Das beste Rezept gegen die Krise...
Gerade in Zeiten der Krise bleiben Familienbetriebe ein Garant. Dazu gehören z.B. Umdasch (Doka-Schalungstechnik, Ladenbau), ... ...sind Familienunternehmen, zumindest wenn es um die Finanz- und Wirtschaftskrise geht. Theoretisch und zumeist auch praktisch schaffen Familienbetriebe jene Basis, die wiederum vielen Familien der Region erlaubt, ein gutes Leben zu führen. Rund 80 Prozent der österreichischen Unternehmen sind von Familien geführt und geben 70 Prozent der Bevölkerung Arbeit. Jetzt mag man jammern, wie man will, aber Österreich hat trotz mauen Wachstums die akute Finanz- und Wirtschaftskrise bisher halbwegs gut bewältigt, im Gegenteil, ist mitunter Krisengewinner. Nicht zuletzt die zahlreichen Familienbetriebe haben dazu beigetragen - egal ob klein, mit einer Handvoll Mitarbeitern, oder groß, mit Tausenden Beschäftigten.
Unter diesen Betrieben gibt es Hidden Champions wie etwa den Gleisstopfmaschinenhersteller Plasser & Theurer, der in seinem Bereich Weltmarktführer ist. Dazu gehören Umdasch (Doka-Schalungstechnik, Ladenbau), Seile und Garne Teufelsberger, der Kranhersteller Palfinger, der Faltschachtelhersteller Mayr-Melnhof, die Seniorenhandyhersteller Emporia und Alpla (Kunststoffverpackungen); dazu gehören aber auch Spar, Novomatic, XXXLutz und Swarovski, die mitunter zu den größten Arbeitgebern des Landes zählen. Diese Vielfalt war mit ein Grund für das WirtschaftsBlatt und seine Partner - das Bankhaus Spängler, die BDO Austria und die Österreichische Notariatskammer -, seit mittlerweile 2001 die besten Familienunternehmen Österreichs auszuzeichnen.
Erstmals haben wir heuer ein eigenes Schwerpunkt-Heft zum Thema gestaltet, in dem Kollege Hans Pleininger die Familienunternehmen vor den Vorhang holt.
Apropos Krise: Gerade in Zeiten der Unsicherheit und der volatilen Märkte bleiben Familienunternehmen ein Garant - für Wirtschaftswachstum, für Arbeitsplätze, für soziale Verantwortung. In vielen Regionen Österreichs sind Familienbetriebe die Arbeitgeber schlechthin.
Das WirtschaftsBlatt trägt der Bedeutung der KMU seit Anfang Mai noch mehr Rechnung. Nicht nur die tagesaktuelle Berichterstattung setzt einen Fokus auf sie, einmal im Monat berichten wir noch eingehender aus den Regionen und sagen Ihnen, wie Sie sich weiterbilden können, wo Ihr Konkurrent andockt, wie die Stimmung in Ihrer Branche ist. Zusätzlich unterstützen wir Sie täglich weiterhin im WirtschaftsBlatt mit nützlichen Infos.
Heidi Chocolat erhält Zuschlag für die Niemetz Schwedenbombe
Die Heidi Chocolat AG hat heute im Rahmen eines Bieterprozesses für den Erwerb der Masse der Walter Niemetz Süßwarenfabrik-Fabrikation von Zucker-, Schokolade-, Konditorei- und Dauerbackwaren GmbH & Co KG den Zuschlag erhalten. Die weitere Produktion der beliebten Schwedenbomben in Österreich ist damit auch zukünftig sichergestellt. Heidi Chocolat wird in den weiteren Ausbau der Marke Niemetz investieren und damit österreichische Arbeitsplätze sichern.
Die Heidi Chocolat AG hat heute ein verbindliches Kaufoffert für die Masse der in Insolvenz befindlichen Walter Niemetz Süßwarenfabrik-Fabrikation von Zucker-, Schokolade-, Konditorei- und Dauerbackwaren GmbH & Co KG gelegt. Erwin Vondenhoff, Generaldirektor von Heidi Chocolat, zeigt sich über den nun erfolgten Zuschlag erfreut: "Die Wiener Traditionsprodukte wie die Original Schwedenbombe, Manja und Swedy stellen für Heidi Chocolat eine perfekte Ergänzung ihres Premium Schokoladen-Sortiments dar. Mit dieser Akquisition steigen wir in den österreichischen Markt ein und wollen die Original Schwedenbombe dank unseres Know-hows auch in den Nachbarländern bekannt machen."
Oberste Zielsetzung von Heidi Chocolat ist der reibungslose und unterbrechungsfreie Fortbetrieb von Niemetz in Wien. "Wir haben es von Anfang an immer ausdrücklich betont: Wir bekennen uns eindeutig zum österreichischen Standort", so Vondenhoff weiter.
Auch das bisherige Niemetz-Management äußert sich positiv über die gefundene Lösung: "Ich bin froh, dass mit Heidi Chocolat schlussendlich doch ein Käufer den Zuschlag erhalten hat, dessen Zukunftskonzept Hand und Fuß hat. Ich bin überzeugt, dass Niemetz mit dem neuem Eigentümer wieder zum alten Glanz zurückfinden wird", erklärt Christoph Oberhauer, Verkaufsdirektor von Niemetz. "Gerade die Stärkung des Vertriebs, die Investitionen in unsere Marken und die Ausweitung des Marktes werden dazu beitragen, Niemetz wieder wirtschaftlich erfolgreich zu machen."
Die Führung von Heidi Chocolat ist bestrebt, mit so vielen Mitarbeitern wie möglich rasch eine Einigung bezüglich deren Verbleib bei Niemetz unter Heidi zu erreichen. "Wir befinden uns derzeit im Gespräch mit Heidi Chocolat. Aufgrund der transparenten Vorgehensweise und Gesprächsbereitschaft der Heidi Chocolat gehen wir davon aus, dass die Übernahme reibungslos und für alle Beteiligten zufriedenstellend verlaufen wird. Die Niemetz-Belegschaft ist sehr erleichtert, dass sich nach der Unsicherheit der letzten Wochen nun eine stabile und nachhaltige Lösung abzeichnet", erklärt Robert Ettmayer, Betriebsratsvorsitzender der Arbeiter.
Heidi Chocolat plant eine Reihe von Investitionen, um die österreichischen Traditionsmarken Original Niemetz Schwedenbomben, Manja und Swedy zu retten. "Wir werden die notwendigen zukunftssichernden Investitionen in den Produktionstandort, in Verkauf, Marketing und in die Organisation tätigen", so Vondenhoff weiter. "Damit wird die Produktion der Schwedenbomben in Österreich absolut sichergestellt. Weiters planen wir den Export in die Nachbarländer Österreichs professionell und mit den entsprechenden Konzepten voranzutreiben. Wir sind überzeugt, mit all diesen Schritten einen erfolgreichen Fortbestand von Niemetz in Österreich sicherstellen zu können."
