"Die Grünen verlieren mit jeder Regierungsbeteiligung an Profil"
"Die Grünen verlieren mit jeder Regierungsbeteiligung an Profil" Die politische Landschaft in Österreich ist in den vergangenen Wochen bunter geworden. Die Konstellationen auf Landesebene beinhalten Koalitionen, die vor kurzem noch unvorstellbar gewesen sind: Das gilt für Kärnten, wo eine Dreier-Konstellation Jörg Haiders selbst ernannte Erben abgelöst hat, und für Tirol, wo der VP-Jäger Günther Platter mit den Grünen ein Bündnis geschmiedet hat.
In Salzburg scheint sogar ein Trio mit Stronachs Statthaltern nicht ausgeschlossen. Die Grünen sind nunmehr in vier Landesregierungen vertreten und in Salzburg auf dem Sprung in die fünfte. Das ist europaweit eine einzigartige Situation. Gemessen an der letzten Wahl auf nationaler Ebene erhalten Grüne nur in Lettland, Luxemburg und Deutschland vergleichsweise mehr Stimmen als in Österreich. Dass sich grüne Wahlerfolge auf Landesebene auch bei der Nationalratswahl wiederholen, ist aber nicht gesagt.
Auch wenn Parteimanager ihrer Chefin Eva Glawischnig mit Verweis auf eigene Umfragen höchste Sympathiewerte bescheinigen, so hat sie nicht das selbstbewusst-frische Auftreten der Tirolerin Ingrid Felipe oder die sympathisch-unprätentiöse Art der Salzburgerin Astrid Rössler. Der Kärntner Rolf Holub verkörpert jenen an Sachpolitik orientierten Typus Politiker, der derzeit in Österreich bei den Wählerinnen und Wählern gut ankommt. Für die Grünen in Österreich beginnen nach dem Höhenflug die Mühen der Ebene. Dass sie den Sprung von der Protest- zur Regierungspartei bewältigen können, zeigen sie in Oberösterreich.
Die grüne Basis hat viel zu schlucken und wird von der ÖVP immer wieder an die Wand gedrückt. Aber das Zweckbündnis regiert nun im zehnten Jahr durchaus harmonisch und, gemessen an Wirtschaftsdaten, erfolgreich. Mit dem Vorwurf, nur Steigbügelhalter zu sein, sind auch die Wiener Grünen seit ihrem Bündnis mit der SPÖ in der Bundeshauptstadt konfrontiert. Den kleinen Spielraum, den ihr Michael Häupl lässt, nützt Maria Vassilakou vor allem in der Verkehrspolitik. Sie betreibt in dem Bereich Klientelpolitik - wenn es etwa um Fahrradwege oder um das reduzierte Öffi-Ticket geht. Beim Parkpickerl haben ihr jedoch die Bezirkskaiser gezeigt, wer das Sagen hat. Was die grüne Handschrift ist, werden viele Grüne zu Recht gefragt. Um saubere Luft, gesundes Essen und direkte Demokratie kümmern sich andere Parteien auch, die Ablehnung der Atomkraft gehört zum Grundkonsens aller Parteien in Österreich.
Bleibt nur die Korruptionsbekämpfung. Da sich Parteien am Rand wie das Team Stronach oder die Neos gebildet haben, rücken die Grünen in die Mitte. Die in Deutschland übliche Trennung in Fundis und Realos gab es ohnehin nie. Die Grünen hierzulande sind von jeher im bürgerlichen Milieu verankert und waren schon immer pragmatisch. Sie sind auch jene Partei, die christliche Werte, wie sie die Caritas verkörpert, am stärksten lebt. Das zeigt auch der personelle Austausch zwischen den beiden Organisationen.
Während die SPÖ im Wahlkampf Werte wie Gerechtigkeit propagiert und die ÖVP Leistung plakatiert, bieten sich Grüne als "Bindeglied einer auseinanderbrechenden Gesellschaft" an, wie der deutsche Meinungsforscher Klaus-Peter Schöppner die grüne Positionierung treffend beschrieben hat. Darin liegt die Gefahr für die Grünen. Ihr Profil verschwimmt mit jeder Regierungsbeteiligung.
Aktuelle Kraftstoffpreise im ÖAMTC-Check
Aktuelle Kraftstoffpreise im ÖAMTC-Check Pfingsten und reisestarke Wochenenden sorgen an den Tankstellen meistens für wenig Freude. Die positive Nachricht für Autofahrer: Gestern Mittag durften die Preise zum letzten Mal vor dem Wochenende erhöht werden, bis heute 11:00 Uhr sind dann nur mehr Preissenkungen möglich. Ab dann sind die Preise bis zum Pfingstmontag 24 Uhr eingefroren und können erst am Dienstag-Mittag wieder erhöht werden.
Vergleicht man die beiden vergangenen Wochen, haben sich die Preise im Durchschnitt kaum verändert. Im Schnitt zahlte man in den vergangenen sieben Tagen 1,375 Euro für den Liter Super und 1,326 Euro für den Liter Diesel. Nach der Preisfixierung in der Vorwoche, die bis Sonntag 24 Uhr galt, kam es allerdings zu einem durchschnittlichen Anstieg der Super- und Dieselpreise um einen Cent.
Damit lagen die Preise diesen Montag um einen Cent bei Superbenzin und 1,3 Cent bei Diesel über jenen der Vorwoche.
Aufgrund des höheren Ausgangsniveaus ist für dieses Wochenende mit höheren Preisen an den Zapfsäulen zu rechnen - und das obwohl die Ölpreise in der letzten Woche wieder gesunken sind.
Das neue Fonepad von ASUS ist da
Das neue Fonepad von ASUS ist da Mit dem Fonepad bringt ASUS ein 3G Tablet auf den Markt, mit dem man überall ins Internet und bei Bedarf auch telefonieren kann. Das Tablet verfügt über einen 7-Zoll großen IPS-Touchscreen und sorgt mit einer Auflösung von 1280x800 Pixeln für eine gestochen scharfe Darstellungsqualität. Dieses innovative Tablet wird von einem Intel Atom Z2420 Single Core Prozessor mit 1GB Arbeitsspeicher angetrieben und ist mit dem Betriebssystem Android 4.1 Jelly Bean ausgestattet.
"Es ist ideal ein großes Display für Entertainment und andere online Aktivitäten zu haben, die mittlerweile einen immer wichtigeren Teil unseres mobilen Lifestyles ausmachen. Durch die 3G Telefonfunktion, vereint das Fonepad Tablet und Smartphone in einem Gerät“, sagt Jörg Schläfke, Regional Director ASUS.
