Wenn Sie nicht registriert sind, dann melden Sie sich KOSTENLOS und UNVERBINDLICH an.

Anmeldung notwendig

Sie müssen angemeldet sein, um den Artikel melden zu können! Nach der Anmeldung können Sie auch selber Artikel verfassen.

Sie müssen bei der Anmeldung, aus medienrechtlichen Gründen Ihren echten Namen und eine echte Mailadresse angeben.

dbn ist ein österreichisches Unternehmen für das Datenschutz keine leere Floskel ist.

Niemals würden Ihre Daten an Dritte weitergegeben und/oder für Werbezwecke mißbraucht.

Sollten Sie sich wieder abmelden, werden alle Ihre Daten inkl. Artikel endgültig und restlos gelöscht.

Sie werden nur von dbn oder dem dbn-System per e-Mail kontaktiert.

Die Anmeldung in KOSTENLOS und verpflichtet Sie zu nichts!.

dbn behält sich vor, Benutzer auch ohne Angabe von Gründen, abzulehnen und/oder von System auszuschließen.

Sie können sich, falls Sie schon angemeldet sind, hier einloggen, oder als neuer Benutzer anmelden.

Mittwoch 19.06.2013 06:55
Landesausgaben: Wien WienNiederösterreich NiederösterreichOberösterreich OberösterreichBurgenland BurgenlandSteiermark SteiermarkKärnten KärntenSalzburg SalzburgTirol TirolVorarlberg Vorarlberg
oder Österreichausgabe (Das Interessanteste aus den Bundesländern)

Sie lesen gerade die Ausgabe Vorarlberg, Sparte Kultur/TourismusRSS

inhalt

Kultur/Tourismus

25.03.2013

Das Pendel schlägt zurück - Das Fernsehen im Jahr 2013

Und jetzt? Wird sich das private Fernsehen grausam neu erfinden, während der öffentlich-rechtliche Komplex sich im Glanze einiger Einzelleistungen sonnt. Und jetzt? Wird sich das private Fernsehen grausam neu erfinden, während der öffentlich-rechtliche Komplex sich im Glanze einiger Einzelleistungen sonnt.

Es gibt Wochen, da keimt tatsächlich so etwas wie Hoffnung in die Restvernunft der Menschheit. Nein, nicht Zypern, nicht der Frühling, nicht mal Steinbrück, sondern ein viel schwierigerer Patient - das deutsche Fernsehen. Die vergangene Woche begann mit einem unglaublichen Interesse für das Kriegs- und Nazi-Epos "Unsere Mütter, unsere Väter". Obgleich es keinen aktuellen Anlass gab, berührte der Dreiteiler im ZDF offenbar ein verschüttetes Thema in deutschen Familien. Wie oft mögen alte Schwarz-Weiß-Fotos aus den Schränken gekramt worden sein, wie viel düster-dämonische Gedanken sind in der vergangenen Woche wohl in diesem Land gedacht worden. Kein anderes Medium schafft eine solche Wucht wie das Fernsehen.

Zugleich tobte eine wilde Debatte über einen Auftritt der Schauspielerin Katja Riemann in einer Vorabendsendung des NDR. Über eine Million Menschen schauten sich seither auf YouTube noch mal an, wie ein schrecklich gut gelaunter Moderator ein Meer von Arg- und Ahnungslosigkeit ausschüttete. Zu Recht ziemlich fassungslos, schaltete Katja Riemann in den Sturmodus. Und warf damit eine durchaus bange Frage auf, die sich jeder Journalist beizeiten wieder stellen sollte: Wie viel fröhlich-unterhaltsames Wegmoderieren ist mit der Genfer Menschenrechtskonvention eigentlich vereinbar?

Es folgte eine dritte Medienwoge: "Britt", eine Nachmittagsshow mit Themen aus dem Baukasten menschlicher Abgründe, wird im Sommer von Sat.1 geschlachtet. Nach zwölf Jahren tapferem Trash-Talk ist die einst so zuverlässige Quote futsch. Da fügt es sich, dass der Marktführer RTL zeitgleich in den Keller rauscht. Ob balzwütige Bauern oder erbärmliche Sangeskunst, Deutschland ist offenbar durchgecastet. Tränenerstickter Sozialvoyeurismus funktioniert nicht mehr. Gut so.

Aber was genau ist passiert? Kaum feiert das deutsche Feuilleton die bizarre Schönheit des Dschungelcamps, kaum haben die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Moderatoren per Negativauslese der privaten Konkurrenz angepasst, da scheint das Pendel des Schreckens seinen maximalen Ausschlag erreicht zu haben. Das Maximum schlechter Qualität ist erreicht, der Trash wird selbst von schlichteren Zuschauern als solcher identifiziert, die Grenzen der vorgeschriebenen Reality sind überschritten. Wer wirklich schlimme Sachen sehen will, der guckt gleich im Internet.

