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Kultur/Tourismus

27.01.2012

DIE SEER Open Air 2012 - Wörtherseebühne

DIE SEER LIVE - das steht für Leben auf der Bühne, für den genauen Gegensatz zur „Konserve“. Die Musik der SEER lebt. Neun (!) Musiker agieren auf der Bühne. Neun Individualisten, zum Ensemble zusammengeschweißt. „Künstler“, die auf der Bühne ihr Bestes geben, die den direkten Draht zum Publikum suchen und finden. Eine stimmungsvoll „seerische“ Show, die einen emotionalen Bogen entstehen lässt. Musik und Musiker werden spürbar.

Die SEER sind eine der stärksten Livebands des Landes. Ihre Erfolge in den Hitparaden, ihre Präsenz in den Medien sind nur ein Gradmesser dafür, dass Text, Musik und musikalische Darbietung schon auf CD bewiesen haben, dass das ‚Seerische‘ mehr als bloße Unterhaltung ist. Es ist eine Lebenseinstellung, die in Noten, Wörter und Arrangements gepackt und auf die Reise zu den Ohren der Zuhörer geschickt wurde. Mit Erfolg. Die SEER sind – gemessen am CD Verkauf – eine der erfolgreichsten österreichischen Bands der letzten Jahre. Ihre großen Hits - wie Wilds Wossa, Junischnee, Über'n Berg, Aufwind, 1 Tag, Oma - verkauften sich wie die sprichwörtlichen „warmen Semmeln“!

Dies kam nicht von ungefähr, sondern hatte Zeit zu wachsen. Kein Retortenbaby, sondern über die Jahre zu dem geworden, was es ist. Das ist vor allem auch bei den Konzerten spürbar.

Ein Konzert der Band ist wie ein großes Treffen von Freunden und diese kommen in Scharen. Man(n) ist sich dessen bewusst. Mann ist Fred Jaklitsch. Kopf und Mastermind der SEER. Mit viel Gespür baut er jede Show so auf, wie wenn sie ein einzigartiges Ereignis wäre. "Ich denke, dass es einfach wichtig ist, sensibel mit den Empfindungen der Zuhörer umzugehen. Texte verhallen nicht wirkungslos in den Köpfen der Menschen. Hat man diese einmal erreicht, dann hat das auch viel mit Verantwortung zu tun", erklärt Jaklitsch. Verantwortung steht dafür, die Arbeit auf der Bühne nicht als typischen Konzertbetrieb zu sehen. "Konzertbetrieb - schon das Wort klingt so emotionslos", sagt er und trifft damit den Nagel auf den Kopf. "Unmittelbar nachdem die Musik uns in Richtung Publikum verlassen hat, ist sie im Grunde schon wieder Vergangenheit und daher ist jedes Konzert, jeder Bühnenauftritt für uns wieder etwas ganz Neues", so Jaklitsch. Dieser Einsatz zahlt sich aus und wer je ein Konzert der Seer gesehen hat, weiß, wovon die Rede ist. Freude am musikalischen Handwerk. Echte Live-Musik.

Das SEER OPEN AIR 2012 wird, wie auch 2011, der Treffpunkt und das Highlight der großen SEER Fangemeinde im unvergleichlichen Ambiente der Wörtherseebühne. Mit einer geballten Ladung der großen SEER Hits, von ‚Wilds Wossa’ bis ‚Bist du’s’ und natürlich den neuen Liedern der im Juni 2012 erscheinenden, neuen CD kommt die Kultband aus dem Salzkammergut auch 2012 nach Klagenfurt.

Konzertkritiken können nur zum Teil wiedergeben, was "SEER Live" bedeutet. Man muss es selbst sehen und hören, dann kommen "SPÜREN" und "FÜHLEN" von ganz allein. Hat man das erlebt, dann weiß man auch, was "SEERISCH" ist ...

In diesem Sinn: „Sche wars, wennst do warst!“

11. August 2012, 20 Uhr - Klagenfurt, Wörtherseebühne

Kartenvorverkauf: Ruefa Reisen 0463 / 564 000, Villacher Kartenbüro 04242 / 273 41, Reisebüro Springer, Ö-Ticket Verkaufsstellen, Ö-Ticket Hotline 01 / 96 0 96 sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto:
03.02.2012

CHINESISCHER NATIONALCIRCUS "Seidenstraße" Tour 2012

Die neue Show des Chinesischen Nationalcircus nimmt die Zuschauer mit auf eine Reise über die Seidenstraße, den alten Karawanenstrom ins Reich der Mitte. Nach 22 erfolgreichen Jahren in Europa zeigt der Chinesische Nationalcircus erstmals den Weg zu seinen geographischen, historischen und mentalen Wurzeln und bringt erneut einen spannenden Mix aus spektakulärer Artistik, gelebter Einheit von Körper, Geist & Seele und überwältigender Faszination einer fremden Hochkultur.

Folgen Sie den besten Artisten der Welt in einer zweistündigen, spektakulären Reise über die Seidenstraße und sichern Sie sich schnell die besten Plätze!

16.3.2012, 20:00 - KLAGENFURT Messearena 5

17.4.2012, 19:30 - AMSTETTEN Eishalle

18.4.2012, 20:00 - WIEN Wr. Stadthalle Halle F

19.4.2012, 20:00 - LINZ TipsArena

20.4.2012, 20:00 - GRAZ Helmut-List-Halle

21.4.2012, 20:00 - SALZBURG Sporthalle Alpenstraße

22.4.2012, 20:00 - INNSBRUCK Congress Dogana

Kartenvorverkauf: Österreichweit in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket Hotline 01 / 96096, Ticket Online Hotline 01 / 88088 und allen bekannten Verkaufsstellen sowie in den lokalen Vorverkaufsstellen und direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto:
14.02.2012

Erfolgreich in den Garten starten

Erfolgreich starten in den Garten Erfolgreich starten in den Garten

Bald ist der Winter vorbei: Denken Sie deshalb heute schon an die neue Gartensaison! Sind all Ihre Gartenwünsche wahr geworden oder fehlt Ihnen noch das nötige Wissen dazu? Der Praxislehrgang „Erfolgreich starten in den Garten – Zehn Schritte zu Ihrem Naturgarten“ der Aktion „Natur im Garten“ bietet Ihnen dafür das richtige Handwerkszeug. „Mit diesem Praxislehrgang von „Natur im Garten“ steht Ihnen ein umfangreiches Angebot und qualifizierte Beratung zu den verschiedensten Gartenthemen zur Verfügung“, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter Wolfgang Sobotka.

Allen Gartenbegeisterten, die mehr aus ihrer Gesundheitsoase machen wollen, vermittelt die „Natur im Garten Akademie“ das notwendige Handwerkszeug. Sie wollen wissen, wie Sie ein üppiges Blütenmeer und eine reiche Ernte erzielen oder besten Kompost heranreifen lassen? Der Lehrgang präsentiert Ihnen an 10 Kurstagen Gemüse- und Kräuterschätze, stellt Ihnen die wichtigsten Pflanzen vor, zeigt Techniken, Ideen und Tricks, die Ihren Garten zum Blühen bringen – ganz ohne chemische Keule. Das Gartenleben kann nicht vielfältig genug sein!

Alle Informationen bzw. Anmeldung am NÖ Gartentelefon 02742/ 74 333 und unter www.naturimgarten.at/gartenakademie.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Natur im Garten
27.01.2012

UDO JÜRGENS & das Orchester Pepe Lienhard "Der ganz normale Wahnsinn" TOURNEE 2012

Im Februar 2012 startet Udo Jürgens mit dem Orchester Pepe Lienhard unter dem Motto "Der ganz normale Wahnsinn" zur 40-Stationen Konzerttournee. Zwar nimmt das Tournee-Motto Bezug auf den gleichnamigen, satirischen Titelsong der aktuellen CD, aber man könnte es mit Fug und Recht genau so gut als Wahnsinn bezeichnen, auf welch stabiler Erfolgswelle der Sänger und Vollblutmusiker seit über fünfzig Jahren im schnelllebigen Unterhaltungsgeschäft zu reiten vermag.

Mit 76 Jahren ist Udo Jürgens noch immer ein kreativer Schwerarbeiter, der Musikfans aller Altersklassen zu faszinieren vermag. Mit seinem Spagat zwischen satirischen Popsongs und sinfonischer Dichtkunst hat er längst Kultstatus erreicht.

Der exzellente Musiker und Komponist, stilvolle Charmeur und schalkhafte Entertainer sorgt auch in seinem "zweiten Leben" jenseits von 66 Jahren seit über zehn Jahren regelmäßig für Begeisterung und Aufsehen!

13.3.2012, 19:30 - WIEN Wr. Stadthalle, Halle D

Aufgrund des großen Erfolges kehrt Udo Jürgens mit dem Orchester Pepe Lienhard im Herbst 2012 für weitere Konzerte unter dem Motto "Der ganz normale Wahnsinn" zurück nach Österreich.

30.10.2012, 20:00 - GRAZ, Stadthalle

31.10.2012, 19:30 - WIEN, Wr. Stadthalle, Halle D

Kartenvorverkauf: Österreichweit in allen Ö-Ticket Verkaufsstellen, Ö-Ticket Hotline 01 / 96096, in allen Raiffeisenbanken, Wiener Stadthalle Ticket-Service 01 / 79 999 79 und den lokalen Vorverkaufsstellen sowie direkt bei SCHRÖDER KONZERTE 0732 / 22 15 23 und den bekannten Vorverkaufsstellen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto: Dominik Beckmann
09.11.2011

Klaus Nüchtern mit Staatspreis für Literaturkritik 2011 ausgezeichnet

Klaus Nüchtern und Andrea Ecker Klaus Nüchtern und Andrea Ecker

In Vertretung von Kulturministerin Dr. Claudia Schmied zeichnete Sektionschefin Mag. Andrea Ecker am Dienstagabend den Literaturkritiker, Kolumnisten und Essayisten Klaus Nüchtern mit dem Österreichischen Staatspreis für Literaturkritik 2011 aus.

"Klaus Nüchtern ist ein pointierter, international anerkannter Literaturkritiker, der uns Woche für Woche lesenswerte Neuerscheinungen ans Herz legt und immer wieder auch Titel empfiehlt, an denen wir ohne ihn vorbeigegangen wären. Mit Klaus Nüchtern lässt sich vieles entdecken und ihm vertrauen wir uns gerne an, denn auf sein literarisches Urteil ist Verlass," so Ecker.

"Mit Klaus Nüchtern zeichnen wir heute einen vielseitigen Literaturkritiker aus: einen klassischen Rezensenten einer Wochenzeitung, aber auch einen wortgewandten Kolumnisten und einen klar argumentierenden Essayisten und Diskutanten, einen aufmerksamen Beobachter des Literatur- und Kulturbetriebs, einen kritischen Analytiker der Kulturpolitik, einen profilierten Interviewer und einen begeisterten Jazzhörer," fuhr die Leiterin der Sektion Kunst fort.

Laudatorin Daniela Strigl über den Preisträger: "Klaus Nüchtern kann sich ereifern, vor allem aber: er kann sich begeistern. Ein guter Kritiker ist ja nicht an seiner Virtuosität beim Verreißen zu erkennen, sondern daran, ob er zu loben versteht." Für Daniela Strigl ist Klaus Nüchtern der Gärtner aus Liebe, in Anbetracht der Dauer seiner Pflanz- und Jät-Versuche, sieht sie ihn sogar als "constant gardener". "Der Kritiker Klaus Nüchtern lässt sich auch auf die Formel bringen: raue Schale, harter Kern. Die raue Schale besteht aus ironischer Verstellung, der harte Kern aus dem Willen und dem Mut zum Urteil," so Strigl. Weiter führte Strigl aus: "In seiner unnachahmlichen Mischung aus Esprit und Bodenständigkeit hat er vor allem den Kollegen aus Deutschland Anschauungsunterricht in Sachen Ironie gewährt und gezeigt, wie sich das anfühlt, wenn Schlagfertigkeit und Treffsicherheit zusammengehen."

