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Chronik

16.07.2017

Bundesheer-General: Wehrdienst ist Teil der Bundesverfassung

"Jeder männliche Staatsbürger ist wehrpflichtig. Staatsbürgerinnen können freiwillig Dienst im Bundesheer als Soldatinnen leisten und haben das Recht, diesen Dienst zu beenden." "Jeder männliche Staatsbürger ist wehrpflichtig. Staatsbürgerinnen können freiwillig Dienst im Bundesheer als Soldatinnen leisten und haben das Recht, diesen Dienst zu beenden."

"Der Wehrdienst ist Teil der Bundesverfassung und kann daher auch nicht durch andere Tätigkeiten ersetzt werden", reagierte heute, Dienstag, der Generalstabschef des Österreichischen Bundesheeres, General Othmar Commenda, auf Aussagen des Vorarlberger Polizeidirektors und wies damit dessen Vorschlag klar und eindeutig zurück.

Dieser hatte gefordert, dass Polizeischüler von der Wehrpflicht befreit werden sollten. Commenda bezeichnet diesen Vorschlag als einen unzulässigen Eingriff in die Österreichische Bundesverfassung. "Die Österreichische Bevölkerung hat sich im Jahr 2013 in einer Volksbefragung eindeutig für die Beibehaltung der Wehrpflicht ausgesprochen. Es sollte daher nicht versucht werden, diese Entscheidung des Souveräns durch die Hintertür zu umgehen", so Commenda.

Im Artikel 9a der Bundesverfassung heißt es dazu: "Jeder männliche Staatsbürger ist wehrpflichtig. Staatsbürgerinnen können freiwillig Dienst im Bundesheer als Soldatinnen leisten und haben das Recht, diesen Dienst zu beenden. Wer die Erfüllung der Wehrpflicht aus Gewissensgründen verweigert und hievon befreit wird, hat die Pflicht, einen Ersatzdienst (Zivildienst) zu leisten". "Gerade Beamte, die auf die Bundesverfassung der Republik Österreich angelobt wurden, sollten diese auch kennen", sagte der General abschließend.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
11.12.2016

Prognosen für alle Fälle

Dass die Nachfrage nach regionalen Wettervorhersagen rasant steigt, zeigt, wo der wunde Punkt liegt. Die Prognosen werden in Zukunft dank einer sich top entwickelnden Technik noch genauer werden. Das wird uns in der Anpassung an den Klimawandel helfen, aber nicht retten. Dass die Nachfrage nach regionalen Wettervorhersagen rasant steigt, zeigt, wo der wunde Punkt liegt. Die Prognosen werden in Zukunft dank einer sich top entwickelnden Technik noch genauer werden. Das wird uns in der Anpassung an den Klimawandel helfen, aber nicht retten.

Wie empfindlich Bevölkerung und Infrastruktur auf den Klimawandel reagieren, zeigt sich bereits in der Tatsache, dass Wetterdienste weltweit extrem boomen.

Es hat nicht nur mit den körperlichen und emotionalen Empfindlichkeiten jedes Einzelnen zu tun, dass sich die Mehrzahl der Menschen fürs Wetter interessiert. Vielmehr ist es so, dass das Wetter unser gesamtes Leben beeinflusst. Die Anpassung an das sich ändernde Klima betrifft maßgebliche Bereiche unserer Gesellschaft:

Wasserversorgung, Land- und Forstwirtschaft, das Wohnen, die Mobilität, die Wirtschaft, die Energieversorgung und nicht zuletzt den Schutz vor Gefahren wie Hochwasser. Deshalb gilt der Klimawandel zu Recht als eine der größten Herausforderungen. Trotz aller Abkommen und Versprechen, egal, ob in Paris oder zuletzt in Marrakesch:

Derzeit sieht es so aus, als würde sich die Erde eher um drei Grad erwärmen als nur um zwei Grad. Das sind keine guten Nachrichten. Optimist ist der, der hofft, dass das Paris-Abkommen trotz Trump, der den Klimawandel als eine Erfindung der Chinesen bezeichnete und dessen Position unklar und wechselnd ist, überleben wird – schlicht aus dem Grund, dass zu viele andere Länder schon zu viel investiert haben. Wie empfindlich die Bevölkerung und Infrastruktur auf den bereits stattfindenden Klimawandel reagieren, wurde bis dato gerne übersehen bzw. verdrängt. Mehr Hitzetage, schrumpfende Gletscher, mehr starke Niederschläge werden die Folgen der globalen Erwärmung für Österreich sein. Der Alpenraum ist von der Klimaänderung dabei doppelt so stark betroffen wie das globale Mittel. Dass die Nachfrage nach regionalen Wettervorhersagen rasant steigt, zeigt, wo der wunde Punkt liegt. Die Prognosen werden in Zukunft dank einer sich top entwickelnden Technik noch genauer werden. Das wird uns in der Anpassung an den Klimawandel helfen, aber nicht retten.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: Tiroler Tageszeitung, Leitartikel von LIANE PIRCHER
05.01.2017

Warum die Weisen farbig sein dürfen

Wer der Katholischen Jungschar wegen schwarz geschminkter Sternsinger Rassismus unterstellt, der hat den Sinn des Mohren im Ensemble der Heiligen Drei Könige nicht verstanden Wer der Katholischen Jungschar wegen schwarz geschminkter Sternsinger Rassismus unterstellt, der hat den Sinn des Mohren im Ensemble der Heiligen Drei Könige nicht verstanden

Wer der Katholischen Jungschar wegen schwarz geschminkter Sternsinger Rassismus unterstellt, der hat den Sinn des Mohren im Ensemble der Heiligen Drei Könige nicht verstanden: Es geht um die Darstellung der Vielfalt auf unserer Welt.

Blackfacing. In Deutschland 2014 zum Anglizismus des Jahres gewählt, ist über den Begriff zuletzt Ende Oktober wegen eines Beitrags in einer Fernsehsendung bei unseren nördlichen Nachbarn heftig diskutiert worden. Der Moderator hatte sich für einen Streich mit versteckter Kamera als Schwarzafrikaner verkleidet und so einen Kollegen aufs Glatteis geführt. Gemeint ist mit Blackfacing immerhin die Darstellung von Menschen mit schwarzer Hautfarbe durch dunkel geschminkte weiße Menschen. Seine Ursprünge hat das Blackfacing als Maskerade in den USA des 19. Jahrhunderts: Damals verkleideten sich weiße Darsteller in Shows als Schwarze und bedienten mit ihren Auftritten rassistische Vorurteile.

Ein Vorwurf, den man den Jungschargruppen, die dieser Tage als Sternsinger von Haus zu Haus ziehen und Spenden sammeln, wohl kaum machen kann. Politische Korrektheit in allen Ehren – aber wer einen Weisen aus dem Morgenland darstellen will, soll sich auch das Gesicht schwarz oder gelb anmalen dürfen, ohne dass er oder sie sich Rassismus vorwerfen lassen muss. Und zwar nicht, weil es Tradition ist und immer schon so war. Dieses Argument würde zu kurz greifen und uns in vielen Bereichen sofort um Jahrzehnte oder weiter zurückwerfen. Was vielmehr zählt, ist die Tatsache, dass durch die unterschiedliche Hautfarbe der Heiligen Drei Könige die Vielfalt der Weltbevölkerung dargestellt werden soll. Mit all ihren Unterschieden in Kultur, Sprache und eben auch Aussehen. Ein schwarzer Melchior bedient also keine rassistischen Vorurteile, verfolgt kein politisches Credo, macht keine Aussagen über den Wert eines Menschen oder die Bedeutung seiner Herkunft, sondern stellt schlicht und einfach einen Schwarzafrikaner dar.

Ein Mitglied der Jury, die „Blackfacing“ 2014 zum Anglizismus des Jahres wählte, erklärte damals: „Jedes Mal, wenn ein schwarz geschminkter Weißer irgendwo auftritt, sagt das: Schwarze können das nicht. Schwarze kennen wir nicht. Schwarze gibt es in unserer Mitte nicht. Was Schwarze von dieser Rolle halten würden, wenn es sie in unserer Mitte gäbe, interessiert uns nicht.“ Das mag sehr wohl auf das klassische Blackfacing – etwa im Bereich des Theaters – zutreffen. Nicht aber auf Jungschargruppen, die aus Pfarren kommen, in denen sich schon längst Priester aus aller Herren Länder um ihre Schäfchen kümmern.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: gemeinfrei / Quelle: Tiroler Tageszeitung, Leitartikel von NIKOLAUS PAUMGARTTEN
16.01.2017

Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen

Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen Schuleinschreibung Neu – worauf Sie achten müssen

Ein wesentliches Ziel der Bildungsreform ist es, allen Kindern einen guten Start in ein gemeinsames Schulleben zu ermöglichen. Das gelingt nur, wenn man in der Volksschule direkt an der Entwicklung aus dem Kindergarten anschließen kann. Mit der Schuleinschreibung Neu werden deshalb wichtige Informationen, die Eltern bereits im Kindergarten über die Entwicklung und die Kompetenzen ihres Kindes erhalten, an die VolksschulpädagogInnen weitergeleitet. Die Schulen haben erstmals die Möglichkeit, auf dem vorhandenen Wissensstand über die Interessen und Begabungen der Kinder aufzubauen.

Was ist neu?

Wertvolle Daten aus Sprachstandstests, Entwicklungsportfolios, Bildungsdokumentationen und künftig aus dem Bildungskompass werden von den Eltern zur Schuleinschreibung mitgebracht, damit DirektorInnen und PädagogInnen damit arbeiten können.

Neu ist auch, dass das Kind persönlich bei der Schuleinschreibung dabei sein muss. Nur so kann festgestellt werden, ob die Schulreife gegeben ist. Bei Bedarf können ExpertInnen wie z.B. von der Schulpsychologie, des ärztlichen Schuldienstes, Beratungs- und BetreuungslehrerInnen oder die Schulsozialarbeit beigezogen werden.

Die Schuleinschreibung kann auch in zwei oder mehreren Phasen erfolgen. Die administrative Aufnahme kann z.B. bereits im Wintersemester durchgeführt werden, die pädagogische Einschreibung aber erst zu einem späteren Zeitpunkt, um möglichst aktuelle Daten aus dem Kindergarten zur weiteren Planung nutzen zu können.

DirektorInnen bekommen mehr Zeit für die Schuleinschreibung: statt bisher fünf Monate vor Beginn der Hauptferien muss die Einschreibung jetzt erst vier Monate vorher abgeschlossen sein.

Startschuss in den Bundesländern

Im Jänner findet die Schuleinschreibung im Burgenland, Niederösterreich, der Steiermark und Wien statt. Wie bisher sind persönliche Dokumente wie Geburtsurkunde, Meldezettel und Staatsbürgerschaftsnachweis mitzubringen. Je nach Bundesland können darüber hinaus noch andere Dokumente erforderlich sein. Informationen darüber bekommen Sie beim zuständigen Landesschulrat bzw. Stadtschulrat oder direkt bei der Schule.

Die Aufnahme in die Volksschule läuft erstmals nach dem neuem Muster ab. Die rechtliche Grundlage wurde mit dem Schulrechtsänderungspaket geschaffen, das seit 1. September 2016 in Kraft ist.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
23.01.2017

Terror in Österreich: Nach Festnahme in Wien weitere Festnahme in Deutschland

Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen in Wien-Favoriten wurde ein weiterer Tatverdächtiger in Deutschland verhaftet. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange. Nach der Festnahme eines Tatverdächtigen in Wien-Favoriten wurde ein weiterer Tatverdächtiger in Deutschland verhaftet. Die Ermittlungen sind weiterhin im Gange.

Hinweise auf eine konkrete Terrorgefahr und Ermittlungen führten die Polizei zu einem Tatverdächtigen in Wien. Er steht im Verdacht, sich radikalisiert zu haben und wurde am 20. Jänner 2017 kurz nach 18 Uhr in Wien Favoriten festgenommen. "Aufgrund von konkreten Hinweisen und unserer hervorragenden Vernetzung im Ausland war es möglich, so rasch zu einem Ermittlungserfolg zu kommen", sagte Innenminister Mag. Wolfgang Sobotka am Abend des 20. Jänner 2017 bei einer Pressekonferenz in Wien. "Weitere Ermittlungsschritte sind derzeit im Gange." Die Hinweise waren vor wenigen Tagen eingegangen. Sie verdichteten sich zu einem Gesamtbild. "Es ist uns innerhalb weniger Tage gelungen, den Tatverdächtigen zu identifizieren und die Verdachtsmomente zu konkretisieren", sagte der Generaldirektor für öffentliche Sicherheit, Mag. Konrad Kogler. "Danach haben wir ihn sehr rasch ausgeforscht und unter Kontrolle gebracht." Die Ermittlungen sind vom Bundesamt für Verfassungsschutz geführt worden.

Am Sonntag wurde der 17-jährige Tatverdächtige auf Antrag der Staatsanwaltschaft in die Justizanstalt Josefstadt eingeliefert. Im Laufe des Wochenendes erfolgten Hausdurchsuchungen an mehreren Adressen in Wien und Niederösterreich. Bei diesen Durchsuchungen wurde Material beschlagnahmt, das aktuell ausgewertet wird. Die Auswertung des Materials sowie der Aussagen des Tatverdächtigen erfordern umfangreiche Detailarbeit. Erste Erkenntnisse zeigen, dass sich der Verdächtige in einem radikalen albanisch-islamistischen Milieu bewegt hat. "Die Person war jederzeit unter Kontrolle", betonte der Sprecher des Innenministeriums.