Heidi Chocolat AG, wurde in den 90er Jahren des vorigen Jahrhunderts vom Schweizer Traditions- und Premium-Confiseur Läderach in Pantelimon nahe Bukarest im Zuge ihres umfassenden karikativen Engagements gegründet. Während der letzten zwei Jahrzehnte entwickelte sich Heidi Chocolat AG unter Schweizer Führung und mittels Schweizer Schokolade-Know how zu einem stark wachsenden Premium-Schokoladehersteller. Seit 2013 ist Heidi Chocolat Mitglied der Kex Confectionery Gruppe, welche ca. 1.000 Mitarbeiter beschäftigt.
Der Euro-Bus wieder auf Euro-Info-Tour unterwegs
Der Euro-Bus wieder auf Euro-Info-Tour unterwegs Von heute bis 26. Juli ist der Euro-Bus wieder auf Euro-Info-Tour unterwegs. Das zwölfte Tour-Jahr steht ganz im Zeichen der neuen 5-Euro-Banknote, die als erste Stückelung der neuen „Europa-Serie“ im Euroraum eingeführt wird. Einen Fokus legt die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) in diesem Sommer auch wieder auf allgemeine Informationen zur europäischen Gemeinschaftswährung, welche in der Euro-Info-Straße dargestellt und persönlich vermittelt werden.
Zusätzlich zu den bewährten Dienstleistungen Schilling-Euro-Tausch und Euro-Sicherheits-Check bietet die OeNB beim Euro-Bus Hintergrundinformationen zur Gemeinschaftswährung und beantwortet die Anliegen der Bevölkerung. In der Euro-Info-Straße werden Informationen zu Preisstabilität, den Vorteilen des Euro, Jobs und Wachstum, SEPA und Bargeld-Sicherheit dargestellt und persönlich vermittelt.
Besonderes Augenmerk legt die OeNB auf Informationen zur Einführung der neuen 5-Euro-Banknote. Ab Anfang Mai informiert das Tour-Team beim Euro-Bus über die neuen und verbesserten Sicherheitsmerkmale. Die Banknoten der nun startenden „Europa-Serie“ werden beginnend mit der 5-Euro-Banknote in den nächsten Jahren schrittweise eingeführt. Durch die weiterentwickelten Sicherheitsmerkmale wird der Euro noch fälschungssicherer.
Dank der langjährigen Informations- und Schulungstätigkeit der OeNB bei Bevölkerung und professionellen Bargeldanwendern, zählt Österreich heute zu einem jener Länder Europas mit dem niedrigsten Falschgeldaufkommen. Um Banknoten auf ihre Echtheit zu überprüfen, gelten auch für die neue 5-Euro-Banknote die schnellen und sicheren Prüfschritte „Fühlen – Sehen – Kippen“.
Der Euro-Bus ist bei der Bevölkerung nach elf erfolgreichen Jahren auf Tour fest verankert: Seit 2002 haben mehr als 734.000 Österreicherinnen und Österreicher persönlich die Informationsangebote, wie etwa den Euro-Sicherheits-Check, des Euro-Bus wahrgenommen und mehr als 509 Mio Schilling in Euro gewechselt. Die Ansprechpartner vor Ort antworten direkt auf Fragen und Anliegen der Bevölkerung, damit hat die OeNB den Euro-Bus als ein zentrales Informationsinstrument etabliert.
Für Schulkinder sowie Handelsangestellte wurden mit der „Euro-Kids-Tour“ und der „Euro-Shop-Tour“ jeweils eigene zielgruppengerechte Informationsangebote entwickelt.
Bezirk Braunau: Wildunfall der besonderen Art: Autofahrer überfuhr Känguru
Handenberg (Oberösterreich). - Im Gemeindegebiet von Handenberg wurde am 23. Mai 2013 ein offensichtlich entlaufenes Känguru vom Auto eines 47-jährigen Arbeiters erfasst und getötet.
Der Mann aus Perwang fuhr gegen 22:30 Uhr auf der Lamprechtshausener Straße Richtung Salzburg, als plötzlich von rechts ein Känguru auf die Fahrbahn sprang.
Der 47-Jährige konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen und überfuhr das Känguru. Das Tier verendete an der Unfallstelle.
Rätselhaft ist, wo das Beuteltier herkam. Der Besitzer des Kängurus konnte bis zur Stunde noch nicht ausgeforscht werden.
Stronach: Gewerkschaften bremsen das Land
"Einfluss und Macht der Gewerkschaften sind in Österreich viel zu groß geworden. Die Folge: Ihre sture Blockadepolitik bremst das Land", kritisiert Team Stronach Klubobmann Robert Lugar. "Das beinharte Aussitzen von Verhandlungen - ohne einen Millimeter nachzugeben - ist nicht mehr zeitgemäß und schadet letztendlich nur den Menschen. Dies zeigen die Verhandlungen zum Lehrerdienstrecht und der Streit um die Ladenöffnungszeiten ganz deutlich", so Lugar.
Es sei unbestritten, dass Gewerkschaften in ihren Anfängen die Arbeiter gegen Ausbeutung geschützt haben. "Jetzt haben wir aber 2013! Ausbeutung wird durch Gesetze verhindert, wenn in Einzelfällen dagegen verstoßen wird, kann die Gewerkschaft ja helfen", erklärt Lugar. Dies rechtfertige aber nicht, dass die Gewerkschaften "als geheime Macht im Staate" den Weg der Politik bestimmen "und ständig als Reformverhinderer auftreten."
Am Beispiel des Lehrerdienstrechts sei diese Haltung genau zu sehen: "Statt endlich konstruktiv und gemeinsam neue Wege zu beschreiten, wird nur gemauert, blockiert und verhindert! Auf der Strecke bleiben aber die Kinder, die Schüler - und damit die Zukunft unseres Landes!", warnt Lugar.
Bei den Ladenöffnungszeiten spiele sich die Gewerkschaft als "Retter der Verkäufer" auf, übersehe dabei aber, dass Erlöse, die am Sonntag erwirtschaftet werden könnten und damit Arbeitsplätze sichern, "ungebremst in den Internethandel fließen." Zudem gibt es laut Lugar genug Handelsangestellte, die durchaus auch an Sonntagen arbeiten würden - "gegen entsprechende Abgeltung, wie es in vielen Berufssparten üblich ist", erinnert Lugar an Spitalspersonal und die die vielen Sparten, die ebenfalls an Sonn- und Feiertagen arbeiten. Deshalb fordert Lugar "Bewegung in den Reihen der Gewerkschafter, ansonsten muss die oft gepriesene Sozialpartnerschaft dringend neu überdacht werden!"
Schneeberger: Grüne & Blaue haben aus ihrem Wahlergebnis noch immer keine Lehren gezogen
„Die Blauen und Grünen in Niederösterreich haben aus ihrem Wahlergebnis noch immer keine Lehren gezogen. Denn obwohl Petrovic und Co. nur mehr die fünftstärkste Kraft sind bzw. die FPÖ zwei Mandate verloren hat, setzen sie ihre destruktive Oppositionspolitik in der ersten Arbeitssitzung fort. Statt zu arbeiten und zusammen mit uns die 15a-Vereinbarung über risikoaverse Finanzgeschäfte zu beschließen, befinden sie sich noch im Wahlkampf“, hält VP-Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger anlässlich des Beschlusses der 15a-Vereinbarung fest.
