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Dienstag 23.01.2018 13:06
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Kultur/Tourismus

22.01.2018

Seefestspiele Mörbisch inszenieren „Gräfin Mariza“ als Kinder-Operette

Amtsführender Präsident des Landesschulrates Mag. Heinz Josef Zitz, Peter Edelmann, Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf mit Schülerinnen und Schülern der NMS Rosental Amtsführender Präsident des Landesschulrates Mag. Heinz Josef Zitz, Peter Edelmann, Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf mit Schülerinnen und Schülern der NMS Rosental

Am Freitag, den 19.01.2018, wurde im Rahmen einer gemeinsamen Pressekonferenz des Landesschulrates für Burgenland sowie den Seefestspielen Mörbisch in der Musik-NMS Rosental in Eisenstadt ein neues Projekt für Kinder vorgestellt. Die Operette „Gräfin Mariza“ soll im Juni diesen Jahres als Kinderproduktion in Mörbisch aufgeführt werden. Die Schülerinnen und Schüler, im Alter zwischen 8 und 12 Jahren, dürfen dabei in die Welt der Operette eintauchen und die einmalige Seebühne kennenlernen.

Die Aufführungen finden am 25. sowie 26. Juni statt und werden zu drei verschiedenen Uhrzeiten (9 Uhr, 10:30 Uhr, 12:30 Uhr) starten. Das Stück wurde speziell für Schülerinnen und Schüler produziert und soll in gekürzter Form (Dauer ca. 1 Std.) für kurzweilige Unterhaltung bei den jungen Besucherinnen und Besuchern sorgen.

„Mit dieser Kooperation möchten wir das Interesse für Operetten und Musik im Allgemeinen bei unseren Schülerinnen und Schüler stärken, und vielleicht kommt das eine oder andere bislang verborgene Talent dadurch zum Vorschein“, so der Bildungsdirektor für Burgenland Mag. Heinz Josef Zitz. Es ist sehr wichtig, dass die vielseitigen Interessen der Kinder durch solche Maßnahmen gefördert werden. Der Schulunterricht soll mit der anschließenden Führung am Festspielgelände und einem Blick hinter die Kulissen, auch für Abwechslung bei den Kleinsten sorgen. „Es ist jedes Mal beeindruckend, wenn Aufführungen vor der imposanten Kulisse des Neusiedler Sees auf der Seebühne stattfinden“, so Zitz weiter.

Jugendlandesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf ergänzt: „Musik verbindet und das auch schon im jungen Alter. Durch die erste Kindervorstellung auf der Seebühne können Schülerinnen und Schüler in die Operette reinschnuppern und dadurch die faszinierende Welt der klassischen Musik entdecken. Das junge Publikum wird behutsam an die Welt der Operette herangeführt und die Seefestspiele Mörbisch sind um ein Highlight reicher“.

„Ich bin sehr froh und stolz, dass wir erstmals eine Aufführung für Kinder auf die Beine gestellt haben“, betonte der Künstlerische Direktor der Seefestspiele Mörbisch Univ.-Prof. Peter Edelmann. Peter Edelmann engagiert sich bereits seit vielen Jahren mit großer Begeisterung als „Botschafter der Operette“. Dazu gehört für ihn, dieses urösterreichische Kulturgut Kindern näher zu bringen und diese altersgerecht für diese Kunstgattung zu begeistern. „Ich danke allen Sponsoren und Kooperationspartnern, die dieses wichtige Projekt unterstützen“, so Edelmann. „Ich bin mir sicher, dass die Schulkinder diese Aufführung lieben werden. Die spannende Geschichte der exzentrischen Gräfin Mariza, gespickt mit schwungvollen Lieder und gemeinsamen Tänzen wird den jungen Besuchern unvergesslich in Erinnerung bleiben“.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Landesmedienservice Burgenland
15.05.2017

Die 9. Emsiana zieht nach vier Festivaltagen erfreuliche Bilanz

Rückzug in den Keller? Illusion der Kommunikation, Simonette Scherling und Patrik Kopf – Medienintervention. Rückzug in den Keller? Illusion der Kommunikation, Simonette Scherling und Patrik Kopf – Medienintervention.

Festivalthema „Hohenems.Babylon“ machte die Nibelungenstadt zum Publikumsmagneten

Von Donnerstag bis Sonntag setzte sich das Programm der diesjährigen Emsiana mit Sprache, Sehnsucht, Heimat und Exil zwischen Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Das breite kulturelle Angebot – Führungen, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Theater für Kinder – lockte rund 3000 Besucher in die verschiedenen Schauplätze der 9. Emsiana.

Zwischen 11. und 14. Mai verwandelte die Emsiana Hohenems bereits zum neunten Mal in die kleinste Kulturmetropole der Welt. Mit dem zerstreuten Leben zwischen Sprachen und Zeiten beschäftigten sich die teilnehmenden Künstler und präsentierten ihre vielfältigen Arbeiten dazu.

Der deutsch-irakische Autor und Journalist Najem Wali thematisierte in seiner Eröffnungsrede „Vom Segen und Fluch der Vielsprachigkeit“, die Möglichkeiten und Chancen der sprachlichen Vielfalt und setzte so einen markanten Auftakt zum Kulturfest.

Festivalzentrum: Babylonische Antipasteria

Am Salomon-Sulzer-Platz gab es zum ersten Mal mit der babylonischen Antipasteria ein Festivalzentrum. Die Brüder Eugen und Günter Fulterer boten in ihrer offenen Backhütte den Emsiana-Besuchern multikulturelle Gerichte. Die gastrosophische Intervention – so beschreiben die Brüder ihr kulinarisches Projekt – wurde in den vier Tagen des Kulturfestes zu dem Treff- und Kommunikationspunkt für Jung und Alt. Auch nächstes Jahr wird es wieder ein Festivalzentrum geben.

Podium für Vorarlberger KünstlerInnen

Die Emsiana bot dieses Jahr Vorarlberger KünstlerInnen wieder ein großes Podium. Die Installation „Das Babylon“ von Eva Kees sowie die Fotoausstellung „Verborgen“ von Ursula Dünser und Karin Nussbaumer waren dabei besondere Anziehungspunkte. Simonetta Scherling und Patrik Kopf setzten sich in ihrem Projekt „Rückzug in den Keller“ mit der heute vorherrschenden Illusion von Kommunikation auseinander. Vier Vorarlberger Künstler – Hubert Lampert, Roland Adlassnigg, Udo Rabensteiner und Dietmar Fend – haben für den nördlichen Eingang zur Innenstadt Brunnen geplant. Die Entwürfe konnten die Besucher in der Marktstraße 33 begutachten.

Musik spricht alle Sprachen

Die Konzerte zählen stets zu den großen Publikumsmagneten der Emsiana. Auch in der Musik waren die Themen Sprache und Heimat stets präsent. Von Weltmusik (Light in Babylon) über Liedermacherei (Bettina Wegner) zu Jazz (Filippa Gojo Quartett) „Hohenemes.Babylon“ spielte immer mit. Das musikalische Finale fand mit dem Muttertagskonzert des Trio Emsiana, Helia Samadzadeh, Peter Madsen und Dietmar Kirchner statt. Über 1000 Besucher waren bei den Konzerten – alle ausverkauft – dabei.

Was nicht fehlen darf

Führungen durch die Stadt und Museen oder auch auf den Kirchturm sowie Lesungen, Theater für Kinder und die Kulturcafés gehören zum fixen Programm der Emsiana. Die steigenden Besucherzahlen freuten den Veranstalter Markus Schadenbauer-Lacha, der auch bereits das Datum der 10. Emsiana 2018 bekannt gab: „Von 17.-20 Mai 2018 wird Hohenems wieder zur Kulturmetropole.“

Info: www.emsiana.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Schadenbauer-Lacha & Partner GmbH Markus Schadenbauer-Lacha, Telefon +43 5576 79214, Mail mail@emsiana.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43 650 9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Lisa Mathis
16.02.2017

Symphonieorchester Vorarlberg spielt Joseph Haydns „Die Jahreszeiten“

Mit Joseph Haydns Komposition „Die Jahreszeiten“ nimmt Dirigent Benjamin Lack das Publikum beim vierten Abo-Konzert mit auf den musikalischen Jahreslauf. Mit Joseph Haydns Komposition „Die Jahreszeiten“ nimmt Dirigent Benjamin Lack das Publikum beim vierten Abo-Konzert mit auf den musikalischen Jahreslauf.

Großes Oratorium der Wiener Klassik für Orchester, Soli und Chor geleitet von Benjamin Lack

Bregenz, 16. Februar 2017 – Für das vierte Abo-Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg steht Benjamin Lack am Dirigentenpult. Unter seiner Leitung führen das Orchester, der Kammerchor Feldkirch und die Solisten Mara Mastalir, Daniel Johannsen und Florian Götz gemeinsam Haydns „Die Jahreszeiten“ auf. Das Publikum kann dieses Oratorium am 11. März im Montforthaus Feldkirch und am 12. März im Festspielhaus Bregenz erleben.

Mit dem Übergang vom Winter in den Frühling beginnt Haydns Oratorium. „Wir spielen dieses Werk genau in dieser Übergangszeit – im März“, erklärt Geschäftsführer Thomas Heißbauer. Für Heißbauer verfügt das Stück über eine besondere Kraft. „Haydn war bereits 69 Jahre alt als er „Die Jahreszeiten“ komponierte. Er vertonte nicht nur einen Jahreslauf, sondern das ganze Leben. Das ist im gesamten Werk hörbar.“

Wiener Klassik mit romantischen Vorboten

Haydns „Die Jahreszeiten“ erzählt vom bäuerlichen Leben, von den Übergängen im Jahreskreis und von den Freuden des Lebens, vom Werden und vom Vergehen. Wo das Libretto von Gottfried van Swieten schwächelt – Haydn selbst war damit nicht gänzlich zufrieden – überzeugt Haydn mit kompositorischen Einfällen, die bis heute frisch, humorvoll und jugendlich wirken.

„Stumme Andacht, Staunen und lauter Enthusiasmus […]“, so kommentierte die Presse die Uraufführung am 24. April 1801 im Wiener Palais Schwarzenberg. Zwei weitere Aufführungen im selben Monat folgten. Haydn deutete mit seinen „Jahreszeiten“ bereits in eine neue Richtung. Die Vorboten der Romantik sind in dieser klassischen Komposition in Ansätzen hörbar.

Ein Werk für Orchester, Soli und Chor

Mit der Leitung der „Jahreszeiten“ feiert Orchester- und Chorleiter Benjamin Lack seine Symphonieorchester-Premiere. Lack ist Feldkircher Domkapellmeister, Leiter des Festspielchores und seit 2005 auch musikalischer Leiter des Kammerchor Feldkirch. Der Kammerchor – 2001 aus dem „Hortus Musicus“ hervorgegangen – hat seine künstlerischen Schwerpunkte in anspruchsvoller A-Cappella-Chorliteratur sowie in der Darbietung von Oratorienwerken.

Als Gastsolisten sind Mara Mastalir, Daniel Johannsen und Florian Götz zu erleben. Alle drei sind erfahrene Haydn-Interpreten. Mastalir sang den Sopran-Part der „Jahreszeiten“ bereits mehrfach, unter anderem bei den Haydn Festspielen Eisenstadt. Tenor Daniel Johannsen gehört zu den gefragtesten Evangelisten seiner Generation. Bariton Florian Götz zählt die großen Haydn-Oratorien zu seinem umfassenden Repertoire.

Zu Gast in der Schweiz

Gastspiele im In- und Ausland sind für das Symphonieorchester Vorarlberg von großer Bedeutung. Geschäftsführer Thomas Heißbauer sieht darin eine Pflicht des Klangkörpers: „Unsere musikalische Qualität ist auf internationalem Niveau. Wir müssen und wollen über die Landesgrenzen hinaus präsent sein.“ Am 10. März 2017 gastiert das Symphonieorchester auf Einladung des Kulturvereins Glarus Süd mit Haydns „Die Jahreszeiten“ in Schwanden in der Schweiz.

Info: www.sov.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 4

Freitag, 10. März 2017, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum Schwanden (CH)

Samstag, 11. März 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 12. März 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Benjamin Lack | Dirigent

Mara Mastalir | Sopran

Daniel Johannsen | Tenor

Florian Götz | Bariton

Kammerchor Feldkirch

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten Hob.XXI:3

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. (FH) Veronika Sutterlüty, Telefon 0043/5574/43447-15, Mail veronika.sutterluety@sov.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Jens Ellensohn
15.11.2017

Hotel oder Ferienunterkunft? So viel kostet die Unterkunft pro Quadratmeter

Hotel oder Ferienunterkunft? So viel kostet die Unterkunft pro Quadratmeter Hotel oder Ferienunterkunft? So viel kostet die Unterkunft pro Quadratmeter

Bei der Auswahl der idealen Urlaubs-Unterkunft stehen für Österreichs Urlauber vor allem zwei ausschlaggebende Kriterien im Vordergrund: der Komfort und das Preis-Leistungs-Verhältnis. In einer aktuellen Analyse hat checkfelix.com, Österreichs beliebteste Reisesuchmaschine die Nächtigungskosten in 3- bzw. 4-Sterne-Hotels sowie Ferienunterkünften an den beliebtesten Reisezielen der Österreicher untersucht. Die Ergebnisse zeigen, wie viel Urlauber pro Quadratmeter tatsächlich zahlen müssen und wo Urlauber den meisten Platz für kleines Geld erhalten.

In Europa sind Übernachtungen in 3- und 4-Sterne-Hotels in den Metropolen London und Paris in der Regel am teuersten: für durchschnittlich 7,72 €/m2 (London) bzw. 7,02 €/m2 (Paris) nächtigen österreichische Reisende im Vergleich jedoch nicht nur am teuersten, sondern außerdem auch in den kleinsten Zimmern. Mehr Platz für weniger Geld finden Hotelgäste in Berlin und Prag: An diesen beiden innereuropäischen Zielen, liegt der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter im 3- und 4-Sterne-Hotel jeweils unter 4 Euro liegt. In Prag kostet der Quadratmeter sogar durchschnittlich gerade einmal 2,58 Euro!

Bei einem Preis von unter 2 €/m2 kommen Reisende in Prag auch in einer Ferienunterkunft voll auf ihre Kosten. Für eine Ferienunterkunft in Amsterdam hingegen müssen Urlauber pro Quadratmeter in ihrer Ferienwohnung durchschnittlich knapp viermal so tief in ihre Tasche greifen.

In New York (8,73 €/m2) ist die Übernachtung im 3- bzw. 4-Sterne-Hotel bei etwa gleicher Zimmergröße mehr als siebenmal so teuer als an den günstigsten Reisezielen Bangkok (1,35 €/m2) und Ubud, Bali (1,66 €/m2). Über günstige Übernachtungen und viel Platz können sich Österreichs Reisende ebenfalls in Dubai freuen: mit durchschnittlich 44 Quadratmetern sind die Hotelzimmer in der Luxusmetropole rund 70 Prozent größer und dabei jedoch gleichzeitig in etwa 60 Prozent günstiger als in Hotels derselben Kategorie in New York.

