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Sonntag 05.09.2010 12:54

Sie lesen die Ausgabe Österreich (Das Beste aus den Bundesländern), Sparte Chronik

Mehr Nachrichten in den österreichischen Landesausgaben: Wien - Niederösterreich - Oberösterreich - Burgenland - Steiermark - Kärnten - Salzburg - Tirol - Vorarlberg
oder der Österreichausgabe (Das Beste aus den Bundesländern)

Chronik

02.09.2010

LEIHRADL – nextbike: Zwischenbilanz

Das neue niederösterreichische Fahrradverleihsystem LEIHRADL – nextbike hat die erste Ausbauphase abgeschlossen. An insgesamt 163 Verleihstationen in 68 Gemeinden stehen derzeit LEIHRADLn zum Ausborgen bereit. Die Verleihzahlen steigen kontinuierlich und in der Saison 2011 soll das Verleihnetz weiter ausgebaut werden.

LEIHRADL - nextbikes sind robuste 3-Gang Räder, die durch eine auffällige Werbefläche in der Mitte des Rahmens sofort ins Auge stechen. Vielleicht haben Sie in den vergangenen Monaten schon eines entdeckt? Seit April werden in ganz Niederösterreich an Bahnhöfen, Haltestellen und gut frequentierten Plätzen Verleihstationen mit Leihrädern aufgestellt. Im Sommer wurde die erste Ausbauphase abgeschlossen.

Das Radverleihsystem wurde 2010 in der Wachau, in Tulln, im Triestingtal, in Perchtoldsdorf, in St. Pölten, in der Thermenregion und in den Regionen Römerland Carnuntum, Wieselburg und Wiener Neustadt gestartet. Im Bezirk Mödling gibt es die LEIHRADL bereits seit 2009 (Pilotphase). Zu Mitte der Saison zeigt sich, dass das Angebot der Leihräder in diesen Regionen unterschiedlich gut angenommen wird. Spitzenreiter ist der Bezirk Mödling mit 2230 Ausleihen. Der auf Bestreben der Region eingeführte Sondertarif „erste halbe Stunde gratis“ macht den Radverleih hier besonders attraktiv. An zweiter Stelle – dicht hinter Mödling – liegt die Urlaubsdestination Wachau mit 1850 LEIHRADL-Fahrten. Hier wird das LEIHRADL vorzugsweise für Ausflugsfahrten genützt. Im Mittelfeld bewegen sich die Städte Tulln, St. Pölten und Baden mit 200 nextbike-Einsätzen, wo die NutzerInnenzahlen mit wachsendem Bekanntheitsgrad steigen.

Wer sich einmal unter www.leihradl.at registriert hat, kann sich in ganz Niederöstereich ein LEIHRADL ausborgen und es bei einer beliebigen anderen Verleihstation retournieren.

Selbst außerhalb der niederösterreichischen Grenzen im Burgenland, in Vorarlberg, in der Schweiz und in unzähligen deutschen Städten gilt die einmalige Anmeldung für die Ausleihe/ Rückgabe eines der nextbikes.

Für die Benutzung der Räder ist eine einmalige Registrierung unter Angabe der Bankverbindung oder mit Kreditkarte erforderlich. Danach genügt jeweils ein kurzer Anruf bei der Hotline 02742/ 229901. Nach Eingabe der Nummer des gewünschten Rades wird der Code fürs Zahlenschloss durchgegeben und die Fahrt kann losgehen. Der Verleihtarif beträgt normalerweise €1/ Stunde bzw. €5/ Tag. In Wiener Neustadt und Mödling ist die erste halbe Stunde gratis.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 26 .. / Foto: zVg
01.09.2010

90 Jahre Stadt Neunkirchen Festwein vorgestellt

Bürgermeister KommR Herbert Osterbauer und Franz Fischer mit dem Festwein "Neunkirchen 90 Jahre Stadt" Bildautor: Weinbau Fischer Bürgermeister KommR Herbert Osterbauer und Franz Fischer mit dem Festwein "Neunkirchen 90 Jahre Stadt" Bildautor: Weinbau Fischer

Am Samstag dem 11. September 2010 feiert die Stadt Neunkirchen mit einem großen Festakt und einem bunten Rahmenprogramm das Jubiläum der Stadterhebung vor 90 Jahren.

Der Neunkirchner Winzer Franz Fischer hat aus diesem Anlass eine Sonderabfüllung mit Spezialetiketten als Festwein " Neunkirchen 90 Jahre Stadt" vorgenommen. Es handelt sich um einen Blauen Zweigelt des Jahrganges 2008 aus seinen Rieden im Burgenland.

Am 31. August 2010 stellte er den Festwein Bürgermeister KommR Herbert Osterbauer in seinen Amtsräumen vor.

Der Festwein ist bei Weinbau Franz Fischer Peischingerstraße 48, Tel. Nr. 02635/64148 und während des Jubiläums am Hauptplatz erhältlich.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: zVg.
30.08.2010

Fulminantes Erlebnis für 500 Genießer am Grazer Hauptplatz

Graz - Genuss in traumhafter Kulisse Graz - Genuss in traumhafter Kulisse

Graz ist Genuss Hauptstadt und hat dies am Samstag, 28. August mit der "Langen Tafel der Genuss Hauptstadt" mehr als eindrucksvoll bewiesen. Bevor die 500 Feinschmecker ihre Plätze an der prächtig gedeckten Tafel einnehmen konnten, war abzuwarten, ob der Wettergott auch dieses Mal - wie so oft - auf das sprichwörtliche südliche Flair in Graz Rücksicht nehmen würde. Während es österreichweit verbreitet regnete, klarte es in der Grazer Innenstadt pünktlich nach der kommentierten Bier- und Weinverkostung zunehmend auf und ein wunderbarer Spätsommerabend nahm seinen Lauf.

Alles lief wie am Schnürchen. Das köstliche 4-Gang-Menü mit passenden Weinen wurde fachlich kompetent und äußerst charmant serviert. Die Stimmung und die Temperaturen stiegen mit jedem Gang. Zum Abschluss gab es Standing Ovations für die Organisatoren, die Küchen- und die Serviceleute und die Gäste begannen am Grazer Hauptplatz und in der Schmiedgasse spontan zu steirischen und jazzigen Klängen zu tanzen. Ein unglaublich stimmungsvoller Abend!

Stadträtin für Wirtschaft und Tourismus Mag. (FH) Sonja Grabner: "Eine perfekt gedeckte Tafel vor der Traumkulisse des historischen Grazer Stadtkerns, Kulinarik auf höchstem Niveau gepaart mit Top-Service und -Logistik. Das war die Lange Tafel der Genuss Hauptstadt. Mehr als 500 Teilnehmer genossen dieses einzigartige Ambiente, wie man es nur in Graz finden kann."

Waltraud Hutter, die Cheforganisatorin: "Salzburg hat den Jedermann und bei uns in Graz haben wir die Lange Tafel der Genuss Hauptstadt an der Jedermann als Gast willkommen ist."

Mag. Dieter Hardt-Stremayr, Geschäftsführer Graz Tourismus: "Es war eine Zitterpartie, aber es hat sich mehr als gelohnt. Die Rückmeldungen der Gäste und das Rieseninteresse zwingen uns auf jeden Fall zur Wiederholung im nächsten Jahr! Aber natürlich wollten wir mit diesem Event auch auf unsere Kompetenz als Genuss Hauptstadt aufmerksam machen - und das nicht nur an diesem besonderen Tag, sondern das ganze Jahr über!"

Zu diesem Artikel gibt es ein Fotoalbum

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: Graz Tourismus
29.08.2010

850 Jahre St. Leonhard am Forst

Am 27. August 1160 wurde ein Abkommen zwischen Bischof Konrad von Passau und den Grafen Konrad und Siegfried von Peilstein über die Verwaltung der Pfarre St. Leonhard am Forst unterzeichnet. Aus diesem Anlass feierte die Marktgemeinde im Bezirk Melk mit ihren 3.400 Einwohnern heute, 29. August, im Rahmen eines Parkfestes das 850-Jahre-Jubiläum der ersten urkundlichen Erwähnung.

