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Donnerstag 22.06.2017 14:12
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14.06.2017

ÖAMTC-Tipps: Richtiges Verhalten bei Baustellen

Aktuell haben Bauarbeiten auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen wieder Hochsaison. Aktuell haben Bauarbeiten auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen wieder Hochsaison.

Aktuell haben Bauarbeiten auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen wieder Hochsaison. "Für Verkehrsteilnehmer bedeuten Baustellen ein höheres Unfallrisiko. Gerade zu Reisezeiten ist die Gefahr besonders groß", warnt ÖAMTC-Verkehrstechniker David Nosé. So gab es in den vergangenen zehn Jahren in Baustellenbereichen insgesamt 662 Unfälle, bei denen 1.001 Menschen verletzt und 15 Personen getötet wurden (Quelle: Statistik Austria; Bearbeitung:

ÖAMTC Unfallforschung). Die mit Abstand häufigste Unfallart sind Auffahrunfälle, die rund zwei Drittel aller Unfälle ausmachen.

Aufgrund strengerer Richtlinien und Sicherheitsüberprüfungen hat sich die Baustellensicherheit für Verkehrsteilnehmer und für dort arbeitende Personen wesentlich erhöht. "Baustellen werden von den Lenkern eher als Einschränkung des Fahrkomforts, weniger als Sicherheitsproblem empfunden", schildert der ÖAMTC-Experte. Dieser Schein trügt jedoch: Speziell bei Autobahnbaustellen müssen Verkehrsteilnehmer mit besonderen Verkehrsbedingungen rechnen – unklare Beschilderungen oder schmale bzw. verengte Fahrbahnen erfordern höchste Konzentration. "Und auch die beste Baustellenabsicherung hilft nichts, wenn man die entsprechenden Verkehrsregeln nicht einhält", stellt Nosé klar. "Verbote, Gebote und Hinweiszeichen müssen daher unbedingt beachtet werden. Denn der Zeitverlust durch korrektes Verhalten steht in keinem Verhältnis zu einem durch einen Unfall verpatzten Urlaub."

Verhaltenstipps des ÖAMTC-Experten

* "Baustellen bringen Verkehrsteilnehmer in Ausnahmesituationen", erklärt der ÖAMTC-Verkehrstechniker. "Zusätzliche Beschilderungen, viele Leitbaken, ungewohnte Spurführungen und zum Teil unklare Bodenmarkierungen verunsichern die Lenker. Fahrbahnverengungen verstärken dieses Gefühl noch zusätzlich." Der rechte Fahrstreifen ist zumeist breiter als der Linke. Wenn man unsicher ist, empfiehlt es sich, rechts zu bleiben und nicht zu überholen. Zudem muss auf die Breitenbeschränkungen für den linken Fahrstreifen geachtet werden.

* Im Baustellenbereich ist auf die jeweils gültigen Bodenmarkierungen zu achten – oftmals ist diese in orange ausgeführt. Zum Teil verlaufen in Längsrichtung sowohl weiße als auch orange Baustellenmarkierungen. Ein Hinweisschild am Beginn der Baustelle macht zumeist darauf aufmerksam.

* Kommt man zu einer Baustelle, darf man auf keinen Fall panikartig auf den rechten Fahrstreifen schneiden. Nosé: "Man sollte ruhig auf seinem Fahrstreifen weiterfahren, dann in den Spiegel schauen, blinken und sich ordnungsgemäß und ohne Hektik nach dem Reißverschluss-Prinzip einordnen."

* "Eine große Gefahr vor einer Baustelle ist nicht angepasste oder gar überhöhte Geschwindigkeit, weil dadurch oft zu wenig Platz zum richtigen Einordnen gegeben ist", ergänzt der ÖAMTC-Verkehrstechniker. Die meisten Baustellenunfälle ereignen sich im Vorlaufbereich aufgrund von Auffahren auf den Vordermann. "Ein Sicherheitsplus verschafft man sich, indem man den Abstand vergrößert", rät Nosé. Ebenfalls wichtig: Auf den eigenen Fahrstreifen konzentrieren und sich nicht vom Baustellengeschehen oder dem Gegenverkehr ablenken lassen.

* Im Falle einer Panne sollte sofort die Warnblinkanlage eingeschaltet und versucht werden, einen Pannenplatz anzusteuern bzw. zumindest, wenn möglich, das Fahrzeug im abgesperrten Baustellenbereich abzustellen. Wenn kein Pannenplatz vorhanden ist, sollte das Fahrzeug so weit rechts wie möglich abgestellt und sofort (nur mit Warnweste) verlassen werden. "Der sicherste Platz für Fahrzeuginsassen ist eine dem Verkehr abgewandte Stelle", so der ÖAMTC-Verkehrstechniker.

Zudem kann die unplanmäßige Fahrzeitverlängerung zu Verärgerung und Stress bei Verkehrsteilnehmern führen. "Unmittelbar nach Ende des Baustellenbereichs wird die Ungeduld und Unruhe dann leider viel zu oft sichtbar", mahnt Nosé zu Besonnenheit auch nach der Baustelle. Der im wahrsten Sinn des Wortes aufgestaute Ärger entlädt sich nicht selten in dichtem Auffahren, höherem Tempo oder hektischen Fahrstreifenwechseln, um die verlorene Fahrzeit wieder rasch aufzuholen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
11.06.2017

Schokoladen-Check 2017

24 Eigenmarken-Schokoladen wurden von Global 2000 in österreichischen Supermärkten gekauft und beim Schokolade-Check 2017 auf ihre ökologische und soziale Qualität getestet. 24 Eigenmarken-Schokoladen wurden von Global 2000 in österreichischen Supermärkten gekauft und beim Schokolade-Check 2017 auf ihre ökologische und soziale Qualität getestet.

24 Eigenmarken-Schokoladen wurden von Global 2000 in österreichischen Supermärkten gekauft und beim Schokolade-Check 2017 auf ihre ökologische und soziale Qualität getestet.

Testsieger wurden die Schokoladentafeln „Natur*pur Bio-Heu- milch-Schokolade“ und „free from Bio-Vollmilch-Schokolade“ beide von Spar.

Acht weitere Eigenmarken-Schokoladentafeln konnten entweder aufgrund ihrer sozialen oder ökologischen Verträglichkeit positiv, also mit grün bewertet werden. Zwei der Schokoladentafeln wurden, aufgrund der fehlenden Zertifizierung und der prekären Umwelt- und Produktionsbedingungen im konventionellen Kakaoanbau, als sozial und ökologisch bedenklich eingestuft. Pestizide in der Schokolade In 17 getesteten Schokoladentafeln konnten Pestizide nachgewiesen werden – bis zu sieben verschiedene in einer Tafel*. Die festgestellten Mengen in den Tafeln bergen jedoch keine direkten Gesundheitsrisiken für die KonsumentInnen. Einige der Chemikalien (wie z.B. Chlorpyrifos und Cypermethrin) sind allerdings hormonell wirksam und entfalten ihre Wirkung auch bei kleinsten Mengen. Die nachgewiesenen Pestizid-Rückstände in der Schokola - de deuten auf einen massiven Einsatz von Pestiziden in der Produktion hin – mit enormen negativen Folgen für die Gesundheit der Kakao-BäuerInnen und die Umwelt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: CC BY-SA 3.0
14.06.2017

VW-Abgasskandal: VKI-Beschwerde bei der Oberstaatsanwaltschaft

Die Strafanzeige des Verein für Konsumenteninformation (VKI) gegen Volkswagen liegt der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) seit Juli 2016 vor. Die Staatsanwaltschaft leitete aber bisher keine Ermittlungen ein. Die Strafanzeige des Verein für Konsumenteninformation (VKI) gegen Volkswagen liegt der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) seit Juli 2016 vor. Die Staatsanwaltschaft leitete aber bisher keine Ermittlungen ein.

Im Herbst 2015, also vor eindreiviertel Jahren, kam der VW-Diesel-Skandal mit der Abgasmanipulation von Millionen von Fahrzeugen an die Öffentlichkeit. Die ersten Anwälte brachten bereits im Herbst 2015 den Sachverhalt zur Anzeige. Die Strafanzeige des VKI gegen die Volkswagen AG liegt der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) seit Juli 2016 vor. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat bis dato außerdem rund 4200 VW-Geschädigte als Privatbeteiligte am Strafverfahren angeschlossen, die sich wegen der Betrugssoftware von VW geschädigt sehen.

Die Staatsanwaltschaft blieb in dieser Zeit aber weitgehend untätig und leitete keine Ermittlungen ein. Im November 2016 wurde das Verfahren über Ersuchen der WKStA an die Staatsanwaltschaft Braunschweig abgetreten und in Österreich damit unterbrochen. Das Strafverfahren gegen natürliche Personen wird nun in Deutschland geführt. In Deutschland fehlt es aber an den rechtlichen Bestimmungen um Unternehmen – also den VW-Konzern selbst – strafrechtlich zu verfolgen. Eine derartige Möglichkeit besteht allerdings in Österreich seit dem Verbandsverantwortlichkeitsgesetz (VbVG) 2005.

