﻿<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>
<channel>
	<title>dbn - Du bist Nachrichten in der Ausgabe Kärnten,  Titelseite</title>
	<atom:link href="http://www.dbn.at/index.php/rss/home/13/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.dbn.at/</link>
	<lastBuildDate>Mon, 21 May 2012 11:11:10 GMT</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://www.dbn.at/</generator>
		<item>
		<title>Glücksspielautomaten beschlagnahmt - 23 Millionen Euro Abgaben und Steuern verloren?</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/glcksspielautomaten-beschlagnahmt-23-millionen-euro-abgaben-und-steuern-verloren/VVGeFng59YjaoBmalaVLO0VrGtTiwp0..0tkdYCqpi56DQlXVdCIknF2V8KP3jjCSI4WIgquqrhFit2Urxs5liA____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:08:55 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/glcksspielautomaten-beschlagnahmt-23-millionen-euro-abgaben-und-steuern-verloren/VVGeFng59YjaoBmalaVLO0VrGtTiwp0..0tkdYCqpi56DQlXVdCIknF2V8KP3jjCSI4WIgquqrhFit2Urxs5liA____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Wie man auf der Website des Finanzministeriums nachlesen kann, sind die Einnahmen aus der Glücksspielabgabe von Jänner bis März dieses Jahres um Euro 13,9 Millionen gesunken. Zusammenhängend damit entgehen der Staatskasse über Euro 9,2 Millionen an Umsatzsteuer. Dazu kommen noch die unweigerlichen Millionen - Verluste an Einkommens- und Körperschaftssteuer.</p>
	<p>"Seit Anfang 2012 hat die Finanz"polizei" höchst emsig und fleißig, besonders einschlägige private Anzeigen zum Anlass genommen, um noch möglichst schnell, möglichst viele Glücksspielautomaten vorläufig zu beschlagnahmen. Noch schnell, bevor die unabhängige Rechtssprechung immer deutlicher einen Strich durch die, nämlich allzu oft rechtswidrige, Rechnung macht!" so ein Sprecher des österreichischen Automatenverbandes.</p>
	<p>"Auch das wird den Steuerzahlern noch sehr viele Millionen extra kosten, denn: Eine Behörde darf Fachfragen nur dann selbst beurteilen, wenn sie Kenntnisse und Erfahrungen hat, die für eine selbstständige, fachliche, Beurteilung von Fragen eines Wissensgebietes vorausgesetzt werden müssen! Was, wie die vielen Freisprüche und die vielen Automatenrückgaben zeigen, eben bei der Finanz"polizei", als einfaches Organ des Finanzministeriums, nicht der Fall ist, sondern zu oft ignoriert wird. Die deshalb riesige Anzahl an unnötig provozierten Verfahren kostet den Steuerzahler und die Gewerbetreibenden ein Vermögen."</p>
	<p>"Zu spielen hört deshalb keiner auf! Die jetzt unbesteuerten Millionen der Spieler? Die wandern einfach zu nicht überwachten, steuerfreien und deshalb besonders attraktiven Online Glücksspielen oder gleich zu den über 100 Spielhallen und Casinos an den nahen Grenzübergängen ab." meint der Automatenverband.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>&quot;profil&quot;-Umfrage: Jeder fünfte Österreicher hält Kardinal Schönborn für rückschrittlich</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/profil-umfrage-jeder-fnfte-sterreicher-hlt-kardinal-schnborn-fr-rckschrittlich/5XFlThuhv2sm5dwGNUNQ--Q6rF9TKCexcVru..VCJ3Y--ZGMhu7d09s7Dj..Wpr3SvUsgNT4u2ybefhc7rWbt0JAfg____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 20:18:49 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/profil-umfrage-jeder-fnfte-sterreicher-hlt-kardinal-schnborn-fr-rckschrittlich/5XFlThuhv2sm5dwGNUNQ--Q6rF9TKCexcVru..VCJ3Y--ZGMhu7d09s7Dj..Wpr3SvUsgNT4u2ybefhc7rWbt0JAfg____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Wie das Nachrichtenmagazin "profil" in seiner aktuellen Ausgabe berichtet, hält jeder fünfte Österreicher (20%) Kardinal Christoph Schönborn für einen rückschrittlichen Geistlichen. Fast die Hälfte der Befragten (47%) hält Schönborn laut der im Auftrag von "profil" vom Meinungsforschungsinstitut Karmasin Motivforschung durchgeführten Umfrage für weder fort- noch rückschrittlich. 17% hingegen denken, der Kardinal sei ein progressiver Geistlicher.</p>
	<p>Für Verwirrung sorgte Schönborn im Juli 2005 mit seinem in der New York Times veröffentlichten Text „Finding Design in Nature“, sowie mit vielen weiteren öffentlichen Äußerungen, in denen er seine Gedanken über die Evolutionstheorie äußerte. Darin bezeichnet er die Auffassung, dass der Zufall die primäre Komponente der Evolution sei, als Dogma und Ideologie. Seiner Meinung nach ist ein der Evolution innewohnender göttlicher Plan und Zweck erkennbar (siehe theistische Evolution).</p>
	<p>Der Kardinal übte Kritik an der Idee einer gleichgeschlechtlichen Ehe. Noch im Jahr 2008 kritisierte er gleichgeschlechtliche Ehe in einer Predigt. Er nannte unter anderem die Einführung einer derartigen Ehe ein "Nein zum Leben". Künstliche Empfängnisverhütung, Abtreibung und gleichgeschlechtliche Ehen sollen zusammengenommen zum Ende der europäischen Kultur führen: "Europa ist im Begriff zu sterben, da es Nein zum Leben gesagt hat."</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Stoppelfreier Sommer: TU-Studierende machen Epilieren effektiver</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/stoppelfreier-sommer-tu-studierende-machen-epilieren-effektiver/RQbtDyELuTnseN--pfABw1yss7C6DnksVA9Io4rX..UJVr--QgGRAJwaeFXsuh9Us29S..AuZBDCaYds30ePRTEsOQ____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:54:07 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/stoppelfreier-sommer-tu-studierende-machen-epilieren-effektiver/RQbtDyELuTnseN--pfABw1yss7C6DnksVA9Io4rX..UJVr--QgGRAJwaeFXsuh9Us29S..AuZBDCaYds30ePRTEsOQ____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Für einen "glatten" Start in den Sommer entfernen nicht nur Frauen, sondern zunehmend auch Männer ungewollte Körperbehaarung. Um die Enthaarung noch gründlicher zu machen, entwickelten zehn Studierende aus sechs Nationen im Rahmen des "product innovation project" der TU Graz eine erweiterte Anwendung für Epiliergeräte, die übrig gebliebene Haare erkennt und den Benutzer darauf aufmerksam macht. Gestern präsentierten sie ihre Innovation der Öffentlichkeit.</p>
	<p>Schmerzhaften Selbstversuchen haben sich die zehn Studierenden für das "product innovation project" unterzogen: "Um die Schwachstellen von Epiliergeräten zu erkennen, musste auch das eine oder andere Männerbein unter die surrenden Pinzetten", berichtet Stefan Obermoser, Projektmanager des "Team Spectrum" und Student an der TU Graz. Die Aufgabenstellung von Industriepartner Philips Consumer Lifestyle Klagenfurt war bewusst sehr diffus –die Problemfindung Teil der Challenge, ganz wie in der realen Arbeitswelt. Durch Selbstversuche und umfangreiche Kundenbefragungen war das Problem freigelegt: "Einzelne Haare bleiben übrig. Sie sind zwar nicht gut sichtbar, aber fühlbar und stören ein glattes Hautbild", erklärt Obermoser. Die Lösung der internationalen Projektgruppe: Eine Spezialanwendung am Gerät, die den Kontrast zwischen behaarter und haarloser Haut mittels einer eigenen Software erkennt und den Benutzer durch Blinken, Vibrieren oder Piepsen auf den verbliebenen "Wildwuchs" aufmerksam macht.</p>
	<p>Über 100 Ideen für verbesserte Epilationsergebnisse haben die Studierenden aus Russland, Finnland, China, Slowenien, Italien und Österreich innerhalb eines Studienjahres hervorgebracht. Fünf davon werden derzeit auf Patentierbarkeit überprüft, zusätzlich wurden zehn Prototypen entwickelt. "Damit ist das ‚product innovation project' heuer besonders erfolgreich verlaufen", resümiert Lehrveranstaltungsleiter Georg Premm. Besonders herausfordernd war auch die internationale Zusammenarbeit: "Was wir auf alle Fälle gelernt haben: Kommunikation ist der Schlüssel zum Erfolg in der interkulturellen Teamarbeit. Zum Beispiel hat ein leises "OK" unseres chinesischen Kollegen nicht immer Zustimmung bedeutet, eine offene Gesprächsbasis hat uns in solchen Situationen sehr weitergeholfen", schmunzelt Obermoser.</p>