In Wien wurden neuralgische Orte weiterhin verstärkt überwacht. "Wir haben die Polizeipräsenz an Frequenzpunkten sowohl in Uniform als auch in Zivil sofort erhöht", berichtete Landespolizeivizepräsident Karl Mahrer noch am Freitag. "Diese Maßnahmen bleiben aufrecht." Mahrer ersuchte die Bevölkerung um erhöhte Aufmerksamkeit. "Die Bürgerinnen und Bürger sollen bitte auf alleine gelassene Gegenstände achten, wie Koffer oder Rucksäcke." Verdächtige Wahrnehmungen oder Vorgänge sollen umgehend unter dem Notruf 133 gemeldet werden.

Innenminister Sobotka und Generaldirektor Kogler hatten am Freitag einen Arbeitsbesuch in Deutschland abgebrochen und waren nach Wien zurückgekehrt. Deutschland hat der österreichischen Bundesregierung enge Kooperation zugesichert. Die österreichischen Sicherheitsbehörden und das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) arbeiten eng zusammen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: J.Makowecz
09.01.2017

Sechs Verkehrstote in den ersten acht Tagen des neuen Jahres

Sechs Verkehrstote in den ersten acht Tagen des neuen Jahres Sechs Verkehrstote in den ersten acht Tagen des neuen Jahres

Die Opfer der vergangenen Woche waren drei Fußgänger, zwei Pkw-Lenker und ein Lenker eines Sattelzugs. Am 1. Jänner 2017 wollte ein 28-jähriger Fußgänger im Bezirk Melk unmittelbar vor einem herannahenden Pkw die Fahrbahn überqueren und wurde von dem Fahrzeug erfasst. Der Fußgänger erlitt so schwere Verletzungen, dass er an der Unfallstelle starb. An den ersten beiden Wochenenden verunglückten zwei Verkehrsteilnehmer tödlich.

Je zwei Menschen kamen in der Vorwoche auf einer Bundes- und Gemeindestraße und jeweils einer auf einer Autobahn und einer Schnellstraße ums Leben. Einen Verkehrstoten gab es jeweils im Burgenland, in Niederösterreich, Oberösterreich, in der Steiermark, in Tirol und Wien.

Vermutliche Hauptunfallursachen waren in drei Fällen Fehlverhalten eines Fußgängers und in zwei Fällen ein Herz-/Kreislaufversagen. Bei einem Unfall konnte die Ursache noch nicht geklärt werden. Drei Unfälle waren Alleinunfälle, drei Fahrzeuglenker waren nicht angegurtet und ein Verkehrstoter war ausländischer Staatsbürger.

Vom 1. bis 8. Jänner 2017 gab es im österreichischen Straßennetz 6 Verkehrstote (vorläufige Zahl). Im Vergleichszeitraum 2016 waren es 2 und 2015 7.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
11.12.2016

Zoll kann Weihnachtsshopping im Ausland verteuern

Die Zollfreigrenze liegt bei der Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern über den Luftweg bei 430 Euro. Die Zollfreigrenze liegt bei der Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern über den Luftweg bei 430 Euro.

Weihnachtsgeschenke aus dem Ausland sind beliebt – so bekommt der Beschenkte häufig etwas, das man hierzulande nicht so oft sieht. "Allerdings kann der Shopping-Trip ins Ausland teurer werden als geplant", weiß ÖAMTC-Touristikerin Kristina Tauer. "Denn wer sich vorher nicht mit den Zollbestimmungen vertraut macht, muss bei der Heimreise ordentlich nachzahlen, wenn er die Freigrenzen nicht kennt."

Auf der sicheren Seite ist man beim Einkauf in einem EU-Land. "Waren für den eigenen Bedarf – dazu zählen auch Geschenke – sind innerhalb der EU zollfrei "So kann zum Beispiel eine 600 Euro teure Handtasche aus Paris ohne Probleme als Geschenk für die Freundin zollfrei nach Österreich eingeführt werden", erklärt die ÖAMTC-Expertin. Wer die gleiche Tasche hingegen in New York kauft, muss am Heimatflughafen in Österreich nachzahlen.

Freimengen zusammenlegen ist nicht möglich

Die Zollfreigrenze liegt bei der Einfuhr aus Nicht-EU-Ländern über den Luftweg bei 430 Euro. Überschreitet der Wert der Geschenke diesen Betrag, müssen sie verzollt werden. "Das bedeutet, dass man am Flughafen durch den 'roten Ausgang' muss", so die ÖAMTC-Touristikerin. Wer die Grenze hingegen auf dem Landweg oder per Schiff passiert, muss mit einem Freibetrag von 300 Euro auskommen, wenn er nicht nachzahlen will. Vorsicht: Kinder bis zum 15. Lebensjahr haben eine Freigrenze von 150 Euro – unabhängig, ob sie auf dem Land- oder dem Luftweg reisen.

Wie hoch der Zoll letztlich ist, richtet sich nach dem Warenwert. Bei einem Wert, der über der Freigrenze, jedoch unter 700 Euro liegt, wird in Österreich meist mit einem Pauschalsatz von 2,5 Prozent verzollt. Bei Waren ab 700 Euro fällt eine höhere Nachzahlung an, die von der Warengruppe abhängt. "Eine Zusammenlegung der Reisefreimengen mehrerer Personen ist übrigens nicht möglich", stellt die ÖAMTC-Expertin klar. "Das heißt, ein Ehepaar kann die 600 Euro teure Handtasche aus dem Beispiel nicht mit der Argumentation, gemeinsam über eine Freigrenze von 860 Euro zu verfügen, zollfrei einführen."

Belege aufbewahren, damit erst gar kein Verdacht aufkommt

Reisende sollten nach Möglichkeit immer alle Kaufbelege aufbewahren. Wer beispielsweise neuwertige Produkte bereits auf die Reise mitnimmt, kann den Verdacht, diese im Ausland gekauft zu haben, mit mitgebrachten Kopien der Kaufbelege entkräften.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
05.07.2017

Fünf Fotografen für AdWin nominiert

Zum AdWin 2017 in der Kategorie „Fotografie / Auftragsarbeiten“ nominierte Einreichung. Zum AdWin 2017 in der Kategorie „Fotografie / Auftragsarbeiten“ nominierte Einreichung.

In den Kategorien „Auftragsarbeit“ und „freie Arbeit“ sind beim Vorarlberger Werbepreis sieben Foto-Projekte nominiert

Im Juni tagte eine international besetzte Jury um hervorragende Arbeiten der letzten beiden Jahre für den Vorarlberger Werbepreis „AdWin“ auszuwählen. Traditionell sind auch zwei Kategorien für die Vorarlberger Berufsfotografen dabei, in denen diesmal sieben Projekte nominiert wurden. Die Preisverleihung erfolgt am 21. September.

Eine international besetzte, 12-köpfige Jury hat im Juni die besten eingereichten Arbeiten aus den vergangenen beiden Jahren für den Vorarlberger Werbepreis AdWin nominiert. Zwei der begehrten Preise sind dabei für die Vorarlberger Berufsfotografen reserviert: in den Kategorien „Auftragsarbeit“ und „freie Arbeit“ stellen sie ihr Können unter Beweis.

Der Dornbirner Darko Todorovic ist in beiden Kategorien nominiert: mit „Skischuhtennisorchester“ bei den Auftragsarbeiten und mit „Pepe the Goose“ bei den freien Arbeiten. Ebenfalls zweimal nominiert ist Markus Gmeiner aus Lustenau: „Born to be Refugee“ und „True Cocaine“ schaffen es beiden in der Kategorie freie Arbeit. Manuel Riesterer von Weissengruber & Partner in Bregenz ist mit „Rich Bitches“ ebenso bei den Auftragsarbeiten nominiert wie Reinhard Fasching, ebenfalls aus Bregenz, für den Hypo-Geschäftsbericht. Schließlich ist noch David Beger aus Rankweil mit der freien Arbeit „Zwischen den Zeiten" im Rennen.

Vergabe der AdWins am 21. September

Der Vorsitzende der Fachgruppe Berufsfotografen in der Wirtschaftskammer, Matthias Weissengruber, zeigt sich von der Qualität der Arbeiten beeindruckt: „Der AdWin bietet den Vorarlberger Fotografinnen und Fotografen die willkommene Möglichkeit, uns einer internationalen Jury mit großer Wettbewerbserfahrung zu stellen. Neben einer ausgezeichneten Idee und der professionellen Umsetzung zählt auch eine zeitgemäße Bildsprache, um ganz vorne dabei zu sein. Wir sind gespannt, welche der nominierten Arbeiten im Herbst die Nase vorne hat.“ Die Vergabe der AdWins erfolgt am 21. September bei der großen Abschlussparty in der Ideengärtnerei Müller in Thüringen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Reinhard Fasching
11.12.2016

Anteil Alko-Unfälle in Städten am niedrigsten, in Bezirken Hermagor und Scheibbs am höchsten

Anteil Alko-Unfälle in Städten am niedrigsten, in Bezirken Hermagor und Scheibbs am höchsten Anteil Alko-Unfälle in Städten am niedrigsten, in Bezirken Hermagor und Scheibbs am höchsten

Beim Anteil der Alko-Unfälle gibt es in Österreich große regionale Unterschiede, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Statistik Austria zeigt. Untersucht wurde der Zeitraum 2013 bis 1. Halbjahr 2016. Im Untersuchungszeitraum waren 5,9 Prozent der Verkehrsunfälle in Österreich Alko-Unfälle. Insgesamt wurden bei 7.830 Alko-Unfällen 10.140 Personen verletzt, 92 kamen dabei ums Leben.

In Wels war der Anteil der Alko-Unfälle mit 3,1 Prozent österreichweit am niedrigsten, so die VCÖ-Analyse. Knapp dahinter kommen fünf weitere Städte: Graz (3,3 Prozent), Wien (3,4 Prozent), Waidhofen/Ybbs (3,7 Prozent), Wr. Neustadt (3,9 Prozent) und Linz (4,2 Prozent). Von den Bezirken weist der Bezirk Mödling mit 4,3 Prozent den niedrigsten Anteil von Alko-Unfällen auf.

Das öffentliche Verkehrsangebot in den Städten sowie die Möglichkeit mit dem Taxi oder zu Fuß nach Hause zu kommen sind die Hauptgründe für den niedrigeren Anteil von Alko-Unfällen in den Städten, stellt der VCÖ fest. In Wien nahm die Zahl der Alko-Unfälle von 269 im Jahr 2010 nach Einführung der Nacht U-Bahn auf 218 im Jahr 2011 ab. Im Vorjahr gab es in Wien 166 Alko-Unfälle im Straßenverkehr.

Den höchsten Anteil an Alko-Unfällen weist der Bezirk Hermagor mit 11,1 Prozent auf, vor dem Bezirk Scheibbs (11,0 Prozent) sowie den Bezirken Südoststeiermark (10,2 Prozent), Deutschlandsberg und Tulln (jeweils 9,7 Prozent). „In dünner besiedelten Regionen kann mit Nachtbussen sowie Anrufsammeltaxis die Zahl der Alko-Unfälle verringert werden“, stellt VCÖ-Sprecher Christian Gratzer fest.

So hat das Burgenland durch die Umsetzung eines flächendeckenden Discobusnetzes die Zahl der Alko-Unfälle um rund zwei Drittel reduzieren können. Im Jahr 1993 - ein Jahr vor Start des Discobusses – kam es im Burgenland noch zu 122 Alko-Unfällen mit neun Todesopfern, im Vorjahr passierten 46 Alko-Unfälle, kein einziger endete tödlich. Der VCÖ schlägt vor, dass ein Teil der Einnahmen aus Verkehrsstrafen Gemeinden für die Einführung von Nachtbussen oder Anrufsammeltaxis zur Verfügung gestellt wird. Weiters kann durch sichere Gehwege zwischen Siedlungen und dem nächstgelegenen Ortsgebiet die Zahl der Alko-Unfälle reduziert werden.

Der VCÖ weist darauf hin, dass bereits bei 0,5 Promille das Unfallrisiko auf das Doppelte steigt, bei 1,0 Promille auf das 7-Fache und bei zwei Promille auf das 35-Fache. Ein Punsch kann bis zu 0,4 Promille auslösen. Schon ab 0,3 Promille verschlechtert sich die Reaktionszeit, Entfernungen werden schlechter abgeschätzt, die Risikobereitschaft nimmt zu. Die Devise „Don’t drink and drive“ gilt auch in der Adventzeit.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
12.06.2017

Häuser der Generationen: Haus Koblach feierlich eröffnet

Am 11. Juni 2017 feierten die Teams der Häuser der Generationen mit Bewohnern und über 800 Gästen die Eröffnung des neuen Hauses Koblach sowie das zehnjährige Jubiläum des Hauses Götzis. Am 11. Juni 2017 feierten die Teams der Häuser der Generationen mit Bewohnern und über 800 Gästen die Eröffnung des neuen Hauses Koblach sowie das zehnjährige Jubiläum des Hauses Götzis.