Das Jubiläum in dieser Form zu begehen, sei eine gute Gelegenheit, miteinander zurückzublicken und im Blick nach vorn über die kommenden Aufgaben nachzudenken, meinte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll bei seiner Festansprache. Mit einem bunten Vereinsleben und einer aktiven Gemeinde habe St. Leonhard das Herz am rechten Fleck: "Hier kann auf einer guten Grundlage aufgebaut werden, haben die Vorfahren in umsichtigem Umgang mit der Natur die Gemeinde lebenswert gemacht und den nächsten Generationen einen positiven Geist übergeben. Daraus entsteht eine tragfähige Brücke über Jahrhunderte".

Im Blick nach vorn gelte es, folgende Grundsätze zu beherzigen, so Pröll weiter: "mit Optimismus und Liebe zur Heimat weiterarbeiten, nicht einstimmen in die allgemeine Jammerei, sondern Eigeninitiative an den Tag legen, den Familiensinn aufrechterhalten, selber Hand anzulegen und die Gemeinde und das Land mitgestalten".

Zudem dürfe über allem technischen Fortschritt nicht vergessen werden, weiterhin auch die Tür des Nachbarn zu finden. "So kann aus diesem Jubiläumsfest ein kräftiger Impuls ausgehen, wieder mehr Menschlichkeit und Sensibilität für das Wesentliche in das Alltagsleben hineinzubringen und die Welt nach menschlichem Maß zu gestalten"; so der Landeshauptmann abschließend.

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29.08.2010

Wien Energie-Haus: 900.000 Besucher

Angelika Riedl ist die 900.000ste Besucherin des Wien Energie-Hauses. Ihr Mann Erich (l.) und sie wurden am 25.8. 2010 von Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis (r.) mit einem Elektrofahrrad und einem Blumenstrauß überrascht. Angelika Riedl ist die 900.000ste Besucherin des Wien Energie-Hauses. Ihr Mann Erich (l.) und sie wurden am 25.8. 2010 von Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis (r.) mit einem Elektrofahrrad und einem Blumenstrauß überrascht.

Ziemlich überrascht reagierte Angelika Riedl, als ihr Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis am 25.8. im Wien Energie-Haus entgegenkam und mit einem Blumenstrauß gratulierte: "Sie sind die 900.000ste Besucherin im Wien Energie-Haus. Wir haben eine Überraschung für Sie."

Die gebürtige Salzburgerin, die seit einigen Jahren in Wien lebt, freute sich - und staunte dann umso mehr, als sie und ihr Mann Erich, der sie begleitete, auch noch ein E-Bike überreicht bekamen. Riedl: "Damit habe ich jetzt überhaupt nicht gerechnet. Ich lese von so Gewinnen sonst nur in der Zeitung, aber dass das mir auch mal passiert. Das ist eine echte Überraschung, ich freue mich sehr." Die Hauptschullehrerin, die im 6. Bezirk unterrichtet, erzählte, dass sie regelmäßig ins Wien Energie-Haus komme - mit ihren Schulklassen, die sie unter anderem in Physik unterrichtet.

Wien Energie-Geschäftsführer Robert Grüneis: "Wir freuen uns, dass wir ein solches Jubiläum feiern können. Und wir sind stolz darauf, dass so viele Interessierte ins Wien Energie-Haus kommen. Nächstes Jahr erwarten wir übrigens den Millionsten Besucher in unserem Energieberatungszentrum, da lassen wir uns dann wieder eine Überraschung einfallen."

Die Energie-Experten unterstützen Haushaltskunden in allen Energiefragen. Zusätzlich zur persönlichen Beratung gibt es Führungen, Geräteausstellungen, Fachvorträge und Workshops zu den Themen Heizung, Warmwasser, Bauen, Kühlen, Licht und Haushaltsgeräte. Informative Broschüren und wechselnde Ausstellungen zu vielfältigen Themen runden das Angebot ab und machen den Begriff Energie erleb- und begreifbar.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: Wien Energie
03.09.2010

Neue Rechte für Kreditnehmer

Zinsen: 1,5 Prozent? 1 Prozent? Oder gar nur 0 Prozent? Mit solchen Zahlenspielen werben manche Kreditgeber oder Händler. Doch was auf den ersten Blick wie ein günstiges Angebot wirkt, kann sich auf Dauer als teurer „Spaß“ herausstellen. Mit dem neuen Verbraucherkreditgesetz soll solch irreführenden Angeboten nun ein Riegel vorgeschoben werden. Für alle Neu-Kredite seit Juni 2010 gilt:

Künftig gibt es mehr Klartext beim Zinssatz in der Werbung. Ein „Trick“ besteht darin, nicht den so genannten Effektivzins auszuweisen, sondern den Nominalzins. Letzterer enthält aber nicht die Gesamtkosten des Kredits. Das neue Gesetz schreibt vor, dass bei jeglicher Zahlenwerbung auch der Effektivzins klar und prägnant angegeben werden muss. Außerdem müssen mehr Kosten als früher in den Effektivzins eingerechnet werden. Sie als KreditnehmerIn können dann leichter erkennen, was der Kredit wirklich kostet.

Sie als KonsumentIn werden besser vor irreführenden Angeboten geschützt. Bei niedrigen Fixzinsen, die nur am Anfang gelten, muss nun auch auf den später geltenden – meist höheren – variablen Zinssatz verwiesen werden. Bisher haben findige Kreditgeber diese Information all zu oft unter den Tisch fallen lassen. Um grundsätzlich zu verhindern, dass KundInnen durch Zahlenwerbung in die Irre geführt werden, müssen Zinssätze und sonstige wichtige Angaben anhand eines Beispiels erklärt werden.

Nun können Sie innerhalb von 14 Tagen von einem bereits abgeschlossenen Kreditvertrag zurücktreten – und zwar ohne Angabe von Gründen. Die Rücktrittsfrist beginnt erst dann zu laufen, wenn der Kreditvertrag alle gesetzlichen Mindest-Informationen enthält. An Kosten dürfen nur jene Zahlungen in Rechnung gestellt werden, die der Kreditgeber an öffentliche Stellen entrichtet hat und dort nicht mehr zurückverlangen kann. Selbstverständlich gilt dies nur, wenn noch kein Geld überwiesen wurde.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: dbn
31.08.2010

August verabschiedet sich mit Schnee

Eine Kaltfront sorgte Dienstagmorgen für Schneefall bis auf 1200 Meter. Auf einigen Passstraßen im Westen war mit Behinderungen durch Schnee oder Schneematsch zu rechnen. Der ÖAMTC riet Autofahrern, Schneeketten mitzuführen.

Bereits am Montag wurde über den Sölkpass im Zuge der L704 in der Steiermark eine Sicherheitssperre verhängt. Dienstagmorgen waren nach Angaben des Clubs auch die Großglockner Hochalpenstraße und das Timmelsjoch, die Verbindung zwischen Ötztal und dem Südtiroler Passeiertal (B186) unpassierbar.

Schneekettenpflicht bestand laut ÖAMTC für die Silvretta Hochalpenstraße zwischen Galtür und Partenen, das Hahntennjoch (L246) zwischen Imst und Boden, die Arlberg Straße (B197) zwischen Stuben und der Landesgrenze zu Vorarlberg sowie die Lechtal Straße (B198) zwischen Alpe Rauz und Lech.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: dbn
21.08.2010

CCA verschenkt gratis Schultüten

Taferklassler bekommen im CCA eine gratis Schultüte Taferklassler bekommen im CCA eine gratis Schultüte

Am Montag, den 6. September startet für viele Kinder erstmals der Ernst des Lebens und der erste Schultag beginnt. Das City Center Amstetten versüßt den Schulstart mit einer Schultüte, die mit kleinen Überraschungen wie dem Polly Pocket-Spielzeug von Simba und Süßigkeiten gefüllt sind.

„Ab 10 Uhr verschenken wir die bunten Tüten im CCA II auf Ebene III gegenüber von Nanu Nana und wünschen allen Schulbeginnern damit einen guten Start ins Schulleben“, meint Centerleiter Mag. Stefan Krejci. Angebot solange der Vorrat reicht!

