Wenn Sie nicht registriert sind, dann melden Sie sich KOSTENLOS und UNVERBINDLICH an.

Anmeldung notwendig

Sie müssen angemeldet sein, um den Artikel melden zu können! Nach der Anmeldung können Sie auch selber Artikel verfassen.

Sie müssen bei der Anmeldung, aus medienrechtlichen Gründen Ihren echten Namen und eine echte Mailadresse angeben.

dbn ist ein österreichisches Unternehmen für das Datenschutz keine leere Floskel ist.

Niemals würden Ihre Daten an Dritte weitergegeben und/oder für Werbezwecke mißbraucht.

Sollten Sie sich wieder abmelden, werden alle Ihre Daten inkl. Artikel endgültig und restlos gelöscht.

Sie werden nur von dbn oder dem dbn-System per e-Mail kontaktiert.

Die Anmeldung in KOSTENLOS und verpflichtet Sie zu nichts!.

dbn behält sich vor, Benutzer auch ohne Angabe von Gründen, abzulehnen und/oder von System auszuschließen.

Sie können sich, falls Sie schon angemeldet sind, hier einloggen, oder als neuer Benutzer anmelden.

Sonntag 23.02.2020 05:53
Landesausgaben: Wien WienNiederösterreich NiederösterreichOberösterreich OberösterreichBurgenland BurgenlandSteiermark SteiermarkKärnten KärntenSalzburg SalzburgTirol TirolVorarlberg Vorarlberg
oder Österreichausgabe (Das Interessanteste aus den Bundesländern)

Sie lesen gerade die Ausgabe Österreich (Was die Leser am meisten interessierte), Sparte Kultur/TourismusRSS

inhalt

Kultur/Tourismus

21.02.2020

Österreichs Sommer-Tourismus kann vom Klimawandel profitieren

Der Sommer-Tourismus kann profitieren. „Wenn es bei uns heiße und trockene Sommer gibt, werden wohl weniger Menschen in den Süden reisen Der Sommer-Tourismus kann profitieren. „Wenn es bei uns heiße und trockene Sommer gibt, werden wohl weniger Menschen in den Süden reisen

„Die Temperaturen biegen nach oben ab. Seit 20 Jahren liegen die Jahreswerte in Österreich nicht mehr unterhalb des Durchschnitts, sondern immer darüber. Wir können die Erderwärmung nicht stoppen, nur verhindern, dass das Weltklima überhaupt kippt“, sagt der Meteorologe Marcus Wadsak, Chef der ORF-Wetterredaktion. Dieser Tage diskutierte er mit Vertretern der NÖ Industriellenvereinigung und der NÖ Wirtschaftskammer über das Wetter und über den Klimawandel, über Veränderungen in den Prognosen und die Verstärkung der Wetterextreme.

Weil sich das Wetter an physikalische Gesetze hält und die Messmethoden immer bessere Informationen bieten, könne man heute schon 15-Tage-Trends voraussagen. „Die Trefferquote für drei Tage liegt jetzt bei 90 Prozent“, so Wadsak.

Vernünftig sei es, sich rechtzeitig auf den unvermeidlichen Klimawandel vorzubereiten, lautet sein Appell. In Österreich werden sich auch bei entsprechender Reduktion der CO2-Emissionen die Durchschnitts-Temperaturen sicher deutlich mehr als die globalen Werte mit 2 Grad erhöhen. Generell sei die Nord-Halbkugel der Erde stärker von der Erwärmung betroffen, weil sich dort mehr Landmasse befindet als auf der Süd-Halbkugel.

Für Österreichs Wirtschaft werde sich das wohl unterschiedlich auswirken, meint Wadsak. Der Sommer-Tourismus kann profitieren. „Wenn es bei uns heiße und trockene Sommer gibt, werden wohl weniger Menschen in den Süden reisen“, sagt er. In der Landwirtschaft werde man sich rechtzeitig um neue Sorten umsehen müssen, die hitzeresistent sind, ebenso in der Weinwirtschaft, wo schon jetzt interessante neue Rebsorten - insbesondere Rotweine - zum Einsatz kommen.

Für die Industrie sieht Wadsak durchaus Chancen, mit innovativer umweltfreundlicher Technologie gute Geschäfte zu machen. Auch der Winter-Tourismus werde nicht zum Erliegen kommen, wohl aber teurer werden (müssen). „In 30 Jahren wird die Hälfte unserer Gletscher weg sein“, prognostiziert der Meteorologe - „und auch früher Schneefall wird immer öfter ausbleiben.“ Weiße Weihnachten könnten dann für junge Menschen nur noch auf alten Fotos der Großeltern zu sehen sein.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
19.08.2019

Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit

Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit

Im Mostviertel können Wanderfreunde im Spätsommer dank den mehrtägigen Wandertouren rund um Luchs Trail, Via Aqua und Römerweg die Natur auf ganz besondere Art und Weise entdecken.

Den sanften Wind im Gesicht fühlen, die naturbelassenen Wege unter den Füßen spüren und den Blick aufs Wasser oder in die Berge gerichtet: Die erlebnisreichen Weitwanderwege im Mostviertel eignen sich perfekt für eine herbstliche Auszeit. Und sie stehen alle unter demselben Motto: Zur Ruhe kommen, dem Körper etwas Gutes tun und tief durchatmen – beim Wanderurlaub im Mostviertel.

LUCHS TRAIL – Weitwandern in Österreichs „wilder“ Mitte

Der anspruchsvolle Luchs Trail führt in elf Etappen durch drei international anerkannte Großschutzgebiete (Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Gesäuse, Wildnisgebiet Dürrenstein) und verspricht dank dem großen natur- und kulturräumlichen Potential ein ganz besonderes Wandererlebnis in Österreichs „wilder“ Mitte.

• Streckenverlauf (227 km | 11.600 Hm): Reichraming – Admont – Johnsbach – Mooslandl – Palfau – Lassing – Göstling an der Ybbs – Lunz am See

• Highlights (im Mostviertel): Mendlingtal, Wildnisgebiet Dürrenstein, Lunzer See

• Web: www.luchstrail.at

VIA AQUA – Von der Erlaufschlucht zum Trefflingfall

Der neue, 75 km lange Rundweg verbindet die Gemeinden Scheibbs, Purgstall, Gaming und St. Anton und führt Wanderer und Naturliebhaber zu den schönsten Plätzen am Wasser. Am Weg entlang der Erlauf und der Jeßnitz sorgen 23 WASSER-WISSEN-Stationen für interessante Aha-Erlebnisse, daneben warten aussichtsreiche Rastplätze.

• Streckenverlauf (74 km | 2.100 Hm): Purgstall – Scheibbs – Neustift – Kienberg – Gaming – Trefflingfall – Hochbärneck – St. Anton/Jeßnitz – Purgstall

• Highlights: Erlaufschlucht, Kartause Gaming, Trefflingfall, Hochbärneck

• Web: www.mostviertel.at/viaaqua

RÖMERWEG – Auf den Spuren der Römer

Der Römerweg 652 folgt den Spuren der einstigen Weltmacht im Melker Alpenvorland, macht aber auch als Panorama-, Pilger- und Kulturweg eine gute Figur. Zahlreiche Infotafeln („Meilensteine“) und Sehenswürdigkeiten (Marterl, Kapellen und Kirchen) säumen den Weg, dazwischen eröffnen sich immer wieder traumhafte Panoramablicke.

• Streckenverlauf (91 km | 2.700 Hm): Schallaburg – Hürm – Bischofstetten – Kilb – Luft – Plankenstein – Texingtal – Kirnberg – Mank – Schallaburg

• Highlights: Renaissanceschloss Schallaburg, Schloss Sooß, Burg Plankenstein, Wallfahrtskirche Maria Mank am grünen Anger

• Web: www.derroemerweg.at

ÖTSCHER RUNDWANDERWEG – Auf Erkundungstour im Naturpark

Durch eindrucksvolle Schluchten und Niederösterreichs schönste Wasserfälle führt der 2015 zur Landesausstellung ins Leben gerufene Ötscher Rundwanderweg. Der abwechslungsreiche Weg punktet mit botanischen und historischen Besonderheiten, dazwischen liegen aussichtsreiche Gipfel und die wohl berühmteste Basilika Europas.

• Streckenverlauf (130 km | 5.200 Hm): Laubenbachmühle – St. Anton/Jeßnitz – Lackenhof – Mariazell – Mitterbach – Annaberg – Puchenstuben – Laubenbachmühle

• Highlights: Hochbärneck, Trefflingfall, Feldwiesalm, Brachalm, Terzerhaus, Erlaufstausee, Schutzhaus Vorderötscher, Schleierfall, Mirafall

• Web: www.mostviertel.at/a-oetscher-rundwanderweg

GROSSER PIELACHTALER RUNDWANDERWEG – Unterwegs im Tal der Dirndln

Der Große Pielachtaler Rundwanderweg schlängelt sich durch das „Tal der Dirndln“ und rund um die Pielach, einen der saubersten Flüsse Europas. Der Weg läuft vorbei an flachen Feldern, über sanfte Hügel und mittelschwere Passagen, die Mariazellerbahn ist ständiger Begleiter. Der Weg kann in drei bis fünf Etappen bewältigt werden.

• Streckenverlauf (115 km | 5.300 Hm): Ober-Grafendorf – Hofstetten-Grünau – Laubenbachmühle – Schwarzenbach – Loich – Tradigist – Ober-Grafendorf

• Highlights: Kaiserkogelhütte, Betriebszentrum Laubenbachmühle

• Web: www.mostviertel.at/der-grosse-pielachtaler-rundwanderweg

Alle weiteren Informationen zu den erlebnisreichen Weitwanderwegen im Mostviertel sind unter www.mostviertel.at/weitwandern zu finden. Prospekte zu den jeweiligen Wegen können bequem online unter www.mostviertel.at/prospekte bestellt werden.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Robert Herbst
03.06.2019

Narzissenfest: Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso

Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso

67 Hoheiten der letzten 60 Jahre, 26 Figuren, rund 20.000 Besucher, viele Millionen Narzissenblüten und 150 Journalisten aus aller Welt. Das Ausseerland-Salzkammergut zelebriert Jubiläums-Narzissenfest bei Bilderbuchwetter.

„Die Figur Tom & Jerry gewinnt in der Kategorie Neue Aufbauten den Stadtkorso in Bad Aussee. Frau Holle siegt beim Bootskorso in Grundlsee“, berichtet Narzissenfestobmann Rudolf Grill über ein gelungenes 60. Jubiläums-Narzissenfest. Beim Stadtkorso belegen die Figuren Frau Holle den zweiten und der Käferbaum den dritten Platz. Tom & Jerry wird Zweiter beim Bootskorso, die Bierzölthehn Dritter. Rund 20.000 Besucher freuten sich über ein perfektes Festwetter, 26 prachtvolle Figuren und gute Unterhaltung durch Musikkapellen und Trachtengruppen. 67 Hoheiten der letzten Jahre waren diesmal ganz besondere Ehrengäste.

