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	<title>dbn - Du bist Nachrichten in der Ausgabe Steiermark,  Titelseite</title>
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		<title>Österreichs Hühnerfleisch wird Gentechnik-frei</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:43:12 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Sport/Gesundheit]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Als "neuen Meilenstein für die Gentechnik-freie Lebensmittelproduktion in Öster-reich" begrüßt Markus Schörpf, Obmann der ARGE Gentechnik-frei, den Qualitätssprung beim heimischen Mastgeflügel: "Nachdem im Jahr 2010 bereits die komplette österreichische Milchwirtschaft und die komplette Frischeier-Produktion auf kontrollierte Gentechnik-freie Fütterung umgestiegen sind, folgt jetzt ein weiterer wichtiger Sektor: Mit dem heutigen Tag ist erstmals österreichisches Hühnerfleisch aus kontrolliert Gentechnik-freier Produktion in den Regalen des Lebensmittelhandels zu finden (betrifft insbesondere: Hofer, REWE Group, SPAR, Zielpunkt). In den nächsten Wochen wird Hühnerfleisch aus österreichischer Produktion bei den angeführten Lebensmittelhändlern vollständig auf Gentechnik-Freiheit umgestellt; Putenfleisch folgt danach." Hühner- und Putenfleisch aus biologischer Produktion war selbstverständlich immer schon garantiert Gentechnik-frei.</p>
	<p>Für die konventionelle Landwirtschaft bedeutet dies einen gewichtigen Qualitäts-Schritt: Damit werden rund 80.000 Tonnen potenziell mit gentechnisch veränderten Organismen (GVO) belasteter Soja durch kontrolliert Gentechnik-freie Ware ersetzt. Konsumenten erkennen die Gentechnik-freie Ware am grünen Kontrollzeichen "Ohne Gentechnik hergestellt". Nur österreichische Ware bzw. Bio-Produkte können diesen besonderen Qualitätsstandard bieten.</p>
	<p>Seit Anfang Jänner 2012 wird bei den größten Geflügelbetrieben, die rund 90% des heimischen Mastgeflügelmarktes abdecken - Hubers Landhendl in Oberösterreich, Steirerhuhn-Lugitsch und Titz in der Steiermark sowie Wech in Kärnten - Gentechnik-frei gefüttert. Damit kommt sechs bis acht Wochen nach Beginn der Fütterung das erste Hühnerfleisch mit der Qualitätsbezeichnung "Ohne Gentechnik hergestellt" auf den Markt. Aufgrund der Größe und Marktrelevanz der beteiligten Lebensmittelhändler und Betriebe kann davon ausgegangen werden, dass in kürzester Zeit die gesamte Branche folgen wird. Im ersten Schritt werden Frisch-geflügelfleisch und zerlegte Ware ausgelobt; für verarbeitete Ware (z.B. Wurst) und Importware wird noch an Lösungen gearbeitet.</p>]]>
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		<title>Jetzt taut's – wer haftet bei Dachlawinen?</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:09:01 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Es wird wieder wärmer. Doch das Tauwetter birgt auch eine große Gefahr. Dachlawinen können den Autos erhebliche Schäden zufügen. Auch Fußgänger sind potenzielle Dachlawinen-Opfer. Allerdings ist oft nicht klar, wer für Schäden aufkommen muss. Der ÖAMTC klärt über Rechte und Pflichten auf.</p>
	<p>Laut Straßenverkehrsordnung sind Hauseigentümer dazu verpflichtet, Schneewechten und Eisbildungen von an der Straße gelegenen Gebäudedächern zu entfernen. Das Aufstellen von Warnstangen ist nicht ausreichend. "Stangen mit entsprechenden Schildern können lediglich kurzfristig vor den Gefahren warnen. Sie sind keinesfalls eine Dauerlösung. Bei Dachlawinen-Gefahr muss der Schnee so bald wie möglich entfernt werden", weiß ÖAMTC-Jurist Martin Hoffer.</p>
	<p>Werden keine Sicherungsmaßnahmen getroffen oder sind diese nicht ausreichend, hat der Hauseigentümer für den Schaden aufzukommen. In den meisten Fällen sind die Schäden durch die Haushaltsversicherung – jene der Hauseigentümer selbst oder jene der Hausverwaltung – gedeckt.</p>
	<p>Autofahrer kann Mitschuld treffen</p>
	<p>Das ist jedoch kein Freibrief für Autofahrer. Denn die Gefahr einer Dachlawine ist oft bereits durch Warnstangen oder durch überhängende Schneedächer erkennbar. "Wird ein Auto wissentlich in einem gefährlichen Bereich abgestellt, kann dem Fahrer Mitverschulden angelastet werden. In diesem Fall müsste er zumindest einen Teil des Schadens selbst übernehmen", erklärt der ÖAMTC-Experte.</p>
	<p>Fußgänger sind ebenfalls in der Pflicht, auf Warnsignale zu achten. So können beispielsweise Tropfen oder Schneerieseln auf eine drohende Dachlawine hindeuten. Allerdings ist es Fußgängern in der Regel nicht zuzumuten, auf eine stark befahrene Fahrbahn auszuweichen. Deshalb wird die Versicherung Fußgängern nur selten Mitverschulden anlasten können.</p>
	<p>Um vor finanziellen Schäden geschützt zu sein, rät der ÖAMTC-Experte zu einer Kasko-Versicherung. "Im Schadensfall sollten Betroffene Beweise sichern. Fotos sowie Namen und Adressen von möglichen Zeugen können hilfreich sein", weiß der ÖAMTC-Jurist. Mit diesen Informationen sollte man sich an den Hauseigentümer bzw die Versicherung wenden. Wird eine Person verletzt, sollte die Polizei verständigt werden.</p>]]>
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		<title>Österreichs Autofahrer fahren durchschnittlich nur 36 Kilometer pro Tag</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/sterreichs-autofahrer-fahren-durchschnittlich-nur-36-kilometer-pro-tag/BH1OxQMCxkVyLYifzwcp0LrR9kqTjybRpXPPZvmNpp84w8lggU2bqIGcPICRmFWm8SlvHa1TEnrElYeeA4Vr4Q____</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 11:50:23 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Österreichs Autos sind pro Tag weniger im Betrieb als angenommen wird, wie eine aktuelle VCÖ-Untersuchung zeigt. Im Schnitt war ein heimischer Pkw im Vorjahr nur 36 Kilometer pro Tag unterwegs.</p>
	<p>Vorarlbergs Autofahrer fahren mit durchschnittlich 34 Kilometer pro Tag die kürzesten Distanzen, Kärntens Autofahrer mit täglich 38 Kilometer die längsten Distanzen.</p>
	<p>Deutlich größer sind die Unterschiede zwischen den Bundesländern beim Autobesitz. Die VCÖ-Untersuchung zeigt, dass es im Verhältnis zur Bevölkerung in Wien die wenigsten Autos (394 Pkw / 1.000 Einwohner) gibt. An zweiter Stelle liegt Tirol, gefolgt von Vorarlberg.  Den höchsten Pkw-Motorisierungsgrad hat das Burgenland mit 616 Pkw pro 1.000 Personen, dahinter liegen Niederösterreich und Kärnten. Insgesamt kommen in Österreich auf 1.000 Einwohner 537 Autos.</p>]]>
