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Freitag 21.06.2019 01:45
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Kultur/Tourismus

05.06.2019

Nova Rock: Mega-Rockevent bis 2026 gesichert

Nova Rock: Mega-Rockevent bis 2026 gesichert Nova Rock: Mega-Rockevent bis 2026 gesichert

15. „Nova Rock“: Programm der Superlative auf diversen Bühnen - Bestmögliches Besucherservice und erweiterte Kulinarik - Maximum an Sicherheit mit Camping für Frauen. Gesichert: „Nova Rock Festival“ bis 2026 verlängert.

Vom 13. bis 16. Juni 2019 geht mit der 15. Auflage des „Nova Rock Festivals“ ein Mega-Event über die Bühne der Pannonia Fields II in Nickelsdorf. Zum 15-jährigen Bestehen ist es dem Veranstalter gelungen, ein Programm der Superlative mit Top-Bands und exklusiven Side-Events auf die Beine zu stellen.

„Das ,Nova Rock Festival‘ ist ein Werbeträger für das Burgenland in Europa, daher ist es uns ganz wichtig, im Zusammenwirken mit dem Veranstalter Ewald Tatar dieses Festival nachhaltig im Burgenland und das Burgenland als Tourismusland positionieren zu können.

Wir haben uns mit dem Land Burgenland und Ewald Tatar dahingehend verständigt, dass das Festival vorzeitig bis 2026 verlängert wird, um einen Planungshorizont zu definieren, wo auch das Land Unterstützungsleistungen zusagen kann“, so Kulturreferent Landeshauptmann Hans Peter Doskozil in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Veranstalter Ewald Tatar, Landesrat Christian Illedits vom Verein Discobus, Birgit Lentsch, Bezirkshauptfrau Neusiedl am See, und Gerhard Zapfl, Bürgermeister der Gemeinde Nickelsdorf.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
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03.06.2019

Narzissenfest: Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso

Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso

67 Hoheiten der letzten 60 Jahre, 26 Figuren, rund 20.000 Besucher, viele Millionen Narzissenblüten und 150 Journalisten aus aller Welt. Das Ausseerland-Salzkammergut zelebriert Jubiläums-Narzissenfest bei Bilderbuchwetter.

„Die Figur Tom & Jerry gewinnt in der Kategorie Neue Aufbauten den Stadtkorso in Bad Aussee. Frau Holle siegt beim Bootskorso in Grundlsee“, berichtet Narzissenfestobmann Rudolf Grill über ein gelungenes 60. Jubiläums-Narzissenfest. Beim Stadtkorso belegen die Figuren Frau Holle den zweiten und der Käferbaum den dritten Platz. Tom & Jerry wird Zweiter beim Bootskorso, die Bierzölthehn Dritter. Rund 20.000 Besucher freuten sich über ein perfektes Festwetter, 26 prachtvolle Figuren und gute Unterhaltung durch Musikkapellen und Trachtengruppen. 67 Hoheiten der letzten Jahre waren diesmal ganz besondere Ehrengäste.

Der Festsonntag mit Stadtkorso in Bad Aussee und Bootskorso am Grundlsee ist der traditionelle Höhepunkt des Narzissenfests im Ausseerland-Salzkammergut, dem größten Blumenfest Österreichs. 26 wunderschöne Figuren sorgten bei den rund 20.000 Besuchern für beste Stimmung. „Unser Stadtkorso hat sich auch in seiner sechsten Auflage exzellent bewährt. In Kombination mit dem beliebten Bootskorso und dem traumhaften Wetter freuen wir uns über ein rundum gelungenes Fest“, sagt Rudolf Grill, Obmann des Narzissenfestvereins.

Ergebnisse Stadtkorso Bad Aussee und Bootskorso Grundlsee

Die Figur Tom & Jerry (150.000 Narzissen) von der Gruppe Thomas Feldhammer & Franz Loitzl holte sich in der Kategorie Neue Aufbauten den Sieg beim Stadtkorso in Bad Aussee.

Frau Holle von den Familien Freller & Pucher landete in der Stadt auf Platz zwei, der Käferbaum vom Team Steirische Jägerschaft & Life Projekt Ausseerland auf Platz drei.

Am See setzte sich Frau Holle vor Tom & Jerry durch. Die Bierzölthehn vom Musikantenstammtisch landete auf Platz drei. Die Eule vom Hotel Kogler entschied beim Stadtkorso und beim Bootskorso die Kategorie Alte Aufbauten für sich.

Die Juniorenwertung ging an Land und auf See an die Ausseer Scheibtruhe der Familie Freismuth. Unter der Regentschaft der drei Narzissenhoheiten Prinzessin Romana Moser aus Fuschl am See/Salzburg, Königin Sabrina Kranabitl aus Bad Aussee/Steiermark, und Veronika Giselbrecht aus Mitterberg-St. Martin/Steiermark, und bestaunt von prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Sport und Politik strahlten alle Gewinner des 60. Jubiläums-Narzissenfests über ihre Platzierungen.

