Aufgeheizte Autos können für Kinder zur tödlichen Gefahr werden
Immer wieder wird der ÖAMTC zu Hilfe gerufen, wenn Kinder unabsichtlich im Auto eingesperrt werden. In der letzten Woche hatte der Club innerhalb von drei Tagen gleich zwei derartige Einsätze.
Besonders kritisch derzeit ist das Wetter. Denn im Fahrzeug kann es bei extremer Hitze rasch bis zu 70 Grad heiß werden. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass Eltern ihre Kinder bewusst alleine im Auto lassen, um "nur kurz" etwas zu erledigen. "Selbst bei kurzen Besorgungen gilt: Kinder und Haustiere niemals alleine im heißen Auto lassen, selbst wenn das Fenster etwas geöffnet bleibt. Die Hitze birgt eine große Gefahr und kann im schlimmsten Fall tödliche Konsequenzen haben", warnt ÖAMTC-Expertin Marion Seidenberger.
Passanten ruft Seidenberger zu Zivilcourage auf: Beobachtet man an heißen Sommertagen Tiere oder Kinder, die im Fahrzeug eingesperrt sind, sollte man sich zunächst nach den Eltern umsehen und in der Umgebung und in naheliegenden Geschäften nachfragen, ob Betreuungspersonen in der Nähe sind oder jemand etwas beobachtet hat. Nach der ersten Abschätzung der Gefahrensituation ist umgehend die Polizei zu verständigen.
ÖAMTC: Kilometerabhängige elektronische Mautsysteme weder fair noch wirtschaftlich
ÖAMTC: Kilometerabhängige elektronische Mautsysteme weder fair noch wirtschaftlich "Eine kilometerabhängige Maut ist weder fair noch wirtschaftlich", stellt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung, Bernhard Wiesinger, zur Forderung der EU-Parlamentarier nach Einführung eines kilometerabhängigen elektronischen Mautsystems klar. "Elektronische Mautsysteme haben bis zu dreimal höhere Systemkosten als Vignettensysteme. Internationale Erfahrungen zeigen, dass für den Betrieb elektronischer Mautsysteme bis zu einem Viertel der Einnahmen aufgewendet werden müssen". Darüber hinaus müssten bei Einführung einer kilometerabhängigen elektronischen Maut für Pendler und berufliche Vielfahrer neue komplizierte Fördersysteme geschaffen werden. Wiesinger: "Eine Systemumstellung rechnet sich nicht". Der Club warnt außerdem vor den gefährlichen Lenkungseffekten von kilometerabhängigen Mautsystemen. "Ausweich-Effekte auf die Landstraße erhöhen das Unfallrisiko und belasten die Bevölkerung und die Umwelt massiv", so Wiesinger.
Die Darstellungen, dass eine entfernungsabhängige Verrechnung fairer wäre als ein Vignettensystem, weist der ÖAMTC klar zurück. Die Vergleichsrechnungen für Wenigfahrer seien völlig irreführend, weil sie fast immer anhand der Jahresvignette erstellt würden. "In allen EU-Staaten mit Vignette gibt es Kurzzeitvignetten. Wenn man etwa davon ausgeht, dass ein Autofahrer, der lediglich 1.000 Kilometer auf österreichischen Autobahnen zurücklegt, eine 10-Tages-Vignette erwirbt, zahlt er fast genau denselben Kilometerpreis wie jemand mit 10.000 Autobahn-Kilometern und einer Jahresvignette", rechnet Wiesinger vor.
Zur Resolution des EU-Parlaments stellt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung klar: "Das ist kein bindender Vorschlag der EU für eine kilometerabhängige Bemautung, wie das derzeit gerne dargestellt wird. Die EU hat gar nicht das Recht, sich in diese Kompetenz der Mitgliedstaaten einzumischen. Außerdem sagt die Kommission auch, dass ein Vignettensystem wie in Österreich in Ordnung ist, vorausgesetzt es ist diskriminierungsfrei für alle EU-Bürger." Das bedeutet, dass es Alternativen zur Jahresvignette geben muss, so wie das in Österreich auch der Fall ist. "Es gibt keinen Grund, am österreichischen Vignetten-System zu rütteln", sagt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung. Auch Ministerin Doris Bures habe im März im Interview mit dem ÖAMTC-Magazin auto touring ihr "Nein" zu einem kilometerabhängigen Mautsystem bekräftigt. "Wir verlassen uns auf das Wort der Frau Bundesminister, auch wenn einzelne SP-Europaparlamentarier sich nicht an die Regierungslinie halten", so Wiesinger abschließend.
Die erste Hitzewelle kommt - Vorsicht ist geboten
Körperliche Anstrengung im Freien, überheizte Autos oder zu wenig Flüssigkeit können dem Körper massiv schaden – das Rote Kreuz hilft nicht nur im Notfall sondern auch mit Tipps zur Vorbeugung.
Sommer und Sonne sind für uns unmittelbar mit Urlaub und Erholung verbunden. Gerade bei hohen Temperaturen sind aber einige Vorsichtsmaßnahmen ratsam. „Am wichtigsten ist, dass man die drei Grundregeln befolgt. Erstens nie auf die Kopfbedeckung vergessen, zweitens genügend (nicht alkoholische) Flüssigkeit zu sich nehmen, drittens nicht in der prallen Sonne liegen“, erklärt Chefärztin Elfriede Wilfinger, Rotes Kreuz Niederösterreich. Diese Maßnahmen sind wichtig, um Sonnenstich, Sonnenbrand oder der gefährlichen Dehydrierung vorzubeugen. „Wesentlich ist auch, dass man eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor verwendet, denn die meisten Hautkrebserkrankungen entstehen durch die Sonneneinstrahlung.“
Die wichtigsten Tipps im Überblick:
Auch kurzzeitige Aufenthalte in stehenden Fahrzeugen können für Kleinkinder, Tiere, ältere und kranke Menschen gefährlich werden; die Temperatur steigt hier sehr schnell auf über 50 Grad an.
Pro Tag sollten mindestens 2-3 Liter Flüssigkeit getrunken werden – möglichst Mineralwasser oder verdünnte Fruchtsäfte, aber keinesfalls Alkohol oder koffeinhaltigen Getränke (z.B. Kaffee, Cola); außerdem sollte leichte Kost auf dem Speiseplan stehen.
Körperliche Anstrengungen (vor allem im Freien) sollten möglichst vermieden bzw. an den Tagesrand (morgens, abends) gelegt werden.
Im Schatten bleiben! Wer in der prallen Sonne liegt, riskiert neben Sonnenbrand auch Hautkrebs und Kollaps.
In der Sonne sollte stets eine Kopfbedeckung getragen werden – dies gilt besonders für Kinder und Babies.
Erste Hilfe Tipps
Kommt es dennoch zu Krämpfen (Arme, Beine), Schwindel, Schwächegefühl, sehr roter oder sehr blasser Haut, so besteht die Gefahr bis hin zum Kreislaufkollaps. „In diesen Fällen ist es besonders wichtig, richtig und schnell zu reagieren“, erklärt Elfriede Wilfinger.
