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07.08.2018

Keine Toleranz bei Sozialbetrug und E-Card-Missbrauch

Keine Toleranz bei Sozialbetrug und E-Card-Missbrauch Keine Toleranz bei Sozialbetrug und E-Card-Missbrauch

„Das Sozialsystem muss nicht nur effizienter, sondern auch sicherer werden. Die Bundesregierung hat sich bereits darauf verständigt, dem E-Card-Missbrauch entgegen zu wirken. Ab 2020 kommt das Foto auf die E-Card. Nun sollten auch die letzten Kritiker von der Notwendigkeit dieser Maßnahme überzeugt sein“, so Karl Nehammer, Generalsekretär der Volkspartei. Nehammer weiter: „Wer einmal unseren Sozialstaat ausnützt, der muss mit harten Sanktionen rechnen.“ Er reagiert damit auf den bekanntgewordenen Betrugsfall in Tirol. Hier soll durch die verbotene Weitergabe der E-Card ein Schaden von mindestens 50.000 Euro entstanden sein. In den letzten Jahren häuften sich die Berichte über derartige Vorfälle. Jährlich werden 200.000 E-Cards verloren und 43.000 sogar gestohlen. „Betrugsfälle dieser Art gehen auf Kosten der Allgemeinheit und aller Beitragszahler. Das kann so nicht hingenommen, sondern muss hart sanktioniert werden“, so Nehammer.

Studien bestätigen seit Jahren, dass es im Bereich der Sozialversicherung erhebliche Effizienzpotenziale gibt. Zudem ortet Nehammer auch Sicherheitslücken im System. „Wir sind gegenüber den Versicherten in der Pflicht, das beste, effizienteste und sicherste Sozialversicherungssystem zur Verfügung zu stellen. Hier haben wir viel Aufholbedarf."

Die freiheitliche Sozialsprecherin NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch forderte bereits seit 2006 eine Personalisierung der e-card, um Sozialbetrügern das Handwerk zu legen. „Diese Forderung wurde aber von der SPÖ belächelt und lächerlich gemacht. Doch der aktuelle Fall in Innsbruck zeigt auf wie einfach es in Österreich ist, mit der Karte zu betrügen und das Sozialsystem zu schädigen. Wenn nur eine Person einen Schaden von 50.000 Euro verursachen kann, ist es leicht nachvollziehbar in welcher schwindelerregender Höhe sich die reale Summe befinden muss.“

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03.08.2018

Sozialausgaben auf neuem Rekordstand

Im vergangenen Jahr sind die staatlichen Ausgaben für Soziales auf den neuen Höchststand von 110 Milliarden Euro geklettert. Im vergangenen Jahr sind die staatlichen Ausgaben für Soziales auf den neuen Höchststand von 110 Milliarden Euro geklettert.

Im Jahr 2017 wurden für Soziales und Gesundheit rund 110 Milliarden Euro ausgegeben. Die sogenannte Sozialquote – sie misst den Anteil der Sozialausgaben an der Wirtschaftsleistung – liegt bei 29,5 Prozent. Das zeigen Zahlen der Statistik Austria, die Mitte der Woche veröffentlicht wurden. Etwas weniger als die Hälfte davon – 52,3 Milliarden Euro – wurden alleine für Pensionsleistungen aufgewendet (inklusive Beamte).

Ein Überblick seit 1980 zeigt, dass die Sozialquote in Österreich stets über 25 Prozent gelegen ist. 2016 überschritt der Anteil der Sozialausgaben an der Wirtschaftsleistung erstmals die 30-Prozent-Marke. „Die Sozialquote ist trotz der guten Konjunktur auf einem hohen Niveau. So ist Österreichs Wirtschaft mit 3,0 Prozent real so stark wie seit 2011 nicht mehr gewachsen, gleichzeitig aber sind die Sozialausgaben gestiegen“, sagt Agenda Austria-Ökonom Lukas Sustala. Die Sozialquote sei im Vergleich zum Vorjahr aufgrund der brummenden Wirtschaftslage leicht gesunken.

Besonders dynamisch sind die Sozialausgaben 2017 in den Bereichen Gesundheitsversorgung (plus 4,4 Prozent) und Alter/Pensionen (plus 2,7 Prozent) gestiegen. Diese Entwicklung zeigt, dass Österreich nach wie vor eine Pensionsreform wie in Schweden braucht, so Wolfgang Nagl, Pensionsexperte der Agenda Austria. Das schwedische System ist nachhaltig, weil es sich automatisch an demographische Entwicklungen anpasst – langwierige politische Diskussionen sind nicht mehr nötig. Das Ergebnis ist für alle Generationen fair. „Das ist essenziell, um die Ausgabendynamik in den Griff zu bekommen. Die Sozialausgaben sind seit 2000 um zehn Prozentpunkte schneller gewachsen als das BIP. Die Regierung sollte die aktuell sehr gute Konjunktur nutzen und sich Spielräume erarbeiten, gerade wenn gegen Ende der Legislaturperiode im Jahr 2020 eine Steuerreform umgesetzt werden soll“, meint Sustala.

Bei den Staatseinnahmen jedenfalls läuft es für den Finanzminister anhaltend gut. 2018 sind die Steuererlöse im ersten Halbjahr laut aktuellen Zahlen des Budgetvollzugs deutlich über Plan gewachsen. Die Erlöse aus den wichtigen Einkommens- und Vermögenssteuern sind um 3,2 Prozent gestiegen. „Die Hochphase der Konjunktur ist auch 2018 bei den Steuereinnahmen angekommen“, sagt Ökonom Sustala.

Immerhin zeigt ein Blick auf den Budgetvollzug des Bundes, dass die Staatsausgaben im ersten Halbjahr 2018 im Jahresvergleich um 2,3 Prozent zurückgegangen sind. Das liegt vor allem an Sondereffekten, u.a. den Milliardenbelastungen durch die Heta im Vorjahr und die einmaligen Zahlungen für die Bank Austria-Pensionen. Ohne diese Sondereffekte wären die Staatsausgaben erneut gestiegen.

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03.08.2018

Klimaanlage „Boden“ wird sukzessive zerstört

Die fortschreitende Bodenversiegelung ist auch ein Grund für Hitze Die fortschreitende Bodenversiegelung ist auch ein Grund für Hitze

Die Österreichische Hagelversicherung warnt bereits seit längerem vor den fatalen Auswirkungen des unkontrollierten Bodenverbrauchs in Österreich. Dabei ist unser Land Europameister im negativen Sinn. Nirgends gibt es derart viele Einkaufszentren, Parkplätze, Straßen und leerstehende Industrie- und Gewerbeimmobilien wie in Österreich. Flächen, die versiegelt sind, und somit kein Wasser aufnehmen und kein CO2 speichern können.

Dazu kommt auch der Aspekt, dass versiegelte Flächen Hitze stärker aufnehmen, speichern und wieder abgeben. Die natürliche Kühlung durch Verdunstung ist nicht mehr vorhanden. Besonders im städtischen Bereich ist das massiv spürbar und als „urban heat island effect“ bekannt. Aber auch im ländlichen Raum, wo die Zersiedelung der Orte vorangetrieben wird und Ortskerne vergreisen, führen diese versiegelten Flächen schon zu Temperaturerhöhungen.

„Wir fordern als Naturkatastrophenversicherer einen bewussteren Umgang mit unserer natürlichen Ressource Boden. Weniger Äcker und grüne Wiesen bringen schwerwiegende Konsequenzen mit sich“, stellt Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung, fest. Durch den Verlust von Boden (im Schnitt täglich 20 Hektar oder 30 Fußballfelder) gefährden wir die Lebensmittelversorgung, tausende Arbeitsplätze, Österreich als attraktives Tourismusland und nehmen zudem das Risiko weiterer Wetterextreme in Kauf. „Wir alle in Österreich spüren in den letzten Tagen die hohen Temperaturen, die zum Teil auch auf die rasante Verbauung unserer Böden, die als natürliche Klimaanlage fungieren, zurückzuführen sind“, ergänzt Weinberger.

Maßnahmenbündel für weniger Bodenverbrauch

Um den rasanten Bodenverbrauch einzudämmen, muss ein Bündel an Maßnahmen umgesetzt werden.

