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05.12.2019

SPÖ kündigt alle Berater-Verträge

Bundesgeschäftsführer Deutsch: "Wir werden alle Beraterverträge mit Ende der Kündigungsfrist auflösen. Wenn es geht, auch früher." Bundesgeschäftsführer Deutsch: "Wir werden alle Beraterverträge mit Ende der Kündigungsfrist auflösen. Wenn es geht, auch früher."

Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in ihrer Donnerstagsausgabe berichtet, wird die SPÖ alle Berater-Verträge kündigen. SPÖ-Bundesgeschäftsführer Christian Deutsch bestätigt das in ÖSTERREICH: "Wir werden alle Beraterverträge mit Ende der Kündigungsfrist auflösen. Wenn es geht, auch früher." Das wird Deutsch bei der Sitzung des SPÖ-Vorstands am kommenden Montag bekannt geben.

Auch der Vertrag des viel kritsierten Beraters von Parteichefin Pamela Rendi-Wagner, Nedejlko Bilalic, sei davon betroffen. Bilalic hat für seine Leistungen 24.000 Euro pro Monat kassiert. Deutsch erläuterte, dass die Kündigungsfrist ein halbes Jahr betrage, der Vertrag von Bilalic also spätestens Ende Juni 2020 auslaufen werde. Der verkündete Plan, den Vertrag bis Ende 2020 zu „strecken“ und dafür auf 8.000 Euro zu kürzen, ist vom Tisch. „Das war nur eine Variante“, erklärt Deutsch.

Auch der „Leistungsvertrag“ mit der Leykam Medien AG (Geschäftsführer Parteirebell Max Lercher) wird Mitte 2020 auslaufen. Bestehen bleiben nur Verträge für Steuerberater und IT-Betreuung.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: gemeinfrei
05.12.2019

VfGH entscheidet über Shisha-Lokale - jetzt ist die Politik am Zug

Mit keinem Wort geht der Verfassungsgerichtshof auf die ausführlich dargestellten verfassungsrechtlichen Bedenken der Antragsteller ein, mit welchen dargestellt wurde, dass die Situation für die Shishabarbetreiber völlig anders ist, als für die herkömmliche Gastronomie Mit keinem Wort geht der Verfassungsgerichtshof auf die ausführlich dargestellten verfassungsrechtlichen Bedenken der Antragsteller ein, mit welchen dargestellt wurde, dass die Situation für die Shishabarbetreiber völlig anders ist, als für die herkömmliche Gastronomie

Für den Präsidenten des Verbandes der Shishabar-Betreiber Österreichs (VSBÖ) Jakob Baran ist die Sache klar: „Die Politik ist am Zug!“. Auch der Anwalt des VSBÖ, Dr. Gabriel Lansky, sieht dies so: „Der Verfassungsgerichtshof verweist auf den Gesetzgeber – dieser ist am Zug!“

In einem – wie Baran und Lansky festhalten – außerordentlich enttäuschenden Beschluss des Verfassungsgerichtshofs hat dieser die Individualanträge des VSBÖ mit der Begründung zurückgewiesen, dass die Regelung, welche tausenden Menschen die Existenz kostet, im Rahmen des rechtspolitischen Ermessungsspielraumes liegen würden.

Mit keinem Wort geht der Verfassungsgerichtshof auf die ausführlich dargestellten verfassungsrechtlichen Bedenken der Antragsteller ein, mit welchen dargestellt wurde, dass die Situation für die Shishabarbetreiber völlig anders ist, als für die herkömmliche Gastronomie. In dem einen Fall wurde nämlich vom Gesetzgeber bloß eine Nebentätigkeit verboten und in dem anderen Fall – völlig undifferenziert – mussten ganze Betriebe schließen. Insbesondere hat der Verfassungsgerichtshof auch darauf verzichtet, die von den Beschwerdeführern ausführlich dargestellten Bedenken gegen die extrem kurze Zeit in der Übergangsregelung (gerade einmal drei Monate) die Verfassungswidrigkeit zu prüfen. Dies hat insbesondere dazu geführt, dass die betroffenen Unternehmer langfristige Verträge kurzfristig auflösen mussten und hohe Investitionen von heute auf morgen verloren gegangen sind.

Der VSBÖ fordert vom österreichischen Gesetzgeber und damit von allen politischen Parteien im Nationalrat, dass sie ihrer Verantwortung gerecht werden und sicherzustellen, dass im Rahmen des nunmehrigen gesetzgeberischen Spielraumes eine faire Lösung gefunden wird, die gleichzeitig dem Nichtraucherschutz und damit dem Gesundheitsanliegen der österreichischen Bevölkerung, wie auch den Interessen der Unternehmen entspricht.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: BlaBerTo, CC BY-SA 3.0
05.12.2019

Umfrage: In 80 Prozent der österreichischen Unternehmen wird geraucht

In 80 Prozent der österreichischen Unternehmen wird geraucht In 80 Prozent der österreichischen Unternehmen wird geraucht

Österreich, trotz Verbot in der Gastronomie nach wie vor ein Land der Raucher? Zumindest im Job, wie die jüngste Online-Umfrage von karriere.at ergeben hat: In 80 Prozent der Firmen sind laut Arbeitnehmern weiter Zigaretten zu sehen. Das Bild, das Unternehmensvertreter zeichnen, ist noch drastischer.

„Wird in deiner Firma geraucht?“, wollte das Karriereportal von seinen Usern wissen. Gut die Hälfte der 748 beteiligten Beschäftigten – 51 Prozent – antwortete: „Vereinzelt, in den entsprechenden Zonen.“ 29 Prozent gaben an, dass in ihrem Unternehmen unverändert oft zur Zigarette gegriffen wird. „Bei uns raucht niemand mehr“, erklärten gerade einmal 18 Prozent. Lediglich zwei Prozent nannten blauen Dunst beim After-Work-Drink.

Noch mehr Rauch …

Laut Firmenvertretern (HR-Manager, Geschäftsführer und Führungskräfte) wird in noch mehr Unternehmen geraucht: Fast zwei Drittel der 170 Befragten – 64 Prozent – antworteten, dass in den dafür vorgesehenen Zonen der Glimmstängel angezündet wird. „Unsere Mitarbeiter rauchen unverändert viel“, so 30 Prozent. Nur sechs Prozent erklärten, dass es keiner der Beschäftigten tut. After-Work-Qualmen wurde gar nicht angeführt.

Weniger Rauch?

In einer karriere.at Umfrage Anfang 2018 hatten sich übrigens 70 Prozent der Arbeitnehmer für Einschränkungen beim Rauchen ausgesprochen. Damals plädierten 45 Prozent dafür, dass es nur im Freien erlaubt sein soll. 25 Prozent sprachen sich für ein generelles Verbot aus.

Um und Auf

Thomas Olbrich, Chief Culture Officer bei karriere.at, sieht in den aktuellen Umfrageergebnissen einen klaren Auftrag für umfassende Präventivmaßnahmen im Job. „Bei allen Freiheiten für Mitarbeiter braucht es gleichzeitig eine aktive Gesundheitsförderung – beispielsweise mit gesundem Essen oder Sportmöglichkeiten“, betont er. Beim Karriereportal kümmert sich ein eigenes Team um das Wohlbefinden der Belegschaft. Olbrich: „Die Partizipation unserer Mitarbeiter und Bewusstseinsbildung sind uns ein großes Anliegen.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
28.11.2019

Probleme bei Paketzustellung - Was Sie tun können

 Wer haftet für Transportschäden oder Verlust einer bestellten Ware? Wer haftet für Transportschäden oder Verlust einer bestellten Ware?

