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Kultur/Tourismus

22.07.2019

Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien

Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien

Wer mit dem Wohnwagen in den Urlaub fährt, sollte nicht nur fahrerisches Geschick mitbringen, sondern unbedingt auch vor der längeren Fahrt geübt haben. "Oft liegen zwischen den Urlaubsfahrten viele Monate. Ein Training ist daher unbedingt nötig", sagt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). "Außerdem ist es wichtig, die speziellen Vorschriften für Gespanne im In- und Ausland zu kennen. Sonst kann die Urlaubsfahrt teuer werden." Grundsätzlich dürfen nur solche Anhänger gezogen werden, bei denen die sich aus der Lenkberechtigung und den kraftfahrrechtlichen Gewichtslimits von Zugfahrzeug und Anhänger ergebenden Vorschriften nicht verletzt werden. Wichtig ist etwa auch die Stützlast. Die wesentlichen Angaben dazu finden sich in den Zulassungsscheinen.

Einige wichtige Regeln zum Fahren mit Gespann:

Unterlegkeil: Für jeden Anhänger über 750 kg höchstzulässigem Gesamtgewicht muss mindestens ein Unterlegkeil mitgeführt werden.

Zusatzaußenspiegel: "Ist der Wohnwagen breiter als das Zugfahrzeug, kann man das Straßengeschehen neben und hinter dem Fahrzeug oft nicht ausreichend einsehen. Daher müssen zusätzliche Außenspiegel installiert werden", sagt der ÖCC-Experte.

Sicherungsseil: Hierzulande ist, genauso wie in der der Schweiz und den Niederlanden, sowohl bei leichteren, ungebremsten Anhängern als auch schwereren Anhängern mit Auflaufbremse eine zusätzliche Sicherungsverbindung (z.B. Seil, Kette) vorgeschrieben. Sie soll ein Losreißen des Anhängers verhindern. In Deutschland müssen nur Anhänger mit Auflaufbremse zusätzlich mit einem Abreißseil gesichert werden.

Überstehende Ladung: "Hinten überstehende Ladung, wie z.B. ein Fahrradträger, muss stets deutlich markiert sein", so Experte Mehlmauer weiter. In Österreich ist dafür bei Dunkelheit eine reflektierende Kennzeichnung erforderlich. In Italien beispielsweise ist eine 50x50 cm große, rot-weiß gestreifte, reflektierende Tafel vorgeschrieben.

Blinkkontrolle: Der Lenker muss vom Fahrersitz aus erkennen können, ob die Blinker des Fahrzeuges und des Anhängers funktionieren. Dafür kann eine gesonderte optische oder akustische Kontrolleinrichtung nötig sein – diese ist im Fachhandel erhältlich.

Regeln in beliebten Camper-Destinationen bzw. kuriose Vorschriften im Ausland

Kroatien ist ein beliebtes Ziel für Camper. Genauso wie in Montenegro müssen Gespannlenker hier ein zweites Warndreieck für den Anhänger mitführen. In der Schweiz dürfen Gespanne auf dreispurigen Autobahnen nicht den linken Fahrstreifen benutzen – und in Großbritannien wiederum auf drei- oder mehrspurigen Straßen nicht die rechte Fahrspur. Die Isle of Man darf man mit Wohnwagen gar nicht erst befahren – sie sind dort verboten.

"Auf den Straßen Luxemburgs müssen Gespanne über 3,5 Tonnen bzw. über sieben Meter Länge hinter einem anderen Gespann einen Abstand von mind. 50 Meter einhalten", weiß der Camping-Experte.

Antischlingerkupplung verringert Pendelgefahr – regelmäßig Üben essentiell

Abschließend rät der ÖCC-Experte Gespannlenkern, eine Antischlingerkupplung zu verwenden: Diese Stabilisierungshilfe schwächt die Pendelbewegungen des Wohnwagens bzw. verhindert sie gänzlich. Dadurch verbessert sich das Fahrverhalten, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten, deutlich. Erhältlich ist sie für 200 bis 500 Euro im Fachhandel.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
03.06.2019

Narzissenfest: Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso

Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso

67 Hoheiten der letzten 60 Jahre, 26 Figuren, rund 20.000 Besucher, viele Millionen Narzissenblüten und 150 Journalisten aus aller Welt. Das Ausseerland-Salzkammergut zelebriert Jubiläums-Narzissenfest bei Bilderbuchwetter.

