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Kultur/Tourismus

27.01.2012

DIE SEER Open Air 2012 - Wörtherseebühne

DIE SEER LIVE - das steht für Leben auf der Bühne, für den genauen Gegensatz zur „Konserve“. Die Musik der SEER lebt. Neun (!) Musiker agieren auf der Bühne. Neun Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. „Künstler“, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Eine stimmungsvoll „seerische“ Show, die einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar.

Die SEER sind eine der stärksten Livebands des Landes. Ihre Erfolge in den Hitparaden, ihre Präsenz in den Medien sind nur ein Gradmesser dafür, dass Text, Musik und musikalische Darbietung schon auf CD bewiesen haben, dass das ‚Seerische‘ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, die in Noten, Wörter und Arrangements gepackt und auf die Reise zu den Ohren der Zuhörer geschickt wurde. Mit Erfolg. Die SEER sind – gemessen am CD Verkauf – eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Ihre großen Hits - wie Wilds Wossa, Junischnee, Über'n Berg, Aufwind, 1 Tag, Oma - verkauften sich wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“!

Dies kam nicht von ungefähr, sondern hatte Zeit zu wachsen. Kein Retortenbaby, sondern über die Jahre zu dem geworden, was es ist. Das ist vor allem auch bei den Konzerten spürbar.

Ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden und diese kommen in Scharen. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch. Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jede Show so auf, wie wenn sie ein einzigartiges Ereignis wäre. "Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun", erklärt Jaklitsch. Verantwortung steht dafür, die Arbeit auf der Bühne nicht als typischen Konzertbetrieb zu sehen. "Konzertbetrieb - schon das Wort klingt so emotionslos", sagt er und trifft damit den Nagel auf den Kopf. "Unmittelbar nachdem die Musik uns in Richtung Publikum verlassen hat, ist sie im Grunde schon wieder Vergangenheit und daher ist jedes Konzert, jeder Bühnenauftritt für uns wieder etwas ganz Neues", so Jaklitsch. Dieser Einsatz zahlt sich aus und wer je ein Konzert der Seer gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. Freude am musikalischen Handwerk. Echte Live-Musik.

Das SEER OPEN AIR 2012 wird, wie auch 2011, der Treffpunkt und das Highlight der großen SEER Fangemeinde im unvergleichlichen Ambiente der Wörtherseebühne. Mit einer geballten Ladung der großen SEER Hits, von ‚Wilds Wossa’ bis ‚Bist du’s’ und natürlich den neuen Liedern der im Juni 2012 erscheinenden, neuen CD kommt die Kultband aus dem Salzkammergut auch 2012 nach Klagenfurt.

Konzertkritiken können nur zum Teil wiedergeben, was "SEER Live" bedeutet. Man muss es selbst sehen und hören, dann kommen "SPÜREN" und "FÜHLEN" von ganz allein. Hat man das erlebt, dann weiß man auch, was "SEERISCH" ist ...

In diesem Sinn: „Sche wars, wennst do warst!“

11. August 2012, 20 Uhr - Klagenfurt, Wörtherseebühne

Kartenvorverkauf: Ruefa Reisen 0463 / 564 000, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Reisebüro Springer, Ö-Ticket Verkaufsstellen, Ö-Ticket Hotline 01 / 96 0 96 sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto:
01.09.2011

Markus Schleinzers Debütfilm "Michael" macht den Zuseher zum machtlosen Mitwisser

Markus Schleinzers Debütfilm "Michael" macht den Zuseher zum machtlosen Mitwisser Markus Schleinzers Debütfilm "Michael" macht den Zuseher zum machtlosen Mitwisser

Der österreichische Regisseur Markus Schleinzer zeigt in seinem Debütfilm "Michael" die dunkle Seite eines Vorstadtlebens, wie sie auch in jedermanns Nachbarschaft stattfinden könnte.

Von dem Film wurde vorab nur bekanntgemacht, dass sich die Handlung um die "letzten fünf Monate des gemeinsamen Lebens" dreht. Die Normalität wird geradezu beängstigend, wenn man "hilflos" und trotzdem fasziniert den Alltag von Michael verfolgt. Er ist alleinstehend und arbeitet bei einer Versicherung. Wenn er abends mit den Einkäufen heimkommt, und gebratenen Leberkäse zubereitet scheint das noch normal und alltäglich. Wenn er dann aber die Rollläden herunterlässt, für zwei Personen den Tisch deckt und dann die schallgedämmte und verriegelte Kellertüre öffnet, dann sind es spätestens Michaels Worts "Na kumm", die er in den dunklen Keller richtet, die nicht überraschend schockieren und nichts alltägliches erahnen lassen.

Michael ist ein pädophiler Kindesentführer, der in seinem Keller den 10jährigen Wolfgang gefangen hält.

Regisseur Markus Schleinzer erzählt die Geschichte nüchtern und fast schon dokumentarisch. Genau das ist es, was den Film beängstigend macht und dennoch fasziniert.

Die Hintergründe, wie etwa die Dauer der Gefangenschaft, die Umstände des Kidnappings und die Herkunft des Buben lässt Schleinzer weitgehend offen, nur durch Andeutungen kann sich der Zuschauer Details zusammenreimen. Der Zuschauer wird zum hilflosen Entdecker und machtlosen Mitwisser degradiert. Schleinzer spielt geschickt mit Ängsten und Gefühlen der Zuseher.

Parallelen zu den Fällen Kampusch und Fritzl sind im Film mehrfach zu finden. Es wäre aber billig und auch falsch, Schleinzer vorzuwerfen, sich dieser reellen Fälle zu bedienen. Er habe bei seinen Recherchen herausgefunden, dass es „eine unheimlich erschreckende Dunkelziffer von Kindern“ gebe, die in Deutschland, Österreich oder anderswo auf der Welt als vermisst gelten und in Kellern oder Dachböden eingesperrt seien, so der Regisseur. Diese Ähnlichkeiten haben nichts mit dem Fall Fritz oder Kampusch zu tun, sondern sind allgegenwärtig und reell - gestern, heute und wahrscheinlich auch noch morgen.

"Michael" ist ein Film, der weh tut. "Michael" ist ein Film, den man nicht mehr so leicht vergisst. "Michael" ist ein Film, den man gesehen haben sollte.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: NGF
01.01.2012

Eines der ersten Silvesterfeuerwerke startete in St. Corona am Wechsel

Eines der ersten Silvesterfeuerwerke startete in St. Corona am Wechsel Eines der ersten Silvesterfeuerwerke startete in St. Corona am Wechsel

St. Corona am Wechsel. - Besonders familienfreundlich feierte man in St. Corona / Wechsel den Jahreswechsel. Um ca. 18 Uhr startete das Rahmenprogramm mit einem Fackellauf der Schischule und des Schiclubs. Anschließend beeindruckte eine Pistengeräteschau die Besucher. An den Standln der Bauernschaft, des Schiclubs und der Bergrettung konnte man sich mit heißen Getränken und kleinen Snacks versorgen.

Den Höhepunkt bildete ein bombastisches Feuerwerk, das oberhalb der Liftstation abgeschossen wurde.

Das Feuerwerk startete schon um 19 Uhr. Eine gute Idee - besonders für Familien mit Kindern.

Für eine ideale Silvesterstimmung sorgte auch der Wettergott. Bei Temperaturen knapp unter null Grad und klarer Sicht ließ es sich gut im Freien feiern.

Die Veranstalter durften sich heuer sogar über einen Besucherrekord freuen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
09.11.2011

Klaus Nüchtern mit Staatspreis für Literaturkritik 2011 ausgezeichnet

Klaus Nüchtern und Andrea Ecker Klaus Nüchtern und Andrea Ecker

In Vertretung von Kulturministerin Dr. Claudia Schmied zeichnete Sektionschefin Mag. Andrea Ecker am Dienstagabend den Literaturkritiker, Kolumnisten und Essayisten Klaus Nüchtern mit dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik 2011 aus.

"Klaus Nüchtern ist ein pointierter, international anerkannter Literaturkritiker, der uns Woche für Woche lesenswerte Neuerscheinungen ans Herz legt und immer wieder auch Titel empfiehlt, an denen wir ohne ihn vorbeigegangen wären. Mit Klaus Nüchtern lässt sich vieles entdecken und ihm vertrauen wir uns gerne an, denn auf sein literarisches Urteil ist Verlass," so Ecker.

"Mit Klaus Nüchtern zeichnen wir heute einen vielseitigen Literaturkritiker aus: einen klassischen Rezensenten einer Wochenzeitung, aber auch einen wortgewandten Kolumnisten und einen klar argumentierenden Essayisten und Diskutanten, einen aufmerksamen Beobachter des Literatur- und Kulturbetriebs, einen kritischen Analytiker der Kulturpolitik, einen profilierten Interviewer und einen begeisterten Jazzhörer," fuhr die Leiterin der Sektion Kunst fort.

Laudatorin Daniela Strigl über den Preisträger: "Klaus Nüchtern kann sich ereifern, vor allem aber: er kann sich begeistern. Ein guter Kritiker ist ja nicht an seiner Virtuosität beim Verreißen zu erkennen, sondern daran, ob er zu loben versteht." Für Daniela Strigl ist Klaus Nüchtern der Gärtner aus Liebe, in Anbetracht der Dauer seiner Pflanz- und Jät-Versuche, sieht sie ihn sogar als "constant gardener". "Der Kritiker Klaus Nüchtern lässt sich auch auf die Formel bringen: raue Schale, harter Kern. Die raue Schale besteht aus ironischer Verstellung, der harte Kern aus dem Willen und dem Mut zum Urteil," so Strigl. Weiter führte Strigl aus: "In seiner unnachahmlichen Mischung aus Esprit und Bodenständigkeit hat er vor allem den Kollegen aus Deutschland Anschauungsunterricht in Sachen Ironie gewährt und gezeigt, wie sich das anfühlt, wenn Schlagfertigkeit und Treffsicherheit zusammengehen."

