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Kultur/Tourismus

23.01.2017

Die Gartensaison ist eröffnet

Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner und ORF-Biogärtner Karl Ploberger feierten mit über 2.200 Gästen das Frühlingserwachen von „Natur im Garten“ im Museum Niederösterreich in St. Pölten. Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner und ORF-Biogärtner Karl Ploberger feierten mit über 2.200 Gästen das Frühlingserwachen von „Natur im Garten“ im Museum Niederösterreich in St. Pölten.

Kürzlich eröffnete Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner beim traditionellen „Natur im Garten"-Fest im Museum Niederösterreich in St. Pölten die neue Gartensaison. Über 2.200 Besucherinnen und Besucher holten sich Anregungen für ihren Erholungsraum vor der Haustüre und lauschten spannenden Vorträgen von ORF-Biogärtner Karl Ploberger und den Expertinnen und Experten von „Natur im Garten". Für die Gartenliebhaberinnen und Gartenliebhaber bringt das Gartenjahr 2017 zahlreiche Highlights: Unter anderem bringt „Natur im Garten" den Naturgarten in die Städte. Denn auch auf kleinem Raum lässt sich der Traum vom eigenen Grün erfüllen.

Das „Natur im Garten"-Fest im Museum Niederösterreich läutet seit mittlerweile 14 Jahren die Gartensaison in Niederösterreich ein. „Die vielen Gäste beweisen, dass trotz der tiefen Temperaturen der Garten immer Saison hat und die Vorfreude auf den Frühling steigt. Die Familie der Naturgartenliebhaberinnen und Naturgartenliebhaber wächst von Jahr zu Jahr und wir freuen uns über weiteren Zuwachs. In dieser Saison bringen wir das ‚Grün‘ in die Städte, denn auch auf kleinstem Raum lässt sich ein grüner Erholungsort zaubern", so Mikl-Leitner.

Egal, ob auf Terrasse, Balkon oder Fenster, mit den richtigen Tipps und Tricks gedeihen Pflanzen und Blumen auch auf begrenztem Raum wunderbar. Zudem lässt sich ganz einfach Gemüse wie Radieschen, Kresse oder Kräuter ziehen, die nach wenigen Wochen zum genussvollen Verzehr bereit stehen. Als Vorgeschmack auf die neue Gartensaison verteilte die Landeshauptmann-Stellvertreterin Radieschen Samensäckchen an die Besucherinnen und Besucher.

ORF-Biogärtner Karl Ploberger hatte für die Gäste die wichtigsten Tipps für den Saisonstart im Garten bereit. Die „Natur im Garten" Expertinnen und Experten berieten die Garteninteressierten zu allen Anliegen rund um den Naturgarten. Abgerundet wurde der Tag mit einer Verkostung von Produkten von über 30 „Natur im Garten" Partnerbetrieben sowie mit Garten- und Gestaltungstipps für das eigene Heim. Das Team Sieberer unterhielt die kleinen Gäste beim Kindermusiktheater bestens. Bei einer Schmink- und Bastelstation oder in der Haubiversum-Kinderbackstube konnten die Kinder und Jugendlichen ihre Kreativität ausleben. Nicht zuletzt präsentierten die Schülerinnen und Schüler der Gartenbauschule Langenlois ihr Können beim Basteln floristischer Werkstücke und gaben den Besucherinnen und Besuchern zahlreiche Anregungen für ihre persönliche Wohlfühloase mit auf den Weg.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: NÖ Landespressedienst/Reinberger
07.12.2017

Traditionelle Weihnachtsmatinee des Sinfonieorchesters des Landeskonservatoriums

Der deutsch-norwegische Cellist Mathias Johansen ist ein gefragter Solist und Kammermusiker. Der deutsch-norwegische Cellist Mathias Johansen ist ein gefragter Solist und Kammermusiker.

Das große Orchester spielt Werke der Zeitgenossen und Freunde Dvořák und Brahms

Bereits traditionell lädt das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatorium zur „Sinfonischen Weihnacht“ in seinen Festsaal. Auf dem Programm der Weihnachtsmatinee am 17. Dezember stehen das Konzert für Violoncello und Orchester von Antonin Dvořák und die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms. Benjamin Lack dirigiert das Ensemble, der Cellist Mathias Johansen tritt als Solist auf.

Das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums hat sich in den vergangenen Jahren unter der Leitung von Benjamin Lack konsequent weiterentwickelt. Der Klangkörper präsentiert sich mit großen sinfonischen Werken, mit Alter und Neuer Musik sowie mit Musiktheaterproduktionen erfolgreich auf zahlreichen Bühnen in der Bodenseeregion. Die „Sinfonische Weihnacht“ ist eines der beiden großen Orchesterkonzerte des Jahres und ein Höhepunkt im Studienjahr. Die Berufsstudierenden können ihre Erfahrung im Orchesterspiel vertiefen.

„Unser Sinfonieorchester hat den Anspruch, sein Orchesterrepertoire auszubauen und jährlich neue qualitative Meilensteine zu setzen“, erklärt Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums.

Solist und gefragter Kammermusiker

Der festliche Anlass bietet auch den Professoren die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Solist der diesjährigen Weihnachtsmatinee ist der norwegisch-deutsche Cellist Mathias Johansen. Er lehrt seit einem Jahr in Feldkirch und zählt zu den jüngsten Professoren seiner Generation. Vor Antritt der Professur hat er in Nagoya (Japan) und Stuttgart Meisterkurse geleitet. Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Johansen ein vielseitiger und gefragter Kammermusiker mit einem beachtlichen Spektrum an Engagements und großem Repertoire.

Dirigent Benjamin Lack leitet das 65-köpfige Ensemble bei der „Sinfonischen Weihnacht“. Er unterrichtet seit 2009 Studierende internationaler Herkunft am Landeskonservatorium in Feldkirch in den Fächern Dirigieren, Chorsingen, Ensemble/Kammermusik für Sänger sowie Chor- und Ensembleleitung. Lack ist zudem Domkapellmeister von St. Nikolaus in Feldkirch, künstlerischer Leiter des Bregenzer Festspielchores und des Kammerchores Feldkirch.

Zeitgenossen im Programm

Im zweiten Teil der Matinee spielt das Orchester die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms (1833 – 1897). Über die Entstehung des Werkes ist wenig bekannt. Brahms gilt als Geheimniskrämer, was seine Kompositionen anbelangt. Überliefert ist dagegen der begeisterte Kommentar eines Freundes, dem er einst seine dritte Sinfonie am Klavier vorgespielte: „Welch herrliche Melodien sind da zu finden! Es ist lauter Liebe und das Herz geht einem dabei auf.“

Der Zeitgenosse war kein geringerer als Antonin Dvořák, dessen Konzert für Violoncello und Orchester zu Beginn des Programms aufgeführt wird. Das Cellokonzert zählt zu den bekanntesten Werken des Komponisten. Auch von Johannes Brahms ist ein Kommentar dazu überliefert: „Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!“

Info: www.vlk.ac.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender!

Fact-Box:

Sinfonische Weihnacht – Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums

Sonntag, 17. Dezember 2017, 10.30 Uhr,

Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Feldkirch

Benjamin Lack | Dirigent

Mathias Johansen | Violoncello

Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello h-Moll op. 104

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Karten: Eintrittskarten unter www.v-ticket.at oder telefonisch unter 0043/5522/73467 und in den V-Ticket-Vorverkaufsstellen (Feldkirch-, Dornbirn-, Bregenz-Tourismus, Lindaupark, Liechtensteinische Post Vaduz) erhältlich.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740,

Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Ariane Grabher, Telefon 0043/699/10604501, Mail ariane.grabher@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Mathias Johansen
12.12.2016

Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums spielt Werke von Willi und Dvořák

Der Dirigent und Orchesterpädagoge leitet das Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums. Der Dirigent und Orchesterpädagoge leitet das Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums.

Studierende des Konservatoriums präsentieren große Sinfonien auf hohem künstlerischem Niveau

Feldkirch, 9. Dezember 2016 – Am 18. Dezember lädt das Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums zur „Sinfonischen Weihnacht“, der traditionellen Weihnachtsmatinee. Im Festsaal des Landeskonservatoriums präsentiert das 65-köpfige Ensemble zwei große sinfonische Werke. „Ego eimi“ von Herbert Willi und „Aus der neuen Welt“ von Antonin Dvořák werden von Benjamin Lack dirigiert. Francesco Negrini ist an der Klarinette als Solist zu erleben.

„Die Sinfonische Weihnacht ist ein Höhepunkt im Jahreskalender der Berufsstudierenden. Die Studierenden sammeln dadurch zusätzliche Erfahrung im Orchesterspiel. Für das Publikum ist es eine Matinee mit großen sinfonischen Werken auf hohem künstlerischem Niveau“, erklärt Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums. „Der Vergleich mit professionellen Orchestern muss nicht gescheut werden.“

Das Landeskonservatorium legt großen Wert auf das Orchesterspiel. Zwei junge, sinfonische Klangkörper bietet das Konservatorium seinen Studierenden. Die KBSinfonietta ist das Ensemble für die Studierenden des künstlerischen Basisstudiums. Im Sinfonieorchester erweitern die Musiker, die sich bereits im Berufsstudium befinden, ihre musikalische Gewandtheit und ihr Repertoire.

Das Sinfonieorchester setzt sich aus Studierenden des Landeskonservatoriums zusammen. Die 65 MusikerInnen internationaler Herkunft stellen nicht nur bei der Matinee, sondern auch bei zahlreichen Auftritten im Bodenseeraum die Bandbreite ihres sinfonischen Repertoires unter Beweis. Von Werken der Wiener Klassik bis zu zeitgenössischen Kompositionen, das Sinfonieorchester profitiert von seiner konsequenten Orchesterarbeit.

Sinfonische Weihnacht: begleitet von renommierten Lehrenden

Der international tätige Dirigent Benjamin Lack unterrichtet seit 2009 am Landeskonservatorium die Fächer Dirigieren, Chorsingen, Ensemble/Kammermusik für Sänger sowie Chor- und Ensembleleitung. Ebenso zeichnet er für die Leitung des Sinfonieorchesters des Konservatoriums verantwortlich. Gemeinsam mit den Studierenden erarbeitet Lack in konzentrierten Probenphasen das Programm der Weihnachtsmatinee.

Die Weihnachtsmatinee ist für das Landeskonservatorium auch eine Gelegenheit, um einzelne Professoren dem Publikum vorzustellen. Als Solist ist jedes Jahr ein Professor des Konservatoriums zu erleben.

Am 18. Dezember übernimmt der Italiener Francesco Negrini das Klarinettensolo in Herbert Willis Konzert für Klarinette und Orchester in drei Sätzen. Negrini, vielfach ausgezeichneter Musiker, begann seine Lehrtätigkeit am Konservatorium im Jahre 2014. Er ist Professor für Klarinette und Kammermusik.

Auch neue Musik im Programm

Dem Konservatorium ist es ein großes Anliegen, den Studierenden auch zeitgenössische Musik näher zu bringen. „Dass wir bei der Sinfonischen Weihnacht das Konzert „Ego Eimi“ von Herbert Willi, selbst Professor für Komposition am Vorarlberger Landeskonservatorium, darbieten können, freut uns besonders“ führt Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Vorarlberg Landeskonservatoriums, aus.

Info: www.vlk.ac.at

Sinfonische Weihnacht – Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums

Sonntag, 18. Dezember 2016, 10.30 Uhr,

Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Feldkirch

Benjamin Lack | Dirigent

Francesco Negrini | Klarinette

Herbert Willi: Ego eimi, Konzert für Klarinette und Orchester aus dem Zyklus „Montafon“

Antonin Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 „Aus der neuen Welt“

Karten: Eintrittskarten unter www.v-ticket.at oder telefonisch unter 0043/5522/73467 und in den V-Ticket-Vorverkaufsstellen (Feldkirch-, Dornbirn-, Bregenz-Tourismus, Lindaupark, Liechtensteinische Post Vaduz) erhältlich.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740, Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Victor Marin Roman
29.11.2016

Tanzmusical „Soy de Cuba“ bringt 2017 karibisches Flair nach Bregenz

Kubanische Leidenschaft und Lebenslust bringt „Soy de Cuba“ am 20. April in das Festspielhaus Bregenz. Karten sind bereits erhältlich. Kubanische Leidenschaft und Lebenslust bringt „Soy de Cuba“ am 20. April in das Festspielhaus Bregenz. Karten sind bereits erhältlich.

Am 20. April 2017 gastiert die Erfolgsproduktion erstmals im Festspielhaus

Bregenz, 29. November 2016 – Feurige Tänze, eine Liebesgeschichte und die typisch kubanische Lebensart: Das Tanzmusical „Soy de Cuba“ begeistert die Zuschauer seit 2015. Erstmals kann sich nun auch das Publikum am Bodensee auf diese musikalische Reise ins Zentrum der karibischen Insel freuen. Am 20. April 2017 kommt „Soy de Cuba“ ins Festspielhaus Bregenz.

Unter dem Motto „Soy de Cuba“ begibt sich das Ensemble im Frühjahr 2017 auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sänger, Tänzer und Live-Band erzählen die Geschichte der Tänzerin Ayala und vermitteln die kubanische Leidenschaft und Lebenslust.

Eine Reise ins Herz Kubas

Das ist Kuba: Lust am Leben, am Tanz und an der Musik. „Soy de Cuba“ bringt diese Stimmung nach Bregenz. Filmaufnahmen auf einer Großbildleinwand zeigen den Zuschauern die unverwechselbare Kulisse der Hauptstadt Havanna: enge Gassen, Straßenpartys, Liebespaare und Tanz-Clubs, in denen die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaetón ihre Hüften schwingen.

„Soy de Cuba“ ist weit mehr als nur ein Tanzmusical. Es zeigt die facettenreiche Kultur Kubas, die Musik, die Vielfalt an Rhythmen und Tänzen und nicht zuletzt die Menschen selbst.

Eine bewegende Liebesgeschichte

Im Zentrum des Musicals steht die junge Ayala. Eingeengt von ihrem Zuhause im ländlichen Viñales, zieht es sie nach Havanna. Dort möchte sie ihr Glück als Tänzerin versuchen. Schnell lernt sie die Schattenseiten dieser Welt kennen. Intrigen, Eifersucht und Rivalität sind an der Tagesordnung. Doch Ayala gibt nicht auf. Sie kämpft für ihren Traum und ihre Liebe.

Ein erstklassiges Ensemble direkt aus Kuba

Mit seiner Besetzung zelebriert „Soy de Cuba“ das Zusammenspiel von Musik und Tanz. Die 14 Tänzerinnen und Tänzer wurden an den besten Schulen des Landes ausgebildet. Dies zeigt sich unter anderem an den mühelosen, technischen Wechseln zwischen den typisch kubanischen Stilen: vom Feuer des Salsa zur Leichtfüßigkeit des Cha-Cha-Cha, über die Leidenschaftlichkeit von Mambo und Rumba hin zur Coolness von Reggaetón und Streetdance.

Musik, für die große Bühne gemacht

Die kubanische Musiklegende Rembert Egues komponierte die Musiknummern eigens für das Musical. Egues Karriere begann vor über 50 Jahren mit der Gruppe Sonorama 6. Seither war er als Dirigent, Komponist und Pianist tätig. Bei „Soy de Cuba“ steht Egues allabendlich als musikalischer Leiter – am Piano – auf der Bühne.

Info: www.soydecuba.de

Fact-Box:

Soy de Cuba

- Wann: 20. April, 20 Uhr

- Wo: Festspielhaus Bregenz, Großer Saal

- Vorverkauf: www.v-ticket.at , www.oeticket.com und www.bb-promotion.com

Ticket-Hotlines: +4375574/4080 und +43/1960096 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

- Info: www.soydecuba.de Facebook: www.facebook.com/soydecubatour

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

BB Promotion, Sarah Pfeiffer, Telefon +49/221/2603544-15, Mail Sarah.pfeiffer@bb-promotion.com

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Philippe Fretault
27.09.2017

DACH-Symposium für Musik und Wirtschaft am Vorarlberger Landeskonservatorium

Musikerin Evelyn Fink-Mennel ist Projektleiterin des Forschungsprojektes „Alltagskunst als Innovations- und Integrationsfaktor in Unternehmen der Bodenseeregion. Eine Illustration am Beispiel der Musik.“ Musikerin Evelyn Fink-Mennel ist Projektleiterin des Forschungsprojektes „Alltagskunst als Innovations- und Integrationsfaktor in Unternehmen der Bodenseeregion. Eine Illustration am Beispiel der Musik.“

Zwei Branchen – Musik und Wirtschaft – wollen Zusammenarbeit intensivieren

Am 5. Oktober lädt das Vorarlberger Landeskonservatorium zum Symposium „Zwei Welten treffen sich“ ein. Musiker und Wirtschaftsvertreter referieren und diskutieren über Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Die Tagung findet im Rahmen eines von der Internationalen Bodenseehochschule geförderten Forschungsprojektes des Vorarlberger Landeskonservatoriums, der FHS St. Gallen, sowie der Fachhochschule Nordwestschweiz statt.

