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Kultur/Tourismus

26.09.2022

Bevor es dunkel wird

Die aktuelle Rekordinflation sowie die hohen Energiekosten konfrontieren den gemeinnützig tätigen Kunst- und Kulturbereich erneut mit massiven Existenzproblemen. Die aktuelle Rekordinflation sowie die hohen Energiekosten konfrontieren den gemeinnützig tätigen Kunst- und Kulturbereich erneut mit massiven Existenzproblemen.

Die aktuelle Rekordinflation sowie die hohen Energiekosten konfrontieren den gemeinnützig tätigen Kunst- und Kulturbereich erneut mit massiven Existenzproblemen. Die Politik spart währenddessen an Antworten.

Das Defizit kulturpolitischer Strategien ist in Österreich seit langem bekannt, in den Krisen zeigt es jedoch seine fatalen Auswirkungen: Kultureinrichtungen, die stark energieabhängig sind, immer prekär arbeiten mussten und dennoch kaum Rücklagen bilden durften, konnten nur sehr selten in die nachhaltige Reduzierung von Energiekosten investieren. Jetzt trifft sie die Preisentwicklung mit voller Härte und stellt sie vor schier unüberwindliche Hindernisse.

Die beunruhigende Erhöhung der Energiekosten und die steigende Inflation sind für alle in diesem Land offenkundig. Private, Unternehmen, Bildungseinrichtungen und der gemeinnützige Bereich stehen vor existenzbedrohenden Problemen. Während an Energiezuschüssen für gewinnorientierte Unternehmen im Wirtschaftsministerium gearbeitet wird, ist Hilfe für gemeinnützige Einrichtungen nicht in Aussicht, obwohl der Kulturbereich seit mehreren Wochen öffentlich dazu urgiert. Während Theater, Programmkinos, Konzerträume, Galerien, Produktions- und Proberäume weiter den Bedürfnissen ihres diversen Publikums entsprechen und innovative Programme entwerfen, droht die Kapitulation wertvoller Kunst- und Kulturarbeit vor massiv steigenden und knappe Kulturbudgets überfordernden Kosten.

Weder der zuständige Kulturminister Werner Kogler noch Kulturstaatssekretärin Andrea Mayer haben bisher eine bundesweite Lösung angekündigt. Dabei braucht es dringender denn je eine klare Ansage zu einer adäquaten Budgetanhebung auf allen Förderebenen.

Die IG Kultur Österreich und die Landesorganisationen fordern daher dringend drei Maßnahmen:

1. Einen Fonds für alle gemeinnützigen Einrichtungen auf Bundesebene zur Abfederung der gestiegenen Energiekosten.

2. Eine Erhöhung der Kulturförderungen in der Freien Szene um 15 Prozent.

Neben der aktuellen Inflationsrate und den damit einhergehenden Preiserhöhungen, die sich in allen Bereichen der Kulturproduktion in Honoraren, Gehältern, Miete, Druck- und Versandkosten, etc. niederschlagen, ist auch eine Valorisierung der Budgets und die Sicherung von Fair Pay im Kulturbereich notwendig.

3. Breite Investitionsprogramme von Bund und Ländern zur Energieoptimierung für Kultureinrichtungen.

Kultureinrichtungen brauchen jetzt dringend Hilfe, bevor es in der österreichischen Kultur dunkel wird, das Publikum und die kulturelle Vielfalt verschwinden. Wir fordern daher die Politik zu einem raschen und nachhaltig wirksamen Handeln auf.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
30.03.2022

Die Erlebniswelt Kahlenberg ist wieder geöffnet!

Der 3D-Bogensportpark, welcher sich in unmittelbarer Nähe zum Waldseilpark befindet, bietet 80 Station und 95 3D Ziele, welche realen Tieren nachempfunden sind. Der 3D-Bogensportpark, welcher sich in unmittelbarer Nähe zum Waldseilpark befindet, bietet 80 Station und 95 3D Ziele, welche realen Tieren nachempfunden sind.

Der Waldseilpark Kahlenberg befindet sich auf Wiens beliebten Hausberg, dem Kahlenberg. In einer Höhe von 1 bis 20 m werden verschiedene Hindernisse, die sich zwischen lebenden Bäumen befinden, überwunden.

Ohne besondere Ansprüche an die eigene Fitness oder körperliche Verfassung wird so an insgesamt 17 Kletter‐Stationen für alle das Passende geboten: für Groß und Klein, für Anfänger und Fortgeschrittene und natürlich auch für Profis! Es bleibt jedem frei, zu entscheiden, wie hoch, wie weit und wie lange geklettert werden soll – und ganz nebenbei kann die grandiose Aussicht über die Wiener Skyline genossen werden, oder man fliegt mit unseren Flying Fox‐Anlagen durch die Baumwipfel!

Im Kinderparcours bekommen Kinder und Jugendliche ab 1,10 Metern Körpergröße alle Hände voll zu tun und kommen ganz auf Ihre Kosten.