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Martin S. / Foto:
21.08.2010

Rosenarcade schenkt allen Taferlklasslern eine Schultüte

Am 6. September verschenkt das Rosenarcade-Team Schultüten Am 6. September verschenkt das Rosenarcade-Team Schultüten

„Fünfzig Zentimeter groß und bis zum Rand mit tollen Überraschungen gefüllt – das ist unsere Rosenarcade-Schultüte, die den ersten Schultag garantiert zum unvergesslichen Erlebnis macht“, verspricht Centerleiter Mag. Stefan Krejci.

Am 6. September werden die begehrten Überraschungstüten ab 11 Uhr beim Rosenarcade-Infopoint gratis verteilt und der Inhalt kann sich sehen lassen. Neben Polly Pocket-Spielzeug von Simba finden sich viele Spiele (wie z.B. Schwarzer Peter, ein Puzzle sowie ein Memo Spiel), Luftballons, Pickerl und Buntstifte in ihr.

Der erste Schultag wird mit der Rosenarcade-Überraschungstüte noch zusätzlich versüßt, denn sie enthält auch eine Packung Gummibärli, eine Tafel Schokolade und sogar ein Eisgutschein. So beginnt der Start ins Schulleben perfekt! Doch es heißt auch schnell sein, denn die Schultüten gibt es nur solange der Vorrat reicht.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Martin S. / Foto:
02.09.2010

Lotto: Steirer tippte Solosechser mit rund 655.000,- Euro

Moderator Thomas May Moderator Thomas May

Ein Spielteilnehmer aus der Oststeiermark tippte als Einziger die "sechs Richtigen" vom vergangenen Mittwoch und gewinnt damit rund 655.000,- Euro. Bezüglich der Auswahl der Zahlen zerbrach er sich nicht lange den Kopf, sondern ließ den Computer entscheiden und kam mit einem Quicktipp zum Erfolg.

Den Fünfer mit Zusatzzahl tippten zwei Spielteilnehmer. Ein Steirer und ein Kärntner erzielten ihren Gewinn ebenfalls jeweils mit Quicktipps, jeder von ihnen erhält rund 60.000,- Euro.

JOKER

Das "Ja" zur richtigen Jokerzahl hatte diesmal niemand auf seiner Quittung. Somit geht es bei der nächsten Ziehung um einen Jackpot. Rund 300.000,- Euro werden für das "Ja" zur richtigen Jokerzahl erwartet.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 26 .. / Foto: Österreichische Lotterien
28.08.2010

NÖ Sicherheitsgewerbe ist gefragt wie nie zuvor

Seit die Grenzen gegen Osten geöffnet sind, erleben die gewerblichen “Aufpasser vom Dienst” einen Aufschwung. Seit die Grenzen gegen Osten geöffnet sind, erleben die gewerblichen “Aufpasser vom Dienst” einen Aufschwung.

104 Bewachungsfirmen sind in Niederösterreich mit der Verhinderung von Einbrüchen und Vandalismus in Industrie- und Handelsbetrieben beschäftigt. Seit die Grenzen gegen Osten geöffnet sind, erleben die gewerblichen “Aufpasser vom Dienst” einen Aufschwung. Zudem ist Niederösterreich mit zahlreichen Betriebsansiedlungen gesegnet, die Profi-Bewacher in Anspruch nehmen.

“Allein durch die Anwesenheit einer Sicherheitsperson auf einem Industriegelände, bei einem Supermarkt oder einem Handelsunternehmen werden Schäden durch Einbrüche und Vandalismus größtenteils verhindert. Obwohl Diebstähle aufgrund der Ostöffnung eher private Haushalte betreffen, sind unsere Auftragsbücher voll und unsere Sicherheitsdienste gefragt wie nie”, stellt Peter F. Krammer, Berufsgruppensprecher des niederösterreichischen Sicherheitsgewerbes, im Gespräch mit dem NÖ Wirtschaftspressedienst fest.

Diebstähle in Gewerbebetrieben finden zumeist in den Nachtstunden und an Wochenenden statt. Das sind auch die Hauptdienstzeiten von professionellen Bewachern. Je nach Einsatzgebiet ist das auf die Verhinderung von Straftaten geschulte Personal auch mit Schusswaffen ausgestattet, etwa zehn Prozent der Sicherheitsleute sind Frauen. “Wer bei uns arbeiten will, muss eine Zuverlässigkeitsprüfung über sich ergehen lassen und durch diverse Schulungen gehen”, sagt Krammer. Sechs große, österreichweit agierende Unternehmen, wie ÖWD, Group 4, Securitas und Sodexo, teilen sich 80 Prozent der Bewachungsaufträge. Die restlichen 20 Prozent werden von Einzelunternehmern (EPU) oder von Betrieben mit weniger als 20 Mitarbeitern geleistet.

Der Berufsgruppensprecher leitet in St. Pölten das bundesweit tätige Unternehmen Securex Security, das zur Sodexo-Gruppe gehört. 80 der 160 Mitarbeiter sind auf niederösterreichischem Boden im Einsatz.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: öwd
21.08.2010

Geburtstagsfest im City Center Amstetten

Am 4. September wird im CCA gefeiert! Am 4. September wird im CCA gefeiert!

Am Samstag, den 4. September ist es wieder soweit und das CCA feiert seinen 7. Geburtstag mit einem umfangreichen Programm.

Der Auftakt erfolgt um 10 Uhr mit dem Anschnitt der Geburtstagstorte. Um 11 Uhr startet der Frühschoppen und auch die CCA-Gastronomen bieten die unterschiedlichsten Aktionen, wie zum Beispiel gratis Kaffee bei Eduscho oder ein Frühstück um 1 Euro im Cafe Grande. Balkanspezialitäten gibt es im Cafe Arte und das Cafe Schussi überrascht mit knusprigen Schnitzeln. Für rasante Stimmung sorgen eine Boogie Woogie Gruppe und das Glücksrad. Für das leibliche Wohl sorgt die Grillstation bei Eingang C.

Auch auf die Kinder wird gedacht: sie dürfen sich schon jetzt auf die Riesenhüpfburg, Abseil-Action mit der Bergrettung, zahlreiche Wettbewerbe mit tollen Preisen, Torschusswand, Camillas Erzähltheater, Drachen basteln und die Schminkstation freuen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Martin S. / Foto:
01.09.2010

Energie Steiermark-Fuhrpark "unter Strom"

Denzel-Vertriebsleiter Klaus Nemeth (li.) übergibt 3 Elektro-"Think" an die Vorstände Oswin Kois und Olaf Kieser von der Energie Steiermark (re.) Denzel-Vertriebsleiter Klaus Nemeth (li.) übergibt 3 Elektro-"Think" an die Vorstände Oswin Kois und Olaf Kieser von der Energie Steiermark (re.)

Ab sofort hat die Energie Steiermark drei Elektro-Autos der norwegischen Marke "Think" im Fuhrpark. Die grünen Strom-Flitzer aus Norwegen werden vor allem für Kundenbesuche im Großraum Graz eingesetzt - und als Testobjekte bei "E-Mobility"-Roadshows. "Unsere Themenführerschaft in Sachen Elektro-Mobilität hat viel mit Praxis-Tests zu tun", meint Vorstandssprecher Dr. Oswin Kois, der noch heuer rund 50 Strom-Tankstellen in allen Teilen der Steiermark errichten will. Gemeinsam mit Magna und dem Frank-Stronach-Institut wurde zuletzt ein "Kompetenzzentrum für E-Fahrzeuge" gegründet.

Übergeben wurden die drei "Think"-Modelle vom Vertriebsleiter des Bereiches "e-drive" bei Denzel, DI Klaus Nemeth. Seit Februar 2010 importiert Denzel das Elektro-Auto exklusiv in Österreich. Die Reichweite liegt pro Ladung bei rund 160 Kilometer.

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Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: Energie Steiermark
28.08.2010

Bergrettung will Ehrenamtlichkeit “belohnt” haben

Die meisten Einsätze fallen in den beliebten Wandergebieten Rax, Schneeberg, Hochkar und Ötscher an. Die meisten Einsätze fallen in den beliebten Wandergebieten Rax, Schneeberg, Hochkar und Ötscher an.

