zurück zu den regulären Ausgaben von dbn.at
Bauen und Wohnen in Niederösterreich
Bauen und Wohnen in Niederösterreich


"Wohnen ist zwar zentraler Bestandteil unseres Lebens, es soll aber nicht der am meisten belastende Bestandteil sein. Daher unterstützt das Land Niederösterreich junge Menschen dabei, wenn es um ihre erste Wohnung geht" zieht Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka eine erste Bilanz der Förderschiene "Junges Wohnen".

Gerade für junge Familien gibt es bereits eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten. Viele junge Menschen wollen als Startwohnung allerdings nur schnell eine kleine und günstige Wohnung, da sie wissen, dass dies nicht ihre letzte Wohnung sein wird. Gerade wenn es darum geht eine Lehrstelle oder den ersten Arbeitsplatz zu finden ist auch örtliche Flexibilität wichtig. Auf diese Anforderungen hat das Land Niederösterreich im Jahr 2013 reagiert und die Wohnbau-Förderschiene "Junges Wohnen" eingeführt.

Gemeinnützig Bauvereinigungen sollen Wohnungen errichten bzw. sanieren die max. 55m² groß sind und nur in Miete vergeben werden. Die Altersbeschränkung für MieterInnen liegt bei 35 Jahren. Um dieses Vorhaben kostengünstig umsetzen zu können, müssen auch die Gemeinden ihren Teil dazu beitragen und entsprechende Baurechtsgrundstücke bereitstellen. "Viele Gespräche mit jungen Menschen haben gezeigt, dass die erste Wohnung ein wichtiger Schritt in ein eigenständiges Leben ist, den man sich aber erst einmal leisten können muss.

Dabei ist die erste Wohnung oft nicht die Wohnung fürs Leben sondern muss neben der Leistbarkeit noch ganz anderen Kriterien entsprechen, wie zum Beispiel Zentrumsnähe oder eine gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel" betont Jugendvertreter Lukas Michlmayr.

"Wir haben diese Förderschiene nun evaluiert und werden einige Neuerungen einführen um das Angebot für junge Menschen noch attraktiver zu machen. So wird die maximale Wohnfläche auf 60m² erhöht und für junge Menschen wird es bis zum 24. Lebensjahr mehr Wohnzuschuss geben. Außerdem wird die Förderung um ein weiteres Jahr bis 31.12.2016 verlängert. Denn Wohnqualität bedeutet Lebensqualität. Nur wenn unsere jüngeren Generationen auch beim Wohnen ansprechende Rahmenbedingungen vorfinden, werden sie auch in Niederösterreich bleiben" umreißt Mag. Wolfgang Sobotka die Neuerungen.

Gedesag

Förderaktion zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen

(v.l.n.r.): Dr. Herbert Greisberger (Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ), Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf

Im Februar startete der Klima- und Energiefonds seine Förderaktion zur Errichtung von Photovoltaik-Anlagen. Neben Einzelanlagen werden heuer erstmals auch Gemeinschaftsanlagen gefördert. Die Energie- und Umweltagentur NÖ verrät, worauf es bei der Einreichung ankommt.
Niederösterreich ist auf dem Weg zu einem wichtigen Etappenziel bei der Energiewende. Bis Jahresende soll der Strom im Land zur Gänze aus Erneuerbaren Energiequellen stammen. Photovoltaik leistet dazu einen wichtigen Beitrag. Bereits jetzt steht ein Drittel der österreichweit 60.000 Photovoltaik-Anlagen in Niederösterreich. Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf rechnet heuer mit der Errichtung von weiteren 5.000 Anlagen: „Tausende Menschen sind bereit, zu investieren und einen wichtigen Beitrag zur Energiewende zu leisten“.
Insgesamt 17 Millionen stellt der Bund für die Förderung von ausschließlich neu installierten, im Netzparallelbetrieb geführten Photovoltaik-Anlagen zur Verfügung. Wie im letzten Jahr können sowohl natürliche als auch juristische Personen um die Förderung ansuchen. Hinsichtlich der Größe der Anlage gibt es keine Beschränkung, gefördert werden allerdings maximal fünf Kilowattpeak je Anlage. Genug, um einen Haushalt mit Strom zu versorgen, wie Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ betont: „Mit einer vier bis fünf Kilowatt-Peak großen Photovoltaik-Anlage kann man rein rechnerisch den durchschnittlichen Jahresstrombedarf einer vier-köpfigen Familie decken.“ Die Förderpauschale pro Kilowatt-Peak beträgt 275 Euro. Gebäudeintegrierte Photovoltaikanlagen, zum Beispiel in der Fassade oder als Sonnenschutz, werden sogar mit 375 Euro pro Kilowatt-Peak gefördert.