Umsetzung des Masterplans für den Ländlichen Raum: Beschränkung des Bodenverbrauchs auf 2,5 Hektar pro Tag

Revitalisierung leerstehender Industrie-, Gewerbe- und Wohnimmobilien – laut Umweltbundesamt haben wir in Österreich davon 40.000 Hektar und somit ungefähr die Fläche der Stadt Wien

Einrichtung einer österreichweiten Leerstandsdatenbank

Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Baulandausweisungen sollen nur noch dann genehmigt werden, wenn die betreffende Gemeinde nachweisen kann, dass keine angemessenen Innenentwicklungspotentiale verfügbar sind

Obergrenzen für Flächeninanspruchnahme

Schutz besonders wertvoller landwirtschaftlicher Agrarflächen (landwirtschaftliche Vorrangflächen)

Vermehrt in die Höhe bzw. in die Tiefe bauen

Ausbau des öffentlichen Verkehrs, da dieser weniger Flächen in Anspruch nimmt

Kommunalsteuer als Landessteuer

Mehr Grünraum in den Städten

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03.08.2018

1968 - 2018: 50 Jahre Big Mac

Mit zwei Rindfleischpatties, Salat, Cheddar-Schmelzkäse, frischen Zwiebeln, Gurkerln und der berühmten Big Mac-Sauce wurde der Burger nach seiner Einführung vor genau 50 Jahren in den USA rasch zu einer Erfolgsgeschichte Mit zwei Rindfleischpatties, Salat, Cheddar-Schmelzkäse, frischen Zwiebeln, Gurkerln und der berühmten Big Mac-Sauce wurde der Burger nach seiner Einführung vor genau 50 Jahren in den USA rasch zu einer Erfolgsgeschichte

Ein echter Klassiker feiert seinen 50. Geburtstag: Der Big Mac, 1968 erstmals im McDonald’s Restaurant von Jim Delligatti in Pennsylvania serviert, ist der weltweit wohl populärste Burger. Zum Höhepunkt des Jubiläumsjahres bedankt sich McDonald’s bei seinen Gästen mit einem besonderen Geschenk und präsentiert die MacCoins, eigens geprägte und in über 50 Ländern der Welt für einen Big Mac einlösbare Münzen. McDonald’s Österreich feiert mit und bringt ab heute die MacCoins in die heimischen Restaurants.

Mit zwei Rindfleischpatties, Salat, Cheddar-Schmelzkäse, frischen Zwiebeln, Gurkerln und der berühmten Big Mac-Sauce wurde der Burger nach seiner Einführung vor genau 50 Jahren in den USA rasch zu einer Erfolgsgeschichte – und international so verbreitet und bekannt, dass der Namensgeber des „Big Mac Index“ seit 1986 als Indikator für die Kaufkraft verschiedener Währungen dient. „Egal in welchem Land man einen Big Mac bestellt: Auf die Qualität und den einzigartigen Geschmack ist Verlass. Das 50-jährige Jubiläum des Big Mac feiern wir zusammen mit unseren Gästen mit den MacCoins“, so McDonald’s Österreich Managing Director Isabelle Kuster.

Pop-up „MacCoins Headquarter“ in Wien

Anfang August ist es schließlich soweit: Mehr als 6,2 Millionen MacCoins werden gleichzeitig in mehr als 50 Länder angeliefert, davon 300.000 MacCoins nach Österreich. Für das weltweit einzigartige „MacCoins Headquarter“ wurde das McDonald’s Restaurant auf der Wiener Pilgrambrücke komplett umgestaltet und präsentiert mit anschaulichen Infografiken die Geschichte des Big Mac, den Big Mac Index und die fünf unterschiedlichen Prägungs-Designs der MacCoins. „Das Pop-up-Headquarter gibt es bis zehnten August – den Big Mac auch noch die nächsten 50 Jahre“, so Franchisenehmerin Barbara Huber.

1 MacCoin = 1 Big Mac

Das Prinzip ist einfach erklärt: Ab sofort und solange der Vorrat reicht gibt es zu jedem bestellten Big Mac-McMenü eine MacCoin – und für jede MacCoin erhält man in jedem McDonald’s Restaurant in allen teilnehmenden Ländern bis Ende des Jahres einen Big Mac. Die MacCoins können aber nicht nur eingelöst, sondern auch gesammelt werden: Fünf unterschiedliche Designs der limited MacCoins-Edition stellen je ein Jahrzehnt der letzten 50 Jahre dar.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: McDonald’s Österreich
30.07.2018

Grillunfälle: 700 Verletzte jährlich

Rund 700 Personen verunfallen jährlich beim Grillen, am höchsten ist die Zahl der Unfälle im Juli und August. Rund 700 Personen verunfallen jährlich beim Grillen, am höchsten ist die Zahl der Unfälle im Juli und August.

Ein Sommer ohne Fleisch, Fisch oder Gemüse auf dem Grill ist kein richtiger Sommer. Dieser Aussage stimmten in einer KFV-Befragung die Mehrheit der Befragungsteilnehmer zu. Grillen gehört mit seinem typischen Geruch für die meisten Österreicher zum Sommerfeeling einfach dazu. Die beliebtesten Grillmonate sind von Mai bis August. Naturgemäß kommt es in dieser Zeit auch am häufigsten zu Unfällen: Rund 700 Personen verunfallen jährlich beim Grillen, am höchsten ist die Zahl der Unfälle im Juli und August. „Glücklicherweise gehen die meisten Grillabende unfallfrei über die Bühne. Doch der Umgang mit dem Grill kann schnell brandgefährlich werden. Gemäß einer KFV-Befragung stellen nur etwa 23 Prozent der Österreicher beim Grillen Löschmittel wie Löschdecke oder Feuerlöscher bereit“, erläutert Dr. Armin Kaltenegger, Leiter des Bereichs Eigentumsschutz im KFV. „Viele Grillunfälle könnten leicht verhindert werden. Denn: Die meisten Grillunfälle entstehen durch Unachtsamkeit, Übermut oder Fehleinschätzungen.“

Am Samstag passieren die meisten Unfälle

Rund die Hälfte aller Verletzungen sind thermische Verletzungen, d.h. Verbrennungen oder Verbrühungen. Aber auch Schnittverletzungen (32 Prozent) zählen zu den häufigsten Verletzungsarten beim Grillen. Besonders häufig betroffen sind dabei Finger und Hände. Und: Dass Grillen nach wie vor Männersache zu sein scheint, zeigt sich bei den Unfallzahlen. 2 von 3 Personen, die nach einem Unfall beim Grillen im Krankenhaus nachbehandelt werden müssen, sind Männer. Der unfallträchtigste Wochentag ist der Samstag.

KFV-Sicherheitstipps für das sichere Grillen

Worauf sollte man beim Aufstellen des Grills achten?

Der Griller sollte stabil auf einer ebenen Standfläche stehen.

Bewegen Sie den Griller nicht mehr, wenn er bereits mit glühender Kohle gefüllt ist.

Den Griller nicht in der Nähe von leicht brennbaren Materialien wie Schilfmatten, Gartenmöbel mit Sitzpolster, Zelten, Holzbauten, Holzzäunen usw. in Betrieb nehmen.

Wählen Sie einen möglichst windgeschützten Grillplatz, um Funkenflug und herumfliegende Asche zu vermeiden.

Ein Holzkohlegrill darf ausschließlich im Freien betrieben werden.

Nicht im Wald oder in Waldnähe grillen.

Lassen Sie Kinder niemals unbeaufsichtigt in der Nähe eines Grills!

Wie zündet man Grillkohle richtig an?

Am besten mit Grillanzündern aus festen Stoffen. Das sind vor allem Trockenspiritus, Anzündriegel oder Zündwürfel. Weiters eignen sich Anzünd-Öle in Spezialflaschen und Grillpasten oder elektrische Grillanzünder.

Brennbare Flüssigkeiten wie Spiritus und Benzin sind zu gefährlich (Stichflamme beim Anzünden sowie explosionsartige Rückzündung beim "Nachfeuern") und dürfen keinesfalls verwendet werden!

Vorsichtsmaßnahmen beim Grillen

Immer einen Kübel Wasser oder sonstige Löschmittel (Feuerlöscher) bereithalten.

Flammenbildung durch das vom Grillgut abtropfende Fett unterbinden.

Grillvorgang ständig beaufsichtigen.

Restglut immer vollständig ablöschen bzw. fluten.

Was geschieht mit der Restglut?

Das Löschen mit Wasser ist am sichersten. Die Restglut sollte dabei unbedingt gänzlich unter Wasser gesetzt bzw. geflutet werden!

Auch die gelöschte Glut darf nur in nicht brennbare und verschließbare Behälter entsorgt werden.

Eine Entsorgung der Grillkohle auf dem Kompost sollte vermieden oder zumindest nur nach einer vollständigen Flutung durchgeführt werden.

Gefahrloses Grillen mit Gas

Der Gasschlauch sollte nach jeder Saison auf Risse und Sprödigkeit kontrolliert werden.

Überprüfen Sie die Anschlüsse mit Lecksuchspray auf ihre Dichtheit hin.

Verbinden Sie die Gasflasche stabil mit dem Grillwagen und verwenden Sie diese niemals liegend.

Zünden Sie den Gasgriller grundsätzlich mit geöffnetem Deckel an.

Stellen Sie bei Gasgeruch das Grillgerät sofort ab und führen Sie eine Dichtheitsprobe durch!

Flüssiggas ist schwerer als Luft – lagern Sie daher Gasflaschen in gut belüfteten Räumen und niemals unter Erdniveau (z.B. im Keller).

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
24.07.2018

Druck auf den Sonnenkönig wächst

Die Störgeräusche für Bundeskanzler Sebastian Kurz werden aber doch hörbar und unaufhaltsam lauter. Die Störgeräusche für Bundeskanzler Sebastian Kurz werden aber doch hörbar und unaufhaltsam lauter.

Auch sieben Monate nach ihrem Start steht die schwarz-blaue Bundesregierung in Umfragen sehr stabil da. Die Störgeräusche für Bundeskanzler Sebastian Kurz werden aber doch hörbar und unaufhaltsam lauter.