	<p>Das Konzept für das "product innovation project" kommt aus Finnland und hat sich seit seiner Premiere 2007 auch an der TU Graz durchgesetzt. Studierende verschiedener Disziplinen und Universitäten in mehreren Ländern arbeiten gemeinsam an einer Aufgabe. Ziel ist es, im Team einen funktionierenden Prototypen zu bauen. "Eine sehr praxisnahe Lehrveranstaltung, die Spaß macht und bei Studierenden die Leidenschaft zur Produktentwicklung weckt", meint Christian Ramsauer, Leiter des Instituts für Industriebetriebslehre und Innovationsforschung an der TU Graz. Industriepartner ist wie im Vorjahr Philips Consumer Lifestyle Klagenfurt. Akademische Partner sind Universitäten in Marburg und Helsinki sowie die Karl-Franzens-Universität Graz.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Zwei Paragleiter nach dem Start kollidiert</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/zwei-paragleiter-nach-dem-start-kollidiert/7u33Q6l--Zv9buqyK9zsNcR8NZ0lGl5B..Q4MxabjwbQoJVTH2ze..Pp1Wy5bQ26o--QwRqpZjZ8FG--cJncbAhD8wQ____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 13:27:04 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/zwei-paragleiter-nach-dem-start-kollidiert/7u33Q6l--Zv9buqyK9zsNcR8NZ0lGl5B..Q4MxabjwbQoJVTH2ze..Pp1Wy5bQ26o--QwRqpZjZ8FG--cJncbAhD8wQ____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Greifenburg (Kärnten). - Kurz nach dem Start sind Samstagnachmittag auf der Emberger Alm bei Greifenburg zwei Paragleiter- ein Mann und eine Frau - kollidiert und in ein unzugängliches Waldstück gestürzt.</p>
	<p>Der ÖAMTC-Notarzthubschrauber Christophorus 7 aus Nikolsdorf in Osttirol und der Notarzthubschrauber RK1 aus Kärnten wurden alarmiert. Nahe der Unglücksstelle konnte Christophorus 7 den Notarzt absetzen, der gleich mit der Erstversorgung begann. Unmittelbar darauf brachte auch die Crew von RK1 ihren Notarzt am Tau zu den Verletzten.</p>
	<p>Die schwerverletzte Frau wurde anschließend von Christophorus 7 mit einem 30-Meter-Tau geborgen und ins Klinikum nach Klagenfurt geflogen. Der Mann wurde von RK1 nach einer Windenbergung ins Krankenhaus nach Spittal an der Drau geflogen.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Höchste Kärntner Landesauszeichnung für den Dalai Lama</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/hchste-krntner-landesauszeichnung-fr-den-dalai-lama/LTDjW0OFdGXYVGZBI7L4..xq..VKsDo3cgjXKQS2eeRjGld94MG1FUtvPab3XOA1q..J76VNUp3wiAYUXB8Lf6lcA____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Sun, 20 May 2012 13:18:52 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/hchste-krntner-landesauszeichnung-fr-den-dalai-lama/LTDjW0OFdGXYVGZBI7L4..xq..VKsDo3cgjXKQS2eeRjGld94MG1FUtvPab3XOA1q..J76VNUp3wiAYUXB8Lf6lcA____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Klagenfurt. - Über die Kunst des Glücklichseins hielt der Dalai Lama heute, Sonntag, einen öffentlichen Vortrag in der ausverkauften Klagenfurter Messehalle 1. Dabei bedankte er sich auch bei der Kärntner Bevölkerung für ihre Freundlichkeit und das warmherzige Lächeln, mit dem sie ihm begegnet sei. Landeshauptmann Gerhard Dörfler verlieh dem geistigen Oberhaupt der Tibeter die höchste Auszeichnung des Landes, den Kärntner Landesorden in Gold.</p>
	<p>„Die vier Tage Ihres Besuches waren Glückstage für Kärnten. Sie haben uns Spuren hinterlassen, die nicht morgen schon verwischt sein werden“, sagte Dörfler bei der Verleihung. Der Landeshauptmann bedankte sich persönlich aber auch für das Land Kärnten für den bereits vierten Besuch des Dalai Lama: „Sie sind durch Ihre Freundschaft mit Heinrich Harrer mit Kärnten verwurzelt. So konnten wir alle eine außergewöhnliche Beziehung zu einem außergewöhnlichen Menschen aufbauen.“ Dörfler dankte dem Dalai Lama auch dafür, dass er trotz der tausenden Besucher bei seinen Veranstaltungen immer Augenblicke für einzelne Menschen, wie Kinder oder eine Frau im Rollstuhl, gefunden habe. „Viele werden Ihre Botschaften mitnehmen und morgen vielleicht schon mehr lachen als gestern“, meinte der Landeshauptmann.</p>
	<p>Als der Dalai Lama den Landesorden entgegennahm, hatte er damit ganz im Sinne seines Vortrages über das Glücklichsein sichtlich viel Spaß und Freude. Er hing sich die Auszeichnung mit einem herzlichen Lachen ans Ohr und verwendete ihn bei seinem Abgang von der Bühne als Kopfschmuck. Der Landeshauptmann erhielt aus den Händen des Dalai Lama eine Buddha-Statue als Geschenk. Bereits zu Beginn seines Vortrages hatte der Dalai Lama dem Landeshauptmann gedankt: „Seit meiner Landung am Flughafen haben Sie mir jeden Tag ihr Gesicht mit einem Lächeln und viel Freundlichkeit gezeigt.“ Ein amerikanischer Wissenschaftler habe ihm einmal gesagt, dass sich die Augen von Menschen öffnen würden, wen sie jemandem mit herzlichen Gefühlen gegenübertreten. Dieses Öffnen der Augen habe er auch beim Landeshauptmann gesehen, so der Dalai Lama.</p>
	<p>Im Rahmen seines Vortrages wollte der Dalai Lama aufzeigen, wie man ein glückliches Leben im Kontext eines säkularen Weges führen kann. Er betonte, dass er den Begriff säkular im Sine der indischen Verfassung verstehe. Es sei also auf keinen Fall eine antireligiöse Haltung, sondern es gehe um den Respekt gegenüber allen Religionen und auch Menschen ohne Glauben.</p>
	<p>Nach Ansicht des Dalai Lama leben die Menschen zu sehr auf der Ebene der Sinneseindrücke, konzentrieren sich auf das Äußere, Materielle, die temporäre und augenblickliche Befriedigung der Sinne. Das Innere – also tiefe, geistige und wichtige Erfahrungen – würde hingegen länger bleiben. Die Menschen und vor allem Kinder würden zu viel fernsehen, was schädlich für die Entwicklung der Energie und Kraft des Geistes sei. Man sollte in seinen Geist schauen, ihn ruhig und ausgeglichen halten. Die Quelle von Leid und Problemen sei nämlich meist nicht im Äußeren sondern in der inneren Haltung zu finden. Allein wenn man beobachte, wo in einem selbst Wut und Ärger aufkommen, könne man diese Gefühle und deren negative Energien bereits reduzieren.</p>
	<p>„Wir sind soziale Wesen, keiner kann für sich glücklich sein, sondern nur im Verbund mit anderen“, so der Dalai Lama weiters. Wir alle seien Teil des Ganzen und der Vorteil der Gemeinschaft sei auch unserer. Der Dalai Lama appellierte dafür, das Recht des Wohlergehens anderer anzuerkennen sowie das uns angeborene Bewusstsein für Verbundenheit und gegenseitige Zuneigung zu schärfen. Zu oft würden die Menschen künstliche Werte schaffen und die Wichtigkeit der Gefühle vergessen. So würden egoistische Gedanken entstehen und das negative Verhalten verstärke sich. Die Menschen sollten wieder mehr in der Kategorie Wir als in der Kategorie Ich denken. So würde es auch weniger Raum für Kriege und Armut geben. „Die Welt gehört und allen geleichmäßig“, betonte der Dalai Lama und verwies darauf, dass negative Gedanken unser Immunsystem auffressen würden.</p>
	<p>Auf seine herzliche und unvergleichliche Art beantwortete er noch eine Frage aus dem Publikum. Der Mitarbeiter eines großen Casinos wollte wissen, wie sein Unternehmen und er selbst mit den negativen Gefühlen umgehen könne, die entstehen, wenn Menschen spielsüchtig sind oder viel Geld verlieren. „I really don’t know“, meinte der Dalai Lama kurz mit einem herzhaften Lachen.</p>
	<p>Beim seinem Vortrag waren seitens der Landesregierung auch LHStv. Uwe Scheuch, LHStv. Peter Kaiser, die Landesräte Achill Rumpold und Christian Ragger und Landesrätin Beate Prettner anwesend.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Top-Kultur-Abo-Angebot in Villach: Kulturelle Vielfalt vom Feinsten</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/top-kultur-abo-angebot-in-villach-kulturelle-vielfalt-vom-feinsten/Zc95zqLW..qyQ1Z..UJlGRR47ftJMoUnPkgGFsmg2MN--ZrAZIoiJuLXklzQBClk4zALapenI4t4uFbN6vkDmjqUg____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 20:53:45 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Kultur/Tourismus]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/top-kultur-abo-angebot-in-villach-kulturelle-vielfalt-vom-feinsten/Zc95zqLW..qyQ1Z..UJlGRR47ftJMoUnPkgGFsmg2MN--ZrAZIoiJuLXklzQBClk4zALapenI4t4uFbN6vkDmjqUg____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Villach (Kärnten). - 38 Veranstaltungen - das Kulturreferat der Stadt Villach liefert den Kulturfreunden für die Abo-Saison 2012/2013 ein sensationelles Programm.</p>
