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Kultur/Tourismus

10.08.2022

Dachstein bleibt Instagram-Star

Der Dachstein ist mit Abstand das begehrteste alpine Fotomotiv Österreichs auf Instagram Der Dachstein ist mit Abstand das begehrteste alpine Fotomotiv Österreichs auf Instagram

Der Dachstein ist mit Abstand das begehrteste alpine Fotomotiv Österreichs auf Instagram. Zum Stichtag 27. Juli 2022 waren rund 217.000 Postings (nach 131.000 Postings im Jahr 2019) dem beliebten Wander- und Skigebiet gewidmet. Das ergab eine Analyse von APA-Comm, für die nach 2019 zum zweiten Mal mehr als 2.000 österreichische Berge bzw. deren Hashtag-Präsenz auf Instagram ausgewertet wurden.

Das zwischen Hallstatt und Schladming gelegene, bei fotoaffinen Besucherinnen und Besuchern begehrte Motiv, bietet einmalige Ausblicke und einen einfachen Aufstieg per Gondelbahn. Neben Fotos von einer Eishöhle, beeindruckenden Bergformationen, erfrischenden Seenlandschaften sowie Kletter- und Wanderimpressionen stechen auf Instagram insbesondere Abbildungen der Aussichtsplattform „Sky Walk“ heraus. Die als „Treppe ins Nichts“ bekannte Attraktion zieht Schnappschüsse wie ein Magnet an.

Platz zwei im Ranking belegt erneut der Arlberg. Der für den Wintersport bekannte Berg zwischen Tirol und Vorarlberg vereint insgesamt mehr als 150.000 Einträge. Vor allem Gäste der international bekannten Tourismusorte Lech, Zürs und St. Anton am Arlberg sorgen für eine hohe Hashtag-Präsenz. Bilder von Almlandschaften mit grünen Wiesen oder von kulinarischen Köstlichkeiten runden den Auftritt auf Instagram ab.

Mit dem Großglockner (141.845 Einträge) und dem Kitzsteinhorn (127.466 Einträge) belegen die beiden 3.000er unter den Top-10-Bergen Österreichs die Plätze drei und vier. Der Großglockner ist nicht nur der höchste Berg des Landes, sondern weist mit der Großglockner-Hochalpenstraße die höchstgelegene befestigte Passstraße Österreichs auf und bietet so insbesondere für motorisierte Fotografinnen und Fotografen vielfältige Eindrücke. Im Zuge der Hashtag-Analyse für das Kitzsteinhorn dominieren u.a. Bilder mit Aussicht auf Zell am See und die Hohen Tauern sowie die beeindruckenden Kraftwerksanlagen von Kaprun.

Den fünften Platz verzeichnet wie im Jahr 2019 der in Salzburg gelegene Hochkönig mit 79.129 Einträgen. Seine charakteristisch schroffe Form hat einen hohen Wiedererkennungswert und erweist sich in der fotoaffinen Community als besonders instagrammable.

Die stärksten Zuwächse bei den zwanzig beliebtesten Bergen im Ranking verzeichnen Höhenzüge im Umland von Wien. Im Vergleich zu 2019 zeigt der in Niederösterreich gelegene Schneeberg (Platz 6) mit einem Plus von 99 Prozent beinahe eine Verdoppelung seiner Präsenz auf der Social-Media-Plattform. Ähnliches gilt für die bei Wiener Neustadt gelegene Hohe Wand (Platz 14), die um 90 Prozent mehr Einträge erreicht, verglichen mit der APA-Comm-Analyse aus dem Jahr 2019.

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07.06.2021

Halte die Berge sauber!

Immer mehr Erholungssuchende zieht es in alpine Landschaften und mit dem Mehr an Besucher*innen wandert einiges mehr in den Rucksäcken mit. Immer mehr Erholungssuchende zieht es in alpine Landschaften und mit dem Mehr an Besucher*innen wandert einiges mehr in den Rucksäcken mit.