Das Verfahren gegen VW kann und muss daher nach dem VbVG unabhängig von den deutschen Ermittlungen gegen natürliche Personen in Österreich weitergeführt werden. Dies bestätigte bereits das Straflandesgericht in Wien im Jänner 2017. Dennoch ist die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft seit eineinhalb Jahren in dieser Hinsicht untätig und setzt – trotz Vorliegen eines dringenden Tatverdachts – keine geeigneten Ermittlungsschritte gegen die VW AG und unterlässt es, den dringend indizierten Sachverhalt des gewerbsmäßigen schweren Betruges und der vorsätzlichen Gemeingefährdung einer strafrechtlichen Überprüfung zu unterziehen.

“Die Untätigkeit der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft gegen VW ist mit geltendem Recht unvereinbar”, so die Leiterin der Abteilung Sammelaktion beim VKI, Mag. Ulrike Wolf. Der VKI hat deshalb eine Beschwerde in Form eines Rechtsschutzersuchens an die Oberstaatsanwaltschaft gerichtet. „Es ist nicht nachvollziehbar warum die Staatsanwalt trotz dringenden Tatverdachts seit mehr als eineinhalb Jahren keine strafrechtlichen Ermittlungen gegen VW einleitet und damit 4200 Geschädigte als Privatbeteiligte im Regen stehen lässt“, so Wolf weiter.

Mit dem nunmehrigen Rechtsschutzersuchen des VKI wird die Oberstaatsanwaltschaft unter anderem ersucht, der WKStA die Weisung zu erteilen, gegen die dringend tatverdächtigen Verbände strafrechtliche Ermittlungen einzuleiten.

Zu kritisieren ist aber nicht nur die Untätigkeit der WKStA, sondern auch der Umstand, dass die WKStA den Akt formal gegen unbekannte Täter führt. Dabei wurde das Verfahren ursprünglich vom Leiter der Staatsanwaltschaft Graz gegen die Volkswagen AG, Ferdinand Karl Piech, Martin Winterkorn und Matthias Müller eingeleitet. Die nach Ansicht des VKI gesetzwidrige Verfahrensumstellung auf unbekannte Täter könnte noch zu einem Problem werden. Sollte die WKStA ihre Entscheidung nicht revidieren, könnte die Verjährungsfrist für Schadenersatzansprüche der Privatbeteiligten nur dann gehemmt werden, wenn die Causa namentlich gegen VW geführt wird. Aufgrund des dringend indizierten Tatverdachtes gegen VW ist laut Ansicht des VKI eine Führung des Aktes gegen unbekannte Täter mit geltendem Recht unvereinbar.

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23.01.2017

Smartphones als zunehmende Konkurrenz für Bankfilialen

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die Nutzung der „neuen“ Bezahl- und Banktransaktionsmethoden in Österreich bereits angekommen ist und sich gut etabliert hat. Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die Nutzung der „neuen“ Bezahl- und Banktransaktionsmethoden in Österreich bereits angekommen ist und sich gut etabliert hat.

Man wird sich noch an die Zeiten erinnern, in denen die Begriffe Online- und Mobile-Banking für die meisten ÖsterreicherInnen noch ein Fremdwort waren und die Diskussionen rund um die Datensicherheit und fehlerlose Abwicklung in Zusammenhang mit diesen beiden Methoden noch im Vordergrund standen. Mittlerweile hat die Digitalisierung und die damit verbundene Nutzung der „neuen“ Technologien in der Finanzbranche ein neues Ausmaß angenommen und scheint auch in Österreich nicht mehr aufzuhalten zu sein. Laut einer aktuellen GfK Online-Umfrage unter 500 online-affinen ÖsterreicherInnen nutzt bereits mehr als jeder Zweite das Online-Banking mindestens einmal wöchentlich, jeder Vierte gibt an, auch das Mobile-Banking zumindest einmal pro Woche zu nutzen.

Die Themen rund um das Online- und Mobile-Banking werden für ÖsterreicherInnen immer vertrauter und sind bereits für viele Bankkunden Teil des täglichen Lebens geworden. So wird Online-Banking, laut aktueller GfK Umfrage, von 53 % der erwachsenen InternetnutzerInnen in Österreich zumindest einmal pro Woche genutzt, jeder Vierte gibt an, auch MobileBanking zumindest einmal wöchentlich zu nutzen.

Auch die wahrgenommene Sicherheit bei der Durchführung von Bankgeschäften online entwickelt sich positiv: Mehr als jeder Zweite ist der Meinung, dass die Durchführung von Bankgeschäften im Internet in den letzten Jahren eher oder sogar viel sicherer geworden ist. Nutzung von Mobile-Banking wird noch etwas kritischer beurteilt: Nur etwa jeder Dritte ist der Meinung, dass sich die Sicherheit bei der Durchführung von Bankgeschäften am Handy oder Tablet in den letzten Jahren deutlich oder zumindest eher verbessert hat. „14 % der befragten Mobile-Banking-Nutzer haben innerhalb der letzten 12 Monate begonnen, diese Methode zu nutzen. 7 % nutzen es seit den letzten 6 Monaten, was auf die vorschreitende Akzeptanz und weiteres Potential bei dieser Bezahl- und Abwicklungsmethode hindeuten lässt“ – kommentiert Yuliya Fischer von der Finanzmarktforschung der GfK Austria.

Mobile-Banking und Sicherheit

„Vom Mobile-Banking wird vor allem erwartet, dass es unkompliziert in der Anwendung, sicher und kostenlos ist“ – führt Frau Fischer weiter fort. Gefragt nach den genutzten Sicherheitsmaßnahmen nennen zwei Drittel der Mobile-Banking-Nutzer die regelmäßige Überprüfung des Kontostandes und Nutzung von sicheren Passwörtern und PIN-Codes als meistgenutzte Maßnahmen. Diese beiden Maßnahmen bewerten die meisten Mobile-Banking-Nutzer als absolut unverzichtbar. 70 % der Befragten würden auch auf die Nutzung von mTANs nicht verzichten. Die große Mehrheit der Mobile-Banking-Nutzer ist überzeugt, dass die Aufbewahrung von PIN-Codes außerhalb des Smartphones oder Tablets, die Nutzung von offiziellen Banking-Apps und sicheren Passwörtern sowie die mTAN-Nutzung die höchste Sicherheit bei der Durchführung der Banking-Transaktionen am Handy oder Tablet bieten.

Zahlen mit der Karte und kontaktlos Weitere Abwicklungsmethoden, deren Nutzung sich im Vergleich zu den Vorjahren deutlich intensiviert hat, sind auch die Nutzung von Bankomat- und Kreditkarte sowie das kontaktlose Zahlen mittels NFC-Funktion der Bankomatkarte oder am Smartphone. Zwei Drittel der Befragten geben an, die Bankomatkarte mindestens einmal pro Woche für die Bezahlung zu verwenden (2015: 58 %), die Kreditkarte wird dafür von 22 % der ÖsterreicherInnen (2015: 16 %) zumindest einmal wöchentlich genutzt. Im Vergleich zum Vorjahr scheint aber vor allen das Zahlen mittels kontaktloser Funktion der Bankomatkarte oder des Smartphones deutlich zugenommen haben: 14% der Befragten nutzen es ebenfalls zumindest einmal pro Woche, wobei es 2015 nur 6% genutzt haben.

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die Nutzung der „neuen“ Bezahl- und Banktransaktionsmethoden in Österreich bereits angekommen ist und sich gut etabliert hat. Auch die wahrgenommenen Barrieren für die Nutzung dieser Methoden werden immer niedriger. „Die richtige Kommunikation – vor allem was die Sicherheit dieser Bezahlmethoden betrifft – könnte dazu beitragen, die Akzeptanz dieser Methoden weiterhin zu steigern, um noch vorhandenes Potenzial auszuschöpfen, sowie das Vertrauen der Kunden in diese Bezahl- und Transaktionsmethoden weiter zu steigern“ schließt Frau Fischer ab.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
22.06.2017

Jürgen Rehak als Präsident der Vorarlberger Apothekerkammer bestätigt

Leiten die Vorarlberger Apothekerkammer auch in den kommenden fünf Jahren: Vizepräsidentin Susanne Schützinger-Österle und Präsident Jürgen Rehak. Leiten die Vorarlberger Apothekerkammer auch in den kommenden fünf Jahren: Vizepräsidentin Susanne Schützinger-Österle und Präsident Jürgen Rehak.

Angestellten-Vertreterin Susanne Schützinger-Österle bleibt Vizepräsidentin

Der Inhaber der Rhein-Apotheke in Höchst, Mag.pharm. Jürgen Rehak, ist am Mittwoch als Präsident der Vorarlberger Apothekerkammer wiedergewählt worden. Er steht der Landesgeschäftsstelle bis Juni 2022 vor. Ebenfalls im Amt bestätigt wurde Vizepräsidentin Mag.pharm. Susanne Schützinger-Österle. Die Bregenzerin vertritt die angestellten Apothekerinnen und Apotheker in Vorarlberg.