Der Festsonntag mit Stadtkorso in Bad Aussee und Bootskorso am Grundlsee ist der traditionelle Höhepunkt des Narzissenfests im Ausseerland-Salzkammergut, dem größten Blumenfest Österreichs. 26 wunderschöne Figuren sorgten bei den rund 20.000 Besuchern für beste Stimmung. „Unser Stadtkorso hat sich auch in seiner sechsten Auflage exzellent bewährt. In Kombination mit dem beliebten Bootskorso und dem traumhaften Wetter freuen wir uns über ein rundum gelungenes Fest“, sagt Rudolf Grill, Obmann des Narzissenfestvereins.

Ergebnisse Stadtkorso Bad Aussee und Bootskorso Grundlsee

Die Figur Tom & Jerry (150.000 Narzissen) von der Gruppe Thomas Feldhammer & Franz Loitzl holte sich in der Kategorie Neue Aufbauten den Sieg beim Stadtkorso in Bad Aussee.

Frau Holle von den Familien Freller & Pucher landete in der Stadt auf Platz zwei, der Käferbaum vom Team Steirische Jägerschaft & Life Projekt Ausseerland auf Platz drei.

Am See setzte sich Frau Holle vor Tom & Jerry durch. Die Bierzölthehn vom Musikantenstammtisch landete auf Platz drei. Die Eule vom Hotel Kogler entschied beim Stadtkorso und beim Bootskorso die Kategorie Alte Aufbauten für sich.

Die Juniorenwertung ging an Land und auf See an die Ausseer Scheibtruhe der Familie Freismuth. Unter der Regentschaft der drei Narzissenhoheiten Prinzessin Romana Moser aus Fuschl am See/Salzburg, Königin Sabrina Kranabitl aus Bad Aussee/Steiermark, und Veronika Giselbrecht aus Mitterberg-St. Martin/Steiermark, und bestaunt von prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Sport und Politik strahlten alle Gewinner des 60. Jubiläums-Narzissenfests über ihre Platzierungen.

Die Wahl treffen beim Narzissenfest im Ausseerland-Salzkammergut zwei professionelle Jurys.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Kommhaus
22.07.2019

Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien

Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien

Wer mit dem Wohnwagen in den Urlaub fährt, sollte nicht nur fahrerisches Geschick mitbringen, sondern unbedingt auch vor der längeren Fahrt geübt haben. "Oft liegen zwischen den Urlaubsfahrten viele Monate. Ein Training ist daher unbedingt nötig", sagt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). "Außerdem ist es wichtig, die speziellen Vorschriften für Gespanne im In- und Ausland zu kennen. Sonst kann die Urlaubsfahrt teuer werden." Grundsätzlich dürfen nur solche Anhänger gezogen werden, bei denen die sich aus der Lenkberechtigung und den kraftfahrrechtlichen Gewichtslimits von Zugfahrzeug und Anhänger ergebenden Vorschriften nicht verletzt werden. Wichtig ist etwa auch die Stützlast. Die wesentlichen Angaben dazu finden sich in den Zulassungsscheinen.

Einige wichtige Regeln zum Fahren mit Gespann:

Unterlegkeil: Für jeden Anhänger über 750 kg höchstzulässigem Gesamtgewicht muss mindestens ein Unterlegkeil mitgeführt werden.

Zusatzaußenspiegel: "Ist der Wohnwagen breiter als das Zugfahrzeug, kann man das Straßengeschehen neben und hinter dem Fahrzeug oft nicht ausreichend einsehen. Daher müssen zusätzliche Außenspiegel installiert werden", sagt der ÖCC-Experte.

Sicherungsseil: Hierzulande ist, genauso wie in der der Schweiz und den Niederlanden, sowohl bei leichteren, ungebremsten Anhängern als auch schwereren Anhängern mit Auflaufbremse eine zusätzliche Sicherungsverbindung (z.B. Seil, Kette) vorgeschrieben. Sie soll ein Losreißen des Anhängers verhindern. In Deutschland müssen nur Anhänger mit Auflaufbremse zusätzlich mit einem Abreißseil gesichert werden.

Überstehende Ladung: "Hinten überstehende Ladung, wie z.B. ein Fahrradträger, muss stets deutlich markiert sein", so Experte Mehlmauer weiter. In Österreich ist dafür bei Dunkelheit eine reflektierende Kennzeichnung erforderlich. In Italien beispielsweise ist eine 50x50 cm große, rot-weiß gestreifte, reflektierende Tafel vorgeschrieben.

Blinkkontrolle: Der Lenker muss vom Fahrersitz aus erkennen können, ob die Blinker des Fahrzeuges und des Anhängers funktionieren. Dafür kann eine gesonderte optische oder akustische Kontrolleinrichtung nötig sein – diese ist im Fachhandel erhältlich.

Regeln in beliebten Camper-Destinationen bzw. kuriose Vorschriften im Ausland

Kroatien ist ein beliebtes Ziel für Camper. Genauso wie in Montenegro müssen Gespannlenker hier ein zweites Warndreieck für den Anhänger mitführen. In der Schweiz dürfen Gespanne auf dreispurigen Autobahnen nicht den linken Fahrstreifen benutzen – und in Großbritannien wiederum auf drei- oder mehrspurigen Straßen nicht die rechte Fahrspur. Die Isle of Man darf man mit Wohnwagen gar nicht erst befahren – sie sind dort verboten.

"Auf den Straßen Luxemburgs müssen Gespanne über 3,5 Tonnen bzw. über sieben Meter Länge hinter einem anderen Gespann einen Abstand von mind. 50 Meter einhalten", weiß der Camping-Experte.

Antischlingerkupplung verringert Pendelgefahr – regelmäßig Üben essentiell

Abschließend rät der ÖCC-Experte Gespannlenkern, eine Antischlingerkupplung zu verwenden: Diese Stabilisierungshilfe schwächt die Pendelbewegungen des Wohnwagens bzw. verhindert sie gänzlich. Dadurch verbessert sich das Fahrverhalten, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten, deutlich. Erhältlich ist sie für 200 bis 500 Euro im Fachhandel.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
11.06.2019

Ausgezeichnete Wasserqualität an Niederösterreichs Badeplätzen

Ausgezeichnete Wasserqualität an Niederösterreichs Badeplätzen Ausgezeichnete Wasserqualität an Niederösterreichs Badeplätzen

Wer heuer seinen Sommerurlaub in Niederösterreich verbringt, kann sich an den zahlreichen Badeplätzen im Land einer ausgezeichneten Wasserqualität sicher sein. Das geht aus dem soeben von der Europäischen Umweltagentur (EEA) veröffentlichten Gewässerbericht hervor. Darin sind die Testergebnisse von mehr als 21.800 Badeplätzen an Meer-, See- und Flussufern in allen EU-Staaten sowie in der Schweiz und in Albanien aufgelistet.

In Niederösterreich waren an dieser alljährlich durchgeführten Untersuchung 29 Badeplätze beteiligt. Dabei haben Experten in der Badesaison 2018 zwischen Mai und September an den See-, Teich- und Flussufern Wasserproben entnommen und deren chemische, physikalische und mikrobiologische Zusammensetzung analysiert. Der NÖ Wirtschaftspressedienst hat sich die Studienergebnisse aus den einzelnen Landesvierteln näher angesehen.

Hervorragend ist die Wasserqualität zum Baden im Mostviertel und im NÖ Zentralraum. Im Mostviertel bekamen die drei Auseen in Blindenmarkt die EU-Höchstnote „ausgezeichnet“, ebenso das Seebad am Lunzer See und der Hössgang bei Neustadtl/Donau. Nahezu makellos ist die Wasserqualität auch an den Badeplätzen im Zentralraum um die Landeshauptstadt St. Pölten: Der Ratzersdorfer See wurde von den Prüfern aus Brüssel ebenfalls mit „ausgezeichnet“ bewertet wie auch der Badesee Traismauer und das Aubad Tulln. Der Ebersdorfer See bei Ober-Grafendorf hingegen bekam so wie im Vorjahr nur ein „Gut“ ins Zeugnis geschrieben.

Hoch ist die Badequalität auch im Waldviertel. Die Bestnote „ausgezeichnet“ haben die EU-Prüfer dem Bergwerksee bei Langau, dem Edlerseeteich bei Geras, dem Frauenwieserteich bei Langschlag, dem Waldbad Rappottenstein sowie den drei Kamptal-Stauseen Ottenstein, Dobra und Thurnberg erteilt. Bezüglich Wasserqualität Spitze sind im Waldviertel auch der Herrenteich bei Litschau, die Badeteiche Horn und Allentsteig sowie der Donau-Altarm Weitenegg.

Auch das Wiener Umland und das Weinviertel schneiden bei der Beurteilung der Wasserqualität an den Badeplätzen hervorragend ab. Hier wurden das Erholungszentrum Oberwaltersdorf, der Ozean- und der Windradlteich in Guntramsdorf sowie der Kahrteich in Wiener Neudorf von der EU mit „ausgezeichnet“ klassifiziert. Der Badeteich Gerasdorf, der Badeteich Seeschlacht in Langenzersdorf, der Donau-Altarm beim Kraftwerk Greifenstein sowie die Badeteiche Poysdorf und Hohenau/March haben 2018 für ihre Wasserqualität ebenfalls die Bestnote erhalten.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
13.10.2019

Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet

Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet

Mehr als 160.000 Besucher konnte die Römerstadt Carnuntum in Petronell im Bezirk Bruck/Leitha heuer schon begrüßen. „Mit dieser Zahl liegen wir sehr gut im langjährigen Durchschnitt“, teilt Markus Wachter, Geschäftsführer der Archäologische Kulturpark Niederösterreich Betriebsgesellschaft m.b.H, dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. Man sei bemüht, den Geschichtsinteressierten in den angebotenen Formaten neue Aspekte zu bieten und sie mit neuen Rekonstruktionen an den Ausgrabungsstätten noch tiefer in das Leben der alten Römer eintauchen zu lassen.

„Derzeit laufen noch die Grabungen bei der Villa Urbana. Erst wenn diese abgeschlossen und archäologisch bewertet sind, werden wir entscheiden, wie es mit den Rekonstruktionen weiter geht. Jetzt haben wir einmal einen Baustopp“, erklärt Wachter. Prinzipiell sei geplant, ein gesamtes römisches Stadtviertel zu zeigen. Allerdings müssten dazu auch die entsprechenden archäologischen Befunde für eine seriöse Rekonstruktion vorhanden sein, stellt der Carnuntum-Geschäftsführer klar.

