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Kultur/Tourismus

03.06.2019

Narzissenfest: Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso

Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso Winterliche Frau Holle gewinnt sommerlichen Bootskorso

67 Hoheiten der letzten 60 Jahre, 26 Figuren, rund 20.000 Besucher, viele Millionen Narzissenblüten und 150 Journalisten aus aller Welt. Das Ausseerland-Salzkammergut zelebriert Jubiläums-Narzissenfest bei Bilderbuchwetter.

„Die Figur Tom & Jerry gewinnt in der Kategorie Neue Aufbauten den Stadtkorso in Bad Aussee. Frau Holle siegt beim Bootskorso in Grundlsee“, berichtet Narzissenfestobmann Rudolf Grill über ein gelungenes 60. Jubiläums-Narzissenfest. Beim Stadtkorso belegen die Figuren Frau Holle den zweiten und der Käferbaum den dritten Platz. Tom & Jerry wird Zweiter beim Bootskorso, die Bierzölthehn Dritter. Rund 20.000 Besucher freuten sich über ein perfektes Festwetter, 26 prachtvolle Figuren und gute Unterhaltung durch Musikkapellen und Trachtengruppen. 67 Hoheiten der letzten Jahre waren diesmal ganz besondere Ehrengäste.

Der Festsonntag mit Stadtkorso in Bad Aussee und Bootskorso am Grundlsee ist der traditionelle Höhepunkt des Narzissenfests im Ausseerland-Salzkammergut, dem größten Blumenfest Österreichs. 26 wunderschöne Figuren sorgten bei den rund 20.000 Besuchern für beste Stimmung. „Unser Stadtkorso hat sich auch in seiner sechsten Auflage exzellent bewährt. In Kombination mit dem beliebten Bootskorso und dem traumhaften Wetter freuen wir uns über ein rundum gelungenes Fest“, sagt Rudolf Grill, Obmann des Narzissenfestvereins.

Ergebnisse Stadtkorso Bad Aussee und Bootskorso Grundlsee

Die Figur Tom & Jerry (150.000 Narzissen) von der Gruppe Thomas Feldhammer & Franz Loitzl holte sich in der Kategorie Neue Aufbauten den Sieg beim Stadtkorso in Bad Aussee.

Frau Holle von den Familien Freller & Pucher landete in der Stadt auf Platz zwei, der Käferbaum vom Team Steirische Jägerschaft & Life Projekt Ausseerland auf Platz drei.

Am See setzte sich Frau Holle vor Tom & Jerry durch. Die Bierzölthehn vom Musikantenstammtisch landete auf Platz drei. Die Eule vom Hotel Kogler entschied beim Stadtkorso und beim Bootskorso die Kategorie Alte Aufbauten für sich.

Die Juniorenwertung ging an Land und auf See an die Ausseer Scheibtruhe der Familie Freismuth. Unter der Regentschaft der drei Narzissenhoheiten Prinzessin Romana Moser aus Fuschl am See/Salzburg, Königin Sabrina Kranabitl aus Bad Aussee/Steiermark, und Veronika Giselbrecht aus Mitterberg-St. Martin/Steiermark, und bestaunt von prominenten Vertretern aus Wirtschaft, Sport und Politik strahlten alle Gewinner des 60. Jubiläums-Narzissenfests über ihre Platzierungen.

Die Wahl treffen beim Narzissenfest im Ausseerland-Salzkammergut zwei professionelle Jurys.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Kommhaus
22.07.2019

Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien

Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien Mit Wohnwagen auf Reisen – Gespann-Lenker brauchen Übung, Infos und richtige Utensilien

Wer mit dem Wohnwagen in den Urlaub fährt, sollte nicht nur fahrerisches Geschick mitbringen, sondern unbedingt auch vor der längeren Fahrt geübt haben. "Oft liegen zwischen den Urlaubsfahrten viele Monate. Ein Training ist daher unbedingt nötig", sagt Tomas Mehlmauer, Präsident des Österreichischen Camping Clubs (ÖCC). "Außerdem ist es wichtig, die speziellen Vorschriften für Gespanne im In- und Ausland zu kennen. Sonst kann die Urlaubsfahrt teuer werden." Grundsätzlich dürfen nur solche Anhänger gezogen werden, bei denen die sich aus der Lenkberechtigung und den kraftfahrrechtlichen Gewichtslimits von Zugfahrzeug und Anhänger ergebenden Vorschriften nicht verletzt werden. Wichtig ist etwa auch die Stützlast. Die wesentlichen Angaben dazu finden sich in den Zulassungsscheinen.