Ferienunterkünfte auf Ko Samui überzeugen mit einem geräumigen Platzangebot von durchschnittlich 91 Quadratmetern sowie günstigen Quadratmeterpreisen von unter einem Euro. In New York wiederum, sind Ferienunterkünfte um ein Vielfaches kleiner und dabei gleichzeitig durchschnittlich 77 Euro teurer. Auch in Tel Aviv zahlt sich die Übernachtung fernab des Hotels vollkommen aus: hier zahlen Reisende in der Ferienunterkunft durchschnittlich 23 Prozent weniger, genießen dabei aber 80 Prozent mehr Platz. Miami kommen vor allem Familien oder größere Reisegruppen voll auf ihre Kosten - Übernachtungen in einer Ferienunterkunft sind im Vergleich zur Übernachtung im 3- bzw. 4-Sterne-Hotel zwar durchschnittlich 29 Prozent teurer, dafür aber auch dreimal so groß.

Wann lohnt sich die Übernachtung in einer Ferienunterkunft?

Hotel oder Ferienwohnung? Die Analyse zeigt, dass Reisende in Ferienunterkünften in der Regel von mehr Platz profitieren, dafür insgesamt aber auch ein etwas größeres Reisebudget benötigen.

Obwohl Übernachtungen in 3- und 4-Sterne-Hotels in den meisten der untersuchten europäischen Reisezielen günstiger sind, bieten die Alternativen mancherorts echtes Sparpotenzial: Wer sich in Venedig für einen Aufenthalt in einer Ferienunterkunft entscheidet, spart bei gleicher Zimmergröße durchschnittlich 52 Prozent gegenüber einer Hotelübernachtung. Und auch in Rom können Urlauber bei der Übernachtung mit der Buchung einer Ferienunterkunft in der Regel rund 30 Prozent sparen.

Ferienunterkünfte sind häufig die optimale Wahl für Familien oder Gruppen: Statt mühsam mehrere Hotelzimmer reservieren zu müssen, bietet ein passendes Ferienhaus mit nur einer Buchung ausreichend viel Platz für alle Reisenden. Aber auch für Paare und Alleinreisende können Übernachtungen in Ferienunterkünften eine echte Alternative sein: wer bereit ist etwas mehr für seine Nächtigungsmöglichkeit auszugeben, beispielsweise in Paris für einen Aufpreis von gerade einmal durchschnittlich 5 Prozent von rund doppelt so viel Platz.

John-Lee Saez, Regional Director bei checkfelix dazu: "Aufgrund steigender Übernachtungskosten in Hotels, sind Ferienunterkünfte in bestimmten Reisezielen eine beliebte Alternative geworden. Besonders Gruppen und Familien profitieren vom größeren Platzangebot in Ferienunterkünften, ohne dabei auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen oder dabei tiefer in die Tasche zu greifen. Mit den zahlreichen Filtereinstellungen in der Suche nach Ferienunterkünften und Hotels, bietet checkfelix Reisenden die Möglichkeit, genau das Angebot zu finden, das am besten zu ihnen passt.”

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
07.12.2017

Traditionelle Weihnachtsmatinee des Sinfonieorchesters des Landeskonservatoriums

Der deutsch-norwegische Cellist Mathias Johansen ist ein gefragter Solist und Kammermusiker. Der deutsch-norwegische Cellist Mathias Johansen ist ein gefragter Solist und Kammermusiker.

Das große Orchester spielt Werke der Zeitgenossen und Freunde Dvořák und Brahms

Bereits traditionell lädt das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatorium zur „Sinfonischen Weihnacht“ in seinen Festsaal. Auf dem Programm der Weihnachtsmatinee am 17. Dezember stehen das Konzert für Violoncello und Orchester von Antonin Dvořák und die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms. Benjamin Lack dirigiert das Ensemble, der Cellist Mathias Johansen tritt als Solist auf.

Das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums hat sich in den vergangenen Jahren unter der Leitung von Benjamin Lack konsequent weiterentwickelt. Der Klangkörper präsentiert sich mit großen sinfonischen Werken, mit Alter und Neuer Musik sowie mit Musiktheaterproduktionen erfolgreich auf zahlreichen Bühnen in der Bodenseeregion. Die „Sinfonische Weihnacht“ ist eines der beiden großen Orchesterkonzerte des Jahres und ein Höhepunkt im Studienjahr. Die Berufsstudierenden können ihre Erfahrung im Orchesterspiel vertiefen.

„Unser Sinfonieorchester hat den Anspruch, sein Orchesterrepertoire auszubauen und jährlich neue qualitative Meilensteine zu setzen“, erklärt Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums.

Solist und gefragter Kammermusiker

Der festliche Anlass bietet auch den Professoren die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Solist der diesjährigen Weihnachtsmatinee ist der norwegisch-deutsche Cellist Mathias Johansen. Er lehrt seit einem Jahr in Feldkirch und zählt zu den jüngsten Professoren seiner Generation. Vor Antritt der Professur hat er in Nagoya (Japan) und Stuttgart Meisterkurse geleitet. Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Johansen ein vielseitiger und gefragter Kammermusiker mit einem beachtlichen Spektrum an Engagements und großem Repertoire.

Dirigent Benjamin Lack leitet das 65-köpfige Ensemble bei der „Sinfonischen Weihnacht“. Er unterrichtet seit 2009 Studierende internationaler Herkunft am Landeskonservatorium in Feldkirch in den Fächern Dirigieren, Chorsingen, Ensemble/Kammermusik für Sänger sowie Chor- und Ensembleleitung. Lack ist zudem Domkapellmeister von St. Nikolaus in Feldkirch, künstlerischer Leiter des Bregenzer Festspielchores und des Kammerchores Feldkirch.

Zeitgenossen im Programm

Im zweiten Teil der Matinee spielt das Orchester die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms (1833 – 1897). Über die Entstehung des Werkes ist wenig bekannt. Brahms gilt als Geheimniskrämer, was seine Kompositionen anbelangt. Überliefert ist dagegen der begeisterte Kommentar eines Freundes, dem er einst seine dritte Sinfonie am Klavier vorgespielte: „Welch herrliche Melodien sind da zu finden! Es ist lauter Liebe und das Herz geht einem dabei auf.“

Der Zeitgenosse war kein geringerer als Antonin Dvořák, dessen Konzert für Violoncello und Orchester zu Beginn des Programms aufgeführt wird. Das Cellokonzert zählt zu den bekanntesten Werken des Komponisten. Auch von Johannes Brahms ist ein Kommentar dazu überliefert: „Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!“

Info: www.vlk.ac.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender!

Fact-Box:

Sinfonische Weihnacht – Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums

Sonntag, 17. Dezember 2017, 10.30 Uhr,

Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Feldkirch

Benjamin Lack | Dirigent

Mathias Johansen | Violoncello

Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello h-Moll op. 104

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Karten: Eintrittskarten unter www.v-ticket.at oder telefonisch unter 0043/5522/73467 und in den V-Ticket-Vorverkaufsstellen (Feldkirch-, Dornbirn-, Bregenz-Tourismus, Lindaupark, Liechtensteinische Post Vaduz) erhältlich.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740,

Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Ariane Grabher, Telefon 0043/699/10604501, Mail ariane.grabher@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Mathias Johansen
28.03.2017

Zwei neue Lehrende für das Vorarlberger Landeskonservatorium

Die ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz hat mit März 2017 die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums Feldkirch übernommen. Die ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz hat mit März 2017 die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums Feldkirch übernommen.

Julia Fritz leitet Blockflötenklasse, Michael „Kosho“ Koschorreck übernimmt Lehrveranstaltung für Gitarre

Feldkirch, 28. März 2017 – Das Vorarlberger Landeskonservatorium hat zwei weitere international anerkannte Musiker in den Lehrkörper berufen. Die mehrfach ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz leitet seit März 2017 die Flötenklasse am Konservatorium. Söhne-Mannheims-Gitarrist Michael „Kosho“ Koschorreck hat seine Lehrtätigkeit bereits aufgenommen. „Wir sind eine Bildungsinstitution, für die internationale Standards wichtig sind“, erörtert Jörg Maria Ortwein, Direktor des Landeskonservatoriums. „Unsere Lehrenden müssen deshalb einen internationalen musikalischen Erfahrungsschatz und mühelose Vielseitigkeit mit sich bringen.“ Studierende aus über 25 Ländern und ein Lehrkörper aus rund 70 ausgezeichneten Musikern unterstreichen diese Positionierung.

Telemann-Preisträgerin unterrichtet am Konservatorium

Die Tirolerin Julia Fritz leitet seit dem Sommersemester die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums. Fritz folgt Sabine Gstach, die mit Ende des Studienjahres in Pension geht. Sie überzeugte die internationale Jury unter dem Vorsitz des Direktors in einem mehrstufigen Auswahlverfahren.

Ihr Studium begann Julia Fritz in Innsbruck und Salzburg bei Dorothee Oberlinger. In Bremen studierte sie an der Hochschule für Künste – bis zu ihrer ausgezeichneten Diplomprüfung 2008 – in der Klasse des Blockflötenvirtuosen Han Tol. Ein Aufbaustudium Konzertexamen schloss sie 2011 mit der Bestnote ab. Sie tritt weltweit auf, unter anderem mit dem Boreas Quartett. 2015 gewann sie den 8. Internationalen Telemann-Wettbewerb.

Alias „Kosho“

Bereits seit dem Wintersemester unterrichtet Michael „Kosho“ Koschorreck – besser bekannt als Kosho –die Fächer Gitarren- und E-Gitarrenpraktikum. Der 55-jährige Gitarrist arbeitete in seiner bisherigen Karriere mit musikalischen Größen wie André Heller, Wallis Bird, Edo Zanki oder Nena zusammen. Seit 2002 ist er festes Mitglied der Söhne Mannheims.

Kosho ist neben seinen Soloprojekten auch als Dozent an der Popakademie Baden-Württemberg, der Bundesakademie in Trossingen und auch als Bandcoach bei verschiedenen Projekten aktiv.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Wolfram Knelangen
05.12.2017

Rare Werke, seltene und göttliche Instrumente im Abo des Concerto Stella Matutina

Der Violinist Duilio Galfetti ist Gründer und Konzertmeister des Ensembles “Vanitas” und des Barockorchesters “I Barocchisti” Der Violinist Duilio Galfetti ist Gründer und Konzertmeister des Ensembles “Vanitas” und des Barockorchesters “I Barocchisti”

Vielfalt zeichnet die Abonnementreihe 2018 in der Kulturbühne AMBACH in Götzis aus

Für die fünf Konzerte der Abo-Reihe 2018 hat sich das Concerto Stella Matutina wieder auf die Suche nach selten gespielten Werken und Instrumenten gemacht. Raritäten von Francesco Maria Veracini und ein Abend mit dem Instrument Zink erwarten die Freunde Alter Musik in der Kulturbühne AMBACH in Götzis. Das Publikumsinteresse ist groß: Die Zahl der Abonnenten ist in den letzten Jahren auf fast 500 gestiegen.

Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Concerto Stella Matutina zu einem der führenden Barockensembles Österreichs entwickelt. Mit Spürsinn und musikwissenschaftlichem Forschungsgeist fördern die Musiker immer wieder neue Werke aus den Archiven zutage. Mit hohem Qualitätsanspruch wird Alte Musik, in die Gegenwart übersetzt, neu erlebbar.

„Wir spielen auf Originalinstrumenten, die durch ihre Bauart eine andere Spielweise bedingen. Sie haben deswegen auch eine ganze andere Klangfarbe“, erklärt Initiator, Manager und Ensemblemitglied Bernhard Lampert. Diese Besonderheit des Concerto Stella Matutina wird auch im Abo-Programm 2018 deutlich: „Jedes Konzert ist auf seine Art und Weise einzigartig. Wir versuchen die enorme Vielfalt der Alten Musik zu zeigen.“

Zwei der Höhepunkte in der vielfältigen Mischung: ein Abend, an dem die Bühne allein den Blechbläsern gehört und mit dem Zink ein selten gespieltes Instrument zum Einsatz kommt. Zum 250. Todestag werden Werke des italienischen Geigers und Komponisten Francesco Maria Veracini wieder aufgeführt.

Ein Wirrkopf

Mit einer außergewöhnlichen Rarität eröffnet das Concerto Stella Matutina den Abonnementzyklus am 2. März 2018. Gemeint ist der von seinen italienischen Landsleuten mit dem Spitznamen „capo pazzo“, auf Deutsch „Wirrkopf“, bedachte Francesco Maria Veracini, dessen 250. Todestag im kommenden Jahr begangen wird. Heute nur noch einem kleinen Kreis von Kennern bekannt, war Veracini einer der größten Geiger der Barockzeit. Als hochmütig und exzentrisch beschrieben, ranken sich unglaubliche Geschichten von Fensterstürzen und Schiffbrüchen um den virtuosen Violinisten und Komponisten.

Der aus Locarno stammende Duilio Galfetti, Leiter und Solist des ersten Abo-Konzerts, arbeitet das erste Mal mit dem Concerto Stella Matutina zusammen. Auf dem Programm stehen neben der Ouvertüre VI in g-Moll, dem Violin Concerto, D-Dur, und dem Concerto a otto instrimenti von Francesco Maria Veracini Werke von Johann Georg Pisendel und Georg Friedrich Händel. „Ich freue mich, dass unser Gastgeiger Duilio Galfetti die fast vergessene Klangwelt von Francesco Maria Veracini wieder aufleben lässt“, so Bernhard Lampert, organisatorischer Leiter des Concerto.

Hauptrolle für die Blechbläser

„Verzinktes Blech“ heißt es am zweiten Abo-Konzertabend. Unter der Leitung von Frithjof Smith stehen die Blechbläser im Mittelpunkt. Immer schon mit einer wichtigen Rolle bedacht, waren die Blechbläser bislang stets im großen Ganzen des Orchesters eingebettet, um die Festlichkeit der Musik zu untermalen. In diesem Konzert sind sie allein mit ihresgleichen auf der Bühne und bringen hochbarocke Bläsermusik zur Aufführung.

Frithjof Smith hat seine musikalische Ausbildung auf der Blockflöte begonnen. Im Alter von zwölf Jahren hat er den selten gespielten Zink entdeckt, der zu seinem Hauptinstrument wurde. „Der Zink war eines der wichtigsten Musikinstrumente zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert. Vor allem deswegen, weil dieser die menschliche Stimme hervorragend imitieren konnte“, erklärt Bernhard Lampert die Besonderheit und Bedeutung des raren Instrumentes.

Dem Göttlichen auf der Spur

Das Horn als „göttliches Instrument“ steht im Mittelpunkt des dritten Konzertabends. Seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als Solo- oder Orchesterinstrument spiegeln sich in der Werkauswahl. In der Sinfonie Nr. 7 „La chasse“ des britischen Komponisten John Marsh wird das Horn als Jagdinstrument erlebbar. Ebenfalls auf dem Programm steht Wolfgang A. Mozarts Hornkonzert in Es-Dur von 1783 mit dem beliebten Jagdfinale.