Erste Hilfe bei „Hitzeopfern“:
Patienten in den Schatten bringen.
Der Oberkörper sollte bei Patienten, die bei Bewusstsein sind, bei rotem Kopf erhöht, bei blasser Haut flach gelagert werden.
Kleidung möglichst lockern oder öffnen.
Den Patienten kühlen (feuchte Umschläge auf den Kopf geben) und – wenn er bei Bewusstsein ist – zu trinken geben (Mineralwasser).
Notruf wählen: 144
An bisher 40 Standorten in Linz gelbe Linien statt Halteverbotstafeln
An bisher 40 Standorten in Linz gelbe Linien statt Halteverbotstafeln Linz. - Durch die im Zuge der Novellierung der Straßenverkehrsordnung seit 2011 gegebene Möglichkeit, an Stelle von Halteverbotstafeln gelbe Linien am Boden anzubringen, konnte der Schilderwald in der Landeshauptstadt in der jüngsten Vergangenheit kräftig gelichtet werden.
Die Stadt Linz nimmt bei der neuen Markierungsform eine Vorreiterrolle ein und hat bereits an bisher 40 Standorten beziehungsweise Straßenzügen Halteverbote auf mehr als 3.400 Metern Länge durch gelbe Linien ersetzt. Nach Anfangsschwierigkeiten – viele VerkehrsteilnehmerInnen, vor allem NichtlinzerInnen, war die neue Markierung in den ersten Monaten nach der Einführung noch zu wenig bekannt – haben sich die LenkerInnen an die gelben Linien gewöhnt und die am Boden angebrachten Hinweise werden von den AutofahrerInnen weitgehend beachtet.
Das Bezirksverwaltungsamt des Magistrats Linz hat bereits im Jahr 2011 in der Bethlehemstraße sowie an der Müller-Gutenbrunn-Straße / Weinheberstraße die ersten gelben Markierungen verordnet. Im Vorjahr und heuer kamen weitere 38 Standorte dazu.
Zuletzt wurden zur Reduzierung des Schilderwalds im Zuge der Neugestaltung der südlichen Landstraße an der Landstraße im Vorfeld des neuen Musiktheaters sowie an der Bahnhofsstraße im Bereich der Blumauerstraße und Humboldtstraße gelbe Markierungen angebracht. Weitere neue Standorte betrafen im Jahr 2013 die Bereiche Knabenseminarstraße/Wischerstraße, Im Tal 12 in Alt Urfahr West, die Ferihumerstraße bei der Gerstnerstraße und die Böhmerwaldstraße in Urfahr.
Gelbe nicht unterbrochene Längsmarkierungen bedeuten “Halten und Parken verboten”, gelbe unterbrochene Längsmarkierungen “Parken verboten”.
„Wie bei allen Neuregelungen bedurfte es bei den gelben Linien einer Einführungsphase, bis sich die AutofahrerInnen und vor allem EinpendlerInnen aus anderen Bezirken daran gewöhnt haben. Es handelt sich jedoch um eine Maßnahme, von der durch die Verbesserung des Stadtbildes alle profitieren“, unterstreicht der Linzer Verkehrsreferent Vizebürgermeister Klaus Luger die Beweggründe für die Einführung dieser Bodenmarkierungen. „In der Landeshauptstadt Linz gibt es mehr als rund 24.000 Schilder, die auf Verkehrsregelungen, Kurzparkzonen sowie auf verschiedene Einrichtungen hinweisen. Dies bedeutet, dass auf den rund 600 Kilometer Linzer Straßen auf einen Kilometer rund 40 Schilder kommen. Eine weitere Begradigungsmöglichkeit im ,Schilderslalom’ bietet sich nun in der Landstraße”, informiert Luger.
Dort hat die Stadt Linz eine mehr als 16.000 Quadratmeter große Begegnungszone zwischen der Bismarckstraße und dem Musiktheater eingechtet. Dort gibt es künftig nur mehr einheitliche rechteckige Hinweise an Stelle der vorher angebrachten Schilder „Fußgängerzone” (rechteckig) mit Zusatztafeln „Ausgenommen….” und angefügtem Schild „Tempo 20” (rund).
Mit der neuen Beschilderung kommt somit auch mehr Klarheit in die erforderliche Kennzeichnung des Verkehrs in der Linzer Innenstadt. Durch die Begegnungszone kann auch die Dominanz des motorisierten Verkehrs zugunsten der FußgängerInnen und RadfahrerInnen entsprechend zurückgenommen werden.
Mauerkirchen: Hündin biss Passantin in Bauch
Mauerkirchen: Hündin biss Passantin in Bauch Mauerkirchen (Oberösterreich). - Gestern um 18:50 Uhr saß ein 44-Jähriger aus Mauerkirchen gemeinsam mit seiner Schäferhündin und seinen Bekannten, einer 40-Järhigen und einem 48-Jährigen, beide aus Mauerkirchen, vor einem Haus in Mauerkirchen.
Eine 26-Jährige, ebenfalls aus Mauerkirchen ging auf der Straße vorbei und wollte die Hündin streicheln, obwohl diese sie zuvor schon anbellte. Plötzlich sprang die Schäferhündin die Frau an und biss diese im Bauchbereich.
Sie wurde mit Verletzungen unbestimmten Grades nach der Erstversorgung durch das Rote Kreuz zur weiteren Versorgung ins Krankenhaus Braunau am Inn gebracht.
Nach dem Hochwasser - Ölgeruch steckt im Mauerwerk
In manchen vom Hochwasser betroffenen Gebäuden riecht es nach Öl und der Gestank will trotz Lüftens einfach nicht verschwinden. Das Öl steckt teilweise im Mauerwerk, hat Wärmedämmungen durchdrungen, sich den Weg durch Rohrleitungen und Durchbrüche gesucht, sogar Hohlräume ausgefüllt.
Aufschwimmende Öltanks sorgen bei Überschwemmungen immer wieder für große Probleme und hohe Kosten, die Druck- und Auftriebskräfte auf Behälter werden oft unterschätzt. "In Kellern von überschwemmten Häusern sind in den letzten Tagen Heizöltanks aufgeschwommen, Ölleitungen abgerissen und austretendes Öl hat sich nicht nur in den betroffenen Häusern verteilt" berichtet Gerhard Dell, Geschäftsführer des Energiesparverbandes.
Tipps für Betroffene
Heizöltank und Ölleitungen sollten auf Beschädigungen untersucht werden, um festzustellen, ob Wasser in die Leitungen und den Tank eingedrungen ist. Zum Nachweis kann eine Heizölprobe vom Tankboden gezogen werden oder z.B. Wassernachweispaste verwendet werden. Auch wenn keine offensichtlichen Schäden erkennbar sind, sollte die überschwemmte Anlage sicherheitshalber von einem Fachmann überprüft werden.
