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Mittwoch 19.09.2018 01:12
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Kultur/Tourismus

31.10.2017

Vorarlberger Landeskonservatorium lädt zum Studieninformationsabend

Das Vorarlberger Landeskonservatorium ist seit 1977 Ausbildungsstätte für zukünftige Musiker Das Vorarlberger Landeskonservatorium ist seit 1977 Ausbildungsstätte für zukünftige Musiker

Am 14. November: Studiengänge erkunden, offener Unterricht, Austausch mit Professoren

Über 300 Studierende aus 26 Nationen studieren derzeit am Vorarlberger Landeskonservatorium. Wer seine Musikkarriere in der Feldkircher Institution beginnen möchte, hat am 14. November von 17 bis 20 Uhr die Möglichkeit, sich vor Ort zu informieren. Studiengänge und Weiterbildungslehrgänge werden vorgestellt, die Teilnahme an Lehreinheiten und der persönliche Austausch mit Lehrenden und Studierenden werden angeboten Anmeldungen zu den Eignungsprüfungen sind noch bis 15. Dezember möglich.

Das Vorarlberger Landeskonservatorium hat sich längst als führende Musikbildungsstätte im Bodenseeraum etabliert. Dies bestätigen unter anderem die Bewerberzahlen: „Dass etwa drei Bewerber auf einen freien Studienplatz kommen, zeigt, unser Weg – hohes Niveau durch einen internationalen Lehrkörper bei zeitgemäßen Studieninhalten – der richtige ist“, erklärt Direktor Jörg Maria Ortwein.

Fördern, bilden, weiterbilden

Das Vorarlberger Landeskonservatorium bietet musikalische Ausbildung für drei Zielgruppen: Berufsstudien, Begabungsförderung und Weiterbildungsangebote. „In besonderen Fällen fördern wir musikalische Talente früh, aber die künstlerischen oder künstlerisch-pädagogischen Berufsstudiengänge sind unser Kernanliegen und hier steigt seit einigen Jahren die Nachfrage deutlich“, so Ortwein.

Neben dem Künstlerischen Diplomstudium (12 Semester) besteht am Landeskonservatorium die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der Musikuniversität Mozarteum Salzburg das Bachelorstudium Instrumental- und Gesangspädagogik (8 Semester) zu absolvieren.

Im Gespräch mit Lehrenden und Studierenden

Lehrende wie Studierende schätzen an der Institution das persönliche Klima, den Zusammenhalt von Leitung, Lehrkörper und Verwaltung aber auch die Möglichkeiten der künstlerischen Entfaltung.

„Wir werden von großartigen Professoren unterrichtet und bestmöglich auf unserem Werdegang zu professionellen Musikern unterstützt“, sagt Isabella Matt aus Dornbirn, Studentin am Landeskonservatorium, begeistert. „Hier werden Bedürfnisse ernst genommen, Ideale und Visionen umgesetzt. Es entstehen echte Perspektiven“, betont auch Takeo Sato, seit 2016 Lehrer für das Fach Gitarre am Konservatorium.

Im offenen Unterricht, im Austausch mit den Lehrenden und Studierenden und auch bei den verschiedenen Konzerten können sich Interessierte am 14. November selbst von den Qualitäten dieser Musikausbildungsstätte überzeugen.

Anmeldeschluss: 15. Dezember 2017

Wer ab September 2018 am Vorarlberger Landeskonservatorium studieren möchte, hat noch bis 15. Dezember Zeit, sich für die Aufnahmeprüfungen anzumelden. Diese finden vom 12.bis 16. Februar 2018 statt.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Fact box:

Studieninfoabend am Vorarlberger Landeskonservatorium

14. November 2017, 17 bis 20 Uhr im Vorarlberger Landeskonservatorium, Reichenfeldgasse 9, 6800 Feldkirch

- Studieninformation und Beratung

- offener Unterricht – Teilnahme an verschiedenen Klassen, Kennenlernen und Austausch mit Professoren

- Konzerte im Vorarlberger Landeskonservatorium

- Studiencafé

Angebot Studiengänge:

- Künstlerisches Basisstudium, Dauer: vier Semester

- Instrumental- und Gesangspädagogik, Dauer: acht Semester

- Künstlerische Studien, Dauer: zwölf Semester

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740, Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Vorarlberger Landeskonservatorium
18.09.2018

Campingplätze in Niederösterreich rufen nach einer Qualitätsoffensive

Campingplätze in Niederösterreich rufen nach einer Qualitätsoffensive Campingplätze in Niederösterreich rufen nach einer Qualitätsoffensive

Plus 30 Prozent – das ist ein Zuwachs, von dem viele Branchen nur träumen können. Diese Zahl hat Niederösterreichs Campingbranche für den Vergleichszeitraum Jänner bis Juni des Vorjahres und heuer verbucht. Konkret gibt es diesmal einen Zugewinn von 22.000 Nächtigungen. Das ist nicht zuletzt das Ergebnis eines europaweit boomenden Campingtourismus in Verbindung mit schönem Wetter. Nach einer Erhebung des Internet-Reiseportals camping.info haben 2017 rund 218.000 Gäste auf Niederösterreichs Campingplätzen übernachtet.

Trotz dieser respektablen Zahlen kommt bei Karl Heinz Kaiser, Spartensprecher Camping in der NÖ Wirtschaftskammer, keine Jubelstimmung auf. „64 Prozent des Nächtigungszuwachses entfallen auf nur zwei leistungsstarke Betriebe in der Region Donau. Diese arbeiten mit einem über Jahre entwickelten hervorragenden touristischen Angebot. Den Rest von 7.945 Nächtigungen teilen sich die übrigen 52 unserer Fachgruppe Freizeit & Sportbetriebe zugehörigen Betriebe“, so Kaiser, der weiter ausführt: „Insgesamt hält Niederösterreich im Vergleich zu anderen Bundesländern nur einen sehr geringen Anteil an Campingtourismus. Dabei haben wir hierzulande in Sachen Kultur und Natur viel zu bieten.“

Im Detail wünscht sich der Branchensprecher eine Qualitätsoffensive – und diese schon seit Jahren. Zuletzt wurde, so Kaiser gegenüber dem NÖ Wirtschaftspressedienst, darüber im November 2017 mit verschiedenen Beteiligten, den Betrieben und möglichen Geldgebern, gesprochen. Damals wurde ein detailliertes Arbeitskonzept mit mehreren Handlungsfeldern inklusive Roadmap beschrieben. Das Gesprächsergebnis sei vielversprechend gewesen, mit der Qualitätsoffensive sollte schon im Juni dieses Jahres gestartet werden. Doch passiert ist nichts.

„Vor allem gab es quasi in letzter Minute doch keine passende Förderschiene für die notwendige Projektbegleitung durch Experten. Auch seitens der Wirtschaftskammer war es wegen mangelnden Interesses nicht möglich, zumindest die Qualitätsoffensive zu unterstützen. Zu wenige Betriebe wollten sich am Projekt beteiligen“, gibt sich der Branchensprecher schon ziemlich illusionslos, um dann aber doch noch einen Vorschlag einzubringen: „Ein Neustart der Gespräche sollte erfolgen. Entsprechend den bisherigen Erfahrungen sollte erst einmal nach Wegen gesucht werden, um die Hindernisse für eine breite Unterstützung von Camping Niederösterreich aus dem Weg zu räumen. Eine Best Practice Analyse, ein Vergleich mit anderen Campingdestinationen, könnte weiterhelfen.“

Und für diesen Vergleich müssen sich die Niederösterreicher nur in den anderen Bundesländern umsehen. Allein die Zahlen sprechen für sich: In den Jahren 2012 bis 2017 gab es in Niederösterreich ein Nächtigungsplus bei Campingtourismus in der Höhe von 20.000 oder zehn Prozent, in Burgenland im gleichen Zeitraum eines von 55.000 oder 18 Prozent, in Oberösterreich ein Plus von 75.000 oder 25 Prozent, in der Steiermark eines von 130.000 oder 43 Prozent. Dabei sind dies alles Bundesländer, die vergleichbar sind mit Niederösterreich, von Kärnten oder Tirol möchte Kaiser gar nicht sprechen.

„Um es klar zu sagen, es gibt in Niederösterreich nur wenige Betriebe, die hauptsächlich vom Campingtourismus leben und daher überhaupt ein Interesse haben, dass vom Campingboom auch unser Bundesland profitiert. Einer davon ist unser Betrieb in Purgstall an der Erlauf, dessen Erfolg ich vor allem auf ein umfassendes digitales Angebot zurückführe. Ein ähnliches Modell in Sachen digitale Anbindung hätte ich gerne für ganz Niederösterreich entwickelt. Dazu braucht es aber – und damit komme ich zum wiederholten Mal zum Kern zurück – Geld und Betriebe.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
12.03.2018

micelab:bodensee – Wie Ko-Kreation Veranstaltungen lebendig macht

Beim vierten micelab:experts im Milchwerk Radolfzell beteiligten sich erstmals einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Co-Coaches an der Konzeption und Durchführung des Lernmoduls. Beim vierten micelab:experts im Milchwerk Radolfzell beteiligten sich erstmals einzelne Teilnehmerinnen und Teilnehmer als Co-Coaches an der Konzeption und Durchführung des Lernmoduls.

Beim Weiterbildungsmodul micelab:experts agierten einzelne Teilnehmende als Co-Coaches

Die vierte Auflage des micelab:experts Anfang März im Milchwerk Radolfzell konzipierten die Kuratoren erstmals gemeinsam mit sieben Mitarbeitern verschiedener Veranstaltungshäuser für alle Teilnehmer. Wichtigste Erfahrungen: Ko-kreative Events profitieren vom Know-how jedes Einzelnen und fördern vielfältige, innovative Lösungen. Die Verteilung der Aufgaben auf mehrere Schultern sorgt zudem für Abwechslung, Entlastung und Lebendigkeit.

Eigene Fähigkeiten erkennen und in die Event-Planung einbringen: Das wünschen sich viele Veranstaltungsprofis. Beim micelab:experts konnten dies Mitarbeiter verschiedener Häuser in die Tat umsetzen. Gemeinsam mit den Kuratoren der Weiterbildungsplattform micelab:bodensee, Tina Gadow und Michael Gleich, planten und führten sieben Co-Coaches das Lernmodul Anfang März für knapp vierzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer im Milchwerk Radolfzell durch. Alle Co-Coaches hatten bereits vorangegangene Module besucht.

„Voraussetzung für eine ko-kreative Zusammenarbeit ist eine Vertrauensbasis zu schaffen, was nur durch persönliche Begegnung möglich ist. Das gilt für die Laborsituation wie für den Geschäftsalltag, und ist innerhalb des Teams genauso wichtig wie gegenüber Kunden“, unterstrich Gerhard Stübe, Sprecher des Netzwerks BodenseeMeeting und Geschäftsführer von Kongresskultur Bregenz.

Das Netzwerk BodenseeMeeting gründete 2016 gemeinsam mit dem Netzwerk der kongress tanzt die Weiterbildungsplattform für Veranstalter micelab:bodensee. Sie wird als Interreg-V-Projekt von der Europäischen Union und der Schweiz gefördert.

Kreationsraum schaffen

„Schon in der gemeinsamen Vorbereitung hat uns die Idee der Ko-Kreation beflügelt. Wir haben dann die Arbeitsgruppen geleitet, moderiert und dabei gemerkt, was wir alles beitragen können und dass das geschätzt wird“, schilderte eine Teilnehmerin, die als Co-Coach agierte. Die Kuratoren erklärten: „Treten wir zurück, entsteht Raum, wo andere wachsen können. Teilnehmer werden noch stärker zu Teilgebern, agieren so als Mit-Gastgeber und treten aus der Komfortzone in die eigene Lernzone.“

Kollegiale Beratung

Dieser Ansatz zog sich durch alle Aufgabenstellungen. Bei der „kollegialen Fallberatung“ schilderte je eine Person einer Gruppe einen Praxisfall – etwa von einer erfolgreichen Veranstaltung, deren Format aber überholt war. Die Gruppe erarbeitete im strukturierten Prozess Lösungen für die Kundenberatung: Alles Erreichte wertschätzen bevor man Verbesserungen vorschlägt, lautete die Empfehlung. „Kann ich vermitteln, wie wichtig es mir ist, meinen Kunden gut zu unterstützen, schaffe ich Vertrauen“, verdeutlichte Tina Gadow.

Barcamp und Powerpoint-Karaoke

Im Barcamp-Format konnten alle Teilnehmenden eigene Fragen zu gelingenden Veranstaltungen einbringen. Eine Gruppe stellte folgende: Wie gelingen Gespräche bei Veranstaltungen? Zu Beginn stand die Aufforderung: Erinnert euch an ein gelungenes Gespräch – was waren die Zutaten? Daraus entstand die Idee, dies als Einstiegsfrage bei Veranstaltungen zu verwenden. „Allein die Möglichkeit, von der persönlichen Erfahrung auszugehen, dient als vertrauensbildende Maßnahme und ermöglicht fruchtbaren Austausch“, führte Michael Gleich aus.

Der Kreativität sind kaum Grenzen gesetzt, bewiesen die Experten: An einem Abend initiierten sie ein Spontankonzert mit geliehenen Instrumenten der benachbarten Musikschule. Beim Powerpoint-Karaoke improvisierten Mutige einen Kurzvortrag zu einer unbekannten Präsentation – „eine Aufgabe, die kreatives Denken angeregt und sehr viel Spaß gemacht hat“, so die Teilnehmerin und Initiatorin Eva-Maria Feuerstein von Kongresskultur Bregenz.

Fokus auf Themen

Eine Rückmeldung aus der Gruppe lautete: „Der Fokus lag klar auf Themen, nicht auf einzelnen Personen. Es wirkte dadurch nie belehrend und hat das Wir-Gefühl gestärkt.“ Eine weitere: „Durch die wechselnde Leitung war es kurzweilig und abwechslungsreich. Verschiedene Perspektiven bringen Vielfalt und Lebendigkeit.“

Das nächste micelab:experts findet von 8. bis 10. Oktober 2018 in der Stadthalle Singen statt. Informationen unter www.micelab-bodensee.com.

Über micelab:bodensee

micelab:bodensee ist die erste interaktive Weiterbildungsplattform für Veranstalter im deutschsprachigen Raum. Sie wurde von den Netzwerken BodenseeMeeting und der kongress tanzt entwickelt und startete im Oktober 2016. micelab:bodensee umfasst drei Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Alle haben den erkundenden Charakter eines Labors.

Beim Modul micelab:explorer liegt der Fokus auf der Forschung mit Impulsgebern aus unterschiedlichen Disziplinen. Es ist als Ideenschmiede angelegt. micelab:experts und micelab:experience richten sich an die Praktiker der MICE-Branche, also an Mitarbeiter aller Gewerke in Veranstaltungshäusern, Eventagenturen, Kulturinstitutionen und Marketingverantwortliche von Wirtschaftsbetrieben. In der Publikation micelab:extract fließen die Forschungsergebnisse eines Jahres ein. Band I zum Thema „Angst und Vertrauen“ ist im Sommer 2017 erschienen.

