Auto & Technik
Lkw-Rastplätze in Europa - große Sicherheitsmankos, auch in Österreich
Lkw-Rastplätze in Europa - große Sicherheitsmankos, auch in Österreich Der ÖAMTC und seine Partnerclubs haben 50 Lkw-Rastplätze entlang von Autobahnen in 16 europäischen Ländern unter die Lupe genommen. Bewertet wurden Service- und Sicherheitskriterien. Das erschreckende Ergebnis, auch bei den beiden in Österreich getesteten Rastplätzen: "Sicherheit ist vielerorts ein Fremdwort", kritisiert ÖAMTC-Verkehrsexperte Willy Matzke. "Bei mehr als einem Viertel der 50 getesteten Anlagen konnte dieses Kriterium nicht bewertet werden, weil nicht einmal einfachste Sicherheitsstandards geboten waren." Das zieht Kriminelle an. Laut einem Report der International Road Union (IRU) sowie des International Transport Forums (ITF) wurden in den Jahren 2000 - 2005 17 Prozent aller Lkw-Fahrer Ziel einer Attacke. 60 Prozent der Angriffe hatten den Lastwagen und dessen Ladung als Ziel, 42 Prozent der Attacken ereigneten sich auf Lkw-Rastplätzen. Frachtdiebstahl gehört zu den besonders wachsenden Delikten. Pro Jahr entsteht europaweit ein Schaden von rund 8,2 Milliarden Euro, berechnet die TAPA (Transported Asset Protection Association). Trotzdem wird nach wie vor nichts für die Sicherheit getan. Die gravierensten Mängel laut ÖAMTC: Fehlende Kontrollen bei Ein- und Ausfahrten, keine Zäune und Absperrungen, keine Kameraüberwachung, keine Beleuchtung bei Nacht. Beim Testkriterium Service schnitten die beiden österreichischen Testkandidaten Suben West (A8 Innkreis Autobahn) und Engerwitzdorf (A7 Mühlkreis Autobahn) besser ab. Trotzdem reichte es nur für Plätze im hinteren Mittelfeld.
Car Infotainmentsystem von Sony und TomTom
Das Sony Xplode XNV-L77BT arbeitet mit der Navigationssoftware von TomTom und darf auch die Live-Dienste einschließlich HD Traffic nutzen. Das L77BT ist wie die drei Schwestermodelle für einen Doppel-DIN-Schacht konzipiert. Sony präsentiert auf der IFA erstmals mit den Doppel-DIN Modellen XNV-L77BT und XNV-L66BT zwei neue ihrer "Steuerzentralen" für das Armaturenbrett. Erstes sichtbares Merkmal der Ausstattung ist ein 6,1 Zoll großes Display, das Touchfähigkeiten mitbringt und eine effektive Auflösung von 800 mal 480 Bildpunkten zur Verfügung stellt. Dank eines integrierten Bluetooth Adapters kann es auch als Freisprecheinrichtung für ein Mobiltelefon verwendet werden. Unter der Bezeichnung A2D Profil findet sich eine Funktion, mit der Musik vom Mobiltelefon auf die Anlage übertragen werden kann. Auch der nächste Stau wird nicht langweilig, denn das Gerät bringt einen integrierten DVD Player mit.
Das Kombigerät Sony XNV-L66BT verfügt über einen USB Port und einen AUX Eingang. Außerdem lässt es den Anschluss einer Rückfahrkamera zu und zeigt deren Aufnahmen auf dem Display an. TomTom liefert für neue Sony-Festeinbaunavis der Xplode-Modellreihe die Navigationssoftware samt Kartenmaterial von 45 Ländern Europas. Das von der TomTom-Tochter Tele Atlas zugesteuerte Kartenmaterial beinhaltet natürlich die IQ-Routes-Technologie, mit der die Routenkalkulation mit wochentag- und uhrzeitabhängigen Durchschnittsgeschwindigkeiten rechnet.
Laut Sony sollen die Geräte noch vor Weihnachten in den österreichischen Geschäften eintreffen, die Verkaufspreise wurden aber noch nicht bekannt gegeben, werden aber knapp unter, bzw. über € 1000,- liegen.
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Bilanz über 1 Jahr Verkehrscoaching: Alkoholunfälle gehen zurück
Seit 1.9.2009 müssen Lenker, die zum ersten Mal mit Promillewerten zwischen 0,8 bis 1,19 am Steuer erwischt werden, ein Verkehrscoaching absolvieren. Betrachtet man die Unfallzahlen so zeigt sich, dass das von Verkehrsministerin Doris Bures gesetzte Maßnahmenpaket bereits Wirkung zeigt: In den Monaten Jänner bis Mai 2010 passierten in Österreich 737 Alkoholunfälle, bei denen 991 Menschen verletzt und zehn getötet wurden. Im Vergleichszeitraum 2009 waren es hingegen noch 835 Unfälle, bei denen Alkohol am Steuer eine Rolle spielte. „Die Zahl der Alkoholunfälle ist im ersten Halbjahr 2010 im Vergleich zum selben Zeitraum 2009 um zwölf Prozent zurückgegangen. Das ist der stärkste Rückgang bei Alkoholunfällen in den vergangenen Jahren. Die Unfallzahlen belegen klar: Das Verkehrscoaching und die flankierenden Maßnahmen wie höhere Geldstrafen, mehr Kontrollmöglichkeiten durch Alkoholvortestgeräte sowie bewusstseinsbildende Maßnahmen haben sich bewährt“, sagt Othmar Thann, Direktor des Kuratoriums für Verkehrssicherheit (KfV). Bei den bei Alkoholunfällen Verletzten konnte im Zeitraum Jänner bis Mai 2010 im Vergleich zum selben Zeitraum 2009 sogar ein Rückgang um 15 Prozent verzeichnet werden.
Ein ähnlich starker Rückgang bei Alkoholunfällen konnte zuletzt nur im Jahr 2006 verzeichnet werden: Im Zeitraum Jänner bis Mai 2006 passierten um 14 Prozent weniger Alkoholunfälle als im selben Zeitraum 2005. Die Maßnahmen, die hier als ausschlaggebend angesehen werden können, waren die Einführung des Vormerksystems im Juli 2005 sowie die Ausstattung der Exekutive mit Alkoholvortestgeräten im selben Jahr.
Sony präsentiert mit der DSLR-A560 eine neue Spiegelreflexkamera mit Full HD-Video
Sony präsentiert mit der DSLR-A560 eine neue Spiegelreflexkamera mit Full HD-Video Die Spiegelreflexkamera war und ist das Ziel der Träume eines jeden ambitionierten Hobbyfotografen. In Zukunft eröffnen die beiden neuen α Modelle von Sony noch kreativere Gestaltungsmöglichkeiten von Fotos und Videos: Neben den klassischen Ausstattungsmerkmalen überzeugen sie mit einer Full HD Movie- Funktion, 3D Schwenkpanoramen, Auto HDR und vielen weiteren Funktionen, die für brillante und kreative Bildergebnisse sorgen.
Der weiterentwickelte Exmor™ APS HD CMOS Sensor in APS-C Größe ermöglicht im Zusammenspiel mit dem bewährten BIONZ Bildprozessor eine rasend schnelle Serienbildaufnahme: Die DSLR-A560 (14,2 Megapixel) nimmt bis zu sieben Fotos pro Sekunde auf – im LiveView Modus bis zu drei Bilder je Sekunde.
Dank ihrer Highspeed-Qualitäten und dem neu entwickelten Autofokus- System beschleunigt sich auch die Scharfstellung. Diese wiederum verbessert den LiveView Modus durch den der Fotograf in Echtzeit die Auswirkungen der Kameraeinstellungen auf das Bildergebnis verfolgen kann. Das Autofokus-System orientiert sich an 15 Fokuspunkten und schärft während der Serienbildaufnahme das Bild kontinuierlich nach.
