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Kultur/Tourismus

14.05.2020

DIE NACHT DER MUSICALS - TOUR 2021

Nach vielen erfolgreichen Tourneen mit ausverkauften Hallen und begeistertem Publikum kommt Die Nacht der Musicals auch 2021 wieder nach Österreich. Mit einem immer neuen und abwechslungsreichen Programm, begeisterte die erfolgreichste Musicalgala aller Zeiten bereits mehr als 2 Millionen Besucher.

Das Programm lässt die Herzen der Musicalfans höher schlagen. In einer zweieinhalb stündigen Show präsentieren herausragende Sänger eine bunte Mischung der berühmtesten Musical Highlights aus Tanz der Vampire, Elisabeth, Das Phantom der Oper, Mamma Mia, Cats, um nur einige von ihnen zu nennen.

Natürlich dürfen auch aktuelle Musicals an diesem Abend nicht fehlen. Die Songs „This is me“ und „Million Dreams“ aus „The Greatest Showman“, sorgen für Gänsehautmomente beim Publikum. Eine spannende Geschichte zum Staunen und Mitfiebern, voll Liebe und Dramatik.

Das Musical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die Disney-Musicals Frozen und Der König der Löwen werden das Publikum begeistern!

Aber auch Rock-Musicals wie We Will Rock You, zu den Songs von Queen und das Musical von Udo Lindenberg sind mit im Programm. Hinterm Horizont, eine Hommage an den großartigen Musiker, beschreibt die Liebesgeschichte zwischen ihm und dem “Mädchen aus Ostberlin“.

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht und die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Die gefeierte Inszenierung von Udo Jürgens musikalischem Lebenswerk Ich war noch niemals in New York lädt zum Mitklatschen und Mitsingen ein und ist ein weiterer Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Musicalgala.

Gefeierte Stars der Originalproduktionen entführen die Zuschauer in eine bunte und glitzernde Traumwelt. Unterstützt werden die herausragenden Darsteller durch die hervorragenden Tänzer der Broadway Musical & Dance Company. Aufwändige Choreografien, farbenfrohe Kostüme und ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept garantieren einen unvergesslichen Abend für Jung und Alt.

Link zum Impressionsvideo 2020: https://www.youtube.com/watch?v=rU6pQaDMU7o

03.01.2021 – Bad Ischl, Kongress- u. TheaterHaus, Beginn 19:30 Uhr

04.01.2021 – Linz, Brucknerhaus, Beginn 20:00 Uhr

05.01.2021 – Amstetten, Johann-Pölz-Halle, Beginn 19:30 Uhr

12.01.2021 – Steyr, Stadttheater, Beginn 20:00 Uhr

13.01.2021 – Vöcklabruck, Stadtsaal, Beginn 19:30 Uhr

14.01.2021 – Wiener Neustadt, Stadttheater, Beginn 19:30 Uhr

15.01.2021 – Wels, Stadttheater, Beginn 19:30 Uhr

16.01.2021 – Kufstein, Stadtsaal, Beginn 20:00 Uhr und

17.01.2021 – Lienz, Stadtsaal, Beginn 19:30 Uhr

Kartenvorverkauf: österreichweit in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 /22 15 23, Webshop: kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
09.06.2020

Ferienprogramm „Urlaub am Bauernhof“ liegt heuer voll im Trend

Viele bereits registrierte Online-Buchungen und die steigende Zahl von Direkt-Buchungen bei den Bauernhöfen stimmen Viele bereits registrierte Online-Buchungen und die steigende Zahl von Direkt-Buchungen bei den Bauernhöfen stimmen

Weil viele Österreicher ihre Sommerferien heuer im Inland verbringen wollen, erwarten auch die fast 2.200 Urlaub am Bauernhof-Betriebe – darunter mehr als 600 in Niederösterreich – wieder mehr Gästezuspruch. Für Landwirte und gerade für viele Landwirtinnen stellt dieser Betriebszweig eine wichtige Einnahmequelle dar, die mit Ausbruch der Corona-Krise plötzlich weggebrochen ist. Seit 29. Mai sind nun die meisten Urlaub am Bauernhof-Betriebe wieder geöffnet.

Viele bereits registrierte Online-Buchungen und die steigende Zahl von Direkt-Buchungen bei den Bauernhöfen stimmen die Branche für die kommenden Monate optimistisch. „Die vielen direkten Anfragen bei den Bäuerinnen machen Hoffnung auf einen guten Sommer und somit auf sichere Einkommen“, stellt Bauernbund-Präsident Georg Strasser fest. Mehr als 90% der Corona-bedingten Ausfälle auf „Urlaub am Bauernhof“-Betrieben würden Frauen und deren Einkommen betreffen. Bäuerinnen hätten aufgrund der Corona-Krise eine größere Last zu tragen, „weil sie sich im Familienbetrieb zu allermeist auf dieses Standbein konzentrieren“, sagt der Bauernbund-Präsident.

Eine bundesweite Image-Kampagne soll jetzt für Ferienbauernhöfe kräftig die Werbetrommel rühren. Der „Urlaub am Bauernhof“ folgt verschiedenen Spezialisierungen, so z.B. in Richtung Bio, Gesundheit, Radfahren oder Wein. Die Angebote werden in Katalogen präsentiert, die man im Internet downloaden und durchblättern oder per Post bestellen kann. Darunter finden sich z.B. „Baby- und Kinderbauernhöfe“, „Reiterbauernhöfe“ und „barrierefreier Bauernhof“.

Das Besondere in Niederösterreich ist die Vielfalt. Die Auswahl reicht vom Mostviertler Vierkanter bis zum Haus im Weinviertler Straßendorf oder in der Kellergasse. Im Vorjahr hat „Urlaub am Bauernhof“ in Niederösterreich mehr als 700.000 Nächtigungen verzeichnet.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
21.07.2020

Irrtümer um Reisepass & Co – richtige Dokumente bei Auslandsreisen

Irrtümer um Reisepass & Co – richtige Dokumente bei Auslandsreisen Irrtümer um Reisepass & Co – richtige Dokumente bei Auslandsreisen

Personalausweis, Führerschein, Reisepass oder sogar der Meldezettel? Die Hauptreisezeit hat begonnen – und mit ihr tauchen beim Mobilitätsclub jedes Jahr Fragen um die benötigten Reisedokumente auf. "Gerade jetzt, in reisetechnisch schwierigen Zeiten aufgrund der Covid19-Pandemie, ist es besonders wichtig, die richtigen Dokumente dabei zu haben. Auch vor dem Hintergrund, dass sich die Einreisebeschränkungen sowie -bestimmungen kurzfristig wieder ändern und die Grenzkontrollen verstärkt werden können", sagt ÖAMTC-Touristikerin Maria Renner. Noch dazu gilt 2020 als das "Megapassjahr": Jeder sechste österreichische Reisepass verliert heuer seine Gültigkeit – betroffen sind etwa eine Million Reisepässe. "Wer noch keinen neuen Pass beantragt hat, sollte schnell sein, wenn er heuer noch verreisen möchte", weiß die Expertin des Mobilitätsclubs. "Denn ein gültiger Reisepass ist Voraussetzung für eine problemlose Reise."

Vor wenigen Tagen stifteten Medienberichte Verwirrung darüber, ob bei der Rückreise aus Kroatien über Slowenien nach Österreich ein Meldezettel beim Grenzübertritt Kroatien-Slowenien erforderlich ist. Auch beim Mobilitätsclub meldeten sich daraufhin einige verunsicherte Mitglieder. Die ÖAMTC-Expertin stellt klar: "Österreicher brauchen nach wie vor keinen Meldezettel bei der Einreise nach Slowenien, es genügt der Reisepass." Sie warnt jedoch all jene Reisenden, die keinen österreichischen Pass besitzen: "Personen, die in Österreich leben und arbeiten, jedoch keine österreichischen Staatsbürger sind, wird empfohlen, eine Kopie des österreichischen Meldezettels für den Transit durch Slowenien mitzunehmen."