„Die Figur Tom & Jerry gewinnt in der Kategorie Neue Aufbauten den Stadtkorso in Bad Aussee. Frau Holle siegt beim Bootskorso in Grundlsee“, berichtet Narzissenfestobmann Rudolf Grill über ein gelungenes 60. Jubiläums-Narzissenfest. Beim Stadtkorso belegen die Figuren Frau Holle den zweiten und der Käferbaum den dritten Platz. Tom & Jerry wird Zweiter beim Bootskorso, die Bierzölthehn Dritter. Rund 20.000 Besucher freuten sich über ein perfektes Festwetter, 26 prachtvolle Figuren und gute Unterhaltung durch Musikkapellen und Trachtengruppen. 67 Hoheiten der letzten Jahre waren diesmal ganz besondere Ehrengäste.

Der Festsonntag mit Stadtkorso in Bad Aussee und Bootskorso am Grundlsee ist der traditionelle Höhepunkt des Narzissenfests im Ausseerland-Salzkammergut, dem größten Blumenfest Österreichs. 26 wunderschöne Figuren sorgten bei den rund 20.000 Besuchern für beste Stimmung. „Unser Stadtkorso hat sich auch in seiner sechsten Auflage exzellent bewährt. In Kombination mit dem beliebten Bootskorso und dem traumhaften Wetter freuen wir uns über ein rundum gelungenes Fest“, sagt Rudolf Grill, Obmann des Narzissenfestvereins.

Ergebnisse Stadtkorso Bad Aussee und Bootskorso Grundlsee

Die Figur Tom & Jerry (150.000 Narzissen) von der Gruppe Thomas Feldhammer & Franz Loitzl holte sich in der Kategorie Neue Aufbauten den Sieg beim Stadtkorso in Bad Aussee.

Frau Holle von den Familien Freller & Pucher landete in der Stadt auf Platz zwei, der Käferbaum vom Team Steirische Jägerschaft & Life Projekt Ausseerland auf Platz drei.

Am See setzte sich Frau Holle vor Tom & Jerry durch. Die Bierzölthehn vom Musikantenstammtisch landete auf Platz drei. Die Eule vom Hotel Kogler entschied beim Stadtkorso und beim Bootskorso die Kategorie Alte Aufbauten für sich.

Die Juniorenwertung ging an Land und auf See an die Ausseer Scheibtruhe der Familie Freismuth. Unter der Regentschaft der drei Narzissenhoheiten Prinzessin Romana Moser aus Fuschl am See/Salzburg, Königin Sabrina Kranabitl aus Bad Aussee/Steiermark, und Veronika Giselbrecht aus Mitterberg-St. Martin/Steiermark, und bestaunt von prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Sport und Politik strahlten alle Gewinner des 60. Jubiläums-Narzissenfests über ihre Platzierungen.

Die Wahl treffen beim Narzissenfest im Ausseerland-Salzkammergut zwei professionelle Jurys.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Kommhaus
13.10.2019

Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet

Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet Die Römerstadt Carnuntum war auch heuer wieder ein Publikumsmagnet

Mehr als 160.000 Besucher konnte die Römerstadt Carnuntum in Petronell im Bezirk Bruck/Leitha heuer schon begrüßen. „Mit dieser Zahl liegen wir sehr gut im langjährigen Durchschnitt“, teilt Markus Wachter, Geschäftsführer der Archäologische Kulturpark Niederösterreich Betriebsgesellschaft m.b.H, dem NÖ Wirtschaftspressedienst auf Anfrage mit. Man sei bemüht, den Geschichtsinteressierten in den angebotenen Formaten neue Aspekte zu bieten und sie mit neuen Rekonstruktionen an den Ausgrabungsstätten noch tiefer in das Leben der alten Römer eintauchen zu lassen.

