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Mittwoch 21.02.2018 14:06
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20.02.2018

Bis zu 40 cm Neuschnee in der Steiermark – Wintereinbruch auch in Ostösterreich

Bis zu 40 cm Neuschnee in der Steiermark – Wintereinbruch auch in Ostösterreich Bis zu 40 cm Neuschnee in der Steiermark – Wintereinbruch auch in Ostösterreich

Der Winter ist zurück – und in der Steiermark sowie in Wien, dem südlichen Niederösterreich und im Burgenland schneit es. Seit heute Nacht hält das Mittelmeertief „Sabine“ die Mitarbeiter der ASFINAG Autobahnmeistereien auf Trab. In der Steiermark, und da insbesondere dem Bereich der Pack, sind bis zu 40 Zentimeter Neuschnee zu erwarten. Die Prognosen zeigen, dass der Schneefall bis Freitag andauern wird. „Wir sind bestens vorbereitet“, sagt ASFINAG-Geschäftsführer Josef Fiala, „bereits seit den Nachtstunden stehen wir im Volleinsatz.“ Unterstützung kann sich die ASFINAG zusätzlich von externen Frächtern holen und für den Ernstfall stehen Abschleppdienste bereit. Josef Fiala appelliert: „Winterdienst ist Teamwork! Bitte bei diesen Bedingungen wirklich nur mit winterfiten Fahrzeugen fahren. Wenn Fahrzeuge mit Sommerreifen hängen bleiben und die Strecke blockieren, kommen wir mit unseren Räumfahrzeugen auch nicht mehr durch.“

Winterausrüstung, Abstand und angepasstes Tempo – so sind Sie sicher unterwegs

Runter vom Gas und Abstand halten

Ihr Bremsweg verlängert sich auf nasser oder mit Schnee bedeckter Fahrbahn um ein Vielfaches! Geringere Geschwindigkeit kann Leben retten.

Winterausrüstung checken

Winterreifen sind oberstes Gebot! Keine Fahrt derzeit ohne Winterausrüstung!

ASFINAG Räumstaffeln nicht überholen und Abstand halten

Räumstaffeln überholen ist gefährlich! Vor den Räumfahrzeugen ist die Straße weder geräumt noch gestreut.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
23.02.2017

Abtreibungsschiff mit österreichischer Beteiligung kreuzt vor Guatemala

In Guatemala sind Schwangerschaftsabbrüche verboten, so wie dies früher in Europa der Fall war und heute noch in fast allen ehemals kolonialisierten Ländern des Südens der Fall ist. In Guatemala sind Schwangerschaftsabbrüche verboten, so wie dies früher in Europa der Fall war und heute noch in fast allen ehemals kolonialisierten Ländern des Südens der Fall ist.

Seit Jahren segelt es immer wieder in Länder, die Frauen eine Abtreibung verbieten, stets im Blickpunkt der Öffentlichkeit, um das Frauenrecht auf selbstbestimmten Schwangerschaftsabbruch ins Bewusstsein zu bringen: Das Abtreibungsschiff ist nun auf Einladung mehrerer lokaler Frauenrechtsvereinigungen* in Lateinamerika/Guatemala, um Frauen dort einen Schwangerschaftsabbruch in internationalen Gewässern zu ermöglichen. Gemeinsam mit der bekannten holländischen Ärztin und Abtreibungsaktivistin Rebecca Gomperts ist diesmal auch der österreichische Gynäkologe DDr. Christian Fiala mit an Bord. Er leitet das Gynmed Ambulatorium in Wien und Salzburg.

Christlicher Fundamentalismus

“Ich unterstütze diese wichtige aber nicht ganz ungefährliche Aktion, weil in Südamerika Frauen mit einer ungewollten Schwangerschaft immer noch nach den Gesetzen der ehemaligen Europäischen Kolonialmächte gerichtet werden. Während in den meisten westlichen Ländern eine demokratische Selbstbestimmung die katholische Bevormundung mit großem Aufwand auf ein zivilisiertes Maß zurückgedrängt werden konnte, bringt dieses überholte und menschenverachtende Weltbild dort immer noch viele Frauen in Lebensgefahr, weil sie zu illegalen und damit gefährlichen Schwangerschaftsabbrüchen gezwungen werden, so wie früher auch bei uns”, sagt Fiala.

Gesetze der ehemaligen Kolonialmächte

In Guatemala sind Schwangerschaftsabbrüche verboten, so wie dies früher in Europa der Fall war und heute noch in fast allen ehemals kolonialisierten Ländern des Südens der Fall ist. Doch ungewollte Schwangerschaften lassen sich nicht durch ein Verbot der Abtreibung lösen: Jedes Jahr werden geschätzte 21 Millionen illegale und medizinisch gefährliche Schwangerschaftsabbrüche mit teils schweren Folgen für die Gesundheit und das Überleben von Frauen durchgeführt. Deshalb ist es das Ziel der spektakulären Protest-Aktion:

- die Legalisierung des Schwangerschaftsabbruchs auch in Guatemala, so wie dies in Europa bereits vor 50 Jahren gemacht wurde,als Menschenrecht zu etablieren

- In den Schulen Aufklärung in den Unterricht einführen

- Zugang zu Verhütungsmitteln für die Bevölkerung schaffen

- Zugang zu Abtreibung nach medizinischen Standards ermöglichen

Ein Schiff erregt Aufsehen

Mit dem Schiff fahren Frauen 12 Meilen vor die Küste in internationale Gewässer und nehmen dort legal die Abtreibungspille. Diese medikamentöse Methode hat sich weltweit als medizinischer Standard etabliert, weil sie sehr sicher und wirksam ist. Das Schiff wird sich eine Woche in Guatemala aufhalten. Organisiert wird die Initiative von der Ärztin Rebecca Gomperts, die Frauen nach europäischen Standards berät und behandelt. Die Holländerin, die mit dem Abtreibungsschiff globale Bekanntheit erlangte, segelt seit Jahren in Länder in denen die Abtreibung verboten ist. Seit 2001 war das Schiff in Irland, Polen, Portugal, Spanien und Marokko und erregte stets großes mediales Aufsehen, und erhielt großen Zuspruch der Bevölkerung.

Women on Waves

Ist eine niederländische non-profit-Organisation, die für das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche kämpft. Sie wurde 1999 von Rebecca Gomperts gegründet. Die Organisation verfolgt das Ziel, Frauen in jenen Ländern zu helfen, in denen ihnen ein legaler und damit sicherer Abbruch verwehrt wird.

Die Hilfe wird auf einem Schiff angeboten, das mit Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch wünschen, in internationale Gewässer fährt, um die Behandlung dort legal durchzuführen.

Über Rebecca Gomperts

Die in Paramaribo, dem ehemaligen Holländisch-Guyana geborene Ärztin hat Medizin und Kunst studiert, eine Nautik-Schule besucht, ist mit Greenpeace auf der Rainbow Warrior II zur See gefahren und hat einen Roman geschrieben. 1999 hat sie dann die Organisation „Women on Waves“ gegründet. In Ergänzung dazu hat Dr. Gomperts auch die Organisation Women on Web ins Leben gerufen, welche die Medikamente für einen medikamentösen Abbruch weltweit an Frauen in allen Länder verschickt, in denen der Abbruch verboten ist. Vor kurzem erregte die Aktion internationale Aufmerksamkeit als eine Drohne die Abtreibungspille nach Polen und Irland flog.

www.womenonweb.org

Abtreibungsverbot tötet Frauen

47.000 Frauen sterben jährlich laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) an laienhaft durchgeführten Abtreibungen, weil die Frauen in einem Land leben, in welchem dieser verboten ist. Die Abtreibungspille wurde von der WHO auf die Liste der essentiellen Medikamente gesetzt. Jedes Jahr entscheiden sich weltweit etwa 43 Millionen Frauen aller Länder, Kulturen und Religionen, ihre Schwangerschaft zu beenden. 21 Millionen dieser Abtreibungen finden laut WHO unter illegalen und lebensgefährlichen Bedingungen statt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: womenonwaves.org
20.02.2018

Gerade jetzt zur Grippezeit: Die Zwiebel kann viel mehr als man denkt

In Österreich ist die Zwiebel das am meisten angebaute Gemüse In Österreich ist die Zwiebel das am meisten angebaute Gemüse

In Österreich ist die Zwiebel das am meisten angebaute Gemüse. In unsere Küchen spielt sie aber hauptsächlich eine Nebenrolle. Dabei kann das unscheinbare Feldgemüse sehr vielseitig verwendet werden und hat eine wissenschaftlich anerkannte Heilwirkung. Ein Drei-Hauben-Koch stellt gemeinsam mit dem Verein Land schafft Leben die Zwiebel in den Mittelpunkt und Bauern sowie Experten erklären, worauf es in der Zwiebelerzeugung ankommt.

Die Zwiebel ist in der Küche eine Selbstverständlichkeit. Sie kann viel mehr als in der Pfanne angeröstet zu werden und eine würzige Grundlage für unzählige Gerichte zu sein. Was viele aber nicht wissen: die Zwiebel hat eine vielfältige Heilwirkung, die wissenschaftlich anerkannt ist. Rohe Zwiebeln enthalten Lauchöle, die Entzündungen hemmen und die Verdauung fördern. Gegen Erkältungen mit Schnupfen und Schleim empfiehlt sich ein Zwiebeltee. Der Zwiebelsirup, am besten mit Honig zubereitet, ist ein trocknender Hustensaft. Die Zwiebel kann auch äußerlich angewendet werden. Frisch geschnitten kann sie auf Fußsohlen aufgelegt oder einfach nur halbiert in die Nähe der Nase gelegt werden. Grund für die vielseitige Wirkung als Heilpflanze sind mehrere Hundert Substanzen.