	<p>Es bietet höchste Qualität sowie internationale Vielfalt, die sowohl für die Kulturstadt Villach als auch Kärnten einzigartig und vielfach noch zu entdecken ist. Dazu kommen auch Theaterfahrten nach Udine und Klagenfurt. </p>
	<p>Neben etlichen bekannten Formationen aus Österreich gastieren Künstlerinnen und Künstler aus Slowenien, Kroatien, Italien, Spanien, den USA, Finnland, Großbritannien, Brasilien und Deutschland zwischen Oktober 2012 und Mai 2013 in der Draustadt. "Der Angebotsbogen spannt sich vom großen Orchesterkonzert bis hin zu satirischer Kleinkunst. Es ist bei feinster Qualität ein vielfältiges Programm, das für jeden Geschmack kulturelle Glanzstücke bereit hält und eine ausgewogene Mischung aus Bekanntem, Beliebtem und Bewährten sowie internationalen Höhepunkten bietet", betont der neue Kulturreferent der Stadt Villach, Vizebürgermeister Günther Albel.</p>
	<p>Seit Jahren zählen die von der Stadt Villach initiierten Kulturveranstaltungen zum unverzichtbaren Bestandteil des kulturellen Lebens in Kärnten. Es werden damit im Lande Kulturbegeisterten Tore in die Welt geöffnet, aber auch heimischen Künstlern der Boden für ihr Können gelegt. Albel: "Es werden nicht nur große, international gefragte Orchester wie die Slowenische Philharmonie oder das Barcelona Symphony Orchestra begeistern, sondern es gibt insbesondere beim Satireherbst viele Kärnten-Premieren. So erlebt das neue Programm von Josef Hader in Villach seine Kärnten-Premiere, ebenso die bezaubernde 'Pyjama Party' des Berliner Kabarett-Duos 'Maledivia' oder die Operette 'Fledermaus' von Michael Quast, der wegen seiner 'Faust'-Interpretation frenetisch umjubelt wurde."</p>
	<p>"Damit holen wir Programme und Veranstaltungen nach Villach und Kärnten, die sonst in unseren Breiten höchstens auf Kultursendern wie 3-SAT oder ZDF-Kultur zu sehen sind. Dazu passt auch haargenau unsere heurige Karikaturen-Ausstellung zum Thema 'Küche und Gourmet' in Kooperation mit dem renommierten Caricatura-Museum in Kassel", freut sich Albel. In der vergangenen Saison konsumierten rund 63.000 Interessierte das breite Villacher Kulturprogramm, allein 20.000 Kulturfans nützten das spannende und abwechslungsreiche Abo-Programm.</p>
	<p>Der gegenseitige Austausch und die Vertiefung der Beziehungen zwischen der Stadt Villach und den Nachbarn finden sich natürlich auch in den Kulturprogramm wieder. Beispielhaft stehen dafür die Theaterfahrten in die Partnerstadt Udine oder auch das Gastspiel der Slowenischen Philharmonie, des Sinfonieorchesters des Kroatischen Rundfunks oder des in Udine beheimateten Tanzensembles "New Space Company".</p>
	<p>In Villach wurde schon früh erkannt, dass das Bekenntnis zur Kultur auch ein Bekenntnis zu den Wertgrundlagen der Gesellschaft ist. Die Villacher Kulturpolitik fußt auf klaren Konzepten und liefert die Rahmenbedingungen dafür, dass sich kulturelle Vielfalt entwickeln kann. Kultur mache Sinn, schaffe Identität für den Einzelnen und, so Albel, trage wesentlich zur Imageentwicklung einer Stadt bei.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>&quot;Die Presse am Sonntag&quot; - Leitartikel: Direkte Demokratie ist kein Allheilmittel</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/die-presse-am-sonntag-leitartikel-direkte-demokratie-ist-kein-allheilmittel/56i5ykN4YdrS6kaPhHhSU7ICJmzZpeusrCk5AuNpw33Gy1ivAWhdqTrrLXcr1Gy6wR5DIgZ9wFWL2Ann4glJsQ____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Sat, 19 May 2012 20:39:14 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/die-presse-am-sonntag-leitartikel-direkte-demokratie-ist-kein-allheilmittel/56i5ykN4YdrS6kaPhHhSU7ICJmzZpeusrCk5AuNpw33Gy1ivAWhdqTrrLXcr1Gy6wR5DIgZ9wFWL2Ann4glJsQ____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Soll die Bevölkerung selbst Gesetze machen können? Alle Parteien sagen inzwischen: Ja, klar. Die SPÖ hat sich zwar länger gegen die Idee gesträubt, dass Volksbegehren ab einer bestimmten Unterschriftenanzahl zu verbindlichen Abstimmungen führen, doch ihr Einschwenken war absehbar. Dem Wähler zu sagen, dass man ihm mehr Mitbestimmung nicht zutraut, wagt auf Dauer kein Politiker. Schon gar nicht Werner Faymann. Und übrigens auch kaum ein Journalist. Schließlich schreibt man als solcher öfter, wie elend der Einfluss von Parteitaktik auf Gesetze ist. Wie direkt erfrischend wäre es etwa, könnten Wähler selbst Transparenzregeln bestimmen, oder nicht?</p>
	<p>Außerdem ist die direkte Demokratie in jetziger Form ein Trauerspiel: Volksbegehren ändern so wenig, dass einem der vorauseilende Frust schon die Lust nimmt, hinzugehen. Bevor man nun jedoch jubelnd in den Chor derer einstimmt, die "mehr Macht fürs Volk" als Allheilmittel gegen Politikfrust fordern, sollte man ein paar simple Fragen stellten. Etwa: Wer? Wer ist die Zivilbevölkerung, aus der Volksbegehren kommen? Eine NGO? Sie? Ich? Wenn man in die Vergangenheit schaut, hatten Volksbegehren häufig einen parteipolitischen Hintergrund. Spätestens bei der Mobilisierung wird es - die Macht des Internets in allen Ehren - eine Rolle spielen, ob man eine Partei an der Seite hat. Oder, noch effektiver, ein großes Boulevardmedium. Das dann nicht mehr bloß indirekt Druck für Gesetze machen kann. Und nicht nur über das "Wer", auch über das "Worüber" muss man reden. Konsens ist: Über Menschen- und Grundrechte wird nicht abgestimmt. Darüber hinaus wird es aber diffus, kompliziert. Etwa beim Thema EU. In der Theorie klingen Abstimmungen über Neuregelungen gut, in der Praxis könnten sie zu großen Verzögerungen führen. Und es würde sich rächen, dass es soetwas wie Europapolitik in Österreich nicht gibt. Komplex wären auch Abstimmungen über Steuerrecht.</p>
	<p>Zu komplex, sagen einige. Aber darf die Bevölkerung nur über Einfaches wie "Rauchverbot - ja/nein?" abstimmen? Gibt es überhaupt einfache Fragen in einer international vernetzten Welt? Und wie weit geht nationale Mitbestimmung in so einer Welt noch? Die Antwort könnte einige ernüchtern. Überlegen muss man schließlich, was passiert, wenn das Wahlvolk eine Fehlentscheidung trifft. Denn der kluge Bürger, der besonnen Für und Wider abwägt, ist genauso Fiktion wie der ideale Politiker. Natürlich kann man sagen: Schlechter als die Politiker würden wir es nicht machen. Das Problem ist nur: Volksentscheidungen sind de facto sakrosankt. Wer stellt sich im Nachhinein schon hin und sagt: Das Volk hat geirrt. Das alles heißt nicht, dass man nicht mehr direkte Demokratie einführen soll. Man soll.</p>
	<p>Man soll es aber zu Ende denken (und nicht wie manche Politiker bei dem Gedanken stehen bleiben, dass man durch ein wenig Partizipation Protestwähler billig vom Protest wählen abhalten kann). Direkte Demokratie ist nämlich kein "Allheilmittel". Sie hat Risiken und Nebenwirkungen.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Bauinnung warnt vor dubiosen Schwindelfirmen</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/bauinnung-warnt-vor-dubiosen-schwindelfirmen/szHFykusH..ZmB..vzXwcQM..OZRZJLoJ9F9otahRjBeUqWyigoiAYGWUS5g6H5fHdM--bzK04jIPW6NJ--m9o0n..4g____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:11:10 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/bauinnung-warnt-vor-dubiosen-schwindelfirmen/szHFykusH..ZmB..vzXwcQM..OZRZJLoJ9F9otahRjBeUqWyigoiAYGWUS5g6H5fHdM--bzK04jIPW6NJ--m9o0n..4g____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Anlässlich der jüngsten Entführung eines slowenischen Unternehmers, der in Villach seine Geschäftstätigkeit entfaltete, stellt der Bundesinnungsmeister des Baugewerbes Ing. Hans-Werner Frömmel klar, dass es sich dabei nicht, wie zum Teil fälschlich berichtet, um einen österreichischen Baumeister handelt.</p>