Zugleich hat der Zuschauer in den vergangenen Jahren eine Bewusstseinserweiterung erfahren. Wir TV-Naivlinge, die mit drei Programmen und Testbild aufgewachsen sind, wir haben tatsächlich geglaubt, was die guten Onkels und Tanten da auf dem Bildschirm erzählt haben. Dann kamen eines Tages Dieter Bohlen und die Castingshows. Und sehr schnell hat das Publikum verstanden, dass eigentlich alles, was es zu sehen gibt, einer mehr oder weniger billigen Inszenierung folgt.

Und jetzt? Wird sich das private Fernsehen grausam neu erfinden, während der öffentlich-rechtliche Komplex sich im Glanze einiger Einzelleistungen sonnt. Man sollte Katja Riemann als Qualitätskontrolleurin durch alle Funkhäuser schicken.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn / Quelle: Berliner Morgenpost - Das Pendel schlägt zurück Hajo Schumacher über das Fernsehen im Jahr 2013 und überflüssige Sendungen
16.05.2013

NIK P. & Band "Bis ans Meer" Tour 2013

Nik P. gehört nicht nur zu Österreichs erfolgreichsten Chart-Künstlern der letzten Jahre, er hat auch in Deutschland sämtliche Hitparaden aufgemischt. Mit jedem neuen Album hat er die Messlatte ein Stück weiter oben angelegt und mit "Wo die Liebe deinen Namen ruft" und "Es ist mehr als Liebe" oder "Der Fremde" einige der erfolgreichsten deutschen Airplay-Hits der letzten Jahre geschaffen. Jetzt setzt sich Nik P. neue Ziele, und zwar nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch. Wie viel Kraft in seinen neuen Songs steckt, verdeutlicht wohl am ehesten "Berlin". Nein, es ist keine Hymne an die deutsche Hauptstadt, in der der Kärntner seit Jahren unweit vom Potsdamer Platz seine Alben aufnehmen und produzieren lässt; "Berlin" ist ein Lied über verlorene Träume. Ein Mensch, der immer mal dort leben wollte, verpasst die Gelegenheit dazu und geht von der Welt ohne Berlin je gesehen zu haben. "'Berlin' hat mein Gitarrist Willi Ganster geschrieben. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich das Lied gehört habe. Da kommen Zeilen vor, die sind so auf den Punkt. Am Ende heißt es: Irgendwann musst du begreifen, dass nicht alle Blütenträume reifen. Und irgendwann musst du verstehn, dass auch Träume schlafen gehn. Ich will mit dem Song sagen: Leute, wenn ihr Träume habt – verfolgt die! Geht ihnen nach! Lebt euren Traum!

„An ein neues Album gehe ich immer mit viel Freude, frisch motiviert und unbefangen ran, weil die Songs, die aus Lust und Leidenschaft an der Musik entstehen, fast immer die besten sind." So erzählt der Mann von seiner Arbeit, der mit einem Lied ein Volksgut mehrerer Nationen geschaffen hat: „Ein Stern (der deinen Namen trägt)".

„Auch dieser Song“, so sagt Nik P., „ist aus Unbefangenheit, aus Spaß und Freude an der Musik und ganz ohne Druck entstanden.“ Nach so etwas könne man auch nicht aktiv suchen, so ein Lied passiere einfach. „Es ist das Lied meines Lebens. Nachdem der ‚Stern‘ einer der größten Hits aller Zeiten geworden ist, hab ich immer wieder erzählen müssen: Wie kam es zu diesem Song? Wem hast Du einen Stern geschenkt? Was war das damals für eine Situation?" Nik P. hat das Geheimnis, wem er das Lied gewidmet hat, nie gelüftet.

BIS ANS MEER ist auch der Titel seiner neuen Tour, die ihn ab Ende November durch Österreich führen wird. Mit einer geballten Ladung neuer Songs und großer Hits wird er sein Publikum begeistern. Jedes Konzert mit NIK P. ist ein Erlebnis das eine einzigartige Atmosphäre entstehen lässt. Die Nähe zwischen Musikern und Publikum wird fühlbar. Freuen Sie sich auf ein Konzert der besonderen Art mit NIK P. & Band und sichern Sie sich schnell die besten Plätze!

