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Wirtschaft

18.09.2017

ZEUS Protein Soda verkauft bereits über 1 Million Dosen

Geschäftsführer Michael Grossmann und die Investoren Leo Hillinger und Daniel Zech für SevenVentures - von links nach rechts. Geschäftsführer Michael Grossmann und die Investoren Leo Hillinger und Daniel Zech für SevenVentures - von links nach rechts.

Seit dem Verkaufsstart im April dieses Jahres sind bereits über 1 Million Dosen des kalorienarmen und zuckerfreien Fitnessdrinks ZEUS Protein Soda über die Ladentische gewandert. Jetzt wird an der Expansion nach Deutschland gearbeitet – sowie an zwei neuen Geschmacksrichtungen, die ab November erhältlich sein werden.

„Wir haben eine ganze Million an Dosen produziert, ausgeliefert und bei unseren Handelspartnern verkauft. Eine ganze Million – und dabei sind wir noch keine sechs Monate am Markt erhältlich“, so Geschäftsführer Michael Grossmann. Er hatte seine Idee des fett- und zuckerlosen aber proteinhaltigen Fitnessgetränks Ende März in der Start-up Show 2 Minuten Millionen präsentiert und konnte dabei Investments von Leo Hillinger sowie der SevenVentures Austria, der ProSiebenSat.1 PULS 4 Venture Tochter, für sein Produkt gewinnen. „Im Unterschied zu anderen jungen Unternehmen, schreibt ZEUS von Beginn an nachhaltige Umsätze und Gewinne, die reinvestiert werden“, so die drei. Nachdem Hofer bereits in den ersten Wochen mehrere Tausend Stück verkauft hatte, übernahmen auch weitere Handelsunternehmen das neue Fitnessgetränk in ihre Regale. Aufgrund des Verkaufserfolges bleiben sie auch weiterhin gelistet. Für Sportler sind das in ZEUS enthaltene Protein, das Magnesium sowie die Aminosäuren und Vitamine wichtig – das passende Getränk zum Fitnesstrend, der längst Mainstream geworden ist.

Nun steht die Expansion nach Deutschland an. „2018 möchten wir diesen großen Schritt setzen und sind dazu bereits in konkreten Gesprächen“, so Grossmann. Auch müsse man dazu die Kapazität vergrößern. ZEUS wird in Oberösterreich produziert und abgefüllt. Bevor das allerdings umgesetzt wird, erweitert sich das Produktportfolio: Gleich zwei neue Geschmacksrichtungen sind ab November für die Kunden erhältlich. Welche das sein werden, bleibt noch ein Geheimnis.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Jan Gott
18.09.2017

Vöslauer mit weniger Umsatz, aber sprudelnden Gewinnzahlen

Vöslauer mit weniger Umsatz, aber sprudelnden Gewinnzahlen Vöslauer mit weniger Umsatz, aber sprudelnden Gewinnzahlen

Österreichs größter Hersteller von Mineralwasser, die Vöslauer Mineralwasser AG, hat 2016 Umsatzerlöse in Höhe von 96,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Das ist ein Rückgang um 4,7 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2015. Das in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Ergebnis vor Steuern hingegen ist um 9,4 Prozent auf 10,4 Millionen Euro empor geklettert, der Bilanzgewinn sogar um 15,7 Prozent auf fast 27 Millionen Euro. Diese Angaben entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst der vor kurzem veröffentlichten Firmenbilanz.

Von den von Vöslauer erzielten Umsatzerlösen entfallen 86,4 Millionen auf die Eigenerzeugung alkoholfreier Getränke, mehr als 6,3 Millionen auf die Lohnabfüllung und 3,3 Millionen auf Handelswaren. Dazu kommen noch sonstige Erlöse, wie Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. In Lizenz erzeugt die Vöslauer Mineralwasser AG am Produktionsstandort Bad Vöslau auch die bekannten Limonadenmarken Almdudler, Pepsi Cola und Seven up.

Die Domäne von Vöslauer ist der österreichische Markt. 2016 hat die Mineralwasserfirma rund 84,6 Millionen Euro im Inland erwirtschaftet, 11,3 Millionen im EU-Ausland und mehr als 700.000 in Drittstaaten. Im Jahresdurchschnitt beschäftigt Vöslauer rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
05.09.2017

Vier angehende Maurer bei Tomaselli Gabriel Bau am Werk

Vier Lehrlinge beginnen bei Tomaselli Gabriel Bau ihre Ausbildung zum Maurer (von links): Ausbildungsleiter Markus Fritsch, Danino Vonblon, Samuel Türtscher, Abdullsattar Faiqi, Marco Noventa und Ausbilder Dominic Hertnagel. Vier Lehrlinge beginnen bei Tomaselli Gabriel Bau ihre Ausbildung zum Maurer (von links): Ausbildungsleiter Markus Fritsch, Danino Vonblon, Samuel Türtscher, Abdullsattar Faiqi, Marco Noventa und Ausbilder Dominic Hertnagel.

Fünf Lehrberufe zur Auswahl – 20 Jahre „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“

Vier angehende Maurer, darunter ein Asylwerber, haben gestern, Montag, ihre Lehre bei Tomaselli Gabriel Bau in Angriff genommen. Insgesamt stehen beim Walgauer Bauunternehmen fünf verschiedene Lehrberufe zur Auswahl. Bewerbungen sind das ganze Jahr über möglich.

Das Unternehmen mit Sitz in Nenzing bildet derzeit insgesamt 19 Jugendliche zum Maurer oder Tiefbauer aus. Möglich ist auch eine Ausbildung in drei weiteren Berufen: Schalungsbauer, Lagerlogistiker und Bürokaufmann. Bewerbungen sind das ganze Jahr über möglich. Die sonst üblichen Stichtage wurden abgeschafft.

Abwechslungsreiche Lehre

Während der Lehre erhalten die Jugendlichen einen Einblick in alle Bereiche des Unternehmens: vom Industriebau über Einfamilienhäuser bis hin zu Sanierungen. Auch die Größe der Projekte variiert von der Klein- bis zur Großbaustelle. So bekommen die Lehrlinge schnell einen guten Überblick und lernen ihre Stärken kennen.

Auf der diesjährigen „Lehrlingsbaustelle“, einem Einfamilienhaus in Nenzing, sind vier Lehrlinge im zweiten und dritten Lehrjahr im Einsatz. Sie müssen unter Aufsicht und Anleitung eines Poliers vom Aushub über Kanal und Keller bis hin zur Stiege alles planen, bestellen und ausführen.

Neben der intensiven fachlichen Ausbildung fördert das Unternehmen den Nachwuchs bewusst in der persönlichen Entwicklung. In Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftsprojekt „Lehre im Walgau“ werden Kurse zur Stärkung der Sozialkompetenz angeboten: vom Kochen mit regionalen Zutaten bis zum Tanzkurs.

Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Bereits seit 20 Jahren führt das Oberländer Traditionsunternehmen das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Darauf ist Geschäftsführerin Barbara Gabriel-Tomaselli stolz: „Viele Lehrlinge werden durch Mundpropaganda auf uns aufmerksam. Also machen unsere Ausbilder einen guten Job, wofür ich sehr dankbar bin!“ Wichtig ist dem Unternehmen auch die laufende Weiterbildung und Zertifizierung der 20 Lehrlingsausbilder bei der Ausbilderakademie der Wirtschaftskammer. Auch benachteiligte Jugendliche erhalten bei Tomaselli Gabriel Bau über die Kooperation mit dem Büro für Integrationsprojekte eine Chance.

Für vier Nachwuchsfachkräfte neigt sich die Lehrzeit dem Ende zu. Sie absolvieren diesen Herbst die Lehrabschlussprüfung. Zwei haben bereits im Frühjahr erfolgreich abgeschlossen.

Info: www.tomaselligabriel.at

Fact-Box:

Tomaselli Gabriel Bau GmbH

Das Nenzinger Bauunternehmen wurde 1948 von Josef Tomaselli gegründet. Am Firmenstandort in Nenzing arbeiten derzeit 185 Mitarbeiter, 19 davon sind Lehrlinge. Der Familienbetrieb ist im Hoch- und Tiefbau, Fassaden- und Wohnbau sowie in der Baulogistik tätig. Weitere Tätigkeitsbereiche von Tomaselli Gabriel Bau sind der Wohnbau und die Sanierung.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Tomaselli Gabriel Bau GmbH, Barbara Gabriel-Tomaselli, +43/5525/62235-16, Mail barbara@tomaselligabriel.at

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Tomaselli Gabriel Bau
20.02.2017

7. Vorarlberger Werbepreis AdWin reist ins Wonderland

Das Organisationsteam des AdWin 2017 bei der Arbeit (von links): Ramona Küng, Gabriela Harmtodt, Christina Nigsch, Andrea Petermann und Monika Rauch. Das Organisationsteam des AdWin 2017 bei der Arbeit (von links): Ramona Küng, Gabriela Harmtodt, Christina Nigsch, Andrea Petermann und Monika Rauch.

Erstmals Preis für Social Media und mehr Transparenz bei der Vergabe

Feldkirch, 20. Februar 2017 – Die siebte Auflage des Vorarlberger Werbepreises „AdWin“ lässt mit zahlreichen Neuerungen aufhorchen. Das rein weibliche Organisationsteam lädt alle Kommunikationsprofis, Unternehmerinnen und Unternehmer auf eine Reise ins Wonderland ein. Dort können sich am 21. September die Besten in 19 Kategorien – erstmals auch für Social Media – die begehrte Trophäe abholen.

Der alle zwei Jahre von der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Vorarlberg vergebene Werbepreis „AdWin“ hat sich im zwölften Jahr emanzipiert: Nicht nur das Organisationsteam ist ausschließlich weiblich, auch der Jury gehören erstmals mehr Frauen als Männer an. Darüber hinaus präsentiert sich die Veranstaltung unter dem Motto „AdWin in Wonderland“ lustvoller: Den krönenden Abschluss bildet im Herbst nicht die gewohnte Gala, sondern eine Motto-Party im Walgau.

Grinsekatzen treffen verrückte Hutmacher

Die fünf Frauen des Organisationsteams – rund um Andrea Petermann (Teamwork Werbung), Gabriela Harmtodt und Monika Rauch (beide Coop 4 Kommunikationsdesign) – haben sich einiges einfallen lassen: Das diesjährige Motto ist „AdWin in Wonderland“. Der Höhepunkt ist eine große Party in der Thüringer Ideengärtnerei Müller am 21. September. Die Glashäuser, opulenten Pflanzen und die Wonderland-Deko werden für einen bezaubernden Abend sorgen.

Erstmals „Social Media“-AdWin

Bei den Kategorien ist „Social Media“ neu dazugekommen. Ansonsten reicht der Bogen an zu vergebenden Auszeichnungen wie gewohnt von klassischer Werbung in all ihren Formen über Public Relations bis hin zu zwei Fotografie- und Film-AdWins. Das Organisationsteam lädt ausdrücklich auch die Kunden der Werber zur Einreichung ein: „Wir freuen uns, wenn zufriedene Unternehmen direkt Arbeiten einreichen oder ‚ihre‘ Kreativen zur Einreichung motivieren“, betont Andrea Petermann. Die Einreichfrist läuft von 20. Februar bis 7. Mai. Teilnahmeberechtigt sind alle Arbeiten, die für Vorarlberger Unternehmen und Organisationen oder von Vorarlberger Kreativen vom 1. Jänner 2015 bis 7. Mai 2017 durchgeführt wurden.

Gemischte Jury unter „stiller Beobachtung“

Die 11-köpfige Jury tagt unter dem Vorsitz des siebenfachen Cannes-Gewinners Bernd Fliesser am 8. Juni und ist diesmal bunt gemischt: sechs Frauen und fünf Männer, Etablierte und junge Wilde, Filmemacher und klassische Werber. Neu sind die „stillen Beobachter“, die – nach Anmeldung und nach Verschwiegenheitsverpflichtung – der Jury bei der Arbeit über die Schulter schauen dürfen: „Die Idee haben wir beim Tirolissimo aufgeschnappt und erwarten uns davon mehr Transparenz“, informiert Gabriela Harmtodt. Zur Motivation wird am 30. März ein Einreichworkshop mit Jury-Mitglied Andreas Spielvogel im WIFI Dornbirn veranstaltet.

Info und Einreichungen:

• adwin.at

• www.facebook.com/adwininwonderland

Fact-Box:

Termine

• 20.02. – 07.05.2017: Einreichfrist

• 30.03.2017: Einreichworkshop

• 08.06.2017: Jurierung

• 21.09.2017: Preisverleihung & Party

Jurymitglieder

• Bernd Fliesser (Vorsitzender)

• Maureen Belaski

• Germaine Cap de Ville

• Florian Ennemoser

• Margit Gassner

• Tom Jank

• Michael Koch

• Martha Ploder

• Andreas Spielvogel

• Vera Steinhäuser

• Suzy Stöckl

Kategorien

• Public Relations

• Werbetext

• Werbekampagne

• nicht kommerzielle Werbung

• Real Life Promotion

• Dialog-Marketing

• Anzeigen

• Corporate Design

• Editorial Design

• Plakat Design

• Verpackungsdesign

• Webauftritt

• Online Marketing

• Social Media

• Event – Konzept und Realisierung

• Bewegtbild

• Audio

• Fotografie – Auftragsarbeit

• Fotografie – freie Arbeit

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Fürstentum. Fotograf: Norbert Fürst
07.09.2017

i+R bestellt neue Leitung für Industrie- & Gewerbebau

Mario Bischof (links) und Eckehard Schöch sind die Geschäftsführer von i+R Industrie- & Gewerbebau. Mario Bischof (links) und Eckehard Schöch sind die Geschäftsführer von i+R Industrie- & Gewerbebau.

Seit Mitte August sind zwei langjährige Mitarbeiter für die Leitung der i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH verantwortlich: Ing. Eckehard Schöch und Mario Bischof werden als Geschäftsführer bestellt.

Zudem erhielt Dipl.-Ing. (FH) Andreas Jäger die Prokura. Gemeinsam sind sie für die operative Geschäftsführung der i+R Industrie- & Gewerbebau in Österreich, Deutschland und der Schweiz verantwortlich.

Infos unter www.ir-industrie-gewerbebau.at

Factbox i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe und auf Industrie- und Gewerbebau spezialisiert. Ihr Spektrum reicht von klassischen Industrie- und Betriebsanlagen über Hotelbau bis zu Gewerbe- und Bürobauten. Mit den Sparten i+R energie und geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung von nachhaltigen Energiequellen (Sonne, Erdwärme) verschrieben. i+R Industrie- & Gewerbebau übernimmt als Generalunternehmer auch die gesamte haustechnische Planung.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Pzwei Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Industrie & Gewerbebau GmbH/Dietmar Walser
05.09.2017

TGS steigt in Lehrlingsausbildung ein

Geschäftsführer Christian Geipel (links) mit Ausbildner Simon Jenny (rechts) und den beiden Installations- und Gebäudetechnik-Lehrlingen. Geschäftsführer Christian Geipel (links) mit Ausbildner Simon Jenny (rechts) und den beiden Installations- und Gebäudetechnik-Lehrlingen.