Klaus Nüchtern selbst unterstrich mit seinen Worten worum es geht: "Es ist essenziell, dass sich Literaturkritiker mindestens ebenso sehr als Schreibende verstehen wie als Lesende. Auf keinen Fall sollten sie sich aus falscher Bescheidenheit davon abhalten lassen, die Leser mithilfe von Sprache zu packen, zu begeistern, zu betören, zu belustigen, von mir aus auch zu bekehren, zu bessern und zu bilden. Damit soll keineswegs dazu aufgerufen werden, dass Kritiker die ihnen gerne unterstellten schriftstellerischen Ambitionen in Buchbesprechungen ausleben mögen. Aber der entscheidende Unterschied zwischen Kritiker und Schriftsteller liegt nicht in einem grundlegend anderen Umgang mit dem Medium Sprache, sondern in den unterschiedlichen Produktionsbedingungen," so Nüchtern. Weiter formulierte er: "Der Beruf des Kritikers ist ausgesprochen unheroisch, und nichts ist peinlicher als die erschlichene Partisanenhaftigkeit, mit der sich manche Angehörige unserer Profession als ein Häuflein der letzten Aufrechten gerieren, das dem schwierigen und gefährlichen Geschäft des Rezensierens nachgeht."

Der mit 8.000 Euro dotierte Staatspreis für Literaturkritik wird vom Bundesministerium für Unterricht, Kunst und Kultur im Zwei-Jahres-Rhythmus abwechselnd mit dem österreichischen Staatspreis für Kulturpublizistik an eine Persönlichkeit vergeben, die sich durch hervorragende Beiträge auf dem Gebiet der Literaturkritik in Zeitungen und Zeitschriften, in den audiovisuellen Medien oder in Einzelpublikationen besonders ausgezeichnet hat. Die Nominierung des Preisträgers erfolgt durch eine Jury. Zuletzt ging der Preis an Klaus Amann (2009), Franz Josef Czernin (2007), Paul Jandl (2005), Gerhard Moser (2003), Daniela Strigl (2001) und Konstanze Fliedl (1999).

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: HBF/Franz Hartl
23.10.2011

Buchpräsentation „DIE PASTERZE der Gletscher am Großglockner“

Die Pasterze und der 3.789 m hohe Großglockner sind nicht nur nationale Symbole der Hochgebirgslandschaft, sondern auch nationale Sinnbilder des Naturschutzes Die Pasterze und der 3.789 m hohe Großglockner sind nicht nur nationale Symbole der Hochgebirgslandschaft, sondern auch nationale Sinnbilder des Naturschutzes

Die Pasterze und der 3.789 m hohe Großglockner sind nicht nur nationale Symbole der Hochgebirgslandschaft, sondern auch nationale Sinnbilder des Naturschutzes. „Im Jahr 2011 darf dieses landschaftliche Ensemble rund um den größten Gletscher Österreichs gleich mehrere bedeutende Jubiläen begehen, zu denen der Oesterreichische Alpenverein und der Nationalpark Hohe Tauern mit diesem Jubiläumsband gratulieren dürfen: 40 Jahre liegt die „Heiligenbluter Vereinbarung“ als Basis für die Errichtung des Nationalparks Hohe Tauern zurück, vor 30 Jahren hat die Kärntner Landesregierung den Kärntner Anteil des Schutzgebiets offiziell zum Nationalpark erklärt und vor 10 Jahren wurde der Kärntner Anteil durch die IUCN (Internationale Union zum Schutz der Natur und der natürlichen Ressourcen) offiziell als Schutzgebiet der Kategorie II (Nationalpark) anerkannt“, so Nationalparkdirektor Peter Rupitsch.

Heute sind diese goldenen Haine des Naturschutzes zentraler Bestandteil des 1856 km² großen Nationalparks Hohe Tauern, der sich über die Bundesländer Kärnten, Salzburg und Tirol erstreckt. „Der Ausgangspunkt der naturschutzbezogenen Geschichte dieser Eis- und Hochgebirgswelt war die Schenkung des Villacher Holzindustriellen Albert Wirths im Jahr 1918. Er überantwortete dem Oesterreichischen Alpenverein rund 40 km² Grund und Boden im Bereich um Großglockner und Pasterze mit dem Wunsch, dass dieses Gebiet als „Naturschutzpark“ erhalten bleiben möge. Durch den konsequenten Einsatz des Oesterreichische Alpenvereins sowie weiterer Mitstreiter wurde die Basis dafür bereitet, die in der „Heiligenbluter Vereinbarung“ im Jahr 1971 durch die drei Landeshauptleute von Kärnten, Salzburg und Tirol niedergeschrieben wurde – die Errichtung des Nationalparks Hohe Tauern, des ersten Nationalparks in Österreich. Bis die Weichen für die Erfolgsgeschichte des größten Schutzgebietes Mitteleuropas gestellt werden konnten, waren jedoch heftige Widerstände zu überwinden und zahlreiche Angriffe auf dieses Gebiet abzuwehren. Heute zählt die Region um Großglockner und Pasterze zu den am besten geschützten Hochgebirgsräumen der Erde!“, so Peter Haßlacher vom Österreichischen Alpenverein.

Die beiden Autoren und Glaziologen Gerhard Karl Lieb und Heinz Slupetzky gehen in dem Buch der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft des mit rund 8 km Länge und 18 km² Gesamtausdehnung größten Gletschers Österreichs nach, der trotz eines andauernden Masseverlustes ein respektabler Vertreter des Naturphänomens Gletscher ist. Dabei lassen sie auch zahlreiche Naturwissenschaftler unterschiedlicher Fachgebiete zu Wort kommen, die verschiedene Aspekte rund um die Pasterze ins Licht rücken.

Das reich bebilderte Buch erzählt die Geschichte dieses einzigartigen Berggebietes von der frühen Nutzung als Jagd- und Weidegebiet über die Entdeckungen der Naturforschung und Leistungen der Alpinisten bis hin zur technischen Erschließung durch die Glocknerstraße.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
11.09.2011

3. Perchtenrocknacht - Top-Stimmung und Besucherrekord

Die dritte Perchtenrocknacht war ein riesiger Erfolg. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Gäste zu musikalischen Highlights der Rock-Geschichte und zu Eigenkompositionen von Wildbach. Die dritte Perchtenrocknacht war ein riesiger Erfolg. Bis in die frühen Morgenstunden feierten die Gäste zu musikalischen Highlights der Rock-Geschichte und zu Eigenkompositionen von Wildbach.

Kramsach. - "Die dritte Perchtenrocknacht war ein riesiger Erfolg. Bis in die frühen Morgenstunden feierten unsere Gäste zu musikalischen Highlights der Rock-Geschichte und zu Eigenkompositionen von Wildbach", freuen sich Hannes Röck und Rudolf Schweinberger, Veranstalter des Events. Nach den beiden hervorragenden Vorgruppen "forces of madness" und den "Black Thunder Ladies" brachte die Party Rock Band die Stimmung im schaurig-schön dekorierten Festzelt auf immer neue Höhepunkte. Einmal mehr bewies Wildbach bei der Perchtenrocknacht seine Qualitäten als Party Rock Band. Mit dem gelungenen Mix aus schwungvollen und langsamen Nummern sowie Cover-Versionen aus verschiedensten Genres kam jeder Gast voll auf seine Kosten. Hannes "Rockbauer" Röck: "Wildbach kombiniert Volksmusik mit wilder Rockmusik. Das Highlight ist sicherlich die außergewöhnliche Bühnenshow mit furiosem Finale."

Bereits seit dem Jahr 2009 veranstaltet Wildbach gemeinsam mit dem Perchtenverein Wimapass der legendäre Heimevent der Party Rock Band. "Schon bei der ersten Veranstaltung haben wir besonderes Augenmerk auf Qualität gelegt und beispielsweise eine freiwillige Altersbeschränkung von 16 Jahren eingeführt", erzählt Rudolf Schweinberger. Durch die perfekte Organisation und die ausgezeichnete Zusammenarbeit zwischen Wimapass und Wildbach erreichte der Event nicht nur unter Wildbachfans sehr schnell Kultstatus. "Ich spreche hiermit unseren Gästen ein riesiges Kompliment aus. Dank der ausgelassenen und gleichzeitig friedlichen Feierlaune kam es kaum zu Problemen, was den Sicherheitsleuten Ihre Arbeit sehr erleichterte und die hervorragende Feierlaune der Gäste unterstreicht", bestätigen die Veranstalter.

2009 fand die Perchtenrocknacht für eine eingeschworene Fangemeinde von etwa 1.000 Fans am Hof des Rockbauern von Kramsach, statt. Bereits im Jahr 2010 nahmen 2.500 Zuschauer am Event teil. "Heuer sind wir aus Platzgründen erstmals in das Industriegebiet von Kramsach übersiedelt", so Hannes Röck.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Wildbach
26.07.2011

Hervorragender Start des Zillertals in die Sommersaison

In der bisherigen Sommersaison kann das Zillertal ein Plus von 2,3 Prozent bei den Nächtigungen verzeichnen und liegt mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 4,7 Nächten deutlich über dem Tirol Durchschnitt (3,5)! In der bisherigen Sommersaison kann das Zillertal ein Plus von 2,3 Prozent bei den Nächtigungen verzeichnen und liegt mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 4,7 Nächten deutlich über dem Tirol Durchschnitt (3,5)!

Das Zillertal freut sich über einen sensationellen Saisonstart. In der bisherigen Sommersaison kann das Zillertal ein Plus von 2,3 Prozent bei den Nächtigungen verzeichnen und liegt mit einer durchschnittlichen Aufenthaltsdauer von 4,7 Nächten deutlich über dem Tirol Durchschnitt (3,5)!

Zillertals Touristiker ziehen eine positive Bilanz! Die Bilanz der Nächtigungen in den ersten Monaten des Sommers (Mai - Juni) konnte gegenüber dem Vorjahr um 2,3 Prozent gesteigert werden (plus 10.567 Nächtigungen). Mehr als 478.000 Nächtigungen und über 101.000 Ankünfte sorgen für einen erfolgreichen Start in die Sommersaison. Trotz des unbeständigen Wetters im Juni konnten die Zahlen des letzten vergleichbaren Zeitraums noch übertroffen werden. Mit den aktuellen Ergebnissen etabliert sich das Zillertal erneut als die nächtigungsstärkste Region Tirols und der Stellenwert des Tourismus für die heimische Wirtschaft wird untermauert. Erfreulich ist hierbei vor allem, dass dem allgemeinen Trend zu einer kürzeren Aufenthaltsdauer erfolgreich entgegengewirkt werden konnte. Durchschnittlich 4,7 Nächte verbrachten die Gäste im Zillertal, womit man deutlich über dem Tirol-Durchschnitt von 3,5 Nächten liegt!

"Um auch in Zukunft solch erfreuliche Wachstumszahlen erreichen zu können, muss die Innovationsbereitschaft der Zillertaler Betriebe jedoch auch politisch unterstützt werden" fordert Gernot Paesold, Geschäftsführer der Zillertal Tourismus GmbH. Als wichtigen Impuls dazu nennt Paesold das Strategiepapier Zillertal: "Damit sollen die Betriebe bei den anstehenden Investitionen nicht nur unterstützt, sondern auch die übergeordnete Bedeutung des Tourismus für das Tal strategisch positioniert werden. Der nachhaltige Erfolg soll dabei durch geeignete infrastrukturelle Maßnahmen sichergestellt werden. Die Kombination aus zielgerichteten Investitionen und dem Ausbau der Marketingaktivitäten sichern die Wirtschaftskraft des Tales."