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		<title>Kohlmeise bleibt die Nummer eins am Futterhaus</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 13:06:34 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Bereits zum zweiten Mal gelingt der Kohlmeise die Erstplatzierung bei der österreichweiten Wintervogelzählung. Platz zwei und drei können wie bei der Vorjahreszählung die „Spatzen“ für sich behaupten: Haus-und Feldsperling, dicht gefolgt von Grünfink und Buchfink auf den Plätzen 4 und 5 im Vogelranking 2012. Orkanartige Windböen im Osten und extremer Wintereinbruch im Westen machten es Vögeln und Vogelzählern nicht gerade einfach. Mehr als 4.300 unbeirrbare Vogelinteressierte sind dennoch dem Aufruf von BirdLife Österreich zur Vogelzählung am Futterhäuschen gefolgt und haben 117.000 Vögel gezählt.</p>
	<p>„Der zaghafte Start in diesen Winter hat dafür gesorgt, dass die Vögel in der freien Natur noch ausreichend Futter finden und daher im Vergleich zum strengen Winter im Vorjahr weniger Vögel an das Futterhaus kommen“, erklärt Norbert Teufelbauer, Vogelexperte bei BirdLife Österreich den Rückgang der gezählten Vögel. Wurden im Vorjahr durchschnittlich 48 gefiederte Freunde pro Garten gezählt, kommen die ZählerInnen dieses Jahr nur auf 37 Vögel. Da Ende Dezember große Teile des nördlichen Mitteleuropas noch schnee- und eisfrei waren, machen sich auch die Wintergäste aus dem Norden Europas, wie beispielsweise der Bergfink, rar.</p>
	<p>Das Sturmtief Andrea hat dann am 6. Jänner bei vielen VogelzählerInnen enttäuschte Gesichter hinterlassen. Aufgrund des bisher milden Winters blieben auch an diesem Tag viele der im Vorjahr vollbesetzten Futterhäuschen ungenutzt. Hinzu kamen miserable Beobachtungsbedingungen wie schlechte Sicht und das Schneechaos in Westösterreich. „Bei Sturm verhalten sich auch die Vögel eher unauffällig und suchen Schutz“, so Teufelbauer.</p>
	<p>Das Ranking der Top Vogelarten auf ganz Österreich bezogen bleibt bis Platz 7, abgesehen von einem Platztausch von Buch- und Grünfink bei Platz vier und fünf, dennoch gleich wie im Vorjahr. Teufelbauer: “Der Bergfink ist bei der diesjährigen Zählung nur halb so stark wie im Vorjahr und kam in den westlichen Bundesländer häufiger vor als im Osten. Bleiben Frost und Schnee im Nordeuropa aus und gibt es genügend Futter, treibt es den nordischen Brutvogel nicht notwendigerweise in die milderen mitteleuropäischen Gärten“. Ähnliches Verhalten beim Erlenzeisig: Im Winter zieht er auf der Suche nach Samen in großen Schwärmen über weite Strecken Richtung Süden. Im Rahmen der Zählung 2012 fällt er im Ranking vom Vorjahresplatz 18 auf Platz 34.</p>
	<p>Der Bundesländervergleich bringt Bewegung auf den Spitzenplätzen. Im Vorjahr war die Kohlmeise noch in 7 Ländern auf Platz 1, heuer nur noch in Ober- und Niederösterreich. Der Haussperling schafft den Stockerlplatz dieses Jahr im Burgenland und der Steiermark. Die Nummer eins in Kärnten ist der Feldsperling und in Salzburg der Grünfink. Buchfink voran heißt es in Tirol und Vorarlberg.</p>
	<p>Wien verbucht 2012 bereits die dritte Zählung: Hier hat es die Saatkrähe endlich geschafft und ist Erster. Nach der Kohlmeise auf Platz 2 steht am 3.Platz mit der Aaskrähe ein weiterer Krähenvogel. Die Straßentaube findet sich erst an 10. Stelle.</p>
	<p>Der Blick über die Grenze zum Zwischenergebnis der zeitgleich abgehaltenen Zählung in Deutschland zeigt, dass in München derzeit die Kohlmeise und in Berlin der Haussperling die Rangliste anführt.</p>
	<p>Die Burgenländer können nach wie vor stolz auf die vogelreichsten Gärten mit durchschnittlich 53 Individuen sein. Schlusslicht bleiben Wien und Salzburg (25-33). Die Amsel bleibt auch dieses Jahr nach der Kohlmeise der am meisten verbreitetet Vogel in Österreichs Gärten. Aufgrund ihrer geringen Individuenzahl schafft es die Amsel im Ranking zwar nur auf Platz 6, dennoch ist sie in 77% aller Gärten, dicht gefolgt von Blaumeise (70%) und Buchfink (55%). Auffällig selten zeigte sich im Vergleich zum Vorjahr der Buntspecht: wurde er im Vorjahr noch in 64% aller Gärten gesichtet, ist er dieses Jahr nur in einem Drittel (36%) der Gärten beobachtet worden.</p>]]>
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		<title>Diesel-Preise an den Tankstellen so hoch, wie noch nie</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:11:50 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Schlechte Nachrichten für die Autofahrer und das Wirtschaftswachstum in der Eurozone. "Die für Europa wichtige Rohölsorte Brent kostet nun 121,85 Dollar je Fass. Umgerechnet in Euro sind das 91,851. Damit wurde ein neues Albtraumhoch bei Rohöl im Euroraum erreicht", warnt der ARBÖ. Nicht einmal im bisherigen Horrorjahr 2008 kostete Brent in der Eurozone so viel. Damals kostete das Fass Brent am 5. Juli noch 91,688 Euro.</p>
	<p>"Fatal für uns in Europa ist das Zusammentreffen von hohem Rohölpreis und schwachem Euro. Das verspricht nichts Gutes, weder für die Autofahrerinnen und Autofahrer noch für die Wirtschaft", so der ARBÖ. Zum Vergleich: Am 5. Juli 2008 erreichte Brent den Spitzenpreis von 143,68 in Dollar. Wegen des damals starken Euro (1,567) entsprach dies 91,685. Nun notiert das Fass Rohöl der Sorte Brent zwar erst bei 121,85 Dollar. Wegen des viel schwächer gewordenen Euro (1,3266) entspricht dies aber 91,851 und markiert damit ein neues Allzeithoch. "Wenn das so weiter geht, dann Gute Nacht für das Wachstum in Europa", warnt der ARBÖ.</p>
	<p>Dementsprechend sehen auch die Durchschnittspreise auf Österreichs Tankstellen aus: Ein Diesel kostet derzeit 1,397 Euro! Der Preis für Eurosuper ist der höchste seit Mai 2011: 1,410 Euro.</p>]]>
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		<title>Lagerhallenbrand in Graz Jakomini</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:32:37 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Graz. - Gestern gegen 16.15 Uhr ist in einer Lagerhalle einer aufgelassenen Tischlerei in der Flurgasse ein Brand ausgebrichen ausgebrochen.</p>
	<p>Rasch breitete sich das Feuer auf eine Länge von etwa 50 Metern aus.</p>
	<p>Die hunderte Meter hohen Rauchschwaden waren über das gesamte Stadtgebiet zu sehen.</p>
	<p>Den Einsatzkräften schlugen meterhohe Flammen entgegen.Die Berufsfeuerwehr Graz kämpfte insgesamt mit knapp 50 Mann gegen die Flammen an, auch Rotes Kreuz und Polizei standen im Einsatz.</p>
	<p>Mit mehreren Hochdruck- und C- Rohren sowie über ein Wendestrahlrohr wurde unter Atemschutz die Brandbekämpfung durchgeführt. Als etwas problematisch stellte sich bei diesem Einsatz zu Beginn die mangelnde Löschwasserversorgung heraus.</p>
