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Chronik

11.02.2020

Umfrage: Österreicher mit ihren Chefs unzufrieden

Fast jeder zweite österreichische Arbeitnehmer (43%) hat schon einmal wegen seinem Chef den Job gekündigt. Fast jeder zweite österreichische Arbeitnehmer (43%) hat schon einmal wegen seinem Chef den Job gekündigt.

Auch wenn es „den“ perfekten Chef nicht gibt, haben heimische Führungskräfte dennoch deutlichen Optimierungsbedarf: Laut einer aktuellen StepStone-Studie ist fast die Hälfte aller österreichischen Arbeitnehmer nicht zufrieden mit ihrem Vorgesetzten (41%). Und: Fast jeder zweite österreichische Arbeitnehmer (43%) hat schon einmal wegen seinem Chef den Job gekündigt.

Vorgesetzte verfolgen einen sogar in den Schlaf

Immerhin jeder Fünfte (21%) landet wegen des Verhaltens ihres Vorgesetzten im Bore- oder Burnout, und 14% nehmen sogar psychologische Hilfe in Anspruch, wenn die Beziehung zur Führungskraft nicht stimmt. Befragt wurden 1.800 österreichische Fach- und Führungskräfte online im September und Oktober 2019.

Mehr als die Hälfte aller befragten Arbeitnehmer verfolgt das Verhalten von Chefs sogar bis ins Bett: So geben 52% der Umfrageteilnehmer an, dass sie wegen ihrem Chef schlecht geschlafen oder geträumt haben, Frauen übrigens deutlich öfter als Männer (59 vs 41%).

#metoo: Ein Drittel kritisiert unangemessen Annäherungsversuche

In Zeiten von #metoo zeigen sich besonders Frauen und auch jüngere Angestellte sensibel, was das Verhalten von Führungskräften betrifft: Unangemessene Annäherungsversuche kritisieren sowohl knapp ein Drittel aller weiblichen Befragten als auch Angestellte mit weniger als zwei Jahren Berufserfahrung. Und: Immerhin mehr als jede zehnte Frau (15%) hat schon einmal ein Bewerbungsgespräch abgebrochen, weil der künftige Vorgesetzte sich im Ton vergriffen hat.

Diese 5 Eigenschaften kritisieren Arbeitnehmer an ihren Vorgesetzten besonders:

Hinter ihrem Rücken schlecht über Mitarbeiter sprechen (54%)

Einzelne Mitarbeiter bevorzugt behandeln (42%)

Jeden einzelnen Arbeitsschritt überwachen/Micromanaging (42%)

Meine Erfolge als die ihren ausgeben (41%)

Kollegen öffentlich kritisieren (38%)

Vertrauen in Vorgesetzte fehlt

Auch das Thema Vertrauen scheint eine Herausforderung für Führungskräfte zu sein: Lediglich ein Drittel aller Befragten vertraut dem Vorgesetzen, nur jeder Dritte (35%) fühlt sich wohl dabei, mit beruflichen Problemen zum Chef zu gehen.

„Wer sein Team nicht transparent und fair führt, verspielt schnell das Vertrauen seiner Mitarbeiter“, sagt Barbara Oberrauter-Zabransky, Studienleiterin bei StepStone Österreich. „Im besten Fall wird dann nur noch Dienst nach Vorschrift gemacht, im schlimmsten Fall gehen die besten Mitarbeiter.“

Schlechte Chefs schaden dem Image

Mangelnde Führungskompetenz wirkt sich aber nicht nur innerhalb des Unternehmens aus: Mehr als die Hälfte aller Befragten (61%) beschwert sich in der Familie oder im Freundeskreis über ihren Vorgesetzten, und fast ein Drittel aller befragten Studienteilnehmer (31%) würden anderen von einem Job bei ihrem Arbeitgeber abraten, wenn der Chef sich nicht entsprechend verhält.

„Das Image eines Arbeitgebers lebt vor allem von der Zufriedenheit der eigenen Mitarbeiter“, kommentiert Oberrauter-Zabransky die alarmierenden Ergebnisse. „Wenn zwei Drittel ihrem Chef nicht vertrauen und sich im Bekanntenkreis darüber austauschen, wirft das definitiv ein schlechtes Licht auf Arbeitgeber – und schmälert auch die Leistungsbereitschaft innerhalb des Unternehmens.“

Klare Ziele und regelmäßige Kommunikation gewünscht

Um ihre Leistungen als Führungskraft zu verbessern, können heimische Chefs einiges tun: So fordern die Umfrageteilnehmer unter anderem klare und messbare Ziele, Unterstützung bei der fachlichen Weiterbildung und regelmäßiges Feedback unter vier Augen.

Das wünschen sich österreichische Arbeitnehmer von ihren Chefs:

Klare und messbare Ziele setzen (61%)

Unterstützung bei der fachlichen Weiterentwicklung (61%)

Regelmäßig Feedback zur eigenen Leistung (58%)

Den eigenen Tätigkeitsbereich klar definieren (55%)

Regelmäßige Gespräche unter vier Augen (44%)

„Die Wünsche der Arbeitnehmer liegen auf dem Tisch“, so Oberrauter-Zabransky. „Jetzt liegt es an Arbeitgebern und ihren Führungsetagen, sie auch umzusetzen.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
20.02.2020

THE CHIPPENDALES Tour 2020 - Get Naughty!

THE CHIPPENDALES

Get Naughty – 2020 World Tour

Die Chippendales mit neuer Show in Österreich!

Euer heißestes Date 2020 – die weltberühmten Chippendales, die Las Vegas Männer Revue Show Nummer 1 und beliebtes Partyziel kommen 2020 mit ihrer neuen Show nach Österreich! Die Chippendales sind die beste Wahl für eine Bachelorrette Party, eine Geburtstagsfeier, um das Single-Leben zu feiern oder einfach nur um eine unvergessliche Nacht mit deinen Freundinnen zu verbringen. Sie faszinieren die Frauenwelt bereits seit Jahrzehnten und ziehen immer neue Fans in ihren Bann: Es ist das Geheimnis der Verführung, die erotisch prickelnde Atmosphäre, es sind Charme und Sexappeal gepaart mit einer Prise Humor - mit dieser Mischung erobern die Chippendales die Herzen weltweit!

Auch dieses Jahr bringen die CHIPPENDALES mit ihrer neuen Get Naughty! Tour den Glamour von Las Vegas nach Österreich! Es wird wieder heiß und sexy - die CHIPPENDALES werden den Puls der Ladies mit Ihrer grandiosen Show nach oben treiben.

Wanna see more?

14.10.2020, 20:00 Uhr, KLAGENFURT, Messearena 5

Kartenvorverkauf:

in allen Raiffeisenbanken,oeticket.com und Ö-Ticket Vorverkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23,

Webshop: www.kdschroeder.at

Weitere Infos und Presseanfragen:

KONZERTDIREKTION SCHRÖDER GmbH

Am Steinbruch 20,4048 Puchenau

Tel: 0732 / 22 15 23

Mail: buero@kdschroeder.at

www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Fotocredit Chippendales
11.02.2020

Valentinstag 2020: Österreicher geben durchschnittlich 60 Euro aus

2 von 3 schenken Blumen. Süßigkeiten und gemeinsame Ausflüge bleiben die Klassiker unter den Geschenken. Jeder Vierte kauft über das Internet. 2 von 3 schenken Blumen. Süßigkeiten und gemeinsame Ausflüge bleiben die Klassiker unter den Geschenken. Jeder Vierte kauft über das Internet.

Am 14. Februar ist Valentinstag. Was die Österreicher heuer schenken, wo und wann sie ihre Geschenke kaufen und wie viel sie dafür ausgeben, hat sich der Handelsverband gemeinsam mit der Preisvergleichsplattform idealo Österreich näher angesehen.

"Die beliebtesten Geschenke zum Valentinstag 2020 sind Blumensträuße, süße Leckereien, gemeinsame Ausflüge und Restaurantbesuche. Die Ausgaben pro Person betragen rund 60 Euro wie auch im Vorjahr. Ein Viertel der ÖsterreicherInnen wickelt den Geschenkkauf im Internet ab, der stationäre Handel punktet durch Inszenierung, um Spontankäufer zu beraten und für den Kauf im Geschäft zu gewinnen", fasst Handelsverband-Geschäftsführer Rainer Will die Ergebnisse zusammen.

Bundesländervergleich zeigt große Unterschied

Während die durchschnittlichen Ausgaben in Wien, Niederösterreich und Tirol bei 60 Euro pro Person liegen, fallen das Burgenland und die Steiermark mit 50 Euro deutlich ab. Am großzügigsten geben sich die Vorarlberger mit über 85 Euro.

In welchen Bundesländern wird verstärkt online nach Valentinstags-Geschenken gesucht? "Heuer haben wir im Burgenland und in Kärnten das höchste Suchinteresse verzeichnet, Schlusslicht ist 2020 die Bundeshauptstadt Wien", erklärt Veronika Bahr, Country Managerin von idealo Österreich.

Männer schenken häufiger als Frauen

Fast jeder zweite Österreicher beschenkt den Partner oder die Partnerin, aber auch die Mütter dürfen sich freuen: immerhin jede/r Fünfte macht zum Valentinstag der Mutter ein Geschenk.

Während mehr als 60% der Männer ihre Liebste mit dem einen oder anderen Geschenk verwöhnen sind es unter den Damen knapp 40%, die ihrem Partner am Valentinstag ein Präsent zukommen lassen.

Stationärer Handel punktet durch Inszenierung beim Konsumenten

Rund 30% der Österreicher werden ihre Valentinstags-Einkäufe in klassischen Geschäften in der Nähe erledigen, 25% bei Online-Shops und immerhin 23% im Shopping-Center. Wie schon im Vorjahr verzichtet auch heuer wieder knapp ein Drittel aller Österreich gänzlich auf Geschenke zum Valentinstag.

Die Top 5-Geschenke zum Valentinstag:

Blumen (59%)

Süßigkeiten (24%)

Nicht-materielle Geschenke, z.B. Gemeinsame Zeit, Ausflüge (17%)

Restaurantbesuche (15%)

Gutscheine (12%)

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
11.02.2020

Sturm "Sabine" / Innenminister: „Danke an alle Blaulichtorganisationen“

Innenminister nutzt "Europäischen Tag des Notrufs" zum Dank für Einsatz während des Sturmtiefs "Sabine" Innenminister nutzt "Europäischen Tag des Notrufs" zum Dank für Einsatz während des Sturmtiefs "Sabine"

Innenminister Karl Nehammer nutzt den „Europäischen Tag des Notrufs“ am 11.2., um den Blaulichtorganisationen zu danken. „Mein Dank und mein Respekt gilt allen Polizistinnen und Polizisten sowie den vielen Einsatzkräften von Feuerwehr und Rettung, die täglich für die Menschen in Österreich im Einsatz stehen“.

Auch den vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern spricht der Innenminister seinen Dank aus: „Das Ehrenamt ist ein Eckpfeiler unserer demokratischen Gesellschaft. Es steht für Überzeugung, Leistungsbereitschaft und Verantwortlichkeit im Denken und Handeln. Ganz egal in welchem Bereich – ob es die Freiwilligen Feuerwehren, die Rettungsorganisationen, aber auch viele andere Vereine sind – das Ehrenamt steht für mich als Bindeglied zwischen den Menschen“, sagte Karl Nehammer.