Ehrenamtlich, freiwillig und unentgeltlich – 637 Rettungseinsätze haben die 1.337 niederösterreichischen Bergretter im heurigen Jahr bereits gemeistert, und das in ihrer Freizeit und auf eigenes Risiko. Nun treten die tapferen Alpinhelfer mit Forderungen an die Politik, die ihren Einsatz für die Gesellschaft finanziell lohnen soll.

“Wir wünschen uns mehr Anerkennung vom Staat", betont Landesleiter Franz Lindenberg im Gespräch mit dem NÖ Wirtschaftspressedienst. Er will, dass die unbezahlte Arbeit am Berg bei der Pensionsberechnung berücksichtigt wird. Bergretter sollen bei der Aufnahme in den öffentlichen Dienst bevorzugt werden, und Firmen, die einen Bergretter beschäftigen, sollen steuerlich begünstigt werden.

Mit dem Nachwuchs haben die heimischen Bergretter in ihren 30 Ortsgruppen keine Probleme. Die meisten Einsätze fallen in den beliebten Wandergebieten Rax, Schneeberg, Hochkar und Ötscher an. Wegen des häufig schlechten Wetters wird 2010 im Vergleich zu den Vorjahren (2008: 769 Einsätze mit 10 Toten; 2009: 768 Einsätze mit 15 Toten) wohl ein Rekordjahr in Sachen Alpinunfälle.

Anerkennung für ihre 3.406 im heurigen Jahr geleisteten Einsatzstunden erhalten die beherzten Männer und Frauen bereits von Seiten der Bevölkerung und wohl auch von den zahlreichen Geretteten. Finanzielle Wertschätzung, wie Steuererleichterungen und berufliche Vergünstigungen oder Vorteile bei der späteren Pension, wären laut Lindenberg längst fällig: “Unsere Hilfeleistungen sind einzigartig. Meine Mitarbeiter bringen persönliche Qualitäten zum Einsatz, die so für die Öffentlichkeit gar nicht sichtbar sind.”

117 ausländische Bergsteiger wählten heuer bereits den Notruf 140. Jede Einsatzstunde wird mit 30 Euro pro Mann berechnet. Fördernde Mitglieder der Bergrettung sind gegen diese Kosten versichert. Der jüngste Einsatz am Ötscher mit drei an der Nordwand hängen gebliebenen Tiroler Kletterern kostete rund 3.500 Euro.

Das Land Niederösterreich fördert seine wackeren Berghelfer heuer mit 350.000 Euro. “Mit dieser und anderen Subventionen, wie etwa von der Stadt Wien, sowie mit privaten Spenden finanzieren wir ein neues Digitalfunksystem, mit dem wir direkter mit den anderen Hilfsorganisationen, wie ÖAMTC, Feuerwehr und Sanitätsdiensten, kommunizieren können”, teilt der Landesleiter mit, der hauptberuflich als Offizier beim Österreichischen Bundesheer arbeitet.

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26.08.2010

78-Jähriger schoss versehentlich auf Gratulanten seiner Gattin

Gegen 21.30 Uhr wurden am Mittwochabend die Einsatzkräfte in St. Georgen im Attergau (Bezirk Vöcklabruck) alarmiert. Schüsse seien gefallen und ein unbekannter Täter habe einen 46-jährigen Mann getroffen.

Für die Polizei stellte sich schnell heraus, woher der Schuss gekommen war. Ein 78-jähriger Pensionist war durch Geräusche vor seinem Haus aufgeweckt worden. Er ging auf den Balkon um nach dem Rechten zu sehen.

Der 78-Jährige nahm sein Kleinkalibergewehr und schoss den davonlaufenden, vermeintlichen Einbrechern in die Dunkelheit nach. Dabei traf er den Unterschenkel eines 46-Jährigen. Was der Pensionist nicht wusste: Die "Einbrecher" waren Freunde und Bekannte, die als Geburtstagsüberraschung für seine 70-jährige Frau ein Transparent an seinem Haus anbringen wollten.

Der Mann wurde auf freiem Fuß angezeigt. Die Polizei hat sowohl die Tatwaffe als auch zwei weitere Gewehre des ehemaligen Jägers beschlagnahmt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: zVg.
26.08.2010

„Life Award“: Tirol im Zentrum für Menschen "ohne" Handicap

 v.l.n.r.: K. Plangger, B. Triendl, R. Wurzenrainer, Schirmherrin E. Baldauf-Bracke, M. Krafka, R. Larese, I. Larese, B. Oberhofer v.l.n.r.: K. Plangger, B. Triendl, R. Wurzenrainer, Schirmherrin E. Baldauf-Bracke, M. Krafka, R. Larese, I. Larese, B. Oberhofer

Der „Life Award“ wird am 12. Dezember 2010 als international anerkannte Auszeichnung für Menschen mit Handicap bereits zum fünften Mal verliehen.

Mit dem „Life Award“ ehren wir Menschen mit Handicap, die Herausragendes vollbringen. Wir feiern das Leben an sich und leben unsere Vision von einer Gesellschaft, in der Gleichbehandlung kein Schlag- wort, sondern gelebte Realität ist.

Im Mittelpunkt des „Life Award“ stehen jene Menschen, die trotz eines Handicaps etwas Besonderes aus ihrem Leben gemacht haben. Menschen, die außergewöhnlich sind und Außer- gewöhnliches leisten.

Ein Handicap mag in einer körperlichen oder geistigen Behinderung, einer lebensbedrohenden Krankheit oder einem außerordentlichen Schicksals- schlag bestehen.

Der „Life Award“ ist für jene Menschen gedacht, die ihr Handicap in welcher Form auch immer als besondere Herausforderung angenommen haben. Diese Menschen haben mit ihrer lebensbejahenden Einstellung und ihrem unbeugsamen Willen eigene Visionen entwickelt und sie mit schier über- menschlicher Anstrengung und Konsequenz in die Realität umgesetzt. Das macht sie für uns alle zum Vorbild und zu einem Beispiel dafür, wozu menschlicher Geist und Wille fähig sind.

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Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: Fotostudio Stanger 0043 512 5891
30.08.2010

Der neue Bildungsbonus ist da: AK-Mitglieder bekommen 100 Euro für die Weiterbildung

AK-Mitglieder bekommen 100 Euro für die Weiterbildung AK-Mitglieder bekommen 100 Euro für die Weiterbildung

Die AK fördert berufliche Weiterbildung mit barem Geld. Für 8000 Kurse im BFI, Wifi und an den Volkshochschulen gibt es für AK-Mitglieder bis zu 100 Euro Förderung. Die ersten Kurse starten in diesen Tagen. Seit Einführung des Bildungsbonus vor neun Jahren hat die AK ihre Mitglieder mit über 5,5 Millionen Euro gefördert.

Der Bildungsbonus der AK gilt von September 2010 bis August 2011 bei 8000 Kursen aus dem AK-Plus-Bildungsprogramm. Schwerpunkte sind Fremdsprachen, EDV und Persönlichkeitsbildung. Gefördert werden aber auch berufliche Grundausbildungen wie etwa Schweißen oder Kranführen sowie das Nachholen von Lehr- und Hauptschulabschlüssen und die berufsbezogene Weiterbildung in Gesundheits- und Sozialberufen. Die Kurse sind in den Kursbüchern von BFI, Wifi und den Volkshochschulen speziell gekennzeichnet. Der Gutschein wird in den Kursen ausgeteilt, kann aber auch im Internet heruntergeladen werden.

Pro erfolgreich absolviertem Kurs erhalten AK-Mitglieder bis zu 40 Prozent der Kurskosten zurück, maximal 100 Euro pro Kursjahr.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: VHS Mank / Rosenbichler
30.08.2010

Der "Singende Honig" der fleißigen Staatsopernbienen wird von Künstlern geerntet

v.l.n.r.: Hans-Peter Kammerer (Staatsopernsänger), Niki Berlakovich (Umweltminister), Georg Springer (Geschäftsführer Bundestheater-Holding GmbH), Friedrich Haselsteiner (Bienenfreunde(R)). v.l.n.r.: Hans-Peter Kammerer (Staatsopernsänger), Niki Berlakovich (Umweltminister), Georg Springer (Geschäftsführer Bundestheater-Holding GmbH), Friedrich Haselsteiner (Bienenfreunde(R)).

