Kultur/Tourismus
Das Pendel schlägt zurück - Das Fernsehen im Jahr 2013
Es gibt Wochen, da keimt tatsächlich so etwas wie Hoffnung in die Restvernunft der Menschheit. Nein, nicht Zypern, nicht der Frühling, nicht mal Steinbrück, sondern ein viel schwierigerer Patient - das deutsche Fernsehen. Die vergangene Woche begann mit einem unglaublichen Interesse für das Kriegs- und Nazi-Epos "Unsere Mütter, unsere Väter". Obgleich es keinen aktuellen Anlass gab, berührte der Dreiteiler im ZDF offenbar ein verschüttetes Thema in deutschen Familien. Wie oft mögen alte Schwarz-Weiß-Fotos aus den Schränken gekramt worden sein, wie viel düster-dämonische Gedanken sind in der vergangenen Woche wohl in diesem Land gedacht worden. Kein anderes Medium schafft eine solche Wucht wie das Fernsehen.
Zugleich tobte eine wilde Debatte über einen Auftritt der Schauspielerin Katja Riemann in einer Vorabendsendung des NDR. Über eine Million Menschen schauten sich seither auf YouTube noch mal an, wie ein schrecklich gut gelaunter Moderator ein Meer von Arg- und Ahnungslosigkeit ausschüttete. Zu Recht ziemlich fassungslos, schaltete Katja Riemann in den Sturmodus. Und warf damit eine durchaus bange Frage auf, die sich jeder Journalist beizeiten wieder stellen sollte: Wie viel fröhlich-unterhaltsames Wegmoderieren ist mit der Genfer Menschenrechtskonvention eigentlich vereinbar?
Es folgte eine dritte Medienwoge: "Britt", eine Nachmittagsshow mit Themen aus dem Baukasten menschlicher Abgründe, wird im Sommer von Sat.1 geschlachtet. Nach zwölf Jahren tapferem Trash-Talk ist die einst so zuverlässige Quote futsch. Da fügt es sich, dass der Marktführer RTL zeitgleich in den Keller rauscht. Ob balzwütige Bauern oder erbärmliche Sangeskunst, Deutschland ist offenbar durchgecastet. Tränenerstickter Sozialvoyeurismus funktioniert nicht mehr. Gut so.
Aber was genau ist passiert? Kaum feiert das deutsche Feuilleton die bizarre Schönheit des Dschungelcamps, kaum haben die öffentlich-rechtlichen Sender ihre Moderatoren per Negativauslese der privaten Konkurrenz angepasst, da scheint das Pendel des Schreckens seinen maximalen Ausschlag erreicht zu haben. Das Maximum schlechter Qualität ist erreicht, der Trash wird selbst von schlichteren Zuschauern als solcher identifiziert, die Grenzen der vorgeschriebenen Reality sind überschritten. Wer wirklich schlimme Sachen sehen will, der guckt gleich im Internet.
Zugleich hat der Zuschauer in den vergangenen Jahren eine Bewusstseinserweiterung erfahren. Wir TV-Naivlinge, die mit drei Programmen und Testbild aufgewachsen sind, wir haben tatsächlich geglaubt, was die guten Onkels und Tanten da auf dem Bildschirm erzählt haben. Dann kamen eines Tages Dieter Bohlen und die Castingshows. Und sehr schnell hat das Publikum verstanden, dass eigentlich alles, was es zu sehen gibt, einer mehr oder weniger billigen Inszenierung folgt.
Und jetzt? Wird sich das private Fernsehen grausam neu erfinden, während der öffentlich-rechtliche Komplex sich im Glanze einiger Einzelleistungen sonnt. Man sollte Katja Riemann als Qualitätskontrolleurin durch alle Funkhäuser schicken.
NIK P. & Band "Bis ans Meer" Tour 2013
Nik P. gehört nicht nur zu Österreichs erfolgreichsten Chart-Künstlern der letzten Jahre, er hat auch in Deutschland sämtliche Hitparaden aufgemischt. Mit jedem neuen Album hat er die Messlatte ein Stück weiter oben angelegt und mit "Wo die Liebe deinen Namen ruft" und "Es ist mehr als Liebe" oder "Der Fremde" einige der erfolgreichsten deutschen Airplay-Hits der letzten Jahre geschaffen. Jetzt setzt sich Nik P. neue Ziele, und zwar nicht nur musikalisch, sondern auch thematisch. Wie viel Kraft in seinen neuen Songs steckt, verdeutlicht wohl am ehesten "Berlin". Nein, es ist keine Hymne an die deutsche Hauptstadt, in der der Kärntner seit Jahren unweit vom Potsdamer Platz seine Alben aufnehmen und produzieren lässt; "Berlin" ist ein Lied über verlorene Träume. Ein Mensch, der immer mal dort leben wollte, verpasst die Gelegenheit dazu und geht von der Welt ohne Berlin je gesehen zu haben. "'Berlin' hat mein Gitarrist Willi Ganster geschrieben. Ich hatte Tränen in den Augen, als ich das Lied gehört habe. Da kommen Zeilen vor, die sind so auf den Punkt. Am Ende heißt es: Irgendwann musst du begreifen, dass nicht alle Blütenträume reifen. Und irgendwann musst du verstehn, dass auch Träume schlafen gehn. Ich will mit dem Song sagen: Leute, wenn ihr Träume habt – verfolgt die! Geht ihnen nach! Lebt euren Traum!