Mit Johannes Hinterholzer ist erstmals ein Hornsolist in Götzis dabei. Der gebürtige Oberösterreicher ist Professor an der Musikhochschule München, international gefragter Solist, Kammer- und Orchestermusiker und Spezialist für historische Horninstrumente.

Eine reine Familiensache

Der Stammbaum der Familie Bach reicht weit ins 16. Jahrhundert zurück. Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) ist heute der wichtigste und bekannteste Komponist aus dieser weitverzweigten Familie von Musikern. Als strenger Lehrer unterrichtete er seine Kinder in den musikalischen Disziplinen. Und wie der Vater, so die Söhne! Beim 4. Abo-Konzert stehen neben den Werken von Johann Sebastian auch Kompositionen von vier seiner Söhne auf dem Programm: Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christoph Friedrich Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Christian Bach. „Die Söhne entwickelten ihre ganz eigene musikalische Handschrift. Der Konzertabend mit zwei Generationen von Bachs wird sehr interessant“, verspricht Bernhard Lampert.

Das musikalische Familientreffen leitet der in Rom geborene Alfredo Bernardini. Der in Götzis durch mehrere Auftritte bestens bekannte Barockoboist und Mentor des Concerto Stella Matutina ist seit 2014 Professor am Mozarteum Salzburg.

Weihnachtskonzert mit Aha-Erlebnis

Kurz vor Weihnachten endet die Konzertreihe des Concerto Stella Matutina traditionell und mit festlichen Klängen. Und mit einer Überraschung. „Wetten, dass Sie zumindest acht Takte aus dem Te Deum von Marc-Antoine Charpentier kennen“, sagt Concerto Stella Matutina-Manager Lampert. Denn mehr als 300 Jahre nach dem Tod des französischen Komponisten sind die ersten Takte seines Werks als Eurovisions-Kennmelodie noch immer bekannt. Das „Te Deum“ kommt zusammen mit der Weihnachtsmesse „Messe de Minuit“ zur Aufführung.

Das Barockorchester wird unterstützt von Clau Scherrer, dem musikalischen Leiter des Kulturfestivals Origen, und dem Ensemble Vocal Origen. Dirigent Clau Scherrer und die Sängerinnen und Sänger aus Graubünden sind im Rahmen der Abo-Konzerte alte Bekannte.

Info: www.stellamatutina.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Duilio Galfetti
04.09.2017

Der NÖ Tourismus entlang der Donau floriert

Beachtliche Zuwächse hätten der Tourismusdestination aber vor allem die Besucher aus zwei anderen Nachbarstaaten beschert - die Schweizer und die Tschechen Beachtliche Zuwächse hätten der Tourismusdestination aber vor allem die Besucher aus zwei anderen Nachbarstaaten beschert - die Schweizer und die Tschechen

Die Beherbergungsbetriebe in der Tourismusdestination Donau Niederösterreich, die sich vom Nibelungengau im Westen bis zum Römerland Carnuntum im Osten erstreckt, melden für das erste Halbjahr 2017 sehr erfreuliche Zahlen. „Von Anfang Jänner bis Ende Juni haben wir knapp 740.000 Nächtigungen verzeichnet“, teilt Bernhard Schröder, Geschäftsführer der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH, dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. Damit liege man zurzeit bei allen Übernachtungen um 11,1 Prozent über den Vergleichszahlen des Vorjahres, bei den Ankünften sogar um 13,7 Prozent. Diese sind auf mehr als 390.000 gestiegen.

Auch ihre Internationalität hat die Tourismusdestination Donau mit dem vorliegenden Halbjahresergebnis einmal mehr unterstrichen. „Mehr als die Hälfte aller Nächtigungen - 54 Prozent - ist auf Gäste aus dem Ausland entfallen, 46 Prozent auf inländische“, rechnet Schröder vor. Jeder fünfte Gast, der in Niederösterreich entlang der Donau übernachtet, komme aus Deutschland. Beachtliche Zuwächse hätten der Tourismusdestination aber vor allem die Besucher aus zwei anderen Nachbarstaaten beschert - die Schweizer und die Tschechen. „Die Schweiz hat im ersten Halbjahr in der Nächtigungsbilanz um 11,3 Prozent zugelegt, die Tschechische Republik um 7,6 Prozent“, teilt der Geschäftsführer mit. Bei den tschechischen Gästen bemerke man, dass „immer mehr von ihnen ein ausgeprägtes Interesse am Thema Wein zeigen.“

Apropos Wein: Ein Turbo für die touristische Entwicklung an der Donau ist der „Niederösterreichische Weinherbst“ mit seinen vielen regionalen Veranstaltungen, liegen doch mit der Wachau, dem Kamp- und Traisental, dem Wagram und Carnuntum einige der besten Weinbauregionen Österreichs direkt oder nahe am Strom. „Für die Tourismusdestination ist der Weinherbst besonders wichtig“, betont Schröder, „weil ein Großteil der Anfragen und Buchungen, die bei uns einlangen, in die Herbstmonate fällt.“

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23.05.2017

Der Kult ist zurück: Baby & Johnny sind wieder da!

DIRTY DANCING lässt den Sommer '63 im Ferienresort Kellerman’s in Catskill, New York wieder lebendig werden. DIRTY DANCING lässt den Sommer '63 im Ferienresort Kellerman’s in Catskill, New York wieder lebendig werden.

DIRTY DANCING – Das Original Live ab Oktober 2017 auf Tournee und im Jänner 2018 im Festspielhaus Bregenz

Die Filmvorlage gilt als einer der aufregendsten Tanzfilme aller Zeiten, die Bühnenshow des Kinohits hat weltweit schon mehr als acht Millionen Besucher begeistert. Allein 500.000 Zuschauer waren es auf der letzten Tournee 2014/15. Jetzt sind die Schmetterlinge der ersten großen Liebe sowie die Erinnerungen daran mit DIRTY DANCING wieder zurück. Von 23. – 28. Jänner im Festspielhaus Bregenz zu erleben.

Neben den Original-Filmsongs wie „Time Of My Life“ oder „Do You Love Me“ begleiten über fünfzig weitere Titel die ersten Blicke, Annäherungsversuche und Berührungen zwischen dem attraktiven Tänzer Johnny Castle und der naiven Teenagerin Frances „Baby“ Houseman.

Die 28 Darsteller tanzen zu Mambo, Merengue und kubanischen Rhythmen, werden zu Animateuren, Kellnern und Hotelgästen und versetzen so das Publikum mitten in die weltbekannte Liebesgeschichte, mitten in den Sommer 1963 ins Ferienresort Kellerman’s.

DIRTY DANCING – Das Original Live On Tour ist ein einmaliges Live-Erlebnis. Wo wird man sonst so sehr an den ersten Tanz, den ersten Kuss und die erste große Liebe seines Lebens erinnert?

„DIRTY DANCING auf der Bühne zu inszenieren, bringt immer einen gewissen Druck mit sich. Die Fans wissen genau, wie die einzelnen Szenen und Tänze aussehen, welche Sätze oder Lieder sie hören möchten und wie sich das Prickeln anfühlt. Das ist unser Anspruch – ihnen genau das alles und noch mehr – nämlich das Live-Erlebnis – zu geben“, so Maik Klokow, Geschäftsführender Gesellschafter und Produzent der Mehr! Entertainment über den Publikumsmagneten DIRTY DANCING.

Ralf Kokemüller CEO BB Group: "Dirty Dancing ist einer der wenigen Kult-Filme, die auch heute noch Millionen von Fans begeistert. Und mit der Live-Produktion verhält es sich genauso. Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerschaft mit Mehr! Entertainment bei der Tour von Dirty Dancing fortzusetzen und dem Publikum eine großartige 'Time of their Life' zu bescheren."

Info: www.dirty-dancing-tour.de , www.presse.dirty-dancing-tour.de

Über DIRTY DANCING

DIRTY DANCING lässt den Sommer '63 im Ferienresort Kellerman’s in Catskill, New York wieder lebendig werden. Die schüchterne Frances „Baby“ Houseman langweilt sich unter den Erwachsenen im Urlaub mit ihren Eltern, bis sie ihr Herz an den anziehenden Tanzlehrer und Showtänzer des Hotels Johnny Castle verliert. Es folgt ein Auf und Ab der Gefühle, Konflikte müssen unter den Jugendlichen wie auch zwischen den Generationen gelöst und die Schritte für den Abschlusstanz der Ferien-Saison erlernt werden.

Leidenschaftliche Tanzszenen, mitreißende Songs und die emotionale Geschichte lassen das Publikum mitfiebern und das Knistern auf der Bühne hautnah nachempfinden.

Eleanor Bergstein ist Drehbuchautorin, Schriftstellerin, Produzentin und Regisseurin. Ihr berühmtestes Projekt DIRTY DANCING gehörte zu den Top 5 der erfolgreichsten Kinofilme des Jahres 1987. Der dazugehörige Soundtrack wurde mit der Diamantenen Schallplatte (elf Mal Platin) ausgezeichnet und zählt zu den meistverkauften Alben der Musikgeschichte. Der Titel „Time Of My Life“ war ein Millionenseller und wurde mit einem Oscar für den besten Filmsong sowie mit einem Grammy für das beste Popduett ausgezeichnet.

Diese Erfolgsgeschichte inspirierte Bergstein, auch eine Bühnenversion von DIRTY DANCING zu schaffen.

Und diese ist nicht minder erfolgreich: Am Londoner West End waren die Vorstellungen monatelang jeden Abend bis auf den letzten Platz ausverkauft. Und auch in Deutschland ist DIRTY DANCING Kult: Für keine andere Show wurden jemals vor einer Premiere mehr Karten verkauft als für die Hamburger Inszenierung, die von März 2006 bis Juni 2008 dort gespielt wurde.

Bis heute haben weltweit – von Australien über Nordamerika bis nach Europa – über acht Millionen Zuschauer DIRTY DANCING live auf der Bühne erlebt.

Fact-Box:

DIRTY DANCING – Das Original in Bregenz

Wann: 23. – 28. Jänner 2018

Wo: Festspielhaus Bregenz, Großer Saal

Spieltermine:

23. – 24. Jänner 2018 jeweils 20 Uhr

24. Jänner 2018 15 und 20 Uhr

25. Jänner 2018 14 und 19 Uhr

Vorverkauf: www.v-ticket.at , www.oeticket.com und www.bb-promotion.com

Ticket-Hotlines: +4375574/4080 und +43/1960096 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

DIRTY DANCING – Das Original Live On Tour – Termine Österreich

23.01.2018 – 28.01.2018 I Bregenz, Festspielhaus

30.01.2018 – 31.01.2018 I Linz, Tips Arena

02.02.2018 – 04.02.2018 I Salzburg, Salzburg Arena

06.02.2018 – 18.02.2018 I Wien, Stadthalle F

23.02.2018 – 25.02.2018 I Graz, Stadthalle

Preise: 36,90 bis 92,90 € (zzgl. Vorverkaufsgebühr und Systemgebühr)

Tickets: Ö-Ticket: 0900 - 9496096 (€1,09/min inkl. MwSt.)

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Jens Hauer
13.11.2017

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS - "The grand HONGKONG HOTEL" am 21.4.18 in Klagenfurt!

Chinesischer Nationalcircus Chinesischer Nationalcircus

Das Original – unverwechselbar - unerreicht

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS

Neues Programm, neue Wunder! Auch in der kommenden Saison 2018 wird die Einheit von Körper, Geist und Seele durch unsere Ausnahmeartisten einem europäischen Publikum näher gebracht.

Die neue Show spielt in einem alten viktorianischen Grandhotel, in dem Menschen aller Herren Länder, aus verschiedensten Schichten und Epochen aufeinander treffen. Sie machen sich auf den Weg um in die mysteriöse, chinesische Kultur einzutauchen, um sie und sich zu erkunden, Geschäfte zu machen, Handel zu treiben oder einfach das Glück zu finden. Die Magie des Fortschritts trifft auf die traditionell asiatische Poesie und ein erleichterndes Lachen folgt der akrobatischen Sensation.

Circus trifft Asien, Magie lässt staunen, Artisten verzaubern und die Clowns berühren – so entsteht ein akrobatisches Feuerwerk der Extraklasse. Die preisgekrönte Akrobatik aus dem Reich der Mitte wird wieder einmal die Gesetze der Schwerkraft aufheben. Wunderschöne Schlangenmädchen, elegante Handstandkünstler, charismatische Vasenjongleure, Clowns und Akrobaten finden sich wie Mosaikteilchen zu einem großen Ganzen im HONGKONG HOTEL zusammen und nehmen den Betrachter mit auf eine Reise. Folgen sie uns in eine fremde, faszinierende Welt. Lassen sie sich durch dieses Weltklasseensemble verzaubern!

21.04.2018, 20:00 Uhr, Klagenfurt, Messearena 5

Karten:

in allen Kärntner Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

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31.10.2017

Vorarlberger Landeskonservatorium lädt zum Studieninformationsabend

Das Vorarlberger Landeskonservatorium ist seit 1977 Ausbildungsstätte für zukünftige Musiker Das Vorarlberger Landeskonservatorium ist seit 1977 Ausbildungsstätte für zukünftige Musiker

Am 14. November: Studiengänge erkunden, offener Unterricht, Austausch mit Professoren

Über 300 Studierende aus 26 Nationen studieren derzeit am Vorarlberger Landeskonservatorium. Wer seine Musikkarriere in der Feldkircher Institution beginnen möchte, hat am 14. November von 17 bis 20 Uhr die Möglichkeit, sich vor Ort zu informieren. Studiengänge und Weiterbildungslehrgänge werden vorgestellt, die Teilnahme an Lehreinheiten und der persönliche Austausch mit Lehrenden und Studierenden werden angeboten Anmeldungen zu den Eignungsprüfungen sind noch bis 15. Dezember möglich.

Das Vorarlberger Landeskonservatorium hat sich längst als führende Musikbildungsstätte im Bodenseeraum etabliert. Dies bestätigen unter anderem die Bewerberzahlen: „Dass etwa drei Bewerber auf einen freien Studienplatz kommen, zeigt, unser Weg – hohes Niveau durch einen internationalen Lehrkörper bei zeitgemäßen Studieninhalten – der richtige ist“, erklärt Direktor Jörg Maria Ortwein.

Fördern, bilden, weiterbilden

Das Vorarlberger Landeskonservatorium bietet musikalische Ausbildung für drei Zielgruppen: Berufsstudien, Begabungsförderung und Weiterbildungsangebote. „In besonderen Fällen fördern wir musikalische Talente früh, aber die künstlerischen oder künstlerisch-pädagogischen Berufsstudiengänge sind unser Kernanliegen und hier steigt seit einigen Jahren die Nachfrage deutlich“, so Ortwein.

Neben dem Künstlerischen Diplomstudium (12 Semester) besteht am Landeskonservatorium die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der Musikuniversität Mozarteum Salzburg das Bachelorstudium Instrumental- und Gesangspädagogik (8 Semester) zu absolvieren.

Im Gespräch mit Lehrenden und Studierenden

Lehrende wie Studierende schätzen an der Institution das persönliche Klima, den Zusammenhalt von Leitung, Lehrkörper und Verwaltung aber auch die Möglichkeiten der künstlerischen Entfaltung.

