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Auto/Technik

13.12.2018

Winterreifenpflicht in unseren Nachbarländern

Winterreifenpflicht in unseren Nachbarländern Winterreifenpflicht in unseren Nachbarländern

Rechtzeitig zur Winter-Reisezeit bietet das Europäische Verbraucherzentrum (EVZ) einen Überblick über die Winterreifenpflicht in Europa. In der folgenden Übersicht können Sie sich informieren, welche Regeln es zu beachten gilt, wenn Sie auf den verschneiten Straßen unserer Nachbarländer unterwegs sind. Genauere Informationen sind unter europakonsument.at/de/page/winterreifen zu finden.

Deutschland

Winterreifen sind an die Wetterbedingungen anzupassen und daher bei Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- und Reifglätte vorgeschrieben.

Schweiz

In der Schweiz gibt es keine Winterreifenpflicht. Wer aber den Verkehr behindert, weil er bei winterlichen Straßenverhältnissen mit ungeeigneten Reifen fährt, muss mit einem Bußgeld rechnen.

Italien

Auch in Italien gilt keine generelle Winterreifenpflicht. Verkehrszeichen schreiben Winterreifen oder Schneeketten bei entsprechender Witterung für einen bestimmten Zeitraum vor.

Slowenien

Zwischen 15. November und 15. März gilt in Slowenien die Pflicht, alle Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen mit einer Winterausrüstung auszustatten. Diese besteht entweder aus Winterreifen auf allen vier Rädern oder Sommerreifen plus Schneeketten im Kofferraum. Dasselbe gilt bei winterlichen Wetterbedingungen außerhalb dieses Zeitraums.

Ungarn

In Ungarn gibt es keine allgemeine Winterreifenpflicht. Allerdings besteht die Empfehlung, die Reifen entsprechend den Wetterbedingungen auszustatten. Bei winterlichen Straßen müssen außerdem Schneeketten mitgeführt werden. Ist das nicht der Fall, kann sogar die Einreise verweigert werden.

Slowakei

Auch in der Slowakei müssen die Reifen an die Wetterbedingungen angepasst werden. Ist die Fahrbahn geschlossen durch Schnee oder Eis bedeckt, besteht Winterreifenpflicht für Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen.

Tschechien

In Tschechien gilt bei winterlichen Wetterbedingungen von 1. November bis 31. März die Winterreifenpflicht. Wenn also die Straße dauerhaft mit Schnee oder Eis bedeckt ist oder dies während der Fahrt zu erwarten ist.

Zur Erinnerung: In Österreich gilt für PKW und LKW bis 3,5 Tonnen von 1. November bis 15. April eine Winterreifenpflicht, sofern die Straßen mit Eis und Schnee bedeckt sind.

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12.11.2018

Bei Dunkelheit und schlechter Sicht: Mach dich sichtbar!

„Ich sehe was, was du nicht siehst!“ ist ein lustiges Spiel für Kinder – Schluss mit lustig gilt allerdings, wenn es um die Sichtbarkeit im Straßenverkehr geht. „Ich sehe was, was du nicht siehst!“ ist ein lustiges Spiel für Kinder – Schluss mit lustig gilt allerdings, wenn es um die Sichtbarkeit im Straßenverkehr geht.

„Ich sehe was, was du nicht siehst!“ ist ein lustiges Spiel für Kinder – Schluss mit lustig gilt allerdings, wenn es um die Sichtbarkeit im Straßenverkehr geht. Denn besonders in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, rechtzeitig von anderen Verkehrsteilnehmern wahrgenommen zu werden, um Unfälle zu vermeiden. 6.545 Fußgänger verunglückten in den letzten fünf Jahren auf Österreichs Straßen bei Dunkelheit und schlechter Sicht im Straßenverkehr, davon 114 Kinder im Alter von null bis sechs Jahren. Daher hat das KFV nun die Aktion „Glühwürmchen“ entwickelt, bei der Kinder auf spielerische Art und Weise über die Gefahren bei Dunkelheit und schlechter Sicht und die Notwendigkeit des Tragens von heller und reflektierender Kleidung aufgeklärt werden. Die Verkehrssicherheitsaktion wird vom KFV ab sofort in ganz Österreich kostenlos für Kindergärten und Volksschulen angeboten.