Die technischen Daten klingen interessant:
Display: 17,78 Zentimeter / 7 Zoll, Auflösung: 1280x800, IPS Panel, 10-Finger-Touch Display
Prozessor: Intel Atom Z2420 1.2GHz
Grafik: SGX 540
Betriebssystem: Android™ 4.1
Arbeitsspeicher: 1GB (800MHz) LPDDR2
Speicher: 16GB (eMMC + Webstorage (5GB Lifetime))
Audio: integrierte Lautsprecher und Mikrofon
Schnittstellen: 1 x Micro Sim Card – 1 x Micro USB – 1 x Kopfhörer/Mikrophon in – 1 x Micro SD Kartenleser - Bluetooth 3.0
Kamera: Vorderseite 1.2 Megapixel
Akku: 1 Zellen Lithium Polymer Akku (4270mAh) bis zu 9 Stunden Akkulaufzeit / 10W
GPS: ja
Sensor: G-Sensor – Light Sensor – E-Compass
Gewicht: 340 Gramm
Abmessungen 196,6mm x 120,1mm x 10,4mm
Farbvarianten: Gold (Champagne Gold) und Grau (Titanium Gray)
Der empfohlene Verkaufspreis für das ASUS Fonepad liegt knapp über 200 Euro.
ÖBB-Ticketshop: Einfacher und schneller zum günstigsten ÖBB-Ticket
Neue Ticket-App bereits auf über 100.000 Smartphones installiert Im September 2012 haben die ÖBB den Ticketshop gelauncht. Bereits nach einem halben Jahr haben über 100.000 Fahrgäste die Ticket-App auf ihren Smartphones installiert. Mit der Ticket-App für iPhones und Android-Smartphones ist eine völlig neue Buchungsmöglichkeit für ÖBB-Inlandstickets hinzugekommen.
Insgesamt wurden seit dem Start über 1,4 Millionen Online- und Mobile-Tickets über das neue System gebucht und über 134.000 Kunden haben sich beim Service „meineÖBB“ registriert. Diese Zahlen zeigen, dass die ÖBB mit dem Ticketshop auf dem richtigen Weg sind. Die ÖBB werden das System auch weiterhin den gestiegenen Kundenbedürfnissen anpassen.
Im Ticketshop direkt zum günstigsten ÖBB-Ticket
Der ÖBB-Ticketshop bietet den Kunden nach Angabe der Reisendendaten direkt und automatisch alle passenden ÖBB-Tickets an. Dabei wird auch immer das günstigste ÖBB-Ticket für die gewünschte Verbindung vorgeschlagen.
Im „meineÖBB“-Bereich können wichtige Daten, wie Name, Ermäßigungskarte, Zahlungsinformationen oder häufig genutzte Verbindungen für zukünftige Buchungen gespeichert werden. Der Ticket-Kauf wird dadurch vereinfacht. Vor dem ersten Geltungstag können die meisten Online-Standard-Tickets kostenlos storniert und umgebucht werden. Vorausgesetzt die Tickets wurden noch nicht bezogen (Generierung als PDF, Ausdruck am Fahrkartenautomaten, Bezug in der Ticket-App etc.).
Alle Informationen zum ÖBB-Ticketshop stehen den Kunden auf oebb.at zur Verfügung.
Alarmstufe Rot: Was hinter roten Augen stecken kann
Alarmstufe Rot: Was hinter roten Augen stecken kann Woran erkennt man, dass bald der Frühling Einzug hält? Indem viele von uns Niesattacken, verstopfte Nasen und rote Augen aufgrund von Hasel-, Birken- oder Gräserpollen haben. Diese allergischen Reaktionen gehören zu den häufigsten Ursachen von geröteten Augen. Aber rote Augen sind ein Symptom, erklärt Chefredakteur und Allgemeinmediziner Dr. Andreas Baum, das verschiedene Ursachen haben kann:
Ganz oft ist es so, dass die Augen zu trocken sind, weil zu wenig Tränenflüssigkeit produziert wird. Da spielen auch häufig Zugluft, Zigarettenqualm, Wind oder Kälte eine Rolle und ebenfalls häufig sind Bindehautentzündungen durch Viren oder Bakterien. Wichtig ist, dass man zum Augenarzt geht, vor allem bei Schmerzen oder Sehstörungen, weil dann auch noch andere Augenkrankheiten dahinterstecken können.
Finger weg von irgendwelchen Hausmittelchen, wie Kamillespülung, weil die die Augen noch mehr reizen können. Man sollte die Ursachen ärztlich abklären lassen, denn oft kann der Augenarzt schnelle Abhilfe schaffen:
Bei trockenen Augen können künstliche Tränen helfen, die gibt es als Tropfen oder Gel in der Apotheke. Für Allergiker gibt es Augentropfen, die die Allergiesymptome im Auge unterdrücken. Bei Infektionen behandelt dann der Arzt z.B. mit abschwellenden oder bei bakteriellen Infektionen gegebenenfalls dann auch mit antibiotischen Augentropfen.
Damit gar nicht erst rote Augen und eine Bindehautentzündung entstehen können, kann man aber einfach und unkompliziert vorbeugen: Zugluft und Zigarettenrauch sollte man vermeiden und oft an die frische Luft gehen. Und dann ist es auch wichtig, dass man sich nicht mit ungewaschenen Händen die Augen reibt, um keine Keime in die Augen zu schleppen. Wer Kosmetika verwendet, wie Wimperntusche oder Eyeliner sollte aufs Verfallsdatum schauen, auch um keine Keime ins Auge zu bringen.
Augen werden bei langer Bildschirmarbeit häufig überanstrengt. Damit die Augen nicht ermüden und entspannen können, tut es gut, immer mal wieder in die Ferne zu schauen, rät der Diabetes Ratgeber.
Es ist Zeit für die Energiewende - in den Bilanzen
Kernkraft funktioniert nur, weil sie ihre größten Kosten auslagert Zugegeben: Die Gefahr eines katastrophalen Tsunamis ist im Mittelmeer oder im Schwarzen Meer deutlich geringer als an der japanischen Pazifikküste - auch wenn der Untergang der minoischen Kultur auf Kreta möglicherweise auf einen Tsunami nach der Explosion der Insel Santorin zurückzuführen war.
Die geplanten beiden türkischen AKWs - das russische an der Mittelmeerküste und das japanisch-französische an der Schwarzmeerküste - sind also trotz aller Erdbebengefahr weniger riskant als jenes von Fukushima, dessen Kernschmelze vor zwei Jahren weltweit die Planung neuer AKWs gehemmt hat.
Trotzdem bedauerlich, dass dieses Moratorium weit kürzer angehalten hat als jenes, das nach Tschernobyl zumindest einige Jahre lang neue AKW-Pläne politisch undurchsetzbar gemacht hat.
Und höchst bedauerlich, dass auch jetzt noch mit Wirtschaftsargumenten für den Ausbau der Kernenergie geworben wird. Stimmt schon: Die türkische Leistungsbilanz schaut alles andere als schön aus. Aber ein Land, das so reich mit Sonne, Wasser und Geothermie-Potenzial gesegnet ist wie die Türkei, hätte auch andere Möglichkeiten, seine Energieimporte zu reduzieren. Zumal sich immer mehr die Erkenntnis durchsetzt, dass die wirtschaftlichen Vorteile der Kernenergie ausschließlich durch die Ausgliederung der größten Kostenpositionen aus den Bilanzen der Betreiber erzielbar sind: Müssten sie die Kosten und Risiken von Unfällen und der Endlagerung ihrer Abfälle selbst tragen, würde auf der ganzen Welt schon seit Jahren kein neues Kernkraftwerk mehr gebaut.