Die Veranstaltungsdramaturgin Tina Gadow und der Journalist Michael Gleich vom Netzwerk der kongress tanzt kuratieren die Weiterbildungsplattform. Das micelab:bodensee wird unterstützt durch das Interreg V-Programm Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein mit Fördermitteln der Europäischen Union und der Schweiz.

Infos unter www.micelab-bodensee.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

BodenseeMeeting, Urs Treuthardt, 0043/5574/43443-12, urs.treuthardt@bodensee-vorarlberg.com

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, 0043/699/19259195, daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Michael Gleich
14.11.2017

2500 Besucher bei der vierten Lehrlingsmesse im Walgau

Mit Lötkolben und Lötzinn übte der Installateurs-Nachwuchs im Rahmen der Lehrlingsmesse 2017 am Stand von Summer Sanitär. Mit Lötkolben und Lötzinn übte der Installateurs-Nachwuchs im Rahmen der Lehrlingsmesse 2017 am Stand von Summer Sanitär.

52 Aussteller präsentierten 73 Ausbildungsmöglichkeiten – Besucherplus von 25 Prozent

52 Ausbildungsbetriebe und Institutionen präsentierten sich bei der Lehrlingsmesse der „Lehre im Walgau“ am Freitag und Samstag in der Tennishalle in Nenzing. Etwa 2500 Kinder, Jugendliche und Eltern nutzten die Gelegenheit, sich über 73 Lehrberufe im Walgau zu informieren. Die vierte Auflage die somit die bisher erfolgreichste.

Am Freitag und Samstag informierten 52 Aussteller bei der Lehrlingsmesse in Nenzing zum Thema „Lehrausbildung“ im Walgau. 42 Mitgliedsbetriebe der Initiative „Lehre im Walgau“ stellten ihre Unternehmen und Ausbildungsmöglichkeiten vor. Die 2500 Besucher konnten sich ein Bild von 73 verschiedenen Lehrberufen machen und vieles vor Ort ausprobieren.

Informationen aus erster Hand

Auch bei der vierten Auflage der Lehrlingsmesse im Rahmen von „Lehre im Walgau“ stand der Mitmach-Gedanke im Vordergrund. Ob bei der Arbeit an den großen Dreh- und Fräsmaschinen, beim Löten, Tischlern, Schleifen oder bei der Kreation von Frisuren und Blumengestecken: Es gab viel zu entdecken. Lehrlinge, Ausbildende und Geschäftsführende standen allen Interessierten Rede und Antwort. Zusätzlich waren zehn berufs- und bildungsnahe Institutionen vertreten, darunter aha Vorarlberg, dafür, AMS und BIFO. „Dieser direkte Kontakt und das gegenseitige Kennenlernen ist das Besondere der Lehrlingsmesse“, betont Projektleiterin Daniela Gmeiner: „Bei der Lehre geht es ums Mitmachen, ums Anpacken – das merkt man hier ganz deutlich“.

Lehrlingswettbewerb der Installateure

Auch außerhalb der Messehalle konnte man Berufsausbildung live erleben. Beim parallel stattfindenden Landeslehrlingswettbewerb der Vorarlberger Installateure stellten fünf Lehrlinge ihr Können unter Beweis. Über den Sieg und die Qualifikation zur Staatsmeisterschaft freute sich Vivian Krientschnig von der Wagner GmbH in Nüziders, einem Mitgliedsbetrieb von Wirtschaft im Walgau.

Gemeinsamer Einsatz für eine hochwertige Lehrausbildung

Gemeinsam, nicht gegeneinander, ist der zentrale Leitspruch der Betriebe im Walgau. Hier werden die Fachkräfte von morgen ausgebildet, die in Vorarlberg und darüber hinaus gefragt sind. Die Zusammenarbeit bei der Lehrlingsmesse verdeutlicht dieses Engagement, weiß Alexander Krista, Vorsitzender der „Lehre im Walgau“ und Geschäftsführer von Farben Krista: „Über den individuellen Einsatz der Ausbildungsbetriebe für ihre eigenen Lehrausbildung hinaus zeugt die tolle Zusammenarbeit vom starken Einsatz für die qualitative Lehrausbildung in der Region.“

Landesstatthalter Karlheinz Rüdisser betonte bei der Eröffnung der Messe die Bedeutung von bestens ausgebildeten Fachkräften für die regionalen Betriebe: „Mit dem Beginn einer Lehre treffen jährlich 2.000 Jugendliche die Entscheidung für eine Ausbildung mit Perspektive. Die duale Ausbildung in Vorarlberg erlaubt eine enge Orientierung an den Bedürfnissen des Arbeitsmarktes.“

Veranstalter sehr zufrieden

Die Organisatorinnen der Lehrlingsmesse waren mit dem Verlauf der Veranstaltung nicht nur wegen des großen Interesses sehr zufrieden. „Die vielen positiven Rückmeldungen freuen uns sehr“, meint Daniela Gmeiner, die weiß, wie viel Zusammenarbeit in der Lehrlingsmesse steckt: „Ganz wichtig ist dabei die tolle Zusammenarbeit mit den Schulen der Region, sowohl im Vorfeld, als auch bei der Gestaltung des Rahmenprogramms. Und natürlich gebührt das Lob insbesondere unseren engagierten Mitgliedsbetrieben, durch deren großes Engagement die Lehrlingsmesse jedes Jahr erneut zu einem tollen Erlebnis für die Besucherinnen und Besucher wird“.

Info: www.lehre-im-walgau.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Wirtschaft im Walgau gGmbH, Isabella Kieber, Telefon +43/664/8283285, Mail isabella.kieber@lehre-im-walgau.at

Pzwei. Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Andy Sillaber
06.11.2017

»SOV meets JOV« - Symphonieorchester konzertiert mit Jazzorchester

Das Jazzorchester Vorarlberg arbeitet gerne genreübergreifend. Die Freude am Experiment ist sein Markenzeichen Das Jazzorchester Vorarlberg arbeitet gerne genreübergreifend. Die Freude am Experiment ist sein Markenzeichen

„Tragische“ von Schubert und Uraufführung „And The Moon And The Stars And The World“

»SOV meets JOV« lautet das Motto des 3. Abo-Konzerts des Vorarlberger Symphonieorchester am 25. November im Montforthaus und am 26. November im Festspielhaus Bregenz. Das musikalische Zusammentreffen von Symphonie- und Jazzorchester Vorarlberg wird von Chefdirigent Gérard Korsten geleitet. Der Auftakt wird mit Franz Schuberts 4. Symphonie in c-moll gemacht, gefolgt von der Uraufführung „And The Moon And The Stars And The World“ des Südtiroler Komponisten Gerd Hermann Ortler.

Geschäftsführer Thomas Heißbauer kündigte im Frühjahr das Konzept der Spielsaison 2017/18 wie folgt an „Wir werden beim Publikum Neugierde wecken und Erwartungen erfüllen: Herausfordernd, interessant, und erfreuend sind die drei Begriffe, die für das kommende Konzertprogramm stehen.“ Das 3. Abo-Konzert mit Schubert, der Zusammenarbeit der beiden Orchester und der Uraufführung von Gerd Hermann Ortlers Auftragswerk, stellt das unter Beweis. Unter dem Dirigat von Gérard Korsten trifft Klassik auf Zeitgenössisches, Uraufführung inklusive.

„Selige Augenblicke“ bei Schuberts Vierter

Schubert stellte die 4. Symphonie in c-moll, besser bekannt als „Tragische“, bereits im Alter von 19 Jahren 1816 fertig. Uraufgeführt wurde sie erst 33 Jahre später, lange nach dem Tod des Komponisten. Tragisch ist bei diesem Werk nicht als traurig oder trist zu verstehen, sondern mit „edlem Pathos“ gleichzusetzen. Schubert behandelt die c-Tonart schwankend zwischen Ernst und Heiterkeit. Die Symphonie endet passend dazu in einem „seligen Augenblick“ in C-Dur.

Zwei Klangkörper, ein Universum

Ortlers, im Auftrag von Symphonie- und Jazzorchester entstandene Symphonie, vom Mond, den Sternen und der Welt nimmt Bezug auf das gleich lautende Gedicht von Charles Bukowski. Die Stimmung dieses Poems, die Zuspitzung von Zeile zu Zeile, findet in der Komposition ihre Entsprechung. Der Komponist schuf ein „klangliches Universum, in dem es swingt, groovt, poetisch und dann wieder dramatisch zugeht“. Die beiden Orchester – SOV und JOV – verschmelzen hier zu einem einzigen Klangkörper, der Mond, Sterne und Welt zum Ertönen bringt.

Gerd Hermann Ortler, in Südtirol geboren, arbeitet als Komponist, Arrangeur und Dirigent mit verschiedenen Ensembles und Institutionen aus der internationalen Jazz- und Klassikszene zusammen. Er stellt in seinen Werken Motive und Texturen in einen erzählerischen Kontext. Dabei bricht der junge Komponist gerne Erwartungen und führt Elemente der Neuen Musik und des Jazz zusammen.

Zusammen neue Wege gehen

Als Big Band und Plattform für Jazz- und Improvisation 2005 gegründet, zeichnet sich das Jazzorchester Vorarlberg seit jeher durch genreübergreifendes Arbeiten aus. Die Kollaboration mit dem Symphonieorchester Vorarlberg beim 3. Abo-Konzert zeugt von der ungebrochenen Freude beider Klangkörper am Beschreiten neuer Wege.

Info: www.symphonieorchester-vorarlberg.at/

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 3

Samstag, 25. November 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Gérard Korsten | Dirigent

Jazzorchester | Vorarlberg

»SOV meets JOV«

Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll, „Tragische“ D 417

Gerd Hermann Ortler: „And The Moon And The Stars And The World“, Symphonie (2017) – URAUFFÜHRUNG

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App:

https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Jazzorchester Vorarlberg
30.08.2017

Symphonieorchester Vorarlberg: Uraufführung und Ticket-App zum Saisonstart 2017/18

The Wave Quartet wurde 2008 von Bogdan Bacanu gegründet. Vier Künstler am Marimaphon - Bogdan Bacanu, Christoph Sietzen, Vladi Petrov und Emiko Uchiyama - begeistern das Konzert Publikum weltweit. The Wave Quartet wurde 2008 von Bogdan Bacanu gegründet. Vier Künstler am Marimaphon - Bogdan Bacanu, Christoph Sietzen, Vladi Petrov und Emiko Uchiyama - begeistern das Konzert Publikum weltweit.

Dünser, Bach und Schumann – Zeitgenössisches, Barockes und Romantisches als Auftakt

Am 22. und 23. September startet das Symphonieorchester Vorarlberg im Montforthaus Feldkirch, im Festspielhaus Bregenz und im Angelika-Kauffmann-Saal Schwarzenberg in die Konzertsaison 2017/18. Die Uraufführung von Richard Dünsers Landschaft mit Regenbogen, der erste Auftritt des The Wave Quartets gemeinsam mit dem Symphonieorchester sowie Schumanns Frühlingssymphonie markieren unter der Leitung von Chefdirigent Gérard Korsten den Auftakt.

Wegweisend für den Abo-Zyklus 2017/18 des Symphonieorchester Vorarlberg ist das Programm des ersten Konzertes. „Interessant, spannend, erfreuend und herausfordernd“, soll laut Geschäftsführer Thomas Heißbauer jedes Konzert des Klangkörpers sein. Mit der Uraufführung von Landschaft mit Regenbogen von Richard Dünser, der Symphonieorchester-Premiere des The Wave Quartets und der Darbietung der Frühlingssymphonie von Robert Schumann, löst das Symphonieorchester dieses Versprechen ein.

„Die Schlagworte – Bekanntes, selten Gehörtes und Zeitgenössisches – sind die Bestandteile unserer Konzert-Dramaturgie. Mit der Mischung Dünser-Komposition, Marimbaphon-Künstler des The Wave Quartet und Schumann – einem Klassiker der Romantik – zeigen wir gleich beim ersten Konzert, was unser Programm-Konzept in der Umsetzung bedeutet“, so Heißbauer. Außerdem präsentiert das Symphonieorchester zu Saisonbeginn mit der Ticket Gretchen App eine neue, einfachere Art des Kartenkaufs.

Uraufführung Landschaft mit Regenbogen

Inspiriert von Gemälden der Maler Caspar David Friedrich und Pieter Breughel sowie von Dichtungen der Schriftsteller Georg Büchner und Charles Baudelaire ist die Komposition Landschaft mit Regenbogen entstanden. Der gebürtige Vorarlberger Richard Dünser setzt in diesem Auftragswerk des Landes Vorarlberg die Eindrücke des Gemalten und des Geschriebenen in Musik um. Bei der Uraufführung im Montforthaus Feldkirch am 22. September wird das Publikum nicht nur ein neues Musikstück, sondern eine musikgewordene Gefühlslandschaft erleben.

2008 begann die Geschichte des The Wave Quartet genau mit diesem Stück von Johann Sebastian Bach: Concerto für 2 Cembali, Streicher und Basso continuo in C-Dur BWV 1061. Bogdan Bacanu, Marimba-Spieler und Gründer des Quartetts bearbeitete die barocke Komposition für vier Marimbaphone und Streichorchester. Für die Aufführung im Berliner Konzerthaus holte er sich mit Christoph Sietzen, Vladi Petrov und Emiko Uchiyama drei weitere renommierte Marimba-Spieler an Bord. Das The Wave Quartet war geboren. Im Rahmen des ersten Abo-Konzertes präsentiert das Quartett gemeinsam mit dem Symphonieorchester sein „Gründungsstück“ dem Publikum in Feldkirch, Bregenz und auch in Schwarzenberg.

Im Herbst den Frühling hören

Als finales Werk ist Robert Schumanns Symphonie Nr. 1. in B-Dur op. 3 – bekannt als Frühlingssymphonie – zu hören. Ähnlich wie bei Dünser gab es bei Schumann im Jahre 1841 ein literarisches Vorbild: Ein Gedicht über den Frühling von dem heute vergessenen Dichter Adolph Böttger. Schumann vertonte mit seiner Tonschöpfung nicht nur die Frische der Frühlingslandschaft, sondern auch den „Frühlingsdrang, der den Menschen wohl bis ins höchste Alter hinreißt und in jedem Jahr von Neuem befällt.“

Ticket Gretchen App

Seit 22.08.2017 bietet das Symphonieorchester Vorarlberg einen weiteren Service an. Karten für sämtliche Konzerte können über die Ticket Gretchen App schnell und bequem via Smartphone oder Tablet gebucht werden. „Wir möchten für unser Publikum den Kartenkauf so mühelos wie möglich gestalten. Dafür ist die Ticket Gretchen App das ideale Tool“, erklärt Thomas Heißbauer.