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Helge Kirchberger
17.02.2012

THE CHIPPENDALES Tour 2012

The Chippendales verführen wieder und kommen auch 2012 mit ihrer Show nach Österreich und Liechtenstein!

Wurden The Chippendales am Beginn ihrer Karriere 1979 noch als Kurzzeitphänomen belächelt, gehören sie nun seit mehr als dreißig Jahren zum fixen Entertainmentspektrum der Frauen. Die Show sprüht nur so von Highlights - spannende Choreographien zu aktuellen Hits und Klassikern, fantasievolle Kostüme und grandiose Lichteffekte verführen genauso wie die leisen und romantischen Szenen.

Termine:

5.10.2012, 20 Uhr - BRAUNAU Bezirkssporthalle

6.10.2012, 20 Uhr - SALZBURG Sporthalle Alpenstraße

7.10.2012, 20 Uhr - INNSBRUCK Congress

8.10.2012, 20 Uhr - KLAGENFURT Messearena

10.10.2012, 20 Uhr - LEONDING Kürnberghalle

14.10.2012, 19:30 Uhr - FL-SCHAAN SAL-Saal am Lindaplatz

Karten: in allen Raiffeisenbanken, Ö-Ticket 01/96096, Ticket Online 01/88088 und den bekannten Verkaufsstellen sowie direkt bei Schröder Konzerte 0732/221523.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Andrea M. / Foto:
01.12.2011

Alpines Heiligtum Pillerhöhe erhält Tiroler Museumspreis 2011

Auf der Pillerhöhe zieht die Prozession mit einem Opfertier zum Kultplatz Auf der Pillerhöhe zieht die Prozession mit einem Opfertier zum Kultplatz

Zweitausend Jahre lang brachten die Menschen auf der Pillerhöhe Tiere, Schmuck, Werkzeuge, Waffen und Münzen den Göttern als Dank oder Bitte dar. Mit dem Ende des Römischen Reiches erloschen auch die Opferfeuer am Heiligtum. Das Archäologische Museum Fließ bereitete den überregional bedeutenden Kultplatz wissenschaftlich, aber auch durch die künstlerische Neugestaltung des Freigeländes für die Öffentlichkeit auf. Heute, Mittwochabend, wurde das Archäologische Museum Fließ für das Projekt „Alpines Heiligtum Pillerhöhe“ mit dem Tiroler Museumspreis 2011 in der Höhe von 6.000 Euro ausgezeichnet.

„Vor allem der sehr sensible Umgang mit Natur und Kunst sowie die hohen künstlerischen und wissenschaftlichen Standards und das große ehrenamtliche Engagement haben überzeugt“, betonte Kulturlandesrätin Beate Palfrader bei der Verleihung des Preises an den Obmann des Museumsvereines, Walter Stefan. 73.000 Euro investierten die EU, das Land Tirol und das Bundesdenkmalamt im Rahmen eines LEADER-Projektes in die Gestaltung des Areals. Auch die Gemeinde Fließ leistete einen finanziellen Beitrag. Von 2008 bis Mai 2011 dauerten die Arbeiten. Der Architekt Elias Walch wurde mit der Gestaltung beauftragt.

Zweitausend Jahre Kultplatz

Eine lebensgroße Opferprozession aus Stahl begleitet die BesucherInnen zum prähistorischen Brandopferplatz. Die Vorlage dazu fand sich auf einem verzierten Bronzeeimer aus dem sechsten Jahrhundert vor Christus. Das Zentrum des Heiligtums bildet der Brandopferplatz mit rekonstruiertem Steinaltar, Festwiese und dem zur Gänze aus Tierknochen und Asche bestehenden Aschehügel. Auf der Festwiese wurden tausende Opfergaben gefunden, die im Archäologischen Museum Fließ zu bewundern sind. Stelen aus Stahl und Holz symbolisieren das Aufsteigen der Brandopfer. Auch in den umliegenden Felsspalten wurden einst Opfer deponiert. Eine dieser Felsspalten wurde nun durch einen Einstieg erschlossen.

Bereits im Jahr 2004 wurde dem Archäologischen Museum Fließ gemeinsam mit dem Turmmuseum Ötz der Tiroler Museumspreis zuerkannt. Beide Museen wurden damals nicht nur für die herausragende Gestaltung, sondern vor allem auch des Inhalts wegen ausgezeichnet. Letzte Woche erhielt das Archäologische Museum Fließ das Österreichische Museumsgütesiegel. „Ein Museum, das dieses Gütesiegel mit vorwiegend ehrenamtlicher Mitarbeit erreicht, verdient besonderes Lob und besondere Anerkennung, “ so LRin Palfrader.

Der Tiroler Museumspreis wird seit 1996 als Anerkennung für die oft ehrenamtlichen Leistungen im Museumswesen, als Auszeichnung des Betriebs und des Umgangs mit den Sammlungen sowie für herausragende Präsentationen vergeben. Im Vorjahr erhielt das Augustiner Museum Rattenberg die höchste Auszeichnung des Landes Tirol im Museumsbereich. „Seit Jahren setzen wir in Tirol konsequent auf die Förderung der Qualität in den Museen“, so LRin Palfrader. „Wir können in Tirol stolz auf eine besonders dichte und qualitätsvolle Museumslandschaft sein. Das ist auch den zahlreichen hoch motivierten und gut qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Tiroler Museen zu verdanken.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Archäologisches Museum Fließ
21.10.2011

Weltweit einzigartiger Auftritt der Stadt Hall in Tirol

Weltweit einzigartiger Auftritt der Stadt Hall in Tirol Weltweit einzigartiger Auftritt der Stadt Hall in Tirol

Hall in Tirol. - "Modernste Technik trifft Mittelalter": absolut einmalig präsentiert sich die mittelalterliche Altstadt von Hall in Tirol im weltweiten Netz. Erstmals wurde eine Altstadt komplett, mit allen Einzelheiten videotechnisch mittels 360Grad Verfilmung erfasst und mit geo-referenzierten Daten verknüpft. Mit Hilfe einer speziellen Software der Firma GPixS 360 aus Salzburg besucht der Gast die alte Salz- und Handelsstadt am Inn genau so als würde er tatsächlich selbst durchspazieren.

Der Besucher hat bei seinem virtuellen Besuch in der Stadt jederzeit und an jedem Ort die Möglichkeit stehenzubleiben, einen kompletten 360Grad-Blick zu werfen und auch die Strecke rückwärts zu tätigen. Andreas Breitschädel von GPixS 360 erklärt: "Die Kamera beziehen wir von einem ausländischen, innovativen Unternehmen, die Software für die 360Grad Aufzeichnung und Verknüpfung der Daten mit GPS wurde von uns entwickelt und ist weltweit einzigartig. Die Umsetzung in Hall ist daher absolut einmalig in diesem Bereich."

Der in zwei Routen angelegte Stadtrundgang zeigt auch sogenannte POIs: besondere Punkte der Stadt informieren über Besonderheiten und Sehenswürdigkeiten - in mehreren Sprachen. Ebenso bieten kurze Videosequenzen detaillierte Informationen.

"Wir möchten unseren Gästen ein Angebot der anderen Art bieten. Moderner, innovativer und auch praktischer. Der Gast kann mit unserem virtuellen Stadtrundgang schon vorab die Stadt näher kennenlernen und sich intensiv informieren. Außerdem können unsere Besucher auch nach ihrem Aufenthalt bei uns noch in Urlaubserinnerungen schwelgen und anderen die Schönheiten unserer Stadt zeigen.", ist Ingunn Bindhammer, Geschäftsführerin des Tourismusverbandes Region Hall-Wattens, begeistert.

Der virtuelle Stadtrundgang in seiner aktuellen Form wird laufend weitere Einbindungen von Daten erfahren und somit das stetig wachsende Angebot der Region Hall-Wattens für Gäste und Einheimische auch virtuell erfahrbar machen. Selbst die Stadt Hall in Tirol virtuell besuchen und erleben kann man ab sofort unter: www.hall-wattens.at/virtueller-stadtrundgang

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: TVB Region Hall-Wattens
28.09.2011

Kunstsammlung Hans Jäger findet neue Herberge im „Haus am Turm“ in Oetz

Das „Haus am Turm“ vereint zwei Mietwohnungen und das Kunstdepot unter seinem Dach. Das „Haus am Turm“ vereint zwei Mietwohnungen und das Kunstdepot unter seinem Dach.

Tirol. - Heute übergab die „Neue Heimat Tirol“ dem Land Tirol und dem Turmmuseumsverein Oetz das eigens für die Kunstsammlung Hans Jäger errichtete Depot im „Haus am Turm“.

„Mit dem neuen Depot zollen wir dem Lebenswerk des Sammlers, Volkskundlers, Kunsthistorikers und Museumsmanns Hans Jäger unseren größten Respekt“, betonte Kulturlandesrätin Beate Palfrader bei der Schlüsselübergabe. „Er hat im Lauf von über fünf Jahrzehnten eine kunstgeschichtliche und volkskundliche Sammlung geschaffen, die international Ihresgleichen sucht.“

Das denkmalgeschützte, ehemalige Coelli-Haus gegenüber dem Turmmuseum in Oetz beherbergt, neben zwei Mietwohnungen, nunmehr das Kunstarchiv samt Bibliothek und Büro. Knapp ein Jahr dauerte die Sanierung und Erweiterung das Altbaus nach Plänen der Architekten des teamk2. Vorerst für 25 Jahre finden die Kunstschätze im „Haus am Turm“ eine neue Heimstätte. Zuvor lagerte der Großteil der wertvollen Kunstgegenstände im privaten Bauernhaus Jägers. Seit 2004 können Teile der Sammlung im Turmmuseum besichtigt werden.

Die Gemeinde Oetz kaufte das Gebäude Ende 2009 eigens zur Errichtung eines Depots. Im selben Jahr feierte die „Neue Heimat Tirol“ ihr 70-jähriges Bestehen. Gegründet wurde sie mit dem Ziel, den aus Südtirol vertriebenen Umsiedlern eine neue Heimat in Nord- und Osttirol zu schaffen. Nun beschenkte der gemeinnützige Wohnbauträger sich und das Land Tirol mit einer neuen Heimat für die Kunst. „Den Denkmalschutz zu unterstützen und das Ergebnis der uneigennützigen Sammelleidenschaft des Hans Jäger für künftige Generationen zu erhalten, das ist den Einsatz unseres Unternehmens ohne Blick auf die Ertragssituation allemal wert“, so Alois Leiter und Klaus Lugger, Geschäftsführer der „Neuen Heimat Tirol“.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land Tirol/Pidner
23.09.2011

Emil-Berlanda-Preis 2011 verliehen: Komponistin und Musikerin Manuela Kerer ausgezeichnet

Kulturlandesrätin Beate Palfrader mit der Preisträgerin Manuela Kerer. Kulturlandesrätin Beate Palfrader mit der Preisträgerin Manuela Kerer.