Bereits Ende März hatten die Apotheker österreichweit ihre Vertreter für den Bundesvorstand gewählt. In Vorarlberg trat damals sowohl bei den selbstständigen als auch bei den angestellten Apothekern jeweils nur eine Liste an.

Heute, Mittwoch, wählten die Mitglieder des Bundesvorstands schließlich die Spitzenvertreter für ihre Bundesländer. Für Vorarlberg wurden dabei sowohl Präsident Mag.pharm. Jürgen Rehak als auch Vizepräsidentin Mag.pharm. Susanne Schützinger-Österle in ihren Funktionen bestätigt.

Der 57-jährige Rehak ist Inhaber der Rhein-Apotheke in Höchst. 2007 wurde er erstmals zum Präsidenten der Vorarlberger Apothekerkammer gewählt, seit Jänner 2017 ist er auch Präsident des Österreichischen Apothekerverbands, der bundesweit die Interessen der selbstständigen Apotheker vertritt. Die 52-jährige Schützinger-Österle ist Mitarbeiterin in der Stadtapotheke in Bregenz und ebenfalls seit 2007 im Amt.

Schwieriges Umfeld

Rehak nennt die Bedingungen für die Vorarlberger Apotheken „sehr herausfordernd“: Der Verfall der Handelsspannen sei für die Betriebe ein echtes Problem. Der Online-Handel setzt die Apotheken zusätzlich unter Druck. Zudem versuchen große Ketten, in den Handel mit rezeptfreien Arzneimitteln einzusteigen. „Wir können unsere Position nur mit guter Beratung und hoher Versorgungssicherheit behaupten“, ist Rehak überzeugt. Kurzfristig sei die geplante Einführung der E-Medikation für die Apotheken eine große Herausforderung.

In Vorarlberg existieren derzeit 51 öffentliche Apotheken. Sie beschäftigen knapp 600 Mitarbeiter, die täglich etwa 15.000 Kunden mit den benötigten Arzneimitteln versorgen. Dafür haben die Apotheken etwa 1,1 Millionen Medikamentenpackungen lagernd. Die Apotheken leisten pro Jahr etwa 2500 Nachtdienste und 350 Wochenenddienste, die sie ohne öffentliche Zuschüsse finanzieren.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Apothekerkammer, Präsident Jürgen Rehak, Telefon +43/676/6450603, Mail juergen.rehak@rheinapotheke.at

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon +43/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Foto Wilke
12.06.2017

Häuser der Generationen: Haus Koblach feierlich eröffnet

Am 11. Juni 2017 feierten die Teams der Häuser der Generationen mit Bewohnern und über 800 Gästen die Eröffnung des neuen Hauses Koblach sowie das zehnjährige Jubiläum des Hauses Götzis. Am 11. Juni 2017 feierten die Teams der Häuser der Generationen mit Bewohnern und über 800 Gästen die Eröffnung des neuen Hauses Koblach sowie das zehnjährige Jubiläum des Hauses Götzis.

Betreutes Wohnen und Pflegeheim sind bezogen – Haus Götzis begeht zehnjähriges Jubiläum

Immer mehr Menschen benötigen professionelle Betreuung und Pflege im Alter. Die amKumma-Gemeinden Götzis und Koblach kommen dem Bedarf nun verstärkt nach: Während das Haus Götzis bereits seit zehn Jahren besteht, wurde das neue Haus Koblach am Sonntag offiziell eröffnet. Über 800 Gäste folgten der Einladung der „Häuser der Generationen“ zur Feier und Besichtigung beider Häuser.

Im Februar war das neue Haus Koblach bereits bezugsfertig. Mittlerweile wohnen dort 30 Personen, betreut von 22 Mitarbeitenden. „Mit dem Haus Koblach sind wir nicht nur dem Wunsch nach Pflegeplätzen und betreutem Wohnen nachgekommen. Im Herzen unserer Gemeinde ist ein neuer Ort der Begegnung und der Kommunikation mit sozialen Diensten für alle Generationen entstanden“, betonte der Koblacher Bürgermeister Fritz Maierhofer beim Eröffnungsfest am Sonntag.

Die Sozialdienste Götzis haben nun auch die Leitung für das Haus Koblach übernommen. Ein Umstand, der Christian Loacker, Bürgermeister der Gemeinde Götzis, freut: „Mit den beiden Häusern der Generationen können wir den Bürgerinnen und Bürgern beider Gemeinden Pflege und Betreuung in höchster Qualität bieten.“ Die Häuser der Generationen gelten seit langem als Vorreiter für professionelle Begleitung, Betreuung und Pflege älterer Menschen.

Wohlbefinden an oberster Stelle

Als Vorbild gilt das Pflegemodell von Professor Erwin Böhm: Die Menschen sollen sich wie daheim fühlen und selbstständig agieren können. Oberste Ziele sind das Wohlbefinden der Betreuten sowie die Arbeitszufriedenheit der Betreuer. Achim Steinhauser, Geschäftsführer der Häuser der Generationen: „Wir wollen die Menschen in Strukturen integrieren, die ihrem früheren Wohnumfeld möglichst ähnlich sind und wo persönliche Erinnerungen – ideelle wie materielle – Platz haben.“ Dieses Anliegen werde durch die heimeligen Räumlichkeiten in Koblach unterstützt, so Steinhauser.

Nach den Plänen des Bregenzer Architekturbüros Cukrowizc Nachbaur hat der Bauträger VOGEWOSI eine Anlage mit drei Gebäuden geschaffen. Auf dem über 9000 Quadratmeter großen Grundstück im Ortszentrum entstanden in zweijähriger Bauzeit ein Pflegeheim und ein Haus mit Mietwohnungen für Betreutes Wohnen. Das bestehende Sozialzentrum wurde saniert.

Begegnungsort für alle Generationen

Das zweigeschossige Pflegeheim ist auf 36 Personen ausgerichtet. Das dreigeschossige Wohnhaus umfasst 16 gemeinnützige Mietwohnungen, die betreute Wohngemeinschaft steht zwölf älteren Menschen zu Verfügung. Es gibt eine Cafeteria, die auch für Geburtstagsfeste genutzt wird. In der wohnlichen Küche können sich Bewohner auf Wunsch selbst versorgen.

Alle Häuser sind von einem Vorplatz aus zugänglich, der mit Brunnen, Grünanlage und Sitzbänken zugleich einen Ort der Begegnung für Bewohner, Besucher und Mitarbeiter bildet. Direkt hinter dem Pflegeheim ermöglicht das Dorfbiotop Aukanal Spaziergänge in der Natur.

Neben Alten- und Pflegeheimen bieten die Häuser der Generationen in Götzis auch Tagesbetreuung, offene Jugendarbeit, Schülerbetreuung, Essen für Kindergärten, Essen auf Rädern für Senioren sowie in Götzis und Koblach auch einen offenen Mittagstisch an. In den Häusern der Generationen kümmern sich derzeit insgesamt 183 Mitarbeiter täglich um rund 800 Bewohner, Kunden und Gäste.

Infos: www.hdg-vorarlberg.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Häuser der Generationen, Geschäftsführer Achim Steinhauser, Telefon 0043/664/8409484, Mail achim.steinhauser@hdg-vorarlberg.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Häuser der Generationen/Nina Bröll
09.06.2017

Vorarlberger Start-up Zemtu für Beraterpreis Constantinus nominiert

Die Inhaber der jungen Vorarlberger Softwareschmiede Zemtu OG: Philipp Metzler, Dominik Bartenstein und Roland Kainbacher (von links). Die Inhaber der jungen Vorarlberger Softwareschmiede Zemtu OG: Philipp Metzler, Dominik Bartenstein und Roland Kainbacher (von links).

Carsharing-Anbieter in Tschechien mit Software aus Vorarlberg zum Marktführer

Die junge Vorarlberger Software-Schmiede Zemtu OG hat gute Chancen auf den begehrten österreichweiten IT + Beraterpreis Constantinus. Das IT-Start-up mit Sitz in Dornbirn ist in der Kategorie „Internationale Projekte“ nominiert. Der tschechische Carsharing-Anbieter Autonapul konnte mit Unterstützung von Zemtu seinen Umsatz versechsfachen und seine Position als Marktführer ausbauen.

Der Firmenname Zemtu ist dem Bregenzerwälder Dialekt entliehen und heißt so viel wie „zusammen tun“ – also gemeinsam umsetzen. Die enge Zusammenarbeit mit ihren Kunden ist auch das Erfolgsgeheimnis der drei engagierten Vorarlberger Philipp Metzler, Dominik Bartenstein und Roland Kainbacher. Ihre Software erlaubt es, Autos mit Carsharing effizienter zu nutzen.

