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Donnerstag 21.09.2017 21:20
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Wirtschaft

20.02.2017

7. Vorarlberger Werbepreis AdWin reist ins Wonderland

Das Organisationsteam des AdWin 2017 bei der Arbeit (von links): Ramona Küng, Gabriela Harmtodt, Christina Nigsch, Andrea Petermann und Monika Rauch. Das Organisationsteam des AdWin 2017 bei der Arbeit (von links): Ramona Küng, Gabriela Harmtodt, Christina Nigsch, Andrea Petermann und Monika Rauch.

Erstmals Preis für Social Media und mehr Transparenz bei der Vergabe

Feldkirch, 20. Februar 2017 – Die siebte Auflage des Vorarlberger Werbepreises „AdWin“ lässt mit zahlreichen Neuerungen aufhorchen. Das rein weibliche Organisationsteam lädt alle Kommunikationsprofis, Unternehmerinnen und Unternehmer auf eine Reise ins Wonderland ein. Dort können sich am 21. September die Besten in 19 Kategorien – erstmals auch für Social Media – die begehrte Trophäe abholen.

Der alle zwei Jahre von der Fachgruppe Werbung und Marktkommunikation der Wirtschaftskammer Vorarlberg vergebene Werbepreis „AdWin“ hat sich im zwölften Jahr emanzipiert: Nicht nur das Organisationsteam ist ausschließlich weiblich, auch der Jury gehören erstmals mehr Frauen als Männer an. Darüber hinaus präsentiert sich die Veranstaltung unter dem Motto „AdWin in Wonderland“ lustvoller: Den krönenden Abschluss bildet im Herbst nicht die gewohnte Gala, sondern eine Motto-Party im Walgau.

Grinsekatzen treffen verrückte Hutmacher

Die fünf Frauen des Organisationsteams – rund um Andrea Petermann (Teamwork Werbung), Gabriela Harmtodt und Monika Rauch (beide Coop 4 Kommunikationsdesign) – haben sich einiges einfallen lassen: Das diesjährige Motto ist „AdWin in Wonderland“. Der Höhepunkt ist eine große Party in der Thüringer Ideengärtnerei Müller am 21. September. Die Glashäuser, opulenten Pflanzen und die Wonderland-Deko werden für einen bezaubernden Abend sorgen.

Erstmals „Social Media“-AdWin

Bei den Kategorien ist „Social Media“ neu dazugekommen. Ansonsten reicht der Bogen an zu vergebenden Auszeichnungen wie gewohnt von klassischer Werbung in all ihren Formen über Public Relations bis hin zu zwei Fotografie- und Film-AdWins. Das Organisationsteam lädt ausdrücklich auch die Kunden der Werber zur Einreichung ein: „Wir freuen uns, wenn zufriedene Unternehmen direkt Arbeiten einreichen oder ‚ihre‘ Kreativen zur Einreichung motivieren“, betont Andrea Petermann. Die Einreichfrist läuft von 20. Februar bis 7. Mai. Teilnahmeberechtigt sind alle Arbeiten, die für Vorarlberger Unternehmen und Organisationen oder von Vorarlberger Kreativen vom 1. Jänner 2015 bis 7. Mai 2017 durchgeführt wurden.

Gemischte Jury unter „stiller Beobachtung“

Die 11-köpfige Jury tagt unter dem Vorsitz des siebenfachen Cannes-Gewinners Bernd Fliesser am 8. Juni und ist diesmal bunt gemischt: sechs Frauen und fünf Männer, Etablierte und junge Wilde, Filmemacher und klassische Werber. Neu sind die „stillen Beobachter“, die – nach Anmeldung und nach Verschwiegenheitsverpflichtung – der Jury bei der Arbeit über die Schulter schauen dürfen: „Die Idee haben wir beim Tirolissimo aufgeschnappt und erwarten uns davon mehr Transparenz“, informiert Gabriela Harmtodt. Zur Motivation wird am 30. März ein Einreichworkshop mit Jury-Mitglied Andreas Spielvogel im WIFI Dornbirn veranstaltet.

Info und Einreichungen:

• adwin.at

• www.facebook.com/adwininwonderland

Fact-Box:

Termine

• 20.02. – 07.05.2017: Einreichfrist

• 30.03.2017: Einreichworkshop

• 08.06.2017: Jurierung

• 21.09.2017: Preisverleihung & Party

Jurymitglieder

• Bernd Fliesser (Vorsitzender)

• Maureen Belaski

• Germaine Cap de Ville

• Florian Ennemoser

• Margit Gassner

• Tom Jank

• Michael Koch

• Martha Ploder

• Andreas Spielvogel

• Vera Steinhäuser

• Suzy Stöckl

Kategorien

• Public Relations

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• nicht kommerzielle Werbung

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• Anzeigen

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• Social Media

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• Bewegtbild

• Audio

• Fotografie – Auftragsarbeit

• Fotografie – freie Arbeit

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Fürstentum. Fotograf: Norbert Fürst
17.01.2017

Weiterbildungsplattform micelab:bodensee geht in die Praxis

Erstkontakt in zweierlei Hinsicht: Beim allerersten micelab:experts in Bregenz lernen die Teilnehmer einander kennen. Erstkontakt in zweierlei Hinsicht: Beim allerersten micelab:experts in Bregenz lernen die Teilnehmer einander kennen.

Erstes Lernmodul micelab:experts fand im Dezember in Bregenz statt

Bregenz, 16. Januar 2017 – Fünfzig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus der Bodenseeregion trafen sich an drei Tagen im Dezember zum ersten micelab:experts. Anhand der hypothetischen Aufgabe einen Traumkongress zu kreieren, testeten sie eine breite Palette verschiedener Kommunikationsmethoden und innovativer Formate. Die neuen Erfahrungen geben die Experten in ihren Veranstaltungshäusern an ihre Kolleginnen und Kollegen weiter.

Nach dem erfolgreichen Start im Herbst ging die Weiterbildungsplattform micelab:bodensee im Dezember in die nächste Runde: Fünfzig Praktiker aus der Veranstaltungs- und Tourismusbranche nahmen im Festspielhaus Bregenz am ersten Lernmodul, dem micelab:experts, teil. „experts“ deshalb, „weil jeder Teilnehmer in seinem Bereich – vom Veranstaltungsmanager über Techniker bis zum Caterer – Experte ist und zum Gelingen eines Kongresses beiträgt“, so die Maxime der Veranstalter von den Netzwerken Bodensee Meeting und der kongress tanzt.

Aufgabe des ersten Tages war, einen Traumkongress zu entwerfen. Dazu setzten sich die Teilnehmenden in Kleingruppen intensiv mit der Zielklärung auseinander. Warum dies so wichtig ist, vermittelte Veranstaltungsdramaturgin und Kuratorin Tina Gadow: „Auch wenn die Beteiligten glauben, sich zu verstehen, existieren in den Köpfen oft unterschiedliche Bilder.“

Methodisches Fragen hilft, Missverständnisse auszuräumen und zu einem gemeinsam definierten Ziel zu gelangen. So übten die Teilnehmenden etwa in einem Rollenspiel, zirkulär zu fragen: „Was erzählt ein Teilnehmer nach der Veranstaltung begeistert einem Freund?“ Oder lösungsorientiert: „Welches Problem soll die Veranstaltung helfen zu lösen?“

Scheiter heiter

Am zweiten Tag ging die Gruppe der Frage nach, welche Rolle Angst und Vertrauen bei Veranstaltungen spielen – und zwar ganz praktisch. Gast-Coach Roberto Hirche führte die Teilnehmer dazu in die Prinzipien des Improvisationstheaters ein.

Rasch wurde klar: Fast jeder hat Angst zu versagen. Das kann auch passieren, wenn man als Veranstalter Neues ausprobiert. Frei nach dem Motto „Scheiter heiter“ sammelten die Teilnehmer Mut und Vertrauen, auch Fehler zu akzeptieren und diese als Grundlage für neue Ideen heranzunehmen.

Mit Ängsten konfrontiert sind mitunter auch Teilnehmer eines Open Space. Etwa: Man hat ein Thema und keiner kommt. Oder: Der besuchte Workshop ist nicht der richtige. Ein Open Space ist nach bestimmten Prinzipien organisiert, die der Zusammenarbeit eine neue Grundlage geben. Sie helfen, Gewohntes loszulassen und anzunehmen, was ist. „So lädt ‚das Gesetz der zwei Füße‘ ein, einen Workshop zu verlassen und dort hinzugehen, wo es einen gerade hinzieht und man mehr beitragen und mitnehmen kann“, erläuterte Tina Gadow. „Gemeinhin gilt das als unhöflich. Im Open Space ist es das explizit nicht, denn hier darf jeder tun, was für ihn selbst in dem Moment am sinnvollsten ist, oder wo der gegenseitige Nutzen größer ist.“ Dieses Vertrauen in die Teilnehmer, das dem Open Space als Haltung zugrunde liegt, schafft wiederum Vertrauen untereinander.

Formate kennenlernen

Neben Open Space probierten die fünfzig „Experten“ auch die Präsentationstechnik Pecha Kucha, die kommunikativen Murmelrunden, Geh-Spräche und die Diskussionsform Fish Bowl aus. „Es hat Spaß gemacht, verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten kennenzulernen“, meldeten viele Teilnehmer zurück. Auch der Austausch unter Branchenkollegen und Netzwerken ist beim ersten micelab:experts in Bregenz gut angekommen.

Neben vielen neuen Erfahrungen nahmen die Teilnehmenden eine „Hausaufgabe“ mit: Als Teil des micelab:experts sollen sie das Gelernte im eigenen Betrieb anwenden, etwa in internen Workshops mit Kolleginnen und Kollegen. „So agieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Multiplikatoren für eine innovative Kongresskultur“, ist Kurator Michael Gleich überzeugt.

Auf Basis der Rückmeldungen und Evaluierungen des Prototyps entwickeln die Kuratoren das Modul micelab:experts nun weiter. Der nächste experts findet im Frühjahr statt. Termin und Veranstaltungsort werden demnächst auf der Homepage www.micelab-bodensee.com bekanntgegeben.

Über micelab:bodensee

micelab:bodensee ist die erste Weiterbildungsplattform für Veranstalter im deutschsprachigen Raum. Sie wurde von den Netzwerken Bodensee Meeting und der kongress tanzt entwickelt und startete im Oktober 2016. micelab:bodensee umfasst drei Module mit unterschiedlichen Schwerpunkten.

Alle Module des micelab:bodensee haben einen erkundenden Charakter eines Labors. Beim Modul micelab:explorer liegt der Fokus auf der Forschung mit Impulsgebern aus unterschiedlichen Disziplinen. Es ist als Ideenschmiede angelegt. micelab:experts und micelab:experience richten sich an die Praktiker der MICE-Branche, also an Mitarbeiter aller Gewerke in Veranstaltungshäusern, Eventagenturen, Kulturinstitutionen und Marketingverantwortliche von Wirtschaftsbetrieben. Die Plattform ist ein EU-gefördertes Interreg V-Projekt. Als Kuratoren zeichnen die Veranstaltungsdramaturgin Tina Gadow und der Journalist Michael Gleich vom Netzwerk der kongress tanzt verantwortlich.

Infos unter www.micelab-bodensee.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Bodensee Meeting, Stefanie Thurner, 0041/7122737-32, stefanie.thurner@st.gallen-bodensee.ch

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, 0043/699/19259195, daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: micelab:bodensee/Anja Köhler
05.09.2017

Vier angehende Maurer bei Tomaselli Gabriel Bau am Werk

Vier Lehrlinge beginnen bei Tomaselli Gabriel Bau ihre Ausbildung zum Maurer (von links): Ausbildungsleiter Markus Fritsch, Danino Vonblon, Samuel Türtscher, Abdullsattar Faiqi, Marco Noventa und Ausbilder Dominic Hertnagel. Vier Lehrlinge beginnen bei Tomaselli Gabriel Bau ihre Ausbildung zum Maurer (von links): Ausbildungsleiter Markus Fritsch, Danino Vonblon, Samuel Türtscher, Abdullsattar Faiqi, Marco Noventa und Ausbilder Dominic Hertnagel.

Fünf Lehrberufe zur Auswahl – 20 Jahre „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“

Vier angehende Maurer, darunter ein Asylwerber, haben gestern, Montag, ihre Lehre bei Tomaselli Gabriel Bau in Angriff genommen. Insgesamt stehen beim Walgauer Bauunternehmen fünf verschiedene Lehrberufe zur Auswahl. Bewerbungen sind das ganze Jahr über möglich.

Das Unternehmen mit Sitz in Nenzing bildet derzeit insgesamt 19 Jugendliche zum Maurer oder Tiefbauer aus. Möglich ist auch eine Ausbildung in drei weiteren Berufen: Schalungsbauer, Lagerlogistiker und Bürokaufmann. Bewerbungen sind das ganze Jahr über möglich. Die sonst üblichen Stichtage wurden abgeschafft.

Abwechslungsreiche Lehre

Während der Lehre erhalten die Jugendlichen einen Einblick in alle Bereiche des Unternehmens: vom Industriebau über Einfamilienhäuser bis hin zu Sanierungen. Auch die Größe der Projekte variiert von der Klein- bis zur Großbaustelle. So bekommen die Lehrlinge schnell einen guten Überblick und lernen ihre Stärken kennen.

Auf der diesjährigen „Lehrlingsbaustelle“, einem Einfamilienhaus in Nenzing, sind vier Lehrlinge im zweiten und dritten Lehrjahr im Einsatz. Sie müssen unter Aufsicht und Anleitung eines Poliers vom Aushub über Kanal und Keller bis hin zur Stiege alles planen, bestellen und ausführen.

Neben der intensiven fachlichen Ausbildung fördert das Unternehmen den Nachwuchs bewusst in der persönlichen Entwicklung. In Zusammenarbeit mit dem Gemeinschaftsprojekt „Lehre im Walgau“ werden Kurse zur Stärkung der Sozialkompetenz angeboten: vom Kochen mit regionalen Zutaten bis zum Tanzkurs.

Ausgezeichneter Lehrbetrieb

Bereits seit 20 Jahren führt das Oberländer Traditionsunternehmen das Prädikat „Ausgezeichneter Lehrbetrieb“. Darauf ist Geschäftsführerin Barbara Gabriel-Tomaselli stolz: „Viele Lehrlinge werden durch Mundpropaganda auf uns aufmerksam. Also machen unsere Ausbilder einen guten Job, wofür ich sehr dankbar bin!“ Wichtig ist dem Unternehmen auch die laufende Weiterbildung und Zertifizierung der 20 Lehrlingsausbilder bei der Ausbilderakademie der Wirtschaftskammer. Auch benachteiligte Jugendliche erhalten bei Tomaselli Gabriel Bau über die Kooperation mit dem Büro für Integrationsprojekte eine Chance.

Für vier Nachwuchsfachkräfte neigt sich die Lehrzeit dem Ende zu. Sie absolvieren diesen Herbst die Lehrabschlussprüfung. Zwei haben bereits im Frühjahr erfolgreich abgeschlossen.