Tirol. - „Mit Manuela Kerer wird eine äußerst innovative Musikerin und Komponistin ausgezeichnet. Ihr kompositorisches Werk zeichnet sich aus durch Phantasie, Kreativität und das Überschreiten von Grenzen, seien es Grenzen der musikalischen Ausdrucksformen oder Grenzen zwischen verschiedenen Kunstsparten“, begründet LRin Palfrader die Vergabe. „Dass sich das Musikland Tirol heute über die Neue Musik definiert, ist auch ihr und ihrer künstlerischen Arbeit zu verdanken.“

Manuela Kerer ist 1980 in Brixen geboren. Neben dem Studium der Violine und Komposition am Tiroler Landeskonservatorium, absolvierte sie auch das Studium der Rechtswissenschaft und Psychologie an der Universität Innsbruck. Ihre Abschlussarbeiten verfasste sie zu den Themen „Das musikalische Gedächtnis bei Patienten mit leichter Demenzerkrankung“ und „Die Entwicklung der Rechte der Komponisten in Österreich“. In ihre Kompositionen fließen ihr Wissen, ungewohnte Töne, klassische Streicherklänge und Geräusche des Alltagslebens ebenso ein wie elektronische und poppige Beats. Kerer kann zahlreiche Auftragskompositionen und Uraufführungen vorweisen und ist als Musikerin für verschiedene Instrumentalensembles tätig.

„Die Auszeichnung und das Preisgeld sollen Musikerinnen und Musikern ein Anreiz für weitere künstlerische Tätigkeiten sein“, betont Palfrader. Der Preis wurde von der Witwe Emil Berlanda's auf Anregung von Othmar Costa gestiftet. Er wird seit 1981 alle zwei Jahre auf Vorschlag des Kulturbeirats für Musik verliehen und zeichnet Persönlichkeiten für besondere Verdienste um die zeitgenössische Musik aus. Der Preis wird seit 1982 als Landespreis verliehen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land Tirol/Pidner
06.06.2011

Seilbahn zur Kerschbaumeralm in Amlach eröffnet

Hubert Mühlmann (Leiter Agrar Lienz), LHStv Anton Steixner und Sepp Lugger. Im Hintergrund die neu errichtete Seilbahn auf die Kerschbaumeralm. Hubert Mühlmann (Leiter Agrar Lienz), LHStv Anton Steixner und Sepp Lugger. Im Hintergrund die neu errichtete Seilbahn auf die Kerschbaumeralm.

Amlach (Tirol). - Die 275 Hektar große Kerschbaumeralm mit dem darinliegenden Schutzhaus war bisher nur über einen Fußsteig erschlossen: Jetzt wurde unter Beisein von LHStv Anton Steixner mit der Eröffnung der neuen Almseilbahn eine Zukunftslösung zur Bewirtschaftung des Almgebiets und des Schutzhauses umgesetzt.

Die Investitionskosten von knapp 250.000 Euro wurden als LEADER-Projekt aus Mitteln der Ländlichen Entwicklung gefördert und von den Projektpartnern Land Tirol (über 38.000 Euro), Bund (über 57.000 Euro), der Europäischen Union (über 90.000 Euro) und den Interessenten (über 62.000 Euro), wie zum Beispiel Almbesitzer, aufgebracht.

„Die Frage einer zeitgemäßen Erschließung der Kerschbaumeralm war über viele Jahre ein öffentliches Thema in Lienz. Nach der Ausweisung des Landschaftsschutzgebiets Kerschbaumeralm-Galitzenbachgraben haben wir nun für das beliebte Naherholungsgebiet unweit des Lienzer Talbodens eine umweltgerechte und dauerhafte Lösung gefunden, um die landwirtschaftliche Bewirtschaftung auch in Zukunft sicherzustellen“, betonte LHStv Anton Steixner bei der Bahneröffnung in Amlach.

Die neue Werksverkehrbahn wurde als einspurige Zweiseilpendelbahn errichtet. Betrieben wird die Bahn gemeinschaftlich von den Verantwortlichen der Alm und des Schutzhauses zur Bewirtschaftung der Kerschbaumeralm.

Die Kerschbaumeralm gehört zum Kerschbaumerhof in Leisach, dessen Eigentümer Josef Lugger ist. Die Alm liegt in den Lienzer Dolomiten in einer Seehöhe zwischen 1.800 und 2.100 Metern Seehöhe. Im Almgebiet befindet sich auch das Kerschbaumer Schutzhaus. Es steht im Eigentum der Sektion Lienz des Österreichischen Touristenklubs.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land Tirol / Kurzthaler
27.04.2011

"Gustostücke" aus den Sommerprogrammen der Tiroler Naturparke

v.l.: Matthias Danninger (Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen), Birgit Koch (Naturpark Tiroler Lech), Naturschutzreferent LHStv Hannes Gschwentner, Ernst Partl (Naturpark Kaunergrat), Hermann Sonntag (Alpenpark Karwendel), und Thomas Schmarda (Naturpark Ötztal). v.l.: Matthias Danninger (Hochgebirgs-Naturpark Zillertaler Alpen), Birgit Koch (Naturpark Tiroler Lech), Naturschutzreferent LHStv Hannes Gschwentner, Ernst Partl (Naturpark Kaunergrat), Hermann Sonntag (Alpenpark Karwendel), und Thomas Schmarda (Naturpark Ötztal).

Tirol. - "Obwohl jeder der fünf Tiroler Naturparke seine eigene Faszination ausübt und über einen eigenständigen Charakter verfügt, haben sie einiges gemeinsam: Zum Einen eint sie die Vision, der Tiroler Bevölkerung und den Gästen Tirols Natur näher zu bringen, zum Anderen bieten sie auch im heurigen Sommer wieder ein abwechslungsreiches und ambitioniertes Veranstaltungsprogramm", freut sich Naturschutzreferent LHStv Hannes Gschwentner. Unter dem Motto "Wertvoller denn je" präsentieren sich die Tiroler Naturparke aktiv am nationalen wie am internationalen Parkett und besetzen dort für Tirol diese immer wichtiger werdende Angebotsnische. "Die Angebote sind so vielfältig wie die Tiroler Natur und jeder einzelne Naturpark hat eine Menge zu bieten", betont Gschwentner.

Nature Watch - das Premium Angebot der Tiroler Naturparke

"Nature Watch" ist Naturbeobachtung mit allen Facetten wie Flora, Fauna und den geografischen Besonderheiten im Tiroler Naturraum. Mithilfe von Präzisionsferngläsern können intensive Beobachtungserlebnisse garantiert werden. Die professionelle Begleitung eines Nature Watch Guides auf speziell ausgesuchten Routen bietet einen zusätzlichen Erlebniswert. Möglich gemacht wurde dieses Naturerlebnis über eine Kooperation mit dem Tiroler Paradeunternehmen Swarovski Optik.

Naturfotografie - Das Leitprodukt für 2011

Entdecken, staunen und Eindrücke bewahren: auf den Naturbeobachtungstouren erhält man faszinierende Eindrücke in die Tiroler Naturlandschaften. Für 2011 haben die Tiroler Naturparke und der Nationalpark Hohe Tauern dazu ein besonderes Angebot entwickelt: Sie bieten 5-tägige Fotoworkshops mit Profi-Fotografen inkl. Unterkunft in einem Naturparkpartnerbetrieb an. Zudem gibt es noch spezielle Fotowanderungen, wo die schönsten Aussichtspunkte in den Naturparks angegangen werden.

"Die Tiroler Naturparke sind auf einem guten Weg, zur europaweit führenden Modellregionen im Miteinander von Naturschutz und Tourismus zu werden. Sie bereichern das touristische Angebot und helfen mit, die Qualität im Sommertourismus zu stärken", so Gschwentner.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land Tirol/Iris Reichkendler
12.04.2011

GenussZiele des Jahres 2011 sind eine kulinarische Reise wert

Sieger der GenussZiele 2011, v.l.n.r.: Franz Pölzleitner, Barbara Lackner, Alois Prasser, Brandl Elisabeth, Margareta Reichsthaler Sieger der GenussZiele 2011, v.l.n.r.: Franz Pölzleitner, Barbara Lackner, Alois Prasser, Brandl Elisabeth, Margareta Reichsthaler

Das Urlaubsland Österreich hat viel zu bieten: Intakte Natur, freundliche Menschen und gutes Essen sind Anreiz für immer mehr Menschen in Österreich Urlaub zu machen. Schmecken, Riechen, Hören und Fühlen werden bei den kulinarischen Veranstaltungen, Ausflügen und Urlauben der Genuss Regionen zum Erlebnis. Dabei kann man Österreich wortwörtlich mit allen Sinnen genießen. Diese einzigartigen kulinarischen Reisen werden ermöglicht durch die kreativen und innovativen Projekte der Partner der Genuss Regionen. Die GENUSS REGION ÖSTERREICH hat gemeinsam mit der Österreich Werbung die Besten dieser Projekte beim Wettbewerb "GenussZiel des Jahres 2011" gesucht. Die Sieger wurden gestern Abend im Rahmen einer feierlichen Gala ausgezeichnet.

"Mit diesem Wettbewerb wollen wir Österreichs Profil als Genussland in Mitteleuropa schärfen und die Einzigartigkeit der Urlaubsdestination Österreich sichtbar machen. Das Engagement und der Einsatz der Finalisten steht für den Innovationsgeist der tollen Partner der GENUSS REGION ÖSTERREICH und für eine fruchtbare Fortsetzung des erfolgreich eingeschlagenen Weges", erklärt Landwirtschaftsminister Niki Berlakovich.

"Genuss endet nicht beim Produkt. Die besten Lebensmittel des Landes sind vielmehr Ausgangspunkt für eine intensive Vernetzung von Landwirtschaft und Tourismus in den Regionen. Das belegen die touristischen Angebote der Genuss Regionen eindrucksvoll", erklärt Margareta Reichsthaler, Obfrau der GENUSS REGION ÖSTERREICH, den Mehrfachnutzen dieses Bewerbes.

"Wettbewerbe beflügeln - sie zeigen die einzigartigen Schätze Österreichs. Erleben Sie Genuss Regionen mit allen Sinnen. Machen Sie eine kulinarische Reise durch unser schönes Land, buchen Sie damit ein Stück Genuss und finden Sie Ihr ganz persönliches GenussZiel", lädt Barbara Klaczak, Geschäftsführung der GRM GenussRegionen Marketing GmbH, ein.

Ein Ausflug in die Sonnenalm Milcherlebniswelt in der Genuss Region Görtschitztaler Milch, ein herzhafter Besuch im schönen Tennengau, wo man dem Geheimnis des Tennengauer Almkäses und Berglammes auf die Spur kommt, eine Pirsch durch das Mittelburgenland, wo man bei Kaesten und Nuss Kraft tankt und bei einem Kochkurs mit einer Haubenköchin sein persönliches Lieblings-GeNuss-Menü zaubert - das sind die vier Gewinner beim Wettbewerb um das "GenussZiel des Jahres 2011". Der Sonderpreis ist eine Wanderung auf der "Via Culinaria" in Salzburg.

~ Kategorie Event/Fest/Veranstaltung: "Tennengauer Genuss Woche - Auf den Spuren von AlmKäse & BergLamm" in der Genuss Region Tennengauer Almkäse Kategorie Ausflug: "Sonnenalm Milcherlebniswelt" in der Genuss Region Görtschitztaler Milch Kategorie Urlaub: "nuss on tour" in der Genuss Region Mittelburgenländische Kaesten und Nuss ~

Informieren können Sie sich über die besten Ausflugsziele und Urlaubsangebote in der GENUSS REGION ÖSTERREICH im Folder "GenussZiel des Jahres 2011" mit Detailinformationen zu allen Sieger- und Finalprojekten und lassen Sie sich bereits beim Lesen zu einer genussvollen Reise durch die österreichischen Genuss Regionen entführen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Andreas Kolarik
16.02.2012

Nordisch in Niederösterreich

Langlaufen am Hochreit Langlaufen am Hochreit

Eine der schönsten Wintersportarten ist sicherlich das entspannte Dahingleiten mit gemäßigtem Doppelstockeinsatz. In Niederösterreich gibt es wunderschöne Loipen dafür, auf denen derzeit beste Bedingungen für den Langlauf herrschen.