Einige wichtige Regeln zum Fahren mit Gespann:

Unterlegkeil: Für jeden Anhänger über 750 kg höchstzulässigem Gesamtgewicht muss mindestens ein Unterlegkeil mitgeführt werden.

Zusatzaußenspiegel: "Ist der Wohnwagen breiter als das Zugfahrzeug, kann man das Straßengeschehen neben und hinter dem Fahrzeug oft nicht ausreichend einsehen. Daher müssen zusätzliche Außenspiegel installiert werden", sagt der ÖCC-Experte.

Sicherungsseil: Hierzulande ist, genauso wie in der der Schweiz und den Niederlanden, sowohl bei leichteren, ungebremsten Anhängern als auch schwereren Anhängern mit Auflaufbremse eine zusätzliche Sicherungsverbindung (z.B. Seil, Kette) vorgeschrieben. Sie soll ein Losreißen des Anhängers verhindern. In Deutschland müssen nur Anhänger mit Auflaufbremse zusätzlich mit einem Abreißseil gesichert werden.

Überstehende Ladung: "Hinten überstehende Ladung, wie z.B. ein Fahrradträger, muss stets deutlich markiert sein", so Experte Mehlmauer weiter. In Österreich ist dafür bei Dunkelheit eine reflektierende Kennzeichnung erforderlich. In Italien beispielsweise ist eine 50x50 cm große, rot-weiß gestreifte, reflektierende Tafel vorgeschrieben.

Blinkkontrolle: Der Lenker muss vom Fahrersitz aus erkennen können, ob die Blinker des Fahrzeuges und des Anhängers funktionieren. Dafür kann eine gesonderte optische oder akustische Kontrolleinrichtung nötig sein – diese ist im Fachhandel erhältlich.

Regeln in beliebten Camper-Destinationen bzw. kuriose Vorschriften im Ausland

Kroatien ist ein beliebtes Ziel für Camper. Genauso wie in Montenegro müssen Gespannlenker hier ein zweites Warndreieck für den Anhänger mitführen. In der Schweiz dürfen Gespanne auf dreispurigen Autobahnen nicht den linken Fahrstreifen benutzen – und in Großbritannien wiederum auf drei- oder mehrspurigen Straßen nicht die rechte Fahrspur. Die Isle of Man darf man mit Wohnwagen gar nicht erst befahren – sie sind dort verboten.

"Auf den Straßen Luxemburgs müssen Gespanne über 3,5 Tonnen bzw. über sieben Meter Länge hinter einem anderen Gespann einen Abstand von mind. 50 Meter einhalten", weiß der Camping-Experte.

Antischlingerkupplung verringert Pendelgefahr – regelmäßig Üben essentiell

Abschließend rät der ÖCC-Experte Gespannlenkern, eine Antischlingerkupplung zu verwenden: Diese Stabilisierungshilfe schwächt die Pendelbewegungen des Wohnwagens bzw. verhindert sie gänzlich. Dadurch verbessert sich das Fahrverhalten, insbesondere bei höheren Geschwindigkeiten, deutlich. Erhältlich ist sie für 200 bis 500 Euro im Fachhandel.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
28.11.2019