Info: www.tomaselligabriel.at

Fact-Box:

Tomaselli Gabriel Bau GmbH

Das Nenzinger Bauunternehmen wurde 1948 von Josef Tomaselli gegründet. Am Firmenstandort in Nenzing arbeiten derzeit 185 Mitarbeiter, 19 davon sind Lehrlinge. Der Familienbetrieb ist im Hoch- und Tiefbau, Fassaden- und Wohnbau sowie in der Baulogistik tätig. Weitere Tätigkeitsbereiche von Tomaselli Gabriel Bau sind der Wohnbau und die Sanierung.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Tomaselli Gabriel Bau GmbH, Barbara Gabriel-Tomaselli, +43/5525/62235-16, Mail barbara@tomaselligabriel.at

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Tomaselli Gabriel Bau
22.12.2016

Ein gutes „Jahr der Werbung 2017“ für die3

die3 ging beim Wettbewerb „Jahr der Werbung 2017“ als Branchenbester in der Kategorie Industrie/B2B hervor. Das verantwortliche Team (v.l.n.r.): Maria Linder, Manuela Fuchs, Stephan Feichtinger und Mario Lorenz. die3 ging beim Wettbewerb „Jahr der Werbung 2017“ als Branchenbester in der Kategorie Industrie/B2B hervor. Das verantwortliche Team (v.l.n.r.): Maria Linder, Manuela Fuchs, Stephan Feichtinger und Mario Lorenz.

Ein gutes „Jahr der Werbung 2017“ für die3

Alle eingereichten Projekte erscheinen – Branchensieger in der Kategorie Industrie/B2B

Dornbirn, 22. Dezember 2016 – Alle von der Vorarlberger Branding- und Kommunikationsagentur die3 eingereichten Projekte schafften es in diesem Jahr in das Nachschlagewerk „Jahr der Werbung 2017“. Zwei Arbeiten stehen sogar auf der Shortlist der Jury, eine davon zählt zu den Besten in der Branchenwertung.

Seit über 50 Jahren zeichnet der Wettbewerb „Jahr der Werbung“ herausragende Kommunikationsmaßnahmen aus und veröffentlicht diese in einer Publikation. Der 54. Band erscheint im April 2017 im Econ-Verlag.

In dieser Ausgabe werden fünf Projekte für fünf Kunden der Vorarlberger Agentur die3 veröffentlicht. Von Corporate Publishing über crossmediale Kampagnen bis hin zum Direkt Marketing sind die unterschiedlichsten Disziplinen vertreten: eine Jubiläumspublikation und Unternehmensbroschüre für Rhomberg Bau, eine Kampagne für Bosch Sensortec und eine Direkt Marketing-Aktion in eigener Sache. Die Arbeiten für VEM (Online) und Tridonic (Print) wählte die namhafte Jury auf die Shortlist.

Beste der Branche „Industrie“

In der Branche Industrie/B2B darf sich das Team von die3 über den Sieg freuen. Mit der Printkampagne für das Produkt „net4more“ von Tridonic (Zumtobel Group) ist es gelungen, den Nutzen einer technischen Innovation einfach und prägnant darzustellen. „Das Keyvisual der Kampagne ist das bekannte Fadenspiel. Es erklärt die Geschichte der flexiblen Vernetzbarkeit der Leuchtenkomponenten anschaulich“, so Maria Linder, CD/Kundenberatung. Eine Produktanimation visualisiert die vielfältigen Möglichkeiten des Systems, aber auch dessen leichte Handhabung.

„Über alle Medien – sowohl die traditionellen als auch die neuen – hinweg ist es unser Ziel, verständlich und kurzweilig in der Sprache des Kunden zu kommunizieren. Dies verschafft uns Markendifferenzierung und Themenführerschaft in einem sehr umkämpften und schnelldrehenden Markt“, bringt Jürgen Pichler, Marketing Director bei Tridonic, den Kern der ausgezeichneten Kampagne auf den Punkt.

Information: www.die3.eu

Fact-Box: die3 Agentur für Werbung und Kommunikation

• Gründung 1989

• MitarbeiterInnen: 16

• Schwerpunkte: Strategie, Branding, Crossmediale Kommunikation

• Limbic® Licensed Partner

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: die3
09.03.2017

Vier neue Bauprojekte zur Belebung der Hohenemser Innenstadt

Im Mai beginnt die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes in der Marktstraße 20. Im Mai beginnt die Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes in der Marktstraße 20.

6,9 Millionen Euro Investitionen geplant – 1700 Quadratmeter für Wohnungen, Büros und Geschäfte – weitere Steigerung der Kundenfrequenz – „Hohenemser Weg“ mit kreativen, individuellen Geschäften

Der Projektentwickler Lacha & Partner investiert neuerlich massiv in die Hohenemser Innenstadt. In der Marktstraße und der angrenzenden Harrachgasse saniert das Unternehmen in den nächsten zwei Jahren drei denkmalgeschützte Gebäude und errichtet zwei Neubauten. Auf 1700 Quadratmeter Nutzfläche entstehen 18 Wohnungen, drei Büros und vier Geschäftslokale. Lacha & Partner will die Ansiedelung von individuellen, kreativen und hochwertigen Geschäften fortsetzen, die Hohenems einen eigenen Charakter geben. Die Kundenfrequenz hat sich seit 2013 etwa verdoppelt.

2013 startete der Hohenemser Projektentwickler Lacha & Partner zwei Bauvorhaben in der damals heruntergekommenen und menschenleeren Marktstraße: Am sogenannten Beck-Areal (Marktstraße 28-30) sowie im Winkel zwischen Marktstraße und Harrachgasse wurden seither sechs denkmalgeschützte Gebäude saniert. Zusätzlich errichtete das Unternehmen vier Neubauten.

Mit einer siebten Sanierung wird diese erste Bauphase bis zum Sommer abgeschlossen. Insgesamt sind dann auf 3800 Quadratmeter Nutzfläche 34 Wohnungen, sieben Einheiten für Büros und Dienstleistungen, eine Kleinkinderbetreuung und sechs Ladenlokale entstanden. Die Finanzierung der Investitionen in Höhe von insgesamt 10,7 Millionen Euro erfolgt durch den Verkauf der Immobilien an private Eigentümer.

Erstmals Aufbruchsstimmung

Geschäftsführer Markus Schadenbauer-Lacha sah diese beiden Projekte von Anfang an als Impuls für die Belebung der Innenstadt. Die Idee ging auf: Die Stadt Hohenems hat mit der Erneuerung des Straßenbelags begonnen und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zum neuen Bild der Innenstadt. Weitere Eigentümer überlegen bereits die Sanierung ihrer Gebäude.

Sämtliche von Lacha & Partner verwalteten Wohnungen, Büros und Ladenlokale in der Innenstadt sind vermietet oder verkauft. „Vor vier Jahren war es schwierig, Interessenten für ein Geschäftslokal in der Marktstraße zu finden. Inzwischen haben wir eine Warteliste“, schildert Markus Schadenbauer-Lacha. Die Kundenfrequenz in der Marktstraße hat sich – nach einer Zählung in den Innenstadt-Geschäften – auf mehr als 1000 pro Tag verdoppelt.

Neue Impulse für die Innenstadt

Nun stehen vier weitere Projekte von Lacha & Partner vor der Realisierung: Auf 1700 Quadratmetern entstehen insgesamt 18 Wohnungen, drei Einheiten für Büros und Dienstleistungsbetriebe sowie vier neue Ladenlokale. Die Investitionssumme beträgt rund 6,9 Millionen Euro. „Hohenems muss die Erneuerung der Innenstadt konsequent weiterführen“, ist Schadenbauer-Lacha überzeugt. „Nur dann hat es eine Chance, gegen die anderen Städte wirtschaftlich zu bestehen.“

Bereits begonnen hat der Projektentwickler mit der Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes in der Marktstraße 48. Bis Jahresende entstehen auf 205 Quadratmeter Nutzfläche drei Wohneinheiten und ein Ladenlokal im Tiefparterre. Noch im März beginnt der Neubau des Hauses Harrachgasse 6. Geplant sind hier ein Ladenlokal, eine Arztpraxis und eine Wohneinheit mit insgesamt 344 Quadratmetern. Auch dieser Neubau ist bis Ende 2017 bezugsfertig.

Im Mai starten die Bauarbeiten in der Marktstraße 20. Das denkmalgeschützte Gebäude wird generalsaniert. Im Hof errichtet das Unternehmen einen Neubau, direkt angrenzend an die benachbarten Hofgebäude. Insgesamt werden hier acht Wohneinheiten, ein Büro und ein Ladenlokal geschaffen.

In Vorbereitung ist die Sanierung und Erweiterung des Hauses Marktstraße 14. Geplant sind hier sechs Wohneinheiten, eine Büroeinheit und ein Ladenlokal. Die Baueingabe ist bereits erfolgt. Schadenbauer-Lacha erwartet einen rechtskräftigen Baubescheid in den kommenden Monaten, nachdem die Einsprüche von Nachbarn behandelt wurden: „Ich hoffe auf einen Baubeginn bis zum Herbst“, ist der Geschäftsführer optimistisch.

Eigener Charakter für Hohenems

„Mit der Sanierung vieler denkmalgeschützter Häuser in der Marktstraße und im angrenzenden Jüdischen Viertel werden Schönheit und Charakter der Stadt wieder sichtbar“, freut sich Schadenbauer-Lacha.

Auch mit seiner Auswahl der Geschäfte gibt der 43-Jährige der Stadt einen individuellen Charakter: Statt auf gesichtslose Ketten setzt er ganz auf eigentümergeführte Läden: „Mit diesen kleinen, kreativen, sehr hochwertigen Geschäften unterscheidet sich Hohenems deutlich von den anderen Städten in der Region.“ Neu entstanden sind unter anderem ein Bioladen & Café, eine Goldschmiedewerkstatt, das Atelier einer Modedesignerin, ein Spezialitätengeschäft sowie ein Schreib- und Spielwarengeschäft.

Sieben Geschäftslokale hat Lacha & Partner bereits vermietet, nun folgen sechs weitere. Dafür hat Lacha & Partner bereits eine Reihe von Interessenten. Noch in diesem Jahr eröffnen eine Floristin und eine Hutmacherin ihre Läden.

Attraktiv für Investoren

Ausdrücklich als Ziel nennt Schadenbauer-Lacha eine qualitative Entwicklung und Verdichtung der Innenstadt unter Berücksichtigung von ökologischen Faktoren: „Im Zentrum sollen mehr Menschen leben und arbeiten – da sind wir uns mit der Stadt vollkommen einig.“ Die Zahl der Geschäfte, Dienstleistungs- und Gastronomiebetriebe hat sich binnen drei Jahren bereits mehr als verdoppelt. Alleine die Bauvorhaben von Lacha & Partner brachten bisher einen Zuwachs um 100 Bewohner.

Überlegungen für eine Reihe weiterer Projekte laufen bereits. Hier gebe es allerdings erst Vorgespräche mit Eigentümern und Anrainern sowie mit der Stadt. Schadenbauer-Lacha: „Die Hohenemser Innenstadt wird zunehmend attraktiver für Bewohner und Geschäfte.“

Fact-Box:

Projekt Marktstraße 48

• Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes

• 205 Quadratmeter Nutzfläche

• 3 Wohnungen, 1 Ladenlokal

• 800.000 Euro Investitionen

• Fertigstellung Ende 2017

Projekt Harrachgasse 6

• Neubau

• 344 Quadratmeter Nutzfläche

• 1 Wohnung, 1 Arztpraxis, 1 Ladenlokal

• 1,6 Millionen Euro Investitionen

• Fertigstellung Ende 2017

Projekt Marktstraße 20 / 20a

• Sanierung des denkmalgeschützten Gebäudes plus Neubau im Hof

• 655 Quadratmeter Nutzfläche

• 8 Wohnungen, 1 Büro, 1 Ladenlokal

• 2,5 Millionen Euro Investitionen

• Fertigstellung Ende 2018

Projekt Marktstraße 14

• Sanierung und Erweiterung des denkmalgeschützten Gebäudes

• 510 Quadratmeter Nutzfläche

• 6 Wohnungen, 1 Büro, 1 Ladenlokal

• 2 Millionen Euro Investitionen

• Baueingabe erfolgt

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Lacha & Partner GmbH, Geschäftsführer Markus Schadenbauer-Lacha, Telefon +43/5576/79214-14, Mail m.schadenbauer@lacha.at

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon +43/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Lacha & Partner
04.07.2017

GRASS stellt Geschäftsführung neu auf

Die neue Geschäftsführung des Beschlägeherstellers GRASS (von links): André Stiller, Thomas Zenker und Thomas Müller. Die neue Geschäftsführung des Beschlägeherstellers GRASS (von links): André Stiller, Thomas Zenker und Thomas Müller.

Der Vorarlberger Beschlägehersteller GRASS GmbH passt seine Geschäftsführung den künftigen Anforderungen an. Thomas Zenker, bisher Werksleiter in Götzis, übernimmt ab sofort den Geschäftsbereich „Operations“ und wird Sprecher der Geschäftsführung. Thomas Müller verantwortet als Geschäftsführer die Entwicklung des Produktsortiments. Neuer Leiter für interne Services wird André Stiller. Der bisherige Geschäftsführer Christoph Walter verlässt das Unternehmen auf eigenen Wunsch.

Rekordumsatz, volle Auftragsbücher, ausgelastete Produktionskapazitäten: Der Vorarlberger Beschlägehersteller GRASS hat sich in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Nun stellt sich das Unternehmen organisatorisch und personell neu auf.

Dipl.-Ing. Thomas Zenker übernimmt ab sofort den Geschäftsbereich „Operations“ und wird Sprecher der Geschäftsführung. Der 50-Jährige leitet seit zwei Jahren erfolgreich den Produktionsstandort in Götzis. Dipl.-Ing. Thomas Müller wird künftig den neuen Bereich „Products“ in der Geschäftsführung verantworten. In diesem sind Produktentwicklung und Produktmanagement zusammengefasst, um auf die Innovationskraft des Unternehmens zu fokussieren.

Neu in der GRASS-Geschäftsleitung ist techn. Dipl.-Kfm. André Stiller. Der erfahrene Finanzexperte übernimmt den Bereich interne Services und verantwortet damit die Bereiche Controlling, Finanzbuchhaltung, Human Resources und IT. André Stiller war zuletzt CFO der zum Würth-Konzern gehörenden Würth Elektronik/ICS-Gruppe. Die Geschäftsbereiche Vertrieb und Marketing verantwortet interimistisch Vertriebsmanager Andreas Vogel. Die Position soll bis Jahresende mit einem Geschäftsführer neu besetzt werden.

Der bisherige Geschäftsführer Christoph Walter verlässt das Unternehmen per Ende Juli auf eigenen Wunsch. Er hat sich nach 18 verdienstvollen Jahren entschieden, eine neue Herausforderung anzunehmen. Der Aufsichtsrat bedankt sich bei Christoph Walter für seinen langjährigen und unermüdlichen Einsatz in der GRASS-Gruppe und wünscht ihm für seine Zukunft alles Gute.

Abstimmung im Unternehmen verstärken

Thomas Zenker wird im Unternehmen „die Abstimmung zwischen den einzelnen Standorten vorantreiben, GRASS als Gruppe stärken und so die Potenziale besser nützen“. Die hervorragende Auftragslage sei derzeit gleichzeitig eine Herausforderung für die Produktion, die nur gemeinsam zu schaffen sei. Die 2015 eingeschlagene Strategie von GRASS wird konsequent fortgesetzt: „Wir nehmen lediglich organisatorische Anpassungen vor, um die aktuellen Markterfolge nachhaltig zu sichern“, erläutert Zenker.