Auch jüngste Umfragen (darunter eine von Spectra für die Bundesländer-Tageszeitungen) zeigen ein weitgehend ähnliches, für die Kanzler-Partei aber sehr klares Bild: Die ÖVP unter ihrem nach wie vor mit hohen Popularitätswerten ausgestatteten Chef Sebastian Kurz liegt bei starken 33 bis 34 Prozent. Bei den anderen Parteien schwanken die Werte je nach Institut, die SPÖ kommt (mit im Schnitt 26 Prozent und Umfrage-Ausreißern nach oben und unten) weiterhin nicht so recht vom Fleck. Das gilt auch für die FPÖ, für die ihre durchschnittlich stabilen 24 Prozent aber eine sehr gute Nachricht sind, weil es bisher trotz des Regierungseintritts und manch unpopulärer Maßnahmen statt der allseits gewohnten Frontal-Opposition bisher nicht steil nach unten ging.

Dank der Frustration der Bevölkerung über rot-schwarzen Dauerstreit, einer blendenden Konjunktur und einer vor allem mit sich beschäftigten Opposition (bis hin zur sich selbst zerfleischenden Liste Pilz) erwischte Kanzler Kurz traumhafte Startbedingungen. Jetzt hat er über sechs Monate mit der EU-Ratspräsidentschaft auch die Möglichkeit, wiederholt international zu glänzen. Bei der harten Migrationspolitik schwenken immer mehr Länder auf diesen Kurs ein. Sonnenkönig Kurz, der bisher in Teflon-Manier vieles an Kritik abprallen ließ, wird sich trotzdem mit einigen Baustellen auseinandersetzen müssen. Die interne Zusammenarbeit mit der FPÖ mag ja weit besser laufen als vorher mit der SPÖ. Das darf aber nicht dazu führen, dass unsägliche Attacken wie jene von FPÖ-General Harald Vilimsky auf EU-Kommissionspräsident Juncker einfach hingenommen werden. Schweigen ist hier absolut fehl am Platz. Solche Ausraster abzustellen, ist auch FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache gefordert. Auf Dauer wenig klug erscheint auch der beim Beschluss für flexiblere Arbeitszeiten gewählte Weg, die Neuregelung ohne Begutachtung und Einbindung der Sozialpartner durchzupeitschen – auch wenn Letztere vorher bei dieser Frage in den letzten Jahren versagt haben. Das Gesetz wird kommen, ob gestreikt wird, scheint noch offen. In den Lohnrunden im Herbst dürfte die Gewerkschaft jedenfalls umso mehr versuchen, Muskeln zu zeigen.

Wohl am meisten zu schaffen macht dem Kanzler aber der wachsende Widerstand gegen Reformen aus den eigenen Reihen. Türkis war wohl doch nur die Modefarbe zur Wahl, jetzt pochen schwarze Bünde und vor allem auch die Ländervertreter wie gewohnt auf ihre Interessen. Wenn es um Einfluss und ums Geld geht, hat die Partei-Disziplin eben rasch Grenzen. Und das wird Kurz künftig noch sehr zu schaffen machen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Dragan Tatic, CC BY 2.0 / Quelle: TIROLER TAGESZEITUNG "Leitartikel" von Alois Vahrner "Druck auf den Sonnenkönig wächst "
07.08.2018

Mostviertler Landwirte stehen vor extremen Herausforderungen

Mostviertler Landwirte stehen vor extremen Herausforderungen Mostviertler Landwirte stehen vor extremen Herausforderungen

Das Wirtschaften unter freiem Himmel wird immer schwieriger. Zu diesem Schluss kommt Andreas Pum, Hauptbezirksobmann des Bauernbundes im Bezirk Amstetten. „Unwetter, Trockenheit und Schädlingsbefall sind Folgen des Klimawandels, den die Landwirtschaft direkt und am stärksten zu spüren bekommt“, stellt er fest. Das heurige Jahr zeige sich diesbezüglich von den unterschiedlichsten Seiten, von guten Ernten bis zu 100 Prozent Ertragsausfällen. „Vor allem die Diskussion zum Thema Pflanzenschutz wird heftiger, was sowohl die Bewirtschaftung als auch die Versorgungssicherheit mit Lebensmitteln erschwert“, sagt Pum.

Dabei sei der Bezirk Amstetten von einer Vielfalt an Produktionsformen geprägt. „Veredelungsbetriebe für Milch und Fleisch sind der Schwerpunkt unserer Region. Und die Bioproduktion ist mittlerweile auf 20 Prozent Anteil gewachsen“, stellt Andreas Pum gegenüber dem NÖ Wirtschaftspressedienst fest. „Mit dem Ausbau der Berglandmilch, die eine neue Käserei sowie eine Milchübernahmehalle mit vier Rohmilchannahmespuren errichtet hat, sind auch die Abnahme und der Verkauf der Milchproduktion gesichert.“ Am Rinder- und Schweinesektor sorgen Vermarktungsgenossenschaften im Verkauf für mehr Stärke. Hingegen stehen zirka 18.000 Hektar Waldfläche vor einer schwierigen Entwicklung. Denn der Borkenkäferbefall, das Eschensterben und die Trockenheit setzen den Wäldern enorm zu.

Im Zunehmen im Bezirk sind die Alternativkulturen, wie etwa der häufiger angebaute Kürbis. Auch der Anbau von Soja erweise sich als Alternative mit Zukunft. Die Hauptkulturen bleiben dennoch Getreide und Mais mit rund 25.000 Hektar, obwohl die Anbauflächen im Vergleich zum Vorjahr heuer wieder reduziert worden sind. Vor allem der Rübenanbau – im Bezirk rund 800 Hektar – steht vor großen Herausforderungen. Erschwert wird die Zukunft des Anbaus durch den Druck vom Zuckermarkt, das Neonikotinoid-Verbot und die Klimaschwankungen.

Laut Andreas Pum wird das Investitionsförderprogramm im Bezirk Amstetten derzeit stärker genutzt als vorher. Investitionen, die in den letzten Jahren nicht erfolgt sind, werden jetzt nachgeholt. „Leider jedoch bewegt sich der Preisanstieg, der für eine angemessene Einkommensentwicklung notwendig wäre, noch immer hinter den Erwartungen“, stellt der Bauernbund-Obmann fest. Preise wie vor 40 Jahren würden die negative Entwicklung dokumentieren. „Die Erhöhung der Einheitswerte und der Sozialversicherungsbeiträge trägt auch nicht gerade zu einer Entspannung bei“, so Pum.

Was die Jungbauern betrifft, würden diese zwar in der Ausbildung und mit Förderungen unterstützt werden, aber trotzdem sei die Übernahme eines Hofes keine Selbstverständlichkeit, meint der Bauernbund-Obmann. Viele Faktoren würden für die Zukunft des Betriebes entscheidend sein. Sie reichen vom Mehraufwand für mehr Bürokratie, mehr Kontrollen und Auflagen in der Tierproduktion bis zur jeweiligen Situation in der Familie.

Akuten Handlungsbedarf sieht Pum bei der Kennzeichnungspflicht von Lebensmitteln nach deren Herkunft, die er für unabdingbar erklärt. Als wünschenswert nennt er ein Verbot von Schleuderpreisen für Lebensmittel in Handelsketten sowie einfache unbürokratische Ausgleichszahlungen für sämtliche Umwelt- und Tierschutzauflagen. Sein Schlusspunkt: „Eine faire Einkommensentwicklung unserer Landwirte, angepasst an die allgemeine gute Wirtschaftsentwicklung, sowie der Anspruch auf ein Privatleben mit Freizeit wären im 21. Jahrhundert allmählich selbstverständlich.“

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16.08.2017

Viele Proteine müssen laufen, um Fett zu aktivieren

Nach dem schnellen Energielieferanten Glukose (aus Kohlenhydraten) fängt der Körper mit der Fettverbrennung an, um Energie zur Verfügung zu stellen Nach dem schnellen Energielieferanten Glukose (aus Kohlenhydraten) fängt der Körper mit der Fettverbrennung an, um Energie zur Verfügung zu stellen

Wer macht was und wo, wenn die Fettspeicher im Körper aktiviert werden? Die Biochemikerin Ruth Birner-Grünberger untersucht mit Unterstützung des Wissenschaftsfonds FWF das komplexe Zusammenspiel der Aktivierung und Regulation der Lipolyse und liefert damit die Basis für neue Therapieansätze bei Krankheiten wie Diabetes oder Arteriosklerose.

Jeder Marathonläufer erreicht diesen Punkt: Nach dem schnellen Energielieferanten Glukose (aus Kohlenhydraten) fängt der Körper mit der Fettverbrennung an, um Energie zur Verfügung zu stellen. Wer sich ausdauernd und bei niedrigem Puls bewegt, setzt nach etwa 30 Minuten die Lipolyse in Gang. Das Gleiche passiert, wenn wir Hunger haben: Die Fettzellen bekommen ein hormonelles Signal, das Depot verfügbar zu machen und eingelagerte Fett-Tröpfchen in Fettsäuren aufzuspalten. Selbst wenn wir im moderaten Laufschritt unterwegs sind, laufen diese Prozesse im Körper blitzschnell ab. "Die Aktivierungs- und Steuerungsprozesse springen innerhalb von Sekunden an. Das geht nur, weil die Proteine für die Fettaufspaltung in der Zelle nicht erst gebaut, sondern nur entsperrt werden müssen." In ihrem vom Wissenschaftsfonds FWF geförderten Projekt "Hormonale Regulation der Lipolyse" hat die Biochemikerin Ruth Birner-Grünberger drei Fragen analysiert: welche Proteine bei der Fettverbrennung beteiligt sind, wo sie räumlich an den Fett-Tröpfchen in den Fettzellen interagieren und wie sie zu- oder ausgeschaltet werden.