Anlässlich des Internationalen Jahres der Artenvielfalt wurde im Frühjahr dieses Jahres ein Bienenstock am Dach der Wiener Staatsoper aufgestellt. Den ganzen Sommer wurde das geschäftige Treiben der Wiener Innenstadt-Bienen live per Webcam übertragen. Jetzt ist es soweit, die übervollen Honigwaben wurden entnommen und der Honig wird standesgemäß in der Wiener Staatsoper von den KünstlerInnen selbst geschleudert. Unterstützung erhalten sie von Umweltminister Berlakovich und Bundestheater-Holdingchef Springer. "Unsere mittlerweile sehr bekannten Staatsopern-Bienen sind wichtige Botschafter für die Biologischen Vielfalt", betont Umweltminister Niki Berlakovich, "mit ihrer Bestäubung sorgen sie nicht nur dafür, dass die artenreiche Welt der Wild- und Nutzpflanzen erhalten bleibt, sie bescheren auch der Landwirtschaft vom Obst- bis zum Raps-Anbau für Bio-Diesel Erträge."

Der Bienenstock im Herzen von Wien ist das Ergebnis einer Zusammenarbeit der Plattform Imkerinnen Österreich, der Bienenfreunde, der Bundestheater-Holding und der Kampagne vielfaltleben des Lebensministeriums. "Unser Bienenvolk war heuer außergewöhnlich fleißig", freut sich Friedrich Haselsteiner von den Bienenfreunden. "Wir konnten ca. 30 Kilogramm Honig ernten, weit mehr als erwartet."

Zur fachgerechten Produktion muss der Honig noch aus den Waben geschleudert werden. Diese Aufgabe haben heute SängerInnen und Publikumslieblinge der Wiener Staatsoper - KS Ildikó Raimondi, Alexandra Reinprecht, KS Herwig Pecoraro, KS Alfred Sramek und Hans Peter Kammerer - übernommen. "Honig ölt ja bekannter Weise die Stimme und ist ein Hausmittel gegen einen rauen Hals. Vielleicht entfaltet unser Staatsopernhonig eine besondere Wirkung?", fragt sich Kammersänger Herwig Pecoraro, der ebenfalls bei der Aktion mitmacht.

Das Interesse an der Bienenstock-Webcam war enorm. "Wir konnten tageweise bis zu sechstausend Zugriffe verzeichnen. Somit war das Projekt nicht nur aus Sicht der unerwartet großen Honigernte ein voller Erfolg", freut sich Georg Springer von der Bundestheater-Holding. Ermöglicht wurde das innovative Vorhaben auf dem Staatsoperndach durch die tatkräftige Hilfe von Kapsch, der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien und der Firma Altmann.

Die Webcam wird übrigens am 12. September pünktlich zum Bienensilvester wieder abgebaut. "Beim Bienensilvester kommt es zu einer Umstellung im Bienenstock. Die kurzlebigen Sommerbienen werden durch die langlebigen Winterbienen ersetzt", erklärt Heidrun Singer von der Plattform Imkerinnen. "Auch wir Imker feiern den Bienen-Jahreswechsel in Mariazell. Ich lade Sie alle herzlich dazu ein".

Der begehrte "Singende Honig" der Staatsoperbienen bleibt erstmals im Opernhaus am Ring. Am 24. November wird er dann im Rahmen der vielfaltleben-Gala in der Wiener Staatsoper versteigert. Nur die fleißigen Honig-Schleuderer haben heute ein kleines Töpfchen vorweg bekommen, damit die Stimme immer geölt bleibt.

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Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Redaktion dbn 1 .. / Foto: Lebensministerium/APA-Fotoservice/Strasser
31.08.2010

Tiroler Tageszeitung Frank Tschoner: "Tirol wurde zum Volk von Zockern"

Der Fremdwährungskredit ist keine Finanzierung für die breite Masse. Der Fremdwährungskredit ist keine Finanzierung für die breite Masse.

Die Folgen des Booms bei Fremdwährungskrediten sind unabsehbar. Banken sind gefordert.

Wir waren Europameister: Jeder zweite in der Eurozone vergebene Fremdwährungskredit ging an einen Österreicher. Dabei mischten die Tiroler Kreditnehmer ganz vorne mit.

Die Österreicher profitierten von dem billigen Geld, das mittels dieser Kredite aufgenommen wurde. Dadurch wurden sie - sehenden oder nicht sehenden Auges - indirekt zu Zockern auf den internationalen Finanzmärkten.

Das bekamen und bekommen sie noch immer zu spüren. Zum Teil bangen sie derzeit um die Immobilien, die sie mit ihren Fremdwährungskrediten erworben haben. Als die Finanzkrise über die Welt hereinbrach, machte sie den Traum vom leicht finanzierten Eigenheim mittels Fremdwährungskredit zunichte.

Viele Tilgungsträger, die untrennbar zu endfälligen Franken- oder Yenkrediten dazugehören, brachen ein. Zum Teil wurde für die Rückzahlung des Darlehens mit hochriskanten Immobilien-Aktien spekuliert. Die Kurse sackten ab, es taten sich Deckungslücken auf. Inzwischen haben sich die Börsen zwar wieder etwas beruhigt, doch beunruhigend sind der starke Franken und Yen gegenüber dem Euro. Im schlechtesten Fall ist derzeit die aushaftende Kreditsumme um ein Viertel bei Frankenkrediten höher. Wie es an der Währungsfront weitergeht, kann niemand mit Gewissheit sagen.

Doch eines ist jetzt klar. Der Fremdwährungskredit ist keine Finanzierung für die breite Masse. Die Finanzmarktaufsicht hat die Notbremse gezogen und hat dringend empfohlen, dass Fremdwährungskredite kein standardisiertes Massenprodukt mehr sein dürfen. Doch was bleibt, sind Tausende Tiroler Häuslbauer, die sorgenvoll auf ihren Fremdwährungskrediten sitzen. Sie stellen die wahre Herausforderung für die heimischen Banken nach der Finanzkrise dar.

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03.09.2010

75‐jähriger Lauteracher abgängig

Der 75‐jähriger Hubert Lang aus Lauterach Der 75‐jähriger Hubert Lang aus Lauterach

Herr Hans Rohner aus Stetten a. k. Markt bittet um folgende Veröffentlichung:

Seit Sonntag 29.8.2010 ist der 75-jähriger Hubert Lang aus Lauterach abgängig. Der Mann ist gegen 14.00 Uhr mit dem Auto zu einer Wanderung aufgebrochen und nicht mehr zurückgekehrt. Die Polizei befürchtet einen Unfall. Der Lauteracher fuhr mit einem roten Renault Scenic – Kennzeichen: B – 18JVJ – am frühen Nachmittag von Lauterach los. Die Suche ist immer noch auf das Auffinden des Fahrzeuges in Vorarlberg, dem benachbarten Allgäu oder in der Schweiz konzentriert!

Hubert Lang ist etwa 175 cm groß und schlank. Er hat blond‐graue Haare und eine Stirnglatze. Lang ist bekleidet mit einem roten Anorak, blauen Knickerbockern oder einer Jeans. Der Ringfinger der rechten Hand ist gekrümmt. Die Polizei befürchtet einen Unfall und bittet um Hinweise an die Polizeistelle Lauterach – Telefon:

+43(0)59133‐8132‐100.