Info: www.sov.at

Ticket Gretchen App: www.ticketgretchen.com

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 1

Freitag, 22. September 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Samstag, 23. September 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Sonntag, 24. September 2017, 19.30 Uhr, Angelika-Kauffmann-Saal, Schwarzenberg

Gérard Korsten | Dirigent

The Wave Quartet | Marimbaphon

Bogdan Bacanu ● Christoph Sietzen ● Vladi Petrov ● Emiko Uchiyama

Richard Dünser: Landschaft mit Regenbogen – URAUFFÜHRUNG

Johann Sebastian Bach: Concerto in C Major BWV 1061, bearbeitet für 4 Marimbaphone

Robert Schumann: Symphonie Nr. 1, op. 38 B-Dur „Frühlingssymphonie“

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447, office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App:

https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Menie Weissbacher
17.01.2018

Vorarlberg Tourismus feiert 125-jähriges Bestehen

Vorarlberg Tourismus: 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr - Motoraufzug Bödele Vorarlberg Tourismus: 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr - Motoraufzug Bödele

Ganzjährige Veranstaltungsreihe in Kooperation mit sechs Museen startet am 19. Jänner

1893 gründeten Vorarlberger Wirtschaftstreibende den Landesverband für Fremdenverkehr. Anlässlich des 125. Geburtstags lädt Vorarlberg Tourismus zur Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“. Dazu arbeiteten sechs Museen spannende Aspekte der Tourismusgeschichte auf. Den Anfang macht das vorarlberg museum „freitags um 5“ mit Kulturwissenschaftlerin Edith Hessenberger.

Die Entwicklung des Tourismus in Vorarlberg erfolgte in rasanten Schritten. Im Jubiläumsjahr richtet Vorarlberg Tourismus den Fokus auf die Knotenpunkte der Tourismusgeschichte. In Kooperation mit sechs Museen bündelt die Organisation Vorträge, Kamingespräche, Führungen durch die Ausstellungen und Sammlungen zur Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“.

„Die heutigen Freizeitangebote waren früher reine Überlebenstechniken: Skifahren, Wandern dienten der Fortbewegung und dem Transport“, erklärt Christian Schützinger, Geschäftsführer Vorarlberg Tourismus, und ergänzt: „Heute ist Tourismus eine volkswirtschaftliche Größe, die den ländlichen Raum in seiner wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Entwicklung anregt.“

Auftakt im vorarlberg museum

Den Auftakt bestreitet Edith Hessenberger am 19.1. im vorarlberg museum. Die Kulturwissenschaftlerin führte tiefgreifende Interviews mit Menschen, die im Tourismus tätig sind. Andreas Rudigier, Direktor des vorarlberg museums: „Zum Thema Tourismus vergaben wir Forschungsaufträge und versuchten auch Objekte für unsere Sammlung zu gewinnen. Es freut uns, dass durch die Kooperation mit Vorarlberg Tourismus diese Arbeit nun öffentlich wird.“

Der Autor Markus Barnay programmierte die ersten zwei Veranstaltungen. In seinem eigenen Vortrag am 15.2. thematisiert er das Selbst- und Fremdbild des un/typischen Vorarlbergers in der Wahrnehmung von Einheimischen und Gästen: „Den VorarlbergerInnen wurden im Lauf der Zeit alle möglichen Eigenschaften zugeschrieben. ‚Alles ist sauber und fein‘ lobte etwa Ludwig von Hörmann in einem Büchlein, das er im Auftrag des Landesverbands für Fremdenverkehr schrieb.“

Fortbewegung in den Bergen

Einst reiner Zweck der Fortbewegung, ist Gehen heute ein Outdoor-Trend. Zur Ausstellung „Gehen am Berg” mit Konzert und Modeschau lädt das Lechmuseum am 2.3. Um Höhenlager dreht sich alles am 5.7., wenn die Ausstellung über die ersten Schutzhütten im Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn eröffnet wird. Heftige politische Auseinandersetzungen gingen dem Bau der Arlbergbahn voraus. Wie sie das Leben der Menschen im Klostertal verändert hat, ist am 20.9. Thema der Schau im Klostertal Museum.

Wem gehört das Bödele? Diese Frage beschäftigte zwei kontroverse Köpfe, von denen einer eine Kuranstalt, der andere eine Ferienkolonie errichten wollte. Ein Kamingespräch des Stadtmuseums Dornbirn dazu findet am 18.10. im Felsenkeller des Berghof Fetz am Bödele statt. Skisport und Tourismus sind in Vorarlberg untrennbar miteinander verbunden: Das Skimuseum Damüls taucht am 14.12. anhand zweier Vorarlberger Skipioniere tief in die weiße Materie ein.

Infos unter www.vorarlberg.travel/125jahre

Termine: Veranstaltungsreihe „Vom Überleben zur genussvollen Lebenskunst“

Freitag, 19. Jänner 2018, 17.00 - 18.30 Uhr

Freitags um 5 – Landesgeschichte im Gespräch:

„Ohne Fleiß kein Preis“ Vortrag von Edith Hessenberger

vorarlberg museum

Donnerstag, 15. Februar 2018, 19.00 Uhr

Vortrag von Markus Barnay: Von redseligen und wortkarten, fleißigen und „minder gewerbsamen“ Vorarlbergern

vorarlberg museum

www.vorarlbergmuseum.at

Freitag, 2. März 2018, 15.00 Uhr

„Gehen am Berg“: Fest „125 Jahre Vorarlberg Tourismus“ mit Vorarlberg Tourismus, Lech Zürs Tourismus und Gemeinde Lech in der Postgarage Lech – Konzert mit Lissie Rettenwander, Sängerin & Musikerin, und Mode von Lenai-Linai, Slow Fashion aus Lech; anschließend Rundgang und Proviant durch die Ausstellung „Gehen am Berg“ im Huber-Hus Lechmuseum

www.lechmuseum.at

Freitag, 5. Juli 2018, 19.30 Uhr

Ausstellungseröffnung

Rahmenprogramm: Vortrag – Ein Blick zurück: Zeitzeugenabend mit ehemaligen Bergführern und HüttenwirtInnen

Alpin- und Tourismusmuseum Gaschurn

www.montafoner-museen.at

Donnerstag, 20. September 2018, 18.00 Uhr

„Als die Dampflok kam“

Ausstellung im Klostertal Museum

www.museumsverein-klostertal.at

Donnerstag, 18. Oktober 2018, 18.00 Uhr

„Wem gehört das Bödele?“: Kamingespräch mit Elisabeth Keiper-Knorr (Geschäftsführerin der Agrargemeinschaft Otto Hämmerles Erben), Martin Rhomberg (Unternehmer i.R.), Franz Fetz (Hotelier) und Anton Flatz (Landwirt i.R.)

Veranstaltungsort: Felsenkeller, Berghof Fetz, Bödele

www.stadtmuseum.dornbirn.at

Freitag, 14. Dezember, 19.00 Uhr

„Der weiße Rausch“ – Vorarlberger Skigeschichte

FIS Skimuseum Damüls

Diese Pressemitteilung, druckfähige Bilder, Programm sowie die Chronik finden Sie auch auf www.vorarlberg.travel/125Jahre

Abdruck der Bilder honorarfrei zur Berichterstattung über 125 Jahre Landesverband für Fremdenverkehr. Angabe des Bildnachweises ist Voraussetzung.

Rückfragehinweis:

Vorarlberg Tourismus, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail presse@vorarlberg.travel

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Orig. Stadtarchiv Dornbirn, o. Sign.
07.12.2017

Traditionelle Weihnachtsmatinee des Sinfonieorchesters des Landeskonservatoriums

Der deutsch-norwegische Cellist Mathias Johansen ist ein gefragter Solist und Kammermusiker. Der deutsch-norwegische Cellist Mathias Johansen ist ein gefragter Solist und Kammermusiker.

Das große Orchester spielt Werke der Zeitgenossen und Freunde Dvořák und Brahms

Bereits traditionell lädt das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatorium zur „Sinfonischen Weihnacht“ in seinen Festsaal. Auf dem Programm der Weihnachtsmatinee am 17. Dezember stehen das Konzert für Violoncello und Orchester von Antonin Dvořák und die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms. Benjamin Lack dirigiert das Ensemble, der Cellist Mathias Johansen tritt als Solist auf.

Das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums hat sich in den vergangenen Jahren unter der Leitung von Benjamin Lack konsequent weiterentwickelt. Der Klangkörper präsentiert sich mit großen sinfonischen Werken, mit Alter und Neuer Musik sowie mit Musiktheaterproduktionen erfolgreich auf zahlreichen Bühnen in der Bodenseeregion. Die „Sinfonische Weihnacht“ ist eines der beiden großen Orchesterkonzerte des Jahres und ein Höhepunkt im Studienjahr. Die Berufsstudierenden können ihre Erfahrung im Orchesterspiel vertiefen.

„Unser Sinfonieorchester hat den Anspruch, sein Orchesterrepertoire auszubauen und jährlich neue qualitative Meilensteine zu setzen“, erklärt Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums.

Solist und gefragter Kammermusiker

Der festliche Anlass bietet auch den Professoren die Gelegenheit, sich zu präsentieren. Solist der diesjährigen Weihnachtsmatinee ist der norwegisch-deutsche Cellist Mathias Johansen. Er lehrt seit einem Jahr in Feldkirch und zählt zu den jüngsten Professoren seiner Generation. Vor Antritt der Professur hat er in Nagoya (Japan) und Stuttgart Meisterkurse geleitet. Neben seiner solistischen Tätigkeit ist Johansen ein vielseitiger und gefragter Kammermusiker mit einem beachtlichen Spektrum an Engagements und großem Repertoire.

Dirigent Benjamin Lack leitet das 65-köpfige Ensemble bei der „Sinfonischen Weihnacht“. Er unterrichtet seit 2009 Studierende internationaler Herkunft am Landeskonservatorium in Feldkirch in den Fächern Dirigieren, Chorsingen, Ensemble/Kammermusik für Sänger sowie Chor- und Ensembleleitung. Lack ist zudem Domkapellmeister von St. Nikolaus in Feldkirch, künstlerischer Leiter des Bregenzer Festspielchores und des Kammerchores Feldkirch.

Zeitgenossen im Programm

Im zweiten Teil der Matinee spielt das Orchester die Sinfonie Nr. 3 von Johannes Brahms (1833 – 1897). Über die Entstehung des Werkes ist wenig bekannt. Brahms gilt als Geheimniskrämer, was seine Kompositionen anbelangt. Überliefert ist dagegen der begeisterte Kommentar eines Freundes, dem er einst seine dritte Sinfonie am Klavier vorgespielte: „Welch herrliche Melodien sind da zu finden! Es ist lauter Liebe und das Herz geht einem dabei auf.“

Der Zeitgenosse war kein geringerer als Antonin Dvořák, dessen Konzert für Violoncello und Orchester zu Beginn des Programms aufgeführt wird. Das Cellokonzert zählt zu den bekanntesten Werken des Komponisten. Auch von Johannes Brahms ist ein Kommentar dazu überliefert: „Warum habe ich nicht gewusst, dass man ein Cellokonzert wie dieses schreiben kann? Hätte ich es gewusst, hätte ich schon vor langer Zeit eines geschrieben!“

Info: www.vlk.ac.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender!

Fact-Box:

Sinfonische Weihnacht – Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums

Sonntag, 17. Dezember 2017, 10.30 Uhr,

Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Feldkirch

Benjamin Lack | Dirigent

Mathias Johansen | Violoncello

Antonin Dvořák: Konzert für Violoncello h-Moll op. 104

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 3 F-Dur op. 90

Karten: Eintrittskarten unter www.v-ticket.at oder telefonisch unter 0043/5522/73467 und in den V-Ticket-Vorverkaufsstellen (Feldkirch-, Dornbirn-, Bregenz-Tourismus, Lindaupark, Liechtensteinische Post Vaduz) erhältlich.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740,

Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Ariane Grabher, Telefon 0043/699/10604501, Mail ariane.grabher@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Mathias Johansen
27.09.2017

Ein Schlepperfahrzeug für das Museum

Schlepperfahrzeuge auf dem Parkplatz der Polizeiinspektion AGM Nickelsdorf. Linke Bildseite: Kastenwagen Ford Transit, Baujahr 2004 Schlepperfahrzeuge auf dem Parkplatz der Polizeiinspektion AGM Nickelsdorf. Linke Bildseite: Kastenwagen Ford Transit, Baujahr 2004

Nach der Eröffnung der Ausstellung „Mobilität“ im Jahr 2014 hat TMW in dieser Sammlung eine inhaltliche Neuausrichtung vorgenommen. Der Bereich war lange Zeit in die fünf nach Verkehrsträgern gegliederte Gruppen (Straßenverkehr, Schienenverkehr, Schifffahrt, Luft- und Raumfahrt) unterteilt. Ausgehend von einem aktualisierten, umfassenden Mobilitätsbegriff wurden vier neue, vom Verkehrsträger unabhängige Sammlungsgruppen entwickelt: „Räume und Infrastruktur“, „Verkehrsflüsse und Kontrollsysteme“, „In- und Exklusionen von Mobilität“ sowie „Mobilitätskulturen“.

Die Mobilität der Menschen ist ein hohes Gut, jedoch nicht alle können oder dürfen sich vollkommen frei bewegen. Die Sammlungsgruppe widmet sich jenen technischen Gegenständen, die Menschen ermöglichen oder sie daran hindern, mobil zu sein. Neben den klassischen Sammlungsbereichen verfolgt das Museum nun also auch das Ziel, aktuelle Aspekte moderner Mobilität abzubilden – dazu gehört auch die Flüchtlingskrise der letzten Jahre.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Technisches Museum Wien
28.07.2017

Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen

Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen Alpenverein stellt sein "Booklet Bergwandern" vor: Was Wanderer wissen müssen

Bergwandern ist wohl die schönste Form, die Berge stressfrei zu erleben. Nicht ohne Grund haben es inzwischen Millionen Österreicher zu ihrem Freizeitsport erkoren. Wandern ist in – dass es aber auch Risiken mit sich bringt, zeigt die Unfallstatistik: Jeder dritte Alpintote in Österreich war ein Wanderer. Das neue "Booklet Bergwandern" des Alpenvereins enthält alles, was Wanderer wissen müssen, um möglichst sicher und risikobewusst in den Bergen unterwegs zu sein und ihren Sport uneingeschränkt genießen zu können. Die Themen: Ausrüstung, Tourenplanung, Wetter, Orientierung, Bewegungstechnik, Verhalten im Notfall und Tipps zum Wandern mit Kindern.