Wieder sehr gut angenommen wurde das Römerfest im Juni, das trotz Regen am ersten Wochenende und Hitze am zweiten von etwa 9.000 Besuchern frequentiert war. Wetterbegünstigter war man im August beim Spätantikenfestival mit rund 6.000 Besuchern, wo sich zeitweilig sogar lange Schlangen vor den Kassen gebildet hatten. Laut Wachter entwickle sich auch das Kinderfest im Herbst mit heuer 3.000 Besuchern zu einem neuen Publikumsmagneten.

Dass die alten Römer aber auch mit den modernen Medien gut kombinierbar sind, zeigt die Carnuntum App, die bereits 9.000 mal heruntergeladen worden ist. Damit kann man sich eine virtuelle Rekonstruktion am Smartphone anzeigen lassen. Auch in den Sozialen Medien, wie Facebook und Instagram, ist man erfolgreich unterwegs und erreicht mit diesen Formaten bereits eine Million Nutzer.

Der Archäologische Kulturpark Niederösterreich setzt sich aus der Römerstadt Carnuntum in Petronell sowie dem Carnuntinum und dem Amphitheater Militärstadt in Bad Deutsch-Altenburg zusammen. Ein Viertel der Besucher sind Schulen und drei Viertel Individualbesucher. 70 Prozent davon kommen aus Österreich, zehn Prozent aus der Slowakei und 20 Prozent aus 70 anderen Nationen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
15.04.2019

DIE NACHT DER MUSICALS - Tour 2020 am 2.4.2020 im Stadttheater, Wr. Neustadt, 19:30

Kraftvolle Stimmen gepaart mit gefühlvollen Balladen. In der Nacht der Musicals verschmelzen die bekanntesten und beliebtesten Lieder aus den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Welt zu einem fesselnden und vielseitigen Bühnenfeuerwerk. Die spektakuläre Musicalgala mit bereits weit über 2 Millionen Besuchern macht 2020 erneut Station in ausgewählten Hallen und Theatern in ganz Österreich.

Gefeierte Stars der Originalproduktionen entführen die Zuschauer in eine bunte und glitzernde Traumwelt. Unterstützt werden die herausragenden Darsteller durch ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept, sowie ein erstklassiges Tanzensemble. Aufwändige Kostüme lassen die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End eindrucksvoll aufleben.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen (Die Eisprinzessin) werden als Highlights das Publikum begeistern!

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats, Die Rocky Horror Show und Elisabeth nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Die gefeierte Inszenierung von Udo Jürgens musikalischem Lebenswerk Ich war noch niemals in New York ist ein weiterer Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Musicalgala.

Die Nacht der Musicals lässt die Besucher an den bewegendsten Szenen der Musicalgeschichte teilhaben und garantiert einen unvergesslichen Abend für Jung und Alt. Lassen Sie sich verzaubern!

Kartenvorverkauf:

Stadttheater Wiener Neustadt 02622/29521, in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
23.01.2020

DIE SEER LIVE auf der Burgarena Finkenstein

Die SEER – Live Tour 2020

13. + 14.08.2020 Burgarena Finkenstein

Live, das steht für Leben auf der Bühne, für den genauen Gegensatz zur „Konserve“. Die Musik der SEER lebt. Acht Musiker agieren auf der Bühne. Acht Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. Künstler, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Eine stimmungsvoll „seerische“ Show, die einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar.

Mit Ihrem neuen Album analog sind die SEER bereits zum zwölften Mal von 0 auf Platz 1 in den österreichischen Charts eingestiegen. Fred Jaklitsch hat auf dem neuen Album analog einmal mehr Lieder komponiert und getextet, die berühren, begeistern oder einfach nur zum Nachdenken anregen sollen. Man darf sich auf viele musikalische Gänsehautmomente freuen, aber auch auf humorvolle und sehr berührende Szenen und Gedanken über Veränderungen, Irrwege und Entwicklungen während der letzten 23 Jahre – solange gibt es DIE SEER nämlich schon.

„Seit über zwei Jahrzehnten machen wir Musik und das mit großer Leidenschaft. Dass wir mit unseren Liedern so viele Menschen erreichen, macht uns stolz und demütig. Danke an alle, die uns auf unserem Weg begleiten - ohne Euch wäre dieser Erfolg nicht möglich!" betont Sassy Holzinger, die Stimme der SEER.

Die SEER sind eine der stärksten Livebands des Landes. Ihre Erfolge belegen das „Seerische“ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, die in Noten, Wörter und Arrangements gepackt, auf die Reise zu den Ohren der Zuhörer geschickt wurde. Mit Erfolg. Die SEER sind – gemessen am CD Verkauf – eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Ihre großen Hits wie Wilds Wasser, Junischnee, Über'n Berg, Aufwind, 1 Tag und Oma sind mittlerweile Standards des Austropop. Dies kam nicht von ungefähr, sondern hatte Zeit zu wachsen. Das ist vor allem auch bei den Konzerten spürbar.

Ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden und diese kommen in Scharen. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch. Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jede Show so auf, wie wenn sie ein einzigartiges Ereignis wäre. "Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun", erklärt Jaklitsch. Verantwortung steht dafür, die Arbeit auf der Bühne nicht als typischen Konzertbetrieb zu sehen. "Konzertbetrieb - schon das Wort klingt so emotionslos", sagt er und trifft damit den Nagel auf den Kopf. "Unmittelbar nachdem die Musik uns in Richtung Publikum verlassen hat, ist sie im Grunde schon wieder Vergangenheit und daher ist jedes Konzert, jeder Bühnenauftritt für uns wieder etwas ganz Neues", so Jaklitsch. Dieser Einsatz zahlt sich aus und wer je ein Konzert der SEER gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. Freude am musikalischen Handwerk. Echte Live-Musik.

Konzertkritiken können daher nur zum Teil wiedergeben, was "SEER Live" bedeutet. Man muss es selbst sehen und hören, dann kommen "SPÜREN" und "FÜHLEN" von ganz allein. Hat man das erlebt, dann weiß man auch, was "SEERISCH" ist ...In diesem Sinn frei nach einem SEER Hit : „Sche wars, wennst do warst!“

Kartenvorverkauf:

in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Ruefa Reisebüro 0463 / 564 000, Tourismusinformation Faak am See 04254/2110, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Simone Attisani
26.06.2019

„Das Land des Lächelns“ 2019 für Kinder und Jugendliche bei den Seefestspielen Mörbisch

Landesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler besuchte am 24. Juni 2019 gemeinsam mit Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz und den Kindern der Volksschulen Andau, Neufeld an der Leitha und Olbendorf die Aufführung der Kinderoperette von „Das Land des Lächelns“ bei den Seefestspielen Mörbisch Landesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler besuchte am 24. Juni 2019 gemeinsam mit Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz und den Kindern der Volksschulen Andau, Neufeld an der Leitha und Olbendorf die Aufführung der Kinderoperette von „Das Land des Lächelns“ bei den Seefestspielen Mörbisch

Die Seefestspiele Mörbisch veranstalteten im Jahr 2018 mit „Gräfin Mariza“ erstmalig eine Operettenaufführung in abgeänderter Form speziell für Kinder und Jugendliche. Mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 8 und 12 Jahren durften dabei eine musikalische Reise erleben und das einmalige Ambiente kennenlernen. Ein anschließender Blick mit Führungen hinter die Kulissen sorgte bei den Jüngsten für zusätzliches Staunen. Nach diesem enormen Interesse erwartete die Schülerinnen und Schüler bei den Seefestspielen Mörbisch 2019 mit „Das Land des Lächelns“ ein weiteres Operetten-Highlight.

„Es ist ganz wichtig, dem neuen Publikum von morgen schon heute das Genre der Operette auf diese einzigartige und eindrucksvolle Art und Weise näher zu bringen. Wir wollen den Schülerinnen und Schülern deshalb auch in Zukunft dieses nachhaltige Erlebnis ermöglichen und so ihr Interesse für die Aufführungen bei den Seefestspielen Mörbisch wecken“, betonte Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler am 24. Juni 2019 im Rahmen einer Aufführung von „Das Land des Lächelns“ für Kinder der Volksschulen Andau, Neufeld an der Leitha und Olbendorf.

In insgesamt 10 Vorstellungen erleben die rund 2500 jungen Gäste die berührende Liebesgeschichte zwischen dem Wiener Mädel Lisa und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong. Als Erzähler führt Autor Gernot Kranner durch die Handlung. Eine Reise in „Das Land des Lächelns“ mit wunderbaren Musiknummern von Franz Lehár und den launigen Erzählungen bringen den Kindern den Inhalt dieser Operette näher. Das Stück sorgt bei den jungen Besucherinnen und Besuchern in gekürzter Form für lebendige Unterhaltung. Als Location wurde die Bühne im überdachten Innenhof des Festspielgeländes bespielt. Während der Vorstellung waren alle Besucher dazu eingeladen, die Kinderoperette mitzugestalten und dabei mitzusingen. Dieses neue Projekt der Seefestspiele Mörbisch wird vom Landesschulrat für Burgenland und von Sponsoren unterstützt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Bgld. Landesmedienservice
08.04.2019

Große Weine - hervorragendes Image

(v.l.n.r.): Christian Zechmeister, Geschäftsführer Wein Burgenland, Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, Andreas Liegenfeld, Präsident des burgenländischen Weinbauverbandes, Weinkönigin Tatjana I und Matthias Siess, Obmann Wein Burgenland (v.l.n.r.): Christian Zechmeister, Geschäftsführer Wein Burgenland, Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, Andreas Liegenfeld, Präsident des burgenländischen Weinbauverbandes, Weinkönigin Tatjana I und Matthias Siess, Obmann Wein Burgenland

Rund 150 Winzerinnen und Winzer aus dem gesamten Burgenland stellten am 01. April 2019 in der Wiener Hofburg ihr aktuelles Weinsortiment vor. Organisiert wurde diese publikumswirksame Präsentation von der für das Dachmarketing zuständigen „Wein Burgenland“. „Die Weinwirtschaft steht in den vergangenen beiden Jahrzehnten stellvertretend für den Aufschwung des Burgenlandes. Die Spitzenprodukte unserer burgenländischen Winzerinnen und Winzer sind heute national, aber auch international von großer Bedeutung. Das milde Klima mit 300 Sonnentagen im Jahr, hervorragende Böden und vor allem die große Erfahrung unserer Winzerinnen und Winzer haben das Burgenland unter dem Motto ‚Qualität statt Quantität‘ zu einer Weinregion ersten Ranges gemacht“, betonte Weinbaureferentin Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf im Vorfeld der „Wein Burgenland Präsentation“ in der Hofburg in Wien in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Andreas Liegenfeld, Präsident des burgenländischen Weinbauverbandes, Matthias Siess, Obmann Wein Burgenland, und Christian Zechmeister, Geschäftsführer Wein Burgenland.