Der sanft knirschende Schnee unter den Skiern, die weiß staubenden Äste im Winterwald und dazu nach jedem Doppelstockeinsatz der wolkige Atem, der in den tiefblauen Himmel steigt: In Niederösterreich ist Langlaufen ein Genuss für alle Sinne. Ein Loipennetz von über 740 km Länge bietet Abwechslung pur: Von stimmungsvollen Fahrten durch die von Licht- und Schattenspielen geprägten Wälder des Waldviertels bis zum entspannten Dahingleiten auf den sonnendurchflutenden Hochebenen im alpinen Süden lassen sich mit Ski und Stock einige der schönsten und aussichtsreichsten Landschaften Niederösterreichs durchmessen. In die Qualität der niederösterreichischen Langlaufgebiete wird laufend investiert: „Im Zuge einer Qualitätsoffensive wurde jetzt in elf Langlaufgebieten ein modernes Beschilderungssystem umgesetzt. In Hochreit (Göstling), Puchenstuben (Turmkogel), Bärnkopf, Bad Traunstein, Ottenschlag, Annaberg, St. Aegyd, Gutenbrunn, Bad Großpertholz, Lackenhof und auf der Wechsel-Semmering-Panoramaloipe finden nun Sportlerinnen und Sportler sowie Ausflugstouristen ein transparentes und einheitliches Orientierungssystem vor“, erklärt Tourismuslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

Schöner und länger laufen

Die größten und schönsten Langlaufreviere Niederösterreichs melden derzeit hervorragende Loipenbedingungen. So kann die 100 km lange Wechsel-Semmering-Panoramaloipe in den Wiener Alpen in Niederösterreich von allen zehn Einstiegsstellen in Angriff genommen werden. Alle 13 Loipenabschnitte werden mindestens vier Mal die Woche klassisch und skating gespurt, an 16 Schwaigen und Gasthöfen kann gerastet werden. Besonders üppige Schneeverhältnisse melden die Mostviertler Langlaufgebiete: In Lackenhof (Loipennetz: 17 km), Annaberg (20 km) und auf den Hochreit-Loipen bei Göstling (32 km) sind die Loipen in tief verschneite Landschaften eingebettet, und auch in St. Aegyd (100 km) liegt zumindest ein Viertelmeter Schnee. Prächtige Bedingungen finden Langläufer auch im Waldviertel vor: In Gutenbrunn und im benachbarten Bärenkopf kann auf einer beruhigenden Schneedecke von über einem halben Meter gespurt werden. Rund 120 km präparierte Loipen bieten in Niederösterreichs größtem Langlaufzentrum ein unvergessliches Naturerlebnis. Hat man sich in Bärnkopf-Gutenbrunn ausreichend präpariert, lohnt vielleicht ein Leistungstest im 20 km entfernten Langschlag. Hier findet am 18. und 19. Februar der zweite internationale Langlauf-Marathon statt. Für den, der’s kann, sind rund um den Frauenwieserteich bis zu 51 km zurückzulegen. Es geht aber auch kürzer: Nicht ganz so in Saft und Kraft stehende Athleten können sich auch an der Halbmarathon-Strecke über 25,5 km, an der Familienstrecke (8,5 km), an der Schülerstrecke (4 km) oder gar an der Kinderstrecke versuchen – da sind dann nur noch 1,5 km zurückzulegen. Begleitet wird das sportliche Ereignis von einem reichen Rahmenprogramm.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: © Mostviertel Tourismus/weinfranz.at
01.09.2011

Markus Schleinzers Debütfilm "Michael" macht den Zuseher zum machtlosen Mitwisser

Markus Schleinzers Debütfilm "Michael" macht den Zuseher zum machtlosen Mitwisser Markus Schleinzers Debütfilm "Michael" macht den Zuseher zum machtlosen Mitwisser

Der österreichische Regisseur Markus Schleinzer zeigt in seinem Debütfilm "Michael" die dunkle Seite eines Vorstadtlebens, wie sie auch in jedermanns Nachbarschaft stattfinden könnte.

Von dem Film wurde vorab nur bekanntgemacht, dass sich die Handlung um die "letzten fünf Monate des gemeinsamen Lebens" dreht. Die Normalität wird geradezu beängstigend, wenn man "hilflos" und trotzdem fasziniert den Alltag von Michael verfolgt. Er ist alleinstehend und arbeitet bei einer Versicherung. Wenn er abends mit den Einkäufen heimkommt, und gebratenen Leberkäse zubereitet scheint das noch normal und alltäglich. Wenn er dann aber die Rollläden herunterlässt, für zwei Personen den Tisch deckt und dann die schallgedämmte und verriegelte Kellertüre öffnet, dann sind es spätestens Michaels Worts "Na kumm", die er in den dunklen Keller richtet, die nicht überraschend schockieren und nichts alltägliches erahnen lassen.

Michael ist ein pädophiler Kindesentführer, der in seinem Keller den 10jährigen Wolfgang gefangen hält.

Regisseur Markus Schleinzer erzählt die Geschichte nüchtern und fast schon dokumentarisch. Genau das ist es, was den Film beängstigend macht und dennoch fasziniert.

Die Hintergründe, wie etwa die Dauer der Gefangenschaft, die Umstände des Kidnappings und die Herkunft des Buben lässt Schleinzer weitgehend offen, nur durch Andeutungen kann sich der Zuschauer Details zusammenreimen. Der Zuschauer wird zum hilflosen Entdecker und machtlosen Mitwisser degradiert. Schleinzer spielt geschickt mit Ängsten und Gefühlen der Zuseher.

Parallelen zu den Fällen Kampusch und Fritzl sind im Film mehrfach zu finden. Es wäre aber billig und auch falsch, Schleinzer vorzuwerfen, sich dieser reellen Fälle zu bedienen. Er habe bei seinen Recherchen herausgefunden, dass es „eine unheimlich erschreckende Dunkelziffer von Kindern“ gebe, die in Deutschland, Österreich oder anderswo auf der Welt als vermisst gelten und in Kellern oder Dachböden eingesperrt seien, so der Regisseur. Diese Ähnlichkeiten haben nichts mit dem Fall Fritz oder Kampusch zu tun, sondern sind allgegenwärtig und reell - gestern, heute und wahrscheinlich auch noch morgen.

"Michael" ist ein Film, der weh tut. "Michael" ist ein Film, den man nicht mehr so leicht vergisst. "Michael" ist ein Film, den man gesehen haben sollte.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: NGF
12.01.2012

150 Jahre Alpenverein - Der größte alpine Verein Österreichs feiert Geburtstag

150 Jahre Alpenverein - Der größte alpine Verein Österreichs feiert Geburtstag 150 Jahre Alpenverein - Der größte alpine Verein Österreichs feiert Geburtstag

1862 - vor genau 150 Jahren - wurde der Oesterreichische Alpenverein gegründet. Dass sich der Alpenverein im Laufe seiner 150jährigen Geschichte zu einem modernen, vielseitigen alpinen Verein entwickelt hat, ohne dabei auf seine reiche Tradition zu vergessen, wird im Jubiläumsjahr 2012 auf eindrucksvolle Weise präsentiert und gefeiert. Am Programm stehen Veranstaltungen aus dem Bereich des Bergsports sowie ein Rückblick in die bewegte Geschichte seit 1862.

"Im Laufe seiner 150-jährigen Geschichte hat sich der Alpenverein zu einer Konstante in unserer Gesellschaft entwickelt. Er ist aus den Bergen, Tälern, Städten nicht mehr wegzudenken, und die Menschen werden wohl auch in den nächsten 150 Jahren noch mit Begeisterung ihre 'Wege ins Freie' beschreiten. Unsere mehr als 400.000 Mitglieder bestätigen, dass die Alpen nach wie vor unser wichtigster Erholungsraum sind - und ein wertvolles Naturjuwel, das es zu bewahren gilt", so Alpenvereins-Präsident Dr. Christian Wadsack.

Schon jetzt kann der Alpenverein auf viele Meilensteine zurückblicken. Etwa auf die Organisation des Bergführerwesens, die Schaffung alpiner Kompetenz durch hochwertige Ausbildungsprogramme, die Stärkung der Jugendarbeit, den Schutz des Alpenraums und den sanften Aufbau seiner Infrastruktur, die Sammlung wertvoller Kulturgüter und natürlich die großen und kleinen sportlichen Triumphe auf den Dächern der Welt. "Was den Alpenverein auch ausmacht, ist eine unerschütterliche Leidenschaft für die Berge. Diese Leidenschaft ist etwas, was uns von der ersten Stunde an verbindet", ergänzt Wadsack.

Im Jubiläumsjahr 2012 wirft der Alpenverein zum Einen einen Blick zurück auf seine Geschichte. "Die historische Aufarbeitung ist unerlässlich, um nachfolgenden Generationen eine unverzerrte Retrospektive zu ermöglichen", so Alpenvereins-Vizepräsident Dr. Erich Wetzer. Eine historische Debatte und eine Wanderausstellung zum Thema sind Teil des Programms. Gleichzeitig darf auch voller Vorfreude in die Zukunft geblickt und gefeiert werden. Veranstaltungen wie der "Zukunftsdialog", ein stimmungsvolles Hütten-Opening oder der "Tag des Bergsports" sollen die Öffentlichkeit im Jahr 2012 einladen, den Alpenverein in all seinen Facetten zu erleben.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: norbert-freudenthaler.com
30.11.2011

Gemeinsames Keksebacken bei den Alpinen Gastgebern

Gemeinsames Keksebacken bei den Alpinen Gastgebern Gemeinsames Keksebacken bei den Alpinen Gastgebern

Tirol / Salzburg. - In der Adventszeit geht es um die Einstimmung auf Weihnachten. Bei den Alpinen Gastgebern, einer Kooperation kleiner, familiär geführter Betriebe in Tirol, Oberbayern, im SalzburgerLand und im Allgäu fällt dies leicht. Inmitten einer sehr persönlichen Atmosphäre haben sich die Gastgeber ganz Besonderes einfallen lassen, um ihre Gäste durch diese besinnliche Zeit zu begleiten.

Gesellige Adventabende oder gemeinsames Keksebacken - Alpine Gastgeber helfen ihren Gästen, sich auf das schönste Fest im Jahr einzustimmen. In Filzmoos im SalzburgerLand beispielsweise findet vom 3.12.-27.12.2011 die "Weihnachtsidylle in der Hofalm" statt. Die Gastgeberin des Haus Verena in St. Martin am Tennengebirge begleitet ihre Gäste gerne zu diesem Rundweg. Von Fackeln beleuchtet führt er über die Unterhof- und Oberhofalm zum Almsee hinauf. Unterwegs kann man lebensgroße Weihnachtskrippen betrachten, sich bei einem Glühwein aufwärmen oder den Tönen der Weihnachts-Weisenbläser lauschen. 7 Übernachtungen im Kaiserzimmer mit Frühstück und einem 3-4-Gang-Menü am Abend ab 309 Euro runden das Angebot ab.

Zur richtigen Einstimmung auf die Feiertage darf auch kein Weihnachtsmarktbesuch fehlen, wie in Berchtesgaden vom 24.11.-31.12.2011. Ein Christbaumlabyrinth für Kinder, eine romantische Kutschenfahrt oder Schauschnitzen sind nur ein paar von vielen Attraktionen. Die geeignete Unterkunft findet man im Haus Frechen. Eine Ferienwohnung mit den Bergen vor der Haustür lädt ab 36 Euro pro Nacht zum Verweilen ein.

