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	<title>dbn - Du bist Nachrichten in der Ausgabe Tirol,  Sparte Auto/Technik</title>
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		<title>Aufgeheizte Autos können für Kinder zur tödlichen Gefahr werden</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 17:22:52 GMT</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Immer wieder wird der ÖAMTC zu Hilfe gerufen, wenn Kinder unabsichtlich im Auto eingesperrt werden. In der letzten Woche hatte der Club innerhalb von drei Tagen gleich zwei derartige Einsätze.</p>
	<p>Besonders kritisch derzeit ist das Wetter. Denn im Fahrzeug kann es bei extremer Hitze rasch bis zu 70 Grad heiß werden. Leider kommt es auch immer wieder vor, dass Eltern ihre Kinder bewusst alleine im Auto lassen, um "nur kurz" etwas zu erledigen. "Selbst bei kurzen Besorgungen gilt: Kinder und Haustiere niemals alleine im heißen Auto lassen, selbst wenn das Fenster etwas geöffnet bleibt. Die Hitze birgt eine große Gefahr und kann im schlimmsten Fall tödliche Konsequenzen haben", warnt ÖAMTC-Expertin Marion Seidenberger.</p>
	<p>Passanten ruft Seidenberger zu Zivilcourage auf: Beobachtet man an heißen Sommertagen Tiere oder Kinder, die im Fahrzeug eingesperrt sind, sollte man sich zunächst nach den Eltern umsehen und in der Umgebung und in naheliegenden Geschäften nachfragen, ob Betreuungspersonen in der Nähe sind oder jemand etwas beobachtet hat. Nach der ersten Abschätzung der Gefahrensituation ist umgehend die Polizei zu verständigen.</p>]]>
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		<title>ÖAMTC: Kilometerabhängige elektronische Mautsysteme weder fair noch wirtschaftlich</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 18:19:53 GMT</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>"Eine kilometerabhängige Maut ist weder fair noch wirtschaftlich", stellt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung, Bernhard Wiesinger, zur Forderung der EU-Parlamentarier nach Einführung eines kilometerabhängigen elektronischen Mautsystems klar. "Elektronische Mautsysteme haben bis zu dreimal höhere Systemkosten als Vignettensysteme. Internationale Erfahrungen zeigen, dass für den Betrieb elektronischer Mautsysteme bis zu einem Viertel der Einnahmen aufgewendet werden müssen". Darüber hinaus müssten bei Einführung einer kilometerabhängigen elektronischen Maut für Pendler und berufliche Vielfahrer neue komplizierte Fördersysteme geschaffen werden. Wiesinger: "Eine Systemumstellung rechnet sich nicht". Der Club warnt außerdem vor den gefährlichen Lenkungseffekten von kilometerabhängigen Mautsystemen. "Ausweich-Effekte auf die Landstraße erhöhen das Unfallrisiko und belasten die Bevölkerung und die Umwelt massiv", so Wiesinger.</p>
	<p>Die Darstellungen, dass eine entfernungsabhängige Verrechnung fairer wäre als ein Vignettensystem, weist der ÖAMTC klar zurück. Die Vergleichsrechnungen für Wenigfahrer seien völlig irreführend, weil sie fast immer anhand der Jahresvignette erstellt würden. "In allen EU-Staaten mit Vignette gibt es Kurzzeitvignetten. Wenn man etwa davon ausgeht, dass ein Autofahrer, der lediglich 1.000 Kilometer auf österreichischen Autobahnen zurücklegt, eine 10-Tages-Vignette erwirbt, zahlt er fast genau denselben Kilometerpreis wie jemand mit 10.000 Autobahn-Kilometern und einer Jahresvignette", rechnet Wiesinger vor.</p>
	<p>Zur Resolution des EU-Parlaments stellt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung klar: "Das ist kein bindender Vorschlag der EU für eine kilometerabhängige Bemautung, wie das derzeit gerne dargestellt wird. Die EU hat gar nicht das Recht, sich in diese Kompetenz der Mitgliedstaaten einzumischen. Außerdem sagt die Kommission auch, dass ein Vignettensystem wie in Österreich in Ordnung ist, vorausgesetzt es ist diskriminierungsfrei für alle EU-Bürger." Das bedeutet, dass es Alternativen zur Jahresvignette geben muss, so wie das in Österreich auch der Fall ist. "Es gibt keinen Grund, am österreichischen Vignetten-System zu rütteln", sagt der Chef der ÖAMTC-Interessenvertretung. Auch Ministerin Doris Bures habe im März im Interview mit dem ÖAMTC-Magazin auto touring ihr "Nein" zu einem kilometerabhängigen Mautsystem bekräftigt. "Wir verlassen uns auf das Wort der Frau Bundesminister, auch wenn einzelne SP-Europaparlamentarier sich nicht an die Regierungslinie halten", so Wiesinger abschließend.</p>]]>
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		<title>Zahl der Motorradunfälle steigt saisonbedingt</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Jun 2013 18:15:39 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Vergangene Woche kamen bei Motorradunfällen vier Menschen ums Leben. Seit 1. Jänner 2013 starben 29 Motorradlenker und -mitfahrer auf Österreichs Straßen. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es 19. Im gesamten Jahr 2012 verunglückten 70 Motorradlenker bzw. -mitfahrer tödlich. </p>
	<p>Zurückzuführen ist die Steigerung unter anderem auf die stark steigenden Zulassungszahlen bei den Motorrädern. </p>
	<p>Derzeit sind knapp 430.000 Motorräder in Österreich zugelassen. Im Jahr 2002 waren es noch 292.000 Motorräder. Etwa ein Drittel aller schweren Motorradunfälle sind Alleinunfälle, die häufig auf überhöhte Geschwindigkeit zurückzuführen sind.</p>]]>
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		<title>Schöne Grüße ins Weiße Haus, vor allem an die &quot;Gnä' Frau&quot;</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/schne-gre-ins-weie-haus-vor-allem-an-die-gn-frau/TuV0MDu9PpG2--T913EMi7ay18lCi2hFM..AJGfySII35SejIcR..qmbylY4c1j4Q..sDtkjQ..tajsn0oo39VTY6Rw____</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jun 2013 08:53:13 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Die entspannteren Internet-Benutzer schrieben E-Mails an den US-Geheimdienst NSA, er möge ihnen ihre Bankomat-Passwörter übermitteln, da sie leider vergessen wurden. Dem großen Rest der Menschheit bleibt das große Staunen. Die "Nationale Sicherheitsagentur" der USA, die direkt dem Sicherheitsberater des Präsidenten untersteht, hat Zugang zum gesamten Datenverkehr dieser Welt. Die US-Konzerne Microsoft, Yahoo, Apple, Facebook und ein paar kleinere Anbieter spielen dabei mit, die US-Telekomkonzerne ebenso.</p>
	<p>"Prism" nennt sich das Monsterprogramm, und in Utah entsteht dafür gerade ein riesiges Rechenzentrum - Kostenpunkt wenigstens zwei Milliarden Dollar. Es ist offiziell für das Ausspionieren von Nicht-US-Bürgern gedacht, nimmt das aber offenkundig nicht so genau.</p>
	<p>Die Frage, die sich nun stellt, ist: Welchen Sinn haben Datenschutzabkommen zwischen der EU und den USA, wenn die USA ohnehin schon alle Informationen besitzen und wissen. Es geht ja dabei offenbar nur um eine Legitimierung über die amerikanische Jurisdiktion hinaus.</p>
	<p>Das Faktum, dass Europa und der Rest der Welt gnadenlos übers Internet ausspioniert werden, darf nicht verwundern, die Dimension dieser Datensammlung allerdings schon.</p>
	<p>Die Europäer dürfen sich dabei selbst an der Nase nehmen. Zwar werden auch hier so manche Nachrichtendienste von der US-Sammelwut profitieren, aber es zeigt auch die ungeheure Abhängigkeit Europas von den USA.</p>
	<p>Die EU schaffte es nicht, Internetanbieter von globaler Bedeutung zu entwickeln, wir arbeiten im Netz mit amerikanischen Systemen. Und deren Konzerne leben davon großartig, denn sie stehen ja - wie nun publik geworden ist - unter besonderem Schutz der US-Administration, der weit über deren zivile Markt-Aktivitäten hinausgeht. Vermutlich "helfen" die Spezialisten der NSA auch in der Produktentwicklung.</p>
	<p>Übrig bleibt vom Daten-Skandal, dass eigentlich das transatlantische Vertrauen Richtung null tendieren müsste. Zu vermuten ist allerdings, dass die befreundeten EU-Staaten kein großes Aufsehen daraus machen werden, sie werden an den Daten selbst interessiert sein. Die NSA kann ja sogar zuschauen, wie Texte in Computer getippt werden. An dieser Stelle also eine (doch leicht resignative) Bitte an den Chef der NSA, Keith Alexander: Schöne Grüße ins Weiße Haus, vor allem an die "Gnä' Frau" . . .</p>]]>
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		<title>Vorsicht bei der Inbetriebnahme des Fahrzeuges nach Hochwasserschäden</title>
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		<pubDate>Mon, 03 Jun 2013 16:57:27 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Nach wie vor sind viele vom Hochwasser betroffene Gebiete Österreichs im Ausnahmezustand. Das wahre Ausmaß der Schäden wird sich erst zeigen, wenn sich die Lage entspannt und mit den Aufräumarbeiten begonnen werden kann. Auch die ÖAMTC-Pannenhelfer sind im Dauereinsatz, um vom Hochwasser betroffenen Fahrzeugbesitzern zu helfen.</p>
	<p>"Wenn der Motorraum eines Autos unter Wasser war, muss aus Sicherheitsgründen eine Abschleppung erfolgen“, hält ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl fest. „Wenn sich Wasser im Zylinder befindet kann bei einem Startversuch der sogenannte ‚Wasserschlag‘ auftreten, ein Motorschaden kann die Folge sein.“ Wenn Sand und Wasser ins Fahrzeuginnere geraten sind, können außerdem Schäden an Fahrwerk und Bremsen auftreten, die sich eventuell erst Monate nach dem Unglück zeigen. Eine Überprüfung des Bremssystems durch einen Fachmann ist also dringend anzuraten. Generell rät der Club allen Betroffenen in den Hochwasser-Gebieten, ihr Fahrzeug keinesfalls selbst in Betrieb zu nehmen, sondern bei der ÖAMTC-Pannenhilfe anzurufen.</p>
	<p>So erkennt man, was nach dem Hochwasser am Kfz überprüft werden sollte</p>
	<p>* Ist die Wasserlinie unterhalb der Felgenmitte, sind in der Regel keine Funktionsprobleme zu erwarten. In diesem Fall sind alle beweglichen Teile sowie die elektrischen Installationen noch über der Wasserlinie. "Nur die Traggelenke und Spurstangengelenke sollten neu abgeschmiert werden", rät der ÖAMTC-Techniker.</p>
	<p>* Wenn die Wasserlinie über der Radmitte liegt, sind bereits Radlager und Antriebswellen betroffen. Wenn das Fahrzeug diesen Bedingungen über mehrere Stunden oder sogar Tage ausgesetzt ist, dringt Wasser in die Lager und Gelenke ein. "Dort bleibt es leider auch nach Absinken des Wasserspiegels", sagt Kerbl. Ebenfalls betroffen ist der Auspuff, der durch das Wasser korrodieren kann.</p>