Betreutes Wohnen und Pflegeheim sind bezogen – Haus Götzis begeht zehnjähriges Jubiläum

Immer mehr Menschen benötigen professionelle Betreuung und Pflege im Alter. Die amKumma-Gemeinden Götzis und Koblach kommen dem Bedarf nun verstärkt nach: Während das Haus Götzis bereits seit zehn Jahren besteht, wurde das neue Haus Koblach am Sonntag offiziell eröffnet. Über 800 Gäste folgten der Einladung der „Häuser der Generationen“ zur Feier und Besichtigung beider Häuser.

Im Februar war das neue Haus Koblach bereits bezugsfertig. Mittlerweile wohnen dort 30 Personen, betreut von 22 Mitarbeitenden. „Mit dem Haus Koblach sind wir nicht nur dem Wunsch nach Pflegeplätzen und betreutem Wohnen nachgekommen. Im Herzen unserer Gemeinde ist ein neuer Ort der Begegnung und der Kommunikation mit sozialen Diensten für alle Generationen entstanden“, betonte der Koblacher Bürgermeister Fritz Maierhofer beim Eröffnungsfest am Sonntag.

Die Sozialdienste Götzis haben nun auch die Leitung für das Haus Koblach übernommen. Ein Umstand, der Christian Loacker, Bürgermeister der Gemeinde Götzis, freut: „Mit den beiden Häusern der Generationen können wir den Bürgerinnen und Bürgern beider Gemeinden Pflege und Betreuung in höchster Qualität bieten.“ Die Häuser der Generationen gelten seit langem als Vorreiter für professionelle Begleitung, Betreuung und Pflege älterer Menschen.

Wohlbefinden an oberster Stelle

Als Vorbild gilt das Pflegemodell von Professor Erwin Böhm: Die Menschen sollen sich wie daheim fühlen und selbstständig agieren können. Oberste Ziele sind das Wohlbefinden der Betreuten sowie die Arbeitszufriedenheit der Betreuer. Achim Steinhauser, Geschäftsführer der Häuser der Generationen: „Wir wollen die Menschen in Strukturen integrieren, die ihrem früheren Wohnumfeld möglichst ähnlich sind und wo persönliche Erinnerungen – ideelle wie materielle – Platz haben.“ Dieses Anliegen werde durch die heimeligen Räumlichkeiten in Koblach unterstützt, so Steinhauser.

Nach den Plänen des Bregenzer Architekturbüros Cukrowizc Nachbaur hat der Bauträger VOGEWOSI eine Anlage mit drei Gebäuden geschaffen. Auf dem über 9000 Quadratmeter großen Grundstück im Ortszentrum entstanden in zweijähriger Bauzeit ein Pflegeheim und ein Haus mit Mietwohnungen für Betreutes Wohnen. Das bestehende Sozialzentrum wurde saniert.

Begegnungsort für alle Generationen

Das zweigeschossige Pflegeheim ist auf 36 Personen ausgerichtet. Das dreigeschossige Wohnhaus umfasst 16 gemeinnützige Mietwohnungen, die betreute Wohngemeinschaft steht zwölf älteren Menschen zu Verfügung. Es gibt eine Cafeteria, die auch für Geburtstagsfeste genutzt wird. In der wohnlichen Küche können sich Bewohner auf Wunsch selbst versorgen.

Alle Häuser sind von einem Vorplatz aus zugänglich, der mit Brunnen, Grünanlage und Sitzbänken zugleich einen Ort der Begegnung für Bewohner, Besucher und Mitarbeiter bildet. Direkt hinter dem Pflegeheim ermöglicht das Dorfbiotop Aukanal Spaziergänge in der Natur.

Neben Alten- und Pflegeheimen bieten die Häuser der Generationen in Götzis auch Tagesbetreuung, offene Jugendarbeit, Schülerbetreuung, Essen für Kindergärten, Essen auf Rädern für Senioren sowie in Götzis und Koblach auch einen offenen Mittagstisch an. In den Häusern der Generationen kümmern sich derzeit insgesamt 183 Mitarbeiter täglich um rund 800 Bewohner, Kunden und Gäste.

Infos: www.hdg-vorarlberg.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Häuser der Generationen, Geschäftsführer Achim Steinhauser, Telefon 0043/664/8409484, Mail achim.steinhauser@hdg-vorarlberg.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Häuser der Generationen/Nina Bröll
28.04.2017

Zeckenschutzmittel: Nur Gift wirkt, sanfte Mittel bringen wenig

Babesiose, Borreliose, Anaplasmose… Die Liste der gefährlichen Krankheiten, die der Zeck auf Hund oder Katze übertragen kann, wird immer länger. Babesiose, Borreliose, Anaplasmose… Die Liste der gefährlichen Krankheiten, die der Zeck auf Hund oder Katze übertragen kann, wird immer länger.

Zecken können nicht nur auf Menschen viele gefährliche Krankheiten übertragen, sondern auch auf deren liebste Gefährten: Hunde und Katzen. Doch viele Haustierbesitzer fragen sich: wie effektiv sind die verschiedenen Zeckenschutzmittel? Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hat die Wirksamkeit von 20 Präparaten getestet, hauptsächlich Halsbänder und Lösungen zum Auftropfen. Das Ergebnis ist klar: die giftigen Mittel wirken, von den sanften haben die meisten nicht einmal abschreckende Wirkung. Details zum Test sind ab 27. April im neuen KONSUMENT und unter konsument.at zu finden.

Babesiose, Borreliose, Anaplasmose… Die Liste der gefährlichen Krankheiten, die der Zeck auf Hund oder Katze übertragen kann, wird immer länger. Durch den Klimawandel treten bereits jetzt in unseren Breiten Erreger auf, die früher auf südlichere Regionen beschränkt waren. Die Notwendigkeit für den Schutz vor Zeckenbissen ist also für Haustiere, die sich auch im Freien aufhalten, groß. Doch durch die Menge der auf dem Markt angebotenen Präparate fühlen sich manche Konsumentinnen und Konsumenten überfordert: welche Mittel sind effizient – und muss ich mein Tier mit Gift in Kontakt kommen lassen oder gibt es ungiftige Alternativen, die ebenso wirken? Um eine schlüssige Antwort darauf geben zu können, hat der Verein für Konsumenteninformation 20 Zeckenschutzprodukte getestet. Darunter befanden sich 7 Halsbänder, 12 Spot-ons und eine Bernsteinkette. 8 von allen untersuchten Präparaten versprachen abtötende, 12 ausschließlich abschreckende Wirkung.

Ein Freiland-Versuch mit Hunden und Katzen kam wegen möglicher Nebenwirkungen und der erwähnten Ansteckungsgefahr nicht in Frage. Daher wurde nur im Labor untersucht. Die Tester griffen dabei nur auf die erwachsenen Weibchen des Gemeinen Holzbocks zurück, denn Nymphen und Larven finden sich seltener auf Hunden und Katzen.

Der VKI-Test zeigt, dass es sehr wohl Mittel gibt, die den gemeinen Holzbock abtöten. Doch sind hier meist Wirkstoffe im Einsatz, die große Aufmerksamkeit des Tierhalters verlangen: durch die Verwendung von Nervengiften ist einerseits eine sehr genaue auf das Körpergewicht des Tieres abgestimmte Dosierung notwendig, andererseits der Kontakt zu Kindern oder anderen Tieren zu vermeiden. Von diesen abtötenden, oft apothekenpflichtigen Mitteln sind 5 schnell wirksam, 1 wirksam und 2 verzögert wirksam.

Auf ungiftige Produkte zurückzugreifen bringt wenig. Denn unter den Präparaten mit lediglich abschreckender Wirkung sind 3 eingeschränkt wirksam und 9 nicht wirksam. Diese Zeckenschutzmittel, mit meist pflanzlichem Wirkstoff, sollten aber trotzdem nicht sorglos verwendet werden: Auch sie können unerwünschte Nebenwirkungen haben.

Das Resümee des VKI nach diesem Test: Die gesündeste und umweltfreundlichste Variante bleibt, das Tier nach dem Aufenthalt im Freien abzusuchen und gegebenenfalls die Zecken abzuklauben. Soll aber ein Zeckenschutzmittel verwendet werden, wäre es sinnvoll, mit dem Tierarzt darüber zu beraten.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
09.06.2017

Vorarlberger Start-up Zemtu für Beraterpreis Constantinus nominiert

Die Inhaber der jungen Vorarlberger Softwareschmiede Zemtu OG: Philipp Metzler, Dominik Bartenstein und Roland Kainbacher (von links). Die Inhaber der jungen Vorarlberger Softwareschmiede Zemtu OG: Philipp Metzler, Dominik Bartenstein und Roland Kainbacher (von links).

Carsharing-Anbieter in Tschechien mit Software aus Vorarlberg zum Marktführer

Die junge Vorarlberger Software-Schmiede Zemtu OG hat gute Chancen auf den begehrten österreichweiten IT + Beraterpreis Constantinus. Das IT-Start-up mit Sitz in Dornbirn ist in der Kategorie „Internationale Projekte“ nominiert. Der tschechische Carsharing-Anbieter Autonapul konnte mit Unterstützung von Zemtu seinen Umsatz versechsfachen und seine Position als Marktführer ausbauen.

Der Firmenname Zemtu ist dem Bregenzerwälder Dialekt entliehen und heißt so viel wie „zusammen tun“ – also gemeinsam umsetzen. Die enge Zusammenarbeit mit ihren Kunden ist auch das Erfolgsgeheimnis der drei engagierten Vorarlberger Philipp Metzler, Dominik Bartenstein und Roland Kainbacher. Ihre Software erlaubt es, Autos mit Carsharing effizienter zu nutzen.

Beim Constantinus Award ist Zemtu mit seiner Arbeit für den tschechischen Carsharing-Anbieter Autonapul nominiert. Der österreichweite Wettbewerb wird vom Fachverband Unternehmensberatung und IT in der Wirtschaftskammer bereits zum 15. Mal durchgeführt. Die Preisverleihung erfolgt beim Constantinus Day am 22. Juni 2017 in Kitzbühel.

Innovative Web-Lösung

Die Entwicklung der webbasierten Carsharing-Lösung begann bereits im Jahr 2010. Mit Unterstützung der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG und des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie sowie mit viel Eigenleistung konnten die Jungunternehmer ihre ersten Ideen in die Praxis umsetzen.

Der Erfolg der Forschungs- und Entwicklungsprojekte führte 2015 gleich zu zwei Spin-Offs: die nominierte Zemtu OG sowie die CARUSO Carsharing eGen, heute Österreichs größter Anbieter von stationsbasiertem E-Carsharing.

Umsatz versechsfacht

Bereits 2013 startete die Zusammenarbeit mit dem tschechischen Carsharing-Anbieter Autonapul. Die private Carsharing-Initiative aus Brünn/Brno arbeitete damals noch mit einem selbstgestrickten Buchungskalender und händischer Schlüsselübergabe. „Beides hat das weitere Wachstum blockiert“, erinnert sich Dominik Bartenstein, einer der drei Zemtu-Gründer. „Bei der Privatinitiative war wenig Eigenkapital vorhanden und das Wachstum musste aus eigener Kraft gestemmt werden.“

Auf der Suche nach einer neuen Technologie stieß Autonapul auf die Lösung aus Vorarlberg. Gegenseitiges Vertrauen, Flexibilität sowie eine professionelle und engagierte Zusammenarbeit waren der Turbo für das Carsharing-Business bei Autonapul. In nur fünf Jahren konnte das Unternehmen sein Angebot auf ganz Tschechien ausdehnen und die Zahl der Autos sowie den Umsatz mehr als versechsfachen.

Entwicklungsprojekt mit Renault

Der nächste Entwicklungsschritt der Carsharing-Lösung steht bereits kurz vor dem Roll-Out. Eine offene Schnittstelle in den Fahrzeugen von Renault ermöglicht es, neue Autos von Renault mit wenigen Mausklicks Carsharing-Ready zu machen. Geöffnet wird das Auto mit der ZEMTU-App, es braucht keine zusätzliche Hardware im Auto mehr. „Diese Technik spart nicht nur Kosten, sondern bringt auch organisatorisch riesige Erleichterungen“, freut sich Michal Šimoník von Autonapul schon auf die ersten Praxistests.

Info: www.zemtu.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Zemtu OG, Dominik Bartenstein, Telefon +43/699/15419990, Mail db@zemtu.com

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon +43/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Darko Todorovic
07.03.2017

Frauen gehen häufiger zu Fuß als Männer, fahren weniger mit dem Auto

Frauen gehen häufiger zu Fuß als Männer, fahren weniger mit dem Auto Frauen gehen häufiger zu Fuß als Männer, fahren weniger mit dem Auto

Wenn die Gesamtgruppe der Männer so mobil wird wie es die Gesamtgruppe der Frauen heute ist, dann kommt Österreich den Klimaschutzzielen einen großen Schritt näher, so ein Ergebnis einer aktuellen VCÖ-Analyse anlässlich des morgigen internationalen Frauentags. Die Mobilität der Gesamtgruppe der Männer verursacht um rund drei Viertel mehr klimaschädliche CO2-Emissionen als die Mobilität der Gesamtgruppe der Frauen. Die Daten sind jeweils der Durchschnitt der Gesamtgruppe. So wie nicht alle Frauen umweltfreundlicher mobil sind, haben wiederum viele Männer ein vorbildliches, umweltverträgliches Mobilitätsverhalten.