Eine neue Perspektive aufs Motiv gestattet auch die 3D Schwenkpanorama- Funktion. Drückt der Fotograf im 3D Modus den Aufnahmeknopf und schwenkt die Kamera horizontal oder vertikal über das Motiv, entstehen beeindruckende dreidimensionale Panoramen. Diese können auf jedem 3D fähigen BRAVIA TV-Gerät mit der dazu gehörigen Shutter-Brille betrachtet werden sowie auch auf anderen 3D kompatiblen Fernsehern.
Zusätzlich erlaubt die Auto HDR-Funktion trotz starker Kontrastunterschiede im Motiv perfekt belichtete Bilder. Ist der Modus aktiviert, nimmt die DSLR-A560 drei Fotos mit unterschiedlicher Belichtung auf. Aus diesen drei Bildern errechnet die Kamera automatisch ein HDRFoto (High Dynamic Range), das mit seinen ausgewogenen Kontrastbereichen und seinem Detailreichtum begeistert.
Preise:
DSLR-A560 (Gehäuse): 699,00 Euro
DSLR-A560L (inkl. DT 18-55 mm SAM): 799,00 Euro
DSLR-A560Y (inkl. DT 18-55 und DT 55-200 mm SAM): 999,00 Euro
Verfügbarkeit: 1. Quartal 2011
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Allradpalette von Nissan: Vier Gewinnt
Mit einer rundum erneuerten Allradpalette startet Nissan in den Herbst. Ihre Österreich-Premiere feiern sämtliche Neuheiten bei Österreichs größter Allradmesse, der „4x4 2010“ Anfang September in Gaaden. Im Mittelpunkt steht dort der kleine Bruder des Qashqai, der ebenfalls mit Allradantrieb verfügbar ist: der neue Nissan Juke. Der kompakte Crossover verbindet Eigenschaften eines SUV mit Attributen eines Sportcoupés. In Verbindung mit der stärksten Motorisierung – dem brandneuen 1,6 DIG-T mit Direkteinspritzung, Turbolader und 140 kW (190 PS) – lässt sich der Juke optional mit dem fortschrittlichen Allradsystem ALL MODE 4x4i mit Torque Vectoring ausrüsten. Der Marktstart des Nissan Juke erfolgt wenige Wochen nach seiner Österreich-Premiere in Gaaden am 9. Oktober.
Bereits im September kommt der rundum verbesserte Nissan X-TRAIL zu den österreichischen Händlern. Die modifizierte Version des beliebten SUV ist an der neuen Front und an den Heckleuchten mit LED-Technologie erkennbar. Auch im Interieur wurde der X-TRAIL deutlich aufgewertet: mit einem vergrößerten Kombiinstrument, einer optional im Innenspiegel integrierten Rückfahrkamera, neuen Stoffen, Sitzen und vielen Verbesserungen im Detail. Die Dieselversionen erhielten eine neue Einspritzanlage, zusätzlich feilten die Nissan-Ingenieure an der Aerodynamik sowie an den Schalt- und Automatikgetrieben. In Summe ergeben sich dadurch signifikante Verbesserungen bei den Verbrauchs- und Emissionswerten.
Quantensprünge in Sachen Technologie und Komfort zeigen auch Allrad-Ikonen von Nissan, Pathfinder und Navara. Im Zentrum der Modellpflege steht die Einführung einer neuen Top-Motorisierung: des V6-Zylinder-Dieselmotors 3,0 dCi. Dieser Premium-Diesel leistet 170 kW (231 PS) und verfügt über ein Drehmoment von 550 Newtonmeter. Serienmäßig wird dieser Motor mit einer hochmodernen Siebengang-Automatik kombiniert. Parallel zu dieser Einführung hat Nissan auch den bewährten 2,5 dCi für beide Modelle überarbeitet und das Interieur von Pathfinder und Navara deutlich aufgewertet. Erkennbar sind die neuen Modelle an veränderten Motorhauben, dynamischer gerundeten Stoßfängern und am frischen Scheinwerfer-Design mit Xenon-Licht.
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Neuer Einstiegsmotor für den Fox
Nach über 1,1 Millionen weltweit verkauften Fahrzeugen präsentiert sich der Volkswagen Fox ab sofort mit neuem Einstiegsmotor. Bekannt aus der Polo-Motorenpalette schöpft der neue Fox-Motor mit Euro-5-Norm seine Leistung von nun 44 kW / 60 PS aus nur 1,2 Litern Hubraum. Trotzdem ist sein Verbrauch niedrig geblieben: Nur durchschnittlich 5,8 Liter pro 100 km benötigt der kleine Volkswagen.
Neben agilen Fahrleistungen verfügt der Fox auch über eine umfangreiche Serienausstattung zu der u. a. der höhenverstellbare Fahrersitz, das höhen- und längseinstellbare Lenkrad, die geschwindigkeitsabhängig geregelte Servolenkung, die elektronische Wegfahrsperre, der Komfort-blinker, zwei Airbags, ABS und Tagfahrlicht gehören.
Der Fox ist in Österreich mit dem neuen 60 PS starken 1.2 Benziner mit manuellem 5-Gang-Schaltgetriebe bestellbar.
Der 2004 in den Markt gestartete Volkswagen Fox wird im brasilianischen Curitiba gefertigt und in Europa als Zweitürer mit großer Heckklappe verkauft. Als Cityspezialist überzeugt er mit einem Wendekreis von 10,6 m im Straßenverkehr und einem Einstiegspreis unter 10.000 Euro.
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50 Jahre Opel Rekord P2
Opel Rekord P2 Coupe Ein Auto, vier Typen. So vielfältig wie der 1960 präsentierte Opel Rekord P2 zeigt sich zu Beginn des neuen Jahrzehnts kein anderes Modell in der Mittelklasse.
Neben der zwei- und viertürigen Limousine führt Opel, seit 1953 Vorreiter auf dem Gebiet der Kombinationswagen, eine Caravan- und Lieferwagen-Variante sowie ab 1961 erstmals eine Coupé-Version im Programm. Mit der optionalen „Luxus“-Ausstattung für die Limousine sowie dem Coupé mit 60 PS starkem 1,7 Liter-S-Motor erschließt Opel neue Käufergruppen, die in diesem Fahrzeug-Segment Wert auf Komfort und Sportlichkeit legen. Der Erfolg gibt dem Unternehmen recht: mit 786.411 produzierten Fahrzeugen in den Jahren 1960 bis 1963 avanciert der Opel Rekord P2 zum meistverkauften Auto in der Mittelklasse und rangiert zeitweise auf dem 2. Platz der bundesdeutschen Zulassungsstatistik.
200 Vertreter von Tages- und Fachzeitungen, von Rundfunk, Fernsehen und Wochenschauen erleben im August 1960 in der Rüsselsheimer Stadthalle die Premiere des neuen Opel Rekord P2.
Im Vergleich zum populären, von 1957 bis Mitte 1960 gebauten Vorgänger Olympia Rekord P1 – das P steht für das wichtigste Stilmerkmal der Baureihe, die Panoramascheibe – zeigt sich der neue Rekord P2 in modischer Trapezform und zugleich sachlicher in der Linienführung. „An die Stelle der leicht gewölbten und geschwungenen Form und Linie ist die markante Betonung der Horizontalen getreten“, heißt es in der Presse-Mitteilung. „Bei der Konstruktion der neuen Modelle ging das Rüsselsheimer Werk vom Innenraum aus. Dessen Abmessungen wurden festgelegt, bevor die Karosserie
geformt wurde.“ Bei nahezu identischen Abmessungen ist der Platz im Innen- und Gepäckraum gewachsen. Passive Sicherheitselemente wie ein Lenkrad mit versenkter Nabe sowie eine gepolsterte Armaturenbrett-Oberkante gehörten erstmals zu den zentralen Punkten im Lastenheft der Entwickler.