Diese stillschweigende Kostenübernahme durch die Allgemeinheit verzerrt die Konkurrenzverhältnisse im Energiesektor: Während die Förderungen für erneuerbare Energieträger auf den Strompreis aufgeschlagen werden und für böses Blut sorgen, tauchen die viel höheren Subventionen für die Kernenergie immer nur auf, wenn wieder einmal etwas passiert ist - und niemand dafür die Verantwortung übernehmen will.
Eben wurde bekannt, dass die Ukraine für die Verlängerung der Lebensdauer ihrer Kernkraftwerke um Kredite von EBRD und Euratom angesucht hat. Europa würde damit nicht nur hinnehmen, dass die latente Gefahr, die diese Kraftwerke für ganz Europa darstellen, noch weiter ausgedehnt wird - es würde dafür sogar noch zahlen. Es ist Zeit für die Energiewende - jetzt endlich auch in den Köpfen. Und in den Bilanzen.
1,4 Milliarden Euro Verlust durch die Herstellung von 1- und 2 Cent-Münzen?
Der unabhängige EU-Abgeordnete Hans-Peter Martin aus Österreich war im vergangenen Jahr der verantwortliche Berichterstatter des EU-Parlaments beim legislativen Bericht zur Ausgabe von Euro-Münzen. Dabei konnte er gegen den damaligen Widerstand der EU-Kommission und des Rates eine Kosten-Nutzen-Analyse der 1- und 2 Cent -Münzen durchsetzen. Ebenso forderte H.P. Martin die Einführung von 1- und 2 Euro-Scheinen.
H.P. Martin erklärt zur nun von der EU-Kommission vorgelegten Folgenabschätzung: "Die noch im Vorjahr bestrittenen Befürchtungen, 1- und 2 Cent-Münzen seien unrentabel, haben sich mehr als bestätigt. Die EU-Kommission räumt jetzt selbst ein, dass die Herstellung der beiden Münzen seit 2002 zu einem Verlust von 1,4 Milliarden Euro geführt hat.
Vernünftig wäre es, diese Münzen jetzt tatsächlich schnell aus dem Handel zu nehmen. Alles andere ist eine fortgesetzte Verschwendung.
Die weiteren drei Optionen, welche die EU-Kommission erwägt, machen deshalb keinen Sinn - weder der Fortbestand des Status quo noch eine verbilligte Produktion der Münzen oder ein langsames Ausklingen.
Bei den Recherchen zu meinem Parlamentsbericht zeigte sich, dass die Angst vor aufgerundeten Preisen bei abgeschafften 1- und 2 Cent-Münzen unbegründet ist. Die Bereiche des Handels, die auf "Kampfpreise" setzen, würden eher abrunden, aus 1,99 Euro wird dann 1,95 Euro.
Dafür werde ich mich als verantwortlicher Parlamentsberichterstatter weiter einsetzen - im Sinne von Kostensenkungen, mehr Effizienz und Bürgerakzeptanz. Auch die Einführung von 1- und 2 Euro-Scheinen bleibt auf der Tagesordnung."
EU-Verbot betrifft nur 20 Pozent aller österreichischen Neonicotinoid-Anwendungen
Die kommenden EU-Verbote für Neonicotinoide sind laut GLOBAL 2000 zwar ein Schritt in die richtige Richtung, für Österreich jedoch nicht ausreichend. "Ein durchgeführter Vergleich der in Österreich derzeit laut amtlichem Pflanzenschutzmittelregister bestehenden Zulassungen für Neonicotinoide mit den im EU-Kommissionsvorschlag angekündigten Verboten zeigt, dass nur rund 20 Prozent der derzeit in Österreich erlaubten Neonicotinoid-Anwendungen vom EU-Verbot überhaupt betroffen sind.", so GLOBAL 2000.
"Große Landwirtschaftsbereiche wie Weinbau, Obstbau und das gesamte Wintergetreide wären aus heutiger Sicht von den EU-Verboten ausgenommen. Es ist zu befürchten, dass das Bienensterben allein mit den Teilverboten der EU nicht aufzuhalten sein wird", warnt Helmut Burtscher, Umweltchemiker von GLOBAL 2000.
Die GLOBAL 2000-Analyse im Detail: Derzeit sind österreichweit fünf Insektizide aus der Gruppe der Neonicotinoide als Pflanzenschutzmittel zugelassen: Imidacloprid, Clothianidin, Thiamethoxam, Acetamiprid und Thiacloprid. Insgesamt 43 landwirtschaftliche Kulturen von A wie Ackerbohne bis Z wie Zwiebel dürfen derzeit mit einem oder mehreren dieser Pestizidwirkstoffe entweder als Saatgutbeizung, Granulat oder Spritzbehandlung bzw. einer Kombination dieser Anwendungen behandelt werden. Insgesamt ergeben sich daraus derzeit 83 erlaubte Neonicotinoid-Anwendungen, da ja für manche Kukturen mehrere Wirkstoffe gleichzeitig zugelassen sind. Die EU-Teilverbote betreffen nur 17 dieser 83 Anwendungsmöglichkeiten von Neonicotinoiden in Österreich. Das erklärt sich einerseits dadurch, dass die als weniger bienengefährlich angesehenen Neonicotinoide Thiacloprid und Acetamiprid nicht Gegenstand der aktuellen EFSA-Bewertung waren und daher im Kommissionsvorschlag keine Berücksichtigung fanden. Andererseits sind auch bei den als besonders bienengefährlich geltenden Neonicotinoiden Imidacloprid, Clothianidin und Thiamethoxam nur 17 von 39 derzeit erlaubten Anwendungen von den EU-Verboten betroffen.
IT-Wettbewerb Berlin: KMU aus Niederösterreich sticht internationale Konkurrenz aus
Das Gewinner-Team von „LineMetrics“ v.l.n.r.: Reinhard Nowak, Michael Tempelmayr, Markus Fischer, DI (FH) Wolfgang Hafenscher, Alexander Minichmair und Thomas Pillmayr. Der „NEXT Berlin Start-up Pitch“ ist mit 10.000 Euro in bar sowie mit weiteren 10.000 Euro in Form von Coaching-Programmen dotiert und gilt als prestigeträchtiger Wettbewerb in der IT-Branche. Die Sieger werden jährlich im Rahmen der in Berlin stattfindenden internationalen IT-Konferenz „NEXT Berlin“ gekürt, die heuer vom 23. - 24. April stattfand. Mit dabei war auch ein Unternehmen aus Niederösterreich. Die junge IT-Firma „LineMetrics“ rund um DI (FH) Wolfgang Hafenscher und Reinhard Nowak nahm dabei nicht nur an der Konferenz, sondern auch am Wettbewerb teil – und gewann auf Anhieb den begehrten Preis, für den sich 100 internationale IT-Jungunternehmen beworben hatten.