	<p>Erst die Errichtung einer aufwendigen Zubringleitung von Hydranten aus der Conrad von Hötzendorfstraße sowie die Einrichtung eines Pendeldienstes mittels Hilfelöschfahrzeugen konnten eine ausreichende Wasserversorgung sicher stellen.</p>
	<p>Die Löscharbeiten wurden zusätzlich erschwert, da das Objekt nur von einer Längsseite gut zugängig war.</p>
	<p>Gegen 21.30 Uhr konnte Einsatzleiter BOK Ing. Ingo Mayer „Brand aus“ geben, über Nacht wurde eine Brandwache eingerichtet.</p>
	<p>Verletzt wurde niemand.</p>
	<p>Die Brandursache sowie die Schadenshöhe werden zur Zeit noch ermittelt. Auch Brandstiftung ist nicht ausgeschlossen, da das Gelände leicht über einen Zaun erreichbar ist.</p>]]>
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		</item>
				<item>
		<title>Grazer Sexunhold ausgeforscht</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:23:15 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Graz. - Der unbekannte Sexunhold, der in den vergangenen Wochen Frauen in zwei Bezirken sexuell belästigt hatte, konnte ausgeforscht werden. Dem Verdächtigen konnten 15 Übergriffe nachgewiesen werden.</p>
	<p>Ein 14-jähriger Schüler aus Graz, der seit Jänner 2012 mehrere Frauen in den Bezirken Lend und Gries sexuell belästigt hatte, konnte nun als Verdächtiger ausgeforscht werden.</p>
	<p>Der Verdächtige sprach vor einer Woche eine Frau in einem Einkaufszentrum wegen eines Pornovideos an. Auf Grund seines jugendlichen Alters nahm sie seine Äußerungen vorerst nicht ernst. Die Frau konnte aber weiter beobachten, dass der Jugendliche weitere Frauen ansprach und sich auffällig verhielt.</p>
	<p>Auf Grund dieser Beobachtung und der Medienberichte erstattete die Frau Anzeige bei der PI Karlauerstraße. In der Folge konnten Bilder des Verdächtigen von der Überwachungskamera ausgewertet werden. Mit Hilfe diesen Bildern gelang es schließlich den Jugendlichen auszuforschen.</p>
	<p>Bei den Einvernahmen war er zu 15 Übergriffen geständig. Er wurde wegen sexueller Belästigung und öffentliche geschlechtliche Handlungen auf freiem Fuß angezeigt.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Grazer Polizistinnen retten drei Menschenleben</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/grazer-polizistinnen-retten-drei-menschenleben/6h6Gq..2DsCn..5oALsbvY4cMUPlDtmJnVUODNKCxnAaCgqZEpSb..941YG05byDOhofxbW7bGALFv57QjXqu8--Qw____</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:28:54 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Graz. - Unter Einsatz ihres Lebens retteten die Grazer Polizistinnen Tanja Hoffmann und Evelyn Schwarz in den Morgenstunden des 21. Februar 2012 drei Personen aus einem brennenden Mehrparteienhaus in Graz. Zwei Wiener Polizisten reanimierten am 20. Februar 2012 einen Mann, der einen Kreislaufkollaps erlitten hatte.</p>
	<p>Kurz nach sechs Uhr schlug ein aufmerksamer Passant in der Polizeiinspektion Graz-Plüddemanngasse Alarm: "Bei euch gegenüber brennt’s." Die Polizistinnen Tanja Hoffmann und Evelyn Schwarz rannten in das fünfstöckige Mehrparteienhaus, kämpften sich durch die Rauchschwaden im Stiegenhaus und begannen mit Evakuierungsmaßnahmen. "Wir haben an jeder Tür geklopft und wie wild geklingelt – ohne groß nachzudenken", berichtet Tanja Hoffmann. "Unser einziger Gedanke ist es gewesen, die Leute da lebend rauszubringen", sagt Evelyn Schwarz.</p>
	<p>Den beiden Polizistinnen gelang es, zu den oberhalb der brennenden Wohnung gelegenen Parteien vorzudringen und von dort drei Personen ins Freie zu bringen. Als die Feuerwehr eintraf, war das Gebäude – nicht zuletzt mithilfe einer Streife der PI Graz-Riesplatz – größtenteils geräumt. Die Bewohner der Räume, in denen der Brand ausgebrochen war, wurden von der Berufsfeuerwehr evakuiert. Die Feuerwehr zollte Hoffmann und Schwarz hinterher höchsten Respekt: "Wären die beiden Polizistinnen nicht so mutig vorgegangen – wer weiß, wie sich diese Situation entwickelt hätte. Wir bewundern jedenfalls dieses heldenhafte Unterfangen. Diesmal hat die Polizei den Job der Feuerwehr erledigt." "Wir haben unseren Job gemacht. Im Grunde sind wir nur froh, dass die Sache nicht schlimmer ausgegangen ist", sagten die Polizistinnen.</p>
	<p>Horst Kugelgruber und Christian Rosner von der Polizeiinspektion Fiakerplatz kontrollierten am Abend des 20. Februar 2012 eine Buszone in der Erdbergstraße in Wien. Dabei fiel ihnen ein älterer Mann auf, der am Boden lag und im Gesicht aus mehreren Wunden blutete. Die Polizisten konnten weder Atmung noch Puls feststellen und begannen sofort mit der Reanimation. Nach kurzer Zeit begann der Verunglückte selbstständig zu atmen. Der 68-Jährige wurde mit der Rettung mit Verdacht auf Kreislaufkollaps in ein Krankenhaus eingeliefert.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Schloßberg: Baumfällungen waren sofort erforderlich</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/schloberg-baumfllungen-waren-sofort-erforderlich/HP9YJhXHsNDXjYYWuKX6D1RAnXTg5Wn3J2NejksO7VYanvT8Ie0kax5XXwRB21iK4Z8gdNuIe2k0sp5WWX3cug____</link>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 12:17:00 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Graz. - Die 435 Schloßberg-Bäume werden derzeit von der Holding Graz hinsichtlich Standsicherheit begutachtet.</p>
	<p>Zwei Feldahorne im Bereich des Schloßbergaufganges Karmeliterplatz und eine Rosskastanie in der Dr. Karl-Böhm-Allee mussten aufgrund der massiven Holzzersetzungen aus Sicherheitsgründen am 17. 2. 2012 gefällt werden.</p>
	<p>Fortführende Pflegemaßnahmen und Ersatzpflanzungen werden nach Abschluss der Baumkontrollen durchgeführt werden</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Fekter: Wir müssen Steuerlücken schließen</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/fekter-wir-mssen-steuerlcken-schlieen/UCxQnRDeVVDG7AZeP4A7iyeW9himFK..ZZFsup21ddhIiw----S7uDFEriQoOpYju--8F6wQq6nklMY1X1hqg..y6bQ____</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 09:36:05 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Für Finanzministerin Dr. Maria Fekter steht auch weiterhin die ausgabenseitige Sanierung des Budgets sowie die Missbrauchsbekämpfung im Steuersystem im Vordergrund, wie sie am 19. Jänner 2012 im Parlament bekräftigte. Den Konsolidierungsbedarf des Bundes benennt die Ministerin mit 2 Mrd. Euro jährlich bis 2016.</p>
	<p>Erneut betonte die Finanzministerin: „Eine Steuer auf Vermögenssubstanz wird es mit mir nicht geben. Ich bekenne mich zum Eigentum. Was sich der Bürger mühsam erwirtschaftet und erarbeitet hat, soll die Finanzministerin nicht wegsteuern und damit kalt enteignen.“ Auch eine Wiedereinführung der Erbschafts- und Schenkungssteuer, die zuletzt ohnehin nur 140 Mio. Euro gebracht habe, schloss sie aus.</p>