Sturmtief „Sabine“ forderte Einsatzkräfte

„Ausnahmesituationen wie die gestrige Wetterlage führen uns vor Augen, was unsere Einsatzkräfte leisten“, sagte Nehammer. Das Sturmtief „Sabine“ forderte am 10. und in der Nacht auf 11. Februar 2020 mehr als 1600 Einsätze von Polizei und Feuerwehr. Besonders betroffen waren die Bundesländer Nieder- und Oberösterreich sowie Salzburg. So mussten beispielsweise im Bezirk Gmünd in Niederösterreich 25 Zugpassagiere wegen eines umgestürzten Baumes evakuiert werden.

„Den vielen Polizeibediensteten danke ich dafür, dass sie in Ausnahmesituationen wie dieser die Verkehrssicherheit aufrecht erhalten“, betonte der Innenminister.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
13.09.2018

Sextortion – vom Flirt zur organisierten Erpressung

Seit längerer Zeit ist die Polizei mit einer neuen Form der Erpressung konfrontiert: Sextortion – ein Kunstwort aus den Begriffen „Sex“ und „Extortion“ (Erpressung). Seit längerer Zeit ist die Polizei mit einer neuen Form der Erpressung konfrontiert: Sextortion – ein Kunstwort aus den Begriffen „Sex“ und „Extortion“ (Erpressung).

Seit längerer Zeit ist die Polizei mit einer neuen Form der Erpressung konfrontiert: Sextortion – ein Kunstwort aus den Begriffen „Sex“ und „Extortion“ (Erpressung). Dabei handelt es sich um eine Erpressung mit freizügigen Bildern. Waren anfänglich nur Männer betroffen, sind es inzwischen auch Mädchen und Frauen.

In einem aktuellen Fall erhielt ein 43-Jähriger aus dem Bezirk Mödling am 23. August 2018, über ein soziales Medium von einer ihm Unbekannten namens „Laura“ eine Freundschaftsanfrage und entblößte sich im folgenden Videochat. Danach wurden von „Laura“ für die Löschung seines Videos wiederholt Geldforderungen in der Höhe von mehreren tausend Euro gestellt und mit der Veröffentlichung der Aufnahmen gedroht. Der 43-Jährige dürfte einen dreistelligen Betrag überwiesen haben. Nach weiteren erpresserischen Forderungen erstattete der Mann am 10. September 2018 auf der Polizeiinspektion Mödling die Anzeige.

Bei dieser Art des Verbrechens handelt es sich um eine Erpressungsmethode im Internet, die weltweit zunimmt. Dabei werden Opfer von attraktiven Unbekannten dazu animiert, in Videochats nackt zu posieren oder sexuelle Handlungen an sich vorzunehmen. Die Täter zeichnen das erstellte Bild- oder Videomaterial auf und versuchen dann, vom Opfer Geld zu erpressen, indem sie mit der Veröffentlichung der Aufnahmen drohen. Die Scham und Angst der Opfer wird dabei als Druckmittel genutzt.

Das Landeskrimianalamt NÖ hat seit vielen Wochen einen Anstieg bei den Anzeigen wegen Sextortion wahrgenommen, weshalb das Büro Öffentlichkeitsarbeit der Landespolizeidirektion NÖ folgende Tipps veröffentlicht, um mögliche weitere Straftaten zu verhindern.

Es empfiehlt sich, sehr skeptisch zu sein, wenn äußerst attraktive und unbekannte Chatpartner mit Komplimenten schmeicheln und dann rasch auf andere Medien wechseln möchten. Zeigen Sie sich niemals nackt vor der Kamera Ihres Computers/Mobiltelefons – die Kamera am besten verdecken/abkleben!

Sollte es bereits zu einer Erpressung gekommen sein, dann Ruhe bewahren, den Chatkontakt sofort abbrechen und nicht bezahlen. Die Erpressung hört nach der Zahlung meist nicht auf. Sichern Sie den Chatverlauf und Nachrichten mittels Screenshot. Melden Sie den erpresserischen Profilnutzer bei den betreffenden Internetplattformen und Foren und veranlassen Sie die Löschung des Bildmaterials.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Screenshot Informationsvideo Bundeskriminalamt in Zusammenarbeit mit Pantallas Amigas „Sicher unterwegs im Internet – Sextortion“
22.10.2019

16 Sammelklagen gegen drei Lebensversicherer eingebracht

16 Sammelklagen gegen drei Lebensversicherer eingebracht 16 Sammelklagen gegen drei Lebensversicherer eingebracht

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte bis Herbst 2017 eine Sammelaktion im Zusammenhang mit dem Rücktritt von Lebensversicherungen durchgeführt. Nach Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) und des Obersten Gerichtshofes (OGH) stand den Versicherungsnehmern bei fehlender oder fehlerhafter Belehrung durch den Versicherer ein unbefristetes Rücktrittsrecht zu. In Folge handelte der VKI einen Rahmenvergleich für Betroffene, die vom Vertrag zurücktreten wollten, mit der Versicherungsbranche aus. Diesem stimmten jedoch drei größere Versicherer nicht zu. Gegen diese drei Versicherungsunternehmen hat der VKI nun – im Auftrag des Sozialministeriums – Klagen eingebracht.

Im Rahmen der Sammelaktion zum Rücktritt bei Lebensversicherungen hatten sich rund 7000 Konsumentinnen und Konsumenten beim VKI gemeldet, die von ihren Verträgen zurücktreten wollten und deren Rücktrittsbelehrungen nach Einschätzung des VKI fehlerhaft waren. Nach Ansicht des VKI sind nach einem Rücktritt im Wesentlichen die Prämien samt Zinsen an die Betroffenen zurückzuzahlen. Abzuziehen ist lediglich eine Risikoprämie (beispielsweise Ablebensschutz, allfälliger Berufsunfähigkeitsschutz).

Im Herbst 2017 gelang es nach intensiven Verhandlungen für die Aktionsteilnehmer einen Rahmenvergleich zu vereinbaren, dem fast alle Versicherer beitraten. Damit konnte der Großteil der Fälle verglichen werden. Die FWU Life Insurance Austria AG (vormals Skandia Leben AG), die Nürnberger Versicherung AG Österreich und die Scottish Widows Limited (vormals Clerical Medical Investment Group Ltd. – kurz CMI) waren hingegen nicht bereit, sich dem Rahmenvergleich anzuschließen.

Der VKI hat nunmehr im Auftrag des Sozialministeriums 16 Sammelklagen für insgesamt 851 Personen gegen diese drei Versicherer eingebracht. Der Gesamtstreitwert beträgt rund 14 Millionen Euro. „Wir gehen mit diesen Sammelklagen gegen jene Versicherer vor, die sich geweigert haben, die sachgerechte Branchenlösung umzusetzen. Damit lassen wir die betroffenen Konsumenten nicht im Regen stehen“, sagt Mag. Thomas Hirmke, Leiter des Bereichs Recht im VKI.

Die Roland ProzessFinanz AG aus Köln hat die Finanzierung und damit das Prozesskostenrisiko für alle 16 Klagen übernommen. Die Verbraucher tragen hier keinerlei Prozesskostenrisiko. "Ein schönes Beispiel für die konsumentenfreundliche Zusammenarbeit zwischen dem VKI und uns als Prozessfinanzierer. Hier ist Österreich einen klaren Schritt weiter als Deutschland", kommentiert Arndt Eversberg, Vorstand der ROLAND ProzessFinanz.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Chris Potter Creative-Commons-Lizenz
03.08.2018

Klimaanlage „Boden“ wird sukzessive zerstört

Die fortschreitende Bodenversiegelung ist auch ein Grund für Hitze Die fortschreitende Bodenversiegelung ist auch ein Grund für Hitze

Die Österreichische Hagelversicherung warnt bereits seit längerem vor den fatalen Auswirkungen des unkontrollierten Bodenverbrauchs in Österreich. Dabei ist unser Land Europameister im negativen Sinn. Nirgends gibt es derart viele Einkaufszentren, Parkplätze, Straßen und leerstehende Industrie- und Gewerbeimmobilien wie in Österreich. Flächen, die versiegelt sind, und somit kein Wasser aufnehmen und kein CO2 speichern können.

Dazu kommt auch der Aspekt, dass versiegelte Flächen Hitze stärker aufnehmen, speichern und wieder abgeben. Die natürliche Kühlung durch Verdunstung ist nicht mehr vorhanden. Besonders im städtischen Bereich ist das massiv spürbar und als „urban heat island effect“ bekannt. Aber auch im ländlichen Raum, wo die Zersiedelung der Orte vorangetrieben wird und Ortskerne vergreisen, führen diese versiegelten Flächen schon zu Temperaturerhöhungen.

„Wir fordern als Naturkatastrophenversicherer einen bewussteren Umgang mit unserer natürlichen Ressource Boden. Weniger Äcker und grüne Wiesen bringen schwerwiegende Konsequenzen mit sich“, stellt Dr. Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung, fest. Durch den Verlust von Boden (im Schnitt täglich 20 Hektar oder 30 Fußballfelder) gefährden wir die Lebensmittelversorgung, tausende Arbeitsplätze, Österreich als attraktives Tourismusland und nehmen zudem das Risiko weiterer Wetterextreme in Kauf. „Wir alle in Österreich spüren in den letzten Tagen die hohen Temperaturen, die zum Teil auch auf die rasante Verbauung unserer Böden, die als natürliche Klimaanlage fungieren, zurückzuführen sind“, ergänzt Weinberger.

Maßnahmenbündel für weniger Bodenverbrauch

Um den rasanten Bodenverbrauch einzudämmen, muss ein Bündel an Maßnahmen umgesetzt werden.

Umsetzung des Masterplans für den Ländlichen Raum: Beschränkung des Bodenverbrauchs auf 2,5 Hektar pro Tag

Revitalisierung leerstehender Industrie-, Gewerbe- und Wohnimmobilien – laut Umweltbundesamt haben wir in Österreich davon 40.000 Hektar und somit ungefähr die Fläche der Stadt Wien

Einrichtung einer österreichweiten Leerstandsdatenbank

Innenentwicklung vor Außenentwicklung: Baulandausweisungen sollen nur noch dann genehmigt werden, wenn die betreffende Gemeinde nachweisen kann, dass keine angemessenen Innenentwicklungspotentiale verfügbar sind

Obergrenzen für Flächeninanspruchnahme

Schutz besonders wertvoller landwirtschaftlicher Agrarflächen (landwirtschaftliche Vorrangflächen)

Vermehrt in die Höhe bzw. in die Tiefe bauen

Ausbau des öffentlichen Verkehrs, da dieser weniger Flächen in Anspruch nimmt

Kommunalsteuer als Landessteuer

Mehr Grünraum in den Städten

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
21.12.2018

Katholisches Krisenmanagement

Alles, nur kein Ruhmesblatt: Der Umgang der katholischen Kirche mit den Vorwürfen gegenüber dem früheren Kärntner Bischof Alois Schwarz erinnert an das Verhaltensmuster der Kirchenkrise in den 1990er-Jahren. Alles, nur kein Ruhmesblatt: Der Umgang der katholischen Kirche mit den Vorwürfen gegenüber dem früheren Kärntner Bischof Alois Schwarz erinnert an das Verhaltensmuster der Kirchenkrise in den 1990er-Jahren.

Alles, nur kein Ruhmesblatt: Der Umgang der katholischen Kirche mit den Vorwürfen gegenüber dem früheren Kärntner Bischof Alois Schwarz erinnert an das Verhaltensmuster der Kirchenkrise in den 1990er-Jahren.