Wo es oft Unklarheiten gibt – fünf hartnäckige Pass-Irrtümer im Check

* "Für Reisen innerhalb der Europäischen Union braucht man keine Personaldokumente mehr." Falsch! Reisende müssen sich in der EU und auch innerhalb des Schengenraumes immer und überall mit Pass bzw. gültigem Personalausweis ausweisen können.

* "Der Führerschein reicht als Reisedokument." Falsch! Ein nationaler Führerschein ist kein gültiges Reisedokument. Nur Dokumente wie Reisepass oder Personalausweis werden akzeptiert, da sie Staatsangehörigkeit und Identität belegen.

* "Mit einem abgelaufenen Reisepass kann man innerhalb der EU überall ein- und ausreisen." Falsch! Österreich hat mit einigen Ländern in Europa ein Abkommen, das das Reisen mit einem bis zu fünf Jahren abgelaufenem Reisepass erlaubt, dazu gehören z. B. Deutschland, Griechenland, Italien, Kroatien, Slowenien und Ungarn. Auch aufgrund der aktuellen Grenzkontrollen sollten jedoch immer gültige Reisedokumente benutzt werden. Auch bei Flugreisen kann aufgrund der Beförderungsbestimmungen einiger Airlines Passagieren mit abgelaufenem Reisepass die Beförderung verweigert werden.

* "Kroatien gehört zur EU, deshalb werden Reisedokumente bei Grenzübertritt nicht kontrolliert." Falsch! Kroatien gehört zwar zur EU, aber nicht zum Schengenraum. Deshalb gibt es Grenzkontrollen.

* "In die Nachbarländer Österreichs muss kein Reisedokument mitgenommen werden." Falsch! Zwar gehören sie dem Schengenraum an, dennoch kann auch dort immer und überall ein Pass oder Personalausweis verlangt werden.

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21.02.2020

Österreichs Sommer-Tourismus kann vom Klimawandel profitieren

Der Sommer-Tourismus kann profitieren. „Wenn es bei uns heiße und trockene Sommer gibt, werden wohl weniger Menschen in den Süden reisen Der Sommer-Tourismus kann profitieren. „Wenn es bei uns heiße und trockene Sommer gibt, werden wohl weniger Menschen in den Süden reisen

„Die Temperaturen biegen nach oben ab. Seit 20 Jahren liegen die Jahreswerte in Österreich nicht mehr unterhalb des Durchschnitts, sondern immer darüber. Wir können die Erderwärmung nicht stoppen, nur verhindern, dass das Weltklima überhaupt kippt“, sagt der Meteorologe Marcus Wadsak, Chef der ORF-Wetterredaktion. Dieser Tage diskutierte er mit Vertretern der NÖ Industriellenvereinigung und der NÖ Wirtschaftskammer über das Wetter und über den Klimawandel, über Veränderungen in den Prognosen und die Verstärkung der Wetterextreme.

Weil sich das Wetter an physikalische Gesetze hält und die Messmethoden immer bessere Informationen bieten, könne man heute schon 15-Tage-Trends voraussagen. „Die Trefferquote für drei Tage liegt jetzt bei 90 Prozent“, so Wadsak.

Vernünftig sei es, sich rechtzeitig auf den unvermeidlichen Klimawandel vorzubereiten, lautet sein Appell. In Österreich werden sich auch bei entsprechender Reduktion der CO2-Emissionen die Durchschnitts-Temperaturen sicher deutlich mehr als die globalen Werte mit 2 Grad erhöhen. Generell sei die Nord-Halbkugel der Erde stärker von der Erwärmung betroffen, weil sich dort mehr Landmasse befindet als auf der Süd-Halbkugel.

Für Österreichs Wirtschaft werde sich das wohl unterschiedlich auswirken, meint Wadsak. Der Sommer-Tourismus kann profitieren. „Wenn es bei uns heiße und trockene Sommer gibt, werden wohl weniger Menschen in den Süden reisen“, sagt er. In der Landwirtschaft werde man sich rechtzeitig um neue Sorten umsehen müssen, die hitzeresistent sind, ebenso in der Weinwirtschaft, wo schon jetzt interessante neue Rebsorten - insbesondere Rotweine - zum Einsatz kommen.

Für die Industrie sieht Wadsak durchaus Chancen, mit innovativer umweltfreundlicher Technologie gute Geschäfte zu machen. Auch der Winter-Tourismus werde nicht zum Erliegen kommen, wohl aber teurer werden (müssen). „In 30 Jahren wird die Hälfte unserer Gletscher weg sein“, prognostiziert der Meteorologe - „und auch früher Schneefall wird immer öfter ausbleiben.“ Weiße Weihnachten könnten dann für junge Menschen nur noch auf alten Fotos der Großeltern zu sehen sein.

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03.06.2020

Die Nacht der Musicals - Tour 2020

Fotocredit Pura Vida Fotocredit Pura Vida

24. September 2020, 19:30 Uhr - Waidhofen a. d. Thaya, Thayatal Sporthalle

Kraftvolle Stimmen gepaart mit gefühlvollen Balladen. In der Nacht der Musicals verschmelzen die bekanntesten und beliebtesten Lieder aus den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Welt zu einem fesselnden und vielseitigen Bühnenfeuerwerk. Die spektakuläre Musicalgala mit bereits weit über 2 Millionen Besuchern macht 2020 erneut Station in ausgewählten Hallen und Theatern in ganz Österreich.

Gefeierte Stars der Originalproduktionen entführen die Zuschauer in eine bunte und glitzernde Traumwelt. Unterstützt werden die herausragenden Darsteller durch die erstklassigen Tänzer der Broadway Musical & Dance Company. Aufwändige Kostüme und ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept lassen die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End eindrucksvoll aufleben.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen (Die Eisprinzessin) werden als Highlights das Publikum begeistern!

Neben Tanz der Vampire, Mamma Mia, Der König der Löwen, Hinterm Horizont, dem brandaktuellen Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats, Die Rocky Horror Show und Elisabeth nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht und die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Die gefeierte Inszenierung von Udo Jürgens musikalischem Lebenswerk Ich war noch niemals in New York ist ein weiterer Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Musicalgala.

Die Nacht der Musicals lässt die Besucher an den bewegendsten Szenen der Musicalgeschichte teilhaben und garantiert einen unvergesslichen Abend für Jung und Alt. Lassen Sie sich verzaubern!

Link zum Impressionsvideo 2020: https://www.youtube.com/watch?v=rU6pQaDMU7o

Buchen Sie ihre Tickets direkt bei uns im Webshop unter: http://kdschroeder.at/kuenstler/die-nacht-der-musicals-2020

Kartenvorverkauf: in allen Raiffeisenbanken, Volksbanken, LIBRO, Trafikplus Verkaufsstellen, www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23,

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
11.05.2020

NIGHT OF THE DANCE - TOUR 2021

04.01.2021, 19:30 Uhr, Amstetten, Johann-Pölz-Halle

2021 erobert Night of the Dance wieder die großen Bühnen Österreichs. Die Tanzshow der Superlative ist geprägt durch pure Energie, Leidenschaft und vollendete Perfektion.

Das international besetzte Ensemble, bestehend aus 20 der weltbesten Profitänzer, überzeugt bei jeder Show durch sein meisterhaftes Können. Völlig neue und einzigartige Choreographien werden mit klassischem Stepp kombiniert. Schwindelerregende Akrobatikeinlagen der südamerikanischen Artistengruppe „Pura Vida“ und rasante, vielfältige Tanzstile fordern den Künstlern Höchstleistungen ab.

Lateinamerikanischen Klänge, das unverwechselbare, synchrone Klacken der Steppschuhe, rhythmische Musik und eine hervorragende Lichtshow entführen die Besucher für einen Abend in andere Kulturen.

Night of the Dance - Die perfekte Mischung für eine Reise durch die vielfältige Welt der Tanzgeschichte.