NIK P. & Band

Bis ans Meer TOUR 2013

29.11.2013, 20:00 Uhr Wiener Neustadt – Arena Nova, Halle 3

30.11.2013, 20:00 Uhr Leonding - Kürnberghalle

12.12.2013, 20:00 Uhr Braunau - Bezirkssporthalle

13.12.2013, 20:00 Uhr Steyr - Stadthalle

14.12.2013, 20:00 Uhr Graz – Messe Graz Halle A

15.12.2013, 19:30 Uhr Klagenfurt – Messearena/Messehalle 5

19.12.2013, 20:00 Uhr Innsbruck – Congress, Saal Tirol

20.12.2013, 20:00 Uhr Salzburg – Sporthalle Alpenstrasse

Kartenvorverkauf: Österreichweit in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01/96 0 96, Ticket Online 01/88 0 88, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732/22 15 23.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto:
04.03.2013

Die SEER - am 24.08.2013 LIVE auf der Wörtherseebühne

DIE SEER LIVE - das steht für Leben auf der Bühne, für den genauen Gegensatz zur „Konserve“. Die Musik der SEER lebt. Acht (!) Musiker agieren auf der Bühne. Acht Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt.

„Künstler“, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Eine stimmungsvoll „seerische“ Show, die einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar.

Die SEER sind eine der stärksten Livebands des Landes. Ihre Erfolge in den Hitparaden, ihre Präsenz in den Medien sind nur ein Gradmesser dafür, dass Text, Musik und musikalische Darbietung schon auf CD bewiesen haben, dass das ‚Seerische‘ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, die in Noten, Wörter und Arrangements gepackt und auf die Reise zu den Ohren der Zuhörer geschickt wurde. Mit Erfolg. Die SEER sind – gemessen am CD Verkauf – eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Ihre großen Hits - wie Wilds Wossa, Junischnee, Über'n Berg, Aufwind, 1 Tag, Oma - verkauften sich wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“!

Dies kam nicht von ungefähr, sondern hatte Zeit zu wachsen. Kein Retortenbaby, sondern über die Jahre zu dem geworden, was es ist. Das ist vor allem auch bei den Konzerten spürbar.

Ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden und diese kommen in Scharen. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch. Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jede Show so auf, wie wenn sie ein einzigartiges Ereignis wäre. "Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun", erklärt Jaklitsch. Verantwortung steht dafür, die Arbeit auf der Bühne nicht als typischen Konzertbetrieb zu sehen. "Konzertbetrieb - schon das Wort klingt so emotionslos", sagt er und trifft damit den Nagel auf den Kopf. "Unmittelbar nachdem die Musik uns in Richtung Publikum verlassen hat, ist sie im Grunde schon wieder Vergangenheit und daher ist jedes Konzert, jeder Bühnenauftritt für uns wieder etwas ganz Neues", so Jaklitsch. Dieser Einsatz zahlt sich aus und wer je ein Konzert der Seer gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. Freude am musikalischen Handwerk. Echte Live-Musik.

Das Konzert wird, wie auch 2012, ein Treffpunkt und Highlight der großen SEER Fangemeinde im unvergleichlichen Ambiente der Wörtherseebühne.

Mit einer geballten Ladung der großen SEER Hits, von ‚Wilds Wossa’ bis ‚Bist du’s’ und natürlich neuen Liedern kommt die Kultband aus dem Salzkammergut auch 2013 nach Klagenfurt.

Konzertkritiken können nur zum Teil wiedergeben, was "SEER Live" bedeutet. Man muss es selbst sehen und hören, dann kommen "SPÜREN" und "FÜHLEN" von ganz allein. Hat man das erlebt, dann weiß man auch, was "SEERISCH" ist ...

In diesem Sinn: „Sche wars, wennst do warst!“

DIE SEER – LIVE auf der Wörtherseebühne

OPEN AIR 2013

Klagenfurt, Wörtherseebühne

24. August 2013, 20:00 Uhr

Kartenvorverkauf:

Ruefa Reisen 0463 / 564 000, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Reisebüro Springer, in allen Kärntner Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01 / 88 0 88

und allen bekannten Verkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE

0732 / 22 15 23.

Mehr Informationen: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto:
17.06.2013

Einstimmung auf Mozarts „ Die Zauberflöte“ in der Hospiz Galerie Bregenz I Kunstvilla

Ort für zeitgenössische Kunst: Die Hopsiz Galerie Bregenz I Kunstvilla Ort für zeitgenössische Kunst: Die Hopsiz Galerie Bregenz I Kunstvilla

Festspielausstellung „ALCHEMIE“ zeigt aktuelle Wandlungsprozesse in der zeitgenössischen Kunst

Bregenz, 17. Juni 2013 – Vom 11. Juli bis 31. August präsentiert die Hospiz Galerie Bregenz I Kunstvilla Arbeiten zum Thema Wandel. Die Ausstellung „ALCHEMIE“ nimmt Bezug auf Mozarts „Die Zauberflöte“, die im Rahmen der Bregenzer Festspiele 2013 am 17. Juli auf der Seebühne Premiere feiert. Die Festspielschau in der Hospiz Galerie Bregenz I Kunstvilla wird eine Woche zuvor am 10. Juli eröffnet.