Die Vorwürfe gegen den früheren Kärntner Bischof Alois Schwarz wiegen schwer. Doch der Umgang der katholischen Kirche mit der Causa ebenso. Die vergangenen Tage legen Zeugnis darüber ab, dass die Kirche nahezu alles verlernt hat, was sie einst in ihrem Umgang mit der Affäre Hans Hermann Groër, mit den umstrittenen Bischofs­ernennungen, mühsam erlernen musste.

Seit Monaten sind Bischofskonferenz und Rom über die Machenschaften des früheren Bischofs der Diözese Gurk-Klagenfurt informiert. Direkt über Mitarbeiter aus dem Bistum, indirekt über anonyme Schreiben. Passiert ist nichts. Nein, fast nichts. Im Sommer dieses Jahres glaubten die Kirchenverantwortlichen, die Causa elegant zu planieren. Für St. Pölten wurde ein Bischof gesucht. Und diesen meinte man in der Person Schwarz gefunden zu haben. St. Pölten ist befriedet, und in Klagenfurt soll Gras über die Sache wachsen. Welch ein Irrtum.

In Kärnten erschallte der Ruf nach Aufklärung. Als Engelbert Guggenberger nach dem Wechsel von Schwarz nach St. Pölten vom Domkapitel zum Diözesanadministrator gewählt worden ist, machte er sich an die Aufklärungsarbeit. Doch als der Prüfbericht fertig war, kam die Weisung aus Rom. Der Bericht darf nicht öffentlich gemacht werden. Die Mitglieder des Domkapitels nahmen den Befehl zähneknirschend zur Kenntnis. Nicht aber Alois Schwarz. Er sah sich durch seinen selektiven Blick auf den Bericht reingewaschen. Nicht erwähnt hatte er seinen kritisierten Führungs- und Lebensstil, nicht die Millionenverluste, die er in seiner Amtszeit zu verantworten hat, naturgemäß auch nicht sein Verhältnis zur mittlerweile gekündig­ten Leiterin des Bildungshauses St. Georgen am Längsee.

Wut, Empörung und Sprachlosigkeit machten sich breit. Da wollte dann der ansonsten so umsichtige Diözesan­administrator nicht länger schweigen. Er veröffentlichte am Dienstag den Bericht – und musste sich von Kirchenseite den Vorwurf mangelnden Gehorsams gefallen lassen. Nein – Guggenberger sah sich seinem Gewissen verpflichtet, wie er sein Handeln rechtfertigte.

Vieles erinnert dieser Tage an das alte Verhaltensmuster, welches in den 1990er-Jahren zu schweren Vertrauenskrisen geführt hat. Der Vatikan scheint jetzt das Problem begriffen zu haben – und lässt das „System Schwarz“ prüfen. Ein Ruhmesblatt ist das nicht, vielleicht eine späte Einsicht. Von Rom, nicht von Alois Schwarz.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: Tiroler Tageszeitung, Leitartikel von Mario Zenhäusern
26.11.2018

„Der ländliche Raum muss urbaner werden!“

„Der ländliche Raum muss urbaner werden!“ „Der ländliche Raum muss urbaner werden!“

Die Schaffung von besseren Verkehrsanbindungen, mehr Kinderbetreuungsangebote sowie attraktivere Bildungseinrichtungen: In diesen Maßnahmen sieht die Industriellenvereinigung Niederösterreich (IV-NÖ) wirksame Instrumente, der Ausdünnung des ländlichen Raumes und der Überalterung der dort lebenden Bevölkerung gegenzusteuern. Denn in peripheren Regionen haben die Unternehmen oft noch stärker mit dem Fachkräftemangel zu kämpfen als in Ballungsräumen.

„Der ländliche Raum muss urbaner werden“, fordert IV-NÖ-Präsident Thomas Salzer. Damit sei keineswegs gemeint, die schöne Landschaft mit Gebäuden zuzupflastern. Vielmehr gehe es darum, den urbanen Komfort und Lebensstil, den sich vor allem junge Menschen wünschen, über die Stadtgrenzen hinaus auch in die abgelegenen Gebiete Niederösterreichs zu transportieren. „Im nördlichen Wald- und Weinviertel gibt es erhebliche Defizite in der regionalen Wertschöpfung“, stellt Salzer fest.

Als ein erfolgreiches Best-Practice-Beispiel, wie man die Abwanderung einbremsen konnte, nennt der IV-NÖ-Präsident die Hochgeschwindigkeits-Bahnstrecke zwischen Wien und St. Pölten sowie den Pendlerbahnhof Tullnerfeld. Auch auf dem Bildungssektor gebe es mit den Fachhochschulen und regionalen Initiativen, wie z.B. der Zukunftsakademie Mostviertel, positive Impulse. Allerdings: „Das Breitbandnetz muss dringend flächendeckend ausgebaut werden. Die Digitalisierung eröffnet auch dem ländlichen Raum neue Chancen, dazu ist aber der schnelle Datenaustausch erforderlich“, unterstreicht Salzer.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
24.09.2018

Warnung vor unseriösen und betrügerischen Anbietern von Finanzdienstleistungen

Warnung vor unseriösen und betrügerischen Anbietern von Finanzdienstleistungen Warnung vor unseriösen und betrügerischen Anbietern von Finanzdienstleistungen

Österreichs Finanzmarktaufsichtsbehörde FMA warnt davor, dass zunehmend unseriöse und betrügerische Anbieter von Finanzdienstleistungen auftreten, die vortäuschen registrierte oder konzessionierte Unternehmen zu sein, die der Aufsicht einer Behörde unterliegen. Beispielsweise klonen sie die Identität registrierter oder konzessionierter Unternehmen und verweisen auf deren Registrierung in öffentlich zugänglichen Datenbanken von Behörden. Oder, sie erfinden eine Aufsichtsbehörde, für die sie sogar eine eigene Datenbank mit verblüffend echt wirkenden, aber gefälschten Registerdokumenten einrichten, auf die sie Interessenten dann hinleiten.

So schützen Sie sich: FMA-Website und FMA-Sicherheits-App

Prüfen Sie daher die Zulassung eines Unternehmens sehr genau, insbesondere auch, welche Finanzgeschäfte dieses überhaupt erbringen darf. Vergleichen und prüfen Sie die angegebenen Kontaktdaten mit jenen im behördlichen Register. Prüfen Sie, ob es die angegebene Behörde tatsächlich gibt, und ob sie tatsächlich zuständig ist. Bei Anbietern mit Bezug zu Österreich prüfen Sie auf der FMA-Website (https://www.fma.gv.at/), ob diese tatsächlich in unserer Unternehmensdatenbank aufscheinen oder, ob gegebenenfalls bereits eine Investorenwarnung veröffentlicht worden ist. Sie können sich auch gratis die FMA-Sicherheits-App auf Ihr Handy herunterladen, und haben so auch via Smartphone Zugriff auf die FMA-Unternehmensdatenbank und erhalten alle FMA-Warnmeldungen sofort aufs Handy (https://www.fma.gv.at/fma-app/).

Scheuen Sie sich auch nicht, die betreffende Aufsichtsbehörde auch direkt - und vom Anbieter und dessen Website unabhängig - zu kontaktieren. Schließen Sie niemals Finanzgeschäfte ab, wenn Sie der Anbieter unerbeten via Telefon, Fax oder Email kontaktiert hat; dieses „Cold Calling“ ist in Österreich gesetzlich verboten und ein sicheres Alarmzeichen für betrügerische Absichten.

Aktuelle Warnmeldungen

Die FMA verweist in diesem Zusammenhang insbesondere auf die von ihr in den vergangenen Monaten veröffentlichten Investoren-Warnungen zu „www.afbauer.com“, „www.helmutkob.com“, „www.holzmannfriedrich.com“ sowie zu dem unseriösen Anbieter „Gerber and Partners“, der sich auf eine frei erfundene österreichische Aufsichtsbehörde „FINSA“ beruft.

„Clone Firms“ oder „Clone Individuals“

Die Verwendung von Klonen registrierter oder konzessionierter Unternehmen ist eine gängige Betrugsmethode. Dabei werden in betrügerischer Absicht Firmenname und Registerdaten von tatsächlich existierenden und zum Geschäftsverkehr ordnungsgemäß zugelassenen Unternehmen missbräuchlich verwendet, um das Vertrauen der potenziellen Opfer zu erschleichen. In Wahrheit hat der Klon mit dem Unternehmen, für das er vorgibt tätig zu sein, nichts zu tun.

Beispiel:

Ein österreichischer Versicherungsvermittler gemäß Gewerbeordnung will im Zuge der EWR-Dienstleistungsfreiheit Versicherungen auch in Großbritannien vertreiben. Dazu veranlasst er, dass die österreichische Behörde der dort zuständigen Aufsichtsbehörde FCA (Financial Conduct Authority) seine europaweit gültige Gewerbeberechtigung als Versicherungsvermittler anzeigt sowie seine Absicht dort tätig zu werden mitteilt. Daraufhin nimmt die FCA diese „notifizierte“ Gewerbeberechtigung mit den erforderlichen Eckdaten in ihre Register der zugelassenen Anbieter auf. Der Betrüger bastelt nun mit diesen öffentlichen Daten ein fiktives Unternehmen, meist nur eine durchaus aufwendig gestaltete Website, und bietet aggressiv und unangefragt seine „Dienste“ an. Als vermeintlichen Beweis seiner Seriosität verweist er auf den FCA-Registereintrag des seriösen Anbieters, den er geklont hat. In der Regel gehen diese betrügerischen Geschäfte dann auch über vermeintliche Versicherungsvermittlung hinaus und umfassen auch Bank- und Wertpapiergeschäfte.

Erfährt die FMA von derartigen unseriösen Geschäftspraktiken, so veröffentlicht sie eine Warnmeldung unter Nennung der Klon-Firma und der angegebenen Kontaktdaten, untersagt die konzessionspflichtigen Geschäfte und bringt den Sachverhalt bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige.

Fake-Aufsichtsbehörde: FINSA (Financial Supervisory Authority)

Aus Großbritannien tritt derzeit ein unseriöser Anbieter, “Gerber and Partners”, auf, der Finanz- und Wertpapiergeschäfte anbietet, und behauptet in Österreich von der „Financial Supervisory Authority“ (FINSA) mit Sitz Twin Tower 8 Flr., Wienerbergstrasse 11, 1100 Vienna, Austria konzessioniert und dort registriert zu sein. Als FINSA-Kontaktdaten gibt er an: Ph: +43(720) 775336; Email: enquiries@finsa-gov.org; Website: www.finsa-gov.org. Auf der Website dieser frei erfundenen FINSA – verlinkt von „Gerber and Partners“ – findet sich auch ein Unternehmensregister, das eine Registrierung vortäuschen soll. Anleger erhalten von der FINSA dann gefälschte, der österreichischen Gewerbeberechtigung nachgebildete Urkunden zu den „registrierten“ Unternehmen.

Die FMA hat den Sachverhalt bei der Staatsanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

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29.12.2019

Silvesterangst bei Hunden - Jeder zweite Hund reagiert ängstlich auf Geräusche, leidet unter Geräuschangst!

Silvesterangst bei Hunden - Jeder zweite Hund reagiert ängstlich auf Geräusche, leidet unter Geräuschangst! Silvesterangst bei Hunden - Jeder zweite Hund reagiert ängstlich auf Geräusche, leidet unter Geräuschangst!