Die VCÖ-Analyse auf Basis von Daten des bmvit zeigt, dass im Schnitt Frauen unter der Woche 45 Prozent ihrer Alltagswege zu Fuß, mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit dem Fahrrad zurücklegen, Männer legen im Schnitt nur 37 Prozent der Alltagswege autofrei zurück. Während der Anteil beim Rad- und Öffi-Fahren ähnlich hoch ist, sind die Unterschiede beim Autofahren und zu Fuß gehen groß, insbesondere wenn die zurückgelegten Kilometer betrachtet werden.

Österreichs Frauen legen knapp 58 Millionen Kilometer pro Tag hinter dem Lenkrad sitzend mit dem Auto zurück, Männer fahren mit rund 104 Millionen um 80 Prozent mehr Kilometer mit dem Auto. Hingegen gehen Frauen für Alltagserledigungen, wie Einkaufen, Besorgungen oder Arbeitswege mit fast 3,3 Millionen Kilometer pro Tag um rund 40 Prozent mehr Kilometer zu Fuß als die Gesamtgruppe der Männer.

Als Gesamtgruppe betrachtet haben Frauen andere Anforderungen an das Mobilitätsangebot. So arbeitet bereits jede zweite berufstätige Frau Teilzeit. Während im Jahr 2004 noch knapp mehr als 600.000 Frauen einen Teilzeitjob hatten, sind es heute bereits rund eine Million. „Auch deshalb ist es wichtig, dass es nicht nur zu den klassischen Pendlerzeiten häufige Bahn- und Busverbindungen gibt, sondern auch tagsüber“, betont VCÖ-Experte Markus Gansterer.

Zudem tragen Frauen nach wie vor einen größeren Anteil der Betreuungspflichten. Während 27 Prozent der Männer Betreuungspflichten übernehmen, sind es bei Frauen 35 Prozent. Im Schnitt sind bei Männern fünf Prozent der Alltagswege Hol- und Bringdienste, bei Frauen ist der Anteil mit neun Prozent fast doppelt so hoch. Auch für Hol- und Bringdienste ist es wichtig, dass es tagsüber ein gutes öffentliches Verkehrsangebot gibt.

"Es braucht in Österreich einen stärkeren und rascheren Ausbau des klimafreundlichen Mobilitätsangebots. Denn um die Klimaziele von Paris zu erreichen, ist nicht nur ein klimafreundlicheres Mobilitätsverhalten der Männer, sondern auch der Frauen nötig", stellt VCÖ-Experte Gansterer fest.

In Wien bei den Jungen zwischen Männern und Frauen nur mehr geringe Unterschiede im Mobilitätsverhalten

Die VCÖ-Analyse auf Basis von Daten der Stadt Wien zeigt: Je jünger die Frauen sind, umso umweltfreundlicher ist ihr Mobilitätsverhalten. Die 16- bis 24-jährigen Frauen sind auf 87 Prozent ihrer Alltagswege mit Öffis, zu Fuß und dem Rad unterwegs, die 25- bis 34-Jährigen auf 79 Prozent ihrer Wege, die 35- bis 44-Jährigen auf 73 Prozent, die 45 bis 59-Jährigen auf 72 Prozent und die 50 bis 74-Jährigen auf 71 Prozent der Alltagswege.

In Summe legen die Wienerinnen mehr Alltagswege autofrei zurück als die Männer, berichtet der VCÖ. Während Frauen im Schnitt auf drei Viertel ihrer Alltagswege mit Öffis, zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind, sind es Wiens Männer nur bei zwei Drittel ihrer Alltagswege.

Die VCÖ-Analyse zeigt auch, dass bei den Jungen die Unterschiede zwischen Männern und Frauen deutlich geringer sind als bei den 35- bis 59-Jährigen. Die 16- bis 24-Jährigen Frauen sind auf 87 Prozent ihrer Alltagswege mit Öffis, zu Fuß oder mit dem Fahrrad mobil, die 16- bis 24-Jährigen Männer bei 83 Prozent ihrer Alltagswege.

Anders bei den 35- bis 44-Jährigen: Während Frauen in dieser Altersgruppe zu 73 Prozent mit umweltfreundlichen Verkehrsmitteln unterwegs sind, sind die 35- bis 44-Jährigen Männer nur auf 57 Prozent ihrer Wege autofrei unterwegs. Bei der älteren Generation ist der Unterschied wieder geringer: 60- bis 74 jährige Frauen sind auf 71 Prozent ihrer Alltagswege mit Öffis, zu Fuß und Rad unterwegs, die 60- bis 74-jährigen Männer auf 64 Prozent ihrer Alltagswege.

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09.07.2017

Wrabetz legt Jungmitarbeitern Abgang nahe

„profil“: ORF-Angebot an „Jungaussteiger“ „profil“: ORF-Angebot an „Jungaussteiger“

Das Nachrichtenmagazin „profil“ berichtet in seiner aktuellen Ausgabe über bisher unbekannte Pläne der ORF-Führung, nicht nur bei älteren, sondern auch bei jüngeren Mitarbeitern einzusparen. In einem vergangene Woche von Generaldirektor Alexander Wrabetz und Finanzdirektor Andreas Nadler verschickten E-Mail an die Belegschaft findet sich neben anderen „freiwilligen Personal-Maßnahmen“ wie „Handshake-Angebot“ oder „Altersteilzeit“ auch ein „Angebot für Jungaussteiger/innen“.

Dieses richtet sich laut dem „profil“ vorliegenden Mail an „Mitarbeiter/innen, für deren Lebensplanung die Beendigung des Dienstverhältnisses mit dem ORF schon vor der Pensionierung attraktiv erscheint“ und beinhaltet „die Möglichkeit, mithilfe einer finanziellen Unterstützung neue Wege zu beschreiten“. Wie Wrabetz und Nadler schreiben, drohe dem ORF vor allem aufgrund der steigenden Personalkosten „eine extreme wirtschaftliche Schräglage“. Bis 2021 soll der Personalstand des Unternehmens um 300 Stellen reduziert werden.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: SPÖ Presse und Kommunikation - Frühjahrstagung 2016, CC BY-SA 2.0
24.04.2017

Österreicher gehen im Alltag sechs Marathons pro Jahr - Tiroler und Wiener gehen am meisten zu Fuß

Österreicher gehen im Alltag sechs Marathons pro Jahr - Tiroler und Wiener gehen am meisten zu Fuß Österreicher gehen im Alltag sechs Marathons pro Jahr - Tiroler und Wiener gehen am meisten zu Fuß

Im Schnitt legen Herr und Frau Österreicher per Pedes pro Jahr etwa die Distanz von sechs Marathons für Alltagserledigungen zurück, wie eine aktuelle VCÖ-Analyse auf Basis von Daten des Verkehrsministeriums zeigt. Der durchschnittliche Fußweg ist eineinhalb Kilometer lang, etwa jede zehnte Autofahrt ist in fußläufiger Distanz.

Die 6- bis 14-Jährigen gehen mehr zu Fuß als die Erwachsenen. Am meisten nützt die Generation 65 Plus ihre eigenen Beine. Um Alltagserledigungen zu machen, gehen die Seniorinnen und Senioren unter der Woche doppelt so viele Kilometer wie die 15- bis 19-Jährigen, macht der VCÖ aufmerksam. Und Frauen gehen im Schnitt ein Drittel mehr als Männer.

Der VCÖ weist darauf hin, dass Alltagserledigungen für viele eine gute Möglichkeit sind, auf die tägliche Portion gesunde Bewegung zu kommen. Die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt täglich eine halbe Stunde Bewegung. Regelmäßige Bewegung verringert das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, sinkt das Stressniveau und beugt auch Diabetes (Typ 2) vor.

„Eine fußgängerfreundliche Verkehrsplanung in Kombination mit belebten Ortskernen und einer guten Nahversorgung führt dazu, dass die Bevölkerung viele Erledigungen gesund und umweltfreundlich zu Fuß machen kann“, stellt VCÖ-Experte Markus Gansterer fest. In den großen Städten Österreichs wird pro Kopf und Jahr um rund 80 Kilometer mehr zu Fuß gegangen als in den kleineren Städten und Gemeinden, wie die VCÖ-Analyse zeigt. Hier sind Supermärkte oft am Ortsrand und zu Fuß schwer erreichbar, zudem feht es zu oft an Gehwegen zwischen Siedlungen und dem nächsten Ort. Auch Bahnhöfe und Haltestellen sollten immer gut und ohne Umwege zu Fuß erreichbar sein.

Wie viel im Alltag zu Fuß gegangen wird, hängt nicht nur von der Verkehrsplanung ab. Ein angenehmes und interessantes Umfeld erhöht die Bereitschaft, auch längere Distanzen zu Fuß zugehen. Lebendige Erdgeschoßzonen mit Geschäften und Cafés statt Leerstände und ein begrüntes Umfeld, etwa mit Bäumen als Schattenspender, statt grauer Betonwüsten führen zu mehr Fußgängerinnen und Fußgängern.

Im Bundesländer-Vergleich legen die Tirolerinnen und Tiroler im Alltag (also ohne Wandern und Spaziergänge) die meisten Kilometer zu Fuß zurück, nämlich 335 Kilometer pro Person und Jahr, so die VCÖ-Analyse. Das entspricht der Distanz von acht Marathons. Knapp dahinter liegen die Wienerinnen und Wiener mit durchschnittlich 315 Kilometern und „Bronze“ geht an Vorarlberg mit 295 Kilometern pro Person und Jahr. Am wenigsten wird im Burgenland zu Fuß gegangen mit nur 190 Kilometern pro Person.

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26.06.2017

Seedomizil feiert erstes Richtfest

Das neue Quartier „Mein Seedomizil Lochau“ entsteht nach den Plänen der Architekten-ARGE Gohm/Hiessberger, Feldkirch und Innauer/Matt, Bezau. Das neue Quartier „Mein Seedomizil Lochau“ entsteht nach den Plänen der Architekten-ARGE Gohm/Hiessberger, Feldkirch und Innauer/Matt, Bezau.

i+R realisiert Immobilienprojekt am ehemaligen Rupp-Areal

Gut im Zeitplan liegen die Bauarbeiten beim Wohnprojekt „Mein Seedomizil“ in Lochau. Am ehemaligen Rupp-Areal wurde heute bereits das erste Richtfest gefeiert. Dazu lud der Projektbetreiber i+R Wohnbau die Projektverantwortlichen, Architekten, Handwerker und zukünftige Bewohner. Die Gesamtfertigstellung des Immobilienprojekts ist Anfang 2019 geplant. Die ersten Wohnungen sollen im Frühjahr 2019 an die Besitzer übergeben werden.

Die Bauarbeiten beim Wohnprojekt „Mein Seedomizil“ schreiten zügig voran: Der Rohbau für eine der insgesamt vier Wohnanlagen, das Seedorf, ist bereits fertiggestellt. Aktuell nimmt auch die dem See zugewandte Wohnanlage Seewiesen Gestalt an.

„Die professionelle Planung, die gute Zusammenarbeit mit den ausführenden Unternehmen und nicht zuletzt auch der milde Winter sind dafür verantwortlich, dass wir so gut im Zeitplan liegen“, betont Geschäftsführer Alexander Stuchly von i+R Wohnbau. In der ersten Bauetappe errichtet der Lauteracher Bauträger die Wohnanlagen Seedorf und Seewiesen. Direkt im Anschluss werden die Richtung Bregenz liegenden Wohnanlagen Wellenstein und Kugelbeer realisiert. In einer dritten Bauetappe entsteht ein Gebäude für gewerbliche Nutzungen.

Die Baustelle am ehemaligen Rupp-Areal zählt derzeit zu den größten in Vorarlberg: Allein für den Aushub werden insgesamt rund 25.000 Kubikmeter Erdreich bewegt. 2.000 Pilotierpfähle mit einer Länge zwischen 8 und 36 Meter sorgen für ein sicheres Fundament der 13 Häuser – aneinandergereiht ergäbe dies eine Strecke von Lochau bis nach Feldkirch.

Quartier mit hoher Lebensqualität

Insgesamt entstehen 206 Eigentumswohnungen. Die Tiefgarage umfasst rund 300 Autostellplätze, 30 Motorradabstellplätze und vier Carsharing-Plätze. Oberirdisch werden 42 Besucherparkplätze zur Verfügung stehen.

„Mein Seedomizil“ zeichnet sich besonders durch seine unmittelbare Lage am Bodensee aus: Die Naherholungsräume Bodensee und Pfänder liegen vor der Haustüre, das Ortszentrum von Lochau befindet sich in Fußnähe. Die Gemeinde Lochau bietet ihren Einwohnern die komplette Infrastruktur mit Kindergärten, Schulen, Geschäften und Dienstleistungen, Sport- und Freizeiteinrichtungen sowie Gastronomiebetrieben.

Alle Gebäude und Wohnungen sind barrierefrei zugänglich. In Kooperation mit SeneCura soll die Möglichkeit zum betreubaren Wohnen „wohn-iQ“ geschaffen werden. Das Quartier soll oberirdisch autofrei bleiben. Die Straße auf dem Areal bleibt Kommunalfahrzeugen oder dem öffentlichen Linienbus vorbehalten. Über die Hälfte des Areals ist für großzügige Grünflächen mit Spielplätzen und Gemeinschaftsgärten vorgesehen. Schlüsselfertig können die ersten Einheiten voraussichtlich im Frühjahr 2019 übergeben werden.

