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15.11.2017

Das Ende der Mietvertragsgebühren

Ab sofort ist das geänderte Gebührengesetz in Kraft getreten, welches die Mietvertragsgebühren regelt. Ab sofort ist das geänderte Gebührengesetz in Kraft getreten, welches die Mietvertragsgebühren regelt.

Ab sofort ist das geänderte Gebührengesetz in Kraft getreten, welches die Mietvertragsgebühren regelt. Die D.A.S., der führende Spezialist im Rechtsschutz, informiert über die Auswirkungen der Gesetzesänderung für „Mietverträge von Wohnräumen“. Für Vermieter und Hausverwaltungen entfällt ab jetzt die Anmeldung und Abfuhr von Verkehrssteuern an das Finanzamt. Mieter können dadurch mit einer Kostensenkung rechnen. Für gewerblich genutzte Räume besteht weiterhin eine Gebührenverpflichtung. Bei gemischt genutzten Objekten gibt es noch Unklarheiten.

Das geänderte Gebührengesetz ist in Kraft getreten und legt das Ende der Mietvertragsgebühren für „Mietverträge von Wohnräumen“ fest. Die Gesetzesänderung gilt nur für Mietverträge, die ab dem Datum des Inkrafttretens geschlossen wurden, für ältere Mietverträge hat das Gesetz keine Rückwirkung.

Für Vermieter und Hausverwaltungen bedeutet die Änderung eine Verwaltungsvereinfachung, da die Anmeldung und Abfuhr an das Finanzamt für Verkehrssteuern entfällt. Die Kosten beliefen sich je nach Mietzinshöhe und Vertragsdauer auf rund 150 bis 600 Euro. „Mieter können deshalb mit niedrigeren Kosten rechnen, da in der Praxis die Verkehrssteuern durch die Vermieter an die Mieter weiterverrechnet wurden“, weiß Johannes Loinger, Vorstandsvorsitzender der D.A.S..

Weiterhin Gebühren für gewerblich genutzte Räume

Für „gewerblich genutzte“ Mietverträge fällt weiterhin eine Gebühr an. So wie bisher, richtet sich diese nach der Vertragsdauer und dem monatlichen Mietzins, welcher auf das Jahr hochgerechnet wird. Für einen Geschäftsraummietvertrag, mit einer Vertragsdauer von fünf Jahren und einem monatlichen Mietzins von 1.500 Euro, fallen Gebühren um die 900 Euro an.

„Fraglich ist, wie bei gemischt genutzten Objekten – etwa einer Wohnung, die auch als Büro genutzt wird – vorgegangen wird. Eventuell gibt es hierzu noch einen Erlass vom Bundesministerium für Finanzen“, erklärt Loinger.

Die Gebührenpflicht bei Rechtsgeschäften beginnt mit Unterzeichnung

Wenn für ein Rechtsgeschäft eine Urkunde mit den Unterschriften der Parteien errichtet wird, so fallen in der Regel Rechtsgeschäftsgebühren an. Bis zur Änderung des Gebührengesetzes mussten auch für Mietverträge von Wohnräumen Gebühren entrichtet werden. Für außergerichtliche Vergleiche, Wechsel und Abtretung von Forderungen (Zessionen) sind weiterhin Rechtsgeschäftsgebühren in unterschiedlicher Höhe zu entrichten. „Bei außergerichtlichen Vergleichen belaufen sich die Gebühren auf 2 Prozent vom Gesamtwert, der von jeder Partei übernommenen Leistungen. Bei Wechselgeschäften beträgt die Gebühr 1/8 Prozent der Wechselsumme und bei Zessionen sind 0,8 Prozent des Entgelts zu bezahlen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
15.11.2017

Die SPÖ am Ende des Mittelwegs

Die SPÖ verwaltete seit Jahren das Erreichte. Sah lange keine Gefahr, keine Not. Gab sich damit zufrieden, an den Erfolg früherer Jahrzehnte zu erinnern, wollte den Mittelweg nie verlassen. Die SPÖ verwaltete seit Jahren das Erreichte. Sah lange keine Gefahr, keine Not. Gab sich damit zufrieden, an den Erfolg früherer Jahrzehnte zu erinnern, wollte den Mittelweg nie verlassen.

Die SPÖ wurde über Jahre inhaltlich ausgedünnt, wählte den vermeintlich sicheren Mittelweg, verstand sich als Kanzlerwahlverein. Jetzt wird sie zur Erneuerung gezwungen. Was ihr fehlt, ist eine Erzählung mit klarer Sprache.

Ob wer in der SPÖ den Barockdichter Friedrich von Logau kennt? Wahrscheinlich nicht. Ihn nicht zu kennen, offenbart jedenfalls keine Lücke. Doch ein Zitat aus einem seiner Sinngedichte könnten einige Sozialdemokraten kennen oder sollten es sich in Erinnerung rufen. Beschreibt es doch das Dilemma, in dem die Sozialdemokratie seit Jahren steckt: „In Gefahr und großer Not/Bringt der Mittelweg den Tod.“

Die SPÖ verwaltete seit Jahren das Erreichte. Sah lange keine Gefahr, keine Not. Gab sich damit zufrieden, an den Erfolg früherer Jahrzehnte zu erinnern, wollte den Mittelweg nie verlassen. Warum auch? Die Roten verstanden sich bis zuletzt als Kanzlerwahlverein. Eine inhaltlich-programmatische Debatte über die Zukunft der Partei wurde – vor allem in den Faymann-Jahren – stets als Störung empfunden. Selbst als am Wahlabend des 15. Oktober längst jedem denkenden Menschen klar war, in welche Richtung es jetzt für die Sozialdemokraten geht, glaubten Hans Niessl und viele Gewerkschafter, man müsse sich irgendwie an die Macht klammern. Ganz egal, ob als Juniorpartner der ÖVP oder in einem selbstzerstörerischen Bündnis mit der FPÖ. Hauptsache, die Partei bleibt an der Macht, verlässt nicht den eingeschlagenen Mittelweg.

SPÖ-Vorsitzender Christian Kern wusste wohl über den ausgedünnten Zustand Bescheid, als er die Partei übernahm. Doch Kern wollte zuerst das Kanzleramt verteidigen, den Genossen nicht zu viel zumuten. Jetzt muss er es. Die SPÖ steht vor einer Zäsur. Die Partei muss sich personell, strukturell und inhaltlich neu erfinden. Dabei wird die Partei ihr künftiges Verhältnis zur Gewerkschaft klären müssen und die am Boden liegenden Länderorganisationen wachrütteln. Die SPÖ muss sich auf einen mühsamen, mitunter lang andauernden Prozess der Erneuerung einstellen und zeitgleich ihre Rolle als kämpfend-konstruktive Oppositionskraft mit Leben erfüllen.

In Zeiten, in denen „Privatisierung, Steuersenkung und Sozialabbau“ in der Mitte der Gesellschaft auf breite Zustimmung stoßen, braucht es eine Gegenerzählung mit klarer Sprache, die auch einmal wütend macht. Wie sonst will die SPÖ wütende Menschen wieder an sich binden? Ein klarer Blick in andere europäische Länder müsste Warnung genug sein, um zu wissen, was der SPÖ in Gefahr und großer Not droht, wenn sie sich für keinen neuen Weg entscheidet.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: Tiroler Tageszeitung, Leitartikel von Michael Sprenger
15.11.2017

Hisense kauft das Fernseher-Geschäft von Toshiba

Hisense kauft das Fernseher-Geschäft von Toshiba Hisense kauft das Fernseher-Geschäft von Toshiba

Hisense Electric Co., Ltd, eine börsennotierte Tochtergesellschaft der Hisense Group, hat den Kauf der TV-Produktion, der Marke, Forschung und Entwicklung sowie der betrieblichen Dienstleistungen von Toshiba am 14. November 2017 bekannt gegeben.

Toshiba, das auf eine ereignisreiche, 142-jährige Geschichte zurückblicken kann, verfügt über eine führende Displaytechnik in Japan und rangiert als Marke unter den internationalen, global agierenden Technikmarken weit oben.

Hisense wird 95 Prozent der Aktien von der Toshiba Visual Solutions Corporation ("TVS"), einer hundertprozentigen Tochtergesellschaft der Toshiba Corporation, für 12,9 Milliarden Japanische Yen erwerben, wobei ein Anteil von 5 Prozent bei Toshiba verbleiben wird. Hisense übernimmt das TVS-Geschäft, wozu Produktion, Forschung und Entwicklung und die Funktionsbereiche des Vertriebs gehören, und erhält außerdem eine Lizenz zur Verwendung der Toshiba-Marke für einen Zeitraum von 40 Jahren für Partner aus dem Bereich visuelle Lösungen, die in Europa, Südostasien und weiteren Märkten tätig sind.

