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Kultur/Tourismus

03.01.2017

Concerto Stella Matutina: Abo-Zyklus in der Kulturbühne AMBACH startet in die zehnte Saison

Das Concerto Stella Matutina gehört seit 2005 zu den führenden Originalklang-Ensembles Österreichs. Das Concerto Stella Matutina gehört seit 2005 zu den führenden Originalklang-Ensembles Österreichs.

Die Abonnementreihe in Götzis bietet dem Publikum neue Aspekte der Barockmusik

Götzis, 3. Jänner 2017 – In seiner zehnten Jubiläumssaison zeigt das Concerto Stella Matutina in der Kulturbühne AMBACH ein weiteres Mal das breite Spektrum der Barockmusik. In fünf Abo-Konzerten erlebt das Publikum barocke Klassiker, Wiederentdeckungen aber auch neue Kompositionen von Jazz bis Volksmusik.

Ein Barockorchester kann erfahren, frisch und innovativ zugleich sein. Das beweist das Originalklang-Ensemble Concerto Stella Matutina seit seiner Gründung im Jahre 2005. Mittlerweile gehört der Klangkörper mit seinem Programm abseits des Mainstreams zu den führenden Barockensembles in Österreich.

Die zunehmenden Abonnentenzahlen – 2008 waren es 200, jetzt sind es 460 – die Erweiterung der Abonnementreihe von vier auf fünf Konzerte in der vergangenen Saison sowie die zahlreichen Gastspiele – pro Saison sind es mindestens zehn – in - und außerhalb der Grenzen Vorarlbergs unterstreichen den Erfolg. „Wir suchen stets nach,neuer‘ Alter Musik und versuchen ihre Vielfalt zu zeigen. Wir sind von der barocken Musik einfach begeistert. Ich glaube, das Publikum spürt das“, so Initiator, Manager und Ensemblemitglied Bernhard Lampert.

Grenzenlos barock!

Unter dem Titel „Grenzenlos barock!“ eröffnet das Concerto Stella Matutina den Abonnementzyklus am 3. März 2017. An diesem Abend überschreiten das Ensemble und der Cembalist, Jazz-Pianist und Komponist David Gordon gemeinsam die musikalischen Grenzen vom 16. bis ins 21. Jahrhundert.

Auf dem Programm stehen Werke von Jean Philippe Rameau, Georg Friedrich Händel sowie die Eigenkomposition „Romanesque“ von David Gordon. „Mit David Gordon unsere Saison zu eröffnen, bereitet uns besondere Freude. Er würfelt alles durcheinander, mischt französische Barocktänze mit deutschen Klageliedern und italienischen Einflüssen. Er spielt mit Stilmitteln aus fünf Jahrhunderten und führt das Publikum durch die verschiedenen musikalischen Entwicklungen hin zum Jazz“, freut sich Bernhard Lampert.

Abschied vom überbordenden Barock

Spätbarocke Raritäten sind mit dem „Requiem in C“, dem „Ascendit Deus in A“ und weiteren Werken von Carl Heinrich Biber beim zweiten Konzert zu erleben. Die Kompositionen des Salzburger Hofkapellmeisters – er war dadurch Mozarts Vorgesetzter – sind von einer gewissen Natürlichkeit durchsetzt. Ein Zeichen für den damaligen Zeitenwandel und den Abschied vom überbordenden Barock. Biber erschuf ein umfangreiches Werk, vorwiegend geistliche Musik, das bis heute auf seine Wiederentdeckung wartet.

Cembalist und Organist Johannes Hämmerle nahm sich der Handschriften Bibers, die im Domkapitelarchiv in Salzburg ruhen, an. Er edierte diese für das Concerto Stella Matutina in mühevoller Kleinarbeit. Am 5. Mai 2017 wird das Publikum Zeuge wie ein Stück Musikgeschichte wieder zum Leben erwacht.

Cherubini, Hummel und die Klappentrompete

Flötist, Dirigent und Musiktheoretiker Martin Skamletz leitet das dritte Konzert mit Werken von Operntausendsassa Luigi Cherubini und einem „Klassiker“ von Johann Nepomuk Hummel. Cherubini, zu seiner Zeit der führende Pariser Opernkomponist, verfasste während eines Wienaufenthaltes neue Zwischenakte für seine Opern „Lodoiska“, „Les deux journées“ und „Faniska“. Mit den Ouvertüren und Orchesterstücken aus den Wienerfassungen dieser drei Opern zeigt das Concerto Stella Matutina: Cherubini wurde zu Recht von seinen Zeitgenossen bewundert. Zu Unrecht ist er in Vergessenheit geraten.

Johann Nepomuk Hummels „Trompetenkonzert in E-Dur“ ist im zweiten Konzertteil zu hören. Das Stück gehört zu den bedeutenden Kompositionen für Trompete und Orchester. Passenderweise für diesen Konzertabend endet die Tonschöpfung mit einem Cherubini-Zitat. Besonderheit dieser Aufführung: Solist Herbert Walser-Breuß spielt auf einer historischen Klappentrompete, einer Vorstufe der heutigen Trompete. Die Uraufführung des Trompetenkonzertes im Jahre 1804 spielte der kaiserliche Hoftrompeter Anton Weidinger ebenso auf einer Klappentrompete.

Für die Kirche und die Tafel

Zum ersten Mal präsentiert das Concerto Stella Matutina eine Werksammlung in ihrer Gänze an einem Abend. Der vollständige Zyklus – „Sonatae Tam aris quam aulis servientes“ (1676) – von Heinrich Ignaz Franz Biber. Übrigens, der Vater von Carl Heinrich Biber, dem das Publikum im zweiten Abo-Konzert bereits begegnete.

Der Titel „Tam aris quam aulis servientes“ heißt sinngemäß übersetzt „Zum Gebrauch sowohl in der Kirche als auch bei der Tafel“. Mit diesen Kompositionen zeigt Biber, was für ein meisterlicher und einfallsreicher Tonsetzer er war. „Die zwölf Sonaten des Zyklus sind ein mehrgängiger Ohrenschmaus“, erklärt Bernhard Lampert begeistert. „Dass unsere Konzertmeisterin Silvia Schweinberger das Konzert leitet, rundet den Abend voll mit virtuosen Streicherklängen zusätzlich ab.“

Zwischen Kunst- und Volksmusik

Traditionellerweise beschließt das Concerto seine Konzertreihe in der Weihnachtszeit. Der fünfte und letzte Abend steht deshalb am 14. Dezember 2017 ganz im Zeichen der Pastorale und der Zither. Mit Arcangelo Corellis Werk „Concerto fatto per la notte di natale“ gelangt jene Komposition zur Aufführung, die das Wunder und die Faszination Weihnachten wie keine andere Tonschöpfung erfasst. Weniger bekannte, aber nicht minder ansprechende Pastorales der beiden Barockkomponisten Melchior Rauchenbacher und Johann Georg Rauch werden darüber hinaus dem Publikum dargeboten.

Die Zither steht in enger Verbindung mit der Volksmusik. Dieses Instrument kann weit mehr als alpenländisches Flair zu erzeugen. Das zeigt der Zitherspieler und Solist des Abends Martin Mallaun. Mallaun beschäftigt sich mit einem breiten Spektrum an Musikstilen. Gemeinsam mit dem Concerto Stella Matutina löst er die Grenzen zwischen Kunst- und Volksmusik auf und lässt sie weihnachtlich ineinanderfließen.

Info: www.stellamatutina.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Programm Abonnement 2017

Concerto Stella Matutina

1. Abo-Konzert

Freitag, 3. März 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Grenzenlos barock!

Leitung und Solist: David Gordon I Cembalo

Jean Philippe Rameau (1682-1764): Suite aus verschiedenen Opern

Georg Friedrich Händel (1685-1759): Cembalokonzert in A, HWV 296a

David Gordon (1965): Romanesque – Concerto für Blockflöte, Streicher und Cembalo

2. Abo-Konzert

Freitag, 5. Mai 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Biber 2.0

Leitung: Johannes Hämmerle I Orgel

Carl Heinrich Biber (1681-1749): Requiem in C

Ascendit Deus in A sowie weitere Werke

3. Abo-Konzert

Freitag, 16. Juni 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Cherubini in Wien

Leitung: Martin Skamletz

Solist: Herbert Walser-Breuß I Klappentrompete

Luigi Cherubini (1760-1842): Ouvertüren und Orchesterstücke aus den Wiener Fassungen der Opern Lodoiska, Les deux journées und Faniska

Johann Nepomuk Hummel (1778-1837): Trompetenkonzert in E-Dur

4. Abo-Konzert

Freitag, 6. Oktober 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Zum Beten und zum Tafeln

Leitung: Silvia Schweinberger I Violine

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704): Sonatae Tam aris quam aulis servientes (1676)

5. Abo-Konzert

Donnerstag, 14. Dezember 2017, 20 Uhr, Kulturbühne AMBACH Götzis

Pastorale

Solist: Martin Mallaun I Zither

Arcangelo Corelli (1653-1713): Concerto fatto per la notte di Natale

Melchior Rauchenbacher (1.Hälfte des 18. Jhdt.): Sonata Pastoralis

Johann Georg Rauch (1658-1710): Sonate Decima „Pastorella“ und andere Überraschungen

Abo-Bestellungen:

Kulturbühne AMBACH, Am Bach 10, 6840 Götzis

Telefon +43/5523/640 60 - 11, Mail kulturbuehne@ambach.at

Freier Kartenvorverkauf:

Der freie Kartenvorverkauf für die fünf Abo-Konzerte startet ab 3. Februar 2017 bei allen v-ticket Verkaufsstellen sowie online unter www.v-ticket.at

Preise:

Abo-Preis für 5 Konzerte: 110 Euro

Schüler- und Studentenabo: 55 Euro

Normalpreis: 27 Euro pro Konzert

Schüler, Studenten und Lehrlinge: 14 Euro pro Konzert

Freier Eintritt für Kinder bis 14 Jahre

Über Concerto Stella Matutina

Seit seiner Gründung im Jahr 2005 hat sich das Vorarlberger Barockorchester Concerto Stella Matutina einen fixen Platz in der Reihe der führenden Originalklang-Ensembles Österreichs erspielt. Die kontinuierliche Suche nach „neuer“ Alter Musik, Vertiefung der aufführungspraktischen Expertise aber auch experimentelle, genreübergreifende Projekte liegen dem Ensemble dabei besonders am Herzen.

Künstlerischer Nabel ist die eigene Abo-Reihe im Kulturzentrum AMBACH in Götzis. Seit 2008 sind dort über 40 verschiedene Programme entstanden. Das immer größer werdende Stammpublikum schätzt die Mischung aus barocken Klassikern, Neuentdeckungen und experimentellen Projekten wie „Grenzenlos barock!“, wo Jazz auf Barock und vieles mehr trifft.

Die Zusammenarbeit mit bekannten Solisten, Dirigenten und Musikwissenschaftlern aus der Alten Musik ist dem Orchester ebenso ein Anliegen, wie die Zusammenarbeit mit Vokalensembles und Chören. Je nach Programm und Ensemblegröße arbeitet das Orchester entweder mit oder ohne Dirigent.

Gastspiele führten das Concerto Stella Matutina zu renommierten Festivals wie den Internationalen Barocktagen Stift Melk, Jeunesse Wien, Abendmusik Innsbruck, Origen Festival Graubünden (CH), Rheingau Festival (D), Bodenseefestival, Festival Musik und Kirche Brixen (I) etc.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Concerto Stella Matutina, Bernhard Lampert, Telefon +43/650/5445522, Mail info@stellamatutina.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Concerto Stella Matutina
15.05.2017

Die 9. Emsiana zieht nach vier Festivaltagen erfreuliche Bilanz

Rückzug in den Keller? Illusion der Kommunikation, Simonette Scherling und Patrik Kopf – Medienintervention. Rückzug in den Keller? Illusion der Kommunikation, Simonette Scherling und Patrik Kopf – Medienintervention.

Festivalthema „Hohenems.Babylon“ machte die Nibelungenstadt zum Publikumsmagneten

Von Donnerstag bis Sonntag setzte sich das Programm der diesjährigen Emsiana mit Sprache, Sehnsucht, Heimat und Exil zwischen Vergangenheit und Gegenwart auseinander. Das breite kulturelle Angebot – Führungen, Konzerte, Ausstellungen, Lesungen, Vorträge, Theater für Kinder – lockte rund 3000 Besucher in die verschiedenen Schauplätze der 9. Emsiana.

Zwischen 11. und 14. Mai verwandelte die Emsiana Hohenems bereits zum neunten Mal in die kleinste Kulturmetropole der Welt. Mit dem zerstreuten Leben zwischen Sprachen und Zeiten beschäftigten sich die teilnehmenden Künstler und präsentierten ihre vielfältigen Arbeiten dazu.

Der deutsch-irakische Autor und Journalist Najem Wali thematisierte in seiner Eröffnungsrede „Vom Segen und Fluch der Vielsprachigkeit“, die Möglichkeiten und Chancen der sprachlichen Vielfalt und setzte so einen markanten Auftakt zum Kulturfest.