Beim Constantinus Award ist Zemtu mit seiner Arbeit für den tschechischen Carsharing-Anbieter Autonapul nominiert. Der österreichweite Wettbewerb wird vom Fachverband Unternehmensberatung und IT in der Wirtschaftskammer bereits zum 15. Mal durchgeführt. Die Preisverleihung erfolgt beim Constantinus Day am 22. Juni 2017 in Kitzbühel.

Innovative Web-Lösung

Die Entwicklung der webbasierten Carsharing-Lösung begann bereits im Jahr 2010. Mit Unterstützung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG und des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie sowie mit viel Eigenleistung konnten die Jungunternehmer ihre ersten Ideen in die Praxis umsetzen.

Der Erfolg der Forschungs- und Entwicklungsprojekte führte 2015 gleich zu zwei Spin-Offs: die nominierte Zemtu OG sowie die CARUSO Carsharing eGen, heute Österreichs größter Anbieter von stationsbasiertem E-Carsharing.

Umsatz versechsfacht

Bereits 2013 startete die Zusammenarbeit mit dem tschechischen Carsharing-Anbieter Autonapul. Die private Carsharing-Initiative aus Brünn/Brno arbeitete damals noch mit einem selbstgestrickten Buchungskalender und händischer Schlüsselübergabe. „Beides hat das weitere Wachstum blockiert“, erinnert sich Dominik Bartenstein, einer der drei Zemtu-Gründer. „Bei der Privatinitiative war wenig Eigenkapital vorhanden und das Wachstum musste aus eigener Kraft gestemmt werden.“

Auf der Suche nach einer neuen Technologie stieß Autonapul auf die Lösung aus Vorarlberg. Gegenseitiges Vertrauen, Flexibilität sowie eine professionelle und engagierte Zusammenarbeit waren der Turbo für das Carsharing-Business bei Autonapul. In nur fünf Jahren konnte das Unternehmen sein Angebot auf ganz Tschechien ausdehnen und die Zahl der Autos sowie den Umsatz mehr als versechsfachen.

Entwicklungsprojekt mit Renault

Der nächste Entwicklungsschritt der Carsharing-Lösung steht bereits kurz vor dem Roll-Out. Eine offene Schnittstelle in den Fahrzeugen von Renault ermöglicht es, neue Autos von Renault mit wenigen Mausklicks Carsharing-Ready zu machen. Geöffnet wird das Auto mit der ZEMTU-App, es braucht keine zusätzliche Hardware im Auto mehr. „Diese Technik spart nicht nur Kosten, sondern bringt auch organisatorisch riesige Erleichterungen“, freut sich Michal Šimoník von Autonapul schon auf die ersten Praxistests.

Info: www.zemtu.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Zemtu OG, Dominik Bartenstein, Telefon +43/699/15419990, Mail db@zemtu.com

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon +43/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Darko Todorovic
09.06.2017

Symphonieorchester Vorarlberg bringt Marktgasse zum Erklingen

Beim Orchester Jubiläum 2015 mischte sich das Orchester unters Publikum. Am 14. Juni 2017 geht das Orchester in die Marktgasse und wer Lust hat, kann den Taktstock selbst in die Hand nehmen. Beim Orchester Jubiläum 2015 mischte sich das Orchester unters Publikum. Am 14. Juni 2017 geht das Orchester in die Marktgasse und wer Lust hat, kann den Taktstock selbst in die Hand nehmen.

Symphonieorchester nimmt teil am bundesweiten Aktionstag „Orchester für alle“ am 14. Juni

Am 14. Juni heißt es zum ersten Mal österreichweit „Orchester für alle“. Mit diesem bundesweiten Aktionstag geben 11 Berufsorchester an acht Orten Einblicke in ihre Arbeit. Das Symphonieorchester Vorarlberg wird mit „Dirigiere Dein Orchester!“ in der Marktgasse Feldkirch zu erleben sein.

Den Taktstock selbst in den Händen halten und ein ganzes Orchester leiten, wer das schon immer wollte, der hat am 14. Juni die Gelegenheit dazu. Ab 11 Uhr wird das Symphonieorchester in der Feldkircher Marktgasse – bei schlechtem Wetter in der Johanniterkirche – kurze Werke der Orchesterliteratur spielen. Unter dem Motto „Dirigiere Dein Orchester!“ ist das Publikum dazu eingeladen selbst am Pult zu stehen.

Erster bundesweiter Aktionstag

Die österreichischen Klangkörper leisten im Bereich Musikvermittlung seit vielen Jahren grundlegende Arbeit, um Musik für alle zugänglich zu machen. Der erste bundesweite Aktionstag steht unter dem Motto „Orchester für alle“. 11 österreichische Berufsorchester nehmen daran Teil und geben an ungewöhnlichen Orten Einblicke in ihre Arbeit.

Info: Symphonieorchester Vorarlberg und Orchester für alle – Symphonieorchester Vorarlberg (Facebook)

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Dietmar Mathis
09.06.2017

Bodensee-Vorarlberg Tourismus: Digitalisierungsstrategie greift

Geschäftsführer Urs Treuthardt und Präsident Karlheinz Hehle konnten sich bei der Jahreshauptversammlung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus über einen erfolgreichen Start der digitalen Vermarktungsstrategie freuen. Geschäftsführer Urs Treuthardt und Präsident Karlheinz Hehle konnten sich bei der Jahreshauptversammlung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus über einen erfolgreichen Start der digitalen Vermarktungsstrategie freuen.

Erstmals überwiegen mobile Zugriffe – nutzungsgerechte Informationsaufbereitung – Nächtigungen steigen

2016 konnte Bodensee-Vorarlberg Tourismus die erfolgreiche Entwicklung fortsetzen. Die Nächtigungszahlen sind gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen. Und die punktgenaue Online-Information der Gäste mit dem mobilen Angebot JETZT wurde erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

Bei der letztjährigen Jahreshauptversammlung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus stand die Ankündigung, die Marketingaktivitäten auf digitale Kanäle auszurichten, im Mittelpunkt. Bei der gestern im Casino Bregenz abgehaltenen Neuauflage konnte Geschäftsführer Urs Treuthardt bereits über die ersten Erfolge berichten. „JETZT“ nennt sich die mobile Version des auf den modernen Gast zugeschnittenen Informationsangebots, das schon über 60.000 Mal angeklickt wurde. Dabei haben die Zugriffe von mobilen Geräten erstmals jene von stationären überholt.

Auf der Website jetzt.bodensee-vorarlberg.com können sich die Gäste per Smart-Phone– abhängig von Aufenthaltsort, Zeit und Wetter – über die Angebote in unmittelbarer Umgebung informieren. Nach dem „Hot or not“-Prinzip kann per Daumen verworfen oder gewählt werden. Derzeit sind in vier Kategorien (Einkaufen, Essen & Trinken, Kulturleben und Naturerleben) Angebote verfügbar. Bei Wahl eines „Point of Interest“ zeigt JETZT Distanz und „Likes“ an und der User kann die Route einsehen oder per Klick im Restaurant ein Tisch reservieren.

Auf Basis von Besucherstromanalysen und Workshops mit Touristikern hat Bodensee-Vorarlberg Tourismus diese Richtung eingeschlagen. „Bei einem durchschnittlichen Aufenthalt von zwei Nächten wollen sich Urlauber rasch zurechtfinden“, erklärte Geschäftsführer Urs Treuthardt: „Die Nutzung des mobilen Informationsangebots bestätigt, dass die eingeschlagene Strategie richtig ist.“ Über Plakate und Flyer in Handy-Form wird das Angebot auch „offline“ in Hotels und bei touristischen Hot Spots beworben.

Alle Angebote auf einen Blick

Ziel ist es, das Informationsangebot um Veranstaltungen, Wanderrouten und vieles mehr zu erweitern, mehrsprachig anzubieten und mittelfristig eine umfassende Datenbank anzulegen. „Bei der Gymnaestrada 2019 erwarten wir 25.000 internationale Gäste in der Region. Spätestens dann soll das Angebot ausgereift sein“, so Treuthardt.

Auch auf dem Facebook-Auftritt von Bodensee-Vorarlberg wird das touristische Angebot der Region erfolgreich präsentiert, was über 10.000 Follower dokumentieren. Alleine das Video über den Rankweiler Schnapsbrenner Roland Adlassnig wurde über 100.000 mal angesehen.

Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg der Digitalisierungs-Strategie ist für den Destinationsvermarkter Bodensee-Vorarlberg auch die Qualifizierung der Leistungsträger: Bereits zwei Digitalstarschulungen mit je 40 Teilnehmern wurden durchgeführt. Dabei wird die Vermarktung über Online-Medien hands-on vermittelt.

Mehr Nächtigungen und mehr Locations

Die Tourismusregion Bodensee-Vorarlberg umfasst das Vorarlberger Rheintal vom Bodensee bis nach Feldkirch und auch noch bis nach Nenzing. 2016 verzeichnete sie fast 1,4 Millionen Nächtigungen von Urlaubern sowie von Kongress- und Tagungsgästen. Das sind rund 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Knapp 40 Prozent der Gäste kommen aus Deutschland und 31 Prozent aus Österreich.