Lehre ist Wachstumsfaktor für Vorarlbergs Marktführer bei umfassendem Service für Gebäudetechnik

Bei der TGS Technischer Gebäude Service GmbH haben Anfang September zwei Burschen die Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker begonnen. Für den auf umfassenden Service für Gebäudetechnik spezialisierten Dienstleister ist die Ausbildung im eigenen Betrieb ein wichtiger Beitrag für ein gesundes Wachstum.

Für die TGS Technischer Gebäude Service GmbH in Altach ist der Fachkräftemangel von doppelter Bedeutung: es mangelt grundsätzlich an Spezialisten und darüber hinaus braucht das Unternehmen Mitarbeiter, die in mehreren Disziplinen qualifiziert sind. Bereits vor einigen Jahren wurde daher begonnen, sechs Gesellen aus anderen Berufen zusätzlich zu Kälte- und Klimatechnikern auszubilden.

Jetzt folgt der Einstieg in die klassische Ausbildung von Jugendlichen. Zwei Burschen haben Anfang September die Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker in Angriff genommen. Die Ausbildung dauert vier Jahre und umfasst die Module Gas-, Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik. Ihr Ausbildner ist Simon Jenny. Der gelernte Anlagentechniker hat nach seinem Einstieg bei TGS die Meisterprüfung gemacht.

Der fürs Personal verantwortliche TGS-Geschäftsführer Christian Geipel sieht in der Lehrlingsausbildung ein wichtiges Erfolgskriterium: „Mit der Lehre haben wir die Chance, die Fähigkeiten des Nachwuchses auf unser breites Leistungsspektrum und unsere besondere Servicequalität hin zu entwickeln.“ Damit allein ist es natürlich nicht getan: Alle Fachkräfte bei TGS müssen sich laufend aus- und weiterbilden, um am Stand der Technik zu bleiben und die erforderlichen Zertifizierungen zu erlangen.

Website: www.tgs.co.at

Fact-Box:

TGS Technischer Gebäudeservice GmbH

TGS wurde 2005 von Peter Schelling gegründet und ist mittlerweile der größte Servicedienstleister für Gebäudetechnik der Region. 46 Fachleute kümmern sich rund um die Uhr um etwa 17.000 Geräte in über 2.000 Gebäuden. Die Schwerpunkte sind Luft/Klima/Kälte, Heizung/Sanitär/Solar sowie Elektro/Sicherheitstechnik. Über Vorarlberg hinaus ist TGS auch in Tirol, der Ostschweiz und Süddeutschland tätig.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

TGS Technischer Gebäudeservice GmbH, Christian Geipel, Telefon +43/5576/21566, Mail christian.geipel@tgs.co.at

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: TGS/Darko Todorovic
16.07.2017

Mehr als 24.000 Unternehmen wechselten im ersten Quartal ihren Strom- oder Gaslieferanten

Wechsel spart Gewerbebetrieb bei Strom bis zu 7.700 Euro, bei Gas 11.700 Euro Wechsel spart Gewerbebetrieb bei Strom bis zu 7.700 Euro, bei Gas 11.700 Euro

Rund 24.300 Unternehmen haben in den ersten drei Monaten des heurigen Jahres ihren Strom- oder Gaslieferanten gewechselt. Bei Strom wechselten mit über 22.000 Unternehmen (Wechselrate 1,9 Prozent) um über 1.400 Betriebe mehr wie im ersten Quartal 2016. Bei Gas wechselten rund 2.300 Firmen (Wechselrate 2,9 Prozent) und damit etwas weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, als mehr als 2.400 Betriebe auf einen neuen Gaslieferanten umgestiegen sind. „Vom kleinen Frisör- bis hin zum großen Industriebetrieb suchten sich viele Unternehmen einen günstigeren Anbieter“, sagt E-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch zu den Zahlen aus der Marktstatistik der Energieregulierungsbehörde. Bei den Haushalten suchten sich in den ersten drei Monaten insgesamt rund 93.100 einen neuen Strom- oder Gaslieferanten (Strom: 69.300, Gas: 23.800).

Wechsel spart Gewerbebetrieb bei Strom bis zu 7.700 Euro, bei Gas 11.700 Euro

Einem Gewerbebetrieb mit einem Jahresverbrauch von 100.000 Kilowattstunden Strom spart der Wechsel vom regionalen Versorger zum günstigsten Anbieter 7.700 Euro im ersten Jahr inklusive Neukundenrabatt. Bei Gas spart ein Unternehmen mit einem jährlichen Gasverbrauch von 400.000 Kilowattstunden der Wechsel zum günstigsten Lieferanten bis zu 11.700 Euro. Kleine und mittlere Unternehmen können ihren Strom- und Gaspreis einfach und schnell online mit dem Gewerbe-Tarifkalkulator der E-Control (www.e-control.at/gewerbe-tarifkalkulator) vergleichen. Gewechselt wird nur der Lieferant, der Netzbetreiber, der unter anderem für Netz und Zähler verantwortlich ist, bleibt abhängig vom Firmenstandort immer derselbe.

Potenzial bei Unternehmen, um Energieverbrauch zu senken

Am nachhaltigsten sparen Unternehmen, wenn sie überhaupt weniger Energie verbrauchen. „Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen gibt es viel Potenzial, um den Energieverbrauch zu senken. Wer durch Effizienzmaßnahmen seinen Verbrauch reduziert, kann von dauerhaft niedrigeren Betriebskosten profitieren“, sagt E-Control-Vorstand Andreas Eigenbauer.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
01.03.2017

ALPLA präsentiert sich erstmals auf Pharma-Fachmesse

Auf der Messe CPhI präsentiert sich ALPLA erstmals als Anbieter von Verpackungslösungen für die pharmazeutische Industrie. Sicherheitsverschlüsse, Flaschen aus PP oder PET sowie Dosierhilfen für Säfte, Augen- oder Nasentropfen produziert ALPLA TABA in El Obour nahe Kairo. Auf der Messe CPhI präsentiert sich ALPLA erstmals als Anbieter von Verpackungslösungen für die pharmazeutische Industrie. Sicherheitsverschlüsse, Flaschen aus PP oder PET sowie Dosierhilfen für Säfte, Augen- oder Nasentropfen produziert ALPLA TABA in El Obour nahe Kairo.

CPhI Istanbul: Branchenplattform für die Region Mittlerer Osten und Nordafrika

Hard, 1. März 2017 – ALPLA nimmt von 8. bis 10. März an der CPhI Istanbul teil. Im Rahmen dieser internationalen Messe der pharmazeutischen Industrie stellt sich ALPLA erstmals als Anbieter von Standardverpackungen für pharmazeutische Produkte und Generica vor.

Mit 160 Standorten in 43 Ländern zählt ALPLA längst zu den führenden Entwicklern und Herstellern von maßgeschneiderten Verpackungslösungen. Weltweit produziert ALPLA für internationale und regionale Kunden aus unterschiedlichen Branchen: Getränke, Nahrungsmittel, Kosmetik, Haushaltspflege, Putz- und Waschmittel oder Öle und Schmiermittel.

Joint Venture in Ägypten liefert Branchenkenntnisse

Mit der Übernahme der ägyptischen Taba-Gruppe im Jahr 2016 weitete ALPLA sein Angebotsspektrum auf Standardverpackungen für pharmazeutische Produkte aus. Taba verfügt über 29 Jahre Erfahrung in der Herstellung von Sicherheits-Verschlüssen, Flaschen, Dosierhilfen für Säfte, Augen-, Nasentropfen usw.

Seit Anfang 2017 firmiert das Unternehmen unter dem Namen ALPLA TABA. Derzeit entsteht in der Industriezone 10th of Ramadan City bei Kairo ein neuer Standort, der den modernsten Standards in der Produktion entspricht. Pfizer, Novartis und Glaxo Smith Kline gehören zu den Kunden, wie auch zahlreiche lokale Anbieter aus der Region Mittlerer Osten und Nordafrika.

Angesehene Fachmesse für die MENA-Region

Die CPhI Istanbul findet von 8. bis 10 März 2017 im Istanbul Expo Center statt. Die Messe der pharmazeutischen Industrie hat sich seit ihrer Gründung 2014 zu einem wichtigen Branchentreffpunkt für die MENA-Region (Mittlerer Osten und Nordamerika) entwickelt. Mehr als 200 regionale und internationale Aussteller nehmen daran teil. Die Businessplattform mit ihren Sonderschauen bildet die gesamte Wertschöpfungskette der Pharma- und Biotechnologieindustrie ab.

Weiterführende Informationen: www.alpla.com

Factbox CPhI Istanbul

• Dauer: 8. bis 10. März 2017

• Ort: Istanbul Expo Center (IFM), Türkei

• Sonderschauen: InnoPack (Pharmazeutische Verpackungen und Abgabesysteme), ICSE (Auftragsfertigung und Service), P-MEC (Maschinen, Technologie und Ausstattung)

• Gründung der Messe im Jahr 1990 als CPhI worldwide, seit 2014 jährlich in Istanbul für die MENA-Region

• Rund 200 Aussteller aus Europa, Asien, Nordafrika und dem Nahen Osten, mehr als 4000 Besucher

• Infos unter: www.cphi.com

Über ALPLA:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 17.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 160 Standorten in 43 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Motoröl und Schmiermittel. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

ALPLA, Dominic Fiel (Corporate Marketing & Brand Manager), Telefon 0043/5574/602-119, Mail dominic.fiel@alpla.com

Pzwei. Pressearbeit, Alexandra Dittrich, Telefon 0043/664/3939353, Mail alexandra.dittrich@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: ALPLA. Fotograf: Adi Bereuter. Angabe des Bildnachweises ist verpflichtend.
06.09.2017

17 neue Lehrlinge bei i+R

Diese 17 jungen Männer haben bei den Unternehmen der i+R-Gruppe 2017 eine Lehre begonnen. Diese 17 jungen Männer haben bei den Unternehmen der i+R-Gruppe 2017 eine Lehre begonnen.

17 neue Lehrlinge haben beim Lauteracher Bauunternehmen i+R ihre Ausbildung begonnen: neun bei i+R Bau, zwei bei i+R Fensterbau und sechs bei i+R Holzbau. Die Lehrberufe reichen von Maurer und Tiefbauer über Tischler und Tischlereitechniker bis hin zum Zimmerer. Insgesamt bilden die zur i+R-Gruppe gehörenden Unternehmen mehr als 70 Lehrlinge aus.

Infos: ir-lehre.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Wohnbau GmbH, Olga Flatz-Wimmer, Telefon 0043/5574/6888-2521, Mail o.flatz@ir-gruppe.at

Pzwei Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Gruppe
09.08.2017

Studie belegt hervorragende CO2-Bilanz von rezykliertem PET

Im Auftrag von ALPLA und PET Recycling Team errechnete die Agentur denkstatt GmbH den CO2-Fußabdruck von rezykliertem PET. Die Studie bestätigt: Die CO2-Bilanz von rPET ist hervorragend. 79 Prozent weniger Emissionen im Vergleich zu Neuware werden bei der Herstellung von rPET ausgestoßen. Die verantwortlichen MitarbeiterInnen sehen im Studienergebnis eine eindeutige Bestätigung der Sinnhaftigkeit von PET-Recycling Im Auftrag von ALPLA und PET Recycling Team errechnete die Agentur denkstatt GmbH den CO2-Fußabdruck von rezykliertem PET. Die Studie bestätigt: Die CO2-Bilanz von rPET ist hervorragend. 79 Prozent weniger Emissionen im Vergleich zu Neuware werden bei der Herstellung von rPET ausgestoßen. Die verantwortlichen MitarbeiterInnen sehen im Studienergebnis eine eindeutige Bestätigung der Sinnhaftigkeit von PET-Recycling

Experten errechneten den CO2-Fußabdruck von rPET: 79 Prozent Einsparung

Rezykliertes PET (rPET) von der PET Recycling Team GmbH – eine 100-Prozent-Tochter von ALPLA mit Sitz in Wöllersdorf/Niederösterreich – verursacht im Vergleich zu Neuware 79 Prozent weniger CO2-Emissionen. Das ist eine deutlich größere Einsparung als bisher angenommen. Eine Studie der denkstatt GmbH im Auftrag von ALPLA kommt zu diesem Ergebnis.

Seit mehr als zwanzig Jahren ist ALPLA, international führender Hersteller von Verpackungslösungen aus Kunststoff, im Recycling von PET aktiv. Auch wenn die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für das Recycling von Kunststoffen wie derzeit aufgrund des niedrigen Ölpreises schwierig sind, hält ALPLA an dieser Säule seiner Nachhaltigkeitsstrategie fest. Um die Sinnhaftigkeit der Wiederverwertung von PET-Kunststoffen zu unterstreichen, beauftragte ALPLA die Agentur denkstatt GmbH mit der Berechnung des Carbon Footprint für rPET.

rPET reduziert CO2-Ausstoß und schont fossile Rohstoffe

Das Ergebnis der Studie übertrifft bisherige Annahmen: Das von der PET Recycling Team GmbH in Wöllersdorf produzierte rPET hat einen Carbon Footprint von 0,45 kg CO2-Äquivalent pro Kilogramm rPET. Sogenanntes Virgin PET, also Neuware, schlägt mit 2,15 kg CO2-Äquivalent pro Kilogramm zu Buche. Das entspricht 1,7 kg CO2-Äquivalent oder 79 Prozent weniger Treibhausgasemissionen für rPET. Plant Manager Peter Fröschel verdeutlicht: „Mit der Ersparnis für ein einziges Kilogramm rPET könnte eine 13-Watt-Glühbirne bei österreichischem Strommix zwanzig Tage ununterbrochen leuchten.“

Gesamter Recyclingprozess durchleuchtet

Die Berechnung des Carbon Footprints erfolgte gemäß ISO 14044, beginnend bei der Sammlung und Sortierung der gebrauchten PET-Flaschen über den Transport zum Recyclingwerk in Wöllersdorf bis hin zu den Prozessen Waschen, Aufbereiten und Granulieren. Die Analyse basiert auf der Massen- und Energiebilanz (Strom- und Gasverbrauch) 2016 des Recyclingwerks Wöllersdorf in Österreich.

ALPLA investiert in Recycling

ALPLA verfügt mittlerweile über jahrzehntelange Erfahrung im Recycling von PET wie auch in der Verarbeitung von rezyklierten Kunststoffen. An drei Standorten betreibt ALPLA Recyclingunternehmen: im Rahmen eines Joint Ventures in Mexiko, die 100-Prozent-Tochter PET Recycling Team in Wöllersdorf sowie ein 2013 neu erbautes Recyclingwerk in Südpolen. Die jährliche Kapazität dieser Werke liegt bei insgesamt rund 65.000 Tonnen lebensmitteltauglichem rPET.

