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Bauen und Wohnen in Tirol - März 2018
Burgenland: Kostenlose Energie- und Wohnbauberatung

 

Startschuss für das 5-Euro-Wohnen

von li nach re: Wohnbaulandesrat Johannes Tratter, Bürgermeister Josef Walch und TIGEWOSI GF Franz Mariacher sehen der Realisierung einer 5-Euro-Wohnanlage in Inzing mit Freude entgegen.

Gemeinnützige TIGEWOSI baut Anlage mit 18 Wohnungen

Im Jänner 2016 gab Tirols Wohnbaulandesrat Johannes Tratter den Startschuss für das sogenannte 5-Euro-Wohnen. Nach ersten erfolgreich umgesetzten (Schwaz, Bauträger NHT) bzw. im Bau befindlichen (Kitzbühel, Bauträger WE) Projekten entsteht nun auch in Inzing eine derartige Wohnanlage. Nach einem Bauträgerwettbewerb, zu dem der Tiroler Bodenfonds in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde Inzing eingeladen hatte, geht es nun an die konkrete Umsetzung. „Die bislang gewonnenen Erfahrungen zeigen, dass die Vorgabe einer 5-Euro-Bruttomiete pro Quadratmeter und Monat in der Praxis gelingen kann, wenn eine Gemeinde, ein gemeinnütziger Bauträger und die Wohnbauförderung zusammenwirken. Ich freue mich darüber, dass heuer die Gemeinde Inzing gemeinsam mit der TIGEWOSI, die sich mit ihrem Projekt im Wettbewerb behaupten konnte, eine entsprechende Anlage realisiert“, informiert Wohnbaulandesrat Johannes Tratter beim gemeinsamen Pressetermin mit Bürgermeister Josef Walch und TIGEWOSI Geschäftsführer Franz Mariacher.

Erfolgreiche Kooperation mit Tiroler Bodenfonds

Neben Mitteln aus der Wohnbauförderung (WBF) und Zugeständnissen im Hinblick auf eine möglichst einfache Bauausführung und Ausstattung wird das Projekt in Inzing letztlich durch die Einbindung des Tiroler Bodenfonds (TBF) möglich, der ein dem engen Kostenrahmen entsprechendes Grundstück zur Verfügung stellte. Errichtet wird die neue 5-Euro-Wohnanlage auf dem rund 2.000 m² großen Kalkofen-Areal. Der Baubeginn soll noch im Herbst erfolgen, mit einer Fertigstellung der Anlage ist bis Spätherbst 2019 zu rechnen. Die Vergabe der insgesamt 18 Wohnungen (12 Zwei-Zimmer-Wohnungen, fünf Drei-Zimmer-Wohnungen und eine Vier-Zimmer-Wohnung) läuft über die Gemeinde Inzing, die bereits im Sommer 2017 eine Erhebung zum vorhandenen Wohnbedarf durchgeführt hatte.

Wohnbauförderung fördert „Besonderen Mietwohnbau“

Den rechtlichen Rahmen zur Umsetzung bietet die Wohnbauförderung unter Anwendung der Richtlinie zum „Besonderen Mietwohnbau“, unterstützt durch einen Beitrag aus der WBF-Impulsförderung. Künftige NutznießerInnen der in diesem Rahmen errichteten Wohnungen sind Personen mit geringem Einkommen (konkret: zwei Drittel der bestehenden Einkommensgrenze in der Wohnbauförderung). „Rund ein Zwölftel des gesamten Landesbudgets fließt in die Wohnbauförderung, deren Angebote in den letzten Jahren Schritt für Schritt ausgebaut und verbessert wurden. Mit der 5-Euro-Förderschiene für besonders günstige Wohnungen werden gezielt einkommensschwache Wohnungssuchende unterstützt“, bekräftigt Wohnbaulandesrat Tratter das Bekenntnis der Landesregierung zum leistbaren und sozialen Wohnbau.

Tiroler Bodenfonds ist wichtiger Partner

Der TBF, der seit 1994 besteht und als Geschäftsstelle bei der Landesabteilung Bau- und Raumordnungsrecht angesiedelt ist, bewährt sich nicht nur in Inzing als praxisgerechtes Instrument, um leistbare Grundstücke für Wohnbau sowie Industrie und Gewerbe zur Verfügung zu stellen, indem er Flächen erwirbt und diese nach entsprechender Widmung durch die jeweilige Gemeinde als kostengünstige Bauplätze anbietet.

Über die Einrichtung wurden bisher nach dem Erwerb großer Grundflächen 1.500 Grundstücke für den Wohnbau sowie 130 Grundstücke für die Ansiedlung von Betrieben gebildet. Für den Wohnbau wurden 1.200 Bauplätze verkauft, für Betriebsansiedlungen 100 Grundstücke.