Dass das Burgenland in Sachen Wein eine Top-Region ist, bestätigt auch das renommierte Marktforschungsinstitut „marketmind“, das 2018 von der Österreich Wein Marketing GmbH mit einer umfangreichen und repräsentativen Imagestudie über die österreichischen Weinbaugebiete beauftragt wurde. Daraus geht hervor, dass das Burgenland das bekannteste Weinbaugebiet Österreichs ist! Fast jede 2. Auskunftsperson denkt bei den österreichischen Weinbaugebieten spontan an das Burgenland. „Diese Ergebnisse zeigen, dass der im Burgenland eingeschlagene Weg ein absolut richtiger und erfolgreicher ist. Die Entscheidung, nur ein regionales Weinkomitee zu gründen und die Kräfte in einer schlagkräftigen, regionalen Weinwerbung mit der ‚Wein Burgenland‘ zu bündeln, macht sich nun bezahlt“, bekräftigte Andreas Liegenfeld, Präsident des burgenländischen Weinbauverbandes.

Das Image des Weinlandes Burgenland ist laut der vorliegenden Studie ebenfalls hervorragend. Es gefallen vor allem die guten Weine und die schöne Gegend. In punkto Weintypen wird das Burgenland am stärksten mit fruchtigen und auch großen Rotweinen mit Lagerpotenzial in Verbindung gebracht. Zudem geben 3 von 4 Auskunftspersonen an, bereits Weine aus dem Burgenland getrunken zu haben – ebenfalls ein Spitzenwert aller österreichischen Weinbaugebiete. „Unsere Weine punkten mit Qualität, Authentizität und klar erkennbarer Herkunft. Hier können wir uns von anderen Gebieten klar abgrenzen. Diesen eingeschlagenen Weg, mit unserer Herkunft Burgenland und den spezifischen Gebieten, müssen wir konsequent fortsetzen“, so Christian Zechmeister, Geschäftsführer der Wein Burgenland.

Der Wein ist im Burgenland aber auch ein großer Wirtschaftsfaktor: Dazu Weinbaureferentin Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf: „Unsere Winzerinnen und Winzern leisten eine ausgezeichnete Arbeit. Das hat auch in Bezug auf Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen eine massive Bedeutung für das Burgenland. So konnte die Exportquote auf 25 bis 30 % gesteigert werden. Die gesamte durch Wein hervorgerufene Bruttowertschöpfung lag im Burgenland bei etwa 234 Millionen Euro. Das entspricht 3,4 % der burgenländischen Gesamtwertschöpfung. Jeder 17. Arbeitsplatz im Burgenland wird durch die Weinwirtschaft gesichert. Hier müssen wir mit Unterstützung der Wein Burgenland, die als zentrale Marketingorganisation des Burgenlandes hochprofessionell agiert, weiterhin alles daransetzen, um das Burgenland in Sachen Weinwirtschaft auch weiterhin auf der Erfolgsspur zu halten.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Bgld. Landesmedienservice
14.01.2019

Kurstadt Baden erzielt die seit vielen Jahren beste Tourismussaison

Die Kur- und Thermalstadt Baden, Niederösterreichs nächtigungsstärkste Gemeinde, hat ihren touristischen Erfolgslauf auch 2018 fortgesetzt. Die Kur- und Thermalstadt Baden, Niederösterreichs nächtigungsstärkste Gemeinde, hat ihren touristischen Erfolgslauf auch 2018 fortgesetzt.

Die Kur- und Thermalstadt Baden, Niederösterreichs nächtigungsstärkste Gemeinde, hat ihren touristischen Erfolgslauf auch 2018 fortgesetzt. Im abgelaufenen Tourismusjahr, das die Übernachtungen von November 2017 bis Oktober 2018 misst, konnten die Beherbergungsbetriebe in Baden 438.000 Nächtigungen erzielen. „Das sind um vier Prozent mehr als in der Vorperiode“, teilt Badens Tourismusdirektor Klaus Lorenz dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. Zwar lägen für das Gesamtjahr 2018 noch keine genauen Zahlen vor, aber „wir haben jedenfalls die beste Tourismussaison seit 1999/2000 verzeichnet“, stellt Lorenz fest.

Der erfreuliche Zuwachs bei den Nächtigungen sei vor allem der gewerblichen Hotellerie zu danken gewesen. „In der gehobenen Kategorie beträgt das Plus acht Prozent“, rechnet der Tourismusmanager vor. Aber auch das vielfältige Veranstaltungsangebot hätte viele Gäste nach Baden gelockt. So sind u.a. zum sommerlichen „Festival La Gacilly-Baden Photo“, Europas größtem Open-Air-Fotofestival, bei freiem Eintritt 189.000 Besucher in die Kurstadt gekommen. „Zwischen Anfang Juni und Ende September hatten wir einen Nächtigungsanstieg um fast 15 Prozent“, gibt Lorenz bekannt.

Ein Besuchermagnet in der Kurstadt ist natürlich das Casino Baden mit dem ihm angeschlossenen Tagungs- und Event-Unternehmen Congress Casino Baden (CCB). Auch Casino Baden-Direktor Edmund Gollubits blickt auf ein zufriedenstellendes Geschäftsjahr zurück: „2018 haben wir bei rund 200 Veranstaltungen über 300.000 Gäste verzeichnet. Das waren um 20.000 oder sieben Prozent mehr als 2017.“ Pro Tag kämen durchschnittlich 860 Besucher in das Casino Baden, an den Samstagen zwischen 1.300 und 1.500.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
26.11.2018

Barocktage sind Besuchermagnet für Stift und Stadt Melk

Neben den Sommerspielen, die anspruchsvolles Theater und humorvolle Musikrevues bieten, haben sich auch die „Internationalen Barocktage Stift Melk“ zu Pfingsten einen über die Grenzen hinaus bekannten Namen gemacht. Neben den Sommerspielen, die anspruchsvolles Theater und humorvolle Musikrevues bieten, haben sich auch die „Internationalen Barocktage Stift Melk“ zu Pfingsten einen über die Grenzen hinaus bekannten Namen gemacht.

Mit mehr als 60.000 Übernachtungen hat die Stadt Melk auch 2018 wieder zu den nächtigungsstärksten Tourismusgemeinden an der niederösterreichischen Donau gezählt. Verantwortlich dafür sind aber nicht nur die zig-tausenden Personen, die alljährlich das prächtige Benediktinerstift besuchen, oder jene, die bei ihrer Tour auf dem Donauradweg in Melk Station machen. Auch das breite Kulturangebot lockt immer mehr Gäste in die UNESCO-Weltkulturerbe-Stadt am Tor zur Wachau.

Neben den Sommerspielen, die anspruchsvolles Theater und humorvolle Musikrevues bieten, haben sich auch die „Internationalen Barocktage Stift Melk“ zu Pfingsten einen über die Grenzen hinaus bekannten Namen gemacht. Vom 6. bis 10. Juni 2019 findet diese hochkarätige Kulturveranstaltung bereits zum 41. Mal statt. Heuer haben die Vorstellungen der Barocktage fast 4.300 Gäste besucht. Die Auslastung lag bei 97,5 Prozent.

Unter dem Motto „Lyra et Gladio – König.Bürger.Bettelmann“ stehen im kommenden Jahr 17 Konzerte auf dem Spielplan, davon vier speziell für Kinder. „Für Produktion und Marketing sind 400.000 Euro budgetiert“, teilt Elisabeth Weigand, Geschäftsführerin der Wachau Kultur Melk GmbH, dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. Neben dem Stift als Veranstaltungsort sowie den beiden Fördergebern Land Niederösterreich und Stadt Melk werden die Barocktage auch von den NÖ Sparkassen und dem Wiener Städtischen Versicherungsverein gesponsert.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
18.09.2018

Campingplätze in Niederösterreich rufen nach einer Qualitätsoffensive

Campingplätze in Niederösterreich rufen nach einer Qualitätsoffensive Campingplätze in Niederösterreich rufen nach einer Qualitätsoffensive

Plus 30 Prozent – das ist ein Zuwachs, von dem viele Branchen nur träumen können. Diese Zahl hat Niederösterreichs Campingbranche für den Vergleichszeitraum Jänner bis Juni des Vorjahres und heuer verbucht. Konkret gibt es diesmal einen Zugewinn von 22.000 Nächtigungen. Das ist nicht zuletzt das Ergebnis eines europaweit boomenden Campingtourismus in Verbindung mit schönem Wetter. Nach einer Erhebung des Internet-Reiseportals camping.info haben 2017 rund 218.000 Gäste auf Niederösterreichs Campingplätzen übernachtet.

Trotz dieser respektablen Zahlen kommt bei Karl Heinz Kaiser, Spartensprecher Camping in der NÖ Wirtschaftskammer, keine Jubelstimmung auf. „64 Prozent des Nächtigungszuwachses entfallen auf nur zwei leistungsstarke Betriebe in der Region Donau. Diese arbeiten mit einem über Jahre entwickelten hervorragenden touristischen Angebot. Den Rest von 7.945 Nächtigungen teilen sich die übrigen 52 unserer Fachgruppe Freizeit & Sportbetriebe zugehörigen Betriebe“, so Kaiser, der weiter ausführt: „Insgesamt hält Niederösterreich im Vergleich zu anderen Bundesländern nur einen sehr geringen Anteil an Campingtourismus. Dabei haben wir hierzulande in Sachen Kultur und Natur viel zu bieten.“

Im Detail wünscht sich der Branchensprecher eine Qualitätsoffensive – und diese schon seit Jahren. Zuletzt wurde, so Kaiser gegenüber dem NÖ Wirtschaftspressedienst, darüber im November 2017 mit verschiedenen Beteiligten, den Betrieben und möglichen Geldgebern, gesprochen. Damals wurde ein detailliertes Arbeitskonzept mit mehreren Handlungsfeldern inklusive Roadmap beschrieben. Das Gesprächsergebnis sei vielversprechend gewesen, mit der Qualitätsoffensive sollte schon im Juni dieses Jahres gestartet werden. Doch passiert ist nichts.

„Vor allem gab es quasi in letzter Minute doch keine passende Förderschiene für die notwendige Projektbegleitung durch Experten. Auch seitens der Wirtschaftskammer war es wegen mangelnden Interesses nicht möglich, zumindest die Qualitätsoffensive zu unterstützen. Zu wenige Betriebe wollten sich am Projekt beteiligen“, gibt sich der Branchensprecher schon ziemlich illusionslos, um dann aber doch noch einen Vorschlag einzubringen: „Ein Neustart der Gespräche sollte erfolgen. Entsprechend den bisherigen Erfahrungen sollte erst einmal nach Wegen gesucht werden, um die Hindernisse für eine breite Unterstützung von Camping Niederösterreich aus dem Weg zu räumen. Eine Best Practice Analyse, ein Vergleich mit anderen Campingdestinationen, könnte weiterhelfen.“

Und für diesen Vergleich müssen sich die Niederösterreicher nur in den anderen Bundesländern umsehen. Allein die Zahlen sprechen für sich: In den Jahren 2012 bis 2017 gab es in Niederösterreich ein Nächtigungsplus bei Campingtourismus in der Höhe von 20.000 oder zehn Prozent, in Burgenland im gleichen Zeitraum eines von 55.000 oder 18 Prozent, in Oberösterreich ein Plus von 75.000 oder 25 Prozent, in der Steiermark eines von 130.000 oder 43 Prozent. Dabei sind dies alles Bundesländer, die vergleichbar sind mit Niederösterreich, von Kärnten oder Tirol möchte Kaiser gar nicht sprechen.

