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03.02.2012

"KURIER"-Kommentar von Martina Salomon: "Wer polarisiert, gewinnt"

Die FPÖ erledigt das Geschäft ihrer Gegner - und letztlich auch ihr eigenes Die FPÖ erledigt das Geschäft ihrer Gegner - und letztlich auch ihr eigenes

Geht's nach der FPÖ, ist Angriff die beste Verteidigung. Heinz-Christian Strache stilisiert sich wie einst Jörg Haider zum Opfer einer medialen Hetzjagd, anstatt die Wahrheit zu sagen: dass er nämlich über die Aggressionen, die den Besuchern des Burschenschafter-Balls beim Einzug in die Hofburg entgegenschlugen, so empört war, dass er sich vor einem (als Fan getarnten Journalisten) zu einem völlig absurden Vergleich hinreißen ließ. Ein unverzeihlicher politischer Fehler. Damit herrscht in Österreich wieder "business as usual": Die Regierung freut sich klammheimlich, dass ein Widersacher in der medialen Defensive steckt. Die SPÖ ist zufrieden, weil sich Strache für ein Regierungsamt disqualifiziert hat und das SPÖ-Machtmonopol - mangels Alternative - gesichert erscheint.

Jene, die die Blauen immer schon ins Nazi-Eck gestellt haben, fühlen sich einmal mehr bestätigt. Für die FPÖ ist das Ganze unangenehm, doch in Wahrheit gewinnt sie durch aufgeregte Polarisierung. Das war bei Haider so, ist jetzt nicht anders. Gerade in Zeiten einer Schulden- und Finanzkrise glauben viele Bürger an Weltverschwörungstheorien und sind von der "politisch korrekten" Elite angeekelt. Daher sollte bei aller Empörung über Straches Wortwahl die politische Antwort darauf klug und besonnen sein.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Bwag
03.02.2012

Paukenschlag am österreichischen Mobilfunkmarkt: Hutchison 3G Austria kauft Orange

Megadeal des Chief Executive Officer von "Drei" Jan Trionow Megadeal des Chief Executive Officer von "Drei" Jan Trionow

Hutchison 3G Austria ("H3G Austria"), eine Tochtergesellschaft von Hutchison Whampoa Limited hat heute bekannt gegeben, dass ein verbindlicher Kaufvertrag über die 100-prozentige Übernahme von Orange Austria von Mid Europa Partners ("MEP") und France Telecom unterzeichnet wurde. Im Zuge der Veräußerung werden bestimmte Frequenzen, Sendestandorte und geistige Schutz- und Urheberrechte, ebenso wie der Mobil-Discounter Yesss! Telekommunikation GmbH ("Yesss!"), umgehend nach Verkaufsabschluss an die Telekom Austria Group ("TA") verkauft.

Der Vertrag beziffert den Unternehmenswert von Orange Austria vor dem Verkauf von Vermögenswerten an die TA, auf rund 1,3 Milliarden Euro. Insgesamt erwirbt die TA die oben genannten Vermögenswerte in einem Umfang von 390 Millionen Euro. H3G Austria investiert damit insgesamt 0,9 Milliarden Euro und ist davon überzeugt, dass durch den Zusammenschluss langfristig Kosten- und Investitionssynergien im Wert von mindestens 500 Millionen Euro zu erzielen sind. Abhängig vom Erfolg des Integrationsprozesses hat H3G Austria eine Zahlung von bis zu 70 Millionen Euro an die MEP zwei Jahre nach Abschluss der Transaktion vereinbart.

Mit rund 2,8 Millionen Kunden, einem Marktanteil von 22%, und gemeinsamen Erlösen von über 700 Millionen Euro im Jahr 2011, schafft der Zusammenschluss der beiden Unternehmen einen starken wettbewerbsfähigen Player am österreichischen Markt. Die Kunden von Orange Austria genießen in Zukunft das superschnelle 3MegaNetz sowie hohe Netzabdeckung und Netzqualität. In Zukunft profitieren alle 3Kunden von einer weiter steigenden Netzqualität sowie von Innovation und Service infolge des vergrößerten Frequenzspektrums, des erweiterten Vertriebsnetzes und der Effizienzgewinne, die der Zusammenschluss möglich macht.

Die Genehmigung der Übernahme durch die Wettbewerbsbehörden wird Mitte 2012 erwartet. Bis dahin agieren H3G Austria und Orange Austria unabhängig am Markt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Hutchison 3G Austria GmbH
01.02.2012

Österreich von Schlecker Insolvenz nicht betroffen

Österreich von Schlecker Insolvenz nicht betroffen Österreich von Schlecker Insolvenz nicht betroffen

Das deutsche Drogeriehandelsunternehmen Schlecker hatte in der vergangenen Woche Insolvenz angemeldet. Die österreichische Anton Schlecker Gesellschaft m.b.H. ist von der Insolvenz nicht betroffen. Die Auslandsgeschäfte von Schlecker laufen eigenständig und rentabel. Österreich steht nicht zur Disposition.

Die in Deutschland notwendigen Restrukturierungsmaßnahmen von Schlecker konnten im zeitlich gesetzten Rahmen nicht weiter umgesetzt werden, zumal eine geplante Zwischenfinanzierung nicht realisiert werden konnte. Die weitere Restrukturierung wird nun im Rahmen eines Insolvenzverfahrens fortgesetzt. Schlecker strebt dabei ein Insolvenzplanverfahren und den Erhalt der Gesellschaft als Ganzes an. Aktuell konnte die Einigung mit wesentlichen Lieferanten und damit die uneingeschränkte Betriebsfortführung erreicht werden. Dies wurde aktuell auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Die österreichische Anton Schlecker Gesellschaft m.b.H. ist eine eigenständige Gesellschaft und von dem in Deutschland stattfindenden Verfahren aktuell nicht betroffen. Durch eine schnelle Einigung mit den wichtigsten Lieferanten ist die Warenversorgung in Österreich auch weiterhin sichergestellt. Der Geschäftsbetrieb läuft unverändert weiter. Auch von nennenswerten Schließungen von Filialen oder betriebsbedingten Kündigungen ist in Österreich ebenfalls nicht auszugehen. Die österreichischen Aktivitäten werden in ihrer Eigenständigkeit weiter geführt und nicht in das deutsche Verfahren einbezogen.

Das Unternehmen Schlecker befindet sich seit Mitte 2010 in einer umfassenden Restrukturierung und hat bereits eine Vielzahl von Maßnahmen auf den Weg gebracht. Der Insolvenzverwalter äußerte sich positiv zur Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
01.02.2012

"KURIER"-Kommentar von Margaretha Kopeinig "Weg zur EU-Regierung"

Der Fiskalpakt führt zu mehr gemeinsamer Politik. Die Krise stärkt Europa. Der Fiskalpakt führt zu mehr gemeinsamer Politik. Die Krise stärkt Europa.

Etikettenschwindel, Geheimniskrämerei, Transferunion - es hagelt Kritik an den Gipfel-Ergebnissen. Viel zu wenig, sagen Europa-Befürworter; viel zu viel, murren Europa-Gegner. Dieses Hin und Her zeigt: Die Beschlüsse wirken, sie sind ein Schritt zu mehr Europa. Warum? Der Fiskalpakt - vorläufig ein bilateraler Vertrag - verpflichtet die 25 Mitglieder (Großbritannien und Tschechien machen nicht mit) zu mehr Budgetdisziplin, die Fiskalpolitik unterliegt gemeinsamen Kriterien und Kontrollen, bei Nichteinhaltung gibt es Sanktionen. Ab 2013 werden die Haushalte und Wirtschaftspläne von der EU-Kommission überprüft.

Sie müssen kohärent sein, und den Menschen auch etwas bringen. Das ist gemeinsames europäisches Regieren. Der Gipfel hat auch mit dem Tabu gebrochen, Sparen sei der einzige Weg aus der Krise. Nach 17 Krisentreffen setzte sich die Erkenntnis durch, dass die EU auch Wachstum und Beschäftigung braucht. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass der Europäische Rettungsfonds aufgestockt wird und die EZB mehr Befugnisse bekommt. Kurzum: Die Krise stärkt Europa, die Union entsteht im Überlebenskampf.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: WimBarbier
01.02.2012

FPÖ-Hofer: Hetze gegen FPÖ nimmt bedenkliche Ausmaße an

"Die Hetze gegen die FPÖ nimmt bereits bedenkliche Ausmaße an, die mit einer demokratischen Grundhaltung nicht mehr vereinbar sind", sagte heute der freiheitliche Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Norbert Hofer. "Die Hetze gegen die FPÖ nimmt bereits bedenkliche Ausmaße an, die mit einer demokratischen Grundhaltung nicht mehr vereinbar sind", sagte heute der freiheitliche Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Norbert Hofer.

"Die Hetze gegen die FPÖ nimmt bereits bedenkliche Ausmaße an, die mit einer demokratischen Grundhaltung nicht mehr vereinbar sind", sagte heute der freiheitliche Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Norbert Hofer. "Immer dann, wenn die FPÖ in den Umfragen besonders gut da steht, wird die Faschismuskeule geschwungen, bespitzelt, geschnüffelt und denunziert, dass Metternich seine Freude hätte", so Hofer.

"Während Österreich einer noch nie dagewesenen Belastungswelle gegenüber steht, während unser Vermögen ins Ausland verschoben wird und die Souveränität unseres Staates eingeschränkt wird, diskutiert man in Österreich über einen Ball, der seit Jahrzehnten Jahr für Jahr stattfindet. Ein Ball, der von Burschenschaften organisiert wurde, die im Dritten Reich verboten waren. Burschenschaften, die maßgeblich von Gründern der Arbeiterbewegung mitgetragen wurden", erinnerte Hofer daran, dass etwa auch Viktor Adler Burschenschafter gewesen sei.

Dies freilich interessiere die heutigen Linken, gewaltbereiten Gruppen wie den schwarzen Block, Teile der SJ und der Grünen und in ihrem Fahrwasser andere linke Gutmenschen, die allesamt am Subventionstropf hängen, nicht, so Hofer. Ihnen gehe es in erster Linie darum jeden zu terrorisieren der eine andere Weltsicht habe. "Damit kämpfen die linken Stoßtrupps gegen politische Vielfalt und somit gegen Toleranz gegenüber Andersdenkenden", warnte Hofer.

"Bei Toleranz geht es darum, das Miteinander vieler unterschiedlicher Meinungen und Lebensstile zu erlauben." "Aus der Tatsache, dass Toleranz Unterschiede bei Lebensstilen und Meinungen voraussetzt, können wir schließen, dass in einer Gesellschaft, in der wir diese Unterschiede nicht finden, auch keine Toleranz herrscht", so Hofer, der die derzeitige Grundtendenz der linken Weltsicht dahingehend zusammenfasste, dass jeder, der eine andere Meinung hat, entweder dumm, unverschämt oder ein böser Mensch sei. "Jeder, der eine andere Weltsicht hat, wird terrorisiert", warnte Hofer..

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: GüntherBilles
01.02.2012

2011 wurden über 56.800 Fahrzeuge in Österreich zurückgerufen

2011 wurden über 56.800 Fahrzeuge in Österreich zurückgerufen 2011 wurden über 56.800 Fahrzeuge in Österreich zurückgerufen

"Im Jahr 2011 wurden in Österreich insgesamt 92 Rückrufaktionen durchgeführt", berichtet ÖAMTC-Techniker Robert Czarnecki. "Verglichen mit 2010 bedeutet das ein Plus von knapp sieben Prozent." Trotz dieses leichten Anstiegs entspricht die Zahl dem jährlichen Durchschnitt, verzeichnet doch der Clubexperte seit Beginn der ÖAMTC-Rückruf-Auswertungen im Jahr 2005 jährlich zwischen 80 und 100 Rückrufaktionen. Zurückgerufen wurden im Vorjahr nicht nur Pkw, sondern auch Motorräder und Zubehörprodukte aus dem automotiven Bereich, wie z.B. Dachboxen.

