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Samstag 18.11.2017 01:46
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inhalt

KURZMELDUNGEN

24.08.2017

Frontalkollision zwischen Motorrad und Pkw

Admont, Bezirk Liezen. – Zu einer Kollision zwischen einem 42-jährigen Motorradlenker und einer entgegenkommenden 27-jährigen Pkw-Lenkerin kam es Mittwochabend, 23. August 2017, bei einem Überholmanöver. Der Motorradlenker wurde schwer verletzt.

Gegen 18:45 Uhr fuhr der 42-jährige Motorradlenker aus dem Bezirk Liezen auf der B 146 Gesäuse Straße aus Richtung Liezen kommend in Fahrtrichtung Admont. Als der 42-Jährige einen vor ihm fahrenden Pkw sowie einen Traktor im Ortsteil Hall überholen wollte, dürfte er die entgegenkommende 27-jährige Pkw-Lenkerin, ebenso aus dem Bezirk Liezen, übersehen haben. Es kam zu einer Frontalkollision zwischen dem Motorrad und dem Pkw, wobei der Motorradlenker gegen das Fahrzeug geschleudert wurde. Er wurde schwer verletzt und nach notärztlicher Erstbehandlung vom Roten Kreuz ins Krankenhaus eingeliefert.

20.08.2017

Hauptbahnhof in Graz: Bombenwarnung

Ein Anrufer teilte Samstagabend, 19. August 2017, über den Polizeinotruf mit, dass in den Abendstunden am Hauptbahnhof in Graz möglicherweise eine Bombe hinterlegt werde. Die polizeiliche Durchsuchung des Objektes verlief negativ.

Der Anrufer wurde Ohrenzeuge eines Gesprächs zweier Männer. Da er die Worte "Hauptbahnhof" und "Bombe" zu hören glaubte, rief er gegen 18:00 Uhr den Polizeinotruf an. Aufgrund der derzeitigen sensiblen Sicherheitslage in Europa wurden die standardisierten polizeilichen Maßnahmen eingeleitet. Bei der Überprüfung des Geländes am Hauptbahnhof waren Spezialkräfte eingesetzt. Derzeit wird der Bereich des Hauptbahnhofes ebenso wie andere neuralgische Punkte durch uniformierte und zivile Kräfte überwacht.

04.05.2017

Krone eines Maibaumes fiel auf ein Einfamilienhaus

Ein 27-Jähriger aus dem Bezirk Liezen schnitt gestern Nacht die Krone eines im Ortsteil Mandling aufgestellten Maibaumes ab.

Gegen 23.15 Uhr bestieg der Verdächtige mit Baumsteigeisen den Maibaum. In rund 20 Metern Höhe schnitt er die Krone des Maibaumes mit einer Handsäge ab. Der etwa 12 Meter lange Stammteil fiel nicht in die vom 27-Jährigen beabsichtigte Richtung, sondern landete auf dem Dach eines zu diesem Zeitpunkt unbewohnten Einfamilienhauses. Es entstand ein Sachschaden in noch unbekannter Höhe. In der Nähe des Maibaumes befanden sich zu diesem Zeitpunkt auch Personen (Maibaumbewacher) in einem Partyzelt. Personen wurden nicht verletzt. Bei einer ersten Befragung gab der 27-Jährige an, dass er im Rahmen des Brauchtums gehandelt habe. Der Verdächtige wird der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

05.04.2017

Makler versteckte 270.000 Euro in Kellerabteil

Der 42-jährige neue Mieter eines Kellerabteiles fand am 10. Jänner 2017 beim Aufräumen einen Karton, in dem sich sechs Geldbündel mit 500-Euro-Scheinen befanden. Insgesamt ergab sich ein Bargeldbetrag von rund 270.000 Euro. Der Mieter verständigte sofort die Beamten der Polizeiinspektion Graz-Andritz, die die weiteren Erhebungen nach der Herkunft des Geldes einleiteten.

Im Verlauf der Erhebungen forschten die Beamten einen 48-jährigen Grazer aus, der als selbständiger Immobilienmakler tätig war. Es erhärtete sich der Verdacht, dass der 48-Jährige bei einem Liegenschaftsverkauf neben der legalen Maklerprovision mehrere Hunderttausend Euro illegal und möglicherweise über Vortäuschung von Tatsachen kassiert hatte. Dieses Bargeld versteckte der Verdächtige in dem betreffenden Kellerabteil unter der irrtümlichen Annahme, dass dieses in nächster Zeit nicht vermietet werde.