Link zum Impressionsvideo vom Jänner 2020: https://www.youtube.com/watch?v=tCHpTcAPwHs

KARTENVORVERKAUF:

Kultur- & Tourismusbüro Rathaushof Amstetten 07472 / 601-454, in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida, Konzertdirektion Schröder - Franz-Karl Müller
28.11.2019

„fidelio“ für Burgenländische Klassik-Stars von morgen

Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt

Das Land Burgenland stellt den jungen musikalischen Talenten des Joseph Haydn-Konservatoriums und dem Burgenländischen Musikschulwerk mit seinen 16 Musikschulen Jahresabonnements der Online-Klassikplattform „fidelio“ zur Verfügung. Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt. Verena Dunst, Präsidentin des Burgenländischen Landtages: „Den musikalischen Nachwuchs zu fördern, ist uns ein großes Anliegen. Durch den modernen, digitalen Zugang zu klassischer Musik, der durch die Plattform ermöglicht wird, können junge MusikerInnen nun leicht mit den Meisterwerken großer internationaler und burgenländischer KünstlerInnen in Kontakt kommen.“

Gemeinsam musikalischen Nachwuchs fördern

Durch die Kooperation mit dem Land Burgenland erhalten Studierende des Joseph Haydn-Konservatoriums und alle 16 burgenländischen Musikschulen ein „fidelio“-Jahresabo und ermöglichen dem musikalischen Nachwuchs damit den Zugang zu einem der wertvollsten Archive der Klassik mit Produktionen aus sieben Jahrzehnten und fulminanten Ereignissen der Musikgeschichte. Mag. Petra Höfer, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF: „Für den ORF ist ‚fidelio‘ ein wichtiger Bestandteil seines digitalen Kulturangebots. Durch die Zusammenarbeit mit den Bundesländern baut ‚fidelio‘ eine Brücke und macht auch regionale Musikschätze wie die des Burgenlandes zugänglich. Studierende haben somit Zugang zu einem der umfassendsten Klassik-Archive unserer Zeit.“

Über „fidelio“

„fidelio“, der digitale Klassik-Treffpunkt von ORF und Unitel, zeichnet sich durch inhaltliche Qualität und Breite, aufwendige Redaktion und ansprechende Kuratierung und eine leicht zu bedienende Technik aus: ein Abonnement für alle Inhalte. Inhaltlich stützt sich „fidelio“ auf vier Säulen: eine weitreichende Klassithek, mehrere herausragende Live-Events monatlich direkt aus den bedeutendsten Konzertsälen, Opernhäusern und Open-Air-Spielstätten, weiters einen Tune-in-Kanal mit redaktionell kuratiertem Programm sowie eine umfangreiche Editorial-Schiene, die Hintergrundinformationen zu Künstlern, Orchestern, Dirigenten, Komponisten etc. bietet. Insgesamt verfügt „fidelio“ über mehr als 900 Stunden Programm aus sieben Jahrzehnten, welches durch die Zusammenarbeit mit ORF, Unitel und renommierten Kulturinstitutionen laufend erweitert wird.

Über das Joseph Haydn-Konservatorium

Das Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt (JHK) bildet als postsekundäre Bildungseinrichtung des Landes Burgenland Studierende aus aller Welt in künstlerischen und pädagogischen Bereichen der Musik und in der Entwicklung und Erschließung der Künste (artistic research) aus. Durch sein breitgefächertes Studienangebot leistet das JHK einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben in der Region. Die Ausbildung auf höchstem Niveau, geprägt von einem kollegialen Miteinander und einer offenen und freundlichen Kommunikation zwischen Lehrenden, Studierenden und Verwaltung, wird durch ein Dozententeam von internationalem Rang, intensiver Betreuung der Studierenden, regelmäßiger Evaluation und ständiger Verbesserung der Lehre gewährleistet.

Über das Burgenländische Musikschulwerk

Das Burgenländische Musikschulwerk ist durch das Land Burgenland mit der Führung der bisher insgesamt 16 Musikschulen betraut. Aufgabe der Burgenländischen Musikschulen ist es, breiten Kreisen der Bevölkerung eine musikalische Ausbildung zu ermöglichen, besonders Begabte auf den Besuch musikalischer Lehreinrichtungen höherer Stufe vorzubereiten und das Gemeinschaftsmusizieren zu fördern.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Landesmedienservice Burgenland
19.08.2019

Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit

Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit

Im Mostviertel können Wanderfreunde im Spätsommer dank den mehrtägigen Wandertouren rund um Luchs Trail, Via Aqua und Römerweg die Natur auf ganz besondere Art und Weise entdecken.

Den sanften Wind im Gesicht fühlen, die naturbelassenen Wege unter den Füßen spüren und den Blick aufs Wasser oder in die Berge gerichtet: Die erlebnisreichen Weitwanderwege im Mostviertel eignen sich perfekt für eine herbstliche Auszeit. Und sie stehen alle unter demselben Motto: Zur Ruhe kommen, dem Körper etwas Gutes tun und tief durchatmen – beim Wanderurlaub im Mostviertel.

LUCHS TRAIL – Weitwandern in Österreichs „wilder“ Mitte

Der anspruchsvolle Luchs Trail führt in elf Etappen durch drei international anerkannte Großschutzgebiete (Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Gesäuse, Wildnisgebiet Dürrenstein) und verspricht dank dem großen natur- und kulturräumlichen Potential ein ganz besonderes Wandererlebnis in Österreichs „wilder“ Mitte.

• Streckenverlauf (227 km | 11.600 Hm): Reichraming – Admont – Johnsbach – Mooslandl – Palfau – Lassing – Göstling an der Ybbs – Lunz am See

• Highlights (im Mostviertel): Mendlingtal, Wildnisgebiet Dürrenstein, Lunzer See

• Web: www.luchstrail.at

VIA AQUA – Von der Erlaufschlucht zum Trefflingfall

Der neue, 75 km lange Rundweg verbindet die Gemeinden Scheibbs, Purgstall, Gaming und St. Anton und führt Wanderer und Naturliebhaber zu den schönsten Plätzen am Wasser. Am Weg entlang der Erlauf und der Jeßnitz sorgen 23 WASSER-WISSEN-Stationen für interessante Aha-Erlebnisse, daneben warten aussichtsreiche Rastplätze.

• Streckenverlauf (74 km | 2.100 Hm): Purgstall – Scheibbs – Neustift – Kienberg – Gaming – Trefflingfall – Hochbärneck – St. Anton/Jeßnitz – Purgstall

• Highlights: Erlaufschlucht, Kartause Gaming, Trefflingfall, Hochbärneck

• Web: www.mostviertel.at/viaaqua

RÖMERWEG – Auf den Spuren der Römer

Der Römerweg 652 folgt den Spuren der einstigen Weltmacht im Melker Alpenvorland, macht aber auch als Panorama-, Pilger- und Kulturweg eine gute Figur. Zahlreiche Infotafeln („Meilensteine“) und Sehenswürdigkeiten (Marterl, Kapellen und Kirchen) säumen den Weg, dazwischen eröffnen sich immer wieder traumhafte Panoramablicke.

• Streckenverlauf (91 km | 2.700 Hm): Schallaburg – Hürm – Bischofstetten – Kilb – Luft – Plankenstein – Texingtal – Kirnberg – Mank – Schallaburg

• Highlights: Renaissanceschloss Schallaburg, Schloss Sooß, Burg Plankenstein, Wallfahrtskirche Maria Mank am grünen Anger

• Web: www.derroemerweg.at

ÖTSCHER RUNDWANDERWEG – Auf Erkundungstour im Naturpark

Durch eindrucksvolle Schluchten und Niederösterreichs schönste Wasserfälle führt der 2015 zur Landesausstellung ins Leben gerufene Ötscher Rundwanderweg. Der abwechslungsreiche Weg punktet mit botanischen und historischen Besonderheiten, dazwischen liegen aussichtsreiche Gipfel und die wohl berühmteste Basilika Europas.