„Musik und Wirtschaft sind zwei Felder, die häufig nicht in Verbindung gesehen werden. Wir bringen bei unserem Symposium Vertreterinnen aus beiden Welten zusammen“, erklärt Projektleiterin Evelyn Fink-Mennel, Musikerin und Forschungsbeauftragte am Vorarlberger Landeskonservatorium. „Unser klares Ziel: Wege finden wie Musikerinnen und Unternehmen nachhaltig kooperieren und voneinander profitieren können.“

Für das Forschungsprojekt „Alltagskunst als Innovations- und Integrationsfaktor in Unternehmen der Bodenseeregion. Eine Illustration am Beispiel der Musik“ arbeitet das Vorarlberger Landeskonservatorium erstmals mit der FHS St. Gallen zusammen. „Wir sind die Experten für den Bereich Musik, die FHS St. Gallen für den Bereich Wirtschaft. Wir arbeiten auf Augenhöhe. Das sind ideale Voraussetzungen für den Erfolg des Projektes und des Symposiums“, führt Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums, aus.

Unternehmer und Musiker an einem Tisch

Erste Ergebnisse des Forschungsprojekts zeigen, dass Kooperationen zwischen Unternehmen und Musikern nichts Seltenes sind. Drei Viertel aller Unternehmen haben zumindest einmal erfolgreich mit Musikern zusammengearbeitet. Wie gute Zusammenarbeit aussieht und was vom Partner gelernt werden kann, beleuchten die Referenten beider Gebiete beim Symposium.

Unter anderem spricht Monika Rühl, Dozentin an der Fachhochschule St. Gallen über das kulturelle Engagement und Angebot der Lufthansa. Die beiden Musiker Stefan Dünser und Gabriela Krapf setzen sich in ihren Vorträgen mit konstruktiven Synergien zwischen Wirtschaftsunternehmen und Musik auseinander. Walter Lingg vom Hotel Krone, Au, verrät inwiefern regelmäßig stattfindende Konzerte für den Hotelbetrieb förderlich sind.

Offen für alle und ergebnisorientiert

Das Symposium steht allen Interessierten offen. Es soll nicht nur der Expertise der Referenten gelauscht werden. Das Publikum ist dazu eingeladen, sich einzubringen.

Das Symposium ermöglicht Erfahrungsaustausch und bereitet bestenfalls den Weg für neue Kooperationen. Das Symposium dient als Grundlage für weiterführenden Workshops in denen die Ideen in die Praxis umgesetzt werden sollen. Ein Handbuch, das als Wegweiser für die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Musikern dienen soll, ist in Planung.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Zwei Welten treffen sich – DACH-Symposium für Musik und Wirtschaft

5. Oktober 2017, 14.00 Uhr, in der Bibliothek des Vorarlberger Landeskonservatoriums in Feldkirch

Symposium im Rahmen eines Forschungsprojektes der Internationalen Bodenseehochschule „Alltagskunst als Innovations- und Integrationsfaktor in Unternehmen der Bodenseeregion. Eine Illustration am Beispiel der Musik“. Eine Zusammenarbeit des Vorarlberger Landeskonservatoriums mit der Fachhochschule St. Gallen Fachhochschule Nordwestschweiz.

Vortragende:

Prof. Dr. Wilfried Lux – FHS St. Gallen; Walter Lingg – Hotel Krone, Au; Monika Rühl – Hochschule St. Gallen; Stefan Dünser – Vorarlberger Landeskonservatorium; Gabriele Krapf – Konservatorium Zürich; Andreas Burzik – Musiker

Moderation: Evelyn Fink-Mennel – Vorarlberger Landeskonservatorium; Maria Nänny – FHS St. Gallen und Pietro Morandi – FHS Nordwestschweiz

Die Teilnahme am Symposium ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir Sie jedoch, sich bis spätestens 3. Oktober 2017 bei Fr. Judith Altrichter am Vorarlberger Landeskonservatorium anzumelden: judith.altrichter@vlk.ac.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740 Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Lisa Mathis
28.03.2017

Zwei neue Lehrende für das Vorarlberger Landeskonservatorium

Die ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz hat mit März 2017 die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums Feldkirch übernommen. Die ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz hat mit März 2017 die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums Feldkirch übernommen.

Julia Fritz leitet Blockflötenklasse, Michael „Kosho“ Koschorreck übernimmt Lehrveranstaltung für Gitarre

Feldkirch, 28. März 2017 – Das Vorarlberger Landeskonservatorium hat zwei weitere international anerkannte Musiker in den Lehrkörper berufen. Die mehrfach ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz leitet seit März 2017 die Flötenklasse am Konservatorium. Söhne-Mannheims-Gitarrist Michael „Kosho“ Koschorreck hat seine Lehrtätigkeit bereits aufgenommen. „Wir sind eine Bildungsinstitution, für die internationale Standards wichtig sind“, erörtert Jörg Maria Ortwein, Direktor des Landeskonservatoriums. „Unsere Lehrenden müssen deshalb einen internationalen musikalischen Erfahrungsschatz und mühelose Vielseitigkeit mit sich bringen.“ Studierende aus über 25 Ländern und ein Lehrkörper aus rund 70 ausgezeichneten Musikern unterstreichen diese Positionierung.

Telemann-Preisträgerin unterrichtet am Konservatorium

Die Tirolerin Julia Fritz leitet seit dem Sommersemester die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums. Fritz folgt Sabine Gstach, die mit Ende des Studienjahres in Pension geht. Sie überzeugte die internationale Jury unter dem Vorsitz des Direktors in einem mehrstufigen Auswahlverfahren.

Ihr Studium begann Julia Fritz in Innsbruck und Salzburg bei Dorothee Oberlinger. In Bremen studierte sie an der Hochschule für Künste – bis zu ihrer ausgezeichneten Diplomprüfung 2008 – in der Klasse des Blockflötenvirtuosen Han Tol. Ein Aufbaustudium Konzertexamen schloss sie 2011 mit der Bestnote ab. Sie tritt weltweit auf, unter anderem mit dem Boreas Quartett. 2015 gewann sie den 8. Internationalen Telemann-Wettbewerb.

Alias „Kosho“

Bereits seit dem Wintersemester unterrichtet Michael „Kosho“ Koschorreck – besser bekannt als Kosho –die Fächer Gitarren- und E-Gitarrenpraktikum. Der 55-jährige Gitarrist arbeitete in seiner bisherigen Karriere mit musikalischen Größen wie André Heller, Wallis Bird, Edo Zanki oder Nena zusammen. Seit 2002 ist er festes Mitglied der Söhne Mannheims.

Kosho ist neben seinen Soloprojekten auch als Dozent an der Popakademie Baden-Württemberg, der Bundesakademie in Trossingen und auch als Bandcoach bei verschiedenen Projekten aktiv.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Wolfram Knelangen
10.11.2017

Symphonieorchester Vorarlberg: Adrian Prabava anstelle von Gérard Korsten am Pult

2005 wurde Adrian Prabava Finalist beim renommierten Concours International de Jeunes Chefs d' Orchestre de Besançon. Darauf folgte der internationale Durchbruch. 2005 wurde Adrian Prabava Finalist beim renommierten Concours International de Jeunes Chefs d' Orchestre de Besançon. Darauf folgte der internationale Durchbruch.

Chefdirigent Korsten kann 3. Abo-Konzert aus gesundheitlichen Gründen nicht leiten

Gesundheitliche Gründe zwingen Chefdirigent Gérard Korsten seinen Platz am Dirigentenpult für das 3. Abo-Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg aufzugeben. Anstelle von Korsten übernimmt Adrian Prabava am 25. November im Montforthaus und am 26. November im Festspielhaus Bregenz die Leitung der beiden Konzerte.

Im 3. Abo-Konzert mit dem Titel „SOV meets JOV“ trifft abermals Klassik auf Zeitgenössisches. In der Kollaboration von Symphonieorchester und Jazzorchester Vorarlberg gelangen Schuberts „Tragische“ und Gerd Hermann Ortlers Auftragswerk „And The Moon And The Stars And The World“ zur Aufführung. Mit dem Engagement von Adrian Prabava konnte rasch eine Lösung gefunden werden. Das Programm wird wie geplant – ohne Änderungen – an beiden Terminen gespielt.

„Es ist schade, dass Gérard Korsten dieses musikalische Zusammentreffen beider Orchester nicht dirigieren kann. Ich wünsche ihm eine baldige Besserung“, äußert Thomas Heißbauer, Geschäftsführer des SOV, sein Bedauern über den Ausfall. Gérard Korsten hat zuletzt Konzerte des Orquesta Filarmónica de Gran Canaria in Spanien dirigiert. Seine dabei akut aufgetretenen Rückenprobleme müssen therapiert werden.

Internationale Beachtung

Mit Adrian Prabava konnte ein renommierter Dirigent gewonnen werden. In der Spielzeit 2017/18 gibt Prabava seine Debüts beim Tivoli Orchestra, Orchestre de Chambre de Lausanne, Slovak Philharmonic Orchestra und beim Kansai Philharmonic Orchestra (Osaka).

Prabava studierte Violine an der Hochschule für Musik Detmold und anschließend Dirigieren bei Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zudem besuchte er Meisterklassen bei Jorma Panula, der neben Kurt Masur und Bernard Haitink ein wichtiger Mentor wurde. Seinen internationalen Durchbruch erzielte Prabava 2005 als Finalist beim Concours International de Jeunes Chefs d‘ Orchestre de Besançon.

Info: www.symphonieorchester-vorarlberg.at

Wir bitten um Aufnahme in den Terminkalender!

Konzert 3

Samstag, 25. November 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Adrian Prabava | Dirigent

Jazzorchester Vorarlberg

»SOV meets JOV«

Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll, „Tragische“ D 417

Gerd Hermann Ortler: „And The Moon And The Stars And The World“, Symphonie (2017) – URAUFFÜHRUNG

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App: https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Gerd Sälhoff
18.09.2017

Über 500 privat geführte Hotels bündeln ihre Kräfte für eine neue, schlagkräftige Kooperation

Vertreter der Hotelkooperationen Charme & Caractére Hotels, Naturidyll Hotels, Ringhotels, Petit Hotel und Small Danish Hotels, die gemeinsam "GAPH - Global Alliance of Private Hotels“ gegründet haben. Vertreter der Hotelkooperationen Charme & Caractére Hotels, Naturidyll Hotels, Ringhotels, Petit Hotel und Small Danish Hotels, die gemeinsam "GAPH - Global Alliance of Private Hotels“ gegründet haben.

Eine neue, weltweit agierende Organisation, mit mehr als 500 individuellen Mitgliedern, hat das Licht der Welt erblickt. Es ist die Fusionierung zweier existierender Hotel Gruppen – der Private Hotels Europe, bei denen auch die Naturidyll Hotels seit vielen Jahren Mitglied sind und die mehr als 300 Hotels in Deutschland, Schweden, Österreich, Südtirol und Dänemark vereinen und der Charme & Caractére Hotels, die mehr als 270 Hotels international vertreten.

Private Hotels Europe haben bisher nur Hotels in Europa repräsentiert, durch die Vereinigung mit den Charme & Caractére Hotels ist die Kooperation nun mit mehr als 500 Hotels in 65 Ländern tätig. Daher wird die größte Organisation privat geführter Hotels den Namen „GAPH - Global Alliance of Private Hotels“ tragen und damit die vorhergegangenen Private Hotels Europe ablösen.

Die Mitglieder der neuen „Global Alliance of Private Hotels“ sind die Charme & Caractére Hotels, die Hotelkooperationen Naturidyll Hotels (Österreich und Südtirol), Ringhotels (Deutschland), Petit Hotel (Schweden) und Small Danish Hotels (Dänemark).

Ein gemeinsamer Wert in der mehr als 500 Hotels starken Organisation ist das Konzept von Service und Qualität. Die globale Kooperation umfasst unter anderem eine gemeinsame Marketingstrategie im internationalen Hotelgeschäft.

Die Kooperation bringt ein großes Geschäftspotential für alle beteiligten Ketten und Hotels. Sowohl individuell, als auch als vereinigte Marke wird dadurch die Position weltweit gestärkt. Außerdem wird durch diese Gemeinschaft ein attraktiver Größenvorteil erzielt, von der sowohl die Mitglieder wie auch die Urlaubsgäste profitieren werden.

Die Zusammenarbeit zwischen den über 500 Hotels ist bereits im Laufen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: GAPH - Global Alliance of Private Hotels
13.02.2017

Niederösterreichische Bergbahnen: Ausgezeichnete Auslastung in den Semesterferien

NÖ-BBG-Geschäftsführer Mag. Markus Redl, Wirtschafts- und Tourismus-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav und ecoplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki freuen sich über die ausgezeichnete Auslastung in den Skigebieten der Niederösterreichischen Bergbahnen. (v.l.n.r.) NÖ-BBG-Geschäftsführer Mag. Markus Redl, Wirtschafts- und Tourismus-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav und ecoplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki freuen sich über die ausgezeichnete Auslastung in den Skigebieten der Niederösterreichischen Bergbahnen. (v.l.n.r.)

Die Skigebiete der ecoplus-Tochtergesellschaft Niederösterreichische Bergbahnen - Beteiligungsgesellschaft m.b.H. (NÖ-BBG) Annaberg, Hochkar, Lackenhof, Mönichkirchen-Mariensee und St. Corona am Wechsel waren in den Semesterferien von Wien und Niederösterreich (4. bis 12. Februar 2017) sensationell gut besucht. „Die Ersteintritte liegen heuer in den Semesterferien rund 25 Prozent über dem Vorwinter. Die guten Schneeverhältnisse gleich zu Beginn der Wintersaison wirken sicherlich nach, die Rückmeldungen der Gäste sind sehr positiv. Der Ausblick auf die Semesterferien im Burgenland in dieser sowie in Oberösterreich und der Steiermark in der nächsten Woche ist jedenfalls ausgezeichnet", betont Tourismus-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav.

„Beim Skigebiet Mönichkirchen-Mariensee lag die Zahl der Ersteintritte in den Semesterferien sogar 76 Prozent über dem Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die perfekten Pistenverhältnisse, wie das im Oktober 2016 verliehene Internationale Pistengütesiegel in Gold unterstreicht, sowie die guten Witterungsbedingungen bescherten den Gästen ein Wintersportvergnügen der Extraklasse in der Schischaukel Mönichkirchen-Mariensee", freut sich Landesrätin Bohuslav. Dazu beigetragen haben auch die im Vorjahr neu errichtete „Skimovie-Strecke" im oberen Bereich der FIS-Piste und der neue Fotopoint bei der Bergstation der Panoramabahn.

Der Februar ist traditionell der bestbesuchte Monat, am Mittwoch vergangene Woche konnten beispielsweise die Annaberger Lifte mit 2.543 Ersteintritten einen Bestwert für die laufende Wintersaison erzielen. Die neue Mathias Zdarsky-Rennstrecke wird sehr gut angenommen, wobei die Zdarsky-Piste die meiste Zeit für den Publikumsskilauf zur Verfügung steht. „Wir spüren heuer ganz besonders stark den positiven Effekt des JUFA Annaberg Bergerlebnis-Resorts. In der neuen Reidlhütte wurden zeitweise mehr als 1.300 Mittagessen pro Tag ausgegeben, daher haben wir zusätzlich zum Skibus auch einen ‚Wirtshausbus‘ in das Ortszentrum von Annaberg eingeführt", informiert ecoplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki.

Ausgezeichnet angenommen wird auch das Familienskiland der Familienarena St. Corona am Wechsel. „Im Corona Park im Ortsteil Unternberg geht das Konzept, sich ganz auf die Bedürfnisse von Familien mit jungen Kindern zu spezialisieren, wunderbar auf. Auch die Gastronomie der Wechsel Lounge mit der neuen Terrasse wird sehr gut angenommen. An starken Tagen verzeichnen wir bereits um die eintausend Besucherinnen und Besucher", ist Karl Morgenbesser, Geschäftsführer der Familienarena Bucklige Welt - Wechselland GmbH, mit dem bisherigen Verlauf der Wintersaison sehr zufrieden.

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20.11.2017

Mostviertler Advent schafft Vorfreude aufs Christkind

Mostviertler Advent schafft Vorfreude aufs Christkind Mostviertler Advent schafft Vorfreude aufs Christkind

Auch heuer bringen mehr als 50 Adventmärkte besinnliche Stimmung ins vorweihnachtliche Mostviertel. Das Programm reicht vom „Lunzer Advent im Amonhaus“ über den „g´miachtlichen Herzogenburger Advent“ bis zu „Weihnachten im Dorf“ in Reinsberg. Eine Besonderheit ist die „Flammende Weihnacht“ entlang der Most- und Eisenstraße, die sich aus sechs Adventmärkten zusammensetzt. Veranstaltungsorte sind das Töpperschloss Neubruck-Scheibbs, Schloss St. Peter in der Au, Kartause Gaming, Schloss Rothschild in Waidhofen an der Ybbs, der Meierhof des Stiftes Seitenstetten und der Marktplatz in Ybbsitz.