„Das Erfolgsbeispiel von LineMetrics beweist einmal mehr, dass Niederösterreichs Klein- und Mittelbetriebe ganz vorne mitspielen, wenn es um Innovation, Ideenreichtum und erfolgreiche Unternehmensgründung geht. Das Land NÖ wird weiterhin alles daran setzen, um dieses Potenzial bestmöglich zu fördern“, zeigte sich auch Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav über den Gewinn dieses IT-Preises beeindruckt.
Die im Frühsommer 2012 mit Unterstützung der NÖ-Gründeragentur RIZ gegründete und in Haidershofen ansässige Firma „LineMetrics“ erhielt die Auszeichnung für eine besondere Innovation: Die beiden Geschäftsführer Hafenscher und Nowak entwickelten unter dem Namen „LineMetrics“ eine auf die speziellen Bedürfnisse von produzierenden KMU ausgerichtete Hard- und Software, mit deren Hilfe Abläufe in Produktionsprozessen effizienter gestaltet werden können. Das innovative Cloud-Service erkennt anhand bestimmter Kennzahlen etwaige Probleme und hilft Optimierungspotenziale in der Produktion aufzuzeigen, womit produzierende KMU ihre Kosten drastisch minimieren können.
Damit greift das junge niederösterreichische Unternehmen voll und ganz jene Entwicklung auf, die bei produzierenden Betrieben unter dem Schlagwort „Industrie 4.0“ subsumiert ist. „Im Zentrum steht dabei die Vernetzung und Digitalisierung in der Produktion. Systeme sollen über das Internet miteinander kommunizieren und Informationen automatisiert austauschen“, informieren Hafenscher und Nowak. In Fachkreisen spricht man auch schon von der vierten industriellen Revolution, denn das Internet und leistungsfähige Kleinstcomputer haben das Potential, den industriellen Prozess entscheidend zu verändern. Die von „LineMetrics“ entwickelte Box zur Datenkommunikation stellt eine Fortführung dieser Idee dar. Sie konnte sich schließlich in Berlin gegenüber 100 anderen internationalen jungen IT-Unternehmen erfolgreich durchsetzen, die sich aus aller Welt beworben hatten.
Übrigens: Mit ihrer innovativen Datenlogger-Box gewannen die beiden Mostviertler Jungunternehmer im letzten Jahr bereits den RIZ Genius Ideenpreis. Die jüngste Auszeichnung in Berlin stellt somit die Fortsetzung einer beeindruckenden niederösterreichischen Erfolgsstory dar, die durch das Land NÖ von Beginn an tatkräftig unterstützt wurde.
Altschnee am Berg birgt unterschätztes Absturzrisiko
Alpenverein warnt vor Schneefeldern Die steigenden Temperaturen locken bereits in die Berge - bei Wanderungen ist derzeit aber noch besondere Vorsicht geboten. Altschneefelder können nämlich zu einem gefährlichen Hindernis werden, warnt der Oesterreichische Alpenverein (OeAV). Das Risiko, sich beim Queren gefrorener Firnfelder zu verletzen, werde von Wanderern nur allzu oft unterschätzt.
Bergwege oberhalb der Waldgrenze sind im Frühjahr häufig noch von harten Altschneefeldern bedeckt. Sie zu überqueren, kann auch für erfahrene Wanderer gefährlich werden. "Dass bereits flache Schneehänge mit einer Neigung von 30 Grad ein Absturzrisiko bergen können, ist sehr vielen Berggehern nicht bewusst. Optisch laden die Schneefelder zum sorglosen Passieren ein - aber wenn man ausrutscht, kann man kaum mehr bremsen", mahnt Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora. Stürze auf einem Schneefeld, welches in felsdurchsetztes Gelände oder gar in einen Steilabbruch übergeht, würden nicht selten mit schwersten Verletzungen enden. "Ein Wanderweg, der in ein steiles Altschneefeld mündet, kann daher Grund genug sein, eine Tour abzubrechen", so Ermacora.
"Zum Queren sollten zumindest die oberen zehn Zentimeter der Schneedecke aufgeweicht sein, damit man auch wirklich Tritte setzen kann", rät Mag. Michael Larcher, Bergsportexperte im Alpenverein und fügt hinzu: "Bergtaugliches Schuhwerk ist hier natürlich eine absolute Voraussetzung. Die Wanderstöcke können zwar eine Hilfe sein, das Gleichgewicht zu halten, eine Garantie gegen das Abrutschen sind sie aber nicht. Eine bessere Alternative sind etwa 'Spikes', die sich wie Schneeketten über den Wanderschuh stülpen lassen. Auf vereisten Altschneefeldern sicher unterwegs wäre man - streng gesehen - nur mit Steigeisen und Pickel - aber die Gletscherausrüstung hat man beim Bergwandern eben selten dabei."
Grundsätzlich sollte vor dem Betreten eines Schnee- oder Firnfeldes immer die Warnlampe aufleuchten. Doch was tun, wenn es trotzdem zu einem Sturz kommt? "Rasches und entschlossenes Handeln kann im Ernstfall Leben retten", betont Larcher. "Bei einem Ausrutscher ist es wichtig, sich sofort in die Bauchlage zu drehen und mit abgespreizten Armen und Beinen zu bremsen - noch bevor die Geschwindigkeit so groß ist, dass sie nicht mehr kontrolliert werden kann." Auf einem etwa 40 Grad steilen, harten Firnhang würde man sonst bereits nach kurzer Rutschstrecke 98 Prozent der freien Fallgeschwindigkeit erreichen.
Der Alpenverein rät Wanderern, sich vor jeder Tour sehr genau über die aktuellen Verhältnisse zu informieren. Auch sollten sie bedenken, dass sich die Bedingungen je nach Hangausrichtung ändern können - etwa wenn ein Wanderweg von der Sonnseite in nordgerichtete Hänge führt. Besondere Vorsicht ist mit Kindern geboten: Nur bei mäßiger Neigung und einem sanften Auslauf, der keine Steine aufweist, sind Schneefelder ein geeigneter Spielplatz!
Agrochemiekonzerne finanzierten Bienenstudie des Umweltministeriums mit
Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, beteiligten sich die drei weltweit führenden Pestizidhersteller Bayer, BASF und Syngenta mit 115.000 Euro an einer Studie der dem Ministerium unterstehenden Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES). Thema: das Bienensterben in Österreich. Das im Vorjahr präsentierte Ergebnis der Untersuchung fiel für die Agrounternehmen gut aus: "2011 Steigerung von Bienenschäden, welche mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht durch insektizide Beizmittel verursacht waren." Im Kapitel "Maßnahmen für die Zukunft" empfahl die AGES weiterhin die "Zulassung neonicotinoider Wirkstoffe".