GRASS beschäftigt derzeit 1.800 Mitarbeiter an 18 Standorten. Das Unternehmen erzielte 2016 einen Rekordumsatz von 330 Millionen Euro (ein Plus von vier Prozent gegenüber 2015 exklusive der Sparte Automotive). Mit mehr als 200 Vertriebspartnern in 60 Ländern gehört GRASS zu den weltweit führenden Spezialisten für Bewegungs-Systeme in der Möbelindustrie.

Info: http://www.grass.eu/

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

GRASS GmbH, Andreas Marosch, +43/5578/701-4160, Mail andreas.marosch@grass.eu

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Lisa Mathis
07.09.2017

i+R bestellt neue Leitung für Industrie- & Gewerbebau

Mario Bischof (links) und Eckehard Schöch sind die Geschäftsführer von i+R Industrie- & Gewerbebau. Mario Bischof (links) und Eckehard Schöch sind die Geschäftsführer von i+R Industrie- & Gewerbebau.

Seit Mitte August sind zwei langjährige Mitarbeiter für die Leitung der i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH verantwortlich: Ing. Eckehard Schöch und Mario Bischof werden als Geschäftsführer bestellt.

Zudem erhielt Dipl.-Ing. (FH) Andreas Jäger die Prokura. Gemeinsam sind sie für die operative Geschäftsführung der i+R Industrie- & Gewerbebau in Österreich, Deutschland und der Schweiz verantwortlich.

Infos unter www.ir-industrie-gewerbebau.at

Factbox i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe und auf Industrie- und Gewerbebau spezialisiert. Ihr Spektrum reicht von klassischen Industrie- und Betriebsanlagen über Hotelbau bis zu Gewerbe- und Bürobauten. Mit den Sparten i+R energie und geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung von nachhaltigen Energiequellen (Sonne, Erdwärme) verschrieben. i+R Industrie- & Gewerbebau übernimmt als Generalunternehmer auch die gesamte haustechnische Planung.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Pzwei Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Industrie & Gewerbebau GmbH/Dietmar Walser
13.02.2017

Längle Hagspiel bringt edles Tischlerhandwerk auf den Gipfel

Sonderanfertigungen von Längle Hagspiel ermöglichen individuelle Details: Bei diesem Modell ist in die Rückenlehne der Schriftzug „2224 Nebelhorn“ eingefräst. Sonderanfertigungen von Längle Hagspiel ermöglichen individuelle Details: Bei diesem Modell ist in die Rückenlehne der Schriftzug „2224 Nebelhorn“ eingefräst.

Maßgefertigte Stühle für das Restaurant der Nebelhornbahn kommen aus Vorarlberg

Höchst, 13. Februar 2017 – Der Vorarlberger Stuhlhersteller Längle Hagspiel produzierte im Auftrag des Architekturbüros Hermann Kaufmann maßgefertigte Stühle für das neue Gipfelrestaurant der Nebelhornbahn in Oberstdorf. Design, Materialwahl und funktionale Details zeichnen das Modell aus.

Im Gipfelrestaurant der Nebelhornbahn im bayerischen Oberstdorf sitzen die Gäste auf Stühlen „Made in Vorarlberg“. Das Design der Sonderanfertigung stammt vom bekannten Architekturbüro Hermann Kaufmann aus Schwarzach. Für die handwerkliche Umsetzung zeichnete Längle Hagspiel aus Höchst verantwortlich. Rund hundert Stühle, darunter auch Thekenstühle in zwei unterschiedlichen Höhen, lieferte die Manufaktur ins Allgäu. „Sonderanfertigungen übernehmen wir immer gerne. So entstehen neue Designs, die durch Funktionalität überzeugen“, betont Geschäftsführer und Inhaber Theodor Kilpper.

„Als wir für diese spezielle Bauaufgabe keinen adäquaten Stuhl ‚von der Stange‘ gefunden haben, wurde die Idee geboren einen Stuhl speziell für das Nebelhorn zu entwickeln“, berichtet DI Stefan Hiebeler vom Architekturbüro Hermann Kaufmann. „Längle Hagspiel war dafür der ideale Partner. Vor allem deswegen, weil wir von der Verarbeitungsqualität überzeugt sind und hier in der Region produziert wird. Wir haben die Form vorgegeben und Längle Hagspiel hat das Know-how und die Möglichkeit so einen Stuhl zu produzieren“, so der Architekt.

Lebendige Oberfläche, robust und nachhaltig

Der Stuhl ist eine Rahmenkonstruktion aus Massivholz, die Sitzfläche ist leicht nach hinten geneigt. Die Rückenlehne ist als formschlüssiger Massivholzzapfen gefertigt und für einen guten Sitzkomfort leicht gebogen.

Als Material wählte das Architekturbüro Kaufmann passend zur Innenausstattung des Restaurants Braunkernesche. „Dieses heimische Gehölz ist gut verfügbar und als Hartholz ideal für den Stuhlbau. Es ist nachhaltig und robust“, betont Wolfgang Troy, Gebietsleiter Vorarlberg bei Längle Hagspiel. Architekt Stefan Hiebeler ergänzt: „Braunkernesche ist in seiner Struktur ein sehr schönes Holz und entspricht unseren Vorstellungen für eine lebendige Oberfläche.“

Die Oberfläche behandelte Längle Hagspiel mit einem naturbelassenen Öl. Ein besonderes Detail ist der in der Rückenlehne eingefräste Schriftzug „2224 Nebelhorn“. Schließlich war es ein Ziel des Neubaus des Restaurants, den zuvor verbauten Blick auf den Nebelhorngipfel mit 2224 Meter Höhe wieder freizugeben.

Über Längle Hagspiel

Seit über 60 Jahren fertigt das österreichische Traditionsunternehmen Längle Hagspiel Möbel in echter Handarbeit. Die Manufaktur hat sich auf die Herstellung von Stühlen, Tischen und Bänken aus Massivholz spezialisiert, die ausschließlich im Stammhaus in der Gemeinde Höchst produziert werden. Im März 2016 übernahm der deutsche Möbelhersteller Kilpper aus Weissach nahe Stuttgart den Betrieb, der seither unverändert am Standort Vorarlberg produziert.

Neben Hotellerie- und Gastronomiebetrieben zählen vor allem Kommunen, Pflegeheime und kirchliche Organisationen zum Kundenkreis von Längle Hagspiel sowie Privatpersonen, die hohe Qualität und anspruchsvolles Design schätzen. Die Modelle entwickelt Längle Hagspiel im eigenen Haus oder in Kooperation mit renommierten Designern nach optischen, ergonomischen und praktischen Gesichtspunkten.

Qualität und Design für Anspruchsvolle

Die Manufaktur verarbeitet zertifizierte Hölzer und verwendet Lacke auf Wasserbasis sowie umweltverträgliche Leime und Beizen. Der Betrieb ist weitestgehend CO2-neutral. Bei der Ausführung seiner Modelle setzt der Möbelhersteller gleichfalls auf höchste Qualität und Langlebigkeit. Verantwortlich dafür sind beispielsweise unter Dampf gebogene Hinterbeine, Steckverbindungen und Doppelzapfen- oder Minizinkenverbindungen sowie die Verwendung hochwertiger Schaumstoffe, Stoffe und Leder.

Informationen unter www.stuhl.at

Kontakthinweis für die Redaktionen

Längle Hagspiel GmbH, Sandra Hämmerle, Telefon +43/5578/75292, Mail s.haemmerle@stuhl.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Alexandra Dittrich, Telefon +43/664/3939353, Mail alexandra.drittrich@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Copyright: RADON photography/Norman Radon
16.12.2016

„Sunnabüs’le“ Suldis: mit Sonnenenergie sicher in die Schule

Kinder und Bürgermeister bei der „Endstation“ in Suldis. Kinder und Bürgermeister bei der „Endstation“ in Suldis.

Vorzeige-Kooperation von Gemeinde Zwischenwasser, Bürgern und Unternehmen spart Geld und ist gut für die Umwelt

Zwischenwasser, 15. Dezember 2016 – Die e5-Gemeinde Zwischenwasser hat für den Transport der 21 Schul- und Kindergartenkinder aus Suldis nach Batschuns einen Elektrobus angekauft, der mit Sonnenenergie fährt. Am Steuer sitzen die Eltern. Elf Firmen aus Vorderland-Gemeinden haben das Projekt unterstützt. Jährlich werden 12.000 Euro, 1.200 Tonnen CO2 und 9.000 Pkw-Kilometer eingespart.

Bislang wurden die 21 Kindergarten- und Schulkinder aus dem kleinen Weiler Suldis allmorgendlich mit einem Taxiunternehmen in den knapp zwei Kilometer entfernten Ortsteil Batschuns gebracht. Mit dem Ankauf eines Elektrobusses durch die Gemeinde Zwischenwasser und die Eigeninitiative der Eltern werden nun jährlich 12.000 Euro Steuergeld, 1.200 Tonnen CO2 und 9.000 Pkw-Kilometer eingespart. Elf Firmen aus Vorderland-Gemeinden haben Sach- und Geldleistungen im Wert von 25.000 Euro eingebracht. So konnte auch ein Carport mit Photovoltaikanlage als Haltestelle des „Sunnabüs’les“ errichtet werden.

Klimaschutz als Impulsgeber

Zwischenwasser ist beim e5-Programm für energieeffiziente Gemeinden die Nummer 1 in Österreich und die Nummer 3 in Europa. So entstand auch die Idee für das Sunnabüs’le im Energieteam. Die Anschaffung des siebensitzigen Kleinbusses hat die Gemeindevertretung vor der Sommerpause beschlossen. Neun Mütter sorgen seit Beginn des Schuljahres für die Beförderung der Kinder. Die Energie für den Betrieb liefert die Sonne über die Photovoltaikanlage auf dem eigens errichteten Carport. Das Design trägt die Handschrift der Kinder: sie haben sich selbst gezeichnet und die kleinen Kunstwerke zieren das Gefährt. Am Wochenende und in den Ferien steht der Bus für Carsharing den Bürgern zur Verfügung.

Public-private-Partnership auf Vorarlberger Art

Das Besondere am Projekt ist die gelungene und unkomplizierte Zusammenarbeit von öffentlicher Hand, Bürgern und Privatunternehmen. Hansesun Austria-Marketingleiter Andreas Müller sponserte die Photovoltaik-Anlage und das Material für den Carport. Er freut sich: „Die Sonne befördert unseren Nachwuchs. Das ist an Strahlkraft kaum zu überbieten!“ BaggerHannes führte die Erdarbeiten durch. Das Material stammt aus dem Steinbruch Keckeis. Holzbau Nesensohn hat die Nachbarschaft bei der Errichtung des Carports angeleitet. Weitere sieben Unternehmen aus Vorderland-Gemeinden unterstützen das Projekt. „Durch die Zusammenarbeit von Bürgerinnen und Bürgern, Verwaltung und Unternehmen wurde eine Lösung gefunden, von der alle profitieren: Kinder, Eltern, das Gemeindebudget und nicht zuletzt die Umwelt“, zeigt sich Bürgermeister Kilian Tschabrun zufrieden.

Infos: www.zwischenwasser.at

Fact-Box „Sunnabüs’le“:

• CO2-Reduktion: 1.200 Tonnen/Jahr

• Treibstoff-Ersparnis: 600 Liter/Jahr

• eingesparte private Pkw-Fahrten: 9.000 km/Jahr

• Projektkosten: 34.000 € (E-Bus)

• Budgeteinsparung: 12.000 €/Jahr

Unterstützer:

• Hansesun Austria, Röthis - www.hansesun.at

• Entner-Verputze, Muntlix - www.entner-verputze.at

• Bäckerei Rheinberger, Laterns - www.rheinberger.at

• Nesensohn-Holzbau, Rankweil - www.nesensohn-holzbau.at

• BaggerHannes, Batschuns - www.baggerhannes.at

• Steinbruck Keckeis, Röthis - www.keckeis.co.at

• Küchenwerkstatt, Götzis - www.kuechenwerkstatt.at

• Huber-Schriften, Muntlix - www.huber-schriften.com

• AMB-Reinigungstechnik, Zwischenwasser - www.amb-reinigung.at

• Ing. Böhler-Huber, Muntlix - www.boehler-huber.at

• Alex Malerkiste, Dafins - www.alex-malerkiste.at

• Spenglerei Tectum, Hohenems - www.tectum.cc

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Gemeinde Zwischenwasser, Bürgermeister Kilian Tschabrun, Telefon +43 5522 4915 0, Mail kilian.tschabrun@zwischenwasser.at

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon +43 699 10254817, Mail werner.sommer@pzwei

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: Gemeinde Zwischenwasser/Helmut Welte
14.12.2016

Neue NORMA-Zentrale erstrahlt in Licht von LEDON

Die neue NORMA-Firmenzentrale in Fürth erstrahlt mit LEDON-Licht. Die neue NORMA-Firmenzentrale in Fürth erstrahlt mit LEDON-Licht.

Deutscher Discounter bestückt neuen Firmensitz mit energiesparenden LED-Panels aus Vorarlberg

Lustenau, 14. Dezember 2016 – Die deutsche Einzelhandels-Kette NORMA hat in Fürth ihre neue Firmenzentrale für 280 Beschäftigte eröffnet. Modernste Energieeffizienz- und Umweltschutzstandards kamen zur Anwendung. Bei der Beleuchtung fiel die Wahl auf Leuchtmittel des österreichischen LED-Anbieters LEDON.

1200 LED-Panels von LEDON in Lustenau (Vorarlberg/Österreich) lassen die neue Firmenzentrale des deutschen Discounters NORMA in hellem Licht erstrahlen. Im vier Stockwerke hohen Neubau sind 280 Beschäftigte zusammen gezogen, die bisher auf sechs Standorte verstreut waren. Die 7.000 Quadratmeter Büronutzfläche wurden nach modernsten Energieeffizienz- und Umweltschutzstandards errichtet. Konsequenterweise fiel die Wahl der Leuchtmittel exklusiv auf LED-Panels von LEDON.

Effizient und effektiv

Zum Einsatz kam die 623 Millimeter im Quadrat große LED-Rasterleuchte mit neu-tralweißem Licht. Ausschlaggebend für die Wahl waren die hohe Lichtqualität, die homogene Lichtverteilung und die lange Lebensdauer des Panels von 50.000 Stunden.

Für jenen Raum, in dem die Warenbemusterung stattfindet, wurden 30 Stück vom gleichen Typ mit einer außergewöhnlich hohen Farbwiedergabe von Ra 95 als Sonderlösung geliefert. Weil in diesem Raum auch die Farbbemusterung erfolgt, war eine überdurchschnittliche, naturgetreue Farbwiedergabe vorgegeben. Ein wichtiger Grund, warum sich NORMA und das ausführende Bauunternehmen für LEDON entschieden haben.