Neu: Förderung von Gemeinschaftsanlagen
Neben Einzelanlagen fördert der Bund heuer auch Gemeinschaftsanlagen. Dazu muss die Anlage mindestens zwei Wohn- bzw. Geschäftseinheiten versorgen und sie muss fest mit dem Gebäude, in dem sich die Wohn- bzw. Geschäftseinheiten befinden, verbunden sein. Die Größe der Anlage ist auf 30 Kilowatt-Peak beschränkt. Gefördert werden in diesem Fall pro Antrag anteilig höchstens fünf Kilowatt-Peak mit den gleichen Fördersätzen wie bei Einzelanlagen. Von der Förderung ausgenommen sind Anlagen die auf Freiflächen stehen oder größer als 30 Kilowatt-Peak sind.

Anlagenerrichtung innerhalb von 12 Wochen
Eine Antragstellung ist laufend bis 14. Dezember 2015 möglich, zuvor muss das geplante Projekt online auf pv.klimafonds.gv.at registriert werden. Dafür genügt die Angabe der Zählpunktnummer und allgemeiner Projektdaten wie Netzbetreiber, Errichtungskosten, Leistung, Montageart und Hersteller. Nach der Registrierung muss die Anlage ist innerhalb von 12 Wochen errichtet und die Antragsunterlagen über die Online-Plattform übermittelt werden. Die Planung sollte daher schon vor der ersten Anmeldung erfolgen. Der aktuelle Stand der noch zur Verfügung stehenden Fördermittel ist ebenso über die Online-Plattform abrufbar.

Weitere Informationen
erhalten Interessierte bei der Energie- und Umweltagentur NÖ unter der Telefonnummer 02742 219 19 und auf www.enu.at/photovoltaik

Expert König

Kreiseder Holzbau

Lirsch Bau- und Möbeltischler

Neidhart Elektro Heizung Sanitär Solar

 

Was ist in finanzieller Hinsicht bereits vor dem Baubeginn unbedingt zu klären?
Ganz am Anfang steht die Frage: Was kann und was will ich mir leisten? Um das herauszufinden, sind eine genaue Haushaltsrechnung und eine private Vermögens­bilanz notwendig. Diese beiden Komponenten bilden die finanzielle Basis für den persönlichen Wohntraum.

Was ist die übliche Finanzierungsform bei einem Neubau?

Die häufigste Finanzierungsform ist ein hypothekarischer Wohnbaukredit in Form einer langfristigen Abstattungsfinanzierung. Die Rückzahlung dieses Kredites erfolgt in monatlichen Pauschalraten. Je nach Zinserwartung des Kunden kann als Verzinsung grundsätzlich eine variable Verzinsung (Zinssatz und damit auch die Rate werden periodisch an die Entwicklung des gewählten Zinsindikators angepasst) oder einer fixen Verzinsung (Zinssatz und die Rate sind für eine bestimmte Zeit unverändert) gewählt werden.