Aber auch die Kleinsten können dabei sein: Gleich zwei im Park integrierte und kostenlos zu benutzende "Wichtelwaldseilpark-Parcours" sind perfekt auf die Bedürfnisse von Kleinkindern bis fünf Jahren abgestimmt. Die Wichtelparcours sind dem Kletterparcours der Erwachsenen ähnlich, nur vereinfacht. Die Seile sind richtig dicke Taue, damit auch kleine Hände guten Halt finden und befinden sich in einer Höhe von nur 35 cm, damit auch ohne Sicherungsseil nichts passieren kann, wenn man abrutscht oder fällt. Die zu überwindenden Distanzen sind auch viel kürzer, als die Kletteranlage für die Großen.

Der 3D-Bogensportpark, welcher sich in unmittelbarer Nähe zum Waldseilpark befindet, bietet 80 Station und 95 3D Ziele, welche realen Tieren nachempfunden sind. Diese befinden sich in den 3 Parcours, welche sich in der Länge, Anzahl der 3D-Tiere und Schwierigkeit unterscheiden und sich perfekt in die Natur integrieren.

Das E-Mountain Bike Center, bietet in Kooperation mit Mountainbiker.at premium E-Bikes & Mountain Bikes zum Verleih für jedes Könnerlevel an!

Zahlreichen Mountainbike-Strecken beginnen direkt beim E-Bike Center und bieten Erlebnisse auf den wunderschönen Wegstrecken durch den Wienerwald.

Die angrenzende Josefinenhütteist Ausgangspunkt und Endstation eines Besuches in der Erlebniswelt und bietet hausgemachte Wiener Küche!

Alle Infos und Öffnungszeiten finden sich auf www.erlebniswelt-kahlenberg.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Erlebniswelt Kahlenberg
10.08.2022

Dachstein bleibt Instagram-Star

Der Dachstein ist mit Abstand das begehrteste alpine Fotomotiv Österreichs auf Instagram Der Dachstein ist mit Abstand das begehrteste alpine Fotomotiv Österreichs auf Instagram

Der Dachstein ist mit Abstand das begehrteste alpine Fotomotiv Österreichs auf Instagram. Zum Stichtag 27. Juli 2022 waren rund 217.000 Postings (nach 131.000 Postings im Jahr 2019) dem beliebten Wander- und Skigebiet gewidmet. Das ergab eine Analyse von APA-Comm, für die nach 2019 zum zweiten Mal mehr als 2.000 österreichische Berge bzw. deren Hashtag-Präsenz auf Instagram ausgewertet wurden.

Das zwischen Hallstatt und Schladming gelegene, bei fotoaffinen Besucherinnen und Besuchern begehrte Motiv, bietet einmalige Ausblicke und einen einfachen Aufstieg per Gondelbahn. Neben Fotos von einer Eishöhle, beeindruckenden Bergformationen, erfrischenden Seenlandschaften sowie Kletter- und Wanderimpressionen stechen auf Instagram insbesondere Abbildungen der Aussichtsplattform „Sky Walk“ heraus. Die als „Treppe ins Nichts“ bekannte Attraktion zieht Schnappschüsse wie ein Magnet an.

Platz zwei im Ranking belegt erneut der Arlberg. Der für den Wintersport bekannte Berg zwischen Tirol und Vorarlberg vereint insgesamt mehr als 150.000 Einträge. Vor allem Gäste der international bekannten Tourismusorte Lech, Zürs und St. Anton am Arlberg sorgen für eine hohe Hashtag-Präsenz. Bilder von Almlandschaften mit grünen Wiesen oder von kulinarischen Köstlichkeiten runden den Auftritt auf Instagram ab.

Mit dem Großglockner (141.845 Einträge) und dem Kitzsteinhorn (127.466 Einträge) belegen die beiden 3.000er unter den Top-10-Bergen Österreichs die Plätze drei und vier. Der Großglockner ist nicht nur der höchste Berg des Landes, sondern weist mit der Großglockner-Hochalpenstraße die höchstgelegene befestigte Passstraße Österreichs auf und bietet so insbesondere für motorisierte Fotografinnen und Fotografen vielfältige Eindrücke. Im Zuge der Hashtag-Analyse für das Kitzsteinhorn dominieren u.a. Bilder mit Aussicht auf Zell am See und die Hohen Tauern sowie die beeindruckenden Kraftwerksanlagen von Kaprun.

Den fünften Platz verzeichnet wie im Jahr 2019 der in Salzburg gelegene Hochkönig mit 79.129 Einträgen. Seine charakteristisch schroffe Form hat einen hohen Wiedererkennungswert und erweist sich in der fotoaffinen Community als besonders instagrammable.

Die stärksten Zuwächse bei den zwanzig beliebtesten Bergen im Ranking verzeichnen Höhenzüge im Umland von Wien. Im Vergleich zu 2019 zeigt der in Niederösterreich gelegene Schneeberg (Platz 6) mit einem Plus von 99 Prozent beinahe eine Verdoppelung seiner Präsenz auf der Social-Media-Plattform. Ähnliches gilt für die bei Wiener Neustadt gelegene Hohe Wand (Platz 14), die um 90 Prozent mehr Einträge erreicht, verglichen mit der APA-Comm-Analyse aus dem Jahr 2019.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn

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