TVS ist in erster Linie im Geschäft für Fernseher und eine Reihe von Nebenprodukten, wie Werbe- und Anzeigedisplays, tätig. Der Kauf von TVS sorgt zudem für den Erhalt von zwei Fabriken in Japan und von hunderten talentierten Mitarbeitern bei Toshiba im Bereich Forschung und Entwicklung. Außerdem kann ein bedeutendes Portfolio an geistigem Eigentum gesichert werden, das im Zusammenhang mit Patenten aus dem TV-Technik-Geschäft für Bildqualität und Akustik steht.

Herr Liu Hongxin, CEO der Hisense Group, sagte dazu, Hisense werde die Mittel bei TVS für Forschung und Entwicklung, die Lieferkette oder weltweite Vertriebskanäle optimieren, mit anderen zusammenarbeiten und sich gegenseitig bei der Displaytechnik unterstützen, wettbewerbsfähige betriebliche Dienstleistungen für Inhalte auf Smart-TVs für den Weltmarkt anbieten und auf dem japanischen Markt ein rasches Wachstum erreichen.

Laut dem IHS lag Toshiba 2016 bei den Verkäufen von Fernsehern auf dem japanischen Markt auf Platz 3, wobei Hisense beim TV-Geschäft den höchsten Marktanteil aller nicht-japanischen Marken hatte. Zusammen kommen beide Marken nach der Transaktion auf einen Marktanteil von insgesamt über 20 Prozent. Das TV-Geschäft von Hisense rangierte 2016 (laut IHS) weltweit auf dem dritten Platz und steht beim Marktanteil in China schon 13 Jahre in Folge auf Rang eins.

Als Official Television Sponsor der FIFA Fußballweltmeisterschaft 2018 in Russland steht Hisense bereit, seine Expansion fortzusetzen und seine globale Vision und Strategie der Marke umzusetzen. Mithilfe der Vorteile, die sich aus dieser Übernahme ergeben, wird Hisense seine internationale Geschäftsstrategie für Fernseher bei Forschung und Entwicklung, beim Branding und Marketing weiterentwickeln und erweitern, indem es seine Geschäfte unter einer Vielzahl von Marken betreibt. Die Kooperation zwischen Hisense und Toshiba wird den Wandel hin zu einem neuen Bild des TV-Geschäfts voranbringen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
12.10.2017

"die umweltberatung" gibt Tipps zum Fensterdichten

Das Dichten selber ist einfach - Kante reinigen, Dichtungsband aufkleben und fertig. Das Dichten selber ist einfach - Kante reinigen, Dichtungsband aufkleben und fertig.

Undichte Fenster bringen hohe Energieverluste und die Zugluft senkt den Wohnkomfort enorm. „Sobald wir Zugluft verspüren, brauchen wir viel höhere Raumtemperaturen, um uns wohl zu fühlen. Und höhere Temperaturen bedeuten mehr Heizkosten. Darum ist es wichtig, die Zugluft durch Fenstersanierung zu verringern“, erklärt Sabine Vogel, Energieberaterin von "die umweltberatung".

Window = Windauge

Schon gewusst? Das englische Wort window hat sich aus „vindauga“, also Windauge entwickelt. Das bringt gut zum Ausdruck, dass Fenster die „Augen“ eines Hauses sind – durch sie wird der Blick ins Freie möglich und sie lassen frische Luft und Wind ins Haus.

Fensterdichten selbst gemacht

Wenn die Fenster nicht gut schließen, lässt sich das bei neueren Fenstern oft mit einem Inbusschlüssel selbst einstellen.

Bei den meisten Fenstern ist eine Sanierung mit Dichtungsbändern möglich. Es gibt diese in unterschiedlichen Breiten und Dicken – je nach Fugenbreite und Spalt. Das Dichten selber ist einfach - Kante reinigen, Dichtungsband aufkleben und fertig. Auch bei zugigen Fenstern und Türen zum kühleren Stiegenhaus ist das Abdichten sinnvoll. Türspalten am Boden werden mit Zugluftstoppern oder Türdichtschienen aus dem Baufachhandel abgedichtet. Es hilft auch einfach eine dicke, zusammengerollte Decke davorzulegen.

Kastenfenster: immer innen dichten

Kastenfenster müssen nicht unbedingt getauscht werden. Gut schließend mit einer guten Dichtung sind sie ein gut funktionierendes, bewährtes System. Die Dichtung wird bei Kastenfenstern am Innenflügel angebracht, damit die feuchte Luft zwischen den Fenstern nach außen entweichen kann. Eingesperrte Kondensfeuchte kann das Holz schädigen und zu Schimmel oder Moder führen. Wenn die Außenflügel wegen zu großer Fugen auch abgedichtet werden müssen, sollte diese Dichtung weniger dicht als an den Innenflügeln sein bzw. an einer Kante fehlen. Geringe Feuchtigkeitsmengen können so nach außen entweichen.

Leider halten aufgeklebte Dichtungsbänder nicht ewig und sind daher an stark benutzten Stellen meist jährlich zu erneuern. Länger halten eingefräste Hohlprofildichtungen von Tischlereien, die auf Kastenfenstersanierung spezialisiert sind. Eine weitere langhaltende Lösung ist das Anbringen von Aluschienen mit dauerelastischen Dichtungen. Dieses Dichtungssystem wird an der Fensterlaibung bzw. am Rahmen montiert, statt direkt am Fensterflügel.

Richtig lüften

Je dichter die Fenster sind, desto mehr muss aktiv durch vollständiges Öffnen gelüftet werden. In der Heizsaison die Fenster auf keinen Fall kippen! Im Raum entstehende Luftfeuchtigkeit wird an den kältesten Stellen wieder flüssig – zum Beispiel an der Glasscheibe des Fensters, in Raumecken oder hinter Kästen an Außenwänden. An diesen feuchten Stellen besteht Schimmelgefahr. Um Schimmel vorzubeugen, ist regelmäßiges Lüften bei weit geöffneten Fenstern notwendig. Ein Hygrometer zur Kontrolle der Luftfeuchtigkeit kostet wenig und erinnert an rechtzeitiges Lüften. Die Luftfeuchtigkeit im Raum sollte 60 Prozent nicht übersteigen.

Infoblatt und Energieberatung

Das Infoblatt „Fenstersanierung“ kann auf www.umweltberatung.at/fenstersanierung kostenlos heruntergeladen werden.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
27.09.2017

Aktuelle Umfrage: Leistbares Wohnen?

Die Mehrheit der Österreicher (58 Prozent) nimmt wahr, dass der Anteil der Wohnkosten am Haushaltsbudget in den letzten fünf Jahren gestiegen ist. Die Mehrheit der Österreicher (58 Prozent) nimmt wahr, dass der Anteil der Wohnkosten am Haushaltsbudget in den letzten fünf Jahren gestiegen ist.

Die Mehrheit der Österreicher (58 Prozent) nimmt wahr, dass der Anteil der Wohnkosten am Haushaltsbudget in den letzten fünf Jahren gestiegen ist. 21 Prozent sprechen sogar von einem starken Anstieg der Wohnkosten. Dies gilt vor allem für die Bundeshauptstadt Wien sowie für Österreicher mit Pflichtschulabschluss oder einem Haushaltsnettoeinkommen unter 2.000 Euro. Die Hälfte der Befragten gibt an, sich bei anderen Ausgaben bewusst einzuschränken, um sich das Wohnen leisten zu können. Das gilt besonders stark für Single-Haushalte.

Besorgt sind die Österreicher beim Blick aufs „große Ganze“: 88 Prozent stimmen der Aussage zu, dass sich „durch die Entwicklung der Immobilienpreise viele Österreicher das Wohnen bald nicht mehr leisten können.“ Vor allem die Wiener und Tiroler sehen dies so. Dementsprechend wünschen sich 9 von 10 (92 Prozent), und dies unabhängig vom eigenen Haushaltsnettoeinkommen, dass Staat und Gemeinden in Vorlage treten und sich bemühen, dass Wohnen leistbar bleibt oder leistbarer wird, Frauen mehr als Männer (96 versus 89 Prozent).

In Bezug auf die eigene Wohnsituation zeigen sich die Österreicher aber optimistisch: 9 von 10 denken, dass sie sich die aktuelle Bleibe auch zukünftig leisten können (46 Prozent sicher, 44 Prozent eher schon). In Wien sind sogar 95 Prozent „frohen Mutes“. Es sind eher die Jungen und die Frauen, die sich hier ängstlicher zeigen. Ein Fünftel der jungen Generation der 18- bis 29-Jährigen stimmt überdies der Aussage „Ich habe große Angst, dass ich mir Wohnen künftig nicht mehr leisten kann“ sehr zu, bei den Frauen liegt der Anteil bei 15 Prozent.

