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Mehr als 14 Millionen Euro für Häuslbauer in Niederösterreich beschlossen
Gedesag Krems
Mehr als 14 Millionen Euro für Häuslbauer in Niederösterreich beschlossen

„Die ‚blau-gelbe Wohnbaustrategie‘ ist die stärkste Wohnbau-Offensive, die es jemals in Niederösterreich gab. Diese Strategie setzen wir konsequent um“, so Wohnbau-Landesrat Martin Eichtinger. In der heutigen Landtagssitzung wurden weitere Maßnahmen zur Unterstützung von Häuslbauer und Sanierer gesetzt: „Wir haben heute in der ersten Bewilligungswelle des Jahres für über 750 Wohnungen und Häuser Förderungen genehmigt. Im Eigenheim-Neubau schütten wir Darlehensbewilligungen in der Höhe von über 13,6 Millionen Euro aus und in der Eigenheimsanierung unterstützen wir mit jährlichen Zuschüssen in der Höhe von fast 455.000 Euro“, so Landesrat Eichtinger und ergänzt: „Unser Ziel ist es, dass Wohnen für alle Landsleute leistbar ist und Wohnen in allen Regionen unseres Landes lebenswert bleibt.“

„Für den Häuslbauer gibt es für einen Neubau im Ortskern zusätzlich zur regulären Wohnbauförderung je nach Projekt und Lage bis zu 12.000 Euro an Förderungen. Wer sein Haus im Ortskern sanieren möchte, kann sich zukünftig einen Teil der Sanierungskosten mittels Einmalzuschuss des Landes fördern lassen, zusätzlich zur bestehenden Ankaufsförderung“, erklärt Eichtinger den neuen Bonus im Rahmen der „blau-gelben“ Wohnbaustrategie. Dieser Einmalzuschuss kann für sämtliche Sanierungen im Eigenheimbereich in Anspruch genommen werden.

LH Mikl-Leitner zur neuen Wohnbaustrategie

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Landesrat Martin Eichtinger präsentierten die neue "blau-gelbe Wohnbaustrategie"

LH Mikl-Leitner zur neuen Wohnbaustrategie

Durch die neue Wohnbaustrategie sollen in Niederösterreich der ländliche Raum gestärkt und das Eigentum gefördert werden. „Wir wollen vor allem junge Familien unterstützen, mehr Eigenturm zu erwerben“, betonte dazu Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner in der Sendung „Niederösterreich im Gespräch“. Mehr Wohnbauförderung werde es auch für den ländlichen Raum und für Ortskerne geben. Darüber hinaus werde es Vorrang geben „für unsere niederösterreichischen Landsleute, das heißt blau-gelber Vorrang im gemeinnützigen Wohnbau“, wie die Landeshauptfrau sagte.

Das Land Niederösterreich unterstütze mit der Wohnbauförderung jährlich 45.000 Familien und Haushalte, informierte Mikl-Leitner. Der Anteil der älteren Bevölkerung und der Single-Haushalte steige, die Bedürfnisse und Herausforderungen würden sich ändern und auf diese Veränderungen brauche es auch neue Antworten. Mikl-Leitner: „Mit unserer blau-gelben Wohnbaustrategie wollen wir darauf Antworten geben.“

Die Wohnbauförderung wird für jene, die im ländlichen Raum bleiben oder sich dort ansiedeln wollen, im Schnitt um 20 Prozent angehoben. Für Jungfamilien wird die Förderung von bisher 5.000 Euro auf 10.000 Euro verdoppelt, für das erste Kind die Förderung von 8.000 Euro auf 10.000 Euro erhöht.

Laut Helmut Frank, Leiter der Abteilung Wohnungsförderung beim Amt der NÖ Landesregierung, können im Eigenheimbereich zusätzlich bis zu 12.000 Euro lukriert werden. Als einen weiteren Förderungsschwerpunkt nannte er die Ankaufsförderung für den mehrgeschossigen Wohnbau. Mit dem „Bauherrenmodell“ wolle man gewerblichen Bauträgern die Möglichkeit geben, bisher nicht für Wohnzwecke gewidmete Gebäude zu sanieren, Mietwohnungen einzubauen und im Rahmen der Sanierung eine Förderung zu erhalten.

Christian Rädler, Vorsitzender des Vorstandes der niederösterreichischen WETgruppe, begrüßt „sämtliche Initiativen des Landes“, die dazu beitragen würden, leistbaren Wohnraum für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher zu gewährleisten. Steigende Grundstückspreise erforderten ein höheres Engagement und starke Unterstützung durch die Wohnbauförderung des Landes und „die sehe ich durch die niederösterreichische Wohnbaustrategie sehr gut gegeben“, so Rädler.