Ölverunreinigungen im Gebäude können manchmal durch den Einsatz von Emulgatoren oder speziellen Reinigungsmitteln beseitigt werden, der Ölgeruch ist aber nur schwer in den Griff zu bekommen. Plötzlich tritt Öl dann dort zu Tage, wo man es niemals vermutet hätte. "Öl wandert im Mauerwerk", weis Dell noch vom 2002-Hochwasser, "manchmal fünf bis sechs Jahre, ehe es verharzt". Oft würden die Betroffenen denken, auftretende Flecken zeugen von Nässe. Das ist aber oft nicht der Grund, insbesondere dann, wenn nichts schimmelt und der Fleck ein wenig dunkel glänzt.
Manchmal hilft nur das Auswechseln des Mauerwerks, dabei sind bestimmten Regeln zu beachten, denn das Öl wandert auch in neues Mauerwerk, wenn es nicht "isoliert" wird. Decken und Böden sollten gereinigt werden und können danach z.B. mit Epoxydharzen versiegelt werden.
In jedem Fall ist es ratsam, für eine gute Durchlüftung der Räume zu sorgen und so zugleich die Trocknung der Räume zu fördern.
Wenn der Grill zum Flammenwerfer wird …
Ein lauer Sommerabend, liebe Freunde zu Gast und dann noch ein saftiges Kotelett vom Grill – was kann es Schöneres geben? Doch leider haben viele „Grillmeister“ zu wenig Geduld: Damit es schnell geht, muss ein Brandbeschleuniger her. Ob Spiritus oder Benzin, die Kohle wird damit getränkt und dann entzündet. Die verheerenden Folgen können explodierende Kohle oder meterhohe Stichflammen sein. Sicheres Entkommen für umstehende Personen ist kaum möglich.
5 Verletzte pro Tag während der Grillsaison
Laut einer Studie des Kuratoriums für Verkehrssicherheit verletzen sich jährlich rund 1.000 Personen in Österreich beim Grillen. Das macht in der Saison von April bis Mai fünf Verletzte pro Tag. Viele dieser Brandverletzungen sind auf die Verwendung von Spiritus oder Benzin zurückzuführen. Wie gefährlich diese Methode ist, erklärt Karl Enzinger, Leiter Brandschutz der NÖ Landesregierung und Kommandant der Betriebsfeuerwehr NÖ Landhaus: „Wenn der flüssige Brennstoff vor dem Anzünden auf die Kohle kommt, bildet sich ein Gas-Luftgemisch, das sich extrem schnell ausbreitet und beim Anzünden explodiert. Trifft Spiritus oder Benzin direkt auf glühende Kohle oder Feuer, entsteht eine Stichflamme, die selbst zwei Meter vom Grill entfernte Personen verletzen kann.“ Die Folgen sind schwere Verbrennungen in Gesicht, Rumpfbereich oder an den Händen.
Sicher grillen – Unfälle vermeiden
„Viele Grill-Unfälle könnten vermieden werden, wären sich die Hobby-Griller der Risiken bewusst“, erklärt Mag. Bernhard Lackner, Vorstandsdirektor der Niederösterreichischen Versicherung, „deshalb machen wir an unserem diesjährigen Tag der Sicherheit auf die Gefahren aufmerksam.“ Mit Aktionen in ganz Österreich, bei denen Tipps für sicheres Grillen gegeben werden, soll die Sensibilität für das Thema gesteigert werden. In diesem Zusammenhang verteilen die Unternehmen der Vereinigung der Österreichischen Länderversicherer praktische „Grillboxen“. Deren Inhalt – Sicherheitsanzünder, Grillspieße, Gewürze und ein Heft mit Sicherheitstipps und Rezepten – soll beim Grillen daran erinnern, Verantwortung zu zeigen.
Richtiger Versicherungsschutz
Wie aber kann man sich vor den finanziellen Folgen eines Brandschadens beim Grillen schützen? „Kommt es auf Terrasse oder Balkon eines Mehrfamilienhauses zu einem Brand, ist meist auch der Besitz des Nachbars betroffen“, so Bernhard Lackner. Der Versicherungsprofi erklärt dazu: „Eine Feuer- bzw. Haftpflichtversicherung schützt in jedem Fall, denn sie deckt den eigenen sowie den fremden Schaden ab.“
Trotz umfassenden Versicherungsschutzes sollten grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beim Grillen immer eingehalten werden.
Nachfolgend einige Anregungen für sicheren Grillgenuss.
> Niemals Spiritus oder Benzin als Brandbeschleuniger verwenden – Zündhilfen sind am sichersten!
> Kinder niemals unbeaufsichtigt lassen!
> Anzündmittel, die den benötigten Sicherheitsnormen entsprechen, sind mit der Bezeichnung ÖNORM EN 1860 bzw. DIN 66358 gekennzeichnet.
> Keinesfalls Anzünder für Ölöfen verwenden! - Hochwertige Anzündhilfen werden für eine sichere Anwendung immer mit Gebrauchsanweisung verkauft.
> Grillgeräte immer stabil auf ebenen Boden stellen und während des Betriebes nicht verschieben. Nicht in geschlossenen Räumen oder unter Sonnenschirmen verwenden.
> Feuerlöscher, Wasser oder Löschdecke für den Ernstfall bereitstellen.
> Löschen Sie nach dem Grillen die Glut, auf keinen Fall sollten Sie diese in den Mülleimer entsorgen.
Bioresonanz bei Lebensmittelunverträglichkeit - zweifelhaft und teuer
Bioresonanz bei Lebensmittelunverträglichkeit - zweifelhaft und teuer Fisch, Eier, Nüsse oder Milchprodukte: Bis zu fünf Prozent der Österreicher leiden Schätzungen zufolge an Nahrungsmittelunverträglichkeiten. Die Wirksamkeit der Bioresonanztherapie ist wissenschaftlich nicht belegt. Dennoch versprechen die Anbieter in der Werbung eine zuverlässige Diagnose oder gar die Heilung der Nahrungsmittelunverträglichkeit. Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat eine Testperson von sechs Anbietern im Raum Wien untersuchen lassen. Das Fazit des VKI: Die Bioresonanztherapie ist teuer und liefert keine zuverlässigen Ergebnisse. Ein Verdacht auf Nahrungsmittelunverträglichkeiten sollte am besten in einem Allergieambulatorium untersucht werden.
Kein einziger Befund deckte sich mit der von einem Allergiezentrum durchgeführten Kontrolluntersuchung, in der u.a. eine Frucht- und Milchzuckerunverträglichkeit festgestellt wurde. Zudem lautete jeder einzelne Befund der Bioresonanzinstitute anders: Das Spektrum reicht von einer Unverträglichkeit gegen Erdnüsse und Walnüsse, über Instantkaffee und Saccharin bis hin zu Milcheiweis und Weizen. „In einer der getesteten Einrichtungen wurde der Testperson fälschlicherweise gar eine zerebrale Durchblutungsstörung attestiert. Die Testperson leidet jedoch weder unter typischen Symptomen wie Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen oder Kopfschmerzen, noch wurde diese Erkrankung jemals im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung diagnostiziert“, berichtet VKI-Gesundheitsexpertin Dr. Bärbel Klepp. Auch die Ernährungsempfehlungen stehen in der Kritik: „Würde man sich an alle gegebenen Empfehlungen halten, wäre eine ausgewogene Ernährung schier unmöglich.“
Einheitlichkeit gab es im Rahmen des Tests dagegen in einem anderen Punkt: hohe Kosten im Falle einer Therapie. Diese reichen von 50 Euro bis zu 120 Euro pro Sitzung, wobei teils bis zu zehn notwendige Behandlungen in Aussicht gestellt wurden. Bei Erstkonsultationen wurden teils höhere Kosten (bis zu 168 Euro) verrechnet. Hätte sich die VKI-Testperson auf eine Therapie eingelassen, wären im extremsten Fall – inklusive der empfohlenen Nahrungsergänzungsmittel - bis zu 900 Euro fällig geworden.