Infos unter www.seedomizillochau.at und www.ir-wohnbau.at

Fact-Box „Mein Seedomizil Lochau“

• Standort: ehemaliges Rupp-Areal in Lochau

• Projektentwicklung und Bauträger: i+R Wohnbau GmbH

• Planung: Architekten-ARGE Gohm/Hiessberger, Feldkirch und Innauer/Matt, Bezau

• Baustart: Frühjahr 2016

• Fertigstellung erste Bauetappe: Mitte 2018

• Grundstücksfläche: 28.290 m2

• Grünfläche: 15.060 m², davon Privatgärten 2.600 m2

• Bebauung: 13 Mehrfamilienhäuser mit ca. 200 Wohnungen und 4 Gewerbeeinheiten; 1 Haus für Forschung/Entwicklung oder Bildung

• Tiefgarage mit 308 Stellplätzen

• Wohnkonzept wohn-iQ PLUS – betreubares Wohnen auf Wunsch

• Carsharing geplant

• Öffentliche Verkehrsanbindung: Bushaltestelle für Landbus Unterland, Bus- und Bahnstationen in Fußnähe

• Energieversorgung: Wärmepumpe mit Erdsonden, Warmwasseraufbereitung mittels Solarenergie

• Projektvolumen gesamt: ca. 80 Millionen Euro

Infos unter www.seedomizillochau.at und www.ir-wohnbau.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Gruppe GmbH, Olga Flatz, Telefon +43/5574/6888-2521, Mail o.flatz@ir-gruppe.at

Pzwei. Pressearbeit, Daniela Kaulfus, Telefon +43/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Wohnbau.
16.01.2017

EVZ warnt Urlauber vor Autovermietung GOLDCAR

EVZ warnt Urlauber vor Autovermietung GOLDCAR EVZ warnt Urlauber vor Autovermietung GOLDCAR

Das Europäische Verbraucherzentrum Österreich (EVZ) warnt Reisende vor den unlauteren Verkaufspraktiken der Autovermietung GOLDCAR. Die Firma suggeriert ihren Kunden in unzulässiger Weise, dass ein zusätzlicher Versicherungsschutz dringend notwendig sei, da der Kunde sonst die Kosten für eventuelle Schäden am Auto durch Unfall, Diebstahl o.ä. vollständig selbst tragen müsse. Diese Geschäftspraxis wurde von der italienische Wettbewerbsbehörde Autorità Garante della Concorrenza e del Mercato (AGCM) als unzulässig bewertet. Die AGCM hat GOLDCAR Italien und GOLDCAR Spanien deshalb mit einer Geldstrafe in Höhe von 1,7 Millionen Euro belegt. Zudem wurde eine weitere Strafe von 300.000 Euro wegen der Erhebung von Gebühren ohne ausreichende Aufklärung der Kunden verhängt.

Das Unternehmen GOLDCAR fordert beim Abholen eines reservierten Fahrzeugs als Garantie für eventuelle Schäden einen erheblichen Betrag als Kaution, welcher auf der Kreditkarte des Kunden blockiert wird. Nachdem der Kunde seine Kreditkarte an GOLDCAR ausgehändigt hat, weisen die Mitarbeiter aggressiv und beharrlich darauf hin, dass der Kunde den Leihwagen sorglos nutzen und auch die Kaution reduzieren könne, wenn er zusätzliche Produkte – genannt Versicherungspolizzen – erwirbt. Dabei wird dem Kunden weder der Leistungsumfang noch der Preis dieser Produkte klar und deutlich beschrieben. Stattdessen wird der Eindruck erweckt, dass der Kunde die Kosten für eventuelle Schäden am Leihwagen ohne Kauf der Zusatzprodukte vollständig selbst tragen müsse, obwohl durch das bestehende Gebot zur Haftpflichtversicherung höchstens ein Selbstbehalt anfallen könnte.

Die Wettbewerbsbehörde AGCM befand, dass das Unternehmen durch diese Geschäftspraxis die schwächere Position des Verbrauchers beim Abholen eines reservierten Fahrzeugs auf unzulässige Art und Weise ausnutzt und verhängte Geldstrafen von insgesamt 2 Millionen Euro gegen GOLDCAR Italien und GOLDCAR Spanien.

„Wir begrüßen diese Entscheidung“, sagt Andreas Herrmann, Jurist beim Europäischen Verbraucherzentrum Österreich. „Es besteht die Hoffnung, dass die verhängten Strafzahlungen eine Signalwirkung haben und abschreckend auf andere schwarze Schafe der Branche wirken.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: gemeinfrei
24.11.2016

Österreicher vertrauen ihren Medien mehr als EU-Durchschnitt

Als besonders zuverlässig gelten dabei in Österreich das Radio (79% zuverlässig, EU28: 66%), Fernsehen (77%, EU28: 55%) sowie Zeitungen (66%, EU28, 55%). Als besonders zuverlässig gelten dabei in Österreich das Radio (79% zuverlässig, EU28: 66%), Fernsehen (77%, EU28: 55%) sowie Zeitungen (66%, EU28, 55%).

Die Österreicher vertrauen ihren Medien mehr als der EU-Durchschnitt, und zwar entlang aller Medienformen. Das ergab eine heute von der EU-Kommission veröffentlichte Eurobarometer-Umfrage zu Medienpluralismus und Demokratie (Spezial Eurobarometer 452). So gaben 72% der Befragten in Österreich an, dass ihrer Ansicht nach die nationalen Medien vertrauenswürdige Informationen anbieten. EU-weit sagen das nur 53%. Als besonders zuverlässig gelten dabei in Österreich das Radio (79% zuverlässig, EU28: 66%), Fernsehen (77%, EU28: 55%) sowie Zeitungen (66%, EU28, 55%). "Einzig soziale Medien, Blogs und Videoportale werden nur von vier von zehn Befragten als vertrauenswürdig eingestuft. Dennoch ist die Beteiligung an Diskussionen im Internet entlang aller Altersgruppen und sozialer Schichten höher als im EU-Durchschnitt: 52% aller Befragten in Österreich geben an, dass sie Kommentare oder Artikel im Internet, Netzwerken oder Blogs posten, während es EU-weit gerade einmal 28% sind.

Für Jörg Wojahn, Vertreter der EU-Kommission in Österreich sind diese Zahlen ein deutlicher Beleg für den hohen Stellenwert, den Medien in Österreich genießen: "In einer immer komplexeren Welt ist professioneller Journalismus umso wichtiger, um Fakten und Unwahrheiten voneinander zu trennen. Das hohe Medienvertrauen in Österreich bringt daher auch Verantwortung für die Medienunternehmen mit sich." Er fügte hinzu: "Es geht mehr denn je darum, Sachverhalte zu prüfen und zu erläutern, während andere in den Sozialen Medien ohne Rücksicht auf die Wahrheit mit allen Mitteln Shares und Likes produzieren."

Für das Spezial-Eurobarometer wurden zwischen dem 24.09. und 2.10. insgesamt 1.026 Personen befragt, EU-weit knapp 28.000 Personen. Mit den Eurobarometern erhebt die EU seit über 40 Jahren das Meinungsbild zu vielfältigen Themen in der Europäischen Union und ihren Mitgliedsländern.

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25.12.2016

Weihnachten ist eine Orgie der Wertvernichtung

Müll und nochmals Müll: Nie wird uns unsere Ressourcenverschwendung deutlicher vor Augen geführt als rund um die Festtage Müll und nochmals Müll: Nie wird uns unsere Ressourcenverschwendung deutlicher vor Augen geführt als rund um die Festtage

Druckstellen an Früchten, gerade überschrittenes Mindesthaltbarkeitsdatum: Menschen werfen Lebensmittel aus diesen Gründen ganzjährig weg. Im Durchschnitt schmeißt jeder Österreicher pro Jahr rund 80 Kilogramm Essen in den Müll. Eine Tatsache, die seit Jahren diskutiert wird, nicht erst seit Frankreich Supermärkten das Wegwerfen von Lebensmitteln verbietet und zu Abkommen mit einer karitativen Organisation verpflichtet. Der Umstand, dass eigentlich essbare Lebensmittel im Müll landen, tut zu Weihnachten besonders weh. Umso mehr, weil zu dieser Zeit die Mengen sogar noch eine Steigerung – im Schnitt von zehn Prozent – erfahren. Vieles landet sogar originalverpackt im Kübel. Die größten Vernichter von Essen sind mit 61 Prozent übrigens Privathaushalte, jeweils rund 17 Prozent entfallen auf Großverbraucher sowie auf die Industrie. Die übrigen fünf Prozent fallen im Einzelhandel an.

In diesem Zusammenhang die Moralkeule zu schwingen, wäre der falsche Ansatz, weil es schlicht nichts bringen würde. Das tun Kritiker und „Zero-Waste“-Anhänger seit Jahren. Am Verhalten der Masse ändert sich dennoch wenig. Fakt ist nun einmal, dass Weihnachten viel mit Kommerz und Verschwendung zu tun hat. Beim Essen, bei der Verpackung. Etwas anderes zu hoffen oder zu behaupten, wäre naiv. Stattdessen müsste viel stärker und viel mehr dahingehend aufgeklärt werden, dass der Aufdruck „mindestens haltbar bis“ nicht automatisch mit dem Ablaufdatum gleichgesetzt werden kann. Wäre dieses Wissen flächendeckender im Bewusstsein der Bevölkerung verankert, wäre schon viel getan. Ansonsten verhält es sich rund um die Feiertage so, wie es der US-Ökonom Joel Waldfogel sagt: „Weihnachten ist eine Orgie der Wertvernichtung.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: TIROLER TAGESZEITUNG "Leitartikel" von Liane Pircher "Unsere Abfälle nach dem Fest"
09.01.2017

Neuer Post-Rekord: 81,5 Millionen Pakete im Jahr 2016

Durchschnittlich bearbeitet die Österreichische Post 320.000 Pakete täglich. Durchschnittlich bearbeitet die Österreichische Post 320.000 Pakete täglich.

Wie bereits in den Jahren zuvor verzeichnete die Österreichische Post auch 2016 einen neuerlichen Paketrekord. 81,5 Millionen Pakete transportierte das Logistikunternehmen im vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Jahr 2015, in dem insgesamt 80 Millionen Pakete versendet wurden, entspricht das einer Steigerung von knapp zwei Prozent – und dass trotz zunehmendem Wettbewerb am Paketmarkt. Getrieben wird das Wachstum vor allem durch steigende B2C-Paketmengen (Pakete an Privatkunden), die dem wachsenden Online-Handel geschuldet sind.

Durchschnittlich bearbeitet die Österreichische Post 320.000 Pakete täglich. Eine Steigerung ist vor allem rund um Weihnachten zu verzeichnen, wo die durchschnittlichen Paketmengen auf rund 410.000 Sendungen am Tag ansteigen. Am Wochenende des 10. und 11. Dezember 2016 wurden insgesamt sogar 615.000 Pakete von den Postlerinnen und Postlern verarbeitet – was fast doppelt so viele sind wie abseits der Hochsaison.

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23.01.2017

Smartphones als zunehmende Konkurrenz für Bankfilialen

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die Nutzung der „neuen“ Bezahl- und Banktransaktionsmethoden in Österreich bereits angekommen ist und sich gut etabliert hat. Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die Nutzung der „neuen“ Bezahl- und Banktransaktionsmethoden in Österreich bereits angekommen ist und sich gut etabliert hat.

Man wird sich noch an die Zeiten erinnern, in denen die Begriffe Online- und Mobile-Banking für die meisten ÖsterreicherInnen noch ein Fremdwort waren und die Diskussionen rund um die Datensicherheit und fehlerlose Abwicklung in Zusammenhang mit diesen beiden Methoden noch im Vordergrund standen. Mittlerweile hat die Digitalisierung und die damit verbundene Nutzung der „neuen“ Technologien in der Finanzbranche ein neues Ausmaß angenommen und scheint auch in Österreich nicht mehr aufzuhalten zu sein. Laut einer aktuellen GfK Online-Umfrage unter 500 online-affinen ÖsterreicherInnen nutzt bereits mehr als jeder Zweite das Online-Banking mindestens einmal wöchentlich, jeder Vierte gibt an, auch das Mobile-Banking zumindest einmal pro Woche zu nutzen.

Die Themen rund um das Online- und Mobile-Banking werden für ÖsterreicherInnen immer vertrauter und sind bereits für viele Bankkunden Teil des täglichen Lebens geworden. So wird Online-Banking, laut aktueller GfK Umfrage, von 53 % der erwachsenen InternetnutzerInnen in Österreich zumindest einmal pro Woche genutzt, jeder Vierte gibt an, auch MobileBanking zumindest einmal wöchentlich zu nutzen.