Zu Bodensee-Vorarlberg Tourismus gehört auch Convention Partner Vorarlberg. Der Geschäftsbereich wickelt Veranstaltungen im ganzen Bundesland ab und wurde im abgelaufenen Jahr neu organisiert. Das Angebot hat sich mit 90 Locations mehr als verdoppelt: vom Geheimtipp bis zum renommierten Kongresshaus. Die Anforderung an die Betreiber sind nicht zuletzt Professionalität und die Bereitschaft zur Weiterbildung.

2016 fanden laut Aufzeichnungen 1254 Kongresse, Seminare und Firmenveranstaltungen statt – etwa gleich viel wie im Vorjahr. Die 70.000 Teilnehmer verbrachten über 131.000 Nächte in der Region.

Websites:

http://www.bodensee-vorarlberg.com/

http://www.convention.cc

Factbox:

Bodensee-Vorarlberg Tourismus – Zahlen 2016:

Ankünfte: 650.885 (+ 1,2 %)

Nächtigungen: 1.329.577 (+ 3,7 %), davon 40 % aus Deutschland und 31 % aus Österreich

Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 2,04 Nächte

Convention Partner Vorarlberg – Zahlen 2015:

Veranstaltungen insgesamt: 1254, davon 54 % Firmenveranstaltungen, 31 % Kongresse,

15 % Seminare

Teilnehmer: 70.200 (+ 0,7 %)

Nächtigungen: 131.512 (- 2,6 %)

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH, Katja Zündel, Telefon 0043/5574/43443-28, Mail katja.zuendel@bodensee-vorarlberg.com

Pzwei. Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

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16.01.2017

Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen

Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen

Ein wesentliches Ziel der Bildungsreform ist es, allen Kindern einen guten Start in ein gemeinsames Schulleben zu ermöglichen. Das gelingt nur, wenn man in der Volksschule direkt an der Entwicklung aus dem Kindergarten anschließen kann. Mit der Schuleinschreibung Neu werden deshalb wichtige Informationen, die Eltern bereits im Kindergarten über die Entwicklung und die Kompetenzen ihres Kindes erhalten, an die VolksschulpädagogInnen weitergeleitet. Die Schulen haben erstmals die Möglichkeit, auf dem vorhandenen Wissensstand über die Interessen und Begabungen der Kinder aufzubauen.

Was ist neu?

Wertvolle Daten aus Sprachstandstests, Entwicklungsportfolios, Bildungsdokumentationen und künftig aus dem Bildungskompass werden von den Eltern zur Schuleinschreibung mitgebracht, damit DirektorInnen und PädagogInnen damit arbeiten können.

Neu ist auch, dass das Kind persönlich bei der Schuleinschreibung dabei sein muss. Nur so kann festgestellt werden, ob die Schulreife gegeben ist. Bei Bedarf können ExpertInnen wie z.B. von der Schulpsychologie, des ärztlichen Schuldienstes, Beratungs- und BetreuungslehrerInnen oder die Schulsozialarbeit beigezogen werden.

Die Schuleinschreibung kann auch in zwei oder mehreren Phasen erfolgen. Die administrative Aufnahme kann z.B. bereits im Wintersemester durchgeführt werden, die pädagogische Einschreibung aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, um möglichst aktuelle Daten aus dem Kindergarten zur weiteren Planung nutzen zu können.

DirektorInnen bekommen mehr Zeit für die Schuleinschreibung: statt bisher fünf Monate vor Beginn der Hauptferien muss die Einschreibung jetzt erst vier Monate vorher abgeschlossen sein.

Startschuss in den Bundesländern

Im Jänner findet die Schuleinschreibung im Burgenland, Niederösterreich, der Steiermark und Wien statt. Wie bisher sind persönliche Dokumente wie Geburtsurkunde, Meldezettel und Staatsbürgerschaftsnachweis mitzubringen. Je nach Bundesland können darüber hinaus noch andere Dokumente erforderlich sein. Informationen darüber bekommen Sie beim zuständigen Landesschulrat bzw. Stadtschulrat oder direkt bei der Schule.

Die Aufnahme in die Volksschule läuft erstmals nach dem neuem Muster ab. Die rechtliche Grundlage wurde mit dem Schulrechtsänderungspaket geschaffen, das seit 1. September 2016 in Kraft ist.

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12.01.2017

Luxuriös und edel – die spiegellose Systemkamera FUJIFILM X-Pro2 Graphit

Mit der neuen FUJIFILM X-Pro2 Graphit erweitert FUJIFILM seine erfolgreiche Flaggschiff-Serie spiegelloser Systemkameras um eine Modellvariante mit einem besonders edlen Design. Mit der neuen FUJIFILM X-Pro2 Graphit erweitert FUJIFILM seine erfolgreiche Flaggschiff-Serie spiegelloser Systemkameras um eine Modellvariante mit einem besonders edlen Design.

Mit der neuen FUJIFILM X-Pro2 Graphit erweitert FUJIFILM seine erfolgreiche Flaggschiff-Serie spiegelloser Systemkameras um eine Modellvariante mit einem besonders edlen Design. Eine exklusive Mehrfachbeschichtung verleiht dem Kameragehäuse einen dunklen Glanz.

Die außergewöhnliche Oberfläche ist das Ergebnis eines mehrstufigen Fertigungsprozesses. Dabei wird das robuste Magnesium-Gehäuse der X-Pro2 zunächst mit einer schwarzen Grundierung versehen, die für dunkle Akzente sorgt. Die eigentliche Graphit-Oberfläche entsteht durch das Auftragen mehrerer dünner Schichten. Eine höhere Anzahl Schwarzpartikel in der abschließenden Klarbeschichtung erzeugt einen metallischen Glanz, der im Vergleich zum Graphit Silber Farbton der X-T2 etwas dunkler ausfällt und hervorragend zum Charakter der X-Pro2 passt.

Die technischen Daten der X-Pro2 Graphit entsprechen dem aktuellen Flaggschiffmodell X-Pro2, das FUJIFILM im März 2016 vorgestellt hat. Wie die gesamte Serie zeichnet sich die Kamera durch eine unerreichte Farbwiedergabe und viele technologische Highlights aus. Der Multi-Hybrid-Optische-Sucher ist weltweit einzigartig und erlaubt das schnelle Umschalten zwischen elektronischem und optischem Sucherbild. Der 24,3 Megapixel X-Trans™ CMOS III Sensor* erreicht eine extrem hohe Bildqualität. Aufgrund ihrer vielen Features, zu denen auch das klassische Design und der lautlose Verschluss zählen, ist die X-Pro2 besonders beliebt bei professionellen Reportagefotografen und ambitionierten Fotoenthusiasten.

Die FUJIFILM X-Pro2 Graphit ist erhältlich im Set mit dem Weitwinkel-Objektiv FUJINON XF23mmF2 R WR und der Gegenlichtblende LH-XF35-2, die beide passend zur Kamera ebenfalls im Graphit-Design gehalten sind. Die edle Kombination unterstreicht das luxuriöse Erscheinungsbild der Kamera.

* X-Trans ist ein Markenzeichen bzw. eingetragenes Markenzeichen der FUJIFILM Corporation. Der Sensoraufbau basiert auf einer einzigartigen Farbfilteranordnung, die Moirés und Falschfarben reduziert, ohne dass dafür ein optischer Tiefpassfilter erforderlich ist.

Die wesentlichen Merkmale der FUJIFILM X-Pro2 Graphit:

24,3 Megapixel APS-C X-Trans CMOS III Sensor

X Prozessor Pro

Multi-Hybrid-Optischer-Sucher

Elektronischer Sucher mit 2,36 Millionen Pixeln

7,6 cm (3 Zoll) LC-Display mit 1,62 Millionen Pixeln

Spritzwasser- und staubgeschützt

Kälteresistent bis minus 10 Grad

Filmsimulationsmodi (u.a. „Acros“)

Neues Autofokus-System

ISO-Empfindlichkeit bis 51.200

Wi-Fi-Funktion

Intervallaufnahme

Full HD-Video (1080p)

Kreative Filtereffekte

Im Lieferumfang: Weitwinkel-Objektiv FUJINON XF23mmF2 R WR und Gegenlichtblende LH-XF35-2 (beides in Graphit)

Ab Ende Jänner 2017 steht die X-Pro2 in den Läden und kostet 2.499 Euro (UVP).

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH
14.06.2017

Roaming-Tipps für die sorgenfreie Handynutzung

Roaming-Tipps für die sorgenfreie Handynutzung Roaming-Tipps für die sorgenfreie Handynutzung

Mit den Roaming-Aufschlägen in der EU ist es grundsätzlich vorbei. Ab dann kostet das Telefonieren, SMS-Verschicken und Surfen mit dem Handy innerhalb der EU gleich viel wie zu Hause in Österreich. Es gibt aber Ausnahmen. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) fasst die wichtigsten Punkte zum neuen Grundsatz „Roam like at Home“ zusammen:

Als (internationales) Roaming gelten nur Telefonate, SMS und Datenübertragungen im Ausland, eingewählt in einem Mobilfunknetz des Reiselandes. Telefonieren von Österreich ins Ausland ist kein Roaming, vom Ausland (siehe Punkt 2.) nach Österreich aber schon.