„Wohnen muss auch in Zukunft leistbar sein und leistbar bleiben. Und Wohnen muss vor allem in allen Regionen lebenswert sein“, so Landeshauptfrau Mikl-Leitner abschließend.

Trockenbauprofi Krummnußbaum

Waldviertel

Wohnen im Waldviertel wieder attraktiv

Wohnen in ländlicher Lage ist wieder gefragt. Vor allem Familien mit Kindern, aber auch Best Ager wünschen sich ein Zuhause außerhalb der Großstädte. Das Waldviertel ist dafür ein gutes Beispiel. Ehemals von Abwanderung geprägt, sind seit 2009 mehr als 45.000 Menschen in die Region im Nordwesten Niederösterreichs gezogen. Dabei sind um 3.369 mehr Hauptwohnsitzer zugewandert als abgewandert, das Waldviertel hat also eine positive Wanderungsbilanz (Quelle: Statistik Austria). Beliebt ist die Region laut Initiative "Wohnen im Waldviertel" bei jungen Paaren mit Kindern, die größte Gruppe der Zuziehenden ist um die 30 Jahr alt. 86.225 Umzüge innerhalb der Region deuten auf vermehrtes Bleiben der regionalen Bevölkerung und sprechen für einen Imagewandel.

Immobilienmarkt Waldviertel: Besser als sein Ruf

Das wirkt sich positiv auf den Immobilienmarkt aus: 2018 wechselten im Waldviertel rund 2.200 Immobilien den Besitzer, um 27% mehr als noch vor fünf Jahren. Der Wert der dabei verkauften Objekte belief sich auf rund 143 Mio Euro und hat sich somit im Vergleich zu 2013 (86 Mio Euro) um 66% gesteigert. Wohnimmobilien wie Einfamilienhäuser oder Eigentumswohnungen in den Waldviertler Bezirksstädten verzeichneten in den vergangenen zehn Jahren deutliche Preissteigerungen von bis zu 20%. Gleich geblieben sind im Zehnjahres-Vergleich lediglich die Preise für Grundstücke in den Landgemeinden, da Bauland hier noch in ausreichenden Mengen vorhanden ist. Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger, Geschäftsführer von Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland: „Der Immobilienmarkt im Waldviertel ist definitiv besser als sein Ruf. Steigende Transaktionszahlen gehen mit einer positiven Preisentwicklung einher. Die Nachfrage ist ungebrochen gut.“

Tausche alte Immobilie gegen neue Vorsorgewohnung

Mangelware sind im Waldviertel laut Raiffeisen Immobilien derzeit gebrauchte Häuser und Wohnungen in guter Lage und gutem Zustand. Der Grund: Viele Besitzer leerstehender Objekte verkaufen nicht, weil sie auf weiter steigende Preise spekulieren. Aber auch die aktuell niedrigen Spar-Zinsen verleiten Viele zum Zuwarten. Für alle die sich mangels Veranlagungs-Alternative nicht von ihrem gebrauchten Objekt trennen möchten hat Raiffeisen Immobilien in Zusammenarbeit mit den Raiffeisenbanken ein besonderes Angebot parat: „Tausche alt gegen neu“. Weinberger: „Wir raten allen Eigentümern von leerstehenden Immobilien die gute Marktlage im Waldviertel zu nutzen und zu verkaufen - und den Verkaufserlös in einer neuen Vorsorgewohnung anzulegen. Für die (Zwischen)Finanzierung bieten die Raiffeisenbanken geeignete Angebote, und um die ertragreiche Vermietung der Vorsorgewohnung kümmern wir uns.“ Je nach Lage der Vorsorgewohnung und Höhe des Verkaufserlöses sind so Renditen von 3 bis 4% erzielbar.

Rudolf Webel Pernitz

 

von links nach rechts: Manfred Brandstätter von der Abteilung Anlagentechnik, Johanna Schweighofer, Hermann Daxelmüller, Heizungsheld Erwin Schwarzmüller, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Christine Ruthner-Matousch, Anton Huber, Rauchfangkehrermeister Markus Nentwich, Werner Dörfler und eNu-Geschäftsführer Herbert Greisberger

von links nach rechts: Manfred Brandstätter von der Abteilung Anlagentechnik, Johanna Schweighofer, Hermann Daxelmüller, Heizungsheld Erwin Schwarzmüller, LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Christine Ruthner-Matousch, Anton Huber, Rauchfangkehrermeister Markus Nentwich, Werner Dörfler und eNu-Geschäftsführer Herbert Greisberger

3.000-Euro Tausch-Prämie beim Heizkessel-Casting

Alte Heizkessel arbeiten oft ineffizient, verursachen höhere Heizkosten und verschlechtern die Luftqualität. Die Energie- und Umweltagentur NÖ (eNu) suchte daher unter dem Motto „Raus aus dem Öl – Rein in die Zukunft!“ alte Heizkessel. Dadurch sollen die Besitzer alter Heizungen zum Umstieg auf erneuerbare Energieträger motiviert werden. Nun wurden fünf Sieger prämiert, die jeweils 3.000 Euro Tausch-Prämie erhalten.