Laut Studien sind rund die Hälfte der 600.000 in Österreich lebenden Hunde, sowie unzählige Katzen und andere Tiere von Geräuschangst betroffen.

Jeder Hund hat seine ganz persönliche Vorgeschichte, wie es zur Geräuschangst kam, aber die häufigsten Anzeichen von Geräuschangst bei Hunden sind sich oft ähnlich. Diese können zum Beispiel sein:

Hecheln

Zittern

Verstecken, kauern, erstarren

Unruhiges Umherwandern

Vermehrtes Speicheln

Futterverweigerung

Vokalisieren (bellen, winseln)

Vermehrte Anhänglichkeit

Geräuschangst verschlimmert sich oft mit der Zeit und es können schon milde oder ähnlich klingende Reize eine starke Reaktion auslösen. Daher sollte bereits bei ersten Anzeichen mit therapeutischen Maßnahmen begonnen werden. Die langfristigen Behandlungsmöglichkeiten bei Geräuschangst reichen von gezielten Trainingsmaßnahmen über Additiva (z.B. Nahrungsergänzungsmittel, Pheromonprodukte) bis hin zu speziell entwickelten Medikamenten, die vom Tierbesitzer angewendet werden können, die Angst reduzieren und dadurch ein entspannteres Silvester ermöglichen.

Eine Übersicht über kurz- und langfristige Maßnahmen, die die Silvesterangst bei Hunden reduzieren können, liefert außerdem Dr. Nadja Affenzeller Dip ECAWBM (BM), Tierärztin und Verhaltensexpertin der Vetmeduni Vienna (zusammengefasst im Poster „Tipps fürs Tier: Silvesterangst bei Hunden“, Download unter www.richter-pharma.at). Laut Affenzeller kann gezieltes Training auch bei älteren Hunden mit Geräuschangst Erfolge zeigen: „Dabei ist zu beachten, dass die Maßnahmen in Absprache mit ExpertInnen auf die individuellen Bedürfnisse des Hundes angepasst werden müssen.“

Lassen Sie sich jetzt in Ihrer Tierarztpraxis über die Therapie-Möglichkeiten bei Silvesterangst beraten und wenden Sie sich an Ihren Tierarzt um Ihnen und Ihrem vierbeinigen Liebling einen guten Rutsch ins neue Jahr zu ermöglichen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
28.10.2019

Gastronomen drohen hohe Strafen bei Verstoß gegen Rauchverbot

Gericht stellt Gesundheit der Menschen über Erwerbsfreiheit Gericht stellt Gesundheit der Menschen über Erwerbsfreiheit

Das generelle Rauchverbot in der Gastronomie tritt mit 1. November 2019 in Kraft – ohne weitere Ausnahmeregelungen. Die D.A.S. Rechtsschutz AG klärt darüber auf, dass ab dem Zeitpunkt auch das Rauchen von Shishas und E-Zigaretten in geschlossenen Räumen verboten ist. Umgestaltete Freiflächen wie Terrassen oder Gastgärten können als geschlossene Räume gewertet werden und so ein Problem für Wirte darstellen. Die Räumlichkeiten müssen entsprechend gekennzeichnet werden. Die Nichteinhaltung der Bestimmungen kann zu hohen Strafen führen. Bei Lärmbelästigung können Anrainer zivilrechtlich gegen Gastronomiebetreiber vorgehen. In diesem Jahr wurde das Alterslimit für Rauchen österreichweit auf 18 Jahre angehoben.

Die Einführung eines generellen Rauchverbots in der österreichischen Gastronomie wurde lange diskutiert und oft verschoben. Mit 1. November ist es aber soweit: Rauchen ist ab dann in Gastronomie- und öffentlich zugänglichen Bereichen verboten.

„Auch die Nutzung von Shishas ist ab diesem Zeitpunkt in geschlossenen Räumen verboten. Genauso wie der Konsum von Ersatzprodukten wie Shiazo-Steinen und E-Zigaretten“, so Johannes Loinger, CEO der D.A.S. Rechtsschutz AG. „Zusätzlich wurde in diesem Jahr das Jugendschutzgesetz für Raucher verschärft. So dürfen Jugendliche erst ab 18 Jahren rauchen.“

Unzureichende Kennzeichnung wird teuer

Das Rauchverbot ist in allen betroffenen Räumen durch den Hinweis „Rauchen verboten“ oder durch andere Symbole – etwa Piktogramme – zu kennzeichnen. Die richtige Kennzeichnung stellt nach dem Gesetz eine Obliegenheitspflicht dar. Eine falsche oder fehlende Kennzeichnung kann eine Verwaltungsstrafe bis zu 2.000 Euro und im Wiederholungsfall sogar bis zu 10.000 Euro nach sich ziehen. „Aufpassen müssen Gastronomen auch darauf, dass bisherige Hinweisschilder, die einen Raucherraum gekennzeichnet haben, entfernt werden. Ansonsten ist die Kennzeichnung nicht korrekt“, erklärt der Vorsitzende des D.A.S. Vorstandes.

Umgestaltung von Freiflächen kann Probleme verursachen

Auf Freiflächen, wie etwa Terrassen oder in Gastgärten darf weiterhin geraucht werden. Wirte die diese Flächen so umgestalten, dass sie ihren Gästen Schutz vor Witterung, Hitze oder Kälte bieten, können jedoch dadurch Probleme bekommen. „Die getroffenen Maßnahmen können nämlich dazu führen, dass die Freifläche als geschlossener Raum gewertet wird. Um keine Probleme mit dem neuen Rauchverbot zu bekommen, sind diese Umbauten im Einzelfall zu prüfen“, rät Loinger.

Für Hotels gilt eine Ausnahme: In dafür eigens eingerichteten Nebenräumen darf weiterhin geraucht werden. Allerdings nur, wenn dort keine Speisen oder Getränke konsumiert oder hergestellt werden.

Anrainer können zivilrechtlich gegen Gastronomiebetreiber vorgehen

Sollte es für Anrainer durch die im freien Rauchenden zu laut werden, können sie Anzeige gegen die Gäste bei der Polizei einbringen. „Aber auch die Wirte könnten zur Verantwortung gezogen werden“, weiß der CEO.

Um das Ausmaß der Belästigung festzustellen, kann die zuständige Behörde ein Verfahren einleiten und die Erstellung eines Gutachtens beauftragen. Neben der Vorverlegung der Sperrstunde aufgrund der Gewerbeordnung können lärmende Gäste auch zu zivilrechtlichen Ansprüchen der Anrainer gegen den Betreiber führen.

„Vor allem bei größeren Nachtlokalen können Raucher vor den Lokalen zu einem Problem für die Gastronomen werden. In Wien sind bereits Kontrollen des Marktamtes angekündigt worden. Ob es noch Ausnahmeregelungen für spezielle Betriebe geben wird und ob Shisha-Bars zusperren müssen, werden die Praxis und die nächsten Monate zeigen“, so Loinger.

Gericht stellt Gesundheit der Menschen über Erwerbsfreiheit

Einige Gastronomen haben beim Verfassungsgerichtshof um die Aufhebung der Rauchverbotsbestimmungen angesucht. Sie orteten eine verfassungswidrige Einschränkung ihrer Erwerbsfreiheit. Im Verfassungsgerichtshof (VfGH)-Beschluss vom 3. Oktober wurde der Antrag jedoch zurückgewiesen. „Für den VfGH war ausschlaggebend, dass Rauchen und auch Passivrauchen gesundheitsschädlich sind. „Die Gesundheit der Menschen wurde vom Gericht somit über die Erwerbsfreiheit gestellt“, erklärt Loinger.

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14.01.2019

Jahrzehnte-Rekord bei Winterschäden

Jahrzehnte-Rekord bei Winterschäden Jahrzehnte-Rekord bei Winterschäden

Die extreme Schneesituation, die sich seit Anfang Jänner in weiten Teilen Österreichs immer mehr zuspitzt, verursacht Schäden in Millionenhöhe. Nach ersten Schätzungen der Wiener Städtischen belaufen sich die Schäden im Jänner auf bis zu fünf Mio. Euro und übertreffen damit alle Schäden der vergangenen zwölf Jahre in diesem Monat. Wie nahe man insgesamt an die Rekordsumme von mehr als 18 Mio. Euro aus dem Jahr 2006 kommt, wird sich mit der Schneeschmelze zeigen.

Aufgrund der Entwicklung der weiterhin anhaltenden Wettersituation und der bisherigen Schadenszahlen konnte die Wiener Städtische eine Parallele zu den extremen Winterschäden im Jahr 2006 herstellen. „Vergleicht man etwa die Anzahl der von der Außenwelt abgeschnittenen Orte oder die Anzahl der Straßensperren, erinnern die Situation und die Zahlen stark an den Katastrophenwinter 2006. Damals hat die Wiener Städtische im Jänner Schäden von mehr als vier Millionen Euro verzeichnet, insgesamt waren es im ganzen Winter 18 Millionen Euro. Wir rechnen derzeit mit bis zu fünf Millionen Euro im Jänner“, so laut Vorstandsdirektorin Doris Wendler die Prognose der Wiener Städtischen.

Schneedecke verdeckt Millionenschäden

Große Teile des Landes versinken im Schnee, viele Dächer halten der enormen Last nicht Stand. Unter den Schneemassen schlummern Schäden in Millionenhöhe: „Bisher wurde nur ein Bruchteil der entstandenen Schäden gemeldet bzw. gesichtet – das wahre Ausmaß zeigt sich erst, wenn der Schnee wieder schmilzt. Doch auch das Tauwetter selbst ist gefährlich – der Schnee wird nass und schwer, die Last auf den Dächern steigt“, sagt Wendler.

Plädoyer für Sicherheit: Mensch kommt vor Dach!

Mit der zunehmenden Last auf den Dächern steigt auch die Angst der Betroffenen vor möglichen Schäden. Die regelmäßige Kontrolle der Schneelast zählt in Hinblick auf die Eigenheimversicherung zu den Obliegenheiten des Versicherungsnehmers. Doch Sicherheit geht vor – im Zweifelsfall ist es besser, sich nicht selbst auf das Dach zu wagen, um es vom Schnee zu befreien.

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13.12.2018

Vorarlberger sind die reichsten Österreicher - Niederösterreicher an zweiter Stelle

Vorarlberger sind die reichsten Österreicher Vorarlberger sind die reichsten Österreicher

Mit einem verfügbaren Einkommen von 24.200 Euro je Einwohner haben die Niederösterreicher 2017 das zweithöchste Pro-Kopf-Einkommen im Bundesländervergleich erzielt, übertroffen lediglich von Vorarlberg mit 24.600 Euro. Die niedrigsten Pro-Kopf-Einkommen gab es in Kärnten mit 22.800 und Wien mit 22.200 Euro, der österreichische Durchschnitt lag bei 23.300 Euro. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst der jüngsten regionalen Einkommensanalyse der Statistik Austria.

Die Studie hat auch die Entwicklung des Bruttoregionalprodukts (BRP) untersucht. Das ist der Gesamtwert aller Waren und Dienstleistungen, die während eines Jahres innerhalb der Grenzen eines Bundeslandes produziert werden und dem Endverbrauch dienen. Demnach konnte Niederösterreich sein BRP 2017 um zwei Prozent auf mehr als 57 Milliarden Euro steigern. Im Vergleich der Bundesländer haben nur Wien mit rund 94 Milliarden Euro und Oberösterreich mit 63 Milliarden Euro ein höheres BRP.