„Wir freuen uns, dass die Aktion bei uns in Linz erstmalig der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Sichtbarkeit bei Dunkelheit ist ein Thema, das im Herbst und Winter aktueller ist, denn je. Um die Sicherheit unserer Bürger – und hier vor allem die der Kinder – nachhaltig zu erhöhen, unterstützen wir Aktionen wie diese sehr gerne“, erklärt Klaus Luger, Bürgermeister der Stadt Linz. Stadträtin Mag.a Eva Schobesberger ergänzt: „Verkehrserziehung ist ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung unserer Kinder. Je früher damit begonnen wird, desto nachhaltiger sind die Ergebnisse und desto geringer ist das Unfallrisiko bei der aktiven Teilnahme am Straßenverkehr“.

Sichtbarkeit bedeutet Sicherheit

Kinder sind aufgrund ihrer Größe sowie ihres oft unvorhersehbaren Verhaltens eine Risikogruppe für Unfälle. Verschärft werden diese Bedingungen vor allem in den Herbst- und Wintermonaten, denn zu dieser Jahreszeit legen Kinder ihre Wege vermehrt im Dunkeln zurück. Obwohl sie selbst hellbeleuchtete Fahrzeuge bereits aus der Ferne erkennen können, werden sie von Kfz-Lenkern oft erst sehr spät wahrgenommen. Grund hierfür ist mitunter die eingeschränkte Fähigkeit des menschlichen Auges Objekte bzw. Menschen bei Dämmerung oder im Dunkeln zu erfassen.

„Ein dunkel gekleideter Fußgänger wird oft erst aus etwa 20 bis 30 Metern erkannt – das kann jedoch, je nach der vom Fahrer gewählten Geschwindigkeit, bereits zu spät sein. Deshalb empfehlen wir Fußgängern das Tragen von sichtbarer, heller Kleidung und Reflektoren, da somit das Unfallrisiko um 50 Prozent gesenkt werden kann“, betont Dr. Othmar Thann, Direktor des KFV. Fußgänger, die helle Kleidung oder Reflektoren tragen, werden nämlich bereits aus einer Entfernung von 150 Metern von Kfz-Lenkern wahrgenommen.

Unfallreduktion durch Bewusstseinsbildung

In den letzten fünf Jahren verunglückten auf Österreichs Straßen insgesamt 6.545 Fußgänger bei Dunkelheit und schlechter Sicht im Straßenverkehr, davon 114 Kinder im Alter von null bis sechs Jahren. „Jeder verunglückte Fußgänger – egal ob jung oder alt – ist einer zu viel. Da wir beim Thema Sichtbarkeit jedoch vor allem auf Bewusstseinsbildung setzen müssen, war es uns ein besonderes Anliegen, bereits bei unseren jüngsten Verkehrsteilnehmern mit der entsprechenden Verkehrserziehung zu beginnen. Deshalb haben wir zur altersgerechten Vermittlung dieser Thematik die Aktion ‚Glühwürmchen‘ entwickelt“, erklärt DI Peter Felber, Bereichsleiter Sicherheitsdienstleistungen beim KFV.

Ziel der Aktion „Glühwürmchen“ ist es, dass das Gelernte von den Kindern im Alltag dementsprechend umgesetzt wird und so stark verankert wird, dass die Tipps und Hinweise zum Thema Sicherheit bei Dunkelheit und schlechter Sicht bis ins Jugend- und Erwachsenenalter präsent bleiben. Hier gibt es nämlich noch erheblichen Aufholbedarf, wie eine aktuelle Beobachtung des KFV zeigt: Zwar tragen ca. 54 Prozent der Kinder bis 11 Jahre gut sichtbare, helle bzw. kontrastreiche Kleidung und annähernd 58 Prozent sogar Reflektoren, jedoch nimmt die Sichtbarkeit im Jugend- und Erwachsenenalter stetig ab (12-17-Jährige und 18-24-Jährige ca. 44 Prozent, 25 bis 64-Jährige ca. 37 Prozent und über 65-Jährige ca. 30 Prozent).

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04.12.2018

Beim Kauf von Elektrogeräten achten die ÖsterreicherInnen auf hohe Qualität

Der Kauf von neuen TV-Geräten kann derzeit zu einer Herausforderung werden. Der Kauf von neuen TV-Geräten kann derzeit zu einer Herausforderung werden.

„Die Stimmung ist unter uns Elektohändlern eigentlich gut. Auch jetzt in der Vorweihnachtszeit, obwohl Elektrogeräte ganzjährig gekauft werden“, stellt Rudolf Jursitzky, Obmann Elektrohandel in der NÖ Wirtschaftskammer, gegenüber dem NÖ Wirtschaftspressedienst fest. Besonders erfreulich sei die Geschäftsentwicklung bei den TV-Geräten, die mit sich ständig verändernden Technologien auf den Markt kommen, wofür aber Filme in entsprechender technischer Qualität noch fehlen.