Die Bioresonanztherapie wurde 1977 von dem deutschen Arzt und Scientologen Franz Morell und seinem Schwiegersohn, dem Ingenieur Erich Rasche als MORA-Therapie eingeführt. Um nicht weiter in die Nähe von Scientology gerückt zu werden, benannten sich in den 1990er Jahren mehrere bedeutende Therapeutenvereinigungen um und verbannten „Bioresonanz“ aus ihrer Namensgebung. So existieren ähnliche Verfahren unter den Namen Biokommunikations-, Bicom-, Multicom- und Multiresonanztherapie, Biophysikalische Informationstherapie (BIT), Diagnostische Resonanztherapie (DRT), Sequentielle Frequenzdiagnostik, Lykotronik-Therapie, SomaDyne, VegaSTT oder Matrix-Regerationstherapie.
ÖGJ: Wo bleibt Entgeltfortzahlung für Feuerwehrleute?
"Ehrenamtliche Feuerwehrleute sollten für Katastropheneinsätze wie beim aktuellen Hochwasser keine Urlaubstage opfern müssen. Ihr wertvoller Dienst für die Allgemeinheit muss endlich auch finanziell anerkannt werden", fordert Sascha Ernszt, Vorsitzender der Österreichischen Gewerkschaftsjugend (ÖGJ), einen arbeitsrechtlichen Anspruch auf bezahlte Freistellung bei Katastropheneinsätzen.
Bereits Ende des vergangenen Jahres hat die Regierung eine baldige Einführung der Entgeltfortzahlung für Feuerwehr angekündigt. "Es liegt nun an Innenministerin Johanna Mikl-Leitner, das Vorhaben rasch umzusetzen", sagt Ernszt. In manchen Industriebetrieben konnte eine bezahlte Abwesenheit bei Katastropheneinsätzen durch Betriebsvereinbarungen erreicht werden. Die Freistellung solle außerdem bei allen Einsätzen und für alle ehrenamtlichen Hilfsorganisationen gelten.
Börse Wien: Das Gute liegt so nah
Börse Wien: Das Gute liegt so nah Als börseaffiner Mensch kann man sie schon nicht mehr hören, die ewige Raunzerei darüber, wie schlecht sich der heimische Kapitalmarkt entwickelt, über Steuerkeulen und den Mitgliederschwund am Kurszettel. Diese Kritikpunkte sind natürlich richtig; allein es nützt nichts, immer wieder darüber zu jammern. Politiker werden nicht so schnell von ihrem populistischen Kapitalmarkt-Bashing abrücken - zu leicht lässt sich mit Worten und Taten gegen die ach so "bösen Spekulanten" politisches Kleingeld verdienen. Die Börse Wien wiederum kann die Werbetrommel rühren (was sie auch tut), aber keine Börsegänge erzwingen.
Sehr wohl aber kann sie versuchen, in eine andere Richtung aktiv zu werden. Denn was leicht übersehen wird, ist die Tatsache, dass es am bestehenden Kurszettel jede Menge Optimierungsbedarf gibt. Da gibt es eine Reihe hervorragender Unternehmen, die allerdings aus Anlegersicht ein einziges Trauerspiel sind. Oft sind sie intransparent, die Aktien jedenfalls illiquide. Da können die Firmen noch so gut unterwegs und die Aktien noch so günstig sein: Wenn man kaum Stücke bekommt, diese gegebenenfalls auch kaum mehr loswird und wenn ein paar gehandelte Stück schon massive Kursbewegungen auslösen, so kann man von solchen Aktien nur abraten.
Und das ist schade. Denn eine Manner, eine Porr, eine KTM - und wie sie alle heißen - sind wunderbare Unternehmen mitit tollen Markennamen, oft auch spannenden Storys in attraktiven Nischen. Aus solchen Unternehmen könnte man börsetechnisch einiges rausholen. Doch es fehlt der Wille der alles beherrschenden Eigentümer. Manchmal werden die ohnehin schon schwachen Umsätze auch noch auf zwei Aktiengattungen aufgeteilt. Bei Porr besteht dank Kapitalerhöhung Hoffnung auf Besserung.
Auch ein Stefan Pierer wäre in die Pflicht zu nehmen, kapitalmarktfreundlicher zu agieren. Starke österreichische Großaktionäre mit längerfristigen Interessen wie es eine B&C;Holding ist, sind schon wichtig. Dass man aber auch mit solchen am Kapitalmarkt ernsthaft reüssieren kann, beweisen Konzerne wie Andritz oder Voestalpine - oder der Familienbetrieb Palfinger. Der Wiener Markt ist zu klein, um allzu viele Rohrkrepierer zu beherbergen. Echter Shareholder Value bringt letztendlich allen etwas.
"Dein Tipp für Julia“ - Neue Kampagne zur Raucherentwöhnung startet
“Dein Tipp für Julia“ - Interaktive Tipps gegen die Lust am Rauchen In Österreich sterben jährlich etwa 14.000 Menschen an den Folgen des Rauchens. Grund genug für den Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und das Rauchertelefon eine Kampagne zur Raucherentwöhnung ins Leben zu rufen. Mit der aktuellen Kampagne “Dein Tipp für Julia“ sollen vor allem junge Frauen im Alter von 18 bis 34 Jahren angesprochen werden. Eine interaktive Video-Webseite (www.juliarauchfrei.at) sowie YouTube und Facebook bilden die zentralen Elemente dieser Kampagne.
Eine ist keine, oder?
Im Mittelpunkt der Kampagne steht Julia, eine junge Frau, die mit dem Rauchen aufgehört hat. Als sie eine alte Packung Zigaretten findet, bekommt sie wieder große Lust zu rauchen. Deshalb wendet sie sich mit einer Videobotschaft an die Internet-Gemeinde und bittet diese um Tipps, die sie vom Rauchen abhalten soll. Julia belohnt jeden brauchbaren Ratschlag mit einem unterhaltsamen Video, in dem sie (fast) jeden Tipp in die Tat umsetzt. Die ZuseherInnen können so den Lauf der Geschichte mit beeinflussen. Julia bemerkt in Ihren Videos auch die Vorteile des Nichtrauchens wie z.B. dass sie nun, ihr Geld für andere Einkäufe nutzen kann und dass sie beim Tanzen wieder mehr Luft hat.