„Wir werden von großartigen Professoren unterrichtet und bestmöglich auf unserem Werdegang zu professionellen Musikern unterstützt“, sagt Isabella Matt aus Dornbirn, Studentin am Landeskonservatorium, begeistert. „Hier werden Bedürfnisse ernst genommen, Ideale und Visionen umgesetzt. Es entstehen echte Perspektiven“, betont auch Takeo Sato, seit 2016 Lehrer für das Fach Gitarre am Konservatorium.

Im offenen Unterricht, im Austausch mit den Lehrenden und Studierenden und auch bei den verschiedenen Konzerten können sich Interessierte am 14. November selbst von den Qualitäten dieser Musikausbildungsstätte überzeugen.

Anmeldeschluss: 15. Dezember 2017

Wer ab September 2018 am Vorarlberger Landeskonservatorium studieren möchte, hat noch bis 15. Dezember Zeit, sich für die Aufnahmeprüfungen anzumelden. Diese finden vom 12.bis 16. Februar 2018 statt.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Fact box:

Studieninfoabend am Vorarlberger Landeskonservatorium

14. November 2017, 17 bis 20 Uhr im Vorarlberger Landeskonservatorium, Reichenfeldgasse 9, 6800 Feldkirch

- Studieninformation und Beratung

- offener Unterricht – Teilnahme an verschiedenen Klassen, Kennenlernen und Austausch mit Professoren

- Konzerte im Vorarlberger Landeskonservatorium

- Studiencafé

Angebot Studiengänge:

- Künstlerisches Basisstudium, Dauer: vier Semester

- Instrumental- und Gesangspädagogik, Dauer: acht Semester

- Künstlerische Studien, Dauer: zwölf Semester

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740, Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

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27.09.2017

Ein Schlepperfahrzeug für das Museum

Schlepperfahrzeuge auf dem Parkplatz der Polizeiinspektion AGM Nickelsdorf. Linke Bildseite: Kastenwagen Ford Transit, Baujahr 2004 Schlepperfahrzeuge auf dem Parkplatz der Polizeiinspektion AGM Nickelsdorf. Linke Bildseite: Kastenwagen Ford Transit, Baujahr 2004

Nach der Eröffnung der Ausstellung „Mobilität“ im Jahr 2014 hat TMW in dieser Sammlung eine inhaltliche Neuausrichtung vorgenommen. Der Bereich war lange Zeit in die fünf nach Verkehrsträgern gegliederte Gruppen (Straßenverkehr, Schienenverkehr, Schifffahrt, Luft- und Raumfahrt) unterteilt. Ausgehend von einem aktualisierten, umfassenden Mobilitätsbegriff wurden vier neue, vom Verkehrsträger unabhängige Sammlungsgruppen entwickelt: „Räume und Infrastruktur“, „Verkehrsflüsse und Kontrollsysteme“, „In- und Exklusionen von Mobilität“ sowie „Mobilitätskulturen“.

Die Mobilität der Menschen ist ein hohes Gut, jedoch nicht alle können oder dürfen sich vollkommen frei bewegen. Die Sammlungsgruppe widmet sich jenen technischen Gegenständen, die Menschen ermöglichen oder sie daran hindern, mobil zu sein. Neben den klassischen Sammlungsbereichen verfolgt das Museum nun also auch das Ziel, aktuelle Aspekte moderner Mobilität abzubilden – dazu gehört auch die Flüchtlingskrise der letzten Jahre.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Technisches Museum Wien
20.11.2017

Mostviertler Advent schafft Vorfreude aufs Christkind

Mostviertler Advent schafft Vorfreude aufs Christkind Mostviertler Advent schafft Vorfreude aufs Christkind

Auch heuer bringen mehr als 50 Adventmärkte besinnliche Stimmung ins vorweihnachtliche Mostviertel. Das Programm reicht vom „Lunzer Advent im Amonhaus“ über den „g´miachtlichen Herzogenburger Advent“ bis zu „Weihnachten im Dorf“ in Reinsberg. Eine Besonderheit ist die „Flammende Weihnacht“ entlang der Most- und Eisenstraße, die sich aus sechs Adventmärkten zusammensetzt. Veranstaltungsorte sind das Töpperschloss Neubruck-Scheibbs, Schloss St. Peter in der Au, Kartause Gaming, Schloss Rothschild in Waidhofen an der Ybbs, der Meierhof des Stiftes Seitenstetten und der Marktplatz in Ybbsitz.

„Der Most und das Eisen, das spielerisch und handwerklich in Szene gesetzt wird, stehen im Mittelpunkt“, berichtet Andreas Purt, Geschäftsführer der Mostviertel Tourismus GmbH, dem NÖ Wirtschaftspressedienst. „Mehr als 44.000 Personen haben im Vorjahr die Premiere der „Flammenden Weihnacht“ besucht. Heuer erwarten wir ähnlich viele, wenn nicht sogar noch mehr.“

Es ist vor allem das Regionale und Traditionelle, das das Publikum an den Mostviertler Adventmärkten schätzt, erklärt Andreas Purt. „Kommerz-Weihnachten hat ausgedient“, meint er. „Die Menschen wollen zurück zum Ursprung und zum Bodenständigen, lautet der Trend. Es ist das vielfältige Angebot an hand- und selbstgemachten Produkten und regionalen Spezialitäten, wie Bauernkrapfen, Glühmost und selbstverständlich die selbstgemachten Kekse, das sowohl Einheimische, als auch Besucher aus dem Raum Linz, Steyr und Wels sowie aus St. Pölten und Wien anzieht. Handwerker lassen sich bei ihrer Arbeit gern über die Schulter schauen. Auf die Kinder warten zahlreiche Bastelwerkstätten und Tiere zum Streicheln. Die Devise lautet: Sehen, Staunen, Selber tuan!“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
13.11.2017

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS "The grand HONGKONG HOTEL" 2018 in Dornbirn!

Chinesischer Nationalcircus Chinesischer Nationalcircus

Das Original – unverwechselbar - unerreicht

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS

Neues Programm, neue Wunder! Auch in der kommenden Saison 2018 wird die Einheit von Körper, Geist und Seele durch unsere Ausnahmeartisten einem europäischen Publikum näher gebracht.

Die neue Show spielt in einem alten viktorianischen Grandhotel, in dem Menschen aller Herren Länder, aus verschiedensten Schichten und Epochen aufeinander treffen. Sie machen sich auf den Weg um in die mysteriöse, chinesische Kultur einzutauchen, um sie und sich zu erkunden, Geschäfte zu machen, Handel zu treiben oder einfach das Glück zu finden. Die Magie des Fortschritts trifft auf die traditionell asiatische Poesie und ein erleichterndes Lachen folgt der akrobatischen Sensation.

Circus trifft Asien, Magie lässt staunen, Artisten verzaubern und die Clowns berühren – so entsteht ein akrobatisches Feuerwerk der Extraklasse. Die preisgekrönte Akrobatik aus dem Reich der Mitte wird wieder einmal die Gesetze der Schwerkraft aufheben. Wunderschöne Schlangenmädchen, elegante Handstandkünstler, charismatische Vasenjongleure, Clowns und Akrobaten finden sich wie Mosaikteilchen zu einem großen Ganzen im HONGKONG HOTEL zusammen und nehmen den Betrachter mit auf eine Reise. Folgen sie uns in eine fremde, faszinierende Welt. Lassen sie sich durch dieses Weltklasseensemble verzaubern!

14.04.2018, 20:00 Uhr, Kulturhaus Dornbirn

Karten:

Dornbirn Tourismus 05572 / 22188, in allen Vorarlberger Raiffeisenbanken, Musikladen Götzis (Tel. 05522 41000, www.musikladen.at) & Feldkirch, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

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02.10.2017

Sommersaison im NÖ Tourismus ist prächtig gelaufen

Sommersaison im NÖ Tourismus ist prächtig gelaufen Sommersaison im NÖ Tourismus ist prächtig gelaufen

Nach dem Rekordmonat Juli hat Niederösterreichs Tourismus auch im August 2017 eine sehr gute Bilanz verzeichnet. Unterstützt vom prächtigen Sommerwetter ist die Zahl der Ankünfte in den niederösterreichischen Beherbergungsbetrieben im Vergleich zum Vorjahr um 17.000 oder 5,3 Prozent auf knapp 341.000, die Zahl der Nächtigungen um 24.000 oder 2,9 Prozent auf 867.000 gestiegen. Diese Zahlen teilt die Statistik Austria mit.

Überhaupt ist die Tourismuswirtschaft zwischen Enns und Leitha in der heurigen Sommersaison ausgezeichnet unterwegs. Wie der NÖ Wirtschaftspressedienst den Daten der Statistik Austria entnimmt, haben die niederösterreichischen Beherbergungsbetriebe von Anfang Mai bis Ende August eine Zunahme um 154.000 Nächtigungen oder 5,3 Prozent auf knapp 3,1 Millionen Übernachtungen erzielt. Davon entfielen mehr als 1,9 Millionen Nächtigungen auf inländische, über 1,1 Millionen auf ausländische Gäste.

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inhalt
29.09.2017

TUKUO am 16.03.2018 mit neuem Programm wieder in Wien!

BEST BRITISH COMEDY !

T U K U O

The United Kingdom Ukulele Orchestra

Here comes the Uke!

Diese Briten ziehen auch 2018 andere Saiten auf

Es gibt spezielle Literatur für unzählige Instrumente: Klavier, Gitarre, Cello, Orgel, Saxophon und viele mehr. Und was ist mit der Ukulele? Hier ist das kompositorische Werk mehr als übersichtlich. Soweit die Theorie. In der Praxis aber kann das anders aussehen. Das beweist

The United Kingdom Ukulele Orchestra (TUKUO) seit vielen Jahren erfolgreich. Kommen die Kompositionen nicht zur Ukulele, dann kommt die Ukulele eben zu den Kompositionen. Und so interpretieren die sieben Musiker von TUKUO alles, was ihnen in die Finger kommt - virtuos auf gerade mal vier Seiten und gespickt mit jeder Menge britischem Humor.

Lesley Cunningham, Sarah Dale, Alex Gold, Peter Baynes, Stuart Crout, Andrew Wild und Gründer Peter Moss heißen die sieben Briten – sechs Engländer und ein Schotte - die dem Musik-Kabarett eine neue Dimension verleihen. Wer rückt schon die Ukulele, die höchstens mal als Begleitinstrument oder für ein kurzes Solo zum Einsatz kommt und wegen ihrer Größe auch gerne als „hüpfender Floh“ bezeichnet wird, in den Mittelpunkt? Und wer würde sogar so weit gehen, daraus ein komplettes Orchester zusammen zu stellen? Natürlich die Briten, die für ihren speziellen Humor weltweit bekannt sind.

In seinen Programmen zeigt TUKUO, wozu der Viersaiter so alles in der Lage ist. Ob Klassik, Jazz, Pop oder Rock – es gibt nichts, was sich nicht mit der Ukulele spielen lässt, sagt Peter Moss. Er sagt es nicht nur, gemeinsam mit seinen Musikern beweist er es auch. Mal ist es die Ouvertüre aus „Carmen“, mal ein bisschen Mozart oder bekannte Filmmusiken, die zum Besten gegeben werden. Im Mittelpunkt aber stehen Interpretationen von großen Pop- und Rock-Klassikern. Dass die sieben Künstler nicht nur flinke Finger, sondern auch stimmliche Qualitäten haben, die selbst vor „Bohemian Rhapsody“ von „Queen“ nicht zurückschrecken, macht die Sache musikalisch rund.

Auf der Bühne setzen die Akteure immer wieder ihren trockenen britischen Humor ein, sowohl innerhalb der einzelnen Stücke als auch (und vor allem) in den Moderationen. Da wird auch schon mal drohend die Ukulele geschwungen, wenn eine oder einer aus der Reihe tanzt. Sie selbst lieben den Humor von Monty Python und eifern ihren Vorbildern wunderbar nach, ohne sie zu kopieren. Dass als Zeichen der Wertschätzung auch Musik der legendären Comedy-Truppe Einzug ins Repertoire von TUKUO hält, versteht sich von selbst.

TUKUO - The United Kingdom Ukulele Orchestra garantiert beste Unterhaltung mit hohem Lach-Faktor!

www.tukuo-show.com

16.03.2018, 19:30 Uhr, Wiener Konzerthaus, Mozartsaal

Kartenvorverkauf:

Wiener Konzerthauskassa 01 / 242002, www.konzerthaus.at, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23,

Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: KCP Concerts
17.01.2018

Vorarlberg Tourismus feiert 125-jähriges Bestehen

Vorarlberg Tourismus: 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr - Motoraufzug Bödele Vorarlberg Tourismus: 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr - Motoraufzug Bödele

Ganzjährige Veranstaltungsreihe in Kooperation mit sechs Museen startet am 19. Jänner

1893 gründeten Vorarlberger Wirtschaftstreibende den Landesverband für Fremdenverkehr. Anlässlich des 125. Geburtstags lädt Vorarlberg Tourismus zur Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“. Dazu arbeiteten sechs Museen spannende Aspekte der Tourismusgeschichte auf. Den Anfang macht das vorarlberg museum „freitags um 5“ mit Kulturwissenschaftlerin Edith Hessenberger.

Die Entwicklung des Tourismus in Vorarlberg erfolgte in rasanten Schritten. Im Jubiläumsjahr richtet Vorarlberg Tourismus den Fokus auf die Knotenpunkte der Tourismusgeschichte. In Kooperation mit sechs Museen bündelt die Organisation Vorträge, Kamingespräche, Führungen durch die Ausstellungen und Sammlungen zur Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“.

„Die heutigen Freizeitangebote waren früher reine Überlebenstechniken: Skifahren, Wandern dienten der Fortbewegung und dem Transport“, erklärt Christian Schützinger, Geschäftsführer Vorarlberg Tourismus, und ergänzt: „Heute ist Tourismus eine volkswirtschaftliche Größe, die den ländlichen Raum in seiner wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung anregt.“

Auftakt im vorarlberg museum

Den Auftakt bestreitet Edith Hessenberger am 19.1. im vorarlberg museum. Die Kulturwissenschaftlerin führte tiefgreifende Interviews mit Menschen, die im Tourismus tätig sind. Andreas Rudigier, Direktor des vorarlberg museums: „Zum Thema Tourismus vergaben wir Forschungsaufträge und versuchten auch Objekte für unsere Sammlung zu gewinnen. Es freut uns, dass durch die Kooperation mit Vorarlberg Tourismus diese Arbeit nun öffentlich wird.“

Der Autor Markus Barnay programmierte die ersten zwei Veranstaltungen. In seinem eigenen Vortrag am 15.2. thematisiert er das Selbst- und Fremdbild des un/typischen Vorarlbergers in der Wahrnehmung von Einheimischen und Gästen: „Den VorarlbergerInnen wurden im Lauf der Zeit alle möglichen Eigenschaften zugeschrieben. ‚Alles ist sauber und fein‘ lobte etwa Ludwig von Hörmann in einem Büchlein, das er im Auftrag des Landesverbands für Fremdenverkehr schrieb.“

Fortbewegung in den Bergen

Einst reiner Zweck der Fortbewegung, ist Gehen heute ein Outdoor-Trend. Zur Ausstellung „Gehen am Berg” mit Konzert und Modeschau lädt das Lechmuseum am 2.3. Um Höhenlager dreht sich alles am 5.7., wenn die Ausstellung über die ersten Schutzhütten im Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn eröffnet wird. Heftige politische Auseinandersetzungen gingen dem Bau der Arlbergbahn voraus. Wie sie das Leben der Menschen im Klostertal verändert hat, ist am 20.9. Thema der Schau im Klostertal Museum.

