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Die WK Tirol verändert sich rasant - nun auch baulich

Die WK Tirol verändert sich rasant - nun auch baulich

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Innsbruck, Dezember 2013. - „Seit der letzten baulichen Veränderung der Wirtschaftskammer sind 20 Jahre vergangen“, erklärt WK-Präsident Jürgen Bodenseer. 20 Jahre, in denen sich die Kammer rasant verändert hat: „Die Zahl unserer Mitglieder ist um 50 Prozent gestiegen und wir wickeln heute mehr als 50.000 Beratungen und 1.500 Veranstaltungen mit bis zu 300 Besuchern pro Jahr ab.“ 2010 bot sich die Gelegenheit, von der Diözese Innsbruck das Baurecht für das Grundstück in der Wilhelm Greil-Straße zu erwerben.

„Diese Chance ergibt sich nur einmal“, so Bodenseer, „und wir haben sie genutzt, um die Kammer auf der einen Seite in Richtung Innenstadt hin öffnen zu können und auf der anderen Seite, alle Service- und Beratungseinrichtungen in einem Service-Center zusammen ziehen zu können.“

Für die Bürgermeisterin der Stadt Innsbruck, Christine Oppitz-Plörer, spielt die Wirtschaftskammer nicht nur als Servicepartner und Interessenvertreter für mehr als 40.000 Unternehmen oder mehr als 2.000 Unternehmensgründer aus ganz Tirol eine wichtige Rolle für die Landeshauptstadt.

„Die Öffnung Richtung Innenstadt, die Verbindung in die Meinhardstraße und das neue Gesicht der Wirtschaftskammer in der Wilhelm Greil-Straße tragen natürlich auch zur Attraktiverung der Innenstadt bei“. 

„Das Herzstück wird das neue Service Center, in dem sämtliche Beratungsstellen - vom Gründer-, über das Rechts-, Innovations- bis hin zum Unternehmerservice, zentral erreichbar untergebracht werden“, erklärt WK-Direktor Horst Wallner.

Im Sinne eines One-stop-shops geplant, wird es Ausdruck der gelebten Serviceorientierung, Kundenfreundlichkeit, Kompetenz, Offenheit und Transparenz der Wirtschaftskammer Tirol.

Die WK Tirol verändert sich rasant - nun auch baulich

Aus Kostengründen hat sich der Bauausschuss der Wirtschaftskammer Tirol für einen Neubau in der Wilhelm Greil-Straße entschieden. Im Erdgeschoss des neuen Gebäudes wird das neue Stadtbüro des WIFI sowie die Bezirksstellen Innsbruck-Stadt und Innsbruck-Land als erste Ansprechpartner für die Innsbrucker Mitglieder einziehen.

Die Umsetzung dieses innerstädtischen Projektes schreitet planmäßig voran. Die Fertigstellung ist für Mai/Juni 2014 geplant.

Safe Project Innsbruck

 

/ Werbung / Fotos: dbn