„Wir haben von Beginn an angekündigt, dass wir uns zu den neuen Richtlinien für mehr Sicherheit und weniger Risiko bei Finanzgeschäften der öffentlichen Hand bekennen. Mit dem heutigen Beschluss haben wir den ersten Schritt in diese Richtung gemacht. Über den Sommer werden die notwendigen landesgesetzlichen Bestimmungen ausgearbeitet, damit wir im Herbst das entsprechende Gesetz beschließen können“, so Schneeberger weiter.
„Die Debatte hat gezeigt, dass die FPÖ und die Grünen trotz ihres Abschneidens bei der Landtagswahl ihren destruktiven Kurs fortsetzen. Nur weil ihnen die Regelungen zu wenig weit gehen, lehnen sie die neuen Richtlinien für mehr Sicherheit bei Finanzgeschäften ab. Eine Opposition, die an der Weiterentwicklung unseres Landes interessiert wäre, hätte diesem ersten Schritt zugestimmt und sich danach für eine Verschärfung der Richtlinien eingesetzt. Doch die Blauen und Grünen setzen lieber auf Polemik statt auf Sachpolitik“, stellt VP-Klubobmann Schneeberger fest.
Sobotka zur Arbeitsmarktpolitik: „Müssen positives Bild von Arbeit zeichnen"
Im Rahmen einer Pressekonferenz informierte NÖ Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka in St. Pölten zum Thema „Arbeitsmarktpolitik - Herausforderungen und Chancen".
„Arbeit ist nicht nur zum Geldverdienen da, sondern sie ist sinnstiftend und soll im Zusammenhang mit der Selbstbestätigung eine wichtige Unterstützung sein", meinte Sobotka einleitend und ging dann auf konkrete Anliegen und Schwerpunkte ein. So gelte es einerseits, die Menschen möglichst lange am Arbeitsmarkt zu halten. „Wir müssen ein positives Bild der Arbeit zeichnen, Leistung muss positiv besetzt sein. Dazu muss der Arbeitsplatz aber dem Menschen auch das entsprechende Gefühl geben - das Arbeitsfeld muss den Menschen gesund halten, es geht um den ‚gesunden Arbeitsplatz‘ und damit um die Beschaffenheit des Arbeitsplatzes. Man muss sich fragen, was ist zu tun, damit der Arbeitsplatz dem Menschen Freude bereitet", so der Landeshauptmann-Stellvertreter dazu. In diesem Zusammenhang, so Sobotka weiter, sei für den Arbeitnehmer und die Arbeitnehmerin anstelle von starren Regeln in besonderen Situationen auch eine Flexibilisierung vonnöten. Außerdem sei eine gerechte Entlohnung gefordert. Lebenslanges Lernen müsse zudem als Grundregel und Zielhaltung gelten, die Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber hätten dafür die Grundlagen zu schaffen, es sei eine enge Kooperation mit der Wirtschaft geboten. „Wir brauchen Arbeitsplätze für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bzw. altersgerechte Aufgabenfelder und à la longue eine andere Lohntangente sowie eine Flexibilisierungsberatung für Unternehmerinnen und Unternehmer", so Sobotka.
Andererseits gehe es auch um die Jugendbeschäftigung. „Österreich bietet Enormes in Bezug auf die Ausbildung, aber wir brauchen alle Jugendlichen im Berufsfeld. Das Ziel ist es, einen ungebrochenen Lebenslauf von der Ausbildung in die Arbeit zu ermöglichen, nach der Ausbildung muss ein guter bzw. bruchloser Übergang in die Arbeitswelt stattfinden", so der Landeshauptmann-Stellvertreter. Man habe in diesem Zusammenhang die „Sozialpädiatrische Versorgungsplanung" geschaffen, bei diesem Projekt gehe es darum, sich vorab und präventiv um die Kinder zu kümmern, um deren etwaige Probleme am späteren Arbeitsmarkt zu minimieren. Als weitere in diesem Zusammenhang existierende Initiativen und Aktionen nannte Sobotka etwa „start up" oder auch die Lehrwerkstätten.
Zum dritten gelte es auch, jenen beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt zu helfen, die gleichsam unverschuldet von Arbeitslosigkeit betroffen seien, so Wolfgang Sobotka abschließend.
Sobotka: „Setzen uns heuer intensiv mit ‚Gartenstartern‘ auseinander"
Mag. Wolfgang Sobotka (NÖ Landeshauptmann-Stellvertreter), Bettina Blumenthal (Die Garten Tulln) und Mag. Joachim Brocks (Projektleiter der Aktion „Natur im Garten") In den Räumlichkeiten der Gärtnerei Müller in St. Pölten informierte Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka am Montag, 25. März, über den diesjährigen Start ins Gartenjahr. „Wir kehren im 13. ‚Natur im Garten‘-Jahr wieder zu den Wurzeln zurück und widmen uns der nächsten Generation, wir wollen uns heuer intensiv mit den ‚Gartenstartern‘ auseinandersetzen. Wir wollen neue ‚Natur im Garten‘-Mitglieder werben, auf ihre Bedürfnisse eingehen und sie überzeugen, sich selbst einen Naturgarten anzulegen. Die Idee soll nach wie vor jung und frisch sein", erläuterte Sobotka. Man setze, so der Landeshauptmann-Stellvertreter weiter, dazu auf vier konkrete Werkzeuge: das Internet, die „Natur im Garten"-Akademie, eine neugestaltete Broschüre und das Gartentelefon.
Zum Internet hielt Sobotka fest, dass die „Natur im Garten"-Homepage überarbeitet wurde und nun mehr Service biete, es gebe hier nun eine umfangreichere Verlinkung und Barrierefreiheit. „Die Seite ist seit rund einem Monat online geschaltet, und die Besucherzahl wurde in diesem einen Monat um über 40 Prozent gesteigert. Die Besuchsdauer hat sich um fast 60 Prozent erhöht, und es konnten über 66 Prozent neue Besucher aktiviert werden", so Sobotka.
Mittels des Internets wolle man vor allem an „ein junges Publikum kommen, das nicht von vornherein naturgartenaffin ist", erklärte der Landeshauptmann-Stellvertreter. Punko „Natur im Garten"-Akademie informierte Sobotka, dass ein neuer Lehrgang mit dem Titel „Erfolgreich Starten - 10 Schritte zu Ihrem Naturgarten" gebucht werden könne, der die Teilnehmenden mit den Basics des naturnahen Gärtnerns und auch mit praktischen Anwendungen vertraut macht. Für den professionellen Bereich stehen an der Akademie ab heuer zwei neue Lehrgänge zur Verfügung; einerseits der „Naturgarten-Profi", andererseits der „Profi-Verkäufer für ökologische Gartenprodukte".