Die Wahl treffen beim Narzissenfest im Ausseerland-Salzkammergut zwei professionelle Jurys.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Kommhaus
16.05.2019

Das Phantom der Oper am 21.02.2020 in der Wiener Stadthalle, Halle F um 20:00

Das Musical von Sasson/Sautter nach der Romanvorlage von Gaston Leroux

Die erfolgreiche Tournee Produktion mit UWE KRÖGER in Hauptrolle!

Seit 2010 fesselt Das Phantom der Oper des Autoren Teams Deborah Sasson und Jochen Sautter die Zuschauer auf über 450 Bühnen Europas. Damit ist diese musikalische Neuinszenierung, die einst zum 100. Geburtstags des 1910 von Gaston Leroux geschriebenen Romans „Le Fantôme de l'Opéra“ entstand, eines der erfolgreichsten Tournee Musicals Europas. Die Produktion hebt sich von allen bisherigen musikalischen Interpretationen des Literaturstoffes ab, indem es sich näher an die Romanvorlage hält und in Teilen der von Sasson komponierten Musik bekannte Opernzitate einbindet.

Nach vielen Jahren mit dieser Erfolgsproduktion feiert Weltstar Deborah Sasson ihre Abschiedstournee in der Rolle der Christine. Zu diesem Anlass übernimmt Deutschlands Musicalstar Nummer 1, Uwe Kröger, die Rolle des Phantoms. Christine ist hin und her gerissen zwischen zwei faszinierenden Männern, ihrem geheimnisvollen Mentor, dem Phantom der Oper, und ihrer Jugendliebe, dem reichen und attraktiven Grafen Raoul. Ein echtes Musicalhighlight!

Das spektakuläre Bühnenbild, das vom Zusammenspiel von effektvollen, dreidimensionalen Videoprojektionen des international gefeierten Multimediakünstlers Daniel Stryjecki und von den grandiosen Bühnenelementen, gebaut von Michael Scott der Metropolitan Opera in New York, lebt, wurde für diese Jubiläumstournee noch einmal komplett überarbeitet. Der dramatische Sturz des Kronleuchters, das geheimnisvolle Stelldichein auf dem Dach der Oper, die unterirdische Bootsfahrt, die unheimliche Begegnung auf dem Friedhof und die furchterregende Unterwelt der Oper werden nun noch plastischer dargestellt.

Die Rolle der Christine interpretiert die weltweit gefeierte Bostoner Sopranistin und Echo Klassik Preisträgerin Deborah Sasson. Ihre facettenreiche und kraftvolle Stimme ist perfekt für diese Mischung aus Oper und Musical. Das Phantom wird von Uwe Kröger gespielt, der seit seinem Durchbruch in der Rolle des Todes in der Welturaufführung von Elisabeth die Herzen des Publikums eroberte. Er spielte unter anderem die Hauptrollen in den Uraufführungen Rebecca, Mozart, Der Besuch der alten Dame, Heidi und in den deutschsprachigen Erstaufführungen von Sunset Boulevard, Miss Saigon, Doctor Dolittle, The Addams Family sowie Napoleon am Londoner Westend. Nun schlüpft er bei dieser Produktion in die Rolle des von der Welt gefürchteten und innerlich zerrissenen Phantoms. Jochen Sautter ist in der Rolle des reichen, attraktiven Grafen Raoul de Chagny zu sehen.

Das große Ensemble ausgewählter Sänger, Tänzer und Schauspieler aus dem deutschsprachigen Raum wird von einem 18 köpfigen Orchester live begleitet.

Kartenvorverkauf:

Wiener Stadthallen Ticket-Services 01 / 79 999 79 oder unter www.stadthalle.com, Wien-Ticket 01 / 58 885 oder www.wien-ticket.at, Ö-Ticket Verkaufsstellen, www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Farideh
20.08.2018

Personenschifffahrt auf der Donau boomt ungebrochen

Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt. Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt.

Schon das vierte Jahr in Folge hat die Personenschifffahrt auf der Donau ein Wachstum erzielt. 2017 sind auf Österreichs größtem Fluss fast 1,27 Millionen Passagiere befördert worden. Das ist ein Anstieg um 2,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst dem aktuellen Jahresbericht 2017 der viadonau, der Wasserstraßengesellschaft des Bundes.

Den größten Zuwachs gab es bei den Flusskreuzfahrten. Mit den 174 auf der Donau verkehrenden Kreuzfahrtschiffen waren im Vorjahr 450.000 Passagiere unterwegs. Das waren um 8,4 Prozent mehr als 2016.