"Auch wenn die elektronische Ausstattung der Fahrzeuge immer mehr und komplexer wird, ist und bleibt die Mechanik Fehlerursache Nummer Eins", erklärt der ÖAMTC-Experte. 79 Prozent aller Mängel sind mechanischen Ursprungs und reichen von der fehlerhaften Verlegung eines Kabelstrangs, über beschädigte Dichtungen im Bereich von Kraftstoff-Leitungen oder Steckverbindungen bis hin zu nicht ordnungsgemäß funktionierenden Handbremsmechanismen. Den ÖAMTC-Aufzeichnungen zur Folge ist die Elektronik in zwölf Prozent und die Elektrik in neun Prozent der Fälle Ursache für den Rückruf.

"Eine Rückrufaktion sollte seitens der betroffenen Fahrzeughalter keinesfalls auf die leichte Schulter genommen werden", appelliert der ÖAMTC-Techniker. "Schließlich handelt es sich dabei um einen sicherheitsrelevanten Mangel am eigenen Fahrzeug, der so schnell wie möglich behoben werden sollte." Kfz-Rückrufaktionen sind eine vergleichsweise einfache und sichere Methode um ein gefährliches Produkt aus dem Verkehr zu ziehen. Im Regelfall kann nämlich jedes betroffene Fahrzeug direkt einer Person zugeordnet werden. "Leider gibt es aber immer noch einige Automobilimporteure, die bei der Verständigung der Fahrzeughalter lieber auf die hauseigenen Kundendatenbanken zurückgreifen als auf die kostenpflichtigen Daten des Versicherungsverbandes Österreichs", ärgert sicht der ÖAMTC-Experte. "So kann aber eine zeitgerechte Verständigung von Zweit- und Drittbesitzern nicht mehr sichergestellt werden."

Es ist durchaus möglich, dass im Rahmen einer Rückrufaktion auch Kosten auf den Fahrzeughalter zukommen können. "In der Gesetzesgrundlage für Rückrufaktionen, dem Produktsicherheitsgesetz, wird der verantwortliche Hersteller nämlich nicht zur vollständigen Kostenübernahme verpflichtet", erklärt der ÖAMTC-Experte. Prinzipiell handhaben es Fahrzeughersteller jedoch so, dass bei jungen Fahrzeugen die entstandenen Kosten gänzlich übernommen werden. Bei älteren Fahrzeugen ist es jedoch möglich, dass auch der Fahrzeughalter einen Teil der Kosten übernehmen muss. "Aber auch in diesem Fall sollte die Hersteller-Aufforderung zur Behebung des sicherheitsrelevanten Mangels unbedingt ernst genommen werden", empfiehlt Czarnecki abschließend.

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03.02.2012

Saisonales Gemüse stärkt im Winter

Kraut hat denselben Gehalt an Vitamin C wie Zitrusfrüchte, Kohlsprossen enthalten sogar doppelt soviel wertvolles Vitamin C Kraut hat denselben Gehalt an Vitamin C wie Zitrusfrüchte, Kohlsprossen enthalten sogar doppelt soviel wertvolles Vitamin C

Heimisches Gemüse liefert uns wertvolle Vitamine, um gut durch den Winter zu kommen. Das Gute liegt so nah! Kraut hat denselben Gehalt an Vitamin C wie Zitrusfrüchte, Kohlsprossen enthalten sogar doppelt soviel wertvolles Vitamin C. Im Saisonkalender zeigt "die umweltberatung", welches Gemüse bei uns gerade Saison hat.

Die Auswahl an heimischem Gemüse ist im Winter natürlich kleiner als im Sommer, aber dennoch sehr bunt, vitaminreich und köstlich. Saftiger Kürbiskuchen, dampfendes Blaukraut, frisch geernteter Vogerlsalat – die saisonale Küche hat sowohl für den Gaumen als auch fürs Auge viel zu bieten.

Mit dem „Obst und Gemüse Saisonkalender“ von "die umweltberatung" kann man leicht erkennen, welches Gemüse gerade aus heimischer Produktion erhältlich ist – aus dem Lager oder frisch vom Feld.

Kohlgemüse leistet wertvolle Dienste für die Gesundheit: Als Darmreiniger sind Kraut und Kohl aus der Hausapotheke bekannt. Ihre bioaktiven Stoffe schützen vor Krebserkrankungen. Der hohe Vitamin C Gehalt stärkt zusätzlich das Immunsystem und schützt die Körperzellen. Eine 100 Gramm schwere Portion Kohl enthält bereits mehr Vitamin C als für den Tagesbedarf benötigt wird - nämlich 110 Milligramm – und übertrifft Orangen und Zitronen sogar um mehr als das doppelte! Der Vitamin C Gehalt von Kraut ist ungefähr gleich hoch wie von Zitrusfrüchten, also wertvolle 50 Milligramm pro 100 g Lebensmittel.

Auch wenn Kohl und Kraut noch so gesund sind, verursachen sie bei vielen Menschen Blähungen, weshalb diese Gemüsesorten oft gänzlich vom Speiseplan gestrichen werden. Dabei werden sie mit den richtigen Kräutern und Gewürzen gleich viel bekömmlicher: Leicht zerstoßener Kümmel, Fenchel oder Anis, aber auch „exotische“ Gewürze wie Curry, Ingwer, Koriander und Chili helfen bei der Verdauung und geben klassischen Gerichten eine neue, würzige Note.

Zu Häuptelsalat und Eissalat gibt es im Winter heimische Alternativen wie Vogerlsalat, Chicoree, Chinakohl und Zuckerhut. Süße Früchte im Salat, wie Äpfel, Birnen und Trockenfrüchte sowie Fruchtsaft in der Marinade mildern den typischen, leicht bitteren Geschmack dieser Wintersalate.

Köstlich schmeckt auch Waldorfsalat - diese Mischung aus Sellerie, Karotten, Nüssen und Äpfeln gibt Kraft für kalte Wintertage. Typisch für die Winterzeit ist auch Salat aus roten Rüben. Er versorgt den Körper mit wertvollem Eisen und Polyphenolen, die unser Immunsystem stärken.

Rezept: Rote Rüben Salat mit Birnen

Zutaten für 4 Personen: 40 dag Rote Rüben, 1 Zwiebel, 1 EL Sonnenblumenöl, 5 EL Birnendicksaft, 100 ml Wasser, 1 EL Salz, 5 EL Apfelessig, 2 mittelgroße nicht zu weiche Birnen

Zubereitung: Rote Rüben in reichlich Wasser etwa 1 Stunde garen. Inzwischen die Zwiebel fein hacken. Für die Soße die Zwiebel in Öl glasig dünsten. Birnendicksaft und Salz dazugeben, alles bei schwacher Hitze leicht kochen. Wasser und Apfelessig dazugießen. Sud nochmals aufkochen lassen und mit wenig Salz abschmecken. Die Birnen sowie die gegarten Roten Rüben schälen, in Würfel schneiden. Die Birnenwürfel kurz in dem Sud erhitzen. Alles vermischen und abkühlen lassen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: wrw / pixelio.de
03.02.2012

Zehn wichtige Kältetipps für Autofahrer

Zehn wichtige Kältetipps für Autofahrer Zehn wichtige Kältetipps für Autofahrer

Damit Auto und Insassen gut durch die Eiseskälte kommen, hat der ARBÖ die zehn wichtigsten Kältetipps zusammengestellt.

1. Batterie: Hat die Batterie bereits ihren fünften "Geburtstag" hinter sich, sollte sie überprüft werden. ARBÖ-Mitglieder können dies beim ARBÖ durchführen lassen. Sollte der Wagen nicht sofort anspringen, rät der ARBÖ den Motor nicht öfter als fünf bis zehn Sekunden in einem Zug zu starten, dann der Batterie eine Erholungspause gönnen und den Startvorgang wiederholen. Hilft das nicht, ARBÖ-Pannen-Notruf 1-2-3 (österreichweit ohne Vorwahl) anrufen!

2. Nach Startproblemen oder Starthilfe immer rund acht bis zehn Kilometer fahren, dabei große Stromverbraucher ausgeschalten lassen (z.B. Sitzheizung, Gebläse). So kann sich die Batterie wieder aufladen.

3. Dem Motor nach dem Kaltstart nicht gleich die volle Leistung abverlangen, sondern schonend auf Betriebstemperatur bringen. Nicht am Stand laufen lassen, sondern zügig mit mittlerer Drehzahl losfahren. So werden Kühlwasser, Motor- und Getriebeöl bestmöglich in den richtigen Betriebszustand gebracht.

4. Wenn möglich, Fahrzeug an windgeschützter Stelle parken.

5. Scheibenwischer wegklappen, verhindert Festfrieren.

6. Vereiste Scheiben immer vollständig vom Eis befreiten, nicht nur Gucklöcher kratzen.

7. Frostschutz und Scheibenfrostschutzmittel nachfüllen.

8. Dieselfilter überprüfen und gegebenenfalls tauschen lassen. Bei Minustemperaturen kann das Paraffin im Diesel "ausflocken" und die Filterporen verstopfen. Mit einem verstopften Dieselfilter verliert das Fahrzeug an Fahrt und kommt zum Stehen. Dann kann es nur mehr in eine wärmere Garage geschleppt werden. Einige Fahrzeughersteller empfehlen bei Minustemperaturen Fließverbesser. Durch diese Zusätze wird eine Paraffinausscheidung verhindert.

9. Türgummi mit Gummipflegemittel oder Glyzerin einfetten, um zu vermeiden, dass Fahrzeugtüren über Nacht festfrieren.

10. Wer viel über Land unterwegs ist, sollte ein "Kälte-Notset" im Auto deponieren, und einen eventuellen Stau bestmöglich zu "überstehen": Decken und/oder zusätzliche warme Bekleidung, Handschuhe, Kopfbedeckung, heißes Getränk in Thermoskanne und etwas Proviant, Scheibenfrostschutz-Reserve und Auto möglichst vollgetankt halten, um im Notfall die Autoheizung weiter betreiben zu können.

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03.02.2012

Schwarzarbeit im Inland, Dumpingpreise im Ausland: Niederösterreichs Friseure raufen sich die Haare

Schwarzarbeit im Inland, Dumpingpreise im Ausland: Niederösterreichs Friseure raufen sich die Haare Schwarzarbeit im Inland, Dumpingpreise im Ausland: Niederösterreichs Friseure raufen sich die Haare

Niederösterreich. - Die Schwarzarbeit im Inland, Dumpingpreise im Ausland sowie der zurzeit allgemein feststellbare Trend zum Sparen machen den rund 1.600 Friseurbetrieben in Niederösterreich das Geschäftsleben schwer. "Wenn die Konsumenten bei ihren Ausgaben zurückhaltender werden, gehören wir zu den ersten Branchen, die das zu spüren bekommen", teilt Reinhold Schulz, Landesinnungsmeister der Friseure in der NÖ Wirtschaftskammer, dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit. Die heurige Ballsaison laufe "nicht besonders gut".

Etwa 15 Prozent aller potentiellen Kunden betreten nie einen heimischen Friseursalon, weil sie zum Haareschneiden ins grenznahe Ausland fahren. "In Tschechien und in der Slowakei liegt der Mindestlohn bei jeweils 300, in Ungarn bei 500 Euro. Diese im Vergleich zu Österreich geringen Arbeitskosten erzeugen eine für unsere Friseure unangenehme Preiskonkurrenz. Denn bei uns macht der Anteil der Personal- an den Gesamtkosten 62,5 Prozent aus", rechnet Schulz vor. Er selbst betreibt zwei Friseursalons in Waidhofen/Thaya.