• Streckenverlauf (130 km | 5.200 Hm): Laubenbachmühle – St. Anton/Jeßnitz – Lackenhof – Mariazell – Mitterbach – Annaberg – Puchenstuben – Laubenbachmühle

• Highlights: Hochbärneck, Trefflingfall, Feldwiesalm, Brachalm, Terzerhaus, Erlaufstausee, Schutzhaus Vorderötscher, Schleierfall, Mirafall

• Web: www.mostviertel.at/a-oetscher-rundwanderweg

GROSSER PIELACHTALER RUNDWANDERWEG – Unterwegs im Tal der Dirndln

Der Große Pielachtaler Rundwanderweg schlängelt sich durch das „Tal der Dirndln“ und rund um die Pielach, einen der saubersten Flüsse Europas. Der Weg läuft vorbei an flachen Feldern, über sanfte Hügel und mittelschwere Passagen, die Mariazellerbahn ist ständiger Begleiter. Der Weg kann in drei bis fünf Etappen bewältigt werden.

• Streckenverlauf (115 km | 5.300 Hm): Ober-Grafendorf – Hofstetten-Grünau – Laubenbachmühle – Schwarzenbach – Loich – Tradigist – Ober-Grafendorf

• Highlights: Kaiserkogelhütte, Betriebszentrum Laubenbachmühle

• Web: www.mostviertel.at/der-grosse-pielachtaler-rundwanderweg

Alle weiteren Informationen zu den erlebnisreichen Weitwanderwegen im Mostviertel sind unter www.mostviertel.at/weitwandern zu finden. Prospekte zu den jeweiligen Wegen können bequem online unter www.mostviertel.at/prospekte bestellt werden.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Robert Herbst
26.02.2020

Neues KiJA-Jugendtheaterstück RECHT.SELBST.SICHER

Ausschnitte von der Premiere des Theaterstückes „RECHT.SELBST.SICHER“ Ausschnitte von der Premiere des Theaterstückes „RECHT.SELBST.SICHER“

Zeitnah zum Weltfrauentag am 8. März wird heute in Mauthausen das Jugendtheaterstück „RECHT.SELBST.SICHER“ der Kinder- und Jugendanwaltschaft (KiJA) vor rund 250 Schüler/innen aufgeführt. Sozial-Landesrätin Birgit Gerstorfer begrüßt diesen bewährten Zugang zu jugendgerechter Aufklärung und Information und stellt passend zu den Inhalten des Theaterstücks den Aspekt der Stärkung junger Frauen in den Vordergrund.

Wie schafft man es, in einer Schulklasse gleichberechtigt und wertschätzend miteinander umzugehen, wo doch alle so verschieden sind? Und wie kann man sich vor Gewalt im Netz und gefährlichen Schönheitsidealen schützen? Welche Rechte haben Jugendliche eigentlich?

Antworten liefert die diesjährige „KiJA on Tour“ unter dem Titel „RECHT.SELBST.SICHER.“. Um junge Menschen persönlich zu erreichen, tourt die KiJA OÖ in diesem Schuljahr mit diesem Theaterstück für Jugendliche ab 12 Jahren und einem Musical für Kinder ab 6 Jahren durch Oberösterreich. Bis Juni 2020 stehen an 28 Aufführungstagen insgesamt rund 50 Vorstellungen auf dem Programm. In kinder- und jugendgerechter Form werden die Themen aufgegriffen.

Gemeinsam mit dem Team der KiJA OÖ freut sich Kinder- und Jugendanwältin Christine

Winkler-Kirchberger darauf, im Rahmen der KiJA Tour noch sehr vielen jungen Menschen in unserem Land „entgegen zu kommen“ und sie betont: „Wir wollen die Fragen der Kinder und Jugendlichen aufgreifen und sie ermutigen, eigene Lebensperspektiven zu entwickeln. Kinderrechte sind die beste Basis dafür!“

Auf die Bühne gebracht wird das Jugendtheaterstück von Autor und Regisseur Mathias Schuh und den Schauspieler/innen der „theaterachse“, die bereits mehrfach unter Beweis gestellt haben, dass sie immer die richtigen Worte finden, um die Jugendlichen im Publikum zu begeistern und zu berühren. Die Stücke wurden im Auftrag und unter fachlicher Anleitung der KiJA OÖ erarbeitet und finden heuer in Kooperation mit dem Frauenreferat des Landes OÖ statt.

Mit dem bewährten theaterpädagogischen Zugang werden wichtige Botschaften vermittelt und Impulse für eine weitergehende Auseinandersetzung mit den behandelten Themen gesetzt. Das Angebot richtet sich primär an Schulen und Jugendgruppen, steht aber allen Interessierten offen. Die Aufführungen sind so konzipiert, dass sie im Rahmen von Schulveranstaltungen besucht werden können. Für die Vor- und Nachbereitung im Unterricht stehen den Pädagog/innen umfangreiche Materialien zur Verfügung.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land OÖ/Sabrina Liedl
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22.01.2020

Tourismus in Wien: Hotels schaffen 2019 erstmalig Umsatz-Milliarde

Tourismus in Wien: Hotels schaffen 2019 erstmalig Umsatz-Milliarde Tourismus in Wien: Hotels schaffen 2019 erstmalig Umsatz-Milliarde

904 Mio. Euro Umsatz-Bestwert für Beherbergungsbetriebe von Jänner bis November (+ 14 %); Strategie-Ziel wird erreicht: Erstmals Umsatz-Milliarde im Gesamtjahr erwartet; 17,6 Mio. Gästenächtigungen (+ 6,8 %) ebenso neuer Höchstwert; Erstmals über eine Million Nächtigungen aus dem aufkommensstärksten Fernmarkt USA; Repräsentative Befragung von über 3.600 WienerInnen 2019: 9/10 sehen Tourismus positiv; Austrian Airlines: Passagierrekord, acht neue Destinationen und Flottenkonzentration auf Wien

„2019 gestaltete sich in Sachen Wertschöpfung außerordentlich positiv“, gratuliert Wiens Stadtrat für Finanzen, Wirtschaft, Digitalisierung und Internationales Peter Hanke der Wiener Tourismuswirtschaft. Mit einem Netto-Nächtigungsumsatz von 904.138.000 Euro und einem Wachstum von 14 % von Jänner bis November 2019 deutet alles darauf hin, dass das Gesamtjahr 2019 einen Umsatzrekord schafft, der – wie bereits 2018 – sogar einen doppelt so starken Zuwachs bringt wie die Nächtigungen. „Aus heutiger Sicht steht fest: 2019 wird mit einem historischen Umsatzrekord abschließen, wir werden erstmals die Schallmauer von 1 Milliarde Euro knacken. Den AkteurInnen in Wiens Tourismus danke ich für ihren Einsatz, der diesen Erfolg möglich gemacht hat, aufs Herzlichste“, so Hanke.

2019 brachte 7,9 Mio. Ankünfte und 17,6 Mio. Nächtigungen

Die Nächtigungen aus dem Dezember sind bereits ausgewertet: Mit 1,7 Millionen (+ 5,3 % zu 2018) tragen sie zum Jahresergebnis 2019 von 17.605.000 Nächtigungen (+ 6,8 %) bei. Die Ankünfte erhöhten sich um 5,1 % auf 7.927.000. „Unsere strategischen Ziele für 2020 werden wir mit der Umsatzmilliarde erreichen, bei den Nächtigungen sind wir nur geringfügig unter den in der Tourismusstrategie 2020 anvisierten 18 Millionen geblieben. Nächtigungen sind in Wiens neuer Visitor Economy Strategie 2025 allerdings auch nicht mehr Goldstandard – wichtiger ist, dass die Wertschöpfung passt, der ökologische Fußabdruck des Tourismus möglichst geringgehalten wird und die Zufriedenheit von Gästen und Einheimischen weiterhin hoch bleibt!“, verweist Hanke auf künftige Zielsetzungen.