	<p>* Steigt der Wasserspiegel über die Türunterkante, dringt Wasser in den Innenraum und in die Hohlräume der Karosserie ein. So können tiefer liegende Teile der Elektrik Schaden nehmen. "Ein Werkstattaufenthalt ist unausweichlich", so der ÖAMTC-Experte.</p>
	<p>* Ist die Motorhaube unter der Wasserlinie, dringt auch Wasser in den Ansaugtrakt des Motors und über den Auspuff bis zu den Auslassventilen. Ein Starten des Motors, so der Starter überhaupt noch funktioniert, muss auch nach Sinken des Wasserniveaus unterlassen werden. Fahrzeuge, die mehrere Stunden derart tief im Wasser waren, müssen anschließend gründlich in einer Fachwerkstatt trockengelegt werden. Bei Fahrzeugen älteren Datums kommen die Reparaturkosten einem Totalschaden gleich.</p>
	<p>Zahlt die Versicherung?</p>
	<p>Wer nach dem Rückgang der Pegelstände Schäden an seinem Fahrzeug entdeckt, kann sich langwierige Streitereien mit der Versicherung durch richtiges Vorgehen ersparen. „Schäden sollten mit Fotos dokumentiert und der Versicherung unverzüglich gemeldet werden“, rät ÖAMTC-Chefjurist Martin Hoffer. „Einen Startversuch, der einen Motorschaden zur Folge haben kann, sollte man tunlichst unterlassen. Die Versicherung kann in diesem Fall die Leistung verweigern.“</p>
	<p>Ob die Versicherung einen Hochwasserschaden überhaupt zahlt, hängt von einigen Faktoren ab. „Nur wer über eine abgeschlossene Kaskoversicherung verfügt, hat Anspruch auf finanzielle Entschädigung“, erklärt der ÖAMTC-Experte. Im Rahmen einer Teil- oder Vollkaskoversicherung sind die Reparatur- und Abschleppkosten bis zur nächsten Werkstätte oder zum Schrottplatz gedeckt. „Bei einem Totalschaden wird die Ersatzleistung aus der Differenz vom Zeitwert des Fahrzeuges vor dem Schadenfall und dem Restwert des Wracks berechnet. Für ÖAMTC-Mitglieder empfiehlt es sich, sich bei Unsicherheiten zunächst an die Juristen des Clubs zu wenden“, so Hoffer abschließend.</p>]]>
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		</item>
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		<title>PKW-Eigenimport ab sofort günstiger</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/pkw-eigenimport-ab-sofort-gnstiger/3gGNohRTt5PXc3WQN1UaXBs7YJY8nv4q..B5yR1iUmJ2cvJbC7--9slOLO4--ucRC--JcMGj5U5ww9URNPmpEnDxHw____</link>
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		<pubDate>Mon, 10 Jun 2013 21:13:55 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Möchte man als Privatperson einen Pkw nach Österreich importieren und diesen zulassen, wird die sogenannte Normverbrauchsabgabe fällig - ebenso wie beim Fahrzeugneukauf beim österreichischen Händler. Teil der NoVA sind seit 1. Juli 2008 auch Bonus-Malus-Beträge. Diese werden u.a. nach CO2-Emissionen und NOx-Werten bemessen. Bis vor kurzem waren diese Regelungen auch für sämtliche Gebrauchtwagenimporte anzuwenden. "Seit kurzem sind die Bonus-Malus-Regelungen für Fahrzeuge, die unmittelbar aus einem anderen EU-Land stammen und innerhalb der EU vor dem 1.Juli 2008 erstmals zum Verkehr zugelassen wurden, nicht mehr anzuwenden", informiert ÖAMTC-Chefjurist Martin Hoffer.</p>
	<p>Auch für Fahrzeuge, die ab dem 1. Juli 2008 erstmals zum Verkehr in der EU zugelassen wurden und unmittelbar aus einem anderen EU-Land stammen, gibt es eine wesentliche Änderung: Seit Einführung der Bonus-Malus-Regelungen wurden die Beträge bzw. Grenzwerte für den CO2-Malus mehrmals geändert. Bei Eigenimporten wurden ausschließlich die aktuell geltenden Bonus-Malus-Regelungen angewandt. Nun sind jene Regelungen anzuwenden, die zum Zeitpunkt der erstmaligen Zulassung im übrigen Gemeinschaftsgebiet in Österreich anzuwenden gewesen wären.</p>
	<p>"Durch diese maßgeblichen Änderungen der Rechtsauffassung kann sich die NoVA beim Eigenimport maßgeblich reduzieren. Rückerstattungen für bereits entrichtete Steuerbeträge sind laut Bundesministerium für Finanzen ebenfalls möglich. Allerdings nur falls die NoVA innerhalb der letzten 12 Monate entrichtet wurde", erklärt der ÖAMTC-Chefjurist abschließend.</p>]]>
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		</item>
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		<title>Lumix LF1 mit lichtstarkem Leica-7x-Zoom und 1/1,7“ großem Sensor</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/lumix-lf1-mit-lichtstarkem-leica-7x-zoom-und-117-groem-sensor/rwa9HCdJn..wyq5sH--i710FegGv3pPdG6McS6QwUs--fOhlbpjQ1xYba1QDbll7ZBmNqIap6BlZG50yfA6WDERlw____</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Apr 2013 08:27:26 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Panasonic eröffnet mit der Lumix DMC-LF1 die neue LF-Baureihe anspruchsvoller digitaler Kompaktkameras. Sie ergänzt die bekannte und für ihre Qualität renommierte LX-Serie. Die neue DMC-LF1 ist ausgestattet mit einem 7,1x-Weitwinkel-Zoom Leica DC Vario-Summicron entsprechend 28-200mm (KB) und mit Lichtstärke f/2,0 sowie einem großen 1/1,7“-Hochempfindlichkeits-MOS Sensor, zusammengefasst in einem schlanken, eleganten Gehäuse. Damit bietet sie beste Voraussetzungen für Kompaktkamera-Fotos in Spitzenqualität. Der 1/1,7“große Hochempfindlichkeits-MOS Sensor und der Venus Engine-Hochleistungs-Bildprozessor sorgen zudem selbst bei hohen Empfindlichkeiten für hochwertige Bilder bis 12,1 Megapixel. Die Bildkontrolle erfolgt über einen 7,5cm-LCD-Monitor mit 920.000 Pixel Auflösung sowie – neu bei einer so kompakten Kamera – über einen integrierten elektronischen Sucher mit 0,2“ Diagonale und 200.000 Bildpunkten.</p>
	<p>Ebenfalls neu bei der LF1 ist die integrierte Wi-Fi-Kommunikation samt NFC (Near Field Communication)-Technologie. Sie erlaubt die kabellose Verbindung mit Smartphones oder Tablet-PCs durch Berührung. So können die Bilder per Instant-Transfer-Funktion automatisch nach der Aufnahme auf das Mobilgerät übertragen werden. Auch die Bildkontrolle und Fernsteuerung der LF1 über Smartphone oder Tablet-PC ist möglich. Fotos und Videos können darüber hinaus per WLAN über Wireless Access Point (Router) zum Speichern auf den Computer übertragen werden.</p>
	<p>Für Aufsteiger, deren Ansprüchen eine simple Kompaktkamera nicht mehr genügt und die mehr Qualität und Vielseitigkeit verlangen, bietet die DMC-LF1 über eine intelligente Vollautomatik hinaus eine Vielzahl von manuellen Funktionen. Der Steuerring am Objektiv der LF1 erlaubt die direkte, intuitive Kontrolle über häufig verwendete Einstellungen wie Zoom, Blende, Verschlusszeit, ISO-Empfindlichkeit und die Kreativ-Funktionen. Mit „Creative Control“, „Creative Panorama“ und „Creative Retouch“ bietet die LF1 insgesamt 15 attraktive Filter-Effekte für noch mehr Gestaltungsmöglichkeiten.</p>
	<p>Full-HD-Videos nimmt die Lumix LF1 mit 1.920 x 1.080/50i im AVCHD- oder MP4-Format mit Stereo-Ton auf. Der optische 7,1x-Zoombereich steht auch bei der Videoaufnahme zur Verfügung. Die Power-O.I.S.-Bildstabilisierung mit „Active“-Modus sorgt für unverwackelte Videobilder auch aus der Bewegung heraus. Die Lumix LF1 kommt ab Juni in den Farben Schwarz und Weiß in den Handel. Über den Preis schweigt sich Panasonic noch aus.</p>]]>
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		</item>
				<item>
		<title>Nikon COOLPIX A: Die weltweit kleinste Kamera mit DX-Format-Sensor</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Mar 2013 00:07:30 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Die COOLPIX A mit 16,2 Megapixel Auflösung ist die weltweit kleinste Kamera mit DX-Format-Sensor und wird selbst anspruchsvollsten Aufnahmesituationen problemlos gerecht. Um höchste Auflösung und Schärfe auch in feinsten Details zu erreichen, wurde beim Sensor der COOLPIX A auf einen Tiefpassfilter verzichtet. Dieses optische System nutzt das ganze Potenzial des NIKKOR-Objektivs und die Auflösung des DX-Sensors. In Verbindung mit der Bildverarbeitungs-Engine EXPEED 2, die auch in Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt, garantiert die COOLPIX A erstklassige Performance und maximale Bildqualität bei sehr geringem Energieverbrauch.</p>
	<p>Beim Fotografieren von Motiven in schneller Bewegung oder bei geringem Umgebungslicht ermöglicht die hohe ISO-Empfindlichkeit (100 bis 6400, erweiterbar auf 25600) erstklassige Bildqualität mit sehr geringem Rauschen. Für das Spiel mit dem Licht oder für die gezielte Kontrolle hoher Motivkontraste kann auf sechs verschiedene Active D-Lighting-Einstellungen zurückgegriffen werden. Zudem unterstützt die COOLPIX A über den Zubehörschuh die Verwendung kompatibler externer Nikon Blitzgeräte sowie des Vorsatzadapters UR-E24. Dieser ermöglicht den Einsatz optischer Filter (46 mm) sowie der Gegenlichtblende HN-CP18.</p>
	<p>Nikon-Objektivtechnologie sorgt unter allen Lichtbedingungen für herausragende Präzision sowie ein Maximum an Schärfe, Auflösung und Kontrast. Das NIKKOR-Weitwinkelobjektiv mit fester Brennweite von 18,5 mm (entspricht 28 mm bei Kleinbild) und einer Lichtstärke von 1:2,8 bietet eine herausragende Auflösungsleistung im gesamten Bildfeld. Abbildungsfehler (z. B. sphärische Aberration oder Koma) sind optisch so gut korrigiert, dass auf eine digitale Kompensation verzichtet werden kann. Die abgerundete Irisblende mit sieben Lamellen sorgt für ein angenehmes Bokeh mit natürlicher Hintergrundunschärfe.</p>
	<p>Die PSAM-Belichtungsmodi lassen mehr kreative Freiheiten zu. Zwei benutzerdefinierte Modi ermöglichen das Speichern bevorzugter Einstellungssätze und bieten dann unmittelbaren Zugriff darauf. Die Funktionstaste kann so belegt werden, dass sie ohne Umweg ins Menü den direkten Zugriff auf bevorzugte Optionen ermöglicht. Der Fokussierring des Objektivs erlaubt eine präzise manuelle Fokussierung und jederzeit manuelles Eingreifen im Autofokusbetrieb.</p>
	<p>Darüber hinaus unterstützt die COOLPIX A 14-Bit RAW (NEF)-Bilddaten auf dem von Nikon-Spiegelreflexkameras gewohnten Qualitätsniveau. Eine Bearbeitung der Bilder direkt in der Kamera kann mithilfe des 7,5 cm-LCD-Monitors (3,0 Zoll) mit 921.000 Bildpunkten optimal kontrolliert werden. Picture-Control-Konfigurationen ermöglichen die gleichzeitig intuitive und präzise Kontrolle über Kontrast, Scharfzeichnung und Farbsättigung je nach Aufnahmesituation (Standard, Neutral, Brillant, Monochrom, Porträt, Landschaft und Benutzerdefiniert). Bilder können direkt nach der Aufnahme mit zahlreichen Filtereffekten wie etwa »Selektive Farbe« bearbeitet werden. Mit dieser Funktion wandelt die Kamera Ihre Aufnahme in ein schwarz-weißes Bild um, in dem jedoch eine Farbe nach Wahl des Fotografen erhalten bleibt.</p>