PHOSPHAT ALS SCHALTER

Birner-Grünberger beschäftigt sich seit ihrer Postdoc-Zeit 2002 mit der Lipolyse und entwickelt in ihrer Arbeitsgruppe am Institut für Pathologie der Medizinischen Universität Graz Technologien für Proteomik: "Dabei versuchen wir, für bestimmte Stoffwechselprozesse Proteine aufgrund ihrer Aktivität aufzuspüren", so die Projektleiterin. Auf der Suche nach fettspaltenden Enzymen im Fettgewebe und in der Leber wurden in Vorstudien mehrere Beteiligte gefunden: "Es gibt mehrere Lipasen, also fettspaltende Proteine, zudem weitere Proteine, die den Prozess steuern." Besonders auffällig war die Fülle an Phosphorylierungen. Mit dieser chemischen Modifikation, bei der Phosphat an Proteine gebunden wird, können in den Zellen Proteine aktiviert oder ausgeschalten werden. Das ist zeit- und energiesparender, als jedes Mal die Proteinsynthese und den Proteinabbau anzuwerfen. Im Forschungsprojekt galt es zu beantworten, wann und wo chemische Modifikationen die Proteine im Fettstoffwechsel entriegeln oder lahmlegen.

Um dem Zusammenspiel der fettspaltenden Proteine auf die Schliche zu kommen, reichten in-vitro Studien allerdings nicht aus: "Das biologische System ist komplex, stark reguliert und ortsgebunden. Wir bekommen kein vollständiges Bild, wenn wir in einem Reagenzglas Fett-Tröpfchen, Lipase und Aktivator mischen", erklärt die Forscherin. Erst die Beobachtung tierischer Zellen mittels konfokalem Laserscan-Mikroskop führte zum gemeinsamen Erfolg, denn "Forschung bedeutet heute Kooperation", betont die Biochemikerin, die mit der Strukturbiologin Monika Oberer (Universität Graz) und mit der Zellbiologin Dawn Brasaemle (Rutgers University, New Jersey, USA) zusammenarbeitete, um die Proteine für die Versuchsreihen in entsprechender Menge und Qualität zu bekommen.

RÄUMLICH UND ZEITLICH GETAKTETE AKTIVIERUNG

So konnten die ersten Schritte der räumlichen und chemischen Interaktion an den Fett-Tröpfchen in Gewebszellen enthüllt werden: Um die erste (von drei) Lipasen zu aktivieren, braucht es in der Befehlskette den Aktivator CGl58 und den Regulator Perilipin. Die beiden Proteine sitzen im basalen Zustand der Fettzellen aneinander gebunden auf dem Lipid-Tropfen. Durch die Markierung mit Phosphat trennen sie sich, CGl58 wandert an eine andere Stelle des Tropfens, um die erste Lipase (ATGL) zu aktivieren. Der Regulator Perilipin verhindert, dass die Lipasen aktiviert werden, wenn es nicht nötig ist. Das ist interessant, weil verbreitete Krankheiten wie Diabetes und Arteriosklerose durch die Überlastung des Fettstoffwechsels begünstigt werden. Wenn lange Zeit mehr Energie zugeführt wird, als der Körper verbrennen kann, wird ein sorgfältig getaktetes und räumlich austariertes System gestört.

In einem geplanten Folgeprojekt will die Leiterin der Forschungsgruppe "Functional Proteomics and Metabolic Pathways" sich mittels Phosphoproteomik (das ist die globale Analyse von Tausenden Proteinphosphorylierungen in Zellen) ansehen, welche energetischen Prozesse gleichzeitig mit der Lipolyse reguliert werden, wie zum Beispiel Glykogenabbau, und deren zeitlichen Ablauf beobachten: "Es sieht so aus, als würden sich Fett-Zellen binnen Minuten optimal darauf einstellen, dass Fettsäuren benötigt werden und wie sie weiter verarbeitet werden. Wir brauchen sie ja nicht nur für die Bereitstellung von Energie, wie etwa bei Bewegung oder Hunger, sondern auch für den Aufbau von Zellmembranen und Signalmolekülen." Um diese Analysen durchführen zu können, wurde im Projekt auch eine Methode zur verbesserten Auswertung von Proteomik-Daten entwickelt.

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30.03.2018

Schlichtungsstelle der E-Control: Hilfe für mehr als 2.500 Konsumenten im Jahr 2017

2017 gab es mehr als 1.000 telefonische Anfragen bei der Schlichtungsstelle des Energieregulators E-Control. 2017 gab es mehr als 1.000 telefonische Anfragen bei der Schlichtungsstelle des Energieregulators E-Control.

2017 gab es mehr als 1.000 telefonische Anfragen bei der Schlichtungsstelle des Energieregulators E-Control. Darüber hinaus wurden 639 Streitschlichtungsverfahren geführt und zusätzlich 862 schriftliche Anfragen beantwortet. „Im Vergleich zum Vorjahr sind die Zahlen etwas angestiegen. 2016 wurden 608 Schlichtungsverfahren geführt und 792 schriftliche Anfragen beantwortet. Die Schlichtungsstelle wurde ja bereits 2002 gegründet und hat sich in den vergangenen knapp 16 Jahren als die zentrale Anlaufstelle etabliert, wenn es für die Konsumentinnen und Konsumenten um Fragen zu Strom oder Erdgas geht.“, zieht der Vorstand der E-Control, Wolfgang Urbantschitsch, Bilanz.

Viele verschiedene Themen bewegen die Konsumenten

Die Bandbreite an Themen, die in der Schlichtungsstelle behandelt werden, ist dabei sehr groß. Am häufigsten wenden sich Konsumenten an die Schlichtungsstelle, weil sie Fragen zum Lieferantenwechsel haben. „Der Wechselprozess selbst funktioniert in den meisten Fällen völlig problemlos. Fragen treten allerdings häufig auf, was die Höhe der Teilbeträge nach einem Wechsel sowie die Abrechnung der Neukundenrabatte betrifft.“, erläutert Urbantschitsch. Und weiter: „Hier ist nach wie vor ein sehr hoher Informationsbedarf bei den Konsumentinnen und Konsumenten gegeben.“

Ein Dauerbrenner in der Schlichtungsstelle betrifft das Thema Rechnungen. „Viele Konsumentinnen und Konsumenten sind verunsichert, wenn die Strom- oder Gasrechnung plötzlich höher als im Jahr davor ist und können sich die Gründe dafür häufig nicht erklären. Unsere Schlichtungsstelle schaut sich jede Rechnung genau an und überprüft, ob die Rechnung in Ordnung ist.“, berichtet der Vorstand der E-Control, Andreas Eigenbauer, aus der täglichen Arbeit der Schlichtungsstelle. Oft geht es um Nachverrechnungen, weil in den Vorjahren der Verbrauch durch den Netzbetreiber (meistens) zu niedrig geschätzt wurde. Bei der ersten Zählerablesung nach Schätzungen wird dann der tatsächliche Verbrauch in Rechnung gestellt und führt zu Überraschungen bei Konsumenten. Aus Sicht der Schlichtungsstelle besteht bei der Sorgfältigkeit der Verbrauchsermittlung durch manche Netzbetreiber noch Luft nach oben. Und weiter: „Auch wenn Konsumentinnen oder Konsumenten in Zahlungsschwierigkeiten geraten, wenden Sie sich an die E-Control um Hilfe. Hier sind unsere Mitarbeiterinnen besonders gefragt, schließlich gilt es oft, Abschaltungen von Strom- oder Gaskunden zu vermeiden.“

Auch das Thema der An- und Abmeldungen von Strom- oder Gasanschlüssen führt immer wieder zu Anfragen. Vor allem, wenn jemand neu in eine Wohnung einzieht (und ein Strom- und Gasbezug noch möglich ist), sollte man sich rasch um einen Lieferanten kümmern, damit die Anlage nicht aufgrund der Abmeldung durch den Vormieter abgeschaltet wird.

Das meiste spielt sich online ab

Weiter zurückgegangen ist in den letzten Jahren die Kontaktaufnahme mit der Schlichtungsstelle per Post. „Da hat sich in den letzten Jahren das Verhalten stark geändert. Wurden zu Beginn der Schlichtungsstelle ein Großteil der Anfragen per Post, Fax oder auch persönlich eingebracht, hat sich dies mittlerweile komplett geändert. Mehr als 90 Prozent aller Eingaben erfolgen mittlerweile online.“, so Eigenbauer.

Schlichtungsstelle hilft kostenlos und unkompliziert

Ein Verfahren bei der Schlichtungsstelle ist für die Konsumentinnen und Konsumenten kostenlos. Seit 2016 gibt es zudem neue gesetzliche Bestimmungen, die den Hilfesuchenden noch bessere Informationen bei den Verfahren und den Abläufen garantiert.