Das dritte Werkzeug, das Sobotka vorstellte, ist eine neue, 60 Seiten starke Broschüre mit dem Titel „Starten mit Natur im Garten - Erste Schritte für Gartenneulinge". Diese sei, so Sobotka, als „Checkliste und Schritt für Schritt-Anleitung" zu verstehen. Das vierte Tool ist das unter der Nummer 02742/743 33 erreichbare NÖ Gartentelefon. „Es ist auch im 13. Jahr der Aktion ungebrochen beliebt, im Jahr 2012 wurde das Telefon fast 44.000 Mal kontaktiert", sagte Sobotka und wies darauf hin, dass heuer alle, die zwei neue Gartenplaketten-Gärten werben, ein „Natur im Garten Geschenkpaket" erhalten.
Im Rahmen des Starts ins Gartenjahr 2013 erinnerte der Landeshauptmann-Stellvertreter auch an den Start der „Garten Tulln" am 13. und 14. April.
3 Verkehrstote am Pfingstwochenende - geringste Opferzahl seit Beginn der Aufzeichnungen
Bei den tödlichen Verkehrsunfällen am Pfingstwochenende verloren ein 30-jähriger Motorradfahrer, ein 17-jähriger Mopedfahrer und ein 77-jähriger Pkw-Lenker ihr Leben.
Der Motorradlenker kam vermutliche wegen nicht angepasster Fahrgeschwindigkeit in einer Kurve zu Sturz und rutschte mit hoher Wucht gegen einen entgegenkommenden Pkw.
Der 17-jährige Mopedfahrer kam vermutlich ebenfalls wegen nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen einen Pkw.
Der 77-jährige Pkw-Lenker kam aus unbekannter Ursache auf einer Autobahn ins Schleudern und prallte gegen die Leitschiene. Dabei wurde der nicht angegurtete Lenker aus dem Fahrzeug geschleudert. Im Vergleich dazu sind am Pfingstwochenende im Jahr 2011 von Freitag 00.00 Uhr bis Montag 24.00 Uhr 9 Verkehrsteilnehmer ums Leben gekommen. Im Jahr 2010 wurden 6 und im Jahr 2009 neun Menschen tödlich verletzt.
Mit 3 Verkehrstoten zu Pfingsten 2013 wurde die bisher absolut niedrigste Opferzahl seit Einführung der Statistik im Bundesministerium für Inneres (1967) verzeichnet. Zum Vergleich dazu mussten in den bisher schlimmsten Jahren 45 Tote (1979) und 44 Tote (1984) am Pfingstwochenende beklagt werden.
Am Pfingstwochenende 2013 ereigneten sich in Österreich insgesamt 398 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, das sind um 90 oder 18,4 % weniger als im Vorjahr (488 Unfälle). Dabei wurden 464 Personen verletzt, um 108 oder 18,9 % weniger als zu Pfingsten 2012 (572 Verletzte).
Von Freitag bis Pfingstmontag wurden von der Polizei 46.591 Geschwindigkeitsüberschreitungen geahndet und 483 Lenker wegen Alkoholisierung angezeigt. In 237 Fällen musste der Führerschein vorläufig abgenommen werden.
Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang bei den Geschwindigkeitsüberschreitungen (- 8,2%), bei den Alkolenkern (- 17,6%) und bei den vorläufigen Führerscheinabnahmen um 22,5 %. (2012: 50.764 Geschwindigkeitsdelikte, 586 Alkoholanzeigen und 306 Führerscheinabnahmen).
Wenn der Grill zum Flammenwerfer wird …
Ein lauer Sommerabend, liebe Freunde zu Gast und dann noch ein saftiges Kotelett vom Grill – was kann es Schöneres geben? Doch leider haben viele „Grillmeister“ zu wenig Geduld: Damit es schnell geht, muss ein Brandbeschleuniger her. Ob Spiritus oder Benzin, die Kohle wird damit getränkt und dann entzündet. Die verheerenden Folgen können explodierende Kohle oder meterhohe Stichflammen sein. Sicheres Entkommen für umstehende Personen ist kaum möglich.
5 Verletzte pro Tag während der Grillsaison
Laut einer Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit verletzen sich jährlich rund 1.000 Personen in Österreich beim Grillen. Das macht in der Saison von April bis Mai fünf Verletzte pro Tag. Viele dieser Brandverletzungen sind auf die Verwendung von Spiritus oder Benzin zurückzuführen. Wie gefährlich diese Methode ist, erklärt Karl Enzinger, Leiter Brandschutz der NÖ Landesregierung und Kommandant der Betriebsfeuerwehr NÖ Landhaus: „Wenn der flüssige Brennstoff vor dem Anzünden auf die Kohle kommt, bildet sich ein Gas-Luftgemisch, das sich extrem schnell ausbreitet und beim Anzünden explodiert. Trifft Spiritus oder Benzin direkt auf glühende Kohle oder Feuer, entsteht eine Stichflamme, die selbst zwei Meter vom Grill entfernte Personen verletzen kann.“ Die Folgen sind schwere Verbrennungen in Gesicht, Rumpfbereich oder an den Händen.
Sicher grillen – Unfälle vermeiden
„Viele Grill-Unfälle könnten vermieden werden, wären sich die Hobby-Griller der Risiken bewusst“, erklärt Mag. Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor der Niederösterreichischen Versicherung, „deshalb machen wir an unserem diesjährigen Tag der Sicherheit auf die Gefahren aufmerksam.“ Mit Aktionen in ganz Österreich, bei denen Tipps für sicheres Grillen gegeben werden, soll die Sensibilität für das Thema gesteigert werden. In diesem Zusammenhang verteilen die Unternehmen der Vereinigung der Österreichischen Länderversicherer praktische „Grillboxen“. Deren Inhalt – Sicherheitsanzünder, Grillspieße, Gewürze und ein Heft mit Sicherheitstipps und Rezepten – soll beim Grillen daran erinnern, Verantwortung zu zeigen.
Richtiger Versicherungsschutz
Wie aber kann man sich vor den finanziellen Folgen eines Brandschadens beim Grillen schützen? „Kommt es auf Terrasse oder Balkon eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand, ist meist auch der Besitz des Nachbars betroffen“, so Bernhard Lackner. Der Versicherungsprofi erklärt dazu: „Eine Feuer- bzw. Haftpflichtversicherung schützt in jedem Fall, denn sie deckt den eigenen sowie den fremden Schaden ab.“
Trotz umfassenden Versicherungsschutzes sollten grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beim Grillen immer eingehalten werden.
Nachfolgend einige Anregungen für sicheren Grillgenuss.
> Niemals Spiritus oder Benzin als Brandbeschleuniger verwenden – Zündhilfen sind am sichersten!
> Kinder niemals unbeaufsichtigt lassen!
> Anzündmittel, die den benötigten Sicherheitsnormen entsprechen, sind mit der Bezeichnung ÖNORM EN 1860 bzw. DIN 66358 gekennzeichnet.