„Wir nehmen einen deutlichen Trend zu Verpackungen aus PET wahr. Und das nicht nur im Sommer, wenn die Getränkeindustrie aufgrund von Hitzewellen Hochkonjunktur hat“, sagt Fröschel. Umso wichtiger werde es, verwendete Verpackungen zu sammeln und Wertstoffe in den Produktionsprozess zurückzuführen. „Unsere Recyclingwerke leisten dabei einen wichtigen Beitrag“, so der Plant Manager abschließend.

Weiterführende Informationen: www.petrecyclingteam.com oder www.alpla.com

Factbox: PET Recycling Team GmbH

• 2005 Gründung in Wöllersdorf

• 2010 ALPLA wird Mehrheitseigentümer

• 2012 Bau der Tochterfirma PRT Radomsko (Südpolen)

• MitarbeiterInnen: 50 in Wöllersdorf (75 in Radomsko)

• Jahreskapazität: 35.000 rPET in Lebensmittelqualität

• Produkte: PET Regranulat (lebensmittelecht und nicht lebensmittelecht), PET Flakes, PO Flakes

Factbox: Was ist der Carbon Footprint?

Der Carbon Footprint oder Klimafußabdruck gibt Auskunft, wie viele Treibhausgasemissionen (u.a. CO2, Methan, Lachgas) im gesamten Lebenszyklus eines Produktes oder einer Dienstleistung anfallen. Er wird für eine definierte funktionelle Einheit berechnet – in diesem Fall für ein Kilogramm rPET, hergestellt im Jahr 2016 im Recyclingwerk Wöllersdorf der PET Recycling Team GmbH (Teil der ALPLA Gruppe). Weiterführende, allgemeine Informationen zur Berechnung unter www.carbonfootprint.at

Über ALPLA:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 18.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 172 Standorten in 45 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Motoröl und Schmiermittel. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

ALPLA, Dominic Fiel (Corporate Marketing & Brand Manager), Telefon 0043/5574/602-119, Mail dominic.fiel@alpla.com

Pzwei. Pressearbeit, Alexandra Dittrich, Telefon 0043/664/3939353, Mail alexandra.dittrich@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Copyright: ALPLA
09.07.2017

EADS zahlte 3,3 Millionen Provisionen an Daimler

Provisionen an Daimler-Konzern (vormals DaimlerChrysler) Provisionen an Daimler-Konzern (vormals DaimlerChrysler)

Wie das Nachrichtenmagazin „profil“ in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, zahlte EADS Deutschland dem Daimler-Konzern (vormals DaimlerChrysler) höhere Gegengeschäftsvergütungen als bisher bekannt. Neben den von „profil“ bereits im Mai genannten 614.300 Euro (im Abtausch für die Anrechnung eines Daimler/Rosenbauer-Auftrags in Kroatien im Gegenwert von rund 70 Millionen Euro) zahlte EADS Daimler zwischen 2003 und 2010 zusätzlich 2,7 Millionen Euro an Provisionen, insgesamt also 3,3 Millionen Euro. Dies geht aus einer EADS-internen Aufstellung aus dem Jahr 2013 hervor, die „profil“ zusammen mit anderen Datensätzen vorliegt. Im Gegenzug ließ EADS weitere Daimler-Aufträge an österreichische Unternehmen in einer Höhe von 278 Millionen Euro vom Wirtschaftsministerium anrechnen, wovon 263 Millionen Euro auf Magna-Steyr entfielen. Daimler-Sprecher Jörg Howe legte in einer Stellungnahme an „profil“ Wert auf die Feststellung, dass die „Beauftragung von österreichischen Firmen durch die Daimler AG und die Zusammenarbeit mit EADS gesetzeskonform“ gewesen seien.

Eine „profil“ vorliegende vertrauliche Korrespondenz zwischen dem Rüstungskonzern und dem Automobilhersteller belegt zudem, dass EADS Deutschland sich 2004 vier Daimler-Aufträge an Magna in einer Höhe von 15,74 Millionen Euro vom Wirtschaftsministerium anrechnen hatte lassen, obwohl dafür keine Zustimmung des Daimler-Managements vorlag. Dies sei „gegen unseren Willen“ geschehen, wie es in einem E-Mail eines Daimler-Prokuristen an einen EADS-Direktor vom Mai 2005 heißt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Kjunix - Eigenes Werk, GPL
13.02.2017

Längle Hagspiel bringt edles Tischlerhandwerk auf den Gipfel

Sonderanfertigungen von Längle Hagspiel ermöglichen individuelle Details: Bei diesem Modell ist in die Rückenlehne der Schriftzug „2224 Nebelhorn“ eingefräst. Sonderanfertigungen von Längle Hagspiel ermöglichen individuelle Details: Bei diesem Modell ist in die Rückenlehne der Schriftzug „2224 Nebelhorn“ eingefräst.

Maßgefertigte Stühle für das Restaurant der Nebelhornbahn kommen aus Vorarlberg

Höchst, 13. Februar 2017 – Der Vorarlberger Stuhlhersteller Längle Hagspiel produzierte im Auftrag des Architekturbüros Hermann Kaufmann maßgefertigte Stühle für das neue Gipfelrestaurant der Nebelhornbahn in Oberstdorf. Design, Materialwahl und funktionale Details zeichnen das Modell aus.

Im Gipfelrestaurant der Nebelhornbahn im bayerischen Oberstdorf sitzen die Gäste auf Stühlen „Made in Vorarlberg“. Das Design der Sonderanfertigung stammt vom bekannten Architekturbüro Hermann Kaufmann aus Schwarzach. Für die handwerkliche Umsetzung zeichnete Längle Hagspiel aus Höchst verantwortlich. Rund hundert Stühle, darunter auch Thekenstühle in zwei unterschiedlichen Höhen, lieferte die Manufaktur ins Allgäu. „Sonderanfertigungen übernehmen wir immer gerne. So entstehen neue Designs, die durch Funktionalität überzeugen“, betont Geschäftsführer und Inhaber Theodor Kilpper.

„Als wir für diese spezielle Bauaufgabe keinen adäquaten Stuhl ‚von der Stange‘ gefunden haben, wurde die Idee geboren einen Stuhl speziell für das Nebelhorn zu entwickeln“, berichtet DI Stefan Hiebeler vom Architekturbüro Hermann Kaufmann. „Längle Hagspiel war dafür der ideale Partner. Vor allem deswegen, weil wir von der Verarbeitungsqualität überzeugt sind und hier in der Region produziert wird. Wir haben die Form vorgegeben und Längle Hagspiel hat das Know-how und die Möglichkeit so einen Stuhl zu produzieren“, so der Architekt.

Lebendige Oberfläche, robust und nachhaltig

Der Stuhl ist eine Rahmenkonstruktion aus Massivholz, die Sitzfläche ist leicht nach hinten geneigt. Die Rückenlehne ist als formschlüssiger Massivholzzapfen gefertigt und für einen guten Sitzkomfort leicht gebogen.

Als Material wählte das Architekturbüro Kaufmann passend zur Innenausstattung des Restaurants Braunkernesche. „Dieses heimische Gehölz ist gut verfügbar und als Hartholz ideal für den Stuhlbau. Es ist nachhaltig und robust“, betont Wolfgang Troy, Gebietsleiter Vorarlberg bei Längle Hagspiel. Architekt Stefan Hiebeler ergänzt: „Braunkernesche ist in seiner Struktur ein sehr schönes Holz und entspricht unseren Vorstellungen für eine lebendige Oberfläche.“

Die Oberfläche behandelte Längle Hagspiel mit einem naturbelassenen Öl. Ein besonderes Detail ist der in der Rückenlehne eingefräste Schriftzug „2224 Nebelhorn“. Schließlich war es ein Ziel des Neubaus des Restaurants, den zuvor verbauten Blick auf den Nebelhorngipfel mit 2224 Meter Höhe wieder freizugeben.

Über Längle Hagspiel

Seit über 60 Jahren fertigt das österreichische Traditionsunternehmen Längle Hagspiel Möbel in echter Handarbeit. Die Manufaktur hat sich auf die Herstellung von Stühlen, Tischen und Bänken aus Massivholz spezialisiert, die ausschließlich im Stammhaus in der Gemeinde Höchst produziert werden. Im März 2016 übernahm der deutsche Möbelhersteller Kilpper aus Weissach nahe Stuttgart den Betrieb, der seither unverändert am Standort Vorarlberg produziert.

Neben Hotellerie- und Gastronomiebetrieben zählen vor allem Kommunen, Pflegeheime und kirchliche Organisationen zum Kundenkreis von Längle Hagspiel sowie Privatpersonen, die hohe Qualität und anspruchsvolles Design schätzen. Die Modelle entwickelt Längle Hagspiel im eigenen Haus oder in Kooperation mit renommierten Designern nach optischen, ergonomischen und praktischen Gesichtspunkten.

Qualität und Design für Anspruchsvolle

Die Manufaktur verarbeitet zertifizierte Hölzer und verwendet Lacke auf Wasserbasis sowie umweltverträgliche Leime und Beizen. Der Betrieb ist weitestgehend CO2-neutral. Bei der Ausführung seiner Modelle setzt der Möbelhersteller gleichfalls auf höchste Qualität und Langlebigkeit. Verantwortlich dafür sind beispielsweise unter Dampf gebogene Hinterbeine, Steckverbindungen und Doppelzapfen- oder Minizinkenverbindungen sowie die Verwendung hochwertiger Schaumstoffe, Stoffe und Leder.

Informationen unter www.stuhl.at

Kontakthinweis für die Redaktionen

Längle Hagspiel GmbH, Sandra Hämmerle, Telefon +43/5578/75292, Mail s.haemmerle@stuhl.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Alexandra Dittrich, Telefon +43/664/3939353, Mail alexandra.drittrich@pzwei.at

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16.12.2016

Wissen, was der Kunde will

Beim 6. Vorarlberger Convention Forum drehte sich alles um Service Design Thinking: mit den Experten Martin Schobert, Klaus Schwarzenberger und Isabella Natter-Spets sowie Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg. Beim 6. Vorarlberger Convention Forum drehte sich alles um Service Design Thinking: mit den Experten Martin Schobert, Klaus Schwarzenberger und Isabella Natter-Spets sowie Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg.

„Service Design Thinking“ begeistert beim 6. Vorarlberger Convention Forum

Bregenz/Hohenems, 15. Dezember 2016 – Die diesjährige Branchenveranstaltung von Convention Partner Vorarlberg widmete sich dem Thema Service Design Thinking. Drei Experten gaben einen Einblick in die Methoden, sich in Kunden hineinzudenken und maßgeschneiderte Angebote zu schaffen. Die Teilnehmer probierten diese anhand von Beispielen auch gleich aus.

Wie schafft man zufriedene Kunden? Womit können wir Tagungsteilnehmer begeistern? Wie werden wir noch bessere Gastgeber? Mit diesen Fragen setzte sich Convention Partner Vorarlberg beim diesjährigen Vorarlberger Convention Forum am 14. Dezember im Löwensaal, Hohenems, intensiv auseinander.

Dazu lud Convention Partner Vorarlberg drei Experten aus dem Bereich Service Design Thinking ein: Touristiker und IT-Fachmann Klaus Schwarzenberger, Tourismusberater Martin Schobert und Ideenentwicklerin Isabella Natter-Spets. „Das, wodurch wir uns von Mitbewerbern abheben können, ist die Qualität des Service“, brachte Geschäftsführer Urs Treuthardt sein Motiv für die Themenwahl auf den Punkt.

Aus Sicht des Kunden

„Service Design Thinking ist ein Set aus verschiedenen Methoden, um neue Angebote zu entwickeln – und zwar aus Kundensicht“, verdeutlichte Klaus Schwarzenberger. Im Wesentlichen besteht Service Design Thinking aus vier Phasen: Research, also das Sammeln von Daten, Ideation (Ideensammlung), Prototyping (Probeversuch) und Implementation, also Umsetzung. Einige Methoden dazu testeten die rund hundert Teilnehmer in Gruppenarbeiten.

Wie in realen Projekten entwickelten sie zunächst eine Persona, die für die Zielgruppe steht. „Kennt man den Kunden, so fällt es leichter herauszufinden, was er möchte“, erklärte Martin Schobert. Dazu filtern Service Designer aus Interviews mit Kunden alles, was diesen wichtig ist – und zwar während der gesamten „Kundenreise“. Diese umfasst sämtliche Kontaktpunkte vor, während und nach einer Veranstaltung, also von der Anmeldung über die Erfahrungen beim Event bis zum Reflektieren. „So erhalten wir einen detaillierten Blick auf jeden Schritt des Kunden. Wie er diese erlebt, kann dann im Vorhinein geplant werden“, so Klaus Schwarzenberger.

Ideen entwickeln

Nach der Datensammlung (Research), versuchten sich die Teilnehmenden an der Ideenentwicklung (Ideation). Isabella Natter-Spets leitete die Gruppen an, Ideen auszuarbeiten, die der Persona Vorteile und Nutzen bringen. Dazu probierten sie etwa Brainstorming-Bingo und Perspektivenwechsel aus. „In dieser Phase wird nicht bewertet, die Machbarkeit ist egal und verrückte Ideen sind willkommen“, nannte Natter einige Spielregeln.

So ging es bei den Gruppenarbeiten beispielsweise darum, wie ein Kongressteilnehmer sich möglichst intensiv mit Fachkollegen austauschen kann oder dass Anmeldung und Anreise einfach und komfortabel abzuwickeln sind.

Testphase

Aus der Fülle an Ideen wählten die Teilnehmenden anschließend jene aus, die die Bedürfnisse des Kunden weitestgehend erfüllen und damit zu hoher Zufriedenheit führen sollen. Wie der Prozess in der Praxis fortgesetzt wird, schilderten die drei Experten zum Abschluss des Nachmittags: Nach einer Testphase (Prototyping) mit wenigen Personen wird die Idee als konkretes Angebot umgesetzt (Implementierung). „Oft sind Kleinigkeiten Nutzenstifter, die beim Kunden ausschlaggebend sind. Etwa, wenn ein Veranstalter den Teilnehmern kleine Kuchen bei der Abreise mitgibt“, nennt Martin Schobert ein Beispiel.

