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Sonderthema Wohnbauförderung ist Familienförderung
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(v.l.n.r.): HR Mag. Helmut Frank (Leiter Abt. Wohnungsförderung), LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka und Dir. KommR. Wilhelm Gelb (Obmann Allg. gemeinnützige Wohnungsgenossenschaft)

„Für mehr als 80% der Bevölkerung ist Wohnen ein wichtiges Thema. Daher ist die Niederösterreichische Wohnbauförderung eine wichtige Unterstützung sowohl für die Häuslbauer als auch für die Wirtschaft“ betont Mag. Wolfgang Sobotka, Landeshauptmann-Stellvertreter.
Nun werden weitere 804 Anträge zur Eigenheimförderung genehmigt. Und zusätzlich werden 1.430 Anträge zur Eigenheimsanierung bewilligt.

Die NÖ Wohnbauförderung ist neben ihrer Bedeutung für Umwelt- und Klimaschutz in ihrer Grundkonzeption ein soziales Instrument, denn die Errichtung eines Eigenheimes stellt immer eine gewaltige finanzielle Belastung dar. Zusätzlich werden jährlich 30.000 Haushalte, die sich das Wohnen nicht so leicht leisten können, mit dem NÖ Wohnzuschuss unterstützt.

Und die Wohnbauförderung ist ein wichtiger Treibstoff für die Niederösterreichische Wirtschaft. Jährlich wird dadurch ein Investitionsvolumen von mehr als 2 Mrd. Euro ausgelöst und mehr als 30.000 Arbeitsplätze gesichert. Alleine im Jahr 2011 wurden der Neubau von rund 5.500 Wohneinheiten und die Sanierung von mehr als 12.500 Wohneinheiten bewilligt.

„Die Mittel der Wohnbauförderung sind gut investiertes Geld. Wir bauen bedarfsgerecht und orientieren uns dabei an den Bedürfnissen der Menschen. Das sieht man auch am NÖ Wohnservice.

Im Schnitt sind 1.000 Wohnungen verfügbar und auf der Internetplattform www.noe-wohnservice.at abrufbar. Seit dem Jahr 2007 wurden mehr als 1.000.000 Zugriffe verzeichnet!“ so Wolfgang Sobotka weiter.

Sobotka: „Wohnen ist nicht nur ein Grundbedürfnis sondern auch ein Grundrecht!“

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Sobotka: „Konjunkturmotor und wesentliches Instrument der Sozial- und Umweltpolitik"

Auf einer Baustelle der St. Pöltner Wohnungsgenossenschaft im Süden der Landeshauptstadt informierte Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka am Montag, 18. Juni, über die NÖ Wohnbauförderung. „Die budgetäre Situation - mit über 420 Millionen Euro im Budget 2013 - ermöglicht den Spielraum, dem Grundbedürfnis des Wohnens voll Rechnung tragen und in angemessener Zeit erstklassigen Wohnbau in hoher Qualität zur Verfügung stellen zu können", betonte dabei Sobotka.

Die Wohnbauförderung sei ein Konjunkturmotor und ein wesentliches Instrument der Sozial- und Umweltpolitik, so der Landeshauptmann-Stellvertreter weiter: „Mit der Wohnbauförderung wird pro Jahr ein Investitionsvolumen von 2 Milliarden Euro ausgelöst, was rund 30.000 Arbeitsplätze sichert.

Das kommt vor allem den regionalen Klein- und Mittelbetrieben zugute. 2011 wurden 5.500 Einheiten neu bewilligt und 12.500 Einheiten saniert. Das zeigt, dass die Wohnbauförderung nicht zurückgefahren wurde, sondern weiter mit Hochdruck bedarfsgerecht gebaut wird." Dafür sprächen auch die bisher mehr als eine Million Zugriffe auf die Internetplattform http://www.noe-wohnservice.at, auf der im Schnitt 1.000 Wohnungen verfügbar sind.

Im Bereich der Umweltpolitik betonte Sobotka: „Mit derzeit 23 Prozent CO2-Reduzierung trotz des weiter großen Neubauvolumens haben wird momentan das Kyoto-Ziel um 10 Prozent übertroffen. Weil der Neubau mittlerweile emissionsarm und unsere Sanierungsquote hervorragend ist, werden heute im Vergleich zu 1990 um 40 Prozent weniger Schadstoffe produziert". Für jene Landsleute, deren Geldbörse etwas schmäler sei, gebe es den Wohnzuschuss, führte der Landeshauptmann-Stellvertreter weiter aus: „Die gleich bleibende Zahl von 30.000 Haushalten mit Wohnzuschuss zeigt, dass es bei uns keine ‚neue Armut' gibt.

Die 5 Prozent an den insgesamt über 600.000 niederösterreichischen Haushalten stellen einen europäischen Spitzenwert dar." Zudem gebe es als soziale Komponente noch die Wohnassistenz, mit der es gelungen sei, 2.700 Niederösterreicher vor einer Delogierung zu bewahren und in ein geordnetes Leben zurückzuführen.

Für den Sommer kündigte Sobotka abschließend eine neue Kampagne für familiäres Wohnen an. Zuvor werde es noch Ende Juni die Bewilligung von 804 Anträgen zur Eigenheimförderung mit einem Gesamtdarlehen von 27,7 Millionen Euro geben, dazu sind auch bereits 1.430 Anträge zur Eigenheimsanierung bewilligt worden.

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