> Keinesfalls Anzünder für Ölöfen verwenden! - Hochwertige Anzündhilfen werden für eine sichere Anwendung immer mit Gebrauchsanweisung verkauft.
> Grillgeräte immer stabil auf ebenen Boden stellen und während des Betriebes nicht verschieben. Nicht in geschlossenen Räumen oder unter Sonnenschirmen verwenden.
> Feuerlöscher, Wasser oder Löschdecke für den Ernstfall bereitstellen.
> Löschen Sie nach dem Grillen die Glut, auf keinen Fall sollten Sie diese in den Mülleimer entsorgen.
Bangladesch: KiK-Textilien in eingestürzter Fabrik gefunden
Im vergangenen Mittwoch in Bangladesch eingestürzten Rana Plaza-Gebäude wurden zahlreiche KiK-Textilien in den Trümmern gefunden. „Wir sind schockiert – es zeichnet sich ab, dass KiK innerhalb von nur acht Monaten ein drittes Mal in ein schweres Unglück in einer Textilfabrik involviert ist – das ist untragbar!“ so Michaela Königshofer von der Clean Clothes Kampagne.
Der Textildiscounter NKD gibt an, bis zum Herbst letzten Jahres von der Fabrik Phantom Apparels, einer der Fabriken, die in dem eingestürzten Gebäude angesiedelt waren, Kleidung bezogen zu haben. Auch für den österreichischen Markt wichtige Firmen wie Benetton, Mango und Primark ließen in den Fabriken produzieren. Auf die Unternehmen kommen Forderungen von geschätzten 30 Millionen US-Dollar an Entschädigungszahlungen plus Nothilfebehandlungen zu. Die Clean Clothes Kampagne ruft sie zudem auf, umgehend mit den Gewerkschaften in Bangladesch in Kontakt zu treten, um nächste Schritte zu besprechen sowie die Nothilfeversorgung zu unterstützen. Alle betroffenen Unternehmen müssen Kompensationen für die Opfer bereitstellen. Diese gilt es entlang bereits entwickelter Standards mit den bangladeschischen Gewerkschaften und der internationalen Gewerkschaftsvereinigung IndustriALL schnellstmöglich auszuhandeln, damit die Opfer so schnell wie möglich unterstützt werden können.
Die Katastrophe von Rana Plaza zeigt erneut, wie unzureichend gängige Überprüfungen sind. Zwei der Fabriken im Gebäude wurden im Auftrag der Business Social Complience Initiative (BSCI) überprüft, Diese zählt über 1000 große Unternehmen u.a. Otto, Aldi und Lidl zu ihren Mitgliedern. Auch der TÜV Rheinland prüfte eine der Fabriken vier Mal in den Jahren 2011 und 2012 und stellte keine Baumängel fest. „Die Katastrophe beweist wie oberflächlich viele Kontrollen durchgeführt werden, und gibt Anlass zum Verdacht, dass Kontrolleure auch für das Wegschauen bezahlt werden“, kritisiert Königshofer.
"FPÖ-Polizist lobt Neonazi-Band und will Demonstranten mit Schweinemist besprühen"
Jener Schärdinger Polizist, der auch freiheitlicher Gewerkschafter und Ersatzgemeinderat ist, hat seine rechtsextreme Gesinnung nicht nur durch das Verunglimpfen der Bundeshymne und das Hetzen gegen Minderheiten gezeigt.
Wie jetzt bekannt wurde, hat der mittlerweile suspendierte Beamte außerdem die verbotene Neonazi-Band "ZillertalerTürkenjäger" als "geile Truppe" gelobt und empfohlen, bei Demonstrationen das "linke Gesockse" mit Schweinemist zu besprühen.
"Eine mit Demokratie und Rechtsstaat völlig unvereinbare Geisteshaltung", stellt der Sprecher des OÖ. Antifa-Netzwerks, Robert Eiter, fest. "Die rasche Suspendierung durch die Landespolizeidirektion war eine richtige Maßnahme. Nur: Wann wird endlich FPÖ-Landesobmann Haimbuchner aktiv?"
Auch Willi Mernyi, Vorsitzender des Mauthausen Komitees Österreich (MKÖ), kann den Beteuerungen Haimbuchners keinen Glauben schenken: "Einerseits erklärt er öffentlich, er werde gegen rechtsextreme Funktionäre in seiner Landespartei konsequent vorgehen. Andererseits müsste er in mehreren Fällen - etwa in jenem des Schärdinger Polizisten - längst etwas tun, schaut aber einfach zu. Eigentlich kein Wunder, ist Haimbuchner doch selbst stellvertretender Vorsitzender des rechtsextremen 'Witikobundes'."
Bezirk Leoben: LKW-Lenker mit 2,46 Promille gestoppt
Bezirk Leoben: LKW-Lenker mit 2,46 Promille gestoppt St. Michael (Steiermark). - Gestern gegen 08:20 Uhr gingen bei der Bezirksleitstelle Leoben Anrufe ein, wonach ein slowakisches Schwerfahrzeug auf der A 9 schlangenlinienförmig unterwegs wäre.
Im Zuge der Fahndung konnte der slowakische Sattelzug von einer Polizeistreife im Bereich St. Michael in der Obersteiermark angehalten und kontrolliert werden.
Dabei wurde festgestellt, dass der 48-jährige slowakische Kraftfahrer schwer betrunken war. Ein durchgeführter Alkotest ergab 2,46 Promille.
Der 48-Jährige war zeitlich und örtlich desorientiert und konnte keinerlei Angaben über Menge und Art des konsumierten Alkohols machen. Die durchgeführte Auswertung der Lenk- und Ruhezeiten ergab, dass er vermutlich etwa 360 km im alkoholisierten Zustand unterwegs gewesen sein dürfte.
Dem 48-Jährigen wurde der Führerschein abgenommen. Eine vorläufige Sicherheitsleistung von 3.500 Euro wurde eingehoben.
"Dein Tipp für Julia“ - Neue Kampagne zur Raucherentwöhnung startet
“Dein Tipp für Julia“ - Interaktive Tipps gegen die Lust am Rauchen In Österreich sterben jährlich etwa 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Grund genug für den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchertelefon eine Kampagne zur Raucherentwöhnung ins Leben zu rufen. Mit der aktuellen Kampagne “Dein Tipp für Julia“ sollen vor allem junge Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren angesprochen werden. Eine interaktive Video-Webseite (www.juliarauchfrei.at) sowie YouTube und Facebook bilden die zentralen Elemente dieser Kampagne.
Eine ist keine, oder?
Im Mittelpunkt der Kampagne steht Julia, eine junge Frau, die mit dem Rauchen aufgehört hat. Als sie eine alte Packung Zigaretten findet, bekommt sie wieder große Lust zu rauchen. Deshalb wendet sie sich mit einer Videobotschaft an die Internet-Gemeinde und bittet diese um Tipps, die sie vom Rauchen abhalten soll. Julia belohnt jeden brauchbaren Ratschlag mit einem unterhaltsamen Video, in dem sie (fast) jeden Tipp in die Tat umsetzt. Die ZuseherInnen können so den Lauf der Geschichte mit beeinflussen. Julia bemerkt in Ihren Videos auch die Vorteile des Nichtrauchens wie z.B. dass sie nun, ihr Geld für andere Einkäufe nutzen kann und dass sie beim Tanzen wieder mehr Luft hat.