Festivalzentrum: Babylonische Antipasteria

Am Salomon-Sulzer-Platz gab es zum ersten Mal mit der babylonischen Antipasteria ein Festivalzentrum. Die Brüder Eugen und Günter Fulterer boten in ihrer offenen Backhütte den Emsiana-Besuchern multikulturelle Gerichte. Die gastrosophische Intervention – so beschreiben die Brüder ihr kulinarisches Projekt – wurde in den vier Tagen des Kulturfestes zu dem Treff- und Kommunikationspunkt für Jung und Alt. Auch nächstes Jahr wird es wieder ein Festivalzentrum geben.

Podium für Vorarlberger KünstlerInnen

Die Emsiana bot dieses Jahr Vorarlberger KünstlerInnen wieder ein großes Podium. Die Installation „Das Babylon“ von Eva Kees sowie die Fotoausstellung „Verborgen“ von Ursula Dünser und Karin Nussbaumer waren dabei besondere Anziehungspunkte. Simonetta Scherling und Patrik Kopf setzten sich in ihrem Projekt „Rückzug in den Keller“ mit der heute vorherrschenden Illusion von Kommunikation auseinander. Vier Vorarlberger Künstler – Hubert Lampert, Roland Adlassnigg, Udo Rabensteiner und Dietmar Fend – haben für den nördlichen Eingang zur Innenstadt Brunnen geplant. Die Entwürfe konnten die Besucher in der Marktstraße 33 begutachten.

Musik spricht alle Sprachen

Die Konzerte zählen stets zu den großen Publikumsmagneten der Emsiana. Auch in der Musik waren die Themen Sprache und Heimat stets präsent. Von Weltmusik (Light in Babylon) über Liedermacherei (Bettina Wegner) zu Jazz (Filippa Gojo Quartett) „Hohenemes.Babylon“ spielte immer mit. Das musikalische Finale fand mit dem Muttertagskonzert des Trio Emsiana, Helia Samadzadeh, Peter Madsen und Dietmar Kirchner statt. Über 1000 Besucher waren bei den Konzerten – alle ausverkauft – dabei.

Was nicht fehlen darf

Führungen durch die Stadt und Museen oder auch auf den Kirchturm sowie Lesungen, Theater für Kinder und die Kulturcafés gehören zum fixen Programm der Emsiana. Die steigenden Besucherzahlen freuten den Veranstalter Markus Schadenbauer-Lacha, der auch bereits das Datum der 10. Emsiana 2018 bekannt gab: „Von 17.-20 Mai 2018 wird Hohenems wieder zur Kulturmetropole.“

Info: www.emsiana.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Schadenbauer-Lacha & Partner GmbH Markus Schadenbauer-Lacha, Telefon +43 5576 79214, Mail mail@emsiana.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43 650 9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Lisa Mathis
05.04.2017

Michael Steinocher verstärkt die „Soko Donau“

Michael Steinocher verstärkt die „Soko Donau“ Michael Steinocher verstärkt die „Soko Donau“

In Dakapofällen ermittelt die „Soko Donau“ derzeit immer dienstags um 21.05 Uhr in ORF eins – und auch vor der Kamera wird wieder für rot-weiß-rote Krimispannung gesorgt. Denn seit Montag, dem 3. April 2017, entstehen in Wien, Nieder- und Oberösterreich sowie in der Steiermark 17 neue Folgen des ORF-Serienhits. Neu sind in dieser 13. Staffel aber nicht nur die Fälle: Denn als das bewährte Team um Stefan Jürgens, Lilian Klebow, Dietrich Siegl und Gregor Seberg, der noch für die ersten drei Folgen vor der Kamera steht, ganz nahe dran ist, einen Drogenring zu zerschlagen, bekommen die Ermittler Verstärkung von Michael Steinocher, der seinen kriminalistischen Spürsinn bereits als „CopStories“-Cop unter Beweis gestellt hat. Den Kieberern zur Seite stehen auch diesmal wieder Maria Happel, Helmut Bohatsch und Paul Matic.

In den ersten neuen Folgen, die auf dem Drehplan stehen, bekommt es das „Soko Donau“-Team mit seltsamen Familien, Hellseherinnen, Drogenküchen, Bienenköniginnen, dunkler Materie, Schlaflosigkeit und Paralleluniversen zu tun. In Episodenrollen sind u. a. Claudia Kottal, Georg Rauber, Johannes Seilern, Anna Thalbach, Serge Falck, Karin Thaler, Anian Zollner, Marie-Christine Friedrich, Inge Maux, Fritz Egger, Martina Spitzer und Thomas Schubert mit dabei. Regie führen Holger Barthel, Holger Gimpel, Filippos Tsitos und Olaf Kreinsen nach Drehbüchern von Sascha Bigler, Axel Götz, Max Gruber, Stefan Brunner, Jacob Groll, Sarah Wassermair, Natalia Geb und Sönke Lars Neuwöhner, Andreas Quetsch und Frank Weller, Markus Staender, Peter Dommaschk und Ralf Leuther sowie Martin Muser und Jens Schäfer. Die Dreharbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang November. Ab Herbst 2017 sollen die neuen Folgen on air gehen.

Neuzuwachs Michael Steinocher: „Da freut man sich einfach, in die Arbeit zu gehen!“

Als Inspektor Thaler sorgt er in „CopStories“ für Recht und Ordnung; auf dem vom ORF im Rahmen des Film/Fernseh-Abkommens kofinanzierten und preisgekrönten „Planet Ottakring“ sagt er am Donnerstag, dem 4. Mai, um 20.15 Uhr in ORF eins den Kriminellen auf seine ganz eigene Art und Weise den Kampf an. „Soko Donau“-Setluft hat Romy-Preisträger Michael Steinocher bereits in der zwölften Saison geschnuppert, als er in der Folge „Auf ewig“ in einer Gastrolle als Verlobter des Mordopfers zu sehen war. Als verdeckter Ermittler stößt er in der 13. Staffel (ab Folge zwei) zum bewährten Team der „Soko Donau“ und steht den Cops schließlich als Bezirksinspektor Simon Steininger zur Seite: „Ich freue mich sehr, nun auch über die ‚CopStories‘-Grenzen und Ottakring hinaus ermitteln und als neuer Bezirksinspektor der ‚Soko Donau‘ Teil einer der erfolgreichsten ORF-Krimiserien sein zu dürfen.“

Steinocher weiter über seine Rolle: „Simon Steininger hatte nicht gerade eine einfache und harmonische Kindheit. Aber trotz – oder vielleicht sogar gerade wegen dieser Tatsache – hat er gelernt, ganz nach dem Motto ‚Deal with it!‘ mit Schwierigkeiten umzugehen und das Beste aus jeder Situation herauszuholen. Er ist klar und direkt, ohne dabei seinen Charme und Humor zu verlieren, und gewinnt schnell das Vertrauen seines Gegenübers, weil er diesem immer auf Augenhöhe begegnet. Und er ist ein Womanizer, auch wenn er seinen eigenen Gefühlen nicht ganz so gern begegnet. In seiner Funktion als V-Mann war er nicht nur sehr erfolgreich, sondern es auch gewohnt, alles sofort und selbst zu entscheiden. Steininger muss also erst noch lernen, sich im Team einzufügen und Regeln zu akzeptieren.“ Und Michael Steinocher weiter über die Dreharbeiten: „Die Kollegen sind wie eine große Familie, da merkt man schnell, dass der Schmäh rennt und sie einander alle schon sehr gut kennen. Da spürt man schon schnell die Liebe, die am Set herrscht. Da freut man sich einfach, in die Arbeit zu gehen! Und natürlich hoffe ich, dass die Stimmung auch weiterhin so bleibt, ich in dieser Familie aufgenommen werde und wir viele Folgen miteinander drehen.“

Die 13. Staffel von „Soko Donau“ (ZDF-Sendetitel: „Soko Wien“) ist eine Koproduktion von Satel Film und Almaro in Zusammenarbeit mit ORF und ZDF, hergestellt mit Unterstützung von Fernsehfonds Austria, Filmfonds Wien, dem Land Oberösterreich, Cinestyria Filmcommission and Fonds und dem Land Niederösterreich.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Satel Stefan Haring
22.06.2017

DIE NACHT DER MUSICALS am 11.01 im Stadtsaal Vöcklabruck!

Die Nacht der Musicals Die Nacht der Musicals

„Broadway Musical & Dance Company”

Zweieinhalb Stunden mitreißende, temperamentvolle Bühnenpower! Emotion pur!

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus den bekanntesten Musicals eindrucksvoll und stimmungsstark präsentiert. Stars der Originalproduktionen präsentieren auf einer Reise durch die Welt des Musicals ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern..

Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten die schönsten Melodien und Hits anstimmen.

Musikcocktail der Extraklasse: Erfolgsmusicals, Hits und Klassiker

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats,
Die Rocky Horror Show, Elisabeth und Falco nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen. Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen ( Die Eisprinzessin ), das kommende Sensationsmusical 2018 am New Yorker Broadway, werden als neue Highlights das Publikum begeistern!

Abwechslungsreich, vielfältig, einzigartig!

So abwechslungsreich wie die verschiedenen Musicals, so vielfältig ist auch

Die Nacht der Musicals. Ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie aufwändige Kostüme machen dieses Event zur beliebtesten Musicalgala. Bereits über 2 Millionen Besucher haben “Die Nacht der Musicals“ mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen.

Auch 2018 wird diese einzigartige Show die Zuschauer begeistern und die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben lassen.

DIE NACHT DER MUSICALS am 11.01 im Stadtsaal Vöcklabruck!

Karten: in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
09.06.2017

Symphonieorchester Vorarlberg bringt Marktgasse zum Erklingen

Beim Orchester Jubiläum 2015 mischte sich das Orchester unters Publikum. Am 14. Juni 2017 geht das Orchester in die Marktgasse und wer Lust hat, kann den Taktstock selbst in die Hand nehmen. Beim Orchester Jubiläum 2015 mischte sich das Orchester unters Publikum. Am 14. Juni 2017 geht das Orchester in die Marktgasse und wer Lust hat, kann den Taktstock selbst in die Hand nehmen.

Symphonieorchester nimmt teil am bundesweiten Aktionstag „Orchester für alle“ am 14. Juni

Am 14. Juni heißt es zum ersten Mal österreichweit „Orchester für alle“. Mit diesem bundesweiten Aktionstag geben 11 Berufsorchester an acht Orten Einblicke in ihre Arbeit. Das Symphonieorchester Vorarlberg wird mit „Dirigiere Dein Orchester!“ in der Marktgasse Feldkirch zu erleben sein.

Den Taktstock selbst in den Händen halten und ein ganzes Orchester leiten, wer das schon immer wollte, der hat am 14. Juni die Gelegenheit dazu. Ab 11 Uhr wird das Symphonieorchester in der Feldkircher Marktgasse – bei schlechtem Wetter in der Johanniterkirche – kurze Werke der Orchesterliteratur spielen. Unter dem Motto „Dirigiere Dein Orchester!“ ist das Publikum dazu eingeladen selbst am Pult zu stehen.

Erster bundesweiter Aktionstag

Die österreichischen Klangkörper leisten im Bereich Musikvermittlung seit vielen Jahren grundlegende Arbeit, um Musik für alle zugänglich zu machen. Der erste bundesweite Aktionstag steht unter dem Motto „Orchester für alle“. 11 österreichische Berufsorchester nehmen daran Teil und geben an ungewöhnlichen Orten Einblicke in ihre Arbeit.

Info: Symphonieorchester Vorarlberg und Orchester für alle – Symphonieorchester Vorarlberg (Facebook)

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Dietmar Mathis
28.03.2017

Zwei neue Lehrende für das Vorarlberger Landeskonservatorium

Die ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz hat mit März 2017 die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums Feldkirch übernommen. Die ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz hat mit März 2017 die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums Feldkirch übernommen.

Julia Fritz leitet Blockflötenklasse, Michael „Kosho“ Koschorreck übernimmt Lehrveranstaltung für Gitarre

Feldkirch, 28. März 2017 – Das Vorarlberger Landeskonservatorium hat zwei weitere international anerkannte Musiker in den Lehrkörper berufen. Die mehrfach ausgezeichnete Blockflötistin Julia Fritz leitet seit März 2017 die Flötenklasse am Konservatorium. Söhne-Mannheims-Gitarrist Michael „Kosho“ Koschorreck hat seine Lehrtätigkeit bereits aufgenommen. „Wir sind eine Bildungsinstitution, für die internationale Standards wichtig sind“, erörtert Jörg Maria Ortwein, Direktor des Landeskonservatoriums. „Unsere Lehrenden müssen deshalb einen internationalen musikalischen Erfahrungsschatz und mühelose Vielseitigkeit mit sich bringen.“ Studierende aus über 25 Ländern und ein Lehrkörper aus rund 70 ausgezeichneten Musikern unterstreichen diese Positionierung.

Telemann-Preisträgerin unterrichtet am Konservatorium

Die Tirolerin Julia Fritz leitet seit dem Sommersemester die Blockflötenklasse des Landeskonservatoriums. Fritz folgt Sabine Gstach, die mit Ende des Studienjahres in Pension geht. Sie überzeugte die internationale Jury unter dem Vorsitz des Direktors in einem mehrstufigen Auswahlverfahren.