„Der Most und das Eisen, das spielerisch und handwerklich in Szene gesetzt wird, stehen im Mittelpunkt“, berichtet Andreas Purt, Geschäftsführer der Mostviertel Tourismus GmbH, dem NÖ Wirtschaftspressedienst. „Mehr als 44.000 Personen haben im Vorjahr die Premiere der „Flammenden Weihnacht“ besucht. Heuer erwarten wir ähnlich viele, wenn nicht sogar noch mehr.“

Es ist vor allem das Regionale und Traditionelle, das das Publikum an den Mostviertler Adventmärkten schätzt, erklärt Andreas Purt. „Kommerz-Weihnachten hat ausgedient“, meint er. „Die Menschen wollen zurück zum Ursprung und zum Bodenständigen, lautet der Trend. Es ist das vielfältige Angebot an hand- und selbstgemachten Produkten und regionalen Spezialitäten, wie Bauernkrapfen, Glühmost und selbstverständlich die selbstgemachten Kekse, das sowohl Einheimische, als auch Besucher aus dem Raum Linz, Steyr und Wels sowie aus St. Pölten und Wien anzieht. Handwerker lassen sich bei ihrer Arbeit gern über die Schulter schauen. Auf die Kinder warten zahlreiche Bastelwerkstätten und Tiere zum Streicheln. Die Devise lautet: Sehen, Staunen, Selber tuan!“

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15.11.2017

micelab:experts III – „Klartext! Wie die Verständigung mit dem Kunden gelingt“

In Kleingruppen gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des micelab:experts III der gelingenden Verständigung mit dem Kunden auf den Grund In Kleingruppen gingen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des micelab:experts III der gelingenden Verständigung mit dem Kunden auf den Grund

Branchenvertreter aus der Bodenseeregion gingen Thema in Fallbeispielen auf den Grund

Bregenz/Konstanz, 15. November 2017 – Was ist wichtig für eine gute Kommunikation mit Kunden? Dieser Frage gingen 65 Veranstaltungsprofis im dritten Lernmodul der Weiterbildungsplattform micelab:bodensee nach, das von 6. bis 8. November im Bodenseeforum Konstanz stattfand. Der intensive Erfahrungsaustausch sowie live geführte Kundengespräche brachten die Erkenntnis: Persönliche Begegnung, aktives Zuhören und Offenheit sind beste Voraussetzungen.

Verständigung üben mit echten Kunden zu konkreten Veranstaltungen: Das konnten die Teilnehmer des dritten micelab:experts im Bodenseeforum Konstanz. Zwei Vertreter der Marketing Tourismus Konstanz GmbH stellten sich den Experten in simulierten Kundengesprächen. Ziel war es herauszufinden, was sie für ihre Veranstaltung brauchen, um sie gut zu beraten. „Es geht uns immer um die innere Haltung. Beim micelab:experts stellten wir die konkreten Fragen: Wie begegne ich Kunden? Wie schaffe ich eine Vertrauensbasis für eine gute Zusammenarbeit?“, erläutert Gerhard Stübe, Sprecher des Netzwerks BodenseeMeeting.

Die 65 Veranstaltungsprofis sammelten Erkenntnisse aus ihrem Alltag: Acht Storyteller berichteten in Gruppen von gelungenen oder misslungenen Veranstaltungen. Die Zuhörenden richteten den Fokus auf das Warum: „Warum ging etwas schief? Welche Versäumnisse oder Missverständnisse gab es zwischen dem Erzähler und dem Kunden? Oder: Was lief gut und führte deshalb zum Erfolg?“, erklärt Kuratorin Tina Gadow den Zugang.

Persönliche Begegnung ermöglicht Empathie

Erstes wichtiges Ergebnis, das die Interviewer in den beiden Kundengesprächen direkt umsetzen konnten: Die persönliche Begegnung ist unerlässlich, um den Kunden mit allen Sinnen wahrzunehmen. „Dies ermöglicht Empathie, wir können uns in unser Gegenüber hineinversetzen und Bedürfnisse und Wünsche, aber auch Befürchtungen und Ängste besser nachvollziehen“, fasste eine Teilnehmerin zusammen.

Mandat für Beratung

In der gemeinsamen Reflexion erkannten die Experten, wie wichtig es ist, das Einverständnis des Kunden einzuholen. Sprich: ein Mandat für Beratungsleistung zu haben. „Dies ist sozusagen die Kernfrage des micelab:bodensee: Wollen wir weiterhin ‚nur’ Dienstleister sein oder wollen wir Kunden verstärkt beraten? Und dafür wird ein Mandat benötigt“, bringt es Michael Gleich, ebenfalls Kurator und Moderator des micelab:bodensee, auf den Punkt. Die offene Frage, ob man Alternativen anbieten – also beraten – darf, eröffnet oft ein Gespräch darüber.

Aktives Zuhören

Eine gute Verständigung basiert zudem auf unvoreingenommenem, aktivem Zuhören. Durch Fragetechniken – etwa durch Paraphrasieren – fühlt sich der Gesprächspartner verstanden und hat Zeit und Muße, seine eigenen Gedanken zu reflektieren. „So ist Neues möglich, ohne dass der ‚Hausherr’ versucht, den Kunden zu beeinflussen oder durch eine Meinungsäußerung in eine andere, vielleicht ungewollte Richtung zu lenken“, macht Tina Gadow klar.

Transparent und ehrlich kommunizieren

Die Möglichkeiten des eigenen Hauses – aber auch dessen Grenzen – kennen und diese offen kommunizieren, schafft ebenso Vertrauen. Hat man außerdem alternative Lösungsvorschläge parat, trägt dies zum guten Miteinander bei. Auch die „Akupunkturpunkte“ des Kunden zu kennen ist hilfreich. Tina Gadow: „Erst, wenn wir seine Bedenken wirklich verstehen (wollen), können wir Lösungen finden.“

Nicht zuletzt sollte man auf sein Bauchgefühl hören, so ein weiteres Ergebnis. „Empathie löst Resonanz aus, auch körperliche. Bestenfalls spürt man, worum es dem Gesprächspartner geht. Dieses Gefühl dann auch auszusprechen braucht ein wenig Mut, hilft aber meistens, dem Dialog eine konstruktive Richtung zu geben“, berichtet Tina Gadow.

Das vierte micelab:experts findet von 5. bis 7. März 2018 im Milchwerk Radolfzell statt. Weitere Informationen unter www.micelab-bodensee.com.

Über micelab:bodensee

micelab:bodensee ist die erste interaktive Weiterbildungsplattform für Veranstalter im deutschsprachigen Raum. Sie wurde von den Netzwerken BodenseeMeeting und der kongress tanzt entwickelt und startete im Oktober 2016. micelab:bodensee umfasst drei Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Alle haben den erkundenden Charakter eines Labors.

Beim Modul micelab:explorer liegt der Fokus auf der Forschung mit Impulsgebern aus unterschiedlichen Disziplinen. Es ist als Ideenschmiede angelegt. micelab:experts und micelab:experience richten sich an die Praktiker der MICE-Branche, also an Mitarbeiter aller Gewerke in Veranstaltungshäusern, Eventagenturen, Kulturinstitutionen und Marketingverantwortliche von Wirtschaftsbetrieben. Im micelab:extract fließen die Forschungsergebnisse eines Jahres ein. Band I zum Thema „Angst und Vertrauen“ ist im Sommer 2017 erschienen. Band II ist für 2018 geplant.

Als Kuratoren zeichnen die Veranstaltungsdramaturgin Tina Gadow und der Journalist Michael Gleich vom Netzwerk der kongress tanzt verantwortlich. Das micelab:bodensee wird unterstützt durch das Interreg V-Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein mit Fördermitteln der Europäischen Union und der Schweiz.

Infos unter www.micelab-bodensee.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

BodenseeMeeting, Urs Treuthardt, 0043/5574/43443-12, urs.treuthardt@bodensee-vorarlberg.com

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, 0043/699/19259195, daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Michael Gleich/micelab:bodensee
07.11.2017

Erste gemeinsame Produktion von Vorarlberger Landeskonservatorium und Theater Lindau

Zum ersten Mal kooperieren das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Theater Lindau für das Stück "Händel (with care)!". Zum ersten Mal kooperieren das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Theater Lindau für das Stück "Händel (with care)!".

Premiere von „Händel (with care)!“ mit Sinfonieorchester und Sängerinnen aus Feldkirch

Das Musiktheater „Händel (with care)!“ ist eine Premiere in mehrfacher Hinsicht. Erstmals kooperieren Vorarlberger Landeskonservatorium und Theater Lindau. Auch das Stück hat Autor Stefan Konrad eigens für diesen Anlass zusammengestellt. Studierende der Gesangsklasse singen beliebte und bekannte Arien, Duette und Terzette des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Begleitet werden sie vom Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums. Die Aufführungen sind am 10. und 11. November in Lindau zu sehen.

„Händel (with care)!“ heißt die erste gemeinsame Produktion des Vorarlberger Landeskonservatoriums und des Theaters Lindau. Der Autor und Komponist Stefan Konrad hat beliebte Arien, Duette und Terzette von Georg Friedrich Händel zu einer musikalischen Reise um den Bodensee zusammengefügt.

Der Musiktheaterabend unter der Regie von Gerald Stollwitzer nimmt das Publikum mit nach Bregenz zu den Festspielen, zu lauen Sommerabenden in Lindau oder zu Zeppelinflügen über Friedrichshafen. Lebenslust und bittersüße Erinnerung paaren sich mit Festlichkeit, Genuss und einer guten Portion Humor.

Zusammenarbeit über die Grenzen

Bei der Produktion erhalten Studierende der Gesangsklassen und das Sinfonieorchester die Möglichkeit, ihr Können im professionellen Rahmen zu zeigen. „Das Sammeln von Bühnenerfahrung ist ein wichtiger Teil der Ausbildung“, betont Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums. „Ich freue mich daher sehr über die beispielgebende Kooperation mit dem Theater Lindau.“

Das Vorarlberger Landeskonservatorium habe sich längst als eine führende Musikbildungsstätte im Bodenseeraum etabliert, ist Ortwein überzeugt. Das komme durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Ausdruck.

Auch Rebecca Scheiner und Alexander Warmbrunn vom Theater Lindau freuen sich über die Kooperation: „Wir fördern junge Künstlerinnen und Künstler seit Jahren ganz gezielt mit verschiedenen Veranstaltungsreihen. Auch die Zusammenarbeit über die Grenzen ist uns schon lange ein wichtiges Anliegen.“

Raum für junge Talente

Den Grundstein für die Zusammenarbeit legte Benjamin Lack, der seit 2009 am Landeskonservatorium lehrt und in Lindau wohnt. Er dirigiert an den beiden Abenden das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums. Unter seiner Leitung singen Franziska Schneider (Sopran), Victoria Türtscher (Mezzosopran), Monique Vauti (Mezzosopran), Kathrin Signer (Sopran) und Britta Wagener (Mezzosopran).

Für Gerald Stollwitzer, der die Uraufführung inszeniert, spiegelt das Stück den „Bodensee in all seinen Facetten“. Er ist seit über zehn Jahren durch sein Engagement bei den Bregenzer Festspielen mit der Region verbunden. Die Entscheidung, das neue Stück zu inszenieren, war deshalb schnell gefallen: „Es ist immer etwas Besonderes, mit jungen Menschen zu arbeiten! Die größte Freude ist zu sehen, wie sie von der ersten Leseprobe bis hin zur Premiere an sich selbst und an der an sie gestellten Herausforderung wachsen.“

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Händel (with care)!

Eine szenische Reise um den Bodensee

Aufführungen: Freitag, 10., und Samstag, 11. November 2017, 19.30 Uhr, Theater Lindau

Produktion: Vorarlberger Landeskonservatorium in Kooperation mit dem Theater Lindau

Musik: Georg Friedrich Händel

Buch: Stefan Konrad

Musikalische Leitung: Benjamin Lack

Regie: Gerald Stollwitzer

Ausstattung: Claudia Raab

Mitwirkende: Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Franziska Schneider, Victoria Türtscher, Monique Vauti, Kathrin Signer, Britta Wagener

Kartenvorverkauf: www.kultur-lindau.de

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740 Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/699/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Victor Marin Roman/Vorarlberger Landeskonservatorium
17.10.2017

Lehrgang Elementare Musikpädagogik am Vorarlberger Landeskonservatorium gestartet

Seit 2017 unterrichtet Natalie Begle-Hämmerle am Vorarlberger Landeskonservatorium Elementare Musikpädagogik (EMP) Seit 2017 unterrichtet Natalie Begle-Hämmerle am Vorarlberger Landeskonservatorium Elementare Musikpädagogik (EMP)

17 Pädagogen und Pädagoginnen starteten mit viersemestrigem, berufsbegleitendem Lehrgang

Im Zweijahresrhythmus bietet das Landeskonservatorium seit 2011 den berufsbegleitenden Lehrgang Elementare Musikpädagogik an. Im September starteten die 17 Teilnehmer in den viersemestrigen Kurs. Das Vorarlberger Landeskonservatorium bietet neben diesem Lehrgang weitere Weiterbildungsstudien in der Chorleitung und der Katholischen Kirchenmusik an.

Das Vorarlberger Landeskonservatorium sieht seine Weiterbildungsstudien als Angebot zum Erhalt und zur Erweiterung des fachlichen Wissens. „Wir bieten berufsbegleitend die Möglichkeit, musikalische Fähigkeiten zu vertiefen und für die eigene berufliche Tätigkeit umzusetzen“, erklärt Direktor Jörg Maria Ortwein.

Zwei Jahre – vier Semester – zwanzig Wochenenden

„Der Lehrgang Elementare Musikpädagogik richtet sich an Lehrende, die Musik verstärkt in ihrem beruflichen Alltag einsetzen möchten“, erläutert Studienbereichskoordinatorin Birgit Gebhard.

Umfassende praktische und theoretische Kompetenzen im Bereich Elementare Musikpädagogik (EMP) werden hier in vier Semestern – 20 Wochenendmodulen – den Teilnehmenden vermittelt.

Didaktik, Bewegung, Rhythmik, Instrumentenbau sowie Musiktheater stehen unter anderem am Lehrplan. Die konkrete Arbeit an eigenen Projekten und die Ausübung in der Praxis sind ebenso gewichtige Bausteine des zweijährigen Lehrganges.

Natalie Begle-Hämmerle unterrichtet EMP

Die Elementare Musikpädagogik nimmt aber auch im Berufsstudium Instrumental- und Gesangspädagogik (IGP) eine bedeutende Rolle ein. Dort gehört die EMP zu den Wahlpflichtmodulen. Seit Anfang des Herbstsemesters unterrichtet die Vorarlbergerin Natalie Begle-Hämmerle Studenten des achtsemestrigen Bachelorstudiums am Vorarlberger Landeskonservatorium.

Begle-Hämmerle ist studierte Bewegungs- und Tanzpädagogin und Gründungsmitglied von netzwerkTanz Vorarlberg. Sie hat sich in einem mehrstufigen Auswahlverfahren gegen internationale Mitbewerber durchgesetzt. „Die Bestellung von Begle-Hämmerle als Lehrbeauftragte freut uns besonders. Sie bestätigt die internationale Wettbewerbsfähigkeit des künstlerischen Niveaus hier in Vorarlberg“, betont Direktor Ortwein.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Factbox:

Lehrgang Elementare Musikpädagogik (EMP)

- berufsbegleitender viersemestriger Lehrgang

- richtet sich an Personen mit pädagogischer Ausbildung

- seit 2011 im Zweijahresrhythmus angeboten

Berufsstudium Instrumental- und Gesangspädagogik

- achtsemestriges Bachelorstudium

- in Kooperation mit der Musikuniversität Mozarteum Salzburg

- Abschluss: Bachelor of Arts

Natalie Begle-Hämmerle

- studierte Elementare Musik- und Bewegungspädagogik am Institut für Musik- und Tanzpädagogik an der Musikuniversität Mozarteum Salzburg

- Nachdiplomstudium Tanzkultur an der Universität Bern

- Referentin in den Bereichen Tanz, Tanzvermittlung, Rhythmik/Elementare Musik- und Bewegungspädagogik

- Tänzerin und Choreografin

- Mitbegründerin des Ensembles bewegunsmelder – companie für zeitgenössischen Tanz

- Gründungs- und Vorstandsmitglied netzwerkTanz Vorarlberg

- seit 2017 Lehrbeauftragte für EMP am Vorarlberger Landeskonservatorium

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740 Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Matthias Rhomberg
04.09.2017

Der NÖ Tourismus entlang der Donau floriert

Beachtliche Zuwächse hätten der Tourismusdestination aber vor allem die Besucher aus zwei anderen Nachbarstaaten beschert - die Schweizer und die Tschechen Beachtliche Zuwächse hätten der Tourismusdestination aber vor allem die Besucher aus zwei anderen Nachbarstaaten beschert - die Schweizer und die Tschechen

Die Beherbergungsbetriebe in der Tourismusdestination Donau Niederösterreich, die sich vom Nibelungengau im Westen bis zum Römerland Carnuntum im Osten erstreckt, melden für das erste Halbjahr 2017 sehr erfreuliche Zahlen. „Von Anfang Jänner bis Ende Juni haben wir knapp 740.000 Nächtigungen verzeichnet“, teilt Bernhard Schröder, Geschäftsführer der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH, dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. Damit liege man zurzeit bei allen Übernachtungen um 11,1 Prozent über den Vergleichszahlen des Vorjahres, bei den Ankünften sogar um 13,7 Prozent. Diese sind auf mehr als 390.000 gestiegen.