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24.09.2018

Bundesforste starten österreichweite Seenreinigungsaktion

Fundstück aus der Seenreinigungsaktion am Traunsee (OÖ, 2009) Fundstück aus der Seenreinigungsaktion am Traunsee (OÖ, 2009)

Fahrräder, Autoreifen, Sonnenschirme, Liegestühle, Plastiksackerl oder Alu-Dosen zählen definitiv nicht zu den Schätzen der regionalen Unterwasserwelt. Dennoch findet sich immer wieder teils umweltschädlicher Müll auf dem Grund der heimischen Gewässer – durch Stürme verweht oder von Menschenhand unachtsam entsorgt. Zum Ende der Badesaison machen sich die Österreichischen Bundesforste (ÖBf) daher nun an das groß angelegte Saubermachen. Gemeinsam mit rund 130 freiwilligen Helferinnen und Helfern von regionalen Tauchvereinen, Wasserrettung oder Freiwilliger Feuerwehr sowie den Gemeinden werden Seeufer und Seegründe in Oberösterreich, Salzburg, Steiermark und Kärnten von unachtsam entsorgtem Müll befreit. „Wir helfen mit, Österreichs Seen sauber zu halten“, erklärt Georg Schöppl, Vorstand für Finanzen und Immobilien der Bundesforste, die als größter Gewässerbewirtschafter des Landes mehr als 70 größere Seen betreuen. „Unsere Seen bieten nicht nur zahlreiche Möglichkeiten für Naherholung, Freizeit und Tourismus. Sie sind auch sensible Ökosysteme und Lebensraum für zahlreiche Tiere und Pflanzen“, so Schöppl. „Unsere Verantwortung ist es, diese auch für zukünftige Generationen zu erhalten.“

Regionale Partnerschaften für saubere Seen

Getaucht wird vorwiegend in ufernahen Bereichen bis zu einer Tiefe von rund 20 Metern. „Die Taucherinnen und Taucher kennen die Unterwasserwelt vor Ort wie ihre Westentasche und sind wichtige Partner für die Bundesforste“, lobt Schöppl die Zusammenarbeit und weiß „das Engagement der freiwilligen Helferinnen und Helfer sehr zu schätzen.“ Die umweltgerechte Entsorgung des geborgenen Mülls übernehmen die Bundesforste in Zusammenarbeit mit den Gemeinden und laden als Dankeschön im Anschluss an die Aktionen zur gemeinsamen Stärkung ein.

Fundstücke aus der Unterwasserwelt

Ausgerüstet mit Netzen, Metalldetektoren und weiterem Tauchzubehör bergen die freiwilligen HelferInnen in Österreichs Badeseen eine große Anzahl Müll vom Seegrund. Zu Tage fördern sie dabei meist allerhand: von Flaschen, Bauschutt oder Autoreifen über Sonnenschirme und -liegen bis hin zu Fahrrädern, Einkaufswägen oder Mopeds. „Wir stellen zwar fest, dass das Umweltbewusstsein in den letzten Jahrzehnten zugenommen hat“, so Schöppl. „Dennoch bringen die Taucherinnen und Taucher auch immer wieder Fundstücke an die Oberfläche, die Wasserqualität und Ökosystem gefährden könnten.“ Dazu zählen etwa Autobatterien, Kühlschränke oder sorglos entsorgte Öl- oder Treibstoff-Fässer. „Diese müssen jedenfalls aus den Gewässern entfernt werden."

Oberösterreich: Seenreinigung am Traunsee und Hallstätter See

Der südliche Teil des Ostufers steht im Fokus der Seenreinigungsaktion am Traunsee, die am 28. September stattfindet. In Zusammenarbeit mit dem Landesfeuerwehrkommando Oberösterreich werden rund 10 Taucherinnen und Taucher Müll vor den Badebuchten Liebesinsel, Hundsgraben oder Eisenau bergen. Gleichzeitig entfernen ÖBf-MitarbeiterInnen die über die Jahre illegal auf Bundesforste-Grund errichteten Grillvorrichtungen, Tische oder Bänke am Ufer. Weil die Buchten meist nur vom Wasser aus erreicht werden können, wird dafür sogar ein kleiner Bagger per Boot über den See zur „Uferbaustelle“ transportiert.

Ebenfalls am 28. September wird die Obertrauner Bucht am Hallstätter See im Mündungsbereich der Traun, vor dem Strandbad bzw. der Schiffsanlegestelle von Unrat gesäubert. Im Einsatz sind rund 25 freiwillige Helferinnen und Helfer der Feuerwehr Obertraun und der Wasserrettung, die auch ein Boot als Unterstützung am See bereitstellen.

Salzburg: Seereinigung am Wolfgangsee

Mit einem Boot der Wasserrettung St. Gilgen sowie freiwilligen Taucherinnen und Tauchern wird am 28. September Müll vor der Seepromenade in St. Gilgen aufgetaucht sowie Uferbereiche in der Gemeinde gereinigt.

Kärnten: Seenreinigung am Wörthersee und Ossiacher See

Die erste Reinigungsaktion am Wörthersee fand in Zusammenarbeit mit dem 1. Veldener Umwelt Tauch Sportclub am 22. September statt. Getaucht wurde vor dem Bundesforste-Naturbadeplatz Techelsberg in der gleichnamigen Gemeinde. 15 Taucherinnen und Taucher der Wasserrettung Kärnten sowie der Feuerwehr befreien am 29. September den Seegrund und die Uferbereiche beim Parkbad in Krumpendorf von allerlei Unrat. Auch am Ossiacher See wird am 29. September mit mehr als einem Dutzend Freiwilligen im Gemeindegebiet Treffen/Annenheim nach Müll getaucht.

Steiermark: Seenreinigung am Erlaufsee und Hubertussee

Am 22. bzw. 23. September gingen bereits freiwillige Taucherinnen und Taucher der Tauchschule Teltschik Erlaufsee bzw. Hubertussee auf den Grund. Aufgeräumt wurde in Ufernähe rund um die beiden Gewässer im Gemeindegebiet Mariazell.

Nachhaltige Seenbewirtschaftung

Die Bundesforste betreuen und bewirtschaften 74 der größeren Seen (größer als ein Hektar) in Österreich – darunter beliebte Badeseen wie Attersee, Traunsee, Wörthersee oder Millstätter See – im Sinne der Nachhaltigkeit. Mit 42 Naturbadeplätzen erhalten sie einen freien und öffentlichen Zugang zu diesen Naturjuwelen und tragen mit regelmäßigen Seenreinigungsaktionen zu ungetrübtem Badevergnügen bei. Darüber hinaus engagieren sich die ÖBf bei Naturschutzprojekten und setzen zahlreiche Maßnahmen wie Uferrenaturierungen oder Verbesserungen von Fauna und Flora an den Seen um.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: ÖBf/W. Simlinger
18.12.2019

Amazon immer nur böse?

„Einkaufen und Gutes tun“. Mit diesem Slogan wirbt Amazon für das vor einigen Jahren gestartete smile.amazon.de. „Einkaufen und Gutes tun“. Mit diesem Slogan wirbt Amazon für das vor einigen Jahren gestartete smile.amazon.de.

„Einkaufen und Gutes tun“. Mit diesem Slogan wirbt Amazon für das vor einigen Jahren gestartete smile.amazon.de.

Das Prinzip hinter smile.amazon.de ist einfach: Sie kaufen auf smile.amazon.de ein und Amazon gibt der von Ihnen ausgewählten sozialen Organisation 0,5 Prozent der Einkaufssumme. Die Spende setzt sich zusammen aus dem für den Artikel bezahlten Preis, abzüglich Rabatten und Versand-, Bearbeitungs-, Geschenkverpackungsgebühren, Steuern und Servicegebühren.

Es stehen mehrere Tausend Organisationen (die von den Finanzämtern als gemeinnützig anerkannt sind) und mehrere Millionen Produkte zur Auswahl. Diese erkennen Sie an der Kennzeichnung „Qualifiziert für smile.amazon.de“ auf den Produktdetailseiten. Man kann die Organisation Ihrer Wahl jederzeit ändern.

Nicht überall sorgt smile.amazon.de für ungetrübte Freude. Einige Organisationen lehnen die Spenden von Amazon ab, da man nicht als "Marketing-Dienstleister" fungieren wolle. Man sieht es dort auch als Problem, dass man sich bei Amazon registrieren muss, bevor man die Spende überweisen bekommt.

Abseits jeder Kritik an Amazon, sei es nun zurecht oder vielleicht zu unrecht, erscheinen die reinen Zahlen durchaus respektabel.

Der Foerderverein TABALUGA Kinderheim e.V., hat kürzlich eine Auszahlung in Höhe von 11.382,83 Euro erhalten – dank Kunden, die im Zeitraum von 01.07. bis 30.09.2019 über smile.amazon.de eingekauft haben.

Insgesamt wurden heuer 6.167.763,94 Euro an Organisationen in Deutschland und Österreich ausbezahlt.

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20.02.2020

THE CHIPPENDALES Tour 2020 - Get Naughty!

THE CHIPPENDALES

Get Naughty – 2020 World Tour

Die Chippendales mit neuer Show in Österreich!

Euer heißestes Date 2020 – die weltberühmten Chippendales, die Las Vegas Männer Revue Show Nummer 1 und beliebtes Partyziel kommen 2020 mit ihrer neuen Show nach Österreich! Die Chippendales sind die beste Wahl für eine Bachelorrette Party, eine Geburtstagsfeier, um das Single-Leben zu feiern oder einfach nur um eine unvergessliche Nacht mit deinen Freundinnen zu verbringen. Sie faszinieren die Frauenwelt bereits seit Jahrzehnten und ziehen immer neue Fans in ihren Bann: Es ist das Geheimnis der Verführung, die erotisch prickelnde Atmosphäre, es sind Charme und Sexappeal gepaart mit einer Prise Humor - mit dieser Mischung erobern die Chippendales die Herzen weltweit!

Auch dieses Jahr bringen die CHIPPENDALES mit ihrer neuen Get Naughty! Tour den Glamour von Las Vegas nach Österreich! Es wird wieder heiß und sexy - die CHIPPENDALES werden den Puls der Ladies mit Ihrer grandiosen Show nach oben treiben.

Wanna see more?

16.10.2020, 20:00 Uhr, GRAZ, Helmut-List-Halle

Kartenvorverkauf:

in allen Raiffeisenbanken,oeticket.com und Ö-Ticket Vorverkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23,

Webshop: www.kdschroeder.at

Weitere Infos und Presseanfragen:

KONZERTDIREKTION SCHRÖDER GmbH

Am Steinbruch 20,4048 Puchenau

Tel: 0732 / 22 15 23

Mail: buero@kdschroeder.at

www.kdschroeder.at

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05.12.2019

Umfrage: In 80 Prozent der österreichischen Unternehmen wird geraucht

In 80 Prozent der österreichischen Unternehmen wird geraucht In 80 Prozent der österreichischen Unternehmen wird geraucht

Österreich, trotz Verbot in der Gastronomie nach wie vor ein Land der Raucher? Zumindest im Job, wie die jüngste Online-Umfrage von karriere.at ergeben hat: In 80 Prozent der Firmen sind laut Arbeitnehmern weiter Zigaretten zu sehen. Das Bild, das Unternehmensvertreter zeichnen, ist noch drastischer.