Können sich die Österreicher ein Eigenheim noch leisten?

Ob man in Österreich eine leistbare Wohnung findet, wenn man eine solche sucht - diese Frage polarisiert die Österreicher. 44 Prozent stimmen der Aussage sehr oder eher zu, 56 Prozent eher nicht oder überhaupt nicht. Vor allem die Wiener, Salzburger und Tiroler, in den Bundesländern mit höheren Immobilienpreisen, zeigen sich hier weit kritischer als Restösterreich. Was die Leistbarkeit oder Nicht-Leistbarkeit eines Eigenheimes anlangt, ist man sich einigermaßen einig: 81 Prozent finden, dass man sich als Normalsterblicher den Kauf eines Eigenheimes praktisch nicht mehr leisten kann. Auch hier zeigen sich Wiener und Tiroler kritischer als der Bundesschnitt.

Dies ist ein Thema, das die Österreicher bewegt: Immerhin 72 Prozent wünschen sich eigene vier Wände, vor allem Familien (82 Prozent), sowie Steirer und Tiroler (85 Prozent) und Niederösterreicher (80 Prozent). In Wien ist der Wunsch nach dem Eigenheim traditionell schwächer ausgeprägt (51 Prozent). Für mehr als die Hälfte der Österreicher (55 Prozent) gehört der Bau oder Kauf einer Immobilie zu einem gelungenen Leben dazu, besonders für die jüngeren und für die älteren Generationen.

Über die Umfrage:

Für die Umfrage hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Integral im Auftrag von ImmobilienScout24 1.000 Österreicher/innen zwischen 18 und 69 Jahren im September 2017 bevölkerungsrepräsentativ in einer Onlineumfrage befragt.

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11.12.2016

Pestizid-Cocktail bei Mandarinen, Orangen und Zitronen gefunden

Zitrusfrüchte gehören zu den Obstsorten mit der höchsten Pestizid-Belastung Zitrusfrüchte gehören zu den Obstsorten mit der höchsten Pestizid-Belastung

Zitrusfrüchte gehören zu den Obstsorten mit der höchsten Pestizid-Belastung. Bei allen getesteten konventionellen Proben wurden Rückstände von Pflanzenschutzmitteln gefunden, in 95% der Fälle sogar Mehrfachrückstände. Dr. Waltraud Novak, Pestizid-Expertin bei GLOBAL 2000 zu den Test-Ergebnissen: „Das ist ein richtiger Pestizid-Cocktail und über die Wechselwirkungen von Pestiziden ist noch sehr wenig bekannt, die Wirkstoffe können sich gegenseitig beeinflussen und auch verstärken. Zitrusfrüchte können viel sauberer produziert werden.“

Der Großteil der Rückstände befindet sich bei Zitrusfrüchten auf der Schale, welche normalerweise nicht verzehrt wird. Doch gerade in der Advent-Zeit wird die Schale oft doch verwendet, sei es in Keksen, im Punsch oder in Marmeladen.

Wegen dieser speziellen Situation gibt es die gesetzliche Vorschrift, dass Ware, die nach der Ernte mit Pestiziden behandelt wurde, gekennzeichnet werden muss. „Bei vielen der sogenannten Nachernte- oder Schalenbehandlungsmittel gibt es Hinweise, dass sie krebserregend oder fortpflanzungsschädigend sein könnten“, erklärt Novak. „So ist zum Beispiel das am häufigsten gefundene Nacherntebehandlungsmittel Imazalil von der EU als 'wahrscheinlich krebserregend' eingestuft. KonsumentInnen müssen allerdings lange suchen, bis sie vielleicht irgendwo im Kleingedruckten die Aufschrift 'konserviert mit Imazalil, o-Phenylphenol, Propiconazol usw' finden“. Oft ist eine derartige Kennzeichnung aber gar nicht zu finden: Beim GLOBAL 2000 Test wurden in neun Produkten Nacherntebehandlungsmittel nachgewiesen, obwohl weder im Regal noch auf der Verpackung Hinweise auf eine Behandlung nach der Ernte ersichtlich war.

Nur Bio Zitrus-Schalen essen oder verarbeiten!

Auch die Kennzeichnung 'Schale zum Verzehr geeignet' ist noch lange keine Garantie dafür, dass die Schale frei von Pestiziden ist. Denn in der Produktion werden trotzdem Pflanzenschutzmittel eingesetzt, und diese sind dann auch auf der Schale zu finden. So wurden in Früchten, die mit 'Schale zum Verzehr geeignet' oder 'unbehandelt' gekennzeichnet waren, trotzdem bis zu drei verschiedene Pestizid-Wirkstoffe nachgewiesen. Wirklich sicher sind nur Früchte aus biologischem Anbau. „Alle zwölf von uns getesteten Bio-Proben waren völlig frei von Pestizid-Rückständen“ ist Novak erfreut. „In der biologischen Landwirtschaft dürfen keine chemisch-synthetischen Pestizide eingesetzt werden, deshalb empfehlen wir, wenn die Schale von Zitrusfrüchten zum Kochen und Backen verwendet wird, nur Bio-Früchte zu kaufen“.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
07.11.2017

Erste gemeinsame Produktion von Vorarlberger Landeskonservatorium und Theater Lindau

Zum ersten Mal kooperieren das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Theater Lindau für das Stück "Händel (with care)!". Zum ersten Mal kooperieren das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Theater Lindau für das Stück "Händel (with care)!".

Premiere von „Händel (with care)!“ mit Sinfonieorchester und Sängerinnen aus Feldkirch

Das Musiktheater „Händel (with care)!“ ist eine Premiere in mehrfacher Hinsicht. Erstmals kooperieren Vorarlberger Landeskonservatorium und Theater Lindau. Auch das Stück hat Autor Stefan Konrad eigens für diesen Anlass zusammengestellt. Studierende der Gesangsklasse singen beliebte und bekannte Arien, Duette und Terzette des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Begleitet werden sie vom Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums. Die Aufführungen sind am 10. und 11. November in Lindau zu sehen.

„Händel (with care)!“ heißt die erste gemeinsame Produktion des Vorarlberger Landeskonservatoriums und des Theaters Lindau. Der Autor und Komponist Stefan Konrad hat beliebte Arien, Duette und Terzette von Georg Friedrich Händel zu einer musikalischen Reise um den Bodensee zusammengefügt.

Der Musiktheaterabend unter der Regie von Gerald Stollwitzer nimmt das Publikum mit nach Bregenz zu den Festspielen, zu lauen Sommerabenden in Lindau oder zu Zeppelinflügen über Friedrichshafen. Lebenslust und bittersüße Erinnerung paaren sich mit Festlichkeit, Genuss und einer guten Portion Humor.

Zusammenarbeit über die Grenzen

Bei der Produktion erhalten Studierende der Gesangsklassen und das Sinfonieorchester die Möglichkeit, ihr Können im professionellen Rahmen zu zeigen. „Das Sammeln von Bühnenerfahrung ist ein wichtiger Teil der Ausbildung“, betont Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums. „Ich freue mich daher sehr über die beispielgebende Kooperation mit dem Theater Lindau.“

Das Vorarlberger Landeskonservatorium habe sich längst als eine führende Musikbildungsstätte im Bodenseeraum etabliert, ist Ortwein überzeugt. Das komme durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Ausdruck.

Auch Rebecca Scheiner und Alexander Warmbrunn vom Theater Lindau freuen sich über die Kooperation: „Wir fördern junge Künstlerinnen und Künstler seit Jahren ganz gezielt mit verschiedenen Veranstaltungsreihen. Auch die Zusammenarbeit über die Grenzen ist uns schon lange ein wichtiges Anliegen.“

Raum für junge Talente

Den Grundstein für die Zusammenarbeit legte Benjamin Lack, der seit 2009 am Landeskonservatorium lehrt und in Lindau wohnt. Er dirigiert an den beiden Abenden das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums. Unter seiner Leitung singen Franziska Schneider (Sopran), Victoria Türtscher (Mezzosopran), Monique Vauti (Mezzosopran), Kathrin Signer (Sopran) und Britta Wagener (Mezzosopran).