Weihnachten naht mit schnellen Schritten. Die Anzahl der Online-Käufe und Paketzustellungen schnellt in die Höhe – ebenso die Zahl der Anfragen und Beschwerden bei Verbraucherorganisationen. Wer haftet, wenn das Paket beschädigt ist oder verloren geht? Darf der Zusteller ein zu lieferndes Paket einfach vor die Tür stellen? Und muss man Ware originalverpackt zurückschicken? Reinhold Schranz, Jurist beim Europäischen Verbraucherzentrum Österreich, gibt Antworten auf häufig gestellte Fragen.

Wer haftet für Transportschäden oder Verlust einer bestellten Ware?

Das Unternehmen haftet. Es sei denn, ein anderer Beförderer wurde auf eigenen Wunsch vereinbart. In diesem Fall trägt der Verbraucher ab Übergabe der Ware an den gewählten Lieferdienst auch das Risiko, falls das Paket beschädigt wird oder verloren geht.

Darf mir der Zusteller das Paket auf die Terrasse oder vor die Tür stellen?

Das kommt in der Praxis oft vor, darf aber eigentlich nicht sein. Falls das Paket dann verloren geht oder beschädigt wird, ist aber der Versender dafür verantwortlich. Auf der sicheren Seite sollte man bei Zustellung mittels Post sein: Denn diese muss zwingend an eine Abgabestelle liefern. Bei anderen Zustellern kann das aber anders geregelt sein.

Gilt die Abgabe an einen Nachbarn als „rechtmäßig zugestellt“?

Es ist nicht einheitlich geregelt, an wen Pakete ersatzweise übergeben werden können. Paketdienste handhaben dies unterschiedlich. Die Post AG sieht in ihren Geschäftsbedingungen beispielsweise vor, dass Pakete auch an Hausnachbarn übergeben werden können. Wenn man das ausschließen will, muss beim Postamt dagegen Einspruch erhoben werden.

Bin ich für ein aus Gefälligkeit übernommenes Paket verantwortlich?

Nein. Daraus entstehen keine besonderen Verpflichtungen. Das übernommene Paket darf allerdings weder geöffnet, noch der Inhalt verwendet werden.

Wer trägt die Kosten für das Rückporto?

Wenn Konsumenten bei online bestellter Ware von ihrem Rücktrittsrecht Gebrauch machen, dann müssen sie die Rücksendekosten tragen. Oft übernimmt aber die Firma die Kosten. Hat der Unternehmer nicht darüber informiert, dass der Verbraucher die Kosten zu tragen hat, dann muss er selbst dafür aufkommen. Anders geregelt ist dies bei einer Rücksendung im Gewährleistungsfall (d.h. wenn die bestellte Ware schadhaft oder zugesicherte Eigenschaften nicht erfüllt sind): Dann muss der Händler die Kosten der Rücksendung tragen.

Muss ich eine Ware „originalverpackt“ zurückschicken?

Nein. Die Ware muss aber so zurückgeschickt werden, dass sie unversehrt beim Empfänger ankommt.

Wer kann bei Reklamationen Hilfestellung geben?

Bei einem Problem mit einem Händler im EU-Ausland kann man sich an das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) Österreich wenden (Tel. 01/58877 81, www.europakonsument.at). Bei Problemen mit einem Zustelldienst dient die Postschlichtungsstelle bei der Rundfunk- und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR) als Ansprechpartner.

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18.11.2019

Wenn Katastrophen am Arbeiten hindern, sind keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu befürchten

Wenn Katastrophen am Arbeiten hindern, sind keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu befürchten Wenn Katastrophen am Arbeiten hindern, sind keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu befürchten

Wer aufgrund von Naturereignissen wie heftigen Schneefällen, Überflutungen und Murenabgängen – wie aktuell in Kärnten und in der Steiermark – gar nicht oder nicht pünktlich zur Arbeit kommen kann, braucht keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu fürchten. "Es handelt sich um einen Verhinderungsgrund, der das Fernbleiben rechtfertigt", so ÖGB-Arbeitsrechtsexperte Martin Müller. Das Gleiche gilt für den Fall, dass Eltern bei ihren Kindern bleiben müssen, weil Kindergarten oder Schule wegen des Unwetters geschlossen bleiben und sie keine andere Möglichkeit für die Kinderbetreuung haben.

Der Arbeitnehmer oder die Arbeitnehmerin muss aber alles ihm bzw. ihr Zumutbare unternehmen, um den Arbeitsplatz rechtzeitig zu erreichen. In diesem Fall kann der Arbeitgeber eine Verspätung oder das Fernbleiben auch nicht zum Anlass für eine Entlassung nehmen. Einfach daheim bleiben, das geht also nicht. Außerdem muss der Arbeitgeber vom Zuspätkommen oder der Verhinderung informiert werden.

Entgeltfortzahlung im Kastastrophenfall

In Katastrophenfällen gibt es die gesetzlich geregelte Entgeltfortzahlung. Seit 2014 gilt diese nicht nur für Angestellte, sondern auch für ArbeiterInnen. Während bei Angestellten der Entgeltfortzahlungsanspruch beim Ausfall in der Arbeit gesetzlich geregelt ist, gab es bis 2013 bei den ArbeiterInnen abweichende Regelungen. Der ÖGB hatte sich erfolgreich für diese Angleichung eingesetzt.

Für Angestellte regelt § 8 Abs. 3 Angestelltengesetz, wann trotz Dienstverhinderung das Entgelt weiterbezahlt werden muss. Dieser Gesetzesstelle zufolge behalten Angestellte den Anspruch auf Entgelt, wenn sie durch wichtige, ihre Person betreffende Gründe ohne Verschulden während einer verhältnismäßig kurzen Zeit an der Dienstleistung verhindert sind.

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11.12.2019

Der Verkehr ist in Niederösterreich der größte Energiefresser

Der Verkehr ist in Niederösterreich der größte Energiefresser Der Verkehr ist in Niederösterreich der größte Energiefresser

2018 ist der Energieverbrauch in Niederösterreich leicht gesunken. Wie aus der von der Statistik Austria veröffentlichten Gesamtenergiebilanz hervorgeht, lag im Vorjahr die von gewerblichen Betrieben, der Landwirtschaft, Verkehrsträgern sowie den privaten Haushalten in Niederösterreich verbrauchte Energiemenge - der sogenannte „Energetische Endverbrauch“ (EEV) - bei 253.700 Terajoule. Das ist ein Rückgang um 1.700 Terajoule oder 0,7 Prozent gegenüber 2017.

Dieser erfreulichen Entwicklung entgegen läuft allerdings der Verkehr, der in Niederösterreich der stärkste und weiter steigende Energieverbraucher ist. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst der Statistik Austria-Studie entnimmt, hat der Energieverbrauch sämtlicher Verkehrsträger - Kfz, Bahn, Flugzeug und Binnenschiff - in Niederösterreich 2018 um 4.600 Terajoule oder 4,4 Prozent auf 110.300 Terajoule zugelegt. Davon haben die Kfz 2018 zwischen Enns und Leitha 74.100 Terajoule verbraucht. Das war eine um 0,7 Prozent größere Energiemenge als im Jahr davor.