„Wird in deiner Firma geraucht?“, wollte das Karriereportal von seinen Usern wissen. Gut die Hälfte der 748 beteiligten Beschäftigten – 51 Prozent – antwortete: „Vereinzelt, in den entsprechenden Zonen.“ 29 Prozent gaben an, dass in ihrem Unternehmen unverändert oft zur Zigarette gegriffen wird. „Bei uns raucht niemand mehr“, erklärten gerade einmal 18 Prozent. Lediglich zwei Prozent nannten blauen Dunst beim After-Work-Drink.

Noch mehr Rauch …

Laut Firmenvertretern (HR-Manager, Geschäftsführer und Führungskräfte) wird in noch mehr Unternehmen geraucht: Fast zwei Drittel der 170 Befragten – 64 Prozent – antworteten, dass in den dafür vorgesehenen Zonen der Glimmstängel angezündet wird. „Unsere Mitarbeiter rauchen unverändert viel“, so 30 Prozent. Nur sechs Prozent erklärten, dass es keiner der Beschäftigten tut. After-Work-Qualmen wurde gar nicht angeführt.

Weniger Rauch?

In einer karriere.at Umfrage Anfang 2018 hatten sich übrigens 70 Prozent der Arbeitnehmer für Einschränkungen beim Rauchen ausgesprochen. Damals plädierten 45 Prozent dafür, dass es nur im Freien erlaubt sein soll. 25 Prozent sprachen sich für ein generelles Verbot aus.

Um und Auf

Thomas Olbrich, Chief Culture Officer bei karriere.at, sieht in den aktuellen Umfrageergebnissen einen klaren Auftrag für umfassende Präventivmaßnahmen im Job. „Bei allen Freiheiten für Mitarbeiter braucht es gleichzeitig eine aktive Gesundheitsförderung – beispielsweise mit gesundem Essen oder Sportmöglichkeiten“, betont er. Beim Karriereportal kümmert sich ein eigenes Team um das Wohlbefinden der Belegschaft. Olbrich: „Die Partizipation unserer Mitarbeiter und Bewusstseinsbildung sind uns ein großes Anliegen.“

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17.01.2020

DIE SEER STAD -TOUR 2020

DIE SEER hautnah im exklusiven STAD Konzert

Auch 2020 geben die SEER unter dem Motto „STAD“ exklusive und ausgewählte Konzerte in kleinem Rahmen – „unplugged“!

STAD, das steht einerseits für die Art der Darbietung bei dem die musikalische und gesangliche Qualität der 8 Musiker, ohne großen technischen Aufwand, im Vordergrund steht und andererseits für die Besonderheit in der Programmzusammenstellung. Acht Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. Künstler, die auf der Bühne ihr Bestes geben und den direkten Draht zu ihrem Publikum suchen und finden.

Neues Album „analog“

Mit im Gepäck haben die SEER ihr neues Album analog, welches im November 2019 nach zweijähriger CD Pause erschienen ist. Fred Jaklitsch hat einmal mehr Lieder komponiert und getextet, die berühren, begeistern oder einfach nur zum Nachdenken anregen sollen. Man darf sich auf viele musikalische Gänsehautmomente freuen, aber auch auf humorvolle und sehr berührende Szenen und Gedanken über Veränderungen, Irrwege und Entwicklungen während der letzten 23 Jahre – solange gibt es DIE SEER nämlich schon.

Die SEER – Gefühlvoll, Einzigartig und Analog.

Das Publikum darf sich in diesem Jahr auf viele neue Lieder und die großen SEER Balladen als Einstimmung auf die bevorstehende „Stade Zeit“ freuen.

26.11.2020, 20:00 Uhr – DORNBIRN, Kulturhaus Dornbirn

29.11.2020, 19:30 Uhr – GRAZ, Congress Stefaniensaal

11.12.2020, 20:00 Uhr – KRIEGLACH, VAZ Krieglach

12.12.2020, 20:00 Uhr – KLAGENFURT, Konzerthaus Klagenfurt

17.12.2020, 20:00 Uhr – SAALFELDEN, Congress

18.12.2020, 20:00 Uhr – INNSBRUCK, Congress, Saal Tirol

19.12.2020, 20:00 Uhr – SALZBURG, Congress Europasaal

Kartenvorverkauf:

österreichweit in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 /22 15 23, Webshop: kdschroeder.at

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24.07.2018

Neue Vorwürfe gegen österreichischen Holzkonzern Schweighofer

Neue Vorwürfe gegen österreichischen Holzkonzern Schweighofer Neue Vorwürfe gegen österreichischen Holzkonzern Schweighofer

Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, tauchen neuerlich Vorwürfe gegen den österreichischen Holzkonzern Schweighofer auf, der vor allem in Osteuropa tätig ist. Frachtpapiere und Fotos, die „profil“ von ukrainischen Aktivisten zugespielt wurden, betreffen einen Zug mit Holz, der im Mai 2016 von der ukrainisch-rumänischen Grenze ein Schweighofer-Werk ansteuerte. Er habe „pulpwood“ geladen, so die Papiere, also minderwertiges Faserholz. Experten äußern jedoch Zweifel, ob sich nicht vielmehr um hochwertiges Sägerundholz handelt. „Alles spricht dafür“, so einer im „profil“. „Das Holz ist schön ausgeformt und sauber geschichtet; die Stämme haben hohe Durchmesser.“

Die mögliche Fehldeklaration sagt zwar nichts darüber, ob das Holz legal oder illegal geschlägert wurde. Doch es könnte unter falschen Angaben in die EU eingeführt worden sein, was aus Sicht der WWF der EU-Holzhandelsverordnung widerspricht. Die Organisation wird den Fall in einer Beschwerde an das Bundesamt für Wald thematisieren. Überdies stellt sich die Frage, ob Zölle und Einfuhrsteuern umgangen worden sind, falls hier ein teures Gut als billiges ausgegeben wurde. Schon 2016 kritisierte die Zertifizierungsorganisation FSC Schweighofer wegen „Hinweise auf fehldeklariertes Holz“. Auch Umweltschützer üben seit Langem Kritik an Schweighofer.

Schweighofer betont in einer Stellungnahme an „profil“, die Deklaration als Faserholz sei völlig zulässig, vor allem aufgrund des Durchmessers. Dies sei durch die österreichischen Holzhandelsusancen gedeckt, ein Regelwerk für die Branche.

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03.08.2018

1968 - 2018: 50 Jahre Big Mac

Mit zwei Rindfleischpatties, Salat, Cheddar-Schmelzkäse, frischen Zwiebeln, Gurkerln und der berühmten Big Mac-Sauce wurde der Burger nach seiner Einführung vor genau 50 Jahren in den USA rasch zu einer Erfolgsgeschichte Mit zwei Rindfleischpatties, Salat, Cheddar-Schmelzkäse, frischen Zwiebeln, Gurkerln und der berühmten Big Mac-Sauce wurde der Burger nach seiner Einführung vor genau 50 Jahren in den USA rasch zu einer Erfolgsgeschichte

Ein echter Klassiker feiert seinen 50. Geburtstag: Der Big Mac, 1968 erstmals im McDonald’s Restaurant von Jim Delligatti in Pennsylvania serviert, ist der weltweit wohl populärste Burger. Zum Höhepunkt des Jubiläumsjahres bedankt sich McDonald’s bei seinen Gästen mit einem besonderen Geschenk und präsentiert die MacCoins, eigens geprägte und in über 50 Ländern der Welt für einen Big Mac einlösbare Münzen. McDonald’s Österreich feiert mit und bringt ab heute die MacCoins in die heimischen Restaurants.

Mit zwei Rindfleischpatties, Salat, Cheddar-Schmelzkäse, frischen Zwiebeln, Gurkerln und der berühmten Big Mac-Sauce wurde der Burger nach seiner Einführung vor genau 50 Jahren in den USA rasch zu einer Erfolgsgeschichte – und international so verbreitet und bekannt, dass der Namensgeber des „Big Mac Index“ seit 1986 als Indikator für die Kaufkraft verschiedener Währungen dient. „Egal in welchem Land man einen Big Mac bestellt: Auf die Qualität und den einzigartigen Geschmack ist Verlass. Das 50-jährige Jubiläum des Big Mac feiern wir zusammen mit unseren Gästen mit den MacCoins“, so McDonald’s Österreich Managing Director Isabelle Kuster.

Pop-up „MacCoins Headquarter“ in Wien

Anfang August ist es schließlich soweit: Mehr als 6,2 Millionen MacCoins werden gleichzeitig in mehr als 50 Länder angeliefert, davon 300.000 MacCoins nach Österreich. Für das weltweit einzigartige „MacCoins Headquarter“ wurde das McDonald’s Restaurant auf der Wiener Pilgrambrücke komplett umgestaltet und präsentiert mit anschaulichen Infografiken die Geschichte des Big Mac, den Big Mac Index und die fünf unterschiedlichen Prägungs-Designs der MacCoins. „Das Pop-up-Headquarter gibt es bis zehnten August – den Big Mac auch noch die nächsten 50 Jahre“, so Franchisenehmerin Barbara Huber.

1 MacCoin = 1 Big Mac

Das Prinzip ist einfach erklärt: Ab sofort und solange der Vorrat reicht gibt es zu jedem bestellten Big Mac-McMenü eine MacCoin – und für jede MacCoin erhält man in jedem McDonald’s Restaurant in allen teilnehmenden Ländern bis Ende des Jahres einen Big Mac. Die MacCoins können aber nicht nur eingelöst, sondern auch gesammelt werden: Fünf unterschiedliche Designs der limited MacCoins-Edition stellen je ein Jahrzehnt der letzten 50 Jahre dar.

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24.06.2019

Mobile Klimageräte akute Gefahr: Warnung vor Kohlenmonoxid-Unfällen

Durch die wachsende Beliebtheit von mobilen Klimageräten ist es in den letzten Jahren zu vermehrten Problemen beim Luftaustausch in Wohnungen gekommen. Durch die wachsende Beliebtheit von mobilen Klimageräten ist es in den letzten Jahren zu vermehrten Problemen beim Luftaustausch in Wohnungen gekommen.

Die Außentemperaturen steigen diese Woche abermals über 30 Grad. Höchste Zeit die regelmäßige, fachgerechte Überprüfung des Lufthaushaltes, der Durchlauferhitzer bzw. Thermen und der Abgasanlage im Rahmen der Hauptkehrung durch den Rauchfangkehrer durchführen zu lassen. Speziell bei Änderungen, welche den Lufthaushalt beeinträchtigen, wie bei der Installation eines mobilen Klimagerätes ist der Rauchfangkehrer zu verständigen. Ein weiterer unerlässlicher Faktor ist die jährliche Wartung der Gasgeräte durch einen befugten Installateur. „Eine schlecht gewartete Gasfeuerstätte und eine unzureichende Verbrennungsluftzuführung bergen große Risiken. Die womöglich austretenden Abgase enthalten das farb-, geruch- und geschmacklose Atemgift Kohlenmonoxid“, warnt Christian Leiner, Innungsmeister der Wiener Rauchfangkehrer. „Die Häufung der CO-Unfälle in den letzten Wochen zeigt ein fehlendes Bewusstsein für die Problematik. Ein kurzer Termin mit dem Rauchfangkehrer schützt vor tragischen Vorfällen.“

Klimageräte belasten Luftverbund

Durch die wachsende Beliebtheit von mobilen Klimageräten ist es in den letzten Jahren zu vermehrten Problemen beim Luftaustausch in Wohnungen gekommen. „Es ist unbedingt notwendig, bei der Anschaffung eines mobilen Klimageräts eine Überprüfung des Luftverbunds durch den Rauchfangkehrer durchführen zu lassen“, sagt Christian Leiner. „Neu installierte luftabsaugende Einrichtungen können die Luftzirkulation stark beeinflussen. Nach einem Luftbefund können bei allfälligen Beeinträchtigungen gemeinsam Maßnahmen getroffen werden, um eine gesundheitliche Beeinträchtigung der Bewohner zu verhindern und für ein angenehmes Raumklima zu sorgen.“ Moderne Split-Klimaanlagen, welche unabhängig von der Raumluft agieren und für ein sicheres wohltemperiertes Raumklima sorgen, sind eine Möglichkeit solche Gefahren zu vermeiden.