Was sind die größten Fallen bei der Wohnbaufinanzierung?
Beim Hausbau werden oft die Gesamtkosten und damit auch der Fremdkapitalbedarf unterschätzt. Eine genaue Kostenplanung ist daher immer wichtig. In der Regel empfehlen wir unseren Kunden, eine Kostenreserve von zumindest zehn Prozent einzuplanen. Schließlich kommt es während der Bauphase oft zu Änderungs­wünschen oder Änderungsbedarf. Und wenn man kein schlüsselfertiges Haus kauft, stehen die Gesamtkosten zu Baubeginn oft noch nicht endgültig fest.

Eine weitere Falle sind Bauzeitverzögerungen bei denen Doppelbelastungen entstehen. Ein Beispiel dafür wäre, wenn man noch Miete für die alte Wohnung zahlt, während bereits die Kreditrückzahlung für das neue Haus beginnt. Dafür bieten wir beispielsweise die Möglichkeit einer „tilgungsfreien Anlaufzeit“ an.

Kann ein Neubau auch ohne Eigenmittel finanziert werden?

Das hängt von der persönlichen Lebens-, Einkommens- und Vermögenssituation der Kunden, sowie den Gesamtinvestitionskosten für den Neubau ab. Natürlich gilt: Je mehr Eigenmittel vorhanden desto besser. Diese können aber auch zum Beispiel in Form eines lastenfreien Grundstückes oder anderer Vermögenswerte vorhanden sein. 

Wie findet man die passende Finanzierungsart?

Nachdem der Hausbau in der Regel die größte private Investition darstellt, ist es ratsam, sich professionell beraten zu lassen. Unsere zertifizierten Wohnbauberater in der HYPO NOE Landesbank beraten umfassend über alle Finanzierungs-, Förder- und Versicherungsmöglichkeiten und erstellen einen auf die individuellen Bedürfnisse und Möglichkeiten der Kunden abgestellten Finanzierungsplan. 

Wie ist der schnellste Weg zu einer kompetenten Beratung?

Wählen Sie die HYPO NOE Wohnbau-Hotline 0800 20 1000, besuchen Sie die nächstgelegene HYPO NOE-Filiale oder schreiben Sie uns eine E-Mail: landesbank@hyponoe.at

Drascher Dach

Tischlerei Hanke

Tischlerei Halbartschlager

Dach & Zimmerei Handwerk Hintermeyer

Heizungsbau Solartechnik Luhn

Martin Stricker

Lehner Beton

Jeder Lebensabschnitt hat seinen Raumbedarf. Jedes Büro wächst oder zieht mal um. Schnell will man mal einen Wellness-Raum in seinem Garten aufstellen. McCube hat mit seinem mobilen Baukasten-System jetzt die Antwort auf all diese Anforderungen.

Aus einzelnen Modulen aufgebaut, kann jeder McCube optimal dem gewünschten Raumbedarf angepasst werden. Erweitern, verkleinern oder einfach mal Huckepack am LKW umziehen ist rasch und einfach möglich.

Alles ohne viel Lärm, Dreck oder die Schrecken einer "Dauerbaustelle". Fix und fertig aus der Werkhalle in St. Pölten geliefert, ist ein McCube-Wohnhaus in einem Tag aufgebaut und bezugsfertig!

Samt Installationen, Heizung und allem, was zum Wohlfühlen gehört. Verankert wird alles mittels Schraubfundamenten, die einfach ins Erdreich gedreht werden und bei Bedarf schnell wieder abgebaut sind.

Das Basismaterial der Wandaufbauten sind heimische Hölzer, die kreuzverleimt für hohe Stabilität und gleichzeitig optimale Dämmwerte sorgen. So sind mehrgeschossige Motels genauso wie platzsparende WellnessCubes für den Garten realisierbar. Per Kran an die gewünschte Position gehievt, sind auch schwer zugängliche Standorte wie Hanglagen erreichbar oder Platzierungen "über den Gartenzaun" möglich.