	<p>Ansetzen will Fekter bei den Kostentreibern im Budget. Erneut verwies sie hier etwa auf die Frühpensionen und die ÖBB. "Wir müssen das faktische Pensionsantrittsalter erhöhen, Anreize für die Frühpension eliminieren und zu besseren Zu- und Abschlägen bei Frühpensionen kommen. Wenn wir Fachkräfte, die wir im Arbeitsprozess dringend brauchen, nicht mehr in Frühpension gehen lassen, ersparen wir uns viel Geld. Gleichzeitig nützt das der Wirtschaft", unterstrich die Finanzministerin.</p>
	<p>Beim Förderwesen will sie sich mit Ländern und Gemeinden besser abstimmen. "Wir müssen klar und einheitlich definieren, was wir wollen und die Finanzströme entsprechend lenken", so Fekter. Beim Gesundheitswesen verwies sie auf die laufenden Bemühungen um eine Strukturreform.</p>
	<p>Keinesfalls will Fekter Änderungen bei der Gruppenbesteuerung zulassen. „Wer hier ansetzt, der vernichtet Arbeitsplätze", schloss die Finanzministerin.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Panasonic kehrt mit Android Smartphone auf den europäischen Mobilfunkmarkt zurück</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:15:17 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>„Panasonic ist einer der führenden Hersteller auf dem japanischen Mobilfunkmarkt. Während die Nachfrage nach Mobiltelefonen – insbesondere Smartphones – in Europa weiter wächst und sich festigt, vermissen wir auf dem Markt Telefone, die Design, anspruchsvolle Technik und eine das Leben vereinfachende Ausstattung erfolgreich miteinander verbinden“, sagte Abadie.</p>
	<p>Toshiya Matsumara, General Manager und Head of Mobile Communications bei Panasonic System Communications Europa, ergänzt: „Die Stärke der internationalen Marke Panasonic und unsere langjährige Erfahrung mit vernetzten Technologien – zum Beispiel der Verbindung mobiler Endgeräte mit Unterhaltungselektronik – gibt uns das Selbstvertrauen für den Einstieg in das europäische Smartphonegeschäft. Wir erwarten einen sehr erfolgreichen Start.“</p>
	<p>Auf der Panasonic Convention stellte Abadie auch das erste Panasonic Smartphone für den europäischen Markt vor: Das ELUGA ist ein ultraschlankes, wasserdichtes und staubgeschütztes Android Smartphone mit NFC Technologie, einem Display, das 66% der gesamten Gehäuseoberfläche einnimmt – ein Spitzenwert – und der „swipe and share“-Technologie, die unter anderem auch mit den Panasonic VIERA Flachbildfernsehern zusammenarbeitet. Mit nur 103g ist das Panasonic ELUGA eines der leichtesten Android Smartphones in Europa.</p>
	<p>ELUGA – der Name leitet sich von „elegant user-oriented gateway“ ab – ist das Auftaktmodell einer Reihe von Smartphones, die high-end Technologie für anspruchsvolle Kunden in einem ultraschlanken Gehäuse vereinen. Die Ausstattung des ELUGA beinhaltet:</p>
	<p>•     Einen besonders dünnes Gehäuse und ein 4,3 Zoll (10,9cm) großen QHD (960x540) Display mit überragender Bildqualität. Das ultraschlanke D-förmige Design gleitet mühelos in die Tasche ohne die Kleidung auszubeulen.</p>
	<p>•  Staub- und Wasserfestigkeit nach dem IP5X, bzw. IPX7 Standard setzt ein besonders festes Gehäuse voraus. Das ELUGA arbeitet selbst nach einer halben Stunde in einem Meter Wassertiefe.</p>
	<p>•  Near-field Communication (NFC) ermöglicht Interaktionen ohne Kabel oder Berührungen, beispielsweise beim bargeldlosen Bezahlen.</p>
	<p>• Swipe and Share: Die Funktion ermöglicht es, Bilder schnurlos vom Telefon auf einen TV oder einen Cloud-basierten Empfänger zu „werfen“ oder Filme vom Telefon auf einen Fernseher zu streamen. Die VieraRemote App macht aus dem Telefon eine Fernbedienung für weitere Endgeräte, wie VIERA TVs, DIGA Blu-ray Player und -Recorder, Heimkinosysteme oder Digitalkameras.</p>
	<p>•  Die Modellreihe verfügt über den Panasonic eco-mode, einen hocheffektiven Energiesparmodus, der alle ungenutzten Funktionen deaktiviert, wenn der Ladestand des Akkus zu gering ist.</p>
	<p>Panasonic wird seine Smartphone Modelle für Europa ab dem 27. Februar 2012 auf dem Mobile World Congress in Barcelona (Stand CY31) präsentieren.</p>]]>
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		<title>Neue Bestimmungen bei der Befristung der Führerscheine</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 16:19:04 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Rund um die Neuregelungen zur Führerscheinausstellung gab es in den letzten Tagen wiederholt Missverständnisse. Herbert Wiedermann, Obmann des Fachverbandes der Fahrschulen und des Allgemeinen Verkehrs, erklärt dazu: "Mit 19. Jänner 2013 tritt die 14. Novelle zum Führerscheingesetz in Kraft. Damit wird die 3. EU-Führerscheinrichtlinie in nationales Recht umgesetzt. In diesem Zusammenhang gibt es eine wesentliche Änderung bei der Gültigkeitsdauer des Führerscheins, insbesondere der Klassen A samt Unterklassen AM, A1, A2, B und F: nämlich eine Befristung auf 15 Jahre. Wer sich jetzt einen Scheckkartenführerschein holt, entgeht damit nicht grundsätzlich der Befristung. Denn alle bis 19. Jänner 2013 ausgestellten Lenkberechtigungen, rosa Führerscheine ebenso wie Scheckkartenführerscheine, bleiben bis längstens 19. Jänner 2033 gültig. Spätestens zu diesem Zeitpunkt müssen alle Führerscheine ausgetauscht werden."</p>
	<p>Diese 15-jährige Frist hat administrativen Charakter, ähnlich wie bei den Reisepassbestimmungen. Der ab 19. Jänner 2013 ausgegebene EU-Scheckkartenführerschein ist spätestens alle 15 Jahre zu verlängern bzw. neu auszustellen. Die Beantragung der Neuausstellung erfordert jedoch keine Gesundheitsuntersuchung oder ähnliches. Dies ist vom Verkehrsministerium Österreichs nicht vorgesehen. Die Fristberechnung wird auf den Zeitpunkt der behördlichen Entscheidung abgestellt, d.h. die Frist beginnt mit dem Tag der Ausstellung zu laufen (gleiches Prinzip wie beispielsweise beim Reisepass). Die 15-jährige Frist führt zwar auch zum Ablauf der Lenkberechtigung, danach bleibt der Betreffende aber weiterhin berechtigt, Kraftfahrzeuge zu lenken.</p>
	<p>Wiedermann: "Österreich setzt mit dieser Novelle die EU-Richtlinie um. Der neue Scheckkartenführerschein ist EU-weit normiert und führt zu einer harmonisierten Version des Führerscheins in der EU. Damit verbunden ist die Erhöhung der Transparenz und der Fälschungssicherheit."</p>]]>