Die Zwiebel aus Österreich

Wir Österreicher essen jährlich rund zehn Kilogramm Zwiebeln. Heimische Zwiebeln gibt es mehr als genug und fast das ganze Jahr über. 93 Prozent der österreichischen Zwiebeln kommen aus Niederösterreich. Hauptanbauregionen sind das Marchfeld, die Region rund um St. Pölten sowie das traditionelle Zwiebelanbaugebiet Laa an der Thaya. Dort eignet sich das Klima hervorragend aufgrund der kalten Winter und der heißen Sommer. Das für den Zwiebelanbau so wichtige Wasser ist weniger knapp als in vielen anderen Ländern. Der heimische Lebensmitteleinzelhandel setzt auf inländische Zwiebeln und verkauft zu 8,6 Prozent Bio-Zwiebeln.

Die Zwiebel als Hauptdarstellerin in der Küche

Viele Menschen unterschätzen die Zwiebel und deren Wirkung. Der Verein Land schafft Leben zeigt auf seiner Webseite den Weg der Zwiebel von der Saatgutvermehrung bis in die Küche. Akteure entlang der Wertschöpfungskette werden vorgestellt und kritische Aspekte wie das Keimhemmungsmittel Maleinsäure thematisiert. Gemeinsam mit Drei-Hauben-Koch Vitus Winkler aus St. Veit im Pongau werden in einem Video verschiedene Zwiebel-Gerichte vorgestellt, die einem die Tränen in die Augen treiben. Aber nicht aufgrund des Zwiebelschneidens. Vielmehr werden ganz gewöhnliche Zwiebeln zu „Zwiebelteich“, „Zwiebelcreme“, „Zwiebelsud“ und zur besonders kreativen „Zwiebelernte“. Ernährungswissenschaftlerin Karin Buchart, Leiterin des Vereins Traditionelle Europäische Heilkunde, ergänzt das Kochvideo mit wertvollen Tipps und einfachen, wohltuenden Rezepten und erklärt, was die Zwiebel in unserem Körper bewirkt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
08.01.2018

Weltweit bis zu 650.000 Influenza-Todesopfer pro Jahr

Bisherige weltweite Schätzungen von vor mehr als zehn Jahren gingen von einer jährlichen Influenza assoziierten Mortalität von 250.000 bis zu 500.000 Todesfällen aus. Die neuesten Schätzungen liegen jedoch zwischen 290.000 bis 650.000 Todesfällen pro Jahr und basieren auf einer globalen Multicenter-Studie, die Daten von 33 Ländern, darunter auch Länder mit niedrigen Durchschnittseinkommen, einschließen Bisherige weltweite Schätzungen von vor mehr als zehn Jahren gingen von einer jährlichen Influenza assoziierten Mortalität von 250.000 bis zu 500.000 Todesfällen aus. Die neuesten Schätzungen liegen jedoch zwischen 290.000 bis 650.000 Todesfällen pro Jahr und basieren auf einer globalen Multicenter-Studie, die Daten von 33 Ländern, darunter auch Länder mit niedrigen Durchschnittseinkommen, einschließen

Bisherige weltweite Schätzungen von vor mehr als zehn Jahren gingen von einer jährlichen Influenza assoziierten Mortalität von 250.000 bis zu 500.000 Todesfällen aus. Die neuesten Schätzungen liegen jedoch zwischen 290.000 bis 650.000 Todesfällen pro Jahr und basieren auf einer globalen Multicenter-Studie, die Daten von 33 Ländern, darunter auch Länder mit niedrigen Durchschnittseinkommen, einschließen. Diese Hochrechnung beruht jedoch ausschließlich auf Todesfällen, die auf Influenza bedingte Atemwegserkrankungen zurückzuführen sind.

„Diese Zahlen verdeutlichen die weltweiten hohen sozio- ökonomischen Belastungen durch die saisonalen Influenza-Epidemien“ meint Peter Salama, verantwortlicher Direktor des Programms der WHO für gesundheitliche Notlagen. „Diese Zahlen betonen auch die Wichtigkeit präventiver Maßnahmen in Hinblick auf die saisonalen Epidemien sowie für die Vorbereitung auf pandemische Ausbrüche.“

Die kürzlich im Journal „The Lancet“ publizierten Zahlen über die weltweite Influenza assoziierte Mortalität basieren auf der durch akute Atemwegsinfektionen bedingten Übersterblichkeit, die jährlich während der saisonalen Influenza-Ausbrüche beobachtet wird.

An der Erhebung der Daten der Studie über die jährliche globale Influenza-assoziierte Mortalität, die vom US-CDC durchgeführt wurde, war auch Monika Redlberger-Fritz vom Österreichischen Nationalen Influenza-Referenzlabor am Zentrum für Virologie der Medizinischen Universität Wien (Leitung: Theresia Popow-Kraupp) in Zusammenarbeit mit Michael Kundi vom Zentrum für Public Health der MedUni Wien beteiligt. Die für Österreich über einen Zeitraum von 15 Jahren hochgerechnete Anzahl der jährlichen Influenza-assoziierten Todesfälle basiert auf den Daten des Diagnostischen Influenza Netzwerks Österreich (DINÖ, www.influenza.at), das für die jährliche Überwachung der Influenza-Virusaktivität in Österreich vom Nationalen Referenzlabor für Influenza am Zentrum für Virologie betrieben wird.

Ältere und Menschen in armen Regionen sind besonders betroffen

Laut US-CDC treten bei Menschen, die älter als 75 Jahre sind, und bei jenen die in den ärmsten Regionen der Welt leben, die meisten Todesfälle auf. Die Länder südlich der Sahara zählen zu jenen mit dem größten Influenzamortalitätsrisiko, unmittelbar gefolgt von den östlichen Mittelmeerländern und Südostasien.

„Alle Länder, reiche und arme, große und kleine müssen zusammenarbeiten, um Ausbrüche von Influenza unter Kontrolle zu halten, bevor eine nächste Pandemie auftritt. Das heißt auch Kapazitäten aufzubauen, um Ausbrüche festzustellen und darauf reagieren zu können. Das beinhaltet die Gesundheitssysteme so auszubauen, dass die Gesundheit derjenigen, die am anfälligsten sind und die dem Risiko am meisten ausgesetzt sind, gestärkt wird.“ meinte Peter Salama.

Nahezu alle Todesfälle von Kindern unter fünf Jahren mit Influenza bedingten Infektionen der unteren Atemwege treten in Entwicklungsländern auf, aber die weiteren Auswirkungen der saisonalen Influenza-Epidemien auf die Ärmsten der Welt sind noch nicht zur Gänze bekannt.

Die WHO arbeitet mit Partnern zusammen, um die globale Krankheitsbelastung durch die Influenza einzuschätzen, indem sie den Mitgliedsstaaten durch Beratung und Expertenwissen hilft, die Krankheitsbelastung durch Influenza und die wirtschaftlichen Folgen zu ermessen.

Es liegt nahe, dass zukünftige Beobachtungs- und Laborstudien über weitere Erkrankungen, die eine Influenza assoziierte Übersterblichkeit bedingen können, wie zum Beispiel kardiovaskuläre Erkrankungen, eine noch höhere Influenza assoziierte Mortalität ergeben werden.

Menschen in Gesundheitsberufen als Risikogruppe

Die WHO ermutigt Länder, der Influenza-Prävention Vorrang einzuräumen und nationale Schätzungen zu erstellen um die Präventionsstrategie dementsprechend festlegen zu können. Die jährliche Influenza-Impfung wird empfohlen, um eine Erkrankung und Komplikationen auf Grund einer Influenza-Infektion hintanzuhalten. Die Impfung ist besonders wichtig für Menschen, die ein erhöhtes Risiko von ernsthaften Influenza-Komplikationen eventuell sogar mit Todesfolge aufweisen und für Menschen in Gesundheitsberufen.

Die saisonale Influenza ist eine akute virale Infektion, die ganz leicht von Mensch zu Mensch übertragen werden kann und sich weltweit ausbreitet. Die meisten Menschen erholen sich innerhalb einer Woche ohne medizinische Betreuung zu benötigen. Die häufigsten Erkrankungen der Atemwege im Zusammenhang mit der saisonalen Influenza, die möglicherweise zum Tod führen könnten, schließen Lungenentzündung und Bronchitis mit ein.

Die StudienautorInnen merken an, dass diese neuen Schätzungen der Influenza assoziierten Mortalität nur auf der durch akute Atemwegserkrankungen bedingten Übersterblichkeit während saisonaler Ausbrüche beschränkt sind. Um daher die tatsächlichen globalen Auswirkungen der saisonalen Influenza nicht zu unterschätzen, sind weitere Studien notwendig, die auch nicht respiratorisch bedingte Influenza-Todesfälle untersuchen.

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19.02.2018

Die vielleicht schnellste Waschmaschine der Welt kommt von LG

Die vielleicht schnellste Waschmaschine der Welt kommt von LG Die vielleicht schnellste Waschmaschine der Welt kommt von LG

Die verbesserte TWINWash™ nutzt eine Reihe fortschrittlicher Technologien, damit die Kunden ihr Gerät optimal nutzen können. Durch die neue Next TurboWash-Technologie ist jede Ecke der inneren Trommel mit mehreren Sprühdüsen ausgestattet. Die 3D-Düsenbewegung verändert die Düsenstärke für eine perfekte Synchronisation zwischen den sechs verschiedenen Bewegungen. Dies erhöht die Waschmittelwirkung bei kürzeren Waschzyklen, wodurch Flecken bei schonendem Umgang mit der Kleidung effektiv entfernt werden. Die neue Next TurboWash-Technologie, die durch den innovativen LG Inverter-Direktantriebsmotor angetrieben wird, ermöglicht eine umfassende Bewegungs- und Sprühsteuerung. Das ermöglicht einen verkürzten Wäschezyklus von 39 Minuten und individuell verstellbare Düsen, die somit direkt auf die Kleidung zielen.