„fidelio“ für Burgenländische Klassik-Stars von morgen

Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt

Das Land Burgenland stellt den jungen musikalischen Talenten des Joseph Haydn-Konservatoriums und dem Burgenländischen Musikschulwerk mit seinen 16 Musikschulen Jahresabonnements der Online-Klassikplattform „fidelio“ zur Verfügung. Im Beisein der Präsidentin des Burgenländischen Landtages, Verena Dunst, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF, Mag. Petra Höfer und Prof. Mag. Martin Bramböck, Joseph Haydn Konservatorium des Landes Burgenland, fand am 27. November 2019 im Landhaus in Eisenstadt die symbolische Übergabe der „fidelio“-Jahresabonnements an das Haydn-Konservatorium und die burgenländischen Musikschulen statt. Verena Dunst, Präsidentin des Burgenländischen Landtages: „Den musikalischen Nachwuchs zu fördern, ist uns ein großes Anliegen. Durch den modernen, digitalen Zugang zu klassischer Musik, der durch die Plattform ermöglicht wird, können junge MusikerInnen nun leicht mit den Meisterwerken großer internationaler und burgenländischer KünstlerInnen in Kontakt kommen.“

Gemeinsam musikalischen Nachwuchs fördern

Durch die Kooperation mit dem Land Burgenland erhalten Studierende des Joseph Haydn-Konservatoriums und alle 16 burgenländischen Musikschulen ein „fidelio“-Jahresabo und ermöglichen dem musikalischen Nachwuchs damit den Zugang zu einem der wertvollsten Archive der Klassik mit Produktionen aus sieben Jahrzehnten und fulminanten Ereignissen der Musikgeschichte. Mag. Petra Höfer, „fidelio“-Beiratsmitglied und Leiterin der Strategischen Vermarktung und Marketing im ORF: „Für den ORF ist ‚fidelio‘ ein wichtiger Bestandteil seines digitalen Kulturangebots. Durch die Zusammenarbeit mit den Bundesländern baut ‚fidelio‘ eine Brücke und macht auch regionale Musikschätze wie die des Burgenlandes zugänglich. Studierende haben somit Zugang zu einem der umfassendsten Klassik-Archive unserer Zeit.“

Über „fidelio“

„fidelio“, der digitale Klassik-Treffpunkt von ORF und Unitel, zeichnet sich durch inhaltliche Qualität und Breite, aufwendige Redaktion und ansprechende Kuratierung und eine leicht zu bedienende Technik aus: ein Abonnement für alle Inhalte. Inhaltlich stützt sich „fidelio“ auf vier Säulen: eine weitreichende Klassithek, mehrere herausragende Live-Events monatlich direkt aus den bedeutendsten Konzertsälen, Opernhäusern und Open-Air-Spielstätten, weiters einen Tune-in-Kanal mit redaktionell kuratiertem Programm sowie eine umfangreiche Editorial-Schiene, die Hintergrundinformationen zu Künstlern, Orchestern, Dirigenten, Komponisten etc. bietet. Insgesamt verfügt „fidelio“ über mehr als 900 Stunden Programm aus sieben Jahrzehnten, welches durch die Zusammenarbeit mit ORF, Unitel und renommierten Kulturinstitutionen laufend erweitert wird.

Über das Joseph Haydn-Konservatorium

Das Joseph Haydn Konservatorium in Eisenstadt (JHK) bildet als postsekundäre Bildungseinrichtung des Landes Burgenland Studierende aus aller Welt in künstlerischen und pädagogischen Bereichen der Musik und in der Entwicklung und Erschließung der Künste (artistic research) aus. Durch sein breitgefächertes Studienangebot leistet das JHK einen wesentlichen Beitrag zum kulturellen Leben in der Region. Die Ausbildung auf höchstem Niveau, geprägt von einem kollegialen Miteinander und einer offenen und freundlichen Kommunikation zwischen Lehrenden, Studierenden und Verwaltung, wird durch ein Dozententeam von internationalem Rang, intensiver Betreuung der Studierenden, regelmäßiger Evaluation und ständiger Verbesserung der Lehre gewährleistet.