„Um es klar zu sagen, es gibt in Niederösterreich nur wenige Betriebe, die hauptsächlich vom Campingtourismus leben und daher überhaupt ein Interesse haben, dass vom Campingboom auch unser Bundesland profitiert. Einer davon ist unser Betrieb in Purgstall an der Erlauf, dessen Erfolg ich vor allem auf ein umfassendes digitales Angebot zurückführe. Ein ähnliches Modell in Sachen digitale Anbindung hätte ich gerne für ganz Niederösterreich entwickelt. Dazu braucht es aber – und damit komme ich zum wiederholten Mal zum Kern zurück – Geld und Betriebe.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
28.11.2019

„fidelio“ für Burgenländische Klassik-Stars von morgen

Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt

Das Land Burgenland stellt den jungen musikalischen Talenten des Joseph Haydn-Konservatoriums und dem Burgenländischen Musikschulwerk mit seinen 16 Musikschulen Jahresabonnements der Online-Klassikplattform „fidelio“ zur Verfügung. Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt. Verena Dunst, Präsidentin des Burgenländischen Landtages: „Den musikalischen Nachwuchs zu fördern, ist uns ein großes Anliegen. Durch den modernen, digitalen Zugang zu klassischer Musik, der durch die Plattform ermöglicht wird, können junge MusikerInnen nun leicht mit den Meisterwerken großer internationaler und burgenländischer KünstlerInnen in Kontakt kommen.“

Gemeinsam musikalischen Nachwuchs fördern

Durch die Kooperation mit dem Land Burgenland erhalten Studierende des Joseph Haydn-Konservatoriums und alle 16 burgenländischen Musikschulen ein „fidelio“-Jahresabo und ermöglichen dem musikalischen Nachwuchs damit den Zugang zu einem der wertvollsten Archive der Klassik mit Produktionen aus sieben Jahrzehnten und fulminanten Ereignissen der Musikgeschichte. Mag. Petra Höfer, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF: „Für den ORF ist ‚fidelio‘ ein wichtiger Bestandteil seines digitalen Kulturangebots. Durch die Zusammenarbeit mit den Bundesländern baut ‚fidelio‘ eine Brücke und macht auch regionale Musikschätze wie die des Burgenlandes zugänglich. Studierende haben somit Zugang zu einem der umfassendsten Klassik-Archive unserer Zeit.“

Über „fidelio“

„fidelio“, der digitale Klassik-Treffpunkt von ORF und Unitel, zeichnet sich durch inhaltliche Qualität und Breite, aufwendige Redaktion und ansprechende Kuratierung und eine leicht zu bedienende Technik aus: ein Abonnement für alle Inhalte. Inhaltlich stützt sich „fidelio“ auf vier Säulen: eine weitreichende Klassithek, mehrere herausragende Live-Events monatlich direkt aus den bedeutendsten Konzertsälen, Opernhäusern und Open-Air-Spielstätten, weiters einen Tune-in-Kanal mit redaktionell kuratiertem Programm sowie eine umfangreiche Editorial-Schiene, die Hintergrundinformationen zu Künstlern, Orchestern, Dirigenten, Komponisten etc. bietet. Insgesamt verfügt „fidelio“ über mehr als 900 Stunden Programm aus sieben Jahrzehnten, welches durch die Zusammenarbeit mit ORF, Unitel und renommierten Kulturinstitutionen laufend erweitert wird.

Über das Joseph Haydn-Konservatorium

Das Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt (JHK) bildet als postsekundäre Bildungseinrichtung des Landes Burgenland Studierende aus aller Welt in künstlerischen und pädagogischen Bereichen der Musik und in der Entwicklung und Erschließung der Künste (artistic research) aus. Durch sein breitgefächertes Studienangebot leistet das JHK einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben in der Region. Die Ausbildung auf höchstem Niveau, geprägt von einem kollegialen Miteinander und einer offenen und freundlichen Kommunikation zwischen Lehrenden, Studierenden und Verwaltung, wird durch ein Dozententeam von internationalem Rang, intensiver Betreuung der Studierenden, regelmäßiger Evaluation und ständiger Verbesserung der Lehre gewährleistet.

Über das Burgenländische Musikschulwerk

Das Burgenländische Musikschulwerk ist durch das Land Burgenland mit der Führung der bisher insgesamt 16 Musikschulen betraut. Aufgabe der Burgenländischen Musikschulen ist es, breiten Kreisen der Bevölkerung eine musikalische Ausbildung zu ermöglichen, besonders Begabte auf den Besuch musikalischer Lehreinrichtungen höherer Stufe vorzubereiten und das Gemeinschaftsmusizieren zu fördern.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Landesmedienservice Burgenland
30.01.2020

Kinderoperette „Anton und Maria“ feiert in Mörbisch Welturaufführung

Lukas Karzel, Lena Stöckelle, Ausstatter Franz Englhofer, Komponist Guido Mancusi, Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler, Peter Edelmann, Künstlerischer Direktor der Seefestspiele Mörbisch, Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz und Autor Carsten Süss. Lukas Karzel, Lena Stöckelle, Ausstatter Franz Englhofer, Komponist Guido Mancusi, Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler, Peter Edelmann, Künstlerischer Direktor der Seefestspiele Mörbisch, Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz und Autor Carsten Süss.

Die Seefestspiele Mörbisch haben im Jahr 2018 zum ersten Mal Kinderoperette gezeigt und damit zahlreiche Schülerinnen und Schüler begeistert. Nachdem im vergangenen Jahr erneut rund 2.500 Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren nach Mörbisch gekommen sind, um sich auf eine musikalische Reise zu begeben, wird im heurigen Sommer mit dem Stück „Anton und Maria“ sogar eine Welturaufführung gefeiert. Premiere ist am 25. Juni. Bis 2. Juli werden an fünf Tagen insgesamt zehn Vorstellungen gespielt. Das Stück dauert etwa eine Stunde. Details dazu wurden heute, Dienstag, vom Künstlerischen Direktor der Seefestspiele Mörbisch, Peter Edelmann, von Autor Carsten Süss sowie Komponist Guido Mancusi gemeinsam mit Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler und Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz in der Volksschule Rust präsentiert.

Auf der Seebühne in Mörbisch wird im Sommer Leonard Bernsteins „West Side Story“ gezeigt. Ein kindgerechtes Pendant wurde für das junge Publikum nun extra geschaffen, erzählte Edelmann bei der Präsentation: „Da eine ‚West Side Story‘-Bearbeitung für Kinder rechtlich nicht möglich ist, haben die Seefestspiele Mörbisch mit einem Kompositionsauftrag aus der Not eine Tugend gemacht, und daraus ist das hinreißende Stück ‚Anton und Maria‘ aus der Feder von Guido Mancusi und Carsten Süss entstanden.“

In dem Stück geht es um zwei Winzerfamilien, deren Kinder sich verlieben und schlussendlich einen Familienstreit schlichten. Autor Süss hat sich dabei nicht nur vom Burgenland, wo die Geschichte angesiedelt ist, inspirieren lassen. „Die Parallelität zur ‚West Side Story‘ war mir wichtig. Denn ich möchte, dass ihr, wenn ihr älter seid, euch dann auch die ‚West Side Story‘ anseht“, so Süss zu den Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klassen der Volksschule Rust. Komponist Guido Mancusi wird die Schulen bereits im Vorfeld mit Liedtext und Noten ausstatten: „Es wird am Ende des Stückes ein Sing-along geben. Das können die Lehrer im Vorfeld mit den Kindern lernen, damit sie dann vor Ort dieses Lied bereits kennen und auch mitsingen können.“

Für die Inszenierung wurden laut Edelmann sechs junge Sängerinnen und Sänger engagiert. Die Rolle der Maria übernimmt Lena Stöckelle, jene des Anton Lukas Karzel. Weiters werde wie bereits im vorigen Jahr Gernot Kranner mit den Kindern interagieren und als „da Moser“ auch ein Wiener Lied anstimmen, verriet der Künstlerische Direktor.

Unterstützung fand das Projekt Kinderoperette erneut beim Land Burgenland und bei der Bildungsdirektion. „Musik ist ein bedeutendes Bildungsgut“, sagte Bildungslandesrätin Winkler: „Es ist wichtig, dass wir Interesse wecken und fördern.“ Bildungsdirektor Zitz ergänzte, dass Kunst und Kultur gleich Bildung bedeuten. Seitens der Bildungsdirektion sei man von Anfang an von der Idee begeistert gewesen, so Zitz: „Die Seefestspiele Mörbisch waren bereit, Stücke zu kürzen, kindgerecht und pädagogisch aufzubereiten.“ Mit „Anton und Maria“ sei nun sogar ein burgenländisches Stück entstanden, das möglicherweise auch 2021, im Jubiläumsjahr des Burgenlandes, auf Tour durch das dann 100 Jahre alte Bundesland gehen werde, sagte Edelmann.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Landesmedienservice Burgenland
30.06.2019

Flusskreuzfahrten auf der Donau boomen weiter ungebrochen

Die Flusskreuzfahrten auf der Donau entwickeln sich immer mehr zu einem Tourismusmagneten. Die Flusskreuzfahrten auf der Donau entwickeln sich immer mehr zu einem Tourismusmagneten.

Die Flusskreuzfahrten auf der Donau entwickeln sich immer mehr zu einem Tourismusmagneten. Im Vorjahr haben 182 Kabinenschiffe, die auf dem österreichischen Abschnitt der Donau zwischen Passau und Hainburg unterwegs waren, mit knapp 5.200 Fahrten rund 465.000 Passagiere befördert. Das sind um 3,3 Prozent mehr als 2017 und ein neuer Rekord. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem aktuellen Jahresbericht 2018 der viadonau, der Wasserstraßengesellschaft des Bundes.

Bei den Kabinenschiffen ist nicht nur die Zahl der Passagiere gestiegen, auch der Verkehr auf dem 350 Kilometer langen Abschnitt der Donau in Österreich hat 2018 deutlich zugenommen. Das geht aus der jährlichen Statistik des Schleusenbetriebs an den Donaukraftwerken hervor. Im Vorjahr haben nationale und internationale Linien-, Charter- und Flusskreuzfahrtschiffe die Kraftwerksschleusen 47.150 mal durchfahren – das waren um 7,1 Prozent mehr Passagen als 2017.