	<p>Der Bundesinnungsmeister weist darauf hin, dass die Bundesinnung Bau in den letzten Jahren im Zuge der Kampagne "BAUfair!" umfangreiche Maßnahmen getroffen bzw. unterstützt habe, um unseriöse Firmenpraktiken am Bau zu bekämpfen.</p>
	<p>Besonders durch die neue Dienstleistungsfreiheit in Kombination mit der extrem liberalen Verwaltungspraxis der Gewerbebehörden wäre es für dubiose Unternehmen immer wieder möglich, in Österreich Fuß zu fassen. So seien in den letzten Jahren beispielsweise zu Tausenden Gewerbeberechtigungen für das "Aufstellen von mobilen Trennwänden" an EU-Staatsbürger aus den neuen Mitgliedsstaaten vergeben worden, hinter denen sich unter dem Schein der Legalität nicht selten Schwindelfirmen verbergen.</p>
	<p>Die Geschädigten seien nicht nur die Arbeitnehmer durch Lohn- und Sozialdumping, sondern auch Konsumenten, der Staat durch hinterzogene Steuern und Abgaben und die seriös anbietenden Unternehmen, die extrem unter der Wettbewerbsverzerrung leiden. Aber auch kriminelle Machenschaften sind nicht selten Begleiterscheinungen im Umfeld dieser Schwindelfirmen, so der Bundesinnungsmeister. Die Bundesinnung unterstützt daher auch die Task Force "Merlin" des Bundeskriminalamtes und andere Initiativen, um die Baubranche vor unsauberen Praktiken zu schützen.</p>
	<p>Das bisherige umfassende Maßnahmenpaket umfasst die Anmeldung vor Arbeitsbeginn, Lohn- und Sozialdumpingbekämpfungsgesetz, ArbeitgeberInnenhaftungsgesetz für Sozialversicherungsbeiträge sowie verstärkte Kontrollen durch Organe der Finanzpolizei, Sozialversicherung und der Bauarbeiter- Urlaubs- und Abfertigungskasse.</p>
	<p>Bundesinnungsmeister Frömmel betont, dass für österreichische Baumeister strenge Standesregeln bestehen und vor Erteilung der Baumeisterberechtigung eine behördliche Zuverlässigkeitsprüfung erfolgt. In der jüngsten Novelle ist auch eine obligatorische Haftpflichtversicherung vorgesehen.</p>
	<p>Im Falle von Mängeln besteht bei inländischen Baumeisterbetrieben Gewährleistung und Schadenersatz sowie die Möglichkeit der Inanspruchnahme einer Schlichtungsstelle.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>KONSUMENT: Datennutzung - Was Facebook-User wissen sollten</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/konsument-datennutzung-was-facebook-user-wissen-sollten/DzwFZIpjrSUUYW2XJWsOlGwG6DuIrShbkxq8iF3CWwvvmE8UwAacqGF3Pum6Ty6KF2m4DXPPM8xcjCBiUv--zIw____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 11:05:47 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/konsument-datennutzung-was-facebook-user-wissen-sollten/DzwFZIpjrSUUYW2XJWsOlGwG6DuIrShbkxq8iF3CWwvvmE8UwAacqGF3Pum6Ty6KF2m4DXPPM8xcjCBiUv--zIw____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Auch wenn Facebook insgesamt viele Vorteile bietet und zu einem Teil des Alltages vieler geworden ist. Hinsichtlich der Verwendung von Daten hagelt es regelmäßig Kritik. Facebook hat einen Unternehmenssitz in Irland, der für europäische Kunden Vertragspartner ist, und unterliegt daher auch dem europäischen Datenschutzrecht. In der Realität hält sich Facebook aber nicht immer an die geltenden Datenschutzbestimmungen. Wo dies der Fall ist, wie Nutzer darauf reagieren können und welche Rechte, aber auch Pflichten User haben, ist in einem umfassenden Interview mit den Rechtsanwälten Dr. Thomas Höhne und Mag. Alexander Koukal auf www.konsument.at nachzulesen.</p>
	<p>Facebook speichert alle Informationen, die man bei der Anmeldung oder später über sich preisgibt. Die Plattform gewinnt auch Daten durch Facebook-Freunde. Wenn diese beispielsweise ein Foto markieren, erfährt Facebook etwas über die Person - ohne deren eige-nes Zutun. Facebook blickt auch über die Schulter, wenn man im Netzwerk angemeldet bleibt und Websites besucht, die einen "Gefällt mir"-Button enthalten: Facebook erfährt, dass diese Seiten besucht wurden. All diese Daten werden genutzt, um Werbekunden möglichst treffsicher platzierte Werbeanzeigen verkaufen zu können. Es kann aber auch sein, dass - wenn eine Seite gefällt - das eigene Foto zusammen mit einer Werbeanzeige bei Freunden eingeblendet wird. Die werbliche Nutzung des Profilbilds lässt sich derzeit über die "Einstel-lungen für soziale Werbeanzeigen" deaktivieren.</p>
	<p>All das und vieles mehr "akzeptieren" Facebook-User durch ihre Registrierung. Aber: Die Konstruktion bei Facebook entspricht nicht den hohen Anforderungen, die das europäische Datenschutzrecht an Zustimmungserklärungen stellt. Unter anderem müsste hier umfassend darüber informiert werden, welche Daten wie genutzt werden. "Eine gültige Zustimmung zur Verarbeitung der Daten und damit auch der Aufzeichnung des Nutzungsverhaltens liegt daher nicht vor. Theoretisch hätte man damit gegenüber Facebook Anspruch auf Unterlassung und Löschung aller bisher aufgezeichneten Daten", so Rechtsanwalt Dr. Thomas Höhne. "Allerdings müsste man in diesem Fall auch damit rechnen, dass Facebook in Zukunft die Mitgliedschaft verweigert." Man hat zudem das Recht, von Facebook Auskunft über die Verwendung der Daten zu erhalten. Hier bietet Facebook mittlerweile auch ein Downloadtool an. Dieses stellt aber offenbar nur einen Bruchteil der tatsächlich gespeicherten Daten bereit.</p>
	<p>Facebook fragt seine Nutzer, ob der sogenannte "Friend Finder" auf Adressbücher zugreifen darf, um auf diese Weise schneller Kontakte in Facebook knüpfen zu können. Ist es aber rechtlich gedeckt, wenn die persönliche E-Mailadresse von anderen über den Import von Kontakten an Facebook weitergegeben werden kann? "Wenn die Adressen nicht gespeichert werden: ja. Facebook speichert allerdings alle Adressen auf Dauer - auch jene von Nicht-mitgliedern. Diese Adressen verwendet Facebook dann, um neue Kunden zu gewinnen und versendet Einladungen, sich bei Facebook zu registrieren. Manchmal enthalten diese Einladungen auch Profilbilder von Personen, die die Adressaten tatsächlich kennen. Diese Nut-zung der Mailadressen ist klar rechtswidrig", kritisiert Dr. Thomas Höhne. "Zwangsbeglückte Nichtmitglieder haben hier kaum eine Handhabe, Facebook zur Löschung ihrer Mailadresse zu zwingen. In Deutschland läuft allerdings ein Verfahren, demzufolge Facebook künftig ausreichend informieren müsste, wie die synchronisierten Adressdaten verwendet werden."</p>
	<p>Ständig ändert Facebook sein Design. Manchmal werden auch vor dem Update getätigte Privatsphäre-Einstellungen plötzlich wieder rückgängig gemacht. Zwar ist gegen neue Features grundsätzlich nichts einzuwenden. Wenn fremde Nutzer aber nun - ohne Zustimmung - plötzlich Fotos oder Daten einsehen können, verstößt Facebook gegen das Datenschutzgesetz und unter Umständen auch gegen das Urheberrechtsgesetz.</p>
	<p>Mag. Alexander Koukal: "Zwar könnte man Facebook in diesem Fall auf Löschung der Daten, Unterlassung und allenfalls Schadenersatz klagen. Hier ist aber voraussichtlich mit einem langen und risikoreichen Verfahren zu rechnen. Falls man Facebook aber auch noch in Zukunft nutzen möchte, bleibt praktisch gesehen nichts anderes übrig, als die gewünschte Privatsphäre durch ein ,Nachjustieren' wiederherzustellen."</p>
	<p>Weitere Informationen zu Facebooks Umgang mit Daten gibt es im Rahmen eines Interviews mit den Rechtsanwälten Dr. Thomas Höhne und Mag. Alexander Koukal auf www.konsument.at.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>LHStv. Kaiser weist in Völkermarkt auf beträchtliche Gefahren des Passivrauchs hin</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/lhstv-kaiser-weist-in-vlkermarkt-auf-betrchtliche-gefahren-des-passivrauchs-hin/qLNe2qSw46cj4F9m9QRcwT--xGK3qb--cWF9vs9oJiZy74d1o7L--rGGYXyCNnKFj0mfLkbFMa76Qp6s6w2BmVIyQ____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:48:52 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Sport/Gesundheit]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/lhstv-kaiser-weist-in-vlkermarkt-auf-betrchtliche-gefahren-des-passivrauchs-hin/qLNe2qSw46cj4F9m9QRcwT--xGK3qb--cWF9vs9oJiZy74d1o7L--rGGYXyCNnKFj0mfLkbFMa76Qp6s6w2BmVIyQ____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Völkermarkt (Kärnten). - Das von Gesundheitsreferent LHStv. Peter Kaiser im Jahr 2010 gestartete und breit angelegte Projekt „Schutz vor Passivrauch“ zielt vor allem auf den Schutz von Kindern und Jugendlichen ab. Mittels gezielter Verteilaktionen sollen Raucherinnen und Raucher für die Gefahren des Passivrauches sensibilisiert aber auch über die Vorteile eines nikotinfreien Lebens informiert bzw. auf das Angebot der Rauchstoppgruppen hingewiesen werden. „Es ist für uns wichtig, aktiv auf die Menschen zuzugehen und vor Ort auf das große Gefahrenpotential des Rauchens und vor allem auch auf die Gefahren des Passivrauches aufmerksam zu machen“, so Kaiser. Als ideale Gelegenheit dafür bot sich ein Knabenfußballturnier in Völkermarkt an, bei dem nicht nur die sportlichen Kinder, sondern auch deren Eltern anwesend waren.</p>