Bereits liebgewordene Tradition sind die jährlichen Sommerausstellungen in der Hospiz Galerie Bregenz I Kunstvilla für Galerist Florian Werner: „Bereits zum dritten Mal zeigen wir in diesem Sommer eine Schau, die sich inhaltlich an die nahezu zeitgleich stattfindenden Bregenzer Festspiele anlehnt. Ich freue mich sehr, unseren Besuchern diese interessante Verknüpfung von zeitgenössischer Kunst und Oper zu ermöglichen“, berichtet er.

Prinzip des Wandels

Anhand von fünf künstlerischen Positionen geht die Ausstellung dem Begriff der „Alchemie“, als einem Prinzip des Wandels, nach. Die ausgestellten Arbeiten verhandeln dabei die wesentlichen Aspekte des Themas „Alchemie“, die auch in Mozarts Oper angelegt sind: Mystik/Spiritualität, Szientismus, Transmutation, Unumkehrbarkeit und Individuation.

Die ausgewählten Arbeiten sind vom experimentellen Ansatz und der hypothesenhaften Anlage bestimmt, erklärt Andreas Krištof, der die Schau gemeinsam mit Katharina Boesch kuratiert: „Nikolaus Gansterer und Thomas Feuerstein reflektieren in ihren Arbeiten materielle und physikalische Umwandlungen, während die Filme von Stephanie Winter die psychischen Prozesse in den Vordergrund rücken.“

Aspekte eines unumkehrbaren Prozesses finden sich in den vergänglichen Arbeiten aus Eis von Claudia Märzendorfer. Damit eng verbunden ist auch das Bild des Künstlers als „Alchemist“ oder „Systemwandler“. Es erlaubt, eigene zwischen Kunst und Wissenschaft pendelnde Ausdrucksweisen zu entwickeln. Dazu gehören etwa die filmischen Arbeiten von Herwig Weiser, die in der Ausstellung gezeigt werden.

Zum Begriff der Alchemie

Der Begriff „Alchemie“ stellt nicht nur eine praktische Disziplin dar, sondern beschreibt auch eine philosophische Dimension, die menschliche Wandlungsprozesse beinhaltet. Der Schweizer Psychiater Carl Gustav Jung sah in den Arbeitsmethoden und Wandlungsbildern der Alchemisten eine Parallele zu Traumbildern. Jung sprach in diesem Zusammenhang von der „Transmutation der Psyche“, die den Prozess der biografischen Selbstfindung beschreibt.

Mozarts „Die Zauberflöte“ ist bestimmt von diesem Motiv und verwendet ganz bewusst Symbole, die dem Bereich der „Alchemie“ entnommen sind. Die Individuation der Protagonisten folgt dabei der „alchemistischen“ Vorstellung eines stufenweisen Prozesses.

Die Ausstellung „ALCHEMIE. Wandlungsprozesse in der zeitgenössischen Kunst“ ist von 11. Juli bis 31. August 2013 zu sehen.

Info: www.hospiz-galerie.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline F. / Foto: Markus Tretter
21.05.2013

Das schönste Dampfschiff Europas feiert: 100 Jahre Hohentwiel

100 Jahre Dampfschiff Hohentwiel auf dem Bodensee 100 Jahre Dampfschiff Hohentwiel auf dem Bodensee

Hard (Vorarlberg). - Auf dem Bodensee, dem drittgrößten Binnensee Mitteleuropas, fährt seit nunmehr hundert Jahren der schönste historische Schaufelraddampfer dieses Kontinents. Das laut Fachpresse "am besten restaurierte Dampfschiff Europas" versinnbildlicht die Handwerkskunst einer ganzen Epoche.

Am 21. April 1913 lief die Hohentwiel als Halbsalondampfer der Württembergischen Staatsbahnen am Bodensee vom Stapel. Auf Hochglanz poliert, zählt sie mittlerweile zu den Hauptattraktionen der gesamten Bodenseeregion. Knapp 20.000 Gäste begrüßt die Mannschaft rund um Kapitän Adolf F. Konstatzky jährlich an Bord. Das Schiff ist in einem Top-Zustand. Alles an Bord wird von der Mannschaft liebevoll gehegt und gepflegt. Seit 2011 wird auch die eigens restaurierte Bordküche wieder voll genützt. Geführt wird die wohl beste Küche auf dem Bodensee von keinem Geringeren als Haubenkoch Heino Huber (Deuring Schlössle Bregenz). Die Hohentwiel bietet ein breites öffentliches Programm und kann bis zu einer Gruppengröße von 250 Personen von Ende April bis Mitte Oktober für jegliche Art von Veranstaltung, Feier oder Präsentation gechartert werden.