Gleichzeitig durchdringt die innovative TrueSteam™ -Technologie der TWINWash™ - das Gewebe mit Dampf, und eliminiert 99,9 Prozent aller Haushaltsallergene sowie Falten und Gerüche. TrueSteam™ sorgt mit echtem Dampf für weiche und aufgefrischte Kleidungsstücke. Die TWINWash™ Hauptwaschmaschine kann auch die spätere Zugabe von Wäsche - unabhängig von der Größe - mit der praktischen Funktion "Artikel hinzufügen" bewältigen.

Die TWINWash™ Waschmaschine erhöht die Benutzerfreundlichkeit, indem sie das gleichzeitige Waschen von zwei Wäscheladungen ermöglicht. Mit einer Haupt- und einer Mini-Waschmaschine, die unabhängig voneinander oder auch gleichzeitig betrieben werden können, ermöglicht das Gerät das Waschen von Kleidungsstücken, die unterschiedliche Einstellungen erfordern, wie z. B. Farben und Weiß, normale und empfindliche Kleidung oder große und kleine Stücke. Zusätzlich zu der leistungsstarken Haupt-Waschmaschine und der praktischen Mini-Waschmaschine ist das Gerät mit der effizienten Eco-Hybrid-Trocknerfunktion von LG ausgestattet. Diese bietet Verbrauchern die ultimative All-in-One-Lösung mit einer Waschmaschine und einem Trockner für den täglichen Bedarf.

Die TWINWash™ Mini-Waschmaschine ist perfekt für kleine, empfindliche oder spezielle Kleidungsstücke geeignet, die besondere Wascheinstellungen erfordern, wie beispielsweise Unterwäsche oder Babykleidung und kleinere Ladungen mit Kissenbezügen und Handtüchern. Mit der Mini-Waschmaschine können die User auch Sportkleidung oder Badebekleidung direkt waschen, ohne die größere Haupt-Waschmaschine betätigen zu müssen. So können sie ihre Kleidung stets hygienisch und frisch halten.

Die TWINWash™ Waschmaschine ist außerdem komplett mit Wi-Fi-Konnektivität ausgestattet, sodass Benutzer ihre Geräte einfach steuern und fernüberwachen, Waschzyklen über die Download-Zyklus-Funktion herunterladen, sowie den Energieverbrauch mit der Energieüberwachungsfunktion verfolgen und Probleme mithilfe des Smart Diagnosis™ - Programms erkennen können.

"Mit der TWINWash™ Waschmaschine schafft LG Electronics ein Gerät, das Kleidungsstücke effektiv, schnell und schonend reinigt und somit die Benutzerfreundlichkeit verbessert", sagt Song Dae-hyun, Präsident der LG Electronics Home Appliance & Air Solution Company. "Die Next TurboWash Technologie sorgt für drastisch reduzierte Waschzeit bei gleichzeitig sanften, aber effizienten Waschzyklen. Somit liefern wir mit der neu aufgerüsteten TWINWash™ Waschmaschine die ultimative Waschlösung."

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19.02.2018

Bis zu 8.000 Skiunfälle im Februar erwartet

Wer einen Skiurlaub plant, sollte vor allem am ersten Skitag vorsichtig sein Wer einen Skiurlaub plant, sollte vor allem am ersten Skitag vorsichtig sein

„Das KFV rechnet im Februar mit 7.000 bis 8.000 Ski- und Snowboardunfällen. Tendenziell sinkt die Zahl der Skiunfälle aber erfreulicherweise“, erläutert Dipl.-Ing. Christian Kräutler, Leiter des Bereichs Haushalts-, Freizeit- und Sportsicherheit im KFV. „Mittlerweile tragen rund 89 Prozent der Skifahrer und rund 82 Prozent der Snowboarder einen Helm. Das ist besonders erfreulich. Denn auch wenn durch einen Helm kein Unfall verhindert werden kann, so kann dadurch die Unfallschwere deutlich verringert werden.“

Müdigkeit: Regelmäßig Pausen machen!

Wer einen Skiurlaub plant, sollte vor allem am ersten Skitag vorsichtig sein. Denn jeder dritte Unfall ereignet sich bereits am ersten Skitag. „Wer eine lange Anreise hinter sich hat, sollte sich zunächst eine Pause gönnen und nicht sofort auf die Skipiste starten. Gerade in den Semesterferien sind vermehrt untrainierte Skifahrer unterwegs. Das Fahrverhalten sollte unbedingt an das eigene Können angepasst und entsprechend Pausen eingeplant werden“, betont Kräutler. Besonders vorsichtig sein sollte man, wenn man bereits längere Zeit auf den Skiern oder am Snowboard verbracht hat. Denn die Unfallstatistik zeigt: Zwischen 14:00 und 15:00 Uhr sowie kurz vor der Mittagspause ereignen sich besonders viele Unfälle. Hinzu kommt, dass durch schnellere Lifte und hohe Beförderungskapazitäten Skifahrer inzwischen wesentlich länger auf der Piste unterwegs sind. Die reine Fahrzeit beträgt mittlerweile durchschnittlich 95 Minuten pro Skitag – umso wichtiger ist es, regelmäßig Pausen zu machen. Eine weitere häufige Unfallursache ist die Geschwindigkeit: Rund die Hälfte der Skifahrer erreichen Spitzengeschwindigkeiten von mehr als 66 Kilometern pro Stunde. „Ungeschützt und ungebremst gegen ein hartes Hindernis (Wand, Baum etc.) entspricht ein Aufprall mit 66 Stundenkilometern ungefähr einem Sturz aus einer Höhe von 17 Metern – das wäre der 5. Stock eines Gebäudes“, schließt Kräutler.

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16.02.2018

Rauchzeichen

Mit der Idee, das eigentlich für Mitte 2018 eingetaktete generelle Rauchverbot in der heimischen Gastronomie kippen zu wollen, hat FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache eine bereits abgehakte Diskussion neu angeheizt. Mit der Idee, das eigentlich für Mitte 2018 eingetaktete generelle Rauchverbot in der heimischen Gastronomie kippen zu wollen, hat FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache eine bereits abgehakte Diskussion neu angeheizt.

Mit der Idee, das eigentlich für Mitte 2018 eingetaktete generelle Rauchverbot in der heimischen Gastronomie kippen zu wollen, hat FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache eine bereits abgehakte Diskussion neu angeheizt. Da er diese Frage offensichtlich zu einer Koalitionsbedingung machte, musste die ÖVP nolens volens mitziehen, das bedeutet aber nicht, dass dieser Kompromiss gut ankommt. Ärztekammer und Krebshilfe werden wohl nicht allzu viel Werbung für ihr gestern gestartetes „Don't smoke“-Volksbegehren machen müssen, gab es doch schon kurz nach Start der offiziellen Unterschriftensammlung erste Rauchzeichen in Form von überhitzten Computerservern im Innenministerium wegen des großen Ansturms. Die anhaltenden Diskussionen rund um das Thema lassen eine baldige Abkühlung auch nicht erwarten.

Ziemlich sicher wird dieses Volksbegehren die von der FPÖ einst für eine verpflichtende Volksabstimmung vorgeschlagenen 640.000 Unterstützer finden. Spätestens dann kommt die FPÖ, die ja bekanntlich ganz vehement mehr direkte Demokratie gefordert hatte, in akute Erklärungsnot, warum man bei diesem Thema partout nicht nachgeben will. Dabei sind doch mehr als 70 Prozent der Österreicher Nichtraucher und auch für ein Rauchverbot. Ein Sturbleiben der FPÖ wäre dann klassische Klientelpolitik, die ja gerade die FPÖ als Oppositionspartei immer wieder sehr lautstark bekrittelt hatte.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: Neues Volksblatt: "Rauchzeichen" von Harald ENGELSBERGER
20.02.2018

Fiat-Werbung ist gesetzwidrig

Fiat-Werbung ist gesetzwidrig Fiat-Werbung ist gesetzwidrig

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) ging im Auftrag des Sozialministeriums gegen eine Fiat-Werbung vor, in der die gesetzlich geforderten Informationspflichten nicht ausreichend eingehalten wurden. Das Handelsgericht (HG) Wien gab dem VKI recht. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

Gegenstand der Klage ist der Fiat-TV-Spot mit dem bekannten Schauspieler Adrien Brody. Die Werbung wurde allein im Juli 2017 mehr als 1400 Mal in Österreich gesendet und dauerte 30 Sekunden lang. Darin wurde blickfangartig rund 4 Sekunden lang mit der Leasingrate in Höhe von 65,- Euro im Monat geworben. Die vom Gesetz geforderten Informationen waren nicht einmal halb so groß und nur halb so lange wie die Leasingrate selbst abgebildet. Diese etwa 2 Sekunden reichten auf jeden Fall nicht, dass sie zur Gänze gelesen werden konnten.

Auf www.fiat.at wurde bereits auf der Startseite mit der Leasingrate geworben, die Informationen wurden erst auf einer Unterseite erteilt.

Wenn eine Werbung für Kredit- und Leasingverträge auch Zinssätze oder sonstige auf die Kosten eines Kredits bezogene Zahlen nennt, müssen gewisse Informationen wie der Sollzinssatz, der effektive Jahreszinssatz und der Gesamtbetrag enthalten sein. Und zwar klar, prägnant und auffallend. Das schreibt das Verbraucherkreditgesetz vor.

Für das HG Wien erfüllen weder die Fernsehwerbung noch die Internetwerbung die gesetzlich vorgesehene Auffälligkeit. Die Werbungen verstoßen daher gegen das Gesetz. Das Urteil ist nicht rechtskräftig.