	<p>So wurde den Besucherinnen und Besuchern des Fußballturniers unter anderem die Möglichkeit geboten, eine Kohlenmonoxyd-Messung der Atemluft durch eine Rauchentwöhnungstherapeutin durchzuführen. Und um all jene zu unterstützen, die bereits den Entschluss gefasst haben, auf den "blauen Dunst" zu verzichten, wurde im Zuge der Live-Aktion auf die bereits etablierten Rauchstoppgruppen verwiesen. „Bei diesen handelt es sich um regionale Rauchstopp-Gruppen, denen man sich anschließen kann, um den Ausstieg gemeinsam mit anderen zu schaffen. Abgehalten wird die Raucherentwöhnung in sechs Modulen und kostet insgesamt nur 24 Euro“, erklärt Kaiser, der für die Nachwuchsfußballer auch gesunde Lunchpakete mit im Gepäck hatte.</p>
	<p>„Ich freue mich, dass ich einerseits viele Eltern in persönlichen Gesprächen über die Gefahren des Passivrauches informieren konnte und andererseits Kärntens Fußballstars der Zukunft bei Spielen zusehen konnte“, zeigte sich Kaiser glücklich.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Klagenfurt: Erste familienfreundliche Landeshauptstadt</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/klagenfurt-erste-familienfreundliche-landeshauptstadt/K76S..RVuq6LGWiSIYUuMXrWHZ--Wr0hBkGDJsPlUhfpKz..--Op4..AHz5BIfseWtpCgZJnVSKjWLwS2ouSvuXpbdQ____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Mon, 21 May 2012 09:45:32 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/klagenfurt-erste-familienfreundliche-landeshauptstadt/K76S..RVuq6LGWiSIYUuMXrWHZ--Wr0hBkGDJsPlUhfpKz..--Op4..AHz5BIfseWtpCgZJnVSKjWLwS2ouSvuXpbdQ____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Klagenfurt. - Acht Gemeinden befinden sich in Kärnten bereits auf dem Weg zur "familienfreundlichengemeinde". Mit Klagenfurt erreichte nun die erste Landeshauptstadt in Österreich das Grundzertifikat "Audit familienfreundlichegemeinde". Am 15. Mai 2012, am Internationalen Tag der Familie, wurde im Schloss Maria Loretto von Dr. Ingrid Nemec, Sektions-Chefin im Familienministerium (in Vertretung von Bundesminister Reinhold Mitterlehner) und Gemeindebund-Präsident Helmut Mödlhammer in feierlichem Rahmen das Zertifikat an Bürgermeister Christian Scheider, Initiatorin Stadträtin Mag. Andrea Wulz und Projektleiterin Mag. Daniela Obiltschnig (Familienbeauftragte Klagenfurt) überreicht.</p>
	<p>Zwei Jahre Vorbereitung brauchte das Audit in Klagenfurt: Es wurde der IST-Zustand analysiert, Bürgerbefragungen im Bereich Familienfreundlichkeit durchgeführt, ein Zwölf-Maßnahmen-Paket erarbeitet und im Klagenfurter Gemeinderat beschlossen. Mit der Feier wurde dadurch nun ein Prozess abgeschlossen, gleichzeitig jedoch der Auftakt zur Umsetzung der geplanten Maßnahmen gegeben. Innerhalb der nächsten drei Jahre sollen nun ein barrierefreier Spielplatz im Europapark, ein barrierefreier Seezugang, ein Kinderkulturhaus, das Klagenfurt-Wimmelbuch und vieles mehr aufgebaut werden.</p>
	<p>Für Bürgermeister Scheider ist das Audit-Grundzertifikat ein wichtiger Schritt: "Eine Stadt braucht Visitenkarten". Für Scheider gehören Familienfreundlichkeit und Jugendfreundlichkeit zu den wichtigsten Charakteristika einer Stadt. Jedoch habe auch die IST-Analyse gezeigt, dass es bereits viele leicht erreichbare und leistbare Unternehmungsmöglichkeiten für Familien, vom Schwimmen bis zum Wandern, gibt.</p>
	<p>Beim Festakt anwesend waren neben sämtlichen Vertretern der Familienorganisationen auch Herbert Gaggl, Bürgermeister von Moosburg, Kärntens erster vollzertifizierten Gemeinde, sowie Kärntens Gemeindebund-Präsident und Veldens Bürgermeister Ferdinand Vouk, der sich mit seinen Kolleg/innen gerade in den Vorbereitungen zum Grundzertifikat "Audit familienfreundlichegemeinde" befindet.</p>
	<p>Nach Klagenfurt strebt schon die nächste Landeshauptstadt das Grundzertifikat an: In Graz wird bereits an der Evaluierung des IST-Zustands gearbeitet.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Investitionen in frühkindliche Bildung lohnen sich</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/investitionen-in-frhkindliche-bildung-lohnen-sich/S--GXzcZoSzJPPe4VoJpTe5kJVTy5KggqsMcZh..d4R92xVbXdQXrgTRjlnnFeh8DFu..alBF51Qp8W..hnbZdg--TA____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:57:46 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/investitionen-in-frhkindliche-bildung-lohnen-sich/S--GXzcZoSzJPPe4VoJpTe5kJVTy5KggqsMcZh..d4R92xVbXdQXrgTRjlnnFeh8DFu..alBF51Qp8W..hnbZdg--TA____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>„Früh übt sich, wer ein Meister werden will“ lautet ein Sprichwort, das auch in der bildungspolitischen Debatte Gültigkeit hat. „Dafür sollte aber jeder Mensch am Anfang seiner Bildungslaufbahn ähnliche Startchancen bekommen“, sagt Michael Landertshammer, Leiter der Abteilung für Bildungspolitik in der Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ). Denn eine gute Betreuung und Förderung der Kleinsten legt den Grundstein für deren späteren Erfolg in Schule und Beruf. Landertshammer: „Klar ist, was am Lebensanfang versäumt oder vernachlässigt wird, lässt sich später nur in Grenzen und mit hohem Aufwand ausgleichen.“ Dies werde durch die Tatsache, dass für bestimmte Lernschritte so genannte Zeitfenster existieren, bestätigt.</p>
	<p>Verpflichtendes zweites Kindergartenjahr</p>
	<p>„Der Vorschlag von Staatssekretär Sebastian Kurz, auch ein zweites Kindergartenjahr verpflichtend einzuführen, findet daher unsere Unterstützung. Wir gehen sogar noch einen Schritt weiter und sind davon überzeugt, dass Vorschulbildung noch weit mehr sein muss, als Deutschunterricht für Kinder mit Sprachdefiziten“, betont Landertshammer. Allen Kindern soll eine optimale Förderung nach ihren Stärken und Fähigkeiten zuteilwerden.</p>
	<p>Große Defizite in Grundqualifikationen</p>
	<p>Viele Betriebe beklagen teilweise große Defizite der Schulabgänger in Allgemeinbildung, mündlicher und schriftlicher Ausdrucksfähigkeit sowie in den Grundqualifikationen Rechnen, Schreiben und Lesen. Dies führt dazu, dass eine Reihe von Ausbildungsplätzen aufgrund mangelnder Qualifikationen der Bewerber nicht oder nur schwer besetzt werden können. Für den Staat lohnen sich daher trotz anfangs hoher Kosten die Investitionen in die frühkindliche Bildung. Der gemessene Nutzen basiert langfristig auf den höheren Sozialversicherungseinnahmen, Steuereinnahmen und dem höheren Lebensarbeitszeiteinkommen. „Eine gute und quantitativ ausreichende Frühförderung ist daher eines der zentralen Elemente für die wirtschaftliche Zukunft Österreichs und die Verbesserung der Berufschancen nachwachsender Generationen“, so Landertshammer abschließend.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>&quot;Die Presse&quot; - Leitartikel: Die dunkle Seite des Facebook-Hypes</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/die-presse-leitartikel-die-dunkle-seite-des-facebook-hypes/hLeMOGwpsQRhqR..WhOkL0aly4i8..NQ5orXVfvv4p0KxhGvLQDYIgmV3JgVuXju8--7p48sRIGgnFb8JXUCw8u--g____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 20:41:06 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/die-presse-leitartikel-die-dunkle-seite-des-facebook-hypes/hLeMOGwpsQRhqR..WhOkL0aly4i8..NQ5orXVfvv4p0KxhGvLQDYIgmV3JgVuXju8--7p48sRIGgnFb8JXUCw8u--g____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Die Internet-Ökonomie gebiert gerade eine Reihe von globalen Monopolen, auf die Wirtschaftspolitiker und Ökonomen noch keine brauchbare Antwort wissen.</p>