Ein kurzer Moment mit langfristigen Folgen: Littering, das achtlose (absichtliche oder unabsichtliche) Wegwerfen von Müll. Die Verrottungszeit eines Papiertaschentuches im Gebirge beträgt 1-5 Jahre, ein einfacher Mund-Nasen-Schutz benötigt ca. 450 Jahre bis zum vollständigen Abbau, eine Plastikflasche 100-5.000 Jahre. Der Alpenverein, die Naturfreunde und der Verband alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ) wenden sich anlässlich des Weltumwelttages am 5. Juni daher erneut mit einem Appell an alle Bergbegeisterten: „Haltet die Berge sauber“.

Immer mehr Erholungssuchende zieht es in alpine Landschaften und mit dem Mehr an Besucher*innen wandert einiges mehr in den Rucksäcken mit. Leider findet man dieses Mehr nicht selten in Form von leeren Aludosen, weggeworfenen Plastikflaschen, Zigarettenstummeln und Resten von Plastikverpackungen neben den Wanderwegen. Leichtverpackungen bzw. Einwegverpackungen mögen für uns praktisch sein, die Verrottung dauert jedoch Jahrzehnte, wenn nicht Jahrhunderte. So oder so gelangen die verbliebenen Reste irgendwann wieder in den Kreislauf der Natur, in die Nahrungskette und auf der weiteren Reise manchmal auch in den menschlichen Körper – dorthin, wo wir diese Stoffe schon gar nicht haben wollen.

Halte die Berge sauber!

Grundsätzlich ist es ganz einfach: Alles Gepäck, das nach oben getragen wird, findet auch wieder den Weg ins Tal. Und das im eigenen Rucksack oder in einem eigens dafür vorgesehenen Müllsackerl, welches auf den zahlreichen Hütten erhältlich ist.

Eine klare Kommunikation mit den Erholungssuchenden ist dem Alpenverein, den Naturfreunden und dem Verband alpiner Vereine Österreichs (VAVÖ) wichtig. Bereits seit 1970 gibt es im Alpenverein die Aktion „Saubere Berge“ mit unterschiedlichsten Initiativen und Projekten. Auch die Naturfreunde bemühen sich seit vielen Jahren um eine saubere Bergwelt. Die neueste Kampagne „Respect Nature“ startet Mitte Juni 2021.

Rücksicht statt Nachsicht

Gegenseitige Rücksichtnahme ist das „A“ und „O“ am Berg bzw. in der Natur. Nicht nur gegenüber anderen, sondern auch gegenüber der Umwelt und ihren tierischen Bewohnern. Besonders in höheren Lagen reagieren die schützenswerten Ökosysteme sensibel auf Einflüsse durch den Menschen. Nicht zuletzt leistet ein rücksichtsvolles Verhalten einen wichtigen Beitrag für ein gutes Miteinander und Akzeptanz zwischen Erholungssuchenden und allen Grundbesitzer*innen, auf deren Boden wir die angelegten Wege und Rastplätze nutzen.

Daher gilt:

Achte schon vor der Wanderung auf die Art und Verpackung deiner Jause. Verwende Mehrweggebinde statt Einweg.

Nimm deinen verbleibenden Müll wieder mit ins Tal.

Bleib auf den markierten Wegen und vermeide Lärm.

Pflücke keine Pflanzen – ein Foto von ihnen ist viel langlebiger.

Bleib beim Aufeinandertreffen mit Wildtieren ruhig

Reise nach Möglichkeit mit den öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad an und schone schon vor der Wanderung die Umwelt.

Der Dank gilt den zahlreichen Naturliebhaber*innen, die nicht nur den eigenen Müll wieder mit nach Hause nehmen, sondern auch jenen Müll aufsammeln, der bereits achtlos in die Landschaft geworfen wurde, und diesen im Tal vorschriftsmäßig entsorgen. Denn, während es eine Selbstverständlichkeit sein sollte, den eigenen Müll mitzunehmen, ist es keine Selbstverständlichkeit, sich auch um den der anderen zu kümmern.