Herzlichkeit, familiäre Atmosphäre und Nähe zur Natur: Das sind die Markenzeichen der Kooperation Alpine Gastgeber. Von Ferienwohnungen über Pensionen und Gasthöfe bis hin zu kleinen Hotels - die rund 300 qualitätsgeprüften Gastgeber bestechen vor allem durch den persönlichen Kontakt zum Gast, ihre herzliche Atmosphäre und ihre individuellen Serviceleistungen. Somit heben sie sich wohltuend vom Massenprogramm ab.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Alpine Gastgeber
18.10.2011

Tirol investiert 22,7 Millionen Euro in die Kultur

Kulturlandesrätin Beate Palfrader präsentiert das Kulturinvestitionspaket 2012 bis 2015 Kulturlandesrätin Beate Palfrader präsentiert das Kulturinvestitionspaket 2012 bis 2015

Tirol. - Die Tiroler Landesregierung hat ein Kulturinvestitionspaket für die Jahre 2012 bis 2015 im Umfang von 22,7 Millionen Euro geschnürt. „Wir haben damit ein Programm verabschiedet, das Tirols Ruf als Kulturland nachhaltig festigen wird“, freuen sich LH Günther Platter und Kulturlandesrätin Beate Palfrader. Nach dem heuer eröffneten Tirol Panorama sei das die größte Kulturinvestition in der jüngeren Geschichte unseres Landes.

Für diese Investition werden die Finanzmittel im Landeshaushalt zusätzlich zur Verfügung gestellt. „Es freut mich besonders, dass die Unterstützung dieser Kulturprojekte nicht auf Kosten der Förderungen der zahlreichen Kulturinitiativen des Landes geht, die für die Vielfalt und Breite des Kulturangebotes verantwortlich sind. Vielmehr ist es mit diesem Kulturpaket gelungen, auch in Zeiten des Sparbudgets das hohe Niveau nicht nur zu halten, sondern sogar auszubauen", betont LRin Palfrader.

Für die Tiroler Kulturschaffenden stehen jährlich Förderungen in der Höhe von rund 17 Millionen Euro zur Unterstützung der verschiedensten Projekte zur Verfügung. Mit diesen Fördermitteln werden neben den für das Kulturland Tirol wichtigen Leitbetrieben auch die vielen kleineren Initiativen unterstützt und damit die Breite und Vielfalt des Angebotes sichergestellt. Insgesamt beträgt das Kulturbudget des laufenden Jahres 77 Millionen Euro und ist damit auch im Bundesländervergleich sehr hoch. „Mit den zusätzlichen 22,7 Millionen Euro an Kulturinvestitionen setzt Tirol als Kulturland auch österreichweit ein starkes Signal", freut sich Kulturlandesrätin Beate Palfrader.

Mit dem Haus der Musik in Innsbruck, dem Festspielhaus in Erl und der Geierwallybühne im Außerferner Elbigenalp wird auch der regionalen Ausgewogenheit Rechnung getragen. „Gerade am Beispiel der Tiroler Festspiele Erl oder der Geierwallybühne in Elbigenalp wird deutlich, dass Kulturförderung auch Regionalförderung ist. Zum einen unterstützen wir die Infrastruktur, die mehrfach genutzt werden kann. Zum anderen werden die Kulturschaffenden durch optimale Rahmenbedingungen zu künstlerischen Höchstleistungen angespornt“, ist sich Palfrader sicher.

An den Errichtungskosten des Hauses der Musik, das am Standort des derzeitigen Stadtsaales in Innsbruck entstehen wird, beteiligt sich das Land mit 14,5 Millionen Euro. Das entspricht in etwa einem Drittel der geschätzten Gesamtkosten. Unter dem Dach des Hauses der Musik werden auf über 7.000 Quadratmetern das Tiroler Symphonieorchester Innsbruck ebenso Platz finden wie Teile des Landeskonservatoriums, der Innsbrucker Standort des Mozarteums Salzburg und das Institut für Musikwissenschaften der Universität Innsbruck. Im Zuge des Neubaus werden auch die Bibliotheken der Institutionen zusammengeführt und die Kammerspiele saniert. „Damit schaffen wir optimale Arbeitsbedingungen sowie Probe – und Unterrichtsräume“, begrüßt Palfrader das Projekt und verweist auf Synergien in der Bündelung der Musikausbildung.

Landesunterstützung gibt es für ein zweites kulturelles Großprojekt. Acht Millionen Euro stellt das Land Tirol für den Bau des ganzjährig nutzbaren Festspielhauses in Erl zur Verfügung. Voraussetzung ist, dass sich der Bund in gleichem Ausmaß beteiligt. Die Gesamtkosten des von der Haselsteiner Familien-Privatstiftung finanzierten Baus belaufen sich auf ca. 36 Millionen Euro. „Wenn ein privater Kulturfreund bereit ist, so viel Geld in einen Standort zu investieren, sind wir im Sinne einer Public-Private-Partnership gut beraten, dieses Engagement seitens der öffentlichen Hand entsprechend zu unterstützen“, ist die Tiroler Kulturlandesrätin überzeugt.

Die Tiroler Festspiele Erl sind ein bedeutender kultureller Fixpunkt im Festspielkalender des Landes. Für die Region sind die Festspiele nicht nur eine kulturelle Bereicherung. Wirtschaft und Tourismus profitieren in hohem Ausmaß von den Tiroler Festspielen Erl. Mit dem neuen Festspielhaus wird nun ein ganzjähriger Spiel- und Probebetrieb möglich. Fertig soll das Festspielhaus mit einer Fläche von rund 4.000 Quadratmetern und einem Zuschauerraum für 750 Personen im Dezember 2012 werden.

Ebenfalls über die Grenzen hinaus reicht die kulturelle Strahlkraft der Geierwallybühne in Elbigenalp. Seit 1993 wird im Außerfern jedes Jahr im Sommer ein hochkarätiges Theaterprogramm geboten. Die Stücke haben meist einen starken Bezug zur Region. „Die technische und bauliche Ausstattung hält mit der Qualität der Produktionen nicht mit. Wir investieren deshalb 200.000 Euro in die Neugestaltung der Zuschauerbühne und die Erweiterung der technischen Infrastruktur und schaffen so eine moderne Freilichtbühne, die auch für andere Veranstaltungen genutzt werden kann“, erläutert LRin Beate Palfrader.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Land Tirol/Pidner
25.08.2011

Ausstellung "Passheiligtum Hochtor" an der Glocknerstraße erweitert

Aktueller Fund am Passheiligtum Hochtor: 5,5 cm langer Bronzefuß einer ca. 50 cm großen Jupiterfigur. Aktueller Fund am Passheiligtum Hochtor: 5,5 cm langer Bronzefuß einer ca. 50 cm großen Jupiterfigur.

Am höchsten Punkt der Durchzugsstraße der Großglockner Hochalpenstraße, auf 2.504 m Seehöhe, wird dem Besucher eine weitere wetterunabhängige, nationalparkgerechte Attraktion geboten:

Wie hat das römische Passheiligtum am Hochtor wirklich ausgesehen? Den Besuchern wird ein realer Eindruck vom Aussehen des keltisch-römischen Passheiligtums gegeben. Anhand wissenschaftlicher und vergleichender Studien der Bein- und Armfragmente von nahezu 30 Bronzestatuetten schloss man auf das Aussehen der Götterstatuetten.

Der erst kürzlich aufgefundene und ab jetzt ausgestellte 5,5 cm messende Bronzefuß gehörte beispielsweise zu einer fast 50 cm großen Jupiterfigur. Weiters wurden allein heute fünf (!), sohin gesamt zehn, keltische Kleinsilbermünzen sowie weitere Fragmente von Statuetten und römische Eisenbarren (alte Handelsware) gefunden.

Die neue Ausstellung "Passheiligtum Hochtor" ist eine Zeitreise durch die Jahrtausende, in der der Glocknerübergang die kürzeste Handelsroute zwischen Deutschland im Norden und dem Welthandelszentrum Venedig im Süden darstellte. Sie erzählt auch von der Suche nach dem Rohstoff Bergkristall und von den Goldbergwerken entlang der Straße. Vor knapp 500 Jahren brachten rund 3.500 Bergleute aus der Region fast 10 Prozent der damaligen weltweiten Goldproduktion zu Tage!

Mittelalterliche Stoffe und Schuhe, Goldgräberwerkzeuge und die Reste eines Goldgräbers samt Münzen und Beifunde, der um 1792 in einer Gletscherspalte ums Leben kam, geben Eindrücke aus der Zeit der Schatzgräber. Eine 8m lange Sklavenkette erinnert an den Menschenhandel über den Pass, um Venedig mit Galeerenruderer zu versorgen.

Auch die für die Sommermonate 2011 geplanten archäologischen Nachsondierungen zwischen dem Portal des Hochtortunnels und der Scharte, haben soeben begonnen.

Gestaltung und wissenschaftliche Aufbereitung der Ausstellung erfolgte durch Herrn Univ.-Doz. Dr. Paul Gleirscher (Landesmuseum Kärnten) und Herrn Dr. Georg Kandutsch (Arriach): "Die Ausstellung bietet den Besuchern zusätzlich die Möglichkeit, sich über die Jahrtausende alte Geschichte dieser Handelsroute zu informieren."

Der Planer der Großglockner Hochalpenstraße Franz Wallack erwähnte immer wieder, dass seine Trasse auf weiten Teilen dem römischen Handelsweg folgt. Mit dem Fund einer bronzenen Römerstatuette des Herkules an der Südseite des Hochtortunnels (anlässlich der Bauarbeiten 1933) erhielt diese Annahme einen konkreten Beweis.

Nach jahrelangen wissenschaftlichen Disputen um die Echtheit dieses Fundes wurden (1992-1995) umfangreiche Grabungen im Bereich des Überganges vorgenommen. Die Funde enthielten auch über 200 keltische und römische Münzen, die als Opfergaben am Passheiligtum gespendet wurden und den Beweis für die Existenz eines Passheiligtums lieferten. Sie erzählen von der Dankbarkeit der Menschen, die unter vielen Gefahren dieses Hochgebirge überwanden.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: GROHAG
23.02.2011

Die Tirol Werbung wagt ein Fotoexperiment

Tirol-Werber Josef Margreiter beauftragte Co-Kurator Jörg Koopmann und Kurator Wolfgang Scheppe (v. l.) mit einem Fotoprojekt mit experimentellem Charakter Tirol-Werber Josef Margreiter beauftragte Co-Kurator Jörg Koopmann und Kurator Wolfgang Scheppe (v. l.) mit einem Fotoprojekt mit experimentellem Charakter

Innsbruck. - Das Bildersehen hat sich geändert. Das geschönte Katalogbild der Werbung erscheint den Konsumenten immer unglaubwürdiger. Die Tirol Werbung hat im Sommer ein künstlerisches Experiment gewagt: Sieben Fotografen, die zur Elite der europäischer Landschaftsdokumentaristen zählen, schwärmten in Tirol aus, um den Sehnsuchtsort Tirol mit der Kamera einzufangen: Michael Danner, Dominik Gigler, Jörg Koopmann, Andrew Phelps, Verena Kathrein, Matthias Ziegler und Monika Höfler.

Die entstandenen Fotografien sind alles andere als die üblichen Werbebilder, die im Tourismus gängig sind. In zwei anscheinend unversöhnlich widersprüchlichen Bildprogrammen, einer angewandten und einer künstlerische freien Photographie, entstanden Photographien in einer zeitgenössischen Bildsprache, die Neugierde wecken und einen konzeptionell erneuerten Blick auf die alpine Sehnsuchtslandschaft Tirol werfen.