Luftstoppel sorgen für Gefahr

„Wenn Abgase einer Therme oder eines Durchlauferhitzers im Vergleich zur Außenluft nicht heiß genug sind, können diese nicht aufsteigen, und der ordnungsgemäße Abzug über den Rauchfang wird verhindert“, erklärt Leiner das Phänomen Luftstoppel. Verstärkt wird dieser Effekt durch geschlossene Fenster, die in sanierten oder modernen Gebäuden besonders dicht sind. Das führt dazu, dass kein Sauerstoff von außen in die Wohnräume kommt und die Luftzirkulation zum Stillstand gelangt. Die Gefahr von Kohlenmonoxid-Unfällen droht. Bei ungebremster Sonneneinstrahlung am Dach würde dieser Effekt sogar schon bei niedrigeren Temperaturen eintreten.

Regelmäßiges Lüften auch bei Hitze

Die einfachste Sicherheitsmaßnahme, um Kohlenmonoxid-Gefahren bei Tagen mit über 30 Grad zu vermeiden, ist das Öffnen der Fenster. „Jede Flamme verbraucht Sauerstoff und erzeugt Kohlenmonoxid. An Tagen mit Außentemperaturen ab rund 30 Grad Celsius ist in jedem Fall höchste Vorsicht geboten. Selbst bei durchgeführter Wartung und positivem Rauchfangkehrer-Befund kann sich ein Luftstoppel bilden“, gibt Leiner abschließend zu bedenken. „Daher ist die Bewusstseinsbildung enorm wichtig. Kohlenmonoxid-Unfälle kommen nicht nur bei veralteten Geräten vor.“

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13.12.2018

Österreich verliert jeden Tag 20 Fußballfelder kostbaren Boden

Österreich verliert jeden Tag 20 Fußballfelder kostbaren Boden Österreich verliert jeden Tag 20 Fußballfelder kostbaren Boden

Die Österreichische Hagelversicherung schlägt Alarm: Jeden Tag werden in Österreich 12,4 Hektar Boden verbaut. Umgerechnet entspricht das der Fläche von rund 20 Fußballfeldern.

„Wir stehen vor einem gigantischen Umweltproblem“, stellt Kurt Weinberger, Vorstandsvorsitzender der Österreichischen Hagelversicherung, fest. Zubetonierte Flächen könnten kein Wasser aufnehmen und kein CO2 speichern, was das Klima negativ beeinflusse. „Deshalb fordern wir eine Korrektur der Bodenpolitik, eine Reform der Raumordnung sowie die Begrenzung der Bodenversiegelung auf 2,5 Hektar pro Tag“, sagt Weinberger.

Besorgniserregend ist die Entwicklung vor allem auch in Niederösterreich. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst erfahren hat, verschwinden zwischen Enns und Leitha pro Tag 3,5 Hektar durch die Verbauung mit Häusern, Gewerbeflächen und Straßen. Im Bundesländer-Vergleich verbraucht nur Oberösterreich noch mehr Fläche pro Tag, nämlich 5,6 Hektar.

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12.11.2018

Heizkostenvergleich 2018: Nachhaltige und hocheffiziente Heizsysteme auf Platz 1

Ein Umstieg auf ein klimafreundliches Heizsystem, das heimische, nachhaltige Energieträger verwendet, macht hingegen das Haushaltsbudget planbarer und kommt der Umwelt zugute. Ein Umstieg auf ein klimafreundliches Heizsystem, das heimische, nachhaltige Energieträger verwendet, macht hingegen das Haushaltsbudget planbarer und kommt der Umwelt zugute.

„2018 spielen nachhaltige und hocheffiziente Heizsysteme ihre Stärken voll aus. Weder im Neubau, noch bei sanierten oder unsanierten Gebäuden liegt ein Heizsystem, das fossile Energieträger benötigt, auf Platz 1“, kommentiert Peter Traupmann, Geschäftsführer der Österreichischen Energieagentur, die Ergebnisse des neuen Heizkostenvergleichs. „Das ist gut für die Umwelt, aber vor allem auch für das Budget der heimischen Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer.“ In dem unabhängigen Vollkostenvergleich der Österreichischen Energieagentur werden nicht nur die Brennstoffpreise, sondern alle anfallenden Kosten der Heizsysteme inklusive Investitions- sowie Wartungs- und Instandhaltungskosten einander gegenübergestellt. Außerdem analysiert die Österreichische Energieagentur die durch Heizsysteme verursachten CO2-Emissionen.

Berücksichtigt man die „Raus aus Öl“-Förderung, teilen sich die nachhaltigen und hocheffizienten Heizsysteme sogar die Top 3-Plätze der Rangliste. Öl-Brennwertsysteme befinden sich Traupmann zufolge bei einem charakteristischen Einfamilienhaus immer auf dem letzten Platz. Das gelte für die Vollkosten genauso wie für die reinen Energiekosten.

Das Ranking der kostengünstigsten Systeme (2018, Platz 1 = geringste Vollkosten), finden Sie hier.

Thermische Sanierung

„Heizkosten hängen in hohem Ausmaß von der thermischen Qualität eines Gebäudes ab: Ganz egal, welches Heizsystem eingesetzt wird: In einem sanierten Einfamilienhaus liegen die Heizkosten um rund 50 % niedriger als in einem unsanierten Gebäude“, so Traupmann. Der gleiche Effekt zeige sich auch bei den CO2-Emissionen.

Heizung und Warmwasserbereitung in Gebäuden verursachen derzeit rund 16 % der österreichischen Treibhausgasemissionen. Heizung, Warmwasser und Kühlung machen zudem rund 27 % des gesamten österreichischen Energiebedarfs aus. Diese Zahlen zeigen Traupmann zufolge, wie wichtig es sei, die thermische Sanierung sowie den Umstieg auf hocheffiziente Heizsysteme und den Verzicht auf fossile Energie voranzutreiben: „Ein unsaniertes Einfamilienhaus mit Öl-Brennwertsystem verursacht über 90 Mal so viele CO2-Emissionen wie ein saniertes Haus, das mit Holz beheizt wird. In einem Jahr sind das rund 9.700 Kilogramm CO2.“

„Die Preisentwicklung fossiler Rohstoffe ist – aufgrund der aktuellen politischen Entwicklungen und internationalen Krisenherde – völlig unberechenbar“, betont Traupmann und verweist auf den Energiepreisindex der Österreichischen Energieagentur. Dieser zeigt, dass beispielsweise Heizöl im September 2018 um ganze 25 % teurer als im Vorjahr war. Ein Umstieg auf ein klimafreundliches Heizsystem, das heimische, nachhaltige Energieträger verwendet, macht hingegen das Haushaltsbudget planbarer und kommt der Umwelt zugute.

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02.07.2018

Honigjahr 2018 ohne nennenswerte Waldhonigernte - Honigpreise steigen

Die Konsumenten müssen sich auf eine Erhöhung der Honigpreise einstellen. Die Konsumenten müssen sich auf eine Erhöhung der Honigpreise einstellen.

Die außergewöhnliche Witterung im Frühjahr mit einem kalten März und darauffolgenden überdurchschnittlich warmen Monaten hat auch für die Honigernte 2018 Konsequenzen: Durch die trockene und warme Witterung im Norden und Osten Österreichs im April blühte der Raps rasch ab und gab wenig Nektar. Daher konnte in weiten Gebieten kaum Rapshonig geerntet werden.

Da es heuer keine Spätfröste gab, fiel die Robinienernte meist zufriedenstellend aus. Imkerinnen und Imker berichten aber, dass es heuer schwer ist, reine Sortenhonige zu ernten, da sich aufgrund der Witterung die Blühfolge der Kulturen oft überschnitten haben.

Bemerkenswert ist auch der zeitige Blühbeginn der Sonnenblume, die in vielen Gebieten schon seit dem 20. Juni in Vollblüte steht. Sorten- und standortbedingt honigt jedoch die Sonnenblume nicht überall.

2018 wird ein daher ein kurzes Honigjahr sein. Der Vorteil ist, dass die notwendige Sommerbehandlung gegen die Varroamilbe termingerecht durchgeführt werden kann.

Kaum Waldhonig im ganzen Bundesgebiet

Außergewöhnlich ist, dass in ganz Österreich keine nennenswerte Waldhonigernte verzeichnet werden kann. Damit fehlt etwa die Hälfte der gesamten Honigernte in Österreich, da Waldhonig etwa 50% der Gesamternte ausmacht. Weil auch die letzten Jahre, mit Ausnahme des vorigen Jahres, in Summe unterdurchschnittliche Honigernten gebracht haben, sind die Honiglager weitgehend geleert. Die Konsumenten müssen sich daher auf eine Erhöhung der Honigpreise einstellen.

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29.12.2019

Österreicher wollen 2020 mehr sparen

Österreicher wollen 2020 mehr sparen Österreicher wollen 2020 mehr sparen

Dass „mehr sparen“ die Liste der Finanzvorsätze für 2020 anführt, ist wenig überraschend. Dass „einen günstigeren Anbieter suchen“ gleich auf Platz zwei folgt eher schon – ein starkes Signal für erhöhte Wechselbereitschaft der sonst eher unbeweglichen Österreicher, wie die aktuelle Umfrage der ING in Österreich (www.ing.at) zeigt.

40% der repräsentativ Befragten wollen mehr auf die Seite legen. 25% wollen einen günstigeren Anbieter für Energie, Versicherung oder Telefon suchen. 12% zu einer Bank mit günstigeren Konditionen wechseln.

„Es kommt zusehends mehr Bewegung in den Markt – langsam, aber doch“, stellt auch ING Österreich CEO Barbaros Uygun fest. Stärker als je zuvor, würden Konsumenten Einsparungspotenziale nutzen wollen, sagt er.

2020 scheint einen nächsten Höhepunkt beim Anbieterwechsel zu bringen.

(siehe Infografik - Anhang)

Jeder Dritte hat keinen Plan

30% der Befragten gaben an, sich nicht mit den Finanzen zu beschäftigen bzw. es einfach auf sich zukommen lassen zu wollen. Nur 16% erstellen ein Haushaltsbudget.

„Egal wie die persönliche Ausgangslage ist – sich nicht ausreichend mit den Finanzen zu beschäftigen, halte ich für einen Fehler“, meint Uygun. Allein im Bereich des Bankings gäbe es eine Vielzahl an Optimierungs- und Einsparungsmöglichkeiten. „Es ist so einfach, seine private Bilanz zu verbessern, z.B. durch Gratiskonten, günstigere Kredite oder Anlagevarianten mit höherer Rendite“, so der ING Österreich-Chef.

Positiv ins Finanzjahr 2020

Insgesamt 40% der Österreicher gehen von einer guten persönlichen Finanzlage im neuen Jahr aus.

38% erwarten sich weder Verbesserungen noch Verschlechterungen.

