Auto/Technik
Wenn das Auto zur Kältekammer wird
Österreichs Kältewelle macht derzeit nicht nur Autofahrerinnen und Autofahrern zu schaffen. Auch im Fahrzeug zurückgelassene Gegenstände sind laut ARBÖ großen Schäden oder sogar der Gefahr des Kältetods ausgesetzt. So sollte möglichst vermieden werden, dass technische Geräte, vor allem jene mit Akku, im Auto liegen gelassen werden. "Notebooks, Navigationsgeräte oder Smartphones sind keine Freunde von extremer Hitze oder Kälte. Hat das Notebook längere Zeit im Kalten gelegen sein, so sollte man mit dem Einschalten mindestens eine Stunde in einem trockenen Raum warten", so ARBÖ-Experte Gottfried Moser.
Bei den derzeit frostigen Temperaturen verwandeln sich im Fahrzeug gelagerte Getränke und Flüssigkeiten zu starren Eisblöcken. Vor allem kohlesäurehaltige Getränke können im schlimmsten Fall auch explodieren, warnt der ARBÖ. Deshalb gilt auch hier die Devise "Alles muss raus!".
Enteisungssprays, brave Helferlein bei vereisten Autotüren und Schlössern, werden gerne im Auto "griffbereit" verstaut. Genau die falsche Denkweise meint Erich Groiss, technischer Koordinator des ARBÖ: "Im Inneren des Autos hilft der Enteisungsspray nichts, wenn man morgens vor einer vereisten Autotür steht." Deshalb den Spray einfach in die Manteltasche geben, wo er wirklich mit einem Handgriff einsatzbereit ist.
Auch für tierische Begleiter im Auto, wie etwa Hund oder Katze gilt natürlich: Nicht im Auto zurücklassen!
Fast jeder zweite Panneneinsatz wegen eingefrorenem Diesel
Die sibirischen Temperaturen hält auch in den kommenden Tagen an. "Unser Pannendienst rückt derzeit alle zweimal aufgrund eines eingefrorenen Dieselfahrzeuges aus", so Gottfried Moser, Technischer Schulungsleiter des ARBÖ. Gegen das Einfrieren des Diesel kann man sich vorab schützen: "In allen ARBÖ-Prüfzentren gibt es Additive, die man dem Kraftstoff beimengen kann, diese wirken prophylaktisch und können Autofahrerinnen und Autofahrern viel Ärger ersparen."
Die üblichen Additive, die dem Winterdiesel beigemischt werden um den Tank und die Leitungen vor dem Einfrieren zu bewahren wirken meist nur bis zu Temperaturen um die minus 20 Grad. "Durch den Windchill-Effekt bei dem der eisige Wind unter dem abgestellten Fahrzeug 'durchpfeifft', friert ein Dieselfahrzeug noch schneller ein. Schon vorab kann man dafür sorgen, dass man nicht eine Stunde in warmer Umgebung warten muss, bis der Diesel wieder auftaut: "Additive für Benzin- und Dieselfahrzeuge sind in allen ARBÖ-Prüfzentren ab 13,90 Euro erhältlich. Wer diese vorab in den Tank leert trifft die beste Prophylaxe", so Moser.
"Die arktischen Temperaturen dringen durch dünne Leitungen, so dass das Paraffin im Dieseltreibstoff 'flockt'. Es bildet sich eine geleeartige Masse, welche die Leitungen verstopft und kein Kraftstoff mehr zum Motor kommen lässt. Das Auto stirbt sofort wieder ab oder kann gar nicht gestartet werden. Additive vermeiden das Einfrieren der Tanks und sind bei den derzeit herrschenden Temperaturen nahezu unvermeidlich", ist Moser überzeugt. Auf keinen Fall sollte man einfach ein paar Liter Benzin zum Diesel mischen, denn gerade die moderneren Pumpendüsenfahrzeuge sind dafür nicht geeignet!
Neue Bestimmungen bei der Befristung der Führerscheine
Rund um die Neuregelungen zur Führerscheinausstellung gab es in den letzten Tagen wiederholt Missverständnisse. Herbert Wiedermann, Obmann des Fachverbandes der Fahrschulen und des Allgemeinen Verkehrs, erklärt dazu: "Mit 19. Jänner 2013 tritt die 14. Novelle zum Führerscheingesetz in Kraft. Damit wird die 3. EU-Führerscheinrichtlinie in nationales Recht umgesetzt. In diesem Zusammenhang gibt es eine wesentliche Änderung bei der Gültigkeitsdauer des Führerscheins, insbesondere der Klassen A samt Unterklassen AM, A1, A2, B und F: nämlich eine Befristung auf 15 Jahre. Wer sich jetzt einen Scheckkartenführerschein holt, entgeht damit nicht grundsätzlich der Befristung. Denn alle bis 19. Jänner 2013 ausgestellten Lenkberechtigungen, rosa Führerscheine ebenso wie Scheckkartenführerscheine, bleiben bis längstens 19. Jänner 2033 gültig. Spätestens zu diesem Zeitpunkt müssen alle Führerscheine ausgetauscht werden."
Diese 15-jährige Frist hat administrativen Charakter, ähnlich wie bei den Reisepassbestimmungen. Der ab 19. Jänner 2013 ausgegebene EU-Scheckkartenführerschein ist spätestens alle 15 Jahre zu verlängern bzw. neu auszustellen. Die Beantragung der Neuausstellung erfordert jedoch keine Gesundheitsuntersuchung oder ähnliches. Dies ist vom Verkehrsministerium Österreichs nicht vorgesehen. Die Fristberechnung wird auf den Zeitpunkt der behördlichen Entscheidung abgestellt, d.h. die Frist beginnt mit dem Tag der Ausstellung zu laufen (gleiches Prinzip wie beispielsweise beim Reisepass). Die 15-jährige Frist führt zwar auch zum Ablauf der Lenkberechtigung, danach bleibt der Betreffende aber weiterhin berechtigt, Kraftfahrzeuge zu lenken.
Wiedermann: "Österreich setzt mit dieser Novelle die EU-Richtlinie um. Der neue Scheckkartenführerschein ist EU-weit normiert und führt zu einer harmonisierten Version des Führerscheins in der EU. Damit verbunden ist die Erhöhung der Transparenz und der Fälschungssicherheit."
Zehn wichtige Kältetipps für Autofahrer
Damit Auto und Insassen gut durch die Eiseskälte kommen, hat der ARBÖ die zehn wichtigsten Kältetipps zusammengestellt.
1. Batterie: Hat die Batterie bereits ihren fünften "Geburtstag" hinter sich, sollte sie überprüft werden. ARBÖ-Mitglieder können dies beim ARBÖ durchführen lassen. Sollte der Wagen nicht sofort anspringen, rät der ARBÖ den Motor nicht öfter als fünf bis zehn Sekunden in einem Zug zu starten, dann der Batterie eine Erholungspause gönnen und den Startvorgang wiederholen. Hilft das nicht, ARBÖ-Pannen-Notruf 1-2-3 (österreichweit ohne Vorwahl) anrufen!
2. Nach Startproblemen oder Starthilfe immer rund acht bis zehn Kilometer fahren, dabei große Stromverbraucher ausgeschalten lassen (z.B. Sitzheizung, Gebläse). So kann sich die Batterie wieder aufladen.
3. Dem Motor nach dem Kaltstart nicht gleich die volle Leistung abverlangen, sondern schonend auf Betriebstemperatur bringen. Nicht am Stand laufen lassen, sondern zügig mit mittlerer Drehzahl losfahren. So werden Kühlwasser, Motor- und Getriebeöl bestmöglich in den richtigen Betriebszustand gebracht.
4. Wenn möglich, Fahrzeug an windgeschützter Stelle parken.
5. Scheibenwischer wegklappen, verhindert Festfrieren.
6. Vereiste Scheiben immer vollständig vom Eis befreiten, nicht nur Gucklöcher kratzen.
7. Frostschutz und Scheibenfrostschutzmittel nachfüllen.
8. Dieselfilter überprüfen und gegebenenfalls tauschen lassen. Bei Minustemperaturen kann das Paraffin im Diesel "ausflocken" und die Filterporen verstopfen. Mit einem verstopften Dieselfilter verliert das Fahrzeug an Fahrt und kommt zum Stehen. Dann kann es nur mehr in eine wärmere Garage geschleppt werden. Einige Fahrzeughersteller empfehlen bei Minustemperaturen Fließverbesser. Durch diese Zusätze wird eine Paraffinausscheidung verhindert.
9. Türgummi mit Gummipflegemittel oder Glyzerin einfetten, um zu vermeiden, dass Fahrzeugtüren über Nacht festfrieren.
10. Wer viel über Land unterwegs ist, sollte ein "Kälte-Notset" im Auto deponieren, und einen eventuellen Stau bestmöglich zu "überstehen": Decken und/oder zusätzliche warme Bekleidung, Handschuhe, Kopfbedeckung, heißes Getränk in Thermoskanne und etwas Proviant, Scheibenfrostschutz-Reserve und Auto möglichst vollgetankt halten, um im Notfall die Autoheizung weiter betreiben zu können.
Fiat 500 ID - Limited Edition mit persönlichem Avatar
Fiat 500 ID Der Fiat 500 steht immer für ein besonderes Maß an Individualität. Noch einen Schritt weiter geht das auf 500 Exemplare limitierte Sondermodell Fiat 500 ID. Jeder Kunde kann sich im Internet unter www.fiat500id.de sein ganz persönliches Symbol - den sogenannten Avatar - aussuchen, um damit seinen 500 ID zu personalisieren. Darüber hinaus steht dem Käufer das persönliche Musikprogramm von 50 seiner Lieblingstitel zur Verfügung, deren Download im Kaufpreis für den Fiat 500 ID (ab 13.500 Euro) bereits enthalten ist.
Seine Exklusivität strahlt der Fiat 500 ID ebenfalls durch seine Bicolor-Lackierung aus. Zur Wahl stehen die frischen Kombinationen Bossa Nova Weiß/Pasodoble Rot (obere bzw. untere Karosseriehälfte) und Bossa Nova Weiß/ Azzurro Volare Blau sowie das edle Minimal Grau/Electroclash Grau. Die Farben der Innenausstattungen sind perfekt darauf abgestimmt: Der Fiat 500 ID in weiß-roter Lackierung bietet Sitzbezüge im Farbmix Elfenbein/Rot. Die beiden anderen Versionen haben Sitze in Elfenbein/Blau und Elfenbein/Grau.
Der Fiat 500 ID verfügt über eine reichhaltige Serienausstattung. Sie beinhaltet neben der Zweifarb-Lackierung zusätzlich eine Klimaanlage, 15-Zoll-Leichtmetallfelgen, Lederlenkrad, einen Chrom-Kit, die Bluetooth-gesteuerte Freisprechanlage Blue&Me;mit USB-Port sowie die Vorbereitung für das portable Navigationssystem Blue&Me;TomTom Live.