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Vorsicht vor dem Routenplaner der “NOM New Online Media Ltd.”
Internet-Betrügereien haben Hochkonjunktur. Unter dem Deckmantel der Anonymität veröffentlichen gewiefte Gauner Service-Dienste mit Kostenfallen für die (naiven) Nutzer – ein Millionen-Geschäft. Die Hintermänner verstecken sich hinter Briefkastenfirmen und Decknamen. So auch hier bei routenplaner-internet.com.
Manuel F. hatte zwei Wochen Urlaub vor sich. Es sollte mit dem Auto nach Frankreich gehen. Um auch am Ziel anzukommen, plante er die Fahrt mit einem Internet-Routenplaner. Die Suchmaschine Google spuckte als erstgereihten Dienst routenplaner-internet.com aus. Klang gut. Zweifel an der Seriosität bestand keine.
Die einfach gehaltene Benutzeroberfläche versprach ein rasches Suchergebnis. Doch bevor F. seinen Routenplan ausdrucken konnte, verlangte das Online-Portal eine kurze Registrierung. Von Kosten war keine Rede. Er schrieb Namen, Adresse usw. in die Textfelder und bestätigte. Die Route wurde berechnet.
Wochen später das böse Erwachen: Ein Routenplaner-Jahresabo zum Preis von 96 Euro wartete darauf, bezahlt zu werden. F. klickte sich nochmals durch die Homepage. Nach einiger Zeit fand er, versteckt im Kleingedruckten der seitenlangen Allgemeinen Geschäftsbedingungen, die “Aufklärung” über die Kosten.
Was ist zu tun, wenn es "zu spät" ist? Rechnung keinesfalls bezahlen! Möglichst schnell zum Anwalt und mit dessen Hilfe entweder vom Rücktrittsrecht Gebrauch machen und/oder auf Irreführung und mangelnde Kennzeichnung der Kosten plädieren.
Empfehlenswert ist auf jeden Fall eine Rechtschutzversicherung, denn sonst kostet vielleicht der Anwalt mehr, als die Routenplaner-Rechnung ausmacht.
150.000 Datensätze von Schlecker-Kunden offen zugänglich
Durch ein bereits geschlossenes Leck waren über die Webseiten der Drogeriekette Schlecker die Daten von über 150.000 Kunden des Unternehmens einsehbar. Name, Adresse, E-Mail und auch Kaufverhalten konnten von jedermann abgerufen werden. Ob die Datenbank bereits in falsche Hände geraten ist, ist nicht bekannt. Verantwortlich soll ein externer Dienstleister sein. Schlecker hat Anzeige erstattet.
Eine solche Datenbank ist bei Adresshändlern sehr begehrt, weil sie nicht nur vollständige Angaben über die Anschrift und die E-Mail-Adresse enthält, sondern auch das Kundenprofil enthält. Offenbar waren auch die in Schleckers Onlineshop gekauften Artikel einsehbar. Zusätzlich sollen noch 7,1 Millionen E-Mail-Adressen ohne weitere Angaben abrufbar gewesen sein. Diese Personen hatten sich für den Newsletter der Drogeriekette registriert.
Amüsantes Detail am Rande: Auf Facebook soll sich bereits eine Gruppe gebildet haben, die Schlecker wegen der Datenpanne massiv angreift.
Laut Stiftung Warentest: Nokia vor iPhone
Nokia X6 und Nokia 5230 laut Stiftung Warentest besser als die iPhones Zwei Smartphones von Nokia schneiden besser ab als Apples iPhone G4 und kosten dabei deutlich weniger. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der September- Ausgabe ihrer Zeitschrift test, für die sie 18 Smartphones und 10 Multimediahandys getestet hat.
Die beiden Smartphone-Testsieger von Nokia überzeugen mit gutem Klang und einer leistungsstarken Kamera. Beide liegen mit 380 Euro für das X6 und 169 Euro für das 5230 preislich im Mittelfeld oder gar darunter. Trotz des stolzen Preises von 925 Euro, mit einem 2-Jahresvertrag von T-Mobile, verärgert das iPhone von Apple seine Nutzer mit Empfangsproblemen und der Bindung an die iTunes-Software. Überzeugende Internetfunktionen, GPS und die gute Kamera bringen das iPhone trotzdem auf den vorderen Platz.
Guter Klang und scharfe Bilder, immer auf Empfang und benutzerfreundliche Oberfläche: Die meisten Multimedia-Handys haben dasselbe Leistungsangebot. Doch nicht alle können überall überzeugen. Deshalb gilt es, bei der Auswahl Prioritäten zu setzen. Der Testsieger bei den Multimediahandys, Samsung Corby S5620 für 259 Euro, gewinnt dank einfacher Handhabung und hoher Akkulaufzeit.
smart times 2010: Korso, Partys und ein Weltrekord
Ganz eng zusammenrücken: 16 Cheerleader aus Innsbruck zwängten sich bei der smart times in Zell am See-Kaprun erfolgreich in einen smart fortwo und brachen damit den Weltrekord. Es gibt wohl kaum ein Auto, das kleiner ist als ein smart. Für gewöhnlich finden zwei Personen in dem Mini-Boliden Platz. Doch die smart times, das weltweit größte internationale Treffen der smart-Fahrer, ist alles andere als gewöhnlich. Und so müssen nach dem vergangenen Wochenende auch die Vorstellungen über das Fassungsvermögen der kleinen Flitzer aus Deutschland revidiert werden.
Am vergangenen Freitag nahmen wieder Menschen aus ganz Europa Kurs auf Zell am See-Kaprun, wo die Veranstaltung schon in den Vorjahren ihre Anhänger entzückt hatte. Nicht zuletzt der Weltrekordversuch am Samstag sorgte für eine Mischung aus heller Begeisterung und ungläubigem Staunen: 16 junge Damen einer Cheerleader-Gruppe aus Innsbruck zwängten sich in einen smart fortwo und brachen damit den bisherigen Weltrekord, der bei 15 Insassen gelegen hatte.
Rund 4.000 Menschen aus aller Herren Länder wollten sich das Kultfestival in Zell am See-Kaprun nicht entgehen lassen. Einige Teilnehmer, die den Start der 2010er Auflage des Events nicht abwarten konnten, waren sogar bereits einige Tage früher gekommen, um die Region und das Vorprogramm zu genießen. Geboten wurden unter anderem ein Power Drive, ein Test des neuen smarts mit 'electric drive' und eine gemütliche Fahrt zum Warmwerden rund um den Zeller See.
Das trinkwasserklare Nass stand auch am Samstag im Mittelpunkt. Wie in den Vorjahren führte der traditionelle Korso seine Teilnehmer einige Kilometer entlang des Ufers. Mehr als 600 der insgesamt 800 smart-Autos hatten sich zuvor auf dem Flugplatz in Reih und Glied aufgestellt, um ab 11 Uhr wie an der Schnur gezogen durch Zell am See-Kaprun zu fahren.
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Weg frei für E-Mopeds auch in der Nacht
Testversuch in Linz zeigt: Auch die Jugend findet E-Scooter sehr cool Mopeds mit Elektroantrieb machen keinen Lärm und sind auch sonst umweltfreundlicher unterwegs. "E-Mopeds sollen rund um die Uhr fahren können. Für sie sollen alle Nachtfahrverbote abgeschafft werden. Das wäre ein sinnvoller Turbo, um den Umstieg auf E-Mopeds speziell in den städtischen Gebieten zu beschleunigen", schlägt der ARBÖ vor. "In Linz beginnt's. Ein entsprechender Antrag auf Gemeindeebene in Linz wird jetzt im Herbst auf den Weg gebracht", kündigt der Landesgeschäftsführer des ARBÖ Oberösterreich, Thomas Harruk an.