Urs Treuthardt fasste zusammen, was er aus dem Forum mitnimmt: „Die Sicht des Teilnehmers ist entscheidend für den Erfolg einer Veranstaltung. Service Design hilft dabei, die Kontaktpunkte mit Kunden zu erkennen und so zu gestalten, dass sie die Teilnehmer begeistern.“ Die heimischen Partner im Tagungsbereich zeichnen sich durch Service-Qualität aus, betonte der Geschäftsführer. „Dieses Know-how wollen wir beim Convention Forum vermitteln und ein gemeinsames Verständnis bei Kunden und Anbietern in Vorarlberg schaffen.“

Infos unter www.convention.cc

Factbox: Vorarlberger Convention Forum

Das alljährlich stattfindende Vorarlberger Convention Forum widmet sich Trends und Neuentwicklungen in der Veranstaltungs-Branche. Mit der Veranstaltung richtet sich das Convention Bureau mit Sitz in Bregenz an Veranstalter, Wirtschaftsvertreter und Agenturen. Convention Partner Vorarlberg vermarktet das westlichste Bundesland Österreichs als innovative Kongressregion mit über 80 Partnerbetrieben.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Convention Partner Vorarlberg, Katja Zündel, Telefon 0043/5574/43443-28, Mail katja.zuendel@convention.cc

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Convention Partner Vorarlberg/Roswitha Natter
08.08.2017

Unzulässige Gebühren bei Ö-Ticket?

Soll das Ticket in einer Libro-Filiale oder bei Ö-Ticket selbst abgeholt werden, fallen zusätzlich 1,90 Euro an, bei Hinterlegung an der Abendkassa gar 2,90 Euro. Soll das Ticket in einer Libro-Filiale oder bei Ö-Ticket selbst abgeholt werden, fallen zusätzlich 1,90 Euro an, bei Hinterlegung an der Abendkassa gar 2,90 Euro.

Der Verein für Konsumenteninformation (VKI) hatte im Auftrag des Sozialministeriums die CTS Eventim Austria GmbH, die das Ticketservice „Ö-Ticket“ betreibt, geklagt. Grund dafür: Ö-Ticket verrechnet Gebühren für diverse Möglichkeiten, um zu den Tickets zu kommen. Laut Urteil des Handelsgerichts (HG) Wien sind alle eingeklagten Klauseln gesetzwidrig. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Ö-Ticket verrechnet ihren Kunden Entgelte für die Vermittlung von Eintrittskarten. Wie das Gericht festhielt, hätte z. B. eine Karte für ein Eishockeyspiel direkt beim Veranstalter 30 Euro gekostet, während beim Kauf über Ö-Ticket ein Preis in der Höhe von 33 Euro verrechnet wurde. Zusätzlich verlangt Ö-Ticket aber noch Gebühren für die unterschiedlichen Zustellarten, z. B. 2,50 Euro, wenn der Kunde die Karte selbst ausdruckt (print@home) oder wenn der Code für ein Ticket auf das Mobiltelefon zugestellt wird (mobile tickets). Soll das Ticket in einer Libro-Filiale oder bei Ö-Ticket selbst abgeholt werden, fallen zusätzlich 1,90 Euro an, bei Hinterlegung an der Abendkassa gar 2,90 Euro.

Laut HG Wien sind diese Gebühren ungewöhnlich und nachteilig, die Kunden brauchen nicht mit ihnen zu rechnen. Kunden vermuten zwar eine Vermittlungsgebühr. Sie rechnen aber nicht damit, dass noch zusätzlich etwas zu zahlen sei, schon gar nicht dafür, dass sie überhaupt zu der gekauften Karte kommen. Immerhin stellt die Zurverfügungstellung der Karte nach deren Vermittlung eine Nebenpflicht des Vermittlungsvertrages dar.

„Eine Gebühr dafür, dass Konsumentinnen und Konsumenten ihre Tickets selbst ausdrucken, ist sehr überraschend“, sagt Joachim Kogelmann, zuständiger Jurist im VKI. „Das Urteil führt zu mehr Preisklarheit für Verbraucher beim Kauf eines Tickets.“

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10.07.2017

ALPLA: Größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte

ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt Anfang Juli 2017 das Unternehmen Boxmore Packaging mit Sitz in Samrand/Johannesburg in Südafrika zu 100 Prozent ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt Anfang Juli 2017 das Unternehmen Boxmore Packaging mit Sitz in Samrand/Johannesburg in Südafrika zu 100 Prozent

Boxmore Packaging mit Sitz in Johannesburg/Südafrika wird 100-Prozent-Tochter des österreichischen Verpackungsspezialisten ALPLA

ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, kauft mit Boxmore Packaging einen afrikanischen Marktführer. Das Unternehmen mit Sitz in Samrand/Johannesburg ist auf PET-Preforms, PET-Flaschen und Verschlüsse spezialisiert und beschäftigt aktuell rund 1000 Mitarbeiter an 9 Standorten.

„Der afrikanische Kontinent ist für uns ein attraktiver Wachstumsmarkt. Mit dem Kauf von Boxmore Packaging haben wir nach unseren Aktivitäten mit ALPLA TABA in Nordafrika nun auch eine breite Basis für den Markteintritt in Südafrika“, sagt ALPLA CEO Günther Lehner. ALPLA erwirbt Boxmore Packaging zu 100 Prozent. Alle Mitarbeiter und Standorte werden von ALPLA übernommen, auch die Führungsstruktur bleibt bestehen. Die derzeitige Geschäftsführung unter der Leitung von Len Engelbrecht (Boxmore CEO) wird seine Agenden fortsetzen, und zugleich die Verantwortung für die Integration und das Management des bisherigen Geschäfts von ALPLA in Afrika übernehmen. Bis auf weiteres wird das Unternehmen als Mitglied der ALPLA Gruppe unter dem bisherigen Namen firmieren.

Führend in Südafrika

Das 1995 gegründete Unternehmen Boxmore Packaging gilt im südlichen Afrika als Marktführer für PET-Preforms und -Flaschen (ISBM-Technologie) sowie Verschlüsse. Der Hauptsitz liegt in der Industriezone Samrand nahe der südafrikanischen Stadt Johannesburg. An neun Produktionsstandorten produzieren derzeit rund 1000 Mitarbeiter jährlich etwa 4 Milliarden Stück der oben genannten Produkte. Die Kunden von Boxmore Packaging sind in mehr als 20 Ländern Afrikas sowie auf den Inseln im Indischen Ozean situiert.

„Sowohl die Produkte als auch die Kundenstruktur von Boxmore Packaging passen sehr gut zu unserer Unternehmensstrategie“, betont Christoph Riedlsperger, Regional Director for Africa, Middle East and Turkey. Zahlreiche internationale Konsumgüter-Konzerne und langjährige Kunden von ALPLA zählen zum aktiven Kundenstamm, aber auch für ALPLA bisher unbekannte lokale Unternehmen. „Mit dieser in unserer Unternehmensgeschichte größten Akquisition kommen wir unseren Zielen auf dem afrikanischen Kontinent einen bedeutenden Schritt näher“, so Günther Lehner.

Len Engelbrecht zeigt sich über die strategische Partnerschaft erfreut: „Unser gemeinsames Vorhaben, in Afrika weiter gezielt zu wachsen, ist eine spannende Herausforderung. Dafür werden wir Boxmore‘s aktuelle Präsenz und bestehende Beziehungen in Afrika südlich der Sahara nutzen.“

Die Übernahme wurde am 5. Juli 2017 unterzeichnet, die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der rechtlichen und behördlichen Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden. Über finanzielle Einzelheiten haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

ALPLA in Afrika

ALPLA betreibt seit 2014 einen Produktionsstandort in Johannesburg. Ende 2015 übernahm ALPLA den ägyptischen Standort der Argo S.A. in El Obour. Im März 2016 stärkte ALPLA mit einem Joint Venture mit der ägyptischen Taba-Gruppe die Marktpräsenz in Nordafrika und im Mittleren Osten. Seit Anfang 2017 firmiert das Unternehmen unter dem Namen ALPLA TABA. Im Frühjahr 2017 eröffnete ALPLA TABA einen neuen Standort in 10th of Ramadan City, der den modernsten Standards in der Produktion entspricht. Mit den Standorten von Boxmore Packaging besitzt ALPLA nun insgesamt 13 Produktionsbetriebe in Afrika.

Weiterführende Informationen: www.alpla.com

Factbox:

• Unternehmen: Boxmore Packaging

• Hauptsitz: Samrand/Johannesburg - Südafrika

• Gründung: 1995

• Standorte: 9 (1 Mauritius/Indischer Ozean, 1 Zambia, alle weiteren in Südafrika)

• Mitarbeiter: 1000

• Produkte: spezialisiert auf Kunststoffverpackungen, insbesondere PET-Preforms, PET-Flaschen und Verschlüsse für Getränkeflaschen

• Marktsegmente: Hauptsächlich für Getränke, aber auch Lebensmittel, Home & Personal Care, Pharmazeutische Produkte, Chemikalien

• Technologien: ISBM und Spritzguss

Über ALPLA:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 18.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 172 Standorten in 45 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Motoröl und Schmiermittel. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

ALPLA, Dominic Fiel (Corporate Marketing & Brand Manager), Telefon 0043/5574/602-119, Mail dominic.fiel@alpla.com

Pzwei. Pressearbeit, Alexandra Dittrich, Telefon 0043/664/3939353, Mail alexandra.dittrich@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: ALPLA
09.02.2017

drexel und weiss gewinnt Klimahouse-Preis für innovativstes Produkt

Verleihung des ersten Klimahouse-Preises durch die Messe Bozen und die italienische Architekturzeitschrift Domus. Die Jury wählte das semizentrale System von drexel und weiss zum innovativsten Produkt. Verleihung des ersten Klimahouse-Preises durch die Messe Bozen und die italienische Architekturzeitschrift Domus. Die Jury wählte das semizentrale System von drexel und weiss zum innovativsten Produkt.

Messe Bozen und Architekturzeitschrift Domus zeichnen semizentrales System aus

Wolfurt, 7. Februar 2017 – Die Messe Bozen und die Architekturzeitschrift Domus haben das semizentrale System von drexel und weiss mit dem Klimahouse-Preis 2017 ausgezeichnet. Die Jury wählte die hocheffiziente Komfortlüftung für Mehrfamilienhäuser aus 60 Vorschlägen zum innovativsten und nachhaltigsten Produkt der Klimahouse-Messe. Das System gewann auch den Preis in der Kategorie „Integration“.

Die Klimahouse-Messe in Bozen ist die Leitmesse für energieeffizientes und nachhaltiges Bauen in Italien. Von 24. bis 27. Jänner präsentierten 460 Aussteller den rund 37.500 Besuchern ihre Produkte. Über 100 Unternehmen stehen auf der Warteliste, um einen Platz als Aussteller zu ergattern.

Gemeinsam mit der bekanntesten italienischen Architekturzeitschrift Domus vergab die Messe Bozen in diesem Jahr erstmals den Klimahouse-Preis. Gesamtsieger unter den 60 Vorschlägen: das semizentrale System von drexel und weiss. Die Lösung des Vorarlberger Unternehmens gewann auch in der Kategorie „Integration“.

Alle Anforderungen abgedeckt

Das semizentrale System basiert auf einer zentralen Wärmerückgewinnung und dezentralen Komfortlüftungsgeräten je Wohneinheit. Sie verbinden die Vorteile einer zentralen Lüftung mit einer individuellen Regelung ganz nach den Bedürfnissen der Bewohner. Das System ist zudem platzsparend, hochenergieeffizient und beinahe unhörbar.

Als Zentralgeräte dienen die aerosilent centro 900 bis 3600, die drexel und weiss im vergangenen Jahr neu auf den Markt gebracht hat. Dezentral wird für jede Wohneinheit ein Volumenstromregler vbox montiert. Das System deckt durch eine breite Palette an Lüftungsgeräten und zwei Typen der vbox alle Anforderungen der Wohnraumlüftung bis zu 5000 Kubikmeter Luft pro Stunde ab.

Innovative Gesamtlösung

Den Klimahouse-Preis nahm der Verkaufsleiter von drexel und weiss, Bernd Kramer, im Rahmen der Messe in Bozen entgegen. „Die aus namhaften Experten bestehende Jury hat erkannt, dass es bei energieeffizienter Haustechnik nicht auf ein Einzelprodukt, sondern auf die Gesamtlösung ankommt“, freut sich Kramer. Die Anforderungen von Mehrfamilienhäusern habe drexel und weiss durch sein semizentrales Komfortlüftungssystem hervorragend gelöst.

„Unser System verbindet konsequent Energieeffizienz, Wohnkomfort und Benutzerfreundlichkeit“, betont Kramer. „Der Preis macht deutlich, dass wir mit unseren Produkten an der Spitze des Marktes stehen.“ Interessierte können sich davon bei den nächsten Messeauftritten von drexel und weiss überzeugen: bei der Energiesparmesse Wels von 1. bis 5. März sowie bei der ISH Frankfurt von 14. bis 18. März.

Information: www.drexel-weiss.at

Über drexel und weiss

Die drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH ist ein mittelständischer Anbieter zeitgemäßer Gebäudetechnik für energieeffiziente Gebäude. Durchdachte Systemlösungen für Heizung, Lüftung, Warmwasser und Kühlung sorgen für hohen Komfort, gesundes Raumklima und wirtschaftlichen Betrieb im Ein- und Mehrfamilienhaus, in Schulen und Gewerbebauten.

Die 45 Mitarbeiter entwickeln und produzieren in Wolfurt (Vorarlberg/Österreich) eine breite Palette an Lüftungs- und Kompaktgeräten. Firmengründer Christof Drexel und Bernhard Rauter sind an der drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH beteiligt. Mehrheitseigentümer des Unternehmens ist seit 2013 die Josias Gasser Baumaterialien AG.

Die Gasser Baumaterialien AG mit Sitz in Chur (CH) ist auf nachhaltiges Bauen spezialisiert. Sie beschäftigt derzeit 126 MitarbeiterInnen.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH, Philipp Stefaner, Telefon 0043/5574/47895-0, Mail p.stefaner@drexel-weiss.at

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon 0043/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Marco Parisi
18.09.2017

Stromimporte aus Atom-Staat Tschechien sind wieder gestiegen

Stromimporte aus Atom-Staat Tschechien sind wieder gestiegen Stromimporte aus Atom-Staat Tschechien sind wieder gestiegen

Wieder gewachsen ist die Menge an Elektrizität, die Österreich im ersten Halbjahr 2017 aus Tschechien importiert hat. Exakt 5.755 Gigawattstunden (GWh) Strom sind heuer zwischen Anfang Jänner und Ende Juni über die Hochspannungsleitungen vom nördlichen Nachbarstaat in das heimische Netz geflossen. Das ist ein Anstieg um 5,6 Prozent, denn im Vergleichszeitraum 2016 sind es „nur“ 5.450 GWh gewesen. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst aus Daten des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E).

Die tiefen Temperaturen zu Beginn des heurigen Jahres haben in der Zwischenbilanz der Elektrizitätseinfuhren deutliche Spuren hinterlassen. Im ungewöhnlich kalten Jänner 2017 hat Österreich aus Tschechien mehr als 1.100 GWh Strom importiert. Stark geglüht haben die Leitungen nach Angaben von ENTSO-E auch in den Monaten Februar und April mit Einfuhrmengen von jeweils über 1.000 GWh.

