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24.05.2020

Rettet Donauwasser aus Hainburg den dürstenden Neusiedler See?

Rettet Donauwasser aus Hainburg den dürstenden Neusiedler See?

Im Burgenland läuten bei Umwelt-, Agrar- und Tourismusexperten die Alarmglocken, denn der Neusiedler See wird immer seichter. Zur Zeit liegt der Wasserstand des fast 300 Quadratkilometer großen Steppensees um 30 Zentimeter unter dem Normalwert. Im Monat Mai hatte der Neusiedler See überhaupt noch nie so wenig Wasser wie heuer seit dem Beginn der Aufzeichnungen 1965.

Damit bringen Fachleute einen alten, nie ganz ad acta gelegten Plan wieder auf das Tapet. Um die möglicherweise drohende Austrocknung des Neusiedler Sees zu verhindern, hat das Land Burgenland schon vor 15 Jahren ein Projekt ausgearbeitet, bei dessen Verwirklichung auch Niederösterreich maßgeblichen Anteil hätte. Nach dieser Idee will man jährlich rund 32 Millionen Kubikmeter Wasser aus der Donau über einen Kanal in den Steppensee leiten. Entnommen werden soll das Wasser aus dem Fluss im Raum östlich von Hainburg im Bezirk Bruck/Leitha.

Nach Berechnungen von Experten ließe sich der Pegelstand des Neusiedler Sees damit um zehn Zentimeter erhöhen. Aufgrund der großen Wassermengen, die die Donau führt, wäre die Ableitung kaum merkbar. Auch transportiert die Donau im Gegensatz zu anderen Flüssen relativ wenig Nähr- und Schadstoffe.

Auf Preisbasis 2005 hätte das gesamte Kanal-Projekt an die 50 Millionen Euro gekostet, nach heutiger Kalkulation wohl deutlich mehr.

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