Umweltminister Nikolaus Berlakovich sieht darin auf Nachfrage von "profil" kein Problem: "Das war eine Bund-Länder-Kooperation. Die Wirtschaft war genauso Partner wie die Imker", sagt sein Sprecher Wolfgang Wisek. Geld steuerten die Imker freilich keines bei.
Polizei verstärkt Verkehrsüberwachung zu Pfingsten
Die Polizei verstärkt am Pfingstwochenende vom Freitag, 17. Mai, bis Dienstag, 21. Mai 2013 die Überwachung des Reise- und Ausflugsverkehrs. Auf Motorradstrecken wird es gezielte Schwerpunkte geben und gegen Raser und Drängler, Alkohol- und Drogenlenker wird rigoros und konsequent eingeschritten werden. Ziel der Überwachung ist es, das Unfallgeschehen möglichst gering zu halten und eine nachhaltige Verhaltensänderung bei Verkehrsteilnehmern zu mehr Rücksicht und Verantwortung im Straßenverkehr zu bewirken.
Am Pfingstwochenende werden alle verfügbaren Polizistinnen und Polizisten schwerpunktmäßig im Verkehrsdienst eingesetzt. Überwacht werden neben den Hauptverkehrs- und Transitrouten auch unfallträchtige Strecken, beliebte Ausflugsstrecken, der Freizeitverkehr auch im untergeordneten Straßennetz sowie Orte, in denen Feste und anderen Veranstaltungen stattfinden.
Den Polizistinnen und Polizisten stehen 2.500 Blaulicht-Einsatzfahrzeuge, 350 Motorräder und 103 Zivilstreifenfahrzeuge mit Videonachfahreinrichtung zur Verfügung sowie 200 stationäre und mobile Radargeräte, 6 Section-Control-Anlagen, 1.217 Lasergeschwindigkeitsmessgeräte, 11 Abstandsmess-Systeme, 1.653 Alkomaten, 1.400 Alko-Vortestgeräte, 62 Mopedprüfstände, 28 Rotlicht-Verkehrsüberwachungsanlagen und 280 Auswertegeräte für die Kontrolle der Lenk- und Ruhezeiten im Schwerverkehr.
Im vergangenen Jahr wurden am Pfingstwochenende von Freitag bis einschließlich Pfingstmontag bei 488 Verkehrsunfällen mit Personenschaden 572 Menschen verletzt und sechs getötet. Im Jahr 2011 wurden neun, im Jahr 2010 sechs und im Jahr 2009 neun Menschen tödlich verletzt. In den Jahren 2008 und 1996 wurde mit jeweils nur 5 Verkehrstoten das günstigste Ergebnis seit Einführung der Statistik im Bundesministerium für Inneres (1967) verzeichnet. Zum Vergleich dazu mussten in den bisher schlimmsten Jahren 45 Tote (1979) und 44 Tote (1984) am Pfingstwochenende beklagt werden.
Während des Pfingstwochenendes 2012 wurden 50.764 Kraftfahrzeuglenker wegen Überschreitung der höchst zulässigen Geschwindigkeit beanstandet. 586 Fahrzeuglenker wurden wegen Trunkenheit am Steuer angezeigt und 306 Lenkern wurde der Führerschein vorläufig abgenommen.
In Österreich werden weniger Elektro-Mopeds gekauft
Elektro-Mopeds können sich derzeit am Markt nicht durchsetzen. Elektro-Mopeds können sich derzeit am Markt nicht durchsetzen. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass der Anteil der Elektro-Mopeds in Österreich sinkt. Im Vorjahr fuhr nur jedes 60. neue Moped mit Strom, heuer sogar nur jedes 168. Den höchsten Anteil von E-Mopeds weisen das Burgenland und Kärnten auf.
15.677 Mopeds wurden heuer in den ersten vier Monaten in Österreich neuzugelassen, nur 93 davon fahren mit Strom. Eine aktuelle VCÖ-Analyse zeigt, dass seit dem Jahr 2011 die Anzahl der in Österreich gekauften Elektro-Mopeds sinkt. Wurden im Jahr 2010 noch 1.158 Elektro-Mopeds neu zugelassen waren es im Vorjahr nur mehr 763. Die VCÖ-Analyse zeigt, dass im Bundesländer-Vergleich Burgenland und Kärnten den höchsten E-Moped-Anteil habe und Salzburg den niedrigsten.
„Für die Städte ist diese Entwicklung negativ. Herkömmliche Mopeds werden von den Menschen als laute „Stinker“ erlebt. Elektro-Mopeds hingegen sind merkbar leiser und verursachen beim Fahren keine Schadstoffe. Insgesamt haben Elektro-Mopeds eine viel bessere Klima-, Energie- und Schadstoffbilanz“, meint VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer.
Der VCÖ weist darauf hin, dass neue herkömmliche Mopeds mit durchschnittlich 58 Gramm CO2 pro Kilometer elf Mal so viele Treibhausgase verursachen wie Elektro-Mopeds. Zudem emittieren Benzin-Mopeds im Schnitt 16 Mal so viele gesundheitsschädliche Stickoxide. Im Unterschied zu den Elektro-Mopeds, deren Emissionen bei der Stromerzeugung entstehen, emittieren herkömmliche Mopeds ihre Schadstoffe beim Fahren und belasten damit die Luft dort, wo Menschen wohnen und unterwegs sind.
Wer ein Elektro-Moped hat, spart beim Fahren Geld. Der Stromverbrauch bei E-Mopeds beträgt zwei bis vier Kilowattstunden pro 100 Kilometer. Während beim E-Moped das Tanken 40 bis 80 Cent pro 100 Kilometer kostet, zahlt man für ein herkömmliches Moped im Schnitt drei bis vier Euro pro 100 Kilometer, so der VCÖ. Elektro-Mopeds mit einer Reichweite bis rund 70 Kilometer kosten in der Regel zwischen 1.500,- und 4.000,- Euro. Vergleichbare Benzin-Mopeds kosten zwischen 1.000 und 2.000 Euro.
NIK P. & Band "Bis ans Meer" Tour 2013
Nik P. gehört nicht nur zu Österreichs erfolgreichsten Chart-Künstlern der letzten Jahre, er hat auch in Deutschland sämtliche Hitparaden aufgemischt. Mit jedem neuen Album hat er die Messlatte ein Stück weiter oben angelegt und mit "Wo die Liebe deinen Namen ruft" und "Es ist mehr als Liebe" oder "Der Fremde" einige der erfolgreichsten deutschen Airplay-Hits der letzten Jahre geschaffen. Jetzt setzt sich Nik P. neue Ziele, und zwar nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch. Wie viel Kraft in seinen neuen Songs steckt, verdeutlicht wohl am ehesten "Berlin". Nein, es ist keine Hymne an die deutsche Hauptstadt, in der der Kärntner seit Jahren unweit vom Potsdamer Platz seine Alben aufnehmen und produzieren lässt; "Berlin" ist ein Lied über verlorene Träume. Ein Mensch, der immer mal dort leben wollte, verpasst die Gelegenheit dazu und geht von der Welt ohne Berlin je gesehen zu haben. "'Berlin' hat mein Gitarrist Willi Ganster geschrieben. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich das Lied gehört habe. Da kommen Zeilen vor, die sind so auf den Punkt. Am Ende heißt es: Irgendwann musst du begreifen, dass nicht alle Blütenträume reifen. Und irgendwann musst du verstehn, dass auch Träume schlafen gehn. Ich will mit dem Song sagen: Leute, wenn ihr Träume habt – verfolgt die! Geht ihnen nach! Lebt euren Traum!