Auch die wahrgenommene Sicherheit bei der Durchführung von Bankgeschäften online entwickelt sich positiv: Mehr als jeder Zweite ist der Meinung, dass die Durchführung von Bankgeschäften im Internet in den letzten Jahren eher oder sogar viel sicherer geworden ist. Nutzung von Mobile-Banking wird noch etwas kritischer beurteilt: Nur etwa jeder Dritte ist der Meinung, dass sich die Sicherheit bei der Durchführung von Bankgeschäften am Handy oder Tablet in den letzten Jahren deutlich oder zumindest eher verbessert hat. „14 % der befragten Mobile-Banking-Nutzer haben innerhalb der letzten 12 Monate begonnen, diese Methode zu nutzen. 7 % nutzen es seit den letzten 6 Monaten, was auf die vorschreitende Akzeptanz und weiteres Potential bei dieser Bezahl- und Abwicklungsmethode hindeuten lässt“ – kommentiert Yuliya Fischer von der Finanzmarktforschung der GfK Austria.

Mobile-Banking und Sicherheit

„Vom Mobile-Banking wird vor allem erwartet, dass es unkompliziert in der Anwendung, sicher und kostenlos ist“ – führt Frau Fischer weiter fort. Gefragt nach den genutzten Sicherheitsmaßnahmen nennen zwei Drittel der Mobile-Banking-Nutzer die regelmäßige Überprüfung des Kontostandes und Nutzung von sicheren Passwörtern und PIN-Codes als meistgenutzte Maßnahmen. Diese beiden Maßnahmen bewerten die meisten Mobile-Banking-Nutzer als absolut unverzichtbar. 70 % der Befragten würden auch auf die Nutzung von mTANs nicht verzichten. Die große Mehrheit der Mobile-Banking-Nutzer ist überzeugt, dass die Aufbewahrung von PIN-Codes außerhalb des Smartphones oder Tablets, die Nutzung von offiziellen Banking-Apps und sicheren Passwörtern sowie die mTAN-Nutzung die höchste Sicherheit bei der Durchführung der Banking-Transaktionen am Handy oder Tablet bieten.

Zahlen mit der Karte und kontaktlos Weitere Abwicklungsmethoden, deren Nutzung sich im Vergleich zu den Vorjahren deutlich intensiviert hat, sind auch die Nutzung von Bankomat- und Kreditkarte sowie das kontaktlose Zahlen mittels NFC-Funktion der Bankomatkarte oder am Smartphone. Zwei Drittel der Befragten geben an, die Bankomatkarte mindestens einmal pro Woche für die Bezahlung zu verwenden (2015: 58 %), die Kreditkarte wird dafür von 22 % der ÖsterreicherInnen (2015: 16 %) zumindest einmal wöchentlich genutzt. Im Vergleich zum Vorjahr scheint aber vor allen das Zahlen mittels kontaktloser Funktion der Bankomatkarte oder des Smartphones deutlich zugenommen haben: 14% der Befragten nutzen es ebenfalls zumindest einmal pro Woche, wobei es 2015 nur 6% genutzt haben.

Die Ergebnisse der Studie legen nahe, dass die Nutzung der „neuen“ Bezahl- und Banktransaktionsmethoden in Österreich bereits angekommen ist und sich gut etabliert hat. Auch die wahrgenommenen Barrieren für die Nutzung dieser Methoden werden immer niedriger. „Die richtige Kommunikation – vor allem was die Sicherheit dieser Bezahlmethoden betrifft – könnte dazu beitragen, die Akzeptanz dieser Methoden weiterhin zu steigern, um noch vorhandenes Potenzial auszuschöpfen, sowie das Vertrauen der Kunden in diese Bezahl- und Transaktionsmethoden weiter zu steigern“ schließt Frau Fischer ab.

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09.07.2017

Keine Fake News bei Bericht über Schweinefleisch in Salzburger Kindergärten

Servus TV Nachrichten: Keine Fake News bei Bericht über Schweinefleisch in Salzburger Kindergärten Servus TV Nachrichten: Keine Fake News bei Bericht über Schweinefleisch in Salzburger Kindergärten

Die Salzburger Vizebürgermeisterin Anja Hagenauer (SPÖ) hat den SERVUS Nachrichten in einer Aussendung der Stadt Salzburg am Freitagnachmittag unterstellt, eine “falsche Story” über ein Schweinefleischverbot in Salzburger Kindergärten angekündigt zu haben. Dies nimmt ServusTV mit Verwunderung zur Kenntnis, weil:

Frau Hagenauer trotz mehrfacher Versuche seit Wochen zu keiner Stellungnahme bereit war – weder vor der Kamera, noch schriftlich. Es gibt lediglich telefonische Auskünfte ihres Pressesprechers.

Frau Hagenauer von einer “falschen Story” spricht, ohne den Beitrag der SERVUS Nachrichten gesehen zu haben, welcher heute erst um 19.20 Uhr ausgestrahlt wird.

ServusTV hält außerdem dazu fest:

Die Nachrichten-Redaktion von ServusTV hat mehrere Wochen lang für diesen Bericht recherchiert. Die Vizebürgermeisterin hat den Servus Nachrichten, trotz mehrfacher Anfrage, ein Interview zu dem Thema verweigert.

An städtischen Kindergärten in Salzburg wird seit 5 Jahren kein Schweinfleisch mehr bei Mittagessen und Jause angeboten.

Ob dies durch einen „Erlass“ geschehen ist, oder nicht, entzieht sich der Kenntnis der SERVUS Nachrichten. Diese Vermutung wird in einem Interview lediglich von der Stadt-ÖVP in den Raum gestellt.

Sämtliche von den SERVUS Nachrichten befragten Eltern zeigten sich überrascht über den Umstand, dass es kein Schweinefleisch gibt und lehnten dies mehrheitlich ab.

Diesen subjektiven Eindruck haben die SERVUS Nachrichten zusätzlich durch eine eigens in Auftrag gegebene Umfrage durch das Institut MindTake Research abfragen lassen, mit einem mehr als eindeutigen Ergebnis.

Woher Vizebürgermeisterin Hagenauer Kenntnis hat, dass Kinder Geflügelfleisch generell bevorzugen, ist uns nicht bekannt.

Dem auch ins Treffen geführten Argument, dass Geflügelfleisch gesünder sei, widerspricht niemand geringerer als die leitende Diätologin Maria Anna Benedikt von der Uni-Klinik Salzburg. Sie sagt, Schweinefleisch habe einen hohen Vitamin B Komplex und hochwertiges Eiweiß.

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28.12.2016

In Österreich heuer weniger Verkehrstote als im Vorjahr – aber immer noch 423 Todesopfer

In Österreich heuer weniger Verkehrstote als im Vorjahr – aber immer noch 423 Todesopfer In Österreich heuer weniger Verkehrstote als im Vorjahr – aber immer noch 423 Todesopfer

Nach dem Anstieg im Vorjahr, ist heuer die Zahl der Verkehrstoten in Österreich wieder gesunken. Die Zahl der Todesopfer ist aber nach wie vor hoch: 423 Menschen kamen seit Jahresbeginn im Straßenverkehr ums Leben, berichtet der VCÖ. Am Ende des Vorjahres waren 475 Todesopfer zu beklagen. Im Jahr 2014 war die Zahl der Verkehrstoten mit 430 am niedrigsten seit Bestehen der Unfallstatistik.

In sechs Bundesländern ging die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle zurück, vor allem dort, wo es im Vorjahr einen starken Anstieg gab. Einzige Ausnahme ist die Steiermark, wo zum dritten Mal in Folge die Zahl der tödlichen Verunglückten gesunken ist, macht der VCÖ aufmerksam. In Oberösterreich, Vorarlberg und Wien nahm die Zahl der Verkehrstoten zu. Die meisten Verkehrstoten weist Niederösterreich auf, wo 112 Menschen tödlich verunglückten – zehn Mal so viele wie in Vorarlberg.

„Es gibt nur eine akzeptable Anzahl tödlicher Verkehrsunfälle und die heißt null. Diesem Ziel gilt es durch weitere Maßnahmen so nahe wie möglich zu kommen. Denn hinter den Zahlen verbirgt sich das Leid vieler Familien, die Angehörige durch einen Verkehrsunfall verloren haben“, spricht sich VCÖ-Sprecher Christian Gratzer für weitere Verkehrssicherheitsmaßnahmen aus. Der VCÖ weist auf die Schweiz hin, wo die Zahl der Verkehrstoten deutlich niedriger ist. Im Vorjahr kamen in der Schweiz 253 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben. Im 1. Halbjahr 2016 waren in der Schweiz 85 Verkehrstote zu beklagen, in Österreich war die Opferzahl mit 190 mehr als doppelt so hoch.

Ein Grund für die höhere Verkehrssicherheit in der Schweiz ist das dichte öffentliche Verkehrsnetz mit häufigen Verbindungen. Das Unfallrisiko mit dem Pkw ist etwa 50 Mal so hoch wie mit der Bahn. „Je mehr Menschen die Möglichkeit haben, ihre Alltagswege mit dem Öffentlichen Verkehr zurückzulegen, umso besser für die Verkehrssicherheit“, so VCÖ-Sprecher Gratzer. Vor allem in den Ballungsräumen und in den Regionen ist das Angebot deutlich zu verbessern. Da für Gemeinden die Finanzierung von öffentlichen Verkehrsangeboten oft schwierig ist, spricht sich der VCÖ dafür aus, dass Gemeinden einen Teil der Einnahmen aus den Verkehrsstrafen für solche Projekte bekommen.

Wesentlich sind zudem im Ortsgebiet Maßnahmen für mehr Sicherheit für die Schwächsten im Verkehr. „Bei den Fußgängerinnen und Fußgängern sind ältere Menschen die größte Opfergruppe. Das Verkehrssystem nimmt auf ältere Menschen zu wenig Rücksicht. Wir brauchen eine seniorengerechte Verkehrsplanung im Ortsgebiet“, betont VCÖ-Sprecher Gratzer. Konkret bedeutet das mehr Verkehrsberuhigung, übersichtliche Straßenübergänge und breite Gehwege sowie bei Fußgängerampeln längere Grünphasen und kürzere Rotphasen.

Zudem braucht es in Österreich verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptursachen der tödlichen Unfälle zu hohes Tempo sowie Ablenkung und Unachtsamkeit.

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12.06.2017

smart WOHNEN am Riedpark in Lauchringen

Die drei Häuser von „smart WOHNEN“ sind stimmig ins neue Quartier Riedpark integriert. Die drei Häuser von „smart WOHNEN“ sind stimmig ins neue Quartier Riedpark integriert.

i+R errichtet 26 neue Wohnungen bis Frühjahr 2018 – Tag der offenen Tür am 24. Juni

Im September 2016 war in Lauchringen Baubeginn für „smart WOHNEN am Riedpark“. Architekt Marco Banholzer und i+R Dietrich Wohnbau errichten bis zum Frühjahr 2018 in drei Gebäuden 26 neue Wohnungen. Interessierte können sich am 24. Juni beim „Tag der offenen Tür“ ein Bild vom Baufortschritt machen.

Das Entwicklungsgebiet Riedpark in der Hochrhein-Gemeinde Lauchringen soll das neue Bindeglied zwischen Ober- und Unterlauchringen werden. Auf der sechs Hektar großen Fläche entsteht – auf Basis eines städtebaulichen Wettbewerbs – ein ganzes Quartier. Eines der ersten Projekte ist „smart WOHNEN am Riedpark“: Der ortsansässige Architekt Marco Banholzer realisiert gemeinsam mit dem Generalunternehmer i+R Dietrich Wohnbau 26 Wohnungen in drei Gebäuden auf dem rund 2.500 Quadratmeter großen Grundstück. „Es ist ein persönliches Anliegen, auf dieser zentralen Fläche meiner Heimatgemeinde einen innovativen Entwicklungsbeitrag zu leisten“, so Banholzer.

26 Wohnungen mit Garten, Balkon oder Terrasse

Im gemeinsamen Untergeschoss befinden sich 33 Kfz-Abstellplätze, die Kellerabteile und Haustechnik. Die dreigeschossigen Gebäude A und B verfügen über zwölf je hundert Quadratmeter große 3½-Zimmer-Wohnungen. Das Gebäude C hat fünf Geschosse mit 14 sechzig bis 150 Quadratmeter großen 2½- bis 4½-Zimmer-Wohnungen. Zu den Erdgeschoss-Wohnungen gehören Gartenanteile, die anderen haben Balkone oder Terrassen. Alle Einheiten sind über die Liftanlagen barrierefrei zugänglich.

Die Ausstattung orientiert sich an bewährten i+R-Standards mit kontrollierter Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung sowie dreifach isolierverglasten Holz-Aluminium-Fenstern von i+R Fensterbau. „Smart“ macht die Wohnungen die durchdachte Planung durch Architekt, Bauunternehmen und Fachplaner. „Wir haben die Grundrisse mehrmals angepasst, bis wir zufrieden waren. Das hat den Baubeginn zwar verzögert, dafür wird die Ausführung zügig verlaufen“, versichert i+R Projektleiter Zoltán Marton.

Attraktive zentrale Lage

Von der 7.500-Einwohner-Gemeinde Lauchringen aus sind Basel, Freiburg und Zürich in jeweils einer Autostunde erreichbar. Günstig liegt auch das Quartier selbst: Ein Nahversorger ist fußläufig erreichbar, ebenso der 350 Meter entfernte Bahnhof. Für den Weg in die Ortsmitte müssen künftige Bewohner lediglich 800 Meter zurücklegen.