Tourismusgesinnung und Gästezufriedenheit weiterhin hoch

Die laufende, repräsentative Untersuchung zur Tourismus­gesinnung der Wiener Bevölkerung liefert ein aktuelles Stimmungsbild: 3.657 WienerInnen im Alter von 18 bis 70 Jahren hat Manova im Auftrag des WienTourismus 2019 online befragt: „9 von 10 Befragten sind dem Tourismus gegenüber positiv eingestellt. Diesen Top-Wert konnten wir auch in den vergangenen beiden Jahren messen, die weiterhin hohe Zustimmung der WienerInnen freut mich als Präsident des WienTourismus besonders“, erklärt Hanke. Zugleich misst der WienTourismus im Rahmen des Tourismus-Monitor Austria (T-MONA) auch die Erlebnisqualität der Gäste: 9 von 10 BesucherInnen würden Wien aktuell als Destination weiterempfehlen. Beide Top-Werte sollen laut Visitor Economy Strategie 2025 auch bei quantitativer Zunahme des Gästeaufkommens gehalten werden.

Arbeitsplatzgarant: Jeder 9. Job in Wien ist der Branche zuzuordnen

„Tourismus erzielt vor allem im Inland Wertschöpfung und schafft standortgebundene Arbeitsplätze“, so Hanke. Erstmalig wurden im Rahmen des Tourismus-Satellitenkontos von Statistik Austria und WIFO Beschäftigungsverhältnisse in der Wiener Tourismus- und Freizeitwirtschaft erhoben – Wien und Burgenland sind bei der Erhebung dieser Regional-Daten österreichweit Vorreiter: „Rund 11 % sind der Tourismus- und Freizeitwirtschaft zuzuordnen. Wir sprechen hier von 116.500 Jobs für die hier lebenden Menschen“, unterstreicht Hanke die Bedeutung der Branche auch als Arbeitgeber.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
06.09.2020

Fünf vor zwölf für die Rettung der Wintersaison

Der Alpentourismus wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Vitalpin, die internationale Interessensgemeinschaft für alpines Wirtschaften, fordert die Regierungen der Alpenländer in einer breit unterstützten Petition dazu auf, die nahende Wintersaison mit einem international akkordierten Maßnahmenpaket zu retten. Der Alpentourismus wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Vitalpin, die internationale Interessensgemeinschaft für alpines Wirtschaften, fordert die Regierungen der Alpenländer in einer breit unterstützten Petition dazu auf, die nahende Wintersaison mit einem international akkordierten Maßnahmenpaket zu retten.

Der Alpentourismus wurde von der Corona-Krise hart getroffen. Vitalpin, die internationale Interessensgemeinschaft für alpines Wirtschaften, fordert die Regierungen der Alpenländer in einer breit unterstützten Petition dazu auf, die nahende Wintersaison mit einem international akkordierten Maßnahmenpaket zu retten. Weiterer Schaden solle begrenzt, das Überleben der Betriebe angestrebt werden. Rückhalt für die Forderungen findet der Verein bei 130 führenden CEOs der Branche, die dringendes Handeln einmahnen. Zur Rettung der Wintersaison braucht es jetzt ein klares gesetzliches Regelwerk, das den Betrieben Planungssicherheit ermöglicht und Reisenden Vertrauen schenkt. Konkrete Vorschläge dazu kommen aus dem Tourismus selbst.

Die mehrheitlich familiengeführten Tourismusbetriebe im Alpenraum wurden wie kaum eine andere Branche von der Pandemie erschüttert. Nach der von Vitalpin in Auftrag gegebenen Studie durch die Gesellschaft für angewandte Wirtschaftsforschung (GAW) erwarten Brancheninsider ein Minus von 32 % im Nächtigungstourismus, was 62.500 Menschen allein im alpinen Raum Österreichs den Job kosten wird. Betroffen sind neben dem Tourismus die wirtschaftlich eng mit der Branche verflochtenen Sektoren Handel, Bau, Verkehr & Logistik, Kunst & Kultur sowie weitere, an den Tourismus angrenzende Geschäftsbereiche. Da die Reisebranche ein entscheidender Katalysator für das gesamte alpine Wirtschaftswachstum ist, ist der Schaden durch die Umsatzeinbußen enorm. Vitalpin Geschäftsführerin Theresa Haid macht den Ernst der Lage deutlich: „Das Fortbestehen des alpinen Tourismus hängt in hohem Maße vom Verlauf der bevorstehenden Wintersaison ab. Ausfälle in der Reiseindustrie haben massive wirtschaftliche Auswirkungen über alle Branchen hinweg. Einfach ausgedrückt: Wenn es dem Tourismus gut geht, geht es allen gut. Leider bedeutet das im Umkehrschluss, dass viele leiden, wenn der Tourismus leidet.“

Der Tourismussektor braucht Planungssicherheit

„Wir erachten es daher als essenziell, dass sich die Länder und Regionen im Alpenraum künftig noch wirkungsvoller abstimmen und ein gesetzliches Regelwerk vorgeben, das unseren Betrieben Planungssicherheit ermöglicht, Reisende wieder Vertrauen fassen lässt und zur Lösung der schlimmsten Krise unserer Generation beiträgt. Der Sektor kann dies nicht allein schaffen“, erklärt Hannes Parth, Obmann von Vitalpin. In Anlehnung an die Forderungen des World Travel & Tourism Council (WTTC) und in Abstimmung mit alpinen Experten und Institutionen fordert Vitalpin deshalb gemeinsam mit 130 CEOs der führenden alpinen Tourismusbetriebe eine länderübergreifende und akkordierte Vorgehensweise der Politik.

Fünf einfache Maßnahmen

Im Schreiben an die Regierungen nennt Vitalpin fünf Maßnahmen, die für Klarheit bei Reisen in Zeiten der Pandemie und insbesondere für die bevorstehende Wintersaison sorgen sollen:

1. Maskenpflicht: Das Tragen einer Maske sollte in allen öffentlichen Verkehrsmitteln während der gesamten Reise obligatorisch sein, ebenso bei Aufenthalten in geschlossenen Räumen und an Orten beschränkter Bewegungsfreiheit (z. B. Wartezonen), sofern der erforderliche Abstand nicht sichergestellt werden kann.

2. Tests und Kontaktverfolgung: Die Einführung von wirksamen Instrumenten zur Kontaktverfolgung sowie den sofortigen Ausbau der Testinfrastruktur – nur durch konsequente Testung können infizierte Personen zuverlässig identifiziert und rechtzeitig und zielgerichtet isoliert werden. Dringend notwendig ist die Schaffung von 24/7-Screeningstationen vor Krankenhäusern und die dringliche Verbesserung der Logistik zwischen Testlocations, der Übermittlung der Tests an Labors sowie die Information der Betroffenen. Von besonderer Bedeutung sind rasche Ergebnisse, weshalb auch effiziente Schnelltests ermöglicht werden müssen.

Vitalpin Geschäftsführerin Theresa Haid versteht darunter amtlich gültige Ergebnisse binnen maximal 24 Stunden auch am Wochenende und ein sofortiges Nachtesten im positiven Fall. Für den Alpenraum fordert Vitalpin insbesondere Anpassungen bei der Definition von Kontaktpersonen (K-1 Management). „Die Tatsache, dass Kontaktpersonen auch bei negativem Ergebnis in Quarantäne müssen, wirkt abschreckend und ist letztendlich wirtschaftsschädigend“, so Haid. Und weiter: „Bei dem konsequenten Testangebot ist es im Alpenraum besonders wichtig, dass gerade auch die kleinen Anbieter - beispielsweise die Privatvermieter - nicht vergessen werden.“

3. Stärkung weltweit gültiger Richtlinien und verbesserte internationale Abstimmung der Maßnahmen: Die Verabschiedung globaler Gesundheits- und Sicherheitsprotokolle kann erheblich dazu beitragen, das Vertrauen der Reisenden wiederherzustellen und konsistente Standards für Reisen in Zeiten der Pandemie zu gewährleisten. So kann das Infektrisiko in internationaler Abstimmung deutlich verringert werden.