Wem gehört das Bödele? Diese Frage beschäftigte zwei kontroverse Köpfe, von denen einer eine Kuranstalt, der andere eine Ferienkolonie errichten wollte. Ein Kamingespräch des Stadtmuseums Dornbirn dazu findet am 18.10. im Felsenkeller des Berghof Fetz am Bödele statt. Skisport und Tourismus sind in Vorarlberg untrennbar miteinander verbunden: Das Skimuseum Damüls taucht am 14.12. anhand zweier Vorarlberger Skipioniere tief in die weiße Materie ein.

Infos unter www.vorarlberg.travel/125jahre

Termine: Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“

Freitag, 19. Jänner 2018, 17.00 - 18.30 Uhr

Freitags um 5 – Landesgeschichte im Gespräch:

„Ohne Fleiß kein Preis“ Vortrag von Edith Hessenberger

vorarlberg museum

Donnerstag, 15. Februar 2018, 19.00 Uhr

Vortrag von Markus Barnay: Von redseligen und wortkarten, fleißigen und „minder gewerbsamen“ Vorarlbergern

vorarlberg museum

www.vorarlbergmuseum.at

Freitag, 2. März 2018, 15.00 Uhr

„Gehen am Berg“: Fest „125 Jahre Vorarlberg Tourismus“ mit Vorarlberg Tourismus, Lech Zürs Tourismus und Gemeinde Lech in der Postgarage Lech – Konzert mit Lissie Rettenwander, Sängerin & Musikerin, und Mode von Lenai-Linai, Slow Fashion aus Lech; anschließend Rundgang und Proviant durch die Ausstellung „Gehen am Berg“ im Huber-Hus Lechmuseum

www.lechmuseum.at

Freitag, 5. Juli 2018, 19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung

Rahmenprogramm: Vortrag – Ein Blick zurück: Zeitzeugenabend mit ehemaligen Bergführern und HüttenwirtInnen

Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn

www.montafoner-museen.at

Donnerstag, 20. September 2018, 18.00 Uhr

„Als die Dampflok kam“

Ausstellung im Klostertal Museum

www.museumsverein-klostertal.at

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 18.00 Uhr

„Wem gehört das Bödele?“: Kamingespräch mit Elisabeth Keiper-Knorr (Geschäftsführerin der Agrargemeinschaft Otto Hämmerles Erben), Martin Rhomberg (Unternehmer i.R.), Franz Fetz (Hotelier) und Anton Flatz (Landwirt i.R.)

Veranstaltungsort: Felsenkeller, Berghof Fetz, Bödele

www.stadtmuseum.dornbirn.at

Freitag, 14. Dezember, 19.00 Uhr

„Der weiße Rausch“ – Vorarlberger Skigeschichte

FIS Skimuseum Damüls

Diese Pressemitteilung, druckfähige Bilder, Programm sowie die Chronik finden Sie auch auf www.vorarlberg.travel/125Jahre

Abdruck der Bilder honorarfrei zur Berichterstattung über 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr. Angabe des Bildnachweises ist Voraussetzung.

Rückfragehinweis:

Vorarlberg Tourismus, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail presse@vorarlberg.travel

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Orig. Stadtarchiv Dornbirn, o. Sign.
06.11.2017

»SOV meets JOV« - Symphonieorchester konzertiert mit Jazzorchester

Das Jazzorchester Vorarlberg arbeitet gerne genreübergreifend. Die Freude am Experiment ist sein Markenzeichen Das Jazzorchester Vorarlberg arbeitet gerne genreübergreifend. Die Freude am Experiment ist sein Markenzeichen

„Tragische“ von Schubert und Uraufführung „And The Moon And The Stars And The World“

»SOV meets JOV« lautet das Motto des 3. Abo-Konzerts des Vorarlberger Symphonieorchester am 25. November im Montforthaus und am 26. November im Festspielhaus Bregenz. Das musikalische Zusammentreffen von Symphonie- und Jazzorchester Vorarlberg wird von Chefdirigent Gérard Korsten geleitet. Der Auftakt wird mit Franz Schuberts 4. Symphonie in c-moll gemacht, gefolgt von der Uraufführung „And The Moon And The Stars And The World“ des Südtiroler Komponisten Gerd Hermann Ortler.

Geschäftsführer Thomas Heißbauer kündigte im Frühjahr das Konzept der Spielsaison 2017/18 wie folgt an „Wir werden beim Publikum Neugierde wecken und Erwartungen erfüllen: Herausfordernd, interessant, und erfreuend sind die drei Begriffe, die für das kommende Konzertprogramm stehen.“ Das 3. Abo-Konzert mit Schubert, der Zusammenarbeit der beiden Orchester und der Uraufführung von Gerd Hermann Ortlers Auftragswerk, stellt das unter Beweis. Unter dem Dirigat von Gérard Korsten trifft Klassik auf Zeitgenössisches, Uraufführung inklusive.

„Selige Augenblicke“ bei Schuberts Vierter

Schubert stellte die 4. Symphonie in c-moll, besser bekannt als „Tragische“, bereits im Alter von 19 Jahren 1816 fertig. Uraufgeführt wurde sie erst 33 Jahre später, lange nach dem Tod des Komponisten. Tragisch ist bei diesem Werk nicht als traurig oder trist zu verstehen, sondern mit „edlem Pathos“ gleichzusetzen. Schubert behandelt die c-Tonart schwankend zwischen Ernst und Heiterkeit. Die Symphonie endet passend dazu in einem „seligen Augenblick“ in C-Dur.

Zwei Klangkörper, ein Universum

Ortlers, im Auftrag von Symphonie- und Jazzorchester entstandene Symphonie, vom Mond, den Sternen und der Welt nimmt Bezug auf das gleich lautende Gedicht von Charles Bukowski. Die Stimmung dieses Poems, die Zuspitzung von Zeile zu Zeile, findet in der Komposition ihre Entsprechung. Der Komponist schuf ein „klangliches Universum, in dem es swingt, groovt, poetisch und dann wieder dramatisch zugeht“. Die beiden Orchester – SOV und JOV – verschmelzen hier zu einem einzigen Klangkörper, der Mond, Sterne und Welt zum Ertönen bringt.

Gerd Hermann Ortler, in Südtirol geboren, arbeitet als Komponist, Arrangeur und Dirigent mit verschiedenen Ensembles und Institutionen aus der internationalen Jazz- und Klassikszene zusammen. Er stellt in seinen Werken Motive und Texturen in einen erzählerischen Kontext. Dabei bricht der junge Komponist gerne Erwartungen und führt Elemente der Neuen Musik und des Jazz zusammen.

Zusammen neue Wege gehen

Als Big Band und Plattform für Jazz- und Improvisation 2005 gegründet, zeichnet sich das Jazzorchester Vorarlberg seit jeher durch genreübergreifendes Arbeiten aus. Die Kollaboration mit dem Symphonieorchester Vorarlberg beim 3. Abo-Konzert zeugt von der ungebrochenen Freude beider Klangkörper am Beschreiten neuer Wege.

Info: www.symphonieorchester-vorarlberg.at/

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 3

Samstag, 25. November 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Gérard Korsten | Dirigent

Jazzorchester | Vorarlberg

»SOV meets JOV«

Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll, „Tragische“ D 417

Gerd Hermann Ortler: „And The Moon And The Stars And The World“, Symphonie (2017) – URAUFFÜHRUNG

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App:

https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Jazzorchester Vorarlberg
17.10.2017

Lehrgang Elementare Musikpädagogik am Vorarlberger Landeskonservatorium gestartet

Seit 2017 unterrichtet Natalie Begle-Hämmerle am Vorarlberger Landeskonservatorium Elementare Musikpädagogik (EMP) Seit 2017 unterrichtet Natalie Begle-Hämmerle am Vorarlberger Landeskonservatorium Elementare Musikpädagogik (EMP)

17 Pädagogen und Pädagoginnen starteten mit viersemestrigem, berufsbegleitendem Lehrgang

Im Zweijahresrhythmus bietet das Landeskonservatorium seit 2011 den berufsbegleitenden Lehrgang Elementare Musikpädagogik an. Im September starteten die 17 Teilnehmer in den viersemestrigen Kurs. Das Vorarlberger Landeskonservatorium bietet neben diesem Lehrgang weitere Weiterbildungsstudien in der Chorleitung und der Katholischen Kirchenmusik an.

Das Vorarlberger Landeskonservatorium sieht seine Weiterbildungsstudien als Angebot zum Erhalt und zur Erweiterung des fachlichen Wissens. „Wir bieten berufsbegleitend die Möglichkeit, musikalische Fähigkeiten zu vertiefen und für die eigene berufliche Tätigkeit umzusetzen“, erklärt Direktor Jörg Maria Ortwein.

Zwei Jahre – vier Semester – zwanzig Wochenenden

„Der Lehrgang Elementare Musikpädagogik richtet sich an Lehrende, die Musik verstärkt in ihrem beruflichen Alltag einsetzen möchten“, erläutert Studienbereichskoordinatorin Birgit Gebhard.

Umfassende praktische und theoretische Kompetenzen im Bereich Elementare Musikpädagogik (EMP) werden hier in vier Semestern – 20 Wochenendmodulen – den Teilnehmenden vermittelt.

Didaktik, Bewegung, Rhythmik, Instrumentenbau sowie Musiktheater stehen unter anderem am Lehrplan. Die konkrete Arbeit an eigenen Projekten und die Ausübung in der Praxis sind ebenso gewichtige Bausteine des zweijährigen Lehrganges.

Natalie Begle-Hämmerle unterrichtet EMP

Die Elementare Musikpädagogik nimmt aber auch im Berufsstudium Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) eine bedeutende Rolle ein. Dort gehört die EMP zu den Wahlpflichtmodulen. Seit Anfang des Herbstsemesters unterrichtet die Vorarlbergerin Natalie Begle-Hämmerle Studenten des achtsemestrigen Bachelorstudiums am Vorarlberger Landeskonservatorium.

Begle-Hämmerle ist studierte Bewegungs- und Tanzpädagogin und Gründungsmitglied von netzwerkTanz Vorarlberg. Sie hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen internationale Mitbewerber durchgesetzt. „Die Bestellung von Begle-Hämmerle als Lehrbeauftragte freut uns besonders. Sie bestätigt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des künstlerischen Niveaus hier in Vorarlberg“, betont Direktor Ortwein.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Factbox:

Lehrgang Elementare Musikpädagogik (EMP)

- berufsbegleitender viersemestriger Lehrgang

- richtet sich an Personen mit pädagogischer Ausbildung

- seit 2011 im Zweijahresrhythmus angeboten

Berufsstudium Instrumental- und Gesangspädagogik

- achtsemestriges Bachelorstudium

- in Kooperation mit der Musikuniversität Mozarteum Salzburg

- Abschluss: Bachelor of Arts

Natalie Begle-Hämmerle

- studierte Elementare Musik- und Bewegungspädagogik am Institut für Musik- und Tanzpädagogik an der Musikuniversität Mozarteum Salzburg

- Nachdiplomstudium Tanzkultur an der Universität Bern

- Referentin in den Bereichen Tanz, Tanzvermittlung, Rhythmik/Elementare Musik- und Bewegungspädagogik

- Tänzerin und Choreografin

- Mitbegründerin des Ensembles bewegunsmelder – companie für zeitgenössischen Tanz

- Gründungs- und Vorstandsmitglied netzwerkTanz Vorarlberg

- seit 2017 Lehrbeauftragte für EMP am Vorarlberger Landeskonservatorium

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740 Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Matthias Rhomberg
07.11.2017

Erste gemeinsame Produktion von Vorarlberger Landeskonservatorium und Theater Lindau

Zum ersten Mal kooperieren das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Theater Lindau für das Stück "Händel (with care)!". Zum ersten Mal kooperieren das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Theater Lindau für das Stück "Händel (with care)!".

Premiere von „Händel (with care)!“ mit Sinfonieorchester und Sängerinnen aus Feldkirch

Das Musiktheater „Händel (with care)!“ ist eine Premiere in mehrfacher Hinsicht. Erstmals kooperieren Vorarlberger Landeskonservatorium und Theater Lindau. Auch das Stück hat Autor Stefan Konrad eigens für diesen Anlass zusammengestellt. Studierende der Gesangsklasse singen beliebte und bekannte Arien, Duette und Terzette des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Begleitet werden sie vom Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums. Die Aufführungen sind am 10. und 11. November in Lindau zu sehen.

„Händel (with care)!“ heißt die erste gemeinsame Produktion des Vorarlberger Landeskonservatoriums und des Theaters Lindau. Der Autor und Komponist Stefan Konrad hat beliebte Arien, Duette und Terzette von Georg Friedrich Händel zu einer musikalischen Reise um den Bodensee zusammengefügt.

Der Musiktheaterabend unter der Regie von Gerald Stollwitzer nimmt das Publikum mit nach Bregenz zu den Festspielen, zu lauen Sommerabenden in Lindau oder zu Zeppelinflügen über Friedrichshafen. Lebenslust und bittersüße Erinnerung paaren sich mit Festlichkeit, Genuss und einer guten Portion Humor.

Zusammenarbeit über die Grenzen

Bei der Produktion erhalten Studierende der Gesangsklassen und das Sinfonieorchester die Möglichkeit, ihr Können im professionellen Rahmen zu zeigen. „Das Sammeln von Bühnenerfahrung ist ein wichtiger Teil der Ausbildung“, betont Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums. „Ich freue mich daher sehr über die beispielgebende Kooperation mit dem Theater Lindau.“

Das Vorarlberger Landeskonservatorium habe sich längst als eine führende Musikbildungsstätte im Bodenseeraum etabliert, ist Ortwein überzeugt. Das komme durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Ausdruck.

Auch Rebecca Scheiner und Alexander Warmbrunn vom Theater Lindau freuen sich über die Kooperation: „Wir fördern junge Künstlerinnen und Künstler seit Jahren ganz gezielt mit verschiedenen Veranstaltungsreihen. Auch die Zusammenarbeit über die Grenzen ist uns schon lange ein wichtiges Anliegen.“

Raum für junge Talente

Den Grundstein für die Zusammenarbeit legte Benjamin Lack, der seit 2009 am Landeskonservatorium lehrt und in Lindau wohnt. Er dirigiert an den beiden Abenden das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums. Unter seiner Leitung singen Franziska Schneider (Sopran), Victoria Türtscher (Mezzosopran), Monique Vauti (Mezzosopran), Kathrin Signer (Sopran) und Britta Wagener (Mezzosopran).