Wie zu Kaisers Zeiten geht es mit der Hohentwiel auf die Reise. Dabei ziehen die Fahrten nicht nur ein interessiertes Publikum an, sondern in den vergangenen Jahren auch vermehrt internationale Filmproduktionen. Nach "James Bond - Ein Quantum Trost" und "Der Atem des Himmels" drehte David Cronenberg am Bodensee den Historienfilm "A Dangerous Method - Eine dunkle Begierde" mit hochkarätigen Schauspielern wie Keira Knightley und Viggo Mortensen.

Im Jubiläumsjahr sind zahlreiche Höhepunkte geplant: Nostalgiefahrten, Hohentwiel-Ausstellung im Zeppelin Museum Friedrichshafen, Schweizer Tag mit Saurer Postbussen und Fahrt auf der Hohentwiel, Graf Zeppelin-Fahrten und natürlich das reguläre Saisonprogramm der Hohentwiel mit öffentlichen Rundfahrten, Dixiefahrten, Jazz Brunch ab zehn Uhr morgens, Lunchfahrten, Captain's Dinner, Gourmetfahrten, Festspielfahrten, English Afternoon Tea, Literaturfahrten, Mainau Insel Cruise und Nacht der Sinne.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Hohentwiel
22.01.2013

Festspielhaus Bregenz: Hervorragende Buchungslage für 2013

Festspielhaus Bregenz Festspielhaus Bregenz

Über 400.000 Besucher erwartet – Schwerpunkte: mehrtägige Kongresse und Green Meetings

Bregenz, 22. Jänner 2013 – Das Festspielhaus Bregenz startet mit einer ausgezeichneten Buchungslage ins neue Jahr: Mit Veranstaltungen in den Hauptbereichen Kongresse, Tagungen, Kultur und Unterhaltung stehen für 2013 mehr als 300 bestätigte und angefragte Termine mit über 400.000 Besuchern ins Haus. Besonderes Augenmerk legt das Festspielhaus-Team auf die Akquise von mehrtägigen und damit nächtigungswirksamen sowie nachhaltigen Veranstaltungen.

Der Blick in den Veranstaltungskalender 2013 des Festspielhauses Bregenz ist erfreulich. Über 400.000 Gäste erwartet das Kongresshaus am Bodensee. Über 300 Veranstaltungen in den Bereichen Kultur, Unterhaltung, Kongresse und Tagungen sind bereits fixiert oder angefragt. Damit steht eine ähnlich gute Auslastung wie in den beiden Vorjahren bevor. Für den Bregenzer Bürgermeister Markus Linhart ist dies „der beste Gradmesser, dass das Haus gut geführt wird. Das Festspielhaus Bregenz kann die Buchungslage jährlich ausbauen – ein Indiz für die exzellente Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“

Rund ein Viertel der Buchungen entfallen auf Tagungen und Kongresse. „Das Festspielhaus ist für mehrtägige Veranstaltungen und Kongresse sehr gefragt. Das ist erfreulich nächtigungswirksam und wirkt sich positiv auf die Tourismuswirtschaft aus“, betont der Aufsichtsratsvorsitzende des Festspielhauses, Stadtrat Michael Rauth. Festspielhaus-Direktor Gerhard Stübe freut sich, dass „die Konzentration auf dieses Veranstaltungssegment in den vergangenen Jahren Früchte trägt.“

Mehrgenerationenhaus

Über 2.000 Gäste werden allein an der viertägigen Bildungs-Biennale-Bodensee im Oktober teilnehmen. Im selben Monat findet an drei Tagen die Wirtschaftskonferenz zum Generationen-Management mit rund 480 Besuchern statt. Kulturelle Highlights wie das Tanzfestival Bregenzer Frühling, Veranstaltungen der Bregenzer Festspiele und unterhaltsame Abende, etwa mit der Show Shadowland und dem italienischen Popbarden Zucchero stehen 2013 ebenso auf dem Programm. „Wir begrüßen Besucher aller Altersklassen, womit das Festspielhaus auch zu einem ‚Mehrgenerationenhaus‘ wird“, beschreibt Festspielhaus-Direktor Gerhard Stübe. „Damit tragen wir eine gesellschaftliche Verantwortung, die wir ernst nehmen.“

Ausweitung der Green Events

Deshalb engagiert sich das Kongresshaus am Bodensee seit fünf Jahren im Bereich Nachhaltigkeit. Sein ökologisches und soziales Engagement brachten ihm mehrere Auszeichnungen ein. Unter anderem ist es Träger des Österreichischen Umweltzeichens und Lizenzgeber für „Green Meetings“. „Das Umweltbewusstsein in unserer Branche wächst spürbar. Immer mehr Veranstalter lassen ihre Events von uns zertifizieren“, berichtet Stübe.