Klaus Nüchtern selbst unterstrich mit seinen Worten worum es geht: "Es ist essenziell, dass sich Literaturkritiker mindestens ebenso sehr als Schreibende verstehen wie als Lesende. Auf keinen Fall sollten sie sich aus falscher Bescheidenheit davon abhalten lassen, die Leser mithilfe von Sprache zu packen, zu begeistern, zu betören, zu belustigen, von mir aus auch zu bekehren, zu bessern und zu bilden. Damit soll keineswegs dazu aufgerufen werden, dass Kritiker die ihnen gerne unterstellten schriftstellerischen Ambitionen in Buchbesprechungen ausleben mögen. Aber der entscheidende Unterschied zwischen Kritiker und Schriftsteller liegt nicht in einem grundlegend anderen Umgang mit dem Medium Sprache, sondern in den unterschiedlichen Produktionsbedingungen," so Nüchtern. Weiter formulierte er: "Der Beruf des Kritikers ist ausgesprochen unheroisch, und nichts ist peinlicher als die erschlichene Partisanenhaftigkeit, mit der sich manche Angehörige unserer Profession als ein Häuflein der letzten Aufrechten gerieren, das dem schwierigen und gefährlichen Geschäft des Rezensierens nachgeht."

Der mit 8.000 Euro dotierte Staatspreis für Literaturkritik wird vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur im Zwei-Jahres-Rhythmus abwechselnd mit dem österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik an eine Persönlichkeit vergeben, die sich durch hervorragende Beiträge auf dem Gebiet der Literaturkritik in Zeitungen und Zeitschriften, in den audiovisuellen Medien oder in Einzelpublikationen besonders ausgezeichnet hat. Die Nominierung des Preisträgers erfolgt durch eine Jury. Zuletzt ging der Preis an Klaus Amann (2009), Franz Josef Czernin (2007), Paul Jandl (2005), Gerhard Moser (2003), Daniela Strigl (2001) und Konstanze Fliedl (1999).

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: HBF/Franz Hartl
03.02.2012

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS "Seidenstraße" Tour 2012

Die neue Show des Chinesischen Nationalcircus nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise über die Seidenstraße, den alten Karawanenstrom ins Reich der Mitte. Nach 22 erfolgreichen Jahren in Europa zeigt der Chinesische Nationalcircus erstmals den Weg zu seinen geographischen, historischen und mentalen Wurzeln und bringt erneut einen spannenden Mix aus spektakulärer Artistik, gelebter Einheit von Körper, Geist & Seele und überwältigender Faszination einer fremden Hochkultur.

Folgen Sie den besten Artisten der Welt in einer zweistündigen, spektakulären Reise über die Seidenstraße und sichern Sie sich schnell die besten Plätze!

16.3.2012, 20:00 - KLAGENFURT Messearena 5

17.4.2012, 19:30 - AMSTETTEN Eishalle

18.4.2012, 20:00 - WIEN Wr. Stadthalle Halle F

19.4.2012, 20:00 - LINZ TipsArena

20.4.2012, 20:00 - GRAZ Helmut-List-Halle

21.4.2012, 20:00 - SALZBURG Sporthalle Alpenstraße

22.4.2012, 20:00 - INNSBRUCK Congress Dogana

Kartenvorverkauf: Österreichweit in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Hotline 01 / 96096, Ticket Online Hotline 01 / 88088 und allen bekannten Verkaufsstellen sowie in den lokalen Vorverkaufsstellen und direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto:
23.01.2012

Neues Programm der Fürstenfelder Abonnementkonzerte

Direktor Heinz-Dieter Sibitz Direktor Heinz-Dieter Sibitz

Fürstenfeld (Steiermark). - Die Fürstenfelder Abonnementkonzerte warten auch 2012 mit einem Programm auf, das feinsten Hörgenuss verspricht. Der fulminante Start erfolgt mit dem legendären Neujahrskonzert. Professor Mag. Heinz Dieter Sibitz wird das Städtische Orchester dirigieren. Als Solisten werden Renate Pitscheider (Sopran) und Thomas Sigwald (Tenor) gastieren. Werke von Lortzing, Smetana, Brahms, Suppé, R. Stolz und J. Strauss stehen am Neujahrsprogramm.

Dienstag, 7. Februar, Florianer Tanzlgeiga, Stadthalle, 19.30 Uhr.

Dienstag, 13. März, Eurasia Ensemble, Stadthalle, 19.30 Uhr.

Freitag, 13. April, Spring Kisses, Stadthalle, 19.30 Uhr.

Donnerstag, 27. September, Königin der Instrumente, Stadtpfarrkirche, 19.30 Uhr.

Dienstag, 23. Oktober, Trio Frizzante, Stadthalle, 19.30 Uhr.

Dienstag, 27. November, Magic Brass, Stadthalle, 19.30 Uhr.

Informationen und Abo-Bestellungen: Franz-Schubert-Musikschule Fürstenfeld, Tel. 03382/52316, E-Mail: musikschule@fuerstenfeld.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Stadt Fürstenfeld
13.11.2011

Die närrische Zeit ist angebrochen - Sturm auf´s Rathaus in Graz

Das Prinzenpaar des 1. GFC ist bereit zum "Regieren". Das Prinzenpaar des 1. GFC ist bereit zum "Regieren".

Graz. - In guter Tradition lud der 1. Grazer Faschingsclub (1. GFC) unter der Präsidentschaft von Klothilde von Rengen heute, am Samstag, 12. November 2011, zum "steirischen Narrenwecken" auf den Hauptplatz der sonnigen Landeshauptstadt ein. Und viele sind gekommen! Nicht nur 15 Faschingsgilden mit ihren Mädchengarden und Prinzenpaaren sind aus der ganzen Steiermark zum Sturm auf das Grazer Rathaus angetanzt, auch die von dem bunten Treiben belustigte Grazer Bevölkerung freute sich über den lautstarken Beginn der Faschingszeit.

Auch in diesem Jahr scheuten die Mitglieder des 1. GFC keine Mühen, um das Faschingseinläuten möglichst bunt zu gestalten. Mit Schellengeläut, bunten Gewändern, Tanz und Musik eröffnete das aktuelle Grazer Prinzenpaar Lisa I., die tanzende Walzerprinzessin, und der Prinz "mit der flotten Sohle", Waldemar I., die fünften Jahreszeit. Geehrt wurde der extra angereiste Präsident des Bundes der österreichischen Faschingsgilden, Alois Penz, anlässlich des 50-jährigen Bestehens des Vereins.

Um Punkt 11.11 Uhr stürmten die Faschingsgarden mit großem Hallo und einem "Graz Ahoi" das Rathaus, "verhafteten" den Bürgermeister und geleiteten ihn mit Pomp und Trara auf die Bühne. Auch dieses Jahr musste sich Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl geschlagen geben und den goldenen Schlüssel der Stadt an die neuen "Regierer" übergeben. Das Stadtoberhaupt nahm den "närrischen Sturz" mit einem Schmunzeln zur Kenntnis und bewies sich in der hohen Kunst des Dichtens:

"Jedes Jahr zur selben Zeit steht die Garde schon bereit.

Regieren will das Prinzenpaar, für kurze Zeit und übers Jahr!

Besetzen wollt ihr dieses Haus, mir macht das heute gar nichts aus.

Auch Ärger und die Sorgen, werde ich euch borgen.

Genießen werde ich die Wochen, dann komm ich wieder, fest versprochen!"

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Stadt Graz / Fischer
13.09.2011

Gleichenfeier für größtes Südsteiermark-Hotel „LOISIUM Wine & Spa Resort"

Unter kritischen Blicken von "Dancing-Star" Dorian Steidl pflanzt LH-Vize Schützenhöfer einen Weinstock. Unter kritischen Blicken von "Dancing-Star" Dorian Steidl pflanzt LH-Vize Schützenhöfer einen Weinstock.

Ehrenhausen (steiermark). - In Ehrenhausen in der Südsteiermark hat im Kreise zahlreicher Ehrengäste am vergangenen Freitag die Gleichenfeier des Hotels „LOISIUM Wine & Spa Resort" stattgefunden. Im Sommer 2012 wird das Weinhotel mit 210 Betten eröffnet.

Es soll einen wichtigen Impuls für die Region bringen.

Landeshauptmann-Stellvertreter und Tourismusreferent Hermann Schützenhöfer zeigt sich sehr erfreut über dieses große Projekt: „Es gibt ja vor allem drei Gründe, warum Urlauber in die Steiermark kommen: Das ist die Gastlichkeit der Menschen, die wunderschöne Natur und Landschaft und auch die steirische Kulinarik.

Das Loisium in Ehrenhausen verbindet genau diese drei Punkte und gibt dem Tourismusangebot der Steiermark damit einen wesentlichen Impuls!" Geboten werden unter anderem: 85 Premium Zimmer in einem neu kreierten steirischen Avantgarde Design, 20 Weingartenblick Suiten im steirischen, Avantgarde Design, kostenloses High Speed W-Lan, Individuell regulierbare Klimaanlage, Free View Badezimmer mit Raindance Shower oder Relaxbadewanne und getrenntem WC, Minibar, Fön, Safe, Suiten mit Espressomaschine, Sat-TV und iPod Docking Station - und natürlich die wunderschöne Landschaft der Stüdsteiermark.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Loisium
08.08.2011

Kleine Leute, große Töne: La Strada-Konzert für Babys

Kleine Leute, große Töne: La Strada-Konzert für Babys Kleine Leute, große Töne: La Strada-Konzert für Babys

Graz. - Dass sich viel junges Publikum in den Gesteinsgewölben des "Dom im Berg" tummelt, ist ja nichts Neues, doch so kleine Gäste sind schon die Ausnahme: Bei den "concertos para bebés" am vergangenen Samstag, 6. August 2011, zeigte das Straßenkunstfestival La Strada einmal mehr seinen Facettenreichtum – stimmungsvolles Heranführen an die Musik für die Kleinsten. Eine KünstlerInnengruppe aus Portugal entlockte den unterschiedlichsten Instrumenten bezaubernde Töne und band ihr Publikum (0 bis 3 Jahre) liebvoll mit ein.