Der Kauf von neuen TV-Geräten kann derzeit zu einer Herausforderung werden. Es geht dabei vor allem um OLED – das steht für organische LEDs und vereint rein technisch die Vorteile von LCD und Plasma. Die organischen LEDs können von selbst verschiedenfarbig leuchten und Bildpunkte direkt darstellen. Und statt Full HD setzt die Branche auf Ultra HD, womit die Auflösung der Bilder mit den rasant gewachsenen Bildschirmen mitgeht. „Mehr und mehr entscheiden sich Kunden für hochwertige TV-Geräte, was uns freut, denn im Einsteigerbereich sind die Spannen gering“, so Jursitzky.

Aber auch bei anderen Elektrogeräten, wie Computern oder Smartphones, wird immer öfter zu hochwertiger Ware gegriffen, wofür der Obmann einen Grund nennt: „Es ist deutlich eine Umdenkphase erkennbar: Ältere oder leicht defekte Geräte werden nicht – wie noch vor wenigen Jahren - in den Müll gegeben, sondern sie sollen weiter verwendet werden.“ Elektrohändler müssten imstande sein, diese Dienstleistung anzubieten.

Positiv stimmt Jursitzky das Kundenservice: „Unsere Branche ist beratungsintensiv“, sagt er, „was zur Folge hat, dass der Verkauf über das Internet noch eher gering ausfällt. Unsere Berater können die Fernsehgeräte nicht nur verkaufen, sondern sie auch wie vom Kunden gewünscht einstellen.“ Da die Einstellung eine zeitintensive Arbeit sei, müssten sich die Kunden daran gewöhnen, dass sie nicht, wie das früher der Fall war, kostenlos erledigt werden kann. Allerdings sind bei vielen TV-Geräten SAT-Receiver und Programmierung bereits inkludiert. Nur entspricht diese Programmierung oft nicht den Wünschen und Gewohnheiten der Kunden.

Vor allem bei den Elektrohändlern in den ländlichen Regionen mache sich die positive Stimmung bemerkbar. Dort bringt laut Jursitzky der persönliche Kontakt die erforderlichen Zusatzumsätze. Aber auch auf der Großfläche in Stadtnähe sei der Elektrohandel gut unterwegs. „In Niederösterreich haben wir seit Jahren rund 1.400 Mitglieder in unserer Branche“, resümiert der Obmann, „daran ändert sich wenig. So mancher sperrt zwar zu, aber dann sperrt wieder jemand auf.“

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07.08.2018

Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs

Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs Autoputzen steht bei Österreichern hoch im Kurs

Das Auto ist für die Österreicher nach wie vor das wichtigste Fortbewegungsmittel*), für viele ist es auch das „verlängerte Wohnzimmer“. Als solches will es auch gehegt und gepflegt werden. Aber wie sehr engagieren sich die Österreicher beim Autoputz tatsächlich? Das hat AutoScout24, der europaweit größten Online-Automarkt, jetzt in einer repräsentativen Umfrage unter Österreichs Autofahrern abgefragt.

76 Prozent der Österreicher putzen ihren fahrbaren Untersatz demnach regelmäßig. Die meisten stehen bei der Autopflege aber eher auf die schnelle Nummer: 57 Prozent fahren häufig durch die Waschanlage. 62 Prozent reinigen des Öfteren den Innenraum mit dem Staubsauger.

Früher gehörte es zum guten Ton, sonntags auf offener Straße mit Schwamm und Kübel das Auto zu waschen. Zwar sieht man heute weniger Autofahrer, die ihr Fahrzeug auf diese Weise verwöhnen, doch es gibt sie nach wie vor: Knapp jeder vierte Autohalter gibt laut AutoScout24-Umfrage an, regelmäßig auf diese Art sein Fahrzeug zu reinigen (22 Prozent). Ein Drittel reinigt gern mit Hochdruckreiniger die Gummimatten, jeder Fünfte greift zu Polsterreiniger oder verlegt sich auf die Lackpflege. 19 Prozent nehmen es ganz genau und pflegen den Lack regelmäßig mit Autowachs, 16 Prozent beheben Lackschäden mit einem Lackstift und 15 Prozent pflegen regelmäßig mit Politur.

Frauen saugen, Männer sprühen

Auch wenn sie angeblich einen weniger emotionalen Zugang zum beweglichen Untersatz haben - die Frauen zeigen sich bei der Autopflege um einiges ordentlicher als die Männer. Sie lassen ihr Auto öfter waschen (67 Prozent) und saugen es auch häufiger (61 Prozent), Vergleich Männer: 58 Prozent bzw. 53 Prozent. „Er“ ist hingegen vorn, wenn es um das Thema Detailpflege geht: Gummipflegemittel, Lackstift und Politur sind meist in seinen Händen zu finden.