Marketingteam neu aufgestellt

Das Festspielhaus Bregenz ist für die Aufgaben im neuen Jahr gut gerüstet: Der Marketingbereich wurde im vergangenen Jahr mit der Vertriebsexpertin Ursula Kaufmann verstärkt.

Auszeichnungen – Auszug:

Ø Internationaler Verband der Kongresszentren AIPC: Festspielhaus zählt zu den drei besten Kongresszentren der Welt (2004 und 2010).

Ø Lebensministerium-Gütesiegel „Green Meetings“

Ø EVVC Award 2011 „Bestes Kongresszentrum Europas“

Ø Vorarlberger Tourismus Innovationspreis für Nachhaltigkeit 2011

Ø MICE Award 2012 „Bestes Kongresszentrum Österreichs“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline F. / Foto: Bruno Klomfar
01.05.2013

Tradition und Brauchtum - Zutaten zur Walpurgisnacht

Tradition und Brauchtum - Zutaten zur Walpurgisnacht Tradition und Brauchtum - Zutaten zur Walpurgisnacht

In der Nacht von 30. April auf 1. Mai war Walpurgisnacht. Mit allerhand Freudenfeiern wurde die warme Jahreszeit und damit die wiederkehrenden Naturkräfte begrüßt. Nach dem Eindämmen und dem Verbot heidnischer Bräuche, blieb diese Nacht auf den 1. Mai im traditionellen Volksglauben dennoch weiterhin ein markantes Datum im Jahreskreislauf.

Vor allem wurde sie als Kerntermin der Schwarzen Künste angesehen: Hexen, Teufel und Hexenmeister sollen sich in der Walpurgisnacht zu allerhand Unwesen getroffen haben. Zwischen 1300 und 1790 konnte man schnell zur Hexe denunziert werden: Missernten und Krankheiten, unerklärliche Phänomene, aber auch Neid, Gier, Gerüchte und Missgunst führten in Europa zu 40.000 bis 60.000 Todesopfern, etwa drei Millionen Menschen wurden bis 1793 der Prozess gemacht. Etwa 80 Prozent aller Hingerichteten waren Frauen, die als Hexen angeklagt worden waren; Männer bekamen als Hexenmeister, Werwölfe, etc. ihren Prozess.

Das Kernelement des Hexenglaubens war, dass zauberkundige Frauen auf ihren Besen durch die Nacht reiten konnten. Den hatten sie zuvor mit einer „Flugsalbe“ bestrichen, bestehend aus Fettauszügen heimischer Giftpflanzen. Bekannt sind Stechapfel, Bilsenkraut, Schierling, Kermesbeere und Tollkirsche. Diese Pflanzen haben oft psychotrope Wirkungen: Durch die Haut aufgenommen, verursachten die Wirkstoffe halluzinogene Zustände, in denen die Frauen glauben konnten zu fliegen. Auch vom Fliegenpilz wird behauptet, dass er seinen Namen aufgrund des Glaubens an das Fliegen erhalten hat, denn auch er enthält Stoffe mit ähnlichen psychotropen Wirkungen.

Von Eigenversuchen wird dringend abgeraten, da der Flug auf dem Hexenbesen auf der Intensivstation, der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie oder auf dem Friedhof enden kann.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Compak unter creative Commons Lizenz
25.02.2013

Oscar für Michael Haneke und Christoph Waltz

Oscar für Michael Haneke und Christoph Waltz Oscar für Michael Haneke und Christoph Waltz

Der Oscar-Gewinn von Michael Haneke's Meisterwerk AMOUR krönt fulminant eine lange Reihe großer internationaler Erfolge des österreichischen Films. Seit dem Oscar-Gewinn durch Stefan Ruzowitzky's DIE FÄLSCHER im Jahr 2008 wurden heimische Filme auf über 1.500 internationalen Filmfestivals gezeigt, allein 90 mal davon auf A-Festivals wie Cannes, Venedig oder Berlin und erzielten dabei über 25 Preise. Weltweit sahen in den letzten fünf Jahren über 12 Millionen Menschen einen österreichischen Film im Kino, die heimischen Publikumszahlen addieren sich im selben Zeitraum auf über 5 Millionen.