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		<title>31 Bezirksgerichte sind von der Schließung bedroht</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:05:25 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Justizministerin Beatrix Karl hat vor zwei Wochen mit der Nachricht aufhorchen lassen, dass sie im Rahmen des Sparpakets Kleinstgerichte mit weniger als zwei Richterplanstellen auflösen möchte. Während die Richter selbst, die Reform in diesem Bereich fordern, sind die Länder verständlicherweise eher gegen solche Schließungen.</p>
	<p>Es würde vor allem um erhöhte Sicherheitsvorkehrungen und die Spezialisierung der Richter bei den Auflassungen gehen, heißt es aus dem Justizministerium. Auch soll dadurch kein Mitarbeiter entlassen werden. Oberösterreich wäre von einer Schließung von Kleinstgerichten am stärksten betroffen, da hier 13 der 28 Bezirksgerichte weniger als zwei volle Richter-Planstellen haben. Seit 1992 wurden österreichweit insgesamt 42 Gerichte zusammengelegt. In der Tageszeitung "Österreich" wurde nun eine bisher geheime Liste der 31 betroffenen Kleinstgerichte veröffentlicht. Stimmen jedoch die betroffenen Länder nicht zu, kann das Projekt nicht verwirklicht werden, denn die Länder haben bei Schließungen ein Vetorecht, obwohl der Bund die Gerichte finanziert. Von Seiten der Ministerin gibt es zur Liste noch keine offizielle Bestätigung.</p>
	<p>Laut Liste werden die Bezirksgerichte in Jennersdorf , Oberpullendorf, Waidhofen/Thaya, Waidhofen/Ybbs, Zistersdorf , Bad Radkersburg, Fürstenfeld, Irdning, Schladming, Stainz, Bleiburg, Eisenkappel, Ferlach, Hermagor, Eferding, Enns, Frankenmarkt, Freistadt, Lambach, Leonfelden, Mauthausen, Mondsee, Perg, Peuerbach, Pregarten, Weyer, Windischgarsten, Oberndorf, Tamsweg, Bezau und Montafon geschlossen.</p>]]>
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		</item>
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		<title>Semesterferien: Jeder elfte Österreicher macht Winterurlaub</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:22:27 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Neun Prozent der österreichischen Bevölkerung planen, die kommenden Semesterferien für ihren Winterurlaub zu nutzen. Das ist das Ergebnis einer Onlinebefragung von 1000 Internetnutzern zwischen 18 und 65 Jahren des Marktforschungsinstitutes INTEGRAL. Dabei sind es vor allem die finanziell besser gestellten Milieus, die sich eine Auszeit vom Alltag gönnen.</p>
	<p>So zeigt die Analyse der zehn Sinus-Milieus(R), die die österreichische Gesellschaft nach ihrer Wertorientierung und ihrer Lebenseinstellung gruppieren, dass vor allem die leistungsorientierten "Performer" mit 23% und die gebildeten "Postmateriellen" mit 18% in den Semesterferien zum Winterurlaub aufbrechen werden.</p>
	<p>Die beliebteste Reisezeit liegt allerdings zwischen Dezember und Ostern außerhalb der klassischen Ferienzeiten. Denn 20% der Befragten nutzen diese Zwischensaison für ihren Winterurlaub. Am wenigsten gefragt sind die Osterferien, nur 4% geben an, in dieser Zeit verreisen zu wollen.</p>
	<p>Insgesamt zieht es im Winter 29% der Befragten in den Urlaub, auch hier überwiegen die finanziell besser gestellten Milieus. 48% der "Performer", 41% der "Postmateriellen" und 40% der weltoffenen und statusorientierten "Etablierten" hegen Urlaubsabsichten für die kalte Jahreszeit.</p>
	<p>Kaum Reisepläne schmieden die junge, unterhaltungsorientierte Mitte der "Adaptiv-Pragmatischen" und die "Bürgerliche Mitte". Allerdings haben diese Milieus, die eher im ländlichen Raum angesiedelt sind, die Skigebiete meist direkt vor der Haustüre und unternehmen daher primär Tagesausflüge. Auch die sportbegeisterten "Digitalen Individualisten" neigen stark zu spontanen Urlauben und auch budgetschonenden Ski- oder Snowboard-Ausflügen.</p>
	<p>Was die aktive Ausübung des Skisports betrifft, ist das junge Milieu der "Digitalen Individualisten" Spitzenreiter. 40% der "Digitalen Individualisten fahren aktiv Ski. Wintersportlich geht es auch bei den "Hedonisten" zur Sache. 26% dieser abenteuersuchenden unteren Mittelschicht stehen zumindest gelegentlich auf den Brettern, 8% fahren Snowboard.</p>
	<p>Gesamt gesehen wedeln 23% der Österreicherinnen und Österreicher die Piste hinunter. Damit ist in der Skination der alpine Skisport weit weniger beliebt als Schwimmen oder Radfahren. Diese beiden Sportarten werden von 51% bzw. 48% der Bevölkerung aktiv betrieben.</p>
	<p>Richtig gerecht wird Österreich seinem Ruf als Wintersportnation vor dem Fernseher. Insgesamt verfolgen 58% der Befragten zumindest gelegentlich die Wintersportübertragungen. Dafür finden sich mit 75% der "Konservativen" und 69% der "Bürgerlichen Mitte" vor allem fernseh-affine Gruppierungen vor dem TV-Gerät ein.</p>
	<p>"In unsicheren Zeiten verhält man sich bei der Planung von kostenintensiven Winterurlauben zurückhaltend. Für Tourismusregionen und die Freizeitindustrie erscheint es ratsam, bei der gezielten Ansprache von Urlaubern bzw. Tagesausflüglern die Wertorientierungen der Zielgruppen zu berücksichtigen", resümiert Dr. Bertram Barth, Geschäftsführer von INTEGRAL.</p>]]>
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		</item>
				<item>
		<title>Wintersportunfälle: Mangelnde Kondition und Selbstüberschätzung als häufigste Unfallursache</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 10:52:32 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Sport/Gesundheit]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Alpine Sicherheit: Wintersport ist gut für Körper und Geist, dennoch prognostizieren Experten auch für diese Wintersaison mehr als 50.000 Ski- und Snowboardunfälle. Oftmals werden Unfallursachen falsch eingeschätzt: Nicht schlechte Pistenverhältnisse, gewaltige Lawinen oder Zusammenstöße mit Pisten-Rowdies sind der Grund für die große Anzahl von Unfällen. 93 Prozent aller Wintersportunfälle sind Alleinunfälle ohne Fremdverschulden, die oftmals auf mangelnde körperliche Fitness und Selbstüberschätzung zurückzuführen sind.</p>
	<p> Millionen von Wintersportbegeisterten tummeln sich jährlich in Österreichs Wintersportgebieten – doch leider nicht unfallfrei. Wie die Unfallstatistiken zeigen, verunfallen mehr als 80 Prozent der verletzten Wintersportler beim klassischen Skilauf und beim Snowboarden. „Über 500 Millionen Wintersportbegeisterte werden von Österreichs Seilbahnen jährlich befördert. Auch heuer werden davon wieder unzählige ihre Semesterferien anstatt auf der Piste im Krankenhaus verbringen. Durchschnittlich verletzen sich rund 44.300 Skifahrer und 11.900 Snowboarder pro Jahr auf Österreichs Pisten so schwer, dass sie im Spital behandelt werden müssen. Doch nicht schlechte Pistenabsicherungen oder gewaltige Lawinen sind der Grund für die große Anzahl der Unfallopfer, sondern die Skifahrer und Snowboarder selbst“, erläutert Dr. Wolfram Littich, Präsident des Verbandes der Versicherungsunternehmen Österreichs (VVO).</p>