Eine erfolgreiche Initiative haben der ARBÖ Oberösterreich und die LINZ AG noch vor dem Sommer in Linz gestartet. 100 junge Leute zwischen 15 und 21 konnten für sage und schreibe 365 Euro nicht nur einen E-Scooter im Wert von 2700 Euro gewinnen. Als Draufgabe bekamen sich auch noch ein Jahr Mitgliedschaft beim ARBÖ, eine Jahreskarte der LINZ LINIEN, eine passende Haftpflichtversicherung und ein spezielle Fahrsicherheitstraining vom ARBÖ geschenkt. "Die Aktion hat voll eingeschlagen. Die 100 E-Scooter gingen weg wie die warmen Semmeln. Gleich 700 Jugendliche haben darum gerittert", berichtet Harruk. "Viele Postings im Facebook zeigen, wie cool die jungen Leute ihre neuen E-Mopeds finden", freut sich Ing. Mag. Bernd Freisais von der Linz Energieservice GmbH. "Danke nochmals für den tollen E-Scooter....Bin sehr zufrieden damit....soooo praktsich für die cityyy", lauten einige Facebook-Einträge.
LINZ AG und ARBÖ haben das Paket geschnürt, damit jungen Oberösterreicher- und Österreicherinnen alle Vor- und Nachteile von E-Scootern in der Praxis austesten können. "Mobilität rund um die Uhr ist mit unserem Paket gesichert: Wenn es regnet, fährt man Gratis mit Bus und Straßenbahn. Wer eine Panne hat, wird vom ARBÖ bestens betreut", schildert Harruk. Ein eigenes Fahrsicherheitstraining mit den grün gebrandeten E-Scootern war schon deshalb nötig, weil man mit ihnen anders umgehen muss, als mit herkömmlichen Mopeds: Sie sind schwerer und bringen beim Starten mehr Drehmoment auf das Hinterrad. Harruk: "Das muss geübt und gelernt werden."
Der ARBÖ Oberösterreich setzt mit dieser Aktion einen weiteren Praxis-Schritt in Sachen E-Mobilität: Seit einem Jahr läuft gemeinsam mit der LINZ AG die Aktion Test&Drive;. ARBÖ-Mitglieder und Kunden der LINZ AG haben dabei die Möglichkeit E-Fahrräder ausgiebig zu testen. Seit Dezember gibt es bei der ARBÖ-Landesorganisation in der Hafnerstraße auch eine echte Schnell-Ladestation für E-Fahrzeuge, an der man bis Jahresende gratis Strom "tankt".
3D-Boom hinter den Erwartungen - Ende in Sicht?
Bis 2012 sollen mehr als 100 3-D-Streifen auf die Leinwand kommen. Einige Filme konnten damit bisher auch Erfolge verbuchen, „Alice im Wunderland“ und „Clash der Titanen“ lieferten zumindest in den USA ein beachtliches Einspielergebnis.
Für das erste Halbjahr 2010 konnte die Industrie durch die technische Innovation ihre Umsätze steigern. Doch nun stagnieren immer mehr Produktionen und können sich an den Kinokassen nicht gegen die „klassischen“ zweidimensionalen Filme behaupten, berichtete die „Financial Times“.
Durch die 3D-Technik ist vor allem ein Aspekt in den Hintergrund gelangt. Das Publikum möchte Filme in entspannter und gemütlicher Atmosphäre genießen. Bei vielen Kinobesuchern führt das 3D-Erlebnis zu einer erhöhten physischen Anstrengung. Was zwischendurch durchaus als interessant gewertet werden kann, ist auf Dauer eher nervig. Erhöhte Ticketpreise und das Aufsetzen einer, meist unbequemen Brille scheint das Kinoerlebnis eher zu trüben.
Experten warnen, bereits heute, besonders im privaten Bereich auf die 3D-Technik zu setzen, solange nicht zumindest die dritte Generation von 3D-Fernsehern auf dem Markt ist. Es gibt weder einheitliche Standards, noch die Assicht, dass sich diese Technik überhaupt langfristig druchsetzen wird.
Vor 15 Jahren jubelten die Hersteller das Bildformat 16:9 als Zukunftsformat hoch. Heute werden die meisten Sendungen noch immer im klassischen 4:3-Format ausgestrahlt. Lediglich DVD's, Blue-Rays und etwa 50% der TV-Neuproduktionen sind im 16:9 Format verfügbar.
Zur Pflichtausstattung eines Fernsehers gehören heute nur 16:9 und eventuell Full-HD. Alles andere, und insbesondere 3D, wird, wenn überhaupt, erst in vielen Jahren interessant.
Betrachtet man aber die Entwicklung von 3D im Kino, darf man davon ausgehen, dass in ein paar Jahren kein Hahn mehr nach 3D kräht.
Jänner bis Mitte August 2010: Niedrigste Zahl an Verkehrstoten
Die Polizei geht weiterhin rigoros gegen verantwortungslose Fahrzeuglenker vor. Die vorläufige Sommer-Zwischenbilanz des Innenministeriums weist bis zum 15. August 2010 mit 338 Verkehrstoten einen Rückgang von 12 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus, und bedeutet im längerfristigen Vergleich die bisher absolut niedrigste Zahl seit Bestehen der amtlichen Statistik im Jahr 1961. In den letzten fünf Jahren verringerte sich im Vergleichszeitraum die Zahl der Verkehrstoten von 453 (2005) auf 338 (2010) um mehr als ein Viertel.
Hauptunfallsursachen der tödlichen Unfälle sind nach wie vor die den Sicht-, Fahrbahn- und Verkehrsverhältnissen nicht angepasste Fahrgeschwindigkeit (35 %), Vorrangverletzungen (16 %), Unachtsamkeit (12 %), Überholen (9 %), Fehlverhalten von Fußgängern (5 %), Übermüdung (5 %) und Alkohol (5 %).
Etwa 60 Prozent aller Getöteten sind Pkw-Lenker oder Insassen. Die zweitgrößte Gruppe der Verkehrstoten bilden die Fußgänger, gefolgt von den Motorradfahrern und den Radfahrern. Zu den Hauptrisikogruppen zählen Jugendliche (15 bis 26 Jahre) und ältere Verkehrsteilnehmer (über 60 Jahre). Bei den Motorradlenkern ist die mittlere Altersgruppe (20 bis 50 Jahre) besonders gefährdet. Innenministerin Dr. Maria Fekter appelliert deshalb an alle Verkehrsteilnehmer, "sich weiterhin und gerade jetzt während der zu Ende gehenden Sommer- und Reisezeit sowie im Hinblick auf den bevorstehenden Schulbeginn Anfang September der Verantwortung beim Lenken eines Fahrzeuges bewusst zu sein, und sich vorbildlich und rücksichtsvoll zu verhalten".
Im August ereignen sich aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens (Ferien-, Reise- und Ausflugsverkehr) generell viele Unfälle, auch die Anzahl der Getöteten in diesem Monat ist hoch. Die Exekutive wird deshalb verantwortungslose Fahrzeuglenker wie Raser, Drängler und Alkoholisierte – zum Schutze der anderen Verkehrsteilnehmer – aus dem Verkehr ziehen. Die Verkehrsüberwachung wird laufend der Analyse der Unfallentwicklung – im Einvernehmen mit den zuständigen Verkehrsbehörden – angepasst und optimiert. Die Analyse hat gezeigt, dass die Schwerpunkte des Unfallgeschehens auf den ehemaligen Bundes- und Landesstraßen liegen und im Freizeitverkehr – vor allem am Wochenende – zu suchen sind.