Trotz dieser beeindruckenden Zahlen ist Film aber weit mehr als man zählen und messen kann. Der österreichische Film mit Michael Haneke als Ausnahmeregisseur an der Spitze steht für eine Vielfalt an kompromisslosen Filmen mit Handschrift und Charakter, die das Publikum nicht nur unterhalten, sondern oft auch fordern. Filme zum Hinschauen und Mitdenken, Filme mit Message und Haltung, die etwas zu sagen haben und die bewegen. Es gibt kein besseres Erfolgsrezept, als an diesen Qualitäten festzuhalten.

Als außergewöhnlichen Erfolg für den österreichischen Film bezeichnete heute Bundespräsident Dr. Heinz Fischer die Oscar-Vergabe an Michael Haneke und Christoph Waltz. Diese angesehenen Filmpreise sind nicht nur ein großer persönlicher Erfolg für Michael Haneke und Christoph Waltz, sie haben auch einen enormen Wert für den österreichischen Film. Sie sind ein Beweis dafür, dass Österreich in den letzten Jahren zu einem weltweit anerkannten Film-Land geworden ist.

Der ORF hat sich bereits die Rechte für die ganz großen Sieger der diesjährigen Oscar-Verleihung gesichert: Neben "Amour" und "Django Unchained" sind nach Ablauf der Kinosperrfrist im ORF zu sehen: "Brave", "Lincoln" und "Silver Linings Playbook". Die Verträge für "Anna Karenina", "Les Misérables" und "Life of Pi" sind in finaler Verhandlung.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Georges Biard unter Creative Commons Lizenz
24.05.2013

SALZBURGER ADVENT 2013 - "In stiller Nacht" - 18.12.2013 Brucknerhaus Linz

Fest verwurzelt in der Tradition, gehegt und gepflegt mit Herz und Gefühl, inszeniert E.W. Holzmann seit 1991 den Original “Salzburger Advent“. Über hundert Künstler, Musiker und Schauspieler bringen Lieder und Weisen, Geschichten und Gedichte. Zum Großteil selbst geschaffen, manches bearbeitet nach alten Meistern.

Rund um das zentrale Theaterstück, aufgeführt von den talentierten Schauspielkindern und Schauspielern des „Salzburger Advent“, finden sich die einzelnen Ensembles mit ihren Musikstücken, Liedern und Texten zu einem berührenden Adventsingen zusammen.

Seit den Anfängen 1991 hat der Orig. „Salzburger Advent“ das Gesicht der Salzburger Adventsingen mit seinen unverwechselbaren Aufführungen neu geprägt. Das Publikum dankt dies durch seine Treue und Begeisterung über die Jahre, was für alle Mitwirkenden Ansporn und Auftrag für die Zukunft ist. Seit einigen Jahren gibt der Salzburger Advent einige wenige, exklusive Gastspiele und wird aufgrund des großen Erfolges heuer wieder zu Gast in Linz sein.

Unser neues Programm 2013 soll Ihnen Zeit geben, in sich hinein zu hören und sich auf das Wesen der Weihnacht zu besinnen. Besinnen auch auf eine Zeit, in der wir alle die Weihnachtszeit noch unschuldig erlebt haben – die Zeit unserer Kindheit.

Unser neues Programm 2013 mit seinen neuen Musikstücken, neuen Texten und einem neuen Theaterstück soll getragen sein von der Ruhe und Kraft einer besonderen Nacht, einer stillen Nacht.

„In stiller Nacht!“ zum Nachdenken:

Je stiller die Nacht, desto mehr kann man in sich selbst hineinhören. Für die Fragen, die man sich in der Stille stellt, findet man leichter die richtigen Antworten: Das Wunder der Weihnacht ist die Antwort auf viele unserer Fragen

Mitwirkende:

Viergespann, Reiterer Vocal-Ensemble, Die Rauchkuchelmusi, Pongauer Stub'n Musi, Salzburger Adventconsort, Manfred Kuppelwieser, Salzburger Gitarrentrio, Bläserensemble „Mirabell“, LandesChor Hohensalzburg, Theaterensemble des Salzburger Advent, Sprecher: Hans Pötzelsberger

Kartenvorverkauf:

LIVA 0732 / 77 52 30, Linzer Kartenbüro 0732 / 77 88 00, Kartenbüro Pirngruber 0732 / 77 28 33, PH Ticket-Shop 0676 / 95 95 043,

Wels: Kartenbüro Lohmer, in allen oö. Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01/ 88 0 88 sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto:
20.02.2013