Weniger Energie konsumiert als in der Vorperiode haben 2018 in Niederösterreich hingegen die privaten Haushalte. Auf diese sind 57.700 Terajoule entfallen - um 4.600 Terajoule oder 7,4 Prozent weniger als im Jahr 2017. Auch Niederösterreichs Industriebetriebe haben 2018 weniger Energie verbraucht als im Jahr davor. Der EEV der produzierenden Wirtschaft ist um 0,5 Prozent auf 61.500 Terajoule zurückgegangen.

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05.12.2019

Anhebung der Parkgebühren in Wien – Übergangsfrist bis Ende Juni 2020

Anhebung der Parkgebühren in Wien – Übergangsfrist bis Ende Juni 2020 Anhebung der Parkgebühren in Wien – Übergangsfrist bis Ende Juni 2020

Die Stadt Wien hebt inflationsbedingt die Parkgebühren per 1. 1. 2020 pro halbe Stunde um fünf Cent an. Das Parken für 30 Minuten kostet dann 1,10 Euro. Wesentliche Neuerung in dem Zusammenhang ist der Entfall der Umtauschfrist. Bei den vergangenen Gebührenerhöhungen konnten in den ersten sechs Monaten ab Inkrafttreten abgelaufene Parkscheine umgetauscht werden – diese Möglichkeit wird entfallen. Stattdessen können Parkscheine mit einem bis 31. 12. 2019 gültigen Tarif noch bis Ende Juni 2020 aufgebraucht werden. Dies stellt einen Vorteil für all jene dar, die über wenige Parkscheine verfügen bzw. häufig davon Gebrauch machen. „Für jene Lenker, die Parkscheine auf Vorrat gekauft haben bzw. diese seltener brauchen (vor allem Pendler), wird diese Regelung allerdings als nachteilig im Vergleich zur früheren Rechtslage empfunden. Aus Sicht des ÖAMTC gibt es keinen sachlichen Grund, warum nicht zumindest an der Stadthauptkassa ein unbegrenzter Umtausch ermöglicht wird“, so ÖAMTC-Experte Nikolaus Authried.

Für all jene, die Parkscheine in so großer Menge besitzen, dass sie sie bis Ende Juni 2020 nicht mehr aufbrauchen können, empfiehlt sich bis 31. 12. 2019 die Rückgabe an der Stadthauptkasse im Rathaus, Stiege 7, Hochparterre. Bei bis zu 30 Parkscheinen wird die entrichtete Abgabe in bar retourniert, darüber hinaus muss ein Rückzahlungsantrag gestellt werden. Die Stadthauptkasse ist von Montag bis Freitag von 7:30 Uhr bis 16 Uhr geöffnet. Ab 1.1.2020 ist weder eine Rückgabe, noch ein Umtausch möglich.

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28.11.2019

Digitale Plattform aus dem Mostviertel organisiert die Pflege daheim

Mit dieser Plattform können alle Personen, die an einer Pflege und Betreuung beteiligt sind, rasch und übersichtlich via App eingebunden werden. Mit dieser Plattform können alle Personen, die an einer Pflege und Betreuung beteiligt sind, rasch und übersichtlich via App eingebunden werden.

Dem Trend zur Pflege im eigenen Heim trägt die Firma Life Systems GmbH in Hofamt Priel, Bezirk Melk, mit der digitalen Plattform Lissi care Rechnung. Mit dieser Plattform können alle Personen, die an einer Pflege und Betreuung beteiligt sind, rasch und übersichtlich via App eingebunden werden. „Ihr Austausch ermöglicht eine optimale Versorgung. Lissi care ist dem NÖ Innovationspreis 2019 eine Anerkennung wert gewesen“, teilte der geschäftsführende Gesellschafter Jürgen Schnabler dem NÖ Wirtschaftspressedienst mit.

„Eigentlich müsste das Produkt ‚Lissi care mit Konzept Hösl’ heißen, da Gabriela Hösl maßgeblich daran mitgewirkt und den pflegerischen Input geliefert hat. Wir haben dazu die entsprechende Plattform unter Zuhilfenahme eines Vorprodukts entwickelt“, sagt Schnabler zur Entstehungsgeschichte von Lissi care.

Die Plattform kann den gesamten Pflege- und Betreuungsprozess abbilden. Alle relevanten Informationen für eine Vernetzung stellt sie zur Verfügung. Unterschiedliche persönliche Zugriffsrechte ermöglichen eine Auswahl der Informationen nach den jeweils beteiligten Personen, von den Angehörigen bis zu den Ärzten und dem Pflege- und Betreuungspersonal. Aber auch Einkaufslisten z.B. für Lebensmittel können hier verwaltet werden. Als Endgerät hat Lissi care ein Smartphone mit einer entsprechenden App, aber auch per Tablet und Computer ist der Zugriff möglich.

Der Schwerpunkt der Anwendung liegt auf der 24-Stunden-Betreuung. Aber auch temporäre Pflege und Hilfe können mit dieser Plattform sehr gut organisiert werden. „Oft braucht man nach einem Unfall nur eine Zeitlang Hilfe und kann sie mit unserem Angebot zum Teil auch selber steuern. Die Bandbreite des Einsatzes ist hier sehr groß“, so Schnabler. Die Nutzung von Lissi care ist ab zwei Euro täglich möglich, abgerechnet wird monatsweise.

Zur Anwendung kommt diese Plattform sowohl bei Privatpersonen, als auch bei Anbietern von Pflegediensten sowie in einer Krankenanstalt zur digitalen Dokumentation von Hygiene und Reinigungsprozessen. Life Systems ist eine Tochterfirma von Mechatron - Schnabler GmbH & Co KG. Mit drei Mitarbeitern peilt man heuer einen Umsatz von 100.000 Euro an.

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28.11.2019

Neue AMS-Maßnahme soll Frauen mit mehr als 55 Jahren wieder in Arbeit bringen

Mit der neuesten Maßnahme „Frauenpower 55+“ soll es Gemeinden, Organisationen und Betrieben leichter gemacht werden, solche Frauen, die über viel Lebens- und Berufserfahrung verfügen, zu beschäftigen. Mit der neuesten Maßnahme „Frauenpower 55+“ soll es Gemeinden, Organisationen und Betrieben leichter gemacht werden, solche Frauen, die über viel Lebens- und Berufserfahrung verfügen, zu beschäftigen.

Obwohl derzeit die Arbeitslosenzahlen noch rückläufig sind, möchte das AMS Niederösterreich in Kooperation mit der NÖ Landesregierung rechtzeitig Maßnahmen setzen, die Arbeitslosen helfen, die es bei der Vermittlung nicht leicht haben. Sei es wegen eines höheren Alters oder körperlicher oder psychischer Beeinträchtigungen. Mit der neuesten Maßnahme „Frauenpower 55+“ soll es Gemeinden, Organisationen und Betrieben leichter gemacht werden, solche Frauen, die über viel Lebens- und Berufserfahrung verfügen, zu beschäftigen.