Auch ihre Internationalität hat die Tourismusdestination Donau mit dem vorliegenden Halbjahresergebnis einmal mehr unterstrichen. „Mehr als die Hälfte aller Nächtigungen - 54 Prozent - ist auf Gäste aus dem Ausland entfallen, 46 Prozent auf inländische“, rechnet Schröder vor. Jeder fünfte Gast, der in Niederösterreich entlang der Donau übernachtet, komme aus Deutschland. Beachtliche Zuwächse hätten der Tourismusdestination aber vor allem die Besucher aus zwei anderen Nachbarstaaten beschert - die Schweizer und die Tschechen. „Die Schweiz hat im ersten Halbjahr in der Nächtigungsbilanz um 11,3 Prozent zugelegt, die Tschechische Republik um 7,6 Prozent“, teilt der Geschäftsführer mit. Bei den tschechischen Gästen bemerke man, dass „immer mehr von ihnen ein ausgeprägtes Interesse am Thema Wein zeigen.“

Apropos Wein: Ein Turbo für die touristische Entwicklung an der Donau ist der „Niederösterreichische Weinherbst“ mit seinen vielen regionalen Veranstaltungen, liegen doch mit der Wachau, dem Kamp- und Traisental, dem Wagram und Carnuntum einige der besten Weinbauregionen Österreichs direkt oder nahe am Strom. „Für die Tourismusdestination ist der Weinherbst besonders wichtig“, betont Schröder, „weil ein Großteil der Anfragen und Buchungen, die bei uns einlangen, in die Herbstmonate fällt.“

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28.07.2017

Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen

Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen

Bergwandern ist wohl die schönste Form, die Berge stressfrei zu erleben. Nicht ohne Grund haben es inzwischen Millionen Österreicher zu ihrem Freizeitsport erkoren. Wandern ist in – dass es aber auch Risiken mit sich bringt, zeigt die Unfallstatistik: Jeder dritte Alpintote in Österreich war ein Wanderer. Das neue "Booklet Bergwandern" des Alpenvereins enthält alles, was Wanderer wissen müssen, um möglichst sicher und risikobewusst in den Bergen unterwegs zu sein und ihren Sport uneingeschränkt genießen zu können. Die Themen: Ausrüstung, Tourenplanung, Wetter, Orientierung, Bewegungstechnik, Verhalten im Notfall und Tipps zum Wandern mit Kindern.

Was packe ich in meinen Rucksack, welche Anhaltspunkte bietet mir die Wanderkarte, wie bewältige ich sicher wegloses Gelände, wie verhalte ich mich bei Gewittern? ""Das 'Booklet Bergwandern' enthält nicht nur wertvolle Infos, um Risiken vorzubeugen, sondern auch Tipps, wie man die einzigartige Bergwelt mit Freude und Genuss erleben kann. Unser Booklet ist das sechste Buch der Serie 'SicherAmBerg' und fasst kompakt und anschaulich die wichtigsten Infos für Wanderer zusammen"", so DI Gerhard Mössmer, Bergführer und Bergsport-Experte im Alpenverein.

Wanderbares Österreich

""Unter all unseren Bergsportdisziplinen nimmt das Bergwandern klar die Poleposition ein. Nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden und die Gesundheit wirkt es sich positiv aus, Wandern macht eindeutig auch glücklich. Das hat unlängst eine Alpenvereinsstudie in Kooperation mit zwei Universitäten bewiesen"", freut sich Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora.

Die Alpenrepublik Österreich bietet mit 40.000 Kilometern Alpenvereinswegen und 415 Alpenvereinshütten den perfekten Rahmen für die Sportart: Mehr als zwei Drittel der Österreicher unter 65 Jahren wandern und 37 Prozent der Urlauber reisen zum Wandern hierher.

Gute Vorbereitung ist unerlässlich

""Diese Popularität erklärt allerdings auch, warum Bergwandern die alpine Unfallstatistik anführt: Jeder dritte Alpintote in Österreich ist beim Wandern oder Bergsteigen verunglückt, im Sommer allein sind es sogar zwei Drittel"", sagt Gerhard Mössmer und fügt hinzu: ""Fehler können auch beim Wandern passieren, doch einige davon ließen sich leicht vermeiden. Eine gute Vorbereitung ist daher unerlässlich.""

Neben den Kernthemen Ausrüstung und Tourenplanung sowie Wetter und Orientierung ist der richtigen Bewegungstechnik und dem Verhalten am Berg im "Booklet Bergwandern" des Alpenvereins ein ausführliches Kapitel gewidmet. Wanderer mit Kindern erhalten außerdem wertvolle Tipps und Infos zum Gelingen des Familienausfluges. Das richtige Verhalten im Notfall findet schließlich ebenso Platz wie die Themen Naturschutz und Wegefreiheit.

Das sechste Buch aus der Serie "SicherAmBerg" ist zum Preis von € 29,90 (€ 24,90 für Mitglieder) im Alpenvereins-Shop unter www.alpenverein.at/shop erhältlich. Die bisher erschienenen fünf Ausgaben umfassen die Bergsportarten Skitouren, Klettersteig, Sportklettern, Mountainbike und Hochtouren.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
16.02.2017

Symphonieorchester Vorarlberg spielt Joseph Haydns „Die Jahreszeiten“

Mit Joseph Haydns Komposition „Die Jahreszeiten“ nimmt Dirigent Benjamin Lack das Publikum beim vierten Abo-Konzert mit auf den musikalischen Jahreslauf. Mit Joseph Haydns Komposition „Die Jahreszeiten“ nimmt Dirigent Benjamin Lack das Publikum beim vierten Abo-Konzert mit auf den musikalischen Jahreslauf.

Großes Oratorium der Wiener Klassik für Orchester, Soli und Chor geleitet von Benjamin Lack

Bregenz, 16. Februar 2017 – Für das vierte Abo-Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg steht Benjamin Lack am Dirigentenpult. Unter seiner Leitung führen das Orchester, der Kammerchor Feldkirch und die Solisten Mara Mastalir, Daniel Johannsen und Florian Götz gemeinsam Haydns „Die Jahreszeiten“ auf. Das Publikum kann dieses Oratorium am 11. März im Montforthaus Feldkirch und am 12. März im Festspielhaus Bregenz erleben.

Mit dem Übergang vom Winter in den Frühling beginnt Haydns Oratorium. „Wir spielen dieses Werk genau in dieser Übergangszeit – im März“, erklärt Geschäftsführer Thomas Heißbauer. Für Heißbauer verfügt das Stück über eine besondere Kraft. „Haydn war bereits 69 Jahre alt als er „Die Jahreszeiten“ komponierte. Er vertonte nicht nur einen Jahreslauf, sondern das ganze Leben. Das ist im gesamten Werk hörbar.“

Wiener Klassik mit romantischen Vorboten

Haydns „Die Jahreszeiten“ erzählt vom bäuerlichen Leben, von den Übergängen im Jahreskreis und von den Freuden des Lebens, vom Werden und vom Vergehen. Wo das Libretto von Gottfried van Swieten schwächelt – Haydn selbst war damit nicht gänzlich zufrieden – überzeugt Haydn mit kompositorischen Einfällen, die bis heute frisch, humorvoll und jugendlich wirken.

„Stumme Andacht, Staunen und lauter Enthusiasmus […]“, so kommentierte die Presse die Uraufführung am 24. April 1801 im Wiener Palais Schwarzenberg. Zwei weitere Aufführungen im selben Monat folgten. Haydn deutete mit seinen „Jahreszeiten“ bereits in eine neue Richtung. Die Vorboten der Romantik sind in dieser klassischen Komposition in Ansätzen hörbar.

Ein Werk für Orchester, Soli und Chor

Mit der Leitung der „Jahreszeiten“ feiert Orchester- und Chorleiter Benjamin Lack seine Symphonieorchester-Premiere. Lack ist Feldkircher Domkapellmeister, Leiter des Festspielchores und seit 2005 auch musikalischer Leiter des Kammerchor Feldkirch. Der Kammerchor – 2001 aus dem „Hortus Musicus“ hervorgegangen – hat seine künstlerischen Schwerpunkte in anspruchsvoller A-Cappella-Chorliteratur sowie in der Darbietung von Oratorienwerken.

Als Gastsolisten sind Mara Mastalir, Daniel Johannsen und Florian Götz zu erleben. Alle drei sind erfahrene Haydn-Interpreten. Mastalir sang den Sopran-Part der „Jahreszeiten“ bereits mehrfach, unter anderem bei den Haydn Festspielen Eisenstadt. Tenor Daniel Johannsen gehört zu den gefragtesten Evangelisten seiner Generation. Bariton Florian Götz zählt die großen Haydn-Oratorien zu seinem umfassenden Repertoire.

Zu Gast in der Schweiz

Gastspiele im In- und Ausland sind für das Symphonieorchester Vorarlberg von großer Bedeutung. Geschäftsführer Thomas Heißbauer sieht darin eine Pflicht des Klangkörpers: „Unsere musikalische Qualität ist auf internationalem Niveau. Wir müssen und wollen über die Landesgrenzen hinaus präsent sein.“ Am 10. März 2017 gastiert das Symphonieorchester auf Einladung des Kulturvereins Glarus Süd mit Haydns „Die Jahreszeiten“ in Schwanden in der Schweiz.

Info: www.sov.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 4

Freitag, 10. März 2017, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum Schwanden (CH)

Samstag, 11. März 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 12. März 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Benjamin Lack | Dirigent

Mara Mastalir | Sopran

Daniel Johannsen | Tenor

Florian Götz | Bariton

Kammerchor Feldkirch

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten Hob.XXI:3

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. (FH) Veronika Sutterlüty, Telefon 0043/5574/43447-15, Mail veronika.sutterluety@sov.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Jens Ellensohn
05.12.2017

Rare Werke, seltene und göttliche Instrumente im Abo des Concerto Stella Matutina

Der Violinist Duilio Galfetti ist Gründer und Konzertmeister des Ensembles “Vanitas” und des Barockorchesters “I Barocchisti” Der Violinist Duilio Galfetti ist Gründer und Konzertmeister des Ensembles “Vanitas” und des Barockorchesters “I Barocchisti”

Vielfalt zeichnet die Abonnementreihe 2018 in der Kulturbühne AMBACH in Götzis aus

Für die fünf Konzerte der Abo-Reihe 2018 hat sich das Concerto Stella Matutina wieder auf die Suche nach selten gespielten Werken und Instrumenten gemacht. Raritäten von Francesco Maria Veracini und ein Abend mit dem Instrument Zink erwarten die Freunde Alter Musik in der Kulturbühne AMBACH in Götzis. Das Publikumsinteresse ist groß: Die Zahl der Abonnenten ist in den letzten Jahren auf fast 500 gestiegen.

Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Concerto Stella Matutina zu einem der führenden Barockensembles Österreichs entwickelt. Mit Spürsinn und musikwissenschaftlichem Forschungsgeist fördern die Musiker immer wieder neue Werke aus den Archiven zutage. Mit hohem Qualitätsanspruch wird Alte Musik, in die Gegenwart übersetzt, neu erlebbar.

„Wir spielen auf Originalinstrumenten, die durch ihre Bauart eine andere Spielweise bedingen. Sie haben deswegen auch eine ganze andere Klangfarbe“, erklärt Initiator, Manager und Ensemblemitglied Bernhard Lampert. Diese Besonderheit des Concerto Stella Matutina wird auch im Abo-Programm 2018 deutlich: „Jedes Konzert ist auf seine Art und Weise einzigartig. Wir versuchen die enorme Vielfalt der Alten Musik zu zeigen.“

Zwei der Höhepunkte in der vielfältigen Mischung: ein Abend, an dem die Bühne allein den Blechbläsern gehört und mit dem Zink ein selten gespieltes Instrument zum Einsatz kommt. Zum 250. Todestag werden Werke des italienischen Geigers und Komponisten Francesco Maria Veracini wieder aufgeführt.

Ein Wirrkopf

Mit einer außergewöhnlichen Rarität eröffnet das Concerto Stella Matutina den Abonnementzyklus am 2. März 2018. Gemeint ist der von seinen italienischen Landsleuten mit dem Spitznamen „capo pazzo“, auf Deutsch „Wirrkopf“, bedachte Francesco Maria Veracini, dessen 250. Todestag im kommenden Jahr begangen wird. Heute nur noch einem kleinen Kreis von Kennern bekannt, war Veracini einer der größten Geiger der Barockzeit. Als hochmütig und exzentrisch beschrieben, ranken sich unglaubliche Geschichten von Fensterstürzen und Schiffbrüchen um den virtuosen Violinisten und Komponisten.

Der aus Locarno stammende Duilio Galfetti, Leiter und Solist des ersten Abo-Konzerts, arbeitet das erste Mal mit dem Concerto Stella Matutina zusammen. Auf dem Programm stehen neben der Ouvertüre VI in g-Moll, dem Violin Concerto, D-Dur, und dem Concerto a otto instrimenti von Francesco Maria Veracini Werke von Johann Georg Pisendel und Georg Friedrich Händel. „Ich freue mich, dass unser Gastgeiger Duilio Galfetti die fast vergessene Klangwelt von Francesco Maria Veracini wieder aufleben lässt“, so Bernhard Lampert, organisatorischer Leiter des Concerto.

Hauptrolle für die Blechbläser

„Verzinktes Blech“ heißt es am zweiten Abo-Konzertabend. Unter der Leitung von Frithjof Smith stehen die Blechbläser im Mittelpunkt. Immer schon mit einer wichtigen Rolle bedacht, waren die Blechbläser bislang stets im großen Ganzen des Orchesters eingebettet, um die Festlichkeit der Musik zu untermalen. In diesem Konzert sind sie allein mit ihresgleichen auf der Bühne und bringen hochbarocke Bläsermusik zur Aufführung.

Frithjof Smith hat seine musikalische Ausbildung auf der Blockflöte begonnen. Im Alter von zwölf Jahren hat er den selten gespielten Zink entdeckt, der zu seinem Hauptinstrument wurde. „Der Zink war eines der wichtigsten Musikinstrumente zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert. Vor allem deswegen, weil dieser die menschliche Stimme hervorragend imitieren konnte“, erklärt Bernhard Lampert die Besonderheit und Bedeutung des raren Instrumentes.

Dem Göttlichen auf der Spur

Das Horn als „göttliches Instrument“ steht im Mittelpunkt des dritten Konzertabends. Seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als Solo- oder Orchesterinstrument spiegeln sich in der Werkauswahl. In der Sinfonie Nr. 7 „La chasse“ des britischen Komponisten John Marsh wird das Horn als Jagdinstrument erlebbar. Ebenfalls auf dem Programm steht Wolfgang A. Mozarts Hornkonzert in Es-Dur von 1783 mit dem beliebten Jagdfinale.

Mit Johannes Hinterholzer ist erstmals ein Hornsolist in Götzis dabei. Der gebürtige Oberösterreicher ist Professor an der Musikhochschule München, international gefragter Solist, Kammer- und Orchestermusiker und Spezialist für historische Horninstrumente.

Eine reine Familiensache

Der Stammbaum der Familie Bach reicht weit ins 16. Jahrhundert zurück. Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) ist heute der wichtigste und bekannteste Komponist aus dieser weitverzweigten Familie von Musikern. Als strenger Lehrer unterrichtete er seine Kinder in den musikalischen Disziplinen. Und wie der Vater, so die Söhne! Beim 4. Abo-Konzert stehen neben den Werken von Johann Sebastian auch Kompositionen von vier seiner Söhne auf dem Programm: Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christoph Friedrich Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Christian Bach. „Die Söhne entwickelten ihre ganz eigene musikalische Handschrift. Der Konzertabend mit zwei Generationen von Bachs wird sehr interessant“, verspricht Bernhard Lampert.

Das musikalische Familientreffen leitet der in Rom geborene Alfredo Bernardini. Der in Götzis durch mehrere Auftritte bestens bekannte Barockoboist und Mentor des Concerto Stella Matutina ist seit 2014 Professor am Mozarteum Salzburg.

Weihnachtskonzert mit Aha-Erlebnis

Kurz vor Weihnachten endet die Konzertreihe des Concerto Stella Matutina traditionell und mit festlichen Klängen. Und mit einer Überraschung. „Wetten, dass Sie zumindest acht Takte aus dem Te Deum von Marc-Antoine Charpentier kennen“, sagt Concerto Stella Matutina-Manager Lampert. Denn mehr als 300 Jahre nach dem Tod des französischen Komponisten sind die ersten Takte seines Werks als Eurovisions-Kennmelodie noch immer bekannt. Das „Te Deum“ kommt zusammen mit der Weihnachtsmesse „Messe de Minuit“ zur Aufführung.

Das Barockorchester wird unterstützt von Clau Scherrer, dem musikalischen Leiter des Kulturfestivals Origen, und dem Ensemble Vocal Origen. Dirigent Clau Scherrer und die Sängerinnen und Sänger aus Graubünden sind im Rahmen der Abo-Konzerte alte Bekannte.

Info: www.stellamatutina.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Duilio Galfetti
15.05.2017

Die 9. Emsiana zieht nach vier Festivaltagen erfreuliche Bilanz

Rückzug in den Keller? Illusion der Kommunikation, Simonette Scherling und Patrik Kopf – Medienintervention. Rückzug in den Keller? Illusion der Kommunikation, Simonette Scherling und Patrik Kopf – Medienintervention.

Festivalthema „Hohenems.Babylon“ machte die Nibelungenstadt zum Publikumsmagneten

Von Donnerstag bis Sonntag setzte sich das Programm der diesjährigen Emsiana mit Sprache, Sehnsucht, Heimat und Exil zwischen Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Das breite kulturelle Angebot – Führungen, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Theater für Kinder – lockte rund 3000 Besucher in die verschiedenen Schauplätze der 9. Emsiana.

Zwischen 11. und 14. Mai verwandelte die Emsiana Hohenems bereits zum neunten Mal in die kleinste Kulturmetropole der Welt. Mit dem zerstreuten Leben zwischen Sprachen und Zeiten beschäftigten sich die teilnehmenden Künstler und präsentierten ihre vielfältigen Arbeiten dazu.

Der deutsch-irakische Autor und Journalist Najem Wali thematisierte in seiner Eröffnungsrede „Vom Segen und Fluch der Vielsprachigkeit“, die Möglichkeiten und Chancen der sprachlichen Vielfalt und setzte so einen markanten Auftakt zum Kulturfest.