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19.02.2018

Kärntner fahren am meisten mit Auto, Wiener am wenigsten

Das Potenzial, kurze Autofahrten auf das Fahrrad zu verlagern ist in Österreich sehr groß. Das Potenzial, kurze Autofahrten auf das Fahrrad zu verlagern ist in Österreich sehr groß.

150 Millionen Kilometer legen die Österreicherinnen und Österreicher täglich hinter dem Lenkrad sitzend mit dem Auto zurück, weitere 59 Millionen Kilometer werden im Auto oder im Taxi mitfahrend gefahren.

„Die regionalen Unterschiede beim Autofahren sind in Österreich sehr groß“, fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten des Verkehrsministeriums zusammen. So lenken die (über 16-jährigen) Kärntnerinnen und Kärntner im Schnitt 10.140 Kilometer pro Jahr ein Auto und damit fast doppelt so viele Kilometer wie die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger (5.710 km). Am wenigsten lenken die Wienerinnen und Wiener ein Auto, nämlich nur 4.410 Kilometer pro Jahr. In Wien ist laut Statistik Austria der Anteil der autofreien Haushalte mit 45 Prozent mit Abstand am höchsten, in ganz Österreich sind 23 Prozent der Haushalte ohne Auto.

„Der öffentliche Nahverkehr in den Ballungsräumen und die Verbindungen zu den rund 120 regionalen Zentren Österreichs sind verstärkt ausbauen. Damit kommt Österreich den Klimazielen näher und es verringern sich die täglichen Staus bei den Stadteinfahrten“, fordert VCÖ-Experte Gansterer mehr Bahn- und Busverbindungen für Österreich. Auch ist die Erreichbarkeit von Bahnhöfen und Haltestellen mit dem Fahrrad deutlich zu verbessern. Die Kombination von Fahrrad und Öffentlichen Verkehr kann viele Autofahrten vermeiden.

Was auffällt ist, dass es in Österreich deutlich mehr Autofahrten unter fünf Kilometer als über 50 Kilometer gibt. Nur fünf Prozent der Autofahrten der Österreicher sind länger als 50 Kilometer, acht Mal so viele – nämlich 40 Prozent – sind kürzer als fünf Kilometer, macht der VCÖ aufmerksam. 61 Prozent der Autofahrten sind kürzer als zehn Kilometer, jede fünfte Autofahrt ist kürzer als zweieinhalb Kilometer.

Das Potenzial, kurze Autofahrten auf das Fahrrad zu verlagern ist in Österreich sehr groß. Dort, wo es eine gute Infrastruktur gibt und die Verkehrsplanung den Radverkehr mitberücksichtigt, wird auch viel Rad gefahren, weist der VCÖ auf Vorarlberg hin, wo der Radverkehrsanteil doppelt so hoch ist wie im Rest des Landes. „Durch gute Radverbindungen zwischen Siedlungen und dem nächsten Ort sowie entlang von Freilandstraßen wird die Abhängigkeit vom Auto verringert und die Freiheit in der Verkehrsmittelwahl erhöht“, betont VCÖ-Experte Gansterer.

Während der Fastenzeit rufen die katholische und evangelische Kirche zum „Autofasten“ auf. Ziel ist ein bewussteres Mobilitätsverhalten. „So wie es nicht gesund ist, jeden Tag Fleisch zu essen, so ist es auch ungesund, die meisten Strecken mit dem Auto zu fahren. Gehen und Radfahren sind die Vitamine unserer Mobilität“, macht VCÖ-Experte Gansterer Mut, mehr Strecken zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen.

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02.07.2018

Honigjahr 2018 ohne nennenswerte Waldhonigernte - Honigpreise steigen

Die Konsumenten müssen sich auf eine Erhöhung der Honigpreise einstellen. Die Konsumenten müssen sich auf eine Erhöhung der Honigpreise einstellen.

Die außergewöhnliche Witterung im Frühjahr mit einem kalten März und darauffolgenden überdurchschnittlich warmen Monaten hat auch für die Honigernte 2018 Konsequenzen: Durch die trockene und warme Witterung im Norden und Osten Österreichs im April blühte der Raps rasch ab und gab wenig Nektar. Daher konnte in weiten Gebieten kaum Rapshonig geerntet werden.

Da es heuer keine Spätfröste gab, fiel die Robinienernte meist zufriedenstellend aus. Imkerinnen und Imker berichten aber, dass es heuer schwer ist, reine Sortenhonige zu ernten, da sich aufgrund der Witterung die Blühfolge der Kulturen oft überschnitten haben.

Bemerkenswert ist auch der zeitige Blühbeginn der Sonnenblume, die in vielen Gebieten schon seit dem 20. Juni in Vollblüte steht. Sorten- und standortbedingt honigt jedoch die Sonnenblume nicht überall.

2018 wird ein daher ein kurzes Honigjahr sein. Der Vorteil ist, dass die notwendige Sommerbehandlung gegen die Varroamilbe termingerecht durchgeführt werden kann.

Kaum Waldhonig im ganzen Bundesgebiet

Außergewöhnlich ist, dass in ganz Österreich keine nennenswerte Waldhonigernte verzeichnet werden kann. Damit fehlt etwa die Hälfte der gesamten Honigernte in Österreich, da Waldhonig etwa 50% der Gesamternte ausmacht. Weil auch die letzten Jahre, mit Ausnahme des vorigen Jahres, in Summe unterdurchschnittliche Honigernten gebracht haben, sind die Honiglager weitgehend geleert. Die Konsumenten müssen sich daher auf eine Erhöhung der Honigpreise einstellen.

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03.08.2018

Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet zur Urlaubszeit unter Stress

Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet zur Urlaubszeit unter Stress Jeder fünfte Arbeitnehmer leidet zur Urlaubszeit unter Stress

Urlaub ist die schönste Zeit im Jahr – aber nur, wenn man selbst davon betroffen ist. Laut einem aktuellen Online-Stimmungsbild von karriere.at ist nämlich jeder fünfte Befragte wegen Urlaubsvertretungen für Kollegen während der Sommermonate sogar stärker gestresst als sonst. Die wenigsten Arbeitnehmer und Führungskräfte können laut Umfrage ein klassisches Sommerloch mit geringer Arbeitsbelastung genießen.

552 karriere.at-User nahmen auf Arbeitnehmerseite an dem Online-Voting teil. Ergebnis: Für den Großteil ist das sprichwörtliche Sommerloch nicht mehr als ein Mythos. Jeder zweite Arbeitnehmer (52 Prozent) gibt an, dass sich die anstehende Arbeit gleichmäßig über das Jahr verteilt und der Sommer nicht die oft herbeigesehnte Stressreduktion mit sich bringt. Gut jeder Fünfte (22 Prozent) steht in der Ferienzeit sogar stärker unter Druck, weil auch die Arbeit von abwesenden Kollegen übernommen werden muss. 16 Prozent geben an, dass es im Sommer „etwas ruhiger“ sei. Und nur einer von zehn Arbeitnehmern (10 Prozent) freut sich über stressfreies Arbeiten bis September.

Auch auf Seiten der Führungskräfte und HR-Manager (189 Befragte) kann nur eine Minderheit (13 Prozent) von einem wirklichen Sommerloch berichten. Die relative Mehrheit der Unternehmensvertreter (40 Prozent) stellt aber fest, dass es etwas ruhiger ist als sonst. Rund ein Drittel (31 Prozent) merkt keinen Unterschied zum Rest vom Jahr, was das Arbeitspensum anbelangt. 16 Prozent sagen, dass sie durch Urlaubsvertretungen für andere Kollegen im Sommer stärker beansprucht werden.

"„Dass mehr als die Hälfte der Arbeitnehmer den Arbeitsdruck über das Jahr gesehen als konstant empfinden, spricht für die Planung in heimischen Unternehmen: Urlaubsbedingte Abwesenheiten werden meist offenbar so gut abgefedert, dass kein merklicher oder nur temporärer Mehraufwand für Urlaubsvertretungen entsteht“", analysiert Thomas Olbrich, Chief Culture Officer von karriere.at das Ergebnis des Online-Votings.

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07.08.2018

Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs

Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs

Das Auto ist für die Österreicher nach wie vor das wichtigste Fortbewegungsmittel*), für viele ist es auch das „verlängerte Wohnzimmer“. Als solches will es auch gehegt und gepflegt werden. Aber wie sehr engagieren sich die Österreicher beim Autoputz tatsächlich? Das hat AutoScout24, der europaweit größten Online-Automarkt, jetzt in einer repräsentativen Umfrage unter Österreichs Autofahrern abgefragt.

76 Prozent der Österreicher putzen ihren fahrbaren Untersatz demnach regelmäßig. Die meisten stehen bei der Autopflege aber eher auf die schnelle Nummer: 57 Prozent fahren häufig durch die Waschanlage. 62 Prozent reinigen des Öfteren den Innenraum mit dem Staubsauger.