Was packe ich in meinen Rucksack, welche Anhaltspunkte bietet mir die Wanderkarte, wie bewältige ich sicher wegloses Gelände, wie verhalte ich mich bei Gewittern? ""Das 'Booklet Bergwandern' enthält nicht nur wertvolle Infos, um Risiken vorzubeugen, sondern auch Tipps, wie man die einzigartige Bergwelt mit Freude und Genuss erleben kann. Unser Booklet ist das sechste Buch der Serie 'SicherAmBerg' und fasst kompakt und anschaulich die wichtigsten Infos für Wanderer zusammen"", so DI Gerhard Mössmer, Bergführer und Bergsport-Experte im Alpenverein.

Wanderbares Österreich

""Unter all unseren Bergsportdisziplinen nimmt das Bergwandern klar die Poleposition ein. Nicht nur auf das körperliche Wohlbefinden und die Gesundheit wirkt es sich positiv aus, Wandern macht eindeutig auch glücklich. Das hat unlängst eine Alpenvereinsstudie in Kooperation mit zwei Universitäten bewiesen"", freut sich Alpenvereinspräsident Dr. Andreas Ermacora.

Die Alpenrepublik Österreich bietet mit 40.000 Kilometern Alpenvereinswegen und 415 Alpenvereinshütten den perfekten Rahmen für die Sportart: Mehr als zwei Drittel der Österreicher unter 65 Jahren wandern und 37 Prozent der Urlauber reisen zum Wandern hierher.

Gute Vorbereitung ist unerlässlich

""Diese Popularität erklärt allerdings auch, warum Bergwandern die alpine Unfallstatistik anführt: Jeder dritte Alpintote in Österreich ist beim Wandern oder Bergsteigen verunglückt, im Sommer allein sind es sogar zwei Drittel"", sagt Gerhard Mössmer und fügt hinzu: ""Fehler können auch beim Wandern passieren, doch einige davon ließen sich leicht vermeiden. Eine gute Vorbereitung ist daher unerlässlich.""

Neben den Kernthemen Ausrüstung und Tourenplanung sowie Wetter und Orientierung ist der richtigen Bewegungstechnik und dem Verhalten am Berg im "Booklet Bergwandern" des Alpenvereins ein ausführliches Kapitel gewidmet. Wanderer mit Kindern erhalten außerdem wertvolle Tipps und Infos zum Gelingen des Familienausfluges. Das richtige Verhalten im Notfall findet schließlich ebenso Platz wie die Themen Naturschutz und Wegefreiheit.

Das sechste Buch aus der Serie "SicherAmBerg" ist zum Preis von € 29,90 (€ 24,90 für Mitglieder) im Alpenvereins-Shop unter www.alpenverein.at/shop erhältlich. Die bisher erschienenen fünf Ausgaben umfassen die Bergsportarten Skitouren, Klettersteig, Sportklettern, Mountainbike und Hochtouren.

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03.07.2018

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS - das neue Programm "The great Wall" in Wiener Neustadt!

Chinesischer Nationalcircus Chinesischer Nationalcircus

THE GREAT WALL

AKROBATIK AN DER GRENZE GANZ GRENZENLOS

GROSSE EREIGNISSE WERFEN SCHON JETZT IHRE SCHATTEN !

Die legendären Produktionen des Chinesischen Nationalcircus in Europa feiern im Jahre 2019 ihren 30. Geburtstag mit einer fulminanten großen BEST OF Jubiläumsshow unter dem Titel THE GREAT WALL! „30 Top Artisten mit 30 preisgekrönten Acts zum 30er Jubiläum.“

In dieser Jubiläumsproduktion steht das gewaltige Bauwerk, die Chinesische Mauer, THE GREAT WALL nahe der Hauptstadt Peking im Mittelpunkt der Show. Schutzwall oder kulturelle Abriegelung? Was war die Aufgabe dieses wahnsinnigen Bauwerks? Ein traditionelles und mächtiges Bild Chinas bildet also in der neuen Produktion das Fundament für die Präsentation der unvergleichlichen artistischen Perfektion der chinesischen Meisterakrobaten. Ein traditionelles Bühnenbild und farbenfrohe folkloristische Kostüme aus dem Reich der Mitte runden diese imaginäre Reise in eine andere Zeit und andere Welt für den Zuschauer ab. Es überzeugen Chinas beste Akrobaten mit ihrer vollendeten Kunst in einer atemberaubenden Show durch die gelebte Einheit von Körper, Geist und Seele.

23.03.2019, 20:00 Uhr, Wiener Neustadt, Arena Nova (Halle 1)

Karten: Arena Nova 02622/ 22 360, in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

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03.06.2018

Wintersaison hat dem NÖ Tourismus erfreuliches Nächtigungsplus verschafft

Wintersaison hat dem NÖ Tourismus erfreuliches Nächtigungsplus verschafft Wintersaison hat dem NÖ Tourismus erfreuliches Nächtigungsplus verschafft

Niederösterreichs Tourismuswirtschaft blickt auf eine erfolgreiche Wintersaison 2017/2018 zurück. Wie die Statistik Austria meldet, haben die niederösterreichischen Beherbergungsbetriebe von Anfang November 2017 bis Ende April 2018 ein Nächtigungsplus um 103.000 oder 3,8 Prozent auf 2,84 Millionen Übernachtungen erzielt. Bei den Ankünften verbuchten die Unternehmen sogar einen Zuwachs um 77.000 oder 7,7 Prozent auf 1,09 Millionen. Das entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst der Wintersaison-Statistik 2017/2018.

Bei den inländischen Gästen erzielten Niederösterreichs Beherbergungsbetriebe einen Anstieg um 51.000 oder 2,7 Prozent auf 1,97 Millionen Übernachtungen. Bei den ausländischen Gästen registrierte man zwischen Enns und Leitha sogar einen Zuwachs um 52.000 oder 6,5 Prozent auf knapp 870.000 Übernachtungen.

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01.06.2018

NIGHT OF THE DANCE - Tour 2019 am 4.1.19 in Amstetten

Night of the Dance 2019 Night of the Dance 2019

BROADWAY DANCE COMPANY & DANCE FACTORY DUBLIN

Night of the Dance

TOUR 2019

Perfektion, Leidenschaft und pure Energie

Nach sensationellen, internationalen Erfolgen kommt NIGHT OF THE DANCE auch 2019 nach Österreich und erobert die Herzen im Sturm.

Die grandiosen Highlights des irischen Stepptanzes, der sich durch Riverdance über Nacht zum weltweiten Publikumsmagneten entwickelte, bilden die Schwerpunkte dieser 90 minütigen Show. Das Publikum erlebt irischen Stepptanz der Königsklasse, teilweise traditionell choreographiert, dann wieder völlig neu und einzigartig in Performance und Kostümen.

Die schönsten Tanzszenen im Stile von Riverdance, Lord of the Dance, Celtic Tiger, Feet of Flames uvm. werden in einer deutschen Bühnenfassung kombiniert mit schwindelerregenden Akrobatikeinlagen der südamerikanischen Artisten von Pura Vida. Südamerikanische Leidenschaft und irisches Temperament vereint in einem atemberaubenden Bühnenfeuerwerk.

Erleben Sie live und zum Greifen nah, wenn in explosiven Steppbewegungen und unter höchster Konzentration dutzende Fußpaare völlig synchron auf den Boden donnern und die Erde zum Beben bringen. Den musikalischen Hintergrund dieser einzigartigen Bühnenperformance liefern neben Riverdance, Celtic Woman, Lord of the Dance etc. Songs von Michael Jackson, Celine Dion, Unheilig und David Guetta.

Die exzentrische Truppe aus 20 der weltbesten Profitänzer (Irland, England, Mexico, USA) brilliert mit unglaublicher Perfektion und geht bei jedem Auftritt bis an die Grenzen der Belastbarkeit.

Höhepunkte der neuen Show sind unter anderem My Heart will go on, getanzt und gesungen von der „Princess of Ireland“, The Michael Jackson Story performed von dem Italiener Liam C., dem schnellsten Stepptänzer der Welt und die Akrobatik Show der südamerikanischen Akrobaten von Pura Vida.

An diesem außergewöhnlichen Abend erlebt das Publikum südamerikanische Leidenschaft gepaart mit irischem Temperament. Daraus entsteht eine Bühnenperformance voll Perfektion, Leidenschaft und purer Energie.

04.01.2019, 19:30 Uhr Amstetten, Johann Pölz Halle

KARTENVORVERKAUF: Kultur- & Tourismusbüro Rathaushof Amstetten 07472 / 601-454, in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

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30.05.2018

DIE NACHT DER MUSICALS - am 03. Jänner 2019 in Amstetten

Die Nacht der Musicals Die Nacht der Musicals

„Broadway Musical & Dance Company”

Zweieinhalb Stunden mitreißende, temperamentvolle Bühnenpower! Emotion pur!

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus den bekanntesten Musicals eindrucksvoll und stimmungsstark präsentiert. Stars der Originalproduktionen präsentieren auf einer Reise durch die Welt des Musicals ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern..

Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten die schönsten Melodien und Hits anstimmen.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen ( Die Eisprinzessin ) werden als Highlights das Publikum begeistern!

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats,
Die Rocky Horror Show, Elisabeth und Falco nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen. Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

So abwechslungsreich wie die verschiedenen Musicals, so vielfältig ist auch

Die Nacht der Musicals. Ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie aufwändige Kostüme machen dieses Event zur beliebtesten Musicalgala. Bereits über 2 Millionen Besucher haben “Die Nacht der Musicals“ mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen.

Auch 2019 wird diese einzigartige Show die Zuschauer begeistern und die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben lassen.

03.01.2019, 19:30 Uhr, Amstetten, Johann Pölz Halle

Kartenverkauf:

Amstetten: Kultur- & Tourismusbüro Rathaushof Amstetten 07472 / 601-454

in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

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15.04.2018

BRANDNER Schiffahrt küsst in der Wachau das rechte Donauufer wach

BRANDNER Schiffahrt küsst in der Wachau das rechte Donauufer wach BRANDNER Schiffahrt küsst in der Wachau das rechte Donauufer wach

Mit dem gegenüber von Dürnstein am Südufer der Wachau gelegenen Rossatz hat die BRANDNER Schiffahrt im kommenden Sommer-Fahrplan eine neue Anlegestelle im Programm. „Ab 28. April werden wir diese Donaustation im Linienverkehr bedienen“, kündigt BRANDNER Schiffahrt-Geschäftsführerin Barbara Brandner-Mosser an. In Rossatz vor Anker geht das BRANDNER -Schiff MS Austria auf seiner Fahrt zwischen Krems und Melk jeden Samstag und Sonntag bis Anfang Oktober.

Von der Anlegestelle beim Campingplatz führt ein kurzer Fußweg zur „Flößerei in Rossatz“ – einem trendigen Ausflugslokal mitten in den Weinrieden, das aus einem traditionellen Heurigen entstanden ist und im Besitz der BRANDNER Schiffahrt steht. Dort kann man kulinarische Schmankerln und natürlich die Weine aus der Wachau genießen. „Mit der Donaustation in Rossatz wollen wir ein Zeichen setzen, dass es auch am rechten Wachau-Ufer viel zu entdecken gibt“, sagt Barbara Brandner-Mosser.

Das neue Angebot der BRANDNER Schiffahrt ist eines von vielen, mit denen die Tourismusregion Wachau-Nibelungengau-Kremstal in die Saison startet und noch mehr Gäste als bisher anlocken will. Im Vorjahr hat die Region 825.600 Nächtigungen verbucht – ein Anstieg um 1,9 Prozent gegenüber 2016. Davon entfielen 413.500 Übernachtungen auf Österreicher, 243.100 auf Deutsche, der Rest auf andere Ausländer.

Die Qualitätsoffensive „Best of Wachau“, die 2017 mit einem „Goldclub“-Bonusprogramm für die Gäste noch attraktiver gestaltet worden ist, erfährt heuer eine weitere Ausdehnung und Internationalisierung. „Website, Folder und die Betriebsbeschreibungen der Gastgeber gibt es künftig auch in englischer Sprache“, kündigt Bernhard Schröder, Geschäftsführer der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH an. Im Rahmen des „Goldclubs“ kommen alle Gäste, die zwischen 1. Mai und 26. Oktober mindestens drei Nächte in einem der 53 „Best of Wachau“-Betriebe verbringen, in den Genuss von exklusiven Erlebnis-Schmankerln. Das sind zum Beispiel eine geführte Weinwanderung mit dem Gastgeber oder eine Zillenfahrt auf der Donau bei Dürnstein.

Auf dem 2010 fertiggestellten „Welterbesteig Wachau“ wandern jedes Jahr mehr als 120.000 Personen. Das Projekt „Weitwanderwege Kremstal-Donauraum“ baut das erfolgreiche Wanderangebot in den Regionen entlang der Donau nun weiter aus. Zwölf Gemeinden im erweiterten Kremstal werden bis Ende 2019 miteinander verbunden. Ausgehend von der Stadt Krems erhalten die Gemeinden Stratzing, Gedersdorf, Rohrendorf, Senftenberg, Langenlois, Droß, Gföhl, Lengenfeld, Krems-Angern, Mautern, Paudorf und Furth ein neues Wanderwegenetz mit entsprechender Beschilderung.

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08.03.2018

NÖ Wintertourismus freut sich über sehr gute Halbzeitbilanz

NÖ Wintertourismus freut sich über sehr gute Halbzeitbilanz NÖ Wintertourismus freut sich über sehr gute Halbzeitbilanz

Der frühe Schneefall schon Anfang Dezember hat Niederösterreichs Skigebieten und damit auch der regionalen Tourismuswirtschaft eine sehr gute erste Hälfte der Wintersaison 2017/2018 beschert. Wie die Statistik Austria meldet, haben die niederösterreichischen Beherbergungsbetriebe von Anfang November 2017 bis Ende Jänner 2018 ein Nächtigungsplus um rund 51.000 oder vier Prozent auf fast 1,33 Millionen Übernachtungen erzielt. Bei den Ankünften verbuchten die Unternehmen sogar einen Zuwachs um 6,6 Prozent auf 503.000, entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst der Statistik über den bisherigen Verlauf der Wintersaison 2017/2018.

Maßgeblich zu dem positiven Ergebnis der Tourismus-Wintersaison beigetragen haben die ausländischen Gäste. Denn während die Übernachtungen von Inländern in Niederösterreich um 2,4 Prozent auf 931.000 gestiegen sind, gab es bei den Ausländer-Nächtigungen ein starkes Plus um 7,8 Prozent auf 397.000. Immer mehr Ungarn, Tschechen und Slowaken verbringen ihre Skiferien in Niederösterreich.