Ihr Studium begann Julia Fritz in Innsbruck und Salzburg bei Dorothee Oberlinger. In Bremen studierte sie an der Hochschule für Künste – bis zu ihrer ausgezeichneten Diplomprüfung 2008 – in der Klasse des Blockflötenvirtuosen Han Tol. Ein Aufbaustudium Konzertexamen schloss sie 2011 mit der Bestnote ab. Sie tritt weltweit auf, unter anderem mit dem Boreas Quartett. 2015 gewann sie den 8. Internationalen Telemann-Wettbewerb.

Alias „Kosho“

Bereits seit dem Wintersemester unterrichtet Michael „Kosho“ Koschorreck – besser bekannt als Kosho –die Fächer Gitarren- und E-Gitarrenpraktikum. Der 55-jährige Gitarrist arbeitete in seiner bisherigen Karriere mit musikalischen Größen wie André Heller, Wallis Bird, Edo Zanki oder Nena zusammen. Seit 2002 ist er festes Mitglied der Söhne Mannheims.

Kosho ist neben seinen Soloprojekten auch als Dozent an der Popakademie Baden-Württemberg, der Bundesakademie in Trossingen und auch als Bandcoach bei verschiedenen Projekten aktiv.

Info: http://www.vlk.ac.at/

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Wolfram Knelangen
22.06.2017

DIE NACHT DER MUSICALS am 10.01.18 im Stadttheater Steyr

Die Nacht der Musicals Die Nacht der Musicals

„Broadway Musical & Dance Company”

Zweieinhalb Stunden mitreißende, temperamentvolle Bühnenpower! Emotion pur!

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus den bekanntesten Musicals eindrucksvoll und stimmungsstark präsentiert. Stars der Originalproduktionen präsentieren auf einer Reise durch die Welt des Musicals ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern..

Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten die schönsten Melodien und Hits anstimmen.

Musikcocktail der Extraklasse: Erfolgsmusicals, Hits und Klassiker

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats,
Die Rocky Horror Show, Elisabeth und Falco nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen. Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen ( Die Eisprinzessin ), das kommende Sensationsmusical 2018 am New Yorker Broadway, werden als neue Highlights das Publikum begeistern!

Abwechslungsreich, vielfältig, einzigartig!

So abwechslungsreich wie die verschiedenen Musicals, so vielfältig ist auch

Die Nacht der Musicals. Ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie aufwändige Kostüme machen dieses Event zur beliebtesten Musicalgala. Bereits über 2 Millionen Besucher haben “Die Nacht der Musicals“ mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen.

Auch 2018 wird diese einzigartige Show die Zuschauer begeistern und die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben lassen.

DIE NACHT DER MUSICALS am 10.01.18 im Stadttheater Steyr

Karten: in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
12.12.2016

Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums spielt Werke von Willi und Dvořák

Der Dirigent und Orchesterpädagoge leitet das Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums. Der Dirigent und Orchesterpädagoge leitet das Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums.

Studierende des Konservatoriums präsentieren große Sinfonien auf hohem künstlerischem Niveau

Feldkirch, 9. Dezember 2016 – Am 18. Dezember lädt das Sinfonieorchester des Landeskonservatoriums zur „Sinfonischen Weihnacht“, der traditionellen Weihnachtsmatinee. Im Festsaal des Landeskonservatoriums präsentiert das 65-köpfige Ensemble zwei große sinfonische Werke. „Ego eimi“ von Herbert Willi und „Aus der neuen Welt“ von Antonin Dvořák werden von Benjamin Lack dirigiert. Francesco Negrini ist an der Klarinette als Solist zu erleben.

„Die Sinfonische Weihnacht ist ein Höhepunkt im Jahreskalender der Berufsstudierenden. Die Studierenden sammeln dadurch zusätzliche Erfahrung im Orchesterspiel. Für das Publikum ist es eine Matinee mit großen sinfonischen Werken auf hohem künstlerischem Niveau“, erklärt Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Landeskonservatoriums. „Der Vergleich mit professionellen Orchestern muss nicht gescheut werden.“

Das Landeskonservatorium legt großen Wert auf das Orchesterspiel. Zwei junge, sinfonische Klangkörper bietet das Konservatorium seinen Studierenden. Die KBSinfonietta ist das Ensemble für die Studierenden des künstlerischen Basisstudiums. Im Sinfonieorchester erweitern die Musiker, die sich bereits im Berufsstudium befinden, ihre musikalische Gewandtheit und ihr Repertoire.

Das Sinfonieorchester setzt sich aus Studierenden des Landeskonservatoriums zusammen. Die 65 MusikerInnen internationaler Herkunft stellen nicht nur bei der Matinee, sondern auch bei zahlreichen Auftritten im Bodenseeraum die Bandbreite ihres sinfonischen Repertoires unter Beweis. Von Werken der Wiener Klassik bis zu zeitgenössischen Kompositionen, das Sinfonieorchester profitiert von seiner konsequenten Orchesterarbeit.

Sinfonische Weihnacht: begleitet von renommierten Lehrenden

Der international tätige Dirigent Benjamin Lack unterrichtet seit 2009 am Landeskonservatorium die Fächer Dirigieren, Chorsingen, Ensemble/Kammermusik für Sänger sowie Chor- und Ensembleleitung. Ebenso zeichnet er für die Leitung des Sinfonieorchesters des Konservatoriums verantwortlich. Gemeinsam mit den Studierenden erarbeitet Lack in konzentrierten Probenphasen das Programm der Weihnachtsmatinee.

Die Weihnachtsmatinee ist für das Landeskonservatorium auch eine Gelegenheit, um einzelne Professoren dem Publikum vorzustellen. Als Solist ist jedes Jahr ein Professor des Konservatoriums zu erleben.

Am 18. Dezember übernimmt der Italiener Francesco Negrini das Klarinettensolo in Herbert Willis Konzert für Klarinette und Orchester in drei Sätzen. Negrini, vielfach ausgezeichneter Musiker, begann seine Lehrtätigkeit am Konservatorium im Jahre 2014. Er ist Professor für Klarinette und Kammermusik.

Auch neue Musik im Programm

Dem Konservatorium ist es ein großes Anliegen, den Studierenden auch zeitgenössische Musik näher zu bringen. „Dass wir bei der Sinfonischen Weihnacht das Konzert „Ego Eimi“ von Herbert Willi, selbst Professor für Komposition am Vorarlberger Landeskonservatorium, darbieten können, freut uns besonders“ führt Jörg Maria Ortwein, künstlerischer Leiter des Vorarlberg Landeskonservatoriums, aus.

Info: www.vlk.ac.at

Sinfonische Weihnacht – Sinfonieorchester des Vorarlberger Landeskonservatoriums

Sonntag, 18. Dezember 2016, 10.30 Uhr,

Festsaal des Vorarlberger Landeskonservatoriums, Feldkirch

Benjamin Lack | Dirigent

Francesco Negrini | Klarinette

Herbert Willi: Ego eimi, Konzert für Klarinette und Orchester aus dem Zyklus „Montafon“

Antonin Dvořák: Sinfonie Nr. 9 e-moll op. 95 „Aus der neuen Welt“

Karten: Eintrittskarten unter www.v-ticket.at oder telefonisch unter 0043/5522/73467 und in den V-Ticket-Vorverkaufsstellen (Feldkirch-, Dornbirn-, Bregenz-Tourismus, Lindaupark, Liechtensteinische Post Vaduz) erhältlich.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Vorarlberger Landeskonservatorium GmbH, Dr. Peter Schmid, Telefon 0043/676/833064740, Mail peter.schmid@vlk.ac.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Victor Marin Roman
09.05.2017

Symphonieorchester Vorarlberg: Saison 2017/18 bietet Musik in voller Pracht

Präsident Manfred Schnetzer (recht), Geschäftsführer Thomas Heißbauer (zweiter von rechts) und Chefdirigent Gérard Korsten (zweiter von links) stellten im vorarlberg museum das Programm 2017/18 vor. Vizepräsident Wolfgang Burtscher (links) führte durch das Pressefrühstück. Präsident Manfred Schnetzer (recht), Geschäftsführer Thomas Heißbauer (zweiter von rechts) und Chefdirigent Gérard Korsten (zweiter von links) stellten im vorarlberg museum das Programm 2017/18 vor. Vizepräsident Wolfgang Burtscher (links) führte durch das Pressefrühstück.

Intensive Saison mit Uraufführungen, Premieren, Fortsetzung des Mahler-Zyklus, Kooperationen und Themen-Konzerten

Das Symphonieorchester Vorarlberg leitet mit dem Schlagwort „Musik in voller Pracht“ die Saison 2017/18 ein. Künstlerische Qualität und eine Programmphilosophie im Spannungsfeld von Klassik bis zu zeitgenössischen Kompositionen sind in über 30 Jahren zum Markenzeichen des Klangkörpers geworden. Hervorragende Musiker – Dirigenten, Ensembles, Solisten, Komponisten – zeichnen für die Pracht der Konzertsaison 2017/18 verantwortlich.

Das Symphonieorchester Vorarlberg hat es sich zur Aufgabe gemacht seinem Publikum ein Konzert-programm zu bieten, das den klassischen Werken und den auch zeitgenössischen Kompositionen eine Bühne gibt. Für den Geschäftsführer des Symphonieorchesters Thomas Heißbauer gehört deshalb die Erstellung des Abonnementprogramms zu seinen schönsten Aufgaben: „Interessant, spannend, erfreuend aber auch herausfordernd soll jedes einzelne Konzert sein. Wir möchten Erwartungen erfüllen und neue kompositorische Ansätze zeigen. Damit wollen wir Neugier beim Publikum wecken.“

Neugierig darf man auf die kommende Saison auf jeden Fall sein. Der Abonnementzyklus im Montforthaus Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz wird von Chefdirigent Gérard Korsten mit einer Uraufführung von Richard Dünser eröffnet. Weitere Symphonieorchester-Premieren folgen unter anderem mit den Dirigaten von Leo McFall und Karten Januschke, den Gast-Solisten Kian Soltani (Cello) und Ingolf Wunder (Klavier), dem Marimbaphon-Quartett „The Wave Quartet“ sowie dem gemeinsamen Konzert mit dem Jazzorchester Vorarlberg unter dem Titel „SOV meets JOV“.

Uraufführung zum Saisonauftakt

Wegweisend für die gesamte Saison kann das Programm des ersten Konzerts im September 2017 gesehen werden: Eine Uraufführung, zwei klassische Werke und eine neues Ensemble zeigen, worauf sich das Publikum 2017/18 im Gesamten freuen darf.

„Landschaft mit Regenbogen“ heißt die Komposition des Vorarlberger Komponisten Richard Dünser. Diese Vertonung von großen Gemälden von Caspar David Friedrich und Pieter Breughel sowie von großen Dichtungen von Georg Büchner wird am 22. September im Montforthaus Feldkirch uraufgeführt. „Landschaft mit Regenbogen“ ist ein Auftragswerk der Kulturabteilung des Landes Vorarlberg, Das Land Vorarlberg übernimmt den Vorsitz der Landeshauptleutekonferenz im 2. Halbjahr. Dünsers Komposition ist ein kultureller Beitrag dazu.

Eine weitere Symphonieorchester-Premiere gibt es mit dem Gastauftritt des international gefeierten „The Wave Quartet“. Die vier Marimbaphonisten Bogdan Bacanu, Christoph Sietzen, Vladi Petrov und Emiko Uchiyama präsentieren das Concerto in C Major von Johann Sebastian Bach in einer Bearbeitung für vier Marimbaphone. Abgerundet wird das Auftaktprogramm mit Robert Schumanns „Frühlingssymphonie“.

Mahler 9x9 mit Kirill Petrenko

Kirill Petrenko ist einer der gefragtesten Dirigenten unserer Zeit. Umso erfreulicher, dass er den 2008 begonnen Mahler-Zyklus 9x9 gemeinsam mit dem Symphonieorchester beim zweiten Abo-Konzert fortsetzt. In diesem Jahr widmen sich Dirigent und Orchester Gustav Mahlers Symphonie Nr. 7 e-moll.

Wie die meisten Mahler-Symphonien ist auch die „Siebente“ in einem Sommer am Wörthersee entstanden. Hier fand Mahler die Ruhe und Muße, die ihm als begehrter Operndirektor und Dirigent während des restlichen Jahres nicht vergönnt war. 1905 entstand dieses Glanzstück in nur vier Wochen. Sie gehört zu seinen absoluten Meisterwerken und zeichnet sich – wie alle Mahler-Kompositionen – durch das Element des Sehnens aus.

„SOV meets JOV“: Uraufführung inklusive

Das dritte Abokonzert unter dem Titel „SOV meets JOV“ wartet mit einer spannenden Zusammenarbeit von Symphonieorchester Vorarlberg und Jazzorchester Vorarlberg sowie einer Uraufführung von Gerd Hermann Ortler auf. Gérard Korsten leitet das Programm.

Der Konzertauftakt wird mit Franz Schubert und der Symphonie Nr. 4 c-moll gemacht. Die sogenannte „Tragische“ ist 1824 entstanden – Schubert war gerade 19 Jahre alt. Er setzt sich darin mit der Rettung des Gefühls und der Fantasie vor dem Rationalismus auseinander.