	<p>Die COOLPIX A ist in den Farben Schwarz und Titan Silber voraussichtlich ab Mitte März 2013 zu einer unverbindlichen Preisempfehlung von 1.099,00 EUR im Handel erhältlich.</p>]]>
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		</item>
				<item>
		<title>78.000 Lenker ohne gültige Vignette erwischt</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/78000-lenker-ohne-gltige-vignette-erwischt/zW2I..s1BQbwaTlcVUX5DDwWzCdMkKWNoEZUrmyYt5zIYPzEThtQxItDVhGcXYa..tZf--XLYIcWkqvQ0RM251knQ____</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Mar 2013 08:15:21 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/78000-lenker-ohne-gltige-vignette-erwischt/zW2I..s1BQbwaTlcVUX5DDwWzCdMkKWNoEZUrmyYt5zIYPzEThtQxItDVhGcXYa..tZf--XLYIcWkqvQ0RM251knQ____</guid>
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		<![CDATA[	<p>Im Jahr 2012 hat die ASFINAG Mautaufsicht im Rahmen ihrer Kontrollen rund 78.000 Lenker ohne gültige Vignette erwischt.</p>
	<p>Vignettenkontrollen finden das ganze Jahr über statt und werden von mehr als 100 ASFINAG Mautaufsichtsorganen, von der Exekutive und durch den Einsatz von acht elektronischen Kamerasystemen (der sogenannten Automatischen Vignettenkontrolle) durchgeführt.</p>
	<p>Im Rahmen der Mautkontrollen durch die ASFINAG Mautaufsicht wurden im Jahr 2012 knapp 78.000 Lenker ohne aufgeklebtes „Pickerl" am Auto oder Motorrad ertappt und mussten dafür 120 Euro Ersatzmaut für Pkw (oder Wohnmobil) bzw. 65 Euro für ein Motorrad bezahlen. Bei Manipulation einer Vignette, etwa durch Aufkleben mit einem Tixostreifen, erhöht sich der jeweilige Betrag auf das Doppelte. Werden die entsprechenden Beträge nicht beglichen, folgen empfindliche Verwaltungsstrafen. Diese reichen von 300 bis 3.000 Euro.</p>
	<p>Bernd Datler, Geschäftsführer ASFINAG Maut Service Gesellschaft: „Die Vignettenmoral ist in Österreich sehr hoch und hat sich in den letzten Jahren bei 98 und mehr Prozent eingependelt. Bei den ohne gültige Vignette erwischten Lenkern halten sich In- wie Ausländer weiterhin die Waage."</p>
	<p>Von den 78.000 ohne gültige Vignette erwischten Lenkern sind rund 20.500 mit ihrem Fahrzeug auf der A 14 Rheintal Autobahn unterwegs gewesen, etwa 12.400 waren es auf der A 12 Inntal Autobahn, gefolgt von rund 9.500 Lenkern auf der A 2 Süd Autobahn. 4.900 Fahrzeuge waren auf der A 6 Nordost Autobahn und 4.800 auf der A 4 Ost Autobahn ohne gültiges Pickerl am Weg. Entlang der A 8 Innkreis Autobahn sind rund 4.200 Fahrzeuglenker in eine Mautkontrolle geraten, auf der A 9 Pyhrn Autobahn waren es 3.100 Lenker.</p>
	<p>Die Aufgaben und Befugnisse der Mautaufsicht sind ganz klar in der Mautordnung geregelt, die auch auf www.asfinag.at veröffentlicht und für alle zugänglich ist.</p>
	<p>Sie sind berechtigt, die Identität des Lenkers und des Zulassungsbesitzers zu klären, indem sie einen amtlichen Lichtbildausweis einsehen dürfen. Kontrolliert werden darf insbesondere auch die Zulassung und die Vignette des Fahrzeugs. Allfällige Ersatzmauten dürfen entgegengenommen werden und wenn das Zahlen der Ersatzmaut verweigert wird, kann die Einleitung eines Verwaltungsstrafverfahrens veranlasst werden.</p>]]>
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		<title>Zehn von 15 geprüften E-Bikes mit „weniger“ bzw. „nicht zufriedenstellend“ bewertet</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 16:04:47 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Schätzungen zufolge wurden 2012 rund 45.000 Elektrofahrräder verkauft – jedes zehnte verkaufte Rad war ein E-Bike. Was bei diesem Aufwärtstrend offenbar auf der Strecke bleibt, ist die Sicherheit. Bei einem internationalen Gemeinschaftstest, der am 29.5. in der Juniausgabe der Zeitschrift KONSUMENT erscheint, wurden zehn von 15 geprüften E-Bikes mit „weniger“ bzw. „nicht zufriedenstellend“ bewertet.</p>
	<p>Der Grund: diverse Sicherheitsmängel, wie u.a. der Bruch des Lenkers, des Rahmens, schlechte Bremsen oder mangelnde elektrische Sicherheit. Bemerkenswert: Bei diesen Rädern handelt es sich bis auf zwei Ausnahmen um teure Modelle zwischen 2.250 und 2.700 Euro. Nur zwei Räder erhielten letztlich eine „gute“ Gesamtbewertung: Stevens E-Courier SX und Kettler Obra RT. </p>
	<p>Zehn von 15 E-Bikes abgewertet Abwertungen gab es aufgrund mangelnder Sicherheit für die getesteten Modelle von Kreidler, KTM und Sinus (Lenkerbruch) sowie Leviatec (Rahmenbruch) und Flyer (Bruch der Ausfall- Enden). Kalkhoff, Pegasus und Raleigh wurden im Prüfpunkt „Elektrische Sicherheit“ wegen starker elektromagnetischer Strahlung abgewertet. Bei Top Velo und Victoria waren wiederum die Bremsen ungenügend. </p>
	<p>Die Räder wurden 20.000 Kilometer auf dem Prüfstand und jeweils 300 bis 400 Kilometer unter realen Straßenbedingungen getestet. </p>
	<p>Die Akkus der getesteten E-Bikes unterscheiden sich erheblich in puncto Reichweite (40-80 Kilometer), Ladedauer (zweieinhalb bis zwölf Stunden), den Preis für einen Ersatzakku (300- 700 Euro) oder das Gewicht des Akkus (zweieinhalb bis vier Kilo). </p>
	<p>Vor dem Kauf ist es daher ratsam, zu klären, welche Kriterien jeweils wichtiger sind bzw. wie hoch die Kosten für einen Reserveakku sind. Überprüfen Sie Ihre Haushaltsversicherung bzw. erkundigen Sie sich bei Ihrem Versicherungsberater, ob der Diebstahl des E-Bikes oder ein etwaiger Schadensfall abgedeckt sind.</p>]]>
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		<title>Übernachtung am Campingplatz kostet im Europa-Schnitt rund 32 Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 20 May 2013 11:24:41 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Camping ist schon lange nicht mehr so preiswert wie es einmal war. Das zeigt der Österreichische Camping Club (ÖCC) mit dem ADAC-Preisvergleich von europäischen Campingplätzen. Der Partnerclub des ÖAMTC hat die Hauptsaison-Preise für eine Übernachtung für zwei Erwachsene, ein Kind, einen Auto- oder Caravanstellplatz, Strom, Warmduschen und Kurtaxe recherchiert.</p>
	<p>"Der europäische Durchschnittspreis liegt bei 32,96 Euro. In Österreich nächtigt eine dreiköpfige Familie zum Preis von 31,20 Euro unter dem Europa-Durchschnittspreis", fasst Edith Witowetz vom ÖCC zusammen. Am günstigsten ist Camping in Polen (22,94 Euro) und Ungarn (22,22 Euro), am teuersten in der Schweiz (46,27 Euro) und in Italien (41,59 Euro).</p>
	<p>Wer beim Campen sparen möchte, ist mit einer ÖCC-Mitgliedschaft gut beraten (Preis: 37 Euro bzw. 32,20 Euro für ÖAMTC-Mitglieder). Wer mit Juni betritt, erhält einen Monat Gratis-Mitgliedschaft. ÖCC-Mitglieder erhalten Ermäßigungen und besondere Konditionen bei über 100 Vorteilspartnern. Zusätzlich zur ÖCC-Clubkarte bekommen ÖCC-Mitglieder auch kostenlos die Camping Card International. Mit dieser gibt es bei rund 1.700 Campingplätzen in ganz Europa bis zu 40 Prozent Rabatt auf die Campinggebühren. Außerdem inkludiert sie eine Haftpflichtversicherung für Camper.</p>]]>
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		<title>Lebenszeichen von TomTom: Der neue Go mit Interaktiver Karte und Lifetime Traffic</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Apr 2013 00:12:48 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Lange war es still um TomTom. Jetzt hat man das tragbare Navigationsgerät (PND) von Grund auf überarbeitet und will damit einen weiteren Meilenstein in der Autonavigation setzen. Eine neue TomTom GO Serie wurde gestern vorgestellt. Alle Geräte der neuen Serie verfügen über eine brandneue interaktive Karte mit 3D-Elementen sowie Lifetime TomTom Traffic.</p>
	<p>"Früher ging es TomTom bei der Navigation darum, Menschen an unbekannte Ziele zu führen, heute unterstützen wir Autofahrer mit dem einfachen Zugang zu wichtigen Informationen, um die richtigen Entscheidungen rund um ihre Route zu treffen, und das jeden Tag", sagt Corinne Vigreux, Managing Director TomTom Consumer. "Wir haben die Produktkategorie PND vollständig überarbeitet, damit es ein unentbehrliches Gerät für die tägliche Fahrt mit dem Auto wird. Zudem geben wir Autofahrern einen einfachen Zugang zu unserem erstklassigen TomTom Traffic Dienst. So kennen TomTom Kunden weit mehr als bloss die Strecke, die vor ihnen liegt. Das gibt Autofahrern das Gefühl, die volle Kontrolle über ihre Fahrstrecke zu haben."</p>
	<p>Die neue TomTom GO Serie verfügt erstmals über Lifetime TomTom Traffic. Die erstklassigen Verkehrsinformationen von TomTom zeigen genau an, wo Verzögerungen beginnen und enden und helfen Autofahrern so schneller an ihr Ziel zu gelangen. Autofahrer haben die Wahl zwischen zwei Optionen, wie sie sich mit TomTom Traffic verbinden wollen: mit "Smartphone connected" oder "Always connected".</p>
	<p>Geräte mit "Smartphone connected" können TomTom Traffic über ein Smartphone* empfangen, das via Bluetooth®-Tethering mit dem Gerät gekoppelt wird. Dabei nutzt das Navigationsgerät die Datenverbindung des Smartphones, um sich mit TomTom Traffic und anderen Diensten wie z.B. TomTom Radarkameras, zu verbinden.</p>
	<p>Geräte mit "Always connected"** bieten den einfachsten Weg, um TomTom Traffic direkt zu empfangen. Dank integrierter Datenanbindung und ohne zusätzliche Kosten für Roaming können Autofahrer jederzeit einfach auf TomTom Traffic und andere Dienste, einschliesslich TomTom Radarkameras, zugreifen.</p>
	<p>Die neue TomTom GO Modellreihe vereinfacht die Produktpalette. Kunden wählen ihre bevorzugte Bildschirmgrösse zwischen einem 10,9 cm, 12,7 cm und 15,24 cm grossem Modell. Anschliessend entscheiden sie, wie sie ihre TomTom Verkehrsinformationen erhalten möchten: Entweder über "Smartphone connected" oder "Always connected".</p>
	<p>Weitere Funktionen der TomTom GO Serie:</p>
	<p>Navigationsleiste: Wichtige Verkehrs- und Reiseinformationen auf einen Blick. Die Navigationsleiste zeigt präzise Verkehrsinformationen und Auskünfte über Radarkameras auf der Route.</p>
	<p>Schnellsuche: Fahrer finden ihr Ziel dank intuitiver Suchergebnisse schneller. Die Schnellsuche schlägt Ziele vor, sobald der Fahrer mit der Eingabe beginnt.</p>
	<p>My Places: Fahrer können ihre Lieblingsorte auf der Karte ansehen und ihre Karte mit My Places an ihre Wünsche anpassen. Dies vereinfacht es, seine Lieblingsziele zu finden und immer wieder dorthin zu navigieren.</p>
	<p>Lifetime Maps : Immer mit der aktuellsten Karte fahren. Solange das Produkt unterstützt wird, können Fahrer jährlich vier oder mehr komplette Kartenupdates auf ihr Gerät herunterladen. Autofahrer erhalten alle Updates des Strassennetzwerkes, Adressen und Sonderziele.</p>