Über das Burgenländische Musikschulwerk

Das Burgenländische Musikschulwerk ist durch das Land Burgenland mit der Führung der bisher insgesamt 16 Musikschulen betraut. Aufgabe der Burgenländischen Musikschulen ist es, breiten Kreisen der Bevölkerung eine musikalische Ausbildung zu ermöglichen, besonders Begabte auf den Besuch musikalischer Lehreinrichtungen höherer Stufe vorzubereiten und das Gemeinschaftsmusizieren zu fördern.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Landesmedienservice Burgenland
08.04.2019

Große Weine - hervorragendes Image

(v.l.n.r.): Christian Zechmeister, Geschäftsführer Wein Burgenland, Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, Andreas Liegenfeld, Präsident des burgenländischen Weinbauverbandes, Weinkönigin Tatjana I und Matthias Siess, Obmann Wein Burgenland (v.l.n.r.): Christian Zechmeister, Geschäftsführer Wein Burgenland, Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf, Andreas Liegenfeld, Präsident des burgenländischen Weinbauverbandes, Weinkönigin Tatjana I und Matthias Siess, Obmann Wein Burgenland

Rund 150 Winzerinnen und Winzer aus dem gesamten Burgenland stellten am 01. April 2019 in der Wiener Hofburg ihr aktuelles Weinsortiment vor. Organisiert wurde diese publikumswirksame Präsentation von der für das Dachmarketing zuständigen „Wein Burgenland“. „Die Weinwirtschaft steht in den vergangenen beiden Jahrzehnten stellvertretend für den Aufschwung des Burgenlandes. Die Spitzenprodukte unserer burgenländischen Winzerinnen und Winzer sind heute national, aber auch international von großer Bedeutung. Das milde Klima mit 300 Sonnentagen im Jahr, hervorragende Böden und vor allem die große Erfahrung unserer Winzerinnen und Winzer haben das Burgenland unter dem Motto ‚Qualität statt Quantität‘ zu einer Weinregion ersten Ranges gemacht“, betonte Weinbaureferentin Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf im Vorfeld der „Wein Burgenland Präsentation“ in der Hofburg in Wien in einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Andreas Liegenfeld, Präsident des burgenländischen Weinbauverbandes, Matthias Siess, Obmann Wein Burgenland, und Christian Zechmeister, Geschäftsführer Wein Burgenland.

Dass das Burgenland in Sachen Wein eine Top-Region ist, bestätigt auch das renommierte Marktforschungsinstitut „marketmind“, das 2018 von der Österreich Wein Marketing GmbH mit einer umfangreichen und repräsentativen Imagestudie über die österreichischen Weinbaugebiete beauftragt wurde. Daraus geht hervor, dass das Burgenland das bekannteste Weinbaugebiet Österreichs ist! Fast jede 2. Auskunftsperson denkt bei den österreichischen Weinbaugebieten spontan an das Burgenland. „Diese Ergebnisse zeigen, dass der im Burgenland eingeschlagene Weg ein absolut richtiger und erfolgreicher ist. Die Entscheidung, nur ein regionales Weinkomitee zu gründen und die Kräfte in einer schlagkräftigen, regionalen Weinwerbung mit der ‚Wein Burgenland‘ zu bündeln, macht sich nun bezahlt“, bekräftigte Andreas Liegenfeld, Präsident des burgenländischen Weinbauverbandes.

Das Image des Weinlandes Burgenland ist laut der vorliegenden Studie ebenfalls hervorragend. Es gefallen vor allem die guten Weine und die schöne Gegend. In punkto Weintypen wird das Burgenland am stärksten mit fruchtigen und auch großen Rotweinen mit Lagerpotenzial in Verbindung gebracht. Zudem geben 3 von 4 Auskunftspersonen an, bereits Weine aus dem Burgenland getrunken zu haben – ebenfalls ein Spitzenwert aller österreichischen Weinbaugebiete. „Unsere Weine punkten mit Qualität, Authentizität und klar erkennbarer Herkunft. Hier können wir uns von anderen Gebieten klar abgrenzen. Diesen eingeschlagenen Weg, mit unserer Herkunft Burgenland und den spezifischen Gebieten, müssen wir konsequent fortsetzen“, so Christian Zechmeister, Geschäftsführer der Wein Burgenland.