Für die Uraufführung von Gerd Hermann Ortlers „And The Moon And The Stars And The World“ verschmelzen das Symphonieorchester Vorarlberg und das Jazzorchester Vorarlberg zu einem großen, überaus dynamischen Klangköper. In dieser Tonschöpfung nimmt der Komponist Bezug auf das gleichnamige Gedicht von Charles Bukowski.

Junge, international erfolgreiche Musiker

Der Brite Leo McFall steht am 13. Jänner im Montforthaus Feldkirch und am 14. Jänner im Festspielhaus Bregenz zum ersten Mal am Pult des Symphonieorchesters. Der Gewinner des Deutschen Dirigentenpreises 2015 interpretiert gemeinsam mit dem Orchester Werke zweier seiner Landsmänner: Benjamin Brittens Passacaglia aus der Oper Peter Grimes und Edward Elgars Cello-Konzert e-moll. Solist des Abends ist der junge, erfolgreiche Vorarlberger Cellist Kian Soltani.

Das Finalstück des Abends stammt sozusagen aus russischer und britischer Feder. Sergei Prokofieffs Balletkomposition „Romeo und Julia“ hält sich genau an die Handlung der Shakespeare’schen Stückvorlage. Das Publikum darf die Suiten 1 und 2 daraus erleben.

Zu Ostern – Haydn, Mozart und Beethoven

Die beiden Konzerte am Ostersonntag und Ostermontag sind bereits Symphonieorchester-Tradition. Mit der Symphonie Nr. 85 in B-Dur, auch „La Reine“ genannt, von Joseph Haydn, wird der Konzertreigen eröffnet. Diese königliche Symphonie, an der Marie Antoinette angeblich großen Gefallen fand, wird gefolgt von Mozarts bekanntestem Klavierkonzert Nr. 21. C-Dur. Der Kärntner Pianist Ingolf Wunder konnte dafür engagiert werden. Der weltweit erfolgreiche Pianist ist zum ersten Mal gemeinsam mit dem Symphonieorchester zu erleben. Mit Ludwig van Beethovens Symphonie Nr. 8 wird das fünfte Abo-Konzert heiter beschlossen.

Domingo Hindoyan steht für dieses Konzert am Dirigentenpult. Seine Ausbildung genoss er in der venezolanischen Talentschmiede „El Sistema“. Seine erste Oper dirigierte Hindoyan 2012 in Bregenz. Quasi von hier aus entwickelte sich seine internationale Karriere. Seine spritzig, energetische Art zu Dirigieren begeistert Zuschauer und Zuhörer in den großen Konzertsälen und Opernhäusern der Welt.

„Missbraucht und Verfemt“

Das Programm des Abschlusskonzertes widmet das Symphonieorchester dem Thema „Missbraucht – Verfemt“. Der Nationalsozialismus vereinnahmte Komponisten wie Franz Liszt oder Richard Wagner für sich. Genauso verbannte er Komponisten wie Erich Wolfgang Korngold oder Paul Hindemith.

Missbrauchte und verfemte Werke stehen in diesem Programm einander gegenüber: Franz Liszts „Les Préludes“, Erich Wolfgang Korngolds Violinkonzert op. 35 D-Dur – als Solist ist Benjamin Schmid zu hören – Richard Wagners Ouvertüre „Die Meistersinger von Nürnberg“ und Paul Hindemiths Symphonie „Mathis der Maler“. Unter der Leitung von Gérard Korsten wird so die Abo-Saison großartig und gleichzeitig denkwürdig zu Ende gebracht.

Don Pasquale im Landestheater

Die Kooperation mit dem Vorarlberger Landestheater ist ein Fixpunkt im Jahresprogramm des Symphonieorchesters. Zum 29. Mal gestalten die beiden Partner eine Opernproduktion. Im Februar 2018 feiert Gaetano Donizettis „Don Pasquale“ Premiere. Für die musikalische Leitung zeichnet Karsten Januschke und für die Inszenierung Michael Schachermaier verantwortlich. Die 1843 uraufgeführte Opera Buffa ist ein Stück über Frauen, ihre Schicksale und wie sie sich dagegen wehren.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Mathis Fotografie
14.06.2017

Ausgezeichnete Wasserqualität unserer Badeseen in Oberösterreich

Ausgezeichnete Wasserqualität unserer Badeseen in Oberösterreich Ausgezeichnete Wasserqualität unserer Badeseen in Oberösterreich

„Oberösterreich verfügt über wunderbare Badeseen, die für die Freizeitgestaltung und für den Tourismus eine große Rolle spielen. Die aktuelle Untersuchung der Wasserqualität unserer Seen durch den Gewässerschutz des Landes zeigt, dass auch heuer einem ungetrübten Badespaß nichts im Wege steht“, erklärt Wasser-Landesrat Elmar Podgorschek.

Landes-Badestellen:

Rechtzeitig zu Beginn der Badesaison hat wieder die Kontrolle der Badeplätze im Hinblick auf die Badeeignung (bakteriologische Belastung) begonnen.

Von den 40 sogenannten „Landes-Badestellen“ – das sind jene, die aufgrund geringerer Besucherfrequenz nicht im EU-Kontrollprogramm erfasst sind – liegen bereits die Ergebnisse vor: Alle Stellen sind zum Baden bestens geeignet!

„33 davon sogar mit ausgezeichneter Badewasserqualität. Das bedeutet, das Wasser weist eine geringe bis sehr geringe Keimbelastung auf. Eine gute Badewasserqualität (mäßige bakteriologische Belastung) fand sich an sieben Badestellen an der Großen Mühl, der Aist, am Pesenbach, am Mondsee (zwischen Scharfling und Plomberg) und an der Rodl in Gramastetten“, zeigt sich Podgorschek erfreut.

EU-Badestellen:

Im Zuge der Badegewässeruntersuchung des Landes Oberösterreich werden seit 1997 auch die meist frequentierten Badestellen im Bundesland auf ihre bakteriologische Qualität nach EU-Norm überprüft. Insgesamt werden während der Sommermonate 43 sogenannte EU-Badestellen an fünf Terminen kontrolliert.

„Die Ergebnisse vom ersten EU-Durchgang im Juni 2017 (6. - 12.6.2017) liegen bis auf einen Durchgang (Linzer Seen, Klaffer und Waldhausen) bereits vor: 33 der bisher gemessenen „EU-Badestellen“ weisen eine ausgezeichnete Badewasserqualität auf. Das bedeutet, das Wasser hat eine geringe bis sehr geringe Keimbelastung (mit Fäkalbakterien), eine Badestelle (Badesee Aspach/Wildenau) weist auch noch immer eine gute Wasserqualität auf“, so Podgorschek.

Im Vergleich zu 2016 haben heuer auch die Fließgewässer eine bessere Badewasser-Qualität, weil es bisher noch nicht so viele Starkregenfälle gegeben hat.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
22.06.2017

DIE NACHT DER MUSICALS am 09.01 im Stadttheater Wels!

Die Nacht der Musicals Die Nacht der Musicals

„Broadway Musical & Dance Company”

Zweieinhalb Stunden mitreißende, temperamentvolle Bühnenpower! Emotion pur!

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus den bekanntesten Musicals eindrucksvoll und stimmungsstark präsentiert. Stars der Originalproduktionen präsentieren auf einer Reise durch die Welt des Musicals ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern..

Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten die schönsten Melodien und Hits anstimmen.

Musikcocktail der Extraklasse: Erfolgsmusicals, Hits und Klassiker

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats,
Die Rocky Horror Show, Elisabeth und Falco nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen. Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen ( Die Eisprinzessin ), das kommende Sensationsmusical 2018 am New Yorker Broadway, werden als neue Highlights das Publikum begeistern!

Abwechslungsreich, vielfältig, einzigartig!

So abwechslungsreich wie die verschiedenen Musicals, so vielfältig ist auch

Die Nacht der Musicals. Ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie aufwändige Kostüme machen dieses Event zur beliebtesten Musicalgala. Bereits über 2 Millionen Besucher haben “Die Nacht der Musicals“ mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen.

Auch 2018 wird diese einzigartige Show die Zuschauer begeistern und die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben lassen.

DIE NACHT DER MUSICALS am 09.01 im Stadttheater Wels!

Karten: in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23

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09.01.2017

Gästerekord im Dachstein Salzkammergut: „Wir steuern auf Millionenmarke zu“

Die Tourismusregion Dachstein Salzkammergut schließt das Tourismusjahr 2015/16 zum 6. Mal in Folge mit einer positiven Wachstumsbilanz ab. Die Tourismusregion Dachstein Salzkammergut schließt das Tourismusjahr 2015/16 zum 6. Mal in Folge mit einer positiven Wachstumsbilanz ab.

Die Tourismusregion Dachstein Salzkammergut schließt das Tourismusjahr 2015/16 zum 6. Mal in Folge mit einer positiven Wachstumsbilanz ab. Insgesamt 10,3 Prozent mehr Ankünfte und 8 Prozent Nächtigungsplus gegenüber dem Vorjahr verzeichnete der mehrgemeindige Tourismusverband mit den Orten Bad Goisern, Gosau, Obertraun und Hallstatt.

Der Trend zum Kultur und Outdoor-Urlaub hält an. Das im Oktober 2016 beendete Tourismusjahr hat der Welterberegion Dachstein Salzkammergut erneut ein Plus an Ankünften und Nächtigungen gebracht. Mit einer Dreiviertelmillion Übernachtungen hat die als Kultur, Wander-, Bike-und Ski-Destination bekannte Ferienregion einen neuen Rekord aufgestellt. Zum 6. Mal in Folge sind die Zahlen nach oben geklettert. In den letzten fünf Jahren stieg das Gästeaufkommen um beachtliche 62 Prozent. „Hält diese Entwicklung an, steuern wir in den nächsten fünf Jahren auf die Millionmarke zu und das, obwohl oder besser WEIL wir als UNESCO Welterbe sehr auf Authentizität und Wahrung unserer Werte bedacht sind“, resümiert Tourismusdirektorin Pamela Binder.

Weitere Nächtigungskapazitäten wurden mit dem kürzlich eröffneten Leading Family Ressort „Dachsteinkönig“ geschaffen. 2017 steht der Bau des neuen adeo Hotels von Hermann Maier und Rainer Schönfelder auf dem Plan. „Mit den weiteren Hotelbetten werden die großzügigen Naturlandschaften und das Welterbe mit seinen unzähligen Möglichkeiten noch besser für Besucher zugänglich“, ist MTV Obmann Peter Scheutz überzeugt.

Zu den beliebtesten Reisemotiven für das Dachstein Salzkammergut zählen wandern und biken, die kulturellen Sehenswürdigkeiten sowie der alpine Winter mit den Skiregionen Dachstein West und Krippenstein. „Durch das Weltererbe kam immer schon internationales Publikum. Gäste aus Asien, den USA und aus den Nachbarländern schätzen unser Angebot. Aber die meisten

Gäste sind aus Österreich und Deutschland und es werden immer mehr, die dieses schöne Fleckchen Erde im Herzen Europas entdecken“, so Tourismuschefin Binder.

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26.04.2017

The Chippendales - best.night.ever. Tour 2017 in LINZ

THE CHIPPENDALES

best. night. ever. tour 2017

Die Chippendales mit neuer Show in Österreich!

Im Herbst 2017 bringen die CHIPPENDALES mit ihrer „best. night. ever.“-Tour den Glamour von Las Vegas nach Österreich! Es wird wieder heiß und sexy - die CHIPPENDALES werden den Puls der Ladies nach oben treiben und sie mit ihrer grandiosen Show zum Kreischen bringen.

Die CHIPPENDALES sind ein Show-Klassiker, den jede Frau mindestens einmal in ihrem Leben gesehen haben muss! Warum? Weil bei den heißen Choreografien und bei der Live- Performance der durchtrainierten Männer keine Wünsche offen bleiben. Weil Prickelmomente den Alltag versüßen und die Waschbrett- Bodies der CHIPPENDALES auf der Bühne wie in Champagner gebadet wirken. Weil… weil, die Liste an Gründen ist endlos. Am Ende eines langen Tages ist es vor allem eins: Weil die CHIPPENDALES jede Frau erstrahlen lassen und ihr und dem ganzen Publikum einen unvergesslichen Abend bereiten! Deshalb heißt es 2017 für alle Frauen: Erlebt eure „best.night.ever“ – und kommt zur Show der CHIPPENDALES! Das Motto der Tour ist eine Einladung zum Dahinschmelzen.

Die Geschichte der Chippendales beginnt 1979, als der indische Auswanderer Somen Banerjee in Los Angeles eine alte Bar kauft. Inspiriert vom britischen Möbelbauer Thomas Chippendale wandelt er die Bar in einen Club namens „Chippendales“ um. Hier entwickelt er eine Show mit 10 - 12 Tänzern, die die unterschiedlichsten Männertypen verkörpern. Ihr legendäres Markenzeichen: „Collars&Cuffs;“ (Fliegen und Manschetten). Der Club läuft derart erfolgreich, dass die Show auch nach New York gebracht wird, wo sie sofort einschlägt. Mit den beiden Shows in den Touristenstädten New York und Los Angeles machen sich die Chippendales schnell einen Namen in den USA. Jede Frau, die die Chippendales gesehen hat, erzählt ihren Freundinnen, Schwestern, Müttern und Großmüttern von dieser einzigartigen Show. Heute treten die Chippendales in ihrem eigenen Theater in Las Vegas das ganze Jahr über vor ausverkauftem Haus auf.