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01.09.2010

A 4 - Ausbau der Flughafenausfahrt Anschlussstelle Flughafen-Wien Schwechat abgeschlossen

Mag. Rainer Kienreich (Mitte links) und Herr Dr. Klaus Schierhackl (Mitte rechts) mit Mitarbeitern der ASFINAG Mag. Rainer Kienreich (Mitte links) und Herr Dr. Klaus Schierhackl (Mitte rechts) mit Mitarbeitern der ASFINAG

Ab morgen Donnerstag, den 2. September 2010, stehen den Verkehrsteilnehmern bei der A 4 Ausfahrt Flughafen - aus Wien kommend - zwei Fahrspuren zur Verfügung. Dr. Klaus Schierhackl, ASFINAG Vorstand: "Mit dem zweispurigen Ausbau der Flughafenrampe tragen wir dem Mehr an Verkehr in den kommenden Jahren und damit vor allem der Verkehrssicherheit Rechnung. Gerade die A 4 in diesem Bereich mit der Anbindung an den Wiener Flughafen, stellt eine ganz wesentliche und wichtige Strecke dar, auf die wir in der ASFINAG ein besonderes Augenmerk legen". Rund 1,25 Mio. Euro investierte die ASFINAG in diesen Ausbau. Mag. Rainer Kienreich, Geschäftsführer der ASFINAG Service GmbH: "In den morgendlichen Verkehrsspitzenzeiten zwischen 6:00 Uhr und 8:00 Uhr wird die Ausfahrt zum Flughafen zurzeit von rund 1.800 Fahrzeugen pro Stunde frequentiert. Prognosen für das Jahr 2025 zeigen eine Steigerung des Verkehrs um ca. 60 Prozent auf rund 2.900 Fahrzeuge pro Stunde in den Morgenstunden".

Verbreiterung der A 4 Ausfahrt Flughafen aus Wien kommend Auch wurde auf der Hauptfahrbahn der A 4 Ost Autobahn in Fahrtrichtung Bruck/Leitha der Ausfahrtsbereich zum Flughafen zweispurig ausgebaut. Die neue Ausfahrt wird mit zwei Fahrstreifen bis zur Einmündung mit der Flughafenzufahrt aus Bratislava kommend geführt. Nach der Überschneidung wird die Zufahrt zum Flughafen wie bisher auch mit ebenfalls zwei Fahrstreifen weitergeführt.

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28.08.2010

"profil": Absolute Mehrheit gegen Abschiebung von gut Integrierten

Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner akutellen Ausgabe berichtet, lehnen es 51% der Österreicher ab, Menschen abzuschieben, die seit fünf Jahren in Österreich leben und gut integriert sind, aber keine Aufenthaltsbewilligung haben. 33% der Befragten geben laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage hingegen an, sie würden die Abschiebung dieser Menschen begrüßen. 10% wollten sich nicht festlegen.

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04.09.2010

Arbeiten an der Eisenbahnkreuzung Wildungsmauer abgeschlossen

DI Herbert Schober (Leiter der Abteilung ST4), BR Friedrich Hensler, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, DI Peter Beiglböck (NÖ Straßenbaudirektor), Hubert Zwickelstorfer (Bürgermeister Scharndorf), Rudolf Trakall (Vizebürgermeister Scharndorf) DI Herbert Schober (Leiter der Abteilung ST4), BR Friedrich Hensler, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, DI Peter Beiglböck (NÖ Straßenbaudirektor), Hubert Zwickelstorfer (Bürgermeister Scharndorf), Rudolf Trakall (Vizebürgermeister Scharndorf)

In Scharndorf (Bezirk Bruck an der Leitha) wurden während der vergangenen Monate Arbeiten zur Sicherung der Eisenbahnkreuzung B 9 mit der L 2038 Wildungsmauer durchgeführt. Diese Arbeiten konnten nun abgeschlossen werden, Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll überzeugte sich am Freitag, 3. September, vor Ort vom Erfolg dieser Maßnahme.

Der besagte Bahnübergang wurde ursprünglich durch eine Stopp-Tafel und ein Pfeifsignal des Zuges gesichert. Als Vorarbeit für die technische Sicherung der Eisenbahnkreuzung wurde im Herbst 2009 der Kreuzungsbereich der B 9 mit der L 2038 und der Bahnstraße umgebaut. Dabei wurde für die VerkehrsteilnehmerInnen, die auf der B 9 Richtung Hainburg an der Donau unterwegs sind, eine eigene Rechtsabbiegespur in die L 2038 sowie für Fahrzeuge, die von der L 2038 in die B 9 einbiegen, eine Beschleunigungsspur errichtet. Die Fahrbahnränder und eine Feldzufahrt wurden der neuen Verkehrssituation entsprechend adaptiert. Heuer wurde der Kreuzungsbereich dann mit einer Verkehrslichtsignalanlage ausgestattet, die mit der Lichtzeichenanlage der Bahnkreuzung kombiniert ist. Ebenso wurde eine technische Sicherung der Bahnkreuzung errichtet. Für Fahrzeuge, die aus Hainburg kommen und in die L 2038 einbiegen, wurde die Linksabbiegespur den Verkehrsverhältnissen angepasst.

Die Gesamtkosten für diese Maßnahmen belaufen sich auf rund 660.000 Euro, von denen das Land Niederösterreich 365.000 Euro übernommen hat. Die ÖÖB steuerten 235.000 Euro bei, die Gemeinde Scharndorf 60.000 Euro

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03.09.2010

Schottische Highlander feiern Tiroler Tradition

Die vier Sirs aus Edinburgh Eric, Jack, Gary und Ian wissen wie man Tiroler Feste feiert. Die vier Sirs aus Edinburgh Eric, Jack, Gary und Ian wissen wie man Tiroler Feste feiert.

Schwingende Dirndlröcke und schottische Kilts: Seit 23 Jahren bringen vier Sirs aus Edinburgh den Flair der Highlands nach Tirol und feiern den traditionellen Tiroler Kirchtag im Museum Tiroler Bauernhöfe.

Das Alphorn ertönt, Besucher tragen urige Trachten und über offenem Feuer brutzeln saftige Moosbeer-Nocken. Vor der Kulisse der historischen Höfe erhält am 26.September 2010 das Kirchtagsfest im Freilichtmuseum seinen ganz besonderen Charme. Neben traditionellen Handwerksarbeiten, Tiroler Hausmannskost, zünftiger Musik und vielen Trachten aus den verschiedenen Regionen dürfen sie jedoch nicht fehlen: die Sirs aus Edinburgh in ihren Kilts. Was für einen Tiroler die Lederhose, ist für die Schotten der Kilt mit dem "Sporran", der kleinen Ledertasche vor dem Schottenrock. So kommt es, dass man an diesem Tag neben schwingenden Dirndlröcken auch schottische Kilts mit ihren bunten Karomustern sieht. Die stolzen Träger sind vier rüstige Herren aus Edinburgh, die es sich in keinem Jahr nehmen lassen, beim Tiroler Kirchtagsfest in Kramsach dabei zu sein und mitzufeiern, und das seit immerhin schon 23 Jahren. Neben dem Münchner Oktoberfest und Salzburg ist Kramsach ein fixer Bestandteil des Herbstprogramms der Schotten: "Wir lieben Tirol - hier am Kirchtag treffen wir immer wieder alte Bekannte und die meisten Leute kennen uns auch, da wir die einzigen mit Klit sind", meint der 68-jährige Jack Raeburn, der die Standardfrage, "was tragt ihr unter den Röcken", immer mit "sieh nach, dann weißt du es", verschmitzt beantwortet.

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30.08.2010

UNESCO Welterbestätte festgehalten in atemberaubenden Bildern

Mag. Richard Giefing, LH Hans Niessl und NAbg. BGM Erwin Preiner mit einer der neuen Panoramatafeln die bei der Filmpräsentation vorgestellt wurden (v.li.) Mag. Richard Giefing, LH Hans Niessl und NAbg. BGM Erwin Preiner mit einer der neuen Panoramatafeln die bei der Filmpräsentation vorgestellt wurden (v.li.)

„Die Kulturlandschaft Fertö-Neusiedler See war achttausend Jahre lang die Begegnungsstätte verschiedener Kulturen. Die unterschiedlichen Landschaften sind das großartige Zeugnis dieses interkulturellen Entwicklungsprozesses. Diese einzigartige Kulturlandschaft wurde filmisch festgehalten und wird nun auf einer neuen DVD eindrucksvoll präsentiert“, sagte heute Landeshauptmann Hans Niessl, der gemeinsam mit NAbg. BGM Erwin Preiner, Obmann des Vereins Welterbe Neusiedler See und Mag. Richard Giefing, Geschäftsführer des Vereins Welterbe Neusiedler See einen neuen Film über das UNESCO Weltkulturerbe Fertö-Neusiedler See vorstellte.