„Insbesondere auch in der Harmonisierung der Grenzwerte für Reisewarnungen, also ab wie vielen Fällen pro 100.00 Einwohner eine Reisewarnung ausgesprochen wird, vertrauen wir auf die Unterstützung unserer Regierungen“, so Parth und Haid unisono. Parth macht deutlich: „Der derzeitige Fleckerlteppich wirkt in dieser Hinsicht wie Gift für das Reisen. Eine Harmonisierung in den wichtigsten Quellmärkten ist dringend erforderlich.“

4. Gezielte und regional begrenzte Reisewarnungen und -beschränkungen sollten im Bedarfsfall pauschalen Reisewarnungen und -beschränkungen vorgezogen werden, um die Auswirkungen auf ein Minimum zu begrenzen.

5. Sondersituationen (z. B. Veranstaltungen, Nachtleben etc.): Wir fordern einheitliche Regelungen für Sondersituationen wie z. B. Veranstaltungen und eine verantwortungsvolle Reduktion des Nacht- und Partylebens inkl. Après-Ski. Denkbare Strategien wären limitierte Öffnungszeiten oder verordnete Pausen zum Lüften und Desinfizieren sowie eine Entschädigung der Betriebe bei Umsatzeinbußen. Begleitende Maßnahmen zur Sensibilisierung der Zielgruppen sind wünschenswert.

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24.05.2020

Offensive für Urlaub in Österreich startet

Offensive für Urlaub in Österreich startet Offensive für Urlaub in Österreich startet

Nach beispiellosen zwei Monaten, in denen der Tourismus in Österreich komplett zum Erliegen gekommen ist, steht die Branche vor dem Neustart. Die Österreich Werbung unterstützt das Hochfahren des heimischen Tourismus in einem ersten Schritt mit einer Kommunikationsoffensive im Inland und in Deutschland.

Große Inlandskampagne gemeinsam mit Städten und 9 Bundesländern

Schon in „normalen“ Jahren stammt knapp ein Drittel aller Nächtigungen im Sommer (2019: 30 Prozent) aus dem Inland. Auch wenn die Rückkehr der Reisefreiheit zwischen Österreich und Ländern, die ähnliche Erfolge im Kampf gegen das Coronavirus erzielen, bereits absehbar ist: Der Inlandstourismus wird im Sommer 2020 eine wesentliche Stütze für den heimischen Tourismus sein. Deshalb startet die Österreich Werbung am 4. Juni eine große Inlandskampagne. Unter dem Motto „Auf Dich wartet ein guter Sommer. Entdecke Dein eigenes Land“ überzeugt die Österreich Werbung gemeinsam mit allen 9 Bundesländern und den Städten von den Vorzügen eines Inlandsurlaubs.

„Es gibt so viele gute Gründe, den Sommerurlaub 2020 in Österreich zu verbringen. Mit der größten Kommunikationsoffensive, die wir je gemeinsam umgesetzt haben, möchten wir den Österreicherinnen und Österreichern Lust auf Urlaub im eigenen Land machen,“ sagt Petra Stolba, Geschäftsführerin der Österreich Werbung. Die Kampagne erzeugt eine win-win Situation für heimische Gäste und Betriebe: Ein Neu-Entdecken einer der begehrtesten Urlaubsdestinationen weltweit und Wertschöpfung in der Heimat für die Heimat.

Zu den zentralen Motiven der Kampagne zählen die Themen „Natur und Wasser“, „Wandern und Alpen“ sowie „Stadt und Kultur“. Die Kampagne macht Lust auf diese Urlaubserlebnisse und präsentiert die heimischen Tourismus-Betriebe und ihre ganz konkreten Angebote. Ziel ist, die Branche durch möglichst viele konkrete Urlaubsanfragen zu unterstützen. Die Ausspielung erfolgt daher auf digitalen Kanälen sowie im ORF-TV und auf Ö3. Umweltfreundlicher Mobilitätspartner bei der Kampagne sind die ÖBB.

Deutschland für Urlaub in Österreich begeistern

Neben der Inlandskampagne wirbt die ÖW auch um Gäste aus Österreichs größtem ausländischen Herkunftsmarkt. In den vergangenen Jahren kam mehr als ein Drittel aller Nächtigungen im Sommer aus Deutschland (2019: 37 Prozent). Gäste aus Deutschland für einen Urlaub in Österreich zu begeistern, ist daher das erklärte Ziel der Kampagne, die Österreich Werbung, Städte und alle 9 Bundesländer ab 28. Mai gemeinsam in Deutschland starten. Angelehnt an die Inlandskampagne ist das Motiv „Auf Dich wartet ein guter Sommer in Österreich“. Die Deutschlandkampagne wird – genauso wie die Inlandskampagne - digital und im TV ausgespielt.

Mit dem heute präsentierten zusätzlichen Budget von 40 Mio. Euro, um für Urlaub in Österreich zu werben, setzt die Bundesregierung und insbesondere Tourismusministerin Elisabeth Köstinger ein weiteres wichtiges, starkes Zeichen zur Unterstützung des Tourismusstandortes Österreich.

Großes Thema „Sicherheit“

Insbesondere bei der diesjährigen Urlaubsplanung ist das Thema Sicherheit entscheidend. Seitens der Gäste besteht großes Informationsbedürfnis zu den Sicherheitsaspekten während des Urlaubes. Daher hat die ÖW flankierend zu den Kampagnen ein Service- und Informationskonzept umgesetzt, um genau diese Bedürfnisse und Fragestellungen beantworten zu können. „Wir sind über unser ÖW-Netzwerk im Dialog mit Gästen aus 30 Ländern weltweit und sehen es natürlich auch als unsere Aufgabe, diese Fragestellungen im Vorfeld des Urlaubs zu beantworten. Mit den beschlossenen Schutzmaßnahmen und dem großartigen Engagement der Betriebe haben unsere Gäste die Sicherheit, einen Urlaub bei verantwortungsbewussten Gastgeberinnen und Gastgebern zu verbringen,“ so Stolba zu dem so wesentlichen Thema der Sicherheit aus Gästesicht.

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22.07.2019

Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien

Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien

Wer mit dem Wohnwagen in den Urlaub fährt, sollte nicht nur fahrerisches Geschick mitbringen, sondern unbedingt auch vor der längeren Fahrt geübt haben. "Oft liegen zwischen den Urlaubsfahrten viele Monate. Ein Training ist daher unbedingt nötig", sagt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). "Außerdem ist es wichtig, die speziellen Vorschriften für Gespanne im In- und Ausland zu kennen. Sonst kann die Urlaubsfahrt teuer werden." Grundsätzlich dürfen nur solche Anhänger gezogen werden, bei denen die sich aus der Lenkberechtigung und den kraftfahrrechtlichen Gewichtslimits von Zugfahrzeug und Anhänger ergebenden Vorschriften nicht verletzt werden. Wichtig ist etwa auch die Stützlast. Die wesentlichen Angaben dazu finden sich in den Zulassungsscheinen.

Einige wichtige Regeln zum Fahren mit Gespann:

Unterlegkeil: Für jeden Anhänger über 750 kg höchstzulässigem Gesamtgewicht muss mindestens ein Unterlegkeil mitgeführt werden.

Zusatzaußenspiegel: "Ist der Wohnwagen breiter als das Zugfahrzeug, kann man das Straßengeschehen neben und hinter dem Fahrzeug oft nicht ausreichend einsehen. Daher müssen zusätzliche Außenspiegel installiert werden", sagt der ÖCC-Experte.

Sicherungsseil: Hierzulande ist, genauso wie in der der Schweiz und den Niederlanden, sowohl bei leichteren, ungebremsten Anhängern als auch schwereren Anhängern mit Auflaufbremse eine zusätzliche Sicherungsverbindung (z.B. Seil, Kette) vorgeschrieben. Sie soll ein Losreißen des Anhängers verhindern. In Deutschland müssen nur Anhänger mit Auflaufbremse zusätzlich mit einem Abreißseil gesichert werden.