Schnell wird klar, weshalb die Chippendales die unangefochtene Nr. 1 weltweit im Bereich Frauenentertainment sind: sie haben Stil und Klasse. Zu den spannenden Choreographien des 10 - 12 Mann starken Ensembles zu aktuellen Hits und Klassikern, zu den fantasievollen, von Frauenträumen inspirierten Kostümen, kommt eine imposante Lichttechnik. Die Show entführt die Besucherinnen aus ihren Alltag in einen ganz besonderen Abend voller Leidenschaft und Lust am Leben. Ein Erlebnis das für immer in der Erinnerung bleibt!

18.10.2017 um 20:00 Uhr in der TipsArena in Linz

Kartenvorverkauf:

In allen oö. Raiffeisenbanken, Veritas Ticketbüro, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Chippendales
01.12.2016

Symphonieorchester stellt neue CD mit Chefdirigent Gérard Korsten vor

Thomas Heißbauer (Geschäftsführer Symphonieorchester),Gerhard Hamel (Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg), Manfred Schnetzer (Präsident des Symphonieorchesters), Wolfgang Burtscher (Vizepräsident des Symphonieorchesters) (von links nach rechts).  (Copyright: Dietmar Mathis/Symphonieorchester Vorarlberg) Thomas Heißbauer (Geschäftsführer Symphonieorchester),Gerhard Hamel (Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg), Manfred Schnetzer (Präsident des Symphonieorchesters), Wolfgang Burtscher (Vizepräsident des Symphonieorchesters) (von links nach rechts). (Copyright: Dietmar Mathis/Symphonieorchester Vorarlberg)

„Aus der neuen Welt“ und Symphonische Variationen von Antonin Dvorăk

Bregenz/Rankweil, 30. November 2016 – Erfreuliches präsentierte das Symphonieorchester Vorarlberg am Mittwoch in der Volksbank Zentrale Rankweil. Zum einen stellte es die neue CD vor: den ersten Tonträger unter der Leitung von Chefdirigent Gérard Korsten mit Werken von Antonin Dvorăk. Zum anderen gaben das Symphonieorchester und die Volksbank Vorarlberg die Verlängerung ihrer Partnerschaft bis 2020 bekannt.

Als Partner sehen sich das Symphonieorchester Vorarlberg und dessen Hauptsponsor die Volksbank Vorarlberg. Gemeinsam luden deshalb Thomas Heißbauer, Geschäftsführer Symphonieorchester Vorarlberg und Gerhard Hamel, Vorstandsvorsitzender Volksbank Vorarlberg, zum Pressegespräch in die Volksbank Zentrale in Rankweil. Die Hauptthemen waren: die Fortsetzung der Sponsoring-Kooperation bis 2020 und die erste CD-Aufnahme des Orchesters unter der Leitung von Chefdirigent Korsten mit Werken von Antonin Dvorăk.

Das Symphonieorchester informierte zudem über die positive Entwicklung der Abonnentenzahlen.

Die Programme der Abokonzerte finden darüber hinaus nicht nur in Vorarlberg regen Anklang. In der Saison 2016/17 gastiert das Symphonieorchester insgesamt viermal im In-und Ausland.

Nachhaltige Partnerschaft

Seit 2009 ist die Volksbank Vorarlberg Partner des Symphonieorchesters. Eine langjährige Kooperation, die für Volksbank Vorstandsvorsitzenden Gerhard Hamel mehr als reines Kultursponsoring ist. „Wir pflegen eine nachhaltige Partnerschaft auf Augenhöhe. Als Genossenschaftsbank leben wir Regionalität, Weitsicht und Respekt. Eine so bedeutende heimische Institution wie das Symphonieorchester zu unterstützen, hat für uns oberste Priorität.“

Geschäftsführer Thomas Heißbauer sieht die Verlängerung des Vertrages ebenso als Zeichen der guten Partnerschaft:„ Das Symphonieorchester hat seit 2009 eine positive Entwicklung in qualitativer und inhaltlicher Hinsicht erfahren. Die Volksbank Vorarlberg honoriert als Hauptsponsor diesen Weg. Mit dieser Unterstützung sind langfristige Planungen möglich.“

Erster Tonträger mit Chefdirigent Gérard Korsten

Gérard Korsten ist seit 2005 Chefdirigent des Symphonieorchesters. Bis dato gab es keine CD-Aufnahme des Orchesters, die unter der Leitung von Korsten entstanden ist. „Es war mir ein Anliegen, mit der Neueinspielung von Antonin Dvorăks Kompositionen Symphonie Nr. 9 – „Aus der neuen Welt“ – und Symphonische Variationen, dieses Versäumnis nachzuholen. Umso größer ist die Freude über das Ergebnis“, führt Heißbauer aus.

Musikalische Schätze bewahren

Bei der Aufnahme handelt es sich um einen Konzertmitschnitt aus dem Montforthaus Feldkirch. Das Programm des zweiten Abokonzertes der Saison 2015/16 wurde an zwei Abenden im vergangenen Dezember in Zusammenarbeit mit dem ORF Vorarlberg aufgezeichnet. Die CD ist beim Musik-Label VMS Musical Treasures erschienen. Seit seiner Gründung im Jahre 2002 sieht sich das Label als Entdecker und Bewahrer von musikalischen Schätzen.

Visitenkarte des Symphonieorchester Vorarlberg

Die beiden Werke Dvorăks sind bewusst gewählt. Sie erlauben den Musikern des Symphonieorchesters ihr ganzes Können zu entfalten. Geschäftsführer Heißbauer sieht die Aufnahme als „Visitenkarte“ des Klangkörpers.

Die Symphonie Nr. 9 (1893) – als „Aus der neuen Welt“ geläufig – verbindet böhmische und amerikanische Melodien mit Polka-Rhythmus und ursprünglichen Tänzen. Dvorăks Symphonische Variationen (1877) war zu seinen Lebzeiten seine best-rezensierte Tonschöpfung. Dennoch gibt es nur wenige Aufnahmen davon.

Abonnenten: positive Entwicklung

Weitere erfreuliche Entwicklungen verzeichnet das Symphonieorchester bei den Abonnentenzahlen. 1041 Abos – 47 mehr als im Vorjahr – konnten für den Konzertzyklus 2016/17 im Festspielhaus Bregenz verbucht werden. Die Abonnentenzahl für die Konzerte im Montforthaus Feldkirch hat mit 876 einen neuen Spitzenwert erreicht.

Rückblick und Vorschau

Ende Oktober begann die Konzertsaison. Neben den Auftritten im Montforthaus Feldkirch und im Festspielhaus Bregenz gab es zum Saisonauftakt Gastspiele im Konzerthaus Klagenfurt und im Angelika-Kauffmann-Saal in Schwarzenberg. Für Klagenfurt gibt es bereits eine Wiedereinladung in zwei Jahren.

2017 stehen weitere Gastspiele auf dem Terminkalender. Gemeinsam mit dem Kammerchor Feldkirch reist das Symphonieorchester am 10. März 2017 in den Kanton Glarus, Schweiz. Unter der Leitung von Benjamin Lack gelangt in Schwanden Haydns „Die Jahreszeiten“ zur Aufführung. Am 18. Mai 2017 tritt das Orchester gemeinsam mit Chefdirigent Gérard Korsten im Teatro Communale in Modena auf. Gespielt werden Werke von Haas, Mozart und Schubert.

Info: www.sov.at

Fact-Box:

Symphonieorchester Vorarlberg • Antonin Dvorăk

Gérard Korsten | Dirigent

Antonin Dvorăk: Symphonie Nr. 9 in e-moll op. 95, „Aus der Neuen Welt“ (1893)

Antonin Dvorăk: Symphonische Variationen op. 78

Live-Mitschnitt aus dem Montforthaus Feldkirch. Aufgenommen am 4. und 5. Dezember 2015

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Dietmar Mathis/Symphonieorchester Vorarlberg
29.11.2016

Tanzmusical „Soy de Cuba“ bringt 2017 karibisches Flair nach Bregenz

Kubanische Leidenschaft und Lebenslust bringt „Soy de Cuba“ am 20. April in das Festspielhaus Bregenz. Karten sind bereits erhältlich. Kubanische Leidenschaft und Lebenslust bringt „Soy de Cuba“ am 20. April in das Festspielhaus Bregenz. Karten sind bereits erhältlich.

Am 20. April 2017 gastiert die Erfolgsproduktion erstmals im Festspielhaus

Bregenz, 29. November 2016 – Feurige Tänze, eine Liebesgeschichte und die typisch kubanische Lebensart: Das Tanzmusical „Soy de Cuba“ begeistert die Zuschauer seit 2015. Erstmals kann sich nun auch das Publikum am Bodensee auf diese musikalische Reise ins Zentrum der karibischen Insel freuen. Am 20. April 2017 kommt „Soy de Cuba“ ins Festspielhaus Bregenz.

Unter dem Motto „Soy de Cuba“ begibt sich das Ensemble im Frühjahr 2017 auf große Tournee durch Deutschland, Österreich und die Schweiz. Sänger, Tänzer und Live-Band erzählen die Geschichte der Tänzerin Ayala und vermitteln die kubanische Leidenschaft und Lebenslust.

Eine Reise ins Herz Kubas

Das ist Kuba: Lust am Leben, am Tanz und an der Musik. „Soy de Cuba“ bringt diese Stimmung nach Bregenz. Filmaufnahmen auf einer Großbildleinwand zeigen den Zuschauern die unverwechselbare Kulisse der Hauptstadt Havanna: enge Gassen, Straßenpartys, Liebespaare und Tanz-Clubs, in denen die besten Tänzer Kubas zu Salsa und Reggaetón ihre Hüften schwingen.

„Soy de Cuba“ ist weit mehr als nur ein Tanzmusical. Es zeigt die facettenreiche Kultur Kubas, die Musik, die Vielfalt an Rhythmen und Tänzen und nicht zuletzt die Menschen selbst.

Eine bewegende Liebesgeschichte

Im Zentrum des Musicals steht die junge Ayala. Eingeengt von ihrem Zuhause im ländlichen Viñales, zieht es sie nach Havanna. Dort möchte sie ihr Glück als Tänzerin versuchen. Schnell lernt sie die Schattenseiten dieser Welt kennen. Intrigen, Eifersucht und Rivalität sind an der Tagesordnung. Doch Ayala gibt nicht auf. Sie kämpft für ihren Traum und ihre Liebe.

Ein erstklassiges Ensemble direkt aus Kuba

Mit seiner Besetzung zelebriert „Soy de Cuba“ das Zusammenspiel von Musik und Tanz. Die 14 Tänzerinnen und Tänzer wurden an den besten Schulen des Landes ausgebildet. Dies zeigt sich unter anderem an den mühelosen, technischen Wechseln zwischen den typisch kubanischen Stilen: vom Feuer des Salsa zur Leichtfüßigkeit des Cha-Cha-Cha, über die Leidenschaftlichkeit von Mambo und Rumba hin zur Coolness von Reggaetón und Streetdance.

Musik, für die große Bühne gemacht

Die kubanische Musiklegende Rembert Egues komponierte die Musiknummern eigens für das Musical. Egues Karriere begann vor über 50 Jahren mit der Gruppe Sonorama 6. Seither war er als Dirigent, Komponist und Pianist tätig. Bei „Soy de Cuba“ steht Egues allabendlich als musikalischer Leiter – am Piano – auf der Bühne.

Info: www.soydecuba.de

Fact-Box:

Soy de Cuba

- Wann: 20. April, 20 Uhr

- Wo: Festspielhaus Bregenz, Großer Saal

- Vorverkauf: www.v-ticket.at , www.oeticket.com und www.bb-promotion.com

Ticket-Hotlines: +4375574/4080 und +43/1960096 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

- Info: www.soydecuba.de Facebook: www.facebook.com/soydecubatour

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

BB Promotion, Sarah Pfeiffer, Telefon +49/221/2603544-15, Mail Sarah.pfeiffer@bb-promotion.com

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Philippe Fretault
09.06.2017

Bodensee-Vorarlberg Tourismus: Digitalisierungsstrategie greift

Geschäftsführer Urs Treuthardt und Präsident Karlheinz Hehle konnten sich bei der Jahreshauptversammlung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus über einen erfolgreichen Start der digitalen Vermarktungsstrategie freuen. Geschäftsführer Urs Treuthardt und Präsident Karlheinz Hehle konnten sich bei der Jahreshauptversammlung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus über einen erfolgreichen Start der digitalen Vermarktungsstrategie freuen.

Erstmals überwiegen mobile Zugriffe – nutzungsgerechte Informationsaufbereitung – Nächtigungen steigen

2016 konnte Bodensee-Vorarlberg Tourismus die erfolgreiche Entwicklung fortsetzen. Die Nächtigungszahlen sind gegenüber dem Vorjahr um 3,7 Prozent gestiegen. Und die punktgenaue Online-Information der Gäste mit dem mobilen Angebot JETZT wurde erfolgreich in die Praxis umgesetzt.