„Derzeit laufen noch die Grabungen bei der Villa Urbana. Erst wenn diese abgeschlossen und archäologisch bewertet sind, werden wir entscheiden, wie es mit den Rekonstruktionen weiter geht. Jetzt haben wir einmal einen Baustopp“, erklärt Wachter. Prinzipiell sei geplant, ein gesamtes römisches Stadtviertel zu zeigen. Allerdings müssten dazu auch die entsprechenden archäologischen Befunde für eine seriöse Rekonstruktion vorhanden sein, stellt der Carnuntum-Geschäftsführer klar.

Wieder sehr gut angenommen wurde das Römerfest im Juni, das trotz Regen am ersten Wochenende und Hitze am zweiten von etwa 9.000 Besuchern frequentiert war. Wetterbegünstigter war man im August beim Spätantikenfestival mit rund 6.000 Besuchern, wo sich zeitweilig sogar lange Schlangen vor den Kassen gebildet hatten. Laut Wachter entwickle sich auch das Kinderfest im Herbst mit heuer 3.000 Besuchern zu einem neuen Publikumsmagneten.

Dass die alten Römer aber auch mit den modernen Medien gut kombinierbar sind, zeigt die Carnuntum App, die bereits 9.000 mal heruntergeladen worden ist. Damit kann man sich eine virtuelle Rekonstruktion am Smartphone anzeigen lassen. Auch in den Sozialen Medien, wie Facebook und Instagram, ist man erfolgreich unterwegs und erreicht mit diesen Formaten bereits eine Million Nutzer.

Der Archäologische Kulturpark Niederösterreich setzt sich aus der Römerstadt Carnuntum in Petronell sowie dem Carnuntinum und dem Amphitheater Militärstadt in Bad Deutsch-Altenburg zusammen. Ein Viertel der Besucher sind Schulen und drei Viertel Individualbesucher. 70 Prozent davon kommen aus Österreich, zehn Prozent aus der Slowakei und 20 Prozent aus 70 anderen Nationen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
16.05.2019

Das Phantom der Oper am 21.02.2020 in der Wiener Stadthalle, Halle F um 20:00

Das Musical von Sasson/Sautter nach der Romanvorlage von Gaston Leroux

Die erfolgreiche Tournee Produktion mit UWE KRÖGER in Hauptrolle!

Seit 2010 fesselt Das Phantom der Oper des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautter die Zuschauer auf über 450 Bühnen Europas. Damit ist diese musikalische Neuinszenierung, die einst zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l'Opéra“ entstand, eines der erfolgreichsten Tournee Musicals Europas. Die Produktion hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem es sich näher an die Romanvorlage hält und in Teilen der von Sasson komponierten Musik bekannte Opernzitate einbindet.

Nach vielen Jahren mit dieser Erfolgsproduktion feiert Weltstar Deborah Sasson ihre Abschiedstournee in der Rolle der Christine. Zu diesem Anlass übernimmt Deutschlands Musicalstar Nummer 1, Uwe Kröger, die Rolle des Phantoms. Christine ist hin und her gerissen zwischen zwei faszinierenden Männern, ihrem geheimnisvollen Mentor, dem Phantom der Oper, und ihrer Jugendliebe, dem reichen und attraktiven Grafen Raoul. Ein echtes Musicalhighlight!

Das spektakuläre Bühnenbild, das vom Zusammenspiel von effektvollen, dreidimensionalen Videoprojektionen des international gefeierten Multimediakünstlers Daniel Stryjecki und von den grandiosen Bühnenelementen, gebaut von Michael Scott der Metropolitan Opera in New York, lebt, wurde für diese Jubiläumstournee noch einmal komplett überarbeitet. Der dramatische Sturz des Kronleuchters, das geheimnisvolle Stelldichein auf dem Dach der Oper, die unterirdische Bootsfahrt, die unheimliche Begegnung auf dem Friedhof und die furchterregende Unterwelt der Oper werden nun noch plastischer dargestellt.