Erfolgreicher Start

Erst im Juni kündigte LEDON-Geschäftsführer Reinhard Weiss neue Lichtlösungen für Industrie und Gewerbe an. Der Auftrag von NORMA ist ein wichtiger Meilenstein in diesem Bereich: „Bei diesem Projekt wurden sehr hohe Ansprüche gestellt, die unser Produkt am besten erfüllt hat. Dies bestärkt uns in unserer neuen Ausrichtung hin zur Entwicklung hochwertiger Leuchten und zur Lösung spezieller Beleuchtungsaufgaben im Sinne unserer Kunden.“

Info: http://www.ledon.com/

Factbox LEDON-Rasterleuchte:

- Panel in drei Größen (597 x 597 mm, 623 x 623 mm, 1197 x 297 mm)

- Farbtemperatur: 4.000 Kelvin (neutralweißes Licht)

- sehr hohe Farbwiedergabe (Ra 85)

- dimmbare und DALI-fähige Versionen

- 50.000 Stunden Betriebsdauer

- fünf Jahre Herstellergarantie, drei Jahre Vollgarantie

Factbox LEDON:

Die LEDON Lamp GmbH wurde 2009 vom Vorarlberger Leuchtenhersteller Zumtobel gegründet. Das Start-up entwickelte zunächst LED-Lampen für Endverbraucher, die sogenannte „Retrofit“-Range zum Austausch für traditionelle Leuchtmittel. In diesem Bereich zählt es zu den bedeutendsten österreichischen Anbietern. Seit 2012 ist das Unternehmen in Privatbesitz. 2016 wurden professionelle LED-Lichtlösungen für Gewerbe und Industrie ins Sortiment aufgenommen.

Das Unternehmen mit derzeit 23 Mitarbeitern hat seinen Sitz in Lustenau (Vorarlberg/Österreich). Geschäftsführer ist Reinhard Weiss. Der Vertrieb von LEDON LED-Lichtlösungen erfolgt über ausgewählte Vertriebspartner in zahlreichen Ländern Europas. Gleichzeitig können LED-Lampen über den unternehmenseigenen Onlineshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz bezogen werden.

Rückfragehinweis für Redaktionen:

LEDON Lamp GmbH, Erik Nielsen, Telefon +43 5577 21550-327, Mail erik.nielsen@ledon-lamp.com

Pzwei.Pressearbeit, Werner F. Sommer, Telefon +43 699 10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: LEDON
18.09.2017

ZEUS Protein Soda verkauft bereits über 1 Million Dosen

Geschäftsführer Michael Grossmann und die Investoren Leo Hillinger und Daniel Zech für SevenVentures - von links nach rechts. Geschäftsführer Michael Grossmann und die Investoren Leo Hillinger und Daniel Zech für SevenVentures - von links nach rechts.

Seit dem Verkaufsstart im April dieses Jahres sind bereits über 1 Million Dosen des kalorienarmen und zuckerfreien Fitnessdrinks ZEUS Protein Soda über die Ladentische gewandert. Jetzt wird an der Expansion nach Deutschland gearbeitet – sowie an zwei neuen Geschmacksrichtungen, die ab November erhältlich sein werden.

„Wir haben eine ganze Million an Dosen produziert, ausgeliefert und bei unseren Handelspartnern verkauft. Eine ganze Million – und dabei sind wir noch keine sechs Monate am Markt erhältlich“, so Geschäftsführer Michael Grossmann. Er hatte seine Idee des fett- und zuckerlosen aber proteinhaltigen Fitnessgetränks Ende März in der Start-up Show 2 Minuten Millionen präsentiert und konnte dabei Investments von Leo Hillinger sowie der SevenVentures Austria, der ProSiebenSat.1 PULS 4 Venture Tochter, für sein Produkt gewinnen. „Im Unterschied zu anderen jungen Unternehmen, schreibt ZEUS von Beginn an nachhaltige Umsätze und Gewinne, die reinvestiert werden“, so die drei. Nachdem Hofer bereits in den ersten Wochen mehrere Tausend Stück verkauft hatte, übernahmen auch weitere Handelsunternehmen das neue Fitnessgetränk in ihre Regale. Aufgrund des Verkaufserfolges bleiben sie auch weiterhin gelistet. Für Sportler sind das in ZEUS enthaltene Protein, das Magnesium sowie die Aminosäuren und Vitamine wichtig – das passende Getränk zum Fitnesstrend, der längst Mainstream geworden ist.

Nun steht die Expansion nach Deutschland an. „2018 möchten wir diesen großen Schritt setzen und sind dazu bereits in konkreten Gesprächen“, so Grossmann. Auch müsse man dazu die Kapazität vergrößern. ZEUS wird in Oberösterreich produziert und abgefüllt. Bevor das allerdings umgesetzt wird, erweitert sich das Produktportfolio: Gleich zwei neue Geschmacksrichtungen sind ab November für die Kunden erhältlich. Welche das sein werden, bleibt noch ein Geheimnis.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Jan Gott
18.09.2017

Vöslauer mit weniger Umsatz, aber sprudelnden Gewinnzahlen

Vöslauer mit weniger Umsatz, aber sprudelnden Gewinnzahlen Vöslauer mit weniger Umsatz, aber sprudelnden Gewinnzahlen

Österreichs größter Hersteller von Mineralwasser, die Vöslauer Mineralwasser AG, hat 2016 Umsatzerlöse in Höhe von 96,6 Millionen Euro erwirtschaftet. Das ist ein Rückgang um 4,7 Prozent gegenüber dem Geschäftsjahr 2015. Das in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesene Ergebnis vor Steuern hingegen ist um 9,4 Prozent auf 10,4 Millionen Euro empor geklettert, der Bilanzgewinn sogar um 15,7 Prozent auf fast 27 Millionen Euro. Diese Angaben entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst der vor kurzem veröffentlichten Firmenbilanz.

Von den von Vöslauer erzielten Umsatzerlösen entfallen 86,4 Millionen auf die Eigenerzeugung alkoholfreier Getränke, mehr als 6,3 Millionen auf die Lohnabfüllung und 3,3 Millionen auf Handelswaren. Dazu kommen noch sonstige Erlöse, wie Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. In Lizenz erzeugt die Vöslauer Mineralwasser AG am Produktionsstandort Bad Vöslau auch die bekannten Limonadenmarken Almdudler, Pepsi Cola und Seven up.

Die Domäne von Vöslauer ist der österreichische Markt. 2016 hat die Mineralwasserfirma rund 84,6 Millionen Euro im Inland erwirtschaftet, 11,3 Millionen im EU-Ausland und mehr als 700.000 in Drittstaaten. Im Jahresdurchschnitt beschäftigt Vöslauer rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
05.09.2017

TGS steigt in Lehrlingsausbildung ein

Geschäftsführer Christian Geipel (links) mit Ausbildner Simon Jenny (rechts) und den beiden Installations- und Gebäudetechnik-Lehrlingen. Geschäftsführer Christian Geipel (links) mit Ausbildner Simon Jenny (rechts) und den beiden Installations- und Gebäudetechnik-Lehrlingen.

Lehre ist Wachstumsfaktor für Vorarlbergs Marktführer bei umfassendem Service für Gebäudetechnik

Bei der TGS Technischer Gebäude Service GmbH haben Anfang September zwei Burschen die Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker begonnen. Für den auf umfassenden Service für Gebäudetechnik spezialisierten Dienstleister ist die Ausbildung im eigenen Betrieb ein wichtiger Beitrag für ein gesundes Wachstum.

Für die TGS Technischer Gebäude Service GmbH in Altach ist der Fachkräftemangel von doppelter Bedeutung: es mangelt grundsätzlich an Spezialisten und darüber hinaus braucht das Unternehmen Mitarbeiter, die in mehreren Disziplinen qualifiziert sind. Bereits vor einigen Jahren wurde daher begonnen, sechs Gesellen aus anderen Berufen zusätzlich zu Kälte- und Klimatechnikern auszubilden.

Jetzt folgt der Einstieg in die klassische Ausbildung von Jugendlichen. Zwei Burschen haben Anfang September die Lehre zum Installations- und Gebäudetechniker in Angriff genommen. Die Ausbildung dauert vier Jahre und umfasst die Module Gas-, Sanitär-, Heizungs- und Lüftungstechnik. Ihr Ausbildner ist Simon Jenny. Der gelernte Anlagentechniker hat nach seinem Einstieg bei TGS die Meisterprüfung gemacht.

Der fürs Personal verantwortliche TGS-Geschäftsführer Christian Geipel sieht in der Lehrlingsausbildung ein wichtiges Erfolgskriterium: „Mit der Lehre haben wir die Chance, die Fähigkeiten des Nachwuchses auf unser breites Leistungsspektrum und unsere besondere Servicequalität hin zu entwickeln.“ Damit allein ist es natürlich nicht getan: Alle Fachkräfte bei TGS müssen sich laufend aus- und weiterbilden, um am Stand der Technik zu bleiben und die erforderlichen Zertifizierungen zu erlangen.

Website: www.tgs.co.at

Fact-Box:

TGS Technischer Gebäudeservice GmbH

TGS wurde 2005 von Peter Schelling gegründet und ist mittlerweile der größte Servicedienstleister für Gebäudetechnik der Region. 46 Fachleute kümmern sich rund um die Uhr um etwa 17.000 Geräte in über 2.000 Gebäuden. Die Schwerpunkte sind Luft/Klima/Kälte, Heizung/Sanitär/Solar sowie Elektro/Sicherheitstechnik. Über Vorarlberg hinaus ist TGS auch in Tirol, der Ostschweiz und Süddeutschland tätig.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

TGS Technischer Gebäudeservice GmbH, Christian Geipel, Telefon +43/5576/21566, Mail christian.geipel@tgs.co.at

Pzwei. Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon +43/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: TGS/Darko Todorovic
16.07.2017

Mehr als 24.000 Unternehmen wechselten im ersten Quartal ihren Strom- oder Gaslieferanten

Wechsel spart Gewerbebetrieb bei Strom bis zu 7.700 Euro, bei Gas 11.700 Euro Wechsel spart Gewerbebetrieb bei Strom bis zu 7.700 Euro, bei Gas 11.700 Euro

Rund 24.300 Unternehmen haben in den ersten drei Monaten des heurigen Jahres ihren Strom- oder Gaslieferanten gewechselt. Bei Strom wechselten mit über 22.000 Unternehmen (Wechselrate 1,9 Prozent) um über 1.400 Betriebe mehr wie im ersten Quartal 2016. Bei Gas wechselten rund 2.300 Firmen (Wechselrate 2,9 Prozent) und damit etwas weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, als mehr als 2.400 Betriebe auf einen neuen Gaslieferanten umgestiegen sind. „Vom kleinen Frisör- bis hin zum großen Industriebetrieb suchten sich viele Unternehmen einen günstigeren Anbieter“, sagt E-Control-Vorstand Wolfgang Urbantschitsch zu den Zahlen aus der Marktstatistik der Energieregulierungsbehörde. Bei den Haushalten suchten sich in den ersten drei Monaten insgesamt rund 93.100 einen neuen Strom- oder Gaslieferanten (Strom: 69.300, Gas: 23.800).

Wechsel spart Gewerbebetrieb bei Strom bis zu 7.700 Euro, bei Gas 11.700 Euro

Einem Gewerbebetrieb mit einem Jahresverbrauch von 100.000 Kilowattstunden Strom spart der Wechsel vom regionalen Versorger zum günstigsten Anbieter 7.700 Euro im ersten Jahr inklusive Neukundenrabatt. Bei Gas spart ein Unternehmen mit einem jährlichen Gasverbrauch von 400.000 Kilowattstunden der Wechsel zum günstigsten Lieferanten bis zu 11.700 Euro. Kleine und mittlere Unternehmen können ihren Strom- und Gaspreis einfach und schnell online mit dem Gewerbe-Tarifkalkulator der E-Control (www.e-control.at/gewerbe-tarifkalkulator) vergleichen. Gewechselt wird nur der Lieferant, der Netzbetreiber, der unter anderem für Netz und Zähler verantwortlich ist, bleibt abhängig vom Firmenstandort immer derselbe.

Potenzial bei Unternehmen, um Energieverbrauch zu senken

Am nachhaltigsten sparen Unternehmen, wenn sie überhaupt weniger Energie verbrauchen. „Gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen gibt es viel Potenzial, um den Energieverbrauch zu senken. Wer durch Effizienzmaßnahmen seinen Verbrauch reduziert, kann von dauerhaft niedrigeren Betriebskosten profitieren“, sagt E-Control-Vorstand Andreas Eigenbauer.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
07.02.2017

ALPLA erweitert Portfolio in Rumänien durch Zukauf

Produktionsbetrieb der Star East Pet in Brașov/Rumänien. Produktionsbetrieb der Star East Pet in Brașov/Rumänien.

Hard/Brasov, 3. Februar 2017 – ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt 100 Prozent der rumänischen Star East Pet SRL. Das Unternehmen mit Sitz in Brașov ist auf die Herstellung von PET-Preforms für Getränke, Food- und Non-Food-Produkte spezialisiert.

ALPLA unterzeichnete Anfang des Jahres eine Vereinbarung zum Erwerb von 100 Prozent der Anteile der Star East Pet SRL. Mit dieser Akquisition erhöht ALPLA seine Produktionskapazitäten in Osteuropa. Zudem ergänzen Produktportfolio und Kundenstamm das Geschäft, die Nähe zu bestehenden Kunden wird gestärkt. „Wir erhalten Zugang zu einem starken Vertriebsnetz. Star East Pet ist ein guter strategischer Partner für die Erreichung unserer Ziele in Rumänien und darüber hinaus“, sagt ALPLA CEO Günther Lehner.

Auf PET-Preforms spezialisiert

Star East Pet wurde 1997 unter der Leitung von Dan Moldovan gegründet und hat sich seither zu einem führenden Hersteller von PET-Preforms in Rumänien entwickelt. Das Unternehmen mit 70 Mitarbeitern ist auf die Produktion von PET-Preforms für Getränke, Food- und Non-Food-Produkte, sowohl für lokale als auch internationale Kunden, spezialisiert.

ALPLA selbst ist seit mehreren Jahren am rumänischen Markt tätig. Der Fokus liegt auf Flaschen und Verschlüsse für die Marktsegmente Personal Care und Home Care. Einen bedeutenden Zukunftsmarkt in Osteuropa ortet ALPLA im Recycling von PET. Mit einem eigenen Recyclingwerk in Südpolen treibt ALPLA das Verständnis für Recycling voran. Rund 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verwerten hier seit 2013 jährlich rund 75.000 Tonnen PET-Flaschen.

Mit Abschluss der Transaktion wird Mitte 2017 gerechnet, vorbehaltlich der notwendigen rechtlichen und satzungsmäßigen Genehmigung durch die zuständigen Behörden. Über finanzielle Einzelheiten haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

Weiterführende Informationen: www.alpla.com

Factbox:

• Unternehmen: Star East Pet SRL

• Headquarter: Brașov 500164, Rumänien

• Gründung: Juli 1997

• Mitarbeiter: 70

• Geschäftsinhalt: Herstellung von PET-Preforms für Getränke, Food, Non-Food

• Umsatz 2015: 124 Mio RON (27 Mio EUR)

Über ALPLA:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 17.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 160 Standorten in 43 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Motoröl und Schmiermittel. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: ALPLA
08.08.2017

Unwetter können Fernbleiben vom Arbeitsplatz rechtfertigen

Bei Dienstverhinderung muss Entgelt weiter bezahlt werden Bei Dienstverhinderung muss Entgelt weiter bezahlt werden

Wer aufgrund von Naturereignissen wie heftigen Unwettern, Überflutungen und Murenabgängen nicht oder nicht pünktlich zur Arbeit kommen kann, braucht keine arbeitsrechtlichen Konsequenzen zu fürchten. Es handelt sich um einen Verhinderungsgrund, der das Fernbleiben rechtfertigt. Man muss aber alles Zumutbare unternehmen, um zur Arbeit zu kommen, und man muss den Arbeitgeber von der Verspätung bzw. der Verhinderung informieren.