Die neue Roaming-Regelung gilt für die EU und für Liechtenstein, Island und Norwegen. Die Neuregelung gilt daher nicht in der Schweiz oder in der Türkei. Auch auf Kreuzfahrtschiffen, Fähren und in Flugzeugen gelten die Regelungen der Roaming-Verordnung nicht, es können hier daher enorme Kosten entstehen.

Es gilt prinzipiell der Grundsatz „Roam like at Home“: Das bedeutet, dass die im Tarifpaket inkludierten Freieinheiten im EU-Ausland wie zuhause genutzt werden können. Bei Tarifen ohne inkludierte Einheiten fallen für verbrauchte Minuten, SMS und MB die gleichen Kosten wie im Inland an (maximal darf der Preis in ein anderes österreichisches Netz, falls dies unterschiedlich verrechnet wird, verrechnet werden).

Bei manchen Tarifen kann es jedoch für Datenroaming Volumenbegrenzungen („Fair Use Limits“) geben, die nach einer Formel für jeden Tarif individuell berechnet werden. Darüber, ob es für den Tarif ein Limit gibt und wenn ja, wie hoch das Datenvolumen ist, das der Konsument im EU-Ausland aufschlagsfrei nutzen kann, muss der Anbieter den Konsumenten informieren. Wenn das Volumen ausgeschöpft ist, muss der Betreiber eine Information per SMS schicken.

Zudem gilt wie bisher, dass Betreiber eine Kostengrenze für Datenroaming bei höchstens 60 Euro anbieten müssen. Sind 80 bzw. 100 Prozent dieser Kostengrenze verbraucht, muss der Anbieter den Konsumenten per SMS benachrichtigen. In dieser Nachricht steht, was getan werden muss, um Datenroaming weiter nutzen zu können. Ansonsten werden Datendienste bis zum Ende der Rechnungsperiode gesperrt.

Die “Fair Use Policy“ soll es den Betreibern ermöglichen, Missbrauch zu verhindern: Der Anbieter kann zur Verhinderung einer missbräuchlichen Nutzung von Roamingdiensten einen Nachweis über den gewöhnlichen Aufenthalt in Österreich bzw. eine stabile Bindung nach Österreich verlangen. Dieser kann z. B. durch Meldezettel, Nachweis einer Vollzeitbeschäftigung oder Studiumsbestätigung erfolgen. Wer sich überwiegend (mehr als zwei Monate im Beobachtungszeitraum von vier Monaten) im EU-Ausland aufhält und die SIM-Karte überwiegend im EU-Ausland nutzt, wird vom Betreiber darauf hingewiesen und hat dann die Möglichkeit innerhalb von 14 Tagen sein Nutzerverhalten zu ändern, sonst können zusätzliche Kosten anfallen. Dem gleichgestellt sind eine lange SIM-Inaktivität mit vorwiegender oder ausschließlicher Nutzung im EU-Ausland bzw. Verträge für mehrere SIM-Karten und deren aufeinanderfolgende Nutzung durch denselben Kunden.

Telekomunternehmen können auch Tarife ohne Auslandsnutzung anbieten. Diese SIM-Karten funktionieren im Ausland gar nicht. Erkundigen Sie sich daher vor Vertragsabschluss darüber, ob Ihr Vertrag Roaming inkludiert.

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11.06.2017

Aggressives Fahrverhalten immer öfter auf Österreichs Straßen

Aggressives Fahrverhalten wird von den Verkehrsteilnehmern auf Österreichs Straßen immer stärker wahrgenommen. Zudem zeigt eine aktuelle Studie des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), dass aggressives Fahren im Straßenverkehr mit vermehrter Unfallbeteiligung im Zusammenhang steht. Aggressives Fahrverhalten wird von den Verkehrsteilnehmern auf Österreichs Straßen immer stärker wahrgenommen. Zudem zeigt eine aktuelle Studie des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit), dass aggressives Fahren im Straßenverkehr mit vermehrter Unfallbeteiligung im Zusammenhang steht.

Drängeln, schneiden und rasen – emotionsgeleitete Konflikte kommen im Straßenverkehr regelmäßig vor. Kein Wunder, treffen doch hier die Interessen unterschiedlicher Verkehrsteilnehmer aufeinander. Doch leider sind aggressive Verhaltensweisen im Straßenverkehr nicht ungefährlich, weshalb sich das KFV im Rahmen von verschiedenen Erhebungen näher mit der Thematik befasst hat. Die Ergebnisse zeigen deutlich: Aggressives Verhalten wird von den Verkehrsteilnehmern stärker wahrgenommen, als noch vor ein paar Jahren. „Aggressives Fahrverhalten äußert sich meist in Form von dichtem Auffahren, dichtem Einscheren oder fehlendem Anhalten für Fußgänger an Zebrastreifen. Derartige negative Verhaltensweisen sind aber nicht nur unhöflich, sondern vor allem sehr gefährlich“, betont Dipl.-Ing. Klaus Robatsch, Bereichsleiter Forschung & Wissensmanagement im KFV. Die Ergebnisse der neuesten KFV-Studie zeigen außerdem, dass aggressives Fahren im Straßenverkehr mit größerer Unaufmerksamkeit, häufigeren Fahrfehlern und vermehrter Unfallbeteiligung einhergeht – unabhängig von der jährlichen Kilometerleistung.

Ans Ziel gedrängelt

Dichtes Auffahren und Drängeln – damit wird aggressives Fahrverhalten im Straßenverkehr am häufigsten assoziiert. Es ist zugleich aber auch jene Verhaltensweise, bei der im Rahmen der KFV-Studie die größten Unterschiede zwischen Selbst- und Fremdwahrnehmung festgestellt werden mussten. Darüber hinaus löst dichtes Auffahren bzw. Drängeln bei Österreichs Bevölkerung den größten Ärger aus. „Fahrzeuglenker stehen häufig unter Zeitdruck und möchten ihr Ziel möglichst rasch erreichen. Ist dies nicht möglich, so entsteht Stress. Dies führt zur Erregung der Gefühle, wodurch es zu aggressiven Interaktionen mit anderen Verkehrsteilnehmern kommt“, erklärt Robatsch. „Dichtes Auffahren aber auch andere aggressive Verhaltensweisen gefährden allerdings die Verkehrssicherheit. Aggression im Straßenverkehr muss daher in Zukunft mit gezielten Gegenmaßnahmen noch effizienter verhindert werden.“

Männliche Städter haben höhere Aggressionswerte

Analysiert wurde im Rahmen der Studie auch, ob bestimmte Bevölkerungsgruppen im Straßenverkehr aggressiver reagieren, als andere. Das Ergebnis zeigte, dass Männer und Personen aus größeren Wohnorten höhere Aggressionswerte aufweisen.

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01.06.2017

Warnung: Kriminelle geben sich am Telefon als Finanzamtsmitarbeiter aus

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) warnt vor Telefonanrufen durch Kriminelle bei Bürgerinnen und Bürgern, die derzeit im Namen von angeblichen Pfändungsabteilungen der heimischen Finanzämter durchgeführt werden. Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) warnt vor Telefonanrufen durch Kriminelle bei Bürgerinnen und Bürgern, die derzeit im Namen von angeblichen Pfändungsabteilungen der heimischen Finanzämter durchgeführt werden.

Das Bundesministerium für Finanzen (BMF) warnt vor Telefonanrufen durch Kriminelle bei Bürgerinnen und Bürgern, die derzeit im Namen von angeblichen Pfändungsabteilungen der heimischen Finanzämter durchgeführt werden.

Die Kriminellen geben dabei an, dass eine Steuerhinterziehung bzw. eine offene Forderung eines Finanzamts in der Höhe von 500 Euro vorliegen würde und versuchen die Betroffenen zur Bekanntgabe der persönlichen Kontoinformationen zu verleiten.

Das BMF betont, dass die Telefonanrufe nicht vom BMF oder den Finanzämtern getätigt werden und es sich hierbei um einen telefonischen Betrugsversuch und falsche Forderungen handelt. Informationen des BMF erfolgen grundsätzlich in Form von Bescheiden und werden per Post oder in die FinanzOnline-Databox zugestellt. Das BMF fordert Bürgerinnen und Bürger niemals am Telefon oder per E-Mail zur Bekanntgabe von persönlichen Daten wie Passwörtern, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen auf.

Daher gilt:

Wenn Sie einen derartigen Telefonanruf oder einen Anruf, bei dem ähnliche Behauptungen getätigt werden, erhalten, handelt es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um einen telefonischen Betrugsversuch.

• Folgen Sie auf keinen Fall den Forderungen der Kriminellen!