Die Rolle der Christine interpretiert die weltweit gefeierte Bostoner Sopranistin und Echo Klassik Preisträgerin Deborah Sasson. Ihre facettenreiche und kraftvolle Stimme ist perfekt für diese Mischung aus Oper und Musical. Das Phantom wird von Uwe Kröger gespielt, der seit seinem Durchbruch in der Rolle des Todes in der Welturaufführung von Elisabeth die Herzen des Publikums eroberte. Er spielte unter anderem die Hauptrollen in den Uraufführungen Rebecca, Mozart, Der Besuch der alten Dame, Heidi und in den deutschsprachigen Erstaufführungen von Sunset Boulevard, Miss Saigon, Doctor Dolittle, The Addams Family sowie Napoleon am Londoner Westend. Nun schlüpft er bei dieser Produktion in die Rolle des von der Welt gefürchteten und innerlich zerrissenen Phantoms. Jochen Sautter ist in der Rolle des reichen, attraktiven Grafen Raoul de Chagny zu sehen.

Das große Ensemble ausgewählter Sänger, Tänzer und Schauspieler aus dem deutschsprachigen Raum wird von einem 18 köpfigen Orchester live begleitet.

Kartenvorverkauf:

Wiener Stadthallen Ticket-Services 01 / 79 999 79 oder unter www.stadthalle.com, Wien-Ticket 01 / 58 885 oder www.wien-ticket.at, Ö-Ticket Verkaufsstellen, www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Farideh
04.07.2019

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS - Happy Chinese New Year, Wiener Stadthalle Halle F, am 14.02.2020 um 20:00

Das Fest des Chinesischen Neujahrs hat seit jeher im Reich der Mitte die Bedeutung von Weihnachten in unserem Kulturkreis.

30 Meisterakrobaten der Hunan Acrobatic Troupe of China zeigen unter der Regie von Raoul Schoregge in einer Choreografie von Sun Qing Qing ein besonderes Best of Programm aller legendären Highlights der Chinesischen Akrobatik. Eingebettet ist diese Symbiose aus atemberaubender Akrobatik und poetischem Tanz in eine berührende Geschichte. Die Mitglieder einer renommierten Chinesischen Circus Akademie können aufgrund eines Bergrutsches nicht wie üblich zu ihren Familien reisen, sondern verbringen das Neujahrsfest zusammen in der Schule. Auf einer emotionalen Entdeckungsreise zu sich selbst und zu den kulturellen Höhepunkten der Chinesischen Geschichte erleben die jungen Ausnahmeartisten sowohl ihren Job als auch die Kultur ihrer Heimat völlig neu.

20.000 Zuschauer in nur 10 Tagen haben diese Show mit den Präsentationen & Interpretationen Chinesischer Parade-Disziplinen wie Kontorsion, Equilibristik, Schleuderbrett, Tellerjonglage, russischer Barren und Kung-Fu zu Weihnachten in Hannover mit stehenden Ovationen und nicht enden wollendem Beifall belohnt.

Daher lag es nahe diese Produktion nun in der Saison 2019/2020 auf eine Tournee genau zwischen Weihnachten und dem chinesischen Neujahrsfest zu schicken. Kritiker hielten dieses Programm für die akrobatisch stärkste Präsentation chinesischer Circusshows der letzten 10 Jahre in Europa.

Begleitet wird dieses Feuerwerk der Artistik von der gelebten Einheit von Körper, Geist und Seele. Die Erkenntnis dass man nur gemeinsam stark ist und der außergewöhnliche Teamspirit der Artisten machen es im wahrsten Sinn des Wortes möglich Berge zu versetzen und die Grenzen der Schwerkraft aufzuheben.

Kartenvorverkauf:

Wiener Stadthalle Ticket-Service 01 / 79 999 79 oder unter www.stadthalle.com, oeticket.com, Wien Ticket 01 / 58885, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Sporer
20.08.2018

Personenschifffahrt auf der Donau boomt ungebrochen

Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt. Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt.

Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt. 2017 sind auf Österreichs größtem Fluss fast 1,27 Millionen Passagiere befördert worden. Das ist ein Anstieg um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem aktuellen Jahresbericht 2017 der viadonau, der Wasserstraßengesellschaft des Bundes.

Den größten Zuwachs gab es bei den Flusskreuzfahrten. Mit den 174 auf der Donau verkehrenden Kreuzfahrtschiffen waren im Vorjahr 450.000 Passagiere unterwegs. Das waren um 8,4 Prozent mehr als 2016.