Früher gehörte es zum guten Ton, sonntags auf offener Straße mit Schwamm und Kübel das Auto zu waschen. Zwar sieht man heute weniger Autofahrer, die ihr Fahrzeug auf diese Weise verwöhnen, doch es gibt sie nach wie vor: Knapp jeder vierte Autohalter gibt laut AutoScout24-Umfrage an, regelmäßig auf diese Art sein Fahrzeug zu reinigen (22 Prozent). Ein Drittel reinigt gern mit Hochdruckreiniger die Gummimatten, jeder Fünfte greift zu Polsterreiniger oder verlegt sich auf die Lackpflege. 19 Prozent nehmen es ganz genau und pflegen den Lack regelmäßig mit Autowachs, 16 Prozent beheben Lackschäden mit einem Lackstift und 15 Prozent pflegen regelmäßig mit Politur.

Frauen saugen, Männer sprühen

Auch wenn sie angeblich einen weniger emotionalen Zugang zum beweglichen Untersatz haben - die Frauen zeigen sich bei der Autopflege um einiges ordentlicher als die Männer. Sie lassen ihr Auto öfter waschen (67 Prozent) und saugen es auch häufiger (61 Prozent), Vergleich Männer: 58 Prozent bzw. 53 Prozent. „Er“ ist hingegen vorn, wenn es um das Thema Detailpflege geht: Gummipflegemittel, Lackstift und Politur sind meist in seinen Händen zu finden.

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30.07.2018

Wertgegenstände in Schwimmbädern häufig unbeaufsichtigt

Wertgegenstände in Schwimmbädern häufig unbeaufsichtigt Wertgegenstände in Schwimmbädern häufig unbeaufsichtigt

An Badeplätzen wird mit den eigenen Wertgegenständen eher sorglos umgegangen. Das geht aus einer aktuellen KFV-Beobachtung, die im Zeitraum Mai bis Juni dieses Jahres durchgeführt wurde, hervor. An knapp 50 Prozent der Liegeplätze, die nicht beaufsichtigt waren, konnten potentielle Wertgegenstände gefunden werden. Der Wertgegenstand mit dem am sorglosesten umgegangen wird, ist das Smartphone, welches immer wieder völlig offen unbeobachtet am Platz gelassen wurde. „Beim Besuch von Frei- und Naturbädern sollten nur unbedingt notwendige Wertgegenstände mitgenommen werden. In vielen Bädern gibt es die Möglichkeit, Wertgegenstände in Schließfächer zu verstauen. Bei unserer Beobachtung mussten wir allerdings feststellen, dass Schließfächer nur von einem kleinen Teil der Badegäste benutzt werden“, erläutert KFV-Expertin Mag. Monika Pilgerstorfer.

Tipps für den Umgang mit Wertgegenständen in Freibädern & Badeseen:

Nur mitnehmen, was tatsächlich für den Badetag benötigt wird. Kreditkarten, Schmuck, teure Sonnenbrillen, Tablets, größere Geldbeträge oder Dokumente, die nicht gebraucht werden, sollten zu Hause bleiben.

Mitgebrachte Wertsachen nie unbeaufsichtigt liegen lassen und am besten in verschließbaren Kästchen verstauen – Verstecke unter dem Handtuch oder der Liege sind nicht sicher, auch nicht für den Schlüssel des Schließfaches!

Wertgegenstände, die unbedingt auf die Liegewiese mit sollen, am besten in einem druck- und wasserdichter Aufbewahrungsbehälter, der auch zum Schwimmen mitgenommen werden kann, verstauen.

Nur vertrauenswürdige Personen bitten, vorübergehend auf die Sachen aufzupassen. Hier ist allerdings Vorsicht geboten: Es sollte sich niemand darauf verlassen, dass ein Fremder ununterbrochen auf die eigenen Habseligkeiten achtet.

Wertgegenstände auch keinesfalls im Auto zurücklassen – Gelegenheit macht nämlich Diebe: nicht nur im Bad, sondern auch davor.

Verdächtiges Verhalten von anderen Personen einer Aufsichtsperson des Bades melden.

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30.07.2018

Trendsportgeräte: Was ist erlaubt?

Der überwiegende Teil der Trendsportgeräte, wie etwa Kickboards, Snakeboards, Skateboards und Tretautos, fällt unter die Kategorie „Fahrzeugähnliches Kinderspielzeug“. Mit diesen Geräten darf am Gehsteig und am Gehweg sowie in Fußgängerzonen und Begegnungszonen gefahren werden, sofern keine Gefährdung bzw. Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer besteht Der überwiegende Teil der Trendsportgeräte, wie etwa Kickboards, Snakeboards, Skateboards und Tretautos, fällt unter die Kategorie „Fahrzeugähnliches Kinderspielzeug“. Mit diesen Geräten darf am Gehsteig und am Gehweg sowie in Fußgängerzonen und Begegnungszonen gefahren werden, sofern keine Gefährdung bzw. Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer besteht

Hoverboard, E-Scooter und City Wheel – Trendsportgeräte erfreuen sich in Österreich großer Beliebtheit. Der Markt der Trendsportgeräte ist dabei ständig im Wandel: Immer wieder kommen neue Geräte hinzu. Kein Wunder: Trendsportgeräte verfügen über einen hohen Spaßfaktor und eröffnen für alle Altersgruppen neue Fortbewegungsmöglichkeiten. „Trendsportgeräte bieten die Möglichkeit neue Bewegungsformen auszuprobieren und die eigene Geschicklichkeit zu verbessern“, erläutert Dr. Armin Kaltenegger, Leiter des Bereichs Recht & Normen im KFV. „Wichtig ist bei der Verwendung von Trendsportgeräten, dass man sich zu seiner eigenen Sicherheit an die Straßenverkehrsordnung hält und die Geräte nur auf Verkehrsflächen verwendet, auf welchen die Benützung des jeweiligen Geräts erlaubt ist.“

Aufholbedarf bei Schutzausrüstung

Einer aktuellen KFV-Befragung unter rund 500 Personen, die zumindest fallweise ein Trendsportgerät benutzen, zufolge werden Inlineskates, Kickboards, Longboards und Skateboards vor allem in der Freizeit und zur sportlichen Betätigung verwendet. Scooter werden hingegen vergleichsweise häufig zum Einkaufen, am Arbeitsweg, aber auch zur Bewältigung der Strecke von daheim zur Haltestelle des öffentlichen Verkehrs und retour verwendet. Aufholbedarf zeigte sich bei der Verwendung von Schutzausrüstung: Unter den Inlineskatern gaben etwa ein Drittel der Befragten zu, bei der Ausübung des Sports keine Schutzausrüstung zu tragen. Unter den Nutzern von Longboards verzichten nach eigener Angabe sogar 6 von 10 Personen auf jegliche Schutzausrüstung.

Kickboards, Snakeboards & Co im Straßenverkehr

Der überwiegende Teil der Trendsportgeräte, wie etwa Kickboards, Snakeboards, Skateboards und Tretautos, fällt unter die Kategorie „Fahrzeugähnliches Kinderspielzeug“. Mit diesen Geräten darf am Gehsteig und am Gehweg sowie in Fußgängerzonen und Begegnungszonen gefahren werden, sofern keine Gefährdung bzw. Behinderung anderer Verkehrsteilnehmer besteht. Auch in Wohnstraßen und Rollschuh- und Spielstraßen ist die Benützung erlaubt. Die selben Regeln gelten für Kleinfahrzeuge, die vorwiegend zur Verwendung außerhalb der Fahrbahn bestimmt sind. Dazu zählen unter anderem: Hoverboard, Einrad, City Wheel, E-Bikeboard, Micro-Scooter, E-Micro-Scooter und Elektro-Scooter. „Die Benützung von Hoverboards & Co im Straßenverkehr ist allen Kindern und Erwachsenen erlaubt. Kinder unter 12 Jahren müssen von einer zumindest 16-jährigen Begleitperson beaufsichtigt werden – wenn das Kind einen Radfahrausweis besitzt, sinkt diese Grenze auf 10 Jahre. In Wohnstraßen gibt es zudem generell kein Alterslimit“, erklärt Kaltenegger. Besondere Regelungen gibt es für Rollschuhe und Inlineskates: Damit dürfen im Ortsgebiet auch Radwege befahren werden, Radfahrstreifen aber nur im Ortsgebiet.

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03.08.2018

ÖAMTC bezeichnet VCÖ-Aussagen zu Unfallrisiko auf deutschen Autobahnen als unseriös und falsch

ÖAMTC: VCÖ-Aussagen zu Unfallrisiko auf deutschen Autobahnen unseriös und falsch ÖAMTC: VCÖ-Aussagen zu Unfallrisiko auf deutschen Autobahnen unseriös und falsch

Laut VCÖ sei das Unfallrisiko auf deutschen Autobahnen deutlich höher als auf österreichischen. Verglichen wurde dabei die Anzahl der Getöteten pro 1.000 Kilometer Autobahn. "Eine solche Betrachtungsweise ist irreführend und unseriös, weil sie das Verkehrsaufkommen, also die Anzahl der Fahrzeuge, die unterwegs sind, völlig außer Acht lässt", erklärt Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung. "Für seriöse Vergleiche des Unfallgeschehens zwischen Ländern eignen sich Parameter, die die Fahrleistung miteinbeziehen – beispielsweise Unfallrate und Getötetenrate." Laut Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) lag die Getötetenrate auf deutschen Autobahnen im Jahr 2015 bei 0,017 Getöteten je Million Fahrzeugkilometer. Der Wert in Österreich lag im gleichen Jahr ebenfalls bei 0,017. "Das bedeutet, dass das Risiko, in einen tödlichen Unfall verwickelt zu werden, in Österreich und Deutschland nahezu gleich ist – unabhängig von den jeweiligen Tempolimits", hält Wiesinger fest. Zudem zählen sowohl österreichische als auch deutsche Autobahnen zu den sichersten in Europa.