• Geben Sie unter keinen Umständen persönliche Daten wie Passwörter, Kreditkartendaten oder Kontoinformationen am Telefon oder per E-Mail bekannt!

Seitens des Bundesministeriums für Finanzen wurden bereits Maßnahmen gegen diesen Betrugsversuch veranlasst.

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12.06.2017

smart WOHNEN am Riedpark in Lauchringen

Die drei Häuser von „smart WOHNEN“ sind stimmig ins neue Quartier Riedpark integriert. Die drei Häuser von „smart WOHNEN“ sind stimmig ins neue Quartier Riedpark integriert.

i+R errichtet 26 neue Wohnungen bis Frühjahr 2018 – Tag der offenen Tür am 24. Juni

Im September 2016 war in Lauchringen Baubeginn für „smart WOHNEN am Riedpark“. Architekt Marco Banholzer und i+R Dietrich Wohnbau errichten bis zum Frühjahr 2018 in drei Gebäuden 26 neue Wohnungen. Interessierte können sich am 24. Juni beim „Tag der offenen Tür“ ein Bild vom Baufortschritt machen.

Das Entwicklungsgebiet Riedpark in der Hochrhein-Gemeinde Lauchringen soll das neue Bindeglied zwischen Ober- und Unterlauchringen werden. Auf der sechs Hektar großen Fläche entsteht – auf Basis eines städtebaulichen Wettbewerbs – ein ganzes Quartier. Eines der ersten Projekte ist „smart WOHNEN am Riedpark“: Der ortsansässige Architekt Marco Banholzer realisiert gemeinsam mit dem Generalunternehmer i+R Dietrich Wohnbau 26 Wohnungen in drei Gebäuden auf dem rund 2.500 Quadratmeter großen Grundstück. „Es ist ein persönliches Anliegen, auf dieser zentralen Fläche meiner Heimatgemeinde einen innovativen Entwicklungsbeitrag zu leisten“, so Banholzer.

26 Wohnungen mit Garten, Balkon oder Terrasse

Im gemeinsamen Untergeschoss befinden sich 33 Kfz-Abstellplätze, die Kellerabteile und Haustechnik. Die dreigeschossigen Gebäude A und B verfügen über zwölf je hundert Quadratmeter große 3½-Zimmer-Wohnungen. Das Gebäude C hat fünf Geschosse mit 14 sechzig bis 150 Quadratmeter großen 2½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen. Zu den Erdgeschoss-Wohnungen gehören Gartenanteile, die anderen haben Balkone oder Terrassen. Alle Einheiten sind über die Liftanlagen barrierefrei zugänglich.

Die Ausstattung orientiert sich an bewährten i+R-Standards mit kontrollierter Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung sowie dreifach isolierverglasten Holz-Aluminium-Fenstern von i+R Fensterbau. „Smart“ macht die Wohnungen die durchdachte Planung durch Architekt, Bauunternehmen und Fachplaner. „Wir haben die Grundrisse mehrmals angepasst, bis wir zufrieden waren. Das hat den Baubeginn zwar verzögert, dafür wird die Ausführung zügig verlaufen“, versichert i+R Projektleiter Zoltán Marton.

Attraktive zentrale Lage

Von der 7.500-Einwohner-Gemeinde Lauchringen aus sind Basel, Freiburg und Zürich in jeweils einer Autostunde erreichbar. Günstig liegt auch das Quartier selbst: Ein Nahversorger ist fußläufig erreichbar, ebenso der 350 Meter entfernte Bahnhof. Für den Weg in die Ortsmitte müssen künftige Bewohner lediglich 800 Meter zurücklegen.

Im Juni werden die Rohbauten fertig gestellt sein. In den beiden kleineren Gebäuden ist der Innenausbau im Gange. 18 der 26 Wohnungen sind bereits verkauft. Im Frühjahr 2018 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein. Am 24. Juni findet ein „Tag der offenen Tür“ statt, bei dem sich Interessierte in stündlichen Führungen einen Eindruck vom Baufortschritt verschaffen können.

Info:

www.dietrich-wohnbau.de

www.dietrich-wohnbau.de/de/smart-wohnen-am-riedpark

Factbox:

smart WOHNEN im Riedpark

• Grundstücksfläche: 2.503 m²

• Projektentwicklung: Banholzer Projektentwicklungen GmbH, Lauchringen

• Generalunternehmer: i+R Dietrich Wohnbau GmbH, Lindau

• Bauträger: Beide Gesellschaften je zur Hälfte

• 26 moderne Wohnungen, 2½ Zimmer, 3½Zimmer und 4½ Zimmer, 53 bis 153 m2, drei Baukörper mit drei bzw. fünf Obergeschossen inklusive Erdgeschoss

• Tiefgarage mit 33 Stellplätzen

• Beratung und Verkauf: Banholzer Projektentwicklungen GmbH, Lauchringen

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Dietrich Wohnbau GmbH, Tamara Bierer, Telefon 0049/152/08000125, Mail t.bierer@ir-gruppe.com

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Dietrich Wohnbau/Banholzer Projektentwicklungen GmbH
12.06.2017

ALPLA erweitert Portfolio in den Vereinigten Staaten durch Zukauf

ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt West Bend (Wisconsin), Produktionsstandort von Gehl Foods. /// ALPLA, a leading global provider of plastic packaging, has acquired the West Bend (Wisconsin), bottle manufacturing plant from Gehl Foods. ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt West Bend (Wisconsin), Produktionsstandort von Gehl Foods. /// ALPLA, a leading global provider of plastic packaging, has acquired the West Bend (Wisconsin), bottle manufacturing plant from Gehl Foods.

ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt West Bend (US-Bundesstaat Wisconsin), Produktionsstandort für Flaschen von Gehl Foods.

Der Standort befindet sich rund 50 Kilometer nördlich von Milwaukee. Auf einer Produktionsfläche von rund 9.500 Quadratmetern stellt das Unternehmen 6-Schicht-Flaschen für die sterile Befüllung in der Lebensmittel- und Milchindustrie her.

ALPLA plant für den übernommenen Standort einen Ausbau der Produktionskapazitäten – sowohl mit Gehl Foods als auch mit neuen Kunden. Die aktuell eingesetzte Technologie ist EBM, bis Mitte 2018 soll diese um ISBM-Produktionsanlagen ergänzt werden. Die Übernahme ist Teil der Wachstumsstrategie von ALPLA und ermöglicht den Zugang zu einigen wichtigen Regionen innerhalb des nordamerikanischen Marktes.

Die Übernahme wurde am 1. Juni 2017 vollzogen. Über finanzielle Einzelheiten haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

Weiterführende Informationen: www.alpla.com

Factbox:

Unternehmen: Gehl Foods West Bend Bottle Manufacturing Plant

Standort: West Bend, WI USA

Gründung: 2007

Mitarbeiter: 21

Geschäftsinhalt: Produktion von 6-Schicht-Flaschen für die Lebensmittel- und Milchindustrie

Über ALPLA:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 17.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 160 Standorten in 43 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Motoröl und Schmiermittel. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

ALPLA, Dominic Fiel (Corporate Marketing & Brand Manager), Telefon 0043/5574/602-119, Mail dominic.fiel@alpla.com

Pzwei. Pressearbeit, Alexandra Dittrich, Telefon 0043/664/3939353, Mail alexandra.dittrich@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: ALPLA
08.06.2017

die3 für German Design Award nominiert

Geschäftsführung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dornbirner Agentur die3 für Kommunikation und Werbung sind stolz auf die Nominierung zum German Design Award. Geschäftsführung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dornbirner Agentur die3 für Kommunikation und Werbung sind stolz auf die Nominierung zum German Design Award.

Kampagnen für Bosch Sensortec und Tridonic als herausragende Leistungen gewürdigt

Der deutsche Rat für Formgebung hat zwei Projekte der Vorarlberger Branding- und Kommunikationsagentur die3 für den German Design Award 2018 nominiert: die crossmediale Kampagne für den Vital Sensor Hub von Bosch Sensortec und eine Printkampagne für das Produkt net4more von Tridonic.

„Die Besonderheit des German Design Awards ist, dass man sich als Agentur nicht dafür bewerben kann, sondern vom Rat für Formgebung für die Teilnahme vorgeschlagen wird. Dass wir gleich mit zwei Projekten in der Kategorie Excellent Communications Design nominiert sind, freut uns umso mehr“, sagt die3-Kreativdirektor Mario Lorenz.

Die ausgewählten Arbeiten wurden erst kürzlich im Jahrbuch „Jahr der Werbung 2017“ des Econ-Verlags veröffentlicht. Nun haben sie die Chance, den German Design Award und damit eine der angesehensten Branchenauszeichnungen zu gewinnen. Den Preis vergibt der Rat für Formgebung in Zusammenarbeit mit einer internationalen, hochkarätig besetzten Jury seit 60 Jahren. Aufgrund des strengen Auswahlverfahrens gilt bereits die Nominierung als besondere Auszeichnung. Die Preisverleihung wird im Februar 2018 stattfinden.