	<p>Radarkameras (Dreimonatige Testversion): Fahrer können dank Benachrichtigungen über Radarkameras auf ihrer Route entspannter unterwegs sein. Die präzisen Warnungen erhöhen die Aufmerksamkeit des Fahrers für Geschwindigkeitsbegrenzungen und helfen, Bussgelder zu vermeiden. Dieser Service ist in der Schweiz nicht verfügbar.</p>]]>
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		</item>
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		<title>Airbag-Westen für Motorradfahrer überzeugen im Crashtest</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/airbag-westen-fr-motorradfahrer-berzeugen-im-crashtest/EBaNRDYd--rPUUOsCDk5vTyeFZuK0uT2JFIHuV5B8iCw2h0rNkCBl0UkDaykdO5LjnF0RM4gHmLqGwpgP..okFDw____</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 18:08:04 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Beim Pkw gehören passive Sicherheitssysteme wie Airbags schon seit vielen Jahren zum Standard und werden laufend verbessert. Anders sieht die Entwicklung bei Motorrädern aus. "Weil das Unfallgeschehen bei Zweirädern sehr vielfältig ist, sind Sicherheitssysteme direkt am Motorrad nur eingeschränkt wirksam. Biker werden oft unvorhersehbar und unkontrollierbar von ihrem Fahrzeug geschleudert", erklärt ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl. Gerade weil es bei Unfällen zur Trennung von Fahrzeug und Fahrer kommt, ist ein Airbag-Schutz direkt am Körper des Bikers sinnvoll.</p>
	<p>In Zusammenarbeit mit seinen europäischen Partnerclubs hat der ÖAMTC zwei Airbag-Westen (Dainese D-air Street und Helite AirNest jacket) einer strengen Prüfung unterzogen. "Wie bereits bei einem ÖAMTC-Test im Jahr 2010 festgestellt wurde, können Airbag-Schutzsysteme die Folgen bei mittelschweren Motorrad-Unfällen deutlich mildern", hält Kerbl fest. "Die Hersteller haben die Produkte seit dem letzten ÖAMTC-Test verbessert. Speziell die Aufblasgeschwindigkeit der Dainese D-air Street hat alle Erwartungen der Tester übertroffen."</p>
	<p>Unfallerkennung ist alles - so funktionieren die unterschiedlichen Systeme</p>
	<p>Bei Motorradunfällen ist der Brustkorb der Biker dem zweithöchsten Verletzungsrisiko (nach dem Kopf) ausgesetzt. Starre Brustpanzer können die Stoßenergie meist nur unzureichend absorbieren und schränken die Beweglichkeit zudem stark ein. "Die vom ÖAMTC getesteten Airbag-Westen werden über der vorhandenen Schutzkleidung getragen und sind ein guter Kompromiss zwischen Schutzwirkung und Ergonomie", so der ÖAMTC-Experte. Besondere Bedeutung kommt bei den Airbag-Systemen am Körper der Fahrers der Crasherkennung zu. Nur wenn das System "erkennt", dass ein Crash vorliegt und entsprechend schnell, also binnen Millisekunden, reagiert, kann es überhaupt von Nutzen sein.</p>
	<p>Bei konventionellen Airbag-Westen wie der Helite AirNest jacket, die im ÖAMTC-Test mit "gut" bewertet wurde, funktioniert die Unfallerkennung mechanisch. Dazu muss vor jeder Fahrt eine Reißleine am Motorrad fixiert werden. Wird der Fahrer vom Bike getrennt, löst der Airbag aus und bläst sich innerhalb von ca. 250 Millisekunden vollständig auf. "Das ist sehr schnell und ungefähr vergleichbar mit dem Testsieger von 2010", sagt Kerbl. "Damit kann zumindest ein Sekundäranprall gemildert werden. Um gegen den Primäranprall am Unfallgegner wirksam zu sein, reicht die Auslösedauer allerdings nicht aus." Dafür ist die Weste mit auffälligem Design und Reflexionsstreifen ausgestattet, was ein großer Bonus für die Sichtbarkeit ist.</p>
	<p>Die mit "sehr gut" bewertete Dainese D-air Street punktet im ÖAMTC-Test mit einer überragend schnellen Auslösung. Möglich wird das durch den Verzicht auf eine Reißleine zugunsten einer innovative Funk-Auslösung. Bereits nach rund 45 Millisekunden, also rund einem Fünftel der Zeit, die ein Reißleinen-System benötigt, ist der Airbag vollständig aufgeblasen. "Zu diesem Unfallzeitpunkt beginnt der Fahrer gerade erst, seine Position auf dem Motorrad nach vorne zu verlagern. Die Dainese D-air Street kann also bereits den ersten Aufprall entscheidend abmildern", zeigt sich der ÖAMTC-Techniker erfreut. Nachteile des Systems: Neben dem höheren Preis ist eine regelmäßige Überwachung der Akkuladung erforderlich. Außerdem ist der Airbag nicht mehrfach verwendbar, eine Instandsetzung durch den Hersteller ist notwendig, wenn das System einmal ausgelöst hat.</p>]]>
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		</item>
				<item>
		<title>ASFINAG: Hitparade der Ausreden von Vignettenmuffeln - Hund hat die Vignette zerbissen</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2013 10:12:29 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Wird im Rahmen einer Vignettenkontrolle festgestellt, dass keine gültige Vignette auf der Windschutzscheibe aufgeklebt ist, so muss unmittelbar vor Ort eine Ersatzmaut an die ASFINAG Mautaufsichtsorgane bzw. an die Exekutive bezahlt werden. Für mehrspurige Kfz beträgt die Ersatzmaut 120,- Euro, für einspurige 65,- Euro. Dies gilt auch, wenn ein Fahrzeuglenker durch eine Automatische Vignettenkontrolle ohne gültige Vignette erwischt wird.</p>
	<p>Sollte die Vignette z. B. mit Hilfe eines Klebestreifens an die Windschutzscheibe angebracht sein, spricht man von Manipulation. In einem solchen Fall beträgt die Ersatzmaut jeweils das Doppelte des Betrages. Wird die Ersatzmaut nicht bezahlt, wird eine Anzeige bei der zuständigen Bezirksverwaltungsbehörde gemacht. Der Strafrahmen im Verwaltungsstrafverfahren kann sich sich bis zu 3.000,- Euro erstrecken.</p>
	<p>Ausreden oder Unwissen schützen nicht vor einer Ersatzmaut Die ASFINAG Mautaufsichtsorgane stellen im Rahmen von Mautkontrollen immer wieder fest, dass Fahrzeuglenker sehr kreativ sein können, wenn es um die Begründung geht, warum sie gerade zum Zeitpunkt der Mautkontrolle keine gültige Vignette auf der Windschutzscheibe angebracht haben. Eine Fülle an Ausreden wird dabei ins Spiel gebracht, doch keine davon schützt wirklich vor einer Ersatzmaut.</p>
	<p>Die häufigsten Begründungen in der Vergangenheit waren:</p>
	<p>1. Ich habe nichts von der Vignettenpflicht in Österreich gewusst.</p>
	<p>2. Ich habe gedacht, dass die Strecke bis zur ersten Abfahrt vignettenfrei sei.</p>
	<p>3. Ich habe nicht gewusst, wo man sich eine Vignette kaufen kann.</p>
	<p>4. Das ist nicht mein Auto.</p>
	<p>5. Mein Navi hat mich auf die Autobahn gelotst.</p>
	<p>6. Ich muss schnell ins Krankenhaus / zum Tierarzt.</p>
	<p>7. Ich habe keine Vertriebsstelle gefunden.</p>
	<p>8. Ich habe keine Vignette an der Vertriebsstelle erhalten.</p>
	<p>9. Ich habe keine Vignettenpflicht-Hinweisschilder gesehen. </p>
	<p>10. Ich habe ja bereits die Sondermautstrecke bezahlt.</p>
	<p>Weitere "kreative" Ausreden aus der Vergangenheit:</p>
	<p>Die Kinder haben beim Spielen bzw. Basteln die Vignette zerstört. - Der Hund hat die Vignette erwischt und zerbissen. - Die Vignette wurde in der Handtasche der Ehefrau vergessen.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Neue Version der ÖAMTC Führerschein-App anlässlich EU-Führerscheinrichtlinie</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/neue-version-der-amtc-fhrerschein-app-anlsslich-eu-fhrerscheinrichtlinie/JFSX14wc--6shAEhwBUVRjkUZoYf0..gQf6gcVYjXFB67yhqQSlqKPBUUmFIru2I9RyjtjTZVcprMmzeNcvGAqvw____</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jan 2013 20:59:02 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Die neue EU-Führerscheinrichtlinie ist in Kraft getreten. Eine Änderung betrifft u.a. das Dokument Führerschein an sich. "Der Führerschein wird künftig nur noch für eine Gültigkeitsdauer von 15 Jahren ausgestellt. Für die Verlängerung sind jedoch keine ärztlichen Untersuchungen oder behördliche Prüfungen erforderlich", versichert ÖAMTC-Juristin Ursula Zelenka.</p>
	<p>Im Zuge der Gesetzesnovelle kommt es auch zu Adaptierungen bei der theoretischen Führerscheinprüfung. Rechtzeitig zum Inkrafttreten dieser Änderungen liefert der ÖAMTC deshalb eine Aktualisierung seiner Führerschein-App. Auch der Online-Führerschein-Test wurde entsprechend aktualisiert und bietet künftig beispielsweise die neue Test-Kategorie "Grundwissen". Die Tests für die Klassen A und B fallen dementsprechend kürzer aus.</p>
	<p>Seit Mai 2012 steht der beliebte Online-Führerschein-Test des ÖAMTC auch als kostenlose App für Android-Smartphones und iPhones zur Verfügung. Bisher wurden bereits 108.188 Downloads verzeichnet. Die App ermöglicht es, unterwegs für die Führerscheinprüfung zu lernen oder einfach nur das eigene Wissen zu testen. Sie basiert auf den offiziellen Fragen der theoretischen Fahrprüfung, die vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie herausgegeben werden. Wie auch bei der echten Prüfung können bei jeder Frage eine bis alle Antwortmöglichkeiten richtig sein. Die Fragen bestehen aus Haupt- und Unterfragen. Wird eine Hauptfrage falsch beantwortet, erscheinen die Unterfragen nicht mehr. Am Ende des Tests erfolgt eine detaillierte Auflistung des Ergebnisses, das auch gepostet werden kann.</p>
	<p>Die Möglichkeit zum kostenlosen Download gibt es im iTunes App Store unter http://itunes.apple.com/at/app/fuhrerschein-test/id526389880?mt=8 oder bei Google Play unter https://play.google.com/store/apps/details?id=com.austrianapps.oeamtc.fs.</p>
	<p>User, die die ÖAMTC-App bereits installiert haben, können sie ganz einfach aktualisieren. Mehr Infos zu den Apps gibt es auf der ÖAMTC-Website des Clubs unter www.oeamtc.at/apps.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Österreichisches KfZ-Pickerl bleibt erhalten</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/sterreichisches-kfz-pickerl-bleibt-erhalten/EH2QBVnJfug7wU74yVUSvK--OzyHsErTMTkrHaplRgWysPTHX2jhFGRyioRNueBfgxYvxQKDV3YTCs..OQIWzWww____</link>
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		<pubDate>Thu, 30 May 2013 12:10:30 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Jörg Leichtfried, Delegationsleiter der SPÖ-Europaabgeordneten, freut sich über den heute im Europäischen Parlament in Brüssel erzielten Erfolg in Sachen Prüfwerkstätten. "Das österreichische KfZ-Pickerl kann auch weiterhin erhalten bleiben, diesen Weg hat heute der Verkehrsausschuss freigemacht. Die Autobesitzer können daher weiter frei darüber entscheiden, in welcher Prüf- und KfZ-Werkstätte sie das KfZ-Pickerl machen lassen möchten", so Leichtfried.</p>