Dem Pfusch im Inland, auf den nach Schätzungen des Landesinnungsmeisters 15 bis 20 Prozent des Geschäftes entfallen, versuche man heuer in Zusammenarbeit mit den Finanzbehörden verstärkt entgegenzuwirken. "Wenn wir einen konkreten Hinweis auf Schwarzarbeit erhalten, gehen wir dem Fall nach. Erhärtet sich dann der Verdacht, wird Anzeige erstattet", erklärt Schulz.

Ein spezielles Thema bei den NÖ Friseuren ist die Lehrlingssituation. Einerseits sei das Interesse an diesem Beruf bei den Jugendlichen - insbesondere bei den Mädchen - nach wie vor ungebrochen stark, berichtet der Landesinnungsmeister. Andererseits aber würden immer mehr Friseurbetriebe keine Lehrlinge mehr ausbilden. Hatte es im Jahr 2000 in Niederösterreich noch rund 1.200 Friseurlehrlinge gegeben, waren es Mitte 2011 lediglich 660 - also nur noch rund die Hälfte.

"In Niederösterreich gibt es knapp 740 Friseure, die als Ein-Personen-Unternehmen tätig sind. Das sind oft Frauen, die nach der Kindererziehungsphase wieder arbeiten gehen und zwecks Haarstyling zu den Kunden nach Hause kommen", stellt Schulz fest. Diese Kolleginnen haben oft keine Meisterprüfung, führen kein Geschäftslokal, zahlen keine Einkommen- und Mehrwertsteuer, werben mit kostengünstigen Preisen und haben keine Lehrlinge. Wenn einem Salonbetreiber so die Kunden abspenstig gemacht werden, wie soll er dann selbst noch Lehrlinge ausbilden?" fragt er.

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03.02.2012

Hundewelpe im Internet bestellt: 300 Euro sind weg

Welpe aus Afrika kam (Gott sei Dank) nie an Welpe aus Afrika kam (Gott sei Dank) nie an

Niederösterreich. - 300 Euro überwiesen, die Ware nie bekommen. So erging es einem Niederösterreicher, der über die Internetseite kijiji.at einen Hundewelpen kaufen wollte. Auf den ersten Blick völlig unverdächtig, antwortete der Konsument auf ein Inserat von einem vermeintlich österreichischen Händler, der Welpen angeboten hatte. Nach dem ersten E-Mail-Verkehr hieß es plötzlich, der Welpe komme nicht aus Österreich sondern aus Kamerun. Um den Transport nach Österreich abwickeln zu können, brauchen die Besitzer aber angeblich eine Anzahlung. Der gutgläubige Konsument überwies 300 Euro. Als dann weitere Aufforderungen kamen, 350 Euro für diverse Impfungen und Papiere und 900 Euro für die Versicherung zu überweisen, wurde der Mann skeptisch. Doch da war es schon zu spät. "Der Welpe war leider nur ein Lockmittel um an das Geld des Konsumenten zu kommen. Hier handelt es sich um einen klassischen Anzahlungsbetrug. Die 300 Euro sind wohl weg", erklärt AKNÖ-Konsumentenberater Mag. (FH) Manfred Neubauer und rät: "Wer einen Hund möchte, sollte am besten in ein Tierheim oder eine Tierhandlung gehen. Wichtig ist ein vertrauenswürdiger Verkäufer, bei dem man das Tier erst einmal kennenlernen kann."

Darauf sollten Sie beim Hundekauf achten:

Jede Kaufentscheidung sollte gut überlegt sein. Hunde sind Lebewesen, die hohe Anforderungen an ihr künftiges Herrchen/Frauchen stellen. Nehmen Sie sich vor dem Kauf Zeit, den Hund kennenzulernen. Lassen Sie sich nicht zu einem Kauf drängen. Kaufen Sie keine Welpen über das Internet oder aus dubiosen, unbekannten Quellen. Kaufen Sie keinen Welpen, ohne das Muttertier gesehen zu haben.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: lucky - pixel / pixelio.de
03.02.2012

Wiener bei Rodelunfall am Semmering schwer verletzt

Wiener bei Rodelunfall am Semmering schwer verletzt Wiener bei Rodelunfall am Semmering schwer verletzt

Hirschenkogel (Niederösterreich). - Zu einem Verletzten nach einem Rodelunfall wurde Mittwochnachmittag der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 3 aus Wiener Neustadt auf den Semmering gerufen.

Ein 35-jähriger Wiener war im Schigebiet am Hirschenkogel mit einer Rodel auf der Panoramapiste gefahren. Dabei dürfte er die Einfahrt zur Rodelbahn übersehen und anstatt dieser die Panoramapiste (rote Klassifizierung) benützt haben. Laut Augenzeugen wurde der 35-Jährige im Schlussbereich der Panoramapiste trotz starker Bremsversuche mit den Füßen immer schneller, sodass er in einen mit einer Schutzmatte gesicherten Lichtmasten fuhr.

Doch der Aufprall war offensichtlich so stark, dass sich der Mann schwere Beinverletzungen zuzog. Christophorus 3 flog ihn ins Krankenhaus nach Wiener Neustadt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: ÖAMTC
03.02.2012

Gartner: Pröll muss in Sachen überfülltes Aufnahmezentrum Traiskirchen tätig werden

Säumige Länder sollen ihre Aufnahmequoten erfüllen. Säumige Länder sollen ihre Aufnahmequoten erfüllen.

Mit rund 800 Asylsuchenden platzt das Erstaufnahmezentrum Traiskirchen derzeit wieder aus allen Nähten. Daher pocht der Badener SPNÖ-Mandatar und Vizebürgermeister von Traiskirchen, LAbg. Franz Gartner, umgehend auf die Einhaltung des Vertrages zur Entlastung von Traiskirchen. In die Pflicht nimmt hier LAbg. Gartner vor allem die ÖVP Niederösterreich, die sich gerne mit dem Sager ein 'Ja ist ein Ja, ein Nein ist ein Nein' schmückt und damit vorgeben will, dass sich die Menschen auf ihr Wort verlassen können. "Im Jahr 2010 wurde zwischen LH Pröll und Innenministerin Mikl-Leitner eine Maximalbelegung von 480 Asylwerbern in Traiskirchen per Abkommen festgelegt. Derzeit befinden sich wieder an die 800 Flüchtlinge im Zentrum, damit ist die vereinbarte Obergrenze fast um das Doppelte überschritten", sieht Gartner Landeshauptmann Pröll dringend gefordert, im Innenministerium auf die Einhaltung der Abmachung zu bestehen.

Weiters fordert LAbg. Gartner auch die anderen Bundesländer auf, ihren festgelegten Beitrag zu leisten: "LH Pröll soll auf der Stelle mit jenen seiner Amtskollegen aus den anderen Bundesländern in Kontakt treten, die weniger Flüchtlinge beherbergen, als ihnen laut Aufnahmequote vorgeschrieben wurde, um eine Entlastung für Traiskirchen zu erwirken. Das würde einerseits die Spannungen reduzieren, aber auch die Sicherheit im und ums Erstaufnahmezentrum ließe sich damit besser gewährleisten."

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03.02.2012

Steindl: Pröll soll klar Stellung zu Schließung von Bezirksgerichten beziehen

SPNÖ sind keine derartigen Pläne bekannt, Zuständigkeit liegt im VP-Ministerium SPNÖ sind keine derartigen Pläne bekannt, Zuständigkeit liegt im VP-Ministerium

"Die Zuständigkeit für die Schließung von Kleingerichten liegt klar im VP-geführten Justizministerium, der SPÖ NÖ sind derartige Pläne nicht bekannt. Das Land NÖ muss der Entscheidung der VP-Justizministerin Karl zustimmen - wir gehen wir davon aus, dass Pröll dieses Vorhaben verhindern wird", kommentiert der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl aktuelle Medienberichte: "Denn vor zwei Jahren haben sich Pröll und Karner klar gegen die Schließung von Bezirksgerichten ausgesprochen." Zudem wurde bei der VPNÖ-Klausur bekräftigt, dass ein 'Ja' ein 'Ja' sei und ein 'Nein' sei ein 'Nein' - die Menschen könnten sich ja angeblich auf das Wort von Erwin Pröll und der ÖVP NÖ verlassen.

"Ich stelle nun die Frage: Gilt das Versprechen, das die ÖVP NÖ und Erwin Pröll vor zwei Jahren den NiederösterreicherInnen gegeben hat, noch? Kann er sich gegen die Pläne seiner Parteifreundin, der VP-Justizministerin Karl durchsetzen? Wir erwarten ein klare Stellungnahme und endlich ein Ende des Stillschweigens vom Landeshauptmann!", so Steindl.

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03.02.2012

Aus- und Weiterbildungen werden im Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen groß geschrieben

Die Klinikleitung gratuliert zu den erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungen. 1.Reihe v.l.: DGKS Lydia Eliass BSc, DGKS Elisabeth Gamperl BSc, DGKS Elisabeth Ringhofer, Claudia Sukfüll, Marlene Gmeiner, DGKS Anja Steiger, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Gerhard Koinig MBA, Pflegedirektorin Maria Aichinger MSc MAS. 2. Reihe v.l.: Stellvertretende Pflegedirektorin Elfriede Ratschiller, DGKS Eva Lohwasser, Dr. Julia Frühstück, Ass. Dr. Andrea Fröhlich, DGKS Brigitte Vosel, DGKS Sabine Scharner, Kaufm. Direktor DKBW Johann Ungersböck. Die Klinikleitung gratuliert zu den erfolgreich abgeschlossenen Ausbildungen. 1.Reihe v.l.: DGKS Lydia Eliass BSc, DGKS Elisabeth Gamperl BSc, DGKS Elisabeth Ringhofer, Claudia Sukfüll, Marlene Gmeiner, DGKS Anja Steiger, Ärztlicher Direktor Prim. Dr. Gerhard Koinig MBA, Pflegedirektorin Maria Aichinger MSc MAS. 2. Reihe v.l.: Stellvertretende Pflegedirektorin Elfriede Ratschiller, DGKS Eva Lohwasser, Dr. Julia Frühstück, Ass. Dr. Andrea Fröhlich, DGKS Brigitte Vosel, DGKS Sabine Scharner, Kaufm. Direktor DKBW Johann Ungersböck.

NEUNKIRCHEN. Aus- und Weiterbildungen genießen im Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen einen hohen Stellenwert. Dies hat das Jahr 2011 einmal mehr eindrucksvoll gezeigt. Mitarbeiter des Klinikums haben in den vergangenen zwölf Monaten Ausbildungen auf den verschiedensten Gebieten erfolgreich abgeschlossen.

So dürfen sich im ärztlichen Bereich Dr. Daniela Depil, Dr. Julia Frühstück, Dr. Ursula Pilz sowie Dr. Thomas Zeitlhofer über das erlangte Notarztdiplom freuen. Ass. Dr. Andrea Fröhlich und OÄ Dr. Marion Haberfellner von der Abteilung für Anästhesie und Intensivmedizin konnten das österreichische Diplom für Schmerztherapie entgegennehmen.

In der Pflege darf den beiden diplomierten Gesundheits- und Krankenpflegeschwestern Lydia Eliass und Elisabeth Gamperl von der Abteilung für Innere Medizin zum erfolgreichen Abschluss des Studiums „Advanced Nurcing Practice“ an der IMC Fachhochschule Krems gratuliert werden.

DGKS Eva Lohwasser, beschäftigt an der chirurgischen Abteilung, und DGKS Elfriede Ratschiller, stellvertretende Pflegedirektorin, beendeten die Weiterbildung für basales und mittleres Management. Eine Sonderausbildung in der Intensivpflege konnten DGKS Anja Steiger von der Station Medizin 6 sowie DGKS Brigitte Vosel von der Abteilung für Anästhesie- und Intensivmedizin erfolgreich zu Ende bringen. DGKS Elisabeth Ringhofer von der Anästhesie schloss eine Weiterbildung zur Praxisanleiterin ab. Eine Sonderausbildung in der psychiatrischen Gesundheits- und Krankenpflege absolvierten DGKS Sabine Scharner und DGKP Jürgen Stix. DGKS Sandra Szpunar, Krankenschwester an der Abteilung für Orthopädie, orthopädische Chirurgie und Unfallchirurgie, vergrößerte ihr Wissen im Bereich „Therapeutic Touch“.