Für Gerald Stollwitzer, der die Uraufführung inszeniert, spiegelt das Stück den „Bodensee in all seinen Facetten“. Er ist seit über zehn Jahren durch sein Engagement bei den Bregenzer Festspielen mit der Region verbunden. Die Entscheidung, das neue Stück zu inszenieren, war deshalb schnell gefallen: „Es ist immer etwas Besonderes, mit jungen Menschen zu arbeiten! Die größte Freude ist zu sehen, wie sie von der ersten Leseprobe bis hin zur Premiere an sich selbst und an der an sie gestellten Herausforderung wachsen.“

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Händel (with care)!

Eine szenische Reise um den Bodensee

Aufführungen: Freitag, 10., und Samstag, 11. November 2017, 19.30 Uhr, Theater Lindau

Produktion: Vorarlberger Landeskonservatorium in Kooperation mit dem Theater Lindau

Musik: Georg Friedrich Händel

Buch: Stefan Konrad

Musikalische Leitung: Benjamin Lack

Regie: Gerald Stollwitzer

Ausstattung: Claudia Raab

Mitwirkende: Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Franziska Schneider, Victoria Türtscher, Monique Vauti, Kathrin Signer, Britta Wagener

Kartenvorverkauf: www.kultur-lindau.de

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740 Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/699/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Victor Marin Roman/Vorarlberger Landeskonservatorium
06.05.2017

Sozialistische Jugend fordert Legalisierung und staatlich lizenzierten Handel mit Cannabis

Am heutigen Hanfwandertag in Wien fordert Sozialistische Jugend Legalisierung und staatlich lizenzierten Handel mit Cannabis Am heutigen Hanfwandertag in Wien fordert Sozialistische Jugend Legalisierung und staatlich lizenzierten Handel mit Cannabis

„Das Verbot von Cannabis-Konsum in Österreich führt sich ad absurdum“, so Julia Herr, Vorsitzende der Sozialistischen Jugend, anlässlich des heutigen Hanfwandertages. Eine Studie der MedUni Wien zeigte, dass rund jedeR 5. Studierende regelmäßig Cannabis konsumiert, unter Jugendlichen ist es jedeR 10. „Die aktuelle Politik zwingt KonsumentInnen bloß in den Schwarzmarkt. Das birgt gesundheitliche Gefahren und erhöht die Chancen mit härteren Drogen in Kontakt zu kommen“, mahnt Herr. Die Sozialistische Jugend fordert daher seit Jahren mit ihrer Kampagne „Lieber bekifft ficken als besoffen fahren“ eine Legalisierung.

Für Herr könnten die Gelder, die aktuell in den Kampf gegen den blühenden illegalen Markt für Cannabis gesteckt werden, viel sinnvoller verwendet werden: „Ein Handel über staatlich lizenzierte Stellen garantiert nicht nur eine hohe Qualität, sondern ermöglicht auch zusätzliche Steuereinnahmen!“ Diese Mittel sollten in die Suchtprävention investiert werden. „Prävention hilft hier viel besser als ein Verbot. Außerdem kann so auch dem hohen Alkohol- und Nikotinkonsum entgegengewirkt werden, der österreichweit viel mehr Schaden anrichtet!“, so Herr.

Herr blickt hierzu auch über den Atlantik: in einigen US-Bundesstaaten ist die Legalisierung bereits vollzogen, Kanada zieht bald nach. „Die USA war das Land der Prohibition und hat einst den ‚War on Drugs‘ ausgerufen. Die Folge waren und sind bis heute überfüllte Gefängnisse und zerstörte Familien. Heute haben die ersten Regionen ihre Schlüsse gezogen und gehen einen anderen Weg“, meint Herr und fordert auch von der österreichischen Politik mutige Schritte zu einem neuen, progressiven Umgang mit Drogen. „Es braucht keine Verbote, kein Anheben der Altersgrenze beim Rauchen oder ähnliche restriktive Maßnahmen. Möglichst frühe Aufklärung bringt sich mehr!“, so Herr abschließend.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Jorge Barrios - Own work, Public Domain
16.01.2017

Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen

Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen

Ein wesentliches Ziel der Bildungsreform ist es, allen Kindern einen guten Start in ein gemeinsames Schulleben zu ermöglichen. Das gelingt nur, wenn man in der Volksschule direkt an der Entwicklung aus dem Kindergarten anschließen kann. Mit der Schuleinschreibung Neu werden deshalb wichtige Informationen, die Eltern bereits im Kindergarten über die Entwicklung und die Kompetenzen ihres Kindes erhalten, an die VolksschulpädagogInnen weitergeleitet. Die Schulen haben erstmals die Möglichkeit, auf dem vorhandenen Wissensstand über die Interessen und Begabungen der Kinder aufzubauen.

Was ist neu?

Wertvolle Daten aus Sprachstandstests, Entwicklungsportfolios, Bildungsdokumentationen und künftig aus dem Bildungskompass werden von den Eltern zur Schuleinschreibung mitgebracht, damit DirektorInnen und PädagogInnen damit arbeiten können.

Neu ist auch, dass das Kind persönlich bei der Schuleinschreibung dabei sein muss. Nur so kann festgestellt werden, ob die Schulreife gegeben ist. Bei Bedarf können ExpertInnen wie z.B. von der Schulpsychologie, des ärztlichen Schuldienstes, Beratungs- und BetreuungslehrerInnen oder die Schulsozialarbeit beigezogen werden.

Die Schuleinschreibung kann auch in zwei oder mehreren Phasen erfolgen. Die administrative Aufnahme kann z.B. bereits im Wintersemester durchgeführt werden, die pädagogische Einschreibung aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, um möglichst aktuelle Daten aus dem Kindergarten zur weiteren Planung nutzen zu können.

DirektorInnen bekommen mehr Zeit für die Schuleinschreibung: statt bisher fünf Monate vor Beginn der Hauptferien muss die Einschreibung jetzt erst vier Monate vorher abgeschlossen sein.

Startschuss in den Bundesländern

Im Jänner findet die Schuleinschreibung im Burgenland, Niederösterreich, der Steiermark und Wien statt. Wie bisher sind persönliche Dokumente wie Geburtsurkunde, Meldezettel und Staatsbürgerschaftsnachweis mitzubringen. Je nach Bundesland können darüber hinaus noch andere Dokumente erforderlich sein. Informationen darüber bekommen Sie beim zuständigen Landesschulrat bzw. Stadtschulrat oder direkt bei der Schule.

Die Aufnahme in die Volksschule läuft erstmals nach dem neuem Muster ab. Die rechtliche Grundlage wurde mit dem Schulrechtsänderungspaket geschaffen, das seit 1. September 2016 in Kraft ist.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
10.11.2017

Symphonieorchester Vorarlberg: Adrian Prabava anstelle von Gérard Korsten am Pult

2005 wurde Adrian Prabava Finalist beim renommierten Concours International de Jeunes Chefs d' Orchestre de Besançon. Darauf folgte der internationale Durchbruch. 2005 wurde Adrian Prabava Finalist beim renommierten Concours International de Jeunes Chefs d' Orchestre de Besançon. Darauf folgte der internationale Durchbruch.

Chefdirigent Korsten kann 3. Abo-Konzert aus gesundheitlichen Gründen nicht leiten

Gesundheitliche Gründe zwingen Chefdirigent Gérard Korsten seinen Platz am Dirigentenpult für das 3. Abo-Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg aufzugeben. Anstelle von Korsten übernimmt Adrian Prabava am 25. November im Montforthaus und am 26. November im Festspielhaus Bregenz die Leitung der beiden Konzerte.

Im 3. Abo-Konzert mit dem Titel „SOV meets JOV“ trifft abermals Klassik auf Zeitgenössisches. In der Kollaboration von Symphonieorchester und Jazzorchester Vorarlberg gelangen Schuberts „Tragische“ und Gerd Hermann Ortlers Auftragswerk „And The Moon And The Stars And The World“ zur Aufführung. Mit dem Engagement von Adrian Prabava konnte rasch eine Lösung gefunden werden. Das Programm wird wie geplant – ohne Änderungen – an beiden Terminen gespielt.

„Es ist schade, dass Gérard Korsten dieses musikalische Zusammentreffen beider Orchester nicht dirigieren kann. Ich wünsche ihm eine baldige Besserung“, äußert Thomas Heißbauer, Geschäftsführer des SOV, sein Bedauern über den Ausfall. Gérard Korsten hat zuletzt Konzerte des Orquesta Filarmónica de Gran Canaria in Spanien dirigiert. Seine dabei akut aufgetretenen Rückenprobleme müssen therapiert werden.

Internationale Beachtung

Mit Adrian Prabava konnte ein renommierter Dirigent gewonnen werden. In der Spielzeit 2017/18 gibt Prabava seine Debüts beim Tivoli Orchestra, Orchestre de Chambre de Lausanne, Slovak Philharmonic Orchestra und beim Kansai Philharmonic Orchestra (Osaka).