Festivalzentrum: Babylonische Antipasteria

Am Salomon-Sulzer-Platz gab es zum ersten Mal mit der babylonischen Antipasteria ein Festivalzentrum. Die Brüder Eugen und Günter Fulterer boten in ihrer offenen Backhütte den Emsiana-Besuchern multikulturelle Gerichte. Die gastrosophische Intervention – so beschreiben die Brüder ihr kulinarisches Projekt – wurde in den vier Tagen des Kulturfestes zu dem Treff- und Kommunikationspunkt für Jung und Alt. Auch nächstes Jahr wird es wieder ein Festivalzentrum geben.

Podium für Vorarlberger KünstlerInnen

Die Emsiana bot dieses Jahr Vorarlberger KünstlerInnen wieder ein großes Podium. Die Installation „Das Babylon“ von Eva Kees sowie die Fotoausstellung „Verborgen“ von Ursula Dünser und Karin Nussbaumer waren dabei besondere Anziehungspunkte. Simonetta Scherling und Patrik Kopf setzten sich in ihrem Projekt „Rückzug in den Keller“ mit der heute vorherrschenden Illusion von Kommunikation auseinander. Vier Vorarlberger Künstler – Hubert Lampert, Roland Adlassnigg, Udo Rabensteiner und Dietmar Fend – haben für den nördlichen Eingang zur Innenstadt Brunnen geplant. Die Entwürfe konnten die Besucher in der Marktstraße 33 begutachten.

Musik spricht alle Sprachen

Die Konzerte zählen stets zu den großen Publikumsmagneten der Emsiana. Auch in der Musik waren die Themen Sprache und Heimat stets präsent. Von Weltmusik (Light in Babylon) über Liedermacherei (Bettina Wegner) zu Jazz (Filippa Gojo Quartett) „Hohenemes.Babylon“ spielte immer mit. Das musikalische Finale fand mit dem Muttertagskonzert des Trio Emsiana, Helia Samadzadeh, Peter Madsen und Dietmar Kirchner statt. Über 1000 Besucher waren bei den Konzerten – alle ausverkauft – dabei.

Was nicht fehlen darf

Führungen durch die Stadt und Museen oder auch auf den Kirchturm sowie Lesungen, Theater für Kinder und die Kulturcafés gehören zum fixen Programm der Emsiana. Die steigenden Besucherzahlen freuten den Veranstalter Markus Schadenbauer-Lacha, der auch bereits das Datum der 10. Emsiana 2018 bekannt gab: „Von 17.-20 Mai 2018 wird Hohenems wieder zur Kulturmetropole.“

Info: www.emsiana.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Schadenbauer-Lacha & Partner GmbH Markus Schadenbauer-Lacha, Telefon +43 5576 79214, Mail mail@emsiana.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43 650 9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Lisa Mathis
01.12.2016

Symphonieorchester stellt neue CD mit Chefdirigent Gérard Korsten vor

Thomas Heißbauer (Geschäftsführer Symphonieorchester),Gerhard Hamel (Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg), Manfred Schnetzer (Präsident des Symphonieorchesters), Wolfgang Burtscher (Vizepräsident des Symphonieorchesters) (von links nach rechts).  (Copyright: Dietmar Mathis/Symphonieorchester Vorarlberg) Thomas Heißbauer (Geschäftsführer Symphonieorchester),Gerhard Hamel (Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg), Manfred Schnetzer (Präsident des Symphonieorchesters), Wolfgang Burtscher (Vizepräsident des Symphonieorchesters) (von links nach rechts). (Copyright: Dietmar Mathis/Symphonieorchester Vorarlberg)

„Aus der neuen Welt“ und Symphonische Variationen von Antonin Dvorăk

Bregenz/Rankweil, 30. November 2016 – Erfreuliches präsentierte das Symphonieorchester Vorarlberg am Mittwoch in der Volksbank Zentrale Rankweil. Zum einen stellte es die neue CD vor: den ersten Tonträger unter der Leitung von Chefdirigent Gérard Korsten mit Werken von Antonin Dvorăk. Zum anderen gaben das Symphonieorchester und die Volksbank Vorarlberg die Verlängerung ihrer Partnerschaft bis 2020 bekannt.

Als Partner sehen sich das Symphonieorchester Vorarlberg und dessen Hauptsponsor die Volksbank Vorarlberg. Gemeinsam luden deshalb Thomas Heißbauer, Geschäftsführer Symphonieorchester Vorarlberg und Gerhard Hamel, Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg, zum Pressegespräch in die Volksbank Zentrale in Rankweil. Die Hauptthemen waren: die Fortsetzung der Sponsoring-Kooperation bis 2020 und die erste CD-Aufnahme des Orchesters unter der Leitung von Chefdirigent Korsten mit Werken von Antonin Dvorăk.

Das Symphonieorchester informierte zudem über die positive Entwicklung der Abonnentenzahlen.

Die Programme der Abokonzerte finden darüber hinaus nicht nur in Vorarlberg regen Anklang. In der Saison 2016/17 gastiert das Symphonieorchester insgesamt viermal im In-und Ausland.

Nachhaltige Partnerschaft

Seit 2009 ist die Volksbank Vorarlberg Partner des Symphonieorchesters. Eine langjährige Kooperation, die für Volksbank Vorstandsvorsitzenden Gerhard Hamel mehr als reines Kultursponsoring ist. „Wir pflegen eine nachhaltige Partnerschaft auf Augenhöhe. Als Genossenschaftsbank leben wir Regionalität, Weitsicht und Respekt. Eine so bedeutende heimische Institution wie das Symphonieorchester zu unterstützen, hat für uns oberste Priorität.“

Geschäftsführer Thomas Heißbauer sieht die Verlängerung des Vertrages ebenso als Zeichen der guten Partnerschaft:„ Das Symphonieorchester hat seit 2009 eine positive Entwicklung in qualitativer und inhaltlicher Hinsicht erfahren. Die Volksbank Vorarlberg honoriert als Hauptsponsor diesen Weg. Mit dieser Unterstützung sind langfristige Planungen möglich.“

Erster Tonträger mit Chefdirigent Gérard Korsten

Gérard Korsten ist seit 2005 Chefdirigent des Symphonieorchesters. Bis dato gab es keine CD-Aufnahme des Orchesters, die unter der Leitung von Korsten entstanden ist. „Es war mir ein Anliegen, mit der Neueinspielung von Antonin Dvorăks Kompositionen Symphonie Nr. 9 – „Aus der neuen Welt“ – und Symphonische Variationen, dieses Versäumnis nachzuholen. Umso größer ist die Freude über das Ergebnis“, führt Heißbauer aus.

Musikalische Schätze bewahren

Bei der Aufnahme handelt es sich um einen Konzertmitschnitt aus dem Montforthaus Feldkirch. Das Programm des zweiten Abokonzertes der Saison 2015/16 wurde an zwei Abenden im vergangenen Dezember in Zusammenarbeit mit dem ORF Vorarlberg aufgezeichnet. Die CD ist beim Musik-Label VMS Musical Treasures erschienen. Seit seiner Gründung im Jahre 2002 sieht sich das Label als Entdecker und Bewahrer von musikalischen Schätzen.

Visitenkarte des Symphonieorchester Vorarlberg

Die beiden Werke Dvorăks sind bewusst gewählt. Sie erlauben den Musikern des Symphonieorchesters ihr ganzes Können zu entfalten. Geschäftsführer Heißbauer sieht die Aufnahme als „Visitenkarte“ des Klangkörpers.

Die Symphonie Nr. 9 (1893) – als „Aus der neuen Welt“ geläufig – verbindet böhmische und amerikanische Melodien mit Polka-Rhythmus und ursprünglichen Tänzen. Dvorăks Symphonische Variationen (1877) war zu seinen Lebzeiten seine best-rezensierte Tonschöpfung. Dennoch gibt es nur wenige Aufnahmen davon.

Abonnenten: positive Entwicklung

Weitere erfreuliche Entwicklungen verzeichnet das Symphonieorchester bei den Abonnentenzahlen. 1041 Abos – 47 mehr als im Vorjahr – konnten für den Konzertzyklus 2016/17 im Festspielhaus Bregenz verbucht werden. Die Abonnentenzahl für die Konzerte im Montforthaus Feldkirch hat mit 876 einen neuen Spitzenwert erreicht.

Rückblick und Vorschau

Ende Oktober begann die Konzertsaison. Neben den Auftritten im Montforthaus Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz gab es zum Saisonauftakt Gastspiele im Konzerthaus Klagenfurt und im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg. Für Klagenfurt gibt es bereits eine Wiedereinladung in zwei Jahren.

2017 stehen weitere Gastspiele auf dem Terminkalender. Gemeinsam mit dem Kammerchor Feldkirch reist das Symphonieorchester am 10. März 2017 in den Kanton Glarus, Schweiz. Unter der Leitung von Benjamin Lack gelangt in Schwanden Haydns „Die Jahreszeiten“ zur Aufführung. Am 18. Mai 2017 tritt das Orchester gemeinsam mit Chefdirigent Gérard Korsten im Teatro Communale in Modena auf. Gespielt werden Werke von Haas, Mozart und Schubert.

Info: www.sov.at

Fact-Box:

Symphonieorchester Vorarlberg • Antonin Dvorăk

Gérard Korsten | Dirigent

Antonin Dvorăk: Symphonie Nr. 9 in e-moll op. 95, „Aus der Neuen Welt“ (1893)

Antonin Dvorăk: Symphonische Variationen op. 78

Live-Mitschnitt aus dem Montforthaus Feldkirch. Aufgenommen am 4. und 5. Dezember 2015

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Dietmar Mathis/Symphonieorchester Vorarlberg
29.06.2017

Die Gustav wird fünf

In neun Räumen - von der Ankleide über das Speisezimmer und der Terrasse bis hin zum Schlafzimmer präsentiert die Gustav ihre Produkte. In neun Räumen - von der Ankleide über das Speisezimmer und der Terrasse bis hin zum Schlafzimmer präsentiert die Gustav ihre Produkte.

Salon für Konsumkultur feiert vom 27. bis zum 29. Oktober 2017 mit der fünften Ausgabe ein halbrundes Jubiläum

Als die Gustav – der internationale Salon für Konsumkultur – im Oktober 2013 erstmals im Dornbirner Messequartier stattfand, ahnte niemand, wie erfolgreich sich das neuartige Messekonzept entwickeln würde. Die anfängliche Skepsis wich mit euphorischen Rückmeldungen von Ausstellern und Besuchern.

„Eine gute Idee, 120 Aussteller und rund 5.000 Besuchern markierten den Anfang. Heute ist die Gustav eine erfolgreiche Special-Interest-Messe und aus dem Portfolio unseres Unternehmens nicht mehr wegzudenken“, so die Geschäftsführerin der Messe Dornbirn, Sabine Tichy-Treimel. „Bei der diesjährigen Ausgabe erwarten wir über 200 Aussteller und rund 10.000 Besucher.“ Zum jetzigen Zeitpunkt sprechen die Verantwortlichen der Gustav von einer hervorragenden Buchungslage, Restplätze sind für Kurzentschlossene aber noch verfügbar.

Gustav im Zeichen einer neuen Konsumkultur

Der Erfolg der Gustav liegt in ihrem Konzept: es werden ausschließlich Produkte gezeigt, die sich durch hochwertiges Handwerk, Materialqualität und Langlebigkeit auszeichnen und dem zeitgenössischen Geschmack entsprechen. „Der Salon passt perfekt in die Vier-Länder Region mit sehr vielen potenziellen Besuchern, die eine neue Konsumkultur leben und Lifestyle, Lebensfreude und Nachhaltigkeit miteinander verbinden wollen“, erklärt Projektleiter Patrick Malang.

Messe mit Wohlfühlfaktor

Die Aussteller der Gustav präsentieren ihre Produkte in neun Räumen, von der Ankleide über das Speisezimmer und der Terrasse bis hin zum Schlafzimmer. Die verschiedensten Produktgruppen werden jeweils in den passenden „Themen-Zimmern“ gezeigt. Als Messe mit Wohlfühlfaktor beschreibt Projektleiter Patrick Malang die Gustav. „Unseren Besuchern bieten wir ein besonderes Messeerlebnis: Treffpunkt für Menschen und Produkte zum Anfassen und Probieren“.

Chef’s Tasting als kulinarisches Highlight

Die Schwerpunkte der Gustav liegen in den Bereichen Design und Genuss. Zahlreiche Aussteller bieten kulinarische Köstlichkeiten an. Ebenso geben Spitzenköche ausgewählter Gastronomiebetriebe Einblicke in ihre Arbeit. Die Chef’s Tastings werden nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr ausgebaut und wieder gemeinsam mit der Initiative „Vorarlberg isst…“ präsentiert. „Neue Ideen in die Köpfe und auf die Teller‘ zu bringen, das ist das Leitmotiv der Initiative ‚Vorarlberg isst …‘ und der Chef´s Tastings“, erklärt Harald Furtner Geschäftsführer der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft

Diese neue Vorarlberger Kulinarik bringt noch mehr Regionalität in die Kochtöpfe. Und setzt somit die gemeinsamen Ziele der Ökoland- und der Tourismusstrategie auf kulinarische Weise um. Die jungen Nachwuchsfachkräfte lernen in der neuen Tourismusausbildung GASCHT von den Vorarlberger Spitzenköchen und deren Kreativität. Was dabei herauskommt kann auf der diesjährigen GUSTAV erlebt und gekostet werden.“

Bewährte Gustav-Highlights

Bewährte Highlights wie die Gustav Ateliers sind ebenso Bestandteil des Salons. Die zahlreichen Gemeinschaftsstände – Junge Wirtschaft Vorarlberg, Sparte Mode und Bekleidung der Wirtschaftskammer oder IDM Südtirol – dürfen nicht fehlen. Die 5. Gustav startet am Freitag, 27. Oktober mit der Preview und hat am Samstag, den 28. und am Sonntag, den 29. Oktober 2017 jeweils ganztags geöffnet.

Info: www.diegustav.com

Fact-Box:

5. Gustav – Zeit und Raum für guten Geschmack

Internationaler Salon für Konsumkultur

Messe Dornbirn, Messeplatz 1, 6850 Dornbirn (Vorarlberg, AT)

Preview: Freitag, 27. Oktober 2017, 18 bis 22 Uhr

Samstag, 28. Oktober 2017, 10 bis 20 Uhr, Sonntag, 29. Oktober 2017, 10 bis 18 Uhr

Mehr Informationen unter: www.diegustav.com oder www.facebook.com/diegustav

Bilder zum Download: https://gustav.messedornbirn.at/presse/

Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Gustav.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Messe Dornbirn, Bernd Hagen, Telefon +43 5572 305 407, Mail bernd.hagen@messedornbirn.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43 650 9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Sarah Schmid/Messe Dornbirn
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23.03.2017

Kirill Petrenko setzt Mahler-Zyklus mit dem Symphonieorchester Vorarlberg fort

Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper München und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmonie gehört zu den großen Maestri der Gegenwart. Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper München und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmonie gehört zu den großen Maestri der Gegenwart.

„Lieder eines fahrenden Gesellen“ und die Symphonie Nr. 5 in cis-moll bei den Osterkonzerten

Bregenz, 22. März 2017 – An den Osterfeiertagen wird der Mahler-Zyklus „Mahler 9x9“ fortgesetzt. Beim 5. Abo-Konzert steht am 16. April im Montforthaus Feldkirch und am 17. April im Festspielhaus Bregenz Dirigent Kirill Petrenko am Pult. Gemeinsam mit dem Bariton Daniel Schmutzhard gelangen Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und eine seiner populärsten Symphonien – die Symphonie Nr. 5 cis-moll – zur Aufführung.

Zu Ostern bietet das Symphonieorchester Vorarlberg ein „Musikfest der besonderen Art“, formuliert Geschäftsführer Thomas Heißbauer. „Zusammen mit Kirill Petrenko haben wir es uns zur Aufgabe gemacht sämtliche Symphonien Gustav Mahlers aufzuführen. Dieses Projekt trägt eine einzigartige Energie in sich. Das musikalische Dreigespann – Mahler, Petrenko, Symphonieorchester – wird dem Publikum wieder besondere Momente bescheren.“

„Mahler 9x9“ bedeutet: Alle neun vollendeten Symphonien Gustav Mahlers werden von Kirill Petrenko gemeinsam mit dem Symphonieorchester zur Aufführung gebracht. Das Projekt startete im September 2008.

Petrenkos „Heimspiel“

Kirill Petrenko zählt zu den gefragtesten Dirigenten der Gegenwart. Er ist Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Mit 18 Jahren zog er 1990 aus Omsk (Sibirien) nach Vorarlberg. So ist seine künstlerische Biographie eng mit dem Land Vorarlberg und seinem Symphonieorchester verbunden.

Am 16. und 17. April übernimmt Petrenko für das fünfte Abo-Konzert abermals das Dirigat des Symphonieorchesters. Als Solist der „Lieder eines fahrenden Gesellen“ ist der Tiroler Bariton Daniel Schmutzhard zu hören. Schmutzhard ist festes Ensemblemitglied der Oper Frankfurt und wird im Sommer 2017 bei den Bayreuther Festspielen in „Die Meistersinger von Nürnberg“ zu sehen sein.

Mahler: Werke voll Sehnsucht

Mahlers Kompositionen stehen an der Schwelle von der Spätromantik zur Moderne und sind geprägt von einem steten Gefühl des Sehnens. Die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ – 1896 in Berlin uraufgeführt – beschreiben die Leiden eines unglücklich Verliebten. Mahler verarbeitete darin seine unerfüllte Liebe zur Sopranistin Johanna Richter. Ohne Sentimentalität lässt er den volkstümlichen Ton der Lieder mit scharfen Dissonanzen zu einer umfassenden Einsicht in das Liebesleid werden.