	<p>Der SPÖ-Europaabgeordnete hatte im März in seiner Funktion als Mitglied im zuständigen Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments einen Änderungsantrag eingebracht. Dabei sollten "bereits etablierte und gut funktionierende Überwachungssysteme in den Mitgliedstaaten nicht unnötig maßgeblich verändert und dadurch beeinträchtigt werden".</p>
	<p>Leichtfried: "Wichtig ist bei der heutigen Entscheidung vor allem auch, dass die KfZ-Werkstätten ein größtmögliches Maß an Objektivität an den Tag legen müssen. Korruption und Freunderlwirtschaft dürfen nicht möglich sein."</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Energiesparlampen – LED mit bester Ökobilanz</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/energiesparlampen-led-mit-bester-kobilanz/Tu8fz94wTz--V5CZV02xqPgIVkEjKH6wOYypa0RWhN99hxqyKwdUz0A--L1uOcJBYUhH6MMRZtrRcYqvGSfj4AsQ____</link>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 16:20:44 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dbn.at/index.php/single/energiesparlampen-led-mit-bester-kobilanz/Tu8fz94wTz--V5CZV02xqPgIVkEjKH6wOYypa0RWhN99hxqyKwdUz0A--L1uOcJBYUhH6MMRZtrRcYqvGSfj4AsQ____</guid>
		<description>
		<![CDATA[	<p>LED-Lampen sind anderen Energiesparlampen meist überlegen – nicht zuletzt bei der Ökobilanz. Dies zeigt ein aktueller Test, der in der KONSUMENT-Juniausgabe veröffentlicht wird. </p>
	<p>Getestet wurden 18 Lampen (Kompaktleuchtstoff, LED, Halogen), die mit 550 bis 850 Lumen etwa gleich hell leuchten wie eine klassische 60-Watt- Glühbirne. Die erstmals erhobene Ökobilanz gibt an, welche Auswirkungen die Lampe für Umwelt und Gesundheit im Lauf ihres Lebens verursacht – von der Rohstoffgewinnung und der Produktion über die gesamte Betriebsdauer bis zur Entsorgung. Hier punkten hochwertige LED-Lampen trotz der aufwendigen Elektronik – und zwar durch geringe Stromkosten und die lange Lebensdauer. Das macht auch den hohen Preis von bis zu 60 Euro pro Lampe wieder wett. </p>
	<p>Günstiger in der Anschaffung, dafür aber deutlich kürzer haltbar als LED-Lampen sind Kompaktleuchtstofflampen (die „Energiesparlampe“). Nur drei von sieben Modellen überstanden eine Nutzungsdauer von 6.000 Stunden. Sechs von sieben Lampen erreichten aber immerhin eine „gute“ Ökobilanz. In allen getesteten Kompaktleuchtstofflampen ist das (wenige) Quecksilber in Form von festem Amalgam gebunden und damit bei einem Lampenbruch weniger gefährlich. Abwertungen gab es – jeweils einmal bei den LEDs und den „Kompakten“ – für Flimmern und laute Betriebsgeräusche, welche Kopfschmerzen auslösen können. </p>
	<p>„Für Nebenräume oder Treppenhäuser ist die Kompaktleuchtstofflampe wegen der verzögerten Helligkeit nach dem Einschalten und der geringen Schaltfestigkeit nicht geeignet. Auch die Farbwiedergabe gehört nach wie vor zu ihren Schwächen. Das hat sich bei den LED-Lampen dagegen stark verbessert: Bei der getesteten Lampe des Vorarlberger Herstellers Ledon reicht diese sogar bereits an das klassische Glühbirnenlicht heran“, informiert VKI-Experte Mirko Bernhard. </p>
	<p>„Fünf der neun getesteten LEDs sind auch dimmbar, allerdings passen Lampe und Dimmer nicht immer zusammen. Achtung: Nicht dimmbare Lampen dürfen wegen der Brandgefahr nicht an Dimmern betrieben werden.“ Halogenlampen haben schlechteste Ökobilanz Die Umweltbelastung ist bei Halogenglühlampen drei bis vier Mal höher als bei den anderen Lampenarten: Sie verbrauchen nicht nur viel Strom, sondern ihnen geht auch schnell das Licht aus. Im Großen und Ganzen reduziert sich deren Vorteil auf einen Punkt: die gute Farbwiedergabe.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Statistik: Im Mai steigt Unfallrisiko auf Österreichs Straßen</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/statistik-im-mai-steigt-unfallrisiko-auf-sterreichs-straen/lAJn0LQGwEwl7mROQ4aLUBIfTNaBlHqf..evyJcFZ9yOuMpf7ldKD--6tAJOtaEdmCrcTBgFtNguxjPdmlBKtXyQ____</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:23:58 GMT</pubDate>
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		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>3.459 Verkehrsunfälle mit 4.281Verletzten und 45 Todesopfer. Das war die traurige Verkehrsunfallbilanz in Österreich im vergangenen Mai. „Der Mai ist der erste der besonders unfallträchtigen Monate. Die Zahl der Verkehrsunfälle ist im Mai deutlich höher als in den Monaten Jänner bis April. Es ist erhöhte Vorsicht im Straßenverkehr geboten“, betont VCÖ-Expertin DI Bettina Urbanek.</p>
	<p>Im Schnitt der vergangenen drei Jahre passierten im Mai um 38 Prozent mehr Verkehrsunfälle als im Zeitraum Jänner bis April, so die VCÖ-Untersuchung. Die Zahl der Verkehrstoten war in den vergangenen drei Jahren im Mai um 43 Prozent höher. „Im Mai sind mehr Motorrad- und Mopedfahrer unterwegs. Zudem nimmt der Ausflugsverkehr zu“, nennt VCÖ-Expertin Urbanek die Gründe für den Anstieg der Unfälle. Die Hauptursache der Verkehrsunfälle ist zu hohes Tempo.</p>
	<p>Zudem nimmt der Anhalteweg stark zu: Bei Tempo 80 steht ein Auto bei Vollbremsung nach 56 Meter, bei 100 km/h erst nach 80 Meter. „Dieser Unterschied kann über Leben und Tod entscheiden, oder zumindest, ob jemand leicht oder schwer verletzt ist“, verdeutlicht VCÖ-Expertin Urbanek. Mit einer generellen Verringerung des Tempolimits auf Freilandstraßen von 100 auf 80 km/h kann die Zahl der Unfallopfer deutlich verringert werden.</p>
	<p>Der VCÖ weist darauf hin, dass im Mai die Kinderunfälle besonders stark ansteigen. Im Vorjahr wurden im Mai um 62 Prozent mehr Kinder Opfer von Verkehrsunfällen als im Schnitt der Monate zuvor. Die VCÖ-Untersuchung zeigt, dass in den vergangenen drei Jahren die Zahl der Kinderunfälle im Mai um 60 Prozent höher war als in den Monaten davor.</p>
	<p>„Mit dem schönen Wetter bewegen sich Kinder wieder mehr im Freien, was angesichts des zunehmenden Bewegungsmangels bei Kindern sehr, sehr wichtig ist. Doch das heutige Verkehrssystem nimmt auf Kinder viel zu wenig Rücksicht.</p>]]>
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		<title>Elektroschrott in Afrika - das zerstörerische Ende unserer Computer, Fernseher und Kühlschränke</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Apr 2013 15:11:33 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Laut einer aktuellen Studie der Internationalen Arbeitsorganisation ILO besteht der weltweit am schnellsten wachsende „Müllberg“ aus Elektroartikeln, er vergrößere sich jährlich um 4 %. Schätzungen zufolge sind es über 41 Mio. Tonnen, die pro Jahr anfallen. MitarbeiterInnen der entwicklungspolitischen Organisation Südwind waren bereits zum dritten Mal in den letzten drei Jahren auf einer der größten afrikanischen Elektromüllhalden in Ghanas Hauptstadt Accra. Sie bestätigen den Verdacht der ILO, dass ein Großteil der in Industrieländern zum Recycling anfallenden Elektroaltgeräte, als funktionierende „Second-Hand-Ware deklariert, in Entwicklungsländer verschifft wird und dort großen Schaden anrichtet.</p>
	<p>Mittlerweile sind es schon an die 7000 Kinder und Jugendliche, die tagtäglich auf die Elektromüllhalde kommen und Altgeräte verbrennen, um an die Kupferkabel zu kommen. Für eine Tagesausbeute von ½ Kilo Kabel bekommen sie 1 Euro. „Die Luft ist verpestet und macht das Atmen schwer, der Boden voller scharfer Splitter und Gift – es ist nach wie vor apokalyptisch.“ zeigt sich Christina Schröder nach ihrem letzten Lokalaugenschein schockiert: „Jeden Tag kommen mehr Kühlschränke, Fernseher und Computer, zum Teil sogar mit Inventarschildern versehen, die ihre Herkunft aus Europa bestätigen. Hier bringen sie ghanaische Kinder und Jugendliche um ihre Gesundheit“. Haut- oder Lungenkrankheiten, an denen die meisten früher oder später erkranken, bleiben unbehandelt, da die Kinder und Jugendlichen nicht versichert sind und oft auch ohne ihre Eltern leben - zumeist gleich neben der Müllhalde in einem Slum namens „Sodom and Gomorrah“. Einer von ihnen ist der 12-jährige Faruk: „Ich habe ständig Kopfweh, brennende Augen, Husten und Brennen in den Atemwegen. Wenn ich es nicht mehr aushalte, kaufe ich mir von meiner Ausbeute Schmerztabletten. Die werden hier auf der Deponie gehandelt“, erzählte er den Südwind-MitarbeiterInnen.</p>
	<p>„Es ist skandalös, was unser Wohlstandsmüll in Afrika anrichtet und nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch kriminell.“ empört sich auch Ines Zanella von Südwind. Auf internationaler Ebene kontrolliert das so genannte Basler Übereinkommen grenzüberschreitende Transporte von Elektromüll. In Europa ist zudem 2006 die WEEE-Richtlinie in Kraft getreten, die den Export von Elektromüll in Länder außerhalb der OECD verbietet und die Sammel- und Verwertungssysteme für Recycling vorsieht. Finanziert werden sollen diese dabei laut Richtlinie von den Herstellern der Geräte. Nur funktionierende Altgeräte dürfen als Second-Hand-Ware weitergegeben und aus Europa ausgeführt werden. Tatsächlich wird aber auch immer wieder Müll als funktionierende Gebrauchtware deklariert und so illegal ausgeführt.</p>
	<p>Das Secretariat of the Basel Convention identifiziert in einer Studie als einen signifikanten Weg für die informelle Entsorgung von Elektromüll die Elektrohändler, die Geräte zurücknehmen. Diese geben, sofern sie nicht gebührenfreie öffentliche Sammelsysteme benützen können, ihre gebrauchten und kaputten Geräte an Zwischenhändler weiter, um deren “Entsorgung” zu organisieren. „Es kann angenommen werden, dass die Händler bald die Spur der von ihnen weitergegebenen Geräte verlieren, auch wenn sie laut WEEE-Richtlinie die Verantwortung für die Entsorgung tragen.“ so Zanella nach ausführlichen Recherchen und erklärt weiter: „Der Handel mit Gebrauchtgeräten und Elektroschrott ist offenbar finanziell lukrativer als Recycling und wegen lückenhafter Kontrollsysteme in großem Ausmaß möglich“.</p>
	<p>Nachfragen bei österreichischen Elektrohändlern bestätigten dieses Bild: Nur ein Unternehmen arbeitet mit einem zertifizierten Recyclingunternehmen zusammen. Kleinere Elektrohändler organisieren die Entsorgung selbst. Ein Computerhändler gab an, die Entsorgung der Altware durch ein weltweit agierendes Speditionsunternehmen abwickeln zu lassen. Andere Händler reagierten gar nicht auf Nachfragen – ebenso wie OnlineankäuferInnen von Elektrogeräten.</p>