„Der Sinn dieser Informationspflicht besteht darin, den Verbrauchern vor Augen zu führen, mit welchen Belastungen sie bei einem allfälligen Vertragsabschluss zu rechnen haben und sie so in die Lage zu versetzen, verschiedene Angebote miteinander zu vergleichen“, sagt Beate Gelbmann, Leiterin der Abteilung Klagen im VKI. „Entscheidend ist nicht, wie viel man im Monat zahlt, sondern wie hoch der zu zahlende Gesamtbetrag ist.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
19.02.2018

Fehlende Einheit schwächt Tirol

Im Kampf gegen den Transitverkehr sollten Tirols Politiker eigentlich an einem Strang ziehen. Das Gegenteil ist der Fall Im Kampf gegen den Transitverkehr sollten Tirols Politiker eigentlich an einem Strang ziehen. Das Gegenteil ist der Fall

Im Kampf gegen den Transitverkehr sollten Tirols Politiker eigentlich an einem Strang ziehen. Das Gegenteil ist der Fall, wie der Wahlkampf gezeigt hat: Statt gemeinsam zu handeln, werfen sich die Parteien gegenseitig Untätigkeit vor.

Am Sonntag wählen die Tirolerinnen und Tiroler einen neuen Landtag. Damit endet ein inhaltsleerer Wahlkampf, der seinesgleichen sucht. Zur Erinnerung: 2008 kam keine der wahlwerbenden Gruppierungen um das Thema Agrargemeinschaften herum, 2013 lautete das Motto „Alle gegen Platter“. Und heuer? Nahezu alle Gruppierungen haben sich mehr oder weniger intensiv mit den Bereichen Verkehr, leistbares Wohnen, (soziale) Sicherheit, Umwelt sowie Standort- und Arbeitsmarktpolitik beschäftigt. Angesichts der Tatsache, dass sich so viele Parteien mit so wenig Themen beschäftigt haben, ist das Angebot an konkreten Umsetzungsvorschlägen überschaubar. Und das wenige Verwertbare kritisiert der politische Mitbewerb entweder wegen der späten Vorlage („Warum erst jetzt?“) oder sucht sofort fieberhaft nach Argumenten, ein Projekt zu verhindern, statt es zu realisieren. Dabei ist die Forderung, endlich etwas zu tun und nicht nur darüber zu reden, in allen Wahlprogrammen enthalten.

Ein gutes Beispiel für diese Un-Politik ist der Verkehr. Mit Ausnahme der NEOS, die daran glauben, dass eine dritte Spur auf der Inntalautobahn alle Probleme lösen würde, sind alle Parteien dafür, den aus­ufernden Lkw-Transitverkehr einzubremsen. Sektorales Fahrverbot, Blockabfertigung und die ernsthafte Diskussion über eine Lkw-Obergrenze haben aufgezeigt, dass die Tiroler nicht länger bereit sind, sich dem Diktat der Lkw-Lobby zu beugen. Der Widerstand hat im benachbarten Ausland zu ersten, wenn auch kleinen Erfolgen geführt. Aber statt nun gemeinsam diesen möglicherweise erfolgreichen Weg weiter zu beschreiten, zanken sich die Parteien darüber, wer zuerst der Anti-Transit-Front beigetreten ist und wer wann welche Initiative gesetzt hat. Der Wunsch, endlich etwas zu tun, und zwar gemeinsam, um durch diese demonstrative Einheit den Druck auf Bayern und Südtirol zu erhöhen, ist plötzlich weit nach hinten gerückt.

Das schmerzt umso mehr, als gerade beim Kampf gegen den Transitverkehr Geschlossenheit das Gebot der Stunde ist. Die italienische Wankelmütigkeit auf der einen und die strikte Weigerung aus Bayern, die Tiroler Vorschläge etwa bezüglich der Korridormaut zu akzeptieren und damit dem Umwegtransit einen Riegel vorzuschieben, auf der anderen Seite stempeln die Tiroler seit Jahrzehnten zu Einzelkämpfern. Weil auch die Hilfe der jeweiligen Wiener Bundesregierungen bisher nicht gerade ausufernd war, besäße eine parteiübergreifende Tiroler Anti-Transit-Phalanx zumindest symbolische Wirkung.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: TIROLER TAGESZEITUNG: Leitartikel von Mario Zenhäusern
20.02.2017

7. Vorarlberger Werbepreis AdWin reist ins Wonderland

Das Organisationsteam des AdWin 2017 bei der Arbeit (von links): Ramona Küng, Gabriela Harmtodt, Christina Nigsch, Andrea Petermann und Monika Rauch. Das Organisationsteam des AdWin 2017 bei der Arbeit (von links): Ramona Küng, Gabriela Harmtodt, Christina Nigsch, Andrea Petermann und Monika Rauch.

Erstmals Preis für Social Media und mehr Transparenz bei der Vergabe

Feldkirch, 20. Februar 2017 – Die siebte Auflage des Vorarlberger Werbepreises „AdWin“ lässt mit zahlreichen Neuerungen aufhorchen. Das rein weibliche Organisationsteam lädt alle Kommunikationsprofis, Unternehmerinnen und Unternehmer auf eine Reise ins Wonderland ein. Dort können sich am 21. September die Besten in 19 Kategorien – erstmals auch für Social Media – die begehrte Trophäe abholen.

Der alle zwei Jahre von der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Vorarlberg vergebene Werbepreis „AdWin“ hat sich im zwölften Jahr emanzipiert: Nicht nur das Organisationsteam ist ausschließlich weiblich, auch der Jury gehören erstmals mehr Frauen als Männer an. Darüber hinaus präsentiert sich die Veranstaltung unter dem Motto „AdWin in Wonderland“ lustvoller: Den krönenden Abschluss bildet im Herbst nicht die gewohnte Gala, sondern eine Motto-Party im Walgau.

Grinsekatzen treffen verrückte Hutmacher

Die fünf Frauen des Organisationsteams – rund um Andrea Petermann (Teamwork Werbung), Gabriela Harmtodt und Monika Rauch (beide Coop 4 Kommunikationsdesign) – haben sich einiges einfallen lassen: Das diesjährige Motto ist „AdWin in Wonderland“. Der Höhepunkt ist eine große Party in der Thüringer Ideengärtnerei Müller am 21. September. Die Glashäuser, opulenten Pflanzen und die Wonderland-Deko werden für einen bezaubernden Abend sorgen.

Erstmals „Social Media“-AdWin

Bei den Kategorien ist „Social Media“ neu dazugekommen. Ansonsten reicht der Bogen an zu vergebenden Auszeichnungen wie gewohnt von klassischer Werbung in all ihren Formen über Public Relations bis hin zu zwei Fotografie- und Film-AdWins. Das Organisationsteam lädt ausdrücklich auch die Kunden der Werber zur Einreichung ein: „Wir freuen uns, wenn zufriedene Unternehmen direkt Arbeiten einreichen oder ‚ihre‘ Kreativen zur Einreichung motivieren“, betont Andrea Petermann. Die Einreichfrist läuft von 20. Februar bis 7. Mai. Teilnahmeberechtigt sind alle Arbeiten, die für Vorarlberger Unternehmen und Organisationen oder von Vorarlberger Kreativen vom 1. Jänner 2015 bis 7. Mai 2017 durchgeführt wurden.

Gemischte Jury unter „stiller Beobachtung“

Die 11-köpfige Jury tagt unter dem Vorsitz des siebenfachen Cannes-Gewinners Bernd Fliesser am 8. Juni und ist diesmal bunt gemischt: sechs Frauen und fünf Männer, Etablierte und junge Wilde, Filmemacher und klassische Werber. Neu sind die „stillen Beobachter“, die – nach Anmeldung und nach Verschwiegenheitsverpflichtung – der Jury bei der Arbeit über die Schulter schauen dürfen: „Die Idee haben wir beim Tirolissimo aufgeschnappt und erwarten uns davon mehr Transparenz“, informiert Gabriela Harmtodt. Zur Motivation wird am 30. März ein Einreichworkshop mit Jury-Mitglied Andreas Spielvogel im WIFI Dornbirn veranstaltet.

Info und Einreichungen:

• adwin.at

• www.facebook.com/adwininwonderland

Fact-Box:

Termine

• 20.02. – 07.05.2017: Einreichfrist

• 30.03.2017: Einreichworkshop

• 08.06.2017: Jurierung

• 21.09.2017: Preisverleihung & Party

Jurymitglieder

• Bernd Fliesser (Vorsitzender)

• Maureen Belaski

• Germaine Cap de Ville

• Florian Ennemoser

• Margit Gassner

• Tom Jank

• Michael Koch

• Martha Ploder

• Andreas Spielvogel

• Vera Steinhäuser

• Suzy Stöckl

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Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Fürstentum. Fotograf: Norbert Fürst
06.02.2018

DIE NACHT DER MUSICALS - AUCH IM MÄRZ IN ÖSTERREICH!!!

Die Nacht der Musicals - Tour 2018 Die Nacht der Musicals - Tour 2018

DIE NACHT DER MUSICALS

Zweieinhalb Stunden mitreißende, temperamentvolle Bühnenpower! Emotion pur!

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus den bekanntesten Musicals eindrucksvoll und stimmungsstark präsentiert. Stars der Originalproduktionen präsentieren auf einer Reise durch die Welt des Musicals ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern..

Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten die schönsten Melodien und Hits anstimmen.

Musikcocktail der Extraklasse: Erfolgsmusicals, Hits und Klassiker

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen ( Die Eisprinzessin ), das kommende Sensationsmusical 2018 am New Yorker Broadway, werden als neue Highlights das Publikum begeistern!

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats,
Die Rocky Horror Show, Elisabeth und Falco nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Die gefeierte Inszenierung von Udo Jürgens musikalischem Lebenswerk Ich war noch niemals in New York ist ein weiterer Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Musicalgala.

Abwechslungsreich, vielfältig, einzigartig!

So abwechslungsreich wie die verschiedenen Musicals, so vielfältig ist auch

Die Nacht der Musicals. Ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie aufwändige Kostüme machen dieses Event zur beliebtesten Musicalgala. Bereits über 2 Millionen Besucher haben “Die Nacht der Musicals“ mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen.

Auch 2018 wird diese einzigartige Show die Zuschauer begeistern und die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben lassen.