Bei der letztjährigen Jahreshauptversammlung von Bodensee-Vorarlberg Tourismus stand die Ankündigung, die Marketingaktivitäten auf digitale Kanäle auszurichten, im Mittelpunkt. Bei der gestern im Casino Bregenz abgehaltenen Neuauflage konnte Geschäftsführer Urs Treuthardt bereits über die ersten Erfolge berichten. „JETZT“ nennt sich die mobile Version des auf den modernen Gast zugeschnittenen Informationsangebots, das schon über 60.000 Mal angeklickt wurde. Dabei haben die Zugriffe von mobilen Geräten erstmals jene von stationären überholt.

Auf der Website jetzt.bodensee-vorarlberg.com können sich die Gäste per Smart-Phone– abhängig von Aufenthaltsort, Zeit und Wetter – über die Angebote in unmittelbarer Umgebung informieren. Nach dem „Hot or not“-Prinzip kann per Daumen verworfen oder gewählt werden. Derzeit sind in vier Kategorien (Einkaufen, Essen & Trinken, Kulturleben und Naturerleben) Angebote verfügbar. Bei Wahl eines „Point of Interest“ zeigt JETZT Distanz und „Likes“ an und der User kann die Route einsehen oder per Klick im Restaurant ein Tisch reservieren.

Auf Basis von Besucherstromanalysen und Workshops mit Touristikern hat Bodensee-Vorarlberg Tourismus diese Richtung eingeschlagen. „Bei einem durchschnittlichen Aufenthalt von zwei Nächten wollen sich Urlauber rasch zurechtfinden“, erklärte Geschäftsführer Urs Treuthardt: „Die Nutzung des mobilen Informationsangebots bestätigt, dass die eingeschlagene Strategie richtig ist.“ Über Plakate und Flyer in Handy-Form wird das Angebot auch „offline“ in Hotels und bei touristischen Hot Spots beworben.

Alle Angebote auf einen Blick

Ziel ist es, das Informationsangebot um Veranstaltungen, Wanderrouten und vieles mehr zu erweitern, mehrsprachig anzubieten und mittelfristig eine umfassende Datenbank anzulegen. „Bei der Gymnaestrada 2019 erwarten wir 25.000 internationale Gäste in der Region. Spätestens dann soll das Angebot ausgereift sein“, so Treuthardt.

Auch auf dem Facebook-Auftritt von Bodensee-Vorarlberg wird das touristische Angebot der Region erfolgreich präsentiert, was über 10.000 Follower dokumentieren. Alleine das Video über den Rankweiler Schnapsbrenner Roland Adlassnig wurde über 100.000 mal angesehen.

Ein wichtiger Schlüssel zum Erfolg der Digitalisierungs-Strategie ist für den Destinationsvermarkter Bodensee-Vorarlberg auch die Qualifizierung der Leistungsträger: Bereits zwei Digitalstarschulungen mit je 40 Teilnehmern wurden durchgeführt. Dabei wird die Vermarktung über Online-Medien hands-on vermittelt.

Mehr Nächtigungen und mehr Locations

Die Tourismusregion Bodensee-Vorarlberg umfasst das Vorarlberger Rheintal vom Bodensee bis nach Feldkirch und auch noch bis nach Nenzing. 2016 verzeichnete sie fast 1,4 Millionen Nächtigungen von Urlaubern sowie von Kongress- und Tagungsgästen. Das sind rund 3,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Knapp 40 Prozent der Gäste kommen aus Deutschland und 31 Prozent aus Österreich.

Zu Bodensee-Vorarlberg Tourismus gehört auch Convention Partner Vorarlberg. Der Geschäftsbereich wickelt Veranstaltungen im ganzen Bundesland ab und wurde im abgelaufenen Jahr neu organisiert. Das Angebot hat sich mit 90 Locations mehr als verdoppelt: vom Geheimtipp bis zum renommierten Kongresshaus. Die Anforderung an die Betreiber sind nicht zuletzt Professionalität und die Bereitschaft zur Weiterbildung.

2016 fanden laut Aufzeichnungen 1254 Kongresse, Seminare und Firmenveranstaltungen statt – etwa gleich viel wie im Vorjahr. Die 70.000 Teilnehmer verbrachten über 131.000 Nächte in der Region.

Websites:

http://www.bodensee-vorarlberg.com/

http://www.convention.cc

Factbox:

Bodensee-Vorarlberg Tourismus – Zahlen 2016:

Ankünfte: 650.885 (+ 1,2 %)

Nächtigungen: 1.329.577 (+ 3,7 %), davon 40 % aus Deutschland und 31 % aus Österreich

Durchschnittliche Aufenthaltsdauer: 2,04 Nächte

Convention Partner Vorarlberg – Zahlen 2015:

Veranstaltungen insgesamt: 1254, davon 54 % Firmenveranstaltungen, 31 % Kongresse,

15 % Seminare

Teilnehmer: 70.200 (+ 0,7 %)

Nächtigungen: 131.512 (- 2,6 %)

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH, Katja Zündel, Telefon 0043/5574/43443-28, Mail katja.zuendel@bodensee-vorarlberg.com

Pzwei. Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Bodensee-Vorarlberg Tourismus GmbH/Roswitha Natter
16.02.2017

Symphonieorchester Vorarlberg spielt Joseph Haydns „Die Jahreszeiten“

Mit Joseph Haydns Komposition „Die Jahreszeiten“ nimmt Dirigent Benjamin Lack das Publikum beim vierten Abo-Konzert mit auf den musikalischen Jahreslauf. Mit Joseph Haydns Komposition „Die Jahreszeiten“ nimmt Dirigent Benjamin Lack das Publikum beim vierten Abo-Konzert mit auf den musikalischen Jahreslauf.

Großes Oratorium der Wiener Klassik für Orchester, Soli und Chor geleitet von Benjamin Lack

Bregenz, 16. Februar 2017 – Für das vierte Abo-Konzert des Symphonieorchester Vorarlberg steht Benjamin Lack am Dirigentenpult. Unter seiner Leitung führen das Orchester, der Kammerchor Feldkirch und die Solisten Mara Mastalir, Daniel Johannsen und Florian Götz gemeinsam Haydns „Die Jahreszeiten“ auf. Das Publikum kann dieses Oratorium am 11. März im Montforthaus Feldkirch und am 12. März im Festspielhaus Bregenz erleben.

Mit dem Übergang vom Winter in den Frühling beginnt Haydns Oratorium. „Wir spielen dieses Werk genau in dieser Übergangszeit – im März“, erklärt Geschäftsführer Thomas Heißbauer. Für Heißbauer verfügt das Stück über eine besondere Kraft. „Haydn war bereits 69 Jahre alt als er „Die Jahreszeiten“ komponierte. Er vertonte nicht nur einen Jahreslauf, sondern das ganze Leben. Das ist im gesamten Werk hörbar.“

Wiener Klassik mit romantischen Vorboten

Haydns „Die Jahreszeiten“ erzählt vom bäuerlichen Leben, von den Übergängen im Jahreskreis und von den Freuden des Lebens, vom Werden und vom Vergehen. Wo das Libretto von Gottfried van Swieten schwächelt – Haydn selbst war damit nicht gänzlich zufrieden – überzeugt Haydn mit kompositorischen Einfällen, die bis heute frisch, humorvoll und jugendlich wirken.

„Stumme Andacht, Staunen und lauter Enthusiasmus […]“, so kommentierte die Presse die Uraufführung am 24. April 1801 im Wiener Palais Schwarzenberg. Zwei weitere Aufführungen im selben Monat folgten. Haydn deutete mit seinen „Jahreszeiten“ bereits in eine neue Richtung. Die Vorboten der Romantik sind in dieser klassischen Komposition in Ansätzen hörbar.

Ein Werk für Orchester, Soli und Chor

Mit der Leitung der „Jahreszeiten“ feiert Orchester- und Chorleiter Benjamin Lack seine Symphonieorchester-Premiere. Lack ist Feldkircher Domkapellmeister, Leiter des Festspielchores und seit 2005 auch musikalischer Leiter des Kammerchor Feldkirch. Der Kammerchor – 2001 aus dem „Hortus Musicus“ hervorgegangen – hat seine künstlerischen Schwerpunkte in anspruchsvoller A-Cappella-Chorliteratur sowie in der Darbietung von Oratorienwerken.

Als Gastsolisten sind Mara Mastalir, Daniel Johannsen und Florian Götz zu erleben. Alle drei sind erfahrene Haydn-Interpreten. Mastalir sang den Sopran-Part der „Jahreszeiten“ bereits mehrfach, unter anderem bei den Haydn Festspielen Eisenstadt. Tenor Daniel Johannsen gehört zu den gefragtesten Evangelisten seiner Generation. Bariton Florian Götz zählt die großen Haydn-Oratorien zu seinem umfassenden Repertoire.

Zu Gast in der Schweiz

Gastspiele im In- und Ausland sind für das Symphonieorchester Vorarlberg von großer Bedeutung. Geschäftsführer Thomas Heißbauer sieht darin eine Pflicht des Klangkörpers: „Unsere musikalische Qualität ist auf internationalem Niveau. Wir müssen und wollen über die Landesgrenzen hinaus präsent sein.“ Am 10. März 2017 gastiert das Symphonieorchester auf Einladung des Kulturvereins Glarus Süd mit Haydns „Die Jahreszeiten“ in Schwanden in der Schweiz.

Info: www.sov.at

Mit der Bitte um Aufnahme in den Terminkalender:

Konzert 4

Freitag, 10. März 2017, 19.30 Uhr, Gemeindezentrum Schwanden (CH)

Samstag, 11. März 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch

Sonntag, 12. März 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz

Benjamin Lack | Dirigent

Mara Mastalir | Sopran

Daniel Johannsen | Tenor

Florian Götz | Bariton

Kammerchor Feldkirch

Joseph Haydn: Die Jahreszeiten Hob.XXI:3

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Symphonieorchester Vorarlberg, Mag. (FH) Veronika Sutterlüty, Telefon 0043/5574/43447-15, Mail veronika.sutterluety@sov.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon 0043/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Jens Ellensohn
23.03.2017

Kirill Petrenko setzt Mahler-Zyklus mit dem Symphonieorchester Vorarlberg fort

Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper München und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmonie gehört zu den großen Maestri der Gegenwart. Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper München und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmonie gehört zu den großen Maestri der Gegenwart.

„Lieder eines fahrenden Gesellen“ und die Symphonie Nr. 5 in cis-moll bei den Osterkonzerten

Bregenz, 22. März 2017 – An den Osterfeiertagen wird der Mahler-Zyklus „Mahler 9x9“ fortgesetzt. Beim 5. Abo-Konzert steht am 16. April im Montforthaus Feldkirch und am 17. April im Festspielhaus Bregenz Dirigent Kirill Petrenko am Pult. Gemeinsam mit dem Bariton Daniel Schmutzhard gelangen Mahlers „Lieder eines fahrenden Gesellen“ und eine seiner populärsten Symphonien – die Symphonie Nr. 5 cis-moll – zur Aufführung.

Zu Ostern bietet das Symphonieorchester Vorarlberg ein „Musikfest der besonderen Art“, formuliert Geschäftsführer Thomas Heißbauer. „Zusammen mit Kirill Petrenko haben wir es uns zur Aufgabe gemacht sämtliche Symphonien Gustav Mahlers aufzuführen. Dieses Projekt trägt eine einzigartige Energie in sich. Das musikalische Dreigespann – Mahler, Petrenko, Symphonieorchester – wird dem Publikum wieder besondere Momente bescheren.“

„Mahler 9x9“ bedeutet: Alle neun vollendeten Symphonien Gustav Mahlers werden von Kirill Petrenko gemeinsam mit dem Symphonieorchester zur Aufführung gebracht. Das Projekt startete im September 2008.

Petrenkos „Heimspiel“

Kirill Petrenko zählt zu den gefragtesten Dirigenten der Gegenwart. Er ist Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper und designierter Chefdirigent der Berliner Philharmoniker. Mit 18 Jahren zog er 1990 aus Omsk (Sibirien) nach Vorarlberg. So ist seine künstlerische Biographie eng mit dem Land Vorarlberg und seinem Symphonieorchester verbunden.

Am 16. und 17. April übernimmt Petrenko für das fünfte Abo-Konzert abermals das Dirigat des Symphonieorchesters. Als Solist der „Lieder eines fahrenden Gesellen“ ist der Tiroler Bariton Daniel Schmutzhard zu hören. Schmutzhard ist festes Ensemblemitglied der Oper Frankfurt und wird im Sommer 2017 bei den Bayreuther Festspielen in „Die Meistersinger von Nürnberg“ zu sehen sein.

Mahler: Werke voll Sehnsucht

Mahlers Kompositionen stehen an der Schwelle von der Spätromantik zur Moderne und sind geprägt von einem steten Gefühl des Sehnens. Die „Lieder eines fahrenden Gesellen“ – 1896 in Berlin uraufgeführt – beschreiben die Leiden eines unglücklich Verliebten. Mahler verarbeitete darin seine unerfüllte Liebe zur Sopranistin Johanna Richter. Ohne Sentimentalität lässt er den volkstümlichen Ton der Lieder mit scharfen Dissonanzen zu einer umfassenden Einsicht in das Liebesleid werden.