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06.03.2018

Kulturmanagement als Thema einer öffentlichen Ringvorlesung

Im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung des Vorarlberger Landeskonservatoriums erörtert Christoph Thoma im Gespräch mit Gästen ab 13. März Fragen des Kulturmanagements. Im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung des Vorarlberger Landeskonservatoriums erörtert Christoph Thoma im Gespräch mit Gästen ab 13. März Fragen des Kulturmanagements.

„Was Sie schon immer über den Kulturbetrieb erfahren wollten …“ beantwortet ein neues Unterrichtsformat des Vorarlberger Landeskonservatoriums

Am 13. März startet das Vorarlberger Landeskonservatorium ein neues, lebendiges Unterrichtsformat. „Kulturmanagement erleben – Was Sie schon immer über den Kulturbetrieb erfahren wollten …“ heißt die öffentliche Ringvorlesung in fünf Vorarlberger Kulturstätten. Dozent Christoph Thoma erörtert mit Persönlichkeiten aus Kultur, Wirtschaft und Politik aktuelle Themen wie die Dramaturgie von Veranstaltungen, Marketing und Hintergründe zu Berufsfeldern.

Die fünfteilige Vorlesungsreihe des Vorarlberger Landeskonservatoriums, die am 13. März im Flatz Museum Dornbirn beginnt, stellt ein Novum dar: Außer Haus abgehalten, handelt es sich bei „Kulturmanagement erleben – Was Sie schon immer über den Kulturbetrieb erfahren wollten …“ um eine öffentliche Ringvorlesung. Das Vorarlberger Landeskonservatorium erweitert damit das vielfältige Lehrangebot um ein neues, zeitgemäßes Format.

Zukunftsthemen

„Die künstlerische Seite ist nur ein Teil dessen, was wir den Studierenden mitgeben möchten. Wir verstehen uns auch als Kompetenzzentrum für kulturelle Zukunftsthemen“, erklärt Jörg Maria Ortwein den Auftrag des VLK als Bildungsstätte. Der Direktor des Landeskonservatoriums ist überzeugt, dass die zukünftigen Absolventen einen aktiven Part in der kulturellen Entwicklung und Kulturpolitik übernehmen können.

Im Fokus der Auftaktveranstaltung am 13. März im Flatz Museum Dornbirn stehen „Kultur-Projektmanagement und die große Frage, wie wir an Geld kommen“. Gesprächspartner sind Kulturamtsleiter Roland Jörg und Musikschuldirektor Ivo Warentisch. Weitere Vorlesungen erörtern Themen wie „Die freie Musikszene und das Berufsbild des Musikers“ und „Dramaturgie oder der rote Faden einer Kulturveranstaltung“. Kooperationspartner und Veranstaltungsorte sind das Theater am Saumarkt in Feldkirch, das vorarlberg museum in Bregenz, das Jüdische Museum in Hohenems und der Verein allerArt in Bludenz.

Die öffentliche Veranstaltungsreihe richtet sich nicht nur an die Studierenden. Alle am kulturellen Leben in der Region interessierten Menschen sind bei freiem Eintritt eingeladen mitzuhören, mitzudenken und mitzudiskutieren.

Fragen der Organisation

Dozent der fünf Abende in den fünf Vorarlberger Städten ist der Vorarlberger Musiker, Kulturmanager und Kulturpolitiker Christoph Thoma, der zu jedem Thema Gesprächspartner eingeladen hat. Thoma war einer der Promotoren für die gemeinsame Bewerbung von Bregenz, Dornbirn, Feldkirch und Hohenems als europäische Kulturhauptstadt 2024. Mit seiner Firma Culturelab ist er an der Schnittstelle von Kultur, Kunst, Marketing und Tourismus tätig.

„Fragen der Organisation sind für jede Musikerin und jeden Musiker essentiell. Es gilt schon während des Studiums Aspekte des Managements zu beleuchten und das Bewusstsein darauf zu lenken. Die Ringvorlesung soll zudem einen Begegnungsraum darstellen, wo Künstler, Manager und Persönlichkeiten aus dem öffentlichen Leben ihr Wissen mit den Studierenden und der interessierten Öffentlichkeit teilen“, erklärt Thoma die Zielsetzung.

Info: www.vlk.ac.at

Fact-Box:

Öffentliche Ringvorlesung des Vorarlberger Landeskonservatoriums

„Kulturmanagement erleben – Was Sie schon immer über den Kulturbetrieb erfahren wollten…“

Dozent: Christoph Thoma

Termine:

Dienstag, 13. März 2018, Flatz Museum, Dornbirn

Donnerstag, 21. März 2018, Theater am Saumarkt, Feldkirch

Mittwoch, 11. April 2018, vorarlberg museum, Bregenz

Dienstag, 8. Mai 2018, Jüdisches Museum, Hohenems

Dienstag, 5. Juni 2018, Remise allerArt, Bludenz

jeweils 19 bis 20.30 Uhr

Der Eintritt zu den Veranstaltungen ist frei.

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender!

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740,

Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Ariane Grabher, Telefon 0043/699/10604501, Mail ariane.grabher@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Stadt Bludenz
10.11.2017

Symphonieorchester Vorarlberg: Adrian Prabava anstelle von Gérard Korsten am Pult

2005 wurde Adrian Prabava Finalist beim renommierten Concours International de Jeunes Chefs d' Orchestre de Besançon. Darauf folgte der internationale Durchbruch. 2005 wurde Adrian Prabava Finalist beim renommierten Concours International de Jeunes Chefs d' Orchestre de Besançon. Darauf folgte der internationale Durchbruch.

Chefdirigent Korsten kann 3. Abo-Konzert aus gesundheitlichen Gründen nicht leiten

Gesundheitliche Gründe zwingen Chefdirigent Gérard Korsten seinen Platz am Dirigentenpult für das 3. Abo-Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg aufzugeben. Anstelle von Korsten übernimmt Adrian Prabava am 25. November im Montforthaus und am 26. November im Festspielhaus Bregenz die Leitung der beiden Konzerte.

Im 3. Abo-Konzert mit dem Titel „SOV meets JOV“ trifft abermals Klassik auf Zeitgenössisches. In der Kollaboration von Symphonieorchester und Jazzorchester Vorarlberg gelangen Schuberts „Tragische“ und Gerd Hermann Ortlers Auftragswerk „And The Moon And The Stars And The World“ zur Aufführung. Mit dem Engagement von Adrian Prabava konnte rasch eine Lösung gefunden werden. Das Programm wird wie geplant – ohne Änderungen – an beiden Terminen gespielt.

„Es ist schade, dass Gérard Korsten dieses musikalische Zusammentreffen beider Orchester nicht dirigieren kann. Ich wünsche ihm eine baldige Besserung“, äußert Thomas Heißbauer, Geschäftsführer des SOV, sein Bedauern über den Ausfall. Gérard Korsten hat zuletzt Konzerte des Orquesta Filarmónica de Gran Canaria in Spanien dirigiert. Seine dabei akut aufgetretenen Rückenprobleme müssen therapiert werden.

Internationale Beachtung

Mit Adrian Prabava konnte ein renommierter Dirigent gewonnen werden. In der Spielzeit 2017/18 gibt Prabava seine Debüts beim Tivoli Orchestra, Orchestre de Chambre de Lausanne, Slovak Philharmonic Orchestra und beim Kansai Philharmonic Orchestra (Osaka).

Prabava studierte Violine an der Hochschule für Musik Detmold und anschließend Dirigieren bei Eiji Oue an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover. Zudem besuchte er Meisterklassen bei Jorma Panula, der neben Kurt Masur und Bernard Haitink ein wichtiger Mentor wurde. Seinen internationalen Durchbruch erzielte Prabava 2005 als Finalist beim Concours International de Jeunes Chefs d‘ Orchestre de Besançon.

Info: www.symphonieorchester-vorarlberg.at

Wir bitten um Aufnahme in den Terminkalender!

Konzert 3

Samstag, 25. November 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 26. November 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Adrian Prabava | Dirigent

Jazzorchester Vorarlberg

»SOV meets JOV«

Franz Schubert: Symphonie Nr. 4 c-moll, „Tragische“ D 417

Gerd Hermann Ortler: „And The Moon And The Stars And The World“, Symphonie (2017) – URAUFFÜHRUNG

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studierende, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Ticket Gretchen App: https://ticketgretchen.com/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. Thomas Heißbauer, Telefon 0043/5574/43447, Mail thomas.heissbauer@sov.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Gerd Sälhoff
07.11.2017

Erste gemeinsame Produktion von Vorarlberger Landeskonservatorium und Theater Lindau

Zum ersten Mal kooperieren das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Theater Lindau für das Stück "Händel (with care)!". Zum ersten Mal kooperieren das Vorarlberger Landeskonservatorium und das Theater Lindau für das Stück "Händel (with care)!".

Premiere von „Händel (with care)!“ mit Sinfonieorchester und Sängerinnen aus Feldkirch

Das Musiktheater „Händel (with care)!“ ist eine Premiere in mehrfacher Hinsicht. Erstmals kooperieren Vorarlberger Landeskonservatorium und Theater Lindau. Auch das Stück hat Autor Stefan Konrad eigens für diesen Anlass zusammengestellt. Studierende der Gesangsklasse singen beliebte und bekannte Arien, Duette und Terzette des Barockkomponisten Georg Friedrich Händel. Begleitet werden sie vom Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums. Die Aufführungen sind am 10. und 11. November in Lindau zu sehen.

„Händel (with care)!“ heißt die erste gemeinsame Produktion des Vorarlberger Landeskonservatoriums und des Theaters Lindau. Der Autor und Komponist Stefan Konrad hat beliebte Arien, Duette und Terzette von Georg Friedrich Händel zu einer musikalischen Reise um den Bodensee zusammengefügt.

Der Musiktheaterabend unter der Regie von Gerald Stollwitzer nimmt das Publikum mit nach Bregenz zu den Festspielen, zu lauen Sommerabenden in Lindau oder zu Zeppelinflügen über Friedrichshafen. Lebenslust und bittersüße Erinnerung paaren sich mit Festlichkeit, Genuss und einer guten Portion Humor.

Zusammenarbeit über die Grenzen

Bei der Produktion erhalten Studierende der Gesangsklassen und das Sinfonieorchester die Möglichkeit, ihr Können im professionellen Rahmen zu zeigen. „Das Sammeln von Bühnenerfahrung ist ein wichtiger Teil der Ausbildung“, betont Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums. „Ich freue mich daher sehr über die beispielgebende Kooperation mit dem Theater Lindau.“

Das Vorarlberger Landeskonservatorium habe sich längst als eine führende Musikbildungsstätte im Bodenseeraum etabliert, ist Ortwein überzeugt. Das komme durch die grenzüberschreitende Zusammenarbeit zum Ausdruck.

Auch Rebecca Scheiner und Alexander Warmbrunn vom Theater Lindau freuen sich über die Kooperation: „Wir fördern junge Künstlerinnen und Künstler seit Jahren ganz gezielt mit verschiedenen Veranstaltungsreihen. Auch die Zusammenarbeit über die Grenzen ist uns schon lange ein wichtiges Anliegen.“

Raum für junge Talente

Den Grundstein für die Zusammenarbeit legte Benjamin Lack, der seit 2009 am Landeskonservatorium lehrt und in Lindau wohnt. Er dirigiert an den beiden Abenden das Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums. Unter seiner Leitung singen Franziska Schneider (Sopran), Victoria Türtscher (Mezzosopran), Monique Vauti (Mezzosopran), Kathrin Signer (Sopran) und Britta Wagener (Mezzosopran).

Für Gerald Stollwitzer, der die Uraufführung inszeniert, spiegelt das Stück den „Bodensee in all seinen Facetten“. Er ist seit über zehn Jahren durch sein Engagement bei den Bregenzer Festspielen mit der Region verbunden. Die Entscheidung, das neue Stück zu inszenieren, war deshalb schnell gefallen: „Es ist immer etwas Besonderes, mit jungen Menschen zu arbeiten! Die größte Freude ist zu sehen, wie sie von der ersten Leseprobe bis hin zur Premiere an sich selbst und an der an sie gestellten Herausforderung wachsen.“

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Händel (with care)!

Eine szenische Reise um den Bodensee

Aufführungen: Freitag, 10., und Samstag, 11. November 2017, 19.30 Uhr, Theater Lindau

Produktion: Vorarlberger Landeskonservatorium in Kooperation mit dem Theater Lindau

Musik: Georg Friedrich Händel

Buch: Stefan Konrad

Musikalische Leitung: Benjamin Lack

Regie: Gerald Stollwitzer

Ausstattung: Claudia Raab

Mitwirkende: Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Franziska Schneider, Victoria Türtscher, Monique Vauti, Kathrin Signer, Britta Wagener

Kartenvorverkauf: www.kultur-lindau.de

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740 Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/699/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Victor Marin Roman/Vorarlberger Landeskonservatorium
08.09.2017

Kleine, feine Pilgerrast am OÖ Mariazellerweg

Pfarrer Norbert Hahn segnete den Pilgerplatz in Bodingbach/Lunz am See. Am Bild: Bürgermeister Martin Ploderer (3.v.l.), Pfarrer Norbert Hahn (4.v.l.), Brigitte und Eduard Leichtfried (5. und 6.v.l.) sowie Fam. Reingruber jun. und sen. (l., r Pfarrer Norbert Hahn segnete den Pilgerplatz in Bodingbach/Lunz am See. Am Bild: Bürgermeister Martin Ploderer (3.v.l.), Pfarrer Norbert Hahn (4.v.l.), Brigitte und Eduard Leichtfried (5. und 6.v.l.) sowie Fam. Reingruber jun. und sen. (l., r

Entlang des Oberösterreichischen Mariazellerwegs entstand in der Gemeinde Lunz am See ein neuer Rastplatz, bei dem ehrenamtliche Handwerkskunst und moderne 3D-Druck-Technologie zum Einsatz kamen. Landwirt Josef Reingruber restaurierte ein altes Töpperkreuz mit Liebe zum Detail. Eduard Leichtfried ermöglichte den dazu passenden 3D-gedruckten Betonsockel, der in dieser Form erstmals durch die Wopfinger Baustoffindustrie hergestellt wurde.

Der Lunzer Pfarrer Norbert Hahn segnete im August den neuen Rastplatz in Holzapfel und im Anschluss gab es Most, Saft und Bauernbrot für die Feiergemeinde. Das Pilgerplatzerl liegt auf der Anhöhe zwischen Museumsbahnstation Holzapfel und dem Gasthof „Zur Paula“. Die Lärchenholzbänke fertigte die Bergbauernschule Hohenlehen, die Plankette aus Email stellte die Firma Riess aus Ybbsitz her. „In Gemeinschaftsarbeit wurden der Kreuzsockel versetzt und die Bänke montiert. Das Kreuz ist dem Heiligen Antonius gewidmet“, berichtet Eduard Leichtfried, der das Gemeinschaftsprojekt mit Grundbesitzer Josef Reingruber durchführte.