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03.08.2018

ÖAMTC bezeichnet VCÖ-Aussagen zu Unfallrisiko auf deutschen Autobahnen als unseriös und falsch

ÖAMTC: VCÖ-Aussagen zu Unfallrisiko auf deutschen Autobahnen unseriös und falsch ÖAMTC: VCÖ-Aussagen zu Unfallrisiko auf deutschen Autobahnen unseriös und falsch

Laut VCÖ sei das Unfallrisiko auf deutschen Autobahnen deutlich höher als auf österreichischen. Verglichen wurde dabei die Anzahl der Getöteten pro 1.000 Kilometer Autobahn. "Eine solche Betrachtungsweise ist irreführend und unseriös, weil sie das Verkehrsaufkommen, also die Anzahl der Fahrzeuge, die unterwegs sind, völlig außer Acht lässt", erklärt Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung. "Für seriöse Vergleiche des Unfallgeschehens zwischen Ländern eignen sich Parameter, die die Fahrleistung miteinbeziehen – beispielsweise Unfallrate und Getötetenrate." Laut Bundesanstalt für Straßenwesen (Bast) lag die Getötetenrate auf deutschen Autobahnen im Jahr 2015 bei 0,017 Getöteten je Million Fahrzeugkilometer. Der Wert in Österreich lag im gleichen Jahr ebenfalls bei 0,017. "Das bedeutet, dass das Risiko, in einen tödlichen Unfall verwickelt zu werden, in Österreich und Deutschland nahezu gleich ist – unabhängig von den jeweiligen Tempolimits", hält Wiesinger fest. Zudem zählen sowohl österreichische als auch deutsche Autobahnen zu den sichersten in Europa.

Außerdem gilt in Deutschland laut Deutschem Verkehrssicherheitsrat (DVR) auf rund 70 Prozent der Autobahnen kein Tempolimit – auf viel befahrenen Autobahnstücken wird die Geschwindigkeit sehr wohl reguliert. "Ein Vergleich, der keine Rücksicht auf geltende Tempolimits nimmt, ist wertlos und unseriös. Ein valider Vergleich müsste zwischen Strecken mit und ohne Limit gezogen werden, anstatt das gesamte Netz pauschal in einen Topf zu werfen", so Wiesinger. "Eine Einrichtung wie der VCÖ, die für sich in Anspruch nimmt, als Forschungseinrichtung anerkannt zu werden, muss Punkto Seriosität anderen Standards genügen."

Mobilitätsclub mahnt zur Sachlichkeit bei Tempo 140-Diskussion

Im Übrigen ist die Unfallursache "nicht angepasste Geschwindigkeit" nicht automatisch mit einem Überschreiten der höchstzulässigen Geschwindigkeit gleichzusetzen. Und schließlich darf man nicht vergessen, dass der seinerzeitige 160 km/h-Versuch gezeigt hat, dass die Rechtsfahrordnung besser eingehalten wurde und die Unfallzahlen sogar etwas zurückgegangen sind. "Die Fahrgeschwindigkeit muss immer den Verkehrs-, Fahrbahn- und Witterungsverhältnissen angepasst werden – schneller bei guten, langsamer bei widrigen Bedingungen", stellt der Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung klar. "Nun muss sachlich evaluiert werden – erst dann wird man sehen, wie Tempo 140 wirklich funktioniert und welche Folgen es für die Verkehrssicherheit und die Umwelt hat. Wir halten nichts davon, bereits vorab jede Diskussion im Keim zu ersticken."

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12.11.2018

Jetzt endgültig von nicht mehr benutzten Smartphones trennen

Jedes alte Handy in der Ö3-Wundertüte hilft Jedes alte Handy in der Ö3-Wundertüte hilft

Ist Ihre innige Beziehung zu Ihrem Smartphone schon vorbei? Haben Sie es in der Schublade oder wo auch immer abgelegt und längst ein neues in der Tasche? Und trennen Sie sich nur deswegen nicht endgültig, weil Sie glauben, Sie könnten es ja noch mal brauchen? Blicken Sie der Realität ins Auge: Das wird wohl nichts mehr mit Ihnen beiden!