„An ein neues Album gehe ich immer mit viel Freude, frisch motiviert und unbefangen ran, weil die Songs, die aus Lust und Leidenschaft an der Musik entstehen, fast immer die besten sind." So erzählt der Mann von seiner Arbeit, der mit einem Lied ein Volksgut mehrerer Nationen geschaffen hat: „Ein Stern (der deinen Namen trägt)".
„Auch dieser Song“, so sagt Nik P., „ist aus Unbefangenheit, aus Spaß und Freude an der Musik und ganz ohne Druck entstanden.“ Nach so etwas könne man auch nicht aktiv suchen, so ein Lied passiere einfach. „Es ist das Lied meines Lebens. Nachdem der ‚Stern‘ einer der größten Hits aller Zeiten geworden ist, hab ich immer wieder erzählen müssen: Wie kam es zu diesem Song? Wem hast Du einen Stern geschenkt? Was war das damals für eine Situation?" Nik P. hat das Geheimnis, wem er das Lied gewidmet hat, nie gelüftet.
BIS ANS MEER ist auch der Titel seiner neuen Tour, die ihn ab Ende November durch Österreich führen wird. Mit einer geballten Ladung neuer Songs und großer Hits wird er sein Publikum begeistern. Jedes Konzert mit NIK P. ist ein Erlebnis das eine einzigartige Atmosphäre entstehen lässt. Die Nähe zwischen Musikern und Publikum wird fühlbar. Freuen Sie sich auf ein Konzert der besonderen Art mit NIK P. & Band und sichern Sie sich schnell die besten Plätze!
NIK P. & Band
Bis ans Meer TOUR 2013
29.11.2013, 20:00 Uhr Wiener Neustadt – Arena Nova, Halle 3
30.11.2013, 20:00 Uhr Leonding - Kürnberghalle
12.12.2013, 20:00 Uhr Braunau - Bezirkssporthalle
13.12.2013, 20:00 Uhr Steyr - Stadthalle
14.12.2013, 20:00 Uhr Graz – Messe Graz Halle A
15.12.2013, 19:30 Uhr Klagenfurt – Messearena/Messehalle 5
19.12.2013, 20:00 Uhr Innsbruck – Congress, Saal Tirol
20.12.2013, 20:00 Uhr Salzburg – Sporthalle Alpenstrasse
Kartenvorverkauf: Österreichweit in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01/96 0 96, Ticket Online 01/88 0 88, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732/22 15 23.
Tradition und Brauchtum - Zutaten zur Walpurgisnacht
In der Nacht von 30. April auf 1. Mai war Walpurgisnacht. Mit allerhand Freudenfeiern wurde die warme Jahreszeit und damit die wiederkehrenden Naturkräfte begrüßt. Nach dem Eindämmen und dem Verbot heidnischer Bräuche, blieb diese Nacht auf den 1. Mai im traditionellen Volksglauben dennoch weiterhin ein markantes Datum im Jahreskreislauf.
Vor allem wurde sie als Kerntermin der Schwarzen Künste angesehen: Hexen, Teufel und Hexenmeister sollen sich in der Walpurgisnacht zu allerhand Unwesen getroffen haben. Zwischen 1300 und 1790 konnte man schnell zur Hexe denunziert werden: Missernten und Krankheiten, unerklärliche Phänomene, aber auch Neid, Gier, Gerüchte und Missgunst führten in Europa zu 40.000 bis 60.000 Todesopfern, etwa drei Millionen Menschen wurden bis 1793 der Prozess gemacht. Etwa 80 Prozent aller Hingerichteten waren Frauen, die als Hexen angeklagt worden waren; Männer bekamen als Hexenmeister, Werwölfe, etc. ihren Prozess.