Das Gleiche gilt für den Fall, dass Kindergarten oder Schule wegen des Unwetters geschlossen bleiben, und Eltern die Kinderbetreuung übernehmen müssen.

Seit 2014 gibt es die Entgeltfortzahlung in Katastrophenfällen nicht nur für Angestellte, sondern auch für ArbeiterInnen. Während bei Angestellten der Entgeltfortzahlungsanspruch beim Ausfall in der Arbeit gesetzlich fix geregelt ist, gab es bis 2013 bei den ArbeiterInnen abweichende Regelungen. Der ÖGB hatte sich erfolgreich für diese Angleichung eingesetzt.

Für Angestellte regelt § 8 Abs. 3 Angestelltengesetz, wann trotz Dienstverhinderung das Entgelt weiterbezahlt werden muss. Dieser Gesetzesstelle zufolge behalten Angestellte den Anspruch auf Entgelt, wenn sie durch wichtige, ihre Person betreffende Gründe ohne Verschulden während einer verhältnismäßig kurzen Zeit an der Dienstleistung verhindert sind.

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16.01.2017

Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen

Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen Energie-Anbieterwechsel kann jährlich bis zu 969 Euro sparen

"Zum Jahresauftakt können Strom- und Gaskunden besonders viel Geld sparen", sagt Wirtschafts-und Energieminister Reinhold Mitterlehner anlässlich der Veröffentlichung des neuen Energiepreismonitors, der auf Berechnungen und Erhebungen der E-Control basiert. Im Jänner liegt das Sparpotenzial beim Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter von Strom und Gas je nach Region zwischen 603 Euro in Tirol sowie bis zu 969 Euro pro Jahr in Klagenfurt. „Jeder Wechsel spart Geld und belebt den Wettbewerb am Energiemarkt. Der Umstieg selbst ist einfach möglich und sollte daher stärker genützt werden“, sagt Mitterlehner.

Für Strom geben Österreichs Haushalte durchschnittlich zwischen 630 Euro pro Jahr im Netzgebiet Vorarlberg und 802 Euro pro Jahr im Netzgebiet Kärnten aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom regionalen Standardanbieter zum günstigsten Anbieter beträgt je nach Region zwischen 197 Euro pro Jahr in Tirol sowie 326 Euro pro Jahr in Oberösterreich inklusive Netzgebiet Linz. Die Zahlen wurden berechnet auf Basis eines durchschnittlichen Haushaltes, der jährlich 3.500 Kilowattstunden (kWh) Strom beim regionalen Standardanbieter bezieht.

Für Erdgas geben die Haushalte durchschnittlich zwischen 881 Euro pro Jahr in Vorarlberg und 1.210 Euro pro Jahr im Netzgebiet Klagenfurt aus. Das Einsparpotenzial bei einem Wechsel vom Standardanbieter zum günstigsten Anbieter beträgt je nach Region zwischen 406 Euro in Tirol und 687 Euro pro Jahr in Klagenfurt. Berechnet wurden diese Zahlen auf Basis eines Haushaltes, der 15.000 kWh beim regionalen Standardanbieter bezieht.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
13.01.2017

Lindau-Reutin: Cofely-Areal wird Vier-Linden-Quartier

Das Vier-Linden-Quartier als Modell: Siegerentwurf der Lindauer ARGE Feuerstein Hammer Pfeiffer Partnerschaftsgesellschaft mbB aus Sicht vom Lindaupark. Das Vier-Linden-Quartier als Modell: Siegerentwurf der Lindauer ARGE Feuerstein Hammer Pfeiffer Partnerschaftsgesellschaft mbB aus Sicht vom Lindaupark.

i+R präsentiert Wettbewerbskonzepte für hochwertigen, bezahlbaren Wohnraum

Lindau, 12. Januar 2017 – Am Donnerstag wurden die Pläne zur Nachnutzung des ehemaligen Fabrikareals an der Kemptener Straße erstmals öffentlich vorgestellt. Der Siegerentwurf der Lindauer ARGE Feuerstein Hammer Pfeiffer Partnerschaftsgesellschaft mbB sieht ein Quartier mit 14 individuellen Gebäuden in drei Wohnhöfen vor. Alle eingereichten Entwürfe des von der i+R Dietrich Wohnbau GmbH ausgelobten städtebaulichen Wettbewerbs können Interessierte an den nächsten zwei Wochenenden besichtigen.

Wo heute noch bauliche Reste den ehemaligen Industriestandort bezeugen, entsteht in den kommenden Jahren ein hochwertiges Wohnareal – das Vier-Linden-Quartier. So lautet der Name des Großprojekts auf dem 33.000 Quadratmeter großen Gelände der früheren Cofely-Fabrik an der Kemptener Straße. Am Donnerstag stellte der Projektentwickler und Bauträger i+R Dietrich Wohnbau gemeinsam mit der Stadt Lindau und Juroren des städtebaulichen Wettbewerbs die Bebauungsvorschläge öffentlich vor.

„Das ehemalige Cofely-Areal ist neben der Hinteren Insel und den nahegelegenen Bahnflächen in Reutin eine der städtebaulich interessantesten und wichtigsten Flächen in Lindau, die in den nächsten Jahren beplant und bebaut werden sollen“, betonte Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker beim Pressegespräch anlässlich der Ausstellungseröffnung. i+R Geschäftsführer Alexander Stuchly ergänzte: „Wir wollten das Projekt von Anfang an gemeinsam mit den Verantwortlichen der Stadt Lindau entwickeln. Nur so können wir die geforderte hohe Qualität für das neue Quartier erreichen.“

Wettbewerb für optimale Lösung

Im Dezember 2014 hatte der Lindauer Bauträger i+R Dietrich Wohnbau das Grundstück vom früheren Eigentümer ENGIE Refrigeration (ehemals Cofely Refrigeration) erworben. Im Jahr darauf, im November 2015, wurde das im Auftrag der Stadt Lindau entwickelte Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK) beschlossen.

Um eine bestmögliche Lösung zur Nachnutzung des ehemaligen Cofely-Areals zu finden, initiierte i+R Dietrich Wohnbau im Frühjahr 2016 einen städtebaulichen Wettbewerb. Von neun geladenen nahmen acht internationale Architekturbüros daran teil. Aus dem Prüfverfahren im Herbst 2016 ging schließlich die Lindauer ARGE Feuerstein Hammer Pfeiffer Partnerschaftsgesellschaft mbB einstimmig als Sieger hervor. „Ich freue mich, dass der Siegerentwurf diesmal von einem Lindauer Architekturbüro stammt. Das heißt, die Sieger wissen um die vielen Besonderheiten hier in Lindau“, ist sich Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker sicher.

Qualitätsvolles Wohnquartier

Laut Jury besticht das Siegerprojekt durch seine klare Gliederung in drei Wohnhöfe um einen zentralen Quartiersplatz. 14 individuell proportionierte, drei- bis maximal achtgeschossige Wohnhäuser lassen eine flexible Weiterentwicklung zu unterschiedlichen Wohnungsgrößen zu. Vorgesehen sind Eigentums- und Mietwohnungen, Gewerbeflächen und eine Kinderbetreuungseinrichtung.

„Insgesamt stellt die vorgelegte Arbeit eine gelungene und ausgewogene Basis dar und weist ein hohes Potenzial zur Weiterentwicklung zu einem qualitätsvollen neuen Wohnquartier auf“, fasste Werner Binotto, Juryvorsitzender des Wettbewerbs, zusammen. Die Architekten über ihren Entwurf: „Wichtig ist uns die städtebauliche Einbindung des Areals. Plätze, Wege, Blickachsen und die gestaffelte Höhenentwicklung der Bebauung entwickeln sich aus den bestehenden Nachbarschaften und bilden attraktive, grüne Quartiere.“

Hochwertiger Freiraum

Zur Kemptener Straße hin sichert die viergeschossige Randbebauung eine ruhige Wohnnutzung im Innenbereich. In Richtung des Lindauparks werden vier ost-westorientierte Baukörper auf einem durchgängigen gewerblichen Sockel angeordnet, der das Quartier vom Einkaufszentrum abgrenzt. Die Zufahrt zur Tiefgarage erfolgt im nördlichen Bereich der Kemptener Straße mit einer Ringerschließung, die alle Wohnhöfe erfasst. Besuchern stehen oberirdisch Stellplätze zur Verfügung, die in die Freiraumgestaltung integriert sind.

Alle Wohnungen im Erdgeschoss verfügen über einen privaten Gartenanteil. Die Freiflächen sind als halböffentliche, auto- und barrierefreie Zonen konzipiert. Parallel zur Kemptener Straße verläuft ein Fuß- und Radweg. Die Bebauung ist deutlich vom Grüngürtel abgerückt, mit Verbindung zum Naherholungsgebiet Grünzug Ach.

Öffentliche Ausstellung

Gelegenheit, die Wettbewerbsergebnisse zu begutachten, gibt es dieses und kommendes Wochenende im ehemaligen Verwaltungsgebäude der früheren Cofely-Fabrik in der Kemptener Straße 11. Neben dem Siegerprojekt zeigt i+R Dietrich Wohnbau alle Wettbewerbseinreichungen inklusive Modellen und erläuterten Plänen.

www.dietrich-wohnbau.de

Fact-Box: Vier-Linden-Quartier (ehemaliges Cofely-Fabrikgelände)

Ausstellung

Präsentation aller Einreichungen mit Modell und Plänen inklusive Siegerentwurf

Fabrikgebäude Cofely (im ehemaligen Verwaltungsgebäude), Kemptener Straße 11, Lindau

Öffnungszeiten:

Freitag, 13.1.2017, von 14 bis 18 Uhr

Samstag, 14.1.2017, von 10 bis 14 Uhr

Samstag, 21.1. und Sonntag, 22.1.2017, jeweils von 10 bis 14 Uhr

Fakten

Grundstücksfläche: 33.000 Quadratmeter in zentraler Lage

Eigentümer, Wettbewerbsinitiator, Projektenwickler, Bauträger: i+R Dietrich Wohnbau GmbH

Frühere Nutzung: ENGIE Refrigeration GmbH (ehemals Cofely-Refrigeration)

Erwerb des Grundstücks: Dezember 2014

Entwicklung Integriertes Stadtentwicklungskonzept der Stadt Lindau: Herbst 2015

Auslobung des städtebaulichen Wettbewerbs durch i+R Dietrich Wohnbau: April 2016

Jurierung der acht Einreichungen: September 2016

Siegerentwurf: ARGE Feuerstein Hammer Pfeiffer Partnerschaftsgesellschaft mbB, Lindau

Konzept: 14 Gebäude unterschiedlicher Höhe (drei- bis achtgeschossig) in drei Wohnhöfen um einen zentralen Quartiersplatz, Tiefgarage, oberirdisch autofrei, hochwertiges Freiraumkonzept mit Grünflächen, Gärten und Spielplatz, Anbindung Grünzug Ach

Nutzung: bezahlbarer Wohnraum mit Eigentums- und Mietwohnungen, Gewerbeflächen, Kinderbetreuungseinrichtung.

Rückfragehinweis für Journalisten:

Pzwei. Pressearbeit, Daniela Kaulfus, Telefon +43/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

i+R Dietrich Wohnbau GmbH, Tamara Bierer, Telefon +49/152/08000125, Mail t.bierer@ir-gruppe.com

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Dietrich Wohnbau
16.12.2016

Wissen, was der Kunde will

Beim 6. Vorarlberger Convention Forum drehte sich alles um Service Design Thinking: mit den Experten Martin Schobert, Klaus Schwarzenberger und Isabella Natter-Spets sowie Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg. Beim 6. Vorarlberger Convention Forum drehte sich alles um Service Design Thinking: mit den Experten Martin Schobert, Klaus Schwarzenberger und Isabella Natter-Spets sowie Urs Treuthardt, Geschäftsführer Convention Partner Vorarlberg.

„Service Design Thinking“ begeistert beim 6. Vorarlberger Convention Forum

Bregenz/Hohenems, 15. Dezember 2016 – Die diesjährige Branchenveranstaltung von Convention Partner Vorarlberg widmete sich dem Thema Service Design Thinking. Drei Experten gaben einen Einblick in die Methoden, sich in Kunden hineinzudenken und maßgeschneiderte Angebote zu schaffen. Die Teilnehmer probierten diese anhand von Beispielen auch gleich aus.

Wie schafft man zufriedene Kunden? Womit können wir Tagungsteilnehmer begeistern? Wie werden wir noch bessere Gastgeber? Mit diesen Fragen setzte sich Convention Partner Vorarlberg beim diesjährigen Vorarlberger Convention Forum am 14. Dezember im Löwensaal, Hohenems, intensiv auseinander.

Dazu lud Convention Partner Vorarlberg drei Experten aus dem Bereich Service Design Thinking ein: Touristiker und IT-Fachmann Klaus Schwarzenberger, Tourismusberater Martin Schobert und Ideenentwicklerin Isabella Natter-Spets. „Das, wodurch wir uns von Mitbewerbern abheben können, ist die Qualität des Service“, brachte Geschäftsführer Urs Treuthardt sein Motiv für die Themenwahl auf den Punkt.

Aus Sicht des Kunden

„Service Design Thinking ist ein Set aus verschiedenen Methoden, um neue Angebote zu entwickeln – und zwar aus Kundensicht“, verdeutlichte Klaus Schwarzenberger. Im Wesentlichen besteht Service Design Thinking aus vier Phasen: Research, also das Sammeln von Daten, Ideation (Ideensammlung), Prototyping (Probeversuch) und Implementation, also Umsetzung. Einige Methoden dazu testeten die rund hundert Teilnehmer in Gruppenarbeiten.

Wie in realen Projekten entwickelten sie zunächst eine Persona, die für die Zielgruppe steht. „Kennt man den Kunden, so fällt es leichter herauszufinden, was er möchte“, erklärte Martin Schobert. Dazu filtern Service Designer aus Interviews mit Kunden alles, was diesen wichtig ist – und zwar während der gesamten „Kundenreise“. Diese umfasst sämtliche Kontaktpunkte vor, während und nach einer Veranstaltung, also von der Anmeldung über die Erfahrungen beim Event bis zum Reflektieren. „So erhalten wir einen detaillierten Blick auf jeden Schritt des Kunden. Wie er diese erlebt, kann dann im Vorhinein geplant werden“, so Klaus Schwarzenberger.

Ideen entwickeln

Nach der Datensammlung (Research), versuchten sich die Teilnehmenden an der Ideenentwicklung (Ideation). Isabella Natter-Spets leitete die Gruppen an, Ideen auszuarbeiten, die der Persona Vorteile und Nutzen bringen. Dazu probierten sie etwa Brainstorming-Bingo und Perspektivenwechsel aus. „In dieser Phase wird nicht bewertet, die Machbarkeit ist egal und verrückte Ideen sind willkommen“, nannte Natter einige Spielregeln.

So ging es bei den Gruppenarbeiten beispielsweise darum, wie ein Kongressteilnehmer sich möglichst intensiv mit Fachkollegen austauschen kann oder dass Anmeldung und Anreise einfach und komfortabel abzuwickeln sind.

