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03.11.2019

Metro-Österreich macht seine Preisschilder am Handelsregal digital

Metro-Österreich macht seine Preisschilder am Handelsregal digital

Bis Ende des heurigen Jahres wird das Großhandelsunternehmen Metro-Österreich mit Sitz in Vösendorf bei Wien in zwei seiner niederösterreichischen Filialen - Langenzersdorf und Wiener Neustadt – sowie in zwei weiteren in Linz und Wien-Simmering elektronische Preisschilder an den Regalen einführen.

Die Metro-Standorte in Vösendorf und St. Pölten sind bereits mit der modernen Technologie ausgestattet. „Die Digitalisierung erleichtert auch unseren Arbeitsalltag“, stellt Metro-Vorstandsvorsitzender Xavier Plotitza in einem Interview mit dem Handels-Fachmagazin „Regal“ fest. Diese sogenannten „Electronic Shelf Label“ (ESL) machen es möglich, den ausgeschriebenen Preis eines Produkts über einen Handscanner oder per Funk zu bearbeiten, was Zeit und Kosten spart.

Jedes Jahr kommen bei dem Großhändler rund 1.000 neue Produkte in die Läden. Gewachsen ist Metro-Österreich heuer vor allem beim Beliefern der Gastgewerbebetriebe, wie Hotels, Restaurants und Cateringunternehmen. „Wir halten jetzt bei einer Zustellquote von knapp 40 Prozent“, teilt Plotitza mit. Dieser Anteil soll weiter ausgebaut werden.

Zurzeit betreibt der Großhandelsbetrieb in Österreich zwölf Standorte mit einer Gesamtverkaufsfläche von 140.000 Quadratmetern. Im Geschäftsjahr 2017/18 hat Metro-Österreich mit rund 2.100 Vollzeit-Arbeitskräften einen Umsatz von fast 840 Millionen Euro erwirtschaftet, eine Periode davor sind es 828 Millionen gewesen. Der Vösendorfer Großhändler führt ein Sortiment mit 48.000 Artikeln. Nach eigenen Angaben kaufen bei Metro in Österreich mehr als 500.000 Kunden ein.

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