„Der interaktive Charakter der Kampagne ermöglicht es in einen Eins-zu-Eins-Kontakt mit potentiellen RaucherInnen zu treten. Gemeinsam mit dem Rauchertelefon wollen wir Wege aufzeigen, wie man rauchfrei bleiben kann. Aufhörwillige RaucherInnen sollen auf humorvolle Weise das Rauchertelefon und die österreichweiten Angebote der Tabakentwöhnung kennen lernen. Wir gehen einen neuen Weg, um vor allem junge Frauen zu unterstützen“, so der für das Thema Prävention zuständige stellvertretende Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Josef Probst.
Raucherinnen auf dem Vormarsch
Die Kampagne ist eine Reaktion auf die unterschiedliche Entwicklung des Tabakkonsums von Frauen und Männern. Laut Statistik Austria ist die Raucherrate bei den Männern in den letzten Jahrzehnten von 39 % auf 27 % gesunken, während sich gleichzeitig der Anteil der weiblichen Raucherinnen von 9 % auf 19 % erhöht und somit mehr als verdoppelt hat. Jede dritte Frau (34 %) in der Altersgruppe der 20- bis 25-Jährigen raucht täglich. Hinzu kommt noch, dass in der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen die Frauen früher zu rauchen beginnen, als die Männer.
Hilfe zur Selbsthilfe
Ziel der Kampagne, die noch bis zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2013 läuft, ist die Sensibilisierung junger Frauen und Motivation junger RaucherInnen zum Rauchstopp. Die Webseite www.juliarauchfrei.at wird auch nach dem Weltnichtrauchertag weiterhin verfügbar sein. Die Kampagne verlagert den kommunikativen Schwerpunkt weg von den Gefahren des Rauchens, hin zu den Vorteilen des Nichtrauchens und den Angeboten für Aufhörwillige.
„Bergsommer Niederösterreich" startet in die heurige Saison
Die Kampagne für den Bergtourismus in Niederösterreich unter dem Titel „Bergsommer Niederösterreich" wurde am heutigen Mittwoch, 15. Mai, im Wiener Riesenrad Salettl von Landesrätin Dr. Petra Bohuslav, dem Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung Prof. Christoph Madl und Franz Eggl von der Seehütte Rax präsentiert.
„Um verstärkt die Wienerinnen und Wiener anzusprechen, wurde von der Niederösterreich-Werbung eine Gondel des Wiener Riesenrads mit einem Berghütten-Sujet gebrandet. Die Wienerinnen und Wiener sind mit rund 1,3 Millionen Nächtigungen unser wichtigster Inlandsmarkt, zudem ist das Wiener Riesenrad eines der über 300 Ausflugsziele der Niederösterreich-Card", so Bohuslav. „Die Sommermonate tragen in Niederösterreich maßgeblich zur positiven Nächtigungsentwicklung bei. Über 60 Prozent aller Nächtigungen werden im Sommerhalbjahr von Mai bis Oktober erzielt. Neben den heimischen Gästen konnten Niederösterreichs Tourismusbetriebe auch viele Besucher aus Tschechien, Ungarn und der Slowakei begrüßen", betonte Bohuslav.
Der „Bergsommer Niederösterreich" sorge für einen bunten Reigen an stimmungsvollen Bergfesten und Kulturveranstaltungen, sagte die Landesrätin. Die ersten Auftakt-Veranstaltungen für den „Bergsommer in Niederösterreich" seien die „Wanderbaren Gipfelklänge" vom 7. bis 9. Juni rund um den Königsberg bei Hollenstein an der Ybbs und bei Göstling an der Ybbs. In den Wiener Alpen in Niederösterreich gehe ein stimmungsvolles Festival der Almhütten mit viel Musik, Tanz und Kulinarik auf den Schwaigen am Wechsel am 15. Juni über die Bühne. Zum Auftakt in die Sommersaison gebe es am Schneeberg am 22. Juni eine geführte Wanderung an den Fuß des Schneebergs mit Musik und kulinarischen Schmankerln, führte Bohuslav weiter aus. Auch würden die 36 orangen „Enzos" an ausgewählten Plätzen im Mostviertel und in den Wiener Alpen in Niederösterreich als bunter Blickfang dienen und eine ganz besondere Lebensphilosophie vermitteln, meinte Bohuslav weiters.
Ein neues Angebot, so die Landesrätin, hätten sich die Mostviertler Gemeinden Göstling an der Ybbs, Hollenstein an der Ybbs und Lunz am See einfallen lassen, die ab sofort 23 E-Mountainbikes anbieten und damit viele neue Möglichkeiten eröffnen, die Bergwelt rund um Hochkar, Königsberg und Lunzer See zu entdecken. Neu sei auch der „Wiener Alpen Viewer", der ein Schautrichter mit Spiegeln an den Wänden sei und die Wiener Alpen in einem neuen Licht erscheinen lasse, betonte Bohuslav. Als Steh-Viewer an 28 Blickplätzen entlang des Leitwanderwegs oder als Hand-Viewer ermögliche er dem Besucher völlig neue Perspektiven in die Wiener Alpen. Auch werde in Mönichkirchen eine neue und noch abwechslungsreichere Strecke von der Berg- zur Talstation der Sonnenbahn bis Juni fertiggestellt, die dann auch mit Mountaincarts befahren werden könne, sagte die Landesrätin.
„Niederösterreich verfügt mit seinen Bergregionen und alpinen Landschaften über hervorragende naturgegebene, touristisch nutzbare Ressourcen. Wir versuchen gerade beim Bergtourismus die Angebote zu attraktivieren, die Qualität stetig zu verbessern und neue innovative Erlebnisse zu schaffen", sagte Christoph Madl von der Niederösterreich-Werbung. Ziel des Projektes "Hüttenqualifizierung" sei es, die Vermarktung der Berghütten zu forcieren. Aus diesem Grund habe sich eine Gruppe ausgewählter Hüttenbetreiber zusammengetan, so Franz Eggl von der Seehütte Rax.
LH Pröll traf mit Vertretern der IG Weinviertel und IG Waldviertel zusammen
Landeshauptmann Pröll mit Leopold Dungl (Sprecher der Bürgerinitiativen) Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll traf am heutigen Donnerstag, 23. Mai, im NÖ Landhaus in St. Pölten mit Vertretern der IG Weinviertel und IG Waldviertel zusammen. Im Vorfeld kam es zu einer Kundgebung der Bürgerinitiativen vor dem Landhaus.