Die Symphonie Nr. 5 cis-moll ist – so wie die meisten Mahler-Symphonien – im Sommerdomizil am Wörthersee entstanden. Mit ihr wendete er sich im Laufe der Entstehungsjahre 1901-1903 endgültig von der Programmmusik ab. Seine Schöpfungen, die zur Auflösung der Tonalität führten, gleichen wirkungsreichen Emotionslandschaften. Mahler selbst zweifelte an seiner Fünften:„ Niemand capiert sie!“. Heute gehört sie – dank Luchino Viscontis Verfilmung des Thomas-Mann-Romans „Tod in Venedig“ – zu seinen bekanntesten Symphonien.

Info: www.sov.at

Konzert 5

Sonntag, 16. April 2017, 19.30 Uhr, Montforthaus Feldkirch - AUSVERKAUFT

Montag, 17. April 2017, 19.30 Uhr, Festspielhaus Bregenz – Restkarten verfügbar

Kirill Petrenko | Dirigent

Daniel Schmutzhard | Bariton

Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen

Gustav Mahler: Symphonie Nr. 5 cis-moll

Karten:

Freier Kartenverkauf bei Bregenz Tourismus (0043/5574/4080), Feldkirch Tourismus (0043/5522/73467), in allen Vorverkaufsstellen von v-ticket (www.v-ticket.at) und allen Filialen der Volksbank Vorarlberg sowie direkt beim Symphonieorchester Vorarlberg (0043/5574/43447 | office@sov.at)

Ermäßigungen für Schüler, Studenten, Ö1 Clubmitglieder und Menschen mit Behinderung

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Copyright: Staatsoper München
12.04.2017

DIE NACHT DER MUSICALS - TOUR 2017

Die Nacht der Musicals Die Nacht der Musicals

Zweieinhalb Stunden mitreißende, temperamentvolle Bühnenpower! Emotion pur!

20 JAHRE JUBILÄUMSTOURNEE

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus den bekanntesten Musicals eindrucksvoll und stimmungsstark präsentiert. Stars der Originalproduktionen zeigen auf einer Reise durch die Welt des Musicals ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern.

Das erfolgreichste Musical Les Misérables von über 60 Millionen Menschen weltweit in 42 Ländern gesehen, sowie die gefeierte Inszenierung von Udo Jürgens musikalischem Lebenswerk Ich war noch niemals in New York werden auch bei Der Nacht der Musicals das Publikum begeistern.

Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten die schönsten Melodien und Hits anstimmen.

Musikcocktail der Extraklasse: Erfolgsmusicals, Hits und Klassiker

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats,
Die Rocky Horror Show, Elisabeth, Falco und die West Side Story nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen.

Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen ( Die Eisprinzessin ), das kommende Sensationsmusical 2018 am New Yorker Broadway, werden als neue Highlights das Publikum begeistern!

Abwechslungsreich, vielfältig, einzigartig!

So abwechslungsreich wie die verschiedenen Musicals, so vielfältig ist auch

Die Nacht der Musicals. Ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie aufwändige Kostüme machen dieses Event zur beliebtesten Musicalgala. Bereits über 2 Millionen Besucher haben “Die Nacht der Musicals“ mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen.

Auch 2017 begeistert diese einzigartige Show die Zuschauer und lässt die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben.

20.07.2017, 20:00 Uhr, Salzhof Freistadt

Karten: Freistadt: Buchhandlung Andrea Wurzinger Hauptplatz 7, 07942/72971, Bücher Papier Wolfsgruber Pfarrgasse 18, 07942-72248; in allen oö. Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen, www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23, Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Pura Vida
23.05.2017

Der Kult ist zurück: Baby & Johnny sind wieder da!

DIRTY DANCING lässt den Sommer '63 im Ferienresort Kellerman’s in Catskill, New York wieder lebendig werden. DIRTY DANCING lässt den Sommer '63 im Ferienresort Kellerman’s in Catskill, New York wieder lebendig werden.

DIRTY DANCING – Das Original Live ab Oktober 2017 auf Tournee und im Jänner 2018 im Festspielhaus Bregenz

Die Filmvorlage gilt als einer der aufregendsten Tanzfilme aller Zeiten, die Bühnenshow des Kinohits hat weltweit schon mehr als acht Millionen Besucher begeistert. Allein 500.000 Zuschauer waren es auf der letzten Tournee 2014/15. Jetzt sind die Schmetterlinge der ersten großen Liebe sowie die Erinnerungen daran mit DIRTY DANCING wieder zurück. Von 23. – 28. Jänner im Festspielhaus Bregenz zu erleben.

Neben den Original-Filmsongs wie „Time Of My Life“ oder „Do You Love Me“ begleiten über fünfzig weitere Titel die ersten Blicke, Annäherungsversuche und Berührungen zwischen dem attraktiven Tänzer Johnny Castle und der naiven Teenagerin Frances „Baby“ Houseman.

Die 28 Darsteller tanzen zu Mambo, Merengue und kubanischen Rhythmen, werden zu Animateuren, Kellnern und Hotelgästen und versetzen so das Publikum mitten in die weltbekannte Liebesgeschichte, mitten in den Sommer 1963 ins Ferienresort Kellerman’s.

DIRTY DANCING – Das Original Live On Tour ist ein einmaliges Live-Erlebnis. Wo wird man sonst so sehr an den ersten Tanz, den ersten Kuss und die erste große Liebe seines Lebens erinnert?

„DIRTY DANCING auf der Bühne zu inszenieren, bringt immer einen gewissen Druck mit sich. Die Fans wissen genau, wie die einzelnen Szenen und Tänze aussehen, welche Sätze oder Lieder sie hören möchten und wie sich das Prickeln anfühlt. Das ist unser Anspruch – ihnen genau das alles und noch mehr – nämlich das Live-Erlebnis – zu geben“, so Maik Klokow, Geschäftsführender Gesellschafter und Produzent der Mehr! Entertainment über den Publikumsmagneten DIRTY DANCING.

Ralf Kokemüller CEO BB Group: "Dirty Dancing ist einer der wenigen Kult-Filme, die auch heute noch Millionen von Fans begeistert. Und mit der Live-Produktion verhält es sich genauso. Wir freuen uns, unsere langjährige Partnerschaft mit Mehr! Entertainment bei der Tour von Dirty Dancing fortzusetzen und dem Publikum eine großartige 'Time of their Life' zu bescheren."

Info: www.dirty-dancing-tour.de , www.presse.dirty-dancing-tour.de

Über DIRTY DANCING

DIRTY DANCING lässt den Sommer '63 im Ferienresort Kellerman’s in Catskill, New York wieder lebendig werden. Die schüchterne Frances „Baby“ Houseman langweilt sich unter den Erwachsenen im Urlaub mit ihren Eltern, bis sie ihr Herz an den anziehenden Tanzlehrer und Showtänzer des Hotels Johnny Castle verliert. Es folgt ein Auf und Ab der Gefühle, Konflikte müssen unter den Jugendlichen wie auch zwischen den Generationen gelöst und die Schritte für den Abschlusstanz der Ferien-Saison erlernt werden.

Leidenschaftliche Tanzszenen, mitreißende Songs und die emotionale Geschichte lassen das Publikum mitfiebern und das Knistern auf der Bühne hautnah nachempfinden.

Eleanor Bergstein ist Drehbuchautorin, Schriftstellerin, Produzentin und Regisseurin. Ihr berühmtestes Projekt DIRTY DANCING gehörte zu den Top 5 der erfolgreichsten Kinofilme des Jahres 1987. Der dazugehörige Soundtrack wurde mit der Diamantenen Schallplatte (elf Mal Platin) ausgezeichnet und zählt zu den meistverkauften Alben der Musikgeschichte. Der Titel „Time Of My Life“ war ein Millionenseller und wurde mit einem Oscar für den besten Filmsong sowie mit einem Grammy für das beste Popduett ausgezeichnet.

Diese Erfolgsgeschichte inspirierte Bergstein, auch eine Bühnenversion von DIRTY DANCING zu schaffen.

Und diese ist nicht minder erfolgreich: Am Londoner West End waren die Vorstellungen monatelang jeden Abend bis auf den letzten Platz ausverkauft. Und auch in Deutschland ist DIRTY DANCING Kult: Für keine andere Show wurden jemals vor einer Premiere mehr Karten verkauft als für die Hamburger Inszenierung, die von März 2006 bis Juni 2008 dort gespielt wurde.

Bis heute haben weltweit – von Australien über Nordamerika bis nach Europa – über acht Millionen Zuschauer DIRTY DANCING live auf der Bühne erlebt.

Fact-Box:

DIRTY DANCING – Das Original in Bregenz

Wann: 23. – 28. Jänner 2018

Wo: Festspielhaus Bregenz, Großer Saal

Spieltermine:

23. – 24. Jänner 2018 jeweils 20 Uhr

24. Jänner 2018 15 und 20 Uhr

25. Jänner 2018 14 und 19 Uhr

Vorverkauf: www.v-ticket.at , www.oeticket.com und www.bb-promotion.com

Ticket-Hotlines: +4375574/4080 und +43/1960096 sowie an allen bekannten Vorverkaufsstellen

DIRTY DANCING – Das Original Live On Tour – Termine Österreich

23.01.2018 – 28.01.2018 I Bregenz, Festspielhaus

30.01.2018 – 31.01.2018 I Linz, Tips Arena

02.02.2018 – 04.02.2018 I Salzburg, Salzburg Arena

06.02.2018 – 18.02.2018 I Wien, Stadthalle F

23.02.2018 – 25.02.2018 I Graz, Stadthalle

Preise: 36,90 bis 92,90 € (zzgl. Vorverkaufsgebühr und Systemgebühr)

Tickets: Ö-Ticket: 0900 - 9496096 (€1,09/min inkl. MwSt.)

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Ursula Fehle, Telefon +43/650/9271694, Mail ursula.fehle@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Jens Hauer
20.06.2017

SALZBURGER ADVENT - "Wer klopfet an?" in Linz

Salzburger Advent Salzburger Advent

SALZBURGER ADVENT

13. Dezember 2017, 20:00 Uhr

Brucknerhaus Linz, Großer Saal

Wer klopfet an ?

Sie wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe, weil in der Herberge kein Platz für sie war.

Die Herbergsuche wird im Weihnachtsevangelium nur nebenbei erwähnt und erst das weihnachtliche Brauchtum hat sich dieses Themas vermehrt angenommen. So hat es seit nunmehr 26 Jahren in unserem Adventsingen seinen festen Platz. Fast jeder kennt das traditionelle Volkslied, dessen erste Textzeile unserem diesjährigen Programm den stimmigen Titel verleiht:

Wer klopfet an?

Oh, zwei gar arme Leut.

Was wollt ihr dann?

Oh, gebt uns Herberg heut!

Die besondere Aktualität und die damit verbundene Erinnerung an die wichtigsten christlichen Tugenden, aber auch die stete Erinnerung an die eigene „Herbergsuche“ stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Aufführungen.

Wir verstehen das Wort Herberge als einen Platz der Geborgenheit und einen stillen Raum für freie Gedanken. Ein Hort der Sicherheit, der Gerechtigkeit und des Friedens. Mit unseren neuen und den traditionellen Liedern, den Musikstücken, den Texten , Geschichten und dem neuen Theaterstück erinnern wir wieder an eine Zeit in welcher unsere Herzen eine sichere Herberge hatten , an die Zeit unserer Kindheit.

Fest verwurzelt in der Tradition, gehegt und gepflegt mit Herz und Gefühl, inszeniert E.W. Holzmann seit 1991 den Original “Salzburger Advent“. Über hundert Künstler, Musiker und Schauspieler bringen Lieder und Weisen, Geschichten und Gedichte. Zum Großteil selbst geschaffen, manches bearbeitet nach alten Meistern.

Rund um das zentrale Theaterstück, aufgeführt von den talentierten Schauspielkindern und Schauspielern des „Salzburger Advent“, finden sich die einzelnen Ensembles mit ihren Musikstücken, Liedern und Texten zu einem berührenden Adventsingen zusammen.

Seit den Anfängen 1991 hat der Orig. „Salzburger Advent“ das Gesicht der Salzburger Adventsingen mit seinen unverwechselbaren Aufführungen neu geprägt. Das Publikum dankt dies Jahr für Jahr durch seine Treue und Begeisterung, was für alle Mitwirkenden Ansporn und Auftrag für die Zukunft ist.

Mitwirkende:

Viergspann, Reiterer Vocal-Ensemble,

Die Rauchkuchlmusi,

Pongauer Stub'n Musi, Salzburger Adventconsort,

Salzburger Gitarrentrio,

Bläserensemble „Mirabell“, LandesChor Hohensalzburg,

Theaterensemble des Salzburger Advent

Karten: LIVA 0732 / 77 52 30, Veritas Ticketbüro, in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23 Webshop: kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Salzburger Advent
30.03.2017

Die 9. Emsiana macht Hohenems zum babylonischen Sehnsuchtsort

Der deutsch-irakische Journalist und Schriftsteller Najem Wali setzt sich in seiner Eröffnungsrede mit der Vielsprachigkeit auseinander. Der deutsch-irakische Journalist und Schriftsteller Najem Wali setzt sich in seiner Eröffnungsrede mit der Vielsprachigkeit auseinander.