	<p>Eigentlich ist der hochgehypte Facebook-Börsengang "Business as usual": Die Millionärsquote im kalifornischen Palo Alto ist gestern stark gestiegen, eine Reihe von Investmentbanken und Großanlegern, die ihre zu 38 Dollar zugeteilten Aktien gleich wieder auf den Markt geworfen haben, hat einen netten, aber kleinen Kurzfristschnitt gemacht, und jene Anleger, die gestern an der Börse zugekauft haben, werden sich wohl bald zu fragen beginnen, ob 115 Dollar pro Facebook-Nutzer wirklich eine seriöse Börsenbewertung war. Das alles kennt man von anderen Tech-Börsengängen auch. Weil das Getöse um die Frage, ob Facebook jetzt 90 oder doch 106 Milliarden Dollar "wert" ist, so laut gerät, sieht niemand ein Problem, das mit Facebook auch in den Scheinwerferkegel kommt: Die Internet-Ökonomie gebiert gerade an allen Wettbewerbs- und Kartellgesetzen vorbei eine Reihe von globalen Quasimonopolen, auf die weder die Wirtschaftspolitik noch die Wirtschaftswissenschaften bisher eine halbwegs vernünftige Antwort wissen. Manchmal hat man den Eindruck: gar nicht wissen wollen, weil sie die systemgefährdende Sprengkraft der Entwicklung (noch) nicht bemerken. Wir reden hier von der in den vergangenen Jahrzehnten zweifellos überlegenen Marktwirtschaft, die zum Funktionieren Wettbewerb benötigt. Monopole, die Wettbewerb ausschalten oder stark reduzieren, sind demnach die größten Feinde dieser Marktwirtschaft. Weil der preisdämpfende Effekt des Wettbewerbs nicht mehr funktioniert, gelten sie allgemein als wohlstandsdämpfend. Dass dem marktwirtschaftlichen System der Drang zu Konzentration und Monopolisierung inhärent ist, hat einer der berühmtesten "Presse"-Korrespondenten, Karl Marx, schon im vorvorigen Jahrhundert ganz richtig festgestellt. Dass seine Jünger den verhassten "Monopolkapitalismus" mit ihrem Staatsmonopolkapitalismus à la Sowjetunion auszuhebeln versuchten, war dann vielleicht nicht die beste Idee, wie die Geschichte gezeigt hat. Da waren die "Kapitalisten" schon geschickter, indem sie preissetzende Marktbeherrschung mithilfe von strengen Antikartellgesetzen und Wettbewerbsregelungen zu verhindern suchten. Das ist im Prinzip natürlich problematisch, weil dadurch außerordentliche unternehmerische Tüchtigkeit bestraft wird - scheint aber dennoch das kleinere Übel zu sein. Ist Wettbewerb nämlich erst einmal durch Monopolisierung ausgeschaltet, dann lässt er sich nur schwer wiederherstellen. So, wie man Demokratie zwar auf demokratischem Weg locker abschaffen, aber nur schwer wieder installieren kann. In der "Old Economy" hat diese Wettbewerbssicherung durch Antimonopolbestimmungen bisher halbwegs funktioniert. In der Internet-Ökonomie tut sie das nicht. Denn diese tickt grundlegend anders: Da kommt es einzig darauf an, möglichst schnell auf globaler Ebene "kritische Masse" zu erreichen, um dann globale Standards setzen zu können. Das geschafft zu haben ist das Erfolgsgeheimnis von Unternehmen wie Microsoft, Apple, Amazon, Google, Facebook, und wie sie alle heißen.</p>
	<p>Die Konkurrenz, die hier tobt, ist also im Wesentlichen ein globaler Geschwindigkeitswettbewerb, auf den die national organisierten alten Wettbewerbsbehörden keine Antwort wissen. Die Hilflosigkeit, mit der die EU-Behörden etwa den jüngsten Datendurchstechereien von Google und Facebook gegenüberstehen, zeigt ganz deutlich, wo hier der Bartl den Most holt. Hier entstehen Machtkonzentrationen, die uns wohl noch zu "kiefeln" geben werden. Der nächste nach Weltherrschaft strebende Filmbösewicht wäre jedenfalls besser beraten, sich die Kontrolle über die Datenkraken Google und Facebook zu sichern, statt sich Raketen und Atombomben zu krallen. Da braut sich etwas zusammen - beinahe unbemerkt von Wirtschaftspolitikern und Ökonomen. Letztere streiten ja noch immer ganz ausgiebig darüber, welche ökonomische Schule aus der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die besseren Lösungen für alte Probleme bietet. Statt sich um die Herausforderungen der ökonomischen Landschaft des 21. Jahrhunderts zu kümmern.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Neue Erlagschein-Verordnung: Caritas schlägt Alarm</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/neue-erlagschein-verordnung-caritas-schlgt-alarm/7LNTIS4qpF282hEgpG9kcEp6yXs1tMxspyhderR5SCrrjr..dWShafuxBHG5oC5sDTQgULfzv6v1WjRjNQMHqCg____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 22:04:25 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Wirtschaft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/neue-erlagschein-verordnung-caritas-schlgt-alarm/7LNTIS4qpF282hEgpG9kcEp6yXs1tMxspyhderR5SCrrjr..dWShafuxBHG5oC5sDTQgULfzv6v1WjRjNQMHqCg____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Die Caritas hat wenig Freude mit den neuen Erlagscheinen, die im Zuge der weiteren Harmonisierung von Zahlungsdiensten im EU-Binnenmarkt eingeführt werden. Sie befürchtet, dass Schwierigkeiten beim Ausfüllen nicht wenige Menschen vom Spenden abhalten wird. "Es kann nicht sein, dass die neue Erlagschein-Verordnung auf dem Rücken der Ärmsten ausgetragen wird", so der Wiener Caritasdirektor Michael Landau in einer Stellungnahme. Die Caritas befürchte einen Spendenausfall von bis zu 30 Prozent, schlägt Landau Alarm. Das hätte zur Folge, dass einige Spendenprojekte ganz konkret gefährdet sind. Landau: "Obdachlose Menschen, hilfsbedürftige Menschen und schwer kranke Menschen dürfen nicht die Opfer einer überhasteten Erlagschein-Umstellung werden."</p>
	<p>Kontonummer und Bankleitzahl werden auf den Erlagscheinen künftig von der internationalen Kontonummer (kurz: IBAN) abgelöst. Je nach nationaler Ausprägung ist die IBAN unterschiedlich lang - eine österreichische IBAN besteht aus 20 Stellen. Neue Überweisungsbelege mit der Angabe von IBAN und - zum Teil noch - mit der internationalen Bankleitzahl (BIC) werden die bisher gebräuchlichen Belege vollständig ablösen. In Österreich soll dies noch heuer geschehen.</p>
	<p>Die Caritas fordert eine Informationsoffensive und Aufklärungskampagne von den österreichischen Banken, "denn speziell für ältere oder sehbehinderte Menschen wird das Ausfüllen des neuen Erlagscheins mit dem 20-stelligen IBAN-Code zu Verunsicherung und Problemen führen", so Landau. Nachsatz: "Ich glaube, dass ich mir auch persönlich schwer tun würde." Neben schriftlichen Informationen werde es deshalb ganz wesentlich sein, wie die persönliche Beratung durch Bankmitarbeiter aussieht, so der Caritasdirektor.</p>
	<p>Er spricht sich zugleich auch für eine längere Übergangsfrist aus. "Wenn es etwa in Deutschland eine Übergangsregelung bis zum 1.1.2016 gibt, muss dieselbe Regelung auch in Österreich möglich sein", so Landau.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>&quot;KURIER&quot;-Kommentar von Martina Salomon: &quot;Dalai Lama, König der Herzen&quot;</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/kurier-kommentar-von-martina-salomon-dalai-lama-knig-der-herzen/fUBfdVU5MJoIZVsU0ohmFEP2FtUQ..kD79RwuxK..YlGmheUw8QFePVjRT52D0cSggmM4Srmp2IhtYATEoFjBI--Q____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:19:25 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/kurier-kommentar-von-martina-salomon-dalai-lama-knig-der-herzen/fUBfdVU5MJoIZVsU0ohmFEP2FtUQ..kD79RwuxK..YlGmheUw8QFePVjRT52D0cSggmM4Srmp2IhtYATEoFjBI--Q____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Wenn Journalisten, denen sonst nichts heilig ist, plötzlich ironiefrei über "Seine Heiligkeit" schreiben - dann ist der Dalai Lama da. Er wirkt wie ein Gegenentwurf zur westlichen Lebensart: ohne Hektik, obwohl er in Wahrheit ein rastlos Reisender ist; unfassbar friedlich und immer freundlich - trotz der tragischen Geschichte seines von China unterdrückten Volkes. Und das Oberhaupt der Gelugpa (die Gelbmützen, ein großer buddhistischer Orden) scheint die Weisheit gepachtet zu haben. Wie wohltuend in Zeiten, wo uns nicht einmal Experten zweifelsfrei sagen können, ob zum Beispiel Griechenland die Eurozone verlassen soll! Ist Wachstum in diesem Pleitestaat nur möglich, wenn er so wie früher die eigene Währung abwerten kann? Oder reißt Griechenland die ganze Eurozone mit sich, wenn es aus dem Währungsclub rausgeschmissen wird? Aber mit so profanen Fragen ist der 14. Dalai Lama nicht konfrontiert. Einem wirklich kritischen Dialog muss er sich nie stellen, was es bedeutend einfacher macht, ein Säulenheiliger zu bleiben.</p>