Angetrieben wird der Fiat 500 ID von dem wirtschaftlichen 1.2-Liter-Benziner, der 51 kW (69 PS) leistet. Auch für diese Limited Edition gelten die attraktiven Leasing- und Finanzierungsangebote (z. B. Monatsrate 111 Euro), die ein Versicherungspaket inklusive Vollkaskoversicherung und als kostenlose Zugabe das integrierbare Navigationssystem Blue&Me;TomTom Live enthalten.
Neue Mautvignette nicht vergessen!
Neue Mautvignette nicht vergessen Auto- und Motorradfahrer, die sich vor einer Geldstrafe bewahren wollen, müssen am 1. Februar bereits die aktuelle Jahresvignette in der Farbe Petrol auf der Windschutzscheibe aufgeklebt haben, erinnert der ARBÖ. Denn mit 31. Jänner verliert die Vignette 2011 definitiv ihre Gültigkeit.
Die 2-Monats-Vignette für PKW kostet 23,40 Euro, die 10-Tages-Vignette acht Euro. Für Motorräder kostet die 2-Monats-Vignette 11,70 Euro und die 10-Tages-Vignette 4,60 Euro. Für die Jahresvignette müssen Autofahrer 77,80 Euro bezahlen, Motorradfahrer 31 Euro. Alle Vignetten sind in den 92 ARBÖ-Dienststellen, den ARBÖ-Fahrsicherheits-Zentren und im ARBÖ-Generalssekretariat in der Mariahilfer Straße 180, 1150 Wien, erhältlich.
Die kalten Temperaturen dieser Tage machen das Kleben der Vignette nicht gerade leicht. "Bei kälteren Temperaturen als plus fünf Grad besteht die Gefahr, dass die Vignette nicht vollständig kleben bleibt und sich gleich wieder ablöst. Sie wird damit sofort ungültig, denn - wie bei allen wiederabgelösten Vignetten - erscheint die Aufschrift 'ungültig'", erklärt Sieglinde Rernböck vom ARBÖ.
Der Tipp der ARBÖ-Expertin: Vignette aufkleben, wenn das Auto in der Garage steht und die gewünschte Klebetemperaturen von fünf Grad plus gesichert ist. Andere Möglichkeiten: Vignette nach einer längeren Fahrt kleben, bei der die gewünschte Innentemperatur erreicht oder die Windschutzscheibe durch die Sonne bzw. Autoheizung angewärmt wurde. Wichtig dabei: Die Scheibe muss immer sauber und trocken sein.
Wer keine gültige Vignette aufgeklebt hat, dem droht eine Ersatzmaut von 120 Euro für Pkw und Wohnmobile unter 3,5 t höchstzulässigem Gesamtgewicht bzw. 65 Euro für Motorräder. Bei einer nicht ordnungsgemäß angebrachten Vignette werden 240 Euro (Pkw und Wohnmobil) bzw. 130 Euro (Motorrad) eingehoben. Wird die Ersatzmaut nicht sofort vor Ort bezahlt, muss in weiteren Schritten mit einer Verwaltungsstrafe von 300 bis 3000 Euro rechnen, so der ARBÖ.
Polizei verstärkt in der Adventzeit die Kontrollen
Die Polizei verstärkt in der Adventzeit die Kontrollen von Fahrzeuglenkern. Besucher von Punschständen und Weihnachtsfeiern sollten auf dem Heimweg öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis benutzen. Die Polizei verstärkt in der Adventzeit die Kontrollen von Fahrzeuglenkern. Besucher von Punschständen und Weihnachtsfeiern sollten auf dem Heimweg öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis benutzen.
In der Vorweihnachtszeit locken Christkindlmärkte und Punschstände. Bei den süßen Mischgetränken wie Punsch oder Glühwein kann der Alkoholgehalt schwer eingeschätzt werden. Wer auf dem Heimweg auf einen Punsch einkehrt, sollte danach öffentliche Verkehrsmittel oder Taxis benutzen. Die Polizei empfiehlt, nach dem Genuss von alkoholischen Getränken auf das Lenken von Fahrzeugen generell zu verzichten. In allen Bundesländern kontrollieren Polizistinnen und Polizisten Fahrzeuglenker im Umfeld von Advent- und Weihnachtsmärkten. Ziel der Polizei ist es, durch eine verstärkte Verkehrsüberwachung Besucher von Punschständen, Weihnachtsmärkten und Weihnachtsfeiern vom Fahren im alkoholisierten Zustand abzuhalten. Im Dezember ereignen sich die meisten Alkoholunfälle im Jahr. Da es in der Vorweihnachtszeit vermehrt zu Einbrüchen kommt, schauen die Beamtinnen und Beamten bei den Planquadraten auch, ob die Fahrzeuglenker Diebesgut mit sich führen.
In Wien ist während der Adventzeit mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen. Vor allem an den vier Einkaufssamstagen vor Weihnachten werden wieder mehrere Hundert Busse aus den Nachbarstaaten die Bundeshauptstadt frequentieren. Die Polizei rät daher, den innerstädtischen Bereich sowie den Praterstern, die Praterstaße und die Lassallestraße im zweiten Bezirk an diesen Samstagen zu meiden.
smart fortwo 2012: der neue Look
Schwerpunkt der Modellpflege liegt auf Exterieur - smart fortwo 2012: der neue Look Der deutlich überarbeitete smart fortwo zeigt sich mit einem größeren Kühlergrill mit integriertem Logo, prägnanten und neu gestalteten Frontschürzen, waagerecht angeordnetem LED-Tagfahrlicht, muskulös ausgeprägten Seitenschwellern und modifizierten Heckschürzen deutlich dynamischer. „Dass der fortwo das smart-Logo jetzt prominenter zeigt, steht für das neue Selbstbewusstsein der Marke“, so smart-Chefin Dr. Annette Winkler. „Schließlich hat sich der smart fortwo längst zu einer Ikone entwickelt, die aus den Städten der Welt nicht mehr wegzudenken ist.“
Das chromfarbene Logo sitzt jetzt direkt im schwarz gehaltenen Kühlergrill. Die Lufteinlässe unter dem Nummernschild wurden zu einer Einheit zusammengefasst und verstärken optisch die Präsenz des smart fortwo. Die neuen, optional erhältlichen LED-Tagfahrleuchten sind jetzt waagerecht angeordnet. Darüber hinaus stehen drei neue Leichtmetallräder zur Wahl: So erhält der smart fortwo passion ein neues Leichtmetallrad mit neun Speichen; zwei weitere Leichtmetallräder mit Breitbereifung im 3-Speichen- sowie 3-Doppelspeichendesign runden das Angebot ab. Die Lackauswahl umfasst sieben Farbtöne, darunter erstmals Anthrazit matt. Der smart fortwo BRABUS Xclusive präsentiert sich nun auf Wunsch auch in Weiß. Neben den drei bisher aus dem smart-Programm erhältlichen Verdeckfarben (schwarz, rot, blau) für das smart cabrio bietet das smart BRABUS tailor made Programm sechs weitere Verdeckfarben.
Auch wenn der Schwerpunkt dieser Modellpflege auf dem Exterieur liegt, gibt es auch im Interieur Änderungen. Dazu gehört ein neues, hochwertiges Innenraum-Paket in Kristallgrau, das eine frische Leder/Stoff-Kombination für die Sitze, einen Kunstleder/Stoff-Mix für die Türverkleidungen sowie schwarzes Kunstleder für die Instrumententafel in Kombination mit einem grauen Kneepad umfasst.
Generell bringen die Ausstattungslinien pulse und passion mehr Farbe ins Spiel als das Basismodell pure. So ist der Rahmen des Frontgrills sowie der Heckzierleiste bei pulse und passion in Silber gehalten und Frontspoiler, Seitenschweller sowie Heckschürze sind in Wagenfarbe lackiert. Die Außenspiegelkappen sind in der Tridion-Farbe gehalten. Beim smart pure sind diese Bauteile in schwarz ausgeführt.
Die fünf Lines – pure, pulse, passion, BRABUS und BRABUS Xclusive – werden weiterhin angeboten. Ebenso ist der smart fortwo weiterhin als Coupé und Cabrio sowie mit fünf Motorvarianten erhältlich. Die Preise starten bei EUR 10.180,- (inkl. NoVA u. Mwst.) für den smart fortwo 45 kW mhd pure.
ARBÖ: Christbäume sind äußerst schlechte Beifahrer
Bevor Vertreter der Pflanzenfamilie der Kieferngewächse (Pinaceae) in voller Pracht erstrahlen, müssen Tanne, Fichte & Co. erst einmal den Weg ins traute Heim finden. Alle, die den Transport mit dem Auto erledigen, sollten ein paar wichtige Dinge beherzigen. Denn unsachgemäßer Transport stellt in jedem Fall ein Vormerkdelikt dar, warnt der ARBÖ und hat die besten Transporttipps zusammengestellt.
Kleine und mittelgroße Weihnachtsbäume können im Fahrzeuginneren transportiert werden. Allerdings muss darauf geachtet werden, dass der Lenker stets freie Sicht auf Außenspiegel und Verkehrsgeschehen hat, und nicht permanent durch Tannengrün blicken muss. Sieglinde Rernböck vom ARBÖ: "Christbäume sind definitiv schlechte Beifahrer, denn der Baum kann in einer Kurve in den Lenkbereich fallen." Der beste Platz für den Transport ist der Kofferraum oder die Rückbank. Eine große alte Decke oder Plastikplane schützt den Innenraum vor Harzflecken. Der Baum sollte quer zur Fahrtrichtung gelagert werden, um bei der Vollbremsung nicht zu einem tödlichen Torpedo zu mutieren.
Große Bäume werden am sichersten auf dem Dachträger transportiert, fest in ein Netz eingewickelt und Spitze nach hinten, festgezurrt mit einem Transportgurt. Rernböck vom ARBÖ warnt: "Achtung bei XXL-Bäumen! Hier schreibt das Gesetz genaue Transportbestimmungen vor." Ragt der Baum um mehr als ein Viertel der Länge des Kraftfahrzeuges über dessen hintersten Punkt hinaus, spricht man von einer Langgutfuhre. In diesem Fall ist die erlaubte Höchstgeschwindigkeit im Ortsgebiet 50 km/h, auf Autobahnen und Autostraßen 65 km/h, so die ARBÖ-Verkehrsjuristen.
Außerdem muss, wenn die Ladung um mehr als einen Meter über den vordersten oder hintersten Punkt des Kraftfahrzeuges hinausragt, diese gut erkennbar gemacht werden. Dies erfolgt mit einer 25 x 40 cm großen, weißen Tafel mit einem 5 cm breiten roten Rand, die höchstens 90 cm über der Fahrbahn baumelt, erinnert der ARBÖ. Auch wer den Baumwipfel aus der Heckklappe seines Kombi schauen lässt, und das Metermaß überschreitet, muss unbedingt eine solche Tafel befestigen. Bei Dämmerung, Dunkelheit, Nebel oder sonst schlechter Sichtmuss ein roter Rückstrahler angebracht werden.