Außerdem gilt in Deutschland laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf rund 70 Prozent der Autobahnen kein Tempolimit – auf viel befahrenen Autobahnstücken wird die Geschwindigkeit sehr wohl reguliert. "Ein Vergleich, der keine Rücksicht auf geltende Tempolimits nimmt, ist wertlos und unseriös. Ein valider Vergleich müsste zwischen Strecken mit und ohne Limit gezogen werden, anstatt das gesamte Netz pauschal in einen Topf zu werfen", so Wiesinger. "Eine Einrichtung wie der VCÖ, die für sich in Anspruch nimmt, als Forschungseinrichtung anerkannt zu werden, muss Punkto Seriosität anderen Standards genügen."

Mobilitätsclub mahnt zur Sachlichkeit bei Tempo 140-Diskussion

Im Übrigen ist die Unfallursache "nicht angepasste Geschwindigkeit" nicht automatisch mit einem Überschreiten der höchstzulässigen Geschwindigkeit gleichzusetzen. Und schließlich darf man nicht vergessen, dass der seinerzeitige 160 km/h-Versuch gezeigt hat, dass die Rechtsfahrordnung besser eingehalten wurde und die Unfallzahlen sogar etwas zurückgegangen sind. "Die Fahrgeschwindigkeit muss immer den Verkehrs-, Fahrbahn- und Witterungsverhältnissen angepasst werden – schneller bei guten, langsamer bei widrigen Bedingungen", stellt der Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung klar. "Nun muss sachlich evaluiert werden – erst dann wird man sehen, wie Tempo 140 wirklich funktioniert und welche Folgen es für die Verkehrssicherheit und die Umwelt hat. Wir halten nichts davon, bereits vorab jede Diskussion im Keim zu ersticken."

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21.03.2018

PET Recycling Team verbessert CO2-Bilanz von rPET weiter

Im Auftrag von ALPLA und PET Recycling Team (PRT) errechnete c7-consult den Klimafußabdruck von rezykliertem PET. Die Studie bestätigt: Die CO2-Bilanz von rPET ist hervorragend. Rund 90 Prozent weniger Emissionen im Vergleich zu Neuware werden bei der Herstellung von rPET ausgestoßen. Im Auftrag von ALPLA und PET Recycling Team (PRT) errechnete c7-consult den Klimafußabdruck von rezykliertem PET. Die Studie bestätigt: Die CO2-Bilanz von rPET ist hervorragend. Rund 90 Prozent weniger Emissionen im Vergleich zu Neuware werden bei der Herstellung von rPET ausgestoßen.

Recyclingwerk verwendet ausschließlich Strom aus erneuerbaren Energien

PET-Regranulat aus Post-Consumer-Getränkeflaschen von der PET Recycling Team GmbH – ein Tochterunternehmen von ALPLA – verursacht lediglich ein Zehntel der Treibhausgasemissionen von Neuware. Dies bestätigt eine neue Untersuchung.

Im Vorjahr ließ das PET Recycling Team (PRT) im niederösterreichischen Wöllersdorf den Klimafußabdruck für rezykliertes PET (rPET) aus eigener Produktion erheben. Der dabei ermittelte Wert lag bei 0,45 kg CO2-Äquivalent pro Kilogramm erzeugtem Material. Eine Neuberechnung durch c7-consult unter Berücksichtigung des mittlerweile optimierten Strommixes ergibt nun einen Wert von nur noch 0,21 kg CO2-Äquivalent.

„Mit der Umstellung auf Strom aus erneuerbaren Energien ist uns nochmals eine wesentliche Reduktion der CO2-Emissionen gelungen“, freut sich Plant Manager Peter Fröschel. „Mit unserer jährlichen Produktionsmenge von rund 31.000 Tonnen rPET sparen wir im Vergleich zu PET-Neuware dieselbe Menge an CO2, die eine Mischwaldfläche in der Größe von 6.231 Fußballfeldern in einem Jahr binden kann.“

Nachfrage nach rPET steigt

Neuware, sogenanntes Virgin PET, verursacht 2,15 kg CO2-Äquivalent pro Kilogramm. Demnach betragen die Treibhausgasemissionen für rezyklierte Ware aus Wöllersdorf lediglich ein Zehntel davon. CEO Günther Lehner sieht die ALPLA Nachhaltigkeitsstrategie bestätigt: „Wir stellen eine verstärkte Nachfrage nach Produkten aus Recycling-Materialien fest. Es ist in den vergangenen Jahren gelungen, von der reinen Kostendiskussion wegzukommen und Nachhaltigkeit als Wert zu verankern.“

Gesamter Recyclingprozess durchleuchtet

Die Berechnung des Klimafußabdrucks (Carbon Footprint) erfolgte gemäß ISO 14044, beginnend bei der Sammlung und Sortierung der gebrauchten PET-Flaschen über den Transport zum Werk in Wöllersdorf bis hin zum Waschen, Aufbereiten und Granulieren. Die Analyse basiert auf der Massen- und Energiebilanz (Strom- und Gasverbrauch) des Jahres 2016, welche seither konstant ist.

Investitionen in PET-Recycling

Seit über zwanzig Jahren beschäftigt sich ALPLA intensiv mit dem Recycling von Kunststoffen. „Unsere Kunden setzen auf Nachhaltigkeit und wir unterstützen sie dabei mit unserem Know-how. Wir sind der Überzeugung, dass Recycling nicht nur aufgrund gesetzlicher Bestimmungen richtig und wichtig ist. Es ist ein Wirtschaftszweig mit hoher Bedeutung für die Umwelt und die Zukunft unserer Branche“, sagt CEO Günther Lehner.

ALPLA betreibt an drei Standorten Recyclingwerke: Neben der 100-Prozent-Tochter in Wöllersdorf gibt das 2013 errichtete Werk in Radomsko (Polen) und ein Joint Venture in Mexiko. Pro Jahr werden in den drei Werken insgesamt 65.000 Tonnen lebensmitteltaugliches rPET aus Post-Consumer-Material produziert.

Weiterführende Informationen:

www.petrecyclingteam.com

www.alpla.com/de/nachhaltigkeit

www.c7-consult.at

Factbox PET Recycling Team GmbH (PRT)

2005 Gründung in Wöllersdorf

2010 ALPLA wird Mehrheitseigentümer

2012 Bau der Tochterfirma PRT Radomsko (Südpolen)

2014 ALPLA übernimmt PRT zu 100%

MitarbeiterInnen: 50 in Wöllersdorf (75 in Radomsko)

Jahresproduktion Wöllersdorf: 31.000 Tonnen rPET

Jahresproduktion Radomsko: 11.000 Tonnen rPET

Produkte: PET Regranulat, PET Flakes, PO Flakes

Was ist der Carbon Footprint?

Der Carbon Footprint oder Klimafußabdruck gibt Auskunft, wie viele Treibhausgasemissionen (u.a. Kohlendioxid, Methan und Lachgas) im gesamten Lebenszyklus eines Produktes anfallen. Er wird für eine definierte funktionelle Einheit berechnet – in diesem Fall für ein Kilogramm rPET, hergestellt im Jahr 2016 im Recyclingwerk Wöllersdorf der PET Recycling Team GmbH (Teil der ALPLA Gruppe). Weiterführende Informationen zur Berechnung unter www.carbonfootprint.at.

Über ALPLA:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 19.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 176 Standorten in 45 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Motoröl und Schmiermittel. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

ALPLA, Alexandra Dittrich (PR & Corporate Communications), Telefon 0043/5574/602-1083, Mail alexandra.dittrich@alpla.com

Pzwei. Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: ALPLA
11.06.2018

Altherren-Club

Die Moralapostel-Partei wirkt nur mehr scheinheilig, ein Altherren-Club mit junger Damenbegleitung. Die Moralapostel-Partei wirkt nur mehr scheinheilig, ein Altherren-Club mit junger Damenbegleitung.

Seit Monaten steckt die Liste Pilz in einem Strudel und sie hat sich erneuert tiefer hineinmanövriert. Der derzeitige Klubchef Bruno Rossmann konnte mit seinem „Befreiungsschlag“ – der Offenlegung seiner monatlichen Einkünfte – auch nicht punkten. Denn bei einer Durchschnittspension von 1635 Euro ist man mit 5100 Euro durchaus privilegiert. Hinzu kommt noch, dass das Politik-Hobby rund 12.000 Euro monatlich bringt - mit einem solchen Salär soziale Gerechtigkeit einzufordern, ist ein bisschen dreist.