Weitere Nutzungen zeichnen sich im Bereich mobile Office-Lösungen oder bei Pop-Up-Stores ab. Der Büroraum kann genauso wie die Shopflächen flexibel erweitert werden. Man wächst mit der Nachfrage oder zieht ihr auch mal ganz einfach hinterher – smarter kann Arbeiten nicht sein.

McCube-Gründer Oliver Pesendorfer holt sich mittels Crowdfunding auf www.conda.at jetzt Kapital für die nächsten Expansionsschritte. Zwei McCubes sind bereits als Wohnhäuser in Nutzung, im Frühjahr kommen drei weitere, sowie eine Wellness- und eine Office-Lösung hinzu. Und ein McCube-Motel ist in Planung.

"Die aktuellen Grundpreise, neue Arbeitsmodelle und Wohnbedürfnisse machen McCube zur Raumlösung mit großem Zukunftspotential. Aus heimischen Holz, nachhaltig und lokal produziert erfüllt McCube auch viele ökosoziale Kriterien.

Die Nachfrage seit dem Unternehmensstart im Sommer 2014 gibt uns Recht: smarte, ökologische Raumlösungen sind gefragter denn je," meint Gründer Oliver Pesendorfer zu seinen Wachstumspotential. Mehr unter www.mccube.at

Zimmerei Dachdeckerei Spenglerei Höss

Moser Fertigputz

 

 

 

 

 

 

 

 

Bauen und Wohnen in Niederösterreich

(v.l.n.r.): Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka und Jugendvertreter Lukas Michlmayr

BM Tech

Dämmtechnik Bruckner

Architekt Dollfuss

W. P. Fastl

Suche nach Niederösterreichs ältestem Heizlessel

(v.l.n.r.): BR Martin Preineder, Umwelt-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und Ing. Andreas Buchegger (Geschäftsführer Ligno Heizsysteme) mit dem mittlerweile 87-jährigen „Gewinner“ aus dem Vorjahr.

„Ich bin kein Star, tausch mich aus!“, würde so mancher Heizkessel rufen, wenn er könnte. Immerhin sind 30 Prozent aller Heizsysteme in Niederosterreichs Haushalten veraltet und verursachen neben hohen Heizkosten auch viel Feinstaub und schädliches CO2. Das „Heizkessel-Casting“ bietet eine gute Gelegenheit zur Heizungsmodernisierung.
Beim gemeinsamen Wettbewerb vom Land Niederösterreich und der Energie- und Umweltagentur NÖ gewinnt, wer laut Typenschild den ältesten Heizkessel in Betrieb hat und auf modernes Heizen mit erneuerbaren Energieträgern umsteigen möchte. „Wir wollen möglichst viele Menschen zum Umstieg auf Erneuerbare Energieträger motivieren, weil wir alle davon profitieren: die Heizkosten sinken, die Umwelt freut sich und Arbeitsplätze und Wertschöpfung bleiben in der Region“, erklärt Energie-Landesrat Dr. Stephan Pernkopf.
„Moderne Heizkessel arbeiten sauberer, sparsamer und komfortabler. Nach etwa 15 Jahren lohnt sich daher ein prüfender Blick auf das eigene Heizsystem. Eine Modernisierung kann jährlich bis zu 1.000 Euro Ersparnis bei den Heizkosten bringen“, ergänzt Dr. Herbert Greisberger, Geschäftsführer der Energie- und Umweltagentur NÖ. Um herauszufinden, ob das eigene Heizsystem modernisiert werden muss, empfiehlt er den Heizungs-Check der Energieberatung NÖ. Haushalte erhalten um nur 30 Euro eine Energieberatung und eine genaue Analyse der Heizanlage durch Profis.
Sieger winkt neuer Biomasse-Heizkessel
Am „Heizkessel-Casting“ teilzunehmen lohnt sich in jedem Fall. Die Besitzerin oder der Besitzer des ältesten Heizkessels in Niederösterreich, der noch in Betrieb ist und nicht mehr als zwei Wohneinheiten versorgt, gewinnt einen neuen Biomasse-Heizkessel von Ligno Heizsysteme im Wert von 7.000 Euro. Eine Jury wählt die Siegerin beziehungsweise den Sieger aus. Die BesitzerInnen des jeweils ältesten Heizkessels in den anderen vier Hauptregionen erhalten eine Sonderförderung in Höhe von jeweils 4.000 Euro für einen neuen Biomassekessel, eine Wärmepumpe oder einen Fernwärmeanschluss. Zudem belohnt Ligno alle TeilnehmerInnen mit einem Warengutschein. Die ersten 30 TeilnehmerInnen am „Heizkessel-Casting“ haben sich bereits einen kostenlosen Heizungs-Check von der Energieberatung NÖ gesichert.
Wie kann ich mitmachen
Wichtig für die Teilnahme ist ein Nachweis über das Alter des Heizkessels. Dazu das Typenschild oder die Rechnung fotografieren und auf der Website der Energie- und Umweltagentur NÖ unter www.enu.at/heizkesselcasting hochladen oder per Post an die Energie- und Umweltagentur NÖ, Grenzgasse 10, 3100 St. Pölten schicken. Eingereicht werden kann noch bis 31. März 2015.
Das „Heizkessel-Casting“ findet in Kooperation mit Ligno Heizsysteme, ProPellets, den Innungen der NÖ Rauchfangkehrer und Installateure und mit freundlicher Unterstützung von klimaaktiv statt.