„An ein neues Album gehe ich immer mit viel Freude, frisch motiviert und unbefangen ran, weil die Songs, die aus Lust und Leidenschaft an der Musik entstehen, fast immer die besten sind." So erzählt der Mann von seiner Arbeit, der mit einem Lied ein Volksgut mehrerer Nationen geschaffen hat: „Ein Stern (der deinen Namen trägt)".
„Auch dieser Song“, so sagt Nik P., „ist aus Unbefangenheit, aus Spaß und Freude an der Musik und ganz ohne Druck entstanden.“ Nach so etwas könne man auch nicht aktiv suchen, so ein Lied passiere einfach. „Es ist das Lied meines Lebens. Nachdem der ‚Stern‘ einer der größten Hits aller Zeiten geworden ist, hab ich immer wieder erzählen müssen: Wie kam es zu diesem Song? Wem hast Du einen Stern geschenkt? Was war das damals für eine Situation?" Nik P. hat das Geheimnis, wem er das Lied gewidmet hat, nie gelüftet.
BIS ANS MEER ist auch der Titel seiner neuen Tour, die ihn ab Ende November durch Österreich führen wird. Mit einer geballten Ladung neuer Songs und großer Hits wird er sein Publikum begeistern. Jedes Konzert mit NIK P. ist ein Erlebnis das eine einzigartige Atmosphäre entstehen lässt. Die Nähe zwischen Musikern und Publikum wird fühlbar. Freuen Sie sich auf ein Konzert der besonderen Art mit NIK P. & Band und sichern Sie sich schnell die besten Plätze!
NIK P. & Band
Bis ans Meer TOUR 2013
29.11.2013, 20:00 Uhr Wiener Neustadt – Arena Nova, Halle 3
30.11.2013, 20:00 Uhr Leonding - Kürnberghalle
12.12.2013, 20:00 Uhr Braunau - Bezirkssporthalle
13.12.2013, 20:00 Uhr Steyr - Stadthalle
14.12.2013, 20:00 Uhr Graz – Messe Graz Halle A
15.12.2013, 19:30 Uhr Klagenfurt – Messearena/Messehalle 5
19.12.2013, 20:00 Uhr Innsbruck – Congress, Saal Tirol
20.12.2013, 20:00 Uhr Salzburg – Sporthalle Alpenstrasse
Kartenvorverkauf: Österreichweit in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01/96 0 96, Ticket Online 01/88 0 88, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732/22 15 23.
"profil"-Umfrage: Grüne legen deutlich zu - FPÖ und SPÖ verlieren
Grünen-Chefin Eva Glawischnig gewinnt in der Kanzlerfrage beachtliche vier Prozentpunkte Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, legen die Grünen im Vergleich zum Vormonat drei Prozentpunkte zu und kommen auf 16%. Die SPÖ hingegen verliert laut der vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung für "profil" monatlich durchgeführten Umfrage zwei Prozentpunkte und kommt mit 26% nur noch knapp auf Platz eins. Die ÖVP gewinnt einen Prozentpunkt und landet mit 25% auf Platz zwei. Die Freiheitlichen erreichen nur noch 18% (minus ein Prozentpunkt). Würde am Sonntag gewählt, stagnierte das Team Stronach bei 10%, das BZÖ käme auf 2% (plus ein Prozentpunkt).
In der Kanzlerfrage verliert Werner Faymann im Vergleich zum Vormonat einen Prozentpunkt und erreicht nur noch 20%. ÖVP-Obmann Spindelegger käme auf 16% (minus ein Prozentpunkt), könnte man den Kanzler direkt wählen. FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache verliert im Vergleich zum Vormonat einen Prozentpunkt und erreicht 11%. Grünen-Chefin Eva Glawischnig gewinnt in der Kanzlerfrage beachtliche vier Prozentpunkte und kommt auf 10%. Frank Stronach gewinnt drei Prozentpunkte, er erreicht 7%.
Sobotka: "Länder einig über Spekulationsverbot und Reform des Finanzausgleichs"
Bei der heutigen Sitzung der Finanzreferenten konnte eine Einigung zwischen den Bundesländern über die 15a-Vereinbarung – risikoaverse Finanzgebarung (Spekulationsverbot) und einheitliche Grundsätze des Haushaltsrechts – erzielt werden.
„Aufgrund der verantwortungslosen Haltung der Oppositionsparteien ist eine Verankerung des Spekulationsverbotes in der Verfassung leider nicht möglich. Daher beweisen die Länder mit dieser Einigung einmal mehr, wer in diesem Land tatsächlich Verantwortung trägt“ betont NÖ-Finanzreferent Mag. Wolfgang Sobotka.
Die nächsten Schritte sehen vor, dass der Niederösterreichische Landtag in seiner nächsten Sitzung die 15a-Vereinbarung beschließt.
Außerdem haben die Finanzreferenten über eine Weiterentwicklung des Haushaltswesens der Bundesländer diskutiert. Ziel ist eine vollständige und einheitliche Darstellung der finanziellen Lage, um eine möglichst hohe Transparenz und Vergleichbarkeit zu gewährleisten. Eine Arbeitsgruppe unter der Vorsitzführung des Landes Niederösterreich wird entsprechende Lösungsvorschläge erarbeiten.
„Auch der Finanzausgleich soll reformiert werden. Hier geht es vor allem um eine Vereinfachung der gesetzlichen Bestimmungen, eine Verwaltungsvereinfachung oder die Finanzierung des Gesundheitssystems aus einer Hand. Bei der Frage der Zweckwidmung der Wohnbaufördermittel kann sich das Land Niederösterreich eine Wiedereinführung durchaus vorstellen, allerdings unter der Voraussetzung, dass die Mittel fair verteilt werden“ so Sobotka weiter.