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Kleine Holzkunde: Vielseitiges Material mit besonderen Eigenschaften

Kleine Holzkunde: Vielseitiges Material mit besonderen Eigenschaften

Holz ist und bleibt das wohl beliebteste Material im Bereich der Inneneinrichtung. Die natürliche, warme Ausstrahlung macht jeden Raum lebendig und schafft eine gemütliche Atmosphäre. Dazu kommen die vielen positiven Eigenschaften, die Holz aufweist: Natürlich behandelt ist es frei von Schadstoffen; bestimmte Arten verbreiten einen angenehmen Duft; es reguliert das Raumklima durch Aufnahme und Abgabe von Luftfeuchtigkeit; und Studien haben sogar ergeben, dass in Räumen, die überwiegend mit Holz eingerichtet sind, die Herzfrequenz niedriger ist. Das edle Material ist auch optisch außerordentlich vielseitig und variiert farblich je nach Art von hellen, fast weißen Tönen über rötliche bis hin zu dunklen, fast schwarzen Nuancen. Im Zusammenspiel mit unterschiedlichen Maserungen erhält jedes Möbelstück einen individuellen Charakter. „Holzmöbel lassen sich vielseitig designen und fügen sich in jeden Einrichtungsstil harmonisch ein“, erklärt Georg Emprechtinger, Vorsitzender der Österreichischen Möbelindustrie. „Ob Landhausstil oder modernes Ambiente, Holz strahlt immer auch eine gewisse Eleganz aus.“

 Weltweit gibt es mehr als 40 000 Holzarten. Farben und Maserungen gibt es in so unterschiedlichen Varianten, wie es Geschmäcker gibt. Vor allem dunkle Hölzer wie Nussholz und helle wie Eichenholz in bestimmten Sortierungen liegen derzeit im Trend. Das hochwertige Holz von Laubbäumen eignet sich für die Möbelherstellung besonders gut. Die folgende Zusammenstellung häufig verwendeter Holzarten, die aufgrund ihrer strukturellen und optischen Eigenschaften sehr beliebt sind, gibt einen kleinen Einblick in den Facettenreichtum des Materials.

Ahornholz hat eine auffällig helle Färbung von fast weiß über gelblich weiß und hellbraun bis hin zu leicht rötlich grau. Gemeinsam mit der dezenten Maserung von hellbraunen Streifen entstehen besonders feine und elegante Möbelstücke. Durch seine Festigkeit und Elastizität ist das Holz gut zu verarbeiten und zeichnet sich auch durch eine hohe Beständigkeit aus.

Eine ebenfalls helle Färbung weist Birkenholz auf. Mit Tönen von gelblich weiß bis rötlich gelb ähnelt es Ahornholz, die Maserung ist mit kaum erkennbaren hellen Linien aber noch minimalistischer. Das Holz ist nicht sehr tragfähig, bietet aber diverse Verarbeitungsmöglichkeiten durch seine hohe Elastizität, das geringe Gewicht und seine Zähigkeit.

Buchenholz ist ganz besonders fest, dazu sehr zäh, aber auch elastisch und tragfähig. Charakteristisch sind eine gleichmäßige Maserung von breiten Streifen und eine hellgelbe bis rosabraune Färbung. Aufgrund seiner Struktur ist es besonders gut zu verarbeiten.

Eichenholz wird vor allem wegen seiner Festigkeit und Beständigkeit geschätzt. Die Oberfläche der robusten Art lässt sich gut mit Öl, Beize oder Lasur behandeln und bietet so diverse Gestaltungsmöglichkeiten. In der Regel gelbgrau bis gelbbraun erstrahlt etwa weiß geöltes Eichenholz in einem exklusiven hellen, fast weißen Ton. Auffällig ist auch die deutliche Maserung, die besonders natürlich anmutet und Möbel mit einzigartiger Optik hervorbringt.

Eschenholz ist äußerst fest und hart, aber auch elastisch und widerstandsfähig. Eine Bearbeitung wird häufig durch die Zähigkeit und die grobe Struktur erschwert. Optisch ist es allerdings sehr beliebt aufgrund der lebendigen Maserung und der blassgrauen bis gelblich oder rötlich weißen Färbung.

Fichtenholz wächst schnell nach und ist preiswert. Daher ist es vor allem aus ökonomischen Gründen zunehmend gefragt. Das Holz lässt sich aber auch sehr vielfältig verwenden, da es weich, leicht, elastisch und dabei äußerst tragfähig ist. Die helle Farbe von gelblich bis rötlich weiß und die deutliche Maserung mit Astlöchern sind besonders im Skandinavischen Einrichtungsstil zu finden.