Magazin4: Ein Video als Vorwort zu einer neuen Ausstellungspraxis

Sven Johnes „The Greatest Show on Earth“ leitet Kunstprogramm 2013 ein

Bregenz, 20. Februar 2013 – Neue Wege in der Ausstellungspraxis wird das Bregenzer „Magazin4“ in den kommenden beiden Jahren beschreiten. Anstelle der für eine Institution wie einen Kunstverein typischen Struktur mit vier bis fünf „klassischen“ Ausstellungen pro Jahr, werden in dem Langzeitprozess ›six memos for the next ...‹ Einzelereignisse in neuer Weise ineinander greifen. Den Auftakt zur Reihe macht „The Greatest Show on Earth“, ein Video von Sven Johne, das ab 1. März für wenige Wochen solitär im Raum zu sehen sein wird.

Das Bild des Zirkus, der Manege, der Bühne trägt bis heute die Verheißung potentiellen Glücks in sich. Ein Mann, gut ausgeleuchtet auf einer Bühne spricht im Duktus zwischen Conférencier, Moderator und Anheizer zu einem Publikum, das man nicht sieht. Er kündigt eine Attraktion nach der anderen an. Sehr bald wecken diese Ankündigungen eher Zweifel und Unbehagen, als Erwartungen oder Lust auf mehr. Sensationen und Attraktionen verlieren sich im Pathos der vollmundigen Versprechungen.

Der in Berlin lebende Künstler Sven Johne nimmt in seinem Video "The Greatest Show on Earth" darauf Bezug und entwickelt das Bild des Zirkus im Sinne einer Metapher weiter. Das „Höher, Schneller, Weiter“ sind Schlagworte einer Gesellschaft, deren Lust an Sensationen, Luxus und spekulativem Gewinn zunehmend von Überdruss, Enttäuschung und einem Gefühl der (inneren) Leere begleitet wird.

Offener Prozess

Sven Johnes „The Greatest Show on Earth“ markiert den Einstieg zu einem vom Magazin4 auf zwei Jahre hin angelegten, offenen Prozess mit dem Titel ›six memos for the next ...‹. Ein sechsköpfiges kuratorisches Team um Magazin4-Leiter Wolfgang Fetz und den deutschen Ausstellungsmacher Jörg van den Berg wird die klassischen Ausstellungsformate zugunsten experimenteller Präsentationsformen verlassen. Dass dieses Experiment nicht ohne Humor und Selbstironie angegangen wird, auch dafür kann „The Greatest Show on Earth“ stehen. Sven Johnes Video ist ab 1. März im Magazin4 zu sehen.

Ausstellungsaufführung #1

Der radikalen Konzentration auf eine Arbeit folgt am Freitag, den 22. März 2013, eine Ausstellungsaufführung. Unter dem Titel „Verhau*, 50 Künstler – 50 Werke“ kann das Publikum zwischen 19 und 23 Uhr die „Einrichtung“ einer Ausstellung inklusive Lesung, Performance, Konzert und Gesprächen live miterleben. Die Künstler werden teilweise anwesend sein.

Medienvertreter können sich bei einem Pressegespräch im Magazin4 über die spannende neue Programmstruktur im laufenden Ausstellungsjahr informieren. Die Einladung dazu erfolgt gesondert.

Factbox:

Sven Johne „The Greatest Show on Earth“

2011, HD Video, 22:56 min

Deutsch mit englischen Untertiteln

Wo: Magazin4, Bergmannstraße 6, 6900 Bregenz

Dauer: Freitag, 1. März bis Sonntag, 17. März 2013

Kontakt: Telefon +43 5574 410 1511

Info: www.magazin4.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline F.

ganz nach oben

RSS Feeds dbn - Du bist Nachrichten RSS: WienNiederösterreichOberösterreichBurgenlandSteiermarkKärntenSalzburgTirolVorarlberg

Über dbn ImpressumKontakt Häufige Fragen & Antworten Leserbrief

 

 

Die Artikel auf dbn.at werden von einem wirtschaftlich und politisch unabhängigen Redaktionsteam und teilweise auch von autorisierten Benutzern veröffentlicht.

Die Platzierung, Reihung, Veröffentlichungsdauer und eine eventuelle Löschung der Artikel wird ausschließlich von den Lesern durch direkte und indirekte Bewertungen bestimmt.

© 2008 -2013 dbn.at



Danke für Ihre Meinung zu diesem Artikel!

Sie haben dadurch die Platzierung und die Veröffentlichungsdauer des Artikels aktiv beeinflusst.

Laden Sie Ihre Freunde und Bekannte ein, auch ihre Meinung abzugeben!