Weitere Informationen und Beratung:
Energie- und Umweltagentur NÖ, 3100 St. Pölten, Grenzgasse 10, Tel. 02742 219 19, office@enu.at, www.enu.at bzw. bei der Energieberatungshotline der Energie- und Umweltagentur NÖ, Tel: 02742 221 44, www.energieberatung-noe.at

Tischlerei Pascher

Pickem Sonne

Seidl Planung Bauleitung

Wallmüller Dachdeckerei Holzbau

Kalczyk Kreihansel

Baugewerbe begrüßt die Verlängerung der Förderaktion Thermische Sanierung

Die Bundesinnung Bau begrüßt die Neuauflage des heute Schecks für Thermische Sanierungsmaßnahmen. Damit wird eine erfolgreiche Förderaktion erneut verlängert.

"Der Sanierungsscheck ist mittlerweile eine fixe Größe und hat sich in jedem Jahr bewährt. Die Akzeptanz in der Bevölkerung ist nach wie vor hoch und für den Staat rechnet sich die Förderung allemal", so Bundesinnungsmeister Hans-Werner Frömmel.

Hinsichtlich der Kürzung von 100 Millionen auf 80 Millionen kann Frömmel seine Enttäuschung nicht verhehlen: Es ist vollkommen unverständlich, dass gerade bei Modellen wie dem Sanierungsscheck, bei welchen der Staat durch Einnahmen aus Steuern und Sozialversicherungsbeiträgen sowie weniger Kosten für Arbeitslosenunterstützung ein Vielfaches einnimmt, der Rotstift angesetzt wird.

Angesichts der nach wie vor aktuellen Konjunkturschwäche besonders im Baugewerbe sind Impulse dringend notwendig und wir hätten eher mit einer Aufstockung als mit Kürzungen gerechnet", so Frömmel.

Die Bundesinnung Bau konzentriert sich dabei auf Modelle, die sich für die öffentliche Hand rechnen bzw. sogar Ertrag bringen:
seniorengerechte Wohnraumadaptierungen, eine Wohnbauoffensive, der Handwerkerbonus oder Infrastruktur-Investitionen sind Modelle mit großer Hebelwirkung.

"Es geht nicht an, dass für die Aufarbeitung des Bankendebakels hunderte Millionen Euro ohne Weiteres genehmigt werden, aber bei der dringend überfälligen Konjunkturoffensive die Regierung ständig auf der Bremse steht", ärgert sich Frömmel.