Das Holz des Kirschbaums ist hart, fest und zäh. Gleichzeitig ist es elastisch und weist eine einheitliche, feinporige Struktur auf. Auffällig und außergewöhnlich ist das Farbenspektrum, das von einem gelblichen oder rötlichen Braun bis zu einem intensiven Rotbraun reicht. Zudem hat die Oberfläche einen seidigen Glanz, der Möbelstücke besonders edel wirken lässt.

Zu den Edellaubhölzern zählt das Walnussbaumholz. Die außerordentliche Beständigkeit der feinfaserigen, harten und biegefesten Sorte macht sie außerordentlich begehrt. Zudem ist das schönfarbige Holz mit seinen hell- bis schwarzbraunen Tönen und seiner lebendigen Maserung sehr dekorativ.

Das Holz der Zirbelkiefer, auch Zirbenholz genannt, gehört zu den Nadelhölzern und ist weich, beständig und gut zu verarbeiten. Optisch ansprechend sind die gelb rötliche Färbung und die schöne Maserung. Besondere Aufmerksamkeit erhält die Sorte jedoch wegen des wohltuenden Geruchs. Die enthaltenen ätherischen Öle wirken beruhigend und kreislaufschonend. Außerdem wurde eine antibakterielle Wirkung nachgewiesen.

Schon mit dieser kleinen Auswahl wird deutlich, wie vielseitig Holz ist. Für jeden Bereich, für jeden Stil und für jedes Möbelstück gibt es die passende Art. Die österreichischen Hersteller stimmen je nach Farbe, Struktur und Eigenschaften sorgfältig ab, um ein perfektes Ergebnis in höchster Qualität zu liefern. Daneben achten sie auch auf die Herkunft der Hölzer aus europäischen, nachhaltig bewirtschafteten Wäldern. „Holz ist ein faszinierendes Material, dessen Eigenschaften immer wieder neue Möglichkeiten eröffnen“, fasst Dr. Emprechtinger zusammen. „Der exklusive und gleichzeitig natürliche Charakter schafft in jeder Räumlichkeit ein stilvolles, warmes Ambiente.“

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Das sind die Wohntrends 2018

Das sind die Wohntrends 2018

Einrichten leicht gemacht: Alles aus einem Guss, das war gestern. Aber alles von einer Marke - das ist ganz schön modern. Mit den Produkten der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion kann man Räume ab sofort komplett einrichten vom Boden über die Wand bis zu den Möbeln. Warum lange suchen, wenn Europas größtes Einrichtungsmagazin bereits vorsortiert und sein ganzes Wissen in Produkte gepackt hat, die den Zeitgeist einfangen. Was bewegt uns in Sachen Einrichtung 2018?

Wir machen uns die Welt, wie sie uns gefällt

Nichts ist mehr wie es einmal war. Die Welt wird globaler, digitaler und komplexer. Und wie reagieren wir darauf? Wir sehnen uns nach Geborgenheit, Ordnung und Sicherheit. Wenn es draußen ungemütlich ist, wird es drinnen gemütlicher. Wir steuern in den eigenen vier Wänden dem Chaos entgegen mit Entschleunigung, Sinnlichkeit, Tradition, Handwerk und Authentizität. Die Sehnsucht nach einem Stück Natur und der Blick zurück sind der Gegenentwurf zu einer Welt, die aus den Fugen gerät.

Trend 1: Sehnsucht nach dem einfachen Leben

"Hygge" heißt der Supertrend aus Skandinavien, der ein Lebensgefühl beschreibt, das Gemütlichkeit zelebriert. Mit klaren Formen, lichten Farben und einer großen Portion Wärme und Gelassenheit entdeckt der Wohnstil die Schönheit des Einfachen wieder. Wie man sich das nordische Wohnglück ins Haus holt, zeigen die neuen Möbel und Accessoires der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion 2018.

Trend 2: Sehnsucht nach alten Werten und Sicherheit

Wenn nichts mehr sicher scheint, wächst das Bedürfnis nach Beständigkeit. Man schaut zurück, denn Bekanntes vermittelt Sicherheit. Im Ohrensessel lässt sich die Welt vergessen. Trendsetter kombinieren das Gute von Gestern mit einer Portion Leichtigkeit, befreien die Zitate der Vergangenheit von jedem Schnörkel. Produkte aus der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion, mit denen Retro raffinierter wird.

Die Trendfarben des Jahres 2018 der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion heißen "Caramel", "Hortensie", "Blueberry", "Spa" und "Rock".