15 Prozent der niederösterreichischen Haushalte heizen immer noch mit Öl. Mit dem Ölheizungsverbot in Neubauten zu Jahresbeginn hat eine Trendumkehr eingesetzt. Bauherren setzen nun auf erneuerbaren Strom und Wärme. Bei bestehenden Häusern wird Zug um Zug ebenfalls umgerüstet. Ein Anreiz ist das Heizkessel-Casting der Energie- und Umweltagentur NÖ, bei dem gemeinsam mit der Abteilung Anlagentechnik beim Amt der NÖ Landesregierung fünf Tausch-Prämien in der Höhe von jeweils 3.000 Euro verlost wurden. LH-Stellvertreter Stephan Pernkopf ist überzeugt, dass es sich auszahlt, in eine neue Heizung zu investieren: „Wenn der Kessel 15 Jahre oder älter ist, sollte über einen Tausch nachgedacht werden. Bis zu 20 Prozent Einsparung sind so möglich. Jeder, der seine alte Ölheizung durch erneuerbare Energieträger ersetzt, leistet einen wertvollen Beitrag für die Energiewende. Das Heizkessel-Casting zielt genau darauf ab und dient als Motivation zum Umstieg, zur Bewusstseinsbildung und zur Information.“

Seit Jahresbeginn haben 2.000 Personen beim Heizkessel-Casting der eNu mitgespielt. Unter ihnen wurden fünf Tausch-Prämien in der Höhe von 3.000 Euro verlost. Eine der Siegerinnen ist Christine Ruthner-Matousch aus Langenzersdorf. Ihre Allesbrenner-Anlage aus dem Jahr 1962 wird vor allem mit Öl betrieben. Die 57 Jahre alte Heizung soll auf eine moderne Pellets/Holzvergaser-Zentralheizung umgestellt werden. Dafür erhält sie 3.000 Euro Sonderprämie. Die weiteren Gewinner sind Werner Dörfler aus Martinsberg, Hermann Daxelmüller aus Reichersdorf, Johanna Schweighofer aus Edlitz und Anton Huber aus Neustadtl.

Ein weiterer Teil der „Raus aus dem Öl“-Kampagne war der Bewerb „Heizungshelden gesucht“, wo Menschen die Geschichte ihres Heizungstausches teilen konnten. Der Gewinner ist Erwin Schwarzmüller aus Neulengbach, der sich über einen Solar-Rucksack freuen durfte.

„Neben ökologischen gibt es auch ökonomische Gründe für einen Umstieg auf ein modernes Heizsystem: Jahr für Jahr zahlen wir 2,14 Milliarden Euro für den Import von Öl, Kohle und Gas. Dieses Geld könnte in Zukunft in Österreich bleiben. Im Gegensatz zum Heizöl kommt der Energieträger Holz zum Großteil aus der Region, er wird im Falle der Pellets sogar exportiert und sichert Beschäftigung und Einkommen hierzulande“, ergänzt Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ.

Burger Tiefbau

 

„Blau-gelbe Wohnbaustrategie stärkt den ländlichen Raum“

„Blau-gelbe Wohnbaustrategie stärkt den ländlichen Raum“

Erfreut zeigt sich NÖ-Gemeindebund-Präsident Bürgermeister Alfred Riedl über die blau-gelbe Wohnbaustrategie des Landes, die heute von LH Johanna Mikl-Leitner und LR Martin Eichtinger präsentiert wurde: „Die blau-gelbe Wohnbaustrategie rückt den ländlichen Raum in den Fokus, weil es um die attraktive Gestaltung von Lebens-, Arbeits-, Wohnort- und Freizeiträumen in unseren Kommunen geht.

Es ist für alle etwas dabei, egal ob für junge oder alte Menschen, Häuslbauer oder Mieter, Gewerbebauten oder Eigenheim, ländliche Region oder Ortszentren - die blau-gelbe Wohnbaustrategie des Landes bringt jedem etwas und stärkt vor allem die ländlichen Regionen.“

Die blau-gelbe Wohnbaustrategie sieht eine gezielte Wohnbauförderung für den ländlichen Raum und die Ortskerne vor. Im Durchschnitt soll es für ländliche Regionen bis zu 20 Prozent mehr Förderung seitens des Landes geben, um somit regionalen Ausgleich sicherzustellen. Völlig neu ist dabei die Einführung eines „Bauherrenmodells“ für gewerbliche Bauträger.