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28.01.2022

Seilbahnen fordern Verschiebung der Verkürzung der Gültigkeit für den Grünen Pass

Franz Hörl, Obmann des Fachverbands Seilbahnen in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ), übermittelte Donnerstag Abend einen offenen Brief an Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein. In diesem, auch von sämtlichen Landes-Fachgruppen-Obleuten unterzeichnetem Brief, fordern die Seilbahnen, „die geplante Verkürzung der Gültigkeitsdauer des Grünen Passes für unseren Bereich zu überdenken, diese jedoch zumindest um einen Monat nach hinten zu verschieben“.

Der OFFENE BRIEF an Gesundheitsminister Dr. Wolfgang Mückstein im Wortlaut:

Die österreichischen Seilbahnbetriebe haben sich seit Beginn der Pandemie als sichere und verantwortungsvolle Unternehmen erwiesen und die strengsten 2 G-Kontrollmaßnahmen mitgetragen.

Schon seit der ersten Phase wurden umfassende und professionelle Maßnahmenpläne entwickelt, die auch von Ihrem Vorgänger Rudolf Anschober explizit und lobend erwähnt wurden.

Jetzt stehen wir – in Folge überbordenden politischen Krisenmanagements – erneut an einem Scheidepunkt. Für unsere Branche stellt die ab 1. Februar in Kraft tretende Verkürzung der Gültigkeit des Grünen Passes eine massive Belastung für die heimischen Seilbahnbetriebe und den gesamten Wintertourismus in Österreich dar. Aufgrund der strengeren Coronaregeln leiden wir schon jetzt an einem drastischen Standortnachteil gegenüber den Skiregionen in unseren Nachbarländern und somit gegenüber unseren größten Mitbewerbern am europäischen Markt.

Aus Kundensicht stellt es eine enorme Herausforderung dar, am 1. Februar den Grünen Pass für geschätzte 270.000 Tickets zu kontrollieren und diese in den elektronischen Systemen wieder freizuschalten. Genau das müsste aber getan werden, wenn sich der Zeitraum von einem Tag auf den nächsten um drei Monate verringert. Die Seilbahnbetriebe haben sich seit Beginn der Pandemie als verlässliche und verantwortungsvolle Unternehmen bewiesen und werden dies auch in Zukunft tun. Jede Maßnahme seitens der Regierung wurde mitgetragen und professionell umgesetzt, auch wenn wir in keiner Phase für einen Anstieg der Infektionen verantwortlich waren.

Der aktuelle Kurs ist somit eine Ohrfeige für all jene, die unter diesen miserablen Bedingungen zumindest Schadensbegrenzung betreiben wollen. Neben den nicht zu bewältigenden organisatorischen Hürden stellt sich dabei vor allem die fehlende Information an ausländische Gäste als Hauptproblem dar. Diese dürfen, ab dem 1. Februar zwar mit ihrem Grünen Pass bis 270 Tage Gültigkeit nach Österreich einreisen, der Skilift bleibt für sie aber geschlossen, wenn seit der letzten Impfung 180 Tage vergangen sind. Ein untragbarer Zustand, der nicht nur finanziell einen großen Schaden verursacht, sondern auch unser Image in arge Mitleidenschaft zieht.

Die verkürzte Gültigkeitsdauer findet zudem in einer Hochphase der Saison statt, wodurch die zu erwartenden Ausfälle und administrativen Probleme zusätzlich verschärft werden.

Während in den Nachbarländern teils Rekordergebnisse erzielt werden, rutschen wir ohne jegliche Notwendigkeit immer weiter nach unten ab. Das ist für die Unternehmen, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie für ganze Regionen in unserm Land ein Desaster.

Wir ersuchen Sie daher dringlich, die geplante Verkürzung der Gültigkeitsdauer des Grünen Passes für unseren Bereich zu überdenken, diese jedoch zumindest um einen Monat nach hinten zu verschieben, um größeren Schaden noch rechtzeitig abzuwenden.