	<p>Studien zeigen es: Niemand genießt höhere Glaubwürdigkeit als er. Auch im österreichischen OGM-Vertrauensindex schlägt der Friedensnobelpreisträger den Papst - und zwar haushoch. Wer also - wie auch in Österreich zuhauf - die bunten buddhistischen Fähnchen im Vorgarten wehen hat, signalisiert damit: Seht her, ich bin ein Guter, auf der moralisch richtigen Seite. Das ist ungefähr so wie Grün wählen, seine Kinder in die Montessori-Schule schicken, "noch 148 Mails checken und nur noch kurz die Welt retten", wie es in einem ziemlich witzigen Song heißt. Die Österreicher sind sogar bereit, bis zu 152 Euro für des Dalai Lamas "buddhistische Unterweisungen" und seine diversen Anleitungen zum Weltfrieden zu berappen. Er hat Popstar-Nimbus. Denn wer zahlte je für einen Papst-Besuch im Stephansdom oder anderswo?</p>
	<p>Der Dalai-Lama-Kenner und Autor Heinz Nußbaumer hat das Phänomen am vergangenen Sonntag im KURIER auf den Punkt gebracht: Der Dalai Lama stille die "unerfüllte spirituelle Sehnsucht unserer zunehmend vorbild- und glaubenslos gewordenen westlichen Gesellschaft". Man zimmert sich daraus eine unverbindliche "Religion light". Wobei die beeindruckende Persönlichkeit, die der Mönch zweifellos ist, Zweifel verblassen lässt, ob diese Religion aus einem fernen Kulturkreis wirklich so gut zu uns passt und ob sie nicht auch ein paar Schattenseiten hat. Die Botschaften des geistlichen Führers der Tibeter klingen teilweise ziemlich banal und nicht anders als alte Bibelweisheiten. Aber die Wärme, buchstäbliche Buntheit und manchmal geradezu naive Wahrhaftigkeit, die der Dalai Lama ausstrahlt, machen ihn zum Guru für die vielen orientierungslosen Sinnsucher der westlichen Hemisphäre. Das entwaffnet sogar eine gewohnt zynische Berufsgruppe wie Journalisten, die den Papst niemals "Heiliger Vater" nennen würden.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>&quot;Kleine Zeitung&quot; Kommentar: &quot;Es ist nie zu spät, etwas dazuzulernen&quot;</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/kleine-zeitung-kommentar-es-ist-nie-zu-spt-etwas-dazuzulernen/l5P5NhVG5wfvDD2..Lt--FfW0..fVle43XuAwyuQ1EiQcAKl4FXhsO8--wnllAqLooLJ8V--xJNCE49Tn8zMvYrTKCQ____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 20:54:34 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/kleine-zeitung-kommentar-es-ist-nie-zu-spt-etwas-dazuzulernen/l5P5NhVG5wfvDD2..Lt--FfW0..fVle43XuAwyuQ1EiQcAKl4FXhsO8--wnllAqLooLJ8V--xJNCE49Tn8zMvYrTKCQ____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Manchmal sind wir schneller, als die Welt das von uns erwartet. Es war erst im Jänner dieses Jahres, dass GRECO, das Anti-Korruptions-Organ des Europarats, die Undurchsichtigkeit der Parteienfinanzierung in unserem Land zuletzt gerügt hat. Man werde 2013 "beobachten", wie wir so darauf reagiert haben, schrieben die geduldigen Europäer damals. Nun ist der Mai noch nicht um, und die Regierungsvorlage hat den Ministerrat passiert. Wenn alles gut geht, hat Österreich im Juli ein Gesetz, das Parteispenden, staatliche Parteifinanzierung und die Kontrolle derselben regelt. Endlich. Die Regierungsvorlage hat Lücken. Es bleibt wenig Zeit, sie zu schließen, will Bundeskanzler Werner Faymann das Gesetz wirklich noch vor dem Sommer durch das Parlament bringen. In wenigen Wochen muss er eine dritte Partei finden, die dem Gesetz zustimmt, sonst können die Verfassungselemente in dem Entwurf nicht Gesetz werden. Regelungen, die Sachspenden, Inserate und Sponsoring von der neuen Durchsichtigkeit ausnehmen, wollen weder Grüne noch die FPÖ akzeptieren.</p>
	<p>Auch der Grenzwert für die Offenlegung des Spendernamens wird noch heftig diskutiert werden. Wichtig ist auch der Einwand des Rechnungshofspräsidenten: Er wolle nicht nur die Berichte von Wirtschaftsprüfern zu Gesicht bekommen, sondern Einblick nehmen in die Gestion der Parteien selbst, sagte Josef Moser. Grotesk ist die Neuregelung der Parteienfinanzierung. Die ÖVP hat vor einer Woche das Thema aufs Tapet gebracht. Von Harmonisierung war damals die Rede. Nun schlägt die Koalition für die Länder einen "Korridor" vor, der zufällig genau so breit ist, dass die Regelungen in den Ländern mühelos hineinpassen. Lediglich Wien und Oberösterreich müssen ein wenig nachjustieren. Auf Bundesebene bleibt den Parteien auch nach Wegfall der Wahlkampfvergütung mehr als sie vor der "Reform" hatten. Unser Spitzenplatz im unrühmlichen Wettstreit um die bestdotierten Parteien ist also nicht in Gefahr.</p>
	<p>Das alles schmälert aber nicht das Verdienst, in sehr kurzer Zeit eine gute Diskussionsgrundlage geschaffen zu haben. Der Druck aus Europa und die heimischen Skandale mögen dazu beigetragen haben. Vor allem aber scheint sich endlich die Einsicht durchzusetzen, dass Politik unter Rechtfertigungsdruck steht. Es ist kein Gnadenakt, wenn der Staat Bürger darüber informiert, was mit ihrem Geld geschieht. Nördlich von Freilassing ist das längst Standard. Es ist nie zu spät, etwas dazu zu lernen.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>KURIER: SPÖ-Frauen wollen Fotomodel-Tuning sichtbar machen</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/kurier-sp-frauen-wollen-fotomodel-tuning-sichtbar-machen/W7ZAsx86yE8h4c2DHMaowffJYXzBgDLPUuBZnxbeHQf6jDvbqsLN7GyBbOeKBsBZdzylBuWmRIs2gB--Z1G7lKg____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Sun, 13 May 2012 22:02:45 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/kurier-sp-frauen-wollen-fotomodel-tuning-sichtbar-machen/W7ZAsx86yE8h4c2DHMaowffJYXzBgDLPUuBZnxbeHQf6jDvbqsLN7GyBbOeKBsBZdzylBuWmRIs2gB--Z1G7lKg____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>SPÖ-Frauensprecherin Andrea Mautz sagt, sie will "die verschobene Wahrnehmung beim Schönheitsideal nicht länger akzeptieren". Sie fordert im Gespräch mit dem KURIER eine "Ampel"-Kennzeichnung für Werbeplakate.</p>
	<p>Farbige Punkte sollen anzeigen, wie stark das Bild nachbearbeitet wurde. Grün soll "leichte Veränderungen" (z.B. Farbaufhellungen), gelb "mittelstarke Retusche" (Straffungen, Falten-Entfernung) und rot "starke Veränderungen" markieren. Unter dem letzten Punkt verstehen die SPÖ-Frauen beispielsweise die Entfernung oder Verlängerung ganzer Körperteile.</p>
	<p>Mautz: "Die Kampagnen zeigen Menschen, die es im echten Leben überhaupt nicht gibt. Die Konsequenzen sind aber beklemmend real: 13-jährige Mädchen beginnen bereits mit Diäten und Hungerkuren.</p>
	<p>Teenager wünschen sich zum Geburtstag Schönheitsoperationen." Das Schönheitsideal soll wieder auf eine "realistischere Ebene" zurückgeführt werden, so Mautz.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Biogene Anteile bei Diesel und Benzin - Additiv beugt Problemen vor</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/biogene-anteile-bei-diesel-und-benzin-additiv-beugt-problemen-vor/6ivyH9HL74WpFCLCHEdY--IuSucv..TZ7pvK..3KJVo..yokfX0ptvjBEMQYiZlg82sS..W2JirLl7KhUjDc4mUHf0Q____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Sat, 12 May 2012 22:17:08 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/biogene-anteile-bei-diesel-und-benzin-additiv-beugt-problemen-vor/6ivyH9HL74WpFCLCHEdY--IuSucv..TZ7pvK..3KJVo..yokfX0ptvjBEMQYiZlg82sS..W2JirLl7KhUjDc4mUHf0Q____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Bis Oktober 2012 soll laut Minister Berlakovich der Biotreibstoff E10 an Österreichs Tankstellen verkauft werden. Ein Anteil an erneuerbaren Energien in Kraftstoffen, deren Umsetzung die EU-Richtlinie jedoch erst bis zum Jahr 2020 verordnet. Ein voreiliger Schuß vor den Bug, warnt der ARBÖ zugleich vor den möglichen Schäden an den Fahrzeugen. "Biogene Treibstoffe können durch ihren höheren Wassergehalt etwa Rost und Algen im Tank- und Leitungssystem hervorrufen und Filter verlegen", erklärt ARBÖ-Schulungsleiter Gottfried Moser.</p>