Die einzigartige Kulturlandschaft Fertö-Neusiedler See wird auf einer neuen DVD präsentiert. Der Welterbe-Film wurde bei der Fa. Marx Media, die bereits über einige andere Welterbestätten Filme produziert hat, in Auftrag gegeben. Der UNESCO Welterbe-Film Fertö-Neusiedler See wird auf 3 SAT bzw. ORF 2 und in den privaten deutschen Medien gesendet werden. Den Film gibt es auf DVD in den Sprachen Deutsch, Englisch und Ungarisch und wird auch vom Verein Welterbe Neusiedler See den Welterbegemeinden, Schulen, Tourismusorganisationen, der Nationalparkgesellschaft, dem ungar. Welterbeverein und den ungar. Partnergemeinden als Marketingmaßnahme kostenlos zur Verfügung gestellt. „Der Film zeigt in atemberaubenden Bildern, dass das Burgenland ein Land mit einer sehr hohen Lebensqualität ist. Eine wesentliche Grundlage dafür bildet eine intakte Umwelt“, betonte Landeshauptmann Hans Niessl bei der heutigen Präsentation und verwies dabei auf das große Bemühen des Landes um einen aktiven Klima- und Umweltschutz: „Das Burgenland unternimmt große Anstrengungen, um unsere Umwelt lebenswert zu erhalten. Mit der Nutzung erneuerbarer Energie ist das Burgenland auf dem Weg zum Ökoland Nummer 1. Im Burgenland werden bereits mehr als 60% des Strombedarfs durch die Nutzung erneuerbarer Energie abgedeckt. Ziel des Landes ist es, dass wir bis 2014 stromautark sind. In weiterer Folge soll das Burgenland energieautark werden. Bis zum Jahr 2020 soll das Burgenland bei der Energieversorgung zu 100% autonom sein. Das entspreche dem neuen Leitbild des Burgenlandes. Dieses Leitbild steht unter dem Motto: Mit der Natur zu neuen Erfolgen.

„Die wertvolle Kulturlandschaft Fertö-Neusiedler See als grüner Kern der europäischen Großstadtregion Wien-Bratislava-Györ ist Jahr für Jahr Anziehungspunkt für viele Gäste“, hob LH Niessl auch den hohen Stellenwert für den Tourismus des Landes hervor. „Der Film wird sicher vielen Menschen Lust machen, sich selbst einen Eindruck von dieser mit dem größten Steppensee Mitteleuropas geprägten grenzüberschreitenden Region Neusiedler See - Welterbestätte zwischen Alpen und Puszta zu machen“, ist LH Niessl überzeugt. Auch Mag. Richard Giefing, Geschäftsführer des Vereins Welterbe Neusiedler See, betonte die Bedeutung des Films „als wichtiges Werbemittel“. Positiv sei weiters, so Giefing, dass damit viele Kilo an Werbemittel in Papierform gespart werden können.

Die Welterbe Region Fertö- Neusiedler See erstreckt sich über rund 750 km² und umfasst 20 Gemeinden - weltweit gibt es 900 Welterbestätten. „In den nächsten Wochen planen wir, in jeder Gemeinde eine Panoramatafel aufzustellen“, berichtet der neue Obmann des Vereins Welterbe Neusiedler See, NAbg. BGM Erwin Preiner über künftige Maßnahmen des Vereins.

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27.08.2010

Spaziergänger entdeckt Hasch-Plantage - Bundesheer zur Überwachung angefordert

Spaziergänger entdeckt Hasch-Plantage Spaziergänger entdeckt Hasch-Plantage

Die Polizeiinspektion Deutsch-Wagram wurde am 19.08.2010 von einem Spaziergänger über eine Cannabisplantage im Gemeindegebiet von Markgrafneusiedl informiert.

Zwecks Überwachung der Cannabis-Plantage wurde das Österreichische Bundesheer angefordert.

Die Polizeiinspektion Gänserndorf konnte am 26.08.2010 zwei Personen festnehmen, die sich im Bereich der Plantage aufhalten und die Cannabis-Pflanzen gegossen haben.

Es handelte sich um zwei 23-Jährige aus dem Bezirk Gänserndorf. Vor Ort konnten insgesamt 48 Stück Cannabis-Pflanzen (zwischen 20 und 70 cm Größe) in schwarzen Plastikkisten vorgefunden und sichergestellt werden.

Die beiden Beschuldigten zeigten sich im Zuge der Vernehmung geständig die Pflanzen für den Eigengebrauch bzw. den gewinnbringenden Weiterverkauf angebaut zu haben. Die Staatsanwaltschaft Korneuburg verfügte die Anzeige auf freiem Fuß.

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01.09.2010

Punkt für Punkt zum klimafreundlichen Verkehr in Linz

Umweltminister Niki Berlakovich (Mitte) mit Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich, und Franz Hiesl, Landeshauptmann-Stellvertreter Oberösterreich, bei der klima:aktiv mobil Tour in Linz. Umweltminister Niki Berlakovich (Mitte) mit Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Oberösterreich, und Franz Hiesl, Landeshauptmann-Stellvertreter Oberösterreich, bei der klima:aktiv mobil Tour in Linz.

Umweltminister Niki Berlakovich präsentierte heute in Linz mit der klima:aktiv mobil Tour 2010 seine Klimaschutzoffensive für alternativen Verkehr. "Das Lebensministerium investiert heuer insgesamt 15 Millionen Euro in klimafreundliche Mobilitätsprojekte von Städten und Gemeinden, Betrieben und Tourismuseinrichtungen, auch Oberösterreich profitiert davon. Oberösterreich ist in Sachen Klimaschutz im Verkehr im Bundesländervergleich Vorreiter. Bereits 222 oberösterreichische Städte, Gemeinden und Betriebe sind Partner des Klimaschutzprogramms klima:aktiv mobil. Gemeinsam erzielen wir mit Projekten eine CO2-Reduktion von 88.000 Tonnen pro Jahr. Mit 5,5 Mio. Euro Förderung für alternative Mobilität konnten in Oberösterreich bisher Investitionen von rund 63 Millionen Euro ausgelöst und 700 green jobs geschaffen und gesichert werden. Klimaschutz funktioniert auch im Verkehr - diese Tour zeigt, wie jede und jeder Einzelne aktiv mitmachen und Vorteile nutzen kann", betonte Umweltminister Niki Berlakovich bei der klima:aktiv mobil Tourstation in Linz. An der Auftaktveranstaltung nahmen auch Landeshauptmann-Stellvertreter Franz Hiesl, Umwelt- und Naturschutzstadträtin Eva Schobesberger, Ulrike Rabmer-Koller, Vizepräsidentin der WK Oberösterreich, Hans Hingsamer, Präsident des oberösterreichischen Gemeindebundes und Christian Eder, Geschäftsführer ÖBB Postbus GmbH, teil.

Die klima:aktiv mobil Tour informiert am 31. August und 1. September in Linz über Vorteile alternativer Fahrzeuge, klimafreundliche Mobilität und lädt zu Testfahrten. Unter dem Motto "Punkt für Punkt zum Klimaziel" können die OberösterreicherInnen am Hauptplatz zwei Tage lang alternative Antriebsformen kennenlernen. Elektro-, Erdgas- oder Hybridautos, E-Scooter, Elektrofahrräder oder Lastenräder stehen für Testfahrten bereit. Darüber hinaus werden Good Practice Beispiele von ProjektpartnerInnen des klima:aktiv mobil-Förderungsprogramms präsentiert. Auch Jugendliche sind eingeladen, Beiträge zur "wachsenden" Ausstellung "Cool Moves" zu gestalten und damit unter www.klimaaktiv.at/tour Preise zu gewinnen. Das bunte Programm bietet außerdem Führungen für Schulen und Freizeiteinrichtungen, ExpertInnen und BeraterInnen stehen den BesucherInnen mit Informationen und Tipps rund um das Thema alternative Mobilität zur Verfügung.