Überstehende Ladung: "Hinten überstehende Ladung, wie z.B. ein Fahrradträger, muss stets deutlich markiert sein", so Experte Mehlmauer weiter. In Österreich ist dafür bei Dunkelheit eine reflektierende Kennzeichnung erforderlich. In Italien beispielsweise ist eine 50x50 cm große, rot-weiß gestreifte, reflektierende Tafel vorgeschrieben.

Blinkkontrolle: Der Lenker muss vom Fahrersitz aus erkennen können, ob die Blinker des Fahrzeuges und des Anhängers funktionieren. Dafür kann eine gesonderte optische oder akustische Kontrolleinrichtung nötig sein – diese ist im Fachhandel erhältlich.

Regeln in beliebten Camper-Destinationen bzw. kuriose Vorschriften im Ausland

Kroatien ist ein beliebtes Ziel für Camper. Genauso wie in Montenegro müssen Gespannlenker hier ein zweites Warndreieck für den Anhänger mitführen. In der Schweiz dürfen Gespanne auf dreispurigen Autobahnen nicht den linken Fahrstreifen benutzen – und in Großbritannien wiederum auf drei- oder mehrspurigen Straßen nicht die rechte Fahrspur. Die Isle of Man darf man mit Wohnwagen gar nicht erst befahren – sie sind dort verboten.

"Auf den Straßen Luxemburgs müssen Gespanne über 3,5 Tonnen bzw. über sieben Meter Länge hinter einem anderen Gespann einen Abstand von mind. 50 Meter einhalten", weiß der Camping-Experte.

Antischlingerkupplung verringert Pendelgefahr – regelmäßig Üben essentiell

Abschließend rät der ÖCC-Experte Gespannlenkern, eine Antischlingerkupplung zu verwenden: Diese Stabilisierungshilfe schwächt die Pendelbewegungen des Wohnwagens bzw. verhindert sie gänzlich. Dadurch verbessert sich das Fahrverhalten, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten, deutlich. Erhältlich ist sie für 200 bis 500 Euro im Fachhandel.

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03.06.2020

Die Nacht der Musicals - Tour 2020

Fotocredit Pura Vida Fotocredit Pura Vida

22.September 2020, 19:30 - SCHÄRDING, Bezirkssporthalle

Kraftvolle Stimmen gepaart mit gefühlvollen Balladen. In der Nacht der Musicals verschmelzen die bekanntesten und beliebtesten Lieder aus den erfolgreichsten Musicalproduktionen der Welt zu einem fesselnden und vielseitigen Bühnenfeuerwerk. Die spektakuläre Musicalgala mit bereits weit über 2 Millionen Besuchern macht 2020 erneut Station in ausgewählten Hallen und Theatern in ganz Österreich.

Gefeierte Stars der Originalproduktionen entführen die Zuschauer in eine bunte und glitzernde Traumwelt. Unterstützt werden die herausragenden Darsteller durch die erstklassigen Tänzer der Broadway Musical & Dance Company. Aufwändige Kostüme und ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept lassen die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End eindrucksvoll aufleben.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen (Die Eisprinzessin) werden als Highlights das Publikum begeistern!

Neben Tanz der Vampire, Mamma Mia, Der König der Löwen, Hinterm Horizont, dem brandaktuellen Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats, Die Rocky Horror Show und Elisabeth nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht und die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Die gefeierte Inszenierung von Udo Jürgens musikalischem Lebenswerk Ich war noch niemals in New York ist ein weiterer Höhepunkt dieser außergewöhnlichen Musicalgala.

Die Nacht der Musicals lässt die Besucher an den bewegendsten Szenen der Musicalgeschichte teilhaben und garantiert einen unvergesslichen Abend für Jung und Alt. Lassen Sie sich verzaubern!

Link zum Impressionsvideo 2020: https://www.youtube.com/watch?v=rU6pQaDMU7o

Buchen Sie ihre Tickets direkt bei uns im Webshop unter: http://kdschroeder.at/kuenstler/die-nacht-der-musicals-2020

Kartenvorverkauf: In allen Raiffeisenbanken, LIBRO, Trafikplus, Ö-Ticket Verkaufsstellen, oeticket.com und bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
27.04.2020

DIE SEER LIVE auf der Burgarena Finkenstein

ERSATZTERMIN: Die SEER – Burgarena Finkenstein

Termin auf der Burgarena Finkenstein muss verschoben werden!

NEUER TERMIN: 23. und 24 Juli 2021!!

Live, das steht für Leben auf der Bühne, für den genauen Gegensatz zur „Konserve“. Die Musik der SEER lebt. Acht Musiker agieren auf der Bühne. Acht Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. Künstler, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Eine stimmungsvoll „seerische“ Show, die einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar.

Mit Ihrem neuen Album analog sind die SEER bereits zum zwölften Mal von 0 auf Platz 1 in den österreichischen Charts eingestiegen. Fred Jaklitsch hat auf dem neuen Album analog einmal mehr Lieder komponiert und getextet, die berühren, begeistern oder einfach nur zum Nachdenken anregen sollen. Man darf sich auf viele musikalische Gänsehautmomente freuen, aber auch auf humorvolle und sehr berührende Szenen und Gedanken über Veränderungen, Irrwege und Entwicklungen während der letzten 23 Jahre – solange gibt es DIE SEER nämlich schon.

„Seit über zwei Jahrzehnten machen wir Musik und das mit großer Leidenschaft. Dass wir mit unseren Liedern so viele Menschen erreichen, macht uns stolz und demütig. Danke an alle, die uns auf unserem Weg begleiten - ohne Euch wäre dieser Erfolg nicht möglich!" betont Sassy Holzinger, die Stimme der SEER.

Die SEER sind eine der stärksten Livebands des Landes. Ihre Erfolge belegen das „Seerische“ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, die in Noten, Wörter und Arrangements gepackt, auf die Reise zu den Ohren der Zuhörer geschickt wurde. Mit Erfolg. Die SEER sind – gemessen am CD Verkauf – eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Ihre großen Hits wie Wilds Wasser, Junischnee, Über'n Berg, Aufwind, 1 Tag und Oma sind mittlerweile Standards des Austropop. Dies kam nicht von ungefähr, sondern hatte Zeit zu wachsen. Das ist vor allem auch bei den Konzerten spürbar.

Ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden und diese kommen in Scharen. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch. Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jede Show so auf, wie wenn sie ein einzigartiges Ereignis wäre. "Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun", erklärt Jaklitsch. Verantwortung steht dafür, die Arbeit auf der Bühne nicht als typischen Konzertbetrieb zu sehen. "Konzertbetrieb - schon das Wort klingt so emotionslos", sagt er und trifft damit den Nagel auf den Kopf. "Unmittelbar nachdem die Musik uns in Richtung Publikum verlassen hat, ist sie im Grunde schon wieder Vergangenheit und daher ist jedes Konzert, jeder Bühnenauftritt für uns wieder etwas ganz Neues", so Jaklitsch. Dieser Einsatz zahlt sich aus und wer je ein Konzert der SEER gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. Freude am musikalischen Handwerk. Echte Live-Musik.

Konzertkritiken können daher nur zum Teil wiedergeben, was "SEER Live" bedeutet. Man muss es selbst sehen und hören, dann kommen "SPÜREN" und "FÜHLEN" von ganz allein. Hat man das erlebt, dann weiß man auch, was "SEERISCH" ist ...In diesem Sinn frei nach einem SEER Hit : „Sche wars, wennst do warst!“

Kartenvorverkauf:

in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Ruefa Reisebüro 0463 / 564 000, Tourismusinformation Faak am See 04254/2110, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Simone Attisani
13.10.2019

Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet

Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet

Mehr als 160.000 Besucher konnte die Römerstadt Carnuntum in Petronell im Bezirk Bruck/Leitha heuer schon begrüßen. „Mit dieser Zahl liegen wir sehr gut im langjährigen Durchschnitt“, teilt Markus Wachter, Geschäftsführer der Archäologische Kulturpark Niederösterreich Betriebsgesellschaft m.b.H, dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. Man sei bemüht, den Geschichtsinteressierten in den angebotenen Formaten neue Aspekte zu bieten und sie mit neuen Rekonstruktionen an den Ausgrabungsstätten noch tiefer in das Leben der alten Römer eintauchen zu lassen.