"Mit unseren personellen und technischen Ressourcen bei der Verkehrsüberwachung, wie den Geschwindigkeits- und Alkoholmessungen sowie den technischen Fahrzeugkontrollen, versuchen wir für die verbleibenden Monate dieses Jahres zur weiteren Verbesserung der Verkehrssicherheit und zur Reduzierung der Verkehrsunfälle beizutragen", sagt die Innenministerin. "Auch die vielen Präventions- und Bewusstseinsbildungsmaßnahmen, die von der Exekutive in großer Anzahl angeboten und unterstützt werden, wie Verkehrserziehung in Schulen und Berufsschulen, Radfahrprüfungen, Kinderpolizei, Fahrsicherheitstrainings für Moped- und Motorradfahrer, Verkehrssicherheitsberatungen für ältere Verkehrsteilnehmer und vieles mehr, sollen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit beitragen", betonte Fekter. Die Ressortchefin bedankte sich bei allen Polizistinnen und Polizisten, "für die hervorragende Arbeit und ihren oft nicht ungefährlichen Einsatz zur Erhöhung der Sicherheit auf unseren Straßen".
AK Test: Gutes Zeugnis für Online-Fotobücher
Unzählige Urlaubsfotos auf der Digitalkamera? Ein Fotoalbum online zu machen, ist heute keine Kunst mehr. Bis zu 30 Euro können A4-Fotobücher mit der geringstmöglichen Seitenanzahl übers Internet kosten. Die Fotoqualität ist je nach Anbieter unterschiedlich. Meist werden die Fotobücher zugeschickt. Dann kommt noch ein Versandpauschale von bis zu knapp sieben Euro dazu. Das zeigt ein aktueller AK Test bei elf Anbietern.
Die Seitengestaltungs-Programme sind bei allen Anbietern gut aufgebaut. Konsumenten können Titel und individuelle Texte eingeben und Hintergründe auswählen. "Bei HappyFoto und Bipa wurden die Fotos beim Test automatisch im Buch angeordnet, was die Umgestaltung etwas mühsam machte", sagt Delapina. "Je nach Anbieter dauerte die Fotoübertragung fünf bis rund 20 Minuten."
Bei Niedermeyer und DM müssen die Fotobücher im Geschäft abgeholt werden. Die anderen getesteten Anbieter senden sie zu (drei bis neun Werktage Lieferzeit), bieten aber manchmal alternativ auch eine Abholung an. Bezahlen kann man bei Hartlauer im Internet einzig mittels Kreditkarte. Alle anderen bieten Zahlung per Rechnung oder bei der Abholung im Geschäft an.
Hält man das Fotobuch endlich in der Hand, so zeigt sich eine unterschieldiche Fotoqualität je nach Anbieter. Aber die Fotobücher und Fotohefte sind stabil, selbst nach mehrmaligem Durchblättern
Die Geschäftsbedingungen und Preise waren auf allen Homepages gut sichtbar und leicht zu finden. Nur bei Saturn fehlte beim Preis die Info über die Versandspesen.
Die AK hat im August elf Anbieter getestet: Media Markt, Saturn, Hartlauer, Niedermeyer, Hofer, Lidl, Schlecker, DM, Bipa, HappyFoto und Ifolor.
Mitten in der Hochsaison starten italienische Autobahntankstellen Rabattaktion
Dieselfahrer aufgepasst: Österreichs Autobahnen bei Diesel oft teuer als in Italien
Mitten in der Hochsaison - wenn die Nachfrage am höchsten ist - starteten italienische Autobahntankstellen eine Rabattaktion für Diesel und Benzin, informiert der ARBÖ. "Es geht also auch anders. Unter dem Titel "Prezzo amico" gewähren sechs Mineralölfirmen einen Rabatt von 6 Cent pro Liter Benzin und Diesel, von dem auch alle Ausländer profitieren können."
Einzige Voraussetzung für diese Aktion "Freundschaftspreis": Man muss selber tanken und darf sich nicht bedienen lassen. Die Aktion gilt nur auf den Autobahnen, die zur Autostrade per l'Italia gehören, zum größten Autobahnnetz Italiens. Rund 40 Tankstellen von ENI, ERG, IP, Q8, Shell und Total beteiligen sich an der Aktion, die von Juli bis Ende August läuft.
Zu dieser ungewöhnlichen Aktion haben sich die Autstrade per l'Italia, die Raststätten und die genannten Mineralölmultis zusammengetan, um den Autofahrern und Autofahrerinnen preislich entgegenzukommen. An den Autobahnen werden die Tankstellen mit einer grünen Tafel ausgeschildert.
Aufgepasst Urlauber mit Diesel-Fahrzeugen: Derzeit kostet Diesel auf Österreichs Autobahnen meistens 1,289 Euro. So auch in Kärnten, knapp vor der Grenze zu Italien: Kurz nach der Grenze, bei der Tankstelle Tamoil, auf der Autobahnraststätte Campolio, wird heute für Diesel nur 1,248 verlangt, obwohl diese Tankstelle nicht zu den Freunden des Preises zählt. "Man kann sich nicht automatisch darauf verlassen, dass Diesel auf Italiens Autobahn immer teurer und in Österreich immer günstiger ist", rät der ARBÖ. Wer mit Benzinautos fährt, steigt jedenfalls in Österreich am günstigsten aus.
Das freie, soziale Netzwerk Diaspora ist Mitte September startklar
Die Entwickler von Diaspora: vlnr.: Maxwell Salzberg, Daniel Grippi, Raphael Sofaer und Ilya Zhitomirskiy Diaspora funktioniert, das Entwicklerteam ist zufrieden und am 15. September 2010 soll das quelloffene, freie und dezentrale soziale Netzwerk starten. Für Facebook und andere kommerzielle soziale Netzwerke könnten harte Zeiten anbrechen.
"Wir werden nach der Veröffentlichung nicht aufhören zu arbeiten", so das Versprechen im Diaspora-Blog. "Ilya und Raphael werden sich von der New York University verabschieden und wir werden Diaspora als Langzeitprojekt weiterentwickeln und pflegen. Wir haben unseren Entwicklungszeitplan entsprechend angepasst und die erste Version wird der Anfang von etwas Großartigem sein, und kein abgeschlossenes Sommerprojekt."
Diaspora benötigt keine Server (außer um den Client runterzuladen) da die gesamte Struktur dezentral ist. Da der Client auch frei sein soll, dürfte es allerdings schwer bis nahezu unmöglich sein damit Geld zu verdienen. Doch das tut Facebook ja auch (noch) nicht und Geldgeber werden sich sicher finden. Den Entwicklern ist auf jeden Fall alles Gute zu wünschen. Mit etwas Glück bekommt Diaspora auch die Aufmerksamkeit der Medien und Handy-Netzbetreiber, die, nicht ganz uneigennützig, Facebook auch zu dem gemacht haben, was es heute ist.
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Nokia X3 stellt neues Touch and Type Bedienkonzept vor
Nokia X3 stellt neues Touch and Type Bedienkonzept vor Mit einem neuen Bedienkonzept kombiniert das Nokia X3 Touch and Type im klassischen Monoblock-Design die Vorteile einer traditionellen Telefontastatur mit denen eines Touchscreens. Als erstes Nokia Gerät dieser Art erlaubt es dem Nutzer, nach Belieben zwischen gewohnter Eingabe über die Tastatur oder über den Touchscreen zu wechseln. Besonders beim Schreiben von SMS bevorzugen viele Menschen eine physische Telefontastatur, wohingegen der Touchscreen eine intuitive Benutzerführung für eine schnelle Navigation durch einzelne Menüpunkte oder Anwendungen wie den Ovi Store ermöglicht. Das neue Nokia X3 wird voraussichtlich ab dem 3. Quartal zum Preis von 125 Euro vor Steuern und ohne Mobilfunkvertrag erhältlich sein.