	<p>In der Tat sind die meisten Unfälle in der Regel auf Übermüdung und Selbstüberschätzung zurückzuführen. Dennoch werden laut einer aktuellen Erhebung des KFV (Kuratorium für Verkehrssicherheit) Unfallursachen falsch eingeschätzt. So werden Schlechtwetter und schwierige Pisten von den befragten Wintersportlern als mögliche Unfallursachen deutlich überbewertet, während die Gefahr eines Unfalles ohne Fremdverschulden stark unterschätzt wird: „Sieben Prozent der Unfälle von Skifahrern oder Snowboardern pro Jahr waren auf direkte Zusammenstöße zwischen Pistenbenutzern zurückzuführen. Rund 93 Prozent aller Wintersportunfälle sind Alleinunfälle. Die häufigsten Gründe sind hierbei eine gewisse Selbstüberschätzung und oftmals mangelnde körperliche Fitness. Untersuchungen des KFV belegen, dass sich 67 Prozent der Skiunfälle am Nachmittag infolge von aufkommender Müdigkeit, mangelnder Konzentration und Kraftlosigkeit ereignen. Sich konditionell immer gut auf den Winter vorzubereiten, ist daher essentiell“, erklärt Dr. Othmar Thann, Direktor des KFV.</p>
	<p>Um ernsthafte Verletzungen zu vermeiden, lautet die Devise auf der Piste ebenso wie im Straßenverkehr: Wer defensiv fährt, fährt auf der sicheren Seite. „Die Anforderungen der Piste sollten immer dem eigenen Fahrkönnen entsprechen. Wer seine Fähigkeiten überschätzt und trotz mangelnden Könnens zu hohe Leistungsansprüche an sich selbst stellt, erhöht sein Verletzungsrisiko deutlich. Regelmäßige Pausen beugen Übermüdung und Überforderung vor. Kommt es auf der Piste dennoch zu einem Unfall, sichern Sie die Unfallstelle ab, leisten Sie Erste Hilfe und alarmieren Sie die Rettung. Gerade das Tragen von entsprechender Schutzausrüstung wie z.B. eines Helmes ist besonders wichtig und kann vor schweren Verletzungen schützen. Umso erfreulicher ist, dass schon rund 98 Prozent der unter Sieben-Jährigen mit Schutzhelm auf den Pisten unterwegs sind“, so Thann.</p>
	<p>Lawinen sind in jeder Wintersaison die größte Gefahr für diejenigen Wintersportler, die abseits der gesicherten Pisten unterwegs sind. „Durchschnittlich gibt es in Österreich ca. 100 Lawinenunfälle. Alleine ein Drittel der Opfer ist durch das Variantenfahren zu beklagen. Selbst wenn man sich in der Nähe der Skigebiete bewegt, ist man im freien ungesicherten Skiraum unterwegs: sorgfältige Routenplanung und das Mitführen von Schutz- und Notfallausrüstung sind unabdinglich!“, erklärt Dr. Karl Gabl, Präsident des Österreichischen Kuratoriums für Alpine Sicherheit. Sowohl beim Skitourengehen als auch beim Variantenfahren gilt: Lawinenlagebericht und Einschätzungen der Experten beachten und die klassische Lawinenausrüstung immer mitführen. Neben einem Lawinen-Verschütteten-Suchgerät (auch LVS-Gerät oder Lawinenpieps genannt), einer Lawinenschaufel, Lawinen-Sonde, Handy und Erste Hilfe Packet gehört idealerweise auch ein Lawinen-Airbag zur Ausrüstung, um für den Notfall gerüstet zu sein. „Falsche Bequemlichkeit verbunden mit geringer Erfahrung, mangelnder Planung einer Tour, schlechter Ausrüstung und fehlenden Suchstrategien hat völlig umsonst so manches Menschenleben gefordert. Professionelle Tourengeher oder Variantenfahrer sind niemals alleine unterwegs und überqueren Hänge in größeren Abständen. Außerdem zeichnet sie die Bereitschaft zur Umkehr aus“, so Gabl.</p>
	<p>Wussten Sie, dass...</p>
	<p>... sich durchschnittlich rund 44.300 Skifahrer und 11.900 Snowboarder auf Österreichs Pisten so schwer verletzen, dass sie im Spital behandelt werden müssen.</p>
	<p>... rund 93 Prozent aller Wintersportunfälle aus Alleinunfällen resultieren.</p>
	<p>… nicht schlechte Pistenabsicherungen oder schwierige Witterungsverhältnisse der Grund für die große Anzahl von Unfallopfern sind, sondern meist Selbstüberschätzung und mangelnde körperliche Fitness. </p>
	<p>... durch einfache Maßnahmen viele Wintersport-Unfälle bereits im Vorfeld verhindert werden können: jährliche Kontrolle von Ski bzw. Snowboard durch ein Fachgeschäft, körperliche Fitness, regelmäßige Pausen, geeignete Ausrüstung und Verzicht auf Alkohol.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Betrunken fahren nur echte Narren</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/betrunken-fahren-nur-echte-narren/i9u4DGKrgwcPRepR9OCF4oFhrX7anTuFOZmts3gaYd9CqKVvdY--rJ..8M5xqDgwXgva5s7wRUFB72491UZqi6Ag____</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 16:02:56 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Im Fasching gibt es viele Gründe das Auto lieber zu Hause zu lassen: Ein auffälliger Hut, der die Sicht versperrt oder zu große Schuhe, die es unmöglich machen, Pedale zu bedienen oder aber, die Absicht, etwas mehr Alkohol zu trinken. Dennoch steigen viele alkoholisierte Partygäste nach der Feier wieder in das Auto. Der langjährige Vergleich zeigt zwar einen österreichweiten Rückgang bei Alkoholunfällen, doch ist das Unfallniveau noch immer zu hoch. Im Jahr 2011 kam es in den Monaten Jänner bis November zu 72 Alkoholunfällen im Burgenland. Bei diesen Unfällen wurden 101 Personen verletzt und 2 Personen getötet. „Wer zu ausgelassen feiert, sollte auf jeden Fall mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder mit einem Taxi nach Hause fahren. Menschen, die unter Alkoholeinfluss einen PKW lenken, gefährden ihr eigenes Leben genauso wie das Leben anderer. Außerdem drohen alkoholisierten Lenkern hohe Strafen“, erklärt DI Thomas Leitner, KFV- Landesstellenleiter Burgenland.</p>
	<p>Alkohol am Steuer zieht auch erhebliche Strafen nach sich: Zwischen 0,5 und 0,79 Promille kommt es neben einer Geldstrafe auch zu einer Vormerkung. Wer mit 0,8 bis 1,19 Promille erwischt wird, muss mit einer Buße sowie einem Lenkverbot von zumindest einem Monat rechnen und sich zusätzlich einem Verkehrscoaching unterziehen. Ab 1,2 Promille wird der Führerschein für mindestens vier Monate abgenommen. Zusätzlich kommt es zu einer Geldstrafe und einer Nachschulung. Nicht zu vergessen sind auch die versicherungsrechtlichen Konsequenzen, da die Versicherung im Falle einer Alkoholbeeinträchtigung nicht für entstandene Schäden aufkommt. Lenker, die alkoholisiert einen Unfall mit Personenschaden verursachen, müssen sich auch auf eine strafrechtliche Verfolgung gefasst machen. Für Probeführerscheinbesitzer gilt die 0,1-Promille-Grenze.</p>