Fest steht in jedem Fall: "Ist der Christbaum erst mal weg, war die Sicherung ein Dreck!"
ÖAMTC-Kompatibilitäts-Crashtest: Ernüchternde Ergebnisse für zwei Fünf-Sterne-Autos
Der Fiat 500 schneidet bei der Kompatibilität 'befriedigend' ab Um herauszufinden, wie sich die Knautschzone eines Fahrzeuges bei einem Frontalaufprall gegen ein anderes Auto verhält, werden vom ÖAMTC und seinen Partnerclubs regelmäßig Kompatibilitäts-Crashtests durchgeführt. Bisher wurden zu diesem Zweck zwei Pkw direkt gegeneinander gecrasht. "Beim aktuellen Test kommt ein neues Verfahren zum Einsatz, das einen fahrzeugübergreifenden Vergleich ermöglicht. Dabei trifft das Testfahrzeug mit der Hälfte seiner Frontfläche auf einen gleich schnell entgegen kommenden Barrierewagen, der einen typischen Unfallgegner aus der weit verbreiteten unteren Mittelklasse darstellt", erläutert ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang. An der Front des Barrierewagens ist ein Deformationselement montiert. Durch den Crash ergibt sich darauf ein Deformationsbild - ein Abdruck, der eine objektive Bewertung der Kompatibilität ermöglicht.
Die Ergebnisse im Detail:
* "Der Fiat 500 schneidet bei der Kompatibilität 'befriedigend' ab. Die Fahrzeugfront ist großteils homogen aufgebaut und fügt dem Unfallgegner wenig Schaden zu", berichtet der ÖAMTC-Experte. Allerdings weist der "Schutzschild" des Fahrzeugs Schwächen im Bereich der Vorderräder auf. Damit wird wenig Energie und Geschwindigkeit abgebaut. Wenn der Unfallgegner auf die Fahrgastzelle trifft, kommt es zu sehr hohen Verzögerungen und Belastungen für die Insassen beider Fahrzeuge. Zudem steigt das Risiko, dass die Fahrgastzelle zerstört wird.
* Die Kompatibilität des Audi Q7 wird mit "mangelhaft" beurteilt. "Die steifen Längsträger bohren sich wie Lanzen in den Unfallgegner. Zusätzlich hat der 'Schutzschild' im äußeren Bereich deutliche Schwächen. Trifft dort ein anderes Fahrzeug auf, kann nur wenig Energie und Geschwindigkeit abgebaut werden", kritisiert der ÖAMTC-Cheftechniker. Wenn der Unfallgegner auf die Fahrgastzelle trifft, kommen im Audi sprunghaft sehr hohe Verzögerungen zustande. Auch hier besteht ein hohes Risiko, dass die Fahrgastzelle zerstört wird. Durch den insgesamt ungleichmäßigen Aufbau der Frontpartie ist die Gefahr von Überlastungen sowohl beim Unfallgegner als auch beim Q7 selbst sehr hoch.
Fazit: Das Erfüllen der Kriterien beim Euro NCAP-Crashtest ist eine wichtige Voraussetzung für guten Schutz der Fahrzeuginsassen. Aber auch das Zusammenspiel der Autos untereinander in Unfallsituationen muss verbessert werden. "Fahrzeuge müssen dafür mit einem wirkungsvollen 'Schutzschild' ausgerüstet werden. Zusätzlich ist es wichtig, Geometrie und Steifigkeit der tragenden Teile besser aneinander anzupassen", fordert der ÖAMTC-Cheftechniker. "Wenn diese Punkte von den Herstellern berücksichtigt werden, kann der Insassenschutz bei allen Unfällen erheblich erhöht werden. Es ist davon auszugehen, dass das Risiko von schweren und tödlichen Verletzungen durch diese Maßnahmen deutlich reduziert werden kann."
Studie "Facebook macht nicht dumm"
Studie "Facebook macht nicht dumm" Nachdem immer mehr Psychologen ein, wenig schmeichelhaftes Bild des "typischen" Facebook-Users zeichnen soll eine Studie nun das Gegenteil beweisen.
Eine vom "Facebook-Forscher" Eytan Bakshy erstellte Studio belegt, dass Facebook kein 'Echo Chamber', also kein Resonanzkörper für die eigenen Interessen, Meinungen und Vorstellungen ist. "Einige behaupten, dass Social Networks sich wie Resonanzkörper verhalten, in denen die Leute nur Informationen von gleichgesinnten Freunden aufnehmen und weitergeben und so die Verbreitung vielschichtiger Informationen behindern. Unsere Studie zeichnet ein ganz anderes Bild", verneint Bakshy.
Da es auf Facebook insgesamt mehr lockere Kontakte gibt und jeder Nutzer mit viel mehr lockeren Kontakten als mit engen Freunden verbunden ist, ließe sich laut Bakshy sagen, dass die Masse der geteilten Information von den "Fremden" kommt - während man die Inhalte von engen Kontakten eher nur kommentiert. Laut Bakshy widerspricht dies der These, dass Facebook das Denken einschränkt.
Eine andere Studie soll sogar die intelligenz-fördernde Wirkung von Facebook belegen. Beim sozialen Netzwerk Facebook muss der Nutzer beispielsweise mit 500 „Freunden“ in Kontakt bleiben und ist mit ihnen in unterschiedliche Gespräche verwickelt. So hat Facebook einen positiven Effekt auf das Gedächtnis.
Abschließend ist noch zu erwähnen, dass der Auftraggeber der Studien Facebook selber ist.
Fahrzeugbestand in Österreich immer sicherer und umweltfreundlicher
Bis Ende November 2011 verzeichnete die Gruppe der "Kleinwagen und Micro-Vans" (z. B. VW Polo, Peugeot 207, Opel Meriva) mit einem Plus von 30,1 Prozent sehr hohe Zuwächse. Die wirtschaftlich turbulenten Zeiten haben die Österreicher im vergangenen Jahr nicht davon abgehalten, neue Autos zu kaufen. "Im Jahr 2011 wurden 356.145 Pkw neu zugelassen. Das entspricht einem Zuwachs von 8,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2010", berichtet ÖAMTC-Experte Robert Czarnecki. Daraus resultiert eine positive Entwicklung, weil eine stetige Verjüngung des Fahrzeugbestandes nicht nur der Verkehrssicherheit, sondern auch der Umwelt zugute kommt.
Die Autokäufer tendierten 2011 zu leistungsstärkeren Fahrzeugen, dennoch nahm der Schadstoffausstoß ab. "Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der neu zugelassenen Pkw sind im Vergleich zu 2010 um mehr als 3,5 Prozent zurück gegangen", hält der ÖAMTC-Experte fest. "Das liegt vor allem daran, dass die Fahrzeughersteller speziell bei Motoren mit einer Leistung ab 68 kW auf Maßnahmen zur CO2-Reduktion setzen." Bei den schwächeren Basismotorisierungen passiert das häufig nicht in diesem Ausmaß. Der Kraftstoffverbrauch lag im Jahr 2011 im Schnitt bei 5,6 Liter/100 km.
Gut sieben von zehn neu gekauften Autos kamen im vergangenen Jahr aus den umweltverträglichsten Kategorien "Kleinstwagen", "Kleinwagen und Micro-Vans", "Kompaktwagen und Mini-Vans" und der "Unteren Mittelklasse". Bis Ende November 2011 verzeichnete die Gruppe der "Kleinwagen und Micro-Vans" (z. B. VW Polo, Peugeot 207, Opel Meriva) mit einem Plus von 30,1 Prozent sehr hohe Zuwächse. Überboten wurde dieser Wert lediglich von den Zulassungszahlen der Familiy-Vans, die ein Plus von 34 Prozent gegenüber dem Vorjahr aufwiesen. Deren Marktanteil lag insgesamt jedoch nur bei 4,5 Prozent.
Anhaltend hoch blieb das Interesse der Österreicher am "Kompakt-SUV". Hier gab es ein Plus von 16,7 Prozent gegenüber 2010. "Fahrzeuge dieser Kategorie wie der VW Tiguan oder der BMW X3 zeichnen sich trotz erhöhter Sitzposition gegenüber dem klassischen SUV durch deutlich geringere Verbrauchswerte aus und sind daher ökologisch wesentlich vernünftiger", stellt der ÖAMTC-Techniker klar. Erhöhte Nachfrage gab beim SUV (plus 25,8 Prozent) und bei Fahrzeugen aus der oberen Mittelklasse (plus 25,5 Prozent) dennoch. Diese Segmente spielen jedoch aufgrund der geringen Marktanteile von jeweils rund drei Prozent eine untergeordnete Rolle am Kfz-Markt.
Kälte treibt Spritverbrauch in die Höhe, vor allem bei Kurzstrecken
Bei kalten Temperaturen kommt man mit einer Tankfüllung deutlich weniger weit als im Frühling oder im Herbst. Der Spritverbrauch steigt im Winter deutlich an, macht der VCÖ aufmerksam. Bei kaltem Motor ist die Verbrennung nicht optimal, zudem ist das Motoröl zäher. Vor allem bei Kurzstrecken ist der Spritverbrauch extrem hoch. Auf dem ersten Kilometer kann der Verbrauch bis zu fünf Mal so hoch sein wie im Schnitt.
Eine VCÖ-Studie zeigt, dass in Österreich viele Autofahrten sehr kurz sind: Jede elfte Autofahrt ist kürzer als ein Kilometer. Jene, die kurze Strecken zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zurücklegen können sich viel Geld ersparen. Jede zweite Autofahrt in Österreich ist kürzer als fünf Kilometer.
Zusätzlich erhöht die Heizung den Spritverbrauch um bis zu einem Liter pro 100 Kilometer. Die Heizung sollte nicht auf vollen Touren laufen. Auch die für Schiurlaube beliebte Dachbox macht ein Auto zum Spritfresser. Bei 130 km/h kann die Dachbox zu einem Mehrverbrauch von rund zwei Liter pro 100 Kilometer führen, so der VCÖ.
Zudem erinnert der VCÖ daran, dass das Auto am Stand warm laufen zu lassen, verboten ist. „Diese Unart ist jetzt häufig zusehen. Das Eis wird von der Scheibe gekratzt, während der Motor läuft. Dadurch wird die Umgebung des Autos mit giftigen Schadstoffen belastet, der Autofahrer steht in einer giftigen Abgaswolke“, betont VCÖ-Sprecher Christian Gratzer. Zudem wird dabei auch viel Sprit verbraucht, rund 0,1 Liter Sprit in drei Minuten.
Der reale Spritverbrauch weicht auch bei warmen Temperaturen von den Herstellerangaben ab, weil die Testbedingungen mit den realen Fahrbedingungen wenig zu tun haben: Heizung und Klimaanlage sind ausgeschaltet, die Geschwindigkeiten niedrig, die Beschleunigung sehr langsam. Bei Kälte ist die Abweichung noch viel größer.