Aus der Halbjahresbilanz von ENTSO-E geht auch hervor, dass es nur einen kümmerlichen Stromfluss in die Gegenrichtung gibt. In den ersten sechs Monaten 2017 hat Österreich lediglich 30 GWh elektrische Energie nach Tschechien exportiert. Im Vergleichszeitraum 2016 waren es 89 GWh.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
18.09.2017

1zu1 Prototypen: Acht neue Lehrlinge

Diese sechs Burschen und zwei Mädchen (hier mit ihren Lehrlingsbetreuern) haben im September ihre Lehre bei 1zu1 Prototypen als Kunststofftechniker oder Zerspanungstechniker begonnen Diese sechs Burschen und zwei Mädchen (hier mit ihren Lehrlingsbetreuern) haben im September ihre Lehre bei 1zu1 Prototypen als Kunststofftechniker oder Zerspanungstechniker begonnen

Vier Zerspanungs- und vier Kunststofftechniker – darunter zwei Mädchen

Acht Jugendliche haben bei 1zu1 Prototypen ihre Lehre begonnen. Die eine Hälfte lernt Zerspanungstechniker, die andere Kunststofftechniker. In beiden Lehrberufen beginnt auch jeweils ein Mädchen die Ausbildung.

Seit Jahren wirbt 1zu1 Prototypen ganz gezielt um weibliche Lehrlinge für seine technischen Berufe. Die Erfahrungen sind positiv: „Die Mädchen sind persönlich und fachlich eine Bereicherung“, schildert der Leiter der Lehrlingsausbildung, Daniel Schäffler.

Auch in diesem Jahr waren die Bemühungen erfolgreich: Ein Mädchen hat die Ausbildung zur Kunststoff-, ein weiteres die zur Zerspanungstechnikerin begonnen. Auch jeweils drei Burschen haben als Kunststoff- und Zerspanungstechniker ihre Ausbildung in Angriff genommen. Daniel Schäffler zeigt sich zufrieden: „Ich freue mich, acht junge Leute mit großem Potential in unserem Team begrüßen zu dürfen.“

Insgesamt 50 Bewerber hatten heuer beim Dornbirner Hightech-Unternehmen geschnuppert, Werkstücke erstellt, einen schriftlichen Test absolviert und sich über Lehrinhalte und Zukunftschancen informiert.

Ausgezeichnete schulische Leistungen

Beim Dornbirner Unternehmen sind nun 28 Jugendliche, davon vier Mädchen, in Ausbildung. Die sind laut Ausbildner Mario Godec schulisch gut unterwegs: „Fast alle konnten im Schuljahr 2016/17 einen guten oder ausgezeichneten Erfolg vorweisen.“ Bereits im März haben drei Zerspanungstechniker die Lehre abgeschlossen – zwei mit gutem, einer mit ausgezeichnetem Erfolg. Bei drei Kunststofftechnikern und einem Kunststoff-Formgeber steht der Abschluss unmittelbar bevor.

1zu1 Prototypen ist ein „ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Für optimale Bedingungen investiert das Unternehmen laufend in die Lehrwerkstätte. Je drei moderne Fräs- und CNC-Maschinen stehen den Lehrlingen zur Verfügung. Im Laufe der Ausbildung arbeiten die Lehrlinge aber auch in allen Abteillungen des Unternehmens.

Über die fachliche Ausbildung hinaus werden die Jugendlichen auch in ihrer Persönlichkeitsentwicklung gefördert. Das Spektrum reicht bis hin zu gesunder Ernährung, um nicht nur fachlich, sondern auch gesundheitlich fit zu sein.

Website: lehre.1zu1.eu

Über 1zu1 Prototypen

1zu1 Prototypen mit Sitz in Dornbirn/Vorarlberg gehört europaweit zu den führenden Anbietern von 3D-Druck, Rapid Prototyping und Rapid Tooling. Für Kunden wie Daimler, MTU Aero Engines, Playmobil oder Roche Diagnostics erstellt das Unternehmen Modelle und Kleinserien in Kunststoff und Metall. Für die Fertigung setzt 1zu1 Prototypen die gängigsten Verfahren ein, insbesondere den 3D-Druck und verschiedene Kunststoff- und Metallgussverfahren. Besonders die Fertigungsverfahren zur Modellerstellung und das Geschäftsfeld „Rapid Tooling“ wurden dazu in den vergangenen Jahren stark erweitert.

Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Wolfgang Humml und Hannes Hämmerle. Heute erwirtschaften rund 150 Fachkräfte und 30 Lehrlinge einen Umsatz von etwa 17 Millionen Euro. Das Unternehmen ist mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als bestes Familienunternehmen Vorarlbergs (2016), mit dem Preis der Hans-Huber-Stiftung für die Förderung des Berufsnachwuchses (2014), als Gewinner beim KMU-Wettbewerb „Säulen der Wirtschaft“ (2011) sowie mehrfach als ausgezeichneter Lehrbetrieb.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

1zu1 Prototypen, Ing. Hannes Hämmerle, Telefon +43/5572/52946-210, Mail hannes.haemmerle@1zu1prototypen.com

Pzwei. Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pwzei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: 1zu1 Prototypen/Darko Todorovic
22.09.2017

Hinteregger und i+R realisieren „Wohnen am Knie“ in Dornbirn

Harald Gruber (Hinteregger project), Alexander Stuchly (i+R Wohnbau), Kurt Maier (i+R Wohnbau) und DI Dietmar Walser (Walser + Werle Architekten) präsentierten erstmals das Modell für die neue Anlage „Wohnen am Knie“ in Dornbirn. Harald Gruber (Hinteregger project), Alexander Stuchly (i+R Wohnbau), Kurt Maier (i+R Wohnbau) und DI Dietmar Walser (Walser + Werle Architekten) präsentierten erstmals das Modell für die neue Anlage „Wohnen am Knie“ in Dornbirn.

Walser + Werle Architekten gewinnen Architekturwettbewerb

Bregenz/Lauterach, 21. September 2017 – Am Wochenende präsentierten Bauherren und Architekten erstmals das Modell für „Wohnen am Knie“ am ehemaligen SOS-Kinderdorf-Standort in Dornbirn. Der Entwurf der Wettbewerbssieger Walser + Werle Architekten ZT aus Feldkirch sieht sechs Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 54 Wohnungen sowie Baugrundstücke für Einfamilienhäuser vor. Die Vorarlberger Bauträger Hinteregger project und i+R Wohnbau werden das Projekt in den nächsten Jahren gemeinsam realisieren. Noch vor Jahresende soll die Baueingabe erfolgen.

Groß war das Interesse der Bewohner im Dornbirner Ortsteil Knie, als am vergangenen Samstag die Projektentwickler und Architekten zur Präsentation des Entwurfs einluden. Rund 200 Nachbarn nutzten die Gelegenheit, sich vor Ort über die künftige Bebauung des ehemaligen Standortes des SOS-Kinderdorfs zu informieren. In exklusiver Lage mit Blick über das Rheintal planen die zwei Vorarlberger Bauträger Hinteregger project und i+R Wohnbau ein hochwertiges Immobilienprojekt in exklusiver Wohnlage.

Den Sieg im Architekturwettbewerb holten sich Walser + Werle Architekten ZT aus Feldkirch. „Ihr Entwurf stellt eine überzeugende Lösung für das schwierig zu bebauende Grundstück in Hanglage dar“, urteilte die hochbesetzte Jury einstimmig. Bereits im Sommer 2016 hatten die Projektbetreiber zum ersten Architekturwettbewerb geladen, ein zweiter folgte Anfang 2017.

Positive Rückmeldungen

„Der zusätzliche Schritt im Wettbewerb hat sich gelohnt. Das Siegerprojekt zeichnet sich durch eine geringere Baudichte aus und fügt sich damit bestens in die Umgebung ein, die vorwiegend aus Einfamilienhäusern besteht“, erklärt Harald Gruber, Geschäftsführer Hinteregger project. Alexander Stuchly, Geschäftsführer der i+R Wohnbau, ergänzt: „Die Qualität in der Standortentwicklung liegt darin, den besten Entwurf für eine Bebauung zu finden. Dafür machen wir auch, wenn es notwendig ist, eine zweite Runde. Die Rückmeldungen von den Nachbarn bestätigen, dass uns hier eine gute Lösung gelungen ist.“

Mix aus Mehr- und Einfamilienhäusern

Die Liegenschaft am Knie umfasst insgesamt rund 15.000 Quadratmeter. Zwei Drittel sind für die sechs Mehrfamilienhäuser vorgesehen. Die Zwei- bis Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen sind von ca. 50 bis 120 Quadratmeter groß. Die Anlage verfügt über großzügige Freiflächen für die künftigen Bewohner. Drei Tiefgaragen sorgen dafür, die Grundstücke an der Oberfläche autofrei zu halten.

Das verbleibende Drittel des Grundstücks, also rund 5000 Quadratmeter, steht für den Bau von Einfamilienhäusern zur Verfügung. Die Flächen stehen zum freien Verkauf. Die Baueingabe für die Mehrfamilienhäuser ist Ende 2017 vorgesehen.

Infos: www.hinteregger-bau.at und www.ir-wohnbau.at

Factbox: „Wohnen am Knie“, Dornbirn

• Auslobung Architekturwettbewerb, Generalunternehmer: Kooperation Hinteregger project GmbH, Bregenz, und i+R Wohnbau GmbH, Lauterach

• Sieger Architekturwettbewerb: Walser + Werle Architekten ZT GmbH

• Jury: DI Markus Aberer/Stadt Dornbirn; DI Helmut Kuëss/Mitglied des Gestaltungsbeirates der Stadt Dornbirn; Dipl. Arch. Werner Binotto; Arch. Dieter Jüngling

sowie Vertreter der Projektbetreiber

• Jurierung: April 2017

• Areal gesamt: 14.824 m2

• Nutzung: sechs jeweils zwei- bis dreigeschossige Mehrfamilienhäuser, 54 Zwei- bis Vier-Zimmer-Eigentumswohnungen von ca. 50 bis 120 m2, 3 Tiefgaragen; Grundstücke für Einfamilienhäuser (stehen zum Verkauf)

• Baueingabe: Ende 2017

• Projektvolumen: rund 30 Millionen Euro

Infos: www.hinteregger-bau.at und www.ir-wohnbau.at

Über die Unternehmensgruppe i+R

1904 gegründet zählt die i+R Gruppe heute zu den zehn größten eigentümergeführten Familienbetrieben Vorarlbergs (A). Geschäftsführende Gesellschafter sind Baumeister DI Joachim Alge und DI Reinhard Schertler.

Die unter dem Dach der i+R Gruppe agierenden Unternehmen arbeiten für Industrie, Gewerbe, private und öffentliche Hand. Im Stammhaus befinden sich im Wesentlichen die Tochtergesellschaften i+R Wohnbau, i+R Bau, i+R Industrie- und Gewerbebau, i+R Holzbau, i+R Fensterbau sowie die Huppenkothen Baumaschinen.

Sie sind in den Geschäftsfeldern Projekt- und Standortentwicklung sowie Total- und Generalunternehmung für Wohnbau und Industrie- und Gewerbebau, Hoch- und Tiefbau, Spezialtiefbau, konstruktiver Holzbau, Fassadenbau und Gebäudehüllen, Fenster- und Türenbau sowie alternative Energielösungen tätig.

Neben dem Stammhaus in Lauterach (A) hat i+R Niederlassungen in Wien (A), Lindau und Frankfurt (D) sowie in St. Margrethen und St. Gallen (CH). Im Stammhaus und den Tochterunternehmen sind ca. 1.000 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Umsatz von rund 420 Millionen Euro erwirtschaften. 73 Lehrlinge absolvieren derzeit ihre Ausbildung in den Lehrberufen Maurer, Tiefbauer, Zimmerer, Tischler, Tischlertechniker, Baumaschinentechniker, Metalltechniker, Informationstechniker und Bürokauffrau.

www.ir-gruppe.com

Über die Unternehmensgruppe Hinteregger

Gebhard Hinteregger gründete 1892 den ersten Betrieb in Bregenz als Zimmerei. Kerngesellschafter der heutigen Hinteregger Unternehmensgruppe ist DI Richard Hinteregger. Die Gruppe umfasst fünf spezialisierte Gesellschaften: Hinteregger project GmbH, Hinteregger Baumeister GmbH, Hinteregger Baumanagement GmbH, Hinteregger ManagementService GmbH sowie Hinteregger Bau- und Projektentwicklung GmbH.

Das Leistungsspektrum der traditionsreichen Vorarlberger Unternehmensgruppe umfasst die Sparten Projektentwicklung, Wohnungs- und Hausbau, Baumeisterarbeiten, Baumanagement und die Sanierung. Des Weiteren ist das Unternehmen als Immobilienmakler am Markt erfolgreich.

Die Unternehmensgruppe hat ihren Stammsitz nach wie vor in Bregenz und ist vorwiegend in Vorarlberg tätig. Insgesamt beschäftigt die Gruppe 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

www.hinteregger-bau.at

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Hinteregger Unternehmensgruppe, Anja Gisinger, Telefon 0043/5574/499836, a.gisinger@hinteregger-bau.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

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16.01.2017

Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen

Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen

"Zum Jahresauftakt können Strom- und Gaskunden besonders viel Geld sparen", sagt Wirtschafts-und Energieminister Reinhold Mitterlehner anlässlich der Veröffentlichung des neuen Energiepreismonitors, der auf Berechnungen und Erhebungen der E-Control basiert. Im Jänner liegt das Sparpotenzial beim Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter von Strom und Gas je nach Region zwischen 603 Euro in Tirol sowie bis zu 969 Euro pro Jahr in Klagenfurt. „Jeder Wechsel spart Geld und belebt den Wettbewerb am Energiemarkt. Der Umstieg selbst ist einfach möglich und sollte daher stärker genützt werden“, sagt Mitterlehner.

Für Strom geben Österreichs Haushalte durchschnittlich zwischen 630 Euro pro Jahr im Netzgebiet Vorarlberg und 802 Euro pro Jahr im Netzgebiet Kärnten aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter beträgt je nach Region zwischen 197 Euro pro Jahr in Tirol sowie 326 Euro pro Jahr in Oberösterreich inklusive Netzgebiet Linz. Die Zahlen wurden berechnet auf Basis eines durchschnittlichen Haushaltes, der jährlich 3.500 Kilowattstunden (kWh) Strom beim regionalen Standardanbieter bezieht.

Für Erdgas geben die Haushalte durchschnittlich zwischen 881 Euro pro Jahr in Vorarlberg und 1.210 Euro pro Jahr im Netzgebiet Klagenfurt aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom Standardanbieter zum günstigsten Anbieter beträgt je nach Region zwischen 406 Euro in Tirol und 687 Euro pro Jahr in Klagenfurt. Berechnet wurden diese Zahlen auf Basis eines Haushaltes, der 15.000 kWh beim regionalen Standardanbieter bezieht.