Exzellente Gestaltungskompetenz

Mit der Printkampagne für das Produkt „net4more“ von Tridonic (Zumtobel Group) ist es die3 gelungen, den Nutzen einer technischen Innovation einfach und prägnant darzustellen. Das Keyvisual der Kampagne ist das bekannte Fadenspiel, es steht für die flexible Vernetzbarkeit der Leuchtenkomponenten.

Für die Bosch Sensortec GmbH realisierte die3 eine crossmediale Kampagne zur Einführung einer neuen Generation von Sensoren. Die Inhalte wurden für Social Media, die Unternehmenswebsite und speziell für die Produktvorstellung auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona aufbereitet. Herzstück der Kampagne ist ein Video, das die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten des Sensors inszeniert.

Information: www.die3.eu

Fact-Box: die3 Agentur für Werbung und Kommunikation

• Gründung 1989

• MitarbeiterInnen: 16

• Schwerpunkte: Strategie, Branding, Crossmediale Kommunikation

• Limbic® Licensed Partner

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

die3 Agentur für Werbung und Kommunikation GmbH, Mario Lorenz, Telefon +43/5572/23116-78, Mail m.lorenz@die3.eu

Pzwei. Pressearbeit, Alexandra Dittrich, Telefon +43/664/3939353, Mail alexandra.dittrich@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: die3
16.01.2017

EVZ warnt Urlauber vor Autovermietung GOLDCAR

EVZ warnt Urlauber vor Autovermietung GOLDCAR EVZ warnt Urlauber vor Autovermietung GOLDCAR

Das Europäische Verbraucherzentrum Österreich (EVZ) warnt Reisende vor den unlauteren Verkaufspraktiken der Autovermietung GOLDCAR. Die Firma suggeriert ihren Kunden in unzulässiger Weise, dass ein zusätzlicher Versicherungsschutz dringend notwendig sei, da der Kunde sonst die Kosten für eventuelle Schäden am Auto durch Unfall, Diebstahl o.ä. vollständig selbst tragen müsse. Diese Geschäftspraxis wurde von der italienische Wettbewerbsbehörde Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato (AGCM) als unzulässig bewertet. Die AGCM hat GOLDCAR Italien und GOLDCAR Spanien deshalb mit einer Geldstrafe in Höhe von 1,7 Millionen Euro belegt. Zudem wurde eine weitere Strafe von 300.000 Euro wegen der Erhebung von Gebühren ohne ausreichende Aufklärung der Kunden verhängt.

Das Unternehmen GOLDCAR fordert beim Abholen eines reservierten Fahrzeugs als Garantie für eventuelle Schäden einen erheblichen Betrag als Kaution, welcher auf der Kreditkarte des Kunden blockiert wird. Nachdem der Kunde seine Kreditkarte an GOLDCAR ausgehändigt hat, weisen die Mitarbeiter aggressiv und beharrlich darauf hin, dass der Kunde den Leihwagen sorglos nutzen und auch die Kaution reduzieren könne, wenn er zusätzliche Produkte – genannt Versicherungspolizzen – erwirbt. Dabei wird dem Kunden weder der Leistungsumfang noch der Preis dieser Produkte klar und deutlich beschrieben. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, dass der Kunde die Kosten für eventuelle Schäden am Leihwagen ohne Kauf der Zusatzprodukte vollständig selbst tragen müsse, obwohl durch das bestehende Gebot zur Haftpflichtversicherung höchstens ein Selbstbehalt anfallen könnte.

Die Wettbewerbsbehörde AGCM befand, dass das Unternehmen durch diese Geschäftspraxis die schwächere Position des Verbrauchers beim Abholen eines reservierten Fahrzeugs auf unzulässige Art und Weise ausnutzt und verhängte Geldstrafen von insgesamt 2 Millionen Euro gegen GOLDCAR Italien und GOLDCAR Spanien.

„Wir begrüßen diese Entscheidung“, sagt Andreas Herrmann, Jurist beim Europäischen Verbraucherzentrum Österreich. „Es besteht die Hoffnung, dass die verhängten Strafzahlungen eine Signalwirkung haben und abschreckend auf andere schwarze Schafe der Branche wirken.“

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02.06.2017

i+R baut Hotel nahe Frankfurt

An der Ecke Kelsterbacherstraße/Karlstraße in Raunheim baut i+R Industrie- und Gewerbebau das „Holiday Inn Express Frankfurt Airport“. An der Ecke Kelsterbacherstraße/Karlstraße in Raunheim baut i+R Industrie- und Gewerbebau das „Holiday Inn Express Frankfurt Airport“.

Lauteracher Baufirma zieht Auftrag im Umfang von rund 8 Millionen Euro an Land

Lauterach/Raunheim, 2. Juni 2017 – Für die Berliner tristar-Hotelgruppe errichtet i+R Industrie- & Gewerbebau ein Hotel in Raunheim in unmittelbarer Nähe zum Flughafen Frankfurt/Main. Das „Holiday Inn Express Frankfurt Airport“ mit 140 Zimmern soll im August 2018 übergeben werden.

Drei Kilometer Luftlinie vom Flughafen Frankfurt am Main entfernt, errichtet die Lauteracher i+R Industrie- und Gewerbebau im Auftrag der Berliner tristar-Hotelgruppe ein Hotel mit 140 Zimmern. An der Ecke Kelsterbacherstraße/Karlstraße in Raunheim entsteht das Stopover-Hotel „Holiday Inn Express Frankfurt Airport“.

In den fünf Obergeschossen sind 140 Zimmer mit je 18 Quadratmetern untergebracht. Pro Stockwerk wird ein Zimmer behindertengerecht ausgeführt.

Effizient bauen mit vorgefertigten Elementen

Die i+R Industrie- und Gewerbebau tritt bei diesem Auftrag im Umfang von 8 Millionen Euro als Generalunternehmer auf. Baustart war Mitte Mai. Die schlüsselfertige Übergabe des neuen Hotels ist schon für August 2018 geplant.

Die schnelle Umsetzung ist unter anderem dem hohen Vorfertigungsgrad zu verdanken: Fertigteilwände kommen zum Einsatz, Bäder werden fixfertig angeliefert. Das spart Zeit und Geld. i+R-Projektleiter Stefan Krebs: „Die effiziente Abwicklung ist nur durch die enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den beteiligten Unternehmen möglich. So konnten wir komplexe Herausforderungen meistern und beispielsweise das Aufziehen der Wände und den Einbau der Bäder mit dem Rohbauunternehmen gut koordinieren.“

Über i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe und auf Industrie- und Gewerbebau spezialisiert. Ihr Spektrum reicht von klassischen Industrie- und Betriebsanlagen über Hotelbau bis zu Gewerbe- und Bürobauten. Mit den Sparten i+R energie und geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung von nachhaltigen Energiequellen (Sonne, Erdwärme) verschrieben. Die Sparte Energie- & Gebäudetechnik der i+R energie übernimmt als Generalunternehmer auch die gesamte haustechnische Planung.

Infos unter www.ir-industrie-gewerbebau.de

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH, Stefan Krebs, Telefon 0049/151/54711346, Mail s.krebs@ir-gruppe.com

Pzwei. Pressearbeit, Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

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16.01.2017

Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen

Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen

"Zum Jahresauftakt können Strom- und Gaskunden besonders viel Geld sparen", sagt Wirtschafts-und Energieminister Reinhold Mitterlehner anlässlich der Veröffentlichung des neuen Energiepreismonitors, der auf Berechnungen und Erhebungen der E-Control basiert. Im Jänner liegt das Sparpotenzial beim Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter von Strom und Gas je nach Region zwischen 603 Euro in Tirol sowie bis zu 969 Euro pro Jahr in Klagenfurt. „Jeder Wechsel spart Geld und belebt den Wettbewerb am Energiemarkt. Der Umstieg selbst ist einfach möglich und sollte daher stärker genützt werden“, sagt Mitterlehner.

Für Strom geben Österreichs Haushalte durchschnittlich zwischen 630 Euro pro Jahr im Netzgebiet Vorarlberg und 802 Euro pro Jahr im Netzgebiet Kärnten aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter beträgt je nach Region zwischen 197 Euro pro Jahr in Tirol sowie 326 Euro pro Jahr in Oberösterreich inklusive Netzgebiet Linz. Die Zahlen wurden berechnet auf Basis eines durchschnittlichen Haushaltes, der jährlich 3.500 Kilowattstunden (kWh) Strom beim regionalen Standardanbieter bezieht.

Für Erdgas geben die Haushalte durchschnittlich zwischen 881 Euro pro Jahr in Vorarlberg und 1.210 Euro pro Jahr im Netzgebiet Klagenfurt aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom Standardanbieter zum günstigsten Anbieter beträgt je nach Region zwischen 406 Euro in Tirol und 687 Euro pro Jahr in Klagenfurt. Berechnet wurden diese Zahlen auf Basis eines Haushaltes, der 15.000 kWh beim regionalen Standardanbieter bezieht.

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