Testphase

Aus der Fülle an Ideen wählten die Teilnehmenden anschließend jene aus, die die Bedürfnisse des Kunden weitestgehend erfüllen und damit zu hoher Zufriedenheit führen sollen. Wie der Prozess in der Praxis fortgesetzt wird, schilderten die drei Experten zum Abschluss des Nachmittags: Nach einer Testphase (Prototyping) mit wenigen Personen wird die Idee als konkretes Angebot umgesetzt (Implementierung). „Oft sind Kleinigkeiten Nutzenstifter, die beim Kunden ausschlaggebend sind. Etwa, wenn ein Veranstalter den Teilnehmern kleine Kuchen bei der Abreise mitgibt“, nennt Martin Schobert ein Beispiel.

Urs Treuthardt fasste zusammen, was er aus dem Forum mitnimmt: „Die Sicht des Teilnehmers ist entscheidend für den Erfolg einer Veranstaltung. Service Design hilft dabei, die Kontaktpunkte mit Kunden zu erkennen und so zu gestalten, dass sie die Teilnehmer begeistern.“ Die heimischen Partner im Tagungsbereich zeichnen sich durch Service-Qualität aus, betonte der Geschäftsführer. „Dieses Know-how wollen wir beim Convention Forum vermitteln und ein gemeinsames Verständnis bei Kunden und Anbietern in Vorarlberg schaffen.“

Infos unter www.convention.cc

Factbox: Vorarlberger Convention Forum

Das alljährlich stattfindende Vorarlberger Convention Forum widmet sich Trends und Neuentwicklungen in der Veranstaltungs-Branche. Mit der Veranstaltung richtet sich das Convention Bureau mit Sitz in Bregenz an Veranstalter, Wirtschaftsvertreter und Agenturen. Convention Partner Vorarlberg vermarktet das westlichste Bundesland Österreichs als innovative Kongressregion mit über 80 Partnerbetrieben.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

Convention Partner Vorarlberg, Katja Zündel, Telefon 0043/5574/43443-28, Mail katja.zuendel@convention.cc

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

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07.02.2017

Billa-Konzern baut Filialnetz um 100 Millionen Euro aus

Billa-Konzern baut Filialnetz um 100 Millionen Euro aus Billa-Konzern baut Filialnetz um 100 Millionen Euro aus

Österreichs größter Lebensmitteleinzelhändler, der zur deutschen Rewe-Gruppe gehörende Billa-Konzern, will seine Position als Marktführer festigen. Bis Jahresende 2017 wird das Unternehmen, das seine Zentrale in Wiener Neudorf betreibt, rund 100 Millionen Euro in den Aus- und Umbau seines mehr als 1.050 Standorte starken Filialnetzes investieren. Das kündigen die beiden Billa-Vorstände Josef Siess und Robert Nagele an.

Weitere sieben bis acht Millionen Euro wird die Handelskette heuer in ein neues Ladenlayout im Landhausstil stecken, mit dem 250 Filialen ein verändertes Outfit erhalten. Durchschnittlich 30.000 Euro pro Standort wendet Billa dafür auf. Binnen drei Jahren will man das gesamte Filialnetz auf das neue Konzept, das Wohlfühlatmosphäre ausstrahlen soll, umgestellt haben.

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17.01.2017

Kinderkultur Langenegg: Die Bremer Stadtmusikanten spielen im Wald auf

Die Bremer Stadtmusikanten spielen am 4. Februar im Langenegger Dorfsaal auf. Die Bremer Stadtmusikanten spielen am 4. Februar im Langenegger Dorfsaal auf.

Auch 2017 abwechslungsreiches Programm im Dorfsaal

Langenegg, 16. Jänner 2017 – Nach dem erfolgreichen ersten Jahr geht die Veranstaltungsreihe Kinderkultur Langenegg in die nächste Runde: Schon am 4. Februar besuchen die Bremer Stadtmusikanten die familieplus-Gemeinde. Jeden zweiten Monat finden Theater, Musicals und Märchen für Kinder ab 3 Jahren im Dorfsaal statt.

Wenn ein ausrangierter Esel, ein alter Hund, eine Katze und ein Hahn zusammen eine Reise tun, dann gibt’s viel zu erzählen. Insbesondere dann, wenn sie vor lauter Abenteuer nie ihr Ziel – die Stadt Bremen – erreichen. Den Märchenklassiker der Gebrüder Grimm „Die Bremer Stadtmusikanten“ bringt das Theater Minimus Maximus am 4. Februar in den Langenegger Dorfsaal. Aus Koffern, Taschen, verschiedenen Gegenständen und einfachen Figuren zaubert Johannes Rausch die Geschichte über die gewitzten Tiere auf die Bühne.

Wie 2016 gibt das Kindertheater Höchst auch im neuen Jahr ein Gastspiel. Am 22. April, 15 Uhr, weiß es viel „Neues vom Kasperl und Seppl“ zu berichten. Und vor der Sommerpause machen sich noch Gauls Frühlingsreiter auf den Weg nach Langenegg. Beim Mitmach-Konzert für Kinder ab 4 Jahren lädt Ulrich Gabriel am 10. Juni kleine und auch große Besucher zum Mitsingen ein.

Der Eintritt für Kinder kostet jeweils 4 Euro, für Erwachsene 6 Euro. Während der Veranstaltungen bietet die Gruppe ‚Frauen Aktiv’ Erfrischungen und Leckereien im Kulturcafé im Foyer an. Ein Teil der Einnahmen fließt in die Kinderkultur Langenegg und in ein spezielles Sommerprogramm für Kinder.

Wir bitten um Aufnahme in den Terminkalender!

Factbox „Kinderkultur Langenegg“ – Programm 2017:

Die Bremer Stadtmusikanten, Minimus Maximus – Theater der Figur

Märchentheater für Kinder ab 4 Jahren

4. Februar, 15 Uhr, Dorfsaal Langenegg

Neues vom Kasperl und Seppl, Kindertheater Höchst

Schauspieltheater für Kinder ab 3 Jahren

22. April, 15 Uhr, Dorfsaal Langenegg

Gauls Frühlingsreiter, Gauls Kinderlieder

Mitmach-Konzert für Kinder ab 4 Jahren

10. Juni, 15 Uhr, Dorfsaal Langenegg

Eintrittspreise pro Veranstaltung:

Kinder: 4 Euro

Erwachsene: 6 Euro

Über familieplus

Das landesweite Programm „familieplus“ unterstützt Gemeinden in Vorarlberg, in sämtlichen Lebensbereichen familienfreundlicher zu werden. familieplus-Gemeinden beziehen alle in der Gemeinde lebenden Menschen ein, unabhängig von Familienstand, Alter oder Herkunft. Ziel ist es, Bedürfnisse von Familien hinsichtlich Gestaltung von Wohn- und Lebensraum, Nahversorgung, Betreuungs- und Bildungsangeboten, Mobilität, Integration usw. zu erfüllen. Dies geschieht in enger Zusammenarbeit von Landes- und Gemeindevertretern, öffentlichen Einrichtungen, Vereinen und der Bevölkerung.

Derzeit nehmen 14 Vorarlberger Gemeinden und die Region Bregenzerwald am Programm teil. Neben den jüngsten Mitgliedern Wolfurt, Brand und Bürserberg sowie Mittelberg sind dies Bezau, Bludesch, Dornbirn, Hohenems, Hörbranz, Langenegg, Mellau, Nenzing, Rankweil und Sulzberg. Alle zwei Jahre stellen sich die Gemeinden einer Qualitätsprüfung durch eine Jury.

www.vorarlberg.at/familieplus

Rückfragehinweis:

Arbeitsgruppe familieplus Langenegg, Thomas Konrad, Telefon 0664/5219931, mail@thomaskonrad.com

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0699/19259195, daniela.kaulfus@pzwei.at

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10.07.2017

ALPLA: Größte Akquisition in der Unternehmensgeschichte

ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt Anfang Juli 2017 das Unternehmen Boxmore Packaging mit Sitz in Samrand/Johannesburg in Südafrika zu 100 Prozent ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, erwirbt Anfang Juli 2017 das Unternehmen Boxmore Packaging mit Sitz in Samrand/Johannesburg in Südafrika zu 100 Prozent

Boxmore Packaging mit Sitz in Johannesburg/Südafrika wird 100-Prozent-Tochter des österreichischen Verpackungsspezialisten ALPLA

ALPLA, weltweit führender Anbieter von Kunststoffverpackungen, kauft mit Boxmore Packaging einen afrikanischen Marktführer. Das Unternehmen mit Sitz in Samrand/Johannesburg ist auf PET-Preforms, PET-Flaschen und Verschlüsse spezialisiert und beschäftigt aktuell rund 1000 Mitarbeiter an 9 Standorten.

„Der afrikanische Kontinent ist für uns ein attraktiver Wachstumsmarkt. Mit dem Kauf von Boxmore Packaging haben wir nach unseren Aktivitäten mit ALPLA TABA in Nordafrika nun auch eine breite Basis für den Markteintritt in Südafrika“, sagt ALPLA CEO Günther Lehner. ALPLA erwirbt Boxmore Packaging zu 100 Prozent. Alle Mitarbeiter und Standorte werden von ALPLA übernommen, auch die Führungsstruktur bleibt bestehen. Die derzeitige Geschäftsführung unter der Leitung von Len Engelbrecht (Boxmore CEO) wird seine Agenden fortsetzen, und zugleich die Verantwortung für die Integration und das Management des bisherigen Geschäfts von ALPLA in Afrika übernehmen. Bis auf weiteres wird das Unternehmen als Mitglied der ALPLA Gruppe unter dem bisherigen Namen firmieren.

Führend in Südafrika

Das 1995 gegründete Unternehmen Boxmore Packaging gilt im südlichen Afrika als Marktführer für PET-Preforms und -Flaschen (ISBM-Technologie) sowie Verschlüsse. Der Hauptsitz liegt in der Industriezone Samrand nahe der südafrikanischen Stadt Johannesburg. An neun Produktionsstandorten produzieren derzeit rund 1000 Mitarbeiter jährlich etwa 4 Milliarden Stück der oben genannten Produkte. Die Kunden von Boxmore Packaging sind in mehr als 20 Ländern Afrikas sowie auf den Inseln im Indischen Ozean situiert.

„Sowohl die Produkte als auch die Kundenstruktur von Boxmore Packaging passen sehr gut zu unserer Unternehmensstrategie“, betont Christoph Riedlsperger, Regional Director for Africa, Middle East and Turkey. Zahlreiche internationale Konsumgüter-Konzerne und langjährige Kunden von ALPLA zählen zum aktiven Kundenstamm, aber auch für ALPLA bisher unbekannte lokale Unternehmen. „Mit dieser in unserer Unternehmensgeschichte größten Akquisition kommen wir unseren Zielen auf dem afrikanischen Kontinent einen bedeutenden Schritt näher“, so Günther Lehner.

Len Engelbrecht zeigt sich über die strategische Partnerschaft erfreut: „Unser gemeinsames Vorhaben, in Afrika weiter gezielt zu wachsen, ist eine spannende Herausforderung. Dafür werden wir Boxmore‘s aktuelle Präsenz und bestehende Beziehungen in Afrika südlich der Sahara nutzen.“

Die Übernahme wurde am 5. Juli 2017 unterzeichnet, die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der rechtlichen und behördlichen Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden. Über finanzielle Einzelheiten haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart.

ALPLA in Afrika

ALPLA betreibt seit 2014 einen Produktionsstandort in Johannesburg. Ende 2015 übernahm ALPLA den ägyptischen Standort der Argo S.A. in El Obour. Im März 2016 stärkte ALPLA mit einem Joint Venture mit der ägyptischen Taba-Gruppe die Marktpräsenz in Nordafrika und im Mittleren Osten. Seit Anfang 2017 firmiert das Unternehmen unter dem Namen ALPLA TABA. Im Frühjahr 2017 eröffnete ALPLA TABA einen neuen Standort in 10th of Ramadan City, der den modernsten Standards in der Produktion entspricht. Mit den Standorten von Boxmore Packaging besitzt ALPLA nun insgesamt 13 Produktionsbetriebe in Afrika.

Weiterführende Informationen: www.alpla.com

Factbox:

• Unternehmen: Boxmore Packaging

• Hauptsitz: Samrand/Johannesburg - Südafrika

• Gründung: 1995

• Standorte: 9 (1 Mauritius/Indischer Ozean, 1 Zambia, alle weiteren in Südafrika)

• Mitarbeiter: 1000

• Produkte: spezialisiert auf Kunststoffverpackungen, insbesondere PET-Preforms, PET-Flaschen und Verschlüsse für Getränkeflaschen

• Marktsegmente: Hauptsächlich für Getränke, aber auch Lebensmittel, Home & Personal Care, Pharmazeutische Produkte, Chemikalien

• Technologien: ISBM und Spritzguss

Über ALPLA:

ALPLA gehört zu den führenden Unternehmen für Kunststoffverpackungen. Rund 18.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter produzieren weltweit an 172 Standorten in 45 Ländern maßgeschneiderte Verpackungssysteme, Flaschen, Verschlüsse und Spritzgussteile. Die Anwendungsbereiche der Qualitätsverpackungen sind vielfältig: Nahrungsmittel und Getränke, Kosmetik und Pflegeprodukte, Haushaltsreiniger, Wasch- und Putzmittel, Motoröl und Schmiermittel. 2015 feierte ALPLA das 60-jährige Firmenjubiläum.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

ALPLA, Dominic Fiel (Corporate Marketing & Brand Manager), Telefon 0043/5574/602-119, Mail dominic.fiel@alpla.com

Pzwei. Pressearbeit, Alexandra Dittrich, Telefon 0043/664/3939353, Mail alexandra.dittrich@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: ALPLA
18.01.2017

Cofely-Areal: Großes Interesse an Wettbewerbsausstellung

Nach der Projektpräsentation vor Stadtvertretern am Donnerstagabend (Bild) besuchten mehr als 250 Lindauer die Ausstellung am ersten Wochenende. Nach der Projektpräsentation vor Stadtvertretern am Donnerstagabend (Bild) besuchten mehr als 250 Lindauer die Ausstellung am ersten Wochenende.

Mehr als 250 Besucher bei i+R Präsentation am ersten Ausstellungs-Wochenende

Lindau, 18. Januar 2017 – Vergangene Woche wurden alle Entwürfe des städtebaulichen Wettbewerbs zur Nachnutzung des ehemaligen Cofely-Areals erstmals öffentlich gezeigt. Am kommenden Samstag und Sonntag gibt es nochmals Gelegenheit zur Besichtigung.

Das Interesse am künftigen „Vier-Linden-Quartier“ an der Kemptener Straße ist groß: Bereits an den ersten zwei Tagen besuchten mehr als 250 Interessierte die Ausstellung der Wettbewerbseinreichungen für das ehemalige Fabrikareal. „Wir haben viele positive Rückmeldungen und wertvolle Anregungen von Besuchern erhalten, die wir in die weitere Planung einfließen lassen werden“, freute sich i+R-Geschäftsleiter in Lindau, Alexander Manz.