Zu den beiden Vorstellungen – eine vormittags und eine nachmittags – kamen die Kinder in Begleitung von Mamas, Papas, Omas, Opas, Verwandeten und FreundInnen in Scharen. Extra für die Kinderwägen gab es einen eigenen "Parkplatz", freundliches La Strada-Personal wies den Weg zum "Konzertsaal". Dort bekamen die kleinen und großen BesucherInnen dann klassische Klänge etwa von Mozart oder Monteverdi, Volksmusik sowie Popsongs speziell aufbereitet zu hören und mit viel Charme präsentiert.

Schön langsam, nach und nach, schwanden dann auch Zaghaftigkeit und Schüchternheit aus den Gesichtern der Kleinen und machten der Begeisterung Platz. Es wurde munter mitgetanzt, "gekräht" und eifrig mit den Händchen gefuchtelt. Im Takt der Musik verflog die Zeit und eigentlich wollte niemand, weder Groß noch Klein, so recht nach Hause gehen. Ja selbst die MusikerInnen nahmen nur schwer Abschied von diesem bunten Völkchen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: La Strada
08.07.2011

Die schönsten Oldtimer auf dem höchsten Berg Österreichs

LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer (Vors. des Aufsichtsrates), GD Dr. Gabriele Zuna-Kratky (Technisches Museum Wien), GD Dr. Johannes Hörl (Großglockner Hochalpenstraße), VPräs. Thomas Burkhardt (ADAC). LH-Stv. Dr. Wilfried Haslauer (Vors. des Aufsichtsrates), GD Dr. Gabriele Zuna-Kratky (Technisches Museum Wien), GD Dr. Johannes Hörl (Großglockner Hochalpenstraße), VPräs. Thomas Burkhardt (ADAC).

Die bedeutendsten Menschen, Mythen, Modelle und technischen Errungenschaften, kurz: Die Meilensteine aus der Automobil- und Motorradgeschichte gibt es seit 7. Juli 2011 an der Großglockner Hochalpenstraße zu bewundern. Die Ausstellung ist im Besucherzentrum der Kaiser-Franz-Josefs-Höhe auf 2.369 Metern Seehöhe angesiedelt. "Die Erfolgsgeschichte des Automobils" ist die höchst gelegene Automobil-Ausstellung der Welt.

Vor der beeindruckenden Kulisse des Großglockners und des Nationalparks Hohe Tauern wird den Zuschauern auf ca. 1.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche die Automobil- und Motorradgeschichte auf packende Art und Weise näher gebracht - anhand spannender Anekdoten, historischer Bildaufnahmen und natürlich einer hochkarätigen Fahrzeugausstellung. Vom Benz-Patent-Motorwagen (1886, Replika) - dem ersten patentierten Automobil der Welt - über den legendären "Zweiten Marcus-Wagen" aus 1889 (Replika) und dem Steyr 100 - Erstbefahrung der Großglockner Hochalpenstraße im Jahr 1934 - bis hin zum Formel 1-Boliden (Showcar) von spannt sich dabei der Bogen.

Der Themenschwerpunkt "Großglockner" beleuchtet zudem die wichtigsten automobilen Ereignisse aus der Perspektive der schönsten Alpenpanoramastraße Europas. Schließlich ist die Großglockner Hochalpenstraße seit der Erbauung im Jahr 1935 nicht nur ein beliebtes Ausflugsziel für Auto- und Motorradfahrer, Radfahrer und Busreisende, seit über einem dreiviertel Jahrhundert erfüllt sie zudem die wichtige Funktion des "Gradmessers" für die Leistungsfähigkeit und Sicherheit des Automobils - und dient praktisch allen namhaften Automarken als Teststrecke, in den letzten Jahren speziell für Fahrzeuge mit Elektromotor. Die Thematik der umweltschonenden Mobilität findet ihren besonderen Platz am Großglockner wie auch in der Ausstellung. Mehr als einmal wurde am Großglockner Geschichte geschrieben - etwa mit der Erstbefahrung der noch nicht fertiggestellten Großglockner Hochalpenstraße im Jahr 1934 durch den Erbauer Ing. Franz Wallack und LH Dr. Franz Rehrl im Steyr 100 oder dem bis heute unvergessenen Trabi-Ansturm unserer Ost-Gäste ab Anfang der 1990er-Jahre.

Auch aus dem Rennsport ist die Großglockner Hochalpenstraße nicht wegzudenken. Von den legendären "Silberpfeilen" der 1930er-Jahre, den wagemutigen Piloten der "Alpenfahrt" bis hin zu den Pionieren eines neuen Zeitalters mit ihren Solar- und Elektroautos - sie alle nutzen den höchsten Berg Österreichs, um Mensch und Maschine auf eine harte Probe zu stellen.

Zeitgenössische Motorradmodelle und Zeittafeln, die Auskunft über die technische Entwicklung des Motorrads geben, vervollständigen diese interessante Dauerausstellung.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: GROHAG
28.11.2011

15.000 Lämpchen lassen Grazer Weihnachtsbaum erstrahlen

15.000 Lämpchen lassen Grazer Weihnachtsbaum erstrahlen 15.000 Lämpchen lassen Grazer Weihnachtsbaum erstrahlen

Graz. - Die Advent-Hütten stehen ja bereits seit einigen Tagen und sind auch schon gut besucht, leuchten und strahlen über den Hauptplatz und die anderen Standorte der Stadt. Doch etwas fehlte noch. Ein stattlicher "Bursche" stand bis zum heutigen Tag noch völlig unbeleuchtet und deshalb vielleicht auch unbeachtet mitten am Hauptplatz: Der Grazer Christbaum 2011. 30 Meter hoch und 140 Jahre alt ist das Nadelgehölz, das im heurigen Jahr ein Geschenk des Waldverbandes Steiermark ist und aus der Region Almenland kommt. Genauer gesagt von hoch oben auf der Teichalm, wo er unter kargen Bedingungen in Richtung Himmel wuchs.

Im Rahmen der traditionellen Illuminationsfeier wurde der Grazer Christbaum am Samstag in Anwesenheit zahlreicher Besucher "entzündet", das heißt, seine insgesamt 15.000 Lämpchen (Energie Steiermark) brachten den Baum so richtig zum Strahlen. Mit ihm strahlte auch der Grazer Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl bei seiner bereits neunten Advent-Eröffnungsfeier. Für einen war es eine Premiere: Grazer Stadtpfarrpropst Kanonikus Mag. Christian Leibnitz. Er griff die Worte des Bürgermeisters auf, der meinte, der Baum stünde hier am Hauptplatz in der Mitte, im Mittelpunkt, an einem geselligen Ort, einem Platz des Zusammentreffens und miteinander Fröhlichseins. Kanonikus Leibnitz meinte: "Es geht auch darum seine eigene Mitte zu finden." Der Grazer Christbaum ist für ihn ein Symbol: "Er ragt in den Himmel und stellt so eine Verbindung dar."

Ob ein Grazer Christbaum leicht zu finden sei? Diese Frage konnte Paul Lang, der Obmann des Waldverbandes Steiermark nicht mit Ja beantworten. Im Gegenteil: "Das ist eine lange Suche. Der Baum muss mindestens 30 Meter in die Höhe ragen, einen geraden Wuchs und dichte Äste aufweisen."All diese Kriterien erfüllt der heurige Christbaum und ist somit ein ideales Geschenk für die GrazerInnen. Wenn man all seine Äste aneinander reihen würde, so käme man sogar auf stattliche zwei Kilometer!

Nachdem der Grazer Christbaum "entzündet" war und der Grazer Advent damit offiziell eröffnet, ging es weiter Richtung Landhaushof, wo die Eiskrippe von Künstler Gert J. Hödl ebenfalls feierlich die Adventzeit "einleitete". Sie ist längst fixer Bestandteil der "fünften Jahreszeit" in der Landeshauptstadt und wohl mit ein Grund, warum so viele TouristInnen nach Graz kommen. Aber auch die GrazerInnen selbst bestaunen das frostige Kunstwerk gerne. Mal sehen, wie lange es heuer dauert, bis die ersten Figuren zu schmelzen beginnen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Stadt Graz
10.11.2011

Grazer Glockenspiel bekommt neue Liedfolge

Grazer Glockenspiel bekommt neue Liedfolge Grazer Glockenspiel bekommt neue Liedfolge

Graz. - Dreimal am Tag (11, 15, 18 Uhr) versammeln sich Grazer und Touristen zu einem netten Schauspiel auf dem Glockenspielplatz. Vom Grazer Glockenspiel erklingen drei Melodien. Dazu tanzt im Giebel des Hauses ein hölzernes Pärchen in zünftiger Tracht.

Im Jahre 1884 kaufte der Spirituosenproduzent Gottfried Maurer ein Haus am damaligen Fliegenplatzl in Graz. Durch seine Reisen nach Norddeutschland und Belgien lernte der tüchtige Geschäftsmann Glockenspiele kennen und ließ eines in sein Grazer Haus einbauen. Am Weihnachtsabend 1905 erklangen erstmals Melodien von 24 Glocken im eisernen Dachreiter. 1929 vermachte Maurer das Glockenspiel der Stadt Graz mit der Auflage, es weiter zu betreiben.

Nun lässt das städtische Kulturamt wieder die Liedfolge des Glockenspiels umstellen - deshalb schweigt es von Freitag, 11. November 2011, 14 Uhr, bis Samstag Früh. Dann kann das hölzerne Trachtenpärchen zu folgenden Liedern tanzen: "Kling, Glöckchen, klingelingeling", "O Jubel, o Freud" und "Ihr Kinderlein kommet".