„Mit Frauenpower 55+ wollen wir eine Sofortmaßname setzen, zumal in dieser Gruppe die Arbeitslosigkeit heuer wieder um 6,3 Prozent gestiegen ist“, erklärte der zuständige Landesrat Martin Eichtinger bei der Präsentation dieses Projekts. Nur wenn man rechtzeitig entgegenarbeite, könne man diesen Personenkreis wieder nachhaltig in Arbeit bringen.

Auch AMS-NÖ Chef Sven Hergovich betont die Wichtigkeit solcher Sofortmaßnahmen, merkt aber zugleich an, dass der Personenkreis im Alter von 55+ schon allein durch den demographischen Wandel allgemein zunimmt und damit auch die Zahl der Arbeitslosen, obwohl deren Prozentsatz in etwa gleich bleibe.

Mit „Frauenpower 55+ können derzeit 20 arbeitslose Frauen im Alter über 55 gefördert werden. Das Förderbudget beträgt 300.000 Euro. Derzeit ist diese Aktion auf die Bezirke Baden, Mödling, St. Pölten, Tulln und Gänserndorf beschränkt. Sie kann aber bei entsprechender Resonanz und Bedarf auf ganz Niederösterreich ausgedehnt werden. Auch Betriebe können sich um solche geförderte Personen bewerben.

Die Frauen, die bei dieser Aktion mitmachen, sind wieder beim Verein „Jugend & Arbeit“ angestellt. Sie werden für maximal sechs Monate überlassen, wobei angestrebt wird, dass diese Frauen in ein reguläres Dienstverhältnis übernommen werden. Die beteiligten Gemeinden, Organisationen und Betriebe leisten einen Pauschalkostenersatz von 350 Euro pro Monat.

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24.10.2019

Österreicher wollen Geld zuhause horten, falls es zu Negativzinsen kommt

Österreicher wollen Geld zuhause horten, falls es zu Negativzinsen kommt Österreicher wollen Geld zuhause horten, falls es zu Negativzinsen kommt

Bevor sie ihren Sparguthaben beim automatischen Schwinden zusehen müssen, wollen die Österreicher ihr Geld lieber zu Hause aufbewahren. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Linzer Market-Instituts für den „trend“, über die das Wirtschaftsmagazin in seiner aktuellen Ausgabe berichtet.

Gefragt danach, was sie im Fall von Negativzinsen machen würden, gaben 43 Prozent der Befragten an, das Geld dann lieber zu Hause aufbewahren zu wollen. 28 Prozent sagen, dass sie es ausgeben würden, 26 Prozent würden in Wertpapiere investieren, 20 Prozent neigen zum Kauf von Gold, 17 Prozent zu Immobilien. Bei der Frage waren mehrere Antworten möglich. In Deutschland, Dänemark und Italien gibt es bereits Überlegungen von Banken, über Negativzinsen die Kosten für das „Parken“ von Geld bei der Europäischen Zentralbank an die Endkunden weiterzureichen.

Risikoreichere, aber potenziell ertragreichere Anlageformen wie Aktien, Anleihen oder Wertpapierfonds können im Niedrigzinsumfeld nicht punkten, schreibt der „trend“. Nur neun Prozent der Befragten wollen „auf jeden Fall“ in nächster Zeit in Wertpapiere investieren, weitere 25 Prozent denken darüber nach. Für zwei Drittel kommen Wertpapiere hingegen nicht in Frage.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
30.07.2018

Gekürzte Mindestsicherung – Wirtschaftstreibende fordern Sozialministerin Hartinger-Klein zur „150-Euro-Challenge“

Wirtschaftstreibende fordern Sozialministerin Hartinger-Klein zur „150-Euro-Challenge“ Wirtschaftstreibende fordern Sozialministerin Hartinger-Klein zur „150-Euro-Challenge“

Eine Gruppe mittelständischer Wirtschaftstreibender fordert Sozialministerin Beate Hartinger-Klein zur „150-Euro-Challenge“ heraus. Die Wettbedingungen sind einfach: Schafft die Ministerin es, einen Monat lang ohne fremde Hilfe von 150 Euro zu leben, spenden die Wirtschaftstreibenden ein Ministerinnengehalt in Höhe von 17.511 Euro an eine karitative Organisation, die Hartinger-Klein aussucht. Die Ministerin muss im Rahmen der „150-Euro-Challenge“ alle Ausgaben des täglichen Lebens von diesen 150 Euro bestreiten – außer ihre Wohnkosten. Anlass für die Challenge ist ein Interview der Ministerin auf oe24.tv, in dem sie behauptet hatte, dass man als Bezieher der Mindestsicherung von 150 Euro leben kann: „Wenn man die Wohnung auch noch bekommt, dann sicher“, waren die Worte der Ministerin.

„Diese Äußerung hat uns – gelinde gesagt – erstaunt. 150 Euro ist wenig Geld. Immerhin geht es um Essen und Trinken für einen Monat. Ausgaben für Kleidung, private Fahrten, Kosmetik- und Hygieneartikel, Internet und Telefon kommen auch noch dazu. Ehrlich gesagt bezweifeln wir stark, dass die Ministerin tatsächlich weiß, wovon sie spricht“, so Stefan Sengl, einer der Initiatoren der „150-Euro-Challenge“. Man wolle die Politik der Ministerin und der Bundesregierung einem „Reality-Check“ unterziehen, so Sengl. Er sieht darin eine Win-Win-Situation: „Kommt die Ministerin mit 150 Euro aus, schaut dabei eine ansehnliche Spende für eine karitative Organisation ihrer Wahl heraus. Scheitert die Ministerin, überdenkt sie vielleicht die geplanten Einschnitte im Sozialsystem“, so Sengl.

Die Spendensumme von 17.511 Euro stellen die Wirtschaftstreibenden garantiert bereit. Privatpersonen, die die Initiative unterstützen wollen, können sich unter https://www.respekt.net/projekte-unterstuetzen/details/projekt/1656/ am Wetteinsatz für die „150-Euro-Challenge“ beteiligen. Die Herausforderung zur Challenge wurde heute, Sonntag, via E-Mail an die Ministerin übermittelt.

Neben PR-Berater Stefan Sengl beteiligen sich unter anderem auch der Wiener Wirt Daniel Landau, die Startup-Beraterin Maria Baumgartner und der Sonnenstudiobetreiber Hans Arsenovic an der Initiative.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
05.12.2019

Gehirn im Pause-Modus

Die Alleingänge des amerikanischen und des türkischen Präsidenten gefährden den Zusammenhalt der NATO. Die europäischen Verbündeten stehen dieser Entwicklung betroffen und weitgehend ohnmächtig gegenüber. Die Alleingänge des amerikanischen und des türkischen Präsidenten gefährden den Zusammenhalt der NATO. Die europäischen Verbündeten stehen dieser Entwicklung betroffen und weitgehend ohnmächtig gegenüber.

Hirntot, wie der französische Präsident Emmanuel Macron geätzt hatte, ist die NATO wohl noch nicht. Auch 70 Jahre nach ihrer Gründung und fast drei Jahrzehnte nach dem Ende des Kalten Kriegs gilt das Bündnis weiterhin als ein Eckpfeiler der strategischen Sicherheit in Europa. Davon profitieren auch Nicht-Mitglieder wie Österreich.