„Der interaktive Charakter der Kampagne ermöglicht es in einen Eins-zu-Eins-Kontakt mit potentiellen RaucherInnen zu treten. Gemeinsam mit dem Rauchertelefon wollen wir Wege aufzeigen, wie man rauchfrei bleiben kann. Aufhörwillige RaucherInnen sollen auf humorvolle Weise das Rauchertelefon und die österreichweiten Angebote der Tabakentwöhnung kennen lernen. Wir gehen einen neuen Weg, um vor allem junge Frauen zu unterstützen“, so der für das Thema Prävention zuständige stellvertretende Generaldirektor im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger, Josef Probst.
Raucherinnen auf dem Vormarsch
Die Kampagne ist eine Reaktion auf die unterschiedliche Entwicklung des Tabakkonsums von Frauen und Männern. Laut Statistik Austria ist die Raucherrate bei den Männern in den letzten Jahrzehnten von 39 % auf 27 % gesunken, während sich gleichzeitig der Anteil der weiblichen Raucherinnen von 9 % auf 19 % erhöht und somit mehr als verdoppelt hat. Jede dritte Frau (34 %) in der Altersgruppe der 20- bis 25-Jährigen raucht täglich. Hinzu kommt noch, dass in der Altersgruppe der 15- bis 29-Jährigen die Frauen früher zu rauchen beginnen, als die Männer.
Hilfe zur Selbsthilfe
Ziel der Kampagne, die noch bis zum Weltnichtrauchertag am 31. Mai 2013 läuft, ist die Sensibilisierung junger Frauen und Motivation junger RaucherInnen zum Rauchstopp. Die Webseite www.juliarauchfrei.at wird auch nach dem Weltnichtrauchertag weiterhin verfügbar sein. Die Kampagne verlagert den kommunikativen Schwerpunkt weg von den Gefahren des Rauchens, hin zu den Vorteilen des Nichtrauchens und den Angeboten für Aufhörwillige.
EU fördert "Fallwatch", ein Erkennungssystem, das Senioren nach Stürzen schneller hilft
EU fördert "Fallwatch", ein Erkennungssystem, das Senioren nach Stürzen schneller hilft "Vigi'Fall" ist der Name eines neuen Erkennungssystems, das vorwiegend alten Menschen nach Stürzen helfen wird. Dank des kleinen dreieckigen Patches, das von seinem Anwender permanent getragen werden kann, ist gewährleistet, dass jeder ernsthafte Sturz erkannt und sofort ein Notarzt gerufen wird. Der Clou daran: Das Patch am Körper kommuniziert mit Infrarot-Bewegungssensoren in den Wohnräumen und einer zentralen Kontrollbox. Entwickelt wurde das System von FallWatch, einem Konsortium, das Technologien und wissenschaftliche Erkenntnisse aus ganz Europa vereint. Federführend ist das französische Start-up Vigilio S.A. Das Projekt wurde von der Europäischen Kommission mit rund zwei Millionen EURO gefördert.
"Schätzungsweise stürzen in Europa jährlich mehr als 20 Millionen Menschen über 65", erklärt Jean-Eric Lundy, Gründer von Vigilio S.A. und Arzt in der Notaufnahme des Hôpital Cochin in Paris. "Damit ist ein Sturz die Hauptursache für traumatisch bedingte Todesfälle in diesem Alter. Sofortige medizinische Hilfe entscheidet über Leben und Tod. Viel zu oft erleben wir, dass ältere Patienten vor der Einlieferung ins Krankenhaus stundenlang hilflos zu Hause gelegen haben, weil sie nicht um Hilfe rufen konnten. Dabei entstehen oft irreversible physische und psychische Schäden." Laut Freizeitunfallstatistik des Kuratoriums für Verkehrssicherheit in Wien kam es 2011 in Österreich zu insgesamt 261.300 Sturzunfällen. Damit machen Stürze mehr als 64% aller Unfälle zu Hause oder in der Freizeit aus und sind Österreichs Unfallursache Nr. 1.
So funktioniert Vigi'Fall
Vigi'Fall basiert auf einem Sensorensystem ? einem Biosensor, der vom Anwender selbst getragen wird, sowie Wandsensoren in den Wohnräumen ? und ist damit in etwa vergleichbar mit einer Alarmanlage. Im Falle eines Sturzes sendet der Biosensor am Körper ein Signal aus; darüber hinaus registrieren die Wandsensoren, dass keine Bewegungen mehr stattfinden, und melden dies ebenfalls an das Steuergerät im Wohnbereich. Dieses benachrichtigt per Telefon das Pflegepersonal oder falls sich der Sturz in einer Privatwohnung ereignet, ein Callcenter. Um zwischen tatsächlichen Stürzen und einem Fehlalarm unterscheiden zu können, verfügt Vigi'Fall über eine spezielle Software, die den Sturz (mit oder ohne Aufprall) und die anschließende Lage des Patienten analysiert. In einer Pflegeeinrichtung kann das Personal im Ernstfall sofort reagieren. Allein lebende Menschen werden sicherheitshalber von einem Callcenter-Mitarbeiter angerufen. Bleibt der Anruf unbeantwortet, wird umgehend die Familie oder ein Notdienst benachrichtigt.
Das Vigi'Fall-Konsortium
Die größte Herausforderung bei der Entwicklung von Vigi'Fall bestand darin, das Patch möglichst klein zu halten, damit es problemlos und bequem getragen werden kann. Dazu holte das FallWatch-Konsortium europäische Partner mit unterschiedlichen Spezialisierungen ins Boot. Diese reichen von Personal Security und Mikroelektronik über Biowerkstoffe und Nanotechnologie bis hin zu medizinischen Klebstoffen und Hochleistungsbatterien, die beim Militär und in der Luftfahrt Verwendung finden. Das Resultat der Zusammenarbeit des Konsortiums: Der Sensor funktioniert selbst unter der Dusche und braucht dank der langlebigen Stromversorgung nicht weiter beachtet zu werden, sobald er einmal auf der Haut klebt. Was bleibt, ist die Gewissheit, dass bei einem Sturz sofort Hilfe naht.
Erfolgreiche klinische Tests und Vermarktung
Das Vigi'Fall-Patch wurde unter Laborbedingungen und in den Bereichen Krankenhaus, Pflegeeinrichtung und Privathaushalt erfolgreich geprüft. Seit November 2012 ist Vigi'Fall am Markt erhältlich. Die Home-Version von Vigi'Fall wird ab dem dritten Quartal 2013 erhältlich sein. Ab September 2013 beginnen in den USA und Europa zudem die klinischen Tests der zweiten Systemgeneration, die auch dem amerikanischen RFID-Standard entsprechen wird. Diese marktreife Version, die für Ende 2014 erwartet wird, eröffnet gewaltige Geschäftsmöglichkeiten: Neben Europa und den USA haben mehrere asiatische Länder Interesse an der einzigartigen Technologie bekundet. In den EU-Ländern, die an den FallWatch-Projekten beteiligt sind, werden dadurch in den kommenden drei Jahren schätzungsweise 100 qualifizierte Arbeitsplätze entstehen. "Das FallWatch-Projekt zeigt, welche Fortschritte in der medizinischen Versorgung möglich sind, wenn die Besten der europäischen Wirtschaft zusammenarbeiten", erklärt Michael Jennings, Sprecher der Europäischen Kommission für die Bereiche Forschung, Wissenschaft und Innovation. "Diese Innovation bringt den Menschen einen spürbaren Nutzen und ist gleichzeitig gut für die europäische Wettbewerbsfähigkeit, die von der Kommission im Rahmen des EU-Forschungs- und Innovationsprogramms "Horizon 2020" kontinuierlich gefördert wird."