Das Kernelement des Hexenglaubens war, dass zauberkundige Frauen auf ihren Besen durch die Nacht reiten konnten. Den hatten sie zuvor mit einer „Flugsalbe“ bestrichen, bestehend aus Fettauszügen heimischer Giftpflanzen. Bekannt sind Stechapfel, Bilsenkraut, Schierling, Kermesbeere und Tollkirsche. Diese Pflanzen haben oft psychotrope Wirkungen: Durch die Haut aufgenommen, verursachten die Wirkstoffe halluzinogene Zustände, in denen die Frauen glauben konnten zu fliegen. Auch vom Fliegenpilz wird behauptet, dass er seinen Namen aufgrund des Glaubens an das Fliegen erhalten hat, denn auch er enthält Stoffe mit ähnlichen psychotropen Wirkungen.
Von Eigenversuchen wird dringend abgeraten, da der Flug auf dem Hexenbesen auf der Intensivstation, der geschlossenen Abteilung der Psychiatrie oder auf dem Friedhof enden kann.
THE CHIPPENDALES - UNLEASHED 2013
Die CHIPPENDALES kommen auch 2013 wieder nach Österreich:
5. Oktober 2013, Messearena/Messehalle 5, Klagenfurt
6. Oktober 2013, Ennstalhalle, Liezen
8. Oktober 2013, BRP Rotaxhalle, Wels
9. Oktober 2013, Bezirkssporthalle, Braunau
10. Oktober 2013, Sporthalle Alpenstrasse, Salzburg
Der Titel der Tournee 2013 "UNLEASHED" sagt alles: die CHIPPENDALES sind begehrter als je zuvor. Ist ja auch kein Wunder, die Jungs sind in Top-Form. Der Name ist Programm: wer bei den CHIPPENDALES dabei sein will muss viele Kriterien erfüllen, es reicht nicht, einfach nur gut auszusehen. Das Team ist der Star und jeder in seiner Einzigartigkeit geschätzt - schließlich haben die Frauen auch ganz unterschiedliche Vorlieben. Neben Tanz und Gesang wird auch tadelloses Benehmen vorausgesetzt – ein CHIPPENDALE ist immer ein Gentleman!
Die Show sprüht nur so von Highlights - spannende Choreographien zu aktuellen Hits und Klassikern, fantasievolle Kostüme und grandiose Lichteffekte verführen genauso wie die zarten, die leisen und romantischen Szenen.
Kartenvorverkauf: in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01/ 88 0 88 und in allen bekannten Verkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.
SALZBURGER ADVENT 2013 - "In stiller Nacht" - 18.12.2013 Brucknerhaus Linz
Fest verwurzelt in der Tradition, gehegt und gepflegt mit Herz und Gefühl, inszeniert E.W. Holzmann seit 1991 den Original “Salzburger Advent“. Über hundert Künstler, Musiker und Schauspieler bringen Lieder und Weisen, Geschichten und Gedichte. Zum Großteil selbst geschaffen, manches bearbeitet nach alten Meistern.
Rund um das zentrale Theaterstück, aufgeführt von den talentierten Schauspielkindern und Schauspielern des „Salzburger Advent“, finden sich die einzelnen Ensembles mit ihren Musikstücken, Liedern und Texten zu einem berührenden Adventsingen zusammen.
Seit den Anfängen 1991 hat der Orig. „Salzburger Advent“ das Gesicht der Salzburger Adventsingen mit seinen unverwechselbaren Aufführungen neu geprägt. Das Publikum dankt dies durch seine Treue und Begeisterung über die Jahre, was für alle Mitwirkenden Ansporn und Auftrag für die Zukunft ist. Seit einigen Jahren gibt der Salzburger Advent einige wenige, exklusive Gastspiele und wird aufgrund des großen Erfolges heuer wieder zu Gast in Linz sein.
Unser neues Programm 2013 soll Ihnen Zeit geben, in sich hinein zu hören und sich auf das Wesen der Weihnacht zu besinnen. Besinnen auch auf eine Zeit, in der wir alle die Weihnachtszeit noch unschuldig erlebt haben – die Zeit unserer Kindheit.
Unser neues Programm 2013 mit seinen neuen Musikstücken, neuen Texten und einem neuen Theaterstück soll getragen sein von der Ruhe und Kraft einer besonderen Nacht, einer stillen Nacht.