13.03.2018, 19:30 Uhr, Wiener Neustadt, Stadttheater

14.03.2018, 20:00 Uhr, Bad Ischl, Kongress & Theaterhaus

15.03.2018, 20:00 Uhr, Schärding, Bezirkssporthalle

16.03.2018, 20:00 Uhr, Waidhofen an der Thaya, Thayatalsporthalle

Karten: in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, www.oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: C. Sporer
25.03.2017

Arnold Schwarzenegger zu Besuch bei Bundespräsident Van der Bellen

Arnold Schwarzenegger, Ex-Gouverneur Kaliforniens, ist heute, Samstagvormittag, in der Hofburg zu einem Gespräch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen zusammengetroffen. Arnold Schwarzenegger, Ex-Gouverneur Kaliforniens, ist heute, Samstagvormittag, in der Hofburg zu einem Gespräch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen zusammengetroffen.

Arnold Schwarzenegger, Ex-Gouverneur Kaliforniens, ist heute, Samstagvormittag, in der Hofburg zu einem Gespräch mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen zusammengetroffen. Bei einem Meinungsaustausch in freundschaftlicher Atmosphäre standen aktuelle österreichische und internationale Themen, darunter insbesondere die aktuelle politische Lage in den USA unter US-Präsident Trump und die Auswirkungen auf Österreich und Europa, im Mittelpunkt.

Neben dem Einsatz für behinderte Sportler – sowohl Bundespräsident Van der Bellen als auch Arnold Schwarzenegger besuchten die Special Olympics in Schladming, Ramsau und Graz - teilen der Ex-Gouverneur und der Bundespräsident auch ihr großes gemeinsames Interesse an internationalen Umweltthemen. Van der Bellen und Schwarzenegger haben vereinbart, insbesondere im Bereich Klimaschutz künftig zu kooperieren.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Eva Rinaldi, CC BY-SA 2.0
22.01.2018

Weltweit erster wirksamer Impfstoff gegen Gräserpollen-Allergie entwickelt

Weltweit erster wirksamer Impfstoff gegen Gräserpollen-Allergie entwickelt Weltweit erster wirksamer Impfstoff gegen Gräserpollen-Allergie entwickelt

Rund 400 Millionen Menschen weltweit leiden in irgendeiner Form unter ein Allergie gegen Gräserpollen (Rhinitis) – mit den üblichen Symptomen wie Schnupfen, Husten und schweren Atemproblemen. Nun konnten ForscherInnen der MedUni Wien am Institut für Pathophysiologie und Allergieforschung in Kooperation mit der Wiener Firma Biomay AG in einer Phase II-b-Studie mit 180 PatientInnen in elf europäischen Zentren zeigen, dass der synthetisch hergestellte Impfstoff BM32 mit vier Injektionen im ersten Jahr und einer Auffrischung im zweiten Behandlungsjahr die Symptome der Betroffenen um mindestens 25 Prozent lindert.

Die Immuntherapie mit BM32 basiert auf einer innovativen, rekombinanten Peptid-Carrier-Technologie, die, im Vergleich mit anderen Immuntherapien für AllergikerInnen, erheblich weniger Injektionen notwendig macht und auch geringere Nebenwirkungen hat. Diese Technologie wurde am Christian Doppler Labor für Allergieforschung unter der Leitung von Rudolf Valenta an der MedUni Wien in Kooperation mit dem Wiener Unternehmenspartner Biomay AG (Leitung: CEO Rainer Henning) entwickelt. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Entdeckung und die Entwicklung neuartiger Allergie-Therapeutika.

Revolutionäres Wiener Produkt

Der verwendete Impfstoff und die nötigen Antikörper können synthetisch hergestellt werden. Dabei werden dem Allergen mit einer in Wien entwickelten Technologie B-Zell-reaktive Peptide entnommen. Diese Peptide werden so verändert, dass sie ihre Bindungseigenschaften für allergenspezifisches IgE verlieren und als Trägerproteine für die notwendige Unterstützung durch die T-Zellen dienen. „Dieser Prozess ist unendlich oft wiederholbar, der Impfstoff bleibt dadurch immer gleich wirksam, stets von gleicher Qualität und sicher“, erklärt Valenta. „Das ist ein Wiener Produkt, das die Behandlung von Gräserpollen-Allergien revolutionieren wird.“ Das Patent für die Entwicklung wurde von der Medizinischen Universität Wien an die Biomay AG übertragen.

Die Verbesserung der Symptome betrug im Mittelwert rund 25 Prozent. „Je stärker der oder die AllergikerIn von den Gräserpollen betroffen war, umso stärker war auch der positive Effekt nach der Impfung“, erklärt Verena Niederberger-Leppin von der Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenkrankheiten der MedUni Wien und Erstautorin der Studie, die nun im Top-Journal „Journal of Allergy and Clinical Immunology“ unter großer internationaler Beachtung erschienen ist. Die WissenschafterInnen gehen davon aus, dass die Symptome noch weiter zurückgehen, wenn die Impfung über Jahre immer wieder aufgefrischt wird – die vorliegenden Daten beziehen sich auf einen Studien-Zeitraum von zwei Jahren. Außerdem könnte sie möglicherweise auch präventiv eingesetzt werden.

Zulassung der Impfung für 2021 geplant

Eine nun folgende Phase III-Studie und eine gleichzeitige Impfstudie bei Kindern unter Beachtung aller dafür vorgesehenen Richtlinien sollen ab dem Jahr 2019 die Voraussetzungen für die allgemeine Zulassung der Impfung ab dem Jahr 2021 schaffen.

Gleichzeitig wurde im Rahmen der Untersuchungen zur Wirksamkeit von BM32 festgestellt, dass der Impfstoff auch bei Hepatitis B eine wirksame Behandlungsoption sein könnte, zugleich wurde gezeigt, dass der Impfstoff auch Asthma-PatientInnen Linderung verschaffen könnte. Weitere laut Einschätzung der MedUni Wien-ForscherInnen wie der ExpertInnen bei Biomay AG mögliche Einsatz-Möglichkeiten von BM32 sind die Behandlung von Allergien gegen Hausstaubmilben, Katzen und Ragweed-Pollen.

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19.02.2018

Österreich: 33 Privatinsolvenzen pro Werktag

Österreich: 33 Privatinsolvenzen pro Werktag Österreich: 33 Privatinsolvenzen pro Werktag

Die endgültigen Zahlen der Creditreform Privatinsolvenzstatistik für das Gesamtjahr 2017 zeigen, dass sich der Trend mit sinkenden Insolvenzfällen kontinuierlich im Lauf des vergangenen Jahres aufgrund der erwarteten Reform des Insolvenzrechts verfestigt hat. Die Zahl der Insolvenzen von Privatpersonen ging um 11,3% auf 8.176 Verfahren zurück. Weniger Insolvenzen hat es zuletzt 2006 gegeben. Die Anzahl der eröffneten Schuldenregulierungsverfahren ist hierbei um 13% auf rund 7.000 Verfahren gesunken, die mangels Vermögen abgewiesenen Insolvenzanträge sind dagegen um 2,2% auf knapp über 1.100 Fälle angestiegen.

Die Gründe für das finanzielle Scheitern von Privatpersonen sind vielschichtig: Verlust des Arbeitsplatzes infolge der für Österreich hohen Arbeitslosigkeit, gescheiterte Selbständigkeit oder ein persönlicher Schicksalsschlag. Allen Insolvenzschuldnern gemeinsam ist aber immer auch der mangelnde Überblick über die eigene finanzielle Lage. Online-Bestellungen, Ratenkäufe und Selbstüberschätzung beim Gang in die Selbständigkeit liegen den Privatinsolvenzen oft zugrunde. Hauptgläubiger sind Banken, Versicherungen, Mobilfunkbetreiber und Online-Shops.

Bundesländervergleich: 12 von 10.000 Erwachsenen sind zahlungsunfähig/überschuldet

Ein Bundesländer-Vergleich zeigt die stärksten Rückgänge in den Bundesländern Burgenland (-14,9%), Oberösterreich (-14,2%) und Wien (-13,3%). Die größte Insolvenzbetroffenheit herrscht traditionell in der Bundeshauptstadt: 21 von 10.000 erwachsenen Wienern wurden insolvent. 37% aller Insolvenzen fanden hier statt. Österreichweit wurden hingegen knapp 12 von 10.000 Erwachsenen zahlungsunfähig.

Conclusio 2017 – Ausblick 2018

Als im Frühjahr 2017 die Pläne der damaligen Bundesregierung auf eine Reform der Privatinsolvenz (Stichwort: schnellere Entschuldung auch mit einer 0%-Quote) bekannt wurden, ging die Zahl der Insolvenzanträge rapide zurück. Alle warteten auf den Beschluss in der letzten Nationalratssitzung und dem Inkrafttreten am 1. November. Seit diesem Datum steigen die Insolvenzanträge und – eröffnungen wieder. Im Jänner 2018 gab es mit einem Plus von rund 67% einen Rekord an Neueröffnungen. Auch wenn sich die erste Euphorie legen wird, ist wahrscheinlich mit rund 10.000 Privatinsolvenzen in heurigen Jahr zu rechnen.

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19.02.2018

Realer Spritverbrauch von Österreichs Autoflotte sinkt viel zu langsam

Realer Spritverbrauch von Österreichs Autoflotte sinkt viel zu langsam Realer Spritverbrauch von Österreichs Autoflotte sinkt viel zu langsam

„Der Spritverbrauch der heimischen Autoflotte sinkt nur im Schneckentempo. Das ist schlecht für die Geldbörse der Autofahrer und belastet massiv die Umwelt“, stellt VCÖ-Experte Markus Gansterer fest. Im Vorjahr verbrauchten die Diesel-Pkw von Österreichs Haushalten laut Berechnung des VCÖ rund 6,5 Liter pro 100 Kilometer. In den Jahren 2015 und 2013 waren es laut Daten der Statistik Austria jeweils 6,6 Liter, im Jahr 2007 lag der Durchschnittsverbrauch bei 6,8 Liter und im Jahr 2005 bei 6,9 Liter. Etwas stärker ist der Rückgang bei den Benzin-Pkw, deren realer Spritverbrauch im Schnitt von 7,9 Liter im Jahr 2005 auf 7,1 Liter im Vorjahr zurückgegangen ist.