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16.08.2017

Wirtschaftsforscher: Nett sein kann sich lohnen

Nicht jeder Kunde erhält gleich viel Eis. Nicht jeder Kunde erhält gleich viel Eis.

Wer zu Verkäufern nett ist, wird bevorzugt behandelt. Das zeigt eine aktuelle Studie von österreichischen Wirtschaftsforschern. Sie untersuchten die Wirkung von monetären und immateriellen Anreizen bei alltäglichen Kaufentscheidungen im Fastfood-Restaurant und am Dönerstand. Kunden, die sich anerkennend äußerten, erhielten im Feldversuch mehr Eiscreme oder Dönerkebab als andere Kunden.

Die Wirkung von Lob und Anerkennung im ökonomischen Kontext wurde bisher experimentell vor allem im Rahmen von Arbeitsverhältnissen erforscht. Welchen Einfluss immaterielle Belohnungen in der Konsumwelt haben, ist hingegen kaum bekannt. „Die Wahl zum Mitarbeiter des Monats steigert die öffentliche Reputation, während ein Kompliment beim Einkauf ein sehr persönlicher Akt ist“, erklärt START-Preisträger Michael Kirchler vom Institut für Institut für Banken und Finanzen der Universität Innsbruck. Er hat gemeinsam mit Stefan Palan in einer aktuellen Studie den Einfluss von monetären und immateriellen Anreizen wie Lob und Anerkennung bei alltäglichen Kaufentscheidungen experimentell untersucht.

Lob und Trinkgeld zeigen Wirkung

„Was passiert, wenn ich das Trinkgeld schon bei der Bestellung gebe? Diese Frage stand am Anfang unserer Studie“, erzählt Stefan Palan, der an den Universitäten Innsbruck und Graz forscht. „Wir haben die Fragestellung dann noch ergänzt, um die Wirkung von immateriellen Anreizen wie etwa Komplimenten zu erforschen.“ Die Wirtschaftsforscher schickten dazu mehrere Experimentatoren in Fastfood-Restaurants in Innsbruck und München. Diese kauften dort jeweils eine Tüte Eis, manchmal lobten sie bei der Bestellung das Produkt oder gaben ein Trinkgeld. Nach dem Kauf wogen sie das Eis ab. Das Experiment wurde in der Folge auch an Kebabständen in Graz, Innsbruck und München durchgeführt. Jeweils drei Experimentatoren gingen dabei an fünf aufeinanderfolgenden Tagen mit dem gleichen Auftrag zum gleichen Verkäufer oder zur gleichen Verkäuferin. Insgesamt kauften die Experimentatoren über 100 Tüten Eis und 800 Döner-Wraps.

Der Vergleich der gewonnenen Daten zeigt, wer schon bei der Bestellung Trinkgeld gibt und nett zu den Verkäufern ist, erhält deutlich mehr Ware als andere Kunden: 10% mehr Eis bei Komplimenten und 17% mehr beim Trinkgeld. Zieht man die Kosten des Trinkgelds wieder ab, fällt der Wert allerdings auf 7%. Die Daten aus den Kebab-Bestellungen untermauerten diese Ergebnisse. „Interessant war, dass der Effekt beim Trinkgeld über mehrere Besuche gleichgeblieben ist, während er bei Komplimenten deutlich anstieg und nach fünf Besuchen sogar stärker war als jener mit Trinkgeld“, erzählt Palan. „Nachhaltiges Loben über mehrere Tage kann also die bevorzugte Behandlung noch einmal verstärken.“

Anerkennung als sozialer Kitt

„Reziprozität ist ein Konzept aus den Sozialwissenschaften, nach dem sich die Wichtigkeit von Lob und Anerkennung evolutionsbedingt sehr früh im Menschen entwickelt hat, da sie einen besseren Status in der jeweiligen Gesellschaft begründeten“, erklärt Michael Kirchler. „Wir zeigen mit unserer Studie, wie dieses Prinzip in heutigen Konsumentscheidungen nach wie vor wirkt, und dass immaterielle Anreize wie Anerkennung und Lob wohl unterschätzt und monetäre Anreize eher überschätzt werden.“ Es ist zu vermuten, dass diese Mechanismen in vielen alltäglichen Konsumentscheidungen ähnlich wirken, allerdings sind die Effekte nur in speziellen, klar abgegrenzten Situationen tatsächlich quantitativ messbar.

Die Studie wurde unter anderem vom FWF-Spezialforschungsbereich Vertrauensgüter, Anreize und Verhalten und der Forschungsplattform Empirische und Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Innsbruck finanziell unterstützt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Uni Innsbruck
23.06.2017

Verkaufspoker: Chinesen erhalten Aquion Energy Zuschlag

Helmut Mayer, Geschäftsführer Helmut Mayer, Geschäftsführer

• BlueSky Energy in Kooperationsverhandlung mit asiatischen Technologieproduzenten

• Asiaten bauen sichere Stromspeicherung auf Salzwasserbasis deutlich aus

Der Oberösterreichische Stromspeicherspezialist BlueSky Energy hat als einziges europäisches Unternehmen beim Bieterprozess des insolventen amerikanischen Batterieherstellers Aquion mitgeboten. Das chinesische Unternehmen Juline-Titans LLC hat den Zuschlag erhalten. Die intensiven Kaufbemühungen der insgesamt drei asiatischen Mitbieter verdeutlicht, dass die Salzwassertechnologie als sicherer Stromspeicher mit Zukunft gesehen wird. Die langfristige Verfügbarkeit der GREENROCK Gesamtspeicherlösung ist dadurch sichergestellt. Die chinesischen Unternehmen haben auf Grund der großen Kompetenz im Bereich Stromspeicherung bereits Verhandlungen mit BlueSky Energy aufgenommen.

Der Bieterprozess um die Assets des insolventen Batterieherstellers Aquion ist entschieden. Im Zuge einer Auktion im amerikanischen Delaware hat das chinesische Unternehmen Juline-Titans LLC den Zuschlag erhalten.

„Dadurch ist gewährleistet, dass die Salzwassertechnologie weiterhin entwickelt wird“, erklärt Helmut Mayer, Geschäftsführer von BlueSky Energy. „Die intensiven Kaufbemühungen der insgesamt drei asiatischen Mitbieter haben uns bestätigt, dass wir auf die richtige Technologie setzen.

Der österreichische Stromspeicher Spezialist BlueSky Energy hat als einziges europäisches Unternehmen mitgeboten. BlueSky Energy war der Erstbieter um die Aquion Kerntechnologie. "Unser Business Case war genau kalkuliert, der Betrag war für ein erfolgreiches Fortführungskonzept zu hoch, argumentieren die BlueSky Energy Eigentümer Horst Wolf und Hansjörg Weisskopf die Entscheidung nicht höher geboten zu haben.

Erfolgsgeschichte von GREENROCK wird fortgesetzt

Unsere Gesamtspeicherlösung auf Salzwasserbasis stellt aktuell den sichersten und umweltfreundlichsten Stromspeicher am Markt dar“, so Mayer. „In unseren herkömmlichen Kernmärkten Österreich und Deutschland wurden heuer bis jetzt rund 100 Stromspeicher verkauft. Auch international sorgt der einzige Stromspeicher, der weder brennen noch explodieren kann, für großes Interesse. Der Kundenkreis reicht über Europa hinaus bis nach Afrika. Anfragen kommen aus der ganzen Welt", erklärt Mayer.

Über BlueSky Energy- GREENROCK

BlueSky Energy ist der Spezialist für stationäre Stromspeicher-Lösungen. Das Unternehmen mit Sitz im Oberösterreichischen Vöcklamarkt entwickelte GREENROCK, die sicherste und umweltfreundlichste stationäre Stromspeicher-Lösung. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lithium-Ionen Lösungen setzt das Unternehmen auf Salzwasser-Technologie. Diese ist nicht entflammbar oder explosiv, berührungssicher und absolut wartungsfrei. GREENROCK Speicherlösungen eignen sich perfekt für Eigenheim und KMU, die ihren erzeugten Strom energieautark für den Eigenverbrauch optimieren möchten. Die Technologie hat sich bereits bei zigtausenden Haushalten erfolgreich im Einsatz bewährt. GREENROCK ist eine anschlussfertige Gesamtspeicherlösung, die sich auch in die gängigsten Smart Home Systeme via Modbus integrieren lässt (optional auch als Notstromsystem). Mittels APP-Anwendung lassen sich Energieflüsse statistisch darstellen und auswerten. Elektroinstallateure schätzen bei dieser Speicherlösung die einfache Installation (Plug & Play). Die umweltfreundliche Salzwassertechnologie wird gefördert und hat als einziges Speicherprodukt das Zertifikat „cradle to cradle ©“ erhalten.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Herbert K. / Foto: Greenrock
17.01.2017

Weiterbildungsplattform micelab:bodensee geht in die Praxis

Erstkontakt in zweierlei Hinsicht: Beim allerersten micelab:experts in Bregenz lernen die Teilnehmer einander kennen. Erstkontakt in zweierlei Hinsicht: Beim allerersten micelab:experts in Bregenz lernen die Teilnehmer einander kennen.

Erstes Lernmodul micelab:experts fand im Dezember in Bregenz statt

Bregenz, 16. Januar 2017 – Fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bodenseeregion trafen sich an drei Tagen im Dezember zum ersten micelab:experts. Anhand der hypothetischen Aufgabe einen Traumkongress zu kreieren, testeten sie eine breite Palette verschiedener Kommunikationsmethoden und innovativer Formate. Die neuen Erfahrungen geben die Experten in ihren Veranstaltungshäusern an ihre Kolleginnen und Kollegen weiter.

Nach dem erfolgreichen Start im Herbst ging die Weiterbildungsplattform micelab:bodensee im Dezember in die nächste Runde: Fünfzig Praktiker aus der Veranstaltungs- und Tourismusbranche nahmen im Festspielhaus Bregenz am ersten Lernmodul, dem micelab:experts, teil. „experts“ deshalb, „weil jeder Teilnehmer in seinem Bereich – vom Veranstaltungsmanager über Techniker bis zum Caterer – Experte ist und zum Gelingen eines Kongresses beiträgt“, so die Maxime der Veranstalter von den Netzwerken Bodensee Meeting und der kongress tanzt.

Aufgabe des ersten Tages war, einen Traumkongress zu entwerfen. Dazu setzten sich die Teilnehmenden in Kleingruppen intensiv mit der Zielklärung auseinander. Warum dies so wichtig ist, vermittelte Veranstaltungsdramaturgin und Kuratorin Tina Gadow: „Auch wenn die Beteiligten glauben, sich zu verstehen, existieren in den Köpfen oft unterschiedliche Bilder.“

Methodisches Fragen hilft, Missverständnisse auszuräumen und zu einem gemeinsam definierten Ziel zu gelangen. So übten die Teilnehmenden etwa in einem Rollenspiel, zirkulär zu fragen: „Was erzählt ein Teilnehmer nach der Veranstaltung begeistert einem Freund?“ Oder lösungsorientiert: „Welches Problem soll die Veranstaltung helfen zu lösen?“

Scheiter heiter

Am zweiten Tag ging die Gruppe der Frage nach, welche Rolle Angst und Vertrauen bei Veranstaltungen spielen – und zwar ganz praktisch. Gast-Coach Roberto Hirche führte die Teilnehmer dazu in die Prinzipien des Improvisationstheaters ein.

Rasch wurde klar: Fast jeder hat Angst zu versagen. Das kann auch passieren, wenn man als Veranstalter Neues ausprobiert. Frei nach dem Motto „Scheiter heiter“ sammelten die Teilnehmer Mut und Vertrauen, auch Fehler zu akzeptieren und diese als Grundlage für neue Ideen heranzunehmen.

Mit Ängsten konfrontiert sind mitunter auch Teilnehmer eines Open Space. Etwa: Man hat ein Thema und keiner kommt. Oder: Der besuchte Workshop ist nicht der richtige. Ein Open Space ist nach bestimmten Prinzipien organisiert, die der Zusammenarbeit eine neue Grundlage geben. Sie helfen, Gewohntes loszulassen und anzunehmen, was ist. „So lädt ‚das Gesetz der zwei Füße‘ ein, einen Workshop zu verlassen und dort hinzugehen, wo es einen gerade hinzieht und man mehr beitragen und mitnehmen kann“, erläuterte Tina Gadow. „Gemeinhin gilt das als unhöflich. Im Open Space ist es das explizit nicht, denn hier darf jeder tun, was für ihn selbst in dem Moment am sinnvollsten ist, oder wo der gegenseitige Nutzen größer ist.“ Dieses Vertrauen in die Teilnehmer, das dem Open Space als Haltung zugrunde liegt, schafft wiederum Vertrauen untereinander.

Formate kennenlernen

Neben Open Space probierten die fünfzig „Experten“ auch die Präsentationstechnik Pecha Kucha, die kommunikativen Murmelrunden, Geh-Spräche und die Diskussionsform Fish Bowl aus. „Es hat Spaß gemacht, verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen“, meldeten viele Teilnehmer zurück. Auch der Austausch unter Branchenkollegen und Netzwerken ist beim ersten micelab:experts in Bregenz gut angekommen.

Neben vielen neuen Erfahrungen nahmen die Teilnehmenden eine „Hausaufgabe“ mit: Als Teil des micelab:experts sollen sie das Gelernte im eigenen Betrieb anwenden, etwa in internen Workshops mit Kolleginnen und Kollegen. „So agieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Multiplikatoren für eine innovative Kongresskultur“, ist Kurator Michael Gleich überzeugt.

Auf Basis der Rückmeldungen und Evaluierungen des Prototyps entwickeln die Kuratoren das Modul micelab:experts nun weiter. Der nächste experts findet im Frühjahr statt. Termin und Veranstaltungsort werden demnächst auf der Homepage www.micelab-bodensee.com bekanntgegeben.

Über micelab:bodensee

micelab:bodensee ist die erste Weiterbildungsplattform für Veranstalter im deutschsprachigen Raum. Sie wurde von den Netzwerken Bodensee Meeting und der kongress tanzt entwickelt und startete im Oktober 2016. micelab:bodensee umfasst drei Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Alle Module des micelab:bodensee haben einen erkundenden Charakter eines Labors. Beim Modul micelab:explorer liegt der Fokus auf der Forschung mit Impulsgebern aus unterschiedlichen Disziplinen. Es ist als Ideenschmiede angelegt. micelab:experts und micelab:experience richten sich an die Praktiker der MICE-Branche, also an Mitarbeiter aller Gewerke in Veranstaltungshäusern, Eventagenturen, Kulturinstitutionen und Marketingverantwortliche von Wirtschaftsbetrieben. Die Plattform ist ein EU-gefördertes Interreg V-Projekt. Als Kuratoren zeichnen die Veranstaltungsdramaturgin Tina Gadow und der Journalist Michael Gleich vom Netzwerk der kongress tanzt verantwortlich.