14.01.2017

40-Jähriger tot aufgefunden

Freitagabend, 13. Jänner 2017, wurde ein 40-Jähriger tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die genaue Todesursache ist derzeit unbekannt.

Gegen 20:05 Uhr wurde ein 40-jähriger Grazer von einem Freund tot in seiner Wohnung aufgefunden. Sogleich verständigte dieser die Einsatzkräfte. Der Notarzt konnte nur mehr den Tod des 40-Jährigen feststellen. In der Wohnung konnten mehrere Spritzen vorgefunden werden.

Die Leiche wurde über Anordnung der Staatsanwaltschaft Graz beschlagnahmt und eine Obduktion angeordnet.

03.11.2016

Ladendieb entfernte mit selbstgebastelten Magneten die Diebstahlssicherungen

Ein 25-Jähriger wollte heute in einem Kaufhaus mehrere hochpreisige Hemden stehlen, wurde jedoch von Detektiven angehalten. Er ist in Haft.

Der 25-Jährige aus Serbien entfernte gegen 15:00 Uhr mit einem selbstgebastelten Magneten die Diebstahlssicherungen an mehreren Hemden und einer Weste. Daraufhin wollte der Mann die Geschäftsräume mit der Ware im Wert von mehreren Hundert Euro ohne zu bezahlen verlassen. Er wurde von Kaufhausdetektiven angehalten. Da von einem professionellen und gewerbsmäßigen Handeln auszugehen war, wurde der 25-Jährige nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Graz in die Justizanstalt Graz-Jakomini eingeliefert.

28.10.2016

Attacke von "Grusel-Clowns" war erfunden

Als reine Erfindung stellte sich die Anzeige eines 13-Jährigen heraus, der angab, Sonntagabend, 23. Oktober 2016, von drei so genannten "Grusel-Clowns" attackiert worden zu sein.

Der Schüler erstattete Anzeige, dass er von drei maskierten "Grusel-Clowns" im Bereich Felberstraße in Gratkorn angehalten und mit dem Umbringen bedroht worden sei. Die Täter seien dabei mit einem Baseball-Schläger und einem Vorschlaghammer bewaffnet gewesen.

Der Schüler war nach eingehender Befragung geständig, die Tat erfunden zu haben, um damit Aufmerksamkeit zu erregen.

20.09.2016

Mit Pkw abgerutscht

Die 77-Jährige fuhr mit ihrem Pkw heute gegen 17:20 Uhr auf einer steilen Zufahrtstraße zu ihrem Anwesen. Aufgrund der starken Steigung verlor der Pkw die Bodenhaftung und begann rückwärts zu rutschen. Dabei kam die Lenkerin von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Stacheldrahtzaun und rutschte über eine Weidewiese in eine Senke. Während des Rutschens wollte sich die Lenkerin in Sicherheit bringen und sprang aus ihren Fahrzeug.

Dabei wurde sie vom Pkw erfasst und verletzt. Sie konnte selbständig zu einem benachbarten Gehöft gehen und von dort die Einsatzkräfte verständigen. Sie wurde vom Rettungshubschrauber in das UKH Graz eingeliefert.

21.08.2017

Zwölfjähriger findet Panzerabwehrgranate

Ein Zwölfjähriger aus dem Bezirk Murtal fand Sonntagabend, 20. August 2017, eine Panzerabwehrgranate und brachte sie zur Polizei. Spezialisten des Entminungsdienstes wurden verständigt.

Gegen 19:15 Uhr fand der Zwölfjährige eine Granate im Restmüllcontainer eines Mehrparteienhauses. Er brachte sie zur Polizei. Bisherigen Erhebungen zufolge dürfte es sich um eine 40 Millimeter M25 Granate zur Panzerabwehr handeln. Die fachgerechte Entsorgung des Kriegsreliktes erfolgt durch den Entminungsdienst.

Die Polizei rät zur Vorsicht. Auch von verrosteten Kriegsrelikten und Waffen können noch Gefahren ausgehen. Beim Fund von Kriegsmaterial und Waffen wird geraten, den Gegenstand nicht anzugreifen und einen Sicherheitsabstand einzuhalten. Zudem ist die Polizei umgehend via Notruf zu verständigen.

05.05.2017

Mit Winkelschleifer Gesicht verletzt

Ein 59-jähriger Arbeiter aus Graz war heute in einem Metallverarbeitungsbetrieb mit Schleifarbeiten beschäftigt, als sich gegen 15:10 Uhr plötzlich ein Teil oder die gesamte Schleifscheibe eines Winkelschleifers löste. Der Arbeiter wurde von diesem Teil im Bereich der rechten Gesichtshälfte getroffen. Er erlitt Schnittverletzungen und wurde vom Rettungshubschrauber in das LKH Graz eingeliefert.