Prabava studierte Violine an der Hochschule für Musik Detmold und anschließend Dirigieren bei Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zudem besuchte er Meisterklassen bei Jorma Panula, der neben Kurt Masur und Bernard Haitink ein wichtiger Mentor wurde. Seinen internationalen Durchbruch erzielte Prabava 2005 als Finalist beim Concours International de Jeunes Chefs d‘ Orchestre de Besançon.

Info: www.symphonieorchester-vorarlberg.at

Wir bitten um Aufnahme in den Terminkalender!

Konzert 3

Samstag, 25. November 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Adrian Prabava | Dirigent

Jazzorchester Vorarlberg

»SOV meets JOV«

Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll, „Tragische“ D 417

Gerd Hermann Ortler: „And The Moon And The Stars And The World“, Symphonie (2017) – URAUFFÜHRUNG

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App: https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Gerd Sälhoff
06.11.2017

36% halten die FPÖ unter Strache für regierungsfähiger als unter Haider

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, halten 36% der Österreicher die FPÖ unter Obmann Heinz-Christian Strache für geeigneter, was die Regierungsbeteiligung angeht, als die FPÖ des Jahres 2000 unter Jörg Haider. Laut der vom Meinungsforschungsinstitut unique Research für "profil" durchgeführten Umfrage glauben 35% der Befragten, dass die Freiheitlichen heute gleichermaßen regierungsfähig sind wie zur Erstauflage von Schwarzblau. 12% der Österreicher sehen die heutige Strache-FPÖ schlechter für Regierungsämter qualifiziert. (n=500; Schwankungsbreite: +/- 4,4 Prozentpunkte)

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn ..
20.11.2017

VKI: VW soll Garantieerklärung abgeben

VW soll Garantieerklärung abgeben VW soll Garantieerklärung abgeben

Mitte September 2015 hat Volkswagen (VW) eingestanden, bei Dieselmotoren der Marken VW, Audi, SEAT und Skoda mit Hilfe einer unzulässigen Motorsteuerungssoftware manipuliert zu haben, um den Stickstoffausstoß bei Abgastests zu senken. VW versprach eine kostenlose Umrüstung der Fahrzeuge und postulierte dabei immer wieder, dass den VW-Kunden nach den Software-Updates keine Nachteile entstehen würden.

An den VKI wurden jedoch immer wieder Beschwerden über Folgeprobleme nach dem Update herangetragen. Deshalb startete der VKI eine interne Umfrage unter den mittlerweile 27.000 VKI-Teilnehmern, die sich von VW aufgrund der Betrugssoftware geschädigt fühlen. Mit der Umfrage wollte der VKI eruieren, ob den betroffenen Fahrzeughaltern nach der Umrüstung negative Veränderungen im Gebrauch des Fahrzeuges aufgefallen waren.

Letzte Woche teilte der VKI mit, dass von den 9000 Fahrzeughaltern, die das Update bereits durchführen ließen, rund 3600 über negative Veränderungen berichtet haben, die sie nach der Umrüstung an ihrem Fahrzeug feststellten. Dazu zählten etwa erhöhter Kraftstoffverbrauch, Leistungseinbrüche im unteren oder oberen Drehzahlbereich, ein Ruckeln/Nageln des Motors, Probleme mit dem Abgasrückführungssystem, eine schnellere Verrußung des Partikelfilters, eine erhöhte Geruchsbildung oder ein massives Gebläse. Die beschriebenen Probleme sind aus technischer Sicht zum Teil auch durchaus nachvollziehbar.

Seitens des VW-Generalimporteurs Porsche Austria werden derartige Folgen aber bestritten. Der Generalimporteur beruft sich dabei auf das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA). Dieses hätte für alle freigegebenen Modelle bestätigt, dass mit der Umsetzung der Maßnahme hinsichtlich Kraftstoffverbrauch, CO2-Emissionen, Motorleistung und maximales Drehmoment sowie Geräuschemissionen keine Nachteile verbunden sind.

„Wenn dies zutreffend ist, dann kann VW problemlos eine umfassende Garantieerklärung abgeben. Die betroffenen Verbraucher hätten dann Sicherheit, dass ihnen durch die Umrüstung keine Nachteile entstehen. Wir haben daher alle Aktionsteilnehmer aufgefordert, sich mit einem entsprechenden Schreiben an VW zu richten“, berichtet Mag. Thomas Hirmke, Leiter des Bereichs Recht im VKI. Auch allen Betroffenen, die bisher nicht an der Sammelaktion teilnehmen, ist zu empfehlen, eine derartige Garantieerklärung zu fordern.

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15.11.2017

Ärztekammer fordert Ausweitung des Nichtraucherschutzes

Der Vorstand der Wiener Ärztekammer hat sich eindringlich für eine Ausweitung des Nichtraucherschutzes in Österreich ausgesprochen. Der Vorstand der Wiener Ärztekammer hat sich eindringlich für eine Ausweitung des Nichtraucherschutzes in Österreich ausgesprochen.

Der Vorstand der Wiener Ärztekammer hat sich eindringlich für eine Ausweitung des Nichtraucherschutzes in Österreich ausgesprochen. Dies beinhalte auch „die komplette Rauchfreiheit in der Gastronomie mit Start am 1. Mai 2018“, hieß es in der Resolution.

Eine Abkehr von dieser Erfordernis hätte weitreichende gesundheitliche Auswirkungen auf große Bereiche der Bevölkerung. Es sei ein Faktum, dass ein Drittel aller Krebserkrankungen auf Rauchen zurückzuführen ist. Generelle Rauchverbote in anderen EU-Ländern hätten weiters gezeigt, dass damit Herzinfarkte, Atemwegserkrankungen, Angina pectoris sowie die Frühgeburtenrate und die Anzahl der zu kleinen Neugeborenen (small for date) reduziert werden konnten.

Der Hintergrund: Knapp ein Viertel der Österreicher über 15 Jahre raucht täglich. Damit liegt Österreich deutlich über dem OECD34-Durchschnitt von knapp unter 20 Prozent und rangiert innerhalb Europas an drittschlechtester Stelle. Hinter Österreich liegen nur noch Ungarn und Griechenland mit etwas über einem Viertel Raucheranteil.

Bei den Jugendlichen, die zumindest einmal pro Woche rauchen, sieht die Situation hinsichtlich des Ländervergleichs zwar etwas besser aus (14,5 Prozent und damit nicht mehr ganz das Schlusslicht), dennoch liegt Österreich auch hier deutlich über dem OECD28-Durchschnitt mit 11,7 Prozent.

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23.10.2017

Hire&Fire;-Methoden auf dem Rücken der Beschäftigten

Die zeitweise Beendigung von Arbeitsverhältnissen mit Wiedereinstellungszusage bzw. „Recall“ (Rückruf) nach beispielsweise zwei bis drei Monaten geht zu Lasten der Arbeitnehmer/-innen und des AMS-Budgets Die zeitweise Beendigung von Arbeitsverhältnissen mit Wiedereinstellungszusage bzw. „Recall“ (Rückruf) nach beispielsweise zwei bis drei Monaten geht zu Lasten der Arbeitnehmer/-innen und des AMS-Budgets

Die gängige Praxis, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bei kurzfristigen betrieblichen oder konjunkturbedingten Flauten einfach zu kündigen und später wieder einzustellen, verursacht ein erhebliches Ausmaß an Arbeitslosigkeit und horrende Kosten für die Versichertengemeinschaft – laut einer Studie des Wirtschaftsforschungsinstituts rund 450 Millionen Euro alleine im Jahr 2016. „Diese Entwicklung schädigt die gesamte Gesellschaft. Es muss für die Betriebe weniger attraktiv werden, die Kosten einfach auf die Arbeitslosenversicherung abzuwälzen“, fordert AK-Präsident Dr. Johann Kalliauer.

Laut der Studie gehen 1,1 Prozentpunkte der im Jahr 2016 in Österreich registrierten Arbeitslosigkeit von 9,1 Prozent auf das Konto dieser Hire&Fire;-Methoden. Nicht nur typische Saisonbranchen wie die Bauwirtschaft und der Tourismus nutzen diese sogenannten „temporären Layoffs“ (zeitweisen Auslagerungen), um Schwankungen des Arbeitskräftebedarfs auszugleichen. Auch in der Arbeitskräfteüberlassung nimmt diese Praxis zu.