Infos unter www.micelab-bodensee.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Bodensee Meeting, Stefanie Thurner, 0041/7122737-32, stefanie.thurner@st.gallen-bodensee.ch

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, 0043/699/19259195, daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: micelab:bodensee/Anja Köhler
31.08.2017

1zu1 Prototypen übernimmt Geschäft der insolventen W&W;Plastic GmbH

Die beiden Eigentümer und Geschäftsführer von 1zu1 Prototypen in Dornbirn, Hannes Hämmerle (links) und Wolfgang Humml Die beiden Eigentümer und Geschäftsführer von 1zu1 Prototypen in Dornbirn, Hannes Hämmerle (links) und Wolfgang Humml

Produktion wird am bestehenden Standort fortgeführt – Angebot an Mitarbeiter

1zu1 Prototypen übernimmt per 1. September das Geschäft der W&W;Plastic GmbH, die am Montag Konkurs angemeldet hatte. Die Produktion wird am bestehenden Standort der W&W;Plastic GmbH in Dornbirn fortgesetzt. Die zwölf Mitarbeiter können zu 1zu1 Prototypen wechseln. Maschinen und Warenlager werden von 1zu1 gekauft.

Die W&W;Plastic GmbH produziert in der Haldengasse in Dornbirn Kunststoffteile im Spritzguss. Besonderes Know-how hat das Unternehmen beim Bedrucken und Prägen von Kunststoff- und Metallteilen und anderen Materialien sowie beim Einfärben von Kunststoffteilen.

Der Geschäftsführer von 1zu1 Prototypen, Hannes Hämmerle, sieht große Synergien: „Mit diesen Dienstleistungen können wir unser Angebot beim Drucken und Prägen erweitern. Davon profitieren die bestehenden Kunden von 1zu1 Prototypen. Auch die Kunden von W&W;Plastic können wir beinahe lückenlos weiter beliefern.“

Maschinen und Warenlager übernommen

1zu1 Prototypen wird Maschinen und Warenlager des insolventen Mitbewerbers aus der Konkursmasse erwerben. Alle zwölf Mitarbeiter haben ein Angebot erhalten, zu 1zu1 Prototypen zu wechseln. Der bisherige Produktionsstandort von W&W;Plastic wird gemietet, um die Produktion nahtlos fortzusetzen.

1zu1 Prototypen gehört europaweit zu den führenden Anbietern von 3D-Druck, Rapid Prototyping und Rapid Tooling. Die 160 Mitarbeiter erwirtschafteten im vergangenen Jahr einen Umsatz von rund 17 Millionen Euro. Im Spritzguss bietet das Hightech-Unternehmen bisher die Produktion von Kleinserien bis maximal 100.000 Stück an. Dafür setzt 1zu1 Spritzgusswerkzeuge aus Aluminium ein, die besonders schnell und kostengünstig zu fertigen sind. Seit knapp zwei Jahren produziert 1zu1 Spritzgussteile auch im Reinraum, beispielsweise für Anwendungen in der Medizintechnik.

Info: www.1zu1prototypen.com

Über 1zu1 Prototypen

1zu1 Prototypen mit Sitz in Dornbirn/Vorarlberg gehört europaweit zu den führenden Anbietern von 3D-Druck, Rapid Prototyping und Rapid Tooling. Für Kunden wie Daimler, MTU Aero Engines, Playmobil oder Roche Diagnostics erstellt das Unternehmen Modelle und Kleinserien in Kunststoff und Metall. Für die Fertigung setzt 1zu1 Prototypen die gängigsten Rapid-Prototyping-Verfahren ein, insbesondere den 3D-Druck und verschiedene Kunststoff- und Metallgussverfahren. Besonders die Fertigungsverfahren zur Modellerstellung und das Geschäftsfeld „Rapid Tooling“ wurden dazu in den vergangenen Jahren stark erweitert.

Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Wolfgang Humml und Hannes Hämmerle. Am Beginn standen eine Betriebsfläche von 250 Quadratmetern, zwei Mitarbeiter und zwei Vakuumgießanlagen. Heute erwirtschaften rund 130 Fachkräfte und 30 Lehrlinge einen Umsatz von etwa 17 Millionen Euro in unterschiedlichsten Technologien, die unter den Begriffen 3D Drucken, Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Additive Manufacturing bekannt sind.

Das Unternehmen ist mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als bestes Familienunternehmen Vorarlbergs (2016), mit dem Preis der Hans-Huber-Stiftung für die Förderung des Berufsnachwuchses (2014) oder beim KMU-Wettbewerb „Säulen der Wirtschaft“ (2011‘) sowie als ausgezeichneter Lehrbetrieb.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

1zu1 Prototypen, Ing. Hannes Hämmerle, Telefon +43/5572/52946-210, Mail hannes.haemmerle@1zu1prototypen.com

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon +43/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Darko Todorovic
12.07.2017

Qualitätszertifikat: 1zu1 Prototypen gehört zu den weltbesten Unternehmen im 3D-Druck

Gregor Reischle vom Weltmarktführer EOS (Mitte) überreicht Markus Schrittwieser, Rapid-Prototyping-Leiter bei 1zu1 Prototypen, (links) und Wolfgang Humml, Geschäftsführer von 1zu1 Prototypen, das AMQ-Siegel für herausragende Qualität beim Lasersintern. Gregor Reischle vom Weltmarktführer EOS (Mitte) überreicht Markus Schrittwieser, Rapid-Prototyping-Leiter bei 1zu1 Prototypen, (links) und Wolfgang Humml, Geschäftsführer von 1zu1 Prototypen, das AMQ-Siegel für herausragende Qualität beim Lasersintern.

AMQ-Siegel von EOS und TÜV Süd für Vorarlberger High-Tech-Unternehmen

1zu1 Prototypen hat als eines von nur fünf Unternehmen weltweit das AMQ-Siegel erhalten. Damit zertifizieren der Weltmarktführer für 3D-Druckmaschinen, EOS, und der TÜV Süd Unternehmen mit höchster Qualität beim Lasersintern, dem wichtigsten 3D-Druckverfahren. Für das Qualitätszertifikat wurden beim Dornbirner High-Tech-Unternehmen mehr als 200 Parameter überprüft.

Für die junge Technologie 3D-Druck gibt es derzeit keine internationalen Qualitätsnormen. Weltmarktführer EOS hat deshalb ein Zertifikat für „Additive Manufacturing Quality“ (AMQ) initiiert. Die Prüfung der strengen Kriterien erfolgt durch das renommierte Prüf- und Zertifizierungsunternehmen TÜV Süd. Es wird das AMQ-Siegel künftig herstellerunabhängig vergeben und auf weitere 3D-Druckverfahren neben dem Lasersintern ausweiten.

Als viertes Unternehmen weltweit hat auch 1zu1 Prototypen die Zertifizierung bestanden. Rund ein halbes Jahr dauerte die Prüfung der 200 Faktoren. Sie reichen von der Kundenberatung über die Materialbewirtschaftung und die Beherrschung der Anlagen bis zur Qualitätssicherung der produzierten Teile.

Hohe Wiederholgenauigkeit

„Für uns ist das eine Bestätigung, dass wir bei der Qualität zur Weltspitze gehören“, freut sich 1zu1-Geschäftsführer Wolfgang Humml. „Für unsere Kunden ist es die Garantie, dass unsere 3D-gedruckten Teile dem derzeit höchsten erreichbaren Standard entsprechen.“

Auch der Leiter des Rapid-Prototyping-Centers von 1zu1 Prototypen, Markus Schrittwieser, ist stolz: „Das AMQ-Siegel zeigt, dass wir seit Jahren auf dem richtigen Weg sind.“ Für eine hohe Wiederholgenauigkeit beim 3D-Druck müsse eine Vielzahl an Faktoren zusammenstimmen: „Das ist ein ständiger Verbesserungsprozess, bei dem uns auch diese Zertifizierung ein Stück vorangebracht hat“, betont Schrittwieser. Auch andere 3D-Druckverfahren wie Stereolithografie oder Fused Deposition Modelling würden von der Zertifizierung profitieren, betont Schrittwieser.

Moderner Maschinenpark

1zu1 Prototypen betreibt derzeit vier große Lasersinter-Anlagen EOS P 396 sowie fünf Anlagen der Serie P100/P110. Als Materialien stehen Polyamid, glasgefülltes Polyamid und Polypropylen zur Verfügung. Spezialität des Dornbirner Unternehmens ist das Lasersintern von Gummi.

„Durch den großen Maschinenpark und die Materialvielfalt können wir sehr flexibel auf Kundenwünsche reagieren“, schildert RP-Leiter Markus Schrittwieser. Die Teile können zudem mit einer Vielzahl von Verfahren veredelt werden – vom Schleifen über das Färben und Bedrucken bis hin zu metallischen Beschichtungen.

Info: www.1zu1prototypen.com

Über 1zu1 Prototypen

1zu1 Prototypen mit Sitz in Dornbirn/Vorarlberg gehört europaweit zu den führenden Anbietern von 3D-Druck, Rapid Prototyping und Rapid Tooling. Für Kunden wie Daimler, MTU Aero Engines, Playmobil oder Roche Diagnostics erstellt das Unternehmen Modelle und Kleinserien in Kunststoff und Metall. Für die Fertigung setzt 1zu1 Prototypen die gängigsten Rapid-Prototyping-Verfahren ein, insbesondere den 3D-Druck und verschiedene Kunststoff- und Metallgussverfahren. Besonders die Fertigungsverfahren zur Modellerstellung und das Geschäftsfeld „Rapid Tooling“ wurden dazu in den vergangenen Jahren stark erweitert.

Gegründet wurde das Unternehmen 1996 von Wolfgang Humml und Hannes Hämmerle. Am Beginn standen eine Betriebsfläche von 250 Quadratmetern, zwei Mitarbeiter und zwei Vakuumgießanlagen. Heute erwirtschaften rund 120 Fachkräfte und 30 Lehrlinge einen Umsatz von rund 17 Millionen Euro in unterschiedlichsten Technologien, die unter den Begriffen 3D Drucken, Rapid Prototyping, Rapid Tooling und Additive Manufacturing bekannt sind.

Das Unternehmen ist mehrfach ausgezeichnet, unter anderem als bestes Familienunternehmen Vorarlbergs (2016), mit dem Preis der Hans-Huber-Stiftung für die Förderung des Berufsnachwuchses (2014) oder beim KMU-Wettbewerb „Säulen der Wirtschaft“ (2011‘) sowie als ausgezeichneter Lehrbetrieb.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

1zu1 Prototypen, Ing. Hannes Hämmerle, Telefon +43/5572/52946-210, Mail hannes.haemmerle@1zu1prototypen.com

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon +43/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: 1zu1 Prototypen
04.07.2017

GRASS stellt Geschäftsführung neu auf

Die neue Geschäftsführung des Beschlägeherstellers GRASS (von links): André Stiller, Thomas Zenker und Thomas Müller. Die neue Geschäftsführung des Beschlägeherstellers GRASS (von links): André Stiller, Thomas Zenker und Thomas Müller.

Der Vorarlberger Beschlägehersteller GRASS GmbH passt seine Geschäftsführung den künftigen Anforderungen an. Thomas Zenker, bisher Werksleiter in Götzis, übernimmt ab sofort den Geschäftsbereich „Operations“ und wird Sprecher der Geschäftsführung. Thomas Müller verantwortet als Geschäftsführer die Entwicklung des Produktsortiments. Neuer Leiter für interne Services wird André Stiller. Der bisherige Geschäftsführer Christoph Walter verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

Rekordumsatz, volle Auftragsbücher, ausgelastete Produktionskapazitäten: Der Vorarlberger Beschlägehersteller GRASS hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Nun stellt sich das Unternehmen organisatorisch und personell neu auf.

Dipl.-Ing. Thomas Zenker übernimmt ab sofort den Geschäftsbereich „Operations“ und wird Sprecher der Geschäftsführung. Der 50-Jährige leitet seit zwei Jahren erfolgreich den Produktionsstandort in Götzis. Dipl.-Ing. Thomas Müller wird künftig den neuen Bereich „Products“ in der Geschäftsführung verantworten. In diesem sind Produktentwicklung und Produktmanagement zusammengefasst, um auf die Innovationskraft des Unternehmens zu fokussieren.

Neu in der GRASS-Geschäftsleitung ist techn. Dipl.-Kfm. André Stiller. Der erfahrene Finanzexperte übernimmt den Bereich interne Services und verantwortet damit die Bereiche Controlling, Finanzbuchhaltung, Human Resources und IT. André Stiller war zuletzt CFO der zum Würth-Konzern gehörenden Würth Elektronik/ICS-Gruppe. Die Geschäftsbereiche Vertrieb und Marketing verantwortet interimistisch Vertriebsmanager Andreas Vogel. Die Position soll bis Jahresende mit einem Geschäftsführer neu besetzt werden.

Der bisherige Geschäftsführer Christoph Walter verlässt das Unternehmen per Ende Juli auf eigenen Wunsch. Er hat sich nach 18 verdienstvollen Jahren entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Christoph Walter für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz in der GRASS-Gruppe und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.

Abstimmung im Unternehmen verstärken

Thomas Zenker wird im Unternehmen „die Abstimmung zwischen den einzelnen Standorten vorantreiben, GRASS als Gruppe stärken und so die Potenziale besser nützen“. Die hervorragende Auftragslage sei derzeit gleichzeitig eine Herausforderung für die Produktion, die nur gemeinsam zu schaffen sei. Die 2015 eingeschlagene Strategie von GRASS wird konsequent fortgesetzt: „Wir nehmen lediglich organisatorische Anpassungen vor, um die aktuellen Markterfolge nachhaltig zu sichern“, erläutert Zenker.

GRASS beschäftigt derzeit 1.800 Mitarbeiter an 18 Standorten. Das Unternehmen erzielte 2016 einen Rekordumsatz von 330 Millionen Euro (ein Plus von vier Prozent gegenüber 2015 exklusive der Sparte Automotive). Mit mehr als 200 Vertriebspartnern in 60 Ländern gehört GRASS zu den weltweit führenden Spezialisten für Bewegungs-Systeme in der Möbelindustrie.

Info: http://www.grass.eu/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

GRASS GmbH, Andreas Marosch, +43/5578/701-4160, Mail andreas.marosch@grass.eu

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Lisa Mathis
07.02.2017

ALPLA erweitert Portfolio in Rumänien durch Zukauf

Produktionsbetrieb der Star East Pet in Brașov/Rumänien. Produktionsbetrieb der Star East Pet in Brașov/Rumänien.

Hard/Brasov, 3. Februar 2017 – ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt 100 Prozent der rumänischen Star East Pet SRL. Das Unternehmen mit Sitz in Brașov ist auf die Herstellung von PET-Preforms für Getränke, Food- und Non-Food-Produkte spezialisiert.