Im Linienverkehr sind 2017 in Summe rund 705.000 Personen befördert worden. Damit haben die Dienste in der Wachau, im Wiener Abschnitt der Donau und des Donaukanals sowie auf den Strecken Wien-Bratislava und Wien-Budapest die gleich hohe Gesamtpassagierzahl wie 2016 verbucht. Auch der Gelegenheitsverkehr mit Charterfahrten hat im Vorjahr mit 110.000 beförderten Personen ein konstantes Ergebnis geliefert.

Nicht nur die Zahl der Passagiere, auch der Verkehr auf dem 350 Kilometer langen Abschnitt der Donau in Österreich hat zugenommen. Das geht aus der jährlichen Statistik des Schleusenbetriebs an den Donaukraftwerken hervor. Für allein fahrende Schiffe und Schiffsverbände öffneten und schlossen sich 2017 die Schleusentore an den neun österreichischen Donaukraftwerken knapp 95.200 mal. Das ist ein Anstieg um zwei Prozent gegenüber 2016 gewesen.

Während im Güterverkehr die Zahl der geschleusten Schiffseinheiten um 0,9 Prozent auf 51.200 leicht zurückgegangen ist, gab es beim Personenverkehr einen deutlichen Zuwachs: Im Vorjahr durchfuhren nationale und internationale Linien-, Charter- und Flusskreuzfahrtschiffe die Kraftwerksschleusen 44.020 mal – das waren um 5,6 Prozent mehr Passagen als 2016

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
30.06.2019

Flusskreuzfahrten auf der Donau boomen weiter ungebrochen

Die Flusskreuzfahrten auf der Donau entwickeln sich immer mehr zu einem Tourismusmagneten. Die Flusskreuzfahrten auf der Donau entwickeln sich immer mehr zu einem Tourismusmagneten.

Die Flusskreuzfahrten auf der Donau entwickeln sich immer mehr zu einem Tourismusmagneten. Im Vorjahr haben 182 Kabinenschiffe, die auf dem österreichischen Abschnitt der Donau zwischen Passau und Hainburg unterwegs waren, mit knapp 5.200 Fahrten rund 465.000 Passagiere befördert. Das sind um 3,3 Prozent mehr als 2017 und ein neuer Rekord. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem aktuellen Jahresbericht 2018 der viadonau, der Wasserstraßengesellschaft des Bundes.

Bei den Kabinenschiffen ist nicht nur die Zahl der Passagiere gestiegen, auch der Verkehr auf dem 350 Kilometer langen Abschnitt der Donau in Österreich hat 2018 deutlich zugenommen. Das geht aus der jährlichen Statistik des Schleusenbetriebs an den Donaukraftwerken hervor. Im Vorjahr haben nationale und internationale Linien-, Charter- und Flusskreuzfahrtschiffe die Kraftwerksschleusen 47.150 mal durchfahren – das waren um 7,1 Prozent mehr Passagen als 2017.

Die gesamte Personenschifffahrt auf der Donau musste nach vier Jahren ungebremsten Wachstums erstmals einen kleinen Rückgang hinnehmen. 2018 sind auf Österreichs größtem Fluss 1,26 Millionen Passagiere befördert worden. Das ist ein leichtes Minus um 0,4 Prozent im Vergleich zum Jahr davor.

Im Linienverkehr sind 2018 in Summe rund 700.000 Personen befördert worden. Damit haben die Dienste in der Wachau, im Wiener Abschnitt der Donau und des Donaukanals sowie auf den Strecken Wien-Bratislava und Wien-Budapest eine um 0,7 Prozent geringere Gesamtpassagierzahl als 2017 verbucht. Der Gelegenheitsverkehr mit Charterfahrten ist im Vorjahr um 13,6 Prozent auf rund 95.000 beförderten Personen zurückgegangen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
19.08.2019

Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit

Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit Mehrtägige Wandertouren für eine spätsommerliche Auszeit

Im Mostviertel können Wanderfreunde im Spätsommer dank den mehrtägigen Wandertouren rund um Luchs Trail, Via Aqua und Römerweg die Natur auf ganz besondere Art und Weise entdecken.