"Der Reisende erblickt in der Fremde nur mehr das persönlich mitgebrachte Wunschbild von ihr."(Ernst Bloch) Die Werbebilder touristischer Sehnsuchtsorte reproduzieren ikonische Erwartungen, die mit der Realität oft nur so viel zu tun haben, dass das Leben bildgewordene Wünsche nachzuahmen sucht. Kann es gegen diesen Zirkel, in dem das Original zur Kopie seiner selbst wird, gelingen, einer zur Ikone erstarrten Landschaft im Bild selbst erneut Unmittelbarkeit und Schönheit zu verleihen? Kann es gelingen einer Landschaft in ihrem Bild Tiefe zu verleihen, ohne sich affirmativ mit ihr zu identifizieren?

"Der kritische Konsument zweifelt die geschönten Katalogbilder an, im Kopf hat er bereits sein Bild vom Sehnsuchtsort kreiert. Die Aufgabe für die Photographen war mit zeitgenössischer Ästhetik Fotografien zu erschaffen, die einen neuen Blick auf Tirol dokumentieren und einem kritischen Konsumenten gerecht werden", erklärt Wolfgang Scheppe, Kurator der Ausstellung.

Kann man Tourismuswerbung so viel Realität zumuten? Das ist der Lernprozess, den die Fotografen und auch die Tirol Werbung in diesem Experiment durchlebten. "Künstlerische Leistungen haben der Tirol Werbung immer gut getan. Es ist ein Projekt abseits des Alltagsgeschäfts. Uns geht es darum, unsere Bildsprache zu erneuern. Das Herz jeder Kampagne ist das Bildarchiv", sagt Josef Margreiter, Geschäftsführer der Tirol Werbung. Die Tirol Werbung hat eine Auswahl nach der Kriterien der touristischen Selbstdarstellung für ihr Bildarchiv getroffen.

FO.KU.S zeigt in der Ausstellung SIGHT-_SEEING die Auswahl der Bilder, die durch Kurator und Künstler aus dem entstandenen Gesamtarchiv getroffen wurde. SIGHT-_SEEING" offenbart den Betrachtern ungewohnte Perspektiven, es ist eine Chance, Tirol - Land im Gebirg' - in neuen Einblicken neu zu begegnen.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Tirol Werbung
11.01.2012

Hotel Klausnerhof in Hintertux wurde zum beliebtesten Wintersport Hotel in Österreich gewählt

Hotel Klausnerhof in Hintertux wurde zum beliebtesten Wintersport Hotel in Österreich gewählt Hotel Klausnerhof in Hintertux wurde zum beliebtesten Wintersport Hotel in Österreich gewählt

Hintertux (Tirol). - Auch heuer wieder wurden die 99 beliebtesten Hotels weltweit mit dem begehrten Publikumspreis HolidayCheck Award ausgezeichnet. In diesem Jahr wurde das Hotel Klausnerhof im Ganzjahresskigebiet Hintertux zum beliebtesten Wintersporthotel in Österreich gewählt, damit zu einem der besten Hotels weltweit.

"Für uns ist es eine außerordentliche Freude, dass wir in diesem Jahr mit dem HolidayCheck Award 2012 in der Kategorie Wintersport ausgezeichnet wurden", freut sich Frieda Klausner, die Chefin vom Klausnerhof, eine Gastgeberin mit Leidenschaft.

530.000 Urlauber haben entschieden und können nicht irren. Als Basis für den Award dienten die HolidayCheck Hotelbewertungen von 2011, super Bewertungen und 100% Weiterempfehlungsrate sprechen für sich.

Bereits 2011 wurde der Klausnerhof in Hintertux als HolidayCheck TopHotel ausgezeichnet, diese Auszeichnung geht weltweit an 332 Hotels. Viel Herzblut, leidenschaftliches Engagement, regionaler Bezug und ein klares Bekenntnis zur Tiroler Kulturregion sind die Basis für die außerordentliche Steigerung zum HolidayCheck Award.

"Das gesamte Team vom Klausnerhof bedankt sich auf diesem Weg bei den vielen lieben Gästen der letzten Jahre. Die unvergesslichen Urlaubsmomente wurden in hervorragenden Bewertungen bei HolidayCheck festgehalten."

"Ein ganz besonderer Dank geht an unsere engagierten und freundlichen Mitarbeiter - ohne euch könnten wir diesen Erfolg nicht feiern", so Frieda Klausner.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Gletscherhotel Klausnerhof
28.11.2011

Italienischer Bücherschatz geht an die Universitäts- und Landesbibliothek Tirol

Der Botschafter der Republik Italien Eugenio D’Auria (2.v.r.) übergab dem Rektor der Universität Innsbruck Tilmann Märk (4.v.r.) und dem Direktor der ULB Martin Wieser (r.) symbolisch eine wertvolle Ausgabe der Divina Commedia von Dante Alighieri aus dem 16. Jahrhundert. Ebenfalls im Bild die Innsbrucker Kulturstadträtin Patrizia Moser (3.v.r.) und die Leiterin des Italien-Zentrums Barbara Tasser (5.v.r.). Der Botschafter der Republik Italien Eugenio D’Auria (2.v.r.) übergab dem Rektor der Universität Innsbruck Tilmann Märk (4.v.r.) und dem Direktor der ULB Martin Wieser (r.) symbolisch eine wertvolle Ausgabe der Divina Commedia von Dante Alighieri aus dem 16. Jahrhundert. Ebenfalls im Bild die Innsbrucker Kulturstadträtin Patrizia Moser (3.v.r.) und die Leiterin des Italien-Zentrums Barbara Tasser (5.v.r.).

Innsbruck. - Am 21. November fand im Rahmen eines kleinen Festaktes an der Universität Innsbruck in Anwesenheit des Italienischen Botschafters Eugenio D’Auria die offizielle Übergabe des Buch- sowie multimedialen Bestandes des ehemaligen Italienischen Kulturinstitutes Innsbruck statt.

Mit Ende September 2011 hat das Italienische Kulturinstitut in Innsbruck endgültig seine Tore geschlossen. Das gesamte Inventar an Büchern und der Multimediabestand wurde als Schenkung seitens des italienischen Staates der Universitäts- und Landesbibliothek Tirol (ULB) überlassen. Der Botschafter der Republik Italien Eugenio D’Auria übergab dem Rektor der Universität Innsbruck Tilmann Märk und dem Direktor der ULB Martin Wieser symbolisch eine wertvolle Ausgabe der Divina Commedia von Dante Alighieri aus dem 16. Jahrhundert. Dabei betonte er, dass „die Schließung der Innsbrucker Sektion des Italienischen Kulturinstituts nicht den Verzicht auf die kulturelle Präsenz Italiens in Tirol bedeutet, sondern lediglich eine Rationalisierung und Diversifizierung dieser Aktivitäten unter Heranziehung anderer Ressourcen“. Er hob zudem die Wichtigkeit des Italien-Zentrums an der Universität Innsbruck als wichtigen Bezugspunkt bei der Verbreitung der italienischen Kultur und Sprache im Bundesland Tirol hervor und hofft, dass durch die Schenkung ein weiterer Schritt zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen den Bildungs- und Kulturinstitutionen beider Länder getan werden konnte.

Der Rektor der Universität Innsbruck bedankte sich für dieses wertvolle Geschenk, denn Bücher stehen im Zentrum einer Universität und symbolisieren die unterschiedlichen Prozesse wissenschaftlichen Arbeitens. Die Geste der Schenkung ist ein weiteres Zeichen für die gute Zusammenarbeit, die die Universität Innsbruck seit Jahren mit Italien, insbesondere durch die Vermittlung des Italien-Zentrums verbindet. Für den Beschenkten, den Direktor der Bibliothek ist die Tatsache, einen über viele Jahre gewachsenen Bücherbestand eines Landes zu erhalten sehr wertvoll und bereichert die Universitäts- und Landesbibliothek nachhaltig.

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06.10.2011

Hotel Klosterbräu - Spiritual SPA im ehemaligen Kloster - Weltweit einmaliges Wellness-Konzept

Hotel Klosterbräu - Spiritual SPA im ehemaligen Kloster Hotel Klosterbräu - Spiritual SPA im ehemaligen Kloster

Seefeld in Tirol. - Dieses SPA trägt eine klare Handschrift: Einzigartigkeit. Ein luxuriöses Reich der Sinne in 500 Jahre alten Klostermauern - individuell abgestimmte Zeremonien und Gregorianischer Mönchsgesang zur Einstimmung auf den Erholungsprozess - ein Klosterladen mit Produkten, die ausschließlich in Handarbeit von Mönchen hergestellt werden - der Klostergarten mit Bruder Jakobs Kräuterbeet, dessen vom Küchenchef sorgfältig ausgesuchte Kräuter der kulinarischen Veredelung dienen. Ferner der Benediktiner-Mönch "Bruder Augustinus", die 'gute Seele' des Hauses, der regelmäßig den Hotelgästen die Lebensweise und Rituale der Mönche näher bringt und die Kosmetiklinie "Eminence", deren reine Naturprodukte exklusiv in Österreich nur im Hotel Klosterbräu erhältlich sind.

Dies Alles und noch viel mehr sind die Zutaten für ein Wellness- und SPA-Konzept, das dieses Jahr mit dem begehrten SENSES Award ausgezeichnet wurde, womit sich das Hotel Klosterbräu gegen mehr als 600 weltweit nominierte Mitbewerber behaupten konnte. Weiter wurde der SPA mit dem nur alle 3 Jahre verliehenen "Tirol Touristica" ausgezeichnet mit der Begründung:"höchst innovativ und entspricht dem Trend der Zeit". Darüber freute sich die Wirtefamilie Seyrling welche das Haus bereits über 200 Jahren mit Herz und Seele führt. Das vielfältige Gesamtangebot, verbunden mit der gelungenen Mischung aus historischer Bausubstanz und moderner Anpassung, lassen das Hotel zu einem außergewöhnlichen Ambiente für die First Class-Auszeit werden. Die Philosophie des Hauses wird mit Betreten der Eingangspforte sofort spürbar: "Der Gast und sein Wohlbefinden stehen im Mittelpunkt". Persönliches Flair und alpenländischer Charme, erstklassiger Service, feinste Wohnkultur und luxuriöse Architektur machen den Aufenthalt zu einem exquisiten zweiten Zuhause.

Weitere Highlights die die Gäste erwarten sind unter anderen die jeweils 1,5 Tonnen schweren Klosterglocken im Ruheraum und schwebend über dem 17m -Freibad. Der große Rosengarten, die Brotback-Sauna und der dermatologisch-therapeutische Einsatz "Tiroler Knabberfische" (Garra rufa, engl."Doctor fish") in einem alten Brunnen, der historische Weinkeller, zu dem nur die Wirtsfamilie Seyrling die schwere Eichentüre für den Willkommensaperitif öffnet. Einzigartig ist das üppige Outdoor-Paradies mit einer 150.000 qm großen Parkanlage die das Hotel mit "Ruhe" umhüllen. Erleben Sie das Klosterbräu und nutzen Sie die Möglichkeit im neuen Spiritual SPA, die Rituale und Bräuche aus der Zeit kennen zu lernen, in denen das "Kloster zu Sevelt" als Pilgerstätte für Reisende und Ruhesuchende galt.