Besonders positiv gehen die Tiroler ins neue Jahr. Hier sind es ganze 53%, die von einem guten Finanzjahr 2020 ausgehen. Auch die Vorarlberger und Wiener blicken mit je 47% hoffnungsfroh auf ihre persönliche Geldlage – was man von den Oberösterreichern und Burgenländern nicht behaupten kann. In Oberösterreich geben sich nur 32% klar optimistisch und im Burgenland sehen nur 27% ein gutes Finanzjahr vor sich, wobei sich hier auch ganze 47% weder Verbesserungen noch Verschlechterungen erwarten.

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26.10.2019

Umfrage: 83% sind stolz auf Österreich

Umfrage: 83% sind stolz auf Österreich Umfrage: 83% sind stolz auf Österreich

Die Tageszeitung ÖSTERREICH veröffentlicht in ihrer Samstagsausgabe eine Umfrage des Research Affairs Insituts zum Nationalfeiertag (1.000 Befragte, 22.-25. Oktober). 83% sind demnach stolz auf Österreich. Nur 17 % sagen, dass sie nicht auf Österreich stolz sind.

Interessant sind die Zielgrupen-Details: Während 85% der Männer stolz auf Österreich sind, sind es bei den Frauen nur 81%. Die Älteren sind deutlich stolzer als die Jüngeren. Bei den Über-60-Jährigen sind 87% stolz auf Österreich, bei den Unter-29-Jährigen hingegen nur 74%.

Sehr unterschiedlich ist der Stolz auf Österreich auch in den Bundesländern: Im Burgenland sind 91% stolz auf Österreich, in Tirol immerhin 87%, in Wien sind hingegen nur 76% stolz.

Allerdings sind die Österreicher weniger stolz auf ihr Land als noch vor einigen Jahren. 30% sagen, dass ihr Stolz auf Österreich in den vergangenen Jahren abgenonmen hat. 8% meinen hingegen, er sei gestiegen. Und 62% sagen, sie sind genau so stolz auf Österreich wie noch vor ein paar Jahren.

Besonders stolz sind die Österreicher auf die Schönheit der Landschaft (73%). 39% sagen, sie sind auf den sozialen Frieden in Österreich stolz, 38% sind stolz auf die österreichische Kultur, 35% sind stolz auf die österreichische Küche und 29% sind stolz auf den wirtchaftlichen Wohlstand. Am wenigsten stolz sind die Österreicher auf die Politik: Nur 2% sagen, dass sie darauf stolz sind.

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14.01.2019

Tödliche Traktorunfälle 2018 beinahe verdoppelt

Tödliche Traktorunfälle 2018 beinahe verdoppelt Tödliche Traktorunfälle 2018 beinahe verdoppelt

Im Jahr 2018 wurden im österreichischen Straßenverkehr bei Traktorunfällen neun Menschen getötet – das sind um vier mehr als 2017 (Quelle: BMI). Drei der tödlichen Unfälle passierten in Niederösterreich, zwei in Vorarlberg und jeweils einer in Salzburg, Oberösterreich, der Steiermark und im Burgenland. Doch Verkehrsunfälle machen nur einen Teil aller Traktorunfälle aus. Häufiger sind Arbeitsunfälle am Hof oder am Feld. Laut Sozialversicherung der Bauern (SVB) ereignen sich die meisten Arbeitsunfälle beim Auf- und Absteigen bzw. Abspringen, am folgenschwersten sind jedoch Fahrzeugstürze. "Viele Unfälle passieren auch, weil der Lenker die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert", weiß ÖAMTC Fahrtechnik-Experte Josef Dvorak.

Moderne Traktoren sind durch die Ausstattung mit Assistenzsystemen und Fahrerschutz-Einrichtungen relativ sicher. Dennoch kommt es immer wieder zu fahrtechnischen Fehlern in steilem Gelände, das früher nur mit der Hand bewirtschaftet werden konnte. Kippt der Traktor, werden Personen häufig aus dem Schutzbereich herausgeschleudert und dabei durch das Fahrzeug selbst oder durch den heftigen Aufprall auf dem Boden verletzt. "Neue Traktoren sind bereits mit Sicherheitsgurten ausgestattet, die aber leider häufig nicht angelegt werden", so Dvorak.

Traktoren-Fahrsicherheitstrainings in den ÖAMTC Fahrtechnik Zentren

Diese Gefahrensituationen sind Inhalt von speziellen Fahrsicherheitstrainings, die die Sozialversicherung der Bauern und Steyr Traktoren seit vielen Jahren gemeinsam mit der ÖAMTC Fahrtechnik anbieten. So wird beispielsweise die von der SVB ins Leben gerufene Aktion "Wo ist dein Kind?" im Detail besprochen. Bei den Kursen wurden bisher über 12.000 Teilnehmer geschult. "Bei den Traktoren-Trainings wird der richtige Umgang mit dem Gerät geübt. Schwerpunkte sind Sicherheit und Fahrzeugbeherrschung in kritischen Situationen sowie Geschicklichkeit", erklärt Dvorak.

Die Firma Steyr stellt dafür modernste Traktoren mit allen am Markt befindlichen Bremssystemen und Getriebetechniken zur Verfügung – von ABS bis zur Allradbremse. Am Programm stehen das Durchfahren von rutschigen Kurven, das sichere Befahren von Gefällestrecken, Bremsen und Ausweichen vor Hindernissen und die besonderen Gefahren im Anhängerbetrieb. Außerdem wird eine Notbremsung auf rutschigem Untergrund simuliert und die Teilnehmer erfahren, wie man mit Hinterrad- oder Allradantrieb bei einer Steigung sicher anfahren kann.

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06.11.2018

Religiosität

1990 sagten beispielsweise noch 50 Prozent der Christen, dass sie mindestens einmal im Monat den Gottesdienst besuchen, jetzt sind es nur mehr 36 Prozent. 1990 sagten beispielsweise noch 50 Prozent der Christen, dass sie mindestens einmal im Monat den Gottesdienst besuchen, jetzt sind es nur mehr 36 Prozent.

Religion, so heißt es, sei Privatsache. Das ist sie, wie die nun publizierte Europäische Wertestudie ausweist, sogar im doppelten Sinn. Selbstverständlich ist es jedem Menschen unbenommen, ob und was er glaubt. Was dazu kommt ist aber, dass auch bei religiösen Menschen der Aspekt der institutionellen Bindung zunehmend an Bedeutung verliert.

1990 sagten beispielsweise noch 50 Prozent der Christen, dass sie mindestens einmal im Monat den Gottesdienst besuchen, jetzt sind es nur mehr 36 Prozent.

Wenn Religiosität — welcher Konfession auch immer — verstärkt auf die eigenen vier Wände beschränkt bleibt, gehen bestimmte Dinge verloren. Der interreligiöse Dialog — nicht jener der Institutionen, sondern insbesondere jener der Menschen untereinander — etwa und damit auch der Stellenwert der religiösen Toleranz im Zusammenleben, oder das Wissen über unterschiedliche Wertvorstellungen.

Weshalb es gerade in Zeiten einer sich verändernden sozio-ethnischen Gesellschaft umso notwendiger ist, einen überkonfessionell akzeptierten Wertekompass nicht nur zu definieren, sondern ihn auch möglichst verbindlich zu propagieren.

Die Frage, ob es einen verpflichtenden Ethikunterricht braucht, wird sich wohl nicht ewig auf die lange Bank schieben lassen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: Oö. Volksblatt: "Religiosität" von Markus EBERT
11.02.2020

THE CHIPPENDALES Get Naughty – 2020 World Tour am 10.10.20 in der Sporthalle Alpenstraße um 20:00

Die Chippendales mit neuer Show in Österreich!

Euer heißestes Date 2020 – die weltberühmten Chippendales, die Las Vegas Männer Revue Show Nummer 1 und beliebtes Partyziel kommen 2020 mit ihrer neuen Show nach Österreich! Die Chippendales sind die beste Wahl für eine Bachelorrette Party, eine Geburtstagsfeier, um das Single-Leben zu feiern oder einfach nur um eine unvergessliche Nacht mit deinen Freundinnen zu verbringen. Sie faszinieren die Frauenwelt bereits seit Jahrzehnten und ziehen immer neue Fans in ihren Bann: Es ist das Geheimnis der Verführung, die erotisch prickelnde Atmosphäre, es sind Charme und Sexappeal gepaart mit einer Prise Humor - mit dieser Mischung erobern die Chippendales die Herzen weltweit!

Auch dieses Jahr bringen die CHIPPENDALES mit ihrer neuen Get Naughty! Tour den Glamour von Las Vegas nach Österreich! Es wird wieder heiß und sexy - die CHIPPENDALES werden den Puls der Ladies mit Ihrer grandiosen Show nach oben treiben.

Die CHIPPENDALES sind ein Show-Klassiker, den jede Frau mindestens einmal in ihrem Leben gesehen haben muss! Warum? Weil bei den heißen Choreografien und bei der Live- Performance der durchtrainierten Männer keine Wünsche offen bleiben. Weil Prickelmomente den Alltag versüßen und die Waschbrett- Bodies der CHIPPENDALES auf der Bühne wie in Champagner gebadet wirken. Weil… weil, die Liste an Gründen ist endlos. Am Ende eines langen Tages ist es vor allem eins: Weil die CHIPPENDALES jede Frau erstrahlen lassen und ihr und dem ganzen Publikum einen unvergesslichen Abend bereiten! Deshalb heißt es 2020 für alle Frauen: Kommt zur Show der CHIPPENDALES! Das Motto der Tour ist eine Einladung zum Dahinschmelzen – Get Naughty!

Die Geschichte der Chippendales beginnt 1979, als der indische Auswanderer Somen Banerjee in Los Angeles eine alte Bar kauft. Inspiriert vom britischen Möbelbauer Thomas Chippendale wandelt er die Bar in einen Club namens „Chippendales“ um. Hier entwickelt er eine Show mit 10 - 12 Tänzern, die die unterschiedlichsten Männertypen verkörpern. Ihr legendäres Markenzeichen: „Collars&Cuffs;“ (Fliegen und Manschetten). Der Club läuft derart erfolgreich, dass die Show auch nach New York gebracht wird, wo sie sofort einschlägt. Mit den beiden Shows in den Touristenstädten New York und Los Angeles machen sich die Chippendales schnell einen Namen in den USA. Jede Frau, die die Chippendales gesehen hat, erzählt ihren Freundinnen, Schwestern, Müttern und Großmüttern von dieser einzigartigen Show. Heute treten die Chippendales in ihrem eigenen Theater in Las Vegas das ganze Jahr über vor ausverkauftem Haus auf.

Schnell wird klar, weshalb die Chippendales die unangefochtene Nr. 1 weltweit im Bereich Frauenentertainment sind: sie haben Stil und Klasse. Zu den spannenden Choreographien des 10 - 12 Mann starken Ensembles zu aktuellen Hits und Klassikern, zu den fantasievollen, von Frauenträumen inspirierten Kostümen, kommt eine imposante Lichttechnik. Die Show entführt die Besucherinnen aus ihren Alltag in einen ganz besonderen Abend voller Leidenschaft und Lust am Leben. Ein Erlebnis das für immer in der Erinnerung bleibt!

Kartenvorverkauf:

in allen Raiffeisenbanken,oeticket.com und Ö-Ticket Vorverkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23

Webshop: www.kdschroeder.at

Preise: 57,-/ 52,-/ 49,-/ 46,-/ 43,-/ 39,-

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Chippendales

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