Die Pflegedirektorin des Landesklinikums Neunkirchen DGKS Maria Aichinger, MSc, MAS schätzt und fördert das Engagement der Mitarbeiterinnen: „Die zahlreichen Aus- und Weiterbildungen sind mit ein Beitrag, die Pflegequalität ständig weiterzuentwickeln und sie auf dem hohen Stand zu halten“.

Aus der Verwaltung des Klinikums haben Marlene Gmeiner und Claudia Sukfüll an dem vom österreichischen Institut für Krankenhausbetriebsführung angebotenen, aus drei Blöcken bestehenden betriebswirtschaftlichen Basisseminar erfolgreich teilgenommen.

Der Kaufmännische Direktor des Landesklinikums Neunkirchen DKBW Johann Ungersböck freute sich mit den Mitarbeitern: „Aus- und Weiterbildungen sind von enormer Bedeutung, um immer auf dem aktuellsten Wissensstand zu sein, was natürlich dem Krankenhausbetrieb zu Gute kommt. Daher darf ich allen, die im letzten Jahr viele Stunden ihrer Freizeit für ihre Weiterbildung opferten, herzlich gratulieren.“ „In einer Sparte, die sich explosionsartig entwickelt, ist Wissenszuwachs und Wissenserneuerung unumgänglich notwendig. Daher freut es mich, dass nicht nur die MitarbeiterInnen mit erfolgreichem Abschluss sondern viele andere neben der täglichen Arbeit Zeit finden und sich Zeit nehmen, auf dem letzten Stand des Wissens zu bleiben“ ergänzt der Ärztliche Direktor Prim. Dr. Gerhard Koinig, MBA.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Irmgard E. / Foto: Landesklinikum Thermenregion Neunkirchen
31.01.2012

Polo: Bestseller mit neuer Einstiegsversion

Volkswagen startet mit einer erweiterten Polo Produktpalette ins neue Autojahr: Den Einstieg in die Baureihe markiert nun der Polo Cool (1.2 Benziner mit 60 PS) ab 12.490,-*) Euro (2-Türer) bzw. 12.990,-*) Euro (4-Türer) u. a. inkl. Klimaanlage, CD-Radio mit MP3-Wiedergabemöglichkeit und ESP sowie Fahrersitz mit Höheneinstellung, elektrischen Fensterhebern vorn und vier Airbags – Beifahrerairbag-Deaktivierung mittels Schlüsselschalter inklusive.

Den Anfang im Sondermodell-Trio macht der beliebte Polo 4Friends. Der 4-Türer ab 14.990,-*) Euro kombiniert die umfangreiche Serienausstattung auf Basis der Ausstattungslinie Comfortline zusätzlich noch mit Tagfahrlicht im Stoßfänger, Dreispeichen-Lederlenkrad (Spaltleder) und 15-Zoll-Leichtmetallrädern. Drei Benziner (60, 70 PS sowie ein TSI mit 90 PS) und zwei Diesel (75 und 90 PS) stehen zur Wahl. Als besonders sparsame BlueMotion Technology-Versionen inklusive Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) sind der 70 PS starke 1,2-Liter-Benziner (CO2-Emission:119 g/km) sowie der 1,6-Liter-TDI mit 90 PS (CO2-Emission:96 g/km) erhältlich.

Sowohl als Zweitürer ab 14.490,-*) Euro als auch als Viertürer ab 14.990,-*) Euro geht der neue Polo 4Sports, der sportliche Bruder des Polo 4Friends, an den Start. Optisch gibt sich das Sondermodell mit R-Line-Stoßfänger und Seitenschweller in Wagenfarbe, Dachkantenspoiler und hochglänzend schwarz lackiertem Kühlerschutzgitter mit R-Line-Logo zu erkennen. Ergänzend zu den exklusiven R-Line-typischen Designelementen gehören auch ein Dreispeichen-Lederlenkrad (Spaltleder), 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer und eine LED-Kennzeichenbeleuchtung sowie ein verchromtes Abgas-Endrohr ab 90 PS. Die zur Wahl stehende Motorenpalette: Drei Benziner zwischen 60 PS und 90 PS sowie zwei drehmomentstarke TDI mit 75 PS und 90 PS. Beide Motoren mit 90 PS – TSI und TDI – sind optional mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG erhältlich.

Der ausschließlich als Viertürer erhältliche Polo Sky ab 17.880,- *) Euro komplettiert das Sondermodell-Trio. Neben dem großen elektrischen Panorama-Ausstell-/Schiebe-Glasdach sorgen die Xenon-Scheinwerfer (separates LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer mit statischem Kurvenfahrlicht inklusive) für beste Aussichten. Auf Basis der Ausstattungslinie Highline ist für ein Rundum-Komfort- und Sicherheitspaket gesorgt – dazu gehören auch die automatische Klimaanlage „Climatronic“ sowie 15-Zoll-Leichtmetallräder. Unter der Haube des Polo Sky: drei drehfreudige Benzinmotoren zwischen 70 PS und 105 PS sowie zwei verbrauchsarme TDI mit 90 PS und 105 PS.

*) Unverbindliche nicht kartellierte Richtpreise inkl. NoVA (inkl. § 6a NoVAG) und MwSt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Volkswagen
01.02.2012

"KURIER"-Kommentar von Josef Votzi "Minister zu mieten"

Hubert Gorbachs Auftritt im U-Ausschuss wird zur Abrechnung mit einer Ära Hubert Gorbachs Auftritt im U-Ausschuss wird zur Abrechnung mit einer Ära

Seine langjährige Sekretärin will sich der Aussage vor dem Korruptions-Ausschuss entschlagen. Vor der Justiz hat sie ihren Ex-Chef aber bereits massiv belastet. Heute soll Hubert Gorbach im Parlament den Abgeordneten Rede und Antwort stehen. Der Mann, dem Vorarlberg "too small" wurde, nutzte einst das Wiener Parkett als Showbühne. Als Minister posierte er für ein wenig Publicity in allen Lebenslagen: Hoch zu Ross, im Crash-Simulator des ÖAMTC, mit roter ÖBB-Mütze oder in Anzug und Krawatte absprungbereit auf der Berg-Isel-Schanze - Gorbi urbi et orbi, aber einer von uns. Alles Schimäre - hinter den Kulissen frönte er offenbar einer anderen Leidenschaft: Gier ist geil. Denn der nach außen hin leutselige Politiker ist drauf und dran, zur Symbolfigur für eine Ära zu werden - eine, in der lieber genommen als gegeben wurde. Als die Orangen noch regierten, floss von staatsnahen Firmen Geld in sechsstelliger Höhe in deren Kassen.

Als "Leistungsnachweis" reichten ein paar übers Wochenende zusammengeschusterte "Studien"-Seiten. Der U-Ausschuss will nun zu Recht dringend wissen: Wie weit gingen die Vorausleistungen, dass es auch nach Gorbachs Heimgang ins kleine Vorarlberg große Scheine regnete?

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Moschitz
01.02.2012

LR Wilfing: "Politik für junge Menschen erlebbar machen!"

LR Karl Wilfing mit Linda und Milana von der NÖ Mittelschule Körner 3 LR Karl Wilfing mit Linda und Milana von der NÖ Mittelschule Körner 3

Bildungslandesrat Karl Wilfing: „Politische Bildung ist nicht für die Politik da, sondern für den jungen Menschen.“

Politische Bildung ist eine enorm wichtige Aufgabe in unserem Bildungswesen und die Einzigartigkeit des Projektes „Gemeinde Vifzack“ ist ein wichtiger Zukunftsbaustein der politischen Bildung in NÖ.

Mit der modellhafte Umsetzung des „Gemeinde-Vifzack“ in der Dr. Theodor-Körner-Schule in St. Pölten erweitern Hauptschüler/innen ihr Wissen über kommunale Aufgaben.

Das Projekt bereitet das Thema politische Bildung jugendgerecht auf, ist praxisbezogen und lebensnahe. Im Rahmen des „Gemeinde-Vifzack“ werden die SchülerInnen dazu veranlasst, sich eingehend mit dem gesellschaftlichen und politischen Geschehen in ihren Heimatgemeinden auseinanderzusetzen. Sie sollen anhand von konkreten Arbeitsaufgaben und Projekten selbsttätig und nachhaltig Kenntnisse über Gemeindepolitik erwerben, mit den vor Ort tätigen Menschen persönlich in Kontakt treten und gemeinsam mit diesen Lösungen zu den gestellten Aufgaben erarbeiten.

Das erworbene Wissen und der Lernfortschritt können mittels Testmodulen auf der Lern-plattform LMS überprüft werden. Alle Materialien, die für die Umsetzung des Projekts benötigt werden, finden sich auf der Onelineplattform LMS (https://learn.noeschule.at) und auf der Homepage „Refresh Politics“ (http://refreshpolitics.at)

„Mit der Aktion „Gemeinde-Vifzack“ sollen den Schüler/innen Kenntnisse über die politischen Strukturen ausgehend von ihren Heimatgemeinden vermittelt werden, denn die Gemeinde ist jener Ort, wo junge Menschen Politik am direktesten spüren“, sagt Bildungslandesrat Karl Wilfing.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Pressebüro LR Mag. Karl Wilfing .. / Foto: NLK/Filzwieser
01.02.2012

smart fortwo 2012: der neue Look

Schwerpunkt der Modellpflege liegt auf Exterieur - smart fortwo 2012: der neue Look Schwerpunkt der Modellpflege liegt auf Exterieur - smart fortwo 2012: der neue Look

Der deutlich überarbeitete smart fortwo zeigt sich mit einem größeren Kühlergrill mit integriertem Logo, prägnanten und neu gestalteten Frontschürzen, waagerecht angeordnetem LED-Tagfahrlicht, muskulös ausgeprägten Seitenschwellern und modifizierten Heckschürzen deutlich dynamischer. „Dass der fortwo das smart-Logo jetzt prominenter zeigt, steht für das neue Selbstbewusstsein der Marke“, so smart-Chefin Dr. Annette Winkler. „Schließlich hat sich der smart fortwo längst zu einer Ikone entwickelt, die aus den Städten der Welt nicht mehr wegzudenken ist.“

Das chromfarbene Logo sitzt jetzt direkt im schwarz gehaltenen Kühlergrill. Die Lufteinlässe unter dem Nummernschild wurden zu einer Einheit zusammengefasst und verstärken optisch die Präsenz des smart fortwo. Die neuen, optional erhältlichen LED-Tagfahrleuchten sind jetzt waagerecht angeordnet. Darüber hinaus stehen drei neue Leichtmetallräder zur Wahl: So erhält der smart fortwo passion ein neues Leichtmetallrad mit neun Speichen; zwei weitere Leichtmetallräder mit Breitbereifung im 3-Speichen- sowie 3-Doppelspeichendesign runden das Angebot ab. Die Lackauswahl umfasst sieben Farbtöne, darunter erstmals Anthrazit matt. Der smart fortwo BRABUS Xclusive präsentiert sich nun auf Wunsch auch in Weiß. Neben den drei bisher aus dem smart-Programm erhältlichen Verdeckfarben (schwarz, rot, blau) für das smart cabrio bietet das smart BRABUS tailor made Programm sechs weitere Verdeckfarben.

Auch wenn der Schwerpunkt dieser Modellpflege auf dem Exterieur liegt, gibt es auch im Interieur Änderungen. Dazu gehört ein neues, hochwertiges Innenraum-Paket in Kristallgrau, das eine frische Leder/Stoff-Kombination für die Sitze, einen Kunstleder/Stoff-Mix für die Türverkleidungen sowie schwarzes Kunstleder für die Instrumententafel in Kombination mit einem grauen Kneepad umfasst.