Der Oberösterreichische Mariazellerweg führt von Linz nach Mariazell und verläuft ungefähr zur Hälfte in Oberösterreich und im Mostviertel. Die Pilger durchqueren dabei die urwüchsige Natur an der Eisenstraße Niederösterreich, den imposanten Naturpark Ötscher-Tormäuer und eben auch das Bergsteigerdorf Lunz am See, wo sie nun auch auf ein Antonius-Kreuz mit 3D-gedrucktem Sockel treffen. „Wir freuen uns, wenn viele Wanderer und Pilger an diesem Platz rasten und die beiden gelaserten Sinnsprüche als Gedanken mit auf den Weg nehmen“, so Eduard und Brigitte Leichtfried.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: eisenstrasse.info
29.06.2017

Die Gustav wird fünf

In neun Räumen - von der Ankleide über das Speisezimmer und der Terrasse bis hin zum Schlafzimmer präsentiert die Gustav ihre Produkte. In neun Räumen - von der Ankleide über das Speisezimmer und der Terrasse bis hin zum Schlafzimmer präsentiert die Gustav ihre Produkte.

Salon für Konsumkultur feiert vom 27. bis zum 29. Oktober 2017 mit der fünften Ausgabe ein halbrundes Jubiläum

Als die Gustav – der internationale Salon für Konsumkultur – im Oktober 2013 erstmals im Dornbirner Messequartier stattfand, ahnte niemand, wie erfolgreich sich das neuartige Messekonzept entwickeln würde. Die anfängliche Skepsis wich mit euphorischen Rückmeldungen von Ausstellern und Besuchern.

„Eine gute Idee, 120 Aussteller und rund 5.000 Besuchern markierten den Anfang. Heute ist die Gustav eine erfolgreiche Special-Interest-Messe und aus dem Portfolio unseres Unternehmens nicht mehr wegzudenken“, so die Geschäftsführerin der Messe Dornbirn, Sabine Tichy-Treimel. „Bei der diesjährigen Ausgabe erwarten wir über 200 Aussteller und rund 10.000 Besucher.“ Zum jetzigen Zeitpunkt sprechen die Verantwortlichen der Gustav von einer hervorragenden Buchungslage, Restplätze sind für Kurzentschlossene aber noch verfügbar.

Gustav im Zeichen einer neuen Konsumkultur

Der Erfolg der Gustav liegt in ihrem Konzept: es werden ausschließlich Produkte gezeigt, die sich durch hochwertiges Handwerk, Materialqualität und Langlebigkeit auszeichnen und dem zeitgenössischen Geschmack entsprechen. „Der Salon passt perfekt in die Vier-Länder Region mit sehr vielen potenziellen Besuchern, die eine neue Konsumkultur leben und Lifestyle, Lebensfreude und Nachhaltigkeit miteinander verbinden wollen“, erklärt Projektleiter Patrick Malang.

Messe mit Wohlfühlfaktor

Die Aussteller der Gustav präsentieren ihre Produkte in neun Räumen, von der Ankleide über das Speisezimmer und der Terrasse bis hin zum Schlafzimmer. Die verschiedensten Produktgruppen werden jeweils in den passenden „Themen-Zimmern“ gezeigt. Als Messe mit Wohlfühlfaktor beschreibt Projektleiter Patrick Malang die Gustav. „Unseren Besuchern bieten wir ein besonderes Messeerlebnis: Treffpunkt für Menschen und Produkte zum Anfassen und Probieren“.

Chef’s Tasting als kulinarisches Highlight

Die Schwerpunkte der Gustav liegen in den Bereichen Design und Genuss. Zahlreiche Aussteller bieten kulinarische Köstlichkeiten an. Ebenso geben Spitzenköche ausgewählter Gastronomiebetriebe Einblicke in ihre Arbeit. Die Chef’s Tastings werden nach dem großen Erfolg im vergangenen Jahr ausgebaut und wieder gemeinsam mit der Initiative „Vorarlberg isst…“ präsentiert. „Neue Ideen in die Köpfe und auf die Teller‘ zu bringen, das ist das Leitmotiv der Initiative ‚Vorarlberg isst …‘ und der Chef´s Tastings“, erklärt Harald Furtner Geschäftsführer der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft

Diese neue Vorarlberger Kulinarik bringt noch mehr Regionalität in die Kochtöpfe. Und setzt somit die gemeinsamen Ziele der Ökoland- und der Tourismusstrategie auf kulinarische Weise um. Die jungen Nachwuchsfachkräfte lernen in der neuen Tourismusausbildung GASCHT von den Vorarlberger Spitzenköchen und deren Kreativität. Was dabei herauskommt kann auf der diesjährigen GUSTAV erlebt und gekostet werden.“

Bewährte Gustav-Highlights

Bewährte Highlights wie die Gustav Ateliers sind ebenso Bestandteil des Salons. Die zahlreichen Gemeinschaftsstände – Junge Wirtschaft Vorarlberg, Sparte Mode und Bekleidung der Wirtschaftskammer oder IDM Südtirol – dürfen nicht fehlen. Die 5. Gustav startet am Freitag, 27. Oktober mit der Preview und hat am Samstag, den 28. und am Sonntag, den 29. Oktober 2017 jeweils ganztags geöffnet.

Info: www.diegustav.com

Fact-Box:

5. Gustav – Zeit und Raum für guten Geschmack

Internationaler Salon für Konsumkultur

Messe Dornbirn, Messeplatz 1, 6850 Dornbirn (Vorarlberg, AT)

Preview: Freitag, 27. Oktober 2017, 18 bis 22 Uhr

Samstag, 28. Oktober 2017, 10 bis 20 Uhr, Sonntag, 29. Oktober 2017, 10 bis 18 Uhr

Mehr Informationen unter: www.diegustav.com oder www.facebook.com/diegustav

Bilder zum Download: https://gustav.messedornbirn.at/presse/

Alle Fotos: Abdruck honorarfrei zur Berichterstattung über die Gustav.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Messe Dornbirn, Bernd Hagen, Telefon +43 5572 305 407, Mail bernd.hagen@messedornbirn.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43 650 9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Sarah Schmid/Messe Dornbirn
15.12.2017

7. Vorarlberger Convention Forum: Wie der Reisetourismus die Tagungsbranche inspiriert

Veranstalter mit den „Co-Hosts“ zum Thema Gastfreundschaft auf Vorarlberger Art: Krone-Wirt Dietmar Nussbaumer, Green-Events-Spezialistin Julia Weger, Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg, Christian Mutschlechner, Leiter Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast und Vorarlberg Tourismus-Geschäftsführer Christian Schützinger. Veranstalter mit den „Co-Hosts“ zum Thema Gastfreundschaft auf Vorarlberger Art: Krone-Wirt Dietmar Nussbaumer, Green-Events-Spezialistin Julia Weger, Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg, Christian Mutschlechner, Leiter Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast und Vorarlberg Tourismus-Geschäftsführer Christian Schützinger.

Netzwerk „Gastgeben auf Vorarlberger Art“ liefert Impulse

Wie die Stärken des Urlaubslandes auf die Tagungsbranche übertragen werden können, gingen rund 140 Wirtschaftsvertreter und Touristiker beim Vorarlberger Convention Forum nach. In erster Linie, indem Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit authentisch gelebt und dem Gast vermittelt werden, so das Ergebnis. Die siebte Auflage des Forums veranstaltete Convention Partner Vorarlberg im Festspielhaus Bregenz.

Vorarlberg ist ein beliebtes Reiseziel: Mit mehr als 60 Prozent weist das Land den höchsten Stammgäste-Anteil in Österreich auf. „Wir wollen herausfinden, wie die erfolgreiche Strategie des Freizeittourismus im MICE-Bereich greifen kann, um das Land auch als Kongressdestination noch stärker zu positionieren“, erläuterte Urs Treuthardt, Geschäftsführer von Convention Partner Vorarlberg.

Als Impulsgeber beim diesjährigen Convention Forum lud er das Netzwerk „Gastgeben auf Vorarlberger Art“ ein, das von Vorarlberg Tourismus koordiniert wird. In diesem Programm engagieren sich Betriebe, die Angebote nach der Vorarlberger Tourismusstrategie ausrichten. Deren Säulen sind Regionalität, Gastfreundschaft und Nachhaltigkeit. „Für unsere Gäste sind diese Werte in der einzigartigen Kultur, Kochkunst, im Handwerk und Naturerlebnis spürbar“, verdeutlichte Christian Schützinger, Geschäftsführer von Vorarlberg Tourismus.

Gastfreundschaft

Ausgehend von diesen Werten gestalteten sechs Tourismusexperten spezifische Workshops: Hospitality-Spezialistin Christine Friedreich und Krone-Wirt Dietmar Nussbaumer aus Hittisau erarbeiteten mit ihrer Gruppe, wie Gastfreundschaft bei Kongressen erlebbar wird. Als wichtig kristallisierte sich die individuelle Betreuung durch gut informierte Mitarbeiter heraus. Bedeutend sind auch eine gastfreundliche Bevölkerung und eine Servicekultur, an die sich der Gast Jahre später noch erinnert.

Regionalität

Christian Gressbach, Geschäftsführer von Toggenburg-Tourismus und Daniel Mutschlechner, Geschäftsführer des Jugend- und Bildungshauses St. Arbogast, leiteten die Teilnehmer an, die Rolle von Regionalität im Geschäftstourismus aufzudecken. So sollen nicht nur Lebensmittel oder Geschenke aus der Umgebung stammen. Authentische kulturelle Angebote und Mitarbeiter, die sich mit der Region identifizieren und diese vermitteln können, regen an wiederzukommen.

Nachhaltigkeit

Landschaftsökologe und response & ability-Geschäftsführer Christian Baumgartner lud mit Green-Events-Fachfrau Julia Weger dazu ein, die Herausforderungen von Nachhaltigkeit zu definieren. So liegen diese vor allem in der Mobilität oder den branchentypischen Arbeitszeiten.

Auf unterhaltsame Art fasste das Improtheater Konstanz die Ergebnisse der Veranstaltung zusammen. Der Kurzfilm zum Forum ist unter https://youtu.be/3GM9QP5nB3I verfügbar.

Infos: www.convention.cc und gva.vorarlberg.travel

Factbox: Kurzfilm zum 7. Vorarlberger Convention Forum

Wir freuen uns, wenn Sie den Kurzfilm auf Ihrer Website einbetten oder über Ihre sozialen Kanäle teilen!

Link https://youtu.be/3GM9QP5nB3I

Factbox: 7. Vorarlberger Convention Forum

Thema „Gastgeben auf Vorarlberger Art“ – ein Programm für Tourismusbetriebe, die die Vorarlberger Tourismusstrategie umsetzen wollen. Deren Grundwerte sind Gastfreundschaft, Regionalität und Nachhaltigkeit.

Impulsgeber:

• Christian Gressbach, Geschäftsführer Toggenburg Tourismus sowie Dozent für Dienstleistungs- und Tourismusmarketing der HTW Chur

• Christine Friedreich, Inhaberin Friedreich Gastgeberberatung e.U

• Christian Baumgartner, Geschäftsführer response & ability gmbh

• Daniel Mutschlechner, Leiter Jugend- und Bildungshaus St. Arbogast

• Dietmar Nussbaumer, Inhaber Hotel Gasthof Krone Hittisau

• Julia Weger, Inhaberin WEGWEISER – Büro für gute Ideen

Infos: www.convention.cc und gva.vorarlberg.travel

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Convention Partner Vorarlberg GmbH, Katja Zündel, Telefon 0043/5574/43443-28, Mail katja.zuendel@convention.cc

Pzwei. Pressearbeit, Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Roswitha Schneider
05.12.2017

Rare Werke, seltene und göttliche Instrumente im Abo des Concerto Stella Matutina

Der Violinist Duilio Galfetti ist Gründer und Konzertmeister des Ensembles “Vanitas” und des Barockorchesters “I Barocchisti” Der Violinist Duilio Galfetti ist Gründer und Konzertmeister des Ensembles “Vanitas” und des Barockorchesters “I Barocchisti”

Vielfalt zeichnet die Abonnementreihe 2018 in der Kulturbühne AMBACH in Götzis aus

Für die fünf Konzerte der Abo-Reihe 2018 hat sich das Concerto Stella Matutina wieder auf die Suche nach selten gespielten Werken und Instrumenten gemacht. Raritäten von Francesco Maria Veracini und ein Abend mit dem Instrument Zink erwarten die Freunde Alter Musik in der Kulturbühne AMBACH in Götzis. Das Publikumsinteresse ist groß: Die Zahl der Abonnenten ist in den letzten Jahren auf fast 500 gestiegen.

Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Concerto Stella Matutina zu einem der führenden Barockensembles Österreichs entwickelt. Mit Spürsinn und musikwissenschaftlichem Forschungsgeist fördern die Musiker immer wieder neue Werke aus den Archiven zutage. Mit hohem Qualitätsanspruch wird Alte Musik, in die Gegenwart übersetzt, neu erlebbar.

„Wir spielen auf Originalinstrumenten, die durch ihre Bauart eine andere Spielweise bedingen. Sie haben deswegen auch eine ganze andere Klangfarbe“, erklärt Initiator, Manager und Ensemblemitglied Bernhard Lampert. Diese Besonderheit des Concerto Stella Matutina wird auch im Abo-Programm 2018 deutlich: „Jedes Konzert ist auf seine Art und Weise einzigartig. Wir versuchen die enorme Vielfalt der Alten Musik zu zeigen.“

Zwei der Höhepunkte in der vielfältigen Mischung: ein Abend, an dem die Bühne allein den Blechbläsern gehört und mit dem Zink ein selten gespieltes Instrument zum Einsatz kommt. Zum 250. Todestag werden Werke des italienischen Geigers und Komponisten Francesco Maria Veracini wieder aufgeführt.

Ein Wirrkopf

Mit einer außergewöhnlichen Rarität eröffnet das Concerto Stella Matutina den Abonnementzyklus am 2. März 2018. Gemeint ist der von seinen italienischen Landsleuten mit dem Spitznamen „capo pazzo“, auf Deutsch „Wirrkopf“, bedachte Francesco Maria Veracini, dessen 250. Todestag im kommenden Jahr begangen wird. Heute nur noch einem kleinen Kreis von Kennern bekannt, war Veracini einer der größten Geiger der Barockzeit. Als hochmütig und exzentrisch beschrieben, ranken sich unglaubliche Geschichten von Fensterstürzen und Schiffbrüchen um den virtuosen Violinisten und Komponisten.