„Derzeit laufen noch die Grabungen bei der Villa Urbana. Erst wenn diese abgeschlossen und archäologisch bewertet sind, werden wir entscheiden, wie es mit den Rekonstruktionen weiter geht. Jetzt haben wir einmal einen Baustopp“, erklärt Wachter. Prinzipiell sei geplant, ein gesamtes römisches Stadtviertel zu zeigen. Allerdings müssten dazu auch die entsprechenden archäologischen Befunde für eine seriöse Rekonstruktion vorhanden sein, stellt der Carnuntum-Geschäftsführer klar.

Wieder sehr gut angenommen wurde das Römerfest im Juni, das trotz Regen am ersten Wochenende und Hitze am zweiten von etwa 9.000 Besuchern frequentiert war. Wetterbegünstigter war man im August beim Spätantikenfestival mit rund 6.000 Besuchern, wo sich zeitweilig sogar lange Schlangen vor den Kassen gebildet hatten. Laut Wachter entwickle sich auch das Kinderfest im Herbst mit heuer 3.000 Besuchern zu einem neuen Publikumsmagneten.

Dass die alten Römer aber auch mit den modernen Medien gut kombinierbar sind, zeigt die Carnuntum App, die bereits 9.000 mal heruntergeladen worden ist. Damit kann man sich eine virtuelle Rekonstruktion am Smartphone anzeigen lassen. Auch in den Sozialen Medien, wie Facebook und Instagram, ist man erfolgreich unterwegs und erreicht mit diesen Formaten bereits eine Million Nutzer.

Der Archäologische Kulturpark Niederösterreich setzt sich aus der Römerstadt Carnuntum in Petronell sowie dem Carnuntinum und dem Amphitheater Militärstadt in Bad Deutsch-Altenburg zusammen. Ein Viertel der Besucher sind Schulen und drei Viertel Individualbesucher. 70 Prozent davon kommen aus Österreich, zehn Prozent aus der Slowakei und 20 Prozent aus 70 anderen Nationen.

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08.05.2020

NIGHT OF THE DANCE - TOUR 2021

03.01.2021, 20:00 Uhr, Linz - Brucknerhaus, Großer Saal

2021 erobert Night of the Dance wieder die großen Bühnen Österreichs. Die Tanzshow der Superlative ist geprägt durch pure Energie, Leidenschaft und vollendete Perfektion.

Das international besetzte Ensemble, bestehend aus 20 der weltbesten Profitänzer, überzeugt bei jeder Show durch sein meisterhaftes Können. Völlig neue und einzigartige Choreographien werden mit klassischem Stepp kombiniert. Schwindelerregende Akrobatikeinlagen der südamerikanischen Artistengruppe „Pura Vida“ und rasante, vielfältige Tanzstile fordern den Künstlern Höchstleistungen ab.

Lateinamerikanischen Klänge, das unverwechselbare, synchrone Klacken der Steppschuhe, rhythmische Musik und eine hervorragende Lichtshow entführen die Besucher für einen Abend in andere Kulturen.

Night of the Dance - Die perfekte Mischung für eine Reise durch die vielfältige Welt der Tanzgeschichte.

Link zum Impressionsvideo vom Jänner 2020: https://www.youtube.com/watch?v=tCHpTcAPwHs

Kartenvorverkauf österreichweit: in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, LIVA 0732 / 775230, Veritas 0 732 / 776401-0, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23 oder im Webshop unter http://kdschroeder.at/kuenstler/night-of-the-dance-tour-2021

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30.01.2020

Kinderoperette „Anton und Maria“ feiert in Mörbisch Welturaufführung

Lukas Karzel, Lena Stöckelle, Ausstatter Franz Englhofer, Komponist Guido Mancusi, Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler, Peter Edelmann, Künstlerischer Direktor der Seefestspiele Mörbisch, Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz und Autor Carsten Süss. Lukas Karzel, Lena Stöckelle, Ausstatter Franz Englhofer, Komponist Guido Mancusi, Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler, Peter Edelmann, Künstlerischer Direktor der Seefestspiele Mörbisch, Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz und Autor Carsten Süss.

Die Seefestspiele Mörbisch haben im Jahr 2018 zum ersten Mal Kinderoperette gezeigt und damit zahlreiche Schülerinnen und Schüler begeistert. Nachdem im vergangenen Jahr erneut rund 2.500 Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren nach Mörbisch gekommen sind, um sich auf eine musikalische Reise zu begeben, wird im heurigen Sommer mit dem Stück „Anton und Maria“ sogar eine Welturaufführung gefeiert. Premiere ist am 25. Juni. Bis 2. Juli werden an fünf Tagen insgesamt zehn Vorstellungen gespielt. Das Stück dauert etwa eine Stunde. Details dazu wurden heute, Dienstag, vom Künstlerischen Direktor der Seefestspiele Mörbisch, Peter Edelmann, von Autor Carsten Süss sowie Komponist Guido Mancusi gemeinsam mit Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler und Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz in der Volksschule Rust präsentiert.

Auf der Seebühne in Mörbisch wird im Sommer Leonard Bernsteins „West Side Story“ gezeigt. Ein kindgerechtes Pendant wurde für das junge Publikum nun extra geschaffen, erzählte Edelmann bei der Präsentation: „Da eine ‚West Side Story‘-Bearbeitung für Kinder rechtlich nicht möglich ist, haben die Seefestspiele Mörbisch mit einem Kompositionsauftrag aus der Not eine Tugend gemacht, und daraus ist das hinreißende Stück ‚Anton und Maria‘ aus der Feder von Guido Mancusi und Carsten Süss entstanden.“

In dem Stück geht es um zwei Winzerfamilien, deren Kinder sich verlieben und schlussendlich einen Familienstreit schlichten. Autor Süss hat sich dabei nicht nur vom Burgenland, wo die Geschichte angesiedelt ist, inspirieren lassen. „Die Parallelität zur ‚West Side Story‘ war mir wichtig. Denn ich möchte, dass ihr, wenn ihr älter seid, euch dann auch die ‚West Side Story‘ anseht“, so Süss zu den Schülerinnen und Schülern der dritten und vierten Klassen der Volksschule Rust. Komponist Guido Mancusi wird die Schulen bereits im Vorfeld mit Liedtext und Noten ausstatten: „Es wird am Ende des Stückes ein Sing-along geben. Das können die Lehrer im Vorfeld mit den Kindern lernen, damit sie dann vor Ort dieses Lied bereits kennen und auch mitsingen können.“

Für die Inszenierung wurden laut Edelmann sechs junge Sängerinnen und Sänger engagiert. Die Rolle der Maria übernimmt Lena Stöckelle, jene des Anton Lukas Karzel. Weiters werde wie bereits im vorigen Jahr Gernot Kranner mit den Kindern interagieren und als „da Moser“ auch ein Wiener Lied anstimmen, verriet der Künstlerische Direktor.

Unterstützung fand das Projekt Kinderoperette erneut beim Land Burgenland und bei der Bildungsdirektion. „Musik ist ein bedeutendes Bildungsgut“, sagte Bildungslandesrätin Winkler: „Es ist wichtig, dass wir Interesse wecken und fördern.“ Bildungsdirektor Zitz ergänzte, dass Kunst und Kultur gleich Bildung bedeuten. Seitens der Bildungsdirektion sei man von Anfang an von der Idee begeistert gewesen, so Zitz: „Die Seefestspiele Mörbisch waren bereit, Stücke zu kürzen, kindgerecht und pädagogisch aufzubereiten.“ Mit „Anton und Maria“ sei nun sogar ein burgenländisches Stück entstanden, das möglicherweise auch 2021, im Jubiläumsjahr des Burgenlandes, auf Tour durch das dann 100 Jahre alte Bundesland gehen werde, sagte Edelmann.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Landesmedienservice Burgenland

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