Generell bringen die Ausstattungslinien pulse und passion mehr Farbe ins Spiel als das Basismodell pure. So ist der Rahmen des Frontgrills sowie der Heckzierleiste bei pulse und passion in Silber gehalten und Frontspoiler, Seitenschweller sowie Heckschürze sind in Wagenfarbe lackiert. Die Außenspiegelkappen sind in der Tridion-Farbe gehalten. Beim smart pure sind diese Bauteile in schwarz ausgeführt.

Die fünf Lines – pure, pulse, passion, BRABUS und BRABUS Xclusive – werden weiterhin angeboten. Ebenso ist der smart fortwo weiterhin als Coupé und Cabrio sowie mit fünf Motorvarianten erhältlich. Die Preise starten bei EUR 10.180,- (inkl. NoVA u. Mwst.) für den smart fortwo 45 kW mhd pure.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Daimler Benz
01.02.2012

Österreicher vertrauen Markenartikeln

Österreicher vertrauen Markenartikeln Österreicher vertrauen Markenartikeln

Der Österreichische Verband der Markenartikelindustrie startete seine diesjährige Markenartikel-Kampagne "Achten Sie auf die Marke". Die bereits das 16. Mal in Serie durchgeführte Kampagne befasst sich mit dem Stellenwert der Marke im Vertrauen der Konsumenten.

Eine im Jänner 2012 vom market-Institut durchgeführte Umfrage über den "Stellenwert des Vertrauens in der österreichischen Gesellschaft" ergibt, dass einerseits das gegenseitige Einander-Vertrauen in unserer Gesellschaft eher bzw. stark abgenommen hat (70% Zustimmung), andererseits aber bekannten Markenprodukten deutlich mehr Vertrauen entgegengebracht wird als beispielsweise Diskontwaren (57% Zustimmung).

Günter Thumser, Präsident des Markenartikelverbandes: "Markenprodukte sind in der Lage, dem Konsumenten Sicherheit zu vermitteln und Vertrauen zu schaffen. Dies ist nur durch überlegene Produktleistung möglich, welche nicht zuletzt aufgrund erheblicher Aufwendungen in Forschung und Entwicklung als Garant für höchste Produktqualität und bestmögliche Sicherheitsstandard für den Konsumenten erzielt wird. Die Markenartikel-Kampagne 2012 will daher unseren Kunden und Konsumenten klar vor Augen führen, dass Markenprodukte durch entsprechende Leistungen das in sie gesetzte Vertrauen auch rechtfertigen."

Die jährliche Markenartikel-Kampagne des Österreichischen Verbandes der Markenartikelindustrie wird dieses Jahr das 16. Mal durchgeführt. In den vergangenen 15 Jahren betrug der durch die Kampagne initiierte Bruttowerbewert insgesamt rund 58 Mio. Euro. Insgesamt wurden über 215.000 Plakatstellen in ganz Österreich belegt (d.s. 14.000 Plakate/Jahr). Die Markenartikelindustrie investiert pro Jahr rund 730 Mio. Euro in Werbung (Handel und Versandhandel rund 530 Mio.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
03.02.2012

2011: Fast fünf Millionen Geschwindigkeitsübertretungen

2011: Fast fünf Millionen Geschwindigkeitsübertretungen 2011: Fast fünf Millionen Geschwindigkeitsübertretungen

Österreichs Polizistinnen und Polizisten haben im Jahr 2011 fast fünf Millionen Geschwindigkeitsübertretungen festgestellt, mehr als 2,4 Millionen Alkoholkontrollen durchgeführt, rund 149.000 Übertretungen wegen Telefonierens am Steuer registriert und etwa 28.500 Schwerfahrzeugen die Weiterfahrt untersagt.

"Ziel der Kontrollen durch die Bundespolizei ist es einerseits, die sichtbare Präsenz der Exekutive an unfallträchtigen bzw. gefährlichen Strecken und Straßenabschnitten zu erhöhen und andererseits sollen durch punktgenaue Schwerpunktkontrollen und zielgerichtete Überwachungsmaßnahmen rücksichtslose und verantwortungslose Lenker zum Schutz der übrigen Verkehrsteilnehmer aus dem Verkehr gezogen werden", sagte Innenministerin Mag.a Johanna Mikl-Leitner.

Im vergangenen Jahr wurden von der Bundespolizei in Österreich insgesamt 4.930.164 Geschwindigkeitsübertretungen registriert. Das bedeutet eine Steigerung von 18,5 Prozent gegenüber 2010. Von den Geschwindigkeitsübertretungen entfielen etwa 3,8 Millionen auf Radarmessungen und 800.000 auf Messungen mit Lasergeräten. 350.000 entfielen auf Zivilstreifen und Section-Control-Anlagen. Die meisten Geschwindigkeitsübertretungen wurden mit 1.167.392 in Niederösterreich registriert.

In 51.886 Fällen wurde von der Exekutive ein zu geringer Sicherheitsabstand zwischen den Fahrzeugen festgestellt – 33 Prozent mehr als im Jahr 2010.

Die Zahl der Alkomat- und Alkovortests wurde im Jahr 2011 auf 1.418.363 und damit um 38 Prozent gesteigert. Die meisten Alkoholkontrollen gab es in der Steiermark (304.421). Die Zahl der Anzeigen wegen Trunkenheit am Steuer belief sich im Jahr 2011 auf 40.234. Durch den Einsatz der Vortestgeräte konnte die Kontrolldichte deutlich erhöht werden. Dadurch war es möglich, mehr Alkolenker (Steigerung gegenüber 2010: 7,2 Prozent) aus dem Verkehr zu ziehen. Spitzenreiter bei den Alkoholanzeigen war Wien (7.380). 1.256 Fahrzeuglenker wurden im vergangenen Jahr wegen Fahrens unter Drogeneinfluss angezeigt – um 14,8 Prozent mehr als 2010.

147.016 Übertretungen der Gurtpflicht wurden 2011 in Österreich registriert; die meisten davon in Niederösterreich (34.507). 149.081 Lenker wurden wegen Telefonierens am Steuer ohne Freisprecheinrichtung angezeigt bzw. mittels Organstrafverfügung an Ort und Stelle bestraft. Spitzenreiter war hier das Bundesland Wien mit 36.208 Anzeigen bzw. Strafverfügungen.

Wegen unzureichender Kindersicherung wurden 7.179 Vormerkungen im Vormerksystem vorgenommen. Die meisten Übertretungen gab es hier wieder in Wien mit 2.314.

159.095 Anzeigen bzw. Organmandate wurden bei Lkw- und Buskontrollen erstattet. Gründe waren meist technische Mängel an Karosserie, Bremsen und Reifen sowie Überladung und mangelnde Ladungssicherung. 126.939 Anzeigen und Organmandate wurden wegen Nichteinhaltung der gesetzlichen Lenk- und Ruhezeiten erstattet.

Im Jahr 2011 konnte erneut ein Rückgang bei den Getöteten im Straßenverkehr erreicht werden. Mit 521 Opfern ist dies die niedrigste Zahl seit Beginn der Aufzeichnungen im Bundesministerium für Inneres im Jahr 1950.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: BM.I
01.02.2012

Hofer erweitert sein Bio-Sortiment

Hofer erweitert sein Bio-Sortiment Hofer erweitert sein Bio-Sortiment

In den Regalen von Hofer finden sich nun auch Bio-Gemüsesäfte von Zurück zum Ursprung. Damit setzt Hofer einmal mehr auf die heimische Landwirtschaft. Denn die Bio-Säfte haben ihren Ursprung im Marchfeld, wo die Bio-Karotten für die Herstellung des Karottensaftes angebaut werden, sowie dem Wein- und Waldviertel, von dort stammen die Bio-Rote-Rüben. Die Bauern wirtschaften mit aller Sorgfalt und Hingabe nach den Grundsätzen der kontrolliert biologischen Landwirtschaft und verzichten auf schnellwirkende Dünger, arbeiten stattdessen mit einem natürlichen Kreislauf von abwechselndem Anbau unterschiedlicher Pflanzen und das selbstverständlich rigoros gentechnikfrei.

Sowohl der Anbau als auch die Herstellungsweise dieser natürlichen Säfte unterliegen besonderen Auflagen: Alle Rohstoffe werden möglichst schonend verarbeitet. Das Bio-Gemüse wird zu 100 Prozent direkt gepresst, ohne Verwendung der sonst bei der Saftherstellung üblichen Enzyme. Zur Haltbarmachung werden die Säfte nur schonend erhitzt, der volle Geschmack kommt allein aus dem reifen Gemüse. Bei den Zurück zum Ursprung Bio-Gemüsesäften müssen keine Zusätze oder Hilfsmittel nachhelfen. Sie bestechen durch ihren einzigartigen und köstlich-natürlichen Geschmack. Der Bio-Karottensaft schmeckt herrlich süß und wunderbar nach frischgeernteten Karotten. Der Bio-Rote-Rübensaft ist purer, herb-würziger, frischer Genuss.

Bio-Gemüsesäfte sind eine geschmacklich köstliche Ergänzung der täglichen Ernährung, um dem Körper alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe zuzuführen. Zudem ist es mit den Bio-Gemüsesäften von Zurück zum Ursprung denkbar einfach, einen wertvollen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Mit dem Bio-Rote-Rübensaft werden im Vergleich zu herkömmlichem Rote-Rübensaft bei der Herstellung 11,5 Prozent CO2 eingespart und 23,9 Prozent weniger Wasser verbraucht, damit wird die Biodiversität in den Regionen Weinviertel und Waldviertel um 49 Prozent gefördert. Genauso beim Bio-Karottensaft: Hier werden bei der Herstellung 8,2 Prozent CO2 eingespart und 31,4 Prozent weniger Wasser verbraucht. Die Biodiversität in der Region Marchfeld wird damit um 52 Prozent gefördert.

Die Bio-Gemüsesäfte von Zurück zum Ursprung sind in der 0,75-Liter-Packung zu 1,99 Euro österreichweit in allen Hofer-Filialen erhältlich.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
03.02.2012

Kältewelle: Die besten Tipps für niedrige Heizkosten

Die Energie- und Umweltagentur hat Tipps, wie man mit wenig Geld über die kalten Tage kommt Die Energie- und Umweltagentur hat Tipps, wie man mit wenig Geld über die kalten Tage kommt

Die eisigen Temperaturen lassen Heizkörper und Energierechnung glühen. Doch einfache Maßnahmen wie Fensterabdichten oder Dämmen schaffen Abhilfe. Die EnergieberaterInnen der Energie- und Umweltagentur Niederösterreich bieten unter der Nummer 02742 22 144 praktische Tipps zum Sparen.

Viel Energie, die wir für Raumwärme benötigen, wird wegen schlechter Dämmung und unzureichend eingestellten Heizungen verschwendet. Die Energie- und Umweltagentur hat Tipps, wie man mit wenig Geld über die kalten Tage kommt. Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf: „Die Expertinnen und Experten bei der Energieberatungshotline der Agentur informieren kostenlos und firmenunabhängig, wie man die eigenen vier Wände auch bei Rekordkälte mit wenig Aufwand angenehm warmhält. Mit den richtigen Maßnahmen können die Energiekosten mehr als halbiert werden.“ Die besten Maßnahmen sind laut DI Andrea Kraft, Energieberaterin der Energie- und Umweltagentur NÖ folgende:

• Oberste Geschoßdecke dämmen

• Heizkörper entlüften

• Heizungsrohre dämmen

• Heizung nicht verstellen

• Fenster abdichten

• Thermostatventile verwenden

• Temperatur in nichtbenutzten Räumen und nachts absenken

Oberste Geschoßdecke dämmen

Die meiste Energie entweicht nach oben, die Dämmung einer schlecht gedämmten obersten Geschoßdecke macht sich daher besonders schnell bezahlt. Das Dämmmaterial ist günstig und kann leicht selber aufgelegt werden.