Den sanften Wind im Gesicht fühlen, die naturbelassenen Wege unter den Füßen spüren und den Blick aufs Wasser oder in die Berge gerichtet: Die erlebnisreichen Weitwanderwege im Mostviertel eignen sich perfekt für eine herbstliche Auszeit. Und sie stehen alle unter demselben Motto: Zur Ruhe kommen, dem Körper etwas Gutes tun und tief durchatmen – beim Wanderurlaub im Mostviertel.

LUCHS TRAIL – Weitwandern in Österreichs „wilder“ Mitte

Der anspruchsvolle Luchs Trail führt in elf Etappen durch drei international anerkannte Großschutzgebiete (Nationalpark Kalkalpen, Nationalpark Gesäuse, Wildnisgebiet Dürrenstein) und verspricht dank dem großen natur- und kulturräumlichen Potential ein ganz besonderes Wandererlebnis in Österreichs „wilder“ Mitte.

• Streckenverlauf (227 km | 11.600 Hm): Reichraming – Admont – Johnsbach – Mooslandl – Palfau – Lassing – Göstling an der Ybbs – Lunz am See

• Highlights (im Mostviertel): Mendlingtal, Wildnisgebiet Dürrenstein, Lunzer See

• Web: www.luchstrail.at

VIA AQUA – Von der Erlaufschlucht zum Trefflingfall

Der neue, 75 km lange Rundweg verbindet die Gemeinden Scheibbs, Purgstall, Gaming und St. Anton und führt Wanderer und Naturliebhaber zu den schönsten Plätzen am Wasser. Am Weg entlang der Erlauf und der Jeßnitz sorgen 23 WASSER-WISSEN-Stationen für interessante Aha-Erlebnisse, daneben warten aussichtsreiche Rastplätze.

• Streckenverlauf (74 km | 2.100 Hm): Purgstall – Scheibbs – Neustift – Kienberg – Gaming – Trefflingfall – Hochbärneck – St. Anton/Jeßnitz – Purgstall

• Highlights: Erlaufschlucht, Kartause Gaming, Trefflingfall, Hochbärneck

• Web: www.mostviertel.at/viaaqua

RÖMERWEG – Auf den Spuren der Römer

Der Römerweg 652 folgt den Spuren der einstigen Weltmacht im Melker Alpenvorland, macht aber auch als Panorama-, Pilger- und Kulturweg eine gute Figur. Zahlreiche Infotafeln („Meilensteine“) und Sehenswürdigkeiten (Marterl, Kapellen und Kirchen) säumen den Weg, dazwischen eröffnen sich immer wieder traumhafte Panoramablicke.

• Streckenverlauf (91 km | 2.700 Hm): Schallaburg – Hürm – Bischofstetten – Kilb – Luft – Plankenstein – Texingtal – Kirnberg – Mank – Schallaburg

• Highlights: Renaissanceschloss Schallaburg, Schloss Sooß, Burg Plankenstein, Wallfahrtskirche Maria Mank am grünen Anger

• Web: www.derroemerweg.at

ÖTSCHER RUNDWANDERWEG – Auf Erkundungstour im Naturpark

Durch eindrucksvolle Schluchten und Niederösterreichs schönste Wasserfälle führt der 2015 zur Landesausstellung ins Leben gerufene Ötscher Rundwanderweg. Der abwechslungsreiche Weg punktet mit botanischen und historischen Besonderheiten, dazwischen liegen aussichtsreiche Gipfel und die wohl berühmteste Basilika Europas.

• Streckenverlauf (130 km | 5.200 Hm): Laubenbachmühle – St. Anton/Jeßnitz – Lackenhof – Mariazell – Mitterbach – Annaberg – Puchenstuben – Laubenbachmühle

• Highlights: Hochbärneck, Trefflingfall, Feldwiesalm, Brachalm, Terzerhaus, Erlaufstausee, Schutzhaus Vorderötscher, Schleierfall, Mirafall

• Web: www.mostviertel.at/a-oetscher-rundwanderweg

GROSSER PIELACHTALER RUNDWANDERWEG – Unterwegs im Tal der Dirndln

Der Große Pielachtaler Rundwanderweg schlängelt sich durch das „Tal der Dirndln“ und rund um die Pielach, einen der saubersten Flüsse Europas. Der Weg läuft vorbei an flachen Feldern, über sanfte Hügel und mittelschwere Passagen, die Mariazellerbahn ist ständiger Begleiter. Der Weg kann in drei bis fünf Etappen bewältigt werden.