Doch die zeitweise Beendigung von Arbeitsverhältnissen mit Wiedereinstellungszusage bzw. „Recall“ (Rückruf) nach beispielsweise zwei bis drei Monaten geht zu Lasten der Arbeitnehmer/-innen und des AMS-Budgets. Die Arbeitnehmer/-innen haben weniger Beschäftigungstage und mehr Arbeitslosigkeit in ihrer Berufsbiografie. Das wirkt sich in zweierlei Hinsicht negativ aus: Erstens ist das Arbeitslosengeld natürlich erheblich geringer als der Verdienst. Und zweitens fallen die Betroffenen in der gesamten Einkommensentwicklung zurück, was sich letztlich auch auf die Pension auswirkt.

Die Betriebe kompensieren diese Unterbrechungen nicht – weder durch höhere Löhne noch durch einen finanziellen Ausgleich für das Warten auf Wiedereinstellung. Sie lagern die Kosten einfach auf die Allgemeinheit aus. Für AK-Präsident Kalliauer ist das nicht länger tragbar: „Betriebe, die Menschen überdurchschnittlich häufig in die Arbeitslosigkeit schicken, sollen einen höheren Beitrag in die Arbeitslosenversicherung zahlen.“ Auch die Auflösungsabgabe in Höhe von aktuell lächerlichen 124 Euro, die Betriebe bei der Beendigung bestimmter Arbeitsverhältnisse zahlen müssen, sollte wesentlich erhöht und wirksamer eingesetzt werden, fordert Kalliauer. Denn derzeit greife die Abgabe nur sehr begrenzt.

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09.01.2017

Sechs Verkehrstote in den ersten acht Tagen des neuen Jahres

Sechs Verkehrstote in den ersten acht Tagen des neuen Jahres Sechs Verkehrstote in den ersten acht Tagen des neuen Jahres

Die Opfer der vergangenen Woche waren drei Fußgänger, zwei Pkw-Lenker und ein Lenker eines Sattelzugs. Am 1. Jänner 2017 wollte ein 28-jähriger Fußgänger im Bezirk Melk unmittelbar vor einem herannahenden Pkw die Fahrbahn überqueren und wurde von dem Fahrzeug erfasst. Der Fußgänger erlitt so schwere Verletzungen, dass er an der Unfallstelle starb. An den ersten beiden Wochenenden verunglückten zwei Verkehrsteilnehmer tödlich.

Je zwei Menschen kamen in der Vorwoche auf einer Bundes- und Gemeindestraße und jeweils einer auf einer Autobahn und einer Schnellstraße ums Leben. Einen Verkehrstoten gab es jeweils im Burgenland, in Niederösterreich, Oberösterreich, in der Steiermark, in Tirol und Wien.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in drei Fällen Fehlverhalten eines Fußgängers und in zwei Fällen ein Herz-/Kreislaufversagen. Bei einem Unfall konnte die Ursache noch nicht geklärt werden. Drei Unfälle waren Alleinunfälle, drei Fahrzeuglenker waren nicht angegurtet und ein Verkehrstoter war ausländischer Staatsbürger.

Vom 1. bis 8. Jänner 2017 gab es im österreichischen Straßennetz 6 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2016 waren es 2 und 2015 7.

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16.01.2017

Obergrenzen sind zu wenig

TIROLER TAGESZEITUNG "Leitartikel"von Alois Vahrner TIROLER TAGESZEITUNG "Leitartikel"von Alois Vahrner

Vor zwei Jahren, als die Flüchtlingswelle in ungeahnter Dimension über Europa hereinbrach, scheiterte die EU, nein genauer die Mitgliedsstaaten, an einer halbwegs solidarischen Lösung. Österreich tat sich neben Deutschland und Schweden als besonders human hervor. Die ursprünglich von verschiedener Seite, aber vor allem von Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel proklamierte Willkommenskultur wurde rasch von der Einsicht abgelöst, dass sich die offenen Länder selbst überforderten bzw. überfordern würden, wenn der Zustrom nicht kräftig gedrosselt würde.

Österreich mit Außenminister Kurz schloss de facto die Balkanroute und führte nach einem sinnlosen politischen Eiertanz um Namen und genaue Zahl eine Asyl-Obergrenze ein. Ein ähnliches Schauspiel wird uns hoffentlich heuer erspart, zumal eine Einigung nicht fern scheint. Die ÖVP will eine Halbierung, SPÖ-Kanzler Kern ebenfalls eine deutliche Herabsetzung. In Deutschland lehnt Merkels CDU eine Obergrenze vorerst trotz des Drucks der bayrischen CSU ab – was bei der Bundestagswahl nur der extrem rechten AfD nutzen wird.

Soll Integration gelingen (und das ist sie auch bei teils schon sehr lange im Land lebenden Immigranten noch immer nicht) und eine weitere Spaltung der Gesellschaft verhindert werden, dann braucht es Bereitschaft auf beiden Seiten, den Einheimischen, aber noch mehr den Zuwanderern. Und viel klarere, ja ultimative Vorgaben des Staates, was er von Einwanderern verlangt – von Deutschkenntnissen angefangen bis zur wirklichen Akzeptanz aller demokratischen Freiheitswerte bis zur Gleichstellung der Frauen. Und all jenen, die den Rechtsstaat mit Füßen treten und ausnützen, muss der Staat (im Bedarfsfall mit neuen Gesetzen) eine viel entschiedenere Antwort geben.

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06.11.2017

»SOV meets JOV« - Symphonieorchester konzertiert mit Jazzorchester

Das Jazzorchester Vorarlberg arbeitet gerne genreübergreifend. Die Freude am Experiment ist sein Markenzeichen Das Jazzorchester Vorarlberg arbeitet gerne genreübergreifend. Die Freude am Experiment ist sein Markenzeichen

„Tragische“ von Schubert und Uraufführung „And The Moon And The Stars And The World“

»SOV meets JOV« lautet das Motto des 3. Abo-Konzerts des Vorarlberger Symphonieorchester am 25. November im Montforthaus und am 26. November im Festspielhaus Bregenz. Das musikalische Zusammentreffen von Symphonie- und Jazzorchester Vorarlberg wird von Chefdirigent Gérard Korsten geleitet. Der Auftakt wird mit Franz Schuberts 4. Symphonie in c-moll gemacht, gefolgt von der Uraufführung „And The Moon And The Stars And The World“ des Südtiroler Komponisten Gerd Hermann Ortler.

Geschäftsführer Thomas Heißbauer kündigte im Frühjahr das Konzept der Spielsaison 2017/18 wie folgt an „Wir werden beim Publikum Neugierde wecken und Erwartungen erfüllen: Herausfordernd, interessant, und erfreuend sind die drei Begriffe, die für das kommende Konzertprogramm stehen.“ Das 3. Abo-Konzert mit Schubert, der Zusammenarbeit der beiden Orchester und der Uraufführung von Gerd Hermann Ortlers Auftragswerk, stellt das unter Beweis. Unter dem Dirigat von Gérard Korsten trifft Klassik auf Zeitgenössisches, Uraufführung inklusive.

„Selige Augenblicke“ bei Schuberts Vierter

Schubert stellte die 4. Symphonie in c-moll, besser bekannt als „Tragische“, bereits im Alter von 19 Jahren 1816 fertig. Uraufgeführt wurde sie erst 33 Jahre später, lange nach dem Tod des Komponisten. Tragisch ist bei diesem Werk nicht als traurig oder trist zu verstehen, sondern mit „edlem Pathos“ gleichzusetzen. Schubert behandelt die c-Tonart schwankend zwischen Ernst und Heiterkeit. Die Symphonie endet passend dazu in einem „seligen Augenblick“ in C-Dur.

Zwei Klangkörper, ein Universum

Ortlers, im Auftrag von Symphonie- und Jazzorchester entstandene Symphonie, vom Mond, den Sternen und der Welt nimmt Bezug auf das gleich lautende Gedicht von Charles Bukowski. Die Stimmung dieses Poems, die Zuspitzung von Zeile zu Zeile, findet in der Komposition ihre Entsprechung. Der Komponist schuf ein „klangliches Universum, in dem es swingt, groovt, poetisch und dann wieder dramatisch zugeht“. Die beiden Orchester – SOV und JOV – verschmelzen hier zu einem einzigen Klangkörper, der Mond, Sterne und Welt zum Ertönen bringt.

Gerd Hermann Ortler, in Südtirol geboren, arbeitet als Komponist, Arrangeur und Dirigent mit verschiedenen Ensembles und Institutionen aus der internationalen Jazz- und Klassikszene zusammen. Er stellt in seinen Werken Motive und Texturen in einen erzählerischen Kontext. Dabei bricht der junge Komponist gerne Erwartungen und führt Elemente der Neuen Musik und des Jazz zusammen.