Zweitens wird die Affäre Bißmann immer verworrener - Transparenz sollte man auch parteiintern vorleben. Außerdem soll mit Johannes Voggenhuber als Spitzenkandidat für die EU-Wahl der nächste Polit-Pensionär aus der grünen Mottenkiste geholt werden - auch kein Signal für die Zukunft. Wenn man sich permanent über die Splitter in den Augen der anderen mokiert und selbst solche Balken in den eigenen Augen ignoriert, dann hat man ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. Steht doch schon im Alten Testament: „Zieh zuerst den Balken aus deinem Auge, dann kannst du zusehen, den Splitter aus dem Auge deines Bruders herauszuziehen!“

Die Moralapostel-Partei wirkt nur mehr scheinheilig, ein Altherren-Club mit junger Damenbegleitung.

Heute zieht Listengründer Pilz wieder ins Parlament ein und er wird bald wieder das Ruder übernehmen — wieder herumreißen wird er es wohl nicht können.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: Neues Volksblatt von Herbert SCHICHO
30.03.2018

Die 300 besten Arbeitgeber Österreichs 2018

SKF Österreich ist der beste Arbeitgeber Österreichs 2018 SKF Österreich ist der beste Arbeitgeber Österreichs 2018

SKF Österreich ist der beste Arbeitgeber Österreichs 2018. Svenska Kullagerfabriken (SKF) ist ein schwedischer Konzern mit einem weitreichenden Produkt- und Servicesortiment rund um die Bereiche Wälzlager, Dichtungen, Schmierung, Mechatronik (Linearsysteme, Aktuatorik, Vorspannwerkzeuge) und damit verbundene Dienstleistungen.

Das ist eines der Ergebnisse der exklusiven Studie, die das Wirtschaftsmagazin „trend“ in seiner aktuellen Ausgabe veröffentlicht. Das unabhängige Marktforschungsinstitut Statista ermittelte dafür gemeinsam mit der Karriereplattform kununu und dem „trend“, welche 300 Unternehmen Österreichs als Arbeitgeber am beliebtesten sind und von den Arbeitnehmern weiterempfohlen werden. Auf den Plätzen landeten der Brauereikonzern Brau Union und BMW Motoren in Steyr.

Um die besten Arbeitgeber Österreichs zu ermitteln, wertete Statista über insgesamt 165.000 Arbeitnehmerbewertungen zu mehr als 1000 Unternehmen mit mindestens 200 Mitarbeitern aus 20 Branchen aus.

Die Top 10 der besten Arbeitgeber Österreichs lauten:

1) SKF Österreich

2) Brau Union

3) BMW Motoren Steyr

4) Denzel

5) Esim Chemicals

6) Pöttinger

7) Dynatrace

8) Vace

9) Josko Fenster & Türen

10) SAP

Außerdem wurde in jeder der 20 Branchen ein Branchensieger ermittelt. Das vollständige Ranking finden Sie in der am Freitag erscheinenden Ausgabe des „trend“ sowie online unter trend.at/beste-arbeitgeber.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Christoph Waghubinger (Lewenstein) - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 at
17.01.2018

Vorarlberg Tourismus feiert 125-jähriges Bestehen

Vorarlberg Tourismus: 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr - Motoraufzug Bödele Vorarlberg Tourismus: 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr - Motoraufzug Bödele

Ganzjährige Veranstaltungsreihe in Kooperation mit sechs Museen startet am 19. Jänner

1893 gründeten Vorarlberger Wirtschaftstreibende den Landesverband für Fremdenverkehr. Anlässlich des 125. Geburtstags lädt Vorarlberg Tourismus zur Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“. Dazu arbeiteten sechs Museen spannende Aspekte der Tourismusgeschichte auf. Den Anfang macht das vorarlberg museum „freitags um 5“ mit Kulturwissenschaftlerin Edith Hessenberger.

Die Entwicklung des Tourismus in Vorarlberg erfolgte in rasanten Schritten. Im Jubiläumsjahr richtet Vorarlberg Tourismus den Fokus auf die Knotenpunkte der Tourismusgeschichte. In Kooperation mit sechs Museen bündelt die Organisation Vorträge, Kamingespräche, Führungen durch die Ausstellungen und Sammlungen zur Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“.

„Die heutigen Freizeitangebote waren früher reine Überlebenstechniken: Skifahren, Wandern dienten der Fortbewegung und dem Transport“, erklärt Christian Schützinger, Geschäftsführer Vorarlberg Tourismus, und ergänzt: „Heute ist Tourismus eine volkswirtschaftliche Größe, die den ländlichen Raum in seiner wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung anregt.“

Auftakt im vorarlberg museum

Den Auftakt bestreitet Edith Hessenberger am 19.1. im vorarlberg museum. Die Kulturwissenschaftlerin führte tiefgreifende Interviews mit Menschen, die im Tourismus tätig sind. Andreas Rudigier, Direktor des vorarlberg museums: „Zum Thema Tourismus vergaben wir Forschungsaufträge und versuchten auch Objekte für unsere Sammlung zu gewinnen. Es freut uns, dass durch die Kooperation mit Vorarlberg Tourismus diese Arbeit nun öffentlich wird.“

Der Autor Markus Barnay programmierte die ersten zwei Veranstaltungen. In seinem eigenen Vortrag am 15.2. thematisiert er das Selbst- und Fremdbild des un/typischen Vorarlbergers in der Wahrnehmung von Einheimischen und Gästen: „Den VorarlbergerInnen wurden im Lauf der Zeit alle möglichen Eigenschaften zugeschrieben. ‚Alles ist sauber und fein‘ lobte etwa Ludwig von Hörmann in einem Büchlein, das er im Auftrag des Landesverbands für Fremdenverkehr schrieb.“

Fortbewegung in den Bergen

Einst reiner Zweck der Fortbewegung, ist Gehen heute ein Outdoor-Trend. Zur Ausstellung „Gehen am Berg” mit Konzert und Modeschau lädt das Lechmuseum am 2.3. Um Höhenlager dreht sich alles am 5.7., wenn die Ausstellung über die ersten Schutzhütten im Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn eröffnet wird. Heftige politische Auseinandersetzungen gingen dem Bau der Arlbergbahn voraus. Wie sie das Leben der Menschen im Klostertal verändert hat, ist am 20.9. Thema der Schau im Klostertal Museum.

Wem gehört das Bödele? Diese Frage beschäftigte zwei kontroverse Köpfe, von denen einer eine Kuranstalt, der andere eine Ferienkolonie errichten wollte. Ein Kamingespräch des Stadtmuseums Dornbirn dazu findet am 18.10. im Felsenkeller des Berghof Fetz am Bödele statt. Skisport und Tourismus sind in Vorarlberg untrennbar miteinander verbunden: Das Skimuseum Damüls taucht am 14.12. anhand zweier Vorarlberger Skipioniere tief in die weiße Materie ein.

Infos unter www.vorarlberg.travel/125jahre

Termine: Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“

Freitag, 19. Jänner 2018, 17.00 - 18.30 Uhr

Freitags um 5 – Landesgeschichte im Gespräch:

„Ohne Fleiß kein Preis“ Vortrag von Edith Hessenberger

vorarlberg museum

Donnerstag, 15. Februar 2018, 19.00 Uhr

Vortrag von Markus Barnay: Von redseligen und wortkarten, fleißigen und „minder gewerbsamen“ Vorarlbergern

vorarlberg museum

www.vorarlbergmuseum.at

Freitag, 2. März 2018, 15.00 Uhr

„Gehen am Berg“: Fest „125 Jahre Vorarlberg Tourismus“ mit Vorarlberg Tourismus, Lech Zürs Tourismus und Gemeinde Lech in der Postgarage Lech – Konzert mit Lissie Rettenwander, Sängerin & Musikerin, und Mode von Lenai-Linai, Slow Fashion aus Lech; anschließend Rundgang und Proviant durch die Ausstellung „Gehen am Berg“ im Huber-Hus Lechmuseum

www.lechmuseum.at

Freitag, 5. Juli 2018, 19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung

Rahmenprogramm: Vortrag – Ein Blick zurück: Zeitzeugenabend mit ehemaligen Bergführern und HüttenwirtInnen

Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn

www.montafoner-museen.at

Donnerstag, 20. September 2018, 18.00 Uhr

„Als die Dampflok kam“

Ausstellung im Klostertal Museum

www.museumsverein-klostertal.at

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 18.00 Uhr

„Wem gehört das Bödele?“: Kamingespräch mit Elisabeth Keiper-Knorr (Geschäftsführerin der Agrargemeinschaft Otto Hämmerles Erben), Martin Rhomberg (Unternehmer i.R.), Franz Fetz (Hotelier) und Anton Flatz (Landwirt i.R.)

Veranstaltungsort: Felsenkeller, Berghof Fetz, Bödele

www.stadtmuseum.dornbirn.at

Freitag, 14. Dezember, 19.00 Uhr

„Der weiße Rausch“ – Vorarlberger Skigeschichte

FIS Skimuseum Damüls

Diese Pressemitteilung, druckfähige Bilder, Programm sowie die Chronik finden Sie auch auf www.vorarlberg.travel/125Jahre

Abdruck der Bilder honorarfrei zur Berichterstattung über 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr. Angabe des Bildnachweises ist Voraussetzung.

Rückfragehinweis:

Vorarlberg Tourismus, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail presse@vorarlberg.travel

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Orig. Stadtarchiv Dornbirn, o. Sign.

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