02.05.2017

Toter in öffentlicher WC-Anlage aufgefunden

Ein 38-jähriger Grazer wurde heute in einer öffentlichen WC-Anlage am Griesplatz tot aufgefunden.

Gegen 09.00 Uhr verständigten Zeugen das Rote Kreuz über eine bewusstlose Person in der oben beschriebenen WC-Anlage. Die Landesleitstelle des Roten Kreuzes leitete den Sachverhalt der Polizei weiter. Nach dem Eintreffen der Einsatzorganisationen fanden diese eine männliche Person, die bereits eindeutige Todeszeichen aufwies. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahme und die Obduktion des Leichnams an. Die Todesursache steht noch nicht fest.

28.03.2017

Slowenischer Jungstier sorgte für Polizei- und Feuerwehreinsatz

Heute ging auf der Polizeiinspektion Mureck eine telefonische Anzeige ein, dass am Murufer, rund einen Kilometer westlich der Murmühle, ein entlaufenes junges Rind stehen würde. Der rund 250 Kilogramm schwere und ein Jahr alte Stier stand teilweise im Wasser und konnte nicht mehr weiter. Durch Zurufe einer Person auf der slowenischen Seite der Mur konnte festgestellt werden, dass der Jungstier in Slowenien entkommen und vermutlich schwimmend über die Mur gelangt war. Die Polizisten verständigten die Freiwillige Feuerwehr Mureck, die mit sechs Mann ausrückte. Es gelang unter großer Anstrengung, den widerspenstigen Stier über die steile Murböschung zu retten und an einen Baum anzubinden. Gegen 16:00 Uhr wurde der Jungstier auf einen Anhänger verladen und unverletzt in seinen Heimatstall gebracht. Der Stier war bei seiner Flucht in Slowenien über die Motorhaube eines Traktors gesprungen und hatte schwimmend einen Fischteich durchquert.

05.11.2016

Dieb ließ sich im geschäft einsperren - Beute 75 Handys

Heute Nachmittag ließ sich ein unbekannter Täter in einem Elektronikgeschäft in Seiersberg einsperren. In der Nacht auf Sonntag, 6. November 2016, zwängte er eine Handyvitrine auf und stahl daraus 75 hochpreisige Mobiltelefone. Danach brach er ein Fenster auf, seilte sich etwa sechs Meter ab und flüchtete mit der Beute.

28.10.2016

16-jähriger Afghane drehte durch

Heute, kurz vor 22:00 Uhr wurde die Polizei Leibnitz zu einem Einsatz zum alten Sportplatz beordert. Ein 14-jähriger Afghane hatte sich selbst tiefe Schnittwunden zugefügt und wurde vom Roten Kreuz ärztlich versorgt. Während die Polizisten den Sachverhalt aufnehmen wollten, ging der unbeteiligte 16-Jährige auf einen, neben dem Rettungsauto stehenden, Polizisten los. Da der betrunkene Jugendliche weitertobte, musste er festgenommen und mit Körperkraft zu Boden gebracht werden. Trotz angelegter Handfesseln tobte der 16-Jährige im Polizeiauto weiter und konnte nur mit erheblichem Körpereinsatz der Polizisten gebändigt werden. Der im Bezirk Leibnitz wohnende 16-Jährige wird auf freiem Fuß an die Staatsanwaltschaft Graz angezeigt.

26.10.2016

Landwirt geriet in Stromleitung und starb

Ein 48-jähriger Landwirt geriet heute mit einem Weidezaundraht in eine Stromleitung und erlitt einen Stromschlag. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert und verstarb wenig später.

Der 48-Jährige wollte gegen 18:10 Uhr einen Weidezaun auf einer Wiese seines landwirtschaftlichen Anwesens spannen. Der Weidezaun verlief über einen Hang und eine Geländemulde auf einen gegenüberliegenden Hang. Beim Spannen des Weidezaundrahtes löste sich dieser aus dem Isolator eines Zaunpfahles in der Geländemulde, schnellte in die Höhe und berührte eine dort verlaufende 30-Kilovolt-Leitung. Der 48-Jährige erlitt einen Stromschlag und fiel bewusstlos zu Boden. Angehörige des Landwirtes wurden durch den ausgelösten Stromausfall auf den Unfall aufmerksam und leisteten sofort Erste Hilfe. Der 48-Jährige wurde in kritischem Zustand vom Rettungsdienst in das LKH Rottenmann eingeliefert. Gegen 19:45 Uhr erlag er seinen schweren Verletzungen.

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