„In stiller Nacht!“ zum Nachdenken:
Je stiller die Nacht, desto mehr kann man in sich selbst hineinhören. Für die Fragen, die man sich in der Stille stellt, findet man leichter die richtigen Antworten: Das Wunder der Weihnacht ist die Antwort auf viele unserer Fragen
Mitwirkende:
Viergespann, Reiterer Vocal-Ensemble, Die Rauchkuchelmusi, Pongauer Stub'n Musi, Salzburger Adventconsort, Manfred Kuppelwieser, Salzburger Gitarrentrio, Bläserensemble „Mirabell“, LandesChor Hohensalzburg, Theaterensemble des Salzburger Advent, Sprecher: Hans Pötzelsberger
Kartenvorverkauf:
LIVA 0732 / 77 52 30, Linzer Kartenbüro 0732 / 77 88 00, Kartenbüro Pirngruber 0732 / 77 28 33, PH Ticket-Shop 0676 / 95 95 043,
Wels: Kartenbüro Lohmer, in allen oö. Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01/ 88 0 88 sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.
30 Jahre Adlerflugschau auf Burg Landskron
LH Kaiser gratulierte Falknern Schüttelkopf und Holzfeind zum Jubiläum Villach (Kärnten). - Seit nunmehr 30 Jahren ziehen rund um Burg Landskron die majestätischen Könige der Lüfte ihre Kreise. Die leidenschaftlichen Falkner Franz Schüttelkopf und Michael Holzfeind gründeten 1983 ihre Greifvogelwarte. Besucher können seitdem Adler, Geier, Eulen, Falken, Uhus oder den einzigartigen Raben „Max“, der von Anfang an mit dabei ist, erleben. Gestern, Mittwoch, besuchte Landeshauptmann Peter Kaiser die Greifvogelwarte und gratulierte zum Jubiläum.
Kaiser dankte Schüttelkopf, Holzfeind und ihrem Team für das großartige Engagement und vor allem auch für ihren Einsatz bei der Pflege verletzter Greifvögel. „Es ist gut und wichtig, dass Sie bei den Besuchern Bewusstsein für diese faszinierenden Tiere schaffen. Danke auch für Ihre aufklärende Arbeit in unseren Schulen“, so der Landeshauptmann.
Die Vögel auf Burg Landskron wurden nicht der freien Wildbahn entnommen, sondern stammen zur Gänze aus Nachzuchten. In rund 40-minütigen Vorführungen können Besucher die frei am Himmel fliegenden Greifvögel erleben. Verhalten und Lebensgewohnheiten dieser zum Teil bedrohten Tiere werden ihnen dabei von den Falknern ausführlich erläutert. Nach der Flugshow können sie noch den europaweit einzigartigen Greifvogel-Zoo besuchen.
Die SEER - am 24.08.2013 LIVE auf der Wörtherseebühne
DIE SEER LIVE - das steht für Leben auf der Bühne, für den genauen Gegensatz zur „Konserve“. Die Musik der SEER lebt. Acht (!) Musiker agieren auf der Bühne. Acht Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt.
„Künstler“, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Eine stimmungsvoll „seerische“ Show, die einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar.
Die SEER sind eine der stärksten Livebands des Landes. Ihre Erfolge in den Hitparaden, ihre Präsenz in den Medien sind nur ein Gradmesser dafür, dass Text, Musik und musikalische Darbietung schon auf CD bewiesen haben, dass das ‚Seerische‘ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, die in Noten, Wörter und Arrangements gepackt und auf die Reise zu den Ohren der Zuhörer geschickt wurde. Mit Erfolg. Die SEER sind – gemessen am CD Verkauf – eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Ihre großen Hits - wie Wilds Wossa, Junischnee, Über'n Berg, Aufwind, 1 Tag, Oma - verkauften sich wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“!
Dies kam nicht von ungefähr, sondern hatte Zeit zu wachsen. Kein Retortenbaby, sondern über die Jahre zu dem geworden, was es ist. Das ist vor allem auch bei den Konzerten spürbar.
Ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden und diese kommen in Scharen. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch. Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jede Show so auf, wie wenn sie ein einzigartiges Ereignis wäre. "Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun", erklärt Jaklitsch. Verantwortung steht dafür, die Arbeit auf der Bühne nicht als typischen Konzertbetrieb zu sehen. "Konzertbetrieb - schon das Wort klingt so emotionslos", sagt er und trifft damit den Nagel auf den Kopf. "Unmittelbar nachdem die Musik uns in Richtung Publikum verlassen hat, ist sie im Grunde schon wieder Vergangenheit und daher ist jedes Konzert, jeder Bühnenauftritt für uns wieder etwas ganz Neues", so Jaklitsch. Dieser Einsatz zahlt sich aus und wer je ein Konzert der Seer gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. Freude am musikalischen Handwerk. Echte Live-Musik.