Die gesamte Personenschifffahrt auf der Donau musste nach vier Jahren ungebremsten Wachstums erstmals einen kleinen Rückgang hinnehmen. 2018 sind auf Österreichs größtem Fluss 1,26 Millionen Passagiere befördert worden. Das ist ein leichtes Minus um 0,4 Prozent im Vergleich zum Jahr davor.

Im Linienverkehr sind 2018 in Summe rund 700.000 Personen befördert worden. Damit haben die Dienste in der Wachau, im Wiener Abschnitt der Donau und des Donaukanals sowie auf den Strecken Wien-Bratislava und Wien-Budapest eine um 0,7 Prozent geringere Gesamtpassagierzahl als 2017 verbucht. Der Gelegenheitsverkehr mit Charterfahrten ist im Vorjahr um 13,6 Prozent auf rund 95.000 beförderten Personen zurückgegangen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
inhalt
22.01.2020

Tourismus in Wien: Hotels schaffen 2019 erstmalig Umsatz-Milliarde

Tourismus in Wien: Hotels schaffen 2019 erstmalig Umsatz-Milliarde Tourismus in Wien: Hotels schaffen 2019 erstmalig Umsatz-Milliarde

904 Mio. Euro Umsatz-Bestwert für Beherbergungsbetriebe von Jänner bis November (+ 14 %); Strategie-Ziel wird erreicht: Erstmals Umsatz-Milliarde im Gesamtjahr erwartet; 17,6 Mio. Gästenächtigungen (+ 6,8 %) ebenso neuer Höchstwert; Erstmals über eine Million Nächtigungen aus dem aufkommensstärksten Fernmarkt USA; Repräsentative Befragung von über 3.600 WienerInnen 2019: 9/10 sehen Tourismus positiv; Austrian Airlines: Passagierrekord, acht neue Destinationen und Flottenkonzentration auf Wien

„2019 gestaltete sich in Sachen Wertschöpfung außerordentlich positiv“, gratuliert Wiens Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales Peter Hanke der Wiener Tourismuswirtschaft. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von 904.138.000 Euro und einem Wachstum von 14 % von Jänner bis November 2019 deutet alles darauf hin, dass das Gesamtjahr 2019 einen Umsatzrekord schafft, der – wie bereits 2018 – sogar einen doppelt so starken Zuwachs bringt wie die Nächtigungen. „Aus heutiger Sicht steht fest: 2019 wird mit einem historischen Umsatzrekord abschließen, wir werden erstmals die Schallmauer von 1 Milliarde Euro knacken. Den AkteurInnen in Wiens Tourismus danke ich für ihren Einsatz, der diesen Erfolg möglich gemacht hat, aufs Herzlichste“, so Hanke.

2019 brachte 7,9 Mio. Ankünfte und 17,6 Mio. Nächtigungen

Die Nächtigungen aus dem Dezember sind bereits ausgewertet: Mit 1,7 Millionen (+ 5,3 % zu 2018) tragen sie zum Jahresergebnis 2019 von 17.605.000 Nächtigungen (+ 6,8 %) bei. Die Ankünfte erhöhten sich um 5,1 % auf 7.927.000. „Unsere strategischen Ziele für 2020 werden wir mit der Umsatzmilliarde erreichen, bei den Nächtigungen sind wir nur geringfügig unter den in der Tourismusstrategie 2020 anvisierten 18 Millionen geblieben. Nächtigungen sind in Wiens neuer Visitor Economy Strategie 2025 allerdings auch nicht mehr Goldstandard – wichtiger ist, dass die Wertschöpfung passt, der ökologische Fußabdruck des Tourismus möglichst geringgehalten wird und die Zufriedenheit von Gästen und Einheimischen weiterhin hoch bleibt!“, verweist Hanke auf künftige Zielsetzungen.

Tourismusgesinnung und Gästezufriedenheit weiterhin hoch

Die laufende, repräsentative Untersuchung zur Tourismus­gesinnung der Wiener Bevölkerung liefert ein aktuelles Stimmungsbild: 3.657 WienerInnen im Alter von 18 bis 70 Jahren hat Manova im Auftrag des WienTourismus 2019 online befragt: „9 von 10 Befragten sind dem Tourismus gegenüber positiv eingestellt. Diesen Top-Wert konnten wir auch in den vergangenen beiden Jahren messen, die weiterhin hohe Zustimmung der WienerInnen freut mich als Präsident des WienTourismus besonders“, erklärt Hanke. Zugleich misst der WienTourismus im Rahmen des Tourismus-Monitor Austria (T-MONA) auch die Erlebnisqualität der Gäste: 9 von 10 BesucherInnen würden Wien aktuell als Destination weiterempfehlen. Beide Top-Werte sollen laut Visitor Economy Strategie 2025 auch bei quantitativer Zunahme des Gästeaufkommens gehalten werden.

Arbeitsplatzgarant: Jeder 9. Job in Wien ist der Branche zuzuordnen

„Tourismus erzielt vor allem im Inland Wertschöpfung und schafft standortgebundene Arbeitsplätze“, so Hanke. Erstmalig wurden im Rahmen des Tourismus-Satellitenkontos von Statistik Austria und WIFO Beschäftigungsverhältnisse in der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft erhoben – Wien und Burgenland sind bei der Erhebung dieser Regional-Daten österreichweit Vorreiter: „Rund 11 % sind der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zuzuordnen. Wir sprechen hier von 116.500 Jobs für die hier lebenden Menschen“, unterstreicht Hanke die Bedeutung der Branche auch als Arbeitgeber.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
10.10.2019

DIE NACHT DER MUSICALS am 01.04.2020 um 19:30, Thayatal Sporthalle

Die Nacht der Musicals-Cats Die Nacht der Musicals-Cats

Kraftvolle Stimmen gepaart mit gefühlvollen Balladen. In der Nacht der Musicals verschmelzen die bekanntesten und beliebtesten Lieder aus den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Welt zu einem fesselnden und vielseitigen Bühnenfeuerwerk. Die spektakuläre Musicalgala mit bereits weit über 2 Millionen Besuchern macht 2020 erneut Station in ausgewählten Hallen und Theatern in ganz Österreich.

Gefeierte Stars der Originalproduktionen entführen die Zuschauer in eine bunte und glitzernde Traumwelt. Unterstützt werden die herausragenden Darsteller durch die erstklassigen Tänzer der Broadway Musical & Dance Company. Aufwändige Kostüme und ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept lassen die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End eindrucksvoll aufleben.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen (Die Eisprinzessin) werden als Highlights das Publikum begeistern!

Neben Tanz der Vampire, Mamma Mia, Der König der Löwen, Hinterm Horizont, dem brandaktuellen Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats, Die Rocky Horror Show und Elisabeth nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht und die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen. Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Die gefeierte Inszenierung von Udo Jürgens musikalischem Lebenswerk Ich war noch niemals in New York ist ein weiterer Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Musicalgala.

Die Nacht der Musicals lässt die Besucher an den bewegendsten Szenen der Musicalgeschichte teilhaben und garantiert einen unvergesslichen Abend für Jung und Alt. Lassen Sie sich verzaubern!

Kartenvorverkauf:

in allen Raiffeisenbanken, Volksbanken, LIBRO, Trafikplus Verkaufsstellen, www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
14.03.2019

Zauberhaftes Peking in Lugner City

Eröffnung Foto Ausstellung Eröffnung Foto Ausstellung

Das Kultur- und Tourismus Büro der Stadt Peking lud in der Wiener Lugner City zur Fotoausstellung „Zauberhaftes Peking“. Eine chinesische Delegation hat Wien Tourismus Verantwortliche besucht und zum gemeinsamen Meinungsaustausch geladen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Intensivierung der Zusammenarbeit“.

Der Tourismussprecher des österreichischen Parlamentes Nationalratsabgeordneter Gerald Hauser ortet großes Potential an chinesischen Touristen, die Österreich besuchen. „Mit jährlich 150 Millionen Übernachtungen und ungefähr 50 Millionen Ankünften ist Österreich pro Kopf gesehen international führend. Bereits jetzt besuchen uns rund 900.000 chinesische Gäste pro Jahr; und wir wollen das weiter ausbauen“, so Hauser, der als wichtige Zielgruppe die chinesische Mittelschicht sieht.

„Wir wollen die Dauer des Aufenthalts verlängern, da der durchschnittliche chinesische Gast nur 1,4 Tage bei uns bleibt.“ Weitere Kooperationsmöglichkeiten sieht Hauser mit der Stadt Peking, die im Jahr 2022 die Winterolympiade austragen wird. Laut Obmann des Tourismusausschusses Hauser könnte die Olympiastadt Innsbruck Unterstützung bei der perfekten Ausrichtung der Spiele leisten. Bereits jetzt trainieren chinesische Wintersport Teams in Österreich und chinesische Skischulen planen künftig Lernpläne von heimischen Schulen zu übernehmen.

Kulturstadt Peking

Der Kultur-Attaché der Chinesischen Botschaft in Österreich Zhihong Zhang lud das Publikum ein, die Stadt Peking zu besuchen. Er lobte die lange Geschichte und reiche Kultur der Stadt. Auf drei Etagen konnten sich die rund 3.000 Besucher Eindrücke davon machen. Fotos der vier Bereiche altes, modernes, kulturelles und die Grenzstadt Peking verdeutlichten den einzigartigen Charme dieser Stadt.

Auf der Bühne wurde die chinesische Kampfkunst Tai-Chi vorgeführt und Vertreter der Beijing Oper präsentierten den „Mann mit vielen Masken“. Darüber hinaus gab es traditionelle Drachen- und Löwentanzaufführungen. Besucher des Einkaufszentrums konnten Gipsmasken bemalen, den chinesischen Scherenschnitt versuchen oder traditionellen Kleidung anprobieren.

Unter den Ehrengästen befanden sich der Leiter des Kultur- und Tourismus Büros von Peking Anping Shi, der Leiter und die chinesische Direktorin des Konfuzius Instituts der Uni Wien Professor Richard Trappl und Xanxia Yao oder der General Manager von Air China in Wien Du Yi.

Hausherr Richard Lugner plant nächstes Jahr gemeinsam mit einem TV-Team Peking zu besichtigen und ist sowohl an chinesischen Speisen als auch am Hochgeschwindigkeitszug interessiert, der weit über 300 Kilometer pro Stunde fährt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Herbert K. / Foto: Tong Wey Wey
03.07.2019

The Spirit of Freddie Mercury am 24.03.2020, Brucknerhaus Linz, 20:00

THE SPIRIT OF FREDDIE MERCURY

Die Stimme- das Gefühl- die Leidenschaft

TRIBUTE FÜR DEN SCHILLERNDEN CHAMPION DER MUSIKGESCHICHTE

Freddie Mercury war einer der schillerndsten Rocksänger und Persönlichkeiten der Musikgeschichte. Weltweit füllte er die größten Stadien und begeisterte mit seinen Kompositionen aus Rock und Theatralik. Wie kaum eine andere Figur in der Rock ‘n’ Roll Geschichte steht Freddie Mercury der Sänger der Band Queen für Extravaganz und den ganz großen Auftritt. Privat lebte er ein Leben auf der Überholspur und war für seinen ausschweifenden und dekadenten Lebensstil bekannt. Trotz seiner HIV Erkrankung stand der Sänger bis kurz vor seinem Tod im Studio. Songs wie „Bohemian Rhapsody“ und „We are the Champions“ machten Mercury unsterblich.