Im Linienverkehr sind 2017 in Summe rund 705.000 Personen befördert worden. Damit haben die Dienste in der Wachau, im Wiener Abschnitt der Donau und des Donaukanals sowie auf den Strecken Wien-Bratislava und Wien-Budapest die gleich hohe Gesamtpassagierzahl wie 2016 verbucht. Auch der Gelegenheitsverkehr mit Charterfahrten hat im Vorjahr mit 110.000 beförderten Personen ein konstantes Ergebnis geliefert.

Nicht nur die Zahl der Passagiere, auch der Verkehr auf dem 350 Kilometer langen Abschnitt der Donau in Österreich hat zugenommen. Das geht aus der jährlichen Statistik des Schleusenbetriebs an den Donaukraftwerken hervor. Für allein fahrende Schiffe und Schiffsverbände öffneten und schlossen sich 2017 die Schleusentore an den neun österreichischen Donaukraftwerken knapp 95.200 mal. Das ist ein Anstieg um zwei Prozent gegenüber 2016 gewesen.

Während im Güterverkehr die Zahl der geschleusten Schiffseinheiten um 0,9 Prozent auf 51.200 leicht zurückgegangen ist, gab es beim Personenverkehr einen deutlichen Zuwachs: Im Vorjahr durchfuhren nationale und internationale Linien-, Charter- und Flusskreuzfahrtschiffe die Kraftwerksschleusen 44.020 mal – das waren um 5,6 Prozent mehr Passagen als 2016

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
14.03.2019

Zauberhaftes Peking in Lugner City

Eröffnung Foto Ausstellung Eröffnung Foto Ausstellung

Das Kultur- und Tourismus Büro der Stadt Peking lud in der Wiener Lugner City zur Fotoausstellung „Zauberhaftes Peking“. Eine chinesische Delegation hat Wien Tourismus Verantwortliche besucht und zum gemeinsamen Meinungsaustausch geladen. Die Veranstaltung stand unter dem Motto „Intensivierung der Zusammenarbeit“.

Der Tourismussprecher des österreichischen Parlamentes Nationalratsabgeordneter Gerald Hauser ortet großes Potential an chinesischen Touristen, die Österreich besuchen. „Mit jährlich 150 Millionen Übernachtungen und ungefähr 50 Millionen Ankünften ist Österreich pro Kopf gesehen international führend. Bereits jetzt besuchen uns rund 900.000 chinesische Gäste pro Jahr; und wir wollen das weiter ausbauen“, so Hauser, der als wichtige Zielgruppe die chinesische Mittelschicht sieht.

„Wir wollen die Dauer des Aufenthalts verlängern, da der durchschnittliche chinesische Gast nur 1,4 Tage bei uns bleibt.“ Weitere Kooperationsmöglichkeiten sieht Hauser mit der Stadt Peking, die im Jahr 2022 die Winterolympiade austragen wird. Laut Obmann des Tourismusausschusses Hauser könnte die Olympiastadt Innsbruck Unterstützung bei der perfekten Ausrichtung der Spiele leisten. Bereits jetzt trainieren chinesische Wintersport Teams in Österreich und chinesische Skischulen planen künftig Lernpläne von heimischen Schulen zu übernehmen.

Kulturstadt Peking

Der Kultur-Attaché der Chinesischen Botschaft in Österreich Zhihong Zhang lud das Publikum ein, die Stadt Peking zu besuchen. Er lobte die lange Geschichte und reiche Kultur der Stadt. Auf drei Etagen konnten sich die rund 3.000 Besucher Eindrücke davon machen. Fotos der vier Bereiche altes, modernes, kulturelles und die Grenzstadt Peking verdeutlichten den einzigartigen Charme dieser Stadt.

Auf der Bühne wurde die chinesische Kampfkunst Tai-Chi vorgeführt und Vertreter der Beijing Oper präsentierten den „Mann mit vielen Masken“. Darüber hinaus gab es traditionelle Drachen- und Löwentanzaufführungen. Besucher des Einkaufszentrums konnten Gipsmasken bemalen, den chinesischen Scherenschnitt versuchen oder traditionellen Kleidung anprobieren.

Unter den Ehrengästen befanden sich der Leiter des Kultur- und Tourismus Büros von Peking Anping Shi, der Leiter und die chinesische Direktorin des Konfuzius Instituts der Uni Wien Professor Richard Trappl und Xanxia Yao oder der General Manager von Air China in Wien Du Yi.

Hausherr Richard Lugner plant nächstes Jahr gemeinsam mit einem TV-Team Peking zu besichtigen und ist sowohl an chinesischen Speisen als auch am Hochgeschwindigkeitszug interessiert, der weit über 300 Kilometer pro Stunde fährt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Herbert K. / Foto: Tong Wey Wey

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