Der aus Locarno stammende Duilio Galfetti, Leiter und Solist des ersten Abo-Konzerts, arbeitet das erste Mal mit dem Concerto Stella Matutina zusammen. Auf dem Programm stehen neben der Ouvertüre VI in g-Moll, dem Violin Concerto, D-Dur, und dem Concerto a otto instrimenti von Francesco Maria Veracini Werke von Johann Georg Pisendel und Georg Friedrich Händel. „Ich freue mich, dass unser Gastgeiger Duilio Galfetti die fast vergessene Klangwelt von Francesco Maria Veracini wieder aufleben lässt“, so Bernhard Lampert, organisatorischer Leiter des Concerto.

Hauptrolle für die Blechbläser

„Verzinktes Blech“ heißt es am zweiten Abo-Konzertabend. Unter der Leitung von Frithjof Smith stehen die Blechbläser im Mittelpunkt. Immer schon mit einer wichtigen Rolle bedacht, waren die Blechbläser bislang stets im großen Ganzen des Orchesters eingebettet, um die Festlichkeit der Musik zu untermalen. In diesem Konzert sind sie allein mit ihresgleichen auf der Bühne und bringen hochbarocke Bläsermusik zur Aufführung.

Frithjof Smith hat seine musikalische Ausbildung auf der Blockflöte begonnen. Im Alter von zwölf Jahren hat er den selten gespielten Zink entdeckt, der zu seinem Hauptinstrument wurde. „Der Zink war eines der wichtigsten Musikinstrumente zwischen dem 15. und 17. Jahrhundert. Vor allem deswegen, weil dieser die menschliche Stimme hervorragend imitieren konnte“, erklärt Bernhard Lampert die Besonderheit und Bedeutung des raren Instrumentes.

Dem Göttlichen auf der Spur

Das Horn als „göttliches Instrument“ steht im Mittelpunkt des dritten Konzertabends. Seine vielfältigen Einsatzmöglichkeiten als Solo- oder Orchesterinstrument spiegeln sich in der Werkauswahl. In der Sinfonie Nr. 7 „La chasse“ des britischen Komponisten John Marsh wird das Horn als Jagdinstrument erlebbar. Ebenfalls auf dem Programm steht Wolfgang A. Mozarts Hornkonzert in Es-Dur von 1783 mit dem beliebten Jagdfinale.

Mit Johannes Hinterholzer ist erstmals ein Hornsolist in Götzis dabei. Der gebürtige Oberösterreicher ist Professor an der Musikhochschule München, international gefragter Solist, Kammer- und Orchestermusiker und Spezialist für historische Horninstrumente.

Eine reine Familiensache

Der Stammbaum der Familie Bach reicht weit ins 16. Jahrhundert zurück. Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) ist heute der wichtigste und bekannteste Komponist aus dieser weitverzweigten Familie von Musikern. Als strenger Lehrer unterrichtete er seine Kinder in den musikalischen Disziplinen. Und wie der Vater, so die Söhne! Beim 4. Abo-Konzert stehen neben den Werken von Johann Sebastian auch Kompositionen von vier seiner Söhne auf dem Programm: Carl Philipp Emanuel Bach, Johann Christoph Friedrich Bach, Wilhelm Friedemann Bach und Johann Christian Bach. „Die Söhne entwickelten ihre ganz eigene musikalische Handschrift. Der Konzertabend mit zwei Generationen von Bachs wird sehr interessant“, verspricht Bernhard Lampert.

Das musikalische Familientreffen leitet der in Rom geborene Alfredo Bernardini. Der in Götzis durch mehrere Auftritte bestens bekannte Barockoboist und Mentor des Concerto Stella Matutina ist seit 2014 Professor am Mozarteum Salzburg.

Weihnachtskonzert mit Aha-Erlebnis

Kurz vor Weihnachten endet die Konzertreihe des Concerto Stella Matutina traditionell und mit festlichen Klängen. Und mit einer Überraschung. „Wetten, dass Sie zumindest acht Takte aus dem Te Deum von Marc-Antoine Charpentier kennen“, sagt Concerto Stella Matutina-Manager Lampert. Denn mehr als 300 Jahre nach dem Tod des französischen Komponisten sind die ersten Takte seines Werks als Eurovisions-Kennmelodie noch immer bekannt. Das „Te Deum“ kommt zusammen mit der Weihnachtsmesse „Messe de Minuit“ zur Aufführung.

Das Barockorchester wird unterstützt von Clau Scherrer, dem musikalischen Leiter des Kulturfestivals Origen, und dem Ensemble Vocal Origen. Dirigent Clau Scherrer und die Sängerinnen und Sänger aus Graubünden sind im Rahmen der Abo-Konzerte alte Bekannte.

Info: www.stellamatutina.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Duilio Galfetti
08.08.2017

Zum 10. Todestag: ORF 2, ORF III und 3sat würdigen Franz Antel

„Vier Mädels aus der Wachau“ „Vier Mädels aus der Wachau“

„Entweder man macht große Kunst oder man lebt gut. Ich, für meine Person, leb’ gern gut.“ Franz Antel, der Wienerbub aus einfachen Verhältnissen, war zweifelsohne einer der erfolgreichsten und begnadetsten Filmregisseure des deutschen Sprachraums. Er schuf in 75 Jahren rund 100 Filme, darunter zahlreiche Klassiker, in den unterschiedlichsten Genres. Am 12. August 2007 starb Antel im Alter von 94 Jahren in einem Wiener Pflegeheim. ORF 2, ORF III und 3sat zeigen zum zehnten Todestag der Regielegende vom 9. bis 19. August 2017 einige seiner vielen Kultfilme – von musikalischen Komödien wie „Hallo, Dienstmann“ und „Ooh ... diese Ferien“ über Liebeskomödien wie „Das singende Haus“ und „Solang’ die Sterne glüh’n“ bis hin zum Historien-Drama „Der Bockerer“ und „Kaiserball“. Eine biografische Dokumentation mit dem Titel „Franz Antel – Ein Leben für den Film!“ widmet sich Werdegang und Lebenswerk des legendären Regisseurs.

Am 28. Juni 1913 kam Franz Antel in Wien als Sohn eines Beamten und einer Hausfrau zur Welt, bewies bereits als 14-Jähriger sein großes filmisches Talent, drehte seinen ersten Amateurfilm und absolvierte nur fünf Jahre später, 1932, die Erste Wiener Tonfilmakademie. Geprägt von Militärdienst, Kriegsgeschehen und Gefangenschaft ließ er auf das unvorstellbare Leid der Bevölkerung heitere Lustspiele, harmlose Unterhaltungsfilme, Ausstattungsrevuen und Heimatfilme folgen. Neben dem „Certificate of Participation“ an der Oscar-Verleihung (für „Der Bockerer I“), der Goldenen Leinwand (für „Susanne – Die Wirtin an der Lahn“) und der Romy (für sein Lebenswerk) gesellten sich zu Antels zahlreichen Auszeichnungen in den vergangenen Jahren unter anderem noch eine Ehrung des Fachverbands der Kinos Österreichs zum Jubiläum „75 Jahre hinter der Kamera“ (2005) sowie der Udine-Preis für das Lebenswerk eines Nachwuchsförderers (2006).

Spielfilme und Dokumentation in ORF 2, ORF III und 3sat im Überblick:

„Vier Mädels aus der Wachau“ (Mittwoch, 9. August, 15.25 Uhr, ORF III)

Mit: Isa Günther, Jutta Günther, Alice Kessler, Ellen Kessler, Hans Moser, u. a.; Regie: Franz Antel, 1957

Weineck ist ein stilles, vergessenes Dörfchen in der Wachau. Allerdings nur bis zu dem Tag, an dem fast gleichzeitig die junge Wirtswitwe und ihre Küchenmagd Rosina je ein Mädchen-Zwillingspärchen zur Welt bringen. Großvater Anton Zacherl, der schon genug mit dem Gasthof zu tun hat, zerbricht sich den Kopf, wie er bei dem Kindersegen helfen könnte. Da kommt ihm der Zufall zu Hilfe.

„Kaiserball“ (Donnerstag, 10. August, 15.25 Uhr, ORF III)

Mit Sonja Ziemann (Franzi), Rudolf Prack (Reichsgraf Georg von Hohenegg), Hannelore Bollmann (Prinzessin Christine), Bully Buhlan (Nicolaus Graf von Görtzen), Hans Moser (Portier Rienössl), Jane Tilden (Gräfin Reichenbach), Maria Andergast (Fürstin zu Schenckenberg), Paul Löwinger (Bichler) u.a.; Regie: Franz Antel, 1956

Die Näherin Franzi soll in Bad Ischl ein Ballkleid für die Gräfin Reichenbach abliefern. Als man sie jedoch mit der Prinzessin Christine verwechselt, löst sie bei der illustren Gesellschaft beträchtliche Verwirrung aus. Die wirkliche Prinzessin gerät umgekehrt in den Verdacht, eine Hochstaplerin zu sein. Denn sie reist inkognito, um ihren zukünftigen Bräutigam kennenzulernen.

„Das singende Haus“ (Samstag, 12. August, 11.25 Uhr, ORF 2)

Liebeskomödie mit Richard Romanowsky, Hannelore Schroth, Hans Moser, Herta Mayen, Curd Jürgens, Walter Müller, Peter Wehle, Theodor Danegger, Susi Nicoletti u. a.; Regie: Franz Antel

Die für die Oper ausgebildete Sängerin Melanie (Hannelore Schroth) verliebt sich in Freddy (Walter Müller), den Schlagzeuger einer Jazzkapelle. Für ihren Vater, den angesehenen Musikprofessor Cattori (Richard Romanowsky), eine höchst unerfreuliche Verbindung, zumal es der Band noch an lukrativen Engagements fehlt. Der Greißler Franz Huber (Hans Moser) will den jungen Musikern helfen, die Karriere ordentlich in Schwung zu bringen.

„Solang’ die Sterne glüh’n“ (Sonntag, 13. August, 11.05 Uhr, ORF 2)

Komödie mit Gerhard Riedmann, Hans Moser, Ossi Wanka, Josef Meinrad u. a.; Regie: Franz Antel

Nach der Pleite ihres Zirkus stehen der alte Clown Pipo (Hans Moser), die Kunstreiterin Cora (Heidi Brühl) und der junge Silvio (Ossi Wanka) ohne Geld da. Nicht einmal das Futtergeld für die ihnen verbliebenen Tiere kann aufgebracht werden. Reporter Conny Meister (Gerhard Riedmann) wittert sofort eine rührende Story. Außerdem möchte der Molkereibesitzer Runkelmann die Notlage des Zirkus ausnutzen und das Gelände für eine Fabrik aufkaufen. Dabei rechnet er nicht mit dem Engagement der Nachbarkinder.

„Franz Antel – Ein Leben für den Film!“ (Sonntag, 13. August, 14.05 Uhr, ORF 2)

Die Dokumentation von Robert Reumann ist ein bunter, amüsanter Mix aus „zeitgeschichtlichen“ Filmausschnitten mit Zeitzeugen von einst und jetzt – ergänzt durch Interviewsequenzen der Freunde Antels quer durch Film und Politik. Das Thema Frauen kommt ebenso zur Sprache wie Fußball, Kochen, Freundschaften und das Feiern. Franz Antel gewährte Einblick in sein ganz privates Foto- und Filmarchiv und sprach offen über sein Leben, seine Lieben und die nie enden wollende Leidenschaft zum Film.

„Der Bockerer“ (Sonntag, 13. August, 14.45 Uhr, ORF 2)

Drama mit Karl Merkatz, Ida Krottendorf, Alfred Böhm, Heinz Marecek, Klausjürgen Wussow, Michael Schottenberg u. a.; Regie: Franz Antel

Die Tage des Einmarsches der deutschen Truppen im Jahre 1938 bewirken Veränderungen im Dritten Reich. Schon bald dringen diese auch in die kleine Welt des Wiener Vorstadt-Fleischhauers Karl Bockerer (Karl Merkatz) ein. Als Individualist leistet er mit bissigem Humor und großen Worten passiven Widerstand.

„Hallo, Dienstmann“ (Dienstag, 15. August, 11.15 Uhr, ORF 2)

Komödie mit Hans Moser, Paul Hörbiger, Annie Rosar, Richard Eybner, Maria Andergast, Susi Nicoletti u. a.; Regie: Franz Antel

Professor Godai (Paul Hörbiger) von der Wiener Musikakademie geht als Dienstmann verkleidet auf einen Maskenball. Anschließend wird er im Bahnhofslokal von dem wirklichen Dienstmann Anton (Hans Moser) um Hilfe gebeten. Godai spielt mit, zumal ihn die Dame, deren Gepäck sie transportieren sollen, sehr interessiert. Bei der schönen Frau handelt es sich aber um seine neue Kollegin an der Akademie.

„Ooh ... diese Ferien“ (Dienstag, 15. August, 14.25 Uhr, bzw. Samstag, 19. August, 11.20 Uhr, 3sat)

Komödie mit Georg Thomalla, Heidi Brühl, Hans Moser, Hannelore Bollmann, Elke Aberle, Mara Lane u. a.; Regie: Franz Antel

Eine sechsköpfige Familie ist auf Urlaubsreise in den Süden. Über die Riviera soll es bis nach Spanien gehen. Das gemietete Auto hat es aber buchstäblich in sich: Gangster haben darin Geheimpapiere für ihre Komplizen in Genua versteckt, die über die Grenze geschmuggelt werden sollen. Während die Urlauber verfolgt werden, nimmt der Großvater (Hans Moser), ein pensionierter Polizist, die Sache in die Hand.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: zVg.
20.08.2018

Personenschifffahrt auf der Donau boomt ungebrochen

Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt. Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt.

Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt. 2017 sind auf Österreichs größtem Fluss fast 1,27 Millionen Passagiere befördert worden. Das ist ein Anstieg um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem aktuellen Jahresbericht 2017 der viadonau, der Wasserstraßengesellschaft des Bundes.

Den größten Zuwachs gab es bei den Flusskreuzfahrten. Mit den 174 auf der Donau verkehrenden Kreuzfahrtschiffen waren im Vorjahr 450.000 Passagiere unterwegs. Das waren um 8,4 Prozent mehr als 2016.

Im Linienverkehr sind 2017 in Summe rund 705.000 Personen befördert worden. Damit haben die Dienste in der Wachau, im Wiener Abschnitt der Donau und des Donaukanals sowie auf den Strecken Wien-Bratislava und Wien-Budapest die gleich hohe Gesamtpassagierzahl wie 2016 verbucht. Auch der Gelegenheitsverkehr mit Charterfahrten hat im Vorjahr mit 110.000 beförderten Personen ein konstantes Ergebnis geliefert.

Nicht nur die Zahl der Passagiere, auch der Verkehr auf dem 350 Kilometer langen Abschnitt der Donau in Österreich hat zugenommen. Das geht aus der jährlichen Statistik des Schleusenbetriebs an den Donaukraftwerken hervor. Für allein fahrende Schiffe und Schiffsverbände öffneten und schlossen sich 2017 die Schleusentore an den neun österreichischen Donaukraftwerken knapp 95.200 mal. Das ist ein Anstieg um zwei Prozent gegenüber 2016 gewesen.