Von 11. bis 14. Mai setzt sich das Kulturfest mit dem Leben zwischen Sprachen und Zeiten auseinander

Hohenems, 29. März 2017 – Seit 2009 widmet sich die Emsiana alljährlich einem bestimmten Thema. „Hohenems. Babylon“ heißt es 2017. An den vier Festivaltagen wird Hohenems mit Konzerten, Ausstellungen, Führungen und vielem mehr wieder zur Kulturmetropole. Am 11. Mai wird die Emsiana vom Kammerorchester „tonart sinfonietta“ eröffnet. Der mit dem Bruno-Kreisky-Preis ausgezeichnete deutsch-irakische Autor Najem Wali ist als Festredner zu hören.

Von 11. bis 14. Mai 2017 bewegt sich das Programm der Emsiana wieder im Beziehungsfeld von Vergangenheit und Gegenwart. Unter dem Motto „Hohenems. Babylon“ widmet sich die Emsiana mittels künstlerischer Auseinandersetzungen dem zerstreuten Leben zwischen Sprachen und Zeiten.

„Babylon ist überall dort, wo wir uns nicht verstehen, wo wir uns fremd fühlen, wo wir Sehnsucht empfinden. Heute ist Babylon fast überall“, erklärt Markus Schadenbauer-Lacha, Koordinator und Organisator der Emsiana. In verschiedensten künstlerischen Ausdrucksformen spüren die Emsiana-Künstler dem Reichtum der Sprachen und dem Leben zwischen Exil und Heimat nach.

Segen und Fluch der Vielsprachigkeit

Najem Wali, stammt aus dem Irak. 1980 flüchtete er nach Deutschland. Heute lebt er als Schriftsteller und Journalist in Berlin. „Vom Segen und Fluch der Vielsprachigkeit“ handelt seine an Aktualität kaum zu überbietende Festrede. Wali liest zudem am 12. Mai im Jüdischen Museum aus seinem Buch „Bagdad. Erinnerungen an eine Stadt“.

Wie alle Emsiana-Jahre übernimmt das junge Kammerorchester der regionalen Musikschule „tonart sinfonietta“ unter der Leitung von Markus Pferscher die musikalische Gestaltung der Eröffnung. Als Solist ist der Vorarlberger Sänger Johannes Schwendinger zu erleben.

Am Eröffnungsabend verwandelt sich Hohenems in eine große Galerie. Begleitet von den Turmbläsern finden im Anschluss an den Festakt die Vernissagen von Ursula Dünser und Karin Nussbaumer, Barbara Anna Husar, Eva Kees, Carmen Pfanner, Günther Blenke sowie Simonetta Scherling und Patrik Kopf statt.

Musik und Sehnsucht kennen keine Sprachgrenzen

Am 12. Mai stehen gleich drei Konzerte am Programm. Norbert Mayer & Alfred Vogel sowie Light in Babylon überschreiten die Sprach- und Kulturgrenzen als ob sie nicht vorhanden wären. Bei den einen – Mayer und Vogel – treffen Bregenzerwälder Dialekt, Schriftsprache und Englisch auf Beats, Melodie und Rhythmus. Bei Light in Babylon wird Weltmusik zum gelebten Begriff. Die Bandmitglieder stammen aus dem Iran, Israel, England, Türkei und Frankreich. Gesungen werden türkische und hebräische Lieder.

Eine Frau, die sich vom Staatsapparat der DDR nicht eingrenzen ließ, ist mit der deutschen Liedermacherin Bettina Wegner am 12. Mai im Löwensaal zu hören. Das Konzert in Hohenems ist einer ihrer rar gewordenen Auftritte. Den Abend gestalten Wegner, Sänger und Liedermacher Karsten Troyke und der Gitarrist El Aleman gemeinsam.

Mit dem Programm „Seesucht“ ist das Filippa Gojo Quartett tags darauf im Salomon-Sulzer-Saal zu erleben. Gojo, aufgewachsen in Vorarlberg, setzt sich in ihren Liedern ungekünstelt mit der Sehnsucht, dem Heim- und dem Fernweh auseinander. Die Gewinnerin des Neuen Deutschen Jazzpreises 2015 singt in Deutsch, English und in Vorarlberger Mundart.

Ein weiteres musikalisches Highlight stellt die Muttertagsmatinée am 14. Mai des Trio Emsiana dar. Eigens für das Kulturfest haben sich Helia Samadzadeh (Gesang), Peter Madsen (Klavier) und Dietmar Kirchner (Kontrabass) zum Jazztrio formiert.

Am Brunnen und zu Tisch

Brunnen als Orte des Zusammentreffens und der Kommunikation gehörten früher zum Stadtbild von Hohenems. Vier Vorarlberger Künstler – Hubert Lampert, Roland Adlassnig, Udo Rabensteiner und Dietmar Fend – haben für den nördlichen Eingang der Hohenemser Innenstadt Brunnenentwürfe gestaltet. Im Rahmen der Emsiana werden diese, mit dem Ziel bald wieder über einen weiteren Brunnen als möglichen Versammlungsort zu verfügen, ausgestellt.

Für die Brüder Eugen und Günter Fulterer gehören die Begriffe Essen, Erzählen, Austauschen zusammen. Mit ihrer Babylonischen Antipasteria gibt es erstmals ein Emsiana-Festivalzentrum. Der Salomon-Sulzer-Platz wird zum Treffpunkt der Kulturfest-Besucher. In der offenen Backhütte der zwei Brüder können Interessierte gemeinsam kulinarischen Reichtum und kulturelle Vielfalt erfahren.

Emsiana Fixstarter

Auch in ihrem neunten Jahr bietet die Emsiana während des gesamten Festivalzeitraumes ein breites Angebot an Führungen, Lesungen und Aktionen. Ob bei einer Turmführung in der Kirche St. Karl, einer Führung durch den Hohenemser Untergrund oder bei einer literarischen Stadtführung mit Hanno Loewy – Babylon ist überall Thema.

Das Theater für Groß und Klein kommt dabei nicht zu kurz. Wer Theater einmal ganz anders erleben möchte, der sollte sich im Visionscafé das Impro-Theater Paroli ansehen. Für die ganz kleinen Emsiana-Besucher ab 3 Jahren wird es bei Kinderperformance „Vorhang auf! Das Spiel kann beginnen“ wieder spannend. Zusehen kann jeder, hier kann auch mitgemacht werden. Auf eine Reise durch verschiedene Länder, Gefühle und Kulturen nehmen die Groovetrooters Kinder ab 6 Jahren mit. Auch dann heißt es mitstampfen, mitklatschen, mitsingen und tanzen.

Info: www.emsiana.at

Emsiana – Hohenemser Kulturfest

„Hohenems. Babylon“

11. bis 14. Mai 2017

Programm: Konzerte, Museen und Ausstellungen, Kulinaria, Lesungen & Co., Führungen & Einblicke, Kinderprogramm

Kartenvorverkauf:

Kartenvorverkauf (nur für Konzerte und Theater): Filialen der Volksbank Vorarlberg, Raiffeisenbanken und Sparkassen, Tourismusbüro Hohenems, Buchhandlung Lesezeichen und online unter www.laendleticket.com

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Copyright: Najem Wali
22.06.2017

DIE NACHT DER MUSICALS am 04.01.18 im Brucknerhaus Linz!

Die Nacht der Musicals Die Nacht der Musicals

„Broadway Musical & Dance Company”

Zweieinhalb Stunden mitreißende, temperamentvolle Bühnenpower! Emotion pur!

In einer zweieinhalbstündigen Show werden Highlights aus den bekanntesten Musicals eindrucksvoll und stimmungsstark präsentiert. Stars der Originalproduktionen präsentieren auf einer Reise durch die Welt des Musicals ausgewählte Solo-, Duett- und Ensemblenummern..

Lassen Sie sich von diesem Bühnenfeuerwerk aus schwungvoller Tanzakrobatik und weltbekannten Melodien mitreißen und seien Sie mit dabei, wenn die Starsolisten die schönsten Melodien und Hits anstimmen.

Musikcocktail der Extraklasse: Erfolgsmusicals, Hits und Klassiker

Neben Der König der Löwen, Tanz der Vampire, Mamma Mia, Hinterm Horizont, dem brandaktuelle Musical mit der Musik von Udo Lindenberg und We Will Rock You, dem Erfolgsmusical zu den Songs von Queen, dürfen natürlich Klassiker wie Das Phantom der Oper, Cats,
Die Rocky Horror Show, Elisabeth und Falco nicht fehlen!

Erleben Sie live, wie das Phantom der Oper Christine seine Liebe gesteht, oder die Samtpfoten aus Cats mit Memories wieder einmal ihren Kultcharakter unter Beweis stellen. Gefühlvolle Balladen aus Tanz der Vampire und Disneys Aladdin fehlen ebenso wenig wie die geheimnisvollen Rhythmen Afrikas aus König der Löwen.

Das Erfolgsmusical Rocky mit Hymnen wie Eye of the Tiger und die weltbekannte Rocky-Fanfare sowie Frozen ( Die Eisprinzessin ), das kommende Sensationsmusical 2018 am New Yorker Broadway, werden als neue Highlights das Publikum begeistern!

Abwechslungsreich, vielfältig, einzigartig!

So abwechslungsreich wie die verschiedenen Musicals, so vielfältig ist auch

Die Nacht der Musicals. Ein ausgefeiltes Licht- und Soundkonzept sowie aufwändige Kostüme machen dieses Event zur beliebtesten Musicalgala. Bereits über 2 Millionen Besucher haben “Die Nacht der Musicals“ mit einem Lächeln auf den Lippen verlassen.

Auch 2018 wird diese einzigartige Show die Zuschauer begeistern und die Atmosphäre des New Yorker Broadway und des Londoner West End aufleben lassen.

DIE NACHT DER MUSICALS am 04.01.18 im Brucknerhaus Linz

Karten: in allen Raiffeisenbanken, oeticket.com, sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: C.Sporer
02.05.2017

SOLOzuVIERT - "Huach zua" Tour 2017 am 3. November in Leonding

SOLOzuVIERT waren vor einiger Zeit noch DER Geheimtipp im AUSTROPOP.

Die 4-Liedermacher aus der Steiermark sind längst über die Grenzen hinaus bekannt, und begeistern auch in Deutschland ihr Publikum.

4 Männer – 4 Gitarren – mitreißende und ehrliche Songs zeigen, dass die glorreichen Zeiten des Austropops noch lange nicht vorbei sind und auch heute noch die Fans begeistern.

Chris Watzik, Uwe Hölzl, Benji Hassler und Horst Klimstein sind SOLOzuVIERT. Singer-Songwriter aus der Steiermark mit stetig wachsender Fangemeinde, weit über die Landes-grenzen hinaus. Aus dem steirischen Insidertipp ist im Laufe der Jahre eine Band gewor-den, die mit Spaß und Freude ihre Songs ins Land hinaus trägt und das, was vom Publikum an Reaktionen zurückkommt, motiviert die Vier. Was sich aus dieser Entwicklung auch her-auslesen lässt, ist ein tiefes Bedürfnis der Menschen nach Liedern, gesungen in der eigenen Sprache, im Dialekt. Austropop des 21. Jahrhunderts.

Es sind vier musikalische Individualisten die im Laufe der Jahre zu einer Band zusammen-gewachsen sind. Zu einer Art musikalischer Pokerrunde die Freude am Tun hat, wo es keine Verlierer gibt und die Einsätze Songs sind. Jeder der vier schreibt an seinen Titeln, nimmt daheim roughe Demos auf und legt sie am Tisch. Dann werden die Straight & Royal Flush, Full House, die Vierlinge gemeinsam aufgedeckt – sie sind die Perlen die es auf das nächs-te Album schaffen, die mitkommen auf die Bühne, im Live-Programm eine wesentliche Rolle spielen. Aber da sind auch die persönlichen Favoriten. Die „Unbedingt-Songs“ von jedem der Vier. Es sind die Einzelgänger-Lieder die auch ihre Chance bekommen, die mit der persönlichsten Färbung des jeweiligen Songschreibers. „Aber irgendwie stellt sich am Ende heraus, dass die Songs meist schon intuitiv in SOLOzuVIERT-Richtung geschrieben sind“, sagen Chris, Benji, Uwe und Horst unisono.

Am Ende steht dann eine Songauswahl für die neue CD.

Im Herbst 2017 gehen SOLOzuvVIERT wieder auf Tour, mit im Gepäck haben sie ihr brand-neues Album „Huach zua“ das im Oktober erscheinen wird.

03.11.2017, 19:30, LEONDING, Kürnberghalle

Karten: Veritas Ticketbüro, in allen oö. Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Verkaufsstellen,

oeticket.com, , www.oeticket.com sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23,

Webshop: www.kdschroeder.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Marija Kanizaj

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