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08.05.2018

Hochsaison für Gräserpollenallergiker: Betroffenen Autofahrern wird oft das Leben schwer gemacht

Hochsaison für Gräserpollenallergiker: Betroffenen Autofahrern wird oft das Leben schwer gemacht

Pollenallergiker sehen im sommerlichen Wetter nicht nur Anlass zur Freude. Manch einem wird es gar gänzlich vermiest: Denn wenn die Nase rinnt, Juckreiz und Husten einsetzen und es sogar zu Atemnot kommt, ist das nicht nur unangenehm, sondern kann auch beim Lenken eines Fahrzeuges riskant werden. „Eine Niesattacke während der Autofahrt kann brandgefährlich werden, da sich die Augen dabei immer wieder automatisch für kurze Zeit schließen, was einem „Blindflug“ gleichkommt oder man verreißt das Lenkrad“, warnt ARBÖ-Pressesprecher Sebastian Obrecht.

Während der Pollenflug der Birke langsam abnimmt, nähert sich die nächste Phase der Pollensaison. Ab Anfang Mai haben unter den Gräsern das Knäuelgras, das Wiesenrispengras, aber auch der Ampfer und der Wegerich Hochsaison, deren Blüte in den kommenden Wochen Allergikern das Leben schwer machen.

Damit Allergiker in dieser Zeit gefahrlos unterwegs sind, gilt es, folgendes zu beachten:

Pollenfilter fürs Auto

Das Auto ist gar kein so schlechter Ort für Allergiker, da bereits in fast allen Fahrzeugen serienmäßig ein Pollenfilter eingebaut ist. Solche Filter bieten im Auto ausgezeichneten Schutz, vorausgesetzt sie werden auch regelmäßig gewartet bzw. ersetzt.

Der ARBÖ ließ einen Pollenfilter, welcher 5 Jahre nicht gewartet wurde, vom Institut IBO Innenraumanalytik in Wien untersuchen. Die Analyse unterstreicht, wie wichtig regelmäßiges Service ist: Zigtausende Bakterien, Pilze und Hefen hatten sich in den 5 Jahren angesammelt.

Damit diese unerwünschten „Beifahrer“ das Auto nicht als „Taxi“ verwenden, sollte alle 2 Jahre eine Wartung und Desinfektion der Klima-Anlage durchgeführt werden – dabei wird der Pollenfilter überprüft und gegebenenfalls ausgetauscht. Allerdings kann auch ein gut gewarteter Pollenfilter nur funktionieren, wenn die Autofenster geschlossen bleiben.

Wasser trinken

Viel zu trinken hält die Schleimhäute feucht und macht sie weniger reizbar. Daher sollte man stets eine Flasche Wasser mitführen.AnhaltenSollte es dennoch während der Fahrt zu einer allergischen Reaktion kommen, rasch rechts zufahren, oder einen Parkplatz aufsuchen, und geeignete Gegenmaßnahmen treffen. Achtung: Wer Medikamente einnimmt, sollte vorab klären, ob diese die Verkehrstauglichkeit beeinträchtigen.

Gesichtsdusche

Eine kurze Gesichtsdusche mit kaltem Wasser kann Beschwerden durch Heuschnupfen wie brennende Augen, brennende Gesichtshaut und Spannungskopfschmerz lindern. Sogenannte „Wassersprays“ sind in Apotheken erhältlich und sollten Allergiker im Auto mitführen.

Abschließend gilt zu beachten, dass stark betroffene Allergiker stets ihre Fahrtüchtigkeit richtig einschätzen müssen, wie Gerald Hufnagel von der ARBÖ-Rechtsabteilung abschließend erklärt: „Wer durch eine Allergie gesundheitlich stark eingeschränkt wird, muss das Fahrzeug stehen lassen, da die Fahrtüchtigkeit nicht gegeben ist.“

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