Doch unter der Oberfläche von Macrons überzogener Kritik liegt ein wahrer Kern. Denn die NATO funktioniert nur dann, wenn ihre Mitglieder sich in sicherheitspolitischen und strategischen Fragen absprechen, wenn sie gemeinsame Interessen definieren und Kompromisse finden. So ist es auch im Nordatlantikvertrag vorgesehen. Die Gemeinsamkeit begründet die Macht der NATO nach außen. Sie dient gleichsam als Gehirn des Bündnisses, um im Bild des französischen Präsidenten zu bleiben.

Zwei eigenmächtige Staatschefs haben die Gemeinsamkeit in den vergangenen Jahren systematisch torpediert. Da wäre erstens US-Präsident Donald Trump, der immer wieder Zweifel an seiner Bündnistreue aufkommen lässt und der in der Handels- und Sicherheitspolitik teils gegen die Interessen der Verbündeten arbeitet. Die neue Konfrontation mit dem Iran, das Ende des Rüstungskontrollvertrags INF und der plötzliche Abzug aus Syrien treffen Europa direkter als die USA.

Da wäre zweitens der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Er hat die Türkei in einen autoritären Staat verwandelt, was dem Wertekanon der NATO widerspricht, und hofiert hinter dem Rücken der Bündnispartner den geopolitischen Rivalen Russland. Jetzt versucht er die NATO auch noch in seinen Syrien-Feldzug hineinzuziehen, den die meisten Verbündeten für strategisch verkehrt bis völkerrechtswidrig halten. Auch Erdogans Politik steht im Gegensatz zu den Interessen seiner europäischen NATO-Partner.

Die Europäer stecken nun im Dilemma. Eine Emanzipation in der Sicherheitspolitik, wie von Macron gefordert, mag eine schöne Vision sein, lässt sich aber in absehbarer Zukunft nicht realisieren. Zudem würden etliche Länder, die auf den Schutz der USA bauen, nicht mitziehen. Zugleich aber wird es den Europäern kaum gelingen, Trump und Erdogan in irgendeine Form von Bündnisdisziplin einzubinden. Das widerspricht ihrem Naturell, ihrer Weltsicht und ihren innenpolitischen Bedürfnissen. Es bleibt nur der Versuch, ihre Alleingänge und deren Folgen irgendwie einzudämmen, um den Hirntod der NATO zu verhindern, bis in Washington und Ankara ein anderer Wind weht.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: gemeinfrei / Quelle: Tiroler Tageszeitung, Leitartikel von Floo Weißmann
28.11.2019

Umfrage: SPÖ stürzt auf historischen Tiefstand

Das Ergebnis ist für die SPÖ dramatisch Das Ergebnis ist für die SPÖ dramatisch

Die Tageszeitung ÖSTERREICH veröffentlicht in ihrer Freitagsausgabe die aktuelle Umfrage des Research Affairs Instituts (1.002 Befragte, Befragungszeitraum 22. bis 28. November). Das Ergebnis ist für die SPÖ dramatisch: Die SPÖ stürzt mit nur noch 18% auf einen historischen Tiefstand und verliert gleich 2% gegenüber der Vorwoche.

Auf Platz 1 liegt weiter die ÖVP mit 38%, die Grünen kommen auf 16%, die FPÖ ist mit 14% nur noch auf Platz 4 und die NEOS liegen bei 10% (+1%).

Bei der Kanzlerfrage kann Sebastian Kurz auf 42% zulegen (+2%). Norbert Hofer liegt mit 18% vor Pamela Rendi-Wagner, die nur noch auf 15% kommt (-2%) und damit bereits gleichauf ist mit Grünen-Chef Werner Kogler (ebenfalls 15%).

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
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18.11.2019

Heuer Xmas-Mobilfunkangebote um bis zu 11 Prozent teurer als 2018

Weihnachtstarife 2019: Drei heuer am günstigsten, A1 am teuersten Weihnachtstarife 2019: Drei heuer am günstigsten, A1 am teuersten

Weihnachten steht schon bald vor der Türe. Anlässlich des startenden Weihnachtsgeschäftes haben die Mobilfunkbetreiber A1, Drei und Magenta kürzlich ihre diesjährigen Weihnachtsangebote verkündet. Österreichs größtes Tarifvergleichsportal durchblicker.at hat dazu die Aktionen für einen typischen Power-User (1.500 Minuten, 500 SMS und 20 GB) rund um Vertrags- sowie SIM-Only-Angebote (in Kombination mit freien Geräten) für die aktuellen Top-Smartphones iPhone 11, iPhone 11 Pro, Samsung Galaxy S10 sowie Huawei P30 verglichen.

Das Ergebnis: Ähnlich dem vergangenen Jahr setzen die Mobilfunker auch dieses Jahr auf Kombi-Aktionen aus hohem, teils unlimitiertem Datenvolumen und Top-Smartphones, oftmals um 0 Euro. Vergleicht man die Weihnachtsaktion 2018 mit der diesjährigen, zeigt sich jedoch, dass die Mobilfunker heuer die Aktionspreise – mit Ausnahme des Smartphones Huawei P30 – um bis zu 11 Prozent angehoben haben. Trotzdem bleiben die Weihnachtsangebote für Power-User sehr rentabel. Wer jetzt zuschlägt, spart im direkten Vergleich zu den regulären Angeboten vor Start der Weihnachtsangebote bis zu rund 20 Prozent – über eine Laufzeit von 24 Monaten lassen sich so bis zu rund 200 Euro an Effektivkosten* einsparen. Am meisten auf die Seite legen lässt sich dabei bei den Modellen Samsung Galaxy S10 (206 Euro), Huawei P30 (186 Euro), sowie iPhone 11 Pro (123 Euro). Sieht man sich die Weihnachtstarife der heurigen Saison im Detail an, sollten Power User, die ein Samsung Galaxy S10 und Huawei P30 erwerben möchten, zum Vertragsangebot greifen. Beim iPhone 11 und 11 Pro spart man mit der Kombination aus einem günstigen SIM-Only-Tarif und einem freien Gerät am meisten. Jedoch gehen auch innerhalb der Xmas-Angebote die Preisspannen um bis zu über 50 Prozent auseinander. Wer auf einen Preisvergleich verzichtet, zahlt über die Laufzeit gerechnet daher unter Umständen bis zu 564 Euro zu viel.

Reinhold Baudisch, Geschäftsführer von durchblicker.at: „Natürlich können die neuen Handys und Tarife mehr als im vergangenen Jahr, aber Smartphone bleibt Smartphone und Handytarif bleibt Handytarif. Deshalb haben wir uns angesehen, wie sich die Preise für 1.500 Minuten, 500 SMS und 20 GB, und die gängigsten Smartphones gegenüber dem Vorjahr entwickelt haben. Dieses Jahr zeigt sich, dass der Marketingdruck der großen Mobilfunker sehr stark auf den Weihnachtsaktionen liegt. Gegenüber regulären Tarifen fährt man mit den heurigen Weihnachts-Tarifen der großen Anbieter günstiger, allerdings bieten gerade im SIM-Only-Bereich zahlreiche Discounter noch günstigere Tarife an, mit denen sich in vielen Fällen deutlich mehr sparen lässt, als bei den Weihnachtstarifen der Mobilfunker. Deshalb empfehlen wir den direkten Tarifvergleich auf durchblicker.at, um das für die individuellen Bedürfnisse nachhaltigste und günstigste Angebot zu finden,“ so Baudisch.