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Graz Tourismus
08.10.2011

Arnold Schwarzenegger Museum in Thal bei Graz eröffnet

Bundeskanzler Werner Faymann, Patrick und Arnold Schwarzenegger, LH Franz Voves, LH a.D. Josef Krainer und LR Christian Buchmann (v.l.) Bundeskanzler Werner Faymann, Patrick und Arnold Schwarzenegger, LH Franz Voves, LH a.D. Josef Krainer und LR Christian Buchmann (v.l.)

Thal bei Graz (Steiermark). - In Thal bei Graz wurde gestern das Arnold Schwarzenegger Museum eröffnet. Dazu ist der weltberühmte Steirer Schwarzenegger gemeinsam mit seinem Sohn Patrick in die alte Heimat gereist. Auch Spitzen der Politik ließen sich die Gelegenheit, den ehemaligen Governor von Kalifornien zu treffen, nicht nehmen. Dazu zählten Bundeskanzler Werner Faymann, Landeshauptmann Franz Voves, Landesrat Christian Buchmann und der ehemalige Landeshauptmann der Steiermark und langjährige Freund von Schwarzenegger Josef Krainer. „Ich darf Arnold im Namen aller Steirerinnen und Steirer zu seiner unglaublichen Weltkarriere gratulieren. Er ist der wichtigste Botschafter der Steiermark und wir sind wirklich sehr dankbar", so Landeshauptmann Voves in einer Ansprache bei der Eröffnung des Museums.

Auch Bundeskanzler Faymann unterstrich Schwarzeneggers Rolle in der Welt: „Egal, wo man in der Welt hinkommt, Arnold kennt man überall." Mehrfach wurde in den Eröffnungsreden auf die drei Weltkarrieren des „Governators" – als Sportler, Schauspieler und schließlich als Politiker – hingewiesen. Wirtschaftslandesrat Buchmann hat sich das Museum schon angesehen: „Ich denke dieses Museum steht auch als eine Art Mutinjektion für jeden Besucher – man sieht nämlich welche fantastische Karriere ein junger Mann aus Thal bei Graz machen kann." Gewitter und strömender Regen trübten die Stimmung nicht wirklich. „Für das Wetter kann ja keiner was. Es ist halt so, wie es ist", meinte Alt-Landeshauptmann Krainer.

Arnold Schwarzenegger selbst wirkte gerührt vor seinem ehemaligen Elternhaus und bedankte sich bei den vielen Besuchern und Freunden, dass sie trotz miserablen Wetters nach Thal gekommen sind: „Ich bin sehr sehr froh, dass ich heute bei Euch sein kann. Das Wetter könnte besser sein." Hunderte Schaulustige mussten indes vor dem Museum ausharren um nur einen kurzen Blick auf den steirischen Superstar erhaschen zu können. Schwarzenegger legte schließlich allen einen Besuch im Museum nahe, „weil in meinem Jugendhaus kann man jetzt viel davon sehen, was in meinem Leben von Bedeutung war. Man soll aber vor allem auch spüren, dass jeder Mensch auf der Welt auf seine Art erfolgreich sein kann." Deswegen hieß sein abschließender Spruch diesmal auch nicht „Hasta la vista" sondern „Bleib' hungrig - stay hungry" …

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land Steiermark
19.09.2011

Kompetenz und langjährige Erfahrung im Styrian Spa der Heiltherme Bad Waltersdorf

Entspannen im Styrian Spa der Heiltherme Bad Waltersdorf Entspannen im Styrian Spa der Heiltherme Bad Waltersdorf

Das Styrian Spa der Heiltherme Bad Waltersdorf ist das Kompetenzzentrum, wenn es um Gesundheit und Schönheit geht. Hier bleiben angesichts der bestens ausgebildeten TherapeutInnen und Kosmetikerinnen keine (Gesundheits)Wünsche offen. Neben klassischen Massagen und Anwendungen aus aller Welt (Reiki, Ayurveda, Shiatsu uvm.) gehört auch die physikalische Therapie zur Angebotspalette. Besonderes Augenmerk legt man auf die einzigartige Traditionell Steirische Medizin®, die seit einigen Jahren sehr erfolgreich praktiziert wird und in kurzer Zeit zum Unikat und Markenzeichen geworden ist.

Styrian Spa Beauty

Der Beautybereich der Heiltherme Bad Waltersdorf ist ebenso wie der Massagebereich öffentlich zugängig. Sowohl Thermen- und Hotelgäste als auch Bewohner aus der Umgebung nützen die langen Öffnungszeiten und die Wochenenden für angenehme Behandlungen. Die Pflegelinien Decléor, Botarin, Phyto5 und Valmont bieten für jeden Hauttyp die perfekten Inhaltsstoffe. Zusätzliches Plus: Der Beautyshop mit kompetenter Beratung und vielen Extras!

Markenzeichen „Traditionell Steirische Medizin“ (TSM®)

Seit Jahrhunderten kennen und nutzen die Menschen in der Steiermark ihre Produkte und deren Heilkräfte. Die Heiltherme Bad Waltersdorf hat dieses Wissen in einzigartiger Weise aufbereitet und patentiert. Heublumen, Hochmoor, Heilkräuter, steirisches Kürbisöl und saftige Äpfel sind die Hauptbestandteile der „Traditionell Steirischen Medizin“, dem Markenzeichen und Unikat der Heiltherme Bad Waltersdorf. Die TSM® vereint altes Wissen aus der Naturheilkunde und Naturmedizin mit neuen, modernen Erkenntnissen und Methoden. Mit Produkten aus der steirischen Region wirkt TSM® ganzheitlich auf den Körper. Die Behandlungen wurden vom Team des Styrian Spa entwickelt und teilweise wissenschaftlich untersucht.

Ein starkes Team hinter einer starken Marke

Styrian Spa-Leiterin Gerti Krobath kann voller stolz auf ein großes Team blicken, das mit derzeit 41 Mitarbeitern durch langjährige Berufserfahrung und einer Vielfalt an Ausbildungen besticht. So wurden in letzter Zeit 6 Coaches ausgebildet, die sich vermehrt im Bereich der Burnout-Prävention einsetzen. „Unser großes Plus sind individuell, geschnürte Burnout-Präventions-Module, gepaart mit dem heilkräftigen Thermalwasser und der Ruhe und Entspannung der Heiltherme, so Gerti Krobath.

Styrian Spa® - Auf dem Weg zu mir

Rumdum Wohlfühlen

1 Salinarium für Atemwege und Haut

1 Energetische Behandlung, 45 Minuten (wahlweise Tuina, Holistic Pulsing, Reiki oder Ortho-Bionomy)

Zum Preis von € 59,50 pro Person

Veranstaltungstipp: TSM®-Workshop am 6. Oktober im Styrian Spa

„ Für alles ist ein Kraut gewachsen“ besagt ein bekanntes Sprichwort. Welche Kräuter wozu dienen und wie diese verwendet werden können, erfährt man im TSM®-Workshop in der Heiltherme Bad Waltersdorf. Start ist am 6. Oktober um 10:00 Uhr.

Mehr Informationen im Internet auf www.heiltherme.at und unter Tel. 03333/500-1.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Elisabeth G. / Foto: Heiltherme Bad Waltersdorf
16.09.2011

Heilstollen und Kurhotel Oberzeiring neu eröffnet

LAbg. Peter Rieser, Sabine Enzinger (Direktorin Kurhotel), Roberta Smischek (GF der Betreiberfirma), LH-Stv. Hermann Schützenhöfer, Bgm. Alois Mayer, Peter Plöbst (BH Judenburg) und Pfarrer Heimo Schäfmann (v.l.) LAbg. Peter Rieser, Sabine Enzinger (Direktorin Kurhotel), Roberta Smischek (GF der Betreiberfirma), LH-Stv. Hermann Schützenhöfer, Bgm. Alois Mayer, Peter Plöbst (BH Judenburg) und Pfarrer Heimo Schäfmann (v.l.)

Oberzeiring (Steiermark). - In Oberzeiring wurden am Mittwoch, nach einem umfassenden Zu- und Umbau, der Heilstollen und das Kurhotel feierlich wiedereröffnet. Der Tourismusreferent der Steiermark, LH-Vize Hermann Schützenhöfer, nahm die Eröffnung vor und lobte in seinen Grußworten das Engagement der Verantwortlichen vor Ort: „Hier wurde ein sehr wichtiges und zukunftsweisendes Projekt für den Kurort Oberzeiring aber darüber hinaus auch für den Tourismus in der gesamten Region positiv umgesetzt. Ich freue mich auch sehr, dass durch diesen Zubau insgesamt 20 neue Arbeitsplätze geschaffen werden konnten – das beweist die Nachhaltigkeit dieser Investitionen."

Durch den Umbau gibt es nun eine neue Übungsküche, Kinderspielbereiche sowie als Herzstück den Zugang, der das Hotel direkt mit dem Therapiegebäude verbindet. Durch die Hotelanbauten ist das bestehende Kurhotel um insgesamt 67 Zimmer (vorher 34 Zimmer) erweitert worden. Der Heilstollen Oberzeiring ist bekannt als Therapie- und Präventionszentrum für Atemwegserkrankungen. Der Stollen bietet eine weltweit einzigartige Therapiekombination in einer lebendigen Oase des Wohlbefindens inmitten eindrucksvoller Bergwelten. Die Kombination des Heilstollens mit den physikalischen und medikamentösen Anwendungen im angeschlossenen Therapie- und Präventionszentrum ermöglichen ein beschwerdefreies Durchatmen und erhöhen die Lebensqualität.