Zahl der Motorradunfälle steigt saisonbedingt
Vergangene Woche kamen bei Motorradunfällen vier Menschen ums Leben. Seit 1. Jänner 2013 starben 29 Motorradlenker und -mitfahrer auf Österreichs Straßen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 19. Im gesamten Jahr 2012 verunglückten 70 Motorradlenker bzw. -mitfahrer tödlich.
Zurückzuführen ist die Steigerung unter anderem auf die stark steigenden Zulassungszahlen bei den Motorrädern.
Derzeit sind knapp 430.000 Motorräder in Österreich zugelassen. Im Jahr 2002 waren es noch 292.000 Motorräder. Etwa ein Drittel aller schweren Motorradunfälle sind Alleinunfälle, die häufig auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen sind.
Bad Schallerbach: Betrunkener 17-Jähriger randalierte auf Hochzeit
Bad Schallerbach (Oberösterreich). - Offenbar grundlos randalierte ein betrunkener 17-jähriger Linzer auf einer Hochzeit in einem Hotel in Bad Schallerbach. Sein erstes Opfer war eine 22-Jährige aus Rohr im Kremstal, auf die er ohne Grund einschlug bis diese zu Boden fiel. Danach zerschlug der betrunkene Jugendliche noch ein paar Zierglaskugeln, ehe er mit einem Fußtritt den Außenspiegel eines PKWs zerschlug.
Als sich der Linzer mit seiner 16-jährigen Freundin in eine Parkanlage "verdrücken" wollte, wurde er von mehreren Personen der Hochzeitsgesellschaft verfolgt. Darunter auch der 30-jährige Freund, der zuvor verletzten 22-Jährigen. Auch ihn griff der 17-Jährige sofort an und verletzte den 30-Jährigen mit Schlägen und Fußtritten.
Als die Sektorstreife Grieskirchen gegen 1 Uhr im Park eintraf, verlor der Bursch völlig seine Beherrschung. Er sprang auf und begann die Beamten massiv zu beschimpfen und versuchte sie wiederholt zu attackieren. Selbst nach seiner Festnahme riss er sich plötzlich von einem Beamten los und verletzte ihn durch einen Schlag ins Gesicht.
Auch während der Fahrt zur Polizeiinspektion zeigte der 17-Jährige ein äußerst aggressives Verhalten und beschimpfte die Beamten aufs Gröbste. Die untersuchende Gemeindeärztin verfügte eine Einweisung in die Landes-Nervenklinik Wagner-Jauregg. Beim eskortierten Transport mit der Rettung Grieskirchen versuchte der Bursch durch Fußtritte einen Rettungssanitäter zu verletzen.
Der 17-jährige Linzer darf nun mit zahlreichen Anzeigen rechnen.
Multikulti in der WESTbahn - Staatssekretär Kurz lobt Integrationspolitik
(v.l.n.r.): Geschäftsführer der WESTbahn Dr. Erich Forster, WESTstewardess Claudia, WESTsteward und Integrationsbotschafter Nusret Güzel, Staatssekretär Sebastian Kurz Das Credo der WESTbahn ist die ständige Optimierung der Kundenzufriedenheit, die durch unsere Stewards erfolgt. Denn sie tragen die Verantwortung für den Verkauf der Tickets an Bord, die Reinigung des Zuges oder den persönlichen Service, wie Hilfe bei Rollstuhlkunden oder Müttern mit Kinderwagen. Vielfalt ist dabei der Schlüssel zum Erfolg! Unterschiedliche Mitarbeiter machen den Erfolg der WESTbahn aus, weil sie den vielfältigen Bedürfnissen der Kunden entsprechen können.
Die WESTbahn setzt auf Pluralität bei der Nationalität unserer Stewards und das macht sie anders als viele Unternehmen in Österreich: Insgesamt beschäftigt die WESTbahn Mitarbeiter aus 23 Länder: von Ägypten über Indien, Serbien bis Ungarn. Allein vier Triebfahrzeugführer stammen aus Ungarn. „Wir können nur von der bunten Mischung unseres Bordpersonals profitieren: Von slowakisch bis chinesisch, unsere Stewards können in sagenhaften 22 Sprachen kommunizieren. Die am häufigsten gesprochene Sprache ist neben englisch übrigens italienisch vor französisch und russisch“, sagt WESTbahn-Geschäftsführer Dr. Erich Forster.
Besonders gefreut haben sich die Stewards über den heutigen Fahrgast, den Staatssekretär Sebastian Kurz. Er stattete unserem Betrieb einen Besuch ab und outete sich als WESTbahn-Fan.
Sebastian Kurz über die WESTbahn: "Die WESTbahn zeigt, dass es für ein Unternehmen bereichernd ist, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus so vielen Ländern und mit so vielen Sprachen beschäftigt zu haben. Und der Erfolg gibt ihnen auch recht. Ich freue mich daher, die WESTbahn als Kooperationspartner der Initiative "Zusammen:Österreich" begrüßen zu dürfen."
Die WESTbahn ist Kooperationspartner der Initiative 'Zusammen:Österreich' des Staatssekretariats. Ziel der Initiative ist es, gegen Vorurteile gegenüber Menschen mit Migrationshintergrund anzukämpfen. Mitarbeiter der WESTbahn treten im Rahmen dieser Initiative als Integrationsbotschafter, etwa in Schulen, auf, um den Schülern das Thema „Integration durch Leistung“ näher zu bringen und die Entwicklung von Schulprojekten zu begleiten, die das Zusammenleben fördern.
Drei Optionen beim Datenschutz
Die Enthüllungen der vergangenen Tage um den Datenschutz erinnerten an George Orwells Roman "1984", die Dystopie eines totalitären Überwachungsstaates. Allerdings unterscheidet sich die Realität von der orwellschen Vision: Sie ist nicht düster und bedrückend, sondern gaukelt in bunten Buchstaben und sympathischen Marketingbotschaften eine "Neue Welt des Arbeitens" und ähnlich verlockende Szenarien vor - tatsächlich haben US-Geheimdienste aber in großem Stil Daten von Servern bedeutender US-Konzerne - der "Cloud" - abgerufen, denen auch EU-Bürger ihre wertvollen Daten anvertraut hatten.