Der Wein ist im Burgenland aber auch ein großer Wirtschaftsfaktor: Dazu Weinbaureferentin Landesrätin Mag.a Astrid Eisenkopf: „Unsere Winzerinnen und Winzern leisten eine ausgezeichnete Arbeit. Das hat auch in Bezug auf Wertschöpfung, Arbeitsplätze und Steuereinnahmen eine massive Bedeutung für das Burgenland. So konnte die Exportquote auf 25 bis 30 % gesteigert werden. Die gesamte durch Wein hervorgerufene Bruttowertschöpfung lag im Burgenland bei etwa 234 Millionen Euro. Das entspricht 3,4 % der burgenländischen Gesamtwertschöpfung. Jeder 17. Arbeitsplatz im Burgenland wird durch die Weinwirtschaft gesichert. Hier müssen wir mit Unterstützung der Wein Burgenland, die als zentrale Marketingorganisation des Burgenlandes hochprofessionell agiert, weiterhin alles daransetzen, um das Burgenland in Sachen Weinwirtschaft auch weiterhin auf der Erfolgsspur zu halten.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Bgld. Landesmedienservice
26.06.2019

„Das Land des Lächelns“ 2019 für Kinder und Jugendliche bei den Seefestspielen Mörbisch

Landesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler besuchte am 24. Juni 2019 gemeinsam mit Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz und den Kindern der Volksschulen Andau, Neufeld an der Leitha und Olbendorf die Aufführung der Kinderoperette von „Das Land des Lächelns“ bei den Seefestspielen Mörbisch Landesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler besuchte am 24. Juni 2019 gemeinsam mit Bildungsdirektor Mag. Heinz Josef Zitz und den Kindern der Volksschulen Andau, Neufeld an der Leitha und Olbendorf die Aufführung der Kinderoperette von „Das Land des Lächelns“ bei den Seefestspielen Mörbisch

Die Seefestspiele Mörbisch veranstalteten im Jahr 2018 mit „Gräfin Mariza“ erstmalig eine Operettenaufführung in abgeänderter Form speziell für Kinder und Jugendliche. Mehr als 2.000 Schülerinnen und Schüler im Alter zwischen 8 und 12 Jahren durften dabei eine musikalische Reise erleben und das einmalige Ambiente kennenlernen. Ein anschließender Blick mit Führungen hinter die Kulissen sorgte bei den Jüngsten für zusätzliches Staunen. Nach diesem enormen Interesse erwartete die Schülerinnen und Schüler bei den Seefestspielen Mörbisch 2019 mit „Das Land des Lächelns“ ein weiteres Operetten-Highlight.

„Es ist ganz wichtig, dem neuen Publikum von morgen schon heute das Genre der Operette auf diese einzigartige und eindrucksvolle Art und Weise näher zu bringen. Wir wollen den Schülerinnen und Schülern deshalb auch in Zukunft dieses nachhaltige Erlebnis ermöglichen und so ihr Interesse für die Aufführungen bei den Seefestspielen Mörbisch wecken“, betonte Bildungslandesrätin Mag.a (FH) Daniela Winkler am 24. Juni 2019 im Rahmen einer Aufführung von „Das Land des Lächelns“ für Kinder der Volksschulen Andau, Neufeld an der Leitha und Olbendorf.

In insgesamt 10 Vorstellungen erleben die rund 2500 jungen Gäste die berührende Liebesgeschichte zwischen dem Wiener Mädel Lisa und dem chinesischen Prinzen Sou-Chong. Als Erzähler führt Autor Gernot Kranner durch die Handlung. Eine Reise in „Das Land des Lächelns“ mit wunderbaren Musiknummern von Franz Lehár und den launigen Erzählungen bringen den Kindern den Inhalt dieser Operette näher. Das Stück sorgt bei den jungen Besucherinnen und Besuchern in gekürzter Form für lebendige Unterhaltung. Als Location wurde die Bühne im überdachten Innenhof des Festspielgeländes bespielt. Während der Vorstellung waren alle Besucher dazu eingeladen, die Kinderoperette mitzugestalten und dabei mitzusingen. Dieses neue Projekt der Seefestspiele Mörbisch wird vom Landesschulrat für Burgenland und von Sponsoren unterstützt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Bgld. Landesmedienservice

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