EINE DER BESTEN QUEENTRIBUTE BANDS DER WELT

„A Tribute to Freddie Mercury“ bietet eine extravagante Bühnenshow mit Lederoutfits, barocken Kostümen und Fantasieuniformen ergänzt durch Videoprojektionen, Tanz und internationale Top-Sängerinnen. Queen Real Tribute, eine der besten Queentribute Bands der Welt, erwecken den Künstler, Sänger und Menschen “Freddie Mercury” zum Leben!!!

“Als wir anfingen lebte Mercury in einem schier unüberwindbaren Zwiespalt, auf der einen Seite der schüchterne Junge Farrokh Bulsara, auf der anderen Seite schlummerte in ihm schon das, was er später das extrovertierte Monster nannte, der Freddie Mercury, den wir später alle kannten.”

Roger Taylor, Drummer von Queen in der Mercury-Biographie von Lesley Anne Jones.

DIE LEGENDE ZUM LEBEN ERWECKEN

Die Stimme - Das Gefühl - Die Leidenschaft ist das Motto der grandiosen 90 minütigen Rock & Music Show mit allen Hits von Mercury und Queen.

Die perfekt eingespielten Musiker erwecken die Legende zum Leben, feiern die 1970er und 1980er und schlüpfen mit einzigartiger Authentizität in die Rolle von Freddie Mercury und Queen. Es entsteht das Gefühl die Künstler leibhaftig nochmals auf der Bühne zu erleben.

Kartenvorverkauf:

LIVA 0732 / 77 52 30, Veritas Ticketbüro 0732 77 64 01, in allen oö. Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
05.06.2019

50 Jahre Dachstein-Gletscherbahn – Der Dachstein feierte großes Jubiläum

v.l.: Bürgermeister Ramsau/Dachstein Ernst Fischbacher, Planai- und Dachstein-GF Georg Bliem, Tourismus-Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Dachstein-Königin Patricia Schrempf, Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner, Bürgermeister Obertraun Egon Höll v.l.: Bürgermeister Ramsau/Dachstein Ernst Fischbacher, Planai- und Dachstein-GF Georg Bliem, Tourismus-Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, Dachstein-Königin Patricia Schrempf, Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner, Bürgermeister Obertraun Egon Höll

Bei traumhaftem Wetter und einem beeindruckenden Ambiente wurde am Montag, das 50-jährige Bestehen der Dachstein-Gletscherbahn gefeiert. Planai- und Dachstein-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem konnte zu den Feierlichkeiten zahlreiche Ehrengäste am Dach der Steiermark begrüßen, darunter die steirische Tourismus-Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl, den oberösterreichischen Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner, die Bürgermeister der umliegenden Gemeinden sowie Begleiter/innen von damals und heute aus Politik und Freizeitwirtschaft.

Der Bau der Dachstein-Gletscherbahn vor 50 Jahren stellte eine für damalige Verhältnisse technische Meisterleistung dar. Mit der Eröffnung der Gletscherbahn am 21. Juni 1969 fiel der Startschuss für die Erfolgsgeschichte am Dach der Steiermark. „Dank der engen und langjährigen Zusammenarbeit hat sich der Dachsteingletscher samt seinen Attraktionen zu einer starken Marke für Oberösterreich und die Steiermark etabliert“, freut sich Dachstein-Geschäftsführer Dir. Georg Bliem.

Bei den Festansprachen blickte die steirische Tourismus-Landesrätin Eibinger-Miedl auf 50 Jahre Dachstein zurück: „Der Dachstein ist ein steirisches Wahrzeichen, das zur internationalen Bekanntheit unseres Landes beiträgt. Vor allem ist er aber ein beliebtes Ausflugsziel, das mit seinem Angebot für Menschen jeden Alters attraktiv ist. Die Eröffnung der Seilbahn war ein bedeutender Meilenstein für die touristische Erschließung des Dachsteins und hat damit zur Stärkung der Region beigetragen“, so Eibinger-Miedl.

Oberösterreichs Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner betonte: „Der Dachstein ist nicht nur der höchste Punkt Oberösterreichs und der Steiermark, er besitzt für den oberösterreichischen Tourismus auch einen sehr großen Stellenwert. Die Errichtung der Dachstein-Gletscherbahn vor genau 50 Jahren war eine technische Pionierleistung und nach der Errichtung der Seilbahn auf oberösterreichischer Seite ein weiterer Schritt zur Erschließung des Dachsteins. Durch die gute Zusammenarbeit den Planaibahnen und der Dachstein Tourismus AG wird die Faszination Dachstein für Menschen aus der ganzen Welt erlebbar, ohne dass die Verantwortung gegenüber dieser einzigartigen Naturlandschaft vergessen wird.“

Die Jubiläumsfeier wurde von der Trachtenmusikkapelle Ramsau am Dachstein, von der Ortsmusikkapelle Obertraun sowie vom Evangelischen Kirchenchor Ramsau musikalisch umrahmt. Im heurigen Jubiläumsjahr dürfen sich die Besucher auf eine Vielzahl besonderer Veranstaltungen, Ausstellungen zum Thema und einzigartige Erlebnisse freuen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Harald Steiner
10.03.2019

Die Tourismusbilanz 2018 der NÖ Städte und Gemeinden

Dürnstein (plus 4,5 Prozent auf 55.900) Dürnstein (plus 4,5 Prozent auf 55.900)

Im vergangenen Jahr hat der NÖ Tourismus gegenüber 2017 ein Nächtigungsplus um 233.000 oder 3,2 Prozent auf mehr als 7,4 Millionen Übernachtungen erzielt und damit eine neue Rekordmarke geschrieben. Die landesweite Bilanz setzt sich freilich aus der Summe von zum Teil sehr unterschiedlichen Ergebnissen in den einzelnen Gemeinden zusammen. Der NÖ Wirtschaftspressedienst hat sich einige interessante Zahlen, die die Statistik Austria erhoben hat, im Detail angesehen.

Waldviertel: Moorbad Harbach hat mit rund 240.900 Nächtigungen ein um 0,9 Prozent schwächeres Ergebnis erzielt als 2017, bleibt aber mit Abstand größte Tourismusgemeinde in der Region. In anderen Waldviertler Kommunen sind die Übernachtungszahlen erfreulich gestiegen: Zwettl (plus 4,8 Prozent auf 73.000), Ottenschlag (plus 3,0 Prozent auf 69.300), Bad Traunstein (plus 3,2 Prozent auf 67.000) Gars/Kamp (plus 3,7 Prozent auf 66.200), Langenlois (plus 0,1 Prozent auf 62.000) und Raabs/Thaya (plus 12,9 Prozent auf 40.600).

Weniger gut abgeschnitten haben Groß Gerungs (minus 1,0 Prozent auf 95.700 Übernachtungen), Gmünd (minus 2,5 Prozent auf 72.900), Bad Großpertholz (minus 14,5 auf 29.800) und Litschau (minus 4,9 Prozent auf 27.600).

Weinviertel: Bad Pirawarth - die größte Tourismusgemeinde im nordöstlichen Niederösterreich - musste 2018 bei den Übernachtungszahlen gegenüber der Vorperiode einen leichten Rückgang um einen Prozentpunkt hinnehmen und hält nun bei 111.000. Hingegen zählt Gerasdorf bei Wien mit einem starken Plus von 9,3 Prozent auf 62.400 Übernachtungen zu den Gewinnern des abgelaufenen Tourismusjahres. Ebenfalls beachtlich sind die Ergebnisse von Bisamberg mit einem Nächtigungszuwachs um 16,9 Prozent auf 51.500 sowie von Stockerau (plus 10,0 Prozent auf 39.500 Übernachtungen), Poysdorf (plus 13,7 Prozent auf 32.200) und Wolkersdorf (plus 2,2 Prozent auf 23.700).

Mäßig dagegen sind im Weinviertel die Ergebnisse ausgerechnet in zwei Gemeinden ausgefallen, wo Beherbergungsbetriebe mit hohem Qualitätsstandard stehen: In der Thermenstadt Laa/Thaya sank die Zahl der Übernachtungen leicht um 0,7 Prozent auf 75.600 und in Retz um 3,5 Prozent auf 33.000. Lange Gesichter gibt es besonders in Groß-Enzersdorf (minus 48,6 Prozent auf 22.700 Nächtigungen), Hollabrunn (minus 17,3 Prozent auf 17.600) und Deutsch-Wagram (minus 33,0 Prozent auf 13.500).

Wienerwald und Wiener Umland: In Niederösterreichs nächtigungsstärkster Tourismusgemeinde, der Kurstadt Baden, geht es stetig weiter aufwärts. Im Vorjahr erreichte Baden 442.500 Nächtigungen – ein Anstieg um 4,0 Prozent. Jedoch rückt Schwechat, die Nummer 2 im NÖ Tourismus, dem langjährigen Spitzenreiter immer näher. Im Vorjahr gelang der Brau-Stadt dank ihrer Flughafen-Hotels ein Zuwachs um 6,8 Prozent auf nunmehr 431.000 Übernachtungen.

Südlich von Wien gut gelaufen ist es im Vorjahr für Vösendorf (plus 2,3 Prozent auf 266.900 Nächtigungen), Guntramsdorf (plus 3,2 Prozent auf 66.900), Traiskirchen (plus 1,7 Prozent auf 46.900), Mödling (plus 1,6 Prozent auf 43.100), Gumpoldskirchen (plus 0,6 Prozent auf 42.000) und Himberg (plus 14,1 Prozent auf 41.900), nicht gut für Bad Vöslau (minus 0,7 Prozent auf 126.600).

Wiener Alpen in Niederösterreich: Bad Schönau, bei den Übernachtungszahlen das touristische Zugpferd im Süden Niederösterreichs, hat im Vorjahr 211.100 Nächtigungen erzielt – ein leichter Rückgang um 0,2 Prozent. Wieder erkennbar im Aufwind sind hingegen die Stadt Wiener Neustadt, die die Zahl ihrer Nächtigungen um 13,2 Prozent auf 137.800 steigern konnte, Reichenau an der Rax (plus 4,9 Prozent auf 137.800 Übernachtungen), Bad Erlach (plus 0,6 Prozent auf 42.900) und Kirchberg am Wechsel (plus 16,6 Prozent auf 36.100).