Der Heilstollen gehört zu einem Stollensystem eines mittelalterlichen Silberbergwerks. Dieses kann durch einen anderen Eingang auch als „Schaubergwerk Oberzeiring" besichtigt werden. Das Therapiezentrum wird als Ambulatorium geführt – somit ist es auch Nicht-Hotelgästen zugänglich.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Gesundheit&Pflege;
16.08.2011

Altaussee: "Berge in Flammen 2011" beeindruckte tausende Gäste

"Berge in Flammen 2011" beeindruckte tausende Gäste "Berge in Flammen 2011" beeindruckte tausende Gäste

Altaussee (Steiermark). - Ein sommerlicher Fixpunkt ist die Berg - und Seebeleuchtung, die jährlich Mitte August den Altausseer See und die umliegenden Berge in das faszinierende Licht bengalischer Feuer versinken lässt. Das Spektakel begann mit einer Vorführung der Feuerwehr und Wasserwehr Altaussee, die einen "abgestützten Paragleiter" aus dem See "barg". Auch die Vorführung des Hänge- und Paragleiterclub Altaussee konnte die zahlreichen Besucher begeistern.

Leider spielte diesmal das Wetter nicht ganz mit. Der eigentliche Termin am Samstag, dem 13. August konnte nicht eingehalten werden. So wurde, wenig zur Freude der angereisten Besucher, die Veranstaltung auf den nächsten Tag verschoben.

Der starke Wind auf der Trisselwand machte es den freiwilligen Bergrettern nicht leicht, die Feuer zu entzünden - kaum brannte die "Lichterkette" war ein Teil davon schon wieder ausgeblasen. Probleme gab es auch mit dem bengalischen Feuer auf dem Trisselstein. Ebenfalls sehenswert war die Beleuchtung rund um den Altausseer-See. Wegen der Windverhältnisse konnten auch die Paragleiter nicht von Loser starten.

Den krönenden Höhepunkt bildete ein Feuerwerk, das professionell in Szene gesetzt, den Abendhimmel verzauberte und die Besucher restlos begeisterte.

Großer Respekt gilt den hunderten Freiwilligen, die den Abend durch Ihren Einsatz möglich machten, auch wenn das nicht immer ganz perfekt gelang.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
12.01.2012

150 Jahre Alpenverein - Der größte alpine Verein Österreichs feiert Geburtstag

150 Jahre Alpenverein - Der größte alpine Verein Österreichs feiert Geburtstag 150 Jahre Alpenverein - Der größte alpine Verein Österreichs feiert Geburtstag

1862 - vor genau 150 Jahren - wurde der Oesterreichische Alpenverein gegründet. Dass sich der Alpenverein im Laufe seiner 150jährigen Geschichte zu einem modernen, vielseitigen alpinen Verein entwickelt hat, ohne dabei auf seine reiche Tradition zu vergessen, wird im Jubiläumsjahr 2012 auf eindrucksvolle Weise präsentiert und gefeiert. Am Programm stehen Veranstaltungen aus dem Bereich des Bergsports sowie ein Rückblick in die bewegte Geschichte seit 1862.

"Im Laufe seiner 150-jährigen Geschichte hat sich der Alpenverein zu einer Konstante in unserer Gesellschaft entwickelt. Er ist aus den Bergen, Tälern, Städten nicht mehr wegzudenken, und die Menschen werden wohl auch in den nächsten 150 Jahren noch mit Begeisterung ihre 'Wege ins Freie' beschreiten. Unsere mehr als 400.000 Mitglieder bestätigen, dass die Alpen nach wie vor unser wichtigster Erholungsraum sind - und ein wertvolles Naturjuwel, das es zu bewahren gilt", so Alpenvereins-Präsident Dr. Christian Wadsack.

Schon jetzt kann der Alpenverein auf viele Meilensteine zurückblicken. Etwa auf die Organisation des Bergführerwesens, die Schaffung alpiner Kompetenz durch hochwertige Ausbildungsprogramme, die Stärkung der Jugendarbeit, den Schutz des Alpenraums und den sanften Aufbau seiner Infrastruktur, die Sammlung wertvoller Kulturgüter und natürlich die großen und kleinen sportlichen Triumphe auf den Dächern der Welt. "Was den Alpenverein auch ausmacht, ist eine unerschütterliche Leidenschaft für die Berge. Diese Leidenschaft ist etwas, was uns von der ersten Stunde an verbindet", ergänzt Wadsack.

Im Jubiläumsjahr 2012 wirft der Alpenverein zum Einen einen Blick zurück auf seine Geschichte. "Die historische Aufarbeitung ist unerlässlich, um nachfolgenden Generationen eine unverzerrte Retrospektive zu ermöglichen", so Alpenvereins-Vizepräsident Dr. Erich Wetzer. Eine historische Debatte und eine Wanderausstellung zum Thema sind Teil des Programms. Gleichzeitig darf auch voller Vorfreude in die Zukunft geblickt und gefeiert werden. Veranstaltungen wie der "Zukunftsdialog", ein stimmungsvolles Hütten-Opening oder der "Tag des Bergsports" sollen die Öffentlichkeit im Jahr 2012 einladen, den Alpenverein in all seinen Facetten zu erleben.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: norbert-freudenthaler.com
27.01.2012

UDO JÜRGENS & das Orchester Pepe Lienhard "Der ganz normale Wahnsinn" TOURNEE 2012

Im Februar 2012 startet Udo Jürgens mit dem Orchester Pepe Lienhard unter dem Motto "Der ganz normale Wahnsinn" zur 40-Stationen Konzerttournee. Zwar nimmt das Tournee-Motto Bezug auf den gleichnamigen, satirischen Titelsong der aktuellen CD, aber man könnte es mit Fug und Recht genau so gut als Wahnsinn bezeichnen, auf welch stabiler Erfolgswelle der Sänger und Vollblutmusiker seit über fünfzig Jahren im schnelllebigen Unterhaltungsgeschäft zu reiten vermag.

Mit 76 Jahren ist Udo Jürgens noch immer ein kreativer Schwerarbeiter, der Musikfans aller Altersklassen zu faszinieren vermag. Mit seinem Spagat zwischen satirischen Popsongs und sinfonischer Dichtkunst hat er längst Kultstatus erreicht.

Der exzellente Musiker und Komponist, stilvolle Charmeur und schalkhafte Entertainer sorgt auch in seinem "zweiten Leben" jenseits von 66 Jahren seit über zehn Jahren regelmäßig für Begeisterung und Aufsehen!

13.3.2012, 19:30 - WIEN Wr. Stadthalle, Halle D

Aufgrund des großen Erfolges kehrt Udo Jürgens mit dem Orchester Pepe Lienhard im Herbst 2012 für weitere Konzerte unter dem Motto "Der ganz normale Wahnsinn" zurück nach Österreich.

30.10.2012, 20:00 - GRAZ, Stadthalle

31.10.2012, 19:30 - WIEN, Wr. Stadthalle, Halle D

Kartenvorverkauf: Österreichweit in allen Ö-Ticket Verkaufsstellen, Ö-Ticket Hotline 01 / 96096, in allen Raiffeisenbanken, Wiener Stadthalle Ticket-Service 01 / 79 999 79 und den lokalen Vorverkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23 und den bekannten Vorverkaufsstellen.

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29.01.2012

Obmannwechsel in der Stadtkapelle Fürstenfeld

Obmannwechsel in der Stadtkapelle Fürstenfeld Obmannwechsel in der Stadtkapelle Fürstenfeld

Fürstenfeld (Steiermark). - Bei der jüngsten Generalversammlung des „Musikverein Stadtkapelle Fürstenfeld“ wurde der Vorstand neu gewählt. Hans Jürgen Wagner, der von Jänner 2006 bis Juni 2011 die Stadtkapelle Fürstenfeld als Obmann mit ausgezeichnetem musikalischen Engagement und organisatorischem Geschick geleitet hatte, trat aus gesundheitlichen Gründen zurück. Für sein aktives Wirken wurde dem scheidenden Obmann großer Dank und Anerkennung zuteil.

Die Stadtkapelle blickt auf erfolgreiche Jahre zurück und ist – Dank ausgezeichneter Musiker – auch für die Zukunft bestens ausgestattet. In der anschließenden Wahl wurde Theresia Matzer als neue Obfrau mit Stellvertreter Robert Jagsch gewählt. Ebenfalls im Vorstand: Mag. Alfred Reiter als Kapellmeister mit Stellvertreter Manfred Deutsch, Prokurist Herbert Posch als Kassier mit Stellvertreter Andreas Pfingstl, Jugendreferentin Veronika Lederer und Schriftführerin Andrea Mayrhofer.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: zVg.
30.01.2012

150 Jahre Steirischer Sängerbund

Die Sängerbund-Landesobmänner Bruno Seebacher und Alfred Hudin mit LH-Vize Hermann Schützenhöfer und Landeschorleiter Ernst Wedam (v.l.) Die Sängerbund-Landesobmänner Bruno Seebacher und Alfred Hudin mit LH-Vize Hermann Schützenhöfer und Landeschorleiter Ernst Wedam (v.l.)

Graz. - Im weißen Saal der Grazer Burg wurde am vergangenen Donnerstag der 150. Geburtstag des Steirischen Sängerbundes gefeiert. Der Steirische Sängerbund ist der Dachverband für 300 Chöre mit über 7000 Sängerinnen und Sängern. Volkskulturreferent und Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer sagte daher heute in seiner Festansprache: „Ich hoffe, dass die Begeisterung für die Musik und die Weitergabe dieser Freude an unsere Jugend weiter im Zentrum des Steirischen Sängerbundes stehen. Ich habe große Hochachtung vor dem 150 Jahre langen Einsatz für das steirische Chorwesen, möchte dem Steirischen Sängerbund dazu herzlich gratulieren und wünsche ein unvergessliches Jubiläumsjahr 2012."