Laut Expertenschätzung liegen im Schnitt drei nicht mehr benutzte Handys oder Smartphones in jedem Haushalt in Österreich. Der Hauptgrund, warum sie nicht weggegeben werden, ist das Gefühl, sie irgendwann noch brauchen zu können, entweder als Ersatzhandy oder für die Kinder etc. Tatsache ist aber: In den allermeisten Fällen wird bei einem Crash des aktuellen Smartphones gleich ein neues gekauft und auch für die Kinder wird meistens kein altes mehr reaktiviert. Und oft ist es einfach auch das Gefühl, dass das Handy zu schade zum Wegschmeißen ist, sich aber auch ein Verkauf nicht mehr wirklich auszahlt.

Also: Liegt auch bei Ihnen daheim in der Schublade ein altes Handy oder Smartphone? Dann machen Sie es doch jetzt zu einer Spende! Ab sofort wird Helfen nämlich wieder wunderbar einfach: Die Ö3-Wundertüte verwandelt nicht mehr benutzte Handys bzw. Smartphones in Hilfe für Familien in Not in Österreich. Die Post liefert die Ö3-Wundertüte ab heute direkt an alle Haushalte im ganzen Land, die Rücksendung ist portofrei. Mit dem Erlös der umweltgerechten Verwertung der Geräte unterstützen die Soforthilfefonds von Licht ins Dunkel und der Caritas tagtäglich Familien in akuten Notlagen. 5,2 Millionen alte Handys konnten bereits in rund acht Millionen Euro an Spendengeld verwandelt werden. Jetzt geht es wieder los. Privatpersonen, Schulen, Firmen: Alle sind zum Handysuchen, -sammeln und -spenden eingeladen!

So funktioniert die Ö3-Wundertüte

Alte Handys suchen, private Daten löschen und SIM-Karte rausnehmen, Handys mit oder ohne Zubehör in die Ö3-Wundertüte geben und ganz einfach portofrei bei der Post abgeben. Die Verwertung der Handys läuft das ganze Jahr über im Althandy-Zentrum der Caritas in Wien. Zwölf ehemals langzeitarbeitslose Mitarbeiter/innen sortieren und testen die Geräte, kaputte Handys werden dann umweltgerecht recycelt, noch funktionierende werden aufbereitet und können weiterverwendet werden. Auf diesem Weg hat die Aktion von Hitradio Ö3, der Österreichischen Post, der Caritas und von Licht ins Dunkel seit 2005 bereits 5,2 Millionen alte Handys in rund acht Millionen Euro an Spendengeld verwandelt. Mit diesem Spendengeld aus der Ö3-Wundertüte werden tausende Familien mit Kindern in akuten Notlagen unterstützt. Mit Überbrückungszahlungen für Mieten, Stromrechnungen, mit Soforthilfe nach tragischen Todesfällen, mit Lebensmittelgutscheinen und Zuzahlungen zu Behindertenbehelfen gelingt es immer wieder, ihre Lebenssituation zu stabilisieren, und oft wird es für sie dadurch wieder möglich, aus eigener Kraft eine langfristige Perspektive zu finden.

#hunderttausendhandys – die Schulchallenge der Ö3-Wundertüte

Ein besonderes Herausforderung gibt es heuer wieder für die 6.000 Schulen des Landes: Schaffen es Österreichs Schüler/innen, gemeinsam 100.000 alte Handys für die Ö3-Wundertüte zu sammeln? Vom Bodensee bis zum Neusiedlersee ziehen alle an einem Strang und alle werden gewinnen: Jedes Handy bedeutet nämlich Hilfe für Familien in Notlagen in Österreich. Die Challenge wird zu einem pädagogisch wertvollen Schulprojekt der ganz besonderen Art: Themen wie Umweltschutz und der Umgang mit Ressourcen werden mit sozialen Fragen wie etwa versteckter Armut vernetzt. In Form von Schwerpunkten und Referaten können sich Schüler/innen mit den Themen Handynutzung, Ressourcenschonung und sozialer Not auseinandersetzen, gesellschaftliche Verantwortung lebensnah darstellen und in der Schulgemeinschaft leben. Außerdem wird für alle Teilnehmer/innen spürbar, dass sie gemeinsam etwas verändern und nachhaltig helfen können. Der Erlös der Verwertung wird nämlich durch das Österreichische Jugendrotkreuz, die youngCaritas und Licht ins Dunkel zu einem Auffangnetz für Familien in Notlagen in Österreich.