Es sei für ihn „eine Selbstverständlichkeit“, die Vertreter der Bürgerinitiativen zu einem Gespräch zu empfangen, sagte Landeshauptmann Pröll zunächst. Es sei seine „tiefe Überzeugung“, dass „es nicht so sein kann, dass aufgrund von Profitgier unsere wunderschöne Landschaft für ewig kaputt gemacht wird“, so der Landeshauptmann, der gleichzeitig betonte: „Ich kann die Garantie geben, dass wir an unserem Energiefahrplan nicht rütteln werden.“ So wolle man das Energieziel des Landes – 50 Prozent des Energiebedarfs aus erneuerbarer Energie bis 2020 – beibehalten, versicherte Pröll: „Wir wollen das eine tun, ohne das andere zu lassen.“
Der Landeshauptmann sprach auch das Thema Abstandsregelungen an: „Wir sind im internationalen Vergleich diejenigen, die die höchsten Abstände vorschreiben.“ Ziel sei es aber, dass die Abstandsregelungen „nicht sakrosankt bleiben, sondern dass die spezifische Situation ausschlaggebend ist.“ So soll etwa im Rahmen eines Umweltverträglichkeitsverfahrens auf die gegebene Situation Rücksicht genommen werden.
Leopold Dungl, der Sprecher der Bürgerinitiativen, sagte, man wolle „einen Ausgleich finden“, sodass „der Energiefahrplan auch im Zusammenhang mit dem Lebensglück der Menschen realisiert“ werde. „Unser Angebot ist es, an diesem Prozess mitzuwirken“, so Dungl.
Landeshauptmann Pröll meinte, er sei überzeugt, dass die Windkraft „eine mögliche alternative Energiegewinnungsform ist, aber sie gehört dorthin, wo es Sinn macht. Wir werden daher unseren Weg konsequent weitergehen.“
Wilfing: „Jugendtickets mehr als 327.000 mal verkauft“
NÖ Landesrat Karl Wilfing und VOR-GF Wolfgang Schroll präsentieren das neue Jugendticket, das nun über die Post-Filialen vertrieben wird „327.864 verkaufte Jugendtickets zeigen den großen Erfolg dieser blau-gelben Idee, die nun auch in anderen Bundesländern Einzug halten wird. Mehr als 71% davon sind Top-Jugendtickets um 60 Euro, mit denen die jungen Menschen alle öffentlichen Verkehrsmittel in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland ein Jahr lang nutzen können. Ab dem kommenden Schuljahr 2013/2014 führen wir nun Änderungen in der Distribution der Tickets durch, um die Lehrerinnen und Lehrer von dieser administrativen Tätigkeit zu entlasten“, erklärt Verkehrslandesrat Karl Wilfing in einer Pressekonferenz mit VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll heute in St. Pölten.
Bislang waren verschiedene Versionen der Jugendtickets im Umlauf: das an Schulen ausgegebene Jugendticket war teilweise ohne Schülerausweis nutzbar, das im Onlineshop gekaufte Ticket jedoch wiederrum nur in Verbindung mit Ausweis. Darüber hinaus hätten zwar die überwiegende Anzahl an Schulen die Tickets verteilt – jedoch nicht alle. Daher mussten Schüler und Eltern teilweise zu einem größeren Bahnhof fahren, um die Tickets zu besorgen.
Dazu Wilfing: „Wir stellen nun alles auf einheitliche Beine. In Zukunft werden die Jugendtickets in allen Post-Filialen zu kaufen sein – dazu ist kein Schülerausweis erforderlich. Parallel dazu können die Tickets auch im VOR-Onlineshop gekauft werden. Das ist auch für die Eltern eine wesentliche Erleichterung, da die Tickets jetzt defakto rund um die Uhr ohne Ausweisvorlage gekauft werden können.“ Insgesamt erspare das den Schulen administrative Tätigkeit und sei auch ein gutes Service für die Eltern, die nun „keine Zahlscheinwirtschaft in der Schule mehr haben, sondern die Post-Filialen und viele Post-Partner nutzen können.“
VOR-Geschäftsführer Wolfgang Schroll betont, man werde rechtzeitig vor Schulbeginn eine Liste aller Post-Partner, die Jugendtickets verkaufen auf www.vor.at veröffentlichen. „Für die Benützung der öffentlichen Verkehrsmittel sind künftig Jugendticket und Schülerausweis herzuzeigen. Für die Sommerferien haben außerdem noch alle Schülerinnen und Schüler, die ein Jugendticket um 19,60 Euro gekauft haben, die Möglichkeit, 40,40 Euro auf ein Top-Jugendticket aufzuzahlen. Damit können sie auch im Sommer alle öffentlichen Verkehrsmittel im gesamten VOR-Gebiet sowie dem VVNB nutzen“, informiert Schroll.
Alarmstufe Rot: Was hinter roten Augen stecken kann
Alarmstufe Rot: Was hinter roten Augen stecken kann Woran erkennt man, dass bald der Frühling Einzug hält? Indem viele von uns Niesattacken, verstopfte Nasen und rote Augen aufgrund von Hasel-, Birken- oder Gräserpollen haben. Diese allergischen Reaktionen gehören zu den häufigsten Ursachen von geröteten Augen. Aber rote Augen sind ein Symptom, erklärt Chefredakteur und Allgemeinmediziner Dr. Andreas Baum, das verschiedene Ursachen haben kann:
Ganz oft ist es so, dass die Augen zu trocken sind, weil zu wenig Tränenflüssigkeit produziert wird. Da spielen auch häufig Zugluft, Zigarettenqualm, Wind oder Kälte eine Rolle und ebenfalls häufig sind Bindehautentzündungen durch Viren oder Bakterien. Wichtig ist, dass man zum Augenarzt geht, vor allem bei Schmerzen oder Sehstörungen, weil dann auch noch andere Augenkrankheiten dahinterstecken können.
Finger weg von irgendwelchen Hausmittelchen, wie Kamillespülung, weil die die Augen noch mehr reizen können. Man sollte die Ursachen ärztlich abklären lassen, denn oft kann der Augenarzt schnelle Abhilfe schaffen:
Bei trockenen Augen können künstliche Tränen helfen, die gibt es als Tropfen oder Gel in der Apotheke. Für Allergiker gibt es Augentropfen, die die Allergiesymptome im Auge unterdrücken. Bei Infektionen behandelt dann der Arzt z.B. mit abschwellenden oder bei bakteriellen Infektionen gegebenenfalls dann auch mit antibiotischen Augentropfen.
Damit gar nicht erst rote Augen und eine Bindehautentzündung entstehen können, kann man aber einfach und unkompliziert vorbeugen: Zugluft und Zigarettenrauch sollte man vermeiden und oft an die frische Luft gehen. Und dann ist es auch wichtig, dass man sich nicht mit ungewaschenen Händen die Augen reibt, um keine Keime in die Augen zu schleppen. Wer Kosmetika verwendet, wie Wimperntusche oder Eyeliner sollte aufs Verfallsdatum schauen, auch um keine Keime ins Auge zu bringen.
Augen werden bei langer Bildschirmarbeit häufig überanstrengt. Damit die Augen nicht ermüden und entspannen können, tut es gut, immer mal wieder in die Ferne zu schauen, rät der Diabetes Ratgeber.