Die heutigen Obmänner des Sängerbundes, Alfred Hudin und Bruno Seebacher, bedankten sich dafür und berichteten von der vielfältigen Geschichte des Bundes. So fand die Gründungsversammlung des Steirischen Sängerbundes am 2. September 1862 statt. Die Teilnehmer kamen seinerzeit aus Bad Aussee, Bruck, Cilli, Eisenerz, Feldbach, Fürstenfeld, Graz, Ilz, Judenburg/Knittelfeld, Leibnitz, Leoben, Marburg, Mariazell, Murau und Radkersburg. Gründungsobmann war Leopold Kammerlander. In einer Vorerhebung hatten sich damals 18 Vereine mit zusammen 536 Sängern für diesen gesamtsteirischen Zusammenschluss ausgesprochen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land Steiermark / Fischer
20.01.2012

Steirische Faschingsgilden übernahmen die Regentschaft in der Landstube

Der Präsident des Landtages Steiermark Manfred Wegscheider begrüßte das Landesprinzenpaar Nadja und Marco I aus Knittelfeld Der Präsident des Landtages Steiermark Manfred Wegscheider begrüßte das Landesprinzenpaar Nadja und Marco I aus Knittelfeld

Graz. - Wie schon im letzten Jahr gab es am Mittwoch eine etwas andere Landtagsitzung im Landtag Steiermark: Präsident Manfred Wegscheider übergab für kurze Zeit die Landstube an die Faschingsgilden aus der Steiermark sowie an die Grazer Faschingsgesellschaft. „Wie schon letztes Jahr ist es mir auch in der diesjährigen Faschingssaison wichtig, die Tradition des Faschings zu bewahren", so Wegscheider, der gar kein Problem hatte, seinen Präsidentensessel kurz dem steirischen Landesprinzenpaar Marco und Nadja I aus Knittelfeld zu überlassen.

Zahlreiche bunt gekleidete Närrinnen und Narren nahmen kurze Zeit dort Platz, wo sonst die Abgeordneten des Landtages Steiermark sitzen. „Knittelfeld ist nun schon seit sechs Jahren Narrenhauptstadt in der Steiermark und für uns ist es eine große Ehre, heute für kurze Zeit die Regentschaft im Landtag zu übernehmen", betonte der Präsident der Knittelfelder Garde Mario Krenn, der sich besonders über die Anwesenheit des Präsidenten des Bundes der Österreichischen Faschingsgilden Alois Penz freute.

Dass sich das Parkett der Landstube auch gut zum Tanzen eignet, bewies zum Abschluß nicht nur die Knittelfelder Mädchengarde, sondern auch der zweite Präsidenten Franz Majcen und die dritte Präsidentin Ursula Lackner des Landtages Steiermark sowie die Abgeordneten Sabine Jungwirth, Eduard Hamedl und Georg Mayer.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Landespressedienst/Schüttbacher
23.09.2011

Musikkapelle Ottendorf ist Bundessieger von „Musik in Bewegung"

Die siegreiche Musikkapelle Ottendorf mit "Ehrenstabführer" LH-Vize Hermann Schützenhöfer (Bildmitte) Die siegreiche Musikkapelle Ottendorf mit "Ehrenstabführer" LH-Vize Hermann Schützenhöfer (Bildmitte)

Graz. - In der Orangerie im Grazer Burggarten hat Landeshauptmann-Stellvertreter und Volkskulturreferent Hermann Schützenhöfer die Trachtenmusikkapelle aus Ottendorf an der Rittschein empfangen. Die Kapelle hat im Juli beim Bundeswettbewerb „Musik in Bewegung" den Sieg für die Steiermark eingefahren. LH-Vize Schützenhöfer dankte daher den insgesamt 77 Musikantinnen und Musikanten: „Mit Euren großartigen Leistungen habt ihr nach diesem überragenden Sieg den Gipfel erreicht. Das Land ist wirklich stolz auf Euch!"

Im Juli 2011 fand der 3. Bundeswettbewerb „Musik in Bewegung" vor insgesamt über 7.000 Besuchern in Flachau und Bischofshofen statt. Dabei haben sich die besten Kapellen Österreichs im Marschbewerb gemessen. Die Trachtenmusikkapelle Ottendorf an der Rittschein hat das Bundesland Steiermark vertreten und holte unter Stabführer Siegfried Gosch mit 91,31 von 100 möglichen Punkten souverän den Sieg vor Oberösterreich und Niederösterreich.

Beim gestrigen Empfang im Burggarten hat die Trachtenmusikkapelle von Obmann Bernhard Posch auch eine Kostprobe ihres imposanten Könnens geliefert. Zu Klängen wie „YMCA" von Village People, „Money, Money" von ABBA oder auch „Hey, hey Wicki!" wurden sehenswerte Formationen gebildet. Die Zuseher rund um LH-Vize Schützenhöfer, dem zweiten Landtagspräsidenten Franz Majcen, dem Ottendorfer Bürgermeister Josef Haberl und Blasmusikverbands-Landesobmann Horst Wiedenhofer waren beeindruckt von der Perfektion und Innovation der erfolgreichen Musikkapelle.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Rothwangl
05.09.2011

Camera-Austria-Preis der Stadt Graz geht an Heidrun Holzfeind

Heidrun Holzfeind ist die diesjährige Trägerin des Camera Austria Preises. Heidrun Holzfeind ist die diesjährige Trägerin des Camera Austria Preises.

Graz. - Die diesjährige Trägerin des mit 14.500 Euro dotierten Camera-Austria-Preises der Stadt Graz für zeitgenössische Fotografie steht fest: Er geht mit Heidrun Holzfeind an eine der bedeutendsten KünstlerInnen Österreichs. Die Jury sieht in ihrer Arbeit einen wichtigen Beitrag zur Kontinuität und Neuformulierung von Fragen des Dokumentarischen und der Rolle des Mediums Fotografie zwischen Kunst und sozialer wie politischer Praxis.

Die Wahl der hochrangig besetzten Jury, der neben Christine Frisinghelli (Camera Austria) auch Nuria Enguita Mayo (Valencia, Mitherausgeberin von Afterall), Martin Hochleitner (Linz, Landesgalerie am Oberösterreichischen Landesmuseum), Sanja Iveković (Zagreb, Preisträgerin 2009) angehören, fiel auf Heidrun Holzfeind, weil ihre Arbeit "einen wichtigen Beitrag zur Kontinuität und Neuformulierung von Fragen des Dokumentarischen" leistet und "die Rolle von Fotografie zwischen Kunst und Massenmedium, zwischen Ästhetik und sozialer Praxis, zwischen Diskurs, Politik und Bild" verhandelt, heißt es in der Jurybegründung.

Die 1972 in Lienz geborene Preisträgerin hat in Wien die Akademie der Bildenden Künste absolviert. "Meine Arbeiten sind Portraits einfacher Menschen an einem Abschnitt ihres Lebens, an dem sie über ihre Errungenschaften, Ziele, Hoffnungen und ihren Platz in der Gesellschaft nachdenken. Diese Begegnungen mit dem Leben einfacher Menschen (Imigranten, Minderheiten, Außenseiter der Gesellschaft) und ihren Träumen, spiegeln Strukturen und Konventionen unserer Gesellschaft wider, die auf Effizienz, Erfolg und Individualität ausgerichtet ist. Sie werfen einen kritischen Blick auf Werte und Wünsche unserer Gesellschaft, Definition/Maßstab von Erfolg oder Mißerfolg, und stellen die Frage, was vom (globalisierten) "Amerikanischen Traum" übriggeblieben ist", so Heidrun Holzfeind.

Ihre Werke waren in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen weltweit zu sehen.

Zu den bisherigen PreisträgerInnen zählen international renommierte KünstlerInnen wie Nan Goldin (USA), Olivier Richon (Schweiz/Großbritannien), Seiichi Furuya (Japan/Österreich), David Goldblatt (Südafrika), Hans-Peter Feldmann (Deutschland), Allan Sekula (USA), Aglaia Konrad (Belgien), Walid Raad (Libanon), Marika Asatiani (Georgien) und Sanja Iveković (Kroatien).

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13.07.2011

Mit der Golf Card Steiermark das Grüne Herz Österreichs erleben

Mit 24 großzügigen Golfanlagen eröffnen sich zwischen Dachstein und Weinland Schlag für Schlag neue landschaftliche und spielerische Perspektiven Mit 24 großzügigen Golfanlagen eröffnen sich zwischen Dachstein und Weinland Schlag für Schlag neue landschaftliche und spielerische Perspektiven

Die Steiermark, das Grüne Herz Österreichs bittet zur Teetime. Auf 24 Anlagen, die zwischen Gebirgspanorama und Weinbergen Spiel- und Erlebnis-Vielfalt beweisen. Mit der Steiermark Golf Card eröffnet sich neben attraktiven Greenfee-Varianten zugleich die Möglichkeit, die unterschiedlichen steirischen Facetten in Sachen Landschaft, Kultur, Kulinarik und Wellness zu erleben.

Die Steirer haben es erkannt. Die schönste Art sich durchs Leben zu schlagen, ist die Weite im Grün zu suchen. Mit 24 großzügigen Golfanlagen eröffnen sich zwischen Dachstein und Weinland Schlag für Schlag neue landschaftliche und spielerische Perspektiven. Im Norden werden hügelige Bahnen, einfallsreiche Fairways, anspruchsvolle Hindernisse und schnelle Greens von Berggiganten, dichten Wäldern und rauschenden Wildbächen gesäumt. Im Süden bilden Weingärten, Burgen, Schlösser und Obstplantagen die Golf-Kulisse für Anfänger und Könner.

Alle Steiermark-Vorteile auf einer Karte

Die Golf Card Steiermark ist wahlweise auf 20 steirischen Golfplätzen und 10 Anlagen in den angrenzenden Bundesländern gültig und mit drei oder fünf Greenfees erhältlich. Die besonderen Vorteile der Karte liegen in ihren flexiblen Variationsmöglichkeiten: Mit einer 5er Card lassen sich z.B. fünf Runden auf 18-Loch-Plätzen oder vier Runden auf 18-Loch- und zwei Runden auf 9-Loch-Plätzen spielen. Wer will, kann die 5er-Card aber auch für 5 Tages-Greenfees auf 9-Loch-Plätzen nutzen. An Wochentagen wie Wochenenden und Feiertagen – ohne Zuschlag. Sollte die Steiermark Golf Card innerhalb einer Spielsaison nicht vollständig genutzt werden, ist sie bis zum Ende der Folgesaison gültig.