Das Konzert wird, wie auch 2012, ein Treffpunkt und Highlight der großen SEER Fangemeinde im unvergleichlichen Ambiente der Wörtherseebühne.
Mit einer geballten Ladung der großen SEER Hits, von ‚Wilds Wossa’ bis ‚Bist du’s’ und natürlich neuen Liedern kommt die Kultband aus dem Salzkammergut auch 2013 nach Klagenfurt.
Konzertkritiken können nur zum Teil wiedergeben, was "SEER Live" bedeutet. Man muss es selbst sehen und hören, dann kommen "SPÜREN" und "FÜHLEN" von ganz allein. Hat man das erlebt, dann weiß man auch, was "SEERISCH" ist ...
In diesem Sinn: „Sche wars, wennst do warst!“
DIE SEER – LIVE auf der Wörtherseebühne
OPEN AIR 2013
Klagenfurt, Wörtherseebühne
24. August 2013, 20:00 Uhr
Kartenvorverkauf:
Ruefa Reisen 0463 / 564 000, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Reisebüro Springer, in allen Kärntner Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01 / 96 0 96, Ticket Online 01 / 88 0 88
und allen bekannten Verkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE
0732 / 22 15 23.
Mehr Informationen: www.kdschroeder.at
Oscar für Michael Haneke und Christoph Waltz
Oscar für Michael Haneke und Christoph Waltz Der Oscar-Gewinn von Michael Haneke's Meisterwerk AMOUR krönt fulminant eine lange Reihe großer internationaler Erfolge des österreichischen Films. Seit dem Oscar-Gewinn durch Stefan Ruzowitzky's DIE FÄLSCHER im Jahr 2008 wurden heimische Filme auf über 1.500 internationalen Filmfestivals gezeigt, allein 90 mal davon auf A-Festivals wie Cannes, Venedig oder Berlin und erzielten dabei über 25 Preise. Weltweit sahen in den letzten fünf Jahren über 12 Millionen Menschen einen österreichischen Film im Kino, die heimischen Publikumszahlen addieren sich im selben Zeitraum auf über 5 Millionen.
Trotz dieser beeindruckenden Zahlen ist Film aber weit mehr als man zählen und messen kann. Der österreichische Film mit Michael Haneke als Ausnahmeregisseur an der Spitze steht für eine Vielfalt an kompromisslosen Filmen mit Handschrift und Charakter, die das Publikum nicht nur unterhalten, sondern oft auch fordern. Filme zum Hinschauen und Mitdenken, Filme mit Message und Haltung, die etwas zu sagen haben und die bewegen. Es gibt kein besseres Erfolgsrezept, als an diesen Qualitäten festzuhalten.
Als außergewöhnlichen Erfolg für den österreichischen Film bezeichnete heute Bundespräsident Dr. Heinz Fischer die Oscar-Vergabe an Michael Haneke und Christoph Waltz. Diese angesehenen Filmpreise sind nicht nur ein großer persönlicher Erfolg für Michael Haneke und Christoph Waltz, sie haben auch einen enormen Wert für den österreichischen Film. Sie sind ein Beweis dafür, dass Österreich in den letzten Jahren zu einem weltweit anerkannten Film-Land geworden ist.
Der ORF hat sich bereits die Rechte für die ganz großen Sieger der diesjährigen Oscar-Verleihung gesichert: Neben "Amour" und "Django Unchained" sind nach Ablauf der Kinosperrfrist im ORF zu sehen: "Brave", "Lincoln" und "Silver Linings Playbook". Die Verträge für "Anna Karenina", "Les Misérables" und "Life of Pi" sind in finaler Verhandlung.
Die SEER - "STAD" 15.12.2013 in Feldkirchen
Die Musik der SEER lebt. Acht (!) Musiker agieren auf der Bühne. Acht Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. „Künstler“, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Unter dem Motto „Stad“ freut sich die Band auf einen stimmungsvollen „seerischen“ Abend der einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar.
Ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch, Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jedes Konzert so auf, dass es zum einzigartigen Ereignis wird. „Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun“, erklärt Jaklitsch.
Genießen sie SEER Konzerte ohne großen technischen Aufwand. Den Zuseher erwartet eine 100-minütige musikalische Reise zu den großen Seer Balladen als Einstimmung auf die bevorstehende „Stade Zeit.“ Erleben Sie dieses einzigartige Konzert.
Kartenverkauf: Albel – Hauptplatz Feldkirchen, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Ruefa Reisen 0463 / 564 000, in allen Kärntner Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Hotline 01 / 96 0 96, Ticket Online 01 / 88 0 88 sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.