„Unsere Kundenbefragungen haben gezeigt, dass viele Menschen über Jahre hinweg zu echten Profis in der Einhandbedienung ihres Telefons geworden sind und zum Beispiel Textnachrichten blitzschnell tippen können. Diese Nutzer möchten auch weiterhin nicht auf diese schnelle Eingabemethode über die Tastatur verzichten, wissen aber auch die Vorteile eines Touchscreens zu schätzen“, erklärt Mary McDowell, Executive Vice President of Mobile Phones bei Nokia. „Nokia setzt bei Innovationen nicht nur auf das Highend- sondern auf alle Marktsegmente. Dafür ist das Nokia X3 ist ein gutes Beispiel. Mit dem neuen Touch and Type Gerät zeigt Nokia, dass wir relevante Neuerungen in allen Marktsegmenten anbieten“, so McDowell.
Das Nokia X3 besticht mit seinem eleganten Design und einer Oberfläche aus gebürstetem Aluminium. Mit schlanken 9,6 mm ist es darüber hinaus eines der dünnsten Nokia Mobiltelefone aller Zeiten. Damit hat es bequem in jeder Tasche Platz. Trotz seiner geringen Größe verfügt das Nokia X3 über schnelle Datenverbindungen über UMTS, WLAN, eine 5-Megapixel-Kamera, einen leistungsstarken Music-Player und ein UKW Radio.
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Orange VHS Handykurse gehen in die zehnte Runde
Die Handykurse, die Orange gemeinsam mit den österreichischen Volkshochschulen anbietet gehen im September bereits in ihre zehnte Runde. Die Handykurse, die Orange gemeinsam mit den Volkshochschulen anbietet, finden im kommenden Herbst/ Winter-Semester bereits zum zehnten Mal statt. Zum fünften Geburtstag ihrer Kooperation bieten Orange und VHS ihre beliebten Handyschuldungen an mehr Terminen und Standorten als jemals zuvor an. In Summe stehen zwischen September und Ende Jänner 22 Kurse mit insgesamt 42 Einheiten in zehn Wiener VHS und einer Innsbrucker Volkshochschule am Programm. Orange versteht die Kurse als Serviceleistung für Kunden aller Betreiber.
Was im Frühjahr 2006 als innovative Serviceleistung begann, feiert im Herbstsemester 2010/11 seinen fünften Geburtstag. Die Handykurse, die Orange gemeinsam mit den österreichischen Volkshochschulen anbietet gehen im September bereits in ihre zehnte Runde.
Die Orange Handykurse sind 2010 beliebter denn je: Bis zum 27. Jänner 2010 wird das Unternehmen insgesamt 22 Kurse mit 42 Terminen in zehn Wiener und einer Innsbrucker Volkshochschule anbieten. Erstmals findet ein VHS Handykurs auch in einem Wiener Gemeindebau statt.
Die Mehrzahl der Kurse besteht aus je zwei Einheiten, die den Besuchern Basisfunktionen des Mobiltelefons näher bringen. Die zweite Kurseinheit bietet die Möglichkeit, Gelerntes zu wiederholen und zu vertiefen.
Je zwei Orange Trainer vermitteln vier bis acht Teilnehmern Wissenswertes vom Anlegen der Kontakte bis zum Versenden von SMS. Während die Volkshochschulen Floridsdorf, Liesing, Meidling, Penzing, Rudolfsheim-Fünfhaus, Brigittenau, Simmering sowie die VHS Innsbruck 2009 bereits seit Jahren die Orange Handykurse anbieten, sind im Herbst/ Wintersemester die VHS Wien West (4. Wiener Gemeindebezirk), Alsergrund sowie das Polycollege (2. Bezirk) zum ersten Mal Kurs-Partner. Orange CEO Michael Krammer:"Unser Ziel ist es, Mobilkommunikation so einfach wie möglich zu gestalten. Die VHS Handykurse verkörpern seit Jahren den Orange Servicegedanken und machen diesen auch für Kunden anderer Betreiber erlebbar."
ARBÖ fordert Gratis-WC auf allen Autobahntankstellen
ARBÖ fordert Gratis-WC auf allen Autobahntankstellen "Auf heimischen Autobahntankstellen sind Diesel und Eurosuper im Schnitt um 15 Cent teurer als sonst. Bei diesen Preisen ist den Tankstellenbetreibern ein sauberes Gratis-WC für die Autofahrerinnen und Autofahrer wohl zumutbar", kritisiert der ARBÖ und lehnt alle Experimente von Autobahntankstellen ab, die mithilfe eines Drehkreuzes (wie in Museen oder Stadien) 50 Cent für die WC-Benutzung verlangen. Das sind umgerechnet in die alte Währung immerhin sieben Schilling. "Kein Zahlzwang für Harndrang! Gratis-WC bei allen Autobahntankstellen", fordert der ARBÖ und hat im Internet eine Abstimmung gestartet.
In Österreich müssen alle, die das Autobahn- und Schnellstraßennetz benutzen, ohnehin bereits Maut zahlen. Ihnen steht als Kunde daher ein geeignetes Service zu, zumal es sich gerade bei langen Autobahndistanzen oft um ausgesprochene Notsituationen handelt, fügt der ARBÖ hinzu. Anders ist die Situation in Deutschland, wo die Nutzung der Autobahnen für Pkw-Fahrer kostenlos ist.
Experimente mit Drehkreuzen, wie es derzeit auf einer Shell-Autobahntankstelle auf der Südautobahn (A2) in Zöbern praktiziert wird, ergeben keinen Sinn. "Was bleibt den Menschen denn anders übrig, als die 50 Cent zu opfern, wenn sie 'müssen'? Welche Aufschlüsse soll denn so ein Experiment bringen", fragt man sich nicht nur beim ARBÖ.
Gratis Winterreifen für Ibiza, León, Altea und Altea XL
Altea XL Wer sich jetzt für einen Seat entscheidet, kann dem Winter völlig entspannt entgegenblicken. Zu allen neuen Ibiza (SportCoupé, 5-Türer und ST Kombi), León, Altea und Altea XL Modellen, die zwischen 1. September und 31. Oktober 2010 gekauft werden, gibt es vier Winterreifen der Marke Semperit kostenlos dazu.
Nach einem kurzen Sommer darf die kalte Jahreszeit zwar gerne noch etwas auf sich warten lassen, aber Winterreifen sind ab 1. November trotzdem Pflicht. Wer bis Ende Oktober den Kauf eines Neuwagens in Betracht zieht, wählt am besten einen Seat Ibiza (SportCoupé, 5-Türer und ST Kombi), León, Altea oder Altea XL und nimmt die kostenlosen Winterreifen gleich mit und spart sich dadurch zusätzliche Kosten.
Räderwechsel-Samstage bei Seat
Und wenn´s dann wirklich schneit bzw. wenn die gesetzliche Frist beginnt, brauchen Seat-Fahrer keinen Gedanken mehr an das Thema verschwenden. Erstmals laden die Seat Händler zu den sogenannten Räderwechsel-Samstagen. Am 16. und am 23. Oktober 2010 widmen sich die österreichischen Seat Werkstatt-Mannschaften ganz dem winterlichen Thema. Die Kunden brauchen sich nicht extra während der Woche fürs Reifenwechseln frei nehmen, sondern können sich auch an den beiden Samstagen im Oktober einen Termin in der Seat Werkstatt vereinbaren.
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Generalerneuerung der A 1 zwischen Auhof und Wolfsgraben fertig gestellt
Rund 29 Mio. Euro wurden in die Generalerneuerung des niederösterreichischen A 1 Abschnittes "Auhof bis Wolfsgraben" investiert. Die im Jahr 2009 begonnen Generalerneuerungsarbeiten, sind mit Montag, 30. August 2010 nun fertig gestellt. Die A 1 West Autobahn wurde im Abschnitt Auhof/Pressbaum im Jahr 1966 dem Verkehr übergeben. DI Gernot Brandtner, Geschäftsführer der ASFINAG Bau Management GmbH: "Nach mehr als 40 Jahren war diese Generalerneuerung notwendig, um für weitere 30 Jahre die künftigen Erfordernisse aus Sicht der Verkehrssicherheit, des Verkehrsflusses, des Schutzes der Anrainer und der Ökologie zu erfüllen."