Fenster SCHMAL

u::Lux Switch

Der flexible Schalter steuert problemlos die gesamte Gebäudetechnik – mit Farbgrafikdisplay und standardisierter Ethernet-Netzwerktechnologie
Über ein integriertes Farbgrafikdisplay mit frei gestaltbaren Symbolen ermöglicht der „u::Lux Switch“ die individuelle Bedienung der gesamten Gebäudetechnik.

Standardisierte Ethernet-Netzwerktechnologie unterstützt Audiowiedergaben, Gegensprech- und Ruffunktion, wobei die Konfiguration einfach und bequem über die kostenfreie PC-Software "u::Lux Config" erfolgt. Dabei ist er mit allen modernen Gebäudesteuerungen wie B-Control, Beckhoff, iBricks, Loxone, Wago, Home Wizard etc. kompatibel und nur so groß wie ein konventioneller Schalter.
Zur individuellen Steuerung von Licht, Beschattung, Heizung, sowie dem gesamten multimedialen Gebiet im Bereich Smart Building und Smart Home sind somit nicht mehr unzählige Schalter, sondern nur noch ein einziger notwendig.
Bisher sehr erfolgreich mit dem „u::Lux Switch RJ45“ für Linienverkabelung erweitert das Salzburger Unternehmen nun das Produktsortiment: „Der brandneue ,u::Lux Switch LSA‘ für die Sternverkabelung bringt frischen Wind ins neue Geschäftsjahr und ist mit jedem beliebigen PoE Switch (Klasse 1) kombinierbar“, freut sich Geschäftsführer Klaus Haber. Die Erstinstallationen bei mehreren Kunden wurden erfolgreich abgeschlossen. Nun kündigt Geschäftsführer Andreas König an: „Stückzahlen für größere Projekte sind bereits ab Januar 2015 verfügbar.“
Neben einigen österreichischen Top- Referenzen wie Internorm/Traun, Haribo/Linz und Gebrüder Weiss/Lauterach, gibt es bereits u::Lux- Distributionen in UK, BENELUX, CZ & SK, CH & LI, VAE und SHANGHAI.

Über u::Lux:
u::Lux GmbH ist der neue Firmenname der ehemaligen "haber & koenig electronics gmbh", die 2002 von Klaus Haber und Andreas König gegründet wurde. Die Idee zu u::Lux wurde Ende 2009 geboren. Ab Mitte 2010 bis Mitte 2012 wurde die Idee zur Serienreife gebracht. Das Unternehmen adressiert sowohl den Building-Automation-Markt wie auch den Smart-Home-Markt. Die gesamte Entwicklung von u::Lux wurde am Standort Bergheim umgesetzt. Produziert werden die Produkte in Österreich und Deutschland. Die u::Lux GmbH hat sich die Entwicklung und Produktion von Gebäudeautomatisierung, die sowohl ökologisch wie auch ästhetisch höchste Ansprüche erfüllt, zum Ziel gemacht.
Als Geschäftsführer fungieren die beiden Technikspezialisten & Erfinder des u::Lux- Switch‘ Klaus Haber (Spezialgebiet Hardware) und Andreas König (Spezialgebiet Software). Für den weltweiten Vertriebsaufbau sind Ing. Thomas Voglsam (Key Account Manager) und Ing. Theodor Sinnhofer (Sales & Support) verantwortlich.

Leitner Gas Wasser Heizung

Technisches Büro SIZ Lampl Consulting

Heizung Gas Wasser Elektro Wintersperger

Elektro Göbl

F&G Haustechnik

Dachdeckerei David Lettl

Zimmerei Max Martin Vrabel

Holz & Design Furtner

 
/ Werbung / Fotos: Büro LR Pernkopf, NLK Burchhart, McCube, dbn, zVg.,