Die Symphonie Nr. 5 cis-moll ist – so wie die meisten Mahler-Symphonien – im Sommerdomizil am Wörthersee entstanden. Mit ihr wendete er sich im Laufe der Entstehungsjahre 1901-1903 endgültig von der Programmmusik ab. Seine Schöpfungen, die zur Auflösung der Tonalität führten, gleichen wirkungsreichen Emotionslandschaften. Mahler selbst zweifelte an seiner Fünften:„ Niemand capiert sie!“. Heute gehört sie – dank Luchino Viscontis Verfilmung des Thomas-Mann-Romans „Tod in Venedig“ – zu seinen bekanntesten Symphonien.

Info: www.sov.at

Konzert 5

Sonntag, 16. April 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch - AUSVERKAUFT

Montag, 17. April 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz – Restkarten verfügbar

Kirill Petrenko | Dirigent

Daniel Schmutzhard | Bariton

Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 cis-moll

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Copyright: Staatsoper München
31.10.2017

Vorarlberger Landeskonservatorium lädt zum Studieninformationsabend

Das Vorarlberger Landeskonservatorium ist seit 1977 Ausbildungsstätte für zukünftige Musiker Das Vorarlberger Landeskonservatorium ist seit 1977 Ausbildungsstätte für zukünftige Musiker

Am 14. November: Studiengänge erkunden, offener Unterricht, Austausch mit Professoren

Über 300 Studierende aus 26 Nationen studieren derzeit am Vorarlberger Landeskonservatorium. Wer seine Musikkarriere in der Feldkircher Institution beginnen möchte, hat am 14. November von 17 bis 20 Uhr die Möglichkeit, sich vor Ort zu informieren. Studiengänge und Weiterbildungslehrgänge werden vorgestellt, die Teilnahme an Lehreinheiten und der persönliche Austausch mit Lehrenden und Studierenden werden angeboten Anmeldungen zu den Eignungsprüfungen sind noch bis 15. Dezember möglich.

Das Vorarlberger Landeskonservatorium hat sich längst als führende Musikbildungsstätte im Bodenseeraum etabliert. Dies bestätigen unter anderem die Bewerberzahlen: „Dass etwa drei Bewerber auf einen freien Studienplatz kommen, zeigt, unser Weg – hohes Niveau durch einen internationalen Lehrkörper bei zeitgemäßen Studieninhalten – der richtige ist“, erklärt Direktor Jörg Maria Ortwein.

Fördern, bilden, weiterbilden

Das Vorarlberger Landeskonservatorium bietet musikalische Ausbildung für drei Zielgruppen: Berufsstudien, Begabungsförderung und Weiterbildungsangebote. „In besonderen Fällen fördern wir musikalische Talente früh, aber die künstlerischen oder künstlerisch-pädagogischen Berufsstudiengänge sind unser Kernanliegen und hier steigt seit einigen Jahren die Nachfrage deutlich“, so Ortwein.

Neben dem Künstlerischen Diplomstudium (12 Semester) besteht am Landeskonservatorium die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der Musikuniversität Mozarteum Salzburg das Bachelorstudium Instrumental- und Gesangspädagogik (8 Semester) zu absolvieren.

Im Gespräch mit Lehrenden und Studierenden

Lehrende wie Studierende schätzen an der Institution das persönliche Klima, den Zusammenhalt von Leitung, Lehrkörper und Verwaltung aber auch die Möglichkeiten der künstlerischen Entfaltung.

„Wir werden von großartigen Professoren unterrichtet und bestmöglich auf unserem Werdegang zu professionellen Musikern unterstützt“, sagt Isabella Matt aus Dornbirn, Studentin am Landeskonservatorium, begeistert. „Hier werden Bedürfnisse ernst genommen, Ideale und Visionen umgesetzt. Es entstehen echte Perspektiven“, betont auch Takeo Sato, seit 2016 Lehrer für das Fach Gitarre am Konservatorium.

Im offenen Unterricht, im Austausch mit den Lehrenden und Studierenden und auch bei den verschiedenen Konzerten können sich Interessierte am 14. November selbst von den Qualitäten dieser Musikausbildungsstätte überzeugen.

Anmeldeschluss: 15. Dezember 2017

Wer ab September 2018 am Vorarlberger Landeskonservatorium studieren möchte, hat noch bis 15. Dezember Zeit, sich für die Aufnahmeprüfungen anzumelden. Diese finden vom 12.bis 16. Februar 2018 statt.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Fact box:

Studieninfoabend am Vorarlberger Landeskonservatorium

14. November 2017, 17 bis 20 Uhr im Vorarlberger Landeskonservatorium, Reichenfeldgasse 9, 6800 Feldkirch

- Studieninformation und Beratung

- offener Unterricht – Teilnahme an verschiedenen Klassen, Kennenlernen und Austausch mit Professoren

- Konzerte im Vorarlberger Landeskonservatorium

- Studiencafé

Angebot Studiengänge:

- Künstlerisches Basisstudium, Dauer: vier Semester

- Instrumental- und Gesangspädagogik, Dauer: acht Semester

- Künstlerische Studien, Dauer: zwölf Semester

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740, Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Vorarlberger Landeskonservatorium
09.05.2017

Symphonieorchester Vorarlberg: Saison 2017/18 bietet Musik in voller Pracht

Präsident Manfred Schnetzer (recht), Geschäftsführer Thomas Heißbauer (zweiter von rechts) und Chefdirigent Gérard Korsten (zweiter von links) stellten im vorarlberg museum das Programm 2017/18 vor. Vizepräsident Wolfgang Burtscher (links) führte durch das Pressefrühstück. Präsident Manfred Schnetzer (recht), Geschäftsführer Thomas Heißbauer (zweiter von rechts) und Chefdirigent Gérard Korsten (zweiter von links) stellten im vorarlberg museum das Programm 2017/18 vor. Vizepräsident Wolfgang Burtscher (links) führte durch das Pressefrühstück.

Intensive Saison mit Uraufführungen, Premieren, Fortsetzung des Mahler-Zyklus, Kooperationen und Themen-Konzerten

Das Symphonieorchester Vorarlberg leitet mit dem Schlagwort „Musik in voller Pracht“ die Saison 2017/18 ein. Künstlerische Qualität und eine Programmphilosophie im Spannungsfeld von Klassik bis zu zeitgenössischen Kompositionen sind in über 30 Jahren zum Markenzeichen des Klangkörpers geworden. Hervorragende Musiker – Dirigenten, Ensembles, Solisten, Komponisten – zeichnen für die Pracht der Konzertsaison 2017/18 verantwortlich.

Das Symphonieorchester Vorarlberg hat es sich zur Aufgabe gemacht seinem Publikum ein Konzert-programm zu bieten, das den klassischen Werken und den auch zeitgenössischen Kompositionen eine Bühne gibt. Für den Geschäftsführer des Symphonieorchesters Thomas Heißbauer gehört deshalb die Erstellung des Abonnementprogramms zu seinen schönsten Aufgaben: „Interessant, spannend, erfreuend aber auch herausfordernd soll jedes einzelne Konzert sein. Wir möchten Erwartungen erfüllen und neue kompositorische Ansätze zeigen. Damit wollen wir Neugier beim Publikum wecken.“

Neugierig darf man auf die kommende Saison auf jeden Fall sein. Der Abonnementzyklus im Montforthaus Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz wird von Chefdirigent Gérard Korsten mit einer Uraufführung von Richard Dünser eröffnet. Weitere Symphonieorchester-Premieren folgen unter anderem mit den Dirigaten von Leo McFall und Karten Januschke, den Gast-Solisten Kian Soltani (Cello) und Ingolf Wunder (Klavier), dem Marimbaphon-Quartett „The Wave Quartet“ sowie dem gemeinsamen Konzert mit dem Jazzorchester Vorarlberg unter dem Titel „SOV meets JOV“.

Uraufführung zum Saisonauftakt

Wegweisend für die gesamte Saison kann das Programm des ersten Konzerts im September 2017 gesehen werden: Eine Uraufführung, zwei klassische Werke und eine neues Ensemble zeigen, worauf sich das Publikum 2017/18 im Gesamten freuen darf.

„Landschaft mit Regenbogen“ heißt die Komposition des Vorarlberger Komponisten Richard Dünser. Diese Vertonung von großen Gemälden von Caspar David Friedrich und Pieter Breughel sowie von großen Dichtungen von Georg Büchner wird am 22. September im Montforthaus Feldkirch uraufgeführt. „Landschaft mit Regenbogen“ ist ein Auftragswerk der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg, Das Land Vorarlberg übernimmt den Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz im 2. Halbjahr. Dünsers Komposition ist ein kultureller Beitrag dazu.

Eine weitere Symphonieorchester-Premiere gibt es mit dem Gastauftritt des international gefeierten „The Wave Quartet“. Die vier Marimbaphonisten Bogdan Bacanu, Christoph Sietzen, Vladi Petrov und Emiko Uchiyama präsentieren das Concerto in C Major von Johann Sebastian Bach in einer Bearbeitung für vier Marimbaphone. Abgerundet wird das Auftaktprogramm mit Robert Schumanns „Frühlingssymphonie“.

Mahler 9x9 mit Kirill Petrenko

Kirill Petrenko ist einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit. Umso erfreulicher, dass er den 2008 begonnen Mahler-Zyklus 9x9 gemeinsam mit dem Symphonieorchester beim zweiten Abo-Konzert fortsetzt. In diesem Jahr widmen sich Dirigent und Orchester Gustav Mahlers Symphonie Nr. 7 e-moll.

Wie die meisten Mahler-Symphonien ist auch die „Siebente“ in einem Sommer am Wörthersee entstanden. Hier fand Mahler die Ruhe und Muße, die ihm als begehrter Operndirektor und Dirigent während des restlichen Jahres nicht vergönnt war. 1905 entstand dieses Glanzstück in nur vier Wochen. Sie gehört zu seinen absoluten Meisterwerken und zeichnet sich – wie alle Mahler-Kompositionen – durch das Element des Sehnens aus.

„SOV meets JOV“: Uraufführung inklusive

Das dritte Abokonzert unter dem Titel „SOV meets JOV“ wartet mit einer spannenden Zusammenarbeit von Symphonieorchester Vorarlberg und Jazzorchester Vorarlberg sowie einer Uraufführung von Gerd Hermann Ortler auf. Gérard Korsten leitet das Programm.

Der Konzertauftakt wird mit Franz Schubert und der Symphonie Nr. 4 c-moll gemacht. Die sogenannte „Tragische“ ist 1824 entstanden – Schubert war gerade 19 Jahre alt. Er setzt sich darin mit der Rettung des Gefühls und der Fantasie vor dem Rationalismus auseinander.

Für die Uraufführung von Gerd Hermann Ortlers „And The Moon And The Stars And The World“ verschmelzen das Symphonieorchester Vorarlberg und das Jazzorchester Vorarlberg zu einem großen, überaus dynamischen Klangköper. In dieser Tonschöpfung nimmt der Komponist Bezug auf das gleichnamige Gedicht von Charles Bukowski.

Junge, international erfolgreiche Musiker

Der Brite Leo McFall steht am 13. Jänner im Montforthaus Feldkirch und am 14. Jänner im Festspielhaus Bregenz zum ersten Mal am Pult des Symphonieorchesters. Der Gewinner des Deutschen Dirigentenpreises 2015 interpretiert gemeinsam mit dem Orchester Werke zweier seiner Landsmänner: Benjamin Brittens Passacaglia aus der Oper Peter Grimes und Edward Elgars Cello-Konzert e-moll. Solist des Abends ist der junge, erfolgreiche Vorarlberger Cellist Kian Soltani.

Das Finalstück des Abends stammt sozusagen aus russischer und britischer Feder. Sergei Prokofieffs Balletkomposition „Romeo und Julia“ hält sich genau an die Handlung der Shakespeare’schen Stückvorlage. Das Publikum darf die Suiten 1 und 2 daraus erleben.

Zu Ostern – Haydn, Mozart und Beethoven

Die beiden Konzerte am Ostersonntag und Ostermontag sind bereits Symphonieorchester-Tradition. Mit der Symphonie Nr. 85 in B-Dur, auch „La Reine“ genannt, von Joseph Haydn, wird der Konzertreigen eröffnet. Diese königliche Symphonie, an der Marie Antoinette angeblich großen Gefallen fand, wird gefolgt von Mozarts bekanntestem Klavierkonzert Nr. 21. C-Dur. Der Kärntner Pianist Ingolf Wunder konnte dafür engagiert werden. Der weltweit erfolgreiche Pianist ist zum ersten Mal gemeinsam mit dem Symphonieorchester zu erleben. Mit Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 8 wird das fünfte Abo-Konzert heiter beschlossen.

Domingo Hindoyan steht für dieses Konzert am Dirigentenpult. Seine Ausbildung genoss er in der venezolanischen Talentschmiede „El Sistema“. Seine erste Oper dirigierte Hindoyan 2012 in Bregenz. Quasi von hier aus entwickelte sich seine internationale Karriere. Seine spritzig, energetische Art zu Dirigieren begeistert Zuschauer und Zuhörer in den großen Konzertsälen und Opernhäusern der Welt.

„Missbraucht und Verfemt“

Das Programm des Abschlusskonzertes widmet das Symphonieorchester dem Thema „Missbraucht – Verfemt“. Der Nationalsozialismus vereinnahmte Komponisten wie Franz Liszt oder Richard Wagner für sich. Genauso verbannte er Komponisten wie Erich Wolfgang Korngold oder Paul Hindemith.

Missbrauchte und verfemte Werke stehen in diesem Programm einander gegenüber: Franz Liszts „Les Préludes“, Erich Wolfgang Korngolds Violinkonzert op. 35 D-Dur – als Solist ist Benjamin Schmid zu hören – Richard Wagners Ouvertüre „Die Meistersinger von Nürnberg“ und Paul Hindemiths Symphonie „Mathis der Maler“. Unter der Leitung von Gérard Korsten wird so die Abo-Saison großartig und gleichzeitig denkwürdig zu Ende gebracht.

Don Pasquale im Landestheater

Die Kooperation mit dem Vorarlberger Landestheater ist ein Fixpunkt im Jahresprogramm des Symphonieorchesters. Zum 29. Mal gestalten die beiden Partner eine Opernproduktion. Im Februar 2018 feiert Gaetano Donizettis „Don Pasquale“ Premiere. Für die musikalische Leitung zeichnet Karsten Januschke und für die Inszenierung Michael Schachermaier verantwortlich. Die 1843 uraufgeführte Opera Buffa ist ein Stück über Frauen, ihre Schicksale und wie sie sich dagegen wehren.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Mathis Fotografie
03.01.2017

Concerto Stella Matutina: Abo-Zyklus in der Kulturbühne AMBACH startet in die zehnte Saison

Das Concerto Stella Matutina gehört seit 2005 zu den führenden Originalklang-Ensembles Österreichs. Das Concerto Stella Matutina gehört seit 2005 zu den führenden Originalklang-Ensembles Österreichs.

Die Abonnementreihe in Götzis bietet dem Publikum neue Aspekte der Barockmusik

Götzis, 3. Jänner 2017 – In seiner zehnten Jubiläumssaison zeigt das Concerto Stella Matutina in der Kulturbühne AMBACH ein weiteres Mal das breite Spektrum der Barockmusik. In fünf Abo-Konzerten erlebt das Publikum barocke Klassiker, Wiederentdeckungen aber auch neue Kompositionen von Jazz bis Volksmusik.

Ein Barockorchester kann erfahren, frisch und innovativ zugleich sein. Das beweist das Originalklang-Ensemble Concerto Stella Matutina seit seiner Gründung im Jahre 2005. Mittlerweile gehört der Klangkörper mit seinem Programm abseits des Mainstreams zu den führenden Barockensembles in Österreich.

Die zunehmenden Abonnentenzahlen – 2008 waren es 200, jetzt sind es 460 – die Erweiterung der Abonnementreihe von vier auf fünf Konzerte in der vergangenen Saison sowie die zahlreichen Gastspiele – pro Saison sind es mindestens zehn – in - und außerhalb der Grenzen Vorarlbergs unterstreichen den Erfolg. „Wir suchen stets nach,neuer‘ Alter Musik und versuchen ihre Vielfalt zu zeigen. Wir sind von der barocken Musik einfach begeistert. Ich glaube, das Publikum spürt das“, so Initiator, Manager und Ensemblemitglied Bernhard Lampert.

Grenzenlos barock!

Unter dem Titel „Grenzenlos barock!“ eröffnet das Concerto Stella Matutina den Abonnementzyklus am 3. März 2017. An diesem Abend überschreiten das Ensemble und der Cembalist, Jazz-Pianist und Komponist David Gordon gemeinsam die musikalischen Grenzen vom 16. bis ins 21. Jahrhundert.

Auf dem Programm stehen Werke von Jean Philippe Rameau, Georg Friedrich Händel sowie die Eigenkomposition „Romanesque“ von David Gordon. „Mit David Gordon unsere Saison zu eröffnen, bereitet uns besondere Freude. Er würfelt alles durcheinander, mischt französische Barocktänze mit deutschen Klageliedern und italienischen Einflüssen. Er spielt mit Stilmitteln aus fünf Jahrhunderten und führt das Publikum durch die verschiedenen musikalischen Entwicklungen hin zum Jazz“, freut sich Bernhard Lampert.