	<p>Die meisten Tipps zum physischen Abbau von Alkohol im Blut sind nichts Anderes als Faschingsscherze. Selbst so genannte „trinkfeste“ Personen können sich beim Alkoholkonsum nicht auf ihre „innere Uhr“ verlassen. Im Gegenteil: Bei alkoholgewöhnten Personen dauert der Abbau manchmal sogar länger. Wer glaubt, dass er den Alkohol durch ausgiebiges Tanzen wieder ausschwitzen kann, ist ebenfalls am Holzweg. Mit Kaffee und Energy Drinks lässt sich der Alkoholspiegel auch nicht beeinflussen. „Nicht zu unterschätzen ist der Restalkohol. Nach besonders ausgiebigem Feiern und nur wenig Schlaf sollte das Autofahren auch am Aschermittwoch noch tabu sein“, warnt Leitner.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Puls4 wurde zur Zahlung von 15.000 Euro Schmerzensgeld verurteilt</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/puls4-wurde-zur-zahlung-von-15000-euro-schmerzensgeld-verurteilt/R..4pwGPcFrx3y6DY5WJR9s1y1uxV0nI9J2YC3mb6XebjCGgsJs8iciNSVewpA9esMEg9K1I2w31tAYmieddvnA____</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 10:47:57 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Am 24. Januar 2012 um 13.00 Uhr fand im Landesgericht für Strafsachen Wien das Medienstrafverfahren Oliver Daniel Dikas gegen Puls 4 wegen Übler Nachrede (Paragraph 6 Mediengesetz) statt. Der TV-Sender Puls 4 wurde zu 15.000 Euro Schmerzensgeld, Zahlung der gesamten Verfahrenskosten und Urteilsveröffentlichung verurteilt.</p>
	<p>Oliver Daniel Dikas wurde von dem Wiener Rechtsanwalt Mag. Huber Wagner vertreten.</p>
	<p>In der Crime Doku "Der Mordfall Stefanie P." aus der Reihe "Österreichs schockierendste Verbrechen", die unter Leitung der Puls4 Mitarbeiterin Gerda Wanjek-Bauer erstellt wurde, hatte man den Zeugen Oliver Daniel Dikas als möglichen Täter/Verdächtigen dargestellt.</p>
	<p>Gemäß Ermittlungen der Gruppe Stöcklhuber vom Landeskriminalamt Wien war Oliver Daniel Dikas zu keinem Zeitpunkt des Verfahrens Verdächtiger sondern lediglich Zeuge.</p>
	<p>Der Medienrichter Stefan Apostol sprach nach kurzer Verhandlung ein Urteil: der Fernsehsender Puls 4 wurde zu 15.000 Euro Schmerzensgeld, Prozesskostenübernahme und Gegendarstellung verurteilt.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Zukunft von IST Austria ist langfristig gesichert</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/zukunft-von-ist-austria-ist-langfristig-gesichert/nl6RqhgxkL--LEw54xkk6UMTZY89wTizqKex4Jv2jUVTfscAdCyqcN--haPvXOcsg1jnt7xjAQccOpuiwncbFZGw____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:07:36 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Der weitere Ausbau und Betrieb des „Institute of Science and Technology Austria" in Klosterneuburg ist langfristig gesichert. Der Bund wird im Zeitraum von 2017 bis 2026 rund 990 Millionen Euro zur Verfügung stellen, das Land Niederösterreich wird weitere 368 Millionen Euro bereitstellen. Das haben heute Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, die Bundesministerin für Finanzen Dr. Maria Fekter sowie der Bundesminister für Wissenschaft und Forschung Dr. Karlheinz Töchterle im Rahmen eines Pressegespräches bekannt gegeben.</p>
	<p>Von einem „wesentlichen Zukunftsschritt" sprach Landeshauptmann Pröll in seiner Stellungnahme. Er erinnerte an die Eröffnung des Instituts vor rund 1.000 Tagen: „Das Land Niederösterreich hat in der ersten Phase zugesichert, rund 100 Millionen Euro für die Entwicklung der Infrastruktur und rund 30 Millionen Euro für den Betrieb zur Verfügung zu stellen. Bis zum heutigen Tag sind davon rund 100 Millionen Euro geflossen." Der Landeshauptmann weiters: „Bis zum Jahr 2026 werden wir nun seitens des Landes 368 Millionen Euro bereitstellen, davon 98 Millionen Euro für den technischen Betrieb und 270 Millionen Euro für die weitere Infrastruktur."</p>
	<p>Niederösterreich habe in den letzten Jahren einen wichtigen Schwerpunkt auf Wissenschaft und Forschung gesetzt, sprach der Landeshauptmann von einer „Forschungsachse quer durch das Bundesland". Rund 600 Millionen Euro seien in den letzten 15 Jahren in diesen Bereich geflossen, in den nächsten Jahren seien Investitionen von weiteren 600 Millionen Euro geplant, so Pröll, der auch betonte: Wer Talente fördert, wird eines Tages Patente ernten."</p>
	<p>Finanzministerin Fekter betonte die Bedeutung der heute präsentierten Vereinbarung für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort Österreich. Von den rund 990 Millionen Euro bis zum Jahr 2026 sei ein Drittel „leistungsorientiert gebunden" und somit an „konkrete Qualitätskriterien geknüpft", etwa an die Lukrierung von Drittmitteln. Exzellente Grundlagenforschung sei die Basis für zukünftige Innovationen, die nachhaltig auf das Wirtschaftswachstum wirkten, hob Fekter hervor.</p>
	<p>„Dieses Institut hat sich unglaublich gut entwickelt", betonte Wissenschaftsminister Töchterle. Der Bund investiere nun gemäß der Vereinbarung im Schnitt 65,8 Millionen Euro pro Jahr, hinzu kommen bis zu 16,6 Millionen Euro jährlich bei erfolgreicher Drittmitteleinwerbung sowie bis zu 16,6 Millionen Euro jährlich, die an forschungsimmanente Qualitätskriterien gebunden sind. Töchterle: „Wir schaffen hier einen Leuchtturm, der beispielgebend sein wird."</p>
	<p>Der Präsident des IST Austria, Prof. Thomas A. Henzinger, resümierte den Aufbau des Institutes und berichtete: Heute arbeiten hier 20 Forschungsgruppen, wir haben Doktoranden aus 35 Nationen." Dieses Institut habe „internationale und weltweite Sichtbarkeit erlangt", so der Präsident. Bis 2026 sollen laut Henzinger rund 100 Professoren und 1.000 Mitarbeiter am Campus Klosterneuburg arbeiten. Henzinger: „Grundlagenforschung ist zum Nutzen aller. Denn jeder Fortschritt geht letztendlich auf eine Erkenntnis in der Grundlagenforschung zurück."</p>
	<p>Von einem „entscheidenden Schritt" sprach auch Dr. Claus Raidl, der Leiter des Kuratoriums von IST Austria. Mit der Vereinbarung von 2017 bis 2026 sei „die finanzielle und bauliche Zukunft des Instituts langfristig gesichert", so Raidl.</p>]]>
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		</item>
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		<title>Scharen von Menschen feierten Fürstenfelder Faschingsausklang</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:34:00 GMT</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kultur/Tourismus]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Fürstenfeld (Steiermark). - Als Narrenhochburg der Region feierte sich am Faschingsdienstag die Thermenhauptstadt. Ab 13.30 Uhr setzte sich eine aufwendig geschmückte Wagenkolonne vom Grazer Platz Richtung Innenstadt in Bewegung. Scharen von Menschen feierten mit dem Narren-Konvoi einen heiteren Faschingsausklang.</p>