Heizsystem: Dämmen und optimieren

Wenn die Heizkörper gluckern oder gar nicht warm werden, kann das Entlüften helfen. Einfach das entsprechende Ventil an jedem Heizkörper bei eingeschalteter Heizung mit einem Entlüftungsschlüssel so lange öffnen, bis die Luft entwichen ist.

Ein warmer Heizraum im Keller verschwendet viel Energie. Durch das Dämmen der Heizungsrohre zum Beispiel gelangt die Wärme genau dorthin, wo sie gebraucht wird: In die Wohnräume. Die Rohrmanschetten dafür gibt es in jedem Baumarkt, die Installation ist besonders leicht.

Fenster abdichten

Spätestens wenn sich die Vorhänge bei geschlossenem Fenster von selbst bewegen ist es Zeit, etwas zu unternehmen. Bei manchen Fenstern kann sich der Einbau neuer Dichtungen lohnen, Dichtbänder zum Aufkleben können kurzfristig aushelfen. Auch neue Fenster sind eine Überle-gung wert, moderne Drei-Scheiben-Verglasungen haben wesentlich geringere Wärmeverluste. Beim Neukauf sollte aber auch gleich an eine thermische Gesamtsanierung gedacht werden, so lassen sich die Fenster optimal in die Fassade integrieren.

Idealtemperatur für jedes Zimmer

Wenn manche Räume immer zu warm werden, hilft ein Thermostatventil: Das Ventil regelt die Heizung ab einer eingestellten Temperatur einfach ab. Außerdem müssen nicht alle Räume gleich beheizt werden: Wohnräume sollten auf ungefähr 22 Grad gehalten werden, Nebenräume können ruhig kühler sein. Andrea Kraft: „Höhere Temperaturen bedeuten mehr Energieverbrauch. Die Absenkung der Raumtemperatur um nur 1 °C bringt bereits eine Energieersparnis von 6 %!“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Astrid Huber
01.02.2012

Gerten aus Birkenzweigen sind Jahrhunderte alte Tradition

Bundesforste-Vorstand Georg Erlacher mit einem Bereiter der Spanischen Hofreitschule im Hof der Stallburg Bundesforste-Vorstand Georg Erlacher mit einem Bereiter der Spanischen Hofreitschule im Hof der Stallburg

Eine ganz besondere Verwendung finden dieser Tage Birkenzweige aus den Wäldern der Österreichischen Bundesforste (ÖBf). Elevinnen und Eleven der Spanischen Hofreitschule (SRS) waren in den Wienerwald gekommen, um dort – traditionsgemäß – Birkenzweige zu schneiden. Die zarten, biegsamen Äste finden als Reitgerten für die Lipizzaner in der Hofreitschule prominente Verwendung. Georg Erlacher, Vorstandssprecher der Österreichischen Bundesforste, unterstreicht die Vorzüge der Birke: „Die Zweige sind schlank und nicht verzweigt. Sie zeichnen sich durch eine hohe Elastizität aus und sind für diese Nutzung besonders gut geeignet.“ Die insgesamt rund 1.500 Reitgerten stammen aus einem Birkenwäldchen der Österreichischen Bundesforste bei Klausen-Leopoldsdorf im Wienerwald (Bärengraben). „In der Spanischen Hofreitschule“, erklärt Generaldirektorin Elisabeth Gürtler, „werden ausschließlich Gerten aus Birkenzweigen verwendet.“ Dies geht auf eine jahrhundertealte Tradition zurück. „Wir setzen damit“, so Gürtler weiter, „eine Tradition fort, die bis in das 16. Jahrhundert zurückgeht.“

Bis heute sind die natürlichen Eigenschaften der Birkenzweige unübertroffen. „Die Birkengerten“, sagt Georg Erlacher nicht ohne Stolz, „sind ein reines Produkt der Natur. Die Natur „liefert“ viele einzigartige „Rohstoffe“, die kaum zu ersetzen sind.“ Für die Birkengerten wurden ausschließlich so genannte „Terminaltriebe“, also Haupttriebe, von zumeist jungen, 3- bis 6-jährigen Birken geerntet. Die Haupttriebe sind gerade gewachsen, haben einen Durchmesser von 1 bis 2 Zentimeter und weisen ausreichend Steifigkeit und Elastizität auf. Nach dem Schnitt werden die Seitentriebe entfernt, die Zweige gebündelt und mehrere Monate getrocknet, bevor sie als Gerten verwendet werden können. Vor Gebrauch werden die Gerten einen Tag lang ins Wasser gelegt, um die Haltbarkeit zu verlängern. Birkenzweige gelten im Allgemeinen als sehr widerstandsfähig und haltbar, seit alters her wird Birkenreisig für Reisigbesen verwendet. Die Birke ist durch ihre typische helle Borke meist schon von weitem zu erkennen. Sie ist eine Pionier-Baumart, die sich als erster Baum auf freien Flächen ansiedelt und auch unter widrigen Bedingungen meist mühelos große Verbreitung findet.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: ÖBf
03.02.2012

Regulierungsbehörde verbietet ORF jegliche Nutzung von Facebook und Co.

Regulierungsbehörde verbietet ORF jegliche Nutzung von Facebook und Co. Regulierungsbehörde verbietet ORF jegliche Nutzung von Facebook und Co.

"Die gestern bekanntgewordene Entscheidung der Regulierungsbehörde, dem ORF jegliche Nutzung von sozialen Netzwerken praktisch zu untersagen, ist unverständlich und trifft nicht nur den ORF, sondern in erster Linie das Publikum", betont Mag. Hans Preinfalk, Vorsitzender des ORF-Publikumsrats.

"Der ORF-Publikumsrat wird sich in seiner nächsten Sitzung mit diesem Thema befassen und ich bin sicher, dass er den ORF bei allen seinen Schritten gegen diesen unverhältnismäßigen Bescheid unterstützen wird. Die Entscheidung der Regulierungsbehörde zeugt jedenfalls von wenig Verständnis für neue Medien und die Bedeutung von Social Networks für Medienunternehmen", so der Vorsitzende des ORF-Publikumsrats.

Anders sieht das die Print-Konkurrenz. „Facebook und Co. sind für den ORF tabu“, so VÖZ-Generalsekretär Gerald Grünberger. Der Verlegerverband begrüßte die Entscheidung der Medienbehörde, die die „ohnehin unmissverständliche Gesetzeslage“ bestätige. „Der ORF muss rasch alle seine Auftritte in den sozialen Medien restlos einstellen“, auch die Twitter-Seiten, so Grünberger. Der VÖZ-Generalsekretär begründete dies nicht nur mit den geltenden Gesetzen, sondern auch damit, dass „die ausufernden Social-Media-Anstrengungen des ORF negative Auswirkungen auf die gesamtösterreichischen Werbeerlöse und die österreichische Online-Branche“ hätten.

Mit der Bespielung und Bewerbung von Facebook und Twitter würde User-Traffik und in weiterer Folge potenzielle Werbeeinnahmen an US-Konzerne umgeleitet, so Grünberger.

Auch zahlreiche Kinderpsychologen sehen es schon lange als problematisch, wenn den "sozialen" Netzwerken Unmündige "zugetrieben" werden. Alleine die Ö3 - Facebookseite hat 260.000 Mitglieder - vorwiegend Kinder und Jugendliche.

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03.02.2012

Wintersportunfälle: Mangelnde Kondition und Selbstüberschätzung als häufigste Unfallursache

Wintersportunfälle: Mangelnde Kondition und Selbstüberschätzung als häufigste Unfallursache Wintersportunfälle: Mangelnde Kondition und Selbstüberschätzung als häufigste Unfallursache

Alpine Sicherheit: Wintersport ist gut für Körper und Geist, dennoch prognostizieren Experten auch für diese Wintersaison mehr als 50.000 Ski- und Snowboardunfälle. Oftmals werden Unfallursachen falsch eingeschätzt: Nicht schlechte Pistenverhältnisse, gewaltige Lawinen oder Zusammenstöße mit Pisten-Rowdies sind der Grund für die große Anzahl von Unfällen. 93 Prozent aller Wintersportunfälle sind Alleinunfälle ohne Fremdverschulden, die oftmals auf mangelnde körperliche Fitness und Selbstüberschätzung zurückzuführen sind.

Millionen von Wintersportbegeisterten tummeln sich jährlich in Österreichs Wintersportgebieten – doch leider nicht unfallfrei. Wie die Unfallstatistiken zeigen, verunfallen mehr als 80 Prozent der verletzten Wintersportler beim klassischen Skilauf und beim Snowboarden. „Über 500 Millionen Wintersportbegeisterte werden von Österreichs Seilbahnen jährlich befördert. Auch heuer werden davon wieder unzählige ihre Semesterferien anstatt auf der Piste im Krankenhaus verbringen. Durchschnittlich verletzen sich rund 44.300 Skifahrer und 11.900 Snowboarder pro Jahr auf Österreichs Pisten so schwer, dass sie im Spital behandelt werden müssen. Doch nicht schlechte Pistenabsicherungen oder gewaltige Lawinen sind der Grund für die große Anzahl der Unfallopfer, sondern die Skifahrer und Snowboarder selbst“, erläutert Dr. Wolfram Littich, Präsident des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO).

In der Tat sind die meisten Unfälle in der Regel auf Übermüdung und Selbstüberschätzung zurückzuführen. Dennoch werden laut einer aktuellen Erhebung des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) Unfallursachen falsch eingeschätzt. So werden Schlechtwetter und schwierige Pisten von den befragten Wintersportlern als mögliche Unfallursachen deutlich überbewertet, während die Gefahr eines Unfalles ohne Fremdverschulden stark unterschätzt wird: „Sieben Prozent der Unfälle von Skifahrern oder Snowboardern pro Jahr waren auf direkte Zusammenstöße zwischen Pistenbenutzern zurückzuführen. Rund 93 Prozent aller Wintersportunfälle sind Alleinunfälle. Die häufigsten Gründe sind hierbei eine gewisse Selbstüberschätzung und oftmals mangelnde körperliche Fitness. Untersuchungen des KFV belegen, dass sich 67 Prozent der Skiunfälle am Nachmittag infolge von aufkommender Müdigkeit, mangelnder Konzentration und Kraftlosigkeit ereignen. Sich konditionell immer gut auf den Winter vorzubereiten, ist daher essentiell“, erklärt Dr. Othmar Thann, Direktor des KFV.

Um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden, lautet die Devise auf der Piste ebenso wie im Straßenverkehr: Wer defensiv fährt, fährt auf der sicheren Seite. „Die Anforderungen der Piste sollten immer dem eigenen Fahrkönnen entsprechen. Wer seine Fähigkeiten überschätzt und trotz mangelnden Könnens zu hohe Leistungsansprüche an sich selbst stellt, erhöht sein Verletzungsrisiko deutlich. Regelmäßige Pausen beugen Übermüdung und Überforderung vor. Kommt es auf der Piste dennoch zu einem Unfall, sichern Sie die Unfallstelle ab, leisten Sie Erste Hilfe und alarmieren Sie die Rettung. Gerade das Tragen von entsprechender Schutzausrüstung wie z.B. eines Helmes ist besonders wichtig und kann vor schweren Verletzungen schützen. Umso erfreulicher ist, dass schon rund 98 Prozent der unter Sieben-Jährigen mit Schutzhelm auf den Pisten unterwegs sind“, so Thann.