Im Juni werden die Rohbauten fertig gestellt sein. In den beiden kleineren Gebäuden ist der Innenausbau im Gange. 18 der 26 Wohnungen sind bereits verkauft. Im Frühjahr 2018 sollen die Wohnungen bezugsfertig sein. Am 24. Juni findet ein „Tag der offenen Tür“ statt, bei dem sich Interessierte in stündlichen Führungen einen Eindruck vom Baufortschritt verschaffen können.

Info:

www.dietrich-wohnbau.de

www.dietrich-wohnbau.de/de/smart-wohnen-am-riedpark

Factbox:

smart WOHNEN im Riedpark

• Grundstücksfläche: 2.503 m²

• Projektentwicklung: Banholzer Projektentwicklungen GmbH, Lauchringen

• Generalunternehmer: i+R Dietrich Wohnbau GmbH, Lindau

• Bauträger: Beide Gesellschaften je zur Hälfte

• 26 moderne Wohnungen, 2½ Zimmer, 3½Zimmer und 4½ Zimmer, 53 bis 153 m2, drei Baukörper mit drei bzw. fünf Obergeschossen inklusive Erdgeschoss

• Tiefgarage mit 33 Stellplätzen

• Beratung und Verkauf: Banholzer Projektentwicklungen GmbH, Lauchringen

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Dietrich Wohnbau GmbH, Tamara Bierer, Telefon 0049/152/08000125, Mail t.bierer@ir-gruppe.com

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Dietrich Wohnbau/Banholzer Projektentwicklungen GmbH
11.07.2017

Kaplan Bonetti Sozialwerke feierten 60-jähriges Jubiläum

Das leitende Team der Kaplan Bonetti Sozialwerke feierte am 9. Juli 2017 das 60-jährige Bestehen des Unternehmens: Bohuslav Bereta (Leiter Wohnhaus), Michael Hämmerle (Leiter Beratungsstelle), Cornelia Matt (Geschäftsführerin), Helmut Johler (Leiter Arbeitsprojekte), Dekan Erich Baldauf (Obmann Verein der Freunde Kaplan Bonetti). Das leitende Team der Kaplan Bonetti Sozialwerke feierte am 9. Juli 2017 das 60-jährige Bestehen des Unternehmens: Bohuslav Bereta (Leiter Wohnhaus), Michael Hämmerle (Leiter Beratungsstelle), Cornelia Matt (Geschäftsführerin), Helmut Johler (Leiter Arbeitsprojekte), Dekan Erich Baldauf (Obmann Verein der Freunde Kaplan Bonetti).

„Menschen stärken und aus der Krise in ein stabiles Leben begleiten“

Die Kaplan Bonetti Sozialwerke blickten am Sonntag nicht nur auf bewegte sechzig Jahre zurück. Der runde Geburtstag war vor allem Anlass, auf die gesellschaftliche Verantwortung gegenüber armutsgefährdeten Menschen hinzuweisen. Mehr als 350 Gäste folgten der Einladung zum Sommerfest: mit einer Messe in Gedenken an den 10. Todestag von Emil Bonetti, dessen Leibspeise – Kässpätzle – und einem bunten Programm für Mitarbeiter, Bewohner und Besucher.

„Eine Gesellschaft zeichnet sich dadurch aus, wie sie Menschen in Krisen begleitet und ihnen einen Neustart und ein würdiges Dasein ermöglicht“, sagte Pfarrer Erich Baldauf, Obmann des Vereins der Freunde Kaplan Bonetti, bei der 60-Jahrfeier der Kaplan Bonetti Sozialwerke am Sonntag.

Im Juli 1957 hatte der Kaplan das Haus der jungen Arbeiter übernommen. Fünfzig Jahre lang, bis zu seinem Tod am 9. Juli 2007, leitete Bonetti dieses in seiner unnachahmlichen Weise. Diesen Tag nahmen die Sozialwerke zum Anlass, die jahrzehntelange Entwicklung zum heutigen, modernen Sozialen Unternehmen mit einem öffentlichen Sommerfest zu feiern. Zum Festauftakt hielt Generalvikar Monsignore Rudolf Bischof eine Gedenkmesse für den Gründer Emil Bonetti.

Keine Randgruppe, sondern Teil der Gesellschaft

Ein Bild vom Leben bei den Kaplan Bonetti Sozialwerken konnten sich die Besucher in einer Ausstellung machen: Mit Einwegkameras hatten Bewohner und Beschäftigte Fotos von Szenen aus ihrem Alltag gemacht. „Die Menschen stehen mitten im Leben und sind Teil unserer Gesellschaft, keine Randgruppe. Sie haben dieselben Bedürfnisse wie wir alle“, erklärte Geschäftsführerin Cornelia Matt.

Diese Sichtweise bringen die Kaplan Bonetti Sozialwerke auch in ihren neuen Imagebroschüren unter dem Motto „Jeder Mensch …“ zum Ausdruck. Kernaussagen sind beispielsweise „Jeder Mensch braucht ein menschenwürdiges Dach über dem Kopf“ oder „… eine Hand, die ihn unterstützt“.

Langfristige Begleitung als Ziel

Daran knüpft auch das Ziel, langzeitarbeitslose Menschen in den ersten Arbeitsmarkt zu integrieren und auf ihrem Weg in ein normales Leben zu begleiten. Dafür möchte Matt Ehrenamtliche gewinnen: „Die Betroffenen sind oft einsam, ihre Hemmschwelle auf andere zuzugehen ist hoch. Wir wollen motivierte Freiwillige ansprechen, die sie bei alltäglichen Aktivitäten begleiten.“

Leistbarer Wohnraum dringend nötig

Um Notleidenden eine echte Chance zu geben, braucht es mehr leistbaren Wohnraum, so Michael Hämmerle, Leiter der Kaplan Bonetti Beratungsstelle. Hohe Mieten sind mit den stagnierenden Löhnen kaum zu vereinbaren. Die gekürzte Mindestsicherung verschärft die Lage zusätzlich. „Die Wohnbauoffensive des Landes ist ein positives Signal und muss rasch umgesetzt werden“, so Hämmerle, „denn ein Dach über dem Kopf ist die Basis für eine sichere Zukunft.“

Dauerarbeitsplätze sehen die Sozialwerke als Lösung für Menschen, die aufgrund ihres Alters oder Krankheit am ersten Arbeitsmarkt nicht vermittelbar sind. „Ein sinnstiftender Alltag erleichtert den Betroffenen einen Neustart“, ist Cornelia Matt überzeugt.

Information: www.kaplanbonetti.at

Factbox Kaplan Bonetti Sozialwerke:

Auszug Jahresbericht 2016

Wohnprojekte

287 Bewohner, davon 85% Männer, 15% Frauen

Staatsangehörigkeit:

60% Österreich

17% EU-Länder

23% Nicht-EU-Länder

Altersstruktur:

26% 35-44 Jahre

22% 25-34 Jahre

jeweils 16% 45-54 sowie 55-64 Jahre

4% 18-24 Jahre

6% über 65 Jahre

Notübernachtungen: 109 Personen

Insgesamt 36.000 Nächtigungen im Kaplan Bonetti Haus

Beratungsstelle

Beratungsstunden 10.086,50 Stunden

Betreute Haushalte 1.259 (+ 17% gegenüber 2015)

Staatsangehörigkeit:

49,7% Österreich

13,2% EU-Länder

37,1% Nicht-EU-Länder

Delogierungsprävention: 55 abgeschlossene Fälle

Arbeitsprojekte

Beschäftigte: 347, davon 64% Männer, 36% Frauen

Spenden

rund 42.000 Euro

Rückfragehinweis für Journalisten:

Kaplan Bonetti gemeinnützige GmbH, Mag. Cornelia Matt, Telefon 05572/23061-79, Mail cornelia.matt@kaplanbonetti.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Kaplan Bonetti Sozialwerke/Cornelia Hefel
11.12.2016

Alkoholisierte Fußgänger: Nicht nur Alkohol am Steuer ist im Straßenverkehr gefährlich!

Im Dezember passieren die meisten Verkehrsunfälle mit alkoholisierten Fußgängern in Österreich. Im Dezember passieren die meisten Verkehrsunfälle mit alkoholisierten Fußgängern in Österreich.

Adventszeit ist Christkindlmarktzeit. Doch auch wer zu Fuß nach Hause läuft, sollte nicht zu tief in das Punschhäferl schauen, denn Alkohol ist im Straßenverkehr nicht nur am Steuer gefährlich: Im Dezember passieren die meisten Verkehrsunfälle mit alkoholisierten Fußgängern in Österreich.

Beinahe jeder Österreicher besucht vor Weihnachten zumindest einmal einen Weihnachtsmarkt und konsumiert dabei auch Heißgetränke. Gerade der Punsch oder der Glühwein gilt hier als Lieblingsgetränk der Österreicher. Gefährlich wird es zumeist am Heimweg, denn nicht nur Alkohol am Steuer ist im Straßenverkehr gefährlich: „Auch alkoholisierte Fußgänger können ihr eigenes Leben und das anderer Verkehrsteilnehmer gefährden. Wer zu viel getrunken hat, kann sich schlechter orientieren, wird risikobereiter und unvorsichtiger. So kann es vorkommen, dass betrunkene Fußgänger im falschen Moment auf die Straße treten oder sich an einer gefährlichen Stelle z. B. im Dunkeln hinter einer Kurve aufhalten. Der Anteil an Personen, die alkoholisiert Verkehrsunfälle verursachen, liegt im Dezember bei Fußgängern bei 6,6 Prozent (Durchschnittswert 2012 – 2015)“, erläutert Dr. Armin Kaltenegger, Leiter des Bereiches Recht & Normen im KFV. „Feste Promillegrenzen gibt es für Fußgänger nicht, aber in Einzelfällen kann die Polizei die Fahreignung anzweifeln und den Führerschein entziehen.“

Selbstüberschätzung und erhöhte Risikobereitschaft

Schon in geringen Mengen verändert Alkohol das Reaktions- und Wahrnehmungsvermögen. Die Risikobereitschaft steigt. Mit jedem Zehntel Promille steigt das Unfallrisiko deutlich – bei 0,5 Promille ist die Unfallgefahr bereits doppelt so hoch wie im nüchternen Zustand. Bei 0,8 Promille Alkohol im Blut steigt sie auf das Fünffache und bei 1,2 Promille ist die Gefahr eines Unfalles bereits 12 Mal höher als bei Straßenverkehrsteilnehmern.

Im Jahr 2015 ereigneten sich österreichweit 2.226 Alkoholunfälle mit 2.834 Verletzten und 27 Todesopfern. Insgesamt ereigneten sich in den letzten sechs Jahren (2010 – 2015) in Österreich 13.946 Alkoholunfälle. Das bedeutet, dass sechs Prozent aller Unfälle durch alkoholisierte Lenker oder Fußgänger verursacht wurden.

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08.06.2017

die3 für German Design Award nominiert

Geschäftsführung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dornbirner Agentur die3 für Kommunikation und Werbung sind stolz auf die Nominierung zum German Design Award. Geschäftsführung und alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Dornbirner Agentur die3 für Kommunikation und Werbung sind stolz auf die Nominierung zum German Design Award.

Kampagnen für Bosch Sensortec und Tridonic als herausragende Leistungen gewürdigt

Der deutsche Rat für Formgebung hat zwei Projekte der Vorarlberger Branding- und Kommunikationsagentur die3 für den German Design Award 2018 nominiert: die crossmediale Kampagne für den Vital Sensor Hub von Bosch Sensortec und eine Printkampagne für das Produkt net4more von Tridonic.

„Die Besonderheit des German Design Awards ist, dass man sich als Agentur nicht dafür bewerben kann, sondern vom Rat für Formgebung für die Teilnahme vorgeschlagen wird. Dass wir gleich mit zwei Projekten in der Kategorie Excellent Communications Design nominiert sind, freut uns umso mehr“, sagt die3-Kreativdirektor Mario Lorenz.

Die ausgewählten Arbeiten wurden erst kürzlich im Jahrbuch „Jahr der Werbung 2017“ des Econ-Verlags veröffentlicht. Nun haben sie die Chance, den German Design Award und damit eine der angesehensten Branchenauszeichnungen zu gewinnen. Den Preis vergibt der Rat für Formgebung in Zusammenarbeit mit einer internationalen, hochkarätig besetzten Jury seit 60 Jahren. Aufgrund des strengen Auswahlverfahrens gilt bereits die Nominierung als besondere Auszeichnung. Die Preisverleihung wird im Februar 2018 stattfinden.

Exzellente Gestaltungskompetenz

Mit der Printkampagne für das Produkt „net4more“ von Tridonic (Zumtobel Group) ist es die3 gelungen, den Nutzen einer technischen Innovation einfach und prägnant darzustellen. Das Keyvisual der Kampagne ist das bekannte Fadenspiel, es steht für die flexible Vernetzbarkeit der Leuchtenkomponenten.

Für die Bosch Sensortec GmbH realisierte die3 eine crossmediale Kampagne zur Einführung einer neuen Generation von Sensoren. Die Inhalte wurden für Social Media, die Unternehmenswebsite und speziell für die Produktvorstellung auf dem Mobile World Congress 2016 in Barcelona aufbereitet. Herzstück der Kampagne ist ein Video, das die verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten des Sensors inszeniert.