79% der Österreicherinnen und Österreicher ab 14 Jahren nutzen das Internet
Unter den 60 bis 69-Jährigen hat die Internetnutzung in dieser Zeitspanne von 59% auf 61% zugenommen, unter den ab 70-Jährigen gar von 27% auf 33%. Das Jahr 2011 brachte eine Steigerung der Internetnutzung von zwei Prozentpunkten.
Besonders in der Gruppe der über 50-Jährigen hat die Internetnutzung im vergangenen Jahr zugenommen.
Insgesamt erreicht das Internet zwar immer mehr Bevölkerungsschichten, dennoch sind es immer noch die formal höher Gebildeten, die das Internet überdurchschnittlich nutzen.
Das ergibt sich aus den neuesten Ergebnissen des GfK Online Monitors, der vierteljährlich unter 4000 Personen ab 14 Jahre in ganz Österreich durchgeführt wird.
Schon seit 1996 beobachtet die GfK Austria kontinuierlich den Internetmarkt. Auch wenn die anfangs äußerst dynamische Aufwärtsentwicklung vorbei ist, wächst die Zahl der Internetnutzer doch stetig von Jahr zu Jahr, im Jahr 2011 um 2 Prozentpunkte.
Derzeit nutzen 79% der ÖsterreicherInnen ab 14 Jahren das Internet, dies entspricht rund 5,6 Millionen ÖsterreicherInnen.
Besonders in der Gruppe der über 50Jährigen hat die Internetnutzung im vergangenen Jahr zugenommen.
Nutzten vor einem Jahr noch 76% der 50 bis 59-Jährigen das Internet, so sind dies heute 81%. Unter den 60 bis 69-Jährigen hat die Internetnutzung in dieser Zeitspanne von 59% auf 61% zugenommen, unter den ab 70-Jährigen gar von 27% auf 33%.
Maria Kostner, Online Expertin bei der GfK Austria, dazu: "Besonders hervorzuheben ist die Steigerung der Internetnutzung im Jahr 2011 der über 70-Jährigen um 6 Prozentpunkte, diese Steigerung liegt deutlich über dem Schnitt. Innerhalb dieser Altersgruppe gibt es allerdings noch große soziodemografische Unterschiede zwischen Nutzern und Nichtnutzern, so sind z.B. 44% der männlichen über 70-Jährigen, aber "nur" 24% der weiblichen über 70-Jährigen online anzutreffen."
Insgesamt erreicht das Internet zwar immer mehr Bevölkerungsschichten, dennoch sind es immer noch die formal höher Gebildeten, die das Internet überdurchschnittlich nutzen.
Maria Kostner, Online Expertin bei der GfK Austria, dazu: "Es gibt nach wie vor Bevölkerungsgruppen, die internetaffiner sind als andere. Hinsichtlich der Bildung sind dies die formal höher Gebildeten. Personen mit Matura- oder Universitätsabschluss nutzen zu 92% das Internet, Personen mit Lehrabschluss/mittlere Schule ohne Matura zu 79% und Pflichtschulabsolventen zu 65%."
Bestwertung: Fünf Euro-NCAP-Sterne für den Skoda Citigo
Bestwertung: Fünf Euro-NCAP-Sterne für den Skoda Citigo Der Kleinwagen ŠKODA Citigo hat für seine aktive und passive Sicherheitsausstattung von der Europäischen Verbraucher-Organisation Euro NCAP (European New Car Assessment Programme) die Bestwertung von fünf Sternen erhalten. Mit der Höchstnote würdigt Euro NCAP das Citigo-Gesamtpaket aus Insassenschutz, Kindersicherheit, Fußgängerschutz und Sicherheitsassistenz-Systemen. Der Citigo ist zusammen mit dem VW up! und dem Seat Mii der erste Kleinwagen überhaupt, der die Wertung von fünf Sternen erhält.
„Das exzellente Ergebnis von fünf Sternen bestätigt das hohe Sicherheitsniveau des Citigo“, sagt Dr.-Ing. Eckhard Scholz, ŠKODA-Vorstand Technische Entwicklung. „Die Entwicklungsmannschaft hat hervorragende Arbeit geleistet und bewiesen, dass bezahlbare Sicherheit ohne Kompromisse auch im Kleinwagen-Segment möglich ist. Die Auszeichnung durch Euro NCAP ist der verdiente Lohn für dieses große Engagement.“
Sehr gut schnitt der Citigo beim Insassenschutz ab. Dabei wurde die Crashsicherheit bei Frontal- und Seitenaufpralltests, Pfahltest und dem sogenannten Whiplashtest bewertet. Whiplashtests ermitteln die Belastung der Halswirbelsäule beim Heckaufprall. Auch bei der Kindersicherheit erzielte das jüngste ŠKODA Modell hervorragende Resultate. Bei Tests, die den Schutz eines dreijährigen Kindes simulieren, wurde die maximal mögliche Punktzahl erreicht.
Überzeugt zeigten sich die Euro NCAP-Tester auch vom Niveau der Assistenzsysteme des Citigo. Sehr positiv flossen insbesondere die serienmäßigen Anschnallerinnerungen auf allen Sitzplätzen und das in vielen Märkten standardmäßige Angebot eines Elektronischen Stabilitätsprogramms ESP in die Bewertung ein. Auch die serienmäßige Ausstattung mit einem Kopf-Thorax-Airbag trug zum guten Euro NCAP-Ergebnis bei.
Der Citigo verfügt insgesamt über ein im Segment vorbildliches Sicherheitspaket. Ein besonderes Highlight in diesem Zusammenhang ist der neue aktive Bremsassistent „City Safe Drive“. Die optionale City-Notbremsfunktion wird automatisch bei Geschwindigkeiten von unter 30 km/h aktiv. Abhängig von Tempo und Verkehrssituation kann der automatische Bremseinsatz die Schwere eines Aufpralls verringern oder diesen sogar ganz verhindern. Der Citigo ist zusammen mit dem Up! und dem Mii von Seat das bislang einzige Fahrzeug im Kleinwagen-Segment mit dieser Notbremsfunktion.
Panasonic stellt neue Short-Throw-Projektoren vor
Neue Produktfamilie bietet Projektion großer Bilder auf kurze Distanz und verbesserte Interaktivität für spannende Präsentationen Panasonic bringt eine neue Produktfamilie von Short-Throw-LCD-Projektoren (PT-TW231R und PT-TW230) mit WXGA-Auflösung (1.280 x 800) und einer Helligkeit von 2.500 Lumen auf den Markt. Das Modell PT-TW231R ist darüber hinaus zusätzlich mit einer Feedback-Kamera ausgestattet, die eine interaktive Funktionalität auf verschiedenen Projektionsflächen ermöglicht. Die kurze Projektionsentfernung und die interaktive Funktion machen die Projektoren der PT-TW230-Serie zu einer idealen Lösung, um Präsentationen vor Studenten im Hörsaal oder im Arbeitsumfeld und bei Meetings perfekt darzubieten.
Die PT-TW-Serie ist mit einer hochentwickelten Optik mit kurzer Brennweite ausgestattet. Dadurch lässt sich ein 1,30 m breites Bild aus nur 65 cm Entfernung von der Projektionsfläche darstellen. Dies erlaubt flexible Installationsmöglichkeiten und vermeidet eine Blendung des Vortragenden bzw. eine Ablenkung des Auditoriums. Der Projektor lässt sich völlig problemlos in verschiedenen Räumen einsetzen, da er auch bei Platzierung am Ende eines Tisches große Bilder aus kurzer Entfernung liefert. Der mobile Einsatz des Projektors wird ebenfalls durch die beim Modell PT-TW231R verfügbare eingebaute interaktive Funktion unterstützt. Sie erlaubt dem Anwender die Interaktion mit dem projizierten Bild auf verschiedenen Oberflächen, ohne dass hierzu ein spezielles Whiteboard erforderlich ist. Das Modell PT-TW231R wird mit einem Stift und einem Pointer geliefert, die mit Infrarotsensoren ausgestattet sind und ein Signal an das Kameramodul des Projektors zurücksenden. Der Anwender kann auf diese Weise Text, Grafiken oder Linien in die projizierten Bilder einfügen.
„Die neuen kompakten Short-Throw-Projektoren sind eine universelle Lösung und verbinden die Vorteile der Bildprojektion aus kurzer Entfernung mit der Flexibilität eines portablen Projektors“, erläutert Eduard Gajdek Produkt-Manager für Projektoren Deutschland & Österreich. „Die Projektoren der PT-TW-Serie lassen sich leicht von Raum zu Raum transportieren und liefern bei Aufstellung auf einem Tisch große, schattenfreie Projektionen aus geringer Entfernung. Durch seine interaktiven Funktionen wird das Modell PT-TW231R praktisch an jeder Wand zu einem interaktiven Whiteboard, und zwar ohne den Aufwand und die Kosten, die mit der Installation eines solchen Whiteboards normalerweise verbunden sind.“
Die verbesserte Handhabung der neuen Projektoren wird ergänzt durch geringe Wartungs-anforderungen mit langer Lampen-Lebensdauer und einen haltbaren mehrlagigen Filter – Lampen und Filter müssen erst nach ca. 4.000 Stunden ausgewechselt werden. Die von Panasonic mitgelieferte Multi Projector Monitoring and Control-Software erlaubt die Fernüberwachung der Lampen-Lebensdauer und des Projektorzustands und spart so Zeit und Kosten bei der Projektorwartung.
Die PT-TW230-Serie ist mit einem 10-Watt-Lautsprecher und einem HDMI-Digitaleingang ausgestattet. Das Startbild kann mit Hilfe der von der Panasonic-Website herunterladbaren Logo Transfer-Software gestaltet werden, um den Projektor kundenspezifisch anzupassen.
Preise sind noch nicht bekannt - sollen sich aber im, laut Panasonic, preisgünstigen Bereich bewegen.
MOS System Pro: die Evolution der Bildqualität
Mitte Februar bringt Panasonic die 3MOS Camcorder der neuen X-Serie in den Handel Besser kann das Jahr 2012 für Filmer mit High-End-Ansprüchen kaum anfangen. Bereits Mitte Februar bringt Panasonic die 3MOS Camcorder der neuen X-Serie in den Handel - mit optimiertem 3MOS System Pro und der besten Panasonic Videoqualität aller Zeiten.
Die neue X-Serie fasziniert mit Full HD-Bildern, deren natürliche Farbigkeit, Detailfülle und Dynamikumfang ihresgleichen suchen. Hierfür kann das neue 3MOS System Pro der Modelle HC-X909, HC-X900M und HC-X800 nochmals deutlich mehr Performance abrufen als frühere Kamerasysteme. Die Leica Dicomar Optik (F1.5) mit Nano-Oberflächenvergütung, der lichtstarke Advanced 3MOS Sensor und der Crystal Engine Pro II Prozessor wurden komplett überarbeitet. Der Leistungsschub wird besonders bei Aufnahmen unter Lowlight-Bedingungen sichtbar, die jetzt sogar noch heller und rauschärmer als bislang ausfallen.