Erhältlich sind die beiden Card-Varianten 2011 mit wahlweise 3 Greenfees (€ 155,–) oder 5 Greenfees (€ 250,–) entweder inkludiert in den Packages der Golf-Partnerhotels, auf allen steirischen Golfanlagen oder unter www.steiermark.com/golf. Mittels Eingabe der User ID und des PIN Codes lassen sich jederzeit Informationen zum aktuellen Status der Steiermark Golf Card wie z.B. der Anzahl der verbleibenden Greenfees abrufen. Dank Personalisierung kann die Golf Card bei Verlust auch umgehend ersetzt werden.

Steirischer Urlaubsgenuss abseits der Greens

Abseits der Golfplätze versprechen Land und Leute, sehens- und erlebenswert Abwechslung – gut „verpackt“ in den individuellen Golf-Angeboten der steirischen Golf-Partnerhotels. Unter dem Motto: „Golf + Wellness, Kultur und Kulinarium“ setzen sie zwischen Bad Aussee und Bad Radkersburg individuelle Urlaubs-Schwerpunkte:

Wellness zwischen den Runden

Was gibt es Schöneres als nach einer anspruchsvollen Runde nach allen Regeln der Kunst zu entspannen. Im Norden sorgen frische Luft, Salz und Moor in den Wellnesszentren- und Hotels für neue Vitalität und Schönheit. Weiter südlich sind es die heißen Quellen der insgesamt neun Thermenwelten, die von Kopf bis Fuß erfrischen und beleben.

Neben den sechs bekannten Thermenzentren zwischen Bad Waltersdorf und Bad Radkersburg ergänzen auch drei weitere Thermen in Köflach, in Fohnsdorf und in Bad Mitterndorf, inmitten der obersteirischen Bergwelt, die steirische Wohlfühlkompetenz. Ärzte, Sportmediziner, Therapeuten und Experten für Fitness, Vitalität und Schönheit beleben da wie dort Körper, Geist und Seele mit traditionellen und fernöstlichen Methoden, Aktivprogrammen, Beauty- und Ernährungstipps. Als regional einzigartig gilt in Sachen Schönheit die Traditionelle Steirische Medizin (TSM®), die ihren Ausgang von Bad Waltersdorf nimmt. Frei nach dem Motto: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Gute vor der Haustür wächst“ stärken steirische Äpfel, Milch, Honig, Traubenkerne und Vulkanerde die Lebensgeister.

Fairways mit Kultur

Das steirische Golferlebnis verbindet spielerische Herausforderung mit kulturellen Eindrücken. Eröffnet sich doch von vielen der Fairways zwischen GC Ausseerland und GC Fürstenfeld-Loipersdorf der Ausblick auf stolze Burgen und imposante Schlösser, Kirchen und Klöster. Als Kulturland überzeugt die Steiermark mit imposanten Bauten, einer beinahe einzigartigen Museumsdichte und einem Veranstaltungsreichtum, der seinesgleichen sucht. Graz, steirische Landeshauptstadt, UNESCO Weltkulturerbe und Kulturhauptstadt Europas 2003 beeindruckt mit Wahrzeichen aus allen Stil-Epochen und avantgardistischer Architektur. Beispielhaft: die blaue Kunsthausblase oder die schwimmende Acconci-Murinsel. Straßenspektakel, Musik-, Film- und Literaturfestivals wie La Strada, die Diagonale, die styriarte oder der steirische herbst genießen internationalen Ruf. Außerhalb der Stadtgrenzen beeindrucken in Admont, St. Lambrecht oder Mariazell kirchliche Bauten mit großer Vergangenheit und neuer Zukunft. Piber, die Heimat der Lipizzaner, Stübing, Österreichs wohl bekanntestes Freilichtmuseum, die Ausseer Salzwelten, der Skywalk am Dachstein oder die Tierwelt Herberstein mit über 600 Tierarten bitten zur Reise durch andere Welten, Zeiten und Kontinente.

So schmeckt die Steiermark…

In der Steiermark weckt alleine schon die Landschaft den Appetit, der spätestens am 19. Loch höchst genussreich gestillt wird. Kein Wunder, deckt doch der Feinkostladen Österreichs den Tisch mit typischen Köstlichkeiten, die das Land zwischen Norden und Süden in unterschiedliche Spezialitäten-Regionen einteilen. Allen voran die im Süden beheimateten kulinarischen Top Drei der Steiermark; Wein, Apfel und Kürbis. Wer kennt sie nicht, die süffige Wein-Vielfalt mit der typisch steirischen Ausprägung, das nussig schmeckende Kürbiskernöl oder die fruchtige Frische des steirischen Apfels in fester und flüssiger Form? Auf direktem Weg in die Gourmet-Bestsellerlisten befinden sich aber auch tierisch gute Delikatessen von der Alm, aus Wald und Gebirgswasser wie ALMO, Xeis-Wild und Ausseer Saibling. Dicht gefolgt von hauchzarten Schinken, feinen Essigvariationen, handgeschöpften Schokoladen und Edelbränden… Im gebirgs- und waldreichen Norden regiert die kräftige Hausmannskost; im mediterranen Süden die leichte Küche. Reine Geschmackssache also, für welche der unzähligen Bewirtungsvarianten zwischen Almhütten, Buschenschanken, Dorfwirtschaften und Haubenlokalen man sich letztendlich entscheidet …

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: © Steiermark Tourismus / Harry Schiffer
18.12.2011

Mariazeller Advent lockte auch heuer wieder tausende Gäste ins Mariazeller Land

Ein ganz besonderes Highlight war - und ist - der weltweit größte hängende Adventkranz Ein ganz besonderes Highlight war - und ist - der weltweit größte hängende Adventkranz

Mariazell (Steiermark). - Einer der wohl schönsten Adventmärkte Österreichs ging heute zu Ende. Zahlreiche Attraktionen lockten auch heute wieder tausende Besucher aus Nah und Fern nach Mariazell.

Das Ambiente konnte passender nicht sein: Der malerische Hauptplatz mit Blick auf die ehrwürdige Mariazeller Basilika. Hier wurde an traditionellen, reisiggeschmückten Fichtenholzständen alles aufgeboten, was Weihnachten stimmungsvoll macht, was typisch regional, echt und authentisch ist.

Empfangen wurde man von einzigartigen Düften von Nadelbäumen, Zimt, Orangen, Vanille oder Honig. Weihnachtliche Klänge stimmten auf die Vorfreude auf das große Fest ein.

Ein ganz besonderes Highlight war - und ist - der weltweit größte hängende Adventkranz. Auf den ersten Blick beeindruckt er durch seine Dimensionen - 12 Meter Durchmesser und 6 Tonnen Gesamtgewicht – und fügt sich doch harmonisch in den Platz ein.

Auf den zweiten Blick erkennt man die Vielzahl der Kerzen, denn es sind insgesamt 24. Zwanzig Lichter, eines für jeden Wochentag des Advents, überragt von den vier Sonntagskerzen, die das Warten auf Weihnachten symbolisieren.

Damit ist der Mariazeller Kranz eine authentische Reminiszenz an den historisch ersten Adventskranz von 1850 (Hamburg), der ebenfalls 24 Tageskerzen hatte.

Das tägliche Entzünden einer Kerze steht symbolhaft für die Erhellung der dunklen Winterabende bis zum lichtvollen Weihnachtsfest.

Mariazell ist das Zentrum des Mariazeller Landes und liegt im Norden der Steiermark direkt an der Landesgrenze zu Niederösterreich, in einem der größten zusammenhängenden Waldgebiete Mitteleuropas. In Mariazell befindet sich die Magna Mater Austriae, das österreichische Nationalheiligtum. Die Basilika und die lindenhölzerne Marienstatue sind seit dem 12. Jahrhundert ein wichtiger Bezugspunkt für Pilger aus aller Welt. Seit dem Jahr 2000 fand jährlich an den vier Advent-wochenenden sowie am 8. Dezember der Mariazeller Advent statt, in dessen Zentrum die überlieferten, weihnachtlichen Bräuche und Traditionen der Region stehen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
21.11.2011

"Steirische Eisenstraße" feiert 25-Jahr-Jubiläum

v.l. Bgm. Mario Abl, Bgm. Mathias Konrad, LH Franz Voves, Hopfenkönigin Andrea, LHStv. Hermann Schützenhofer und Braumeister Andreas Werner v.l. Bgm. Mario Abl, Bgm. Mathias Konrad, LH Franz Voves, Hopfenkönigin Andrea, LHStv. Hermann Schützenhofer und Braumeister Andreas Werner

Steiermark. - 25 Jahre jung präsentierte sich der Verein Steirische Eisenstraße bei der Jubiläumsfeier am vergangenen Freitag (18.11.2011) in Leoben. Vereinsobmann Mario Abl, Bürgermeister von Trofaiach, und Vereinsgeschäftsführer Peter Cmager konnten u.a. die Landesspitze LH Franz Voves und LH-Stv. Hermann Schützenhöfer begrüßen. Voves und Schützenhöfer nutzten die Festansprache, in der sie den Verein als wichtige Plattform für die Pflege von Kultur und Brauchtum lobten, um die Anwesenden auf die kommenden Reformen einzuschwören.

Der Verein Steirische Eisenstraße ist heute eine zentrale Schnittstelle für Regional-entwicklung, koordiniert und vernetzt eine Vielzahl von gemeindeübergreifenden Aktivitäten und engagiert sich in internationalen EU-Projekten genauso wie bei der Umsetzung kultureller Akzente in den einzelnen Mitgliedsgemeinden. Das Vereinsgebiet erstreckt sich über 18 Mitgliedsgemeinden, von Niklasdorf, Proleb, Leoben, St.Peter Freienstein, Gai, Hafning, Trofaiach über Vordernberg, Eisenerz, Radmer, Hieflau, Landl, Weissenbach, Altenmarkt, Gams, Palfau bis nach Wildalpen und Gusswerk.