Abschied vom überbordenden Barock

Spätbarocke Raritäten sind mit dem „Requiem in C“, dem „Ascendit Deus in A“ und weiteren Werken von Carl Heinrich Biber beim zweiten Konzert zu erleben. Die Kompositionen des Salzburger Hofkapellmeisters – er war dadurch Mozarts Vorgesetzter – sind von einer gewissen Natürlichkeit durchsetzt. Ein Zeichen für den damaligen Zeitenwandel und den Abschied vom überbordenden Barock. Biber erschuf ein umfangreiches Werk, vorwiegend geistliche Musik, das bis heute auf seine Wiederentdeckung wartet.

Cembalist und Organist Johannes Hämmerle nahm sich der Handschriften Bibers, die im Domkapitelarchiv in Salzburg ruhen, an. Er edierte diese für das Concerto Stella Matutina in mühevoller Kleinarbeit. Am 5. Mai 2017 wird das Publikum Zeuge wie ein Stück Musikgeschichte wieder zum Leben erwacht.

Cherubini, Hummel und die Klappentrompete

Flötist, Dirigent und Musiktheoretiker Martin Skamletz leitet das dritte Konzert mit Werken von Operntausendsassa Luigi Cherubini und einem „Klassiker“ von Johann Nepomuk Hummel. Cherubini, zu seiner Zeit der führende Pariser Opernkomponist, verfasste während eines Wienaufenthaltes neue Zwischenakte für seine Opern „Lodoiska“, „Les deux journées“ und „Faniska“. Mit den Ouvertüren und Orchesterstücken aus den Wienerfassungen dieser drei Opern zeigt das Concerto Stella Matutina: Cherubini wurde zu Recht von seinen Zeitgenossen bewundert. Zu Unrecht ist er in Vergessenheit geraten.

Johann Nepomuk Hummels „Trompetenkonzert in E-Dur“ ist im zweiten Konzertteil zu hören. Das Stück gehört zu den bedeutenden Kompositionen für Trompete und Orchester. Passenderweise für diesen Konzertabend endet die Tonschöpfung mit einem Cherubini-Zitat. Besonderheit dieser Aufführung: Solist Herbert Walser-Breuß spielt auf einer historischen Klappentrompete, einer Vorstufe der heutigen Trompete. Die Uraufführung des Trompetenkonzertes im Jahre 1804 spielte der kaiserliche Hoftrompeter Anton Weidinger ebenso auf einer Klappentrompete.

Für die Kirche und die Tafel

Zum ersten Mal präsentiert das Concerto Stella Matutina eine Werksammlung in ihrer Gänze an einem Abend. Der vollständige Zyklus – „Sonatae Tam aris quam aulis servientes“ (1676) – von Heinrich Ignaz Franz Biber. Übrigens, der Vater von Carl Heinrich Biber, dem das Publikum im zweiten Abo-Konzert bereits begegnete.

Der Titel „Tam aris quam aulis servientes“ heißt sinngemäß übersetzt „Zum Gebrauch sowohl in der Kirche als auch bei der Tafel“. Mit diesen Kompositionen zeigt Biber, was für ein meisterlicher und einfallsreicher Tonsetzer er war. „Die zwölf Sonaten des Zyklus sind ein mehrgängiger Ohrenschmaus“, erklärt Bernhard Lampert begeistert. „Dass unsere Konzertmeisterin Silvia Schweinberger das Konzert leitet, rundet den Abend voll mit virtuosen Streicherklängen zusätzlich ab.“

Zwischen Kunst- und Volksmusik

Traditionellerweise beschließt das Concerto seine Konzertreihe in der Weihnachtszeit. Der fünfte und letzte Abend steht deshalb am 14. Dezember 2017 ganz im Zeichen der Pastorale und der Zither. Mit Arcangelo Corellis Werk „Concerto fatto per la notte di natale“ gelangt jene Komposition zur Aufführung, die das Wunder und die Faszination Weihnachten wie keine andere Tonschöpfung erfasst. Weniger bekannte, aber nicht minder ansprechende Pastorales der beiden Barockkomponisten Melchior Rauchenbacher und Johann Georg Rauch werden darüber hinaus dem Publikum dargeboten.

Die Zither steht in enger Verbindung mit der Volksmusik. Dieses Instrument kann weit mehr als alpenländisches Flair zu erzeugen. Das zeigt der Zitherspieler und Solist des Abends Martin Mallaun. Mallaun beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum an Musikstilen. Gemeinsam mit dem Concerto Stella Matutina löst er die Grenzen zwischen Kunst- und Volksmusik auf und lässt sie weihnachtlich ineinanderfließen.

Info: www.stellamatutina.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Programm Abonnement 2017

Concerto Stella Matutina

1. Abo-Konzert

Freitag, 3. März 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Grenzenlos barock!

Leitung und Solist: David Gordon I Cembalo

Jean Philippe Rameau (1682-1764): Suite aus verschiedenen Opern

Georg Friedrich Händel (1685-1759): Cembalokonzert in A, HWV 296a

David Gordon (1965): Romanesque – Concerto für Blockflöte, Streicher und Cembalo

2. Abo-Konzert

Freitag, 5. Mai 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Biber 2.0

Leitung: Johannes Hämmerle I Orgel

Carl Heinrich Biber (1681-1749): Requiem in C

Ascendit Deus in A sowie weitere Werke

3. Abo-Konzert

Freitag, 16. Juni 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Cherubini in Wien

Leitung: Martin Skamletz

Solist: Herbert Walser-Breuß I Klappentrompete

Luigi Cherubini (1760-1842): Ouvertüren und Orchesterstücke aus den Wiener Fassungen der Opern Lodoiska, Les deux journées und Faniska

Johann Nepomuk Hummel (1778-1837): Trompetenkonzert in E-Dur

4. Abo-Konzert

Freitag, 6. Oktober 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Zum Beten und zum Tafeln

Leitung: Silvia Schweinberger I Violine

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704): Sonatae Tam aris quam aulis servientes (1676)

5. Abo-Konzert

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Pastorale

Solist: Martin Mallaun I Zither

Arcangelo Corelli (1653-1713): Concerto fatto per la notte di Natale

Melchior Rauchenbacher (1.Hälfte des 18. Jhdt.): Sonata Pastoralis

Johann Georg Rauch (1658-1710): Sonate Decima „Pastorella“ und andere Überraschungen

Abo-Bestellungen:

Kulturbühne AMBACH, Am Bach 10, 6840 Götzis

Telefon +43/5523/640 60 - 11, Mail kulturbuehne@ambach.at

Freier Kartenvorverkauf:

Der freie Kartenvorverkauf für die fünf Abo-Konzerte startet ab 3. Februar 2017 bei allen v-ticket Verkaufsstellen sowie online unter www.v-ticket.at

Preise:

Abo-Preis für 5 Konzerte: 110 Euro

Schüler- und Studentenabo: 55 Euro

Normalpreis: 27 Euro pro Konzert

Schüler, Studenten und Lehrlinge: 14 Euro pro Konzert

Freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre

Über Concerto Stella Matutina

Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Vorarlberger Barockorchester Concerto Stella Matutina einen fixen Platz in der Reihe der führenden Originalklang-Ensembles Österreichs erspielt. Die kontinuierliche Suche nach „neuer“ Alter Musik, Vertiefung der aufführungspraktischen Expertise aber auch experimentelle, genreübergreifende Projekte liegen dem Ensemble dabei besonders am Herzen.

Künstlerischer Nabel ist die eigene Abo-Reihe im Kulturzentrum AMBACH in Götzis. Seit 2008 sind dort über 40 verschiedene Programme entstanden. Das immer größer werdende Stammpublikum schätzt die Mischung aus barocken Klassikern, Neuentdeckungen und experimentellen Projekten wie „Grenzenlos barock!“, wo Jazz auf Barock und vieles mehr trifft.

Die Zusammenarbeit mit bekannten Solisten, Dirigenten und Musikwissenschaftlern aus der Alten Musik ist dem Orchester ebenso ein Anliegen, wie die Zusammenarbeit mit Vokalensembles und Chören. Je nach Programm und Ensemblegröße arbeitet das Orchester entweder mit oder ohne Dirigent.

Gastspiele führten das Concerto Stella Matutina zu renommierten Festivals wie den Internationalen Barocktagen Stift Melk, Jeunesse Wien, Abendmusik Innsbruck, Origen Festival Graubünden (CH), Rheingau Festival (D), Bodenseefestival, Festival Musik und Kirche Brixen (I) etc.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Concerto Stella Matutina, Bernhard Lampert, Telefon +43/650/5445522, Mail info@stellamatutina.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Concerto Stella Matutina
15.11.2017

Hotel oder Ferienunterkunft? So viel kostet die Unterkunft pro Quadratmeter

Hotel oder Ferienunterkunft? So viel kostet die Unterkunft pro Quadratmeter Hotel oder Ferienunterkunft? So viel kostet die Unterkunft pro Quadratmeter

Bei der Auswahl der idealen Urlaubs-Unterkunft stehen für Österreichs Urlauber vor allem zwei ausschlaggebende Kriterien im Vordergrund: der Komfort und das Preis-Leistungs-Verhältnis. In einer aktuellen Analyse hat checkfelix.com, Österreichs beliebteste Reisesuchmaschine die Nächtigungskosten in 3- bzw. 4-Sterne-Hotels sowie Ferienunterkünften an den beliebtesten Reisezielen der Österreicher untersucht. Die Ergebnisse zeigen, wie viel Urlauber pro Quadratmeter tatsächlich zahlen müssen und wo Urlauber den meisten Platz für kleines Geld erhalten.

In Europa sind Übernachtungen in 3- und 4-Sterne-Hotels in den Metropolen London und Paris in der Regel am teuersten: für durchschnittlich 7,72 €/m2 (London) bzw. 7,02 €/m2 (Paris) nächtigen österreichische Reisende im Vergleich jedoch nicht nur am teuersten, sondern außerdem auch in den kleinsten Zimmern. Mehr Platz für weniger Geld finden Hotelgäste in Berlin und Prag: An diesen beiden innereuropäischen Zielen, liegt der durchschnittliche Preis pro Quadratmeter im 3- und 4-Sterne-Hotel jeweils unter 4 Euro liegt. In Prag kostet der Quadratmeter sogar durchschnittlich gerade einmal 2,58 Euro!

Bei einem Preis von unter 2 €/m2 kommen Reisende in Prag auch in einer Ferienunterkunft voll auf ihre Kosten. Für eine Ferienunterkunft in Amsterdam hingegen müssen Urlauber pro Quadratmeter in ihrer Ferienwohnung durchschnittlich knapp viermal so tief in ihre Tasche greifen.

In New York (8,73 €/m2) ist die Übernachtung im 3- bzw. 4-Sterne-Hotel bei etwa gleicher Zimmergröße mehr als siebenmal so teuer als an den günstigsten Reisezielen Bangkok (1,35 €/m2) und Ubud, Bali (1,66 €/m2). Über günstige Übernachtungen und viel Platz können sich Österreichs Reisende ebenfalls in Dubai freuen: mit durchschnittlich 44 Quadratmetern sind die Hotelzimmer in der Luxusmetropole rund 70 Prozent größer und dabei jedoch gleichzeitig in etwa 60 Prozent günstiger als in Hotels derselben Kategorie in New York.

Ferienunterkünfte auf Ko Samui überzeugen mit einem geräumigen Platzangebot von durchschnittlich 91 Quadratmetern sowie günstigen Quadratmeterpreisen von unter einem Euro. In New York wiederum, sind Ferienunterkünfte um ein Vielfaches kleiner und dabei gleichzeitig durchschnittlich 77 Euro teurer. Auch in Tel Aviv zahlt sich die Übernachtung fernab des Hotels vollkommen aus: hier zahlen Reisende in der Ferienunterkunft durchschnittlich 23 Prozent weniger, genießen dabei aber 80 Prozent mehr Platz. Miami kommen vor allem Familien oder größere Reisegruppen voll auf ihre Kosten - Übernachtungen in einer Ferienunterkunft sind im Vergleich zur Übernachtung im 3- bzw. 4-Sterne-Hotel zwar durchschnittlich 29 Prozent teurer, dafür aber auch dreimal so groß.

Wann lohnt sich die Übernachtung in einer Ferienunterkunft?

Hotel oder Ferienwohnung? Die Analyse zeigt, dass Reisende in Ferienunterkünften in der Regel von mehr Platz profitieren, dafür insgesamt aber auch ein etwas größeres Reisebudget benötigen.

Obwohl Übernachtungen in 3- und 4-Sterne-Hotels in den meisten der untersuchten europäischen Reisezielen günstiger sind, bieten die Alternativen mancherorts echtes Sparpotenzial: Wer sich in Venedig für einen Aufenthalt in einer Ferienunterkunft entscheidet, spart bei gleicher Zimmergröße durchschnittlich 52 Prozent gegenüber einer Hotelübernachtung. Und auch in Rom können Urlauber bei der Übernachtung mit der Buchung einer Ferienunterkunft in der Regel rund 30 Prozent sparen.

Ferienunterkünfte sind häufig die optimale Wahl für Familien oder Gruppen: Statt mühsam mehrere Hotelzimmer reservieren zu müssen, bietet ein passendes Ferienhaus mit nur einer Buchung ausreichend viel Platz für alle Reisenden. Aber auch für Paare und Alleinreisende können Übernachtungen in Ferienunterkünften eine echte Alternative sein: wer bereit ist etwas mehr für seine Nächtigungsmöglichkeit auszugeben, beispielsweise in Paris für einen Aufpreis von gerade einmal durchschnittlich 5 Prozent von rund doppelt so viel Platz.

John-Lee Saez, Regional Director bei checkfelix dazu: "Aufgrund steigender Übernachtungskosten in Hotels, sind Ferienunterkünfte in bestimmten Reisezielen eine beliebte Alternative geworden. Besonders Gruppen und Familien profitieren vom größeren Platzangebot in Ferienunterkünften, ohne dabei auf Annehmlichkeiten verzichten zu müssen oder dabei tiefer in die Tasche zu greifen. Mit den zahlreichen Filtereinstellungen in der Suche nach Ferienunterkünften und Hotels, bietet checkfelix Reisenden die Möglichkeit, genau das Angebot zu finden, das am besten zu ihnen passt.”

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14.11.2017

2500 Besucher bei der vierten Lehrlingsmesse im Walgau

Mit Lötkolben und Lötzinn übte der Installateurs-Nachwuchs im Rahmen der Lehrlingsmesse 2017 am Stand von Summer Sanitär. Mit Lötkolben und Lötzinn übte der Installateurs-Nachwuchs im Rahmen der Lehrlingsmesse 2017 am Stand von Summer Sanitär.

52 Aussteller präsentierten 73 Ausbildungsmöglichkeiten – Besucherplus von 25 Prozent

52 Ausbildungsbetriebe und Institutionen präsentierten sich bei der Lehrlingsmesse der „Lehre im Walgau“ am Freitag und Samstag in der Tennishalle in Nenzing. Etwa 2500 Kinder, Jugendliche und Eltern nutzten die Gelegenheit, sich über 73 Lehrberufe im Walgau zu informieren. Die vierte Auflage die somit die bisher erfolgreichste.

Am Freitag und Samstag informierten 52 Aussteller bei der Lehrlingsmesse in Nenzing zum Thema „Lehrausbildung“ im Walgau. 42 Mitgliedsbetriebe der Initiative „Lehre im Walgau“ stellten ihre Unternehmen und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Die 2500 Besucher konnten sich ein Bild von 73 verschiedenen Lehrberufen machen und vieles vor Ort ausprobieren.

Informationen aus erster Hand

Auch bei der vierten Auflage der Lehrlingsmesse im Rahmen von „Lehre im Walgau“ stand der Mitmach-Gedanke im Vordergrund. Ob bei der Arbeit an den großen Dreh- und Fräsmaschinen, beim Löten, Tischlern, Schleifen oder bei der Kreation von Frisuren und Blumengestecken: Es gab viel zu entdecken. Lehrlinge, Ausbildende und Geschäftsführende standen allen Interessierten Rede und Antwort. Zusätzlich waren zehn berufs- und bildungsnahe Institutionen vertreten, darunter aha Vorarlberg, dafür, AMS und BIFO. „Dieser direkte Kontakt und das gegenseitige Kennenlernen ist das Besondere der Lehrlingsmesse“, betont Projektleiterin Daniela Gmeiner: „Bei der Lehre geht es ums Mitmachen, ums Anpacken – das merkt man hier ganz deutlich“.

Lehrlingswettbewerb der Installateure

Auch außerhalb der Messehalle konnte man Berufsausbildung live erleben. Beim parallel stattfindenden Landeslehrlingswettbewerb der Vorarlberger Installateure stellten fünf Lehrlinge ihr Können unter Beweis. Über den Sieg und die Qualifikation zur Staatsmeisterschaft freute sich Vivian Krientschnig von der Wagner GmbH in Nüziders, einem Mitgliedsbetrieb von Wirtschaft im Walgau.