Xmas-Aktion 2019 vs. 2018: Huawei P30 als einziges Modell heuer günstiger

Vergleicht man die Kosten für Smartphones mit Tarif der heurigen Weihnachts-Aktion mit jenen des Vorjahres, zeigt sich, dass die jeweils günstigsten Angebote heuer zwischen 1,3 und 11 Prozent teurer sind als jene der Vorgängermodelle aus 2018. Einzige Ausnahme ist dabei das Smartphone Huawei P30. So müssen Power User, die das iPhone 11 zur Weihnachtszeit kaufen, beim günstigsten Angebot (freies Gerät plus Drei Star SIM L-Tarif um insgesamt 47,21 Euro monatliche Effektivkosten) heuer um 1,3 Prozent mehr zahlen als 2018 für das Vorgängermodell iPhone XR (damals im Vertragsangebot von Red Bull MOBILE um 46,60 Euro). Das iPhone 11 Pro (in der SIM-Only-Kombi Drei Star SIM L um effektiv 61,79 Euro pro Monat) kostet heuer sogar im Vergleich zum günstigsten Vorjahres-Angebot für das iPhone XS (Vertragsangebot von Red Bull MOBILE Plus um 57,02 Euro effektiv monatlich) um 8,4 Prozent, oder hochgerechnet auf 24 Monate um 114,48 Euro mehr. Für das Samsung Galaxy S10 berappt man heuer im Drei Star XXL Vertragstarif effektiv 38,50 Euro und muss im Vergleich zum letztjährigen Samsung Galaxy S9 (Vertragstarif Red Bull MOBILE Supreme um 34,73 Euro) sogar rund 11 Prozent oder hochgerechnet rund 90 Euro Preisanstieg in Kauf nehmen. Das Huawei P30 ist jedoch dieses Jahr mit 28,92 Euro monatlichen Effektivkosten (Drei Star XL-Vertragsangebot) um 3,4 Prozent bzw. 24,48 Euro günstiger als 2018 das Vorgängermodell Huawei P20 (Vertragsangebot Red Bull MOBILE Plus um 29,94 Euro).

Weihnachtstarife 2019: Drei heuer am günstigsten, A1 am teuersten

Dieses Jahr bietet Drei für die vier verglichenen Top-Smartphones die günstigsten Weihnachtsangebote für Power-User, A1 die teuersten. So erhält man das Samsung Galaxy S10 bei Drei als Vertragsangebot im Tarif Drei Star XXL um monatliche Effektivkosten von 38,50 Euro, bei A1 im Tarif A1 Go! L hingegen um 61,98 Euro. Auf eine Laufzeit von 24 Monaten berechnet, macht das einen Preisunterschied von 563,52 Euro aus. Am wenigsten zahlt man ebenfalls bei Drei für das Modell Huawei P30 im Vertragstarif Star XL für 28,92 Euro, für das iPhone 11 in der SIM-Only-Kombi mit Drei Star SIM L um 47,21 Euro sowie für das iPhone 11 Pro ebenfalls mit dem Drei Star SIM L-Tarif um 61,79 Euro.

Handy-Weihnachtsangebote trotzdem um bis zu 200 Euro günstiger als reguläre Aktionen

Obwohl Konsumentinnen und Konsumenten heuer für weihnachtliche Einkäufe rund um die neuesten Smartphones meist mehr als letztes Jahr zahlen müssen, spart man trotzdem im Vergleich zu den regulären Tarifangeboten vor Start der Weihnachtsangebote bis zu rund ein Fünftel – auf eine Laufzeit von 24 Monaten sind so schnell bis zu rund 200 Euro Ersparnis möglich. Die größte Ersparnis gibt es hier beim Samsung Galaxy S10 (Drei Star XXL-Weihnachtstarif um monatlich effektiv 38,50 Euro) im Vergleich zum regulär günstigsten Angebot (Red Bull MOBILE Supreme um 47,07 Euro). Hier spart die günstigste Weihnachtsaktion monatlich 8,57 Euro, oder auf die Laufzeit gerechnet ganze 205,68 Euro. 185,52 Euro weniger zahlt man über eine solche Laufzeit für das Huawei P30 (Drei Star XL-Weihnachtstarif um 28,92 Euro) im Vergleich zum davor günstigsten Vertragsangebot (Red Bull MOBILE Supreme um 36,65 Euro). Beim iPhone 11 Pro liegen die Sparpotentiale bei 122,64 Euro (Drei Star SIM L um 61,79 Euro anstatt Drei Talk XL um 66,90 Euro).

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11.12.2019

Die Einkommensschere in Niederösterreich geht weit auseinander

Am schlechtesten verdient man in Niederösterreich im Weinviertel. Am schlechtesten verdient man in Niederösterreich im Weinviertel.

Wieviel ein Arbeitnehmer in Niederösterreich verdient, hängt sehr stark davon ab, wo er seinen Arbeitsplatz hat. Denn die Höhe von Löhnen und Gehältern klafft in den NÖ Bezirken weit auseinander. Das geht aus der neuesten Einkommensanalyse der NÖ Arbeiterkammer (AKNÖ) hervor, die das mittlere monatliche Brutto-Einkommen – das sogenannte „Medianeinkommen“ – als Messzahl heranzieht. Der umfangreichen Studie hat der NÖ Wirtschaftspressedienst interessante Details entnommen.

Am besten verdient man demnach im westlichsten Bezirk des Landes. 2018 betrug das mittlere Brutto-Monatseinkommen in Amstetten 2.430 Euro. Das sind um 259 Euro oder 11,9 Prozent mehr als der Durchschnittsverdienst in Niederösterreich. Gegenüber dem einkommensschwächsten NÖ Bezirk Krems-Land, wo das Medianeinkommen nur 1.671 Euro ausmacht, erhalten die Amstettner Arbeitnehmer sogar um 759 Euro mehr.

Löhne und Gehälter über dem NÖ Durchschnittseinkommen von 2.171 Euro wurden 2018 nur in zehn Bezirken gezahlt, nämlich in Amstetten, Scheibbs, Gmünd, Bruck/Leitha, Wiener Neustadt-Land, Lilienfeld, Mödling und Neunkirchen sowie in den beiden Statutarstädten Sankt Pölten und Waidhofen/Ybbs. In allen anderen NÖ Bezirken hingegen lag das mittlere Brutto-Monatseinkommen entweder knapp oder deutlich darunter.

Im Bundesländerranking ist Niederösterreich im Vorjahr hinter Kärnten zurückgefallen und erreicht nur mehr den siebenten Platz. Am meisten verdienen Arbeitnehmer in Vorarlberg mit einem Medianeinkommen von 2.392 Euro, am wenigsten im Burgenland mit 1.923 Euro.