Lumix LF1 mit lichtstarkem Leica-7x-Zoom und 1/1,7“ großem Sensor
Lumix LF1 – Edel-Kompakte mit lichtstarkem Leica-7x-Zoom, elektronischem Sucher und Wi-Fi Panasonic eröffnet mit der Lumix DMC-LF1 die neue LF-Baureihe anspruchsvoller digitaler Kompaktkameras. Sie ergänzt die bekannte und für ihre Qualität renommierte LX-Serie. Die neue DMC-LF1 ist ausgestattet mit einem 7,1x-Weitwinkel-Zoom Leica DC Vario-Summicron entsprechend 28-200mm (KB) und mit Lichtstärke f/2,0 sowie einem großen 1/1,7“-Hochempfindlichkeits-MOS Sensor, zusammengefasst in einem schlanken, eleganten Gehäuse. Damit bietet sie beste Voraussetzungen für Kompaktkamera-Fotos in Spitzenqualität. Der 1/1,7“große Hochempfindlichkeits-MOS Sensor und der Venus Engine-Hochleistungs-Bildprozessor sorgen zudem selbst bei hohen Empfindlichkeiten für hochwertige Bilder bis 12,1 Megapixel. Die Bildkontrolle erfolgt über einen 7,5cm-LCD-Monitor mit 920.000 Pixel Auflösung sowie – neu bei einer so kompakten Kamera – über einen integrierten elektronischen Sucher mit 0,2“ Diagonale und 200.000 Bildpunkten.
Ebenfalls neu bei der LF1 ist die integrierte Wi-Fi-Kommunikation samt NFC (Near Field Communication)-Technologie. Sie erlaubt die kabellose Verbindung mit Smartphones oder Tablet-PCs durch Berührung. So können die Bilder per Instant-Transfer-Funktion automatisch nach der Aufnahme auf das Mobilgerät übertragen werden. Auch die Bildkontrolle und Fernsteuerung der LF1 über Smartphone oder Tablet-PC ist möglich. Fotos und Videos können darüber hinaus per WLAN über Wireless Access Point (Router) zum Speichern auf den Computer übertragen werden.
Für Aufsteiger, deren Ansprüchen eine simple Kompaktkamera nicht mehr genügt und die mehr Qualität und Vielseitigkeit verlangen, bietet die DMC-LF1 über eine intelligente Vollautomatik hinaus eine Vielzahl von manuellen Funktionen. Der Steuerring am Objektiv der LF1 erlaubt die direkte, intuitive Kontrolle über häufig verwendete Einstellungen wie Zoom, Blende, Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit und die Kreativ-Funktionen. Mit „Creative Control“, „Creative Panorama“ und „Creative Retouch“ bietet die LF1 insgesamt 15 attraktive Filter-Effekte für noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten.
Full-HD-Videos nimmt die Lumix LF1 mit 1.920 x 1.080/50i im AVCHD- oder MP4-Format mit Stereo-Ton auf. Der optische 7,1x-Zoombereich steht auch bei der Videoaufnahme zur Verfügung. Die Power-O.I.S.-Bildstabilisierung mit „Active“-Modus sorgt für unverwackelte Videobilder auch aus der Bewegung heraus. Die Lumix LF1 kommt ab Juni in den Farben Schwarz und Weiß in den Handel. Über den Preis schweigt sich Panasonic noch aus.
Wenn der Grill zum Flammenwerfer wird …
Ein lauer Sommerabend, liebe Freunde zu Gast und dann noch ein saftiges Kotelett vom Grill – was kann es Schöneres geben? Doch leider haben viele „Grillmeister“ zu wenig Geduld: Damit es schnell geht, muss ein Brandbeschleuniger her. Ob Spiritus oder Benzin, die Kohle wird damit getränkt und dann entzündet. Die verheerenden Folgen können explodierende Kohle oder meterhohe Stichflammen sein. Sicheres Entkommen für umstehende Personen ist kaum möglich.
5 Verletzte pro Tag während der Grillsaison
Laut einer Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit verletzen sich jährlich rund 1.000 Personen in Österreich beim Grillen. Das macht in der Saison von April bis Mai fünf Verletzte pro Tag. Viele dieser Brandverletzungen sind auf die Verwendung von Spiritus oder Benzin zurückzuführen. Wie gefährlich diese Methode ist, erklärt Karl Enzinger, Leiter Brandschutz der NÖ Landesregierung und Kommandant der Betriebsfeuerwehr NÖ Landhaus: „Wenn der flüssige Brennstoff vor dem Anzünden auf die Kohle kommt, bildet sich ein Gas-Luftgemisch, das sich extrem schnell ausbreitet und beim Anzünden explodiert. Trifft Spiritus oder Benzin direkt auf glühende Kohle oder Feuer, entsteht eine Stichflamme, die selbst zwei Meter vom Grill entfernte Personen verletzen kann.“ Die Folgen sind schwere Verbrennungen in Gesicht, Rumpfbereich oder an den Händen.
Sicher grillen – Unfälle vermeiden
„Viele Grill-Unfälle könnten vermieden werden, wären sich die Hobby-Griller der Risiken bewusst“, erklärt Mag. Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor der Niederösterreichischen Versicherung, „deshalb machen wir an unserem diesjährigen Tag der Sicherheit auf die Gefahren aufmerksam.“ Mit Aktionen in ganz Österreich, bei denen Tipps für sicheres Grillen gegeben werden, soll die Sensibilität für das Thema gesteigert werden. In diesem Zusammenhang verteilen die Unternehmen der Vereinigung der Österreichischen Länderversicherer praktische „Grillboxen“. Deren Inhalt – Sicherheitsanzünder, Grillspieße, Gewürze und ein Heft mit Sicherheitstipps und Rezepten – soll beim Grillen daran erinnern, Verantwortung zu zeigen.
Richtiger Versicherungsschutz
Wie aber kann man sich vor den finanziellen Folgen eines Brandschadens beim Grillen schützen? „Kommt es auf Terrasse oder Balkon eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand, ist meist auch der Besitz des Nachbars betroffen“, so Bernhard Lackner. Der Versicherungsprofi erklärt dazu: „Eine Feuer- bzw. Haftpflichtversicherung schützt in jedem Fall, denn sie deckt den eigenen sowie den fremden Schaden ab.“
Trotz umfassenden Versicherungsschutzes sollten grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beim Grillen immer eingehalten werden.
Nachfolgend einige Anregungen für sicheren Grillgenuss.
> Niemals Spiritus oder Benzin als Brandbeschleuniger verwenden – Zündhilfen sind am sichersten!
> Kinder niemals unbeaufsichtigt lassen!
> Anzündmittel, die den benötigten Sicherheitsnormen entsprechen, sind mit der Bezeichnung ÖNORM EN 1860 bzw. DIN 66358 gekennzeichnet.
> Keinesfalls Anzünder für Ölöfen verwenden! - Hochwertige Anzündhilfen werden für eine sichere Anwendung immer mit Gebrauchsanweisung verkauft.
> Grillgeräte immer stabil auf ebenen Boden stellen und während des Betriebes nicht verschieben. Nicht in geschlossenen Räumen oder unter Sonnenschirmen verwenden.
> Feuerlöscher, Wasser oder Löschdecke für den Ernstfall bereitstellen.
> Löschen Sie nach dem Grillen die Glut, auf keinen Fall sollten Sie diese in den Mülleimer entsorgen.