	<p>Im Vorfeld des innerstädtischen Faschingstreibens stimmte sich bereits eine illustre Prozession von Zauberern den bevorstehenden Faschingshöhepunkt ein. Die Gemeindebediensteten mit Bürgermeister Werner Gutzwar an der Spitze, begleitet von einer Abordnung der Stadtkapelle, streunten durch die Stadt und besuchten Fürstenfelder Firmen und Banken. Begleitet wurde der Tross von Tourismusobmann Josi Thaller, der mit einem blumengeschmückten Leiterwagen die Werbetrommel für die bevorstehende Teilnahme an der Entente Florale, dem europäischen Blumenschmuckwettbewerb, rührte.</p>
	<p>Der von Tourismusverband und Stadtgemeinde perfekt organisierte Faschingsumzug erwies sich einmal mehr zum zentralen Faschings-Event in der Region. Herzstück des fulminanten Narrentreibens waren die Vielzahl an verrückt und einfallsreich gestalteten Wägen der teilnehmenden Gruppen und Vereine aus der Stadt, dem Bezirk und dem südlichen Burgenland.</p>]]>
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		<title>Honda Civic und Jeep Compass im ÖAMTC-Crashtest</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 16:07:16 GMT</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Beim aktuellen Euro NCAP-Crashtest des ÖAMTC traten ein Fahrzeug der Kompaktklasse und ein SUV an. Honda Civic und Jeep Compass wurden nach den bewährten Kriterien Sicherheit für Erwachsene, Kinder und Fußgänger sowie Sicherheitsassistenzsysteme geprüft. "Das Ergebnis: Während der Honda Civic die Höchstwertung von fünf Sternen erreichen konnte, wurde der Jeep Compass mit nur zwei Sternen beurteilt", fasst ÖAMTC-Cheftechniker Max Lang zusammen. "Der Hauptgrund für das schlechte Abschneiden des Jeep ist die Fußgängersicherheit, die bei nur 23 Prozent lag und auch die Erwachsenensicherheit lag nur bei 61 Prozent."</p>
	<p>Die Ergebnisse des ÖAMTC-Crashtests im Detail</p>
	<p>* Fußgängersicherheit: Der Honda Civic erreichte in diesem Bereich 69 Prozent. "Zwar gab es einige Schwächen in Einzelbereichen. Im Bereich Stoßstange und Vorderkante der Motorhaube konnte er jedoch voll überzeugen", erklärt der ÖAMTC-Experte. Anders sah es beim Jeep Compass aus. Vor allem die Bereiche der Stoßstange und die Vorderkante der Motorhaube erwiesen sich beim ÖAMTC-Test als große Gefahrenzone. "Auch andere Bereiche der Frontpartie und Windschutzscheibe zeigten hohe Belastungen", kritisiert Lang. Letztlich verlor der Jeep aufgrund der mangelhaften Fußgängersicherheit drei Sterne in der Gesamtwertung.</p>
	<p>* Erwachsenensicherheit: In diesem Kriterium wurde der Honda Civic mit sehr starken 94 Prozent beurteilt. "Insbesondere bei einem Seiten- und Heckaufprall sitzt man im Honda sehr sicher. Und auch bei Frontaufprall und Pfahltest wurden lediglich leicht erhöhte Werte gemessen", fasst der ÖAMTC-Cheftechniker zusammen. Der Jeep Compass versagte hingegen beim Pfahltest. "Bei einem seitlichen Crash gegen einen Baum oder Laternenpfahl ist das Risiko von lebensgefährlichen Brustverletzungen in diesem Auto sehr hoch. Auch beim Heck- und Frontaufprall wurden erhöhte Werte gemessen", erklärt der ÖAMTC-Experte. Allein die hohen Belastungen im Kriterium der Erwachsenensicherheit hätten eine Abwertung um zwei Sterne nach sich gezogen.</p>
	<p>* Kindersicherheit: In diesem Bereich hatten beide Fahrzeuge sehr gute Werte. Der Honda schnitt mit 83 Prozent etwas besser ab als der Jeep (76 Prozent).</p>
	<p>* Sicherheitsassistenzsysteme: Bei diesem Kriterium gab es große Unterschiede zwischen den beiden Testkandidaten. "Der Honda erreichte mit 86 Prozent einen sehr guten Wert. Der Jeep wurde hingegen nur mit 43 Prozent beurteilt", berichtet der ÖAMTC-Cheftechniker. Der Grund: Seatbelt-Reminder sind zwar vorhanden, bestanden jedoch nicht den Test.</p>]]>
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		<title>Ingenieurbüros sorgen für modernes Energiemanagement in Gebäuden</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 22:16:42 GMT</pubDate>
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		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
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		<![CDATA[	<p>In jedem öffentlichen Gebäude steckt die Denkleistung eines Ingenieurbüros. Ingenieure der Installationstechnik sind Experten für Heizung, Lüftung und Sanitär. Sie gestalten das Zusammenspiel aus Elektrotechnik und Energiekreislauf. Sowohl für Einfamilienhäuser als auch für kommunale Bauten sind sie die kompetenten Ansprechpartner.</p>
	<p>„Energieexperten verkaufen keine Heizkörper, sondern Behaglichkeit“, erklären Harald Prandner und Kurt Krautgartner, Mitglieder des Fachgruppenausschusses der Ingenieurbüros. Von der Planung bis zur Überwachung sind die Ingenieure der Installationstechnik erste Ansprechpartner für Bauherren und Architekten. „Wer sich von einem Ingenieur für Installationstechnik bereits vor dem Bau beraten lässt, hat echte Vorteile: Er weiß, welche Heizung die für ihn beste ist, wie hoch der Energieverbrauch Jahr für Jahr sein wird und er geht auf Nummer sicher“, so die beiden Techniker. Warum das so ist? „Weil die Experten aus den Ingenieurbüros Heiz- und Energiesysteme für den jeweiligen Einsatz objektiv vergleichen.“ Sie analysieren, in welcher geografischen Umgebung das Haus bzw. die Anlage, steht. Sie nehmen den Wohn- und Lebensrhythmus des Kunden bzw. seiner Gäste genau unter die Lupe.</p>
	<p>Für einen Laien ist es einfach nicht möglich, wertneutral Varianten zu vergleichen und die maßgeschneiderte Heizung oder Lüftung für seine Bedürfnisse zu finden. Darin liegt die Stärke der auf Energie spezialisierten Ingenieurbüros: Sie vergleichen die Systeme objektiv und liefern dazu auch noch eine fundierte Wirtschaftlichkeitsberechnung. Das Potenzial an Energieeinsparungen ist enorm. Das gilt sowohl im Neubau als auch in der Renovierung und Sanierung von Häusern, Veranstaltungszentren, Industriehallen und anderen wirtschaftlich genutzten Gebäuden. Die Ingenieure bringen technisches Know-how aus dem Bereich Haustechnik mit einer ganzheitlichen Betrachtungsweise aus der Architektur unter ein Dach. Obendrein sorgen sie für eine transparente Bauüberwachung. Zukunftsorientiertes Energiemanagement wird immer mehr zu einem entscheidenden unternehmerischen Erfolgsfaktor.</p>]]>
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