Für Gerald Stollwitzer, der die Uraufführung inszeniert, spiegelt das Stück den „Bodensee in all seinen Facetten“. Er ist seit über zehn Jahren durch sein Engagement bei den Bregenzer Festspielen mit der Region verbunden. Die Entscheidung, das neue Stück zu inszenieren, war deshalb schnell gefallen: „Es ist immer etwas Besonderes, mit jungen Menschen zu arbeiten! Die größte Freude ist zu sehen, wie sie von der ersten Leseprobe bis hin zur Premiere an sich selbst und an der an sie gestellten Herausforderung wachsen.“

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Händel (with care)!

Eine szenische Reise um den Bodensee

Aufführungen: Freitag, 10., und Samstag, 11. November 2017, 19.30 Uhr, Theater Lindau

Produktion: Vorarlberger Landeskonservatorium in Kooperation mit dem Theater Lindau

Musik: Georg Friedrich Händel

Buch: Stefan Konrad

Musikalische Leitung: Benjamin Lack

Regie: Gerald Stollwitzer

Ausstattung: Claudia Raab

Mitwirkende: Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Franziska Schneider, Victoria Türtscher, Monique Vauti, Kathrin Signer, Britta Wagener

Kartenvorverkauf: www.kultur-lindau.de

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740 Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/699/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Victor Marin Roman/Vorarlberger Landeskonservatorium
inhalt
15.12.2017

7. Vorarlberger Convention Forum: Wie der Reisetourismus die Tagungsbranche inspiriert

Veranstalter mit den „Co-Hosts“ zum Thema Gastfreundschaft auf Vorarlberger Art: Krone-Wirt Dietmar Nussbaumer, Green-Events-Spezialistin Julia Weger, Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg, Christian Mutschlechner, Leiter Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast und Vorarlberg Tourismus-Geschäftsführer Christian Schützinger. Veranstalter mit den „Co-Hosts“ zum Thema Gastfreundschaft auf Vorarlberger Art: Krone-Wirt Dietmar Nussbaumer, Green-Events-Spezialistin Julia Weger, Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg, Christian Mutschlechner, Leiter Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast und Vorarlberg Tourismus-Geschäftsführer Christian Schützinger.

Netzwerk „Gastgeben auf Vorarlberger Art“ liefert Impulse

Wie die Stärken des Urlaubslandes auf die Tagungsbranche übertragen werden können, gingen rund 140 Wirtschaftsvertreter und Touristiker beim Vorarlberger Convention Forum nach. In erster Linie, indem Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit authentisch gelebt und dem Gast vermittelt werden, so das Ergebnis. Die siebte Auflage des Forums veranstaltete Convention Partner Vorarlberg im Festspielhaus Bregenz.

Vorarlberg ist ein beliebtes Reiseziel: Mit mehr als 60 Prozent weist das Land den höchsten Stammgäste-Anteil in Österreich auf. „Wir wollen herausfinden, wie die erfolgreiche Strategie des Freizeittourismus im MICE-Bereich greifen kann, um das Land auch als Kongressdestination noch stärker zu positionieren“, erläuterte Urs Treuthardt, Geschäftsführer von Convention Partner Vorarlberg.

Als Impulsgeber beim diesjährigen Convention Forum lud er das Netzwerk „Gastgeben auf Vorarlberger Art“ ein, das von Vorarlberg Tourismus koordiniert wird. In diesem Programm engagieren sich Betriebe, die Angebote nach der Vorarlberger Tourismusstrategie ausrichten. Deren Säulen sind Regionalität, Gastfreundschaft und Nachhaltigkeit. „Für unsere Gäste sind diese Werte in der einzigartigen Kultur, Kochkunst, im Handwerk und Naturerlebnis spürbar“, verdeutlichte Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus.

Gastfreundschaft

Ausgehend von diesen Werten gestalteten sechs Tourismusexperten spezifische Workshops: Hospitality-Spezialistin Christine Friedreich und Krone-Wirt Dietmar Nussbaumer aus Hittisau erarbeiteten mit ihrer Gruppe, wie Gastfreundschaft bei Kongressen erlebbar wird. Als wichtig kristallisierte sich die individuelle Betreuung durch gut informierte Mitarbeiter heraus. Bedeutend sind auch eine gastfreundliche Bevölkerung und eine Servicekultur, an die sich der Gast Jahre später noch erinnert.

Regionalität

Christian Gressbach, Geschäftsführer von Toggenburg-Tourismus und Daniel Mutschlechner, Geschäftsführer des Jugend- und Bildungshauses St. Arbogast, leiteten die Teilnehmer an, die Rolle von Regionalität im Geschäftstourismus aufzudecken. So sollen nicht nur Lebensmittel oder Geschenke aus der Umgebung stammen. Authentische kulturelle Angebote und Mitarbeiter, die sich mit der Region identifizieren und diese vermitteln können, regen an wiederzukommen.

Nachhaltigkeit

Landschaftsökologe und response & ability-Geschäftsführer Christian Baumgartner lud mit Green-Events-Fachfrau Julia Weger dazu ein, die Herausforderungen von Nachhaltigkeit zu definieren. So liegen diese vor allem in der Mobilität oder den branchentypischen Arbeitszeiten.

Auf unterhaltsame Art fasste das Improtheater Konstanz die Ergebnisse der Veranstaltung zusammen. Der Kurzfilm zum Forum ist unter https://youtu.be/3GM9QP5nB3I verfügbar.

Infos: www.convention.cc und gva.vorarlberg.travel

Factbox: Kurzfilm zum 7. Vorarlberger Convention Forum

Wir freuen uns, wenn Sie den Kurzfilm auf Ihrer Website einbetten oder über Ihre sozialen Kanäle teilen!

Link https://youtu.be/3GM9QP5nB3I

Factbox: 7. Vorarlberger Convention Forum

Thema „Gastgeben auf Vorarlberger Art“ – ein Programm für Tourismusbetriebe, die die Vorarlberger Tourismusstrategie umsetzen wollen. Deren Grundwerte sind Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit.

Impulsgeber:

• Christian Gressbach, Geschäftsführer Toggenburg Tourismus sowie Dozent für Dienstleistungs- und Tourismusmarketing der HTW Chur

• Christine Friedreich, Inhaberin Friedreich Gastgeberberatung e.U

• Christian Baumgartner, Geschäftsführer response & ability gmbh

• Daniel Mutschlechner, Leiter Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast

• Dietmar Nussbaumer, Inhaber Hotel Gasthof Krone Hittisau

• Julia Weger, Inhaberin WEGWEISER – Büro für gute Ideen

Infos: www.convention.cc und gva.vorarlberg.travel

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Convention Partner Vorarlberg GmbH, Katja Zündel, Telefon 0043/5574/43443-28, Mail katja.zuendel@convention.cc

Pzwei. Pressearbeit, Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Roswitha Schneider
14.11.2017

2500 Besucher bei der vierten Lehrlingsmesse im Walgau

Mit Lötkolben und Lötzinn übte der Installateurs-Nachwuchs im Rahmen der Lehrlingsmesse 2017 am Stand von Summer Sanitär. Mit Lötkolben und Lötzinn übte der Installateurs-Nachwuchs im Rahmen der Lehrlingsmesse 2017 am Stand von Summer Sanitär.

52 Aussteller präsentierten 73 Ausbildungsmöglichkeiten – Besucherplus von 25 Prozent

52 Ausbildungsbetriebe und Institutionen präsentierten sich bei der Lehrlingsmesse der „Lehre im Walgau“ am Freitag und Samstag in der Tennishalle in Nenzing. Etwa 2500 Kinder, Jugendliche und Eltern nutzten die Gelegenheit, sich über 73 Lehrberufe im Walgau zu informieren. Die vierte Auflage die somit die bisher erfolgreichste.

Am Freitag und Samstag informierten 52 Aussteller bei der Lehrlingsmesse in Nenzing zum Thema „Lehrausbildung“ im Walgau. 42 Mitgliedsbetriebe der Initiative „Lehre im Walgau“ stellten ihre Unternehmen und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Die 2500 Besucher konnten sich ein Bild von 73 verschiedenen Lehrberufen machen und vieles vor Ort ausprobieren.

Informationen aus erster Hand

Auch bei der vierten Auflage der Lehrlingsmesse im Rahmen von „Lehre im Walgau“ stand der Mitmach-Gedanke im Vordergrund. Ob bei der Arbeit an den großen Dreh- und Fräsmaschinen, beim Löten, Tischlern, Schleifen oder bei der Kreation von Frisuren und Blumengestecken: Es gab viel zu entdecken. Lehrlinge, Ausbildende und Geschäftsführende standen allen Interessierten Rede und Antwort. Zusätzlich waren zehn berufs- und bildungsnahe Institutionen vertreten, darunter aha Vorarlberg, dafür, AMS und BIFO. „Dieser direkte Kontakt und das gegenseitige Kennenlernen ist das Besondere der Lehrlingsmesse“, betont Projektleiterin Daniela Gmeiner: „Bei der Lehre geht es ums Mitmachen, ums Anpacken – das merkt man hier ganz deutlich“.

Lehrlingswettbewerb der Installateure

Auch außerhalb der Messehalle konnte man Berufsausbildung live erleben. Beim parallel stattfindenden Landeslehrlingswettbewerb der Vorarlberger Installateure stellten fünf Lehrlinge ihr Können unter Beweis. Über den Sieg und die Qualifikation zur Staatsmeisterschaft freute sich Vivian Krientschnig von der Wagner GmbH in Nüziders, einem Mitgliedsbetrieb von Wirtschaft im Walgau.

Gemeinsamer Einsatz für eine hochwertige Lehrausbildung

Gemeinsam, nicht gegeneinander, ist der zentrale Leitspruch der Betriebe im Walgau. Hier werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet, die in Vorarlberg und darüber hinaus gefragt sind. Die Zusammenarbeit bei der Lehrlingsmesse verdeutlicht dieses Engagement, weiß Alexander Krista, Vorsitzender der „Lehre im Walgau“ und Geschäftsführer von Farben Krista: „Über den individuellen Einsatz der Ausbildungsbetriebe für ihre eigenen Lehrausbildung hinaus zeugt die tolle Zusammenarbeit vom starken Einsatz für die qualitative Lehrausbildung in der Region.“

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser betonte bei der Eröffnung der Messe die Bedeutung von bestens ausgebildeten Fachkräften für die regionalen Betriebe: „Mit dem Beginn einer Lehre treffen jährlich 2.000 Jugendliche die Entscheidung für eine Ausbildung mit Perspektive. Die duale Ausbildung in Vorarlberg erlaubt eine enge Orientierung an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes.“

Veranstalter sehr zufrieden

Die Organisatorinnen der Lehrlingsmesse waren mit dem Verlauf der Veranstaltung nicht nur wegen des großen Interesses sehr zufrieden. „Die vielen positiven Rückmeldungen freuen uns sehr“, meint Daniela Gmeiner, die weiß, wie viel Zusammenarbeit in der Lehrlingsmesse steckt: „Ganz wichtig ist dabei die tolle Zusammenarbeit mit den Schulen der Region, sowohl im Vorfeld, als auch bei der Gestaltung des Rahmenprogramms. Und natürlich gebührt das Lob insbesondere unseren engagierten Mitgliedsbetrieben, durch deren großes Engagement die Lehrlingsmesse jedes Jahr erneut zu einem tollen Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher wird“.

Info: www.lehre-im-walgau.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Wirtschaft im Walgau gGmbH, Isabella Kieber, Telefon +43/664/8283285, Mail isabella.kieber@lehre-im-walgau.at

Pzwei. Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Andy Sillaber
28.07.2017

Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen

Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen

Bergwandern ist wohl die schönste Form, die Berge stressfrei zu erleben. Nicht ohne Grund haben es inzwischen Millionen Österreicher zu ihrem Freizeitsport erkoren. Wandern ist in – dass es aber auch Risiken mit sich bringt, zeigt die Unfallstatistik: Jeder dritte Alpintote in Österreich war ein Wanderer. Das neue "Booklet Bergwandern" des Alpenvereins enthält alles, was Wanderer wissen müssen, um möglichst sicher und risikobewusst in den Bergen unterwegs zu sein und ihren Sport uneingeschränkt genießen zu können. Die Themen: Ausrüstung, Tourenplanung, Wetter, Orientierung, Bewegungstechnik, Verhalten im Notfall und Tipps zum Wandern mit Kindern.

Was packe ich in meinen Rucksack, welche Anhaltspunkte bietet mir die Wanderkarte, wie bewältige ich sicher wegloses Gelände, wie verhalte ich mich bei Gewittern? ""Das 'Booklet Bergwandern' enthält nicht nur wertvolle Infos, um Risiken vorzubeugen, sondern auch Tipps, wie man die einzigartige Bergwelt mit Freude und Genuss erleben kann. Unser Booklet ist das sechste Buch der Serie 'SicherAmBerg' und fasst kompakt und anschaulich die wichtigsten Infos für Wanderer zusammen"", so DI Gerhard Mössmer, Bergführer und Bergsport-Experte im Alpenverein.

Wanderbares Österreich

""Unter all unseren Bergsportdisziplinen nimmt das Bergwandern klar die Poleposition ein. Nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden und die Gesundheit wirkt es sich positiv aus, Wandern macht eindeutig auch glücklich. Das hat unlängst eine Alpenvereinsstudie in Kooperation mit zwei Universitäten bewiesen"", freut sich Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora.

Die Alpenrepublik Österreich bietet mit 40.000 Kilometern Alpenvereinswegen und 415 Alpenvereinshütten den perfekten Rahmen für die Sportart: Mehr als zwei Drittel der Österreicher unter 65 Jahren wandern und 37 Prozent der Urlauber reisen zum Wandern hierher.

Gute Vorbereitung ist unerlässlich

""Diese Popularität erklärt allerdings auch, warum Bergwandern die alpine Unfallstatistik anführt: Jeder dritte Alpintote in Österreich ist beim Wandern oder Bergsteigen verunglückt, im Sommer allein sind es sogar zwei Drittel"", sagt Gerhard Mössmer und fügt hinzu: ""Fehler können auch beim Wandern passieren, doch einige davon ließen sich leicht vermeiden. Eine gute Vorbereitung ist daher unerlässlich.""

Neben den Kernthemen Ausrüstung und Tourenplanung sowie Wetter und Orientierung ist der richtigen Bewegungstechnik und dem Verhalten am Berg im "Booklet Bergwandern" des Alpenvereins ein ausführliches Kapitel gewidmet. Wanderer mit Kindern erhalten außerdem wertvolle Tipps und Infos zum Gelingen des Familienausfluges. Das richtige Verhalten im Notfall findet schließlich ebenso Platz wie die Themen Naturschutz und Wegefreiheit.

Das sechste Buch aus der Serie "SicherAmBerg" ist zum Preis von € 29,90 (€ 24,90 für Mitglieder) im Alpenvereins-Shop unter www.alpenverein.at/shop erhältlich. Die bisher erschienenen fünf Ausgaben umfassen die Bergsportarten Skitouren, Klettersteig, Sportklettern, Mountainbike und Hochtouren.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
23.03.2017

Kirill Petrenko setzt Mahler-Zyklus mit dem Symphonieorchester Vorarlberg fort

Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper München und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmonie gehört zu den großen Maestri der Gegenwart. Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper München und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmonie gehört zu den großen Maestri der Gegenwart.