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27.09.2011

Tiroler Landesmuseen: Museum zum „be-greifen“

Zu Beginn des Schuljahres 2011 präsentieren die Tiroler Landesmuseen den Museumskoffer: „Zeitreise Tirol. Archäologie in Tirol von der Steinzeit bis ins Frühmittelalter“ Zu Beginn des Schuljahres 2011 präsentieren die Tiroler Landesmuseen den Museumskoffer: „Zeitreise Tirol. Archäologie in Tirol von der Steinzeit bis ins Frühmittelalter“

Tirol. - Zu Beginn des Schuljahres 2011 präsentieren die Tiroler Landesmuseen den Museumskoffer: „Zeitreise Tirol. Archäologie in Tirol von der Steinzeit bis ins Frühmittelalter“, der zum Ziel hat, das Museum in die Schulen zu bringen. Der Museumskoffer ist ein Angebot für Tiroler SchülerInnen von 8 bis 12 Jahren (2. bis 6. Schulstufe der Volksschulen, Hauptschulen, Neuen Mittelschulen und Allgemein bildenden höheren Schulen) zum Thema „Archäologie“.

„Mit dem Museumskoffer können die Landesmuseen nun endlich direkt in die Schulen gehen. Verbunden mit einer intensiven Schulung können so in der Fläche des Landes Grundlagen für das Verständnis der Archäologie in Tirol gelegt werden und zudem machen wir Lust auf einen Museumsbesuch!“, freut sich PD Dr. Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen.

Das Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum besitzt in seinen Sammlungen wertvolle archäologische Funde aus dem Bereich Tirol / Südtirol und Trentino. Die im Museumskoffer enthaltenen Materialien ermöglichen LehrerInnen, Archäologie im Klassenzimmer spannend und hautnah zu vermitteln. „Die Materialien können als Vorbereitung, zur Begleitung oder Nachbereitung eines Museumsbesuchs im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum eingesetzt werden. Sie können aber auch völlig unabhängig von einem Museumsbesuch im Unterricht genutzt werden“, erklärt Dr. Angelika Schafferer, Leiterin der Besucherkommuniktion der Tiroler Landesmuseen und erklärt eine weitere Intention des Projekts: „Der Koffer soll ein Stück Museum in die Schulen bringen und neugierig auf die Originale im Museum machen.“

Die vier Module des Museumskoffers vermitteln die Arbeit der ArchäologInnen, grundlegende Merkmale der Epochen von der Steinzeit bis ins Frühmittelalter, Aspekte der Landschafts- und Klimageschichte Tirols und Anregungen für weiterführende Praxisbeispiele. „Die didaktischen Materialien schließen Repliken von Originalen, Bildkarten, Puzzles, Spielkarten und verschiedene Werkstoffe sowie Arbeitsblätter mit ein“, erläutert Mag. Katharina Walter, Kulturvermittlerin der Tiroler Landesmuseen, den Inhalt des Koffers.

Der Museumskoffer soll zu einem dialogisch aufgebauten Unterricht mit der gesamten Klasse oder zu Kleingruppen-Arbeiten anregen und ein erfahrungs- und handlungsorientiertes Lernen „mit allen Sinnen“ fördern. Ein umfangreiches Handbuch liefert Informationen und Anregungen für LehrerInnen.

Der Museumskoffer ist für die Fächer Sachunterricht, Geschichte, Geografie und Werken empfohlen und kann fächerübergreifend eingesetzt werden.

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22.08.2011

TIROL PANORAMA begrüßte heute den 100.000sten Besucher

Anna Sattler, LH Günther Platter, Hildegard Pardeller, LRin Beate Palfrader, Direktor Wolfgang Meighörner, Lea Sattler und Isabelle Brandauer, Leiterin des TIROL PANORAMA. Anna Sattler, LH Günther Platter, Hildegard Pardeller, LRin Beate Palfrader, Direktor Wolfgang Meighörner, Lea Sattler und Isabelle Brandauer, Leiterin des TIROL PANORAMA.

Am 12. März 2011 öffnete das TIROL PANORAMA seine Türen. Heute, Montag, 22. August 2011, konnte im neuen Museum am Bergisel bereits der 100.000 Besucher begrüßt werden. LH Günther Platter, Kultur-LRin Beate Palfrader und Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen, nahmen die Besucherinnen Hildegard Pardeller aus Innsbruck und Anna und Lea Sattler aus Kematen mit Blumensträußen in Empfang. „Ich bin nun zum vierten Mal im TIROL PANORAMA. Die Lage, die Architektur und die verwendeten Materialien gefallen mir sehr gut. Das Riesenrundgemälde fasziniert mich jedes Mal aufs Neue. Ich bringe gerne Freunde, Verwandte oder Besucher in das neue Museum, wie heute Anna und Lea, und jedes Mal ist es ein Highlight für alle. Ich fühle mich einfach sehr wohl hier“, erklärte Hildegard Pardeller.

Aussagen wie diese sind es, die Landeshauptmann Günther Platter freuen: „Der enorme Erfolg von 100.000 Besuchern zeigt, dass hier der richtige Tiroler Weg eingeschlagen wurde. Ich freue mich sehr, dass das TIROL PANORAMA ein Ort ist, an dem Einheimische lernen können was war, um so die Zukunft gestalten zu können. Von Gästen hört man oft, dass sie auch im nächsten Urlaub wieder ins Museum kommen wollen.“

Auch Wolfgang Meighörner, Direktor der Tiroler Landesmuseen, zeigt sich begeistert ob dieses Erfolgs: „Ich freue mich sehr, dass bereits 100.000 Besucher das Tirol Panorama besichtigt haben. Das belegt, dass sowohl die grundsätzliche Entscheidung für die Verlegung des Riesenrundgemäldes an diesen außergewöhnlichen Ort als auch die konzeptionelle Einbindung in das „Gesamtkunstwerk Bergisel“ richtig waren. Überdies wurde das Portefeuille der Tiroler Landesmuseen um ein neues Format bereichert. Ich hoffe und wünsche mir, dass dies auch positive Wechselwirkungen hat.“

Kultur-Landesrätin Beate Palfrader sieht in der großen Zahl vor allem eine große Bestätigung: "Ich freue mich sehr über das große Publikumsinteresse am TIROL PANORAMA. In nicht einmal einem halben Jahr die 100.000 BesucherInnen-Marke zu erreichen ist nicht nur ein toller Erfolg für alle, die am Projekt TIROL PANORAMA mit großem Engagement beteiligt waren, sondern auch ein Zeichen dafür, dass sich Einheimische und Gäste gleichermaßen von der Tiroler Geschichte und Kultur begeistern lassen und dem neuen Museum aufgeschlossen gegenüber stehen."

„Ich bin einfach sehr stolz, dass wir in so kurzer Zeit einen solch großen Erfolg feiern dürfen“, freut sich auch Isabelle Brandauer, Leitern des TIROL PANORAMA.

Was die Besucher im TIROL PANORAMA am stärksten beeindruckt, weiß Angelika Schafferer, Leiterin der Besucherkommunikation der Tiroler Landesmuseen: „Der spannendste Moment für die BesucherInnen ist sicherlich der Blick auf das Rundgemälde, wenn Sie die Stufen zur Plattform hinaufgegangen und vom riesigen Bild umgeben sind. Die KulturvermittlerInnen widmen sich dann nicht nur der Geschichte des Gemäldes sondern auch der Überraschung des Publikums über die großartige Illusion, die hier zu sehen ist.“

Unter den 100.000 Besuchern, welche im TIROL PANORAMA seit 12. März 2011 verzeichnet werden konnten, finden sich auch prominente Namen wie Bundespräsident Heinz Fischer mit seiner Gattin Margit Fischer, der ehemalige Nationalrats-Präsident Andreas Khol oder die Thailändische Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Tiroler Landesmuseen Betriebsgesellschaft m.b.H.
10.05.2011

Andernach ist „Natur im Garten“-Stadt

Oberbürgermeister Achim Hütten, NÖ LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka Oberbürgermeister Achim Hütten, NÖ LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka

Als erste „Natur im Garten“-Stadt außerhalb Niederösterreichs hat die Stadt Andernach im deutschen Bundesland Rheinland-Pfalz einiges zu bieten: Eine Vielzahl an ökologischen Gartenprojekten wurden hier bereits umgesetzt. Die feierliche Plaketten-Übergabe fand bei einem Festakt mit Oberbürgermeister Achim Hütten im Permakulturgarten in Andernach-Eich statt.

„Natur im Garten“ hat das Ziel, die Idee des ökologischen Gärtnerns in Europa voranzutreiben. Die mittlerweile über 20 Partnerorganisationen steigern den Bekanntheitsgrad von „Natur im Garten“ über die Grenzen hinweg. Ein Highlight in diesem Jahr war die Präsentation der Aktion auf der Bundesgartenschau in Koblenz und die Unterzeichnung des Kooperationsabkommens mit der ersten „Natur im Garten“-Stadt in Andernach.

NÖ LH-Stv. Wolfgang Sobotka: „Mit internationalen Aktivitäten wie Fachsymposien oder Kooperationen schaffen wir Möglichkeiten, Gartenthemen länderübergreifend zu diskutieren und das Netz der naturnahen Gärten zu festigen. Wir freuen uns auf eine fruchtbringende Zusammenarbeit und auf viele spannende Projekte.“

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: NIG Reiter
14.04.2011

Urlaub mit nachhaltigem Erholungseffekt - Kraftwandern mit den Europa Wanderhotels

Wege zu sich selbst Wege zu sich selbst

Irschen. - Ablenkung - das ist das Motto unserer Gesellschaft. Ablenkung wovon? Von sich selber. Glauben Sie nicht? Machen Sie für nur 10 Sekunden die Augen zu, holen Sie tief Luft und versuchen Sie einfach einmal, sich selber zu spüren, das Gewicht ihres Körpers, wie die Füße auf dem Boden stehen und lassen Sie alle Anspannungen los. Und wie war's? Gemerkt wie viel unbewusste Spannung Sie ständig begleitet, wie abgelenkt Sie eigentlich von ihrem Körper sind - und diese Spannung kostet Kraft - das hat nichts mit Esoterik zu tun! Im Hier und Jetzt zu entspannen tut gut und spendet Energie - auch wenn es oft schwer fällt, loszulassen. Es gibt aber Orte, besonders in der Natur, die einem das "zu sich kommen" erleichtern. Der Raum im Gebirge beherbergt eine Fülle von kraftvollen und inspirierenden Plätzen, an denen man Energien für den Alltag schöpfen kann. Die Europa Wanderhotels zeigen Ihnen Wege zu diesen Kraftorten, die oft schon sehr alt sind.

Als Gast eines Europa Wanderhotels erleben Sie einen Urlaub, der nachhaltige Entspannung und Erholung bringt. Es werden Ihnen die Seelenplätze der Natur gezeigt und einfache Übungen oder Rituale helfen, die Gedanken an den Alltag zu verbannen und ganz im Hier und Jetzt zu entspannen.

Sonja Gassner vom Wanderhotel Gassner in Neukirchen (Salzburg) bietet eine besonders kreative Wanderwoche an: "Kraftplatzwanderungen mit allen Sinnen", wo Sie unter anderem eine Wasserfallwanderung mit Atemübung, eine Vollmondwanderung mit Feuerritual und eine barfuß-Waldwanderung erwartet. "Es braucht Mut, sich auf sich selbst einzulassen, aber es wird vielfach belohnt - Sie werden sehen!", so Frau Gassners Einstellung zu diesem spirituellen Thema.

ORT DER KRAFT steht in Trafoi groß geschrieben - das im Nationalpark Stilfserjoch gelegene Trafoital bietet die besten Voraussetzungen für das Warnehmen, Beobachten und Anwenden der in der Natur wirkenden Energien. Neben eigener Wahrnehmungen der fünf Sinne, haben Sie die Möglichkeit sich im Umgang mit Rute und Pendel vertraut zu machen. Spielerisch werden Sie sich auch mit Steinkreisen und Labyrinthen beschäftigten. Das Wanderhotel Bella Vista (Südtirol) und der Energetiker Philippe Elsener wird Sie durch diese spezielle Urlaubswoche begleiten.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Europa Wanderhotels

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