Der kaum sinkende reale Spritverbrauch hat mehrere Gründe, stellt der VCÖ fest. In den vergangenen zehn Jahren wurden Neuwagen auf den Testzyklus im Labor hin optimiert, nicht jedoch auf einen niedrigen Spritverbrauch beim Fahren auf der Straße. Damit ist der Verbrauch der Neuwagen nur auf dem Papier stark gesunken, die Abweichung des realen Verbrauchs von den Herstellerangaben ist laut Umweltbundesamt auf fast 40 Prozent gestiegen. Technische Fortschritte bei den Motoren werden durch schwerere und PS-stärkere Autos wieder zunichte gemacht. Allein seit dem Jahr 2011 hat sich in Österreich die Zahl der neuzugelassenen Pkw mit mehr als 105 kW (143 PS) auf 109.661 im Vorjahr verdoppelt.

„Auch der SUV-Boom verhindert eine stärkere Reduktion des realen Spritverbrauchs“, nennt VCÖ-Experte Gansterer einen weiteren Grund. Laut deutschem Auto-Experten Ferdinand Dudenhöffer verbrauchen SUV im Schnitt um ein Viertel mehr Sprit als vergleichbare herkömmliche Modelle, das betrifft auch die Kompakt-SUV. Seit dem Jahr 2010 wurden in Österreich rund 536.000 SUV neu zugelassen, im Jahr 2017 mit 95.840 mehr als doppelt so viele wie im Jahr 2010.

Wie sehr eine Verringerung des Spritverbrauchs sowohl die Umwelt als auch die Geldbörse der Autofahrer schonen würde, zeigt das folgende Beispiel. Im Schnitt fahren die Haushalte mit einem Diesel-Pkw rund 13.000 Kilometer pro Jahr. Verbraucht der Wagen statt 6,5 nur 4 Liter Sprit pro 100 Kilometer, dann sinkt der Jahresverbrauch um rund 325 Liter auf 520 Liter. Die Spritkosten sinken dann um 360 Euro pro Jahr, die CO2-Emissionen würden um rund 860 Kilogramm pro Jahr zurückgehen, verdeutlicht der VCÖ.

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19.02.2018

Kärntner fahren am meisten mit Auto, Wiener am wenigsten

Das Potenzial, kurze Autofahrten auf das Fahrrad zu verlagern ist in Österreich sehr groß. Das Potenzial, kurze Autofahrten auf das Fahrrad zu verlagern ist in Österreich sehr groß.

150 Millionen Kilometer legen die Österreicherinnen und Österreicher täglich hinter dem Lenkrad sitzend mit dem Auto zurück, weitere 59 Millionen Kilometer werden im Auto oder im Taxi mitfahrend gefahren.

„Die regionalen Unterschiede beim Autofahren sind in Österreich sehr groß“, fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten des Verkehrsministeriums zusammen. So lenken die (über 16-jährigen) Kärntnerinnen und Kärntner im Schnitt 10.140 Kilometer pro Jahr ein Auto und damit fast doppelt so viele Kilometer wie die Vorarlbergerinnen und Vorarlberger (5.710 km). Am wenigsten lenken die Wienerinnen und Wiener ein Auto, nämlich nur 4.410 Kilometer pro Jahr. In Wien ist laut Statistik Austria der Anteil der autofreien Haushalte mit 45 Prozent mit Abstand am höchsten, in ganz Österreich sind 23 Prozent der Haushalte ohne Auto.

„Der öffentliche Nahverkehr in den Ballungsräumen und die Verbindungen zu den rund 120 regionalen Zentren Österreichs sind verstärkt ausbauen. Damit kommt Österreich den Klimazielen näher und es verringern sich die täglichen Staus bei den Stadteinfahrten“, fordert VCÖ-Experte Gansterer mehr Bahn- und Busverbindungen für Österreich. Auch ist die Erreichbarkeit von Bahnhöfen und Haltestellen mit dem Fahrrad deutlich zu verbessern. Die Kombination von Fahrrad und Öffentlichen Verkehr kann viele Autofahrten vermeiden.

Was auffällt ist, dass es in Österreich deutlich mehr Autofahrten unter fünf Kilometer als über 50 Kilometer gibt. Nur fünf Prozent der Autofahrten der Österreicher sind länger als 50 Kilometer, acht Mal so viele – nämlich 40 Prozent – sind kürzer als fünf Kilometer, macht der VCÖ aufmerksam. 61 Prozent der Autofahrten sind kürzer als zehn Kilometer, jede fünfte Autofahrt ist kürzer als zweieinhalb Kilometer.

Das Potenzial, kurze Autofahrten auf das Fahrrad zu verlagern ist in Österreich sehr groß. Dort, wo es eine gute Infrastruktur gibt und die Verkehrsplanung den Radverkehr mitberücksichtigt, wird auch viel Rad gefahren, weist der VCÖ auf Vorarlberg hin, wo der Radverkehrsanteil doppelt so hoch ist wie im Rest des Landes. „Durch gute Radverbindungen zwischen Siedlungen und dem nächsten Ort sowie entlang von Freilandstraßen wird die Abhängigkeit vom Auto verringert und die Freiheit in der Verkehrsmittelwahl erhöht“, betont VCÖ-Experte Gansterer.

Während der Fastenzeit rufen die katholische und evangelische Kirche zum „Autofasten“ auf. Ziel ist ein bewussteres Mobilitätsverhalten. „So wie es nicht gesund ist, jeden Tag Fleisch zu essen, so ist es auch ungesund, die meisten Strecken mit dem Auto zu fahren. Gehen und Radfahren sind die Vitamine unserer Mobilität“, macht VCÖ-Experte Gansterer Mut, mehr Strecken zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückzulegen.

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20.02.2018

Mehr als 341.000 Strom- und Gaskunden wechselten im Jahr 2017 den Strom- oder Gaslieferanten

341.300 Strom- und Gaskunden – sowohl Haushalte als auch Unternehmen – haben im Jahr 2017 ihren Strom- oder Gaslieferanten gewechselt, was aus der neuen Marktstatistik der Energieregulierungsbehörde E-Control hervorgeht. 341.300 Strom- und Gaskunden – sowohl Haushalte als auch Unternehmen – haben im Jahr 2017 ihren Strom- oder Gaslieferanten gewechselt, was aus der neuen Marktstatistik der Energieregulierungsbehörde E-Control hervorgeht.

341.300 Strom- und Gaskunden – sowohl Haushalte als auch Unternehmen – haben im Jahr 2017 ihren Strom- oder Gaslieferanten gewechselt, was aus der neuen Marktstatistik der Energieregulierungsbehörde E-Control hervorgeht. „Die Wechselzahlen 2017 sind im Vergleich zum Vorjahr neuerlich gestiegen, nämlich um 19 Prozent und haben den höchsten Wert seit Beginn der Liberalisierung im Jahr 2001 erreicht. 2017 war also das Jahr der Wechselrekorde. Bisher wurden im Jahr 2016 mit 286.300 und im Jahr 2014 mit 263.400 die höchsten Wechselraten erzielt.“, zeigt sich der Vorstand der E-Control, Wolfgang Urbantschitsch, von den aktuell vorliegenden Zahlen erfreut.

Bei Strom stieg die Zahl der Wechsler im Vergleich zum Vorjahr um mehr als 42.800 auf rund 261.000 Kunden (darunter 213.000 Haushalte) im Jahr 2017. Bei Gas erhöhten sich die Wechsler um über 12.100 auf insgesamt 80.400 (davon 74.900 Haushalte). Die Wechselraten betrugen im Jahr 2017 bei Strom somit 4,3 Prozent, bei Gas 6,0 Prozent.

Weniger Energie verbrauchen spart am nachhaltigsten

Neben dem Wechsel zu einem günstigeren Strom- und Gasanbieter, spart vor allem der sorgsamere Umgang mit Energie viel Geld. „Am nachhaltigsten sparen Haushalte, wenn sie überhaupt weniger Energie verbrauchen. Gerade jetzt in der kalten Jahreszeit ist der Energieverbrauch am höchsten. Es wird geheizt und man ist tendenziell mehr zu Hause. Gute Gründe, um erst recht an das Energiesparen zu denken - und es kann so einfach sein: Räume nicht überheizen, Heizkörper nicht verstellen, die Temperatur in der Nacht absenken und Stoßlüften sind nur einige Beispiele, um die Heizkosten deutlich zu senken. Und die modernen Technologien machen es noch einfacher: Thermostate, Smart Home Solutions, steuerbare Elemente, usw. machen das Energiesparen im Jahr 2018 einfach und trendig.", sagt E-Control-Vorstand Andreas Eigenbauer.

Oberösterreicher wechselten Strom- und Gaslieferanten am häufigsten

Am häufigsten wechselten ihren Strom- und Gaslieferanten im vergangenen Jahr im Verhältnis zur Kundenanzahl die Oberösterreicher mit Wechselraten von 6,4 Prozent bei Strom und 9,2 Prozent bei Gas (insgesamt rund 78.000 Wechsler bzw. 6,7 Prozent gesamt). Auf Platz zwei folgten die Kärntner mit 5,4 Prozent Wechselrate bei Strom und 8,6 Prozent bei Gas (mehr als 22.300 Strom- und Gaswechsler bzw. 5,5 Prozent gesamt). Rang drei erreichten die Wiener Strom- und Gaskunden mit rund 113.000 Wechslern und Wechselraten von 5,0 Prozent bei Strom und 5,6 Prozent bei Gas bzw. 5,2 Prozent gesamt. Am seltensten wechselten die Vorarlberger ihre Strom- oder Gasanbieter, dort lagen die Wechselraten bei 1,5 Prozent bei Strom und 2,2 Prozent bei Gas.