Lawinen sind in jeder Wintersaison die größte Gefahr für diejenigen Wintersportler, die abseits der gesicherten Pisten unterwegs sind. „Durchschnittlich gibt es in Österreich ca. 100 Lawinenunfälle. Alleine ein Drittel der Opfer ist durch das Variantenfahren zu beklagen. Selbst wenn man sich in der Nähe der Skigebiete bewegt, ist man im freien ungesicherten Skiraum unterwegs: sorgfältige Routenplanung und das Mitführen von Schutz- und Notfallausrüstung sind unabdinglich!“, erklärt Dr. Karl Gabl, Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit. Sowohl beim Skitourengehen als auch beim Variantenfahren gilt: Lawinenlagebericht und Einschätzungen der Experten beachten und die klassische Lawinenausrüstung immer mitführen. Neben einem Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (auch LVS-Gerät oder Lawinenpieps genannt), einer Lawinenschaufel, Lawinen-Sonde, Handy und Erste Hilfe Packet gehört idealerweise auch ein Lawinen-Airbag zur Ausrüstung, um für den Notfall gerüstet zu sein. „Falsche Bequemlichkeit verbunden mit geringer Erfahrung, mangelnder Planung einer Tour, schlechter Ausrüstung und fehlenden Suchstrategien hat völlig umsonst so manches Menschenleben gefordert. Professionelle Tourengeher oder Variantenfahrer sind niemals alleine unterwegs und überqueren Hänge in größeren Abständen. Außerdem zeichnet sie die Bereitschaft zur Umkehr aus“, so Gabl.

Wussten Sie, dass...

... sich durchschnittlich rund 44.300 Skifahrer und 11.900 Snowboarder auf Österreichs Pisten so schwer verletzen, dass sie im Spital behandelt werden müssen.

... rund 93 Prozent aller Wintersportunfälle aus Alleinunfällen resultieren.

… nicht schlechte Pistenabsicherungen oder schwierige Witterungsverhältnisse der Grund für die große Anzahl von Unfallopfern sind, sondern meist Selbstüberschätzung und mangelnde körperliche Fitness.

... durch einfache Maßnahmen viele Wintersport-Unfälle bereits im Vorfeld verhindert werden können: jährliche Kontrolle von Ski bzw. Snowboard durch ein Fachgeschäft, körperliche Fitness, regelmäßige Pausen, geeignete Ausrüstung und Verzicht auf Alkohol.

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03.02.2012

Kälte treibt Spritverbrauch in die Höhe, vor allem bei Kurzstrecken

Kälte treibt Spritverbrauch in die Höhe, vor allem bei Kurzstrecken Kälte treibt Spritverbrauch in die Höhe, vor allem bei Kurzstrecken

Bei kalten Temperaturen kommt man mit einer Tankfüllung deutlich weniger weit als im Frühling oder im Herbst. Der Spritverbrauch steigt im Winter deutlich an, macht der VCÖ aufmerksam. Bei kaltem Motor ist die Verbrennung nicht optimal, zudem ist das Motoröl zäher. Vor allem bei Kurzstrecken ist der Spritverbrauch extrem hoch. Auf dem ersten Kilometer kann der Verbrauch bis zu fünf Mal so hoch sein wie im Schnitt.

Eine VCÖ-Studie zeigt, dass in Österreich viele Autofahrten sehr kurz sind: Jede elfte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer. Jene, die kurze Strecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen können sich viel Geld ersparen. Jede zweite Autofahrt in Österreich ist kürzer als fünf Kilometer.

Zusätzlich erhöht die Heizung den Spritverbrauch um bis zu einem Liter pro 100 Kilometer. Die Heizung sollte nicht auf vollen Touren laufen. Auch die für Schiurlaube beliebte Dachbox macht ein Auto zum Spritfresser. Bei 130 km/h kann die Dachbox zu einem Mehrverbrauch von rund zwei Liter pro 100 Kilometer führen, so der VCÖ.

Zudem erinnert der VCÖ daran, dass das Auto am Stand warm laufen zu lassen, verboten ist. „Diese Unart ist jetzt häufig zusehen. Das Eis wird von der Scheibe gekratzt, während der Motor läuft. Dadurch wird die Umgebung des Autos mit giftigen Schadstoffen belastet, der Autofahrer steht in einer giftigen Abgaswolke“, betont VCÖ-Sprecher Christian Gratzer. Zudem wird dabei auch viel Sprit verbraucht, rund 0,1 Liter Sprit in drei Minuten.

Der reale Spritverbrauch weicht auch bei warmen Temperaturen von den Herstellerangaben ab, weil die Testbedingungen mit den realen Fahrbedingungen wenig zu tun haben: Heizung und Klimaanlage sind ausgeschaltet, die Geschwindigkeiten niedrig, die Beschleunigung sehr langsam. Bei Kälte ist die Abweichung noch viel größer.

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03.02.2012

St. Pölten kommt unter die Haube

Nadine Pfeffer und Julia Luschin (beide Mitarbeiterinnen des Magistrats) frieren trotz tiefster Temperaturen nicht mehr. Sie wärmen sich mit der St. Pöltner Haube bzw. dem St. Pöltner Schal Nadine Pfeffer und Julia Luschin (beide Mitarbeiterinnen des Magistrats) frieren trotz tiefster Temperaturen nicht mehr. Sie wärmen sich mit der St. Pöltner Haube bzw. dem St. Pöltner Schal

Bei Temperaturen um minus 15 Grad Celsius in der NÖ Landeshauptstadt braucht man ein praktisches Accessoire, um Kopf und Hals zu wärmen. Deshalb kommt St. Pölten jetzt „unter die Haube“ und zwar in Form einer warmen, roten Fleece Mütze, die dank eines zu öffnenden Gummizuges auch als Schal verwendet werden kann.

Erhältlich ist die Mütze mit der Aufschrift „St. Pölten, mitten in Europa“ im Tourismusbüro im St. Pöltner Rathaus zum Preis von nur 5 Euro.

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03.02.2012

Grußkarten: Neues Service der NÖ Landeskliniken-Holding für Patienten, Angehörige und Freunde

Ab Februar 2012 besteht über die Website der NÖ Landeskliniken-Holding www.lknoe.at die Möglichkeit digitale Grußkarten an Patienten in den NÖ Landeskliniken zu versenden.

„Die NÖ Landeskliniken-Holding ist mit ihren 27 Klinikstandorten einer der größten öffentlichen Gesundheitsanbieter Europas. Die Zufriedenheit der Patienten spielt neben der besten medizinischen und pflegerischen Versorgung eine wesentliche Rolle. Durch Optimierungen in den verschiedensten Bereichen versuchen wir diese laufend zu steigern und noch weiter zu verbessern“, betont Mag. Wolfgang Sobotka Landeshauptmann-Stellvertreter.

All jene, die nicht die Möglichkeit haben einen lieben Menschen im Klinikum zu besuchen, können ab sofort eine digitale Grußkarte über die Website der NÖ Landeskliniken-Holding versenden. Den Link finden Sie unter www.lknoe.at sowie auf allen Seiten der einzelnen Klinikstandorte unter dem Bereich „Patienten- und Besucherinfo“ und auf den Startseiten. Sie können aus verschiedenen Bildern ihr Lieblingsmotiv auswählen und eine persönliche Nachricht verfassen. Diese wird dann von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Landeskliniken an die Patienten übergeben.

„Ein Aufenthalt im Klinikum und die damit oftmals verbundene Unsicherheit ist für viele Menschen belastend. Ein Besuch oder eine Nachricht von Verwandten und Freunden bringt Abwechslung und kann den Genesungsprozess positiv beeinflussen“, freut sich Dipl. KH-BW Helmut Krenn, Kaufmännischer Geschäftsführer der NÖ Landeskliniken-Holding, über das neue Service.

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03.02.2012

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS "Seidenstraße" Tour 2012

Die neue Show des Chinesischen Nationalcircus nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise über die Seidenstraße, den alten Karawanenstrom ins Reich der Mitte. Nach 22 erfolgreichen Jahren in Europa zeigt der Chinesische Nationalcircus erstmals den Weg zu seinen geographischen, historischen und mentalen Wurzeln und bringt erneut einen spannenden Mix aus spektakulärer Artistik, gelebter Einheit von Körper, Geist & Seele und überwältigender Faszination einer fremden Hochkultur.

Folgen Sie den besten Artisten der Welt in einer zweistündigen, spektakulären Reise über die Seidenstraße und sichern Sie sich schnell die besten Plätze!

16.3.2012, 20:00 - KLAGENFURT Messearena 5

17.4.2012, 19:30 - AMSTETTEN Eishalle

18.4.2012, 20:00 - WIEN Wr. Stadthalle Halle F

19.4.2012, 20:00 - LINZ TipsArena

20.4.2012, 20:00 - GRAZ Helmut-List-Halle

21.4.2012, 20:00 - SALZBURG Sporthalle Alpenstraße

22.4.2012, 20:00 - INNSBRUCK Congress Dogana

Kartenvorverkauf: Österreichweit in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Hotline 01 / 96096, Ticket Online Hotline 01 / 88088 und allen bekannten Verkaufsstellen sowie in den lokalen Vorverkaufsstellen und direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

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03.02.2012

Steindl: Landes-Landwirtschaftskammer soll Personalaufwand je Mitglied offenlegen

Offenbar fühlt sich LK-Präsident Schultes ins Mark getroffen Offenbar fühlt sich LK-Präsident Schultes ins Mark getroffen

"Offenbar haben wir mit unseren Aussagen die Landes-Landwirtschaftskammer direkt ins Mark getroffen", kommentiert der SPÖ NÖ Landesgeschäftsführer Günter Steindl heutige Statements von LK-Präsident Schultes: "In seinem verzweifelten Versuch, sich zu wehren und den Einsatz der LLWK für die Bäuerinnen und Bauern lobzupreisen, vergisst Schultes allerdings zu erwähnen, dass zwischen 1970 und 2007 54,8 Prozent der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe in Niederösterreich für immer geschlossen haben - das sind drei Betriebe täglich, die aufgeben müssen."

Laut dem Jahresbericht der Landwirtschaftskammer waren 2010 in der LLWK Niederösterreich 488 Personen vollbeschäftigt, dazu gab es 202 kurzfristige Dienstverhältnisse. "Ich fordere Herrn Schultes nun auf, eine einfache Rechnung durchzuführen: Wie sieht das Verhältnis der Mitglieder, also aller Voll- und Nebenerwerbsbauern, zur Anzahl der Beschäftigten aus?", so Steindl. Dabei solle er aber beispielsweise den 90jährigen, ehemaligen Hofeigentümer oder die 18-jährige Tochter des Landwirtes nicht mitzählen, um ein objektives Ergebnis zu erhalten, erklärt Steindl: "Denn nur dann ist ein ehrlicher Vergleich mit der Arbeiterkammer möglich - denn dort dürfen, im Gegensatz zur Landwirtschaftskammerwahl, PensionistInnen und Kinder von ArbeitnehmerInnen nicht mitwählen!"

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03.02.2012

Steindl: Erwin Pröll finanziert ÖVP-dominierte LLWK mit öffentlichen Mitteln

Im Jahr 2012 wurden an die LLWK 17.156.400 Euro bezahlt Im Jahr 2012 wurden an die LLWK 17.156.400 Euro bezahlt

Aus einer Anfragebeantwortung durch den VP-Landwirtschaftsminister Berlakovich ging hervor, dass der ÖVP Bauernbund seit 2006 vom Landwirtschaftsministerium mit mehr als zwei Millionen Euro subventioniert wurde, alleine 600.000 Euro bekam davon die Bauernzeitung für Inserate - in Niederösterreich, wo in der Landes-Landwirtschaftskammer 90,5 Prozent vom Bauernbund gehalten werden, bekommt diese astronomische 17 Millionen Euro von Erwin Pröll aus dem Geldtopf des Landes Niederösterreich - das bedeutet, das rund 40 Prozent des Budgets der Landes-Landwirtscahftskammer aus öffentlichen Geldern finanziert werden (im Gegensatz dazu erhält die Arbeiterkammer rund 0,65 Prozent ihres Budgets aus öffentlichen Geldern, die Wirtschaftskammer rund 0.09 Prozent. 2011 waren es 16.446.100 Euro.