„Lieder eines fahrenden Gesellen“ und die Symphonie Nr. 5 in cis-moll bei den Osterkonzerten

Bregenz, 22. März 2017 – An den Osterfeiertagen wird der Mahler-Zyklus „Mahler 9x9“ fortgesetzt. Beim 5. Abo-Konzert steht am 16. April im Montforthaus Feldkirch und am 17. April im Festspielhaus Bregenz Dirigent Kirill Petrenko am Pult. Gemeinsam mit dem Bariton Daniel Schmutzhard gelangen Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und eine seiner populärsten Symphonien – die Symphonie Nr. 5 cis-moll – zur Aufführung.

Zu Ostern bietet das Symphonieorchester Vorarlberg ein „Musikfest der besonderen Art“, formuliert Geschäftsführer Thomas Heißbauer. „Zusammen mit Kirill Petrenko haben wir es uns zur Aufgabe gemacht sämtliche Symphonien Gustav Mahlers aufzuführen. Dieses Projekt trägt eine einzigartige Energie in sich. Das musikalische Dreigespann – Mahler, Petrenko, Symphonieorchester – wird dem Publikum wieder besondere Momente bescheren.“

„Mahler 9x9“ bedeutet: Alle neun vollendeten Symphonien Gustav Mahlers werden von Kirill Petrenko gemeinsam mit dem Symphonieorchester zur Aufführung gebracht. Das Projekt startete im September 2008.

Petrenkos „Heimspiel“

Kirill Petrenko zählt zu den gefragtesten Dirigenten der Gegenwart. Er ist Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Mit 18 Jahren zog er 1990 aus Omsk (Sibirien) nach Vorarlberg. So ist seine künstlerische Biographie eng mit dem Land Vorarlberg und seinem Symphonieorchester verbunden.

Am 16. und 17. April übernimmt Petrenko für das fünfte Abo-Konzert abermals das Dirigat des Symphonieorchesters. Als Solist der „Lieder eines fahrenden Gesellen“ ist der Tiroler Bariton Daniel Schmutzhard zu hören. Schmutzhard ist festes Ensemblemitglied der Oper Frankfurt und wird im Sommer 2017 bei den Bayreuther Festspielen in „Die Meistersinger von Nürnberg“ zu sehen sein.

Mahler: Werke voll Sehnsucht

Mahlers Kompositionen stehen an der Schwelle von der Spätromantik zur Moderne und sind geprägt von einem steten Gefühl des Sehnens. Die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ – 1896 in Berlin uraufgeführt – beschreiben die Leiden eines unglücklich Verliebten. Mahler verarbeitete darin seine unerfüllte Liebe zur Sopranistin Johanna Richter. Ohne Sentimentalität lässt er den volkstümlichen Ton der Lieder mit scharfen Dissonanzen zu einer umfassenden Einsicht in das Liebesleid werden.

Die Symphonie Nr. 5 cis-moll ist – so wie die meisten Mahler-Symphonien – im Sommerdomizil am Wörthersee entstanden. Mit ihr wendete er sich im Laufe der Entstehungsjahre 1901-1903 endgültig von der Programmmusik ab. Seine Schöpfungen, die zur Auflösung der Tonalität führten, gleichen wirkungsreichen Emotionslandschaften. Mahler selbst zweifelte an seiner Fünften:„ Niemand capiert sie!“. Heute gehört sie – dank Luchino Viscontis Verfilmung des Thomas-Mann-Romans „Tod in Venedig“ – zu seinen bekanntesten Symphonien.

Info: www.sov.at

Konzert 5

Sonntag, 16. April 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch - AUSVERKAUFT

Montag, 17. April 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz – Restkarten verfügbar

Kirill Petrenko | Dirigent

Daniel Schmutzhard | Bariton

Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 cis-moll

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Copyright: Staatsoper München
10.11.2017

Symphonieorchester Vorarlberg: Adrian Prabava anstelle von Gérard Korsten am Pult

2005 wurde Adrian Prabava Finalist beim renommierten Concours International de Jeunes Chefs d' Orchestre de Besançon. Darauf folgte der internationale Durchbruch. 2005 wurde Adrian Prabava Finalist beim renommierten Concours International de Jeunes Chefs d' Orchestre de Besançon. Darauf folgte der internationale Durchbruch.

Chefdirigent Korsten kann 3. Abo-Konzert aus gesundheitlichen Gründen nicht leiten

Gesundheitliche Gründe zwingen Chefdirigent Gérard Korsten seinen Platz am Dirigentenpult für das 3. Abo-Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg aufzugeben. Anstelle von Korsten übernimmt Adrian Prabava am 25. November im Montforthaus und am 26. November im Festspielhaus Bregenz die Leitung der beiden Konzerte.

Im 3. Abo-Konzert mit dem Titel „SOV meets JOV“ trifft abermals Klassik auf Zeitgenössisches. In der Kollaboration von Symphonieorchester und Jazzorchester Vorarlberg gelangen Schuberts „Tragische“ und Gerd Hermann Ortlers Auftragswerk „And The Moon And The Stars And The World“ zur Aufführung. Mit dem Engagement von Adrian Prabava konnte rasch eine Lösung gefunden werden. Das Programm wird wie geplant – ohne Änderungen – an beiden Terminen gespielt.

„Es ist schade, dass Gérard Korsten dieses musikalische Zusammentreffen beider Orchester nicht dirigieren kann. Ich wünsche ihm eine baldige Besserung“, äußert Thomas Heißbauer, Geschäftsführer des SOV, sein Bedauern über den Ausfall. Gérard Korsten hat zuletzt Konzerte des Orquesta Filarmónica de Gran Canaria in Spanien dirigiert. Seine dabei akut aufgetretenen Rückenprobleme müssen therapiert werden.

Internationale Beachtung

Mit Adrian Prabava konnte ein renommierter Dirigent gewonnen werden. In der Spielzeit 2017/18 gibt Prabava seine Debüts beim Tivoli Orchestra, Orchestre de Chambre de Lausanne, Slovak Philharmonic Orchestra und beim Kansai Philharmonic Orchestra (Osaka).

Prabava studierte Violine an der Hochschule für Musik Detmold und anschließend Dirigieren bei Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zudem besuchte er Meisterklassen bei Jorma Panula, der neben Kurt Masur und Bernard Haitink ein wichtiger Mentor wurde. Seinen internationalen Durchbruch erzielte Prabava 2005 als Finalist beim Concours International de Jeunes Chefs d‘ Orchestre de Besançon.

Info: www.symphonieorchester-vorarlberg.at

Wir bitten um Aufnahme in den Terminkalender!

Konzert 3

Samstag, 25. November 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Adrian Prabava | Dirigent

Jazzorchester Vorarlberg

»SOV meets JOV«

Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll, „Tragische“ D 417

Gerd Hermann Ortler: „And The Moon And The Stars And The World“, Symphonie (2017) – URAUFFÜHRUNG

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App: https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Gerd Sälhoff
25.10.2017

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS kommt 2018 nach Steyr und Wels!

Chinesischer Nationalcircus Chinesischer Nationalcircus

Das Original – unverwechselbar - unerreicht

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS

Neues Programm, neue Wunder! Auch in der kommenden Saison 2018 wird die Einheit von Körper, Geist und Seele durch unsere Ausnahmeartisten einem europäischen Publikum näher gebracht.

Die neue Show spielt in einem alten viktorianischen Grandhotel, in dem Menschen aller Herren Länder, aus verschiedensten Schichten und Epochen aufeinander treffen. Sie machen sich auf den Weg um in die mysteriöse, chinesische Kultur einzutauchen, um sie und sich zu erkunden, Geschäfte zu machen, Handel zu treiben oder einfach das Glück zu finden. Die Magie des Fortschritts trifft auf die traditionell asiatische Poesie und ein erleichterndes Lachen folgt der akrobatischen Sensation.

Circus trifft Asien, Magie lässt staunen, Artisten verzaubern und die Clowns berühren – so entsteht ein akrobatisches Feuerwerk der Extraklasse. Die preisgekrönte Akrobatik aus dem Reich der Mitte wird wieder einmal die Gesetze der Schwerkraft aufheben. Wunderschöne Schlangenmädchen, elegante Handstandkünstler, charismatische Vasenjongleure, Clowns und Akrobaten finden sich wie Mosaikteilchen zu einem großen Ganzen im HONGKONG HOTEL zusammen und nehmen den Betrachter mit auf eine Reise. Folgen sie uns in eine fremde, faszinierende Welt. Lassen sie sich durch dieses Weltklasseensemble verzaubern!

19.04.2018, 20:00 Uhr, Stadttheater Steyr

20.04.2018, 19:30 Uhr, Stadttheater Wels

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Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: C. Sporer
05.12.2017

Jüdisches Museum Wien: Neue Ausstellung „Genosse.Jude.“

Wien als Drehscheibe sowjetisch-jüdischer Emigration Wien als Drehscheibe sowjetisch-jüdischer Emigration

Das Jüdische Museum Wien, ein Museum der Wien Holding, präsentiert von 6. Dezember 2017 bis 1. Mai 2018 die neue Ausstellung „Genosse.Jude. Wir wollten nur das Paradies auf Erden“, die sich mit der Strahlkraft der russischen Revolution und dem Kampf um Gleichstellung befasst.

Jüdische KommunistInnen als VermittlerInnen

„Alle Macht den Sowjets. Frieden, Land und Brot“. Für diese Devise begeisterten sich auch viele Jüdinnen und Juden. In Russland erhofften sie sich einen Bruch mit dem jahrhundertealten Antisemitismus des Zarenreichs. Die Strahlkraft der Revolution ging weit über die russischen Grenzen hinaus. Weltweit und auch in Österreich begannen Jüdinnen und Juden für die Gleichstellung aller Menschen zu kämpfen. Sie alle träumten vom Paradies auf Erden. Dabei entstanden enge Beziehungen zwischen österreichischen und russischen MarxistInnen. Oft waren es jüdische KommunistInnen, die zwischen diesen beiden Welten vermittelten. Diese Verbindungen auf diplomatischer, politischer, gesellschaftlicher und kultureller Ebene bilden den Ausgangspunkt für die Betrachtung der geschichtlichen Ereignisse beider Länder. Beginnend mit dem Exil Leo Trotzkis in Wien noch vor der Oktoberrevolution und endend mit dem Zerfall der Sowjetunion.

Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang

Viele bedeutende VertreterInnen der Arbeiterbewegung waren keine Jüdinnen und Juden. Ebenso waren die meisten Jüdinnen und Juden keine Revolutionäre, SozialistInnen oder KommunistInnen. Und dennoch trugen Jüdinnen und Juden, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, überproportional zur Entwicklung des Sozialismus bei. Dies zeigt sich bereits an den Gründerfiguren der Bewegung: Karl Marx, Moses Hess, Ferdinand Lassalle, Viktor Adler, Rosa Luxemburg und Leo Trotzki wurden zu Ikonen der internationalen Arbeiterbewegung. Ihre jüdische Herkunft wurde von den meisten nur am Rande thematisiert. Antisemitismus war für sie ein Symptom des Kapitalismus und würde in einer klassenlosen Gesellschaft nicht mehr existieren. Mit dem Untergang des Kapitalismus würden sich auch Jüdinnen und Juden völlig assimilieren.

Auf besonders fruchtbaren Boden stieß die revolutionäre Arbeiterbewegung in Osteuropa. Im zaristischen Russland lebten mehr als fünf Millionen Jüdinnen und Juden in den westlichen Provinzen. Ihr Leben war von ökonomischem Elend, restriktiven Gesetzen und Pogromen bestimmt. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts organisierten sich politisch aktive Jüdinnen und Juden in den verschiedenen Teilen und Fraktionen der Arbeiterbewegung. Vom zaristischen Regime wurden Revolutionäre verfolgt, verhaftet und nach Sibirien in die Verbannung verschickt. Einige flüchteten über die österreichisch-russische Grenze in den Westen. Neben Zürich, Paris und Berlin war Wien ein wichtiger Zufluchtsort.

Leo Trotzki im politischen Exil in Wien

Einer der prominentesten politischen Flüchtlinge war Leo Trotzki, der sich mit kurzen Unterbrechungen von 1907 bis 1914 in der Kaiserstadt aufhielt. In Zusammenarbeit mit Adolf Joffe gab er in Wien die Prawda in russischer Sprache heraus, die über die galizische Grenze oder das Schwarze Meer nach Russland geschmuggelt wurde, um so die Revolution in Russland vorzubereiten. Im Café Central traf er mit den führenden Vertretern der österreichischen Sozialdemokratie zusammen: Otto Bauer, Max Adler und Karl Renner.

Als er nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs Wien überstürzt verlassen musste, war es Viktor Adler, der ihm 300 Kronen für die Flucht aus Österreich lieh. Zurück in Wien blieben Trotzkis Bibliothek und sein umfangreiches Archiv. Er selbst flüchtete mit seiner Familie über die Schweiz, Frankreich und Spanien in die USA. Nach dem Sturz des Zarenregimes kehrte er im Mai 1917 nach Russland zurück, um gemeinsam mit Lenin die Revolution zu vollenden.

Als „10 Tage, die die Welt erschütterten“, nach dem Roman des amerikanischen Journalisten John Reed, ging die Oktoberrevolution in die Weltgeschichte ein. Die ganze Welt blickte auf Russland. Die Idee einer gerechten Welt erweckte vielerorts große Erwartungen. Der bewusste Bruch Sowjetrusslands mit dem Antisemitismus des Zarenreichs weckte bei vielen Jüdinnen und Juden enorme Hoffnungen. Vor allem die junge Generation engagierte sich für den neuen Staat.

Jüdische KommunistInnen in der KPÖ

Von Beginn an nahmen jüdische Genossinnen und Genossen wichtige Positionen in der KPÖ ein, andere leisteten Parteiarbeit im Hintergrund. Manche wie Malke Schorr fanden über die zionistische Arbeiterbewegung Poale Zion den Weg zur kommunistischen Partei. Sie wurde zur Leiterin der Österreichischen Roten Hilfe, die politische Flüchtlinge und deren Angehörige unterstützte. Auch die in der Bukowina geborene Prive Friedjung schloss sich zunächst der Poale Zion an, bevor sie Mitglied der kommunistischen Partei wurde.

Religion spielte im Leben der jüdischen KommunistInnen meist keine Rolle. Viele besiegelten dies mit dem Austritt aus der Israelitischen Kultusgemeinde. Manche wie Bruno Frei, die aus traditionellen jüdischen Familien stammten, blieben dem Judentum trotz kommunistischer Gesinnung ihr ganzes Leben lang treu.