Die X-Reihe nimmt 1080/50p Videos in bester Full HD-Qualität auf. Das Trio bietet iMovie-Anwendern zudem die Möglichkeit, direkt im schlanken iFrame-Format zu filmen. Dank 29,8 mm Weitwinkel und 12x optischen/23x intelligenten Zoom ist die 3MOS-Serie für Motive von Landschaft bis Close-up gerüstet. Für verwacklungsfreie Aufnahmen sorgt der neue, auf fünf Achsen wirkende Bildstabilisator Hybrid OIS+.
Mit der optionalen 3D-Vorsatzlinse nimmt die X-Serie auch Full HD-Videos mit faszinierender Raumwirkung auf. Durch die Aufnahme im AVCHD 3D-Format finden die Filme über zahlreiche 3D-fähige Blu-ray und TV-Geräte besonders leicht den Weg ins 3D-Heimkino. Sehenswerte 3D-Effekte ganz ohne Vorsatzlinse erzielt die 2D-3D Konvertierung. Verbindet man die Camcorder via HDMI-Kabel mit einem 3D-fähigen TV-Gerät rechnet der Prozessor des Camcorders die 2D-Bilder in 3D um.
Die Panasonic 3MOS Camcorder der X-Serie gehen mit ihren Ausstattungsvarianten auf unterschiedliche Kundenwünsche ein. Beim HC-X909 und HC-X900M mit 32 GB internem Flashspeicher finden ambitionierte Anwender in dem manuellen Einstellring für Zoom und Fokus, dem Farbsucher, dem Zubehörschuh sowie dem Mikrofon- und Kopfhörer-Anschluss willkommene Ausstattungsdetails. Üppig bemessene 3D Touchscreen-LCDs mit 1.150.000 Pixeln und 8,8 cm-Diagonale gestalten die Bedienung und Motivkontrolle denkbar komfortabel. Den passenden Sound zu den realistischen Bildern fängt das 5.1 Kanal-Zoom-Mikrofon ein – für ein rundum faszinierendes Erlebnis bei der Wiedergabe in Heimkino-Umgebungen. Der HC-X800 ist mit einem Touchscreen-LCD mit 460.000 Pixeln und 7,6 cm-Diagonale ausgestattet. Sein integriertes Mikrofon zeichnet einen 2-Kanal-Stereoton auf. Alle Modelle nehmen auf SDXC/SDHC/SD Speicherkarten auf.
Die Panasonic X-Serie ist ab Mitte Februar 2012 im Handel. Alle Modelle sind in klassischem Schwarz, der HC-X909 zusätzlich auch in Silber erhältlich. Unverbindliche Preisempfehlungen stehen noch nicht fest.
Eingeschneite Verkehrszeichen – was gilt?
Inzwischen hat der Winter in ganz Österreich Einzug gehalten. Eine von vielen unangenehmen Nebenerscheinungen der derzeitigen Wettersituation sind eingeschneite Verkehrszeichen und Bodenmarkierungen. "Nicht identifizierbare runde Verkehrszeichen verlieren bei Schnee ihre Gültigkeit. Insbesondere 'Vorrang geben' sowie 'Halt'-Schilder behalten ihre Gültigkeit aber auch dann, wenn sie von Schnee bedeckt sind. Sie sind an ihrer äußeren Form eindeutig zu erkennen und müssen daher auch bei Schneefall beachtet werden", stellt ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer klar.
Ähnlich verhält es sich mit Bodenmarkierungen, die durch Schnee unsichtbar werden. Auch sie sind bei Schnee prinzipiell ungültig. Kurzparkzonen gelten aber auch bei nicht sichtbaren Bodenmarkierungen, da sie durch Verkehrszeichen kundgemacht sind. "Ist auch das Verkehrszeichen aufgrund der Schneelage unkenntlich, kann im Falle einer Strafe auf fehlendes Verschulden aufgrund mangelnder Erkennbarkeit plädiert werden. Die Beweislage ist in diesem Fall allerdings sehr schwierig, da der Schnee natürlich auch rasch wieder schmelzen kann und somit schwer nachzuweisen ist, dass ein Verkehrszeichen tatsächlich nicht zu erkennen war", weiß der ÖAMTC-Experte. Er rät deshalb, das entsprechende Schild gleich nach einer Beanstandung zu fotografieren.
Grundsätzlich sind bei von Schnee bedeckten Bodenmarkierungen die allgemeinen Straßenverkehrsregeln, vor allem betreffend die Fahrbahnmitte, anzuwenden. "Auf der äußerst linken bzw. rechten Spur einer Richtungsfahrbahn darf nach links bzw. rechts abgebogen werden. Auf der mittleren Spur muss gerade aus weitergefahren werden", erklärt der ÖAMTC-Jurist. Prinzipiell ist in derartigen Ausnahmefällen verstärkt Rücksicht zu nehmen – insbesondere natürlich auf ortsfremde Personen.
Bei Stopptafeln oder Ampeln ist unbedingt anzuhalten, wenn die Haltelinien nicht erkennbar sind. "Danach kann man sich langsam in die Kreuzung vortasten, bis ausreichend Sicht für eine gefahrlose Weiterfahrt besteht", rät der ÖAMTC-Experte.
Schnee auf einer Busspur oder einem Schutzweg ist kein Freibrief zur Nutzung durch Autofahrer. Hinweiszeichen oder gelb blinkende Lichter zur Kennzeichnung des Fußgängerübergangs sind unbedingt auch bei Schneechaos zu beachten. Fußgänger sollten aber auch verstärkte Aufmerksamkeit an den Tag legen und Schutzwege nur dann betreten, wenn Fahrzeuge noch weit genug entfernt sind, sodass sie rechtzeitig anhalten können. Auch hier ist verstärkte Rücksichtnahme gefragt.
Vorsicht ist auch bei Hauseinfahrten geboten. Auch wenn Gehsteig-Abschrägungen durch Schnee bedeckt sind, darf das Auto nicht vor Hauseinfahrten abgestellt werden. "Eine Besitzstörungsklage kann drohen", warnt der ÖAMTC-Experte.
Lancia ist Partner der Douglas Shopping Season
Lancia Ypsilon Black & Red Wer in der Woche vom 13. bis 17. Februar mit seiner Douglas-Card einen Lancia Ypsilon, Lancia Musa, Delta, Thema oder Voyager bei einem teilnehmenden Lancia-Partner bestellt, erhält einen Rabatt von 15 Prozent auf die unverbindliche Preisempfehlung des Neufahrzeugs.
Damit ist Lancia der Star der Douglas Shopping Season 2012. Wenn Europas führendes Parfümerie-Unternehmen alle Inhaber/innen einer Douglas-Card mit attraktiven Preisvorteilen zum Auftakt der Shopping Season 2012 einlädt, bietet der Einkauf bei Lancia den mit Abstand größten Kundenvorteil.
Die 15 Prozent Einkaufsvorteil bedeuten zum Beispiel beim Kauf eines Lancia Ypsilon Black & Red bei einem Listen-Preis von ab 13.300 Euro einen Vorteil von über 1.995 Euro. So günstig kann es sein, den wohl elegantesten aller Kleinwagen zu fahren.
Mit Douglas und Lancia kooperieren zwei Marken, deren Kunden hohe Ansprüche an Individualität und stilvolle Eleganz stellen. Ebenso viel Wert legen die Kundinnen und Kunden auf die Vielfalt des Angebots. So gibt es zum Beispiel für den eleganten kleinen Lancia Ypsilon 600 Möglichkeiten, den handlichen City-Viertürer mit einer großen Auswahl an Farben, Materialien, Ausstattung und Design-Akzenten zu einem sehr individuellen, persönlichen Begleiter zu machen.
Wertgegenstände im Auto: Jeder Vierte animiert zum Einbruch!
Die Autodiebstähle nehmen wieder zu. Im ersten Halbjahr 2011 wurden mehr als 1.300 Pkws gestohlen, das sind um elf Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Rund 17.000 Autoeinbrüche wurden im Vorjahr laut Angaben der Sicherheitsbehörden bei der Polizei in Österreich angezeigt. „Obwohl die Kriminalstatistik für das Jahr 2010 einen leichten Rückgang bei Einbruchsdiebstählen in Pkws verzeichnen konnte, ist die Zahl der angezeigten Einbrüche wieder leicht steigend und nach wie vor zu hoch. Das bedeutet, dass im Durchschnitt täglich etwa alle 30 Minuten ein Autoeinbruch in Österreich verübt wird. Täglich werden etwa sieben Autos gestohlen. Kein Wunder, wenn man beachtet, was flinken Fingern nahezu auf dem silbernen Tablett präsentiert wird“, erläutert Dr. Wolfram Littich, Präsident des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO).
In der Tat: Österreichs Autofahrer haben allem Anschein nach großes Vertrauen in die Einbruchs-Sicherheit ihrer Pkws. Laut einer aktuellen Erhebung des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) werden flinke Langfinger auf ihrer Suche nach Wertgegenständen und Bargeld in beinahe jedem vierten parkenden Auto fündig – von teurer Bekleidung über Schmuck bis hin zu Taschen ist alles dabei. Navigationsgeräte sind dabei am häufigsten zu finden, dicht gefolgt von Handtaschen die besonders interessant für Diebe sind, da sich Bargeld und Dokumente darin vermuten lassen. Ebenfalls gern im Auto „deponiert“ werden Sportsachen, Mobiltelefone, USB-Sticks, MP3-Player, Bargeld und Schlüssel. „Für Täter ein wahres Paradies“, warnt Dr. Othmar Thann, Direktor des KFV. Denn ein Auto ist schnell geknackt. Profis benötigen für diesen Vorgang knappe fünf Sekunden – schon ist der Wagen offen. „Doch auch weniger Geübte haben für ihr Vorhaben freie Bahn“, erklärt Thann. „Viele Autos sind nicht versperrt und wenn doch, wird einfach die Scheibe eingeschlagen. Selbst in stark frequentierten Straßen ist das keine Seltenheit. Ein Drittel der Täter sind Spontantäter, daher kann man sich durch richtiges Verhalten gegen Autoeinbruch schützen.“
Wertgegenstände werden am ehesten im Stadtzentrum liegengelassen. Dies lässt sich durch die kürzere Parkdauer als in Park & Ride Anlagen bzw. Wohngegenden erklären. Im österreichweiten Vergleich waren Linz (mit sichtbaren Wertgegenständen in 45 Prozent aller Fahrzeuge) und Graz (mit sichtbaren Wertgegenstände in 41 Prozent aller Fahrzeuge) die Spitzenreiter.