Zusätzlich zur Generalerneuerung der Fahrbahn werden bis Ende Oktober neue Gewässerschutzanlagen zur Filterung der Straßenabwässer errichtet. Bei den Lärmschutzeinrichtungen der Gemeinden Purkersdorf und Wolfsgraben wurden die Lärmschutzwände instandgesetzt und teilweise ausgebaut.
Zu Weiterführung der Generalsanierung der A 1 West Autobahn zwischen Auhof und Steinhäusl, erfolgt in den kommenden Jahren die Instandsetzung der Anschlussstelle Auhof sowie die Erneuerung des Bereiches Brentenmais bis Steinhäusl.
"COM Surrogate funktioniert nicht mehr" Kaspersky oder Microsoft - wer halt Schuld?
Microsoft bestätigte einen Fehler im Fotoanzeigeprogramm und fast gleichzeitig gab Kaspersky einen Fehler in der Softwareversion 11.0.1.400 zu. Benutzer von Windows 7 mit Kaspersky Internetsecurity oder Kaspersky Antivirus (Version 11.0.1.400) haben seit mehreren Wochen ein Problem, beim Betrachten von Bildern mit der Windows Fotoanzeige. Nach ein paar Bildern erscheint die Meldung "COM Surrogate funktioniert nicht mehr". Der Computer "friert ein" und ist nur mittels Reset neu zu starten. Einen ähnlichen Fehler gab es schon bei Windows Vista - an dem war allerdings Fremdsoftware schuld, die nicht mit Vista kompatibel war.
Nachdem sich Microsoft und Kaspersky im aktuellen Fall eine Weile den schwarzen Peter hin und her geschoben haben, geschah unglaubliches. Microsoft bestätigte einen Fehler im Fotoanzeigeprogramm und fast gleichzeitig gab Kaspersky einen Fehler in der Softwareversion 11.0.1.400 zu. Beide Fehler führen unter Umständen zum "Einfrieren" des Computers.
Weniger erfreulich ist aber, dass bisher weder Microsoft, noch Kaspersky das Problem mittels eines Updates beheben konnten. Lediglich Kaspersky meldete, dass man daran arbeite.
Bis dahin bleibt des Betroffenen nur die Möglichkeit einen alternativen Bildbetrachter, wie z.B. Irfanview zu nutzen.
Mitteleuropas "E-Mobility-Szene" traf sich auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe
Mitteleuropas "E-Mobility-Szene" traf sich auf der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe: Voller Erfolg der "1. Int. Leistungsschau Elektro-mobilität Großglockner" So wie die Großglockner Hochalpenstraße bereits vor 75 Jahren Gradmesser für benzinbetriebene Fahrzeuge war, konnten sich heute die Elektrofahrzeuge an der anspruchsvollen Strecke "messen". Der Auto-Konvoi wurde von einem Film-Team begleitet, das in der herrlichen Kulisse der Großglockner Hochalpenstraße die Fahrt dokumentierte. Oben angekommen wurden die Fahrzeuge überprüft, für den nächsten Tag vorbereitet und wieder aufgeladen, sozusagen "getankt".
GDir. Dr. Christian Heu (Großglockner Hochalpenstraßen AG): "Es wurde der Beweis erbracht, dass Elektromobilität bereits leistungsfähig genug ist, diese hochalpine Panoramastraße mit all seinen Steigungen und Kurven zu bewältigen, und somit wohl auch alltagstauglich ist."
Weiters fuhren ab 14.00 Uhr Mitarbeiter von Raiffeisen-Leasing mit KTM-E-Bikes - von Heiligenblut aus - ebenfalls auf die Kaiser-Franz-Josefs-Höhe. Mit diesem Test wurde der Beweis erbracht, dass man auch als nicht trainierter Sportler mit Elektrofahrrädern schwierige Bergetappen meistern kann.
Neben den bereits am Markt befindlichen Fahrzeugen (Tesla Roadster, Think City, Fiat 500EV und Tazzari Zero) haben auch Modelle teilgenommen, die schon demnächst in Österreich bzw. auch weitgehend in Mitteleuropa auf den Markt kommen: Citroen C-Zero, Mitsubishi i-MiEV und Peugeot iOn werden Anfang 2011 im Handel erhältlich sein, der VW Golf blue-e-motion ist für 2013 angekündigt.
Dazu Mag. Peter Engert, Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing: "Einmalig an diesem Leistungstest war auch die Teilnahme von Klein-LKWs und Nutzfahrzeugen, die vermehrt im kommunalen Bereich Einsatz finden. So bewältigten ein EcoCarrier sowie mehrere Piaggio Porter im Konvoi die Großglockner Hochalpenstraße ohne Probleme. Für uns, als Financier von Elektrofahrzeugen, hat dieses erfreuliche Ergebnis einmal mehr bewiesen, dass die Elektromobilität in Zukunft eine maßgebliche Rolle spielen wird. Sowohl für Kommunen und Unternehmen, als auch für Konsumenten."
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ÖAMTC veranstaltet Pannenhilfe-Kurse für Oldtimerbesitzer
Im Herbst bietet der ÖAMTC in Wien-Donaustadt wieder "Hilfe zur Selbsthilfe“-Kurse für Oldtimerliebhaber an. Oldtimer-Fans haben dabei die Möglichkeit, von ÖAMTC-Experten Grundlagen über die Technik ihres Fahrzeugs sowie Tipps und Tricks für die Selbsthilfe zu erfahren.
Oft reichen kleine Handgriffe aus, um den Oldtimer für die erste Ausfahrt vorzubereiten oder im Pannenfall wieder flott zu bekommen. Solche Selbsthilfetipps werden in den Kursen von ÖAMTC-Experten in der Theorie erklärt sowie in der Praxis gezeigt. Ebenso werden der Jahreszeit entsprechend Hinweise zum "Einwintern" gegeben.
Als Kurs-Termine sind der 17. September sowie der 1., 15. und 29. Oktober 2010 vorgesehen. Die Kurse finden im 22. Wiener Gemeindebezirk, im ÖAMTC-Stützpunkt Donaustadt, Breitenleerstraße 29, jeweils von 9 bis 17 Uhr statt. Die Teilnahmekosten pro Person (inkl. Verpflegung) betragen 150 Euro.
Nähere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung erhält man unter der Nummer (01) 250 96 1605. Alles rund um das Thema Oldtimer und Veranstaltungen findet man auch auf der Website des ÖAMTC unter www.oeamtc.at/oldtimer.
Appell von ÖAMTC und Feuerwehr: Feuerlöscher im Fahrzeug können Leben retten
Fahrzeugbrand - ein Ausnahmeproblem? "Ganz und gar nicht - täglich brennen in Österreich im Schnitt fünf Autos", kennt Josef Buchta, Präsident des Österreichischen Bundesfeuerwehrverbandes (ÖBFV), die beunruhigenden Zahlen. "Zum einen beginnen Fahrzeuge immer wieder im Motorraum zu brennen, zum anderen werden Brände durch Unfälle ausgelöst." Dabei kann es auch zu lebensbedrohlichen Situationen kommen. Im Jahr 2009 sind bei Fahrzeugbränden fünf Menschen getötet und 20 schwer verletzt worden. Und erst im Juni und Juli dieses Jahres sind bei Bränden eines Pkw sowie eines Lkw die Fahrer getötet worden. Eine rasche Hilfe scheitert oft an zwei Dingen: erstens haben die meisten keinen Feuerlöscher im Auto, weil sie meinen, dass man damit im Ernstfall nichts ausrichten kann. Und zweitens ist die Hemmschwelle für Unfallzeugen oft sehr groß, sich dem Brandherd zu nähern. "Viele haben leider die Bilder von explodierenden Autos im Kopf", erklärt ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang. Mit beiden Vorurteilen räumten ÖAMTC und ÖBFV im Rahmen einer Löschdemonstration auf und zeigten, wie man sich und andere retten kann.