ALPLA unterzeichnete Anfang des Jahres eine Vereinbarung zum Erwerb von 100 Prozent der Anteile der Star East Pet SRL. Mit dieser Akquisition erhöht ALPLA seine Produktionskapazitäten in Osteuropa. Zudem ergänzen Produktportfolio und Kundenstamm das Geschäft, die Nähe zu bestehenden Kunden wird gestärkt. „Wir erhalten Zugang zu einem starken Vertriebsnetz. Star East Pet ist ein guter strategischer Partner für die Erreichung unserer Ziele in Rumänien und darüber hinaus“, sagt ALPLA CEO Günther Lehner.

Auf PET-Preforms spezialisiert

Star East Pet wurde 1997 unter der Leitung von Dan Moldovan gegründet und hat sich seither zu einem führenden Hersteller von PET-Preforms in Rumänien entwickelt. Das Unternehmen mit 70 Mitarbeitern ist auf die Produktion von PET-Preforms für Getränke, Food- und Non-Food-Produkte, sowohl für lokale als auch internationale Kunden, spezialisiert.

ALPLA selbst ist seit mehreren Jahren am rumänischen Markt tätig. Der Fokus liegt auf Flaschen und Verschlüsse für die Marktsegmente Personal Care und Home Care. Einen bedeutenden Zukunftsmarkt in Osteuropa ortet ALPLA im Recycling von PET. Mit einem eigenen Recyclingwerk in Südpolen treibt ALPLA das Verständnis für Recycling voran. Rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwerten hier seit 2013 jährlich rund 75.000 Tonnen PET-Flaschen.

Mit Abschluss der Transaktion wird Mitte 2017 gerechnet, vorbehaltlich der notwendigen rechtlichen und satzungsmäßigen Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Über finanzielle Einzelheiten haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

Weiterführende Informationen: www.alpla.com

Factbox:

• Unternehmen: Star East Pet SRL

• Headquarter: Brașov 500164, Rumänien

• Gründung: Juli 1997

• Mitarbeiter: 70

• Geschäftsinhalt: Herstellung von PET-Preforms für Getränke, Food, Non-Food

• Umsatz 2015: 124 Mio RON (27 Mio EUR)

Über ALPLA:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 17.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 160 Standorten in 43 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Motoröl und Schmiermittel. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: ALPLA
31.08.2017

Spatenstich für Neubau der Bäckerei Mangold in Dornbirn

Heute (31.08.2017) erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Bäckerei Mangold in Dornbirn durch (von links): Rudi Oberzaucher, Thomas Rhomberg, Mario Bischof, Andreas Jäger (alle i+R Industrie- & Gewerbebau), Monika Haag, Egon Haag, Ute Mangold (alle Bäckerei Mangold), Guntram Mäser (Stadt Dornbirn), Reinhard Schertler (i+R Gruppe), Michael Grahammer (Wirtschaftskammer Vorarlberg), Simon Spiegel (i+R Industrie- & Gewerbebau), Christian Mörschel (Juniwind Architektur). Heute (31.08.2017) erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Bäckerei Mangold in Dornbirn durch (von links): Rudi Oberzaucher, Thomas Rhomberg, Mario Bischof, Andreas Jäger (alle i+R Industrie- & Gewerbebau), Monika Haag, Egon Haag, Ute Mangold (alle Bäckerei Mangold), Guntram Mäser (Stadt Dornbirn), Reinhard Schertler (i+R Gruppe), Michael Grahammer (Wirtschaftskammer Vorarlberg), Simon Spiegel (i+R Industrie- & Gewerbebau), Christian Mörschel (Juniwind Architektur).

i+R errichtet um fünf Millionen Euro modernes Gebäude für Handwerksbäckerei

Das starke Wachstum der Traditionsbäckerei Mangold macht den Neubau nötig. i+R Industrie- & Gewerbebau errichtet diesen im Betriebsgebiet Dornbirn-Nord. Heute war Spatenstich für die Millioneninvestition – und somit den neuen Arbeits- und Ausbildungsplatz für 100 Mitarbeiter in Produktion und Verwaltung.

Die Bäckerei Mangold ist am aktuellen Firmensitz in Wolfurt an ihre räumlichen Grenzen gestoßen: Als neuen Standort wählten die Inhaber das Betriebsgebiet Dornbirn-Nord. Dort errichtet i+R Industrie- & Gewerbebau jetzt eine moderne Produktionsstätte und Büros für insgesamt 100 Mitarbeiter. Die Fertigstellung ist bis August 2018 geplant.

Auf einem 8.000 Quadratmeter großen Grundstück wird nach Plänen des Dornbirner Architekturbüros Juniwind ein zweistöckiges Gebäude errichtet. Ebenerdig werden die Produktion, Kühlräume und ein Shop mit Café untergebracht. Im ersten Stock befinden sich die Büros und Sozialräume. Insgesamt stehen dem Betrieb 4.256 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung – 60 Prozent mehr als bisher.

Eine Besonderheit ist der Verzicht auf eine separate Heizung. „Die Wärmeenergie wird ausschließlich aus dem ‚Abfallprodukt‘ der Produktion gewonnen“, erklärt Thomas Rhomberg von der i+R energie GmbH, einem Tochterunternehmen der i+R Industrie- & Gewerbebau. Die Einsparungen werden unter anderem in eine Photovoltaikanlage investiert.

Erfolgreicher Expansionskurs

Den bisherigen Standort in Wolfurt hatte die Bäckerei Mangold im Jahr 2000 bezogen. Vor Ort gibt es keine Erweiterungsmöglichkeiten. Zudem wurde das Gebäude ursprünglich nicht als Bäckerei konzipiert: „Mit dem Neubau erhalten wir optimale Produktionsbedingungen und können die Kapazität der gestiegenen Nachfrage anpassen“, zeigen sich Mangold-Besitzer Monika und Egon Haag zufrieden.

Familie Haag betreibt die Bäckerei, deren Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, in vierter Generation. Die Kundenstruktur hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt: Waren es beim Einzug in Wolfurt noch überwiegend Handelskunden, sind es heute vor allem die 25 eigenen Filialen, die mit Ware versorgt werden müssen. Mittlerweile setzen 350 Mitarbeiter 17 Millionen Euro pro Jahr um.

Idealer Standort

Die Lage im neu entstehenden Betriebsgebiet Dornbirn-Nord, schräg gegenüber des Automatisierungsspezialisten Heron, ist ideal für die effiziente Versorgung der Mangold-Filialen im ganzen Land. Für Projektleiter Rudi Oberzaucher von i+R Industrie- & Gewerbebau ist vor allem die Produktionsstätte eine Herausforderung: „Neben den Wärme abstrahlenden Backöfen wird Teig gemischt, der wiederum empfindlich gegen Zugluft ist. Bei der Klimatisierung sind deshalb innovative Ansätze gefragt.“ i+R errichtet das Gebäude als Generalunternehmer und plant für August 2018 die Übergabe an die Bauherren.

Infos unter www.ir-industrie-gewerbebau.at

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Neubau Bäckerei Mangold

Bauherr: Bäckerei Mangold GmbH

Generalunternehmer: i+R Industrie- & Gewerbebau, Lauterach

Architekturbüro: Juniwind, Dornbirn

Standort: Betriebsgebiet Dornbirn-Nord, Dr. Walter-Zumtobel-Straße/Staudenweg

Grundstück: ca. 8.000 m2

Nutzfläche: 4.256 m2, zwei Geschosse

Umbauter Raum: ca. 25.000 m3

Investitionssumme: ca. 5 Millionen Euro

Arbeitsplätze: 100

Inbetriebnahme: geplant für August 2018

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i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe und auf Industrie- und Gewerbebau spezialisiert. Ihr Spektrum reicht von klassischen Industrie- und Betriebsanlagen über Hotelbau bis zu Gewerbe- und Bürobauten. Mit den Sparten i+R energie und geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung von nachhaltigen Energiequellen (Sonne, Erdwärme) verschrieben. i+R Industrie- & Gewerbebau übernimmt als Generalunternehmer auch die gesamte haustechnische Planung.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH, Rudi Oberzaucher, Telefon 0043/664/3588050, Mail r.oberzaucher@ir-gruppe.com

Pzwei Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Industrie & Gewerbebau GmbH/Lisa Mathis
08.08.2017

Unwetter können Fernbleiben vom Arbeitsplatz rechtfertigen

Bei Dienstverhinderung muss Entgelt weiter bezahlt werden Bei Dienstverhinderung muss Entgelt weiter bezahlt werden

Wer aufgrund von Naturereignissen wie heftigen Unwettern, Überflutungen und Murenabgängen nicht oder nicht pünktlich zur Arbeit kommen kann, braucht keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu fürchten. Es handelt sich um einen Verhinderungsgrund, der das Fernbleiben rechtfertigt. Man muss aber alles Zumutbare unternehmen, um zur Arbeit zu kommen, und man muss den Arbeitgeber von der Verspätung bzw. der Verhinderung informieren.

Das Gleiche gilt für den Fall, dass Kindergarten oder Schule wegen des Unwetters geschlossen bleiben, und Eltern die Kinderbetreuung übernehmen müssen.

Seit 2014 gibt es die Entgeltfortzahlung in Katastrophenfällen nicht nur für Angestellte, sondern auch für ArbeiterInnen. Während bei Angestellten der Entgeltfortzahlungsanspruch beim Ausfall in der Arbeit gesetzlich fix geregelt ist, gab es bis 2013 bei den ArbeiterInnen abweichende Regelungen. Der ÖGB hatte sich erfolgreich für diese Angleichung eingesetzt.

Für Angestellte regelt § 8 Abs. 3 Angestelltengesetz, wann trotz Dienstverhinderung das Entgelt weiterbezahlt werden muss. Dieser Gesetzesstelle zufolge behalten Angestellte den Anspruch auf Entgelt, wenn sie durch wichtige, ihre Person betreffende Gründe ohne Verschulden während einer verhältnismäßig kurzen Zeit an der Dienstleistung verhindert sind.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
23.02.2017

drexel und weiss: Schullüftungsgerät aeroschool leistungsfähiger und energiesparender

Der neue aeroschool 600 sorgt in Schulklassen für frische Luft. Er liefert mehr Leistung bei besonders niedrigem Energieverbrauch. Der neue aeroschool 600 sorgt in Schulklassen für frische Luft. Er liefert mehr Leistung bei besonders niedrigem Energieverbrauch.

Flexible Regelung – Vernetzung und zentrale Steuerung möglich – kompakt und besonders leise

Wolfurt, 23. Februar 2017 – Mehr Leistung bei noch weniger Energieverbrauch: Der Vorarlberger Haustechnik-Hersteller drexel und weiss hat eine neue Version seines Lüftungsgeräts aeroschool speziell für Schulklassen entwickelt. Das kompakte Gerät arbeitet beinahe lautlos. Es lässt sich über Sensoren steuern und zentral in die Haustechnik einbinden. Erstmals präsentiert drexel und weiss das Schullüftungsgerät aeroschool 600 im März bei der Energiesparmesse in Wels und der ISH Frankfurt.

In Schulklassen herrscht oft im wahrsten Sinn des Wortes dicke Luft. Auch wenn Schüler und Lehrer in den Pausen regelmäßig lüften, liegt die mittlere CO2-Konzentration meist bei 2000 bis 3000 ppm. Das ist das Doppelte bis Dreifache des empfohlenen Wertes. Die logische Folge: Die Konzentration lässt massiv nach. Selbst gesundheitsgefährdende CO2-Konzentrationen von 6700 ppm wurden in Schulklassen schon gemessen.

In den vergangenen zehn Jahren rüstete der Vorarlberger Haustechnik-Hersteller drexel und weiss eine Vielzahl an Schulen in Österreich, Deutschland und der Schweiz mit seinem Lüftungsgerät aeroschool aus. Die Erfahrungen ließ das Unternehmen in die neue Version des Geräts einfließen, die es bei der Energiesparmesse Wels (1. bis 5. März) und auf der ISH Frankfurt (14. bis 18. März) erstmals vorstellt.

Steuerung ganz nach Bedarf

Der neue aeroschool 600 liefert bis zu 850 Kubikmeter Frischluft pro Stunde. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch deutlich. Eine innovative Umluftschaltung hält nun die Anlage frostfrei. Das reduziert die elektrische Anschlussleistung für die Geräte und damit die Betriebskosten deutlich. Die Umluftschaltung ersetzt die elektrische Frostfreihaltung mit 2400 Watt Leistung. Bei sehr tiefen Außentemperaturen wärmt eine elektrische Nachheizung mit 400 Watt die Zuluft im aeroschool 600.

Regeln lässt sich das Gerät ganz nach den Bedürfnissen vor Ort. „Die Geräte werden typischerweise dezentral mit einem CO2-Sensor gesteuert“, schildert Gordon Bilgeri, Entwicklungsleiter von drexel und weiss. „Sie lassen sich aber auch vernetzen und in die Haustechnik einbinden. Dann steuert der Hauswart alle Geräte seiner Schule bequem über eine zentrale Steuerungseinheit.“

Wie bisher arbeitet der aeroschool 600 beinahe lautlos – für Schulen ein wesentliches Kriterium. Auch die kompakten Maße hat drexel und weiss beibehalten: So kann das Gerät gut in Möbel integriert werden. Ein Fassaden-Anschlusselement für die Wanddurchführung und die Außenfassade bietet das Unternehmen künftig als Zubehör an.

Zwei Großaufträge

In zwei großen Schulen in Bayern und in der Schweiz mit 90 beziehungsweise 100 Klassen hat drexel und weiss bereits die ersten Geräte der neuen Generation installiert. „Die Verbrauchswerte sind ebenso positiv wie die Rückmeldungen von Lehrern, Schülern und Hauswarten“, freut sich drexel-und-weiss-Geschäftsführer Josias Gasser. Er ist überzeugt: „Mit dem neuen aeroschool 600 werden wir unserer Vorreiterrolle gerecht.“

Information: www.drexel-weiss.at

Über drexel und weiss

Die drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH ist ein mittelständischer Anbieter zeitgemäßer Gebäudetechnik für energieeffiziente Gebäude. Durchdachte Systemlösungen für Heizung, Lüftung, Warmwasser und Kühlung sorgen für hohen Komfort, gesundes Raumklima und wirtschaftlichen Betrieb im Ein- und Mehrfamilienhaus, in Schulen und Gewerbebauten.

Die 45 Mitarbeiter entwickeln und produzieren in Wolfurt (Vorarlberg/Österreich) eine breite Palette an Lüftungs- und Kompaktgeräten. Firmengründer Christof Drexel und Bernhard Rauter sind an der drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH beteiligt. Mehrheitseigentümer des Unternehmens ist seit 2013 die Josias Gasser Baumaterialien AG.

Die Gasser Baumaterialien AG mit Sitz in Chur (CH) ist auf nachhaltiges Bauen spezialisiert. Sie beschäftigt derzeit 126 MitarbeiterInnen.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH, Philipp Stefaner, Telefon 0043/5574/47895-0, Mail p.stefaner@drexel-weiss.at

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon 0043/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: drexel und weiss

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