Ihrer Rolle als Kulturvermittler und Veranstalter wird die Eisenstraße ebenfalls seit 25 Jahren gerecht. Waren es Ende der 90er Jahre fünf legendäre Open-Airs am Erzberg mit rund 50.000 Besuchern und einem Volumen von einer Million Euro, so setzt man nun seit Jahren auf kleinere, qualitativ hochwertige Veranstaltungen in den Gemeinden. Das Sommerfestival „Kultur an der Eisenstraße" hat sich heute genauso etabliert wie die wiederbelebten bergmännischen Brauchtumsveranstaltungen rund um das Fest der Heiligen Barbara. Dass es in dieser Zeit auch ein sehr spezielles Barbarabier aus Göss gibt, das ausschließlich in der Region zum Ausschank gelangt, ist ebenfalls den Bemühungen des Vereins zu verdanken.

Zurzeit - und zum zweiten Mal in der Geschichte - ist die Steirische Eisenstraße Partner in einem groß angelegten internationalen EU-Projekt (ReSource). Auch das europäische LEADER-Förderprogramm wird seit 2002 über das Eisenstraßen-Büro abgewickelt. Für 2012 hat man zudem den Zuschlag für die Ausrichtung des Österreichischen Sozialfestivals „Tu was" erhalten.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Siegfried Gallhofer
14.10.2011

Harry Potter trifft in Graz auf Franz Schubert

HIB Art Chor lädt zum Herbstkonzert HIB Art Chor lädt zum Herbstkonzert

Graz. - Zu einem abwechslungsreichen Abend voll schaurig-schöner Lieder und Darbietungen lädt demnächst der HIB.art.chor: Am 25. Oktober gibt das mehrfach preisgekrönte Grazer Ensemble sein heuriges Herbstkonzert mit Werken von Franz Schubert, Robert Schumann, Giuseppe Verdi, Pekka Kostiainen, Harry Potter u.v.m. im Minoritensaal und präsentiert dabei mythische Gesänge ebenso wie Klassik und flotte Songs aus den Charts.

Kinder haben freien Eintritt, Erwachsene zahlen an der Abendkassa 15 Euro.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Stadt Graz Fischer
26.09.2011

Lipizzanerkulinarium-Premiere vor über 400 Gästen

Elisabeth Gürtler (2.v.r.) und LH-Vize Hermann Schützenhöfer (1.v.l.) mit den kulinarischen Stars des Abends von Hans-Peter Fink über Heinz Reitbauer bis Mike Johann Elisabeth Gürtler (2.v.r.) und LH-Vize Hermann Schützenhöfer (1.v.l.) mit den kulinarischen Stars des Abends von Hans-Peter Fink über Heinz Reitbauer bis Mike Johann

Piber (Steiermark). - Im Schloss Piber fand am vergangenen Samstag das Lipizzanerkulinarium statt. Als Gastgeber fungierten Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer und die Generaldirektorin des Bundesgestüts und der Hofreitschule Elisabeth Gürtler. LH-Vize Schützenhöfer, in der Landesregierung für Tourismus verantwortlich, sagte: „Piber ist ein Stück steirische Identität und das Lipizzanergestüt gehört einfach ebenso zum Grünen Herz Österreichs wie der Dachstein, unsere Gastfreundschaft und der Wein!"

Über 400 Gäste sind zu dieser Premiere gekommen. Es sei auf der Hand gelegen, zwei für die Steiermark so wesentliche Merkmale wie die Lipizzaner und die heimische Kulinarik zusammen zu führen. Daher ließen sich auch Ehrengäste wie der ehemalige Hahnenkamm-Sieger und Skistar Hans Knauss, der ehemalige Wirtschaftsminister Martin Bartenstein oder Gemeindebundpräsident Erwin Dirnberger diese Veranstaltung nicht entgehen. Der Reinerlös des Abends kommt dem Erhalt des Lipizzanergestüts Piber zugute.

Folgende Meisterköche haben für die Gäste aufgekocht: Richard Rauch vom „Steira Wirt" in Trautmannsdorf, Hans Peter Fink vom „Haberl & Fink", Heinz Reitbauer vom „Wirtshaus am Pogusch", Christian Übeleis aus dem „Forsthaus in Fischbach", Mike Johann aus dem gleichnamigen „Johanns" in Bruck an der Mur und Werner Pichlmaier aus dem „Cafe Sacher" in Graz.

Eines konnte man nach der Veranstaltung klar erkennen: Piber ist einfach wieder „in". Und das nicht nur wegen der soeben erfolgreich gelaufenen ersten Staffel der Lipizzanerserie „Das Glück dieser Erde", die rund 68 Millionen Zuseher alleine in Deutschland und Österreich erreichen konnte.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land Steiermark Gepa
18.09.2011

Zehn Jahre "Aufsteirern" offiziell eröffnet

Zehn Jahre "Aufsteirern" offiziell eröffnet Zehn Jahre "Aufsteirern" offiziell eröffnet

Graz. - Bei wahrem Kaiserwetter feiern die Steirerinnen und Steirer heute Sonntag, 18. September 2011, ihr Land in der Grazer Innenstadt - mit viel Brauchtum, mit viel kulinarischen Schmankerl und mit viel Musik. Zum heutigen Zehnjahresjubiläum von "Aufsteirern" werden rund 100.000 BesucherInnen im Steirerg'wandl erwartet, die die weiß-grüne Volkskultur hochleben lassen. In Vertretung für Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl begrüßte Stadtrat Detlev Eisel-Eiselsberg um 10 Uhr auf dem Hauptplatz seine begeisterten Landsleute: "Die wunderschöne Verbindung zwischen Stadt und Land, Tracht und Volkskultur macht dieses Fest aus, das Jahr für Jahr Zehntausende Menschen begeistert. Heute kann sich Graz wieder auf was gefasst machen!"

"Aufsteirern" ist ein Event, das sich wahre Steierdirndln und Buam nicht entgehen lassen. 3.500 ProtagonistInnen sorgen dafür, dass es sich in der Grazer Innenstadt so richtig abspielt. Hinter der Veranstaltung steht von Beginn an ein junges vierköpfiges Team, das mit viel Liebe, wenig Schlaf und großem Engagement an der Organisation arbeitet. "Mit 'Aufsteirern' wollten wir ein Fest kreieren, das in seinem Charakter einzigartig ist. Wir sind dankbar, dass wir ein so tolles Publikum haben, das uns Jahr für Jahr diesen großen Erfolg beschert", freute sich Mag. Markus Lientscher stellvertretend für seine PartnerInnen über den gelungenen Auftakt.

Auch Kulturlandesrat Dr. Christian Buchmann, der Landeshauptmann-Stellvertreter Hermann Schützenhöfer bei den Eröffnungsfeierlichkeiten vertrat, freute sich auf einen "Tag mit Kulinarik, Handwerk und allem, was die Volkskultur zu bieten hat". Gemeinsam mit Stadtrat Eisel-Eiselsberg nahm der Landesrat schließlich den traditionellen Bieranstich vor - das 10. "Aufsteierern" war eröffnet.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Stadt Graz/Fischer
13.09.2011

8.000 Besucher beim Blumenkorso der "Steirischen Blumenstraße"

Blumenstraßenobmann Karl Weber, Silvia Markfelder, Jutta Hirzabauer (Blumenkönigin), LH Stv. Hermann Schützenhöfer, Kordula Grübl, Bürgermeister Herbert Hofer (v. l.) Blumenstraßenobmann Karl Weber, Silvia Markfelder, Jutta Hirzabauer (Blumenkönigin), LH Stv. Hermann Schützenhöfer, Kordula Grübl, Bürgermeister Herbert Hofer (v. l.)

Wenigzell (Steiermark). - In Wenigzell an der „Steirischen Blumenstraße" wurde vergangenen Sonntag vor etwa 8.000 Zusehern, im Rahmen des Blumenkorsos die Blumenkönigin Jutta I. gekrönt. Unter den zahlreichen Ehrengästen war auch LH-Vize Hermann Schützenhöfer. Der Tourismusreferent zeigte sich sehr erfreut über die Blumenpracht: „Die Steiermark ist das Blumenland Nummer Eins! Auch heuer haben wieder über 38.000 Blumenbegeisterte am Landesblumenschmuckbewerb teilgenommen. Aus welcher Himmelsrichtung auch immer Gäste oder Einheimische das Land betreten, sie werden von Blumen, Gärten und Wäldern begrüßt und umgeben – so auch hier an der Steirischen Blumenstraße."

Die Gemeinde Wenigzell hat beim 52. Landesblumenschmuckbewerb „Flora 2011" neben Fernitz und Großwilfersdorf „5 Floras" als Sieger der Kategorie „Schönstes Dorf" bekommen. Weiters war die Gemeinde Wenigzell im Jahr 1982 schon schönstes Dorf Europas und in den Jahren 1972, 1973, 1981, 2006 Landessieger in dieser Kategorie.

Am Blumenkorso nahmen zwanzig mit tausenden verschiedenen Blüten geschmückte Wägen zum „Thema Märchen" teil. Am Dorfplatz wird ein Gemeinschafts-Blumenbild der „Steirischen Blumenstraße" in Form einer Blumenvase gesteckt.

Die „Steirische Blumenstraße" (gegründet 1990) besteht aus zehn Orten in der nördlichen Oststeiermark (Wenigzell, Mönichwald, Pöllauberg, St. Kathrein am Offenegg, St. Jakob im Walde, Strallegg, Vorau, Miesenbach, St. Lorenzen am Wechsel und Fischbach), die sich alle durch eine einmalige Vielfalt an Blumenschmuck auszeichnen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Rupert Augustin

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