Das bedeutet, auch gewerbliche Bauträger werden zukünftig die Möglichkeit haben, Förderungen zu beantragen, wenn sie leerstehende Gebäude in Ortszentren (wie Hotels, Kinos, Gasthäuser, etc...) als Miet-Wohnungen sanieren.

Im Rahmen der blau-gelben Wohnbaustrategie werden auch Maßnahmen zur Ortskernbelebung für die Landsleute und die Genossenschaften attraktiver. Für den Häuslbauer gibt es für einen Neubau im Ortskern zusätzlich zur regulären Wohnbauförderung je nach Projekt und Lage bis zu 12.000 Euro an Förderungen. Wer sein Haus im Ortskern sanieren möchte, kann sich zukünftig einen Teil der Sanierungskosten mittels Einmalzuschuss des Landes fördern lassen. Dies gilt für Sanierungen im Eigenheimbereich - zusätzlich zur bestehenden Ankaufsförderung. „Dass im Wohnbaubudget des Landes jährlich 777 Mio. Euro zur Verfügung steht, zeigt schon, wie wichtig das Thema Wohnbau in NÖ für die Zukunft ist. Schließlich geht es darum, den ländlichen Raum für unsere Landsleute attraktiv zu gestalten. Mit der blau-gelben Wohnbaustrategie des Landes machen wir einen weiteren großen Schritt in diese Richtung“, so Alfred Riedl abschließend.

PM Riedl Wien

SPÖ-Wohnbausprecherin Becher warnt vor "Kernschmelze" auf dem österreichischen Wohnungsmarkt

Während in Städten wie Berlin die Menschen mittlerweile für ihr Recht auf ein Dach über dem Kopf demonstrieren gehen, gilt der österreichische Weg als internationales Vorzeigemodell, das von internationalen ExpertInnen zum Vorbild genommen wird. Ruth Becher:
"Sicherheit und Sorgenfreiheit beim Wohnen ist Teil der österreichischen Identität. Diese droht nun, auf dem Altar der Profitgier geopfert zu werden."

Konkret benennt Ruth Becher die Verschleppung notwendiger Wohnrechtsreformen durch die Bundesregierungen und die herrschende Unsicherheit durch die im Regierungsprogramm enthaltenen Verschlechterungen für MieterInnen als wesentliche Mitursache für die explodierenden Grundkosten und Mieten in Ballungsgebieten.

Becher: "Für letztes Jahr hat die Regierung einen Wohnrechts-Konvent angekündigt. Bis heute gibt es dafür nicht einmal einen Termin. Während die spendenfreudige Immobilien-Lobby täglich zusätzliche Millionen scheffelt, trauen sich Kurz und Strache nicht einmal mit den ExpertInnen zu reden. Auf der Strecke bleiben Wohnungsuchende."

Kritik an der Regierung wird Becher auch heute Nachmittag im Rahmen des Wohnsymposiums des "Vereins für Wohnbauförderung" formulieren:
"Um die Profite der spendenfreudigen Vermieter im privaten Sektor zu maximieren, möchte die Regierung die Wohnversorgung von Menschen mit geringerem Einkommen den Gemeinnützigen Bauträgern aufbürden, die 2018 rückläufige Wohnungsfertigstellungszahlen verzeichneten. Gleichzeitig wird von ÖVP und FPÖ laut Regierungsprogramm der Ausverkauf gemeinnützigen Eigentums, etwa bei Reihenhäusern, vereinfacht. Die fehlende Bereitstellung günstiger Baugründe ist jedoch das akuteste Problem. Kurzum, die Errichter von sozialem Wohnraum werden im Regen stehen gelassen."

Daher wird die SPÖ-Wohnbausprecherin in der heutigen Diskussion mit den Wohnbausprechern der Regierungsparteien konkrete Maßnahmen zur Entlastung des gemeinnützigen Sektors einfordern.

Abschließend meint Becher: "Wenn das fein austarierte System des österreichischen Wohnbaus weiter beschädigt wird, droht eine Kernschmelze, bei dem die Spekulation gegenüber der Schaffung von leistbarem Wohnraum überhand gewinnt. Die Menschen sehen und spüren die Folgen des Regierungsversagens täglich. Die Gemeinnützigen brauchen konkrete Entlastungen statt leere Worte."

Rudolf Weidenauer Malerei

 

Baugenossenschaft Mödling

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Werbung / Fotos: dbn / NLK Burchhart / NLK Moser/Linzbauer / Textquelle: Auszugsweise NÖ Landesregierung