	<p>„Die Wege des Elektromülls nach Afrika sind vollkommen intransparent und werden wohl aus guten Gründen verborgen gehalten. Offensichtlich sind aber die Berge an Elektromüll, die sich dort anhäufen – deswegen müssen Regierungen, Hersteller und Handel zusammenarbeiten, um diese illegalen Exporte zu stoppen“ fordert Zanella.</p>
	<p>Jenen, die zu einer Besserung der Missstände beitragen wollen, rät Südwind alte Elektrogeräte zu entsprechenden Sammelstellen der Gemeinden oder zu einem „ReUse“-Zentrum bringen, das für Reparatur und Wiederverwendung in Österreich sorgt.</p>]]>
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		<title>AK: Häufig fährt man mit vertragsfreiem Handy besser</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 18:40:46 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Handys ab null Euro, Vergünstigungen und Bonusversprechen bei 24-monatiger Vertragsbindung: Handyanbieter umwerben KonsumentInnen, damit sie zum Kombiangebot aus einer Hand greifen und sich an den Betreiber binden. Getrennt gekaufte „freie“ Geräte aus dem (Web)-Elektrohandel sind hingegen für alle Netze offen und werden mit einer Sim-Only-Karte von einem Anbieter genutzt.</p>
	<p>„Neukunden sollten unbedingt die Preise vergleichen“, rät AK Konsumentenschützerin Daniela Zimmer. Bei 73 Prozent der 111 erhobenen Webshop-Angebote für Neukunden war der getrennte Erwerb von Handy und Sim-Karte um bis zu 457 Euro billiger (gerechnet für 24 Monate), als wenn man alles aus einer Hand nimmt. Bisweilen können auch die „Alles-inklusive-Pakete“ im Webshop günstiger sein als die Alternativen (bis zu 293 Euro).</p>
	<p>A1</p>
	<p>Konkret: Bei A1 war es bei 20 von insgesamt 30 Vergleichs-Beispielen kostengünstiger, das Handy bei Alternativanbietern zu kaufen und nur die Sim-Karte mit Mindestvertragsdauer von 24 Monate im A1-Onlineshop zu beziehen (Ersparnis bis zu 290 Euro).</p>
	<p>T-Mobile</p>
	<p>Bei T-Mobile kamen die AK Tester bei 13 von 18 Beispielen besser weg, das Handy bei Alternativanbietern zu kaufen und nur die Sim-Karte mit verringerter Mindestvertragsdauer von sechs Monaten im T-Mobile-Webshop zu erwerben (Ersparnis bis zu 296 Euro).</p>
	<p>Orange</p>
	<p>Bei Orange war es in zehn von insgesamt 16 Beispielen günstiger, das Handy bei Alternativanbietern zu kaufen und nur die Sim-Karte ohne Mindestvertragsdauer im Orange-Onlineshop zu bestellen (Ersparnis bis zu 178 Euro).</p>
	<p>Drei</p>
	<p>Bei Drei war es in 26 von insgesamt 30 Fällen besser, das Handy bei Alternativanbietern zu kaufen und nur die Sim-Karte ohne Mindestvertragsdauer im Drei-Onlineshop zu erstehen (Ersparnis bis zu 457 Euro).</p>
	<p>Tele.Ring</p>
	<p>Bei Tele.Ring war es bei 12 von 17 Beispielen kostengünstiger, das Handy bei Alternativanbietern zu kaufen und nur die Sim-Karte ohne Mindestvertragsdauer im Tele.Ring-Onlineshop zu beziehen (Ersparnis bis zu 120 Euro).</p>
	<p>Zur Erhebung: Die AK hat Preise von jeweils zwei teuren (rund 400 bis 600 Euro), mittelpreisigen (ca. 200 bis 300 Euro) und günstigen (rund 50 bis 80 Euro) Handys im Webshop-Angebot von A1, T-Mobile, Orange, Drei und Tele.Ring untersucht. Verglichen wurden die Gesamtkosten der Kombiangebote über die Mindestvertragsdauer von 24 Monaten (Handykaufpreis, Grundgebühren, Servicepauschalen, Aktivierungskosten, Rabatte) mit den Gesamtkosten, die beim Kauf desselben Handys bei günstigen Online-Elektrohändlern und einer bloßen Sim-Karte bei den Mobilfunkanbietern (mit oder ohne Bindung) anfallen.</p>
	<p>Für Handy-Neukunden lohnen sich Preisvergleiche!</p>
	<p>Ein aktueller AK Test zeigt: Freie Handys von Online-Elektrohändlern und die Sim-Karte von einem Handyanbieter sind meist deutlich günstiger als die kompletten Webshop-Angebote vom Anbieter, also Handy mit Vertragsbindung. 2009 war es noch anders: Nur in 16 Prozent der Fälle waren für Neukunden die Alternativangebote besser als die Kombi-Webshop-Angebote der Handybetreiber.</p>]]>
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		</item>
				<item>
		<title>Microsoft kämpft gegen Google: Windows 9 noch heuer?</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/microsoft-kmpft-gegen-google-windows-9-noch-heuer/DcFuVu1ePIaZTuXlA..V89r..4nJ4KZQ..G5cFnA3uH8xbcJc9XHex0nFdHSaGNU9nnnZQFpkLGEnVM0ScV--w1INQ____</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 10:24:57 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Microsoft sieht in den Aktivitäten von Google offenbar eine Gefahr. Immer mehr Notebook-Hersteller planen, Android-Laptops herauszubringen. Zum Internetsurfen, e-Mail, Terminverwaltung und Bilder anschauen reicht Android vollkommen aus. Mit hunderttausenden Apps kann selbst ein Laie sein Android-Betriebssystem erweitern und ausbauen.</p>
	<p>Nachdem Microsoft trotz Nokia-Kooperation mit seinem "Handy-Windows" bis heute keinen echten Durchbruch erzielen konnte, gehen alle Anstrengungen zu einem einzigen Betriebssystem für alle Endgeräte. Der Anwender soll keinen Unterschied bemerken - egal ob er daheim vor dem PC sitzt oder sein Smartphone in Händen hält.</p>
	<p>Google scheint mit Android heute schon dort zu sein, wo Microsoft hin will. Android auf einem Handy oder Tablet  ist nichts Besonderes. Android auf dem Laptop lässt bei Microsoft die Alarmglocken läuten.</p>
	<p>Mit Windows 8 ging darum ein System zu schaffen, was sowohl im Touch- als auch im Desktopbereich nutzbar sein sollte. Das scheint aber nicht ganz gelungen zu sein. Desktop-Benutzer fühlen sich benachteiligt und auf einem Tablet fühlt sich Windows 8 nicht so ausgereift an, wie manches Konkurrenzprodukt.</p>
	<p>Mit Windows 8.1 soll im Sommer 2013 ein großes Update die gröbsten Schnitzer in Windows 8 beseitigen und die Brücke zwischen Desktop-Windows und dem mobilen Betriebssystem Windows Phone 8 schlagen. Im Gegensatz zur früheren Microsoft Service Pack-Strategie soll das Softwarepaket nicht nur für mehr Sicherheit und Stabilität sorgen, sondern auch neue Funktionen liefern. Ob dieses Service Pack kostenlos oder gegen Aufpreis verteilt wird, ist noch nicht ganz klar. Eine offizielle Stellungnahme von Microsoft gibt es noch nicht.</p>
	<p>Parallel dazu soll bereits ein anderes Team an Windows 9 arbeiten. Die Entwicklung soll bereits so weit fortgeschritten sein, dass das System schon im Oktober vorgestellt werden könnte.</p>
	<p>Mit Windows 9 soll dann das Ziel erreicht sein und es praktisch nur mehr ein Windows geben. Künftig will Microsoft im Jahresrhythmus neue Updates veröffentlichen, die für Anwender mit einer gültigen Windows-Version kostenlos sind. Man will damit die bekannten Kinderkrankheiten neuer Betriebssysteme umgehen.</p>
	<p>Ein weiterer Vorteil für Microsoft wird wohl sein, dass die Updates eine legale Windows-Kopie voraussetzen. Auf diese Weise versucht Microsoft zahlungsunwillige Nutzer zu zahlenden Kunden umzuerziehen.</p>]]>
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		</item>
				<item>
		<title>ASFINAG: Überwachung der Rettungsgasse hilft Einsatzkräften Leben zu retten!</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/asfinag-berwachung-der-rettungsgasse-hilft-einsatzkrften-leben-zu-retten/nZr5z43HcZzXcca5An83gNtSaeb2Dn2--M6mv6f2Ary5kz3MOr4O6zfAkRO62zMNnUxH7bx1PJ3WPtDBux--ooOA____</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 12:51:48 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Die ASFINAG stellt klar, dass die Exekutive bereits jetzt auf mehrere hundert Kameras der ASFINAG zugreifen kann. Dass die ASFINAG der Exekutive technische Infrastruktur zur Unterstützung ihrer dienstlichen Pflicht zur Verfügung stellt, ist selbstverständlich: So etwa sechs Section-Control-Anlagen und zwölf Radar-Anlagen an mehr als 20 Standorten - zusätzlich zu den rund 180 Radaranlagen oder Abstands-Messeinrichtungen des Innenministeriums selbst.</p>
	<p>"Auch unsere 800 Kameras sollen die Exekutive technisch unterstützen", sagt ASFINAG Vorstand Klaus Schierhackl, "diese Kameras sind nicht neu, sie sind tagtäglich in Betrieb. In fünf Bundesländern greift die Exekutive bereits jetzt ganz selbstverständlich auf diese Kameras zu. Künftig eben auch, um die zu erfassen, die die Rettungsgasse ignorieren und so die Einsatzkräfte bei ihrer wichtigen Arbeit behindern." "Das alles soll selbstverständlich nicht klammheimlich erfolgen", sagt Schierhackl, "die VerkehrsteilnehmerInnen werden darüber natürlich umfassend informiert."</p>
	<p>Für den Einsatz der polizeilichen Videoüberwachung sind strenge datenschutzrechtliche Kriterien vorgesehen:</p>
	<p>- Die Videoaufnahmen dürfen nur zum Zwecke von Verwaltungsstrafverfahren und nur bei Vorliegen eines konkreten Verdachts verwendet werden.</p>
	<p>- Die Aufnahmen dürfen nur so lange sie für die Strafverfolgung erforderlich sind verwendet werden.</p>
	<p>- Aufnahmen von Kennzeichen unbeteiligter Personen müssen sofort gelöscht oder unkenntlich gemacht werden.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Rauchmelder im Test – gute Lebensretter ab 6 Euro</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/rauchmelder-im-test-gute-lebensretter-ab-6-euro/gXfRa9nGgHA2GGYCbPqfFFgfQ9qoTaQoiCaqAyuSgXdhamhx0GLThkyErLxIOLB8..gFUSGRj1oZZJsogAul30g____</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Feb 2013 10:35:47 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>In Österreich sterben jedes Jahr 20 bis 30 Menschen bei Bränden in privaten Haushalten. Viele von ihnen kommen ums Leben, weil sie das Feuer nicht rechtzeitig bemerken und ersticken. </p>
	<p>Rauchmelder sollten vor allem dort installiert werden, wo diese Gefahr am größten ist: in Schlafzimmern und in Aufenthaltsräumen. In einem aktuellen Qualitätstest wurden 15 gängige Modelle auf den Prüfstand gestellt, wobei die Hälfte am Ende als „gut“ bewertet wurde. Unterschiede gab es besonders bei der Handhabung und Robustheit. Ein Gerät erreichte die vorgeschriebene Lautstärke nicht und musste als „nicht zufriedenstellend“ eingestuft werden.</p>
	<p>Drei Rauchmelder-Systeme im Test Rauchmelder gibt es in vielen Baumärkten schon für wenige Euros. Dabei handelt es sich meist um Modelle mit einfachen Alkaline-Batterien, die nach etwa zwei Jahren getauscht werden müssen. Günstige und gute Geräte dieser Klasse sind die getesteten Rauchmelder von Abus (14 Euro) und Ikea (6 Euro). Der Nachteil: Durch den häufigen Batterietausch und die regelmäßige Wartung fallen über die Jahre zusätzliche Kosten an. </p>