Nicht genug, dass beinahe jeder vierte Autofahrer seinen Mitmenschen in Sachen Autodiebstahl vertraut – auch die wenigsten sind für den Ernstfall gerüstet: Jedes 17. Fahrzeug (rund 6 Prozent) gibt Langfingern – in Form eines geöffneten Fensters – noch eine zusätzliche Einladung. Lenkradkrallen als Sicherheitsvorkehrungen haben sich in Österreich so gut wie gar nicht durchgesetzt. Insgesamt nur 7 Fahrzeuge österreichweit sicherten ihr Auto mit dem effektiven Diebstahlschutz. Für Sicherheitsexperten ein alarmierender Zustand. „Wer sein Eigentum schützen will, muss sich vor Augen führen, dass die Verwahrung im Auto so gut wie kein Hindernis darstellt. Prinzipiell sollten Wertsachen niemals – insbesondere nicht für andere offensichtlich – im PKW zurückgelassen werden. Zusätzlich sollte man auch bei kurzen Stopps darauf achten, dass alle Fenster geschlossen und die Türen des Fahrzeugs verriegelt sind. Ein Auto ist kein Tresor, daher führen Sie potenzielle Einbrecher besser gar nicht erst in Versuchung!“, betont Littich.
Scheiben von Eis befreien – aber richtig
Im Winter steht für all jene Autofahrer, die weder über Garage noch eine Standheizung im Auto verfügen, allmorgendliches Eiskratzen am Programm. Dabei gibt es viele verschiedene Möglichkeiten zum Enteisen der Autoscheiben – auch fragwürdige Methoden sind weit verbreitet. "Heißes Wasser eignet sich definitiv nicht zum Enteisen der Scheiben. Im Gegenteil – bedingt durch die großen Temperaturunterschiede droht sogar das Springen der Scheiben", warnt ÖAMTC-Techniker Thomas Stix. Auch das Zweckentfremden von CD-Hüllen oder Scheckkarten zu Eiskratzern hält der ÖAMTC-Experte für ungeeignet. Stattdessen rät er, auf altbewährte Methoden zurückzugreifen:
* Eiskratzer: Der klassische Eiskratzer ist laut ÖAMTC-Techniker nach wie vor die beste Methode, um Scheiben eisfrei zu bekommen. Inzwischen gibt es viele Modelle, die das Eiskratzen sehr komfortabel gestalten. So sind manche Eiskratzer etwa in wärmende Handschuhe integriert. Beim Eiskratzen sollte man jedoch mit Vorsicht vorgehen. "Wird die an der rechten oberen Ecke der Windschutzscheibe angebrachte § 57a-Überprüfungsplaktte beschädigt, muss unter Vorlage des Gutachtens auf eigene Kosten ein neues Pickerl besorgt werden", warnt der ÖAMTC-Techniker vor allzu ungestümen Kratzmanövern.
* Enteisungssprays: Der Einsatz von Enteisungssprays kann als echte Alternative zum Eiskratzer gesehen werden. Bei starkem Eis wirkt eine Kombination aus Eiskratzer und Enteisungsspray am besten. Dabei sollte aber aus Rücksicht auf die Umwelt unbedingt ein Pumpspray verwendet werden. "Häufig wird auch konzentrierter Scheibenreiniger auf die vereiste Scheibe geleert. Diese Methode ist zwar wirksam, aber auf Dauer sehr teuer", erklärt der ÖAMTC-Experte.
* Thermodecke: Ist mit Eis zu rechnen, können rechtzeitig Vorkehrungen getroffen werden. "Das Abdecken der Frontscheibe mit einer Thermodecke am Vorabend beugt vereisten Scheiben vor", weiß der Clubexperte. Allerdings sollte nicht auf Heck- und Seitenscheiben vergessen werden. Diese müssen trotzdem noch zusätzlich von Eis befreit werden. "Zudem sollte die steif gefrorene Decke nicht im Auto verwahrt werden. Durch die Feuchtigkeit können Scheiben leicht anlaufen", erklärt der ÖAMTC-Techniker.
Zuletzt verweist Stix auf das Verbot, den Motor am Stand laufen zu lassen. "Viele Autofahrer sind der Meinung, ein laufender Motor würde helfen, rascher zu eisfreien Scheiben zu kommen. Dem ist nicht so. Dieses Verhalten ist uneffektiv, strafbar und noch dazu extrem umweltschädlich", appelliert der ÖAMTC-Techniker abschließend an das Verantwortungsbewusstsein der Autofahrer.
Sieben gängige Alkotester im ÖAMTC-Check
Herantrinken an 0,5 Promillegrenze ist der falsche Weg Der ÖAMTC hat sieben gängige Alkotester unter die Lupe genommen und auf ihre Tauglichkeit geprüft. "Bei einem ähnlichen Test vor einigen Jahren schnitten alle getesteten Geräte noch durchwegs schlecht ab", resümiert ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. "Der aktuelle Test hat gezeigt, dass es durchaus auch einige alltagstaugliche Geräte gibt."
Bis auf das früher auch von der Polizei verwendete "berühmte" Röhrchen, waren alle - im Internet erhältlichen - getesteten Geräte batteriebetriebene elektronische Handgeräte, die nach einem kräftigen Pusten einen Wert anzeigen. Mit den teureren Geräten (70 bis 150 Euro) Alcoscan AL6000, Alcoscan AL9000 und Sanomed Alkoholtester wurden gute Resultate erzielt. "Der Alcoscan AL9000 lag mit seinen Messwerten immer in der Nähe des von der Polizei eingesetzten Alkomaten und war auch in der Bedienfreundlichkeit und im geringen Risiko der Fehlbedienung das beste Gerät im Test", bilanziert der ÖAMTC-Techniker. Die beiden anderen Geräte lieferten auch noch recht brauchbare Werte, waren jedoch in der Bedienung komplizierter und zeitaufwändiger. Das Röhrchen von Dräger ist zwar im Bereich um die 0,5 Promille recht genau, eignet sich jedoch nur bei guter Beleuchtung zur verlässlichen Verwendung.
Die preisgünstigen Geräte (sieben bis 20 Euro) lieferten ein gänzlich anderes Bild. "Bei den Geräten Drive Safety Digital Alcoholtester, Maniquick digitaler Alkoholtester und Digital Breath Alcohol Tester war der gemessene Wert weit niedriger als der reale Atemalkohol", berichtet der ÖAMTC-Experte. Offensichtlich ist die ungenaue Sensorik Grund für dieses höchst gefährliche Resultat.
"Der ÖAMTC rät dringend davon ab, Alkoholtester zu verwenden, um sich an die 0,5 Promille-Grenze heranzutrinken", warnt Kerbl. "Denn schon ab 0,2 Promille Blutalkohol-Gehalt steigt die Gefahr, dass der Autolenker Situationen falsch einschätzt." Auch Faktoren wie Körpergewicht, Stress, Tagesverfassung und individuelle Alkoholverträglichkeit wirken sich maßgeblich auf die Fahrtüchtigkeit nach Alkoholkonsum aus.
Ein mögliches Einsatzgebiet für hochwertige Alkotester wären beispielsweise Veranstaltungen, zu denen Menschen mit dem eigenen Auto anreisen und in weiterer Folge Alkohol konsumieren. "Mit Hilfe von geeigneten Alkotestern kann der Veranstalter Verantwortung übernehmen und seine Gäste bei einer sicheren Heimreise unterstützen", sagt der ÖAMTC-Experte. Aber auch beim meist unterschätzten Problem des Restalkohols können solche Geräte nützliche Dienste erweisen. "Nach einer langen Nacht mit viel Alkohol kann immer noch die 0,5 Promillegrenze überschritten sein", hält Kerbl fest. "Ein Alkotestgerät kann den Betroffenen davor warnen, mit dem Auto zur Arbeit zu fahren."
Erster Flottentest mit dem elektrischen Golf in Österreich
Mit der Übergabe des Golf Blue-e-Motion an Großkunden startete die Marke Volkswagen ihren ersten Flottenversuch mit Elektroautos in Österreich. Insgesamt kommen dabei 15 Erprobungsfahrzeuge in den Einsatz, die Aufschluss über die Praxistauglichkeit der Elektromobilität geben sollen. 13 Golf Blue-e-Motion gehen an Kunden, zwei werden bei Porsche Austria eingesetzt.
„Österreich ist das erste internationale Erprobungsland der Volkswagen AG, das in die umfangreichen Entwicklungsarbeiten im Bereich Elektromobilität einbezogen wird und in dem die Flottenerprobung absolviert wird“, erläutert Mag. Wilfried Weitgasser, Marketing und Vertriebs-Geschäftsführer der Porsche Austria, bei der Pressekonferenz. Weitere Flottenerprobungen wird die Volkswagen AG in Kürze in USA, Frankreich und Belgien starten. In Deutschland ist der Flottenversuch schon im Juni 2011 angelaufen und wurde im Dezember 2011 erfolgreich abgeschlossen. Dabei wurden mehr als eine halbe Million Kilometer zurückgelegt.
Österreich ist als weiterer Erprobungsmarkt aufgrund seiner Topografie und den damit verbundenen besonderen klimatischen Bedingungen hervorragend geeignet. Der Einsatz der Golf Blue-e-Motion wird neun Monate dauern und dient dazu, die Kundenanforderungen an Elektrofahrzeuge in Österreich zu erheben. Dieser Flottentest soll also nicht nur dem Hersteller, sondern auch den Kunden eine Einschätzung der Möglichkeiten im praktischen Einsatz von Elektroautos geben.
Um vergleichbare Daten zu sichern, erhalten die Firmenkunden im Rahmen des Flottentests eine eigens dafür entwickelte Strombox (Volkswagen Wallbox), mit der Starkstrom-Laden möglich ist, und die innerhalb von zwei bis drei Stunden die volle Batterieleistung wieder herstellt. Zugleich ist aber auch die Aufladung über eine 230 kW Schuko-Steckdose möglich. Hier dauert ein vollständiger Ladevorgang rund acht Stunden.
Zu jedem Golf Blue-e-Motion gehört ein eigenes iPhone, mit dem wesentliche Einstellungen am Fahrzeug einfach abgelesen und intuitiv bedient werden können. So können etwa die Klimatisierung, Fahrerinformationen, Ladezustand, Ladestärke und Verbrauchswerte abgelesen werden.
Zur Vorbereitung auf den Praxistest werden alle teilnehmenden Kunden ein spezielles Fahrertraining am ÖAMTC-Testgelände in Teesdorf absolvieren. Für Fragen während des Einsatzes hat Porsche Austria eine 24-Stunden-Hotline exklusiv für die Testpersonen eingerichtet. Zudem wurde speziell für diesen Testlauf ein eigenes Elektro-Kompetenzteam bei Porsche Wien-Liesing und bei Porsche Salzburg aufgebaut.
Am Flottenversuch nehmen Unternehmen aus dem Lebensmittelbereich, und der Getränkeindustrie teil, ebenso wie ein Zustelldienst, eine Baufirma, ein Elektrizitäts-, ein Telekommunikations- sowie ein Verkehrsunternehmen als auch ein Autofahrerclub.