Unter den prominenten Verlierern in der Tourismusregion Wiener Alpen finden sich Grimmenstein (minus 8,8 Prozent auf 81.500 Nächtigungen), Puchberg am Schneeberg (minus 1,4 Prozent auf 74.500) oder Semmering (minus 15,9 Prozent auf 42.600).

Mostviertel: Mit Hilfe der beiden JUFA-Hotels auf dem Hochkar und in Annaberg haben zwei Tourismusgemeinden im Alpenvorland anscheinend den Turnaround geschafft. Göstling/Ybbs verbuchte einen Anstieg um 11,9 Prozent auf 117.200 Nächtigungen. Annaberg hat mit 61.500 Übernachtungen eine „schwarze Null“ geschrieben.

Zu den Gewinnern im Mostviertel zählen außerdem Gaming (plus 7,3 Prozent auf 78.000 Übernachtungen), Lunz/See (plus 2,5 Prozent auf 41.800), Kleinzell (plus 18,1 Prozent auf 40.900), Herzogenburg (plus 11,8 Prozent auf 38.300) Neuhofen/Ybbs (plus 5,9 Prozent auf 31.500) sowie Mitterbach am Erlaufsee, das die Zahl seiner Nächtigungen um 5,4 Prozent auf 27.700 steigern konnte. Abgestürzt sind hingegen im Vorjahr Altlengbach (minus 10,5 Prozent auf 40.000 Übernachtungen) und St. Valentin (minus 8,7 Prozent auf 39.700).

Größte Tourismusgemeinde im Mostviertel ist die Landeshauptstadt St. Pölten, die mit dem Rückenwind zweier Hotel-Neueröffnungen einen starken Anstieg um 26,6 Prozent auf 174.300 Nächtigungen erreichen konnte. Waidhofen/Ybbs, die zweite Statutarstadt in der Region, hat im Vorjahr mit 29.800 Übernachtungen ein um 31,9 Prozent deutlich schwächeres Ergebnis als 2017 erzielt. Amstetten dagegen hat bei den Nächtigungen 0,4 Prozent hinzugewonnen und hält nun bei 41.700.

Donau Niederösterreich: In dieser NÖ Tourismusdestination hat es bei den Übernachtungszahlen viele Gewinner gegeben. Positiv bilanziert haben u.a. Tulln (plus 22,7 Prozent auf 116.100 Nächtigungen), Klosterneuburg (plus 3,1 Prozent auf 110.600), Melk (plus 22,8 Prozent auf 73.800), Bad Deutsch-Altenburg (plus 16,9 Prozent auf 61.400), Weissenkirchen in der Wachau (plus 6,0 Prozent auf 58.100), Dürnstein (plus 4,5 Prozent auf 55.900), Emmersdorf (plus 4,1 Prozent auf 44.200) und Rossatz-Arnsdorf (plus 3,1 Prozent auf 40.100).

Scheinbar geschwächelt hat im Tourismusjahr 2018 an der Donau die Stadt Krems, die nach Jahren steten Wachstums in der Bilanz einen Rückgang der Nächtigungszahlen um 14,5 Prozent auf 248.700 hinnehmen musste. Allerdings ist das Minus mit dem Wegfall Tausender Übernachtungen aus der Klinik Hollenburg begründbar, wo ab dem Vorjahr keine Patienten mehr, sondern nur noch die Gäste des Gesundheitshotels in die Nächtigungsstatistik einfließen. Verlierer am Donaustrom sind Spitz/Donau (minus 2,4 Prozent auf 68.300 Übernachtungen) und Maria Taferl (minus 5,2 Prozent auf 32.100).

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
04.12.2018

Niederösterreichs Winzer räumen Falstaff-Rotweinpreise ab

Niederösterreichs Winzer räumen Falstaff-Rotweinpreise ab Niederösterreichs Winzer räumen Falstaff-Rotweinpreise ab

Dass Niederösterreichs Weißweine zu den weltbesten zählen, beweisen die Ergebnisse internationaler Vergleichsverkostungen immer wieder aufs neue. Aber auch mit ihren Rotweinen haben die niederösterreichischen Winzer in den letzten Jahren einen beachtlichen Qualitätssprung gemacht. Bei der renommierten Rotweinprämierung des Fachmagazins „Falstaff“, die heuer bereits zum 39. Mal durchgeführt wurde, hat Niederösterreich den Gesamtsieger gestellt. Darüber hinaus haben Niederösterreichs Rotweine vier der insgesamt acht Sortenwertungen gewonnen - genau so viele wie die erfolgsverwöhnten Burgenländer.

„Falstaff“-Sieger wurde das Weingut Walter Glatzer aus Göttlesbrunn. Der Winzer aus dem Weinbaugebiet Carnuntum holte sich den ersten Platz mit einem Rotwein der Sorte St. Laurent, Jahrgang 2016. Ebenfalls aus Göttlesbrunn kommen die Gewinner des dritten Platzes, Franz und Christine Netzl. Sie haben mit der Cuvée „Anna Christina“ den Sprung auf das Podest geschafft.

Unter den fast 1.300 von den „Falstaff“-Juroren verkosteten und bewerteten Rotweinproben haben heuer insbesondere die Weinbaugebiete Carnuntum und Thermenregion die Trophäen abgeräumt. So wurde das Weingut Philipp Grassl aus Göttlesbrunn Sortensieger beim „Zweigelt“. Beim „Shiraz“ - einer Rotweintraube, die erst in jüngster Zeit in Österreich en vogue geworden ist - gewann das Weingut Artner aus Höflein. Die „Pinot Noir“-Wertung holte sich das Weingut Johanneshof Reinisch aus Tattendorf. Und die „St. Laurent“-Konkurrenz entschied schließlich der „Falstaff“-Sieger Walter Glatzer für sich.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
18.10.2018

Der Kürbis wiegt auch im Tourismus und in der Gastronomie schwer

Der Kürbis wiegt auch im Tourismus und in der Gastronomie schwer Der Kürbis wiegt auch im Tourismus und in der Gastronomie schwer

Noch vor rund 30 Jahren ist der Kürbis in Österreich wenig beachtet worden und war - abgesehen vom Kernöl - in vielen seiner kulinarischen Verarbeitungsformen als „Arme-Leute-Essen“ verschrieen. Inzwischen aber hat sich diese Feldfrucht, die als größte Beere der Welt gilt, nicht zuletzt auch wegen des Halloween-Rummels, zu einem beachtlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. So werden u.a. zum alljährlichen Kürbisfest im Retzer Land, das heuer schon zum 26. Mal vom 26. bis 28. Oktober in der Altstadt von Retz sowie am 27. Oktober in der bekannten Kellergasse „Maulavern“ in Zellerndorf stattfindet, wieder bis zu 10.000 zahlende Besucher erwartet.

Das nördliche Weinviertel gilt als das niederösterreichische Kürbis-Zentrum schlechthin. Für einige Abkömmlinge der Beerenfrucht, insbesondere für die Moschussorten, ist das Klima dort weit besser geeignet als etwa in der Steiermark. Die „Bluza“ wachsen im Weinviertel schon seit jener Zeit, in der sich hier das Urmeer zurückgezogen hatte.

Den Kürbis gibt es in den verschiedensten Farben und Formen. Jedes Jahr entstehen durch Züchtungen, Mutationen und zufällige Kreuzungen neue Sorten. Zu den bekanntesten zählen die auf der ganzen Welt verbreiteten Zucchini, weiters die Butternuss - ein ausgezeichneter Speisekürbis, der Muskatkürbis, den der französische Meisterkoch Paul Bocuse für seine Gerichte verwendet hat, der Steirische Ölkürbis, aus dem das beliebte Kürbiskernöl gewonnen wird, und nicht zuletzt der voluminöse Halloween-Kürbis - in Österreich im Volksmund „Bluza“ genannt. Geschmacklich hat er zwar nicht viel zu bieten, eignet sich aber zum Schnitzen von Gesichtern und Masken am besten.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
inhalt
20.08.2018

Personenschifffahrt auf der Donau boomt ungebrochen

Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt. Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt.

Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt. 2017 sind auf Österreichs größtem Fluss fast 1,27 Millionen Passagiere befördert worden. Das ist ein Anstieg um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem aktuellen Jahresbericht 2017 der viadonau, der Wasserstraßengesellschaft des Bundes.

Den größten Zuwachs gab es bei den Flusskreuzfahrten. Mit den 174 auf der Donau verkehrenden Kreuzfahrtschiffen waren im Vorjahr 450.000 Passagiere unterwegs. Das waren um 8,4 Prozent mehr als 2016.

Im Linienverkehr sind 2017 in Summe rund 705.000 Personen befördert worden. Damit haben die Dienste in der Wachau, im Wiener Abschnitt der Donau und des Donaukanals sowie auf den Strecken Wien-Bratislava und Wien-Budapest die gleich hohe Gesamtpassagierzahl wie 2016 verbucht. Auch der Gelegenheitsverkehr mit Charterfahrten hat im Vorjahr mit 110.000 beförderten Personen ein konstantes Ergebnis geliefert.

Nicht nur die Zahl der Passagiere, auch der Verkehr auf dem 350 Kilometer langen Abschnitt der Donau in Österreich hat zugenommen. Das geht aus der jährlichen Statistik des Schleusenbetriebs an den Donaukraftwerken hervor. Für allein fahrende Schiffe und Schiffsverbände öffneten und schlossen sich 2017 die Schleusentore an den neun österreichischen Donaukraftwerken knapp 95.200 mal. Das ist ein Anstieg um zwei Prozent gegenüber 2016 gewesen.

Während im Güterverkehr die Zahl der geschleusten Schiffseinheiten um 0,9 Prozent auf 51.200 leicht zurückgegangen ist, gab es beim Personenverkehr einen deutlichen Zuwachs: Im Vorjahr durchfuhren nationale und internationale Linien-, Charter- und Flusskreuzfahrtschiffe die Kraftwerksschleusen 44.020 mal – das waren um 5,6 Prozent mehr Passagen als 2016

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn

ganz nach oben

RSS Feeds dbn - Du bist Nachrichten RSS: WienNiederösterreichOberösterreichBurgenlandSteiermarkKärntenSalzburgTirolVorarlberg

Über dbn ImpressumKontakt Häufige Fragen & Antworten Leserbrief

 

 

Die Artikel auf dbn.at werden von einem wirtschaftlich und politisch unabhängigen Redaktionsteam und teilweise auch von autorisierten Benutzern veröffentlicht.

Die Platzierung, Reihung, Veröffentlichungsdauer und eine eventuelle Löschung der Artikel wird ausschließlich von den Lesern durch direkte und indirekte Bewertungen bestimmt.

© 2008 -2020 dbn.at



Danke für Ihre Meinung zu diesem Artikel!

Sie haben dadurch die Platzierung und die Veröffentlichungsdauer des Artikels aktiv beeinflusst.

Laden Sie Ihre Freunde und Bekannte ein, auch ihre Meinung abzugeben!