	<p>Teurer in der Anschaffung, dafür aber komfortabler sind Geräte mit Lithium-Batterien mit einer Funktionsdauer von circa 10 Jahren. In diese Kategorie fallen auch die beiden Geräte mit der höchsten Punktezahl, die Rauchmelder Ei Electronics Ei650 und FireAngel ST-620- DET, die nicht nur durch Zuverlässigkeit sondern auch in der Handhabung überzeugten. </p>
	<p>Ärgerlich: Bei zwei Meldern mit Lithium-Batterien (Kidde, Unitec) wurde eine deutlich geringere Betriebsdauer ermittelt als von den Herstellern angegeben worden war. Außerdem im Test: zwei funkvernetzbare Rauchmelder. Sie eignen sich vor allem für größere Wohnungen und Häuser mit mehreren Etagen. Registriert einer Rauchbildung, springen gleichzeitig auch alle anderen an. Dabei funktioniert die Signalübertragung sogar durch Stahlbetondecken hindurch, wie der Praxistest ergab. </p>
	<p>Bei Minimax MX 200 war der Alarmton viel zu leise und erreichte nicht die vorgeschriebenen 85 Dezibel, womit dieser Melder mit „nicht zufriedenstellend“ bewertet wurde. Rauchmelder ab Juli 2013 in Kärnten Pflicht Ob in einer Wohnung Rauchmelder angebracht werden, ist in Österreich bisher jedem Haushalt selbst überlassen. Während in vielen Teilen Deutschlands bereits eine Rauchmelder-Pflicht besteht, wurde eine entsprechende Richtlinie hierzulande noch nicht umgesetzt. Das erste Bundesland, das die Montage vorschreiben wird, ist Kärnten. Ab 1. Juli 2013 sind Rauchmelder dort in allen Wohnungen Pflicht.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Leichte Bluetooth-Maus funktioniert wie ein Stift - mit schnellen, präzisen Bewegungen</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/leichte-bluetooth-maus-funktioniert-wie-ein-stift-mit-schnellen-przisen-bewegungen/5dsOJFsmYlZL..zxC7ylAUB5GFgpSU--ve2z467vCkcCBSsfKZb45UATocfpS2UxVllIXE9..cBzNb8cKpnb6itOA____</link>
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		<pubDate>Wed, 15 May 2013 09:25:41 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Aber es ist nicht allein ihr ausgefeilter, ungewöhnlicher Look, der die B2 zu etwas Besonderem macht. Die B2 verfügt über das Aussehen, Handling und Verhalten eines Füllfederhalters, und bietet dadurch überlegene Navigation mit Fingerspitzengefühl. </p>
	<p>Sie ist mit einem Laser ausgestattet, der erfasst, wohin Sie den Cursor bewegen möchten, und ermöglicht damit eine präzise Kontrolle. Die ergonomische Form sorgt für eine bequeme Haltung, verbessert somit die Benutzbarkeit und ermöglicht es, den Unterarm auf der Arbeitsfläche zu entspannen. Ein bequemerer Arbeitsplatz führt zu besseren Ergebnissen, schnelleren Bewegungen und gesteigerter Produktivität.</p>
	<p>Die B2 ist sowohl für den professionellen Einsatz als auch für den Hausgebrauch geeignet.</p>
	<p>Der, nur in weiß erhältliche "Mausstift" wird vom schwedischen Unternehmen PenclicAB hergestellt und verfügt über 5 Klicktasten, ein Scrollrad sowie einen Lasersensor. Mauspad ist laut dem Hersteller keines nötig und der Akku soll ca. zwei Monate durchhalten. Verbunden wird die B2 per Bluetooth - somit wird kein USB-Port am PC oder Mac belegt.</p>
	<p>PenclicAB entwirft ergonomisch funktionales und elegantes Computerzubehör, das neueste Technik mit skandinavischem Design kombiniert, um so die Arbeit produktiver, angenehmer und effizienter zu machen.</p>
	<p>Obwohl das Produkt laut Hersteller weltweit verfügbar sein soll, ist auf deren Internetseiten keine österreichische Bezugsquelle aufzufinden. Bei verschienenen Online-Versandhäusen und -Händlern wurde die B2 schon um etwa 70 Euro gesichtet.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Panasonic SC-NP10: Auf diesen Sound stehen Tablet-PCs</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/panasonic-sc-np10-auf-diesen-sound-stehen-tablet-pcs/L8FvQ9siRR3FfSHXXSv9fJzUoU4ZuGt1l6h58wbM5k1HUqIhCBIzPKRatwQNgkXIf63AAjilSXpx3A1hrrTbeA____</link>
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		<pubDate>Mon, 06 May 2013 11:27:22 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<description>
		<![CDATA[	<p>Wer beim Fernsehen oder Videos schauen mit seinem Tablet-PC bislang einen kraftvollen Sound vermisste, findet ab Juli 2013 in dem SC-NP10 von Panasonic den passenden Tonmeister für iPad & Co. Mit seinem integrierten Subwoofer, einer durchdachten Lautsprecher-Anordnung und verschiedenen Klangeinstellungen sorgt der Bluetooth Lautsprecher für den gewünschten Soundeffekt: dynamisch, raumgreifend und mit solidem Bass. Der SC-NP10 ist aber nicht nur der TV/Video-Tipp unter den Bluetooth-Speakern, sondern füllt auch bei Musikwiedergaben z.B. vom Smartphone den Raum. Die passende Panasonic Music Streaming App gibt es kostenlos als Tablet- und Smartphone-Version für iOS und Android. Auch optisch harmoniert der hochwertig verarbeitete SC-NP10 mit seinem gradlinigen Design und sanft gerundeten Ecken sowie seiner gebürsteten Metall-Optik exzellent mit mobilen Endgeräten.</p>
	<p>Der SC-NP10 ist für praktisch alle Tablets offen – unabhängig von Betriebssystem und Modell. Dafür sorgt zum einen Bluetooth als weit verbreitete Streaming-Technologie und zum anderen der 13,5 mm breite und 6,5 mm tiefe Slot, der sich längs über die gesamte Geräteoberseite zieht. Hier werden die Mobilgeräte einfach horizontal oder vertikal hineingestellt. Fertig. Eine ausklappbare Stütze stärkt dem Tablet zusätzlich den Rücken.</p>
	<p>Die Kopplung zwischen Tablet und Wireless HiFi System gelingt dank Bluetooth und NFC Technologie (Near Field Communication) schnell und unkompliziert. </p>
	<p> Insgesamt 21 Watt Ausgangsleistung verteilt der SC-NP10 zu gleichen Teilen auf seine beiden Frontlautsprecher und den integrierten 8 cm-Subwoofer. Einen natürlichen Raumklang erzeugen die beiden 3x10 cm großen Lautsprecher mit ihrer leichten Über-Eck-Anordnung. Mit diesem Aufbau gelingt es dem SC-NP10, einen Surroundklang in den Raum zu stellen, der auf die Tablet-typischen geringen Betrachtungsabstände optimiert ist.</p>
	<p>Ob TV, Video oder Musik: In jedem Fall überzeugt der SC-NP10 mit einem sauberen Klangbild. Das Pure Direct Sound-Design der Lautsprecher räumt mit Schallreflexionen und Interferenzen auf, während der Aero Stream Port druckvolle, rauscharme Bässe hervorbringt.</p>
	<p>Die Bedienung des SC-NP10 erfolgt über die Panasonic Music Streaming App und Tasten, die bewusst an der Geräteoberseite platziert sind. So ist der 1,6 Kilogramm leichte SC-NP10 einfach zu bedienen und rührt sich beim Antippen nicht ungewollt vom Fleck. Der SC-NP10 wird über seine beiden rückseitigen USB-Anschlüsse außerdem zur Ladestation für Tablet und Smartphone. Hier finden User auch einen AUX-Eingang (3,5 mm) für Musikwiedergaben von Musikplayern.</p>
	<p>Der Panasonic SC-NP10 ist ab Juli 2013 erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung für den Bluetooth Lautsprecher beträgt 149 Euro.</p>]]>
		</description>
		</item>
				<item>
		<title>Autofahrer werden noch mehr geschröpft -  Autobahntankstellen wollen Geld für den WC-Besuch</title>
		<link>http://www.dbn.at/index.php/single/autofahrer-werden-noch-mehr-geschrpft-autobahntankstellen-wollen-geld-fr-den-wc-besuch/aq..ApoBNRqJvg8S65037c1DQ2tWYZGiwe0BFQeMt9CPJNxE--xJw..--6Iit--CsB4QBZTPYsWfNcuy..Vn90rNDpfA____</link>
		<!-- <description /> -->
		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 20:07:43 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Seit gestern wird bereits auf vielen Autobahntankstellen für den WC-Besuch abkassiert. „Es geht nicht so sehr um die 50 Cent, sondern vielmehr um den Geist hinter dieser Aktion: manche können einfach nicht genug kriegen!“, kritisiert AK-Präsident Siegfried Pichler.</p>
	<p>Die Autofahrer werden gnadenlos geschröpft: Auf den Autobahntankstellen kostet der Benzin empfindlich mehr, die Preise in den Tankstellenshops und in den Restaurants sind nicht gerade günstig und jetzt soll auch noch beim WC abkassiert werden.</p>
	<p>Bisher wehrte sich die ASFINAG gegen das Geschäft mit dem „Stillen Örtchen“. Es gab sogar Klagen gegen Betreiber. Doch nun fiel der Autobahnbetreiber des Staates um, gab dem jahrelangen Drängen der Mineralölwirtschaft nach. Es kam zu einer Einigung, die dem Kunden Geld kostet: 50 Cent für jede WC-Benutzung. Der Besucher erhält dafür einen Gutschein, den er bei der Tankrechnung, im Tankstellenshop oder im Gastrobereich einlösen kann. Einige Tankstellen haben mit dem Abkassieren bereits begonnen, alle anderen in Österreich sollen folgen.</p>
	<p>„Die Mineralölbosse können offensichtlich den Hals nicht voll kriegen“, kritisiert AK-Präsident Siegfried Pichler. Jetzt wird versucht, über ein zweifelhaftes WC-Vignetten-System noch mehr Geschäft zu machen. Anständiger wäre es, wenn die Konzernherren ihren Tankstellenpächtern bessere Verdienstspannen einräumten, dann müssten sich diese nicht ihren Verdienst woanders hereinholen.</p>
	<p>Abgesehen davon, gehören die Preise an den Autobahntankstellen endlich korrigiert. Eine AK-Analyse ergab: Dort gibt es keinen Wettbewerb, die Kosten liegen rund 15 Prozent über den Tankstellen abseits der Autobahnen. Das macht etwa zehn Euro mehr für einen Tank! „All das bestärkt uns in unserer Forderung Autobahntankstellen zu meiden!“, sagt Pichler und ergänzt: „Wir werden uns außerdem ganz genau anschauen, ob das Personal, das künftig in diesen kostspieligen Toiletten arbeitet, anständig entlohnt wird!“</p>]]>
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		<title>Jeder 13. tödliche Verkehrsunfall passierte im Vorjahr am Arbeitsweg</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 19:52:35 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Die Zahl der tödlichen Verkehrsunfälle am Arbeitsweg ist im Vorjahr gestiegen, macht der VCÖ aufmerksam. 39 Menschen kamen bei Verkehrsunfällen am Arbeitsweg ums Leben, um fünf mehr als im Jahr 2011. „Damit passierte jeder 13. tödliche Verkehrsunfall am Weg in die Arbeit bzw. von der Arbeit nach Hause“, stellt VCÖ-Expertin DI Bettina Urbanek fest. Insgesamt kamen im Vorjahr auf Österreichs Straßen 522 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.</p>
	<p>Die VCÖ-Analyse der Daten der AUVA zeigt, dass vor allem die tödlichen Autounfälle stark gestiegen sind: Im Jahr 2011 kamen 24 Autofahrer am Arbeitsweg ums Leben, im Vorjahr waren es bereits 30. Somit waren drei Viertel aller Todesopfer im Pkw unterwegs, verdeutlicht der VCÖ. Sowohl im Vorjahr als auch im Jahr 2011 starben vier Moped- und Motorradfahrer. Zudem verunglückten vier Insassen von Klein-Lkw und Lkw am Arbeitsweg tödlich. In den vergangenen beiden Jahren gab es keinen einzigen tödlichen Radfahr- und Fußgängerunfall am Arbeitsweg.</p>