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21.02.2022

Alexa weiß, was Charlie Sheen in Schladming getan hat

Alexa weiß, was Charlie Sheen in Schladming getan hat Alexa weiß, was Charlie Sheen in Schladming getan hat

Die österreichische Erlebnisregion Schladming-Dachstein (www.schladming-dachstein.at) gilt seit langem als digitaler Pionier im Tourismus. Als erstes Skigebiet der Alpen konnten hier Gäste auf flächendeckendes WLAN zugreifen und die gesamte Region in einem virtuellen 360-Grad-Rundflug erkunden. Seit dem Vorjahr wird die erfolgreiche “Sommercard” komplett digitalisiert angeboten. Und nun präsentieren sich die steirischen Touristiker mit einer neuen App innerhalb von Amazons Sprachassistentin “Alexa” erneut als technische Vorreiter. Diese liefert jetzt auch viele wissenswerte Insider-Infos zur Urlaubsdestination Schladming-Dachstein.

“Es ist ein Pilotprojekt, mit dem wir austesten wollen, wie eine solche Applikation bei unseren Gästen ankommt, und in welchen Bereichen es sich lohnen würde, weiteren Aufwand zu investieren”, erklärt Mathias Schattleitner, Geschäftsführer der Schladming-Dachstein Tourismusmarketing GmbH. Markus Zeiringer, Marketingleiter des Projektpartners Planai-Hochwurzen-Bahnen, ergänzt: “Das Thema Sprachsteuerung und generell die digitale Aufbereitung von Informationen auf verschiedenen Kanälen gewinnt in jedem Fall zunehmend an Bedeutung.“ Als eine der größten Ganzjahresdestinationen der Alpen wolle und müsse Schladming-Dachstein hier ganz vorne mit dabei sein, um auf den hart umkämpften internationalen Tourismusmärkten auch in Zukunft nachhaltig Erfolg zu haben, so Schattleitner.

Sprachassistenten bieten viele Möglichkeiten, auch im Tourismus

Umgesetzt wurde das Projekt mit der bayerischen Agentur “co-operation”. Die beiden Voice Experten Verena E. Huber und Dominik Haf beraten Unternehmen in der Nutzung von Sprachassistenten wie Alexa, Siri oder Google Assistant. Mit innovativen Entwicklungen wollen die beiden Voice Enthusiasten auf digitalen Wegen Komfort schaffen und besondere Kundenerlebnisse generieren. “Skitickets kaufen, einen Tisch im Restaurant reservieren oder ein Zimmer buchen - alles per Sprachbefehl, das sind in naher Zukunft durchaus vorstellbare Lösungen“, sind sich die beiden Voice Consultants sicher.

Der mächtige Grimming ist nicht der höchste Berg der Steiermark

“Alexa, öffne Schladming-Dachstein Insider” lautet der Sprachbefehl, um danach viele interessante - und manchmal auch kuriose - Facts und Stories zu verschiedenen Themenbereichen aus der Erlebnisregion zu erhalten. So weist Alexa beispielsweise darauf hin, dass der Grimming fälschlicherweise viele Jahre lang für den höchsten Berg der Steiermark gehalten wurde - und klärt auf: Im gesamten Bundesland gibt es sogar 42 Berge, die höher sind als der mächtige Grimming mit seinen 2351 Metern, der aber - immerhin - als höchster freistehender Berg Europas gilt.