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28.08.2010

Schul-Startpaket macht im Schnitt rund 118 Euro aus

Ein Startpaket für einen Erstklassler (jeweils 21 preiswerteste Produkte wie Schultasche, Federpennal, Füllfeder oder Zeichenblock) kostet im Papier-Fachgeschäft 46 bis rund 267 Euro. Ein Startpaket für einen Erstklassler (jeweils 21 preiswerteste Produkte wie Schultasche, Federpennal, Füllfeder oder Zeichenblock) kostet im Papier-Fachgeschäft 46 bis rund 267 Euro.

Wer sein Kind schulfit macht, braucht mitunter einiges an Geld. Ein Startpaket für einen Erstklassler (jeweils 21 preiswerteste Produkte wie Schultasche, Federpennal, Füllfeder oder Zeichenblock) kostet im Papier-Fachgeschäft 46 bis rund 267 Euro. Das ist ein Preisunterschied von 480 Prozent. Die 21 Produkte um 46 Euro erhält man allerdings nicht in einem Geschäft, sondern muss mehrere abklappern.

Soll das Startpaket nur aus umweltfreundlichen Produkten bestehen, müssen Eltern im Papier-Fachhandel mit 67 bis 273 Euro rechnen.

Bei den Handelsketten liegen die Preise auch weit auseinander: So zahlen Eltern für das günstigste Startpaket 61 und 68 Euro, für das teuerste rund 162 Euro. Handelsketten haben zwar umweltfreundliche Schulsachen. Aber das gesamte Paket gab es nicht umweltfreundlich.

Im Vergleich zum Vorjahr ist heuer das Startpaket um durchschnittlich 3,1 Prozent teurer als noch 2009. Für die umweltfreundlichen Produkte sind im Durchschnitt um 2,9 Prozent mehr draufzulegen. Der Grund ist, dass der Fachhandel zunehmend Billig-Produkte aus seinem Sortiment nimmt. Wer in den Fachhandel geht, schaut eher auf Qualität und langlebige Produkte, was sich letztendlich auch rechnet.

Die AK hat von Anfang Juli bis Mitte August die Preise für 21 jeweils preiswerteste Schulprodukte für einen Erstklassler erhoben. Der Test fand in neun Papier-Fachgeschäften und in drei Handelsketten in Wien statt. Überprüft wurden die Preise von etwa Schultaschen, Radiergummis, Heften, Bleistiften oder Zeichenblöcken.

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28.08.2010

ÖSTERREICH: Wiener Disco-Mord geklärt

Wie die Tageszeitung ÖSTERREICH in Ihrer Samstagsausgabe berichtet, ist der Wiener Disco-Mord an René M. geklärt. Sieben Tage stockten die Ermittlungen der Kripo - Freitag löste sich der Disco-Mord von selbst. Wie berichtet, wurde der 20-jährige Schlosser René M. in der Nacht auf vergangenen Samstag auf offener Straße aus einem fahrenden Auto erschossen, als er vom Wiener Tanztempel "Club Couture" heimging. Weil mehr als 80 Prozent aller Morde von Tätern aus dem Umfeld des Opfers begangen werden, rollten die Ermittler (Gruppe Ernst Hoffmann) sofort den Bekanntenkreis des Erschossenen auf. Ohne Resultat. Nächste Hoffnung waren Bilder aus einer Firmen-Überwachungskamera unmittelbar neben dem Tatort in der Steinheilgasse. Die Fotos zeigten erst den Fußgänger René - und unmittelbar danach das Fahrzeug seiner Killer. Sie müssen den wehrlosen Twen gejagt haben. Denn schon 60 Meter vor dem Todesschuss ballerten sie mit einer kleinkalibrigen Pistole (7,65 mm) erst in einen Holzzaun - und dann mehrmals auf den einzigen Passanten in der dunklen Gasse.

Eine Kugel traf René M. ins Herz. Die Art der Hinrichtung ließ die Kriminalisten ein sogenanntes "Drive-by-Shooting" vermuten; eine wahnwitzige Spielart von Gewalt, die in den USA seit geraumer Zeit schon für Gänsehaut und Schlagzeilen sorgt: Verrückte schießen aus Autos wahllos auf Passanten und genießen es, Herr über Leben und Tod zu sein. Der Verdacht war richtig. Denn laut Polizei hat sich der Killer Freitag bei Top-Anwalt Werner Tomanek gemeldet - und dann in Begleitung des Verteidigers gestellt. Ersten Infos zufolge ist der Verdächtige ein 52-jähriger vorbestrafter Wiener Strizzi mit dem Vornamen Andreas. Nach einem Lokalmarathon in drei durchzechten Nächten stieg der Strolch schwer betrunken zu einem Freund ins Auto, um durch die Floridsdorfer Nacht zu cruisen. Als er um 2.31 Uhr René M. sah, ließ er das Seitenfenster hinunter und schoss "aus Spaß", um das Resultat später so zu bereuen, dass er schließlich bereit war, zu büßen. Auch der Komplize hat sich bei der Staatsanwaltschaft gestellt. Er will von der Waffe nichts gewusst haben.

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26.08.2010

Füllfedern und Tintenroller im Test: Unnötige Schadstoffe

Unnötige Schadstoffe, das ist eines der Resultate des aktuellen Tests des Vereins für Konsumenteninformation (VKI) zu 16 Füllfedern und Tintenrollern. In drei Produkten wurden Schadstoffe wie Bisphenol A, Flammschutzmittel, Nonylphenol und Weichmacher oder gefunden, was produktionstechnisch gesehen nicht nötig ist und in einem Produkt für Kinder fehl am Platz ist. Davon abgesehen können die getesteten Schreibwaren aber überzeugen. Wie gut es sich mit den Füllfedern und Tintenrollern schreiben lässt und was sie aushalten, wurde nicht nur im Labor, sondern auch im Schulzimmer getestet. Als beste Füllfeder kristallisierte sich letztlich der Jollypen Schulfüllhalter heraus, der preislich im Mittelfeld liegt. Bester Tintenroller ist jener von Pelikan, der aber zugleich mit 8,90 Euro der teuerste ist. Nahezu gleich gut und wesentlich billiger ist der Schneider Base Ball Tintenroller um 2,79 Euro.

Im Schlüsselanhänger des Online Starter Sets fanden die Tester diverse Weichmacher, im Griffbereich von Herlitz my.pen Tintenroller Nonylphenol sowie geringe Mengen eines Flammschutzmittels. Zudem wurden ausgerechnet bei dem von den Kindern am besten beurteilten Produkt, dem Tintenroller Pilot Frixion Ball, Bisphenol A im Griffbereich nachgewiesen. Nonylphenol und Bisphenol A stehen unter Verdacht, hormonell wirksam zu sein. Bisphenol A soll zudem demnächst von der EU in Produkten, die für Kleinkinder gedacht sind, verboten werden. „Dass es auch ohne derartige Belastungen geht, zeigt das Beispiel sämtlicher anderer Schreibgeräte im Test“, kritisiert VKI-Experte Konrad Brunnhofer.

Während alle Füllfedern und Tintenrollern gut zu handhaben sind, mussten die Tester bei der sogenannten Funktionssicherheit Abstriche machen: Nur zwei Füllfedern und zwei Tintenroller sind abrollsicher, da sie beispielsweise eine kantige Verschlusskappe haben. Auch die Verschlusskappen sind nicht immer robust, wie etwa das Beispiel des Schneider Base Ball Tintenrollers zeigt. Gesamtfazit des Tests: elf gute, fünf durchschnittliche Bewertungen. Kauftipp des VKI-Experten Brunnhofer: „Ob man mit einer Füllfeder oder einem Tintenroller gut schreiben kann, kann nur das Kind selbst beurteilen.

Es sollte sich ausreichend Zeit dafür nehmen und die Schreibgeräte in Ruhe ausprobieren. Das sollte in gut geführten Geschäften auch möglich sein.“

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