Geld durch Anbieterwechsel sparen

Ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresstromverbrauch von 3.500 Kilowattstunden spart sich mit dem Wechsel vom angestammten Versorger zum günstigsten Anbieter (Stichtag 2. Februar 2018) im ersten Jahr zwischen 210 Euro inklusive Neukundenrabatt in Salzburg und Tirol und 340 Euro in Oberösterreich und Linz. Ohne Neukundenrabatt liegt die Ersparnis immer noch zwischen knapp 93 Euro (Salzburg und Tirol) und rund 220 Euro in Oberösterreich und Linz. Wer mit Gas heizt oder kocht, kann aufgrund des höheren Verbrauchs (im Schnitt 15.000 Kilowattstunden bei einem Durchschnittshaushalt) bei einem Wechsel noch mehr sparen als bei Strom. Ein Gaslieferantenwechsel spart zwischen 404 Euro inklusive Neukundenrabatt in Tirol und etwa 650 Euro in Klagenfurt bzw. ohne Neukundenrabatt knapp 130 Euro in Tirol und 300 Euro ebenfalls in Klagenfurt.

Gewechselt wird nur der Lieferant, Netzbetreiber bleibt

Der Wechsel selbst geht schnell und unkompliziert und kann bei den meisten Lieferanten mittlerweile bequem online erledigt werden. Ihren günstigsten Lieferanten für Strom und Gas finden Konsumenten online mit dem Tarifkalkulator der E-Control (www.e-control.at/tarifkalkulator). Mit einem einfachen Klick kann man sich die Ersparnis mit und ohne einmaligen Neukundenrabatt anzeigen lassen. Für den Wechsel genügt das Ausfüllen eines Formulars beim neuen Lieferanten. Den Rest erledigt der neue Lieferant. Gewechselt wird nur der Lieferant, der Netzbetreiber bleibt abhängig vom Wohnort immer derselbe. Der Wechsel ist kostenlos, Strom- und Gaszähler sowie alle Leitungen bleiben unverändert bestehen. Wer keinen Internetzugang hat, kann sich telefonisch an die Energie-Hotline der E-Control wenden (0810 10 25 54 zum Tarif von 0,044 Euro/Minute).

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20.02.2018

Übertragung der Schneeräumpflicht erfordert regelmäßige Kontrolle

Übertragung der Schneeräumpflicht erfordert regelmäßige Kontrolle Übertragung der Schneeräumpflicht erfordert regelmäßige Kontrolle

Grundstückseigentümer sind verpflichtet, Gehsteige und Gehwege entlang ihrer gesamten Liegenschaft in der Zeit von 6 bis 22 Uhr von Schnee und Verunreinigungen wie Laub zu säubern. Bei Schnee und Glatteis muss zusätzlich gestreut werden. „Das gilt auch, wenn kein Gehsteig vorhanden ist“, erklärt Johannes Loinger, Vorstandsvorsitzender der D.A.S. Rechtsschutz AG. „Liegenschaftseigentümer sind auch in diesen Fällen dazu verpflichtet, den Straßenrand in der Breite von einem Meter zu säubern und zu bestreuen. Die Räumpflicht gilt auch an Sonn- und Feiertagen. Wenn allerdings das Räumen durch extreme Wetterverhältnisse praktisch nutzlos ist, so muss nicht ununterbrochen geräumt werden“, so Loinger weiter.

Übertragung der Schneeräumpflicht, jedoch mit Kontrolle

Der Vermieter kann seine Verpflichtung, den Schnee zu räumen und Salz zu streuen, vertraglich im Mietvertrag auf den Mieter überwälzen. Das entbindet den Vermieter aber nicht von allen Pflichten. Er muss weiterhin kontrollieren, ob der Gehweg ordnungsgemäß gesäubert wurde und muss dem Mieter geeignete Mittel zur Durchführung der Arbeit zur Verfügung stellen.

Wer nicht selbst dazu kommt, den Schnee vor dem eigenen Haus zu beseitigen, hat die Möglichkeit, ein Schneeräumungsunternehmen zu beauftragen. Auch in diesem Fall sollte der Grundstückseigentümer ab und zu kontrollieren, ob der Gehsteig ordnungsgemäß gesäubert wird.

„Zusätzlich ist es ratsam, den konkreten Haftungsumfang vertraglich genau festzuhalten, um spätere Streitigkeiten zu vermeiden. Verträge, in denen Schneeräumdienste nur im Rahmen ihrer Kapazitäten säubern oder streuen müssen, reichen nicht für eine Haftungsbefreiung des Grundstücksbesitzers oder Weghalters aus“, weiß Loinger.

Eigentümer von Bäumen haftet für mögliche Schäden

In der kalten Jahreszeit sind Bäume stärkerer Witterung durch Schnee und Eis ausgesetzt. Bäume sollten daher in regelmäßigen Abständen einer Kontrolle durch ihre Eigentümer unterzogen werden. Der Eigentümer eines Baumes haftet für Schäden, die auf mangelnde Beschaffenheit etwa durch Beschädigung, Fäulnis oder Krankheit zurückzuführen sind. „Bei unvorhersehbaren Naturereignissen wie Blitzschlag oder Sturm haftet der Eigentümer nicht. Vorausgesetzt, er ist seiner Sorgfaltspflicht im Vorfeld nachgekommen“, erklärt der Vorstandsvorsitzende.

Geldstrafen und Schadenersatzpflichten drohen bei Missachtung

Wer seinen Pflichten als Eigentümer oder Mieter nicht nachkommt, muss mit Geldstrafen rechnen. Kommt ein Fußgänger durch einen nicht geräumten Gehweg oder einen herunterfallenden Ast zu Schaden, können enorme Schadenersatz- und Schmerzensgeldforderungen entstehen. Darüber hinaus kann ein Strafverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung drohen. „Im Falle eines Unfalls sollten Grundstückseigentümer den Zustand des Gehsteigs oder des Baumes zu Beweiszwecken dokumentieren“, rät der Vorstandsvorsitzende.

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20.02.2018

LUMIX TZ202: 1-Zoll-MOS-Sensor und 15x optischem Zoom

Der 1-Zoll große Sensor der TZ202 sorgt für eine ausgezeichnete Bildqualität mit beeindruckender Detailschärfe Der 1-Zoll große Sensor der TZ202 sorgt für eine ausgezeichnete Bildqualität mit beeindruckender Detailschärfe

Die LUMIX TZ202 verfügt über ein lichtstarkes 24mm Ultraweitwinkel Leica DC Vario-Elmar Objektiv (24-360mm KB) mit 15x-Zoom und 5-Achsen-HYBRID-O.I.S.+ (Optical Image Stabilizer Plus). Damit bietet die Kamera ein Höchstmaß an Flexibilität und ermöglicht selbst unter schwierigen Bedingungen verwackelungsfreie Foto- und Videoaufnahmen aus freier Hand. Auch Makroaufnahmen aus einer Nähe von bis zu 3cm bildet die TZ202 präzise und scharf ab. Mit dem L.Monochrome-Modus bietet die Kamera einen neuen kreativen Fotostil für monochrome Aufnahmen mit besonders feiner Gradation in authentischer Schwarz-Weiß-Film-Optik.

Der 1-Zoll große Sensor der TZ202 sorgt für eine ausgezeichnete Bildqualität mit beeindruckender Detailschärfe. Im Zusammenspiel mit dem Venus-Engine-Bildprozessor der Kamera erlaubt der Sensor Empfindlichkeiten bis zu ISO 12.800. So lassen sich mit dem Travel-Zoom-Spitzenmodell Aufnahmeergebnisse erzielen, die weit über die Grenzen herkömmlicher digitaler Kompaktkameras hinausgehen.

Der optimierte Sucher (2,3 MP) der LUMIX TZ202 gibt den Aufnahmebereich mit einer stärkeren Vergrößerung von ca. 0,53x effektiv wider. Sowohl LVF als auch der in die Rückseite der Kamera integrierte 3-Zoll-Touch-Monitor bilden 100 Prozent des Aufnahmebereichs ab.

Die Kamera zeichnet flüssige und ultrahochauflösende 4K Videos mit 3.840 x 2.160 Bildpunkten bei 30p / 25p oder 24p im MP4-Format auf. Mithilfe von 4K Foto können Fotografen zudem schnellbewegte Motive mit 30 Bildern pro Sekunde aufnehmen und die Einzelbilder anschließend in einer Auflösung von acht Megapixeln speichern.

Das Kontrast-AF-System der TZ202 nutzt die Depth-from-Defocus (DFD)-Technologie für eine präzise Autofokussierung in ultraschnellen 0,1 Sekunden.

Darüber hinaus verfügt die Kamera über Bluetooth- und WiFi®-Konnektivität für eine komfortable kabellose Fernsteuerung und sofortige Bildweitergabe. Die Kompatibilität zu Bluetooth 4.2 (sogenanntes BLE: Bluetooth Low Energy) ermöglicht eine dauerhafte Verbindung zu Smartphone und Tablet bei minimalem Energieverbrauch.

Das Gehäuse der TZ202 ist mit gepressten Aluminiumplatten verkleidet, die für eine gleichermaßen elegante wie stabile Konstruktion sowie eine makellose Oberfläche sorgen.

1. Travel-Zoom-Kamera mit 1-Zoll-MOS-Sensor und 15x optischem Zoom

Die LUMIX TZ202 ist mit einem 24mm Ultraweitwinkel Leica DC Vario-Elmar Objektiv mit leistungsstarkem 15x optischen Zoom (24-360mm KB) ausgestattet. Durch den flexiblen Zoombereich eignet sich die Kamera für unterschiedlichste Motive.

Der Objektivaufbau mit einer asphärischen ED (Extra-low Dispersion)-Linse, fünf asphärischen Linsen sowie drei ED-Linsen ermöglicht eine besonders kompakte Bauweise. Dabei liefert das Objektiv Leica-typische Abbildungsqualität und Klarheit bei einer Minimierung von Verzeichnung und Reflexen.