Werden Einträge in Social Networks wie Facebook gescannt, dann ist das für Unternehmen weniger dramatisch - wer Betriebsgeheimnisse hat, der wird sie nicht Mark Zuckerberg anvertrauen. Doch was geschieht mit jenen Unternehmen, deren Firmenhandys auf Googles Android, Apples iOS oder Blackberry - auch Kanada gestand entsprechende Spitzel-Aktionen - laufen? Oder mit jenen, die sich effizientere Teamarbeit von Microsofts Office 365 erhofften, das oft auf Servern des US-Konzerns läuft? Es ist derzeit selbst für Experten noch schwierig, die Weitläufigkeit des Systems und die tatsächliche Involvierung der erwähnten US-Konzerne abzuschätzen; zu unpräzise sind dafür diverse Informationsquellen. Klar ist aber: Wer Betriebsgeheimnisse hat, der sollte sich nun ernsthafte Gedanken machen.
Österreichs Unternehmen haben in dieser Hinsicht mehrere Optionen. Erstens können sie die Gefahrenlage ignorieren und weiterhin blind den US-Anbietern vertrauen - mit den entsprechenden Vorteilen der Effizienzmaximierung und dem Risiko des Datenverlusts. Zweitens könnte der Schritt in die technologische Steinzeit gewagt werden, indem Cloud Computing, IT-Outsourcing und ähnliche Trends ignoriert werden; die Daten finden sich dann nur noch im eigenen Haus, abgeschottet vom World Wide Web - das ist sicher, aber ineffizient. Drittens: ein Kompromiss aus beiden Lösungen, bei dem weniger heikle Daten in die Cloud wandern, das Wichtige aber im eigenen Haus bleibt.
Für Österreichs Cloud-Anbieter geht nun die Sonne auf: Die "Yes, we scan"-Attitüde der US-Regierung stärkt den Wunsch nach lokalen Lösungen.
3 Verkehrstote am Pfingstwochenende - geringste Opferzahl seit Beginn der Aufzeichnungen
Bei den tödlichen Verkehrsunfällen am Pfingstwochenende verloren ein 30-jähriger Motorradfahrer, ein 17-jähriger Mopedfahrer und ein 77-jähriger Pkw-Lenker ihr Leben.
Der Motorradlenker kam vermutliche wegen nicht angepasster Fahrgeschwindigkeit in einer Kurve zu Sturz und rutschte mit hoher Wucht gegen einen entgegenkommenden Pkw.
Der 17-jährige Mopedfahrer kam vermutlich ebenfalls wegen nicht angepasster Geschwindigkeit in einer Kurve auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal gegen einen Pkw.
Der 77-jährige Pkw-Lenker kam aus unbekannter Ursache auf einer Autobahn ins Schleudern und prallte gegen die Leitschiene. Dabei wurde der nicht angegurtete Lenker aus dem Fahrzeug geschleudert. Im Vergleich dazu sind am Pfingstwochenende im Jahr 2011 von Freitag 00.00 Uhr bis Montag 24.00 Uhr 9 Verkehrsteilnehmer ums Leben gekommen. Im Jahr 2010 wurden 6 und im Jahr 2009 neun Menschen tödlich verletzt.
Mit 3 Verkehrstoten zu Pfingsten 2013 wurde die bisher absolut niedrigste Opferzahl seit Einführung der Statistik im Bundesministerium für Inneres (1967) verzeichnet. Zum Vergleich dazu mussten in den bisher schlimmsten Jahren 45 Tote (1979) und 44 Tote (1984) am Pfingstwochenende beklagt werden.
Am Pfingstwochenende 2013 ereigneten sich in Österreich insgesamt 398 Verkehrsunfälle mit Personenschaden, das sind um 90 oder 18,4 % weniger als im Vorjahr (488 Unfälle). Dabei wurden 464 Personen verletzt, um 108 oder 18,9 % weniger als zu Pfingsten 2012 (572 Verletzte).
Von Freitag bis Pfingstmontag wurden von der Polizei 46.591 Geschwindigkeitsüberschreitungen geahndet und 483 Lenker wegen Alkoholisierung angezeigt. In 237 Fällen musste der Führerschein vorläufig abgenommen werden.
Gegenüber dem Vorjahr ist dies ein Rückgang bei den Geschwindigkeitsüberschreitungen (- 8,2%), bei den Alkolenkern (- 17,6%) und bei den vorläufigen Führerscheinabnahmen um 22,5 %. (2012: 50.764 Geschwindigkeitsdelikte, 586 Alkoholanzeigen und 306 Führerscheinabnahmen).
Hochwasserrisiko durch starke Verbauung - seit 2001 mehr als 500 Quadratkilometer verbaut
Jeden Tag werden in Österreich mehr als acht Hektar verbaut, das entspricht der Fläche von 14 Fußballfeldern. Dadurch kann weniger Wasser in Böden versickern, wodurch das Hochwasserrisiko steigt. In den vergangenen zehn Jahren wurde mehr als die Gesamtfläche Wiens verbaut.
Österreichs Nachhaltigkeitsstrategie schreibt fest, dass täglich maximal 2,5 Hektar für Siedlungen, Geschäfte und Verkehrsflächen verbaut werden sollen. Doch in Wirklichkeit werden in Österreich mit rund acht Hektar pro Tag drei Mal so viele Flächen verbaut.
Durch die starke Versiegelung der Flächen in Österreich steigt das Hochwasserrisiko beziehungsweise das Ausmaß einer Hochwasserkatastrophe wird verschärft. "Wir erleben derzeit, dass ein paar Zentimeter entscheiden können, ob eine Region überflutet wird", so VCÖ-Experte Gansterer. Eine VCÖ-Analyse zeigt, dass seit dem Jahr 2001 mehr als 500 Quadratkilometer Fläche verbaut wurden, mehr als die gesamte Fläche Wiens.
Allein den Verkehrsflächen fiel zuletzt jeden Tag die Fläche von vier Fußballfeldern zum Opfer. "Österreich hat bereits ein extrem dichtes Straßennetz. Der Bau weiterer Straßen ist aus Verkehrssicht nicht nötig, umso mehr als der Verkehr in den letzten Jahren geringer gestiegen ist als prognostiziert", meint Gansterer. Probleme bereiten zudem große Einkaufszentren und Supermärkte am Stadtrand mit ihren großen Parkplätzen. Der VCÖ möchte mit der Einführung einer Parkplatzabgabe einen Anreiz für zentrumsnahe Lagen mit weniger Flächenverbrauch setzen. Einkaufszentren sollen für jeden Parkplatz eine jährliche Abgabe zahlen.
"Die rasche Hilfe für die Opfer der Hochwasserkatastrophe hat jetzt oberste Priorität. Gleichzeitig müssen auch Maßnahmen gesetzt werden, damit in Zukunft die Folgeschäden starker Niederschläge verringert werden. Denn im Hochsommer wäre die Katastrophe aufgrund der höheren Schneefallgrenze noch größer als heute", stellt VCÖ-Experte Mag. Markus Gansterer fest.
Das Hochwasser geht, der giftige Schlamm bleibt
Wenn das Hochwasser geht, bleiben oft Schwermetalle wie Blei oder Cadmium im Schlamm zurück. Die Belastung an Zink, Kupfer und Cadmium ist hoch. Diese Schwermetalle können zum Problem werden. Nach Überschwemmungen verbleiben sie in den Schlammrückständen und belasten dauerhaft den ufernahen Boden.