Diabetes geht immer mehr Betroffenen immer weniger "an die Nieren"
Die Zahl der DiabetikerInnen in Österreich steigt, während die Zahl der PatientInnen mit Nierenschäden als Folge von Diabetes abnimmt. Dies geht aus dem Österreichischen Dialyse- und Transplantationsregister hervor. Diese Entwicklung resultiert aus der konsequenten und umfassenden Behandlung von Diabetes und dessen Begleiterkrankungen. Eine Abnahme der Nierenersatztherapien führt auch zu einer erheblichen Kostenreduktion. In diesem Zusammenhang fordert die Österreichische Diabetes Gesellschaft auch einen leichteren Zugang für DiabetikerInnen zu neu entwickelten Therapien.
Während die Zahl der DiabetikerInnen in Österreich weiterhin steigt - derzeit sind etwa 600.000 Personen betroffen -, hat die Zahl der PatientInnen mit Nierenschäden als Folge von Diabetes in den letzten Jahren kontinuierlich abgenommen. Dies geht aus dem seit 47 Jahren existierenden Österreichischen Dialyse- und Transplantationsregister eindrucksvoll hervor. In diesem Register sind sämtliche PatientInnen unseres Landes mit terminaler Niereninsuffizienz, also im Stadium, in dem eine Nierenersatztherapie erforderlich wird, erfasst.
Von 2000 bis 2006 betrug der Anteil der DiabetikerInnen an den PatientInnen, die das Stadium der terminalen Niereninsuffizienz erreichten, etwa 33 Prozent. "Damit war der Anteil von PatientInnen mit Diabetes, die das Stadium der terminalen Niereninsuffizienz erreicht haben, vor allen anderen primären Ursachen für Nierenschädigungen am höchsten. In den folgenden Jahren sank die Zahl erheblich und betrug 2011 27 Prozent", erklärt Univ.-Prof. Dr. Anton Luger, Leiter der Klinischen Abteilung für Endokrinologie und Stoffwechsel an der Medizinischen Universität Wien. Dabei entfiel der weitaus größere Anteil davon auf Typ-2-DiabetikerInnen (24 Prozent), Typ-1-DiabetikerInnen repräsentierten 3 Prozent.
Die Abnahme der Zahl der DiabetikerInnen, die eine terminale Niereninsuffizienz entwickeln, zeigt die Erfolge der Diabetestherapie in den letzten Jahren, die auf einer konsequenten und umfassenden Behandlung von DiabetikerInnen und den Begleiterkrankungen des Diabetes, wie Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten, beruht. Eine gute Stoffwechseleinstellung und Lebensstilmodifikation wirken sich deutlich positiv auf die Prognose aus.
DiabetologInnen tragen ganz wesentlich zu einer verbesserten Lebensqualität der ihnen anvertrauten PatientInnen bei, aber auch in einem erheblichen Ausmaß zu einer Reduktion der enormen Kosten, die eine Nierenersatztherapie verursacht (andere kostenintensive Sekundärkomplikationen wie Amputationen, Blindheit und Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind hier nicht erwähnt). Vor diesem Hintergrund wäre es von Seiten des Gesundheitssystems auch wichtig, PatientInnen den Zugang zu neu entwickelten Therapien zu erleichtern.
IT-Wettbewerb Berlin: KMU aus Niederösterreich sticht internationale Konkurrenz aus
Das Gewinner-Team von „LineMetrics“ v.l.n.r.: Reinhard Nowak, Michael Tempelmayr, Markus Fischer, DI (FH) Wolfgang Hafenscher, Alexander Minichmair und Thomas Pillmayr. Der „NEXT Berlin Start-up Pitch“ ist mit 10.000 Euro in bar sowie mit weiteren 10.000 Euro in Form von Coaching-Programmen dotiert und gilt als prestigeträchtiger Wettbewerb in der IT-Branche. Die Sieger werden jährlich im Rahmen der in Berlin stattfindenden internationalen IT-Konferenz „NEXT Berlin“ gekürt, die heuer vom 23. - 24. April stattfand. Mit dabei war auch ein Unternehmen aus Niederösterreich. Die junge IT-Firma „LineMetrics“ rund um DI (FH) Wolfgang Hafenscher und Reinhard Nowak nahm dabei nicht nur an der Konferenz, sondern auch am Wettbewerb teil – und gewann auf Anhieb den begehrten Preis, für den sich 100 internationale IT-Jungunternehmen beworben hatten.
„Das Erfolgsbeispiel von LineMetrics beweist einmal mehr, dass Niederösterreichs Klein- und Mittelbetriebe ganz vorne mitspielen, wenn es um Innovation, Ideenreichtum und erfolgreiche Unternehmensgründung geht. Das Land NÖ wird weiterhin alles daran setzen, um dieses Potenzial bestmöglich zu fördern“, zeigte sich auch Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav über den Gewinn dieses IT-Preises beeindruckt.
Die im Frühsommer 2012 mit Unterstützung der NÖ-Gründeragentur RIZ gegründete und in Haidershofen ansässige Firma „LineMetrics“ erhielt die Auszeichnung für eine besondere Innovation: Die beiden Geschäftsführer Hafenscher und Nowak entwickelten unter dem Namen „LineMetrics“ eine auf die speziellen Bedürfnisse von produzierenden KMU ausgerichtete Hard- und Software, mit deren Hilfe Abläufe in Produktionsprozessen effizienter gestaltet werden können. Das innovative Cloud-Service erkennt anhand bestimmter Kennzahlen etwaige Probleme und hilft Optimierungspotenziale in der Produktion aufzuzeigen, womit produzierende KMU ihre Kosten drastisch minimieren können.
Damit greift das junge niederösterreichische Unternehmen voll und ganz jene Entwicklung auf, die bei produzierenden Betrieben unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ subsumiert ist. „Im Zentrum steht dabei die Vernetzung und Digitalisierung in der Produktion. Systeme sollen über das Internet miteinander kommunizieren und Informationen automatisiert austauschen“, informieren Hafenscher und Nowak. In Fachkreisen spricht man auch schon von der vierten industriellen Revolution, denn das Internet und leistungsfähige Kleinstcomputer haben das Potential, den industriellen Prozess entscheidend zu verändern. Die von „LineMetrics“ entwickelte Box zur Datenkommunikation stellt eine Fortführung dieser Idee dar. Sie konnte sich schließlich in Berlin gegenüber 100 anderen internationalen jungen IT-Unternehmen erfolgreich durchsetzen, die sich aus aller Welt beworben hatten.
Übrigens: Mit ihrer innovativen Datenlogger-Box gewannen die beiden Mostviertler Jungunternehmer im letzten Jahr bereits den RIZ Genius Ideenpreis. Die jüngste Auszeichnung in Berlin stellt somit die Fortsetzung einer beeindruckenden niederösterreichischen Erfolgsstory dar, die durch das Land NÖ von Beginn an tatkräftig unterstützt wurde.