Die Kamera verfügt über einen 1-Zoll-Hochempfindlichkeits-MOS-Sensor mit einer Auflösung von 20,1 Megapixeln. Durch den großen Sensor wird der Signal-Rausch-Abstand nochmals optimiert. Dies ermöglicht rauscharme Aufnahmen selbst bei ISO 12.800. Damit empfiehlt sich die Kamera ebenso für Aufnahmen unter schwierigen Lichtverhältnissen wie für Bilder mit geringer Schärfentiefe.

Der Venus-Engine-Bildprozessor mit Quad-Core CPU ermöglicht die Signalverarbeitung in Höchstgeschwindigkeit, die besonders für 4K Videoaufnahmen mit großem Datenvolumen erforderlich ist.

Im Menü der TZ202 finden Fotografen eine Auswahl an Bildstilen mit vordefinierten Einstellungen für Kontrast, Schärfe, Sättigung und Rauschunterdrückung. Diese enthält erstmals den L.Monochrome-Modus, der die kreativen Möglichkeiten von Fotografen erweitert. Der Bildstil ermöglicht monochrome Aufnahmen mit tiefem Schwarz und feinsten Abstufungen im Stile von Schwarz-Weiß-Filmen.

2. Verbesserter Sucher trotz kompaktem Gehäuse

Die LUMIX TZ202 ist mit einem 0,21-Zoll-Live-View-Sucher (LVF, äquivalent zu 2.330.000 Bildpunkten) ausgestattet. Ebenso wie der Sensor arbeitet auch der LVF im 3:2-Format. Daraus ergibt sich ein Abbildungsverhältnis von ca. 1,45x / 0,53x (KB). Aktiviert wird der elektronische Sucher bei Annährung des Auges über einen integrierten Augensensor.

Zusätzlich zum Sucher verfügt die TZ202 auf der Rückseite über einen 3-Zoll-Touch-Monitor mit einer Auflösung von 1.240.000 Bildpunkten. Ebenfalls im 3:2-Format bildet dieser annährend 100 Prozent des Aufnahmebereichs ab. Gleichzeitig bietet er erweiterte Steuerungsmöglichkeiten.

Diverse Einstellräder und -knöpfe sowie der praktische Drehring rund um das Objektiv ermöglichen eine besonders variable Bildgestaltung. Belichtung und Zoom lassen sich darüber beispielsweise komfortabel steuern, sodass sich der Fotograf voll und ganz auf den optimalen Bildausschnitt und den idealen Zeitpunkt zum Auslösen konzentrieren kann. Weitere Steuerungsmöglichkeiten bieten einen schnellen Zugriff auf häufig genutzte Einstellungen wie Blende, Verschlusszeit, Fokussierung, Filtereffekte und Aufnahmemodus. Für eine noch präzisere manuelle Fokuskontrolle ist die LUMIX TZ202 zudem mit der Focus Peaking-Funktion ausgestattet.

3. Weiterentwickelte 4K Foto/Videofunktionen für unwiederbringliche Momente

Schnellbewegte und schwer vorhersehbare Motive lassen sich am besten mit den 4K Fotofunktionen der TZ202 einfangen. Dabei nehmen Fotografen eine Serie ultrahochaufgelöster 4K Aufnahmen mit 30 B/s1 auf. Anschließend lässt sich bereits im Menü der Kamera das Einzelbild mit dem besten Timing auswählen und mit einer Auflösung von 8 Megapixeln abspeichern. Für eine einfache Bedienbarkeit sorgen die drei Aufnahmemodi 4K Burst Shooting, 4K Burst (Start/Stop) und 4K Pre-burst, über die sich Beginn und Dauer der Aufnahme variieren lassen.

Die Post Focus-Funktion ermöglicht es dem Nutzer, den gewünschten Schärfebereich nach der Aufnahme neu zu definieren. Technologische Grundlage hierfür sind die ultraschnelle und hochpräzise Depth-from-Defocus (DFD) Autofokus-Technologie sowie die ultraschnelle Signalverarbeitung des Venus-Engine-Bildprozessors.

Focus Stacking gestattet es dem Fotografen, die Schärfentiefe nach der Aufnahme einzustellen, indem mehrere aufgenommene Bilder aus einer Serie von Post Focus-Aufnahmen in der Kamera kombiniert werden. Der Benutzer muss während der Aufnahme nicht genau scharf stellen, da er das Bild mit der gewünschten Fokusebene oder den Fokusbereich nach der Aufnahme bestimmen kann. Dies ist vorteilhaft etwa bei Makroaufnahmen von Insekten oder kleinen Gegenständen.

4. Ultraschneller, hochpräziser Autofokus und schnelle Reaktion

Für schnelles Scharfstellen und noch mehr Beweglichkeit wird das AF-System der LUMIX TZ202 von einem Linearmotor betrieben. Die Depth-from-Defocus (DFD)-Technologie2 sorgt zudem für eine ausgezeichnete Fokussierleistung. Dabei berechnet der Autofokus 240 Mal pro Sekunde die Entfernung zum Motiv. Hierzu werden zwei Aufnahmen mit unterschiedlicher Schärfeebene ausgewertet unter Berücksichtigung der vom Objektiv verarbeiteten Daten. Die LUMIX TZ202 erreicht auf diese Weise einen ultraschnellen Autofokus von etwa 0,1 Sekunden3. Besonders deutlich wird diese Verbesserung bei größeren Brennweiten. Die LUMIX TZ202 ermöglicht dadurch zudem auch Serienaufnahmen mit 10 B/s (AFS) / 6 B/s (AFC), und ist so auch in der Lage schnell bewegte Motive scharf und präzise abbilden zu können.

5. Hochauflösende 4K Videos für Erinnerungen, die bleiben

Die LUMIX TZ202 nimmt flüssige 4K Videos mit 3.840x2.160 Bildpunkten mit 30p / 25p oder 24p im MP4-Format auf sowie Full HD Videos mit 1.920x1.080 Bildpunkten mit 60p / 50p in AVCHD Progressive oder im MP4 (MPEG-4 / H.264) Format mit praktischem Vollzeit-AF.

Bei Videoaufnahmen erlaubt die TZ202 4K Live Cropping. Dies ermöglicht das ruhige Schwenken und Zoomen im Videomodus, ohne die Kamera selbst zu bewegen. Für Schwenks lassen sich dazu Anfangs- und End-Bild vorgeben, vor dem Zoomen größter und kleinster Blickwinkel. Das digitale Zoomen sorgt dabei für eine gleichmäßige Zoomfahrt, da das Zoomobjektiv nicht mechanisch bewegt wird.

Der leistungsstarke 15x-Zoom mit flüssigem 2-Stufen-Zoom und der 5-Achsen-HYBRID-O.I.S.+ (Optical Image Stabilizer Plus)1 sind auch bei Videoaufnahmen verfügbar und wirken praktisch jeder Verwackelung entgegen, die von der kameraführenden Hand ausgeht.

Per High-Speed-Video ist es möglich. schnell bewegte Motive in Full HD bei 100 B/s aufzunehmen. Zu den weiteren Videospezialitäten der TZ202 gehören Zeitraffer- und Stop-Motion-Aufnahmen.

Die LUMIX TZ202 kommt ab März 2018 in Schwarz und Silber in den Handel und ist für 799€ (UVP) erhältlich.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Panasonic
11.06.2017

Gefährliches Taktieren

Die beiden Noch-Regierungspartner betreiben aktive Arbeitsverweigerung. Da könnte leicht der Eindruck entstehen, dass sie es – jeder für sich – nicht besser können. Die beiden Noch-Regierungspartner betreiben aktive Arbeitsverweigerung. Da könnte leicht der Eindruck entstehen, dass sie es – jeder für sich – nicht besser können.

Der anlaufende Nationalratswahlkampf ist ein Paradebeispiel dafür, wie sehr Parteien in den Hintergrund, dafür Personen, Inszenierung und Taktik in den Vordergrund rücken. Früher wählten die Menschen in Österreich mit einer bestimmten Farbe auch eine Ideologie. Heute ist das lediglich in Ansätzen noch so. In Wahrheit lautet das Duell Christian Kern (SPÖ) gegen Sebastian Kurz (ÖVP), und alle anderen, auch Heinz-Christian Strache (FPÖ), der sich zwischenzeitlich schon als künftiger Kanzler sah, drohen zwischen diesen beiden Polen zerrieben zu werden.

Bundeskanzler Christian Kern hat Anfang des Jahres mit seinem Plan A skizziert, wohin seiner Meinung nach die Reise gehen soll. Seither inszeniert er sich lieber in Videoclips und schiebt dem Bald-nicht-mehr-Koalitionspartner die Schuld für das aktuelle Totalversagen der Regierung in die Schuhe. Die ÖVP ihrerseits tut dasselbe in umgekehrter Richtung, aber ohne dass Spitzenkandidat Sebastian Kurz in irgendeiner Form in Erscheinung tritt. Der macht inzwischen auf Staatsmann, reist als Außenminister oder im Auftrag der OSZE durch die Welt und diskutiert mit der heimischen Bevölkerung die Grundsätze dessen, was er dann im September als sein Programm präsentieren will.

Dieses Taktieren, diese Hin- und Herschieberei der Verantwortung für den schlimmsten Stillstand seit Langem ist unerträglich und gefährlich. Die beiden Noch-Regierungsparteien signalisieren der Bevölkerung seit Monaten, dass sie weder arbeiten wollen noch in der Lage sind, fix und fertig ausverhandelte Projekte auf den Weg zu bringen. Wenn sie ihre aktive Arbeitsverweigerung weiter auf die Spitze treiben, könnte leicht der Eindruck entstehen, sie wären überhaupt unfähig, die aktuellen Herausforderungen zu meistern.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: montage / Quelle: Tiroler Tageszeitung, Leitartikel von MARIO ZENHÄUSERN

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