Auch Vereine und Firmen sammeln mit

Jedes alte Handy in der Ö3-Wundertüte hilft – auch jedes, das im großen Stil etwa in Vereinen oder Firmen gesammelt wird: So füllen sich etwa bereits die Wundertüten-Sammelboxen in allen oberösterreichischen Abfallsammelzentren und viele Firmen im Land machen mittlerweile Gebrauch vom Angebot, ihre alten Firmenhandys über die Ö3-Wundertüte effizient und umweltgerecht zu entsorgen. Und auch heuer unterstützen Media Markt und Saturn wieder die Idee der Ö3-Wundertüte – in allen Standorten im ganzen Land liegen Wundertüten auf und nicht mehr benutzte Handys können auch direkt dort in Wundertüten-Sammelboxen abgegeben werden.

Achtung – das gehört nicht in die Ö3-Wundertüte

Aus Sicherheitsgründen ist es wichtig, dass keine losen oder beschädigten Akkus und auch keine Handys, aus denen Flüssigkeiten austreten, in der Ö3-Wundertüte gespendet werden. Akkus, aufgeblähte oder sichtbar zerstörte Handys gehören in die örtlichen Altstoffsammelzentren.

Falls jemand keine Ö3-Wundertüte bekommen hat oder noch weitere benötigt: Unter der Ö3-Nummer 0800 600 600 können diese gratis nachbestellt werden, sie liegen außerdem in jeder Postgeschäftsstelle auf. Weitere Informationen zur Ö3-Wundertüte gibt es online auf https://oe3.orf.at/wundertüte .

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30.07.2018

Tempolimit auf Autobahnen in vielen Staaten Europas niedriger als in Österreich

Tempolimit auf Autobahnen in vielen Staaten Europas niedriger als in Österreich Tempolimit auf Autobahnen in vielen Staaten Europas niedriger als in Österreich

Ab 1. August wird in Österreich auf der A1 Westautobahn zwischen Haid und Sattledt Tempo 140 eingeführt. Der VCÖ weist darauf hin, dass es in Europa nur in Bulgarien und Polen Tempolimit 140 gibt, in Deutschland gibt es auf etwa der Hälfte der Autobahnen kein Tempolimit und stattdessen eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h.

130 km/h ist auch das am weitesten verbreitete Tempolimit auf den Autobahnen in der EU. Mit Österreich gilt Tempo 130 in 14 EU-Staaten. Auffallend ist, dass in acht EU-Staaten das Tempolimit niedriger ist als in Österreich. In Zypern ist (so wie auch im Nicht-EU-Land Norwegen) höchstens Tempo 100 erlaubt. In Schweden gilt Tempolimit 110, in Großbritannien umgerechnet 112 km/h. In fünf EU-Staaten darf auf Autobahnen höchstens 120 km/h gefahren werden: In Belgien, Finnland, Irland, Portugal und Spanien.

„In jenen Staaten, wo die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle im Verhältnis zur Bevölkerungszahl niedrig ist, sind die Tempolimits niedriger als in Österreich“, stellt VCÖ-Experte Markus Gansterer fest. In Norwegen waren im Vorjahr pro Million Einwohner 20 Verkehrstote zu beklagen, in Schweden 25, in der Schweiz und in Großbritannien jeweils 27, macht der VCÖ aufmerksam. In Österreich war die Zahl der Verkehrstoten mit 47 pro Million Einwohner deutlich höher. Im 1. Halbjahr 2018 stieg die Zahl der Verkehrstoten in Österreich um rund 13 Prozent auf 193.

Tempolimits sind nicht der einzige Einflussfaktor auf die Verkehrssicherheit, jedoch ein sehr zentraler. „Mit dem Tempo nimmt der Anhalteweg zu. Das Risiko eines Unfalls steigt und, wenn es zu einem Unfall kommt, erfolgt der Zusammenstoß mit einem höheren Tempo, was die Verletzungsschwere erhöht“, betont VCÖ-Experte Gansterer. Ein Pkw, der mit 130 km/h einen Anhalteweg (Reaktionsweg plus Bremsweg) von 116 Metern hat, hat mit 140 km/h einen Anhalteweg von 132 Metern und nach 116 Meter noch eine Geschwindigkeit von 56 km/h, macht der VCÖ aufmerksam.

Aufgrund der hohen Toleranzgrenze in Österreich, bedeutet Tempolimit 140, dass einige 150 km/h oder mehr fahren. „Je größer die Tempounterschiede, umso schlechter für den Verkehrsfluss, wodurch es erst wieder zu Zeitverzögerungen kommt. Zudem ist die Gefahr groß, dass mehr gedrängelt wird“, erklärt VCÖ-Experte Gansterer. Der VCÖ weist darauf hin, dass die A1 bei Haid jener Autobahnabschnitt, wo österreichweit die meisten Lkw unterwegs sind. Allein im Vorjahr fuhren hier rund fünf Millionen Lastwagen, mehr als doppelt so viele wie über den Brenner. Auch in Zukunft werden langsamere Pkw die Lkw überholen.