"In Niederösterreich sperren täglich etwa drei bäuerliche Betriebe zu - die ÖVP-dominierte Landwirtschaftskammer schaut dabei einfach zu und nimmt ihre Aufgabe als Interessenvertretung nicht wahr", so Steindl: "Anstatt das Bauernsterben zu bekämpfen, finanziert die Landwirtschaftskammer viel lieber für ihre Funktionäre einen Fuhrpark, der aus 40 Dienstautos besteht." Es könne nicht sein, dass die kleinen Landwirte keine faire Bezahlung für ihre Arbeit erhalten und die Förderungen weiterhin ungerecht verteilt werden - Klein- und Mittelbetriebe dürften dabei nicht einfach im Regen stehen gelassen werden.

"Wir fordern von Erwin Pröll eine genaue und lückenlose Aufschlüsselung sämtlicher Zahlungen an die Landes-Landwirtschaftskammer und an den Bauernbund", so Steindl, "dazu vollkommene Transparenz über alle Gelder, die an das 'Forum Land' gehen, bei dem Hans Penz Vorstandsmitglied ist und natürlich auch über sämtliche Inserate, die von Erwin Pröll oder seinen VP-Regierungsmitgliedern geschalten werden."

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01.02.2012

Graf ruft alle politischen Kräfte auf, sich gegen Gewalt gegen Andersdenkende zu stellen

Verletzte Ballbesucher und Polizisten müssen zu Nachdenken über politische Aussagen und Methoden führen Verletzte Ballbesucher und Polizisten müssen zu Nachdenken über politische Aussagen und Methoden führen

Der Dritte Nationalratspräsident Martin Graf kritisiert den Verlauf der Diskussion über angebliche Aussagen von FPÖ-Obmann HC Strache beim Wiener Korporationsball. "Angesichts der Menschenjagd, die von manchen Teilnehmern der Demonstration gegen den Ball auf Besucher gemacht wurde, sollten einige Vertreter von Politik und Gesellschaft endlich in sich gehen und ihre Aussagen und Methoden überdenken. Anstatt dessen setzen sie aber ihre feindselige Agitation gegen Studentenverbindungen bzw. die Freiheitlichen leider fort", so Graf.

Das Thema, das dringend zu behandeln sei und auf das auch Strache hingewiesen habe, sei die Gewalt auf der Straße, die zahlreiche Besucher des Korporationsballs persönlich betroffen und einmal mehr auch zu Verletzten unter den eingesetzten Polizisten geführt habe. "Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendjemand in diesem Land sich wünscht, dass politische Debatten derart zugespitzt werden, dass sie in Gewalt gegen Andersdenkende ausarten. Das ist das Problem, dem sich angesichts der Vorfälle alle Politiker zu stellen haben", stellt Graf fest.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Dr. Walter F. Kalina
01.02.2012

Faymann: "Österreich bleibt Beispiel für soziale Ausgewogenheit"

Bericht und Diskussion über EU-Gipfel - Österreich Vorbild für niedrige Jugendarbeitslosigkeit und gute Arbeitsmarktpolitik Bericht und Diskussion über EU-Gipfel - Österreich Vorbild für niedrige Jugendarbeitslosigkeit und gute Arbeitsmarktpolitik

"Im Zentrum unserer Zusammenkunft stand die Diskussion des gestern in Brüssel beschlossenen Fiskalpaktes. Mit dem Fiskalpakt, der im März unterzeichnet werden soll, haben sich 25 Staaten der Europäischen Union auf klare Spielregeln beim Abbau ihrer Staatsschulden geeinigt", berichtete Bundeskanzler Werner Faymann heute, Dienstag, beim Pressefoyer nach dem Ministerrat.

"Der nun auf den Weg gebrachte Fiskalpakt gewährleistet nicht nur die gemeinsame Kontrolle der nationalen Schuldenbremsen, sondern auch die Chance auf den Schutz der Gemeinschaft durch den Rettungsschirm ESM. Man muss die Verlässlichkeit bei der Einhaltung der Regeln unter Beweis stellen und kann sich dafür auf den gemeinsamen Schutzschirm verlassen", betonte der Kanzler, "das ist auch im Interesse Österreichs, denn unser Land ist davon abhängig, wie es seinen Nachbarn geht."

Beim EU-Gipfel seien auch die Themen Wachstum und Beschäftigung auf der Tagesordnung gestanden. "Denn Sparen alleine ist noch kein Programm zur Förderung des Wirtschaftswachstums", sagte der Kanzler. Österreich sei in der Diskussion der Staats- und Regierungschefs mehrfach wegen seiner niedrigen Jugendarbeitslosigkeit und seiner guten Arbeitsmarktpolitik positiv erwähnt worden. "Ich bin stolz darauf, dass unser Land in diesen Bereichen als Vorbild gilt", sagte Faymann. "Österreich bleibt ein Beispiel für soziale Ausgewogenheit."

"Damit die Wirtschaft wächst, brauchen wir auch Investitionen, um die nötige Schubkraft zustande zu bringen", betonte Faymann. "Das ist eine große Herausforderung. Wir benötigen daher auch neue Einnahmenquellen, wie die Finanztransaktionssteuer, die wir in allen Besprechungen auf europäischer Ebene einbringen. Je mehr Länder diese Steuer einführen, desto wirksamer wird sie sein."

Angesprochen auf die laufenden Verhandlungen zur Budgetkonsolidierung in Österreich sagte der Bundeskanzler: "Am Ende dieses gemeinsamen Prozesses wird ein faires Ergebnis stehen. Das Gesamtpaket wird, wie angekündigt, bis Ende Februar vorliegen".

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: BKA/HBF
01.02.2012

Gemeinsamer Fördertopf für Selbsthilfegruppen in Niederösterreich

(v.l.n.r.): KR Gerhard Hutter (Obmann NÖGKK), Franz Fink (NÖ Herzverband), Elfriede Schnabl (Obfrau Dachverband Selbsthilfegruppen NÖ), Mag. Wilhelm Schmutz (Verband Junge Parkinson Patienten) und NÖ Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka (v.l.n.r.): KR Gerhard Hutter (Obmann NÖGKK), Franz Fink (NÖ Herzverband), Elfriede Schnabl (Obfrau Dachverband Selbsthilfegruppen NÖ), Mag. Wilhelm Schmutz (Verband Junge Parkinson Patienten) und NÖ Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka

Von einem besonderen Meilenstein in der Kooperation zwischen dem NÖ Gesundheits- und Sozialfonds (NÖGUS) und der NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK), welcher der Selbsthilfe in Niederösterreich einen neuen Impuls gebe, sprach Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka heute, Mittwoch, 1. Februar, in St. Pölten bei der gemeinsam mit Elfriede Schnabl, Obfrau des Dachverbands der NÖ Selbsthilfegruppen, und Gerhard Hutter, Obmann der NÖGKK, vorgenommenen Präsentation einer gemeinsamen Förderung von NÖGUS und NÖGKK für sekundär- und tertiärpräventive Therapien für Mitglieder von Selbsthilfegruppen in Niederösterreich.

„Die NÖ Landeskliniken sind sehr interessiert daran, dass Selbsthilfegruppen in ihren Häusern bestens aufgehoben sind, dass Menschen mit besonders gravierenden oder chronischen Krankheiten psychologische Unterstützung und gemeinsames Vorgehen angeboten wird, um ihre Krankheit nicht nur zu akzeptieren, sondern schließlich auch zu überwinden. Deshalb haben wir auch das selbsthilfefreundliche Krankenhaus ins Leben gerufen", so Sobotka weiter.

„Bereits bisher setzt der NÖGUS jährlich 150.000 Euro für den Dachverband der Selbsthilfegruppen ein. Neu ist nun die aktive Förderung einzelner Projekte durch einen gemeinsamen Fördertopf in der Höhe von jährlich 50.000 Euro, der zu jeweils 50 Prozent von NÖGUS und NÖGKK dotiert wird. Damit ist Niederösterreich Vorreiter im Bereich der Selbsthilfegruppen", betonte der Landeshauptmannstellvertreter.

2012 kommt das Budget des Fördertopfes den fünf Krankheitsbildern Herzkrankheiten, Parkinson, Brustkrebs, Morbus Bechterew bzw. Skoliose und damit 19 niederösterreichischen Selbsthilfegruppen zugute; gleichzeitig wird das Projekt durch das IMC Krems evaluiert. Österreichweit haben sich rund 250.000 chronisch Kranke zu Selbsthilfegruppen zusammengeschlossen; in Niederösterreich sind es etwa 30.000, die in 300 Selbsthilfegruppen organisiert sind. Mehr als zwei Drittel aller Selbsthilfegruppen sind medizinischen Krankheitsbildern zuzuordnen, das restliche Drittel entfällt auf den Sozial- und Behindertenbereich

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: NLK / Filzwieser
22.01.2012

„Volksschulen zum Schnee“ bringt Kinder zum Spezialpreis in 8 niederösterreichische Skigebiete

(v.l.n.r.): Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav mit Volksschülern (v.l.n.r.): Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav mit Volksschülern

Die Aktion „Volksschulen zum Schnee“ bietet einen „all inclusive“-Skitag für Volksschulklassen in den niederösterreichischen Skigebieten Annaberg, Hochkar, Lackenhof am Ötscher, Zau[:ber:]g Semmering, JAUerling, Karlstift, Mönichkirchen/Mariensee und St. Corona.

Ab einem Preis von 22 Euro pro SchülerIn übernimmt dabei ski4free (Blaguss Reisen) als Partner des Landes Niederösterreich und der Wirtschaftskammer Niederösterreich die komplette Organisation für einen Skitag: Bustransport, altersgerechtes Leihmaterial vor Ort, eine Liftkarte für einen Skitag und optional die Betreuung durch KinderskilehrerInnen. Als besonderes Zuckerl gibt es für alle TeilnehmerInnen einen Gutschein für einen weiteren Skitag in einem der acht teilnehmenden niederösterreichischen Skigebiete.

„Mit der gemeinsamen Aktion sprechen wir gezielt VolksschullehrerInnen an und wollen sie ermutigen, bereits mit den Jüngsten einen oder mehrere Tage auf Miniskikurs zu fahren. Daher ist die Skikarte für eine Begleitperson pro sechs Kinder in dem Gesamtpaket enthalten“, erklärt Sportlandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

Die Schulsportinitiative können Volksschulklassen aus Niederösterreich, Wien und Burgenland in Anspruch nehmen. „Für jedes Kind und jede Schule ist bei dieser Aktion das Richtige dabei. Die Anfahrtswege halten sich in Grenzen und mit dem Gutschein für eine weitere Tageskarte, die alle teilnehmenden Kinder erhalten, wird der Spaß im Schnee auch nach der Volksschul-Aktion im Kreis der Familie verlängert“, sagt Wirtschaftskammer Niederösterreich-Präsidentin Sonja Zwazl.

Die Aktion „Volksschulen zum Schnee“ läuft von Montag bis Freitag (ausgenommen sind Ferien und Feiertage) bis April 2012.

Weitere Informationen und Anmeldung unter Tel 0800 300 303 und www.volksschulenzumschnee.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: FUHRICH
01.02.2012

Karl-Heinz Ostermann trat seinen wohlverdienten Ruhestand an

Als Dankeschön für die vielen Jahre im Landesklinikum Wiener Neustadt erhielt Karl-Heinz Ostermann ein Törtchen als kleines Abschiedgeschenk. Als Dankeschön für die vielen Jahre im Landesklinikum Wiener Neustadt erhielt Karl-Heinz Ostermann ein Törtchen als kleines Abschiedgeschenk.

Karl-Heinz Ostermann war seit 1983 auf der Abteilung für Unfallchirurgie im Landesklinikum Wiener Neustadt als „Gipser aus Begeisterung“ tätig. Als seinen berühmtesten Patienten durfte er auch schon Reinhold Bilgeri betreuen. Nun tritt er seinen wohlverdienten Ruhestand an und freut sich darauf seine Freizeit mit Skifahren, Radfahren und entspannenden Saunaabenden zu genießen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Markus N. / Foto: NÖ Landeskliniken-Holding

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