Thema Brustkrebs: Österreicherinnen laut Studie uninformiert und ängstlich
Vor Start des österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms im Oktober 2013 ist die große Mehrheit der Frauen über Nutzen und Risiko einer Teilnahme uninformiert und ist das Thema zudem mit Angst besetzt. Dies zeigt eine aktuelle Umfragestudie des Radiologen Dr. Hans Mosser.
Die Themen Brustkrebs und Früherkennung sind bei knapp 70% der österreichischen Frauen mit Angst assoziiert, zudem ist die große Mehrheit der Frauen uninformiert über Nutzen und Risiken der Teilnahme an einem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm durch Mammographie, wie es in Österreich für 1,4 Mio. Frauen eingeführt wird. Dieses erschreckende Ergebnis zeigt eine Umfragestudie des österr. Radiologen Dr. Hans Mosser.
Statt sachlicher Information scheint bei den Themen Brustkrebs und Früherkennung Panikmache zu dominieren, kritisiert Mosser, und entlarvt in seinem brandneuen Buch "Akte Brust: Frau zwischen den Fronten" den pinken Hype rund um Brustkrebs und Früherkennung. Mit dem lt. Mosser "angstmachenden Statistik-Trick", nach dem jede 8. bis 10. Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkranken soll, würden gesunde Frauen zur Mammographie geschickt. Die damit verbundenen Risiken sind bekannt, darunter Strahlenbelastung, falsch positive Befunde bei 21% und unnötige Eingriffe wie Gewebsentnahmen bei fast 6% der teilnehmenden Frauen nach 3 Mammographien, weiters 19% Überdiagnosen, bei denen manche Wissenschaftler sogar bis zu 50% angeben. Über diese Risiken wird jedoch nur spärlich oder gar nicht informiert!
Einige Berufskollegen Mossers kritisieren sein Buch, weil es durch das Aufzeigen nicht nur des Nutzens, sondern auch der wissenschaftlich dokumentierten Risiken eines Brustkrebs-Früherkennungsprogramms Frauen verunsichern würde. Doch ist es in Zeiten selbstbestimmter Bürgerinnen und Bürger zulässig, Informationen über wissenschaftlich bewiesene, wichtige Nachteile einer Methode zurückzuhalten? Wohl kaum! Vielmehr ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung erst Voraussetzung einer informierten Entscheidung.
Ist dieses Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, wie es im Herbst 2013 in Österreich für 1,4 Mio. Frauen zwischen 45 und 69 Jahren startet, nun ein Experiment an uninformierten Frauen, das mehr schadet als nützt, wie viele Wissenschaftler sagen? Oder ist der Nutzen größer, wie andere in ihren Studien behaupten? Oder ist es einfach nur ein Geschäft? Die Frau - und nicht nur sie - steht zwischen diesen Fronten. Wem glauben? Wie entscheiden? Was tun?
Um diese Fragen geht es in dem umfassend informativen und zugleich sehr spannend zu lesenden Aufklärungsbuch "Akte Brust - Frau zwischen den Fronten" des kritischen österreichischen Radiologen, der über eine fast 30-jährige Berufserfahrung in Brustkrebsdiagnostik und Früherkennung verfügt. Präsentiert werden in dem Buch die Ergebnisse von Mossers aktueller Studie, wie Frauen über Brustkrebs und Früherkennung denken und was sie fühlen, sowie, wem sie in diesen Fragen am meisten vertrauen, nämlich in über 90% dem Gynäkologen und dem Radiologen. Die tatsächliche Bedeutung von Brustkrebs, die lt. Mosser öffentlich weit überschätzt wird, und was Brustkrebs überhaupt ist, wird in dem Buch ebenso aufgezeigt wie der Nutzen einer Früherkennung sowie die Risiken und Schäden eines Früherkennungsprogramms (Screening), die auch quantifiziert werden. Ausführlich erklärt werden zudem die Vorteile der Methoden der Brustuntersuchung, von Mammographie über Ultraschall bis zu MR, genauso wie auch deren Nachteile aufgezeigt werden. Nicht zuletzt werden auch die Möglichkeiten aktiver Brustkrebsvorsorge durch Veränderungen von Faktoren des Lebensstils anhand wissenschaftlicher Daten dargestellt.
Mit fast 200 Seiten ist das Buch ein umfassendes Informationspaket zu allen Fragen rund um Brustkrebs und Früherkennung und räumt auf mit Unsicherheiten, Statistik-Tricks und einem pinken Brustkrebs-Hype. Basierend auf den aktuellsten wissenschaftlichen Daten ist es dennoch spannend zu lesen und zeigt Wege auf, die es einer Frau nach der Lektüre dieses Buches ermöglichen, zu einer individuellen, informierten und freien Entscheidung für oder gegen die Teilnahme am österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm zu kommen. Ein eigenes Website-Projekt (www.aktemedizin.com) hält Interessierte darüber hinaus ständig auf dem aktuellen Stand und ermöglicht auch Interaktionen mit dem Autor.
Leichte Bluetooth-Maus funktioniert wie ein Stift - mit schnellen, präzisen Bewegungen
Leichte Bluetooth-Maus funktioniert wie ein Stift - mit schnellen, präzisen Bewegungen Aber es ist nicht allein ihr ausgefeilter, ungewöhnlicher Look, der die B2 zu etwas Besonderem macht. Die B2 verfügt über das Aussehen, Handling und Verhalten eines Füllfederhalters, und bietet dadurch überlegene Navigation mit Fingerspitzengefühl.
Sie ist mit einem Laser ausgestattet, der erfasst, wohin Sie den Cursor bewegen möchten, und ermöglicht damit eine präzise Kontrolle. Die ergonomische Form sorgt für eine bequeme Haltung, verbessert somit die Benutzbarkeit und ermöglicht es, den Unterarm auf der Arbeitsfläche zu entspannen. Ein bequemerer Arbeitsplatz führt zu besseren Ergebnissen, schnelleren Bewegungen und gesteigerter Produktivität.
Die B2 ist sowohl für den professionellen Einsatz als auch für den Hausgebrauch geeignet.
Der, nur in weiß erhältliche "Mausstift" wird vom schwedischen Unternehmen PenclicAB hergestellt und verfügt über 5 Klicktasten, ein Scrollrad sowie einen Lasersensor. Mauspad ist laut dem Hersteller keines nötig und der Akku soll ca. zwei Monate durchhalten. Verbunden wird die B2 per Bluetooth - somit wird kein USB-Port am PC oder Mac belegt.
PenclicAB entwirft ergonomisch funktionales und elegantes Computerzubehör, das neueste Technik mit skandinavischem Design kombiniert, um so die Arbeit produktiver, angenehmer und effizienter zu machen.
Obwohl das Produkt laut Hersteller weltweit verfügbar sein soll, ist auf deren Internetseiten keine österreichische Bezugsquelle aufzufinden. Bei verschienenen Online-Versandhäusen und -Händlern wurde die B2 schon um etwa 70 Euro gesichtet.