Der Projektentwickler i+R Dietrich Wohnbau zeigt alle Entwürfe samt Siegerentwurf der Lindauer ARGE Feuerstein Hammer Pfeiffer Partnerschaftsgesellschaft mbB anhand von Modellen und erläuterten Plänen. Wer sie noch nicht gesehen hat, hat am kommenden Samstag, 21.1. und Sonntag, 22.1., jeweils von 10 bis 14 Uhr, Gelegenheit dazu.

www.dietrich-wohnbau.de

Fact-Box: Cofely-Areal wird Vier-Linden-Quartier – Ausstellung Städtebaulicher Wettbewerb

Präsentation aller Einreichungen mit Modell und Plänen inklusive Siegerentwurf

Fabrikgebäude Cofely, Kemptener Straße 11, Lindau

Öffnungszeiten: Samstag, 21.1. und Sonntag, 22.1.2017, jeweils von 10 bis 14 Uhr

Rückfragehinweis für Journalisten:

Pzwei. Pressearbeit, Daniela Kaulfus, Telefon +43/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

i+R Dietrich Wohnbau GmbH, Tamara Bierer, Telefon +49/152/08000125, Mail t.bierer@ir-gruppe.com

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Dietrich Wohnbau/Susanne Donner
02.01.2017

Nachnutzung Cofely-Areal: Öffentliche Ausstellung der Entwürfe

Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker und der Juryvorsitzende Werner Binotto bei der Begutachtung der eingereichten städtebaulichen Entwürfe. Interessierte können diese nun an zwei Wochenenden im Januar besichtigen. Oberbürgermeister Dr. Gerhard Ecker und der Juryvorsitzende Werner Binotto bei der Begutachtung der eingereichten städtebaulichen Entwürfe. Interessierte können diese nun an zwei Wochenenden im Januar besichtigen.

i+R zeigt im Januar Einreichungen zum städtebaulichen Wettbewerb samt Siegerprojekt

Lindau, 2. Januar 2017 – Den städtebaulichen Wettbewerb zur Nachnutzung des ehemaligen Fabrikareals an der Kemptener Straße konnte die Lindauer ARGE Hammer Pfeiffer Architekten und Gerhard Feuerstein Architekt im Herbst für sich entscheiden. i+R Dietrich Wohnbau lädt nun im Januar die Bevölkerung zu einer öffentlichen Ausstellung der eingereichten Entwürfe ein.

An zwei Wochenenden haben Interessierte Gelegenheit, sich über die Bebauungspläne des ehemaligen Cofely-Areals hinter dem Lindaupark zu informieren. Neben dem Siegerprojekt für das künftige Quartier zeigt i+R Dietrich Wohnbau alle Wettbewerbseinreichungen. Zu jedem Entwurf sind Modell und Pläne mit Erläuterungen zu sehen. Die Ausstellung findet im alten Fabrikgebäude in der Kemptener Straße 11-15 statt: Freitag, 13.1., von 14 bis 18 Uhr, Samstag, 14.1., von 10 bis 14 Uhr sowie Samstag, 21.1. und Sonntag, 22.1. jeweils von 10 bis 14 Uhr.

Auf dem rund 33.000 Quadratmeter großen Areal entsteht in den kommenden Jahren ein hochwertiges Quartier mit primärer Wohnnutzung. Um die städtebaulich wie architektonisch bestmögliche Lösung zu finden, initiierte der Lindauer Projektentwickler und Bauträger i+R Dietrich Wohnbau im Frühjahr 2016 einen Wettbewerb. Insgesamt acht internationale Planungsbüros reichten ein.

Aus dem Prüfverfahren ging die Lindauer ARGE Hammer Pfeiffer Architekten und Gerhard Feuerstein Architekt einstimmig als Sieger hervor. Die hochkarätige Jury war mit Architekten, Stadtplanern, Preisrichtern und Stadträten sowie dem Oberbürgermeister besetzt.

Grundlage Stadtentwicklungskonzept

Die Ausschreibung orientierte sich am integrierten Stadtentwicklungskonzept (ISEK), das im Auftrag der Stadt Lindau entwickelt und im November 2015 beschlossen wurde. Wesentliche Kriterien sind ein Mix aus bezahlbarem Wohnen und Eigentum, Flächen für Dienstleistung, Gewerbe und eine Kinderbetreuungseinrichtung sowie eine barrierefreie, hochwertige Freiflächengestaltung.

www.dietrich-wohnbau.de

Fact-Box: Cofely-Areal – Ausstellung Städtebaulicher Wettbewerb

Präsentation aller Einreichungen mit Modell und Plänen inklusive Siegerentwurf

Fabrikgebäude Cofely, Kemptener Straße 11-15, Lindau

Öffnungszeiten:

Freitag, 13.1.2017 von 14 bis 18 Uhr

Samstag, 14.1.2017 von 10 bis 14 Uhr

Samstag, 21.1. und Sonntag, 22.1.2017, jeweils von 10 bis 14 Uhr

Über i+R Dietrich Wohnbau

i+R Dietrich Wohnbau GmbH ist als Generalunternehmer für die Projektentwicklung und Bauausführung am ehemaligen Cofely-Areal in Lindau verantwortlich. Das Lindauer Traditionsunternehmen wurde 1960 von Sepp Dietrich gegründet und realisierte seitdem über 1.000 Wohneinheiten im gesamten süddeutschen Raum.

Im Jahr 2008 hat die österreichische i+R Gruppe das Unternehmen übernommen. Die nunmehrige Tochtergesellschaft i+R Dietrich Wohnbau konnte damit ihr bestehendes Portfolio erweitern. Die i+R Gruppe wurde 1904 als Zimmereibetrieb gegründet und zählt heute zu den zehn größten eigentümergeführten Familienbetrieben Vorarlbergs (A). Geschäftsführende Gesellschafter sind Baumeister DI Joachim Alge und DI Reinhard Schertler.

Die unter dem Dach der i+R Gruppe agierenden Unternehmen arbeiten für Industrie, Gewerbe und öffentliche Hand. Im Stammhaus befinden sich im Wesentlichen die Tochtergesellschaften i+R Bau, i+R Wohnbau, i+R Industrie- und Gewerbebau, i+R Holzbau, i+R Fensterbau sowie die Huppenkothen Baumaschinen und Martin Stahlbau. Sie sind in den Geschäftsfeldern Hoch- und Tiefbau, Spezialtiefbau, Projekt- und Standortentwicklung sowie Total- und Generalunternehmung für Wohnbau und Industrie- und Gewerbebau, konstruktiver Holzbau, Fassadenbau und Gebäudehüllen, Fenster- und Türenbau sowie alternative Energielösungen tätig.

Neben dem Stammhaus in Lauterach (A) hat i+R Niederlassungen in Wien (A), Lindau (D) sowie in St. Margrethen und St. Gallen (CH). Im Stammhaus und den Tochterunternehmen sind ca. 900 Mitarbeiter beschäftigt, die einen Umsatz von rund 420 Millionen Euro erwirtschaften. 66 Lehrlinge absolvieren derzeit ihre Ausbildung in den Lehrberufen Maurer, Tiefbauer, Zimmerer, Tischler, Tischlertechniker, Baumaschinentechniker, Metalltechniker, Informationstechniker und Bürokauffrau.

www.ir-gruppe.at

Rückfragehinweis für Journalisten:

Pzwei. Pressearbeit, Daniela Kaulfus, Telefon +43/699/19259195, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

i+R Dietrich Wohnbau GmbH, Tamara Bierer, Telefon +49/152/08000125, Mail t.bierer@ir-gruppe.com

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Dietrich Wohnbau
13.12.2016

Eine neue Produktions- und Lagerstätte für Intemann

Vertreter der drei Partnerfirmen und die Architekten feierten den Spatenstich für die neue Halle der Intemann GmbH gemeinsam. Vertreter der drei Partnerfirmen und die Architekten feierten den Spatenstich für die neue Halle der Intemann GmbH gemeinsam.

Den Spatenstich feierten Projektpartner i+R, Hinteregger project und Intemann gemeinsam

Lauterach, 12. Dezember 2016 – Der Spezialist für hocheffiziente Energiekonzepte Intemann erhält eine neue Produktions- und Lagerstätte in der Lauteracher Dammstraße. An der Umsetzung beteiligt sind hauptsächlich Vorarlberger Unternehmen. Allen voran die drei Projektpartner i+R Industrie- und Gewebebau GmbH, Hinteregger project GmbH und die Intemann GmbH selbst, die insgesamt sechs Millionen Euro in den Neubau investiert. Bereits im Sommer 2017 soll dieser bezugsfertig sein.

Rund 3000 Quadratmeter werden der Intemann GmbH in den neuen Räumlichkeiten zur Verfügung stehen. Der Großteil davon für Produktion und Lager. „Damit sind wir für die Zukunft gewappnet. Durch die Erweiterung können wir mehr und auch größere Aufträge annehmen“, schildert Geschäftsführer Markus Intemann den Entschluss zum Neubau. Im neuen Gebäude werden eine Lehrwerkstatt und ein Schulungsraum für die hauseigene Akademie untergebracht.

Insgesamt investiert Intemann sechs Millionen Euro. Das neue Gebäude, das auf einem ehemaligen Grundstück der Hinteregger Bau entsteht, soll bis Ende Juli 2017 fertiggestellt sein. Zum traditionellen Spatenstich setzten die Beteiligten am Montagvormittag an.

Regionale Partner

Bei der Errichtung der neuen Halle setzt das weltweit agierende Unternehmen auf heimische Betriebe. Die i+R Industrie- & Gewerbebau hat das Projekt entwickelt und geplant und ist für die Projektleitung verantwortlich. Als Generalunternehmer fungiert Hinteregger project. Bei der Haustechnik verlässt sich Intemann auf die eigenen Stärken.

„Zum überwiegenden Teil haben wir die Aufträge an Subunternehmen aus Vorarlberg vergeben“, bestätigt Harald Gruber, Geschäftsführer des Generalunternehmers Hinteregger project GmbH. Von i+R sind etwa die Bereiche Holzbau, Fensterbau und geotech beteiligt.

Die vom Architekturbüro Juniwind geplante Halle ist eine Betonfertigteilkonstruktion. Den Hochbau konzipierte i+R in Leichtbauweise, die Hülle besteht aus Sandwichpaneelen, die Bodenplatte wird als Faserbetonplatte gegossen. „Diese Bauweise ermöglicht eine rasche und wirtschaftliche Umsetzung“, erklärt i+R Projektleiter Thomas Rhomberg.

Modernste Energielösung

Als Energiequelle nutzt das Gebäude Grundwasser, wozu die i+R geotech Tiefenbohrungen bis zu 24 Meter durchführt. In Kombination mit einer Wasser/Wasser-Wärmepumpe wird es über eine kontrollierte Be- und Entlüftung mit Wärmerückgewinnung verfügen.

Infos: www.ir-industrie-gewerbebau.at

www.hinteregger-bau.at

www.intemann.com  

Über die i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe mit Spezialisierung auf Industrie- und Gewerbebau. Ihr Spektrum reicht vom klassischen Industrie- und Betriebsanlagenbau über Hotelbau bis zum hochwertigen Gewerbe- und Bürobau.

Mit der i+R energie und i+R geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung von nachhaltigen Energiequellen (Sonne, Erdwärme) verschrieben, die das Portfolio durch Photovoltaikanlagenbau und Erdsondenbohrungen ergänzen. An gewerbliche wie private Bauherren richtet sich das Unternehmen mit der neuen Sparte i+R sanieren & bauen. Diese realisiert die Renovierung von Industrie- & Gewerbebauten. Die i+R Industrie- & Gewerbebau agiert als Total- oder Generalunternehmer und arbeitet eng mit den i+R-Schwestern sowie mit regionalen Partnerbetrieben zusammen.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH, Thomas Rhomberg, Telefon 0043/676/9798051, Mail t.rhomberg@ir-gruppe.at

Pzwei. Pressearbeit, Mag. Daniela Kaulfus, Telefon 0043/5574/44715-28, Mail daniela.kaulfus@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH/Lisa Mathis
06.09.2017

17 neue Lehrlinge bei i+R

Diese 17 jungen Männer haben bei den Unternehmen der i+R-Gruppe 2017 eine Lehre begonnen. Diese 17 jungen Männer haben bei den Unternehmen der i+R-Gruppe 2017 eine Lehre begonnen.

17 neue Lehrlinge haben beim Lauteracher Bauunternehmen i+R ihre Ausbildung begonnen: neun bei i+R Bau, zwei bei i+R Fensterbau und sechs bei i+R Holzbau. Die Lehrberufe reichen von Maurer und Tiefbauer über Tischler und Tischlereitechniker bis hin zum Zimmerer. Insgesamt bilden die zur i+R-Gruppe gehörenden Unternehmen mehr als 70 Lehrlinge aus.

Infos: ir-lehre.com

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Wohnbau GmbH, Olga Flatz-Wimmer, Telefon 0043/5574/6888-2521, Mail o.flatz@ir-gruppe.at

Pzwei Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Gruppe
18.09.2017

Stromimporte aus Atom-Staat Tschechien sind wieder gestiegen

Stromimporte aus Atom-Staat Tschechien sind wieder gestiegen Stromimporte aus Atom-Staat Tschechien sind wieder gestiegen

Wieder gewachsen ist die Menge an Elektrizität, die Österreich im ersten Halbjahr 2017 aus Tschechien importiert hat. Exakt 5.755 Gigawattstunden (GWh) Strom sind heuer zwischen Anfang Jänner und Ende Juni über die Hochspannungsleitungen vom nördlichen Nachbarstaat in das heimische Netz geflossen. Das ist ein Anstieg um 5,6 Prozent, denn im Vergleichszeitraum 2016 sind es „nur“ 5.450 GWh gewesen. Diese Zahlen entnimmt der NÖ Wirtschaftspressedienst aus Daten des Verbandes Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E).

Die tiefen Temperaturen zu Beginn des heurigen Jahres haben in der Zwischenbilanz der Elektrizitätseinfuhren deutliche Spuren hinterlassen. Im ungewöhnlich kalten Jänner 2017 hat Österreich aus Tschechien mehr als 1.100 GWh Strom importiert. Stark geglüht haben die Leitungen nach Angaben von ENTSO-E auch in den Monaten Februar und April mit Einfuhrmengen von jeweils über 1.000 GWh.

Aus der Halbjahresbilanz von ENTSO-E geht auch hervor, dass es nur einen kümmerlichen Stromfluss in die Gegenrichtung gibt. In den ersten sechs Monaten 2017 hat Österreich lediglich 30 GWh elektrische Energie nach Tschechien exportiert. Im Vergleichszeitraum 2016 waren es 89 GWh.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: dbn
31.08.2017

Spatenstich für Neubau der Bäckerei Mangold in Dornbirn

Heute (31.08.2017) erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Bäckerei Mangold in Dornbirn durch (von links): Rudi Oberzaucher, Thomas Rhomberg, Mario Bischof, Andreas Jäger (alle i+R Industrie- & Gewerbebau), Monika Haag, Egon Haag, Ute Mangold (alle Bäckerei Mangold), Guntram Mäser (Stadt Dornbirn), Reinhard Schertler (i+R Gruppe), Michael Grahammer (Wirtschaftskammer Vorarlberg), Simon Spiegel (i+R Industrie- & Gewerbebau), Christian Mörschel (Juniwind Architektur). Heute (31.08.2017) erfolgte der Spatenstich für den Neubau der Bäckerei Mangold in Dornbirn durch (von links): Rudi Oberzaucher, Thomas Rhomberg, Mario Bischof, Andreas Jäger (alle i+R Industrie- & Gewerbebau), Monika Haag, Egon Haag, Ute Mangold (alle Bäckerei Mangold), Guntram Mäser (Stadt Dornbirn), Reinhard Schertler (i+R Gruppe), Michael Grahammer (Wirtschaftskammer Vorarlberg), Simon Spiegel (i+R Industrie- & Gewerbebau), Christian Mörschel (Juniwind Architektur).

i+R errichtet um fünf Millionen Euro modernes Gebäude für Handwerksbäckerei

Das starke Wachstum der Traditionsbäckerei Mangold macht den Neubau nötig. i+R Industrie- & Gewerbebau errichtet diesen im Betriebsgebiet Dornbirn-Nord. Heute war Spatenstich für die Millioneninvestition – und somit den neuen Arbeits- und Ausbildungsplatz für 100 Mitarbeiter in Produktion und Verwaltung.