US-Filmdrama “Heidi” wurde auf der Ursprungalm gedreht

Und welche Verbindung hat eigentlich der US-Schauspieler Charlie Sheen zu Schladming-Dachstein? Auch dazu weiß Alexa etwas zu berichten: Die auf einer Seehöhe von 1.610 Metern gelegene Ursprungalm, am Fuße der Steirischen Kalkspitze in den Schladminger Tauern, war im Jahr 1990 Drehort des Hollywood-Streifens „Courage Mountain“, einer Verfilmung des berühmten Romans “Heidi” von Johanna Spyri. Die Schauspielerin Juliette Caton verkörperte das Waisenmädchen aus Frankfurt, das einen Teil ihrer Kindheit bei ihrem Großvater in den Alpen verbringt. Ihr bester Freund in den Bergen ist der “Ziegenpeter”, und dieser wird im Film verkörpert von - ja genau, dem damals 25-jährigen Charlie Sheen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Schladming-Dachstein
30.08.2021

Steirerball 2022: Der erste große Hofburg-Ball nach der Corona-Pause

Steirerball 2022: Der erste große Hofburg-Ball nach der Corona-Pause Steirerball 2022: Der erste große Hofburg-Ball nach der Corona-Pause

Am 7. Jänner 2022 endet die Corona-bedingte Ball-Pause in der Wiener Hofburg: An diesem Abend lädt der Verein der Steirer in Wien wieder zum Steirerball. Mit steirischer Musik, erlesener Kulinarik und edlen Weinen, bestmöglich auf die Gegebenheiten vorbereitet, beginnt dann die Wiener Ballsaison. „Gastregion“ des fröhliganten Balls wird das Ausseerland mit seinen vielfältigen Facetten sein.

„Der Steirerball ist zurück in der Hofburg. Nach dem Online-Steirerball 2021 wollen wir am 7. Jänner 2022 die steirische Lebensfreude wieder persönlich erlebbar machen. Trotz der immer noch schwierigen Situation sind wir optimistisch für die kommende Ballsaison. Wir werden uns entsprechend der Gegebenheiten bestmöglich vorbereiten, um den Menschen wieder ein großartiges Ball-Erlebnis zu ermöglichen. Das wird allen bestimmt gut tun“, erklärt Andreas Zakostelsky, Obmann des Vereins der Steirer in Wien.

Das Ausseerland tanzt...

Der Startschuss für die Vorbereitungen des 125. Steirerballs erfolgte Ende August im Ausseerland-Salzkammergut. Andreas Zakostelsky traf anlässlich der Ballplanung mit Bürgermeistern des Ausseerlands und Vertretern des Tourismusverbands Ausseerland-Salzkammergut zusammen – sowie mit einer Narzissenprinzessin. Die Verantwortlichen der „Gastregion“ Ausseerland werden die Steirer in Wien bei diesem Steirerball unterstützen. Am Ballabend werden die Bürgermeister Franz Frosch (Bad Aussee), Gerald Loitzl (Altaussee), Franz Steinegger (Grundlsee) sowie Klaus Neuper (Bad Mitterndorf) mit ihren Abordnungen aus Kultur, Tourismus und Gesellschaft das Ausseerland mit allen seinen Facetten in der Hofburg präsentieren.

Hoheiten in der Hofburg

Pamela Binder, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Ausseerland-Salzkammergut: „Wir werden in Wien zu spüren sein und ein buntes Bild erzeugen: Mit den farbigen Trachten aus der Trachtenhauptstadt Österreichs, mit Paschen und auch mit der Salinenmusikkapelle. Auch die Narzissen-Hoheiten werden in der Steirerballnacht in Wien dabei sein.“

Karten für den Steirerball 2022

Am Programm für den Steirerball wird bereits mit Hochdruck gearbeitet. Vorverkaufskarten für den Ball am 7. Jänner 2022 gibt es voraussichtlich ab 1. Oktober um 89 Euro auf www.steirerball.com oder direkt im Ballbüro (KOOP Live-Marketing GmbH & Co KG, Bäckerstraße 3/6, 1010 Wien). Online erhältlich sind auch Tickets für Studierende zum Preis von 45 Euro. Sitzplätze und Logen können über die Homepage reserviert werden. An der Abendkasse bekommen die Ballgäste eine Karte um 95 Euro.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Verein der Steirer in Wien/Richard Tanzer

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