"Tatsache ist, dass brennende Fahrzeuge nicht explodieren", stellt Lang klar. "Das sind Fernsehmythen. Tatsache ist außerdem, dass auch kleinere Handfeuerlöscher bei einem Fahrzeugbrand sehr effizient sind." Wichtig ist, überhaupt einen Feuerlöscher im Fahrzeug mitzuführen und ihn richtig und rechtzeitig anzuwenden. "Bis sich ein beginnender Pkw-Brand zu einem Vollbrand entwickelt, dauert es oft nur wenige Minuten", erklärt Präsident Buchta. "In dieser Zeit kann man mit einem Feuerlöscher schlimmere Schäden noch vor dem Eintreffen der Feuerwehr verhindern."
Was tun, wenn das Fahrzeug brennt - Verhaltenstipps der Experten
* Wenn es aus dem eigenen Motorraum raucht: so rasch wie möglich stehen bleiben, die Motorhaube öffnen und den Feuerlöscher gezielt einsetzen, um die Flammen zu ersticken. Vier Tipps der Experten von ÖAMTC und Feuerwehr zur richtigen Handhabung des Feuerlöschers: 1.) Auf die Windrichtung achten, immer mit dem Wind löschen, 2.) Nicht direkt in die Flammen spritzen, sondern von unten in die Glut, 3.) Ausreichend Abstand halten, damit die Pulverwolke möglichst den gesamten Brand einhüllt und 4.) Stoßweise löschen.
* Wenn man zu einem Unfall mit Fahrzeugbrand kommt: Rettungskräfte verständigen, Insassen aus dem Fahrzeug retten. Wenn eine Bergung nicht möglich ist, versuchen zu löschen, um zumindest den Übergriff des Brandes auf den Fahrgastraum zu verhindern oder bis zum Eintreffen von Rettungskräften zu verzögern.
* Autos nach einem selbst gelöschten Motorbrand keinesfalls mehr in Betrieb nehmen. "Das Feuer könnte erneut aufflammen", warnt Lang. "Der Wagen muss jedenfalls in die Werkstatt geschleppt und überprüft werden."
Bald neu von Jeep: neue Version des kultigen Wrangler
Jeep Wrangler Die Chrysler Group LLC veröffentlichte erste Fotos vom neuen Jeep Wrangler und Wrangler Unlimited für das Modelljahr 2011. Jeep verbessert die erfolgreiche Wrangler-Formel immer weiter und kombiniert die legendären Fähigkeiten jetzt mit einem vollkommen neuen Innenraum: aufwändiges Styling, deutlich aufgewertete Oberflächen, mehr Komfort und Vielseitigkeit sowie ein neues, in Wagenfarbe lackiertes Hardtop für die beliebten Sahara-Modelle.
Höhepunkte des neuen Innenraumes im Jeep Wrangler sind das neu gestaltete Armaturenbrett sowie neue Staufach-Bereiche mit verbesserter Ergonomie und Wertigkeit. Eine neue, abschließbare Konsole und aufgewertete Armauflagen sind komfortable Berührungspunkte. Die neue Mittelkonsole ist leichter erreich- und bedienbar. Elektrisch verstell- und beheizbare Außenspiegel stehen nun ebenso zur Verfügung wie größere hintere Fenster für verbesserte Sicht nach außen.
Den neuen Jeep Wrangler des Modelljahres 2011 wertet auch ein neues Lenkrad auf, das in seiner Grundform auch schon im neuen Jeep Grand Cherokee zu sehen ist. Der Fahrer kann am Lenkrad das Radio, die Cruise Control, die Freisprecheinrichtung und andere Fahrzeugfunktionen bedienen, ohne dafür eine Hand vom Lenkrad nehmen zu müssen. Eine neue USB-Schnittstelle verbindet Speichermedien wie Sticks oder die meisten MP3-Player mit dem Media Center des Fahrzeugs, das nun auch über eine Bluetooth-Audioverbindung verfügt.
Für einen hochwertigeren Auftritt bekommen die Sahara-Versionen von Jeep Wrangler und Wrangler Unlimited ein neues Hardtop in Wagenfarbe.
Für den Jeep Wrangler Modelljahr 2011 sind außerdem neue Farben erhältlich, unter anderem Detonator Yellow, Deep Cherry Red, Sahara Tan, Cosmos Blue und Bright White.
Die Produktion des neuen Jeep Wrangler und Wrangler Unlimited startete diese Woche im Werk Toledo in Toledo, Ohio, USA.
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Illuminated Keyboard K800: Tastatur mit Beleuchtung von Logitech
Die Tastenbeleuchtung der Wireless Illuminated K800 Tastatur passt sich mit Hilfe von Umgebungslichtsensoren automatisch den Lichtverhältnissen im Raum an. Bewegungssensoren erkennen, wenn sich die Hände der Tastatur annähern, und aktiveren die Hintergrundbeleuchtung, beziehungsweise deaktivieren sie, sobald sich die Hände wieder vom Keyboard entfernen.
Die Stromversorgung übernimmt dabei ein integrierter Akku, der die kabellose Tastatur, laut Hersteller rund zehn Tage mit Strom versorgen kann. Geladen wird das Keyboard mit einem Mini-USB-Kabel über den Rechner. Das Logitech Wireless Illuminated Keyboard K800 wird rund 100 Euro kosten.
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Mazda ruft 514.000 Autos zurück: Auch Österreich betroffen
Probleme mit der Servolenkung Der Autobauer Mazda ruft weltweit mehr als eine halbe Million Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit der Servolenkung zurück. Der Rückruf betrifft Fahrzeuge der Modellreihen Mazda 3 und Mazda 5, die 2007 und 2008 gebaut wurden, teilte der japanische Konzern mit. Durch den Defekt bestehe die Gefahr eines Unfalls.
Es ist der größte Rückruf in der Geschichte des Konzerns.
Symantec: 92 Prozent aller E-Mails sind Spam
Die Security-Industrie bringt alarmierende Zahlen. Laut dem Unternehmen Symantec besteht 92 Prozent des E-Mail-Verkehrs weltweit aus Spam. Das stellten die Forscher mit Ende Juli fest.
Vor einem Jahr um diese Zeit waren es 89 Prozent, hieß es aus den Security-Labors zu den aktuellen Spam- und Phishing-Trends. Und die Kriminellen sollen eine neue Angriffsmethode entwickelt haben: Sie nutzen die Live-Chat-Funktionen auf E-Commerce-Sites, um an Passwörter und Log-in-Daten der Nutzer zu kommen. Das geschehe über eine täuschend echt aufgemachte Phishing-Site, die angebliche Chat-Sessions aufrecht erhält.
Allerdings sei der Anteil der Spam-Mails, die bereits Phishing-Links enthalten, um 5 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gesunken. Symantec teilte außerdem mit, dass es mehr nicht-englische Spams gebe. So habe im speziellen der Anteil der Spam-Mails in französischer und italienischer Sprache um 15 Prozent zugelegt. Nicht nachgelassen hat allerdings die bekannte Bauernfängerei der Spammer: So sind die meisten Spam-Nachrichten themenbezogen: BP-Ölkatastrophe, Waldbrände in Russland und ähnliches sind die perfiden Lockmittel, die Nutzer auf die Sites der Kriminellen ziehen sollen.