Während im Güterverkehr die Zahl der geschleusten Schiffseinheiten um 0,9 Prozent auf 51.200 leicht zurückgegangen ist, gab es beim Personenverkehr einen deutlichen Zuwachs: Im Vorjahr durchfuhren nationale und internationale Linien-, Charter- und Flusskreuzfahrtschiffe die Kraftwerksschleusen 44.020 mal – das waren um 5,6 Prozent mehr Passagen als 2016

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22.06.2018

DER KLEINE PRINZ - Das Musical am 12.02.19 im Brucknerhaus Linz

„DER KLEINE PRINZ“ von Antoine de Saint-Exupéry wurde in 110 Sprachen übersetzt und ist eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Millionen von Kinder und Erwachsene haben die Geschichte um einen jungen Botschafter von einem fremden Stern regelrecht verschlungen. Es muss also einen universellen, in allen Kulturkreisen der Welt verstandenen Zauber um diese Geschichte geben, die Generationen von Menschen immer wieder neu fasziniert und in ihren Bann zieht.

Saint-Exupéry erzählt die traumhafte Geschichte eines Prinzen, der von einem fernen Stern kommend, hier auf der Erde den Menschen nur scheinbar einfache Fragen stellt. Fragen, die uns alle betreffen und uns zur Offenbarung einer ganz eigenen Wahrheit leiten.

Dabei wirkt der kleine Prinz nur dem ersten Anschein nach wie ein Kind, tatsächlich treffen diese Fragen die Erwachsenen nämlich ins Mark und die ausweichenden und manchmal sogar peinlichen Antworten der Realitätsmenschen auf der Erde wirken dagegen wenig überzeugend. Dies macht den Stoff zur wahren Literatur, zu einem Meisterwerk der Erzählkunst, und zu einem Buch auch und gerade für Erwachsene.

„Man sieht nur mit dem Herzen gut, das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar“

… sagt er uns und wir spüren in unseren innersten Gefühlen, dass diese Botschaft wahr ist und uns wohlmöglich sogar umdenken lässt in unserem täglichen Handeln und Tun.

Immer wieder gab es Versuche, diesen magischen Stoff auch für die Bühne zu bearbeiten. Meist als pädagogisches Kindertheater, wohl mit dem Gedanken, dass Kinder die Erzählung noch am leichtesten verstehen. Dabei zielt das Stück gerade darauf ab, in die manchmal versteinerten Herzen von Erwachsenen einzudringen, die weniger offen sind, aber gerade darum die Begegnung mit dem Kleinen Prinzen vielleicht umso nötiger haben.

Die erzählte Welt des Kleinen Prinzen ist eine Welt der innersten Gefühle. Und wie können Gefühle noch unmittelbarer und eindringlicher die Herzen der Menschen erreichen? Die Antwort ist einfach: mit Musik.

Entstehung

Der in Paris lebende Sänger, Schauspieler, Musical-Regisseur und Choreograf Jochen Sautter übersetzte aus dem Französischen und lieferte die neuen Texte.

Die amerikanische Opernsängerin Deborah Sasson verbrachte viele Nächte mit ihren Kompositionen am Klavier. Gemeinsam bearbeiteten sie den wunderbaren Erzählstoff und schufen so die literarische Vorlage für ein „Musical für große und kleine Menschen“.

Jetzt ging es nur noch um die Besetzung, die Kostüme, das Bühnenbild und eine Inszenierung, die in der Lage ist, die magische Welt des Kleinen Prinzen mit den neuesten Möglichkeiten der Bühnentechnik neu auferstehen zu lassen. Deborah Sasson übernahm die musikalische Leitung, Jochen Sautter führte Regie und entwarf die Choreografie. Die aufwändigen, interaktiven Videoanimationen entwickelte der polnische Künstler Daniel Stryjecki, der mit seinen innovativen Arbeiten in Europa und über seine Grenzen hinaus große Erfolge feiern konnte.

Im Dezember 2015 war Weltpremiere, danach ging die Produktion auf große Europa- Tournee und wurde sowohl vom Publikum als auch von Kritikern mit großer Begeisterung aufgenommen. Entstanden ist ein farbenfrohes Musical voller Emotionen und visueller Überraschungen, das dem Publikum die Botschaft von Saint-Exupéry auf unterhaltsame Weise vermittelt.

Für die Saison 2019 wurde weiter an der Produktion gefeilt: Noch beeindruckender werden Musik, Licht, Multimediatechnik, Schauspiel, Choreografie und Gesang miteinander verschmelzen, um den Zuschauer in die magische Welt des kleinen Prinzen zu entführen.

Kartenvorverkauf:

LIVA 0732 / 77 52 30, Veritas Ticketbüro, in allen oö. Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Manfred Esser
03.06.2018

Ausgezeichnete Wasserqualität an den NÖ Badeplätzen

Hervorragend ist die Wasserqualität zum Baden im Mostviertel und im NÖ Zentralraum. Hervorragend ist die Wasserqualität zum Baden im Mostviertel und im NÖ Zentralraum.

Wer heuer seinen Sommerurlaub in Niederösterreich verbringt, kann sich an den zahlreichen Badeplätzen im Land einer ausgezeichneten Wasserqualität sicher sein. Das geht aus dem vor kurzem von der Europäischen Umweltagentur (EEA) veröffentlichten Gewässerbericht hervor. Darin sind die Testergebnisse von fast 22.000 Badeplätzen an Meer-, See- und Flussufern in allen EU-Staaten sowie in der Schweiz und Albanien aufgelistet.

In Niederösterreich waren an dieser alljährlich durchgeführten Untersuchung 29 Badeplätze beteiligt. Dabei haben Experten in der Badesaison 2017 zwischen Mai und September an den See-, Teich- und Flussufern Wasserproben entnommen und deren chemische, physikalische und mikrobiologische Zusammensetzung analysiert. Der NÖ Wirtschaftspressedienst hat sich die Studienergebnisse aus den einzelnen Landesvierteln näher angesehen.

Hervorragend ist die Wasserqualität zum Baden im Mostviertel und im NÖ Zentralraum. Im Mostviertel bekamen die drei Auseen in Blindenmarkt die EU-Höchstnote „ausgezeichnet“, ebenso das Seebad am Lunzer See und der Hössgang bei Neustadtl/Donau. Nahezu makellos ist die Wasserqualität auch an den Badeplätzen im Zentralraum um die Landeshauptstadt St. Pölten: Der Ratzersdorfer See wurde von den Prüfern aus Brüssel ebenfalls mit „ausgezeichnet“ bewertet wie auch der Badesee Traismauer und das Aubad Tulln. Der Ebersdorfer See bei Ober-Grafendorf hingegen bekam heuer nur ein „Gut“ ins Zeugnis geschrieben.

Hoch ist die Badequalität auch im Waldviertel. Die Bestnote „ausgezeichnet“ haben die EU-Prüfer dem Bergwerksee bei Langau, dem Edlerseeteich bei Geras, dem Frauenwieserteich bei Langschlag, dem Waldbad Rappottenstein sowie den zwei Kamptal-Stauseen Ottenstein und Dobra erteilt. Bezüglich Wasserqualität Spitze sind im Waldviertel auch der Herrenteich bei Litschau, die Badeteiche Horn und Allentsteig sowie der Donau-Altarm Weitenegg. Lediglich ein „Gut“ erhält im aktuellen EU-Gewässerbericht der Kamptal-Stausee Thurnberg.

Auch das Wiener Umland und das Weinviertel schneiden bei der Beurteilung der Wasserqualität an den Badeplätzen hervorragend ab. Hier wurden das Erholungszentrum Oberwaltersdorf, der Ozean- und der Windradlteich in Guntramsdorf sowie der Kahrteich in Wiener Neudorf von der EU mit „ausgezeichnet“ klassifiziert. Der Badeteich Gerasdorf, der Badeteich Seeschlacht in Langenzersdorf, der Donau-Altarm beim Kraftwerk Greifenstein sowie die Badeteiche Poysdorf und Hohenau/March haben 2017 für ihre Wasserqualität ebenfalls die Bestnote erhalten.

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30.05.2018

DIE NACHT DER MUSICALS - am 8.1 und 5.4.19 in Wiener Neustadt

Die Nacht der Musicals Die Nacht der Musicals

„Broadway Musical & Dance Company”

Zweieinhalb Stunden mitreißende, temperamentvolle Bühnenpower! Emotion pur!

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus den bekanntesten Musicals eindrucksvoll und stimmungsstark präsentiert. Stars der Originalproduktionen präsentieren auf einer Reise durch die Welt des Musicals ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern..

Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten die schönsten Melodien und Hits anstimmen.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen ( Die Eisprinzessin ) werden als Highlights das Publikum begeistern!

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats,
Die Rocky Horror Show, Elisabeth und Falco nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen. Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

So abwechslungsreich wie die verschiedenen Musicals, so vielfältig ist auch

Die Nacht der Musicals. Ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie aufwändige Kostüme machen dieses Event zur beliebtesten Musicalgala. Bereits über 2 Millionen Besucher haben “Die Nacht der Musicals“ mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen.

Auch 2019 wird diese einzigartige Show die Zuschauer begeistern und die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben lassen.

08.01.2019, 19:30 Uhr, Wiener Neustadt, Stadttheater

05.04.2019, 19:30 Uhr, Wiener Neustadt, Stadttheater

Kartenverkauf:

Wiener Neustadt: Stadttheater Wiener Neustadt 02622/29521, in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Christian Barz
23.04.2018

Radwege in Niederösterreich werden zu Motoren für den Tourismus

Radwege in Niederösterreich werden zu Motoren für den Tourismus Radwege in Niederösterreich werden zu Motoren für den Tourismus

Der Fahrrad-Tourismus in Niederösterreich boomt. Das lässt sich anhand von Frequenzzählungen feststellen, die im Vorjahr an Messpunkten entlang beliebter Radwege im Land durchgeführt worden sind. Der NÖ Wirtschaftspressedienst hat sich die an den Radzählstellen erhobenen Ergebnisse am Donauradweg, am Ybbstalradweg im Mostviertel sowie an der sogenannten „Thayarunde“ im Waldviertel näher angesehen.

Obwohl er schon älter als 30 Jahre ist, erfreut sich der Donauradweg nach wie vor ungebrochener Beliebtheit. „2017 sind auf dem meistbefahrenen Abschnitt des Donauradwegs zwischen Passau und Wien 396.000 touristische Radfahrer unterwegs gewesen“, teilt Bernhard Schröder, Geschäftsführer der Donau Niederösterreich Tourismus GmbH, mit. In der Zahl touristischer Radfahrer noch gar nicht enthalten seien die zig-tausenden Alltagsradfahrer, die den Donauradweg zum Sport, zum Pendeln in die Arbeit oder für Einkaufsfahrten nutzen. 60 Prozent der touristischen Radler würden die Strecke stromab befahren, 40 Prozent stromauf.

Neben dem „Klassiker“ Donauradweg haben sich im Vorjahr in Niederösterreich zwei neue Strampelpfade, die großteils auf ehemaligen Bahntrassen verlaufen, erfolgreich etabliert. So konnte der erst im Juni 2017 eröffnete Ybbstalradweg schon in seiner ersten Saison auf dem 55 Kilometer langen Abschnitt zwischen Waidhofen/Ybbs und Lunz/See gezählte 37.000 Radfahrer verzeichnen. Keine Autos, kaum Steigungen, dafür eine großzügige Breite von 2,5 Metern haben dafür gesorgt, dass „der Ybbstalradweg zu einem Meilenstein in der touristischen Entwicklung des Mostviertels geworden ist“, erklärt Landtagsabgeordnete Michaela Hinterholzer. Auf seiner gesamten Länge von Ybbs/Donau bis Lunz/See misst dieser Radweg 107 Kilometer.

Freuen dürfen sich auch die Tourismusverantwortlichen im nördlichen Waldviertel. Dort hat die 111 Kilometer lange „Thayarunde“ in ihrer ersten Saison mehr als 32.000 Radfahrer angelockt. Dieser Radweg, den man in fünf Etappen bewältigen kann, verläuft großteils eben auf den ehemaligen Trassen der Thayatalbahn von Waidhofen/Thaya nach Slavonice im benachbarten Tschechien bzw. von Göpfritz an der Wild nach Raabs/Thaya. „Die Thayarunde ist schon jetzt zu einem touristischen Leitprojekt für den Bezirk Waidhofen/Thaya und für das gesamte Waldviertel geworden“, stellt Reinhard Deimel, Bürgermeister von Dobersberg und Obmann der Kleinregion Zukunftsraum Thayatal, fest.

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20.03.2018

Niederösterreichs Thermen verzeichnen weiter steigende Eintrittszahlen

Auch 2017 sind Niederösterreichs Thermal- und Solebäder wieder sehr gut besucht gewesen. Auch 2017 sind Niederösterreichs Thermal- und Solebäder wieder sehr gut besucht gewesen.

Auch 2017 sind Niederösterreichs Thermal- und Solebäder wieder sehr gut besucht gewesen. Die sieben Anlagen, die über alle Landesviertel verteilt sind, haben fast 1,3 Millionen Eintritte verzeichnet. Das war ein Anstieg um 3,4 Prozent gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016, teilt das Beratungsunternehmen Kreutzer Fischer & Partner dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. In ganz Österreich ist die Zahl der Eintritte in die Thermen nur um 0,8 Prozent auf knapp 9,4 Millionen gewachsen.

In seiner Branchenstudie hat Kreutzer Fischer & Partner auch Detailergebnisse erhoben. Meistbesuchte Therme in Niederösterreich war die von der VAMED Vitality World betriebene Therme Laa im Weinviertel, die dank des neu eröffneten Wellness-Resorts „Silent Spa“ einen signifikanten Zuwachs um 11,8 Prozent auf 370.000 Eintritte verzeichnen konnte. Auf Rang zwei liegt das Sole-Felsen-Bad Gmünd im Waldviertel mit 341.000 Gästen – ein Plus um 2,1 Prozent gegenüber 2016. In der drittplatzierten Therme Linsberg Asia in Bad Erlach sind im vergangenen Jahr 249.000 Eintritte gezählt worden, um rund zwei Prozent weniger als 2016.

Weitere solche Anlagen in Niederösterreich sind die Römertherme Baden, die Thermalbäder Bad Vöslau und Bad Fischau sowie das Ybbstaler Solebad in Göstling/Ybbs. Allen Thermen in Österreich ist gemein, dass ihre Tagesgäste immer weniger werden. Sind im Jahr 2016 noch knapp 62 Prozent aller Eintritte auf Tagesgäste entfallen, ist dieser Anteil im letzten Jahr um mehr als zwei Prozentpunkte auf 58,6 Prozent gesunken.

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