	<p>Auch die Zahl der Verletzten ist im Vorjahr gestiegen, nämlich von 6.975 auf 7.169. 55 Prozent der Verletzten waren Pkw-Insassen, so der VCÖ. 17 Prozent der Verletzten waren Moped- und Motorradfahrer. Gesunken ist im Vorjahr die Zahl der am Arbeitsweg verletzten Radfahrer, nämlich von 1.309 auf 1.245.</p>]]>
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		<title>So wird versucht, Internet-Nutzer abzuzocken!</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 11:20:58 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Viele Internet-Nutzer brauchen derzeit gute Nerven – alle paar Tage landen Zahlungsaufforderungen, E-Mails von Daten-Fischern oder Schreiben mit Gewinnversprechen in der elektronischen Post.</p>
	<p>Mitunter sind diese Nachrichten nur schwer als das Werk von Betrügern zu erkennen.</p>
	<p>Herr Anton erhielt eine „letzte Mahnung“ bzgl. einer Bestellung auf www.planet-sports.de. Falls er die Rechnung in Höhe von €678 nicht bezahle, werde die Forderung einem Rechtsanwalt übergeben, heißt es in der E-Mail. Die Kontodaten solle Herr Anton dem beigefügten Vertrag entnehmen. Hier lauert die Falle. Wer den Anhang öffnet, ladet Schadsoftware auf den PC. Es besteht die Gefahr, dass Passwörter ausspioniert oder das Konto ausgeräumt wird.</p>
	<p>Herr Emmerich wiederum erhielt am Wochenende eine Nachricht des „Amazon-Sicherheits-Center“. Amazon verwende in Zukunft „das neue Sicherheitssystem von VISA und Mastercard –3DSecure“, dazu müssten Informationen übermittelt werden, heißt es in der E-Mail. Auch hier sind Datenfischer am Wert.</p>
	<p>Andere Konsumenten erhalten Gewinnzusagen –sie müssten sich nur registrieren, dann werden hohe Summen überwiesen heißt es in den Schreiben der „BANCO UNICAJA MADRID“oder der „EU.LOTTO COMMISSION“. Wer mit den Absendern Kontakt aufnimmt, wird über kurz oder lang aufgefordert, im voraus Beträge für Versicherungen oder Steuern zu überweisen. Zahlt der vermeintliche Gewinner, treffen immer neue Zahlungsaufforderungen ein. Den Betroffenen bleibt nur die Anzeige bei der Polizei.</p>
	<p>Wenn Sie derartige E-Mails erhalten, sollten Sie immer sehr skeptisch sein. „Öffnen Sie die Anhänge nicht und klicken Sie auch nicht auf Links um nähere Informationen zu erhalten“, meint Eva Schreiber von der Konsumentenberatung der Arbeiterkammer Burgenland.</p>
	<p>Am besten löscht man derartige E-Mails sofort. Wer unsicher ist, ob eine E-Mail eventuell doch einen seriösen Hintergrund hat, kann versuchen, mit Hilfe einer Suchmaschine im Internet mehr herauszufinden. „Geben Sie eine aussagekräftige Passage der E-Mail z.B. in Google ein - oft findet man bereits Warnungen und Hintergrundinformationen. Auch ein kurzer Anruf bei einer Konsumentenberatung kann rasch Klarheit schaffen“, so Schreiber. Auf jeden Fall sollte man sich mit Hilfe eines guten Viren-Programmes vor unliebsamer Post schützen.</p>]]>
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		<title>ÖAMTC-Reifentest spezial: Vor- und Nachteile von Runflat-Reifen</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 22:01:26 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Ein Reifenschaden während der Fahrt ist der Albtraum vieler Autofahrer. "Zum Glück kommen solche Zwischenfälle eher selten vor", erklärt ÖAMTC-Reifenexperte Friedrich Eppel. "Wenn aber doch einmal ein 'Patschen' passiert, können so genannte 'Runflat-Reifen' die Folgen entscheidend mildern." Runflat bedeutet, dass die Lauffähigkeit trotz vollständigem Luftverlust erhalten bleibt. Die verstärkten Seitenwände des Reifens ermöglichen eine "luftlose" Fahrt von mindestens 80 Kilometern bei einer Maximalgeschwindigkeit von 80 km/h. Damit schafft man es meist bis zur nächsten Werkstatt.</p>
	<p>Die verstärkten Seitenwände der Runflat-Reifen haben aber auch negative Eigenschaften. Sie erhöhen Reifengewicht und Rollwiderstand und verschlechtern den mechanischen Komfort. "Die Reifenhersteller versprechen durch neueste Entwicklungen allerdings Verbesserungen in all diesen Punkten", schildert der ÖAMTC-Experte. In einem Spezialtest hat der ÖAMTC daher die Vor- und Nachteile von Runflat-Reifen neuester Generation gegenüber herkömmlichen Pneus untersucht. "Das Ergebnis: Die Eigenschaften der getesteten Runflat-Reifen neuester Generation unterscheiden sich nur noch wenig von den vergleichbaren konventionellen Modellen", fasst Eppel zusammen.</p>
	<p>Fortschritte in der Konstruktion verringern Nachteile von Runflat-Reifen</p>
	<p>Für den Vergleich wurden beispielhaft verschiedene Reifenarten der Firma Bridgestone herangezogen: Sommerreifen nach BMW-Runflat-Spezifikation (einmal die aktuellste Generation, einmal die Vorgänger-Generation), Runflat-Sommerreifen ohne Fahrzeughersteller-Spezifikation und Winterreifen nach BMW-Runflat-Spezifikation. Diese wurden mit konventionellen Sommer- bzw. Winterreifen verglichen.</p>
	<p>Früher waren Runflat-Reifen nur für dafür konstruierte Fahrzeuge vorgesehen. Mit den neuesten Entwicklungen wird damit begonnen, die verstärkten Pneus auch für alle anderen Fahrzeuge anzubieten. Die im Rahmen dieses Versuches auf einem VW Golf getesteten "Ersatzbedarfsreifen" in der Dimension 225/45 R17 91 W von Bridgestone sind ein Beispiel dafür. "Vorsicht ist dennoch geboten", mahnt der ÖAMTC-Experte. "Runflat-Reifen dürfen nur aufgezogen werden, wenn das Auto über ein Reifendruckkontrollsystem verfügt." Der Grund: Rein äußerlich und auch beim geradeaus Fahren merkt man dem Runflat-Reifen deutlich schwerer als einem konventionellen Modell an, ob er Luft enthält, oder nicht. Speziell in Kurven oder bei Ausweichmanövern kann es aber schnell zu gefährlichen Situationen kommen, wenn man unbewusst mit einem "Patschen" unterwegs ist.</p>
	<p>Runflat-Reifen im ÖAMTC-Vergleich - die Ergebnisse im Detail</p>
	<p>* Sicherheitseigenschaften: Runflat-Reifen weisen in punkto Fahrsicherheit keine wesentlichen Unterschiede gegenüber konventionellen Modellen auf. "Auf trockener und nasser Fahrbahn und auch bei winterlichen Fahrverhältnissen sind die Unterschiede gering", hält der ÖAMTC-Reifenexperte fest. "Bei Nässe zeigten die Runflat-Varianten teilweise sogar leichte Vorteile gegenüber herkömmlichen Reifen.“</p>
	<p>* Rollwiderstand: Bisherige Runflat-Reifen hatten mit deutlich höherem Rollwiderstand (und damit höherem Kraftstoffverbrauch) im Vergleich zu herkömmlichen Modellen zu kämpfen. "Zwar wurde auch bei der neuesten Runflat-Generation ein höherer Rollwiderstand gemessen, der Unterschied zu herkömmlichen Pneus hat sich aber bereits deutlich verringert", fasst der ÖAMTC-Experte zusammen.</p>
	<p>* Mechanischer Komfort: Auch in punkto Komfort nähern sich die getesteten Runflat-Modelle den Vergleichsmodellen herkömmlicher Bauart an. "Teilweise war der Unterschied kaum noch spürbar", so der ÖAMTC-Reifenexperte.</p>
	<p>* Pannenlauffähigkeit: Alle getesteten Runflat-Varianten haben im ÖAMTC-Test eine "luftleere" Strecke von 120 km (also 50 Prozent mehr als gefordert) bei maximal 80 km/h geschafft. Zum Vergleich: Mit einem herkömmlichen Reifen ist mit einem "Patschen" eventuell eine Fahrt von ein paar hundert Metern bis wenige Kilometer im Schritttempo möglich, wobei die Felge beschädigt werden könnte.</p>
	<p>* Gewicht: Runflat-Reifen haben nach wie vor ein höheres Gewicht als ihre konventionellen Pendants. Die Entwicklung geht aber in die richtige Richtung, die Runflat-Reifen neuester Generation sind bereits leichter als ihre Vorgänger. Das höhere Gewicht kann allerdings zu höherem Kraftstoffverbrauch führen.</p>
	<p>* Preis: Runflat-Versionen sind teilweise teurer als konventionelle Reifen. "Das könnte dazu führen, dass Konsumenten Fahrzeuge, die serienmäßig über Runflat-Sommerreifen verfügen, mit konventionellen Winterreifen bestücken und auf die Sicherheitsvorteile von Runflat-Reifen während der Wintermonate verzichten. Problematisch, weil solche Autos im Normalfall kein anderes Reifenpannensystem an Bord haben und es damit im Pannenfall zu kritischen Situationen kommen kann", erklärt der ÖAMTC-Experte. "Es bleibt zu hoffen, dass bei höherer Marktpräsenz der Runflat-Ausführungen der Preisunterschied geringer wird und damit auch die Akzeptanz steigt."</p>]]>
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		<title>Drei Viertel der Fußgänger wurden bereits durch telefonierende Autofahrer gefährdet</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Apr 2013 21:59:23 GMT</pubDate>
		<dc:creator>dbn ..</dc:creator>
		<category><![CDATA[Auto/Technik]]></category>
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		<![CDATA[	<p>Etwa jeder fünfte Alltagsweg, etwa zur Arbeit, zum Einkaufen oder ins Kino, wird zu Fuß gegangen. „Immerhin acht von zehn Österreicherinnen und Österreicher gehen im Alltag häufig zu Fuß. Dennoch ist unser Verkehrssystem nicht fußgängerfreundlich“, weist VCÖ-Expertin DI Bettina Urbanek auf die Ergebnisse einer aktuellen bundesweiten VCÖ-Umfrage hin. Jeder dritte Fußgänger ist mit den Bedingungen zum Gehen im Wohnort unzufrieden.</p>
	<p>Die Hauptkritikpunkte der Fußgänger: Sieben von zehn beklagen ein zu hohes Tempo des Autoverkehrs in ihrem Wohnort. Jede zweite Person gab an, dass es zu wenige Abkürzungen für Fußgängerinnen und Fußgänger gibt und vier von zehn sagen, dass es zu wenige Gehwege gibt. Als großes Problem werden telefonierende Autofahrer erlebt.</p>
	<p>Die VCÖ-Umfrage zeigt, dass drei Viertel der Fußgänger bereits durch telefonierende Autofahrer gefährdet wurden, jeder zweite davon sogar oft. „Leider fehlt in Österreich nach wie vor das Bewusstsein, dass Handy-Telefonieren beim Autolenken kein Kavaliersdelikt ist. Wer mit dem Handy telefoniert, reagiert so schlecht und langsam wie ein Alkolenker mit 0,8 Promille“, macht VCÖ-Expertin Urbanek aufmerksam. Im Vorjahr hat die Exekutive 148.594 beim Handy-Telefonieren am Steuer erwischt.</p>
	<p>Der VCÖ hat die Fußgängerinnen und Fußgänger auch gefragt, welche Maßnahmen gewünscht werden. Am häufigsten – nämlich von 59 Prozent – werden mehr verkehrsberuhigte Zonen genannt. 56 Prozent möchten mehr Übergänge bei größeren Straßen, um lange Umwege zu vermeiden. 54 Prozent sprechen sich für Tempo 30 statt 50 im Ortsgebiet aus und 52 Prozent wünschen breitere Gehwege im Ortsgebiet.</p>]]>
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