Der VCÖ spricht sich gegen die Einführung von Tempo 140 und für eine Herabsetzung der Toleranzgrenze auf Schweizer Niveau aus. In der Schweiz wird ein Überschreiten des Tempolimits (120 km/h auf Autobahnen) von über 5 km/h geahndet. In der Schweiz kamen im Vorjahr 230 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben, in Österreich waren es mit 414 um 80 Prozent mehr.

In vielen europäischen Staaten ist Tempolimit auf Autobahnen niedriger als in Österreich

100 km/h: Norwegen, Zypern

110 km/h: Schweden, Großbritannien

120 km/h: Belgien, Finnland, Irland, Portugal, Schweiz, Spanien

130 km/h: Dänemark, Deutschland (Richtgeschwindigkeit), Frankreich, Griechenland, Italien, Kroatien, Litauen, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Rumänien, Slowakei, Slowenien, Tschechien, Ungarn

140 km/h: Bulgarien, Polen

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12.11.2018

Sicher ist, wer sichtbar ist

Herausforderungen im Straßenverkehr in den Herbst- und Wintermonaten Herausforderungen im Straßenverkehr in den Herbst- und Wintermonaten

Mit Anbruch der kalten Jahreszeit ist auch größere Vorsicht im Straßenverkehr geboten. Besonders für Fußgängerinnen und Fußgänger ist der Winter die gefährlichste Jahreszeit. „Das Land OÖ bietet daher kostenfrei Reflektorbänder an, die an allen ARBÖ- und ÖAMTC-Stützpunkten zur Verfügung gestellt werden“, informiert Landesrat Günther Steinkellner bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit KFV-Direktor Othmar Thann.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land OÖ/Sandra Schauer
27.08.2018

Unterschätztes Risiko WLAN: KFV Untersuchung zeigt Nutzer sind sich Risiken oft nicht bewusst

Mit ein paar Handgriffen und Einstellungen können sich mobile Internetnutzer im Wesentlichen gegen ungewollten Zugriff  auf ihre Daten absichern. Mit ein paar Handgriffen und Einstellungen können sich mobile Internetnutzer im Wesentlichen gegen ungewollten Zugriff auf ihre Daten absichern.

Ob zum Checken der Whats-App Nachrichten oder E-Mails, Posten von Fotos oder für eine schnelle Arbeitsstunde im Kaffeehaus – WLAN-Hotspots werden von Smartphone-, Tablet- und Notebooknutzern gerne genutzt – jedoch aber ohne über die eigene Sicherheit nachzudenken. Dabei ist vor allem bei der beliebten WLAN-Nutzung besondere Vorsicht geboten. „Je nach Sicherung und Verschlüsselung der angebotenen Netzwerke können Hacker personenbezogene Daten, Bankverbindungen und Passwörter ablesen. Solche Daten können für Online-Einkäufe oder Bankgeschäfte missbraucht werden“, erläutert Dr. Armin Kaltenegger, Leiter des Bereichs Eigentumsschutz im KFV.

Erhebung zeigt: Schneller Einstieg statt Sicherheit

Im Rahmen einer Studie, die im Zeitraum von Mai bis Juni 2018 an elf hochfrequentierten (Infrastruktur-)Knotenpunkten in Wien durchgeführt wurde, hat das KFV Sicherheitseinstellungen von WLAN-Netzwerken und die Netzwerknutzung der Endgeräte anonym erfasst, um zu analysieren, welche Risiken durch die Nutzung dieser Netzwerke im öffentlichen Raum entstehen. Insgesamt wurden dabei rund 16.300 WLAN-Zugangspunkte und rund 66.000 Endgeräte untersucht.