Teilweise höchst bemerkenswerte Resultate liefert die AKNÖ-Studie, betrachtet man die Entwicklung der Einkommen in den einzelnen NÖ Regionen. Demnach weist das Mostviertel das höchste Einkommensniveau auf. Wirtschaftliches Zugpferd dort ist eindeutig der Bezirk Amstetten. Hier lag das Medianeinkommen 2018 um 406 Euro über jenem von Melk. Wermutstropfen: In Amstetten sind die Einkommensunterschiede zwischen männlichen und weiblichen Arbeitnehmern besonders groß. In diesem Bezirk verdienen Frauen - auch weil sie kaum in beruflichen Top-Positionen anzutreffen sind - um fast 43 Prozent weniger als Männer.

Zwar hat das Industrieviertel seine einstige Spitzenposition bei den Einkommen von Arbeitern und Angestellten schon lange verloren, aber im NÖ Regionen-Ranking reicht es immerhin noch zu Platz zwei. Das durch die Beschäftigtenzahl gewichtete Durchschnitts-Medianeinkommen der Bezirke Baden, Bruck/Leitha, Mödling, Neunkirchen, Wiener Neustadt-Stadt und Wiener Neustadt-Land lag 2018 in Summe um 0,1 Prozent unter dem NÖ Landesniveau. Bemerkenswert ist, dass trotz der Größe des Industrieviertels die Bezirksergebnisse verhältnismäßig nahe beieinander liegen.

Die Region mit dem dritthöchsten Einkommensniveau in Niederösterreich ist der Zentralraum mit den Bezirken St. Pölten-Land, Krems-Land, Lilienfeld und Tulln sowie den Statutarstädten St. Pölten und Krems. Bei Betrachtung der Detailergebnisse fällt hier insbesondere der große Einkommensunterschied zwischen dem einkommenstärksten Bezirk St. Pölten-Stadt und dem einkommenschwächsten Krems-Land auf: Die Differenz macht beachtliche 627 Euro aus.

Zwar konnte das traditionell einkommensschwache Waldviertel in den letzten Jahren einigen Boden zum Landesmedian gutmachen, die Einkommen in den Bezirken Horn, Gmünd, Zwettl und Waidhofen/Thaya liegen aber noch immer um 2,5 Prozent unter dem NÖ Durchschnitt. Erfreulich: Allein betrachtet nimmt Gmünd mit einem Medianeinkommen von 2.278 Euro und einem um 4,9 Prozent höheren Einkommensniveau als dem landesweiten den guten fünften Platz im NÖ Bezirks-Ranking ein.

Am schlechtesten verdient man in Niederösterreich im Weinviertel. Um 11,2 Prozent lagen die Einkommen 2018 in den Bezirken Hollabrunn, Korneuburg, Mistelbach und Gänserndorf unter dem Landesmedian. Große Unterschiede in der Höhe von Löhnen und Gehältern gibt es in diesem NÖ Landesviertel nicht nur zwischen Spitzen- und Wenigverdienern, sondern auch unter den einzelnen Bezirken: Die Einkommensdifferenz zwischen Korneuburg und Hollabrunn beträgt 340 Euro.

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05.12.2019

ÖAMTC: Tanken wieder teurer

Super verteuerte sich noch deutlicher auf durchschnittlich 1,240 Euro je Liter, ein Anstieg von 0,6 Cent. Super verteuerte sich noch deutlicher auf durchschnittlich 1,240 Euro je Liter, ein Anstieg von 0,6 Cent.

Die monatliche Spritpreisanalyse des Mobilitätsclubs zeigt, dass die Preise für den November im Vergleich zum Oktober wieder leicht angestiegen sind. Ein Liter Diesel kostet im österreichweiten Schnitt 1,208 Euro, das sind immerhin 0,3 Cent mehr als im Oktober. Super verteuerte sich noch deutlicher auf durchschnittlich 1,240 Euro je Liter, ein Anstieg von 0,6 Cent.

Mit den ÖAMTC-Tipps sparen

Für eine 50-Liter-Tankfüllung betrug die Preisersparnis zwischen der teuersten und der günstigsten Tankstelle im November ca. 24 Euro. Selbst der Vergleich zwischen den Durchschnittspreisen und jenen der billigsten Tankstelle zeigt eine Differenz von rund fünf Euro pro Tankfüllung – Geld das man am Weihnachtsmarkt auch für Maroni verwenden könnte. Weitere Tipps um die Weihnachtskassa zu schonen sind:

* Teure Tankstellen, wie beispielsweise Autobahntankstellen, meiden.

* Zu Wochenanfang tanken – zum Wochenende hin wird es tendenziell teurer. Am günstigsten ist es meist am Sonntag bzw. Montagvormittag.

* Knapp vor Mittag tanken – Preiserhöhungen sind nur einmal täglich (um 12 Uhr) erlaubt. Preissenkungen sind jedoch jederzeit möglich.

* Dachboxen nach Gebrauch möglichst schnell wieder abmontieren, denn durch mehr Gewicht und erhöhten Luftwiderstand steigt der Spritverbrauch.

Aufgrund dieser regionalen Unterschiede und der sich ständig ändernden Preise für Super und Diesel ist es für die Konsumenten nicht einfach, den Überblick zu behalten. Topaktuelle Preise findet man immer auf www.oeamtc.at/sprit. Auch Besitzer von iPhones und Android-Smartphones können sich die günstigsten Spritpreise mit der ÖAMTC-App jederzeit direkt auf das Handy holen.

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05.12.2019

Hilfswerk-Besuchsdienst feiert 15 Jahre!

Als kleines Pilotprojekt in fünf Gemeinden begonnen hat sich der ehrenamtliche Besuchsdienst des Hilfswerks heute in ganz Niederösterreich etabliert Als kleines Pilotprojekt in fünf Gemeinden begonnen hat sich der ehrenamtliche Besuchsdienst des Hilfswerks heute in ganz Niederösterreich etabliert

Als kleines Pilotprojekt in fünf Gemeinden begonnen hat sich der ehrenamtliche Besuchsdienst des Hilfswerks heute in ganz Niederösterreich etabliert: 15 Jahre nach der Gründung sind über 600 ehrenamtliche Besucherinnen und Besucher aktiv und bringen Freude in viele Haushalte. Am „Tag des Ehrenamts“ sagt das Hilfswerk Dankeschön: „Das Engagement unserer Ehrenamtlichen ist eine wertvolle Ergänzung für unsere professionellen Pflege- und Betreuungsdienste“, so Hilfswerk NÖ-Präsidentin LAbg. Bgm. Michaela Hinterholzer. „So viel Einsatz und so viel Herzenswärme verdient größte Hochachtung. Vielen Dank an unsere Besucherinnen und Besucher sowie alle anderen Ehrenamtlichen in den unterschiedlichsten Bereichen des Hilfswerks!“

Insgesamt sind 2.700 Freiwillige für das Hilfswerk Niederösterreich im Einsatz: Als Essen auf Rädern-Fahrer, im Rahmen der Mobilen HILFSWERKstätte, als unverzichtbare Unterstützung in den 64 Zweigvereinen des Hilfswerks – oder eben beim Besuchsdienst, dem größten ehrenamtlichen Betätigungsfeld im Hilfswerk. Engagierte Ehrenamtliche besuchen ältere, einsame Menschen zuhause, plaudern, spielen Karten, gehen spazieren und vieles mehr. Für beide Seiten ist diese gemeinsam verbrachte Qualitätszeit eine Bereicherung.