Zusammen neue Wege gehen

Als Big Band und Plattform für Jazz- und Improvisation 2005 gegründet, zeichnet sich das Jazzorchester Vorarlberg seit jeher durch genreübergreifendes Arbeiten aus. Die Kollaboration mit dem Symphonieorchester Vorarlberg beim 3. Abo-Konzert zeugt von der ungebrochenen Freude beider Klangkörper am Beschreiten neuer Wege.

Info: www.symphonieorchester-vorarlberg.at/

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 3

Samstag, 25. November 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Gérard Korsten | Dirigent

Jazzorchester | Vorarlberg

»SOV meets JOV«

Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll, „Tragische“ D 417

Gerd Hermann Ortler: „And The Moon And The Stars And The World“, Symphonie (2017) – URAUFFÜHRUNG

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App:

https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

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17.01.2017

Weiterbildungsplattform micelab:bodensee geht in die Praxis

Erstkontakt in zweierlei Hinsicht: Beim allerersten micelab:experts in Bregenz lernen die Teilnehmer einander kennen. Erstkontakt in zweierlei Hinsicht: Beim allerersten micelab:experts in Bregenz lernen die Teilnehmer einander kennen.

Erstes Lernmodul micelab:experts fand im Dezember in Bregenz statt

Bregenz, 16. Januar 2017 – Fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bodenseeregion trafen sich an drei Tagen im Dezember zum ersten micelab:experts. Anhand der hypothetischen Aufgabe einen Traumkongress zu kreieren, testeten sie eine breite Palette verschiedener Kommunikationsmethoden und innovativer Formate. Die neuen Erfahrungen geben die Experten in ihren Veranstaltungshäusern an ihre Kolleginnen und Kollegen weiter.

Nach dem erfolgreichen Start im Herbst ging die Weiterbildungsplattform micelab:bodensee im Dezember in die nächste Runde: Fünfzig Praktiker aus der Veranstaltungs- und Tourismusbranche nahmen im Festspielhaus Bregenz am ersten Lernmodul, dem micelab:experts, teil. „experts“ deshalb, „weil jeder Teilnehmer in seinem Bereich – vom Veranstaltungsmanager über Techniker bis zum Caterer – Experte ist und zum Gelingen eines Kongresses beiträgt“, so die Maxime der Veranstalter von den Netzwerken Bodensee Meeting und der kongress tanzt.

Aufgabe des ersten Tages war, einen Traumkongress zu entwerfen. Dazu setzten sich die Teilnehmenden in Kleingruppen intensiv mit der Zielklärung auseinander. Warum dies so wichtig ist, vermittelte Veranstaltungsdramaturgin und Kuratorin Tina Gadow: „Auch wenn die Beteiligten glauben, sich zu verstehen, existieren in den Köpfen oft unterschiedliche Bilder.“

Methodisches Fragen hilft, Missverständnisse auszuräumen und zu einem gemeinsam definierten Ziel zu gelangen. So übten die Teilnehmenden etwa in einem Rollenspiel, zirkulär zu fragen: „Was erzählt ein Teilnehmer nach der Veranstaltung begeistert einem Freund?“ Oder lösungsorientiert: „Welches Problem soll die Veranstaltung helfen zu lösen?“

Scheiter heiter

Am zweiten Tag ging die Gruppe der Frage nach, welche Rolle Angst und Vertrauen bei Veranstaltungen spielen – und zwar ganz praktisch. Gast-Coach Roberto Hirche führte die Teilnehmer dazu in die Prinzipien des Improvisationstheaters ein.

Rasch wurde klar: Fast jeder hat Angst zu versagen. Das kann auch passieren, wenn man als Veranstalter Neues ausprobiert. Frei nach dem Motto „Scheiter heiter“ sammelten die Teilnehmer Mut und Vertrauen, auch Fehler zu akzeptieren und diese als Grundlage für neue Ideen heranzunehmen.

Mit Ängsten konfrontiert sind mitunter auch Teilnehmer eines Open Space. Etwa: Man hat ein Thema und keiner kommt. Oder: Der besuchte Workshop ist nicht der richtige. Ein Open Space ist nach bestimmten Prinzipien organisiert, die der Zusammenarbeit eine neue Grundlage geben. Sie helfen, Gewohntes loszulassen und anzunehmen, was ist. „So lädt ‚das Gesetz der zwei Füße‘ ein, einen Workshop zu verlassen und dort hinzugehen, wo es einen gerade hinzieht und man mehr beitragen und mitnehmen kann“, erläuterte Tina Gadow. „Gemeinhin gilt das als unhöflich. Im Open Space ist es das explizit nicht, denn hier darf jeder tun, was für ihn selbst in dem Moment am sinnvollsten ist, oder wo der gegenseitige Nutzen größer ist.“ Dieses Vertrauen in die Teilnehmer, das dem Open Space als Haltung zugrunde liegt, schafft wiederum Vertrauen untereinander.

Formate kennenlernen

Neben Open Space probierten die fünfzig „Experten“ auch die Präsentationstechnik Pecha Kucha, die kommunikativen Murmelrunden, Geh-Spräche und die Diskussionsform Fish Bowl aus. „Es hat Spaß gemacht, verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen“, meldeten viele Teilnehmer zurück. Auch der Austausch unter Branchenkollegen und Netzwerken ist beim ersten micelab:experts in Bregenz gut angekommen.

Neben vielen neuen Erfahrungen nahmen die Teilnehmenden eine „Hausaufgabe“ mit: Als Teil des micelab:experts sollen sie das Gelernte im eigenen Betrieb anwenden, etwa in internen Workshops mit Kolleginnen und Kollegen. „So agieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Multiplikatoren für eine innovative Kongresskultur“, ist Kurator Michael Gleich überzeugt.

Auf Basis der Rückmeldungen und Evaluierungen des Prototyps entwickeln die Kuratoren das Modul micelab:experts nun weiter. Der nächste experts findet im Frühjahr statt. Termin und Veranstaltungsort werden demnächst auf der Homepage www.micelab-bodensee.com bekanntgegeben.

Über micelab:bodensee

micelab:bodensee ist die erste Weiterbildungsplattform für Veranstalter im deutschsprachigen Raum. Sie wurde von den Netzwerken Bodensee Meeting und der kongress tanzt entwickelt und startete im Oktober 2016. micelab:bodensee umfasst drei Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Alle Module des micelab:bodensee haben einen erkundenden Charakter eines Labors. Beim Modul micelab:explorer liegt der Fokus auf der Forschung mit Impulsgebern aus unterschiedlichen Disziplinen. Es ist als Ideenschmiede angelegt. micelab:experts und micelab:experience richten sich an die Praktiker der MICE-Branche, also an Mitarbeiter aller Gewerke in Veranstaltungshäusern, Eventagenturen, Kulturinstitutionen und Marketingverantwortliche von Wirtschaftsbetrieben. Die Plattform ist ein EU-gefördertes Interreg V-Projekt. Als Kuratoren zeichnen die Veranstaltungsdramaturgin Tina Gadow und der Journalist Michael Gleich vom Netzwerk der kongress tanzt verantwortlich.

Infos unter www.micelab-bodensee.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Bodensee Meeting, Stefanie Thurner, 0041/7122737-32, stefanie.thurner@st.gallen-bodensee.ch

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, 0043/699/19259195, daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: micelab:bodensee/Anja Köhler
11.12.2016

Anteil Alko-Unfälle in Städten am niedrigsten, in Bezirken Hermagor und Scheibbs am höchsten

Anteil Alko-Unfälle in Städten am niedrigsten, in Bezirken Hermagor und Scheibbs am höchsten Anteil Alko-Unfälle in Städten am niedrigsten, in Bezirken Hermagor und Scheibbs am höchsten

Beim Anteil der Alko-Unfälle gibt es in Österreich große regionale Unterschiede, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Untersucht wurde der Zeitraum 2013 bis 1. Halbjahr 2016. Im Untersuchungszeitraum waren 5,9 Prozent der Verkehrsunfälle in Österreich Alko-Unfälle. Insgesamt wurden bei 7.830 Alko-Unfällen 10.140 Personen verletzt, 92 kamen dabei ums Leben.

In Wels war der Anteil der Alko-Unfälle mit 3,1 Prozent österreichweit am niedrigsten, so die VCÖ-Analyse. Knapp dahinter kommen fünf weitere Städte: Graz (3,3 Prozent), Wien (3,4 Prozent), Waidhofen/Ybbs (3,7 Prozent), Wr. Neustadt (3,9 Prozent) und Linz (4,2 Prozent). Von den Bezirken weist der Bezirk Mödling mit 4,3 Prozent den niedrigsten Anteil von Alko-Unfällen auf.