Jüdinnen und Juden im Räderwerk des stalinistischen Terrors

In den 1930er-Jahren verschärfte sich in der Sowjetunion das gesellschaftliche und politische Klima. Rund um Stalin entwickelte sich ein Personenkult, der groteske Ausmaße annahm. Zahlreiche SowjetbürgerInnen gerieten in die Fänge des Sicherheitsdienstes NKWD, weil sie sich vor der Oktoberrevolution in anderen Parteien organisiert hatten, weil sie Kontakte ins Ausland unterhielten oder weil sie im Spanischen Bürgerkrieg gekämpft hatten. Besonders gefährdet waren Personen, die im Verdacht standen, Trotzkisten zu sein. Zwar war die stalinistische Kampagne gegen „Abweichler“, „Andersdenkende“, reale und vermeintliche politische GegnerInnen nicht von einer expliziten antisemitischen Propaganda begleitet. Doch waren viele sowjetische Jüdinnen und Juden vor 1917 im Bund oder in anderen jüdischen Arbeiterbewegungen engagiert gewesen, etliche hatten familiäre Beziehungen ins Ausland. Allein aus diesen Gründen fielen sie häufig den Repressionen zum Opfer.

Mit dem Angriff Hitlerdeutschlands auf die Sowjetunion wurden alle Kräfte für die Verteidigung des Landes mobilisiert und daher auch aus taktischen Gründen die politischen Repressionen zum Teil zurückgefahren. Die bedeutendsten sowjetischen KünstlerInnen und SchriftstellerInnen, unter ihnen viele Juden wie El Lissitzky, Boris Jefimow, Alexander Labas, Ossip Brik, Ilja Ehrenburg und Samuil Marschak, stellten sich in den Dienst der sowjetischen Kriegspropaganda.

Wien als Drehscheibe sowjetisch-jüdischer Emigration

Während die polnischen Jüdinnen und Juden ihre Heimat nicht freiwillig verließen, sondern aus ihren Ämtern entlassen und verjagt wurden, entschieden sich einige sowjetische Jüdinnen und Juden bewusst für die Auswanderung. Diese Möglichkeit stand ihnen als einziger nationalen Gruppe offen, ein Privileg, das gleichzeitig auch zum Makel wurde. Nach Jahrzehnten der kommunistischen Erziehung ohne Bindung an Religion und nationale Herkunft machten sich viele Anfang der 1970er-Jahre auf die Suche nach ihrer verlorenen jüdischen Kultur und Tradition.

„Genosse.Jude – Wir wollten nur das Paradies auf Erden“ ist von 6. Dezember 2017 bis 1. Mai 2018 im Jüdischen Museum Wien, einem Museum der Wien Holding zu sehen. Zu der von Gabriele Kohlbauer-Fritz und Sabine Bergler kuratierten und von Stefan Fuhrer gestalteten Ausstellung erscheint auch ein zweisprachiger Katalog zum Preis von 29,95 € im Amalthea Signum Verlag mit zahlreichen farbigen, teils noch nie zuvor veröffentlichten, Abbildungen. Das Jüdische Museum Wien, 1010 Wien, Dorotheergasse 11, ist von Sonntag bis Freitag 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der zweite Standort, Museum Judenplatz, Judenplatz 8, 1010 Wien, ist von Sonntag bis Donnerstag von 10 bis 18 Uhr, Freitag 10 bis 14 Uhr (Winterzeit) bzw. 17 Uhr (Sommerzeit) geöffnet.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Jüdisches Museum Wien
15.11.2017

micelab:experts III – „Klartext! Wie die Verständigung mit dem Kunden gelingt“

In Kleingruppen gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des micelab:experts III der gelingenden Verständigung mit dem Kunden auf den Grund In Kleingruppen gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des micelab:experts III der gelingenden Verständigung mit dem Kunden auf den Grund

Branchenvertreter aus der Bodenseeregion gingen Thema in Fallbeispielen auf den Grund

Bregenz/Konstanz, 15. November 2017 – Was ist wichtig für eine gute Kommunikation mit Kunden? Dieser Frage gingen 65 Veranstaltungsprofis im dritten Lernmodul der Weiterbildungsplattform micelab:bodensee nach, das von 6. bis 8. November im Bodenseeforum Konstanz stattfand. Der intensive Erfahrungsaustausch sowie live geführte Kundengespräche brachten die Erkenntnis: Persönliche Begegnung, aktives Zuhören und Offenheit sind beste Voraussetzungen.

Verständigung üben mit echten Kunden zu konkreten Veranstaltungen: Das konnten die Teilnehmer des dritten micelab:experts im Bodenseeforum Konstanz. Zwei Vertreter der Marketing Tourismus Konstanz GmbH stellten sich den Experten in simulierten Kundengesprächen. Ziel war es herauszufinden, was sie für ihre Veranstaltung brauchen, um sie gut zu beraten. „Es geht uns immer um die innere Haltung. Beim micelab:experts stellten wir die konkreten Fragen: Wie begegne ich Kunden? Wie schaffe ich eine Vertrauensbasis für eine gute Zusammenarbeit?“, erläutert Gerhard Stübe, Sprecher des Netzwerks BodenseeMeeting.

Die 65 Veranstaltungsprofis sammelten Erkenntnisse aus ihrem Alltag: Acht Storyteller berichteten in Gruppen von gelungenen oder misslungenen Veranstaltungen. Die Zuhörenden richteten den Fokus auf das Warum: „Warum ging etwas schief? Welche Versäumnisse oder Missverständnisse gab es zwischen dem Erzähler und dem Kunden? Oder: Was lief gut und führte deshalb zum Erfolg?“, erklärt Kuratorin Tina Gadow den Zugang.

Persönliche Begegnung ermöglicht Empathie

Erstes wichtiges Ergebnis, das die Interviewer in den beiden Kundengesprächen direkt umsetzen konnten: Die persönliche Begegnung ist unerlässlich, um den Kunden mit allen Sinnen wahrzunehmen. „Dies ermöglicht Empathie, wir können uns in unser Gegenüber hineinversetzen und Bedürfnisse und Wünsche, aber auch Befürchtungen und Ängste besser nachvollziehen“, fasste eine Teilnehmerin zusammen.

Mandat für Beratung

In der gemeinsamen Reflexion erkannten die Experten, wie wichtig es ist, das Einverständnis des Kunden einzuholen. Sprich: ein Mandat für Beratungsleistung zu haben. „Dies ist sozusagen die Kernfrage des micelab:bodensee: Wollen wir weiterhin ‚nur’ Dienstleister sein oder wollen wir Kunden verstärkt beraten? Und dafür wird ein Mandat benötigt“, bringt es Michael Gleich, ebenfalls Kurator und Moderator des micelab:bodensee, auf den Punkt. Die offene Frage, ob man Alternativen anbieten – also beraten – darf, eröffnet oft ein Gespräch darüber.

Aktives Zuhören

Eine gute Verständigung basiert zudem auf unvoreingenommenem, aktivem Zuhören. Durch Fragetechniken – etwa durch Paraphrasieren – fühlt sich der Gesprächspartner verstanden und hat Zeit und Muße, seine eigenen Gedanken zu reflektieren. „So ist Neues möglich, ohne dass der ‚Hausherr’ versucht, den Kunden zu beeinflussen oder durch eine Meinungsäußerung in eine andere, vielleicht ungewollte Richtung zu lenken“, macht Tina Gadow klar.

Transparent und ehrlich kommunizieren

Die Möglichkeiten des eigenen Hauses – aber auch dessen Grenzen – kennen und diese offen kommunizieren, schafft ebenso Vertrauen. Hat man außerdem alternative Lösungsvorschläge parat, trägt dies zum guten Miteinander bei. Auch die „Akupunkturpunkte“ des Kunden zu kennen ist hilfreich. Tina Gadow: „Erst, wenn wir seine Bedenken wirklich verstehen (wollen), können wir Lösungen finden.“

Nicht zuletzt sollte man auf sein Bauchgefühl hören, so ein weiteres Ergebnis. „Empathie löst Resonanz aus, auch körperliche. Bestenfalls spürt man, worum es dem Gesprächspartner geht. Dieses Gefühl dann auch auszusprechen braucht ein wenig Mut, hilft aber meistens, dem Dialog eine konstruktive Richtung zu geben“, berichtet Tina Gadow.

Das vierte micelab:experts findet von 5. bis 7. März 2018 im Milchwerk Radolfzell statt. Weitere Informationen unter www.micelab-bodensee.com.

Über micelab:bodensee

micelab:bodensee ist die erste interaktive Weiterbildungsplattform für Veranstalter im deutschsprachigen Raum. Sie wurde von den Netzwerken BodenseeMeeting und der kongress tanzt entwickelt und startete im Oktober 2016. micelab:bodensee umfasst drei Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Alle haben den erkundenden Charakter eines Labors.

Beim Modul micelab:explorer liegt der Fokus auf der Forschung mit Impulsgebern aus unterschiedlichen Disziplinen. Es ist als Ideenschmiede angelegt. micelab:experts und micelab:experience richten sich an die Praktiker der MICE-Branche, also an Mitarbeiter aller Gewerke in Veranstaltungshäusern, Eventagenturen, Kulturinstitutionen und Marketingverantwortliche von Wirtschaftsbetrieben. Im micelab:extract fließen die Forschungsergebnisse eines Jahres ein. Band I zum Thema „Angst und Vertrauen“ ist im Sommer 2017 erschienen. Band II ist für 2018 geplant.

Als Kuratoren zeichnen die Veranstaltungsdramaturgin Tina Gadow und der Journalist Michael Gleich vom Netzwerk der kongress tanzt verantwortlich. Das micelab:bodensee wird unterstützt durch das Interreg V-Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein mit Fördermitteln der Europäischen Union und der Schweiz.

Infos unter www.micelab-bodensee.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

BodenseeMeeting, Urs Treuthardt, 0043/5574/43443-12, urs.treuthardt@bodensee-vorarlberg.com

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, 0043/699/19259195, daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Michael Gleich/micelab:bodensee
13.11.2017

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS - "The grand HONGKONG HOTEL"

Chinesischer Nationalcircus Chinesischer Nationalcircus

Das Original – unverwechselbar - unerreicht

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS

Neues Programm, neue Wunder! Auch in der kommenden Saison 2018 wird die Einheit von Körper, Geist und Seele durch unsere Ausnahmeartisten einem europäischen Publikum näher gebracht.

Die neue Show spielt in einem alten viktorianischen Grandhotel, in dem Menschen aller Herren Länder, aus verschiedensten Schichten und Epochen aufeinander treffen. Sie machen sich auf den Weg um in die mysteriöse, chinesische Kultur einzutauchen, um sie und sich zu erkunden, Geschäfte zu machen, Handel zu treiben oder einfach das Glück zu finden. Die Magie des Fortschritts trifft auf die traditionell asiatische Poesie und ein erleichterndes Lachen folgt der akrobatischen Sensation.

Circus trifft Asien, Magie lässt staunen, Artisten verzaubern und die Clowns berühren – so entsteht ein akrobatisches Feuerwerk der Extraklasse. Die preisgekrönte Akrobatik aus dem Reich der Mitte wird wieder einmal die Gesetze der Schwerkraft aufheben. Wunderschöne Schlangenmädchen, elegante Handstandkünstler, charismatische Vasenjongleure, Clowns und Akrobaten finden sich wie Mosaikteilchen zu einem großen Ganzen im HONGKONG HOTEL zusammen und nehmen den Betrachter mit auf eine Reise. Folgen sie uns in eine fremde, faszinierende Welt. Lassen sie sich durch dieses Weltklasseensemble verzaubern!

22.04.2018, 20:00 Uhr, Graz, Helmut List Halle

Karten: Zentralkartenbüro Graz 0316 / 83 02 55, Die Eintrittskarte 0699/11833948, in jeder Raiffeisenbank, Ö-Ticket Verkaufsstellen, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Wir

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01.10.2017

TUKUO - The United Kingdom Ukulele Orchestra am 17.03.18 im Stefaniensaal Graz

TUKUO TUKUO

BEST BRITISH COMEDY !

T U K U O

The United Kingdom Ukulele Orchestra

Here comes the Uke!

Diese Briten ziehen auch 2018 andere Saiten auf

Es gibt spezielle Literatur für unzählige Instrumente: Klavier, Gitarre, Cello, Orgel, Saxophon und viele mehr. Und was ist mit der Ukulele? Hier ist das kompositorische Werk mehr als übersichtlich. Soweit die Theorie. In der Praxis aber kann das anders aussehen. Das beweist

The United Kingdom Ukulele Orchestra (TUKUO) seit vielen Jahren erfolgreich. Kommen die Kompositionen nicht zur Ukulele, dann kommt die Ukulele eben zu den Kompositionen. Und so interpretieren die sieben Musiker von TUKUO alles, was ihnen in die Finger kommt - virtuos auf gerade mal vier Seiten und gespickt mit jeder Menge britischem Humor.

Lesley Cunningham, Sarah Dale, Alex Gold, Peter Baynes, Stuart Crout, Andrew Wild und Gründer Peter Moss heißen die sieben Briten – sechs Engländer und ein Schotte - die dem Musik-Kabarett eine neue Dimension verleihen. Wer rückt schon die Ukulele, die höchstens mal als Begleitinstrument oder für ein kurzes Solo zum Einsatz kommt und wegen ihrer Größe auch gerne als „hüpfender Floh“ bezeichnet wird, in den Mittelpunkt? Und wer würde sogar so weit gehen, daraus ein komplettes Orchester zusammen zu stellen? Natürlich die Briten, die für ihren speziellen Humor weltweit bekannt sind.

In seinen Programmen zeigt TUKUO, wozu der Viersaiter so alles in der Lage ist. Ob Klassik, Jazz, Pop oder Rock – es gibt nichts, was sich nicht mit der Ukulele spielen lässt, sagt Peter Moss. Er sagt es nicht nur, gemeinsam mit seinen Musikern beweist er es auch. Mal ist es die Ouvertüre aus „Carmen“, mal ein bisschen Mozart oder bekannte Filmmusiken, die zum Besten gegeben werden. Im Mittelpunkt aber stehen Interpretationen von großen Pop- und Rock-Klassikern. Dass die sieben Künstler nicht nur flinke Finger, sondern auch stimmliche Qualitäten haben, die selbst vor „Bohemian Rhapsody“ von „Queen“ nicht zurückschrecken, macht die Sache musikalisch rund.

Auf der Bühne setzen die Akteure immer wieder ihren trockenen britischen Humor ein, sowohl innerhalb der einzelnen Stücke als auch (und vor allem) in den Moderationen. Da wird auch schon mal drohend die Ukulele geschwungen, wenn eine oder einer aus der Reihe tanzt. Sie selbst lieben den Humor von Monty Python und eifern ihren Vorbildern wunderbar nach, ohne sie zu kopieren. Dass als Zeichen der Wertschätzung auch Musik der legendären Comedy-Truppe Einzug ins Repertoire von TUKUO hält, versteht sich von selbst.

TUKUO - The United Kingdom Ukulele Orchestra garantiert beste Unterhaltung mit hohem Lach-Faktor!

www.tukuo-show.com

17.03.2018, 20:00 Uhr, Congress Graz, Stefaniensaal

Kartenvorverkauf:

oeticket.com, alle Raiffeisenbanken sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: KCP Concerts

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