• Streckenverlauf (115 km | 5.300 Hm): Ober-Grafendorf – Hofstetten-Grünau – Laubenbachmühle – Schwarzenbach – Loich – Tradigist – Ober-Grafendorf

• Highlights: Kaiserkogelhütte, Betriebszentrum Laubenbachmühle

• Web: www.mostviertel.at/der-grosse-pielachtaler-rundwanderweg

Alle weiteren Informationen zu den erlebnisreichen Weitwanderwegen im Mostviertel sind unter www.mostviertel.at/weitwandern zu finden. Prospekte zu den jeweiligen Wegen können bequem online unter www.mostviertel.at/prospekte bestellt werden.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Robert Herbst
14.03.2019

Zauberhaftes Peking in Lugner City

Eröffnung Foto Ausstellung Eröffnung Foto Ausstellung

Das Kultur- und Tourismus Büro der Stadt Peking lud in der Wiener Lugner City zur Fotoausstellung „Zauberhaftes Peking“. Eine chinesische Delegation hat Wien Tourismus Verantwortliche besucht und zum gemeinsamen Meinungsaustausch geladen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Intensivierung der Zusammenarbeit“.

Der Tourismussprecher des österreichischen Parlamentes Nationalratsabgeordneter Gerald Hauser ortet großes Potential an chinesischen Touristen, die Österreich besuchen. „Mit jährlich 150 Millionen Übernachtungen und ungefähr 50 Millionen Ankünften ist Österreich pro Kopf gesehen international führend. Bereits jetzt besuchen uns rund 900.000 chinesische Gäste pro Jahr; und wir wollen das weiter ausbauen“, so Hauser, der als wichtige Zielgruppe die chinesische Mittelschicht sieht.

„Wir wollen die Dauer des Aufenthalts verlängern, da der durchschnittliche chinesische Gast nur 1,4 Tage bei uns bleibt.“ Weitere Kooperationsmöglichkeiten sieht Hauser mit der Stadt Peking, die im Jahr 2022 die Winterolympiade austragen wird. Laut Obmann des Tourismusausschusses Hauser könnte die Olympiastadt Innsbruck Unterstützung bei der perfekten Ausrichtung der Spiele leisten. Bereits jetzt trainieren chinesische Wintersport Teams in Österreich und chinesische Skischulen planen künftig Lernpläne von heimischen Schulen zu übernehmen.

Kulturstadt Peking

Der Kultur-Attaché der Chinesischen Botschaft in Österreich Zhihong Zhang lud das Publikum ein, die Stadt Peking zu besuchen. Er lobte die lange Geschichte und reiche Kultur der Stadt. Auf drei Etagen konnten sich die rund 3.000 Besucher Eindrücke davon machen. Fotos der vier Bereiche altes, modernes, kulturelles und die Grenzstadt Peking verdeutlichten den einzigartigen Charme dieser Stadt.

Auf der Bühne wurde die chinesische Kampfkunst Tai-Chi vorgeführt und Vertreter der Beijing Oper präsentierten den „Mann mit vielen Masken“. Darüber hinaus gab es traditionelle Drachen- und Löwentanzaufführungen. Besucher des Einkaufszentrums konnten Gipsmasken bemalen, den chinesischen Scherenschnitt versuchen oder traditionellen Kleidung anprobieren.

Unter den Ehrengästen befanden sich der Leiter des Kultur- und Tourismus Büros von Peking Anping Shi, der Leiter und die chinesische Direktorin des Konfuzius Instituts der Uni Wien Professor Richard Trappl und Xanxia Yao oder der General Manager von Air China in Wien Du Yi.

Hausherr Richard Lugner plant nächstes Jahr gemeinsam mit einem TV-Team Peking zu besichtigen und ist sowohl an chinesischen Speisen als auch am Hochgeschwindigkeitszug interessiert, der weit über 300 Kilometer pro Stunde fährt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Herbert K. / Foto: Tong Wey Wey

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