Das öffentliche Verkehrsangebot in den Städten sowie die Möglichkeit mit dem Taxi oder zu Fuß nach Hause zu kommen sind die Hauptgründe für den niedrigeren Anteil von Alko-Unfällen in den Städten, stellt der VCÖ fest. In Wien nahm die Zahl der Alko-Unfälle von 269 im Jahr 2010 nach Einführung der Nacht U-Bahn auf 218 im Jahr 2011 ab. Im Vorjahr gab es in Wien 166 Alko-Unfälle im Straßenverkehr.

Den höchsten Anteil an Alko-Unfällen weist der Bezirk Hermagor mit 11,1 Prozent auf, vor dem Bezirk Scheibbs (11,0 Prozent) sowie den Bezirken Südoststeiermark (10,2 Prozent), Deutschlandsberg und Tulln (jeweils 9,7 Prozent). „In dünner besiedelten Regionen kann mit Nachtbussen sowie Anrufsammeltaxis die Zahl der Alko-Unfälle verringert werden“, stellt VCÖ-Sprecher Christian Gratzer fest.

So hat das Burgenland durch die Umsetzung eines flächendeckenden Discobusnetzes die Zahl der Alko-Unfälle um rund zwei Drittel reduzieren können. Im Jahr 1993 - ein Jahr vor Start des Discobusses – kam es im Burgenland noch zu 122 Alko-Unfällen mit neun Todesopfern, im Vorjahr passierten 46 Alko-Unfälle, kein einziger endete tödlich. Der VCÖ schlägt vor, dass ein Teil der Einnahmen aus Verkehrsstrafen Gemeinden für die Einführung von Nachtbussen oder Anrufsammeltaxis zur Verfügung gestellt wird. Weiters kann durch sichere Gehwege zwischen Siedlungen und dem nächstgelegenen Ortsgebiet die Zahl der Alko-Unfälle reduziert werden.

Der VCÖ weist darauf hin, dass bereits bei 0,5 Promille das Unfallrisiko auf das Doppelte steigt, bei 1,0 Promille auf das 7-Fache und bei zwei Promille auf das 35-Fache. Ein Punsch kann bis zu 0,4 Promille auslösen. Schon ab 0,3 Promille verschlechtert sich die Reaktionszeit, Entfernungen werden schlechter abgeschätzt, die Risikobereitschaft nimmt zu. Die Devise „Don’t drink and drive“ gilt auch in der Adventzeit.

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14.11.2017

19 Millionen-Investition für Zentralen von GANTNER und Tomaselli Gabriel Bau

Führten den Spatenstich für das neue Bürogebäude B12 in Nüziders durch (von links): Architekt Eckhard Amann, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, GANTNER-Geschäftsführer Elmar Hartmann, Baumeister Philipp Tomaselli und Bürgermeister Peter Neier. Führten den Spatenstich für das neue Bürogebäude B12 in Nüziders durch (von links): Architekt Eckhard Amann, Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, GANTNER-Geschäftsführer Elmar Hartmann, Baumeister Philipp Tomaselli und Bürgermeister Peter Neier.

Spatenstich für Bürogebäude „B12“ in Nüziders – neuer Arbeitsplatz für bis zu 200 Mitarbeiter

Heute, Montag, erfolgte der Spatenstich für das 19 Millionen Euro-Projekt „B12“ in Nüziders. Bis zum Frühsommer 2019 entstehen die neuen Firmenzentralen von GANTNER Electronic GmbH und Tomaselli Gabriel Bau sowie Mietflächen für Dritte. Das innovative Gebäude wird vorerst 170 Mitarbeitern als Arbeitsplatz dienen.

Nach einer mehrjährigen Projektierungs- und Planungsphase konnten heute Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser, GANTNER Geschäftsführer Elmar Hartmann und Bauunternehmer Philipp Tomaselli den Spatenstich für das neue Bürogebäude „B12“ in Nüziders vornehmen.

An der Bundesstraße 12 errichtet Tomaselli Gabriel Bau als Totalunternehmer um 19 Millionen Euro bis zum Frühsommer 2019 ein Bürogebäude mit acht Ebenen, 8.600 Quadratmetern Nutzfläche und 50 Tiefgaragen-Stellplätzen. Nutzer sind GANTNER Electronic GmbH, Tomaselli Gabriel Bau sowie das Schwesterunternehmen Karl Gabriel Baumeister. Zwei Ebenen werden vermietet.

Karlheinz Rüdisser lobt das Projekt: „Neben ökologischen Aspekten ist die Kooperation und Nutzung durch mehrere Unternehmen hervorzuheben. Das schont die Ressource Grund und Boden und es können daraus gemeinsame Projekte entlang der Wertschöpfungskette entstehen.“

Bis zu 200 Arbeitsplätze

GANTNER wird seinen Hauptsitz von Schruns in das neue Gebäude verlegen, wo anfänglich rund 130 – von weltweit 350 – Mitarbeiter tätig sein werden. Das Flächenkonzept ist aufgrund der positiven Entwicklung auf 160 Arbeitsplätze ausgelegt. Mit fünf Ebenen ist das High-Tech-Unternehmen Hauptnutzer des innovativen Gebäudekomplexes. „Wir brauchen eine Arbeitsumgebung, in der Forschung und Entwicklung kreativen Raum finden, wo aufgabenspezifisch Arbeitsfläche zur Verfügung steht und Platz für Wachstum vorhanden ist“, zeigt sich Elmar Hartmann vom Konzept überzeugt.

Tomaselli Gabriel Bau und Karl Gabriel Baumeister werden ihre Bürostandorte im neuen Gebäude zusammenführen. 40 Arbeitsplätze sind geplant. „Wir haben ein modernes Konzept ausgearbeitet, um für die Herausforderungen der Zukunft – Stichwort Digitalisierung – gut gerüstet zu sein und Raum für die Entwicklung der Unternehmen zu schaffen“, so Philipp Tomaselli.

Nachhaltigkeit als Prinzip

Seine E-Autoflotte und der Einsatz von Ökostrom sind sichtbarer Ausdruck von Philipp Tomasellis Bekenntnis zur Nachhaltigkeit. Darauf hat der Co-Bauherr auch bei „B12“ geachtet: Der Standort ist optimal verkehrstechnisch angebunden, auch für den öffentlichen Verkehr sowie Fußgänger und Radfahrer. Das nachhaltige Heiz- und Kühlkonzept durch Betonkernaktivierung und die Nutzung von Grundwasser als Energieträger erhöhen die Energieeffizienz.

Infos:

www.tomaselligabriel.at

www.gantner.com

Fact-Boxes:

Projekt „B12“

Bauherr: B12 illside GmbH (GANTNER Electronic, Tomaselli Gabriel Privatstiftung)

Fläche: acht Ebenen mit 8.600 Quadratmeter, davon 1.900 Produktion und Lager, 50 Tiefgaragen-Stellplätze

Investitionsvolumen: ca. 19 Millionen Euro

geplante Fertigstellung: Frühsommer 2019

Vermietung: zwei Ebenen über Primus Immobilien in Bludenz

Totalunternehmer: Tomaselli Gabriel Bau, Nenzing (Architektur: atelier rainer+amann, Feldkirch)

Tomaselli Gabriel Bau GmbH

Das Nenzinger Bauunternehmen wurde 1948 von Josef Tomaselli gegründet und beschäftigt derzeit rund 200 Mitarbeiter, 20 davon sind Lehrlinge. Gemeinsam mit der Karl Gabriel Baumeister, die sich schwerpunktmäßig um den Privatbau und Dienstleistungen bemüht, werden sämtliche Leistungsbereiche des Bauens mit Ausnahme des Untertagebaus abgedeckt. Mit Beteiligungen im Rohstoffbereich, Baunebengewerbe und im Immobilienbereich werden entlang der Wertschöpfungskette Bau Synergien genutzt, um für Kunden maßgeschneiderte Lösungen zu finden.

GANTNER Electronic GmbH

Das Unternehmen wurde vor 35 Jahren in Schruns gegründet, entwickelt und vertreibt High-Tech-Lösungen auf der Basis berührungsloser Transpondertechnologie und gilt als Pionier in der RFID/NFC Entwicklung. GANTNER ist in über 60 Ländern tätig und hat Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Dubai, Australien und USA. GANTNER hat weltweit 350 Mitarbeiter, 130 davon in Vorarlberg.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Tomaselli Gabriel Bau GmbH, Philipp Tomaselli, +43/5525/62235-0, Mail philipp.tomaselli@tomaselligabriel.at

GANTNER Electronic GmbH, Christine Schoder, +43/5556/73784-0, Mail christine.schoder@gantner.com

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Lisa Mathis

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