50 Tage vor Einführung: Statistik spricht für Rettungsgasse
50 Tage vor Einführung: Statistik spricht für Rettungsgasse 1.066 mal stand der Verkehr seit Jahresbeginn 2011 auf Österreichs Autobahnen und Schnellstraßen nach einem Unfall still, belegt eine aktuelle Statistik der ASFINAG. „Würde es die Rettungsgasse schon heute geben, wären die Einsatzkräfte im Jahr 2011 also bereits über 1.000 mal früher am Unfallort gewesen und hätten den Unfallopfern rascher helfen können“, so ASFINAG-Vorstandsdirektor DI Alois Schedl. Erfahrungen aus Deutschland zeigen, dass die Rettungsgasse bis zu vier Minuten Zeitersparnis für die Einsatzkräfte bringt - wertvolle Minuten, die im Ernstfall die Überlebenschance eines Schwerverletzten um bis zu 40% erhöhen.
Staubildungen, die nicht aus einem Unfall resultieren, sind in dieser Statistik noch gar nicht berücksichtigt. Die Rettungsgasse ist ab 1. Jänner 2012 auch dann zu bilden, wenn die Stauursache kein Unfall, sondern zum Beispiel Überlastung ist: Die freie Durchfahrt für Einsatzfahrzeuge muss immer sichergestellt werden, um lebensrettende Minuten zu sparen – zum Beispiel bei Rettungsfahrten ins Krankenhaus.
Am morgigen Sonntag sind es noch 50 Tage bis zur Einführung der Rettungsgasse. Die Vorbereitungen bei der ASFINAG laufen längst auf Hochtouren. „Gemeinsam mit unseren Partnerorganisationen, den Rettungsdiensten, der Feuerwehr, der Polizei und den Autofahrerclubs informieren wir die Verkehrsteilnehmer breit und umfassend, wie sie mit der Bildung einer Rettungsgasse den Einsatzkräften aktiv dabei helfen können, Leben zu retten“, sagt ASFINAG-Vorstandsdirektor Dr. Klaus Schierhackl.
Die beiden ASFINAG-Vorstände verweisen dabei auch auf den durchschlagenden Erfolg der Online-Kampagne: Innerhalb von 14 Tagen haben bereits rund 18.000 User das „Rettungsgasse“-Schulungsvideo auf Youtube gesehen, dazu kommen tausende Zugriffe auf das Video über die Online-Portale österreichischer Medien. Die Infoseite www.rettungsgasse.com verzeichnete im selben Zeitraum rund 20.000 Zugriffe.
Die drei wichtigsten Fragen: Was? Wann? Wie?
Was ist die Rettungsgasse?
Die Rettungsgasse ist eine freibleibende Fahrgasse zwischen den einzelnen Fahrstreifen einer Autobahn oder einer Schnellstraße bzw. Autostraße, die bei Staubildung vorausschauend gebildet werden muss und nur von Einsatzfahrzeugen (Feuerwehr, Rettung, Polizei) bzw. Straßen- und Pannendienst befahren werden darf.
Wann muss sie gebildet werden?
Ab 1. Jänner 2012 müssen alle Verkehrsteilnehmer wie Pkws, Motorräder, Lkws oder Busse vorausschauend die Rettungsgasse bei Staubildung oder stockendem Verkehr bilden.
Wie wird sie gebildet?
Alle Verkehrsteilnehmer auf der linken Spur müssen sich möglichst weit links zur Fahrbahn einordnen. Verkehrsteilnehmer auf der rechten Spur müssen so weit nach rechts wie notwendig. Dabei soll der Pannenstreifen befahren werden. Bei mehrspurigen Fahrbahnen gilt: Fahrzeuge auf der linken Spur nach links, alle anderen nach rechts.
Samsung NX200: Sensor im APS-C-Format und über 20 Megapixel
Das aktuelle Top-Modell der NX Systemkameras mit leistungsstarken Features glänzt in neuem Outfit Eine Kamera für Fotografie-Liebhaber: Die neue NX200 hat mit ihrem silbernen Gehäusedach und darunter liegender, schwarzer Oberfläche den Charme analoger Spiegelreflexkameras aus vergangenen Zeiten. Die zweifarbige Systemkamera liefert brillante Aufnahmen in DSLR-Qualität, ist dabei aber so handlich, benutzerfreundlich und spontan wie eine Kompaktkamera. Moderne i-Function-Technologie macht die Bedienung mit einer Hand möglich, die hochwertigen Kamerafunktionen lassen sich über das 7,6 Zentimeter (3 Zoll) große AMOLED-Display schnell und bequem über Smart Panel steuern, selbst bei intensivem Sonnenlicht bleibt der Blick auf Motiv und Funktionen ungetrübt.
Die NX200 bringt einen leistungsstarken 20,3-Megapixel-CMOS-Sensor als optimale Voraussetzung für eine hohe Bildauflösung und ein besonders schnelles Ansprechverhalten des Autofokus mit. Aufnahmen sind dank hochentwickelter Rauschunterdrückung und hoher Lichtempfindlichkeit von bis zu 12.800 ISO auch bei dunklen Lichtverhältnissen möglich. Videos nimmt die NX200 in Full HD-Qualität auf.
Mit neun mühelos zu wechselnden i-Function-Objektiven mit Brennweitenbereichen von 16 bis 200 Millimetern (24,6 Millimeter bis 308 Millimeter im Kleinbild-Format) bietet die NX200 vielseitige fotografische Möglichkeiten für jede Motiv-Situation: Hierzu zählen Festbrennweiten im Makro- und Portraitbereich als auch weitwinklige Pancakes. Standard- sowie Telezoom-Objektive und ein Reisezoom runden die Auswahl ab. Für die NX-Serie bietet Samsung zusätzlich drei verschiedene Systemblitze in den Größen 15 bis 42 und ein GPS Modul an.
Die Samsung NX200 ist zusätzlich zum schwarzen Modell als zweifarbige Variante ab März 2012 zum Preis von 849 Euro (unverbindliche Preisempfehlung) im Handel verfügbar. Die Systemkamera wird in Österreich im Kit mit dem 18-55-mm-II-OSI-i-Function-Objektiv, Aufsteckblitz und der RAW Konverter Software Capture One Express 6 Software ausgeliefert.
Wenn es in Teilen des Web finster wird, ist das veraltete Urheberrecht der Auslöser
Wenn es in Teilen des Web finster wird, ist das veraltete Urheberrecht der Auslöser Gleich vorweg: Ein neues Urheberrecht muss her. Es stammt nämlich aus einer Zeit, in der es noch kein Internet gab und wurde für Verlage, Musik- und Filmindustrie gemacht, um die Rechte der Autoren, Musiker und Filmemacher zu schützen. Wie unsinnig das Urheberrecht ist, zeigen zwei Beispiele: Es ist legal, eine CD zu kaufen und sie auf eBay zu verkaufen. Wer ein Musikstück, das man um 99 Cent heruntergeladen hat, weiterverkaufen will, wird Probleme mit Anwälten bekommen.
Das Gleiche gilt, wenn jemand ein privates Urlaubsvideo auf YouTube stellt, auf dem im Hintergrund ein Popsong zu hören ist. Das gegenwärtige Urheberrecht führt zu einer "Kultur der Abschottung", weil praktisch nichts mehr erlaubt ist, aber es sollte den Nutzern zeitgemäße Möglichkeiten zur Teilhabe an der Wissensgesellschaft einräumen.
Verlage, Musik- und Filmindustrie geben Zigmillionen für Lobbying wie etwa für das unsinnige Antipirateriegesetz SOPA aus, das Verwertungsgesellschaften das Recht einräumt, Webseiten, auf denen User Urheberrechtsverstöße begehen, einfach sperren zu lassen. Doch in der Web-2.0-Ära sollten sie die "Macht der Masse" nicht unterschätzen. Die hat schon Regierungen zu Fall gebracht.
WB850F: Neue WLAN-Kamera von Samsung
Mit der WiFi-Kamera Samsung WB850F wird Fotografieren und Filmen zum Erlebnis Fotografieren, die Bilder speichern und sie dann mit anderen teilen – mit der neuen Travelzoom-Kamera funktioniert dies jederzeit und überall, schnell und unkompliziert. Die kompakte Samsung WB850F sorgt mit leistungsfähigem Hochgeschwindigkeits-CMOS-Sensor, 16 Megapixel Auflösung, 23 Millimeter Weitwinkel und 21-fach optischer Zoom für brillante Aufnahmen. Die leistungsstarke WiFi-Kamera mit integriertem GPS-Modul schafft drahtlose Verknüpfungen zu Cloud-Diensten, ins Internet und zu anderen Endgeräten und bindet sich nahtlos in das sozial-verknüpfte Leben ein.
Samsung hat mit der WB850F hochwertige Verarbeitung mit anspruchsvoller Fototechnik gekoppelt. Mit leistungsstarkem 21-fach optischen Zoom, CMOS-Sensor, einer Lichtstärke von F2.8 und vielen aufwändigen Features besitzt die Spitzenkamera mit 24,9 Millimetern Tiefe in dieser Kategorie ein sehr schlankes Format. Somit ist sie die ideale Kamera für anspruchsvolle fotografische Gelegenheiten in der Freizeit, unterwegs und, dank GPS, ganz besonders auf Reisen.
Der hochwertige 16-Megapixel-CMOS-Sensor der Samsung WB850F sorgt für ausgezeichnete Bildqualität und in Verbindung mit dem High-Speed DRIMell-Bildprozessor kann sich der Fotograf ganz auf die Sache und sein Motiv konzentrieren: Bildaufnahme, -verarbeitung und -wiedergabe erledigt die Kamera in Höchstgeschwindigkeit. Schnelle Bewegungen vor der Kamera können auch als simultane Foto- oder Full-HD-Videoaufnahme festgehalten werden. Rasante Sportereignisse können in ihrer gesamten Dynamik gefilmt und die Highlights zugleich auch als Foto in voller Auflösung erfasst werden, mit stark reduziertem Bildrauschen. Die WB850F macht 10 Bilder pro Sekunde und unterstützt mit ihrem HDR-Modus hochdynamische Aufnahmen. Mit dem kreativen Movie Maker lassen sich Fotos und Videos ganz einfach zur lebhaften Animationen kombinieren und auf Wunsch mit verschiedenen Musikthemen begleiten.
Vía GPS verknüpft der Fotograf Fotos und Videos direkt mit ihren Aufnahmeorten und kann zum Beispiel die Reiseroute anhand der Bilder auch nach Jahren noch erlebnisnah nachvollziehen. Eine integrierte Landkartenfunktion gibt exakt Auskunft über den Ort der Aufnahme und weist darüber hinaus auf interessante Schauplätze in der Umgebung hin. Die Kompass-Funktion lässt den Orientierung suchenden Fotografen auch in der Fremde nicht im Stich.