Eine zukunftsweisende Erweiterung des Besuchsdiensts läuft derzeit als Pilotprojekt in Korneuburg: Ehrenamtliche Besucher/innen erhielten dort eine Schulung für die Begleitung und Betreuung von demenzerkrankten KundInnen. Durch das Wissen über Symptome und Herausforderungen der Erkrankung sowie die Kenntnis von Beschäftigungsmöglichkeiten und Gedächtnistraining soll Präventionsarbeit geleistet und die Angehörigen unterstützt werden. Für 2020 ist die Ausweitung auf weitere Regionen geplant.

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28.11.2019

Niederösterreichs Skigebiete locken mit attraktiven Preisen

Zu den preisgünstigsten Skigebieten Österreichs, wo die Erwachsenen-Tageskarte weniger als 30 Euro kostet, zählen auch die Wunderwiese und der Salamander-Sessellift am Schneeberg sowie die an der Landesgrenze zu Oberösterreich gelegene Forsteralm. Zu den preisgünstigsten Skigebieten Österreichs, wo die Erwachsenen-Tageskarte weniger als 30 Euro kostet, zählen auch die Wunderwiese und der Salamander-Sessellift am Schneeberg sowie die an der Landesgrenze zu Oberösterreich gelegene Forsteralm.

Niederösterreichs Skigebiete sind besonders preisgünstig. Das geht aus einer aktuellen Studie des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) hervor. Die Konsumentenschützer haben die Angebote und Liftpreise von mehr als 100 Skigebieten in Österreich erhoben und miteinander verglichen.

Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst der VKI-Studie entnimmt, können Skifahrer ihre Schwünge besonders günstig an den Königsberg-Liften bei Hollenstein/Ybbs im Mostviertel ziehen.

Nur 27 Euro kostet in diesem niederösterreichischen Skigebiet eine Erwachsenen-Tageskarte. Dem Gast werden hier 14 Pistenkilometer, ein Funparkareal, Buckel- und Carvingpiste sowie abseits der Abfahrten eine Langlaufloipe und ein Eislaufplatz geboten. Zum Vergleich: In Kitzbühel, dem teuersten Skigebiet Österreichs, muss ein Erwachsener für die Tageskarte 58 Euro bezahlen.

Zu den preisgünstigsten Skigebieten Österreichs, wo die Erwachsenen-Tageskarte weniger als 30 Euro kostet, zählen auch die Wunderwiese und der Salamander-Sessellift am Schneeberg sowie die an der Landesgrenze zu Oberösterreich gelegene Forsteralm. Für das Tagesticket sind am Schneeberg 29 Euro, auf der Forsteralm 29,50 Euro zu bezahlen.

Mit Preisen zwischen 30 und 40 Euro für eine Erwachsenen-Tageskarte punkten unter den vom VKI getesteten Skigebieten in Niederösterreich weiters der Unterberg bei Pernitz (33 Euro) und der Zauberberg Semmering (36 Euro). In Annaberg und auf der Gemeindealpe Mitterbach bezahlen Gäste für einen Tages-Skiausflug jeweils 36,50 Euro, in Mönichkirchen-Mariensee 37,50 Euro sowie auf dem Hochkar und am Ötscher jeweils 39,50 Euro.

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02.07.2018

So sieht Geheimplan für EU-Asylzentren aus

Flüchtlinge sollen nach der Rettung auf See nicht wie bisher nach Europa, sondern in Anlandezentren in Nordafrika gebracht werden. Flüchtlinge sollen nach der Rettung auf See nicht wie bisher nach Europa, sondern in Anlandezentren in Nordafrika gebracht werden.

Der Tageszeitung ÖSTERREICH wurde aus EU-Kreisen jenes Geheimdokument zugespielt, das beim Asylgipfel in Brüssel vom UN-Flüchtlingswerk (UNHCR) und der Organisation für Migration (IOM) den Staats- und Regierungschefs präsentiert wurde.

In dem mehrseitigen Dokument schlüsseln UNHCR-Chef Filippo Grandi und IOM-Generaldirektor William Swing detailliert auf, wie die sogenannten Anlandezentren, auf die sich die EU-Chefs geeinigt haben, in Zukunft aussehen werden. Die Pläne der Migrationsexperten sehen vor:

- Flüchtlinge sollen nach der Rettung auf See nicht wie bisher nach Europa, sondern in Anlandezentren in Nordafrika gebracht werden.

- Die Anlandeplattformen werden als Container- und Zeltstädte konzipiert.

- Die Anlandezentren müssen "höchsten UNHCR-Standard" haben und "Sicherheit bieten".

- Vorgesehen ist medizinische und psychologische Betreuung durch geschultes Personal.

- Sauberes Trinkwasser, Verpflegung und Kinderbetreuung müssen gewährleistet sein.

- Geplant sind Abteilungen zur biometrischen Registrierung nach UNHCR-Standard.

Nach den Plänen Österreichs sollen in den Zentren keine Asylanträge gestellt werden. Die UNHCR lehnt das ab. Tatsächlich Schutzbedürftige sollen aus diesen Camps weiterreisen dürfen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Dragan Tatic / Bundesministerium für Europa, Integration und Äusseres, CC BY 2.0
07.08.2018

Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs

Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs

Das Auto ist für die Österreicher nach wie vor das wichtigste Fortbewegungsmittel*), für viele ist es auch das „verlängerte Wohnzimmer“. Als solches will es auch gehegt und gepflegt werden. Aber wie sehr engagieren sich die Österreicher beim Autoputz tatsächlich? Das hat AutoScout24, der europaweit größten Online-Automarkt, jetzt in einer repräsentativen Umfrage unter Österreichs Autofahrern abgefragt.

76 Prozent der Österreicher putzen ihren fahrbaren Untersatz demnach regelmäßig. Die meisten stehen bei der Autopflege aber eher auf die schnelle Nummer: 57 Prozent fahren häufig durch die Waschanlage. 62 Prozent reinigen des Öfteren den Innenraum mit dem Staubsauger.

Früher gehörte es zum guten Ton, sonntags auf offener Straße mit Schwamm und Kübel das Auto zu waschen. Zwar sieht man heute weniger Autofahrer, die ihr Fahrzeug auf diese Weise verwöhnen, doch es gibt sie nach wie vor: Knapp jeder vierte Autohalter gibt laut AutoScout24-Umfrage an, regelmäßig auf diese Art sein Fahrzeug zu reinigen (22 Prozent). Ein Drittel reinigt gern mit Hochdruckreiniger die Gummimatten, jeder Fünfte greift zu Polsterreiniger oder verlegt sich auf die Lackpflege. 19 Prozent nehmen es ganz genau und pflegen den Lack regelmäßig mit Autowachs, 16 Prozent beheben Lackschäden mit einem Lackstift und 15 Prozent pflegen regelmäßig mit Politur.

Frauen saugen, Männer sprühen

Auch wenn sie angeblich einen weniger emotionalen Zugang zum beweglichen Untersatz haben - die Frauen zeigen sich bei der Autopflege um einiges ordentlicher als die Männer. Sie lassen ihr Auto öfter waschen (67 Prozent) und saugen es auch häufiger (61 Prozent), Vergleich Männer: 58 Prozent bzw. 53 Prozent. „Er“ ist hingegen vorn, wenn es um das Thema Detailpflege geht: Gummipflegemittel, Lackstift und Politur sind meist in seinen Händen zu finden.

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