Gemeinsamer Einsatz für eine hochwertige Lehrausbildung

Gemeinsam, nicht gegeneinander, ist der zentrale Leitspruch der Betriebe im Walgau. Hier werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet, die in Vorarlberg und darüber hinaus gefragt sind. Die Zusammenarbeit bei der Lehrlingsmesse verdeutlicht dieses Engagement, weiß Alexander Krista, Vorsitzender der „Lehre im Walgau“ und Geschäftsführer von Farben Krista: „Über den individuellen Einsatz der Ausbildungsbetriebe für ihre eigenen Lehrausbildung hinaus zeugt die tolle Zusammenarbeit vom starken Einsatz für die qualitative Lehrausbildung in der Region.“

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser betonte bei der Eröffnung der Messe die Bedeutung von bestens ausgebildeten Fachkräften für die regionalen Betriebe: „Mit dem Beginn einer Lehre treffen jährlich 2.000 Jugendliche die Entscheidung für eine Ausbildung mit Perspektive. Die duale Ausbildung in Vorarlberg erlaubt eine enge Orientierung an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes.“

Veranstalter sehr zufrieden

Die Organisatorinnen der Lehrlingsmesse waren mit dem Verlauf der Veranstaltung nicht nur wegen des großen Interesses sehr zufrieden. „Die vielen positiven Rückmeldungen freuen uns sehr“, meint Daniela Gmeiner, die weiß, wie viel Zusammenarbeit in der Lehrlingsmesse steckt: „Ganz wichtig ist dabei die tolle Zusammenarbeit mit den Schulen der Region, sowohl im Vorfeld, als auch bei der Gestaltung des Rahmenprogramms. Und natürlich gebührt das Lob insbesondere unseren engagierten Mitgliedsbetrieben, durch deren großes Engagement die Lehrlingsmesse jedes Jahr erneut zu einem tollen Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher wird“.

Info: www.lehre-im-walgau.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Wirtschaft im Walgau gGmbH, Isabella Kieber, Telefon +43/664/8283285, Mail isabella.kieber@lehre-im-walgau.at

Pzwei. Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Andy Sillaber
06.11.2017

»SOV meets JOV« - Symphonieorchester konzertiert mit Jazzorchester

Das Jazzorchester Vorarlberg arbeitet gerne genreübergreifend. Die Freude am Experiment ist sein Markenzeichen Das Jazzorchester Vorarlberg arbeitet gerne genreübergreifend. Die Freude am Experiment ist sein Markenzeichen

„Tragische“ von Schubert und Uraufführung „And The Moon And The Stars And The World“

»SOV meets JOV« lautet das Motto des 3. Abo-Konzerts des Vorarlberger Symphonieorchester am 25. November im Montforthaus und am 26. November im Festspielhaus Bregenz. Das musikalische Zusammentreffen von Symphonie- und Jazzorchester Vorarlberg wird von Chefdirigent Gérard Korsten geleitet. Der Auftakt wird mit Franz Schuberts 4. Symphonie in c-moll gemacht, gefolgt von der Uraufführung „And The Moon And The Stars And The World“ des Südtiroler Komponisten Gerd Hermann Ortler.

Geschäftsführer Thomas Heißbauer kündigte im Frühjahr das Konzept der Spielsaison 2017/18 wie folgt an „Wir werden beim Publikum Neugierde wecken und Erwartungen erfüllen: Herausfordernd, interessant, und erfreuend sind die drei Begriffe, die für das kommende Konzertprogramm stehen.“ Das 3. Abo-Konzert mit Schubert, der Zusammenarbeit der beiden Orchester und der Uraufführung von Gerd Hermann Ortlers Auftragswerk, stellt das unter Beweis. Unter dem Dirigat von Gérard Korsten trifft Klassik auf Zeitgenössisches, Uraufführung inklusive.

„Selige Augenblicke“ bei Schuberts Vierter

Schubert stellte die 4. Symphonie in c-moll, besser bekannt als „Tragische“, bereits im Alter von 19 Jahren 1816 fertig. Uraufgeführt wurde sie erst 33 Jahre später, lange nach dem Tod des Komponisten. Tragisch ist bei diesem Werk nicht als traurig oder trist zu verstehen, sondern mit „edlem Pathos“ gleichzusetzen. Schubert behandelt die c-Tonart schwankend zwischen Ernst und Heiterkeit. Die Symphonie endet passend dazu in einem „seligen Augenblick“ in C-Dur.

Zwei Klangkörper, ein Universum

Ortlers, im Auftrag von Symphonie- und Jazzorchester entstandene Symphonie, vom Mond, den Sternen und der Welt nimmt Bezug auf das gleich lautende Gedicht von Charles Bukowski. Die Stimmung dieses Poems, die Zuspitzung von Zeile zu Zeile, findet in der Komposition ihre Entsprechung. Der Komponist schuf ein „klangliches Universum, in dem es swingt, groovt, poetisch und dann wieder dramatisch zugeht“. Die beiden Orchester – SOV und JOV – verschmelzen hier zu einem einzigen Klangkörper, der Mond, Sterne und Welt zum Ertönen bringt.

Gerd Hermann Ortler, in Südtirol geboren, arbeitet als Komponist, Arrangeur und Dirigent mit verschiedenen Ensembles und Institutionen aus der internationalen Jazz- und Klassikszene zusammen. Er stellt in seinen Werken Motive und Texturen in einen erzählerischen Kontext. Dabei bricht der junge Komponist gerne Erwartungen und führt Elemente der Neuen Musik und des Jazz zusammen.

Zusammen neue Wege gehen

Als Big Band und Plattform für Jazz- und Improvisation 2005 gegründet, zeichnet sich das Jazzorchester Vorarlberg seit jeher durch genreübergreifendes Arbeiten aus. Die Kollaboration mit dem Symphonieorchester Vorarlberg beim 3. Abo-Konzert zeugt von der ungebrochenen Freude beider Klangkörper am Beschreiten neuer Wege.

Info: www.symphonieorchester-vorarlberg.at/

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 3

Samstag, 25. November 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Gérard Korsten | Dirigent

Jazzorchester | Vorarlberg

»SOV meets JOV«

Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll, „Tragische“ D 417

Gerd Hermann Ortler: „And The Moon And The Stars And The World“, Symphonie (2017) – URAUFFÜHRUNG

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App:

https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Jazzorchester Vorarlberg
27.09.2017

Ein Schlepperfahrzeug für das Museum

Schlepperfahrzeuge auf dem Parkplatz der Polizeiinspektion AGM Nickelsdorf. Linke Bildseite: Kastenwagen Ford Transit, Baujahr 2004 Schlepperfahrzeuge auf dem Parkplatz der Polizeiinspektion AGM Nickelsdorf. Linke Bildseite: Kastenwagen Ford Transit, Baujahr 2004

Nach der Eröffnung der Ausstellung „Mobilität“ im Jahr 2014 hat TMW in dieser Sammlung eine inhaltliche Neuausrichtung vorgenommen. Der Bereich war lange Zeit in die fünf nach Verkehrsträgern gegliederte Gruppen (Straßenverkehr, Schienenverkehr, Schifffahrt, Luft- und Raumfahrt) unterteilt. Ausgehend von einem aktualisierten, umfassenden Mobilitätsbegriff wurden vier neue, vom Verkehrsträger unabhängige Sammlungsgruppen entwickelt: „Räume und Infrastruktur“, „Verkehrsflüsse und Kontrollsysteme“, „In- und Exklusionen von Mobilität“ sowie „Mobilitätskulturen“.

Die Mobilität der Menschen ist ein hohes Gut, jedoch nicht alle können oder dürfen sich vollkommen frei bewegen. Die Sammlungsgruppe widmet sich jenen technischen Gegenständen, die Menschen ermöglichen oder sie daran hindern, mobil zu sein. Neben den klassischen Sammlungsbereichen verfolgt das Museum nun also auch das Ziel, aktuelle Aspekte moderner Mobilität abzubilden – dazu gehört auch die Flüchtlingskrise der letzten Jahre.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Technisches Museum Wien
30.08.2017

Symphonieorchester Vorarlberg: Uraufführung und Ticket-App zum Saisonstart 2017/18

The Wave Quartet wurde 2008 von Bogdan Bacanu gegründet. Vier Künstler am Marimaphon - Bogdan Bacanu, Christoph Sietzen, Vladi Petrov und Emiko Uchiyama - begeistern das Konzert Publikum weltweit. The Wave Quartet wurde 2008 von Bogdan Bacanu gegründet. Vier Künstler am Marimaphon - Bogdan Bacanu, Christoph Sietzen, Vladi Petrov und Emiko Uchiyama - begeistern das Konzert Publikum weltweit.

Dünser, Bach und Schumann – Zeitgenössisches, Barockes und Romantisches als Auftakt

Am 22. und 23. September startet das Symphonieorchester Vorarlberg im Montforthaus Feldkirch, im Festspielhaus Bregenz und im Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg in die Konzertsaison 2017/18. Die Uraufführung von Richard Dünsers Landschaft mit Regenbogen, der erste Auftritt des The Wave Quartets gemeinsam mit dem Symphonieorchester sowie Schumanns Frühlingssymphonie markieren unter der Leitung von Chefdirigent Gérard Korsten den Auftakt.

Wegweisend für den Abo-Zyklus 2017/18 des Symphonieorchester Vorarlberg ist das Programm des ersten Konzertes. „Interessant, spannend, erfreuend und herausfordernd“, soll laut Geschäftsführer Thomas Heißbauer jedes Konzert des Klangkörpers sein. Mit der Uraufführung von Landschaft mit Regenbogen von Richard Dünser, der Symphonieorchester-Premiere des The Wave Quartets und der Darbietung der Frühlingssymphonie von Robert Schumann, löst das Symphonieorchester dieses Versprechen ein.

„Die Schlagworte – Bekanntes, selten Gehörtes und Zeitgenössisches – sind die Bestandteile unserer Konzert-Dramaturgie. Mit der Mischung Dünser-Komposition, Marimbaphon-Künstler des The Wave Quartet und Schumann – einem Klassiker der Romantik – zeigen wir gleich beim ersten Konzert, was unser Programm-Konzept in der Umsetzung bedeutet“, so Heißbauer. Außerdem präsentiert das Symphonieorchester zu Saisonbeginn mit der Ticket Gretchen App eine neue, einfachere Art des Kartenkaufs.

Uraufführung Landschaft mit Regenbogen

Inspiriert von Gemälden der Maler Caspar David Friedrich und Pieter Breughel sowie von Dichtungen der Schriftsteller Georg Büchner und Charles Baudelaire ist die Komposition Landschaft mit Regenbogen entstanden. Der gebürtige Vorarlberger Richard Dünser setzt in diesem Auftragswerk des Landes Vorarlberg die Eindrücke des Gemalten und des Geschriebenen in Musik um. Bei der Uraufführung im Montforthaus Feldkirch am 22. September wird das Publikum nicht nur ein neues Musikstück, sondern eine musikgewordene Gefühlslandschaft erleben.

2008 begann die Geschichte des The Wave Quartet genau mit diesem Stück von Johann Sebastian Bach: Concerto für 2 Cembali, Streicher und Basso continuo in C-Dur BWV 1061. Bogdan Bacanu, Marimba-Spieler und Gründer des Quartetts bearbeitete die barocke Komposition für vier Marimbaphone und Streichorchester. Für die Aufführung im Berliner Konzerthaus holte er sich mit Christoph Sietzen, Vladi Petrov und Emiko Uchiyama drei weitere renommierte Marimba-Spieler an Bord. Das The Wave Quartet war geboren. Im Rahmen des ersten Abo-Konzertes präsentiert das Quartett gemeinsam mit dem Symphonieorchester sein „Gründungsstück“ dem Publikum in Feldkirch, Bregenz und auch in Schwarzenberg.

Im Herbst den Frühling hören

Als finales Werk ist Robert Schumanns Symphonie Nr. 1. in B-Dur op. 3 – bekannt als Frühlingssymphonie – zu hören. Ähnlich wie bei Dünser gab es bei Schumann im Jahre 1841 ein literarisches Vorbild: Ein Gedicht über den Frühling von dem heute vergessenen Dichter Adolph Böttger. Schumann vertonte mit seiner Tonschöpfung nicht nur die Frische der Frühlingslandschaft, sondern auch den „Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis ins höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von Neuem befällt.“

Ticket Gretchen App

Seit 22.08.2017 bietet das Symphonieorchester Vorarlberg einen weiteren Service an. Karten für sämtliche Konzerte können über die Ticket Gretchen App schnell und bequem via Smartphone oder Tablet gebucht werden. „Wir möchten für unser Publikum den Kartenkauf so mühelos wie möglich gestalten. Dafür ist die Ticket Gretchen App das ideale Tool“, erklärt Thomas Heißbauer.

Info: www.sov.at

Ticket Gretchen App: www.ticketgretchen.com

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 1

Freitag, 22. September 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Samstag, 23. September 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Sonntag, 24. September 2017, 19.30 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg

Gérard Korsten | Dirigent

The Wave Quartet | Marimbaphon

Bogdan Bacanu ● Christoph Sietzen ● Vladi Petrov ● Emiko Uchiyama

Richard Dünser: Landschaft mit Regenbogen – URAUFFÜHRUNG

Johann Sebastian Bach: Concerto in C Major BWV 1061, bearbeitet für 4 Marimbaphone

Robert Schumann: Symphonie Nr. 1, op. 38 B-Dur „Frühlingssymphonie“

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447, office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App:

https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

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Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Menie Weissbacher
05.04.2017

Michael Steinocher verstärkt die „Soko Donau“

Michael Steinocher verstärkt die „Soko Donau“ Michael Steinocher verstärkt die „Soko Donau“

In Dakapofällen ermittelt die „Soko Donau“ derzeit immer dienstags um 21.05 Uhr in ORF eins – und auch vor der Kamera wird wieder für rot-weiß-rote Krimispannung gesorgt. Denn seit Montag, dem 3. April 2017, entstehen in Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie in der Steiermark 17 neue Folgen des ORF-Serienhits. Neu sind in dieser 13. Staffel aber nicht nur die Fälle: Denn als das bewährte Team um Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl und Gregor Seberg, der noch für die ersten drei Folgen vor der Kamera steht, ganz nahe dran ist, einen Drogenring zu zerschlagen, bekommen die Ermittler Verstärkung von Michael Steinocher, der seinen kriminalistischen Spürsinn bereits als „CopStories“-Cop unter Beweis gestellt hat. Den Kieberern zur Seite stehen auch diesmal wieder Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic.

In den ersten neuen Folgen, die auf dem Drehplan stehen, bekommt es das „Soko Donau“-Team mit seltsamen Familien, Hellseherinnen, Drogenküchen, Bienenköniginnen, dunkler Materie, Schlaflosigkeit und Paralleluniversen zu tun. In Episodenrollen sind u. a. Claudia Kottal, Georg Rauber, Johannes Seilern, Anna Thalbach, Serge Falck, Karin Thaler, Anian Zollner, Marie-Christine Friedrich, Inge Maux, Fritz Egger, Martina Spitzer und Thomas Schubert mit dabei. Regie führen Holger Barthel, Holger Gimpel, Filippos Tsitos und Olaf Kreinsen nach Drehbüchern von Sascha Bigler, Axel Götz, Max Gruber, Stefan Brunner, Jacob Groll, Sarah Wassermair, Natalia Geb und Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch und Frank Weller, Markus Staender, Peter Dommaschk und Ralf Leuther sowie Martin Muser und Jens Schäfer. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang November. Ab Herbst 2017 sollen die neuen Folgen on air gehen.

Neuzuwachs Michael Steinocher: „Da freut man sich einfach, in die Arbeit zu gehen!“

Als Inspektor Thaler sorgt er in „CopStories“ für Recht und Ordnung; auf dem vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten und preisgekrönten „Planet Ottakring“ sagt er am Donnerstag, dem 4. Mai, um 20.15 Uhr in ORF eins den Kriminellen auf seine ganz eigene Art und Weise den Kampf an. „Soko Donau“-Setluft hat Romy-Preisträger Michael Steinocher bereits in der zwölften Saison geschnuppert, als er in der Folge „Auf ewig“ in einer Gastrolle als Verlobter des Mordopfers zu sehen war. Als verdeckter Ermittler stößt er in der 13. Staffel (ab Folge zwei) zum bewährten Team der „Soko Donau“ und steht den Cops schließlich als Bezirksinspektor Simon Steininger zur Seite: „Ich freue mich sehr, nun auch über die ‚CopStories‘-Grenzen und Ottakring hinaus ermitteln und als neuer Bezirksinspektor der ‚Soko Donau‘ Teil einer der erfolgreichsten ORF-Krimiserien sein zu dürfen.“

Steinocher weiter über seine Rolle: „Simon Steininger hatte nicht gerade eine einfache und harmonische Kindheit. Aber trotz – oder vielleicht sogar gerade wegen dieser Tatsache – hat er gelernt, ganz nach dem Motto ‚Deal with it!‘ mit Schwierigkeiten umzugehen und das Beste aus jeder Situation herauszuholen. Er ist klar und direkt, ohne dabei seinen Charme und Humor zu verlieren, und gewinnt schnell das Vertrauen seines Gegenübers, weil er diesem immer auf Augenhöhe begegnet. Und er ist ein Womanizer, auch wenn er seinen eigenen Gefühlen nicht ganz so gern begegnet. In seiner Funktion als V-Mann war er nicht nur sehr erfolgreich, sondern es auch gewohnt, alles sofort und selbst zu entscheiden. Steininger muss also erst noch lernen, sich im Team einzufügen und Regeln zu akzeptieren.“ Und Michael Steinocher weiter über die Dreharbeiten: „Die Kollegen sind wie eine große Familie, da merkt man schnell, dass der Schmäh rennt und sie einander alle schon sehr gut kennen. Da spürt man schon schnell die Liebe, die am Set herrscht. Da freut man sich einfach, in die Arbeit zu gehen! Und natürlich hoffe ich, dass die Stimmung auch weiterhin so bleibt, ich in dieser Familie aufgenommen werde und wir viele Folgen miteinander drehen.“

Die 13. Staffel von „Soko Donau“ (ZDF-Sendetitel: „Soko Wien“) ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, dem Land Oberösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und dem Land Niederösterreich.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Satel Stefan Haring

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