Information: www.die3.eu

Fact-Box: die3 Agentur für Werbung und Kommunikation

• Gründung 1989

• MitarbeiterInnen: 16

• Schwerpunkte: Strategie, Branding, Crossmediale Kommunikation

• Limbic® Licensed Partner

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

die3 Agentur für Werbung und Kommunikation GmbH, Mario Lorenz, Telefon +43/5572/23116-78, Mail m.lorenz@die3.eu

Pzwei. Pressearbeit, Alexandra Dittrich, Telefon +43/664/3939353, Mail alexandra.dittrich@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: die3
16.07.2017

Jeder dritte Österreicher fliegt nie - jeder sechste fliegt mehrmals im Jahr

Jeder dritte Österreicher fliegt nie - jeder sechste fliegt mehrmals im Jahr Jeder dritte Österreicher fliegt nie - jeder sechste fliegt mehrmals im Jahr

"Das Flugzeug ist ein Verkehrsmittel, das von einigen wenigen sehr viel genutzt wird und von sehr vielen selten bis gar nicht", fasst VCÖ-Experte Markus Gansterer das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Instituts INTEGRAL zusammen. Ein Drittel der österreichischen Bevölkerung im Alter von 16 bis 69 Jahre fliegt nie. Jeder sechste sagte, mehrmals im Jahr mit dem Flugzeug unterwegs zu sein, die Hälfte sagte, nur einmal im Jahr oder seltener zu fliegen.

Auch ist der Anteil der Kurzstreckenflüge deutlich höher als vielfach angenommen wird. So flog im Vorjahr jeder siebte Passagier des Flughafens Wien Schwechat kürzer als 600 Kilometer und sogar vier von zehn kürzer als 800 Kilometer, informiert der VCÖ. "Um die Klimaziele erreichen zu können, ist es wichtig, dass Kurzstreckenflüge verstärkt auf die Bahn verlagert werden. Damit das gelingt, braucht es nicht nur in Österreich, sondern EU-weit häufigere und schnelle grenzüberschreitende Bahnverbindungen", betont VCÖ-Experte Gansterer.

Der VCÖ hat einige Verbindungen, wo schon heute die Bahn eine Alternative zum Flugzeug ist, bezüglich der Reisezeit und der Klimabilanz miteinander verglichen. Auf der Strecke Wien - München bzw. München - Wien waren im Vorjahr rund 486.000 Personen mit dem Flugzeug unterwegs. Pro Person werden beim Flug rund 130 Kilogramm CO2 ausgestoßen, das ist 13 Mal so viel wie mit der Bahn. Nicht berücksichtig ist dabei, dass die Klimaschädlichkeit der Treibhausgase, das in der Atmosphäre ausgestoßen wird, um das rund 2,7-Fache höher ist als wenn die Treibhausgase bodennahe emittiert werden.

Beim Fliegen wird die Reisezeit meist unterschätzt, beim Bahnfahren überschätzt. Beim Flug sind auch die Zeit von Check-In und Boarding zu berücksichtigen sowie die Tatsache, dass Flughäfen außerhalb der Stadt liegen, Bahnhöfe hingegen zentraler in der Stadt. Bei Wien - München beträgt die gesamte Reisezeit mit dem Flugzeug im Schnitt rund dreieinhalb Stunden und ist damit nur unwesentlich kürzer als die Bahnfahrt mit knapp mehr als vier Stunden.

"Die Bahn ist als Alternative zu Kurzstreckenflügen zu forcieren. Hier ist auch die EU gefordert den Ausbau grenzüberschreitender Bahnverbindungen stärker voranzutreiben und zu unterstützen. Jede EU-Hauptstadt und jede größere Stadt in der EU soll sehr gut mit der Bahn erreichbar sein", gibt VCÖ-Experte Gansterer als Ziel vor. Auch die Ausweitung des Nachtreisezug-Angebots ist nötig, um den Fernverkehr auf Klimakurs zu bringen. Von Wien weg gibt es unter anderem Nachtreisezüge nach Bregenz, Berlin, Florenz, Hamburg, Köln, Krakau, Mailand, Rom, Venedig, Warschau und Zürich.

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05.05.2017

i+R legt Zentrumsentwicklungs-Projekt in Weiler zurück

Auf dieser Liegenschaft im Zentrum von Weiler waren rund 30 Wohnungen und Gewerbeflächen geplant. Der Bauträger i+R Wohnbau zieht sich nun aus dem Projekt zurück. Auf dieser Liegenschaft im Zentrum von Weiler waren rund 30 Wohnungen und Gewerbeflächen geplant. Der Bauträger i+R Wohnbau zieht sich nun aus dem Projekt zurück.

Ausstieg der Raiffeisen und Unstimmigkeit mit der Gemeinde verhindern Weiterentwicklung

Seit 2011 arbeiteten der Lauteracher Projektentwickler i+R Wohnbau, die Gemeinde Weiler, die Raiffeisenbank Vorderland und der Lebensmittelmarkt Mangold an der Entwicklung des Zentrums in Weiler. Nach dem Rückzug der Raiffeisenbank im vergangenen Dezember und Differenzen mit der Gemeinde in Bezug auf die Nutzungen des Quartiers zieht sich nun auch die i+R aus dem Projekt zurück.

Rund 30 Wohnungen sowie Gewerbeflächen sollten das Zentrum der Gemeinde Weiler beleben. Der Siegerentwurf aus dem Architekturwettbewerb im Jahr 2014 sah drei Gebäude auf den Liegenschaften von Raiffeisenbank, Gemeinde und Lebensmittelhändler Mangold vor. Die Nutzungen waren fixiert. Die Gebäude an der Walgaustraße sollten gewerbliche Nutzungen in den Erdgeschossen sowie Eigentums- und Mietwohnungen in den Obergeschossen; das Gebäude in zweiter Linie zur Hauptstraße sollte hochwertige Eigentumswohnungen beherbergen.

„Die Entwicklung des Immobilienprojektes war im Herbst vergangenen Jahres soweit abgestimmt, dass im nächsten Schritt die Planungen für eine Baueinreichung begonnen hätten, als sich völlig unerwartet die Raiffeisenbank Vorderland aus dem Projekt zurückzog“, schildert Alexander Stuchly, Geschäftsführer des Bauträgers i+R Wohnbau, der für die Entwicklung und Realisierung des Projekts verantwortlich war.

Die Lösungsansätze für die neue Konstellation gestalteten sich schwierig: Die verbliebenen Partner waren mit einer plötzlich drastisch gestiegenen Ablösesumme für das Raiffeisengrundstück konfrontiert. Für einen privaten Bauträger wäre kein wirtschaftlich rentables Wohnprojekt zu realisieren gewesen. „Aber auch unseren Vorschlag, einen gemeinnützigen Bauträger mit ins Boot zu nehmen und so zusätzlichen leistbaren Wohnraum in der Gemeinde zu bieten, hat der Gemeindevorstand kurzerhand abgelehnt“, erläutert Stuchly. Da auf dieser Basis keine weitere Projektentwicklung möglich sei, habe die Geschäftsführung die Entscheidung getroffen, sich als Bauträger aus dem Projekt zurückzuziehen.

www.ir-wohnbau.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Copyright: i+R Wohnbau, Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über das Zentrumsprojekt Weiler. Angabe des Bildnachweises ist Voraussetzung.
05.04.2017

So gefährlich leben Österreichs Heimwerker

So gefährlich leben Österreichs Heimwerker So gefährlich leben Österreichs Heimwerker

Die Österreicher sind Naturtalente beim Heimwerken – zumindest wenn man ihrer persönlichen Einschätzung glaubt. Jeder zweite Österreicher sieht sich selbst einer aktuellen KFV-Erhebung zufolge als Heimwerk-Naturtalent. Dennoch geben zwei von drei Befragten an, sich bereits einmal im Zuge von Heimwerk-Arbeiten verletzt zu haben. Knapp neun Prozent davon mussten demnach ambulant, etwas mehr als ein Prozent sogar stationär im Krankenhaus behandelt werden. „Der überwiegende Teil der Heimwerkerunfälle ist auf Unachtsamkeit, Fehleinschätzung oder Überforderung zurückzuführen“, so KFV-Experte DI Christian Kräutler. „Wer merkt, dass er müde oder unaufmerksam wird, sollte unbedingt auf seinen Körper hören und eine Pause machen.“

Finger und Hände besonders gefährdet

Ein falscher Schlag mit dem Hammer oder ein falscher Handgriff und schon ist es passiert: Finger und Hände sind beim Heimwerken besonders gefährdet. 52 Prozent der Österreicher gaben in einer Befragung des KFV an, sich bereits einmal mit dem Hammer auf den Daumen geschlagen zu haben. Und auch die KFV-Unfalldaten zeigen: Die Hälfte aller Verletzungen, die im Vorjahr beim Heimwerken entstanden sind, betrafen Finger oder Hände. Die häufigsten Verletzungsarten sind offene Wunden, Knochenbrüche, Sehnen- und Muskelverletzungen sowie Prellungen. Aber auch Amputationen sind immer wieder notwendig.

Von der Leiter bis zur Motorsäge

Motorsägen, Bohrer und Schlägel sorgen nicht nur in Horrorfilmen für den Extra-Gruseleffekt, sondern können schnell auch einfache Heimwerker-Tätigkeiten in ein kleines Massaker verwandeln. Der häufigste Unfallauslöser ist aber ein ganz anderes Arbeitsmittel: die Leiter. „Nach wie vor passieren viel zu viele Leiterstürze – und das, obwohl diese so leicht vermeidbar wären. Wir können hier nicht oft genug dazu mahnen, vor Beginn der Arbeiten die Standfestigkeit der Leiter zu kontrollieren und die Leiter nur mit festem Schuhwerk zu verwenden“, empfiehlt Kräutler.

Sind Männer die besseren Heimwerker?

Sowohl Männer als auch Frauen sind sich einig: Männer sind die besseren Heimwerker. Neun von zehn Befragten vertreten diese Ansicht. Begründet wird dies vor allem mit der größeren Kraft von Männern (22,5%). Aber auch höheres Interesse, bessere technische Fähigkeiten und die Annahme, dass sich Männer eher bereits als Kinder mit dem Thema Heimwerken beschäftigen, wurden als Begründung für die höhere Einschätzung der handwerklichen Geschicklichkeit von Männern genannt. Aber auch für alle männlichen Heimwerker-Talente gilt: Geschicklichkeit allein schützt nicht vor Unfällen. Eigenverantwortung und Risikobewusstsein müssen immer an erster Stelle stehen – hier besteht durchaus noch Handlungsbedarf: Nur zwei Drittel der Befragten geben an, bewusst auf Sicherheit beim Heimwerken zu achten. Jeder Zwanzigste gibt sogar zu, sich überhaupt keine Gedanken um die Sicherheit zu machen.

Mit sich zufrieden sind die österreichischen Heimwerker im Übrigen nicht immer: Knapp 90 Prozent der Heimwerker hatten schon einmal den Eindruck, dass nach der Fertigstellung nicht alles so geworden ist, wie geplant. Vier von zehn Heimwerker entschieden sich dann auch dazu, nichts mehr zu ändern – ganz nach dem Motto „egal – ich lass‘ das jetzt so“.

KFV-Sicherheitstipps fürs Heimwerken:

• Hobbyhandwerker sollten sich an Handwerks-Profis orientieren und sich von Profis beraten lassen.

• Sich nicht überfordern – bei anstrengenden Arbeiten öfter Pausen machen.

• Unbequeme Arbeitspositionen vermeiden.

• Immer auf angemessenen Arbeitsschutz achten.

• Schutzbrille, Atemschutz, Gehörschutz, Schutzhandschuhe tragen.

• Bestehende Schutzeinrichtungen bei Geräten niemals abmontieren.

• Nie unter Zeitdruck arbeiten.

• Auf qualitativ hochwertiges Werkzeug achten.

• Ringe und anderen Schmuck ablegen, lange Haare zusammenbinden.

• Keine weite Kleidung tragen.

Das Rote Kreuz empfiehlt folgende Erste-Hilfe-Maßnahmen bei den oben angeführten häufigsten Verletzungen, die beim Heimwerken passieren:

Starke Blutungen:

Einen ausreichend starken, manuellen Druck auf die Blutung ausüben, damit diese zum Stillstand kommt. An Armen und Beinen kann der manuelle Druck durch einen Druckverband ersetzt werden. Führen Sie danach weitere Erste-Hilfe-Maßnahmen (Lagerung, Frischluftzufuhr, Wärme, Psychische Betreuung) durch.

Abgetrennte Körperteile:

Abgetrennt Körperteile sind prinzipiell wie jede andere Wunde zu behandeln. Nach der keimfreien Wundversorgung des abgetrennten Körperteils wird dieser in eine Rettungsdecke gewickelt oder in einen Plastiksack gegeben. Den abgetrennten Körperteil vor Hitze, Kälte und Nässe schützen und dem Rettungsdienst übergeben.

Schnittwunden:

Bedecken Sie die Wunde mit einer keimfreien Wundauflage und fixieren Sie diese mit einem Verband. Führen Sie Basismaßnahmen (Lagerung, Frischluftzufuhr, Wärme, Psychische Betreuung) durch.

Fremdkörper in Wunden:

Verwenden Sie keimfreie Wundauflagen und Mullbinden, um den Fremdkörper zu fixieren.

Fixieren Sie die Wundauflagen und Mullbinden.

Führen Sie Basismaßnahmen durch.

Lassen Sie die Wunde von einem Arzt untersuchen.

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