	<p>Abhilfe gegen folgenschwere Schäden an den sensiblen Einspritzdüsen können Zusätze für Benzin- und Dieselmotoren leisten, sogenannte Additive. In den ARBÖ-Prüfzentren werden die Additive der Firma Datacol bereits verkauft, die in diversen Testreihen eine positive und reinigende Wirkung der Zusätze geprüft hat. ARBÖ-Experte Gottfried Moser empfiehlt Autofahrerinnen und Autofahren alle 15.000 Kilometer der Tankfüllung eine Dosierung des Systemreinigers beizumengen. "Aber auch Wenig-Fahrern rate ich ein- bis zwei Mal pro Jahr zu einer Beimengung", so Moser abschließend.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Dalai Lama trug sich in das Goldene Buch der Stadt Klagenfurt ein</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/dalai-lama-trug-sich-in-das-goldene-buch-der-stadt-klagenfurt-ein/tGlUWH..2dsXhCjvFjC0GK3G--OHaYA..8yNDOUhrB3..7xTZuNxS5ImCt904--4kZEGnOt4xWZriyKekzB4QwjfoXw____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:34:34 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Chronik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/dalai-lama-trug-sich-in-das-goldene-buch-der-stadt-klagenfurt-ein/tGlUWH..2dsXhCjvFjC0GK3G--OHaYA..8yNDOUhrB3..7xTZuNxS5ImCt904--4kZEGnOt4xWZriyKekzB4QwjfoXw____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>Klagenfurt. - Der zweite Tag des Besuches des Dalai Lama in Kärnten begann heute, Freitag, mit einem Festakt der Stadt Klagenfurt vor dem Rathaus. Dabei erhielt der Dalai Lama die Goldene Medaille der Stadt Klagenfurt und trug sich ins Goldene Buch der Landeshauptstadt ein.</p>
	<p>„Heute scheint die Sonne zweimal in Kärnten, unsere und die seiner Heiligkeit und wir freuen uns, dass Sie vier Tage bei uns in Kärnten sind. Sie beglücken uns mit Ihrer Ausstrahlung und Ihrer Anwesenheit“, begrüßte der Landeshauptmann den Dalai Lama und die anwesenden Personen auf dem Neuen Platz.</p>
	<p>Der Landeshauptmann erinnerte daran, dass die Bücher des Dalai Lama seine Gedanken, Weisheiten und die Werte der Menschlichkeit in die ganze Welt tragen würden. „Sie leben dass vor, was Sie in Ihren Botschaften vermitteln, gehen auf die Menschen zu und haben auch einen guten Blick für die Kleinsten“, nahm Dörfler auch auf eine kleine Begebenheit, gestern in Hüttenberg Bezug. Dort hatte der Dalai Lama kleine Kinder in den Armen ihre Mütter in der Sonne entdeckt und danach gemeint, dass zu viel Sonne für die Kleinsten nicht gesund sei. Der Landeshauptstadt, Bürgermeister Christian Scheider und dem Stadtsenat dankte der Landeshauptmann für die Würdigung des hohen Gastes.</p>
	<p>Am Ende der Zeremonie ergriff der Landeshauptmann noch einmal kurz das Wort und teilte den Anwesenden mit, dass dem Dalai Lama auch der Maibaum auf dem Neuen Platz ins Auge gestochen sei und ihm gefalle. Zudem zeigte er sich begeistert von den Tänzen der Kindervolkstanzgruppe. „Er hat mir mittgeteilt, dass er sich überlege einen Tanz- und Kletterkurs zu machen“, sagte Dörfler mit einem Augenzwinkern.</p>
	<p>„Ihr Besuch im Herzen der Stadt ist für die Landeshauptstadt ein guter, wichtiger und wertvoller Tag und Sie erobern die Herzen der Menschen“, betonte Bürgermeister Christian Scheider. Mit dem Besuch des Dalai Lama rücke Klagenfurt in den Blickpunkt des internationalen und öffentlichen Interesses. „In der schnelllebigen Zeit, wo viele Menschen Suchende nach Kraft, Energie und Gleichgewicht sind, sind Sie das Synonym für Frieden und Gewaltlosigkeit. Als Friedensnobelpreisträger fördern Sie zudem innere Werte wie Mitgefühl, Toleranz und Respekt“, betonte das Klagenfurter Stadtoberhaupt. Dem tibetischen Volk wünsche er, dass es in eine glückliche und gewaltfreie Zukunft gehen könne.</p>
	<p>Der Dalai Lama seinerseits dankte für den herzlichen Empfang, hob die nette Atmosphäre hervor und freute sich über die vielen freundlichen Gesichter auf dem Neuen Platz. „Sie vermitteln mir ein tiefes Gefühl der Freundschaft“, sagt er. Den Anwesenden teilte er auch mit, dass nicht äußere Dinge, das materielle Leben und der Reichtum den Menschen glücklich machen würden, sondern die innere Zufriedenheit und Stimme, auf die man sich konzentrieren sollte, wichtig seien. Durch Schulung des Geistes und der Konzentration werde man sich erst der inneren Werte bewusst, und erlange dadurch mehr Stärke und Zufriedenheit. Wichtig sei auch eine eigene, religiöse Überzeugung und Harmonie. Die verschiedenen Sichtweisen der Religionen und ihrer Werte könnten die eigene Religiosität verstärken.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>TomTom präsentiert den TomTom GO LIVE Camper &amp; Caravan</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/tomtom-prsentiert-den-tomtom-go-live-camper-caravan/g--DKxjzvgkpuKjoQdDc3EAoKcOD9Dtvupmr9r29bRxxtemQGvuGXbJEkwstNFYvZxZTpgdB8A0eWfq1DdZpjQw____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 14:15:40 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/tomtom-prsentiert-den-tomtom-go-live-camper-caravan/g--DKxjzvgkpuKjoQdDc3EAoKcOD9Dtvupmr9r29bRxxtemQGvuGXbJEkwstNFYvZxZTpgdB8A0eWfq1DdZpjQw____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>TomTom kündigt heute den TomTom GO LIVE Camper & Caravan an. Diese speziell für Wohnmobilisten und Camper entwickelte Navigationslösung liefert maßgeschneiderte Routen für verschiedene Typen von Fahrzeugen und kennt Sonderziele des marktführenden ADAC Camping- und Stellplatzführer 2012, die es ermöglichen die passenden Orte und Dienste rund um das Thema Caravaning unterwegs schnell und einfach zu finden.</p>
	<p>Der TomTom GO LIVE Camper & Caravan verfügt über eine neue Navigationssoftware, die Routen und voraussichtliche Ankunftszeiten passend zu verschiedenen Fahrzeugtypen mit Rücksicht auf Größe, Gewicht und Höchstgeschwindigkeit der Fahrzeuge errechnet. Autofahrer können verschiedene Profile für Wohnmobile, Gespanne, PKWs, Minivans oder Anhänger auswählen und so stets ihr TomTom verwenden, egal welches Fahrzeug sie nutzen.</p>
	<p>“Wir haben in der Vergangenheit oft Anfragen von Kunden bekommen, ob TomTom auch eine Navigationslösung speziell für Wohnmobile oder Wohnwagen bietet”, berichtet Mike Schoof VP Sales und Marketing von TomTom. “Die Vorstellung des TomTom GO LIVE Camper & Caravan macht Schluss mit unnötigen Umwegen und unliebsamen Überraschungen unterwegs. Das Navigationsgerät kennt nicht nur die besten Routen, sondern liefert unterwegs auch wertvolle Informationen für jede Fahrt.”</p>
	<p>Auf dem Gerät sind Sonderziele vorinstalliert, die dem Fahrer helfen relevante Orte wie z.B. Campingplätze, Anlagen zum Leeren von chemischen Toiletten und Service-Punkte speziell für Wohnmobile und Wohnwagen zu finden. Diese stammen unter anderem von Deutschlands großem Automobilclub ADAC. Europaweit sind mehr als 5400 Campingplätze und 3700 Stellplätze erfasst und zusätzlich mit wertvollen Informationen und Bewertungen versehen.</p>
	<p>Daneben ist das Gerät mit den TomTom LIVE Services ausgestattet (1 Jahr im Preis enthalten); die Services liefern unter anderem aktuelle Wettervorhersagen, Verkehrsinformationen in Echtzeit mit TomTom HD Traffic, eine lokale Suche mit TomTom Places oder Google sowie Twitter, TripAdvisor und Expedia.</p>
	<p>Der TomTom GO LIVE Camper & Caravan ist im Laufe des Monats Mai für einen Preis von 379 Euro inkl. MwSt. im Fachhandel sowie bei diversen Online-Portalen verfügbar.</p>]]>
		</description>
		</item>
			</channel>
</rss>