Pro Stunde Kontakt mit bis zu 350 unsicheren WLAN-Verbindungen möglich

Die Ergebnisse zeigen deutlich, dass sowohl den WLAN-Betreibern als auch den Nutzern selbst die Risiken oft nicht bewusst sind: „Pro Stunde kann man in Wien mit rund 700 möglichen Internetzugangspunkten in Kontakt kommen. Rund die Hälfte aller dieser WLAN-Netzwerke sind nicht optimal gesichert!“, so Kaltenegger. „Unsere Analysen vor Ort haben darüber hinaus gezeigt, dass potentielle Hacker in Wien durch unsichere WLAN Verbindungen die Möglichkeit haben, rund 50 internetfähige Geräte pro Minute zu kapern.“ Darüber hinaus suchen sich rund zehn Prozent der untersuchten Geräte durch den Automatik-Modus ohne Aktion des Besitzers diverse Netzwerke und waren somit höchst empfangsbereit für Hacker. 255 User haben sich im Rahmen der Erhebung in ein frei erfundenes „Fantasie-WLAN“ eingewählt: „Unser im Rahmen dieser Studie aufgesetztes WLAN war völlig harmlos. In einer Alltagssituation wäre ein leichtfertiges Einloggen in beliebige WLAN-Netzwerke aber sehr fahrlässig“, erklärt Kaltenegger.

WLAN nur bei Bedarf aktivieren

Mit ein paar Handgriffen und Einstellungen können sich mobile Internetnutzer im Wesentlichen gegen ungewollten Zugriff auf ihre Daten absichern. Grundsätzlich gilt: Updates machen. Das Betriebssystem des Mobilgeräts sowie alle Apps sollte auf dem aktuellsten Stand, bei Notebooks eine etwaige Firewall aktiviert sein. Zudem sollte die WLAN-Verbindung nur bei Bedarf aufgerufen werden und nicht dauerhaft aktiviert sein. Das Löschen bzw. „Ausmisten“ der lokalen WLAN-Liste hilft, das unbemerkte Einwählen in Netzwerke zu reduzieren. Hat sich das Smartphone einmal in ein mit Passwort gesichertes WLAN-Netz eingebucht, merkt sich das Handy die Zugangsdaten und meldet sich an dem bereits bekannten Hotspot automatisch an, sobald der Nutzer erneut in Reichweite ist. Die Aktivierung des WLAN sollte nur bei Bedarf erfolgen.

KFV-Tipps zum Schutz gegen WLAN Übergriffe

Loggen Sie sich nur in Netzwerke ein, die Ihnen bekannt sind und die sich physisch in unmittelbarer Nähe bzw. Reichweite befinden.

Achten Sie auf Sicherheitsstandards und Verschlüsselungsmethoden der angebotenen Netzwerke und nutzen Sie offene WLAN-Verbindungen vorsichtig!

Die Aktivierung des WLAN sollte nur bei Bedarf erfolgen.

Misten Sie die lokale WLAN-Liste regelmäßig aus, um automatische Verbindungen zu reduzieren.

Führen Sie regelmäßige Updates durch und installieren Sie Anti-Viren-Software.

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18.10.2018

Transporteure fordern mehr Tempo in der Verkehrspolitik

Transporteure fordern mehr Tempo in der Verkehrspolitik Transporteure fordern mehr Tempo in der Verkehrspolitik

„Mit Bedauern nehmen wir zur Kenntnis, dass von den angekündigten Vorhaben im Bereich Güterbeförderung noch keines verwirklicht ist“, kritisiert Franz Danninger, Obmann des Fachverbandes Güterbeförderung in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), und fordert mehr Tempo bei der Umsetzung der berechtigten Anliegen der Transportbranche.

„Immer wieder wurde uns in einer Vielzahl von persönlichen Gesprächen ein inhaltliches Paket mit Branchenthemen, wie die Abschaffung des Lkw-Nacht-60ers, für Herbst 2018 in Aussicht gestellt und versprochen. Umso bedauerlicher ist es nun, dass im Rahmen des jüngsten parlamentarischen Verkehrsausschusses kein einziges dieser Themen behandelt wurde“, so der Fachverbandsobmann.

Evaluierung des Lkw-Nacht-60ers Teil des Regierungsprogramms

Er verweist in diesem Zusammenhang auch auf das aktuelle Regierungsprogramm: „Darin sind u.a. eine Evaluierung des Lkw-Nacht-60ers und eine Neuregelung und Anpassung der Gewichtstoleranzen und Maße für Lkw festgeschrieben. Als Interessenvertreter und Unternehmer bin ich es gewohnt, dass schon mehrfach getätigte Zusagen auch entsprechend eingehalten werden. Wir erwarten uns daher, dass die Anliegen einer gesamten Branche mit rund 70.000 Beschäftigten politisch ernst genommen werden“, so Danninger.

Große Hoffnungen legt er in persönliche Gespräche, die der Fachverbandsobmann demnächst mit Bundesminister Norbert Hofer führen will: „Ich bin sicher, dass wir gemeinschaftlich gute Lösungen samt Zeitpläne für die Umsetzung der im Regierungsprogramm angekündigten Vorhaben ausarbeiten werden“, so Danninger abschließen.

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