Ihre Aufnahmen stellt die WB850F auch in sehr hellen Umgebungslicht-Situationen detail- und kontrastreich auf ihrem kristallklaren 7,62 Zentimeter (3,0 Zoll) messenden AMOLED-Display dar.
„2009 hat Samsung mit der ST1000 die erste WiFi-Kamera auf den Markt gebracht und diese innovative Kameraklasse seither kontinuierlich ausgebaut“, so Andreas Wahlich, Senior Manager Marketing Digital Imaging. „Die Ausweitung dieser Technologie über 2/3 der Produkte unseres LineUps 2012 stellt einen richtungsweisenden Innovationsfortschritt auf dem Digital Imaging Markt dar.“
Das F im Kameranamen steht für die WiFi-Fähigkeit des Samsung Spitzenmodells. Die WB850F lässt sich multimedial verknüpfen und macht Fotografieren zum sozialen Erlebnis. Mit integriertem WiFi Direct verbindet sich die Kamera kabellos und direkt mit anderen Endgeräten, wie Smart TV, Notebook, Tablets oder Druckern, ohne sich zuvor über einen anderen Zugangspunkt ins Netz einzuwählen. Ab sofort ist es möglich, sich außer Haus mit der Kamera in öffentliche Hotspots einzuwählen und über diese Verbindung die Aufnahmen direkt zu sichern, zu verschicken oder zu teilen. Über vorinstallierte Social Apps können Aufnahmen und Videos direkt in soziale Netzwerke wie Facebook, Youtube oder Flickr geladen werden. Drahtlose Upload-Möglichkeiten bietet die Samsung Cloud, in der Bilder gesammelt und von dort in soziale Netzwerke oder an andere Samsung Geräte transferiert werden. Um Freunde und Familie schnell an den eigenen Bildern teilhaben zu lassen, versendet die Kamera Bilder und Links zu Fotoalben auf Wunsch per E-Mail.
Die Samsung WB850F ist ab April 2012 für 349 Euro (Unverbindliche Preisempfehlung) in Schwarz im Handel verfügbar.
Polo: Bestseller mit neuer Einstiegsversion
Volkswagen startet mit einer erweiterten Polo Produktpalette ins neue Autojahr: Den Einstieg in die Baureihe markiert nun der Polo Cool (1.2 Benziner mit 60 PS) ab 12.490,-*) Euro (2-Türer) bzw. 12.990,-*) Euro (4-Türer) u. a. inkl. Klimaanlage, CD-Radio mit MP3-Wiedergabemöglichkeit und ESP sowie Fahrersitz mit Höheneinstellung, elektrischen Fensterhebern vorn und vier Airbags – Beifahrerairbag-Deaktivierung mittels Schlüsselschalter inklusive.
Den Anfang im Sondermodell-Trio macht der beliebte Polo 4Friends. Der 4-Türer ab 14.990,-*) Euro kombiniert die umfangreiche Serienausstattung auf Basis der Ausstattungslinie Comfortline zusätzlich noch mit Tagfahrlicht im Stoßfänger, Dreispeichen-Lederlenkrad (Spaltleder) und 15-Zoll-Leichtmetallrädern. Drei Benziner (60, 70 PS sowie ein TSI mit 90 PS) und zwei Diesel (75 und 90 PS) stehen zur Wahl. Als besonders sparsame BlueMotion Technology-Versionen inklusive Start-Stopp-Automatik und Bremsenergierückgewinnung (Rekuperation) sind der 70 PS starke 1,2-Liter-Benziner (CO2-Emission:119 g/km) sowie der 1,6-Liter-TDI mit 90 PS (CO2-Emission:96 g/km) erhältlich.
Sowohl als Zweitürer ab 14.490,-*) Euro als auch als Viertürer ab 14.990,-*) Euro geht der neue Polo 4Sports, der sportliche Bruder des Polo 4Friends, an den Start. Optisch gibt sich das Sondermodell mit R-Line-Stoßfänger und Seitenschweller in Wagenfarbe, Dachkantenspoiler und hochglänzend schwarz lackiertem Kühlerschutzgitter mit R-Line-Logo zu erkennen. Ergänzend zu den exklusiven R-Line-typischen Designelementen gehören auch ein Dreispeichen-Lederlenkrad (Spaltleder), 16-Zoll-Leichtmetallräder, Nebelscheinwerfer und eine LED-Kennzeichenbeleuchtung sowie ein verchromtes Abgas-Endrohr ab 90 PS. Die zur Wahl stehende Motorenpalette: Drei Benziner zwischen 60 PS und 90 PS sowie zwei drehmomentstarke TDI mit 75 PS und 90 PS. Beide Motoren mit 90 PS – TSI und TDI – sind optional mit 7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe DSG erhältlich.
Der ausschließlich als Viertürer erhältliche Polo Sky ab 17.880,- *) Euro komplettiert das Sondermodell-Trio. Neben dem großen elektrischen Panorama-Ausstell-/Schiebe-Glasdach sorgen die Xenon-Scheinwerfer (separates LED-Tagfahrlicht und Nebelscheinwerfer mit statischem Kurvenfahrlicht inklusive) für beste Aussichten. Auf Basis der Ausstattungslinie Highline ist für ein Rundum-Komfort- und Sicherheitspaket gesorgt – dazu gehören auch die automatische Klimaanlage „Climatronic“ sowie 15-Zoll-Leichtmetallräder. Unter der Haube des Polo Sky: drei drehfreudige Benzinmotoren zwischen 70 PS und 105 PS sowie zwei verbrauchsarme TDI mit 90 PS und 105 PS.
*) Unverbindliche nicht kartellierte Richtpreise inkl. NoVA (inkl. § 6a NoVAG) und MwSt.
Ob Weihnachtseinkäufe oder Schiausflug - Gepäck gehört sicher verstaut
Die Schi quer über die Sitze gelegt, die Schischuhe einfach auf die Rücksitzbank - und schon geht's los. "Viele Leute stellen Packerl, Taschen und Schischuhe einfach auf Beifahrersitz, Rücksitzbank oder Hutablage. Doch beim ersten stärkeren Bremsmanöver ist Schluss mit lustig. Denn schon bei einem Frontalcrash mit 50 km/h wird ein Schischuh mit 2,5 kg zum 75 kg-Geschoss", erklärt Konrad Rainer, Ladungssicherungsexperte der ÖAMTC Fahrtechnik. Schlecht oder nicht gesicherte Ladung kann Schäden am Transportgut und im eigenen Fahrzeug sowie schwerste Verletzungen der Fahrzeuginsassen verursachen. Das heißt: Egal ob man zum Schi-Opening unterwegs ist oder die ersten Weihnachtseinkäufe nach Hause bringt, Gepäck gehört so verstaut, dass es sich bei Fahr- und Bremsmanövern nicht selbständig macht.
Experten-Tipps, wie man im Auto alles sicher verstaut:
* Schweres in den Kofferraum. "Koffer, Taschen oder Packerl gehören im Kofferraum möglichst weit unten an der Rückseite der hinteren Sitzbank oder im hinteren Fußraum platziert ", erklärt der Ladungssicherungsexperte der ÖAMTC Fahrtechnik. Auf der Hutablage sollte gar nichts liegen, auf Rücksitzen nur, wenn es mit Zurr- oder Sicherheitsgurten gesichert ist.
* Taschen verschließen, Kartons abdecken. "Taschen oder Einkaufskörbe, die lose Teile enthalten, sollten verschlossen oder zugedeckt werden", sagt der Experte der ÖAMTC Fahrtechnik. Bei Fahrzeugen mit Fließheck sorgen Sicherheitsnetze und Trenngitter für zusätzliche Sicherheit. Ohne diese darf das Gepäck die Oberkante der Rücksitzlehne nicht überragen.
* Sperriges in die Dachbox. Gegenstände wie Schi oder Snowboard werden sicherer in einer Dachbox transportiert.
* Zurrgurte verwenden. Schwere Gegenstände sollten immer mit Zurrgurten oder -netzen gesichert werden. "Bei neueren Fahrzeugen sind Zurrpunkte, wo man die Gurte anhängen kann, serienmäßig", erklärt der Experte der ÖAMTC Fahrtechnik.
* Sicherheitsgurte als Verstärkung nutzen. "Die Gurte können quer über die Lehne gespannt und geschlossen werden. Dadurch wird die Rücksitzlehne zusätzlich abgefangen", empfiehlt Rainer.
* Freie Sicht. Wichtig ist beim Packen auch, dass die Sicht frei bleibt. "Der '3-S-Blick' also über Innenspiegel, Außenspiegel und über die Schulter, muss möglich sein", so der abschließende Tipp des Ladungssicherungsexperten der ÖAMTC Fahrtechnik.
Der neue up! – kleiner Volkswagen mit großem Potenzial
Der neue up! Volkswagen hat die Welt der kleinen Wagen neu vermessen. Ziel: die Entwicklung eines Kompakten mit Charisma, eines Kompakten mit maximalem Raum auf minimaler Fläche, eines Kompakten mit sparsamsten Motoren respektive Elektroantrieb, eines Kompakten mit selbsterklärenden Info- und Bediensystemen, eines Kompakten mit der Sicherheit eines Großen. Ergebnis: der neue up!. 3,54 Meter kurz. Ein Spezialist für den urbanen Alltag, bis in das letzte Detail durchdacht. Dieses Auto wird, wie der größere Polo oder der noch größere Golf, Menschen mit den unterschiedlichsten Geburtsdaten und Mobilitätswünschen erreichen.
Für jeden erschwinglich. Volkswagen hat vor diesem Hintergrund nicht nur ein neues Auto auf die Räder gestellt, sondern gleichzeitig die Parameter der Individualisierung und Finanzierung neu abgemischt. Folge: Für den up! wird es neben klar gegliederten Ausstattungslinien neue Features wie die up! boxes geben – Sets, etwa für den Einkauf, die Reise oder Kinder an Bord. Für den up! wird es ein Infotainmentsystem geben, das die Besitzer via Apps auf ihr persönliches Profil zuschneiden können. Für den up! gilt zudem: Weil gerade ein kleiner Wagen erschwinglich sein muss, bietet ein neues, exklusiv auf die up! Käufer abgestimmtes Finanzierungsmodell – der AutoCredit2 – dank seiner flexiblen Gestaltungsmöglichkeiten einen größeren finanziellen Spielraum. Und das macht das Fahren eines sicheren und sparsamen Neuwagens für viele Menschen erreichbarer denn je. Wenn man so will, demokratisiert der up! damit – wie einst der Käfer in den 50er Jahren – erneut das Autofahren!
Start im Dezember. Auf den Markt kommen wird der up! zuerst in Europa. Los geht es im Dezember. Je nach Budget und Bedarf gibt es 3 Versionen: take up! ist der Einsteiger, move up! der Komfortorientierte, high up! die Topversion. Direkt zur Markteinführung wird es auf der Basis des high up! zudem 2 weiter veredelte, eigenständige Modelle geben: den up! black und up! white.