Während vor vielen Jahren der Schwennschlamm als Dünger galt, birgt er heute oft einen wahren Giftcockteil. Das Hochwasser hat Dünger und Pflanzenschutzmittel aus dem Boden gelöst. In vielen Kellern gelagerte Giftstoffe, Lacke, Putz- und Lösungsmittel haben ihren Weg in die Flüsse und Bäche gefunden. Auch der eine oder andere Öltank hat seinen Inhalt verloren.
Tiere auf den Weiden nehmen diese Stoffe beim Grasen auf. Überschwemmungen auf der Pferdeweide können langfristig Niere und Leber der Pferde stark belasten. Natürlich ist auch anderes Nutzvieh und der Anbau von Lebensmitteln betroffen.
Schwermetalle, die mit dem Schlamm auf die Felder kommen, halten sich längere Zeit im Boden.
Nach dem Hochwasser 2012 warnte das Umweltbundesamt in einer Aussendung, die heute wohl kaum an Aktualität verloren hat:
Bei allen Tätigkeiten nach Überflutungen ist es besonders wichtig, die üblichen hygienischen Maßnahmen, wie gründliches Händewaschen, zu beachten. Es sollten Handschuhe, Gummistiefel und feuchtigkeitsabweisende Kleidung getragen werden. Der Kontakt der bloßen Haut mit abgelagertem Schlamm soll weitestgehend vermieden werden, während der Arbeiten vor Ort sollte nicht gegessen oder getrunken werden.
Generell ist vom Verzehr von Obst und Gemüse aus überfluteten Bereichen abzuraten.
Keinesfalls sollten verwendet werden:
• Wurzelgemüse,
• Knollengemüse,
• "erdnahes" Gemüse wie Salat,
• Obst und Fruchtgemüse, das mit Überschwemmungswasser in Kontakt gekommen ist.
Überflutetes Gras oder Grünfutter soll weder verfüttert, noch siliert oder kompostiert werden.
Thema Brustkrebs: Österreicherinnen laut Studie uninformiert und ängstlich
Vor Start des österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramms im Oktober 2013 ist die große Mehrheit der Frauen über Nutzen und Risiko einer Teilnahme uninformiert und ist das Thema zudem mit Angst besetzt. Dies zeigt eine aktuelle Umfragestudie des Radiologen Dr. Hans Mosser.
Die Themen Brustkrebs und Früherkennung sind bei knapp 70% der österreichischen Frauen mit Angst assoziiert, zudem ist die große Mehrheit der Frauen uninformiert über Nutzen und Risiken der Teilnahme an einem Brustkrebs-Früherkennungsprogramm durch Mammographie, wie es in Österreich für 1,4 Mio. Frauen eingeführt wird. Dieses erschreckende Ergebnis zeigt eine Umfragestudie des österr. Radiologen Dr. Hans Mosser.
Statt sachlicher Information scheint bei den Themen Brustkrebs und Früherkennung Panikmache zu dominieren, kritisiert Mosser, und entlarvt in seinem brandneuen Buch "Akte Brust: Frau zwischen den Fronten" den pinken Hype rund um Brustkrebs und Früherkennung. Mit dem lt. Mosser "angstmachenden Statistik-Trick", nach dem jede 8. bis 10. Frau im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs erkranken soll, würden gesunde Frauen zur Mammographie geschickt. Die damit verbundenen Risiken sind bekannt, darunter Strahlenbelastung, falsch positive Befunde bei 21% und unnötige Eingriffe wie Gewebsentnahmen bei fast 6% der teilnehmenden Frauen nach 3 Mammographien, weiters 19% Überdiagnosen, bei denen manche Wissenschaftler sogar bis zu 50% angeben. Über diese Risiken wird jedoch nur spärlich oder gar nicht informiert!
Einige Berufskollegen Mossers kritisieren sein Buch, weil es durch das Aufzeigen nicht nur des Nutzens, sondern auch der wissenschaftlich dokumentierten Risiken eines Brustkrebs-Früherkennungsprogramms Frauen verunsichern würde. Doch ist es in Zeiten selbstbestimmter Bürgerinnen und Bürger zulässig, Informationen über wissenschaftlich bewiesene, wichtige Nachteile einer Methode zurückzuhalten? Wohl kaum! Vielmehr ist eine Nutzen-Risiko-Abwägung erst Voraussetzung einer informierten Entscheidung.
Ist dieses Brustkrebs-Früherkennungsprogramm, wie es im Herbst 2013 in Österreich für 1,4 Mio. Frauen zwischen 45 und 69 Jahren startet, nun ein Experiment an uninformierten Frauen, das mehr schadet als nützt, wie viele Wissenschaftler sagen? Oder ist der Nutzen größer, wie andere in ihren Studien behaupten? Oder ist es einfach nur ein Geschäft? Die Frau - und nicht nur sie - steht zwischen diesen Fronten. Wem glauben? Wie entscheiden? Was tun?
Um diese Fragen geht es in dem umfassend informativen und zugleich sehr spannend zu lesenden Aufklärungsbuch "Akte Brust - Frau zwischen den Fronten" des kritischen österreichischen Radiologen, der über eine fast 30-jährige Berufserfahrung in Brustkrebsdiagnostik und Früherkennung verfügt. Präsentiert werden in dem Buch die Ergebnisse von Mossers aktueller Studie, wie Frauen über Brustkrebs und Früherkennung denken und was sie fühlen, sowie, wem sie in diesen Fragen am meisten vertrauen, nämlich in über 90% dem Gynäkologen und dem Radiologen. Die tatsächliche Bedeutung von Brustkrebs, die lt. Mosser öffentlich weit überschätzt wird, und was Brustkrebs überhaupt ist, wird in dem Buch ebenso aufgezeigt wie der Nutzen einer Früherkennung sowie die Risiken und Schäden eines Früherkennungsprogramms (Screening), die auch quantifiziert werden. Ausführlich erklärt werden zudem die Vorteile der Methoden der Brustuntersuchung, von Mammographie über Ultraschall bis zu MR, genauso wie auch deren Nachteile aufgezeigt werden. Nicht zuletzt werden auch die Möglichkeiten aktiver Brustkrebsvorsorge durch Veränderungen von Faktoren des Lebensstils anhand wissenschaftlicher Daten dargestellt.
Mit fast 200 Seiten ist das Buch ein umfassendes Informationspaket zu allen Fragen rund um Brustkrebs und Früherkennung und räumt auf mit Unsicherheiten, Statistik-Tricks und einem pinken Brustkrebs-Hype. Basierend auf den aktuellsten wissenschaftlichen Daten ist es dennoch spannend zu lesen und zeigt Wege auf, die es einer Frau nach der Lektüre dieses Buches ermöglichen, zu einer individuellen, informierten und freien Entscheidung für oder gegen die Teilnahme am österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogramm zu kommen. Ein eigenes Website-Projekt (www.aktemedizin.com) hält Interessierte darüber hinaus ständig auf dem aktuellen Stand und ermöglicht auch Interaktionen mit dem Autor.