Die Bäckerei Mangold ist am aktuellen Firmensitz in Wolfurt an ihre räumlichen Grenzen gestoßen: Als neuen Standort wählten die Inhaber das Betriebsgebiet Dornbirn-Nord. Dort errichtet i+R Industrie- & Gewerbebau jetzt eine moderne Produktionsstätte und Büros für insgesamt 100 Mitarbeiter. Die Fertigstellung ist bis August 2018 geplant.

Auf einem 8.000 Quadratmeter großen Grundstück wird nach Plänen des Dornbirner Architekturbüros Juniwind ein zweistöckiges Gebäude errichtet. Ebenerdig werden die Produktion, Kühlräume und ein Shop mit Café untergebracht. Im ersten Stock befinden sich die Büros und Sozialräume. Insgesamt stehen dem Betrieb 4.256 Quadratmeter Nutzfläche zur Verfügung – 60 Prozent mehr als bisher.

Eine Besonderheit ist der Verzicht auf eine separate Heizung. „Die Wärmeenergie wird ausschließlich aus dem ‚Abfallprodukt‘ der Produktion gewonnen“, erklärt Thomas Rhomberg von der i+R energie GmbH, einem Tochterunternehmen der i+R Industrie- & Gewerbebau. Die Einsparungen werden unter anderem in eine Photovoltaikanlage investiert.

Erfolgreicher Expansionskurs

Den bisherigen Standort in Wolfurt hatte die Bäckerei Mangold im Jahr 2000 bezogen. Vor Ort gibt es keine Erweiterungsmöglichkeiten. Zudem wurde das Gebäude ursprünglich nicht als Bäckerei konzipiert: „Mit dem Neubau erhalten wir optimale Produktionsbedingungen und können die Kapazität der gestiegenen Nachfrage anpassen“, zeigen sich Mangold-Besitzer Monika und Egon Haag zufrieden.

Familie Haag betreibt die Bäckerei, deren Geschichte bis ins 19. Jahrhundert zurückreicht, in vierter Generation. Die Kundenstruktur hat sich in den vergangenen Jahren stark gewandelt: Waren es beim Einzug in Wolfurt noch überwiegend Handelskunden, sind es heute vor allem die 25 eigenen Filialen, die mit Ware versorgt werden müssen. Mittlerweile setzen 350 Mitarbeiter 17 Millionen Euro pro Jahr um.

Idealer Standort

Die Lage im neu entstehenden Betriebsgebiet Dornbirn-Nord, schräg gegenüber des Automatisierungsspezialisten Heron, ist ideal für die effiziente Versorgung der Mangold-Filialen im ganzen Land. Für Projektleiter Rudi Oberzaucher von i+R Industrie- & Gewerbebau ist vor allem die Produktionsstätte eine Herausforderung: „Neben den Wärme abstrahlenden Backöfen wird Teig gemischt, der wiederum empfindlich gegen Zugluft ist. Bei der Klimatisierung sind deshalb innovative Ansätze gefragt.“ i+R errichtet das Gebäude als Generalunternehmer und plant für August 2018 die Übergabe an die Bauherren.

Infos unter www.ir-industrie-gewerbebau.at

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Neubau Bäckerei Mangold

Bauherr: Bäckerei Mangold GmbH

Generalunternehmer: i+R Industrie- & Gewerbebau, Lauterach

Architekturbüro: Juniwind, Dornbirn

Standort: Betriebsgebiet Dornbirn-Nord, Dr. Walter-Zumtobel-Straße/Staudenweg

Grundstück: ca. 8.000 m2

Nutzfläche: 4.256 m2, zwei Geschosse

Umbauter Raum: ca. 25.000 m3

Investitionssumme: ca. 5 Millionen Euro

Arbeitsplätze: 100

Inbetriebnahme: geplant für August 2018

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i+R Industrie- & Gewerbebau

Das Unternehmen ist eine hundertprozentige Tochter der Vorarlberger i+R Gruppe und auf Industrie- und Gewerbebau spezialisiert. Ihr Spektrum reicht von klassischen Industrie- und Betriebsanlagen über Hotelbau bis zu Gewerbe- und Bürobauten. Mit den Sparten i+R energie und geotech hat sich das Unternehmen der Nutzung von nachhaltigen Energiequellen (Sonne, Erdwärme) verschrieben. i+R Industrie- & Gewerbebau übernimmt als Generalunternehmer auch die gesamte haustechnische Planung.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

i+R Industrie- & Gewerbebau GmbH, Rudi Oberzaucher, Telefon 0043/664/3588050, Mail r.oberzaucher@ir-gruppe.com

Pzwei Pressearbeit, Werner Sommer, Telefon 0043/699/10254817, Mail werner.sommer@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: i+R Industrie & Gewerbebau GmbH/Lisa Mathis
23.02.2017

drexel und weiss: Schullüftungsgerät aeroschool leistungsfähiger und energiesparender

Der neue aeroschool 600 sorgt in Schulklassen für frische Luft. Er liefert mehr Leistung bei besonders niedrigem Energieverbrauch. Der neue aeroschool 600 sorgt in Schulklassen für frische Luft. Er liefert mehr Leistung bei besonders niedrigem Energieverbrauch.

Flexible Regelung – Vernetzung und zentrale Steuerung möglich – kompakt und besonders leise

Wolfurt, 23. Februar 2017 – Mehr Leistung bei noch weniger Energieverbrauch: Der Vorarlberger Haustechnik-Hersteller drexel und weiss hat eine neue Version seines Lüftungsgeräts aeroschool speziell für Schulklassen entwickelt. Das kompakte Gerät arbeitet beinahe lautlos. Es lässt sich über Sensoren steuern und zentral in die Haustechnik einbinden. Erstmals präsentiert drexel und weiss das Schullüftungsgerät aeroschool 600 im März bei der Energiesparmesse in Wels und der ISH Frankfurt.

In Schulklassen herrscht oft im wahrsten Sinn des Wortes dicke Luft. Auch wenn Schüler und Lehrer in den Pausen regelmäßig lüften, liegt die mittlere CO2-Konzentration meist bei 2000 bis 3000 ppm. Das ist das Doppelte bis Dreifache des empfohlenen Wertes. Die logische Folge: Die Konzentration lässt massiv nach. Selbst gesundheitsgefährdende CO2-Konzentrationen von 6700 ppm wurden in Schulklassen schon gemessen.

In den vergangenen zehn Jahren rüstete der Vorarlberger Haustechnik-Hersteller drexel und weiss eine Vielzahl an Schulen in Österreich, Deutschland und der Schweiz mit seinem Lüftungsgerät aeroschool aus. Die Erfahrungen ließ das Unternehmen in die neue Version des Geräts einfließen, die es bei der Energiesparmesse Wels (1. bis 5. März) und auf der ISH Frankfurt (14. bis 18. März) erstmals vorstellt.

Steuerung ganz nach Bedarf

Der neue aeroschool 600 liefert bis zu 850 Kubikmeter Frischluft pro Stunde. Gleichzeitig sinkt der Energieverbrauch deutlich. Eine innovative Umluftschaltung hält nun die Anlage frostfrei. Das reduziert die elektrische Anschlussleistung für die Geräte und damit die Betriebskosten deutlich. Die Umluftschaltung ersetzt die elektrische Frostfreihaltung mit 2400 Watt Leistung. Bei sehr tiefen Außentemperaturen wärmt eine elektrische Nachheizung mit 400 Watt die Zuluft im aeroschool 600.

Regeln lässt sich das Gerät ganz nach den Bedürfnissen vor Ort. „Die Geräte werden typischerweise dezentral mit einem CO2-Sensor gesteuert“, schildert Gordon Bilgeri, Entwicklungsleiter von drexel und weiss. „Sie lassen sich aber auch vernetzen und in die Haustechnik einbinden. Dann steuert der Hauswart alle Geräte seiner Schule bequem über eine zentrale Steuerungseinheit.“

Wie bisher arbeitet der aeroschool 600 beinahe lautlos – für Schulen ein wesentliches Kriterium. Auch die kompakten Maße hat drexel und weiss beibehalten: So kann das Gerät gut in Möbel integriert werden. Ein Fassaden-Anschlusselement für die Wanddurchführung und die Außenfassade bietet das Unternehmen künftig als Zubehör an.

Zwei Großaufträge

In zwei großen Schulen in Bayern und in der Schweiz mit 90 beziehungsweise 100 Klassen hat drexel und weiss bereits die ersten Geräte der neuen Generation installiert. „Die Verbrauchswerte sind ebenso positiv wie die Rückmeldungen von Lehrern, Schülern und Hauswarten“, freut sich drexel-und-weiss-Geschäftsführer Josias Gasser. Er ist überzeugt: „Mit dem neuen aeroschool 600 werden wir unserer Vorreiterrolle gerecht.“

Information: www.drexel-weiss.at

Über drexel und weiss

Die drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH ist ein mittelständischer Anbieter zeitgemäßer Gebäudetechnik für energieeffiziente Gebäude. Durchdachte Systemlösungen für Heizung, Lüftung, Warmwasser und Kühlung sorgen für hohen Komfort, gesundes Raumklima und wirtschaftlichen Betrieb im Ein- und Mehrfamilienhaus, in Schulen und Gewerbebauten.

Die 45 Mitarbeiter entwickeln und produzieren in Wolfurt (Vorarlberg/Österreich) eine breite Palette an Lüftungs- und Kompaktgeräten. Firmengründer Christof Drexel und Bernhard Rauter sind an der drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH beteiligt. Mehrheitseigentümer des Unternehmens ist seit 2013 die Josias Gasser Baumaterialien AG.

Die Gasser Baumaterialien AG mit Sitz in Chur (CH) ist auf nachhaltiges Bauen spezialisiert. Sie beschäftigt derzeit 126 MitarbeiterInnen.

Rückfragehinweis für die Redaktionen:

drexel und weiss energieeffiziente Haustechniksysteme GmbH, Philipp Stefaner, Telefon 0043/5574/47895-0, Mail p.stefaner@drexel-weiss.at

Pzwei. Pressearbeit, Wolfgang Pendl, Telefon 0043/699/10016399, Mail wolfgang.pendl@pzwei.at

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von Caroline E. / Foto: drexel und weiss
16.08.2017

Wirtschaftsforscher: Nett sein kann sich lohnen

Nicht jeder Kunde erhält gleich viel Eis. Nicht jeder Kunde erhält gleich viel Eis.

Wer zu Verkäufern nett ist, wird bevorzugt behandelt. Das zeigt eine aktuelle Studie von österreichischen Wirtschaftsforschern. Sie untersuchten die Wirkung von monetären und immateriellen Anreizen bei alltäglichen Kaufentscheidungen im Fastfood-Restaurant und am Dönerstand. Kunden, die sich anerkennend äußerten, erhielten im Feldversuch mehr Eiscreme oder Dönerkebab als andere Kunden.

Die Wirkung von Lob und Anerkennung im ökonomischen Kontext wurde bisher experimentell vor allem im Rahmen von Arbeitsverhältnissen erforscht. Welchen Einfluss immaterielle Belohnungen in der Konsumwelt haben, ist hingegen kaum bekannt. „Die Wahl zum Mitarbeiter des Monats steigert die öffentliche Reputation, während ein Kompliment beim Einkauf ein sehr persönlicher Akt ist“, erklärt START-Preisträger Michael Kirchler vom Institut für Institut für Banken und Finanzen der Universität Innsbruck. Er hat gemeinsam mit Stefan Palan in einer aktuellen Studie den Einfluss von monetären und immateriellen Anreizen wie Lob und Anerkennung bei alltäglichen Kaufentscheidungen experimentell untersucht.

Lob und Trinkgeld zeigen Wirkung

„Was passiert, wenn ich das Trinkgeld schon bei der Bestellung gebe? Diese Frage stand am Anfang unserer Studie“, erzählt Stefan Palan, der an den Universitäten Innsbruck und Graz forscht. „Wir haben die Fragestellung dann noch ergänzt, um die Wirkung von immateriellen Anreizen wie etwa Komplimenten zu erforschen.“ Die Wirtschaftsforscher schickten dazu mehrere Experimentatoren in Fastfood-Restaurants in Innsbruck und München. Diese kauften dort jeweils eine Tüte Eis, manchmal lobten sie bei der Bestellung das Produkt oder gaben ein Trinkgeld. Nach dem Kauf wogen sie das Eis ab. Das Experiment wurde in der Folge auch an Kebabständen in Graz, Innsbruck und München durchgeführt. Jeweils drei Experimentatoren gingen dabei an fünf aufeinanderfolgenden Tagen mit dem gleichen Auftrag zum gleichen Verkäufer oder zur gleichen Verkäuferin. Insgesamt kauften die Experimentatoren über 100 Tüten Eis und 800 Döner-Wraps.

Der Vergleich der gewonnenen Daten zeigt, wer schon bei der Bestellung Trinkgeld gibt und nett zu den Verkäufern ist, erhält deutlich mehr Ware als andere Kunden: 10% mehr Eis bei Komplimenten und 17% mehr beim Trinkgeld. Zieht man die Kosten des Trinkgelds wieder ab, fällt der Wert allerdings auf 7%. Die Daten aus den Kebab-Bestellungen untermauerten diese Ergebnisse. „Interessant war, dass der Effekt beim Trinkgeld über mehrere Besuche gleichgeblieben ist, während er bei Komplimenten deutlich anstieg und nach fünf Besuchen sogar stärker war als jener mit Trinkgeld“, erzählt Palan. „Nachhaltiges Loben über mehrere Tage kann also die bevorzugte Behandlung noch einmal verstärken.“

Anerkennung als sozialer Kitt

„Reziprozität ist ein Konzept aus den Sozialwissenschaften, nach dem sich die Wichtigkeit von Lob und Anerkennung evolutionsbedingt sehr früh im Menschen entwickelt hat, da sie einen besseren Status in der jeweiligen Gesellschaft begründeten“, erklärt Michael Kirchler. „Wir zeigen mit unserer Studie, wie dieses Prinzip in heutigen Konsumentscheidungen nach wie vor wirkt, und dass immaterielle Anreize wie Anerkennung und Lob wohl unterschätzt und monetäre Anreize eher überschätzt werden.“ Es ist zu vermuten, dass diese Mechanismen in vielen alltäglichen Konsumentscheidungen ähnlich wirken, allerdings sind die Effekte nur in speziellen, klar abgegrenzten Situationen tatsächlich quantitativ messbar.

Die Studie wurde unter anderem vom FWF-Spezialforschungsbereich Vertrauensgüter, Anreize und Verhalten und der Forschungsplattform Empirische und Experimentelle Wirtschaftsforschung an der Universität Innsbruck finanziell unterstützt.

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Uni Innsbruck

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