 

 

 

 

 

 

 

 

Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Jahresvergleich weiter angestiegen

Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Jahresvergleich weiter angestiegen

Die Immobilienplattform willhaben hat für ihre jährliche Marktübersicht erneut die Angebotspreis-Entwicklung von Eigentumswohnungen in ganz Österreich untersucht und dabei mehr als 120.000 entsprechende Anzeigen unter die Lupe genommen. Verglichen wurden die jeweiligen Angebotspreise aus dem Kalenderjahr 2017 gegenüber 2016: In mehr als 80 % der untersuchten Bezirke zogen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise weiter an.
Preise steigen in ganz Wien
Im Jahr 2017 wurden vor allem in Wien Eigentumswohnungen gegenüber 2016 wieder deutlich teurer angeboten. Wieden (25,6 %) und die Josefstadt (20,8 %) verzeichneten dabei die größten Preiszuwächse, obwohl in beiden Bezirken die Anzahl der auf willhaben angebotenen Wohnungen spürbar größer wurde. In allen Bezirken Wiens stiegen die Angebotspreise, im Wien-Gesamtschnitt um 8,9 %.
Umbruch bei Preisen und Bezirksgrenzen in Wiens Speckgürtel
Eine Sonderstellung nehmen heuer die Angebotspreise in den Bezirken rund um Wien ein. Die Aufteilung von Objekten, die zuvor dem Bezirk Wien Umgebung zugeordnet waren, beflügelte statistisch in Bruck an der Leitha, Korneuburg, St. Pölten Land und Tulln die ohnehin stark im Aufwind befindlichen Preise. In Bruck an der Leitha war dieser Umstand am stärksten zu spüren. Durch die Aufteilung von „Wien Umgebung“ verfünffachte sich hier statistisch die Anzahl der Eigentumswohnungs-Anzeigen im Bezirk.
Auch alle Landeshauptstädte legen zu
In sämtlichen Landeshauptstädten stiegen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen im Jahresvergleich. Die Preiszuwächse bewegten sich dabei überwiegend in der Größenordnung von rund 4 bis 6 Prozent: Klagenfurt (6,4 %), Salzburg und Graz (beide 6,3 %), Innsbruck (5,1 %), Eisenstadt (5,9 %), Linz (4,4 %). In Bregenz lag die durchschnittliche Teuerung mit 15 % deutlich darüber. Die Angebotspreise in St. Pölten (2,5 %) entwickelten sich eher moderat.
Mit Preisanalysen zur Transparenz beitragen
„Die Entwicklung der Angebotspreise für Eigentumswohnungen zeigte auch im Vorjahr fast im gesamten Land deutlich nach oben. Wir möchten mit regelmäßigen Angebotsanalysen zur größtmöglichen Transparenz am heimischen Immobilien-Markt beitragen und gemeinsam mit unseren Preisschere-Untersuchungen, die in regelmäßigen Abständen Angebotspreise und Kaufpreise gegenüberstellen, Suchenden und Abgebern eine Orientierungshilfe bieten“, erklärt Judith Kössner, Leiterin des Immobilien-Bereichs von willhaben.

Bundesländer Highlights

Wien
Neben den Spitzenwerten im vierten (25,6 %) und achten (20,8 %) Bezirk stiegen die durchschnittlichen Angebotspreise von Wohnungen in Margareten (14,5 %), Währing (12,1 %) und Döbling (11,9 %) sowie am Alsergrund (10,2 %), in Penzing und Favoriten (beide 10,7 %) um mehr als 10 Prozent. Alle Bezirke Wiens haben preislich zugelegt, in etwas mehr als der Hälfte der Bezirke wuchs 2017 auch die Anzahl der angebotenen Wohnungen gegenüber 2016.

Niederösterreich
In Amstetten kamen Eigentumswohnungen 2017 im Vergleich zum Vorjahr um satte 20,9 % teurer auf den Markt. Auch die Bezirke Gänserndorf (13,9 %) und Gmünd (13,4 %) legten zu. Rückläufige Entwicklungen gab es in Horn (-7,1 %) und Krems Land (-4,3 %).

Burgenland

In Eisenstadt kamen 2017 mehr Wohnungen auf den Markt, also noch im Jahr davor. Die Preise zogen dennoch (um 5,9 %) an. Die deutlichste Steigerung von durchschnittlichen Angebotspreisen gab es in Mattersburg (11,6 %) und Neusiedl am See (11,1 %).

Kärnten
Eigentumswohnungen im Bezirk Feldkirchen wurden 2017 im Schnitt um 24,3 % teurer zum Verkauf angeboten als im Jahr zuvor. Mehr als 10 % Preiszuwachs gab es bei Angeboten in Hermagor (12,1 %), Villach (11,8 %) und in Villach Land (10,8 %). In Klagenfurt lag der Angebotspreisanstieg bei 6,4 % und im Bezirk Klagenfurt Land bei 7,50 %. Günstiger als im Jahr zuvor kamen Wohnungen in Spittal an der Drau (-4,9 %), St. Veit an der Glan und Völkermarkt (beide -7,2 %) auf den Markt.

Oberösterreich
Im Schnitt ein Viertel mehr pro Quadratmeter gegenüber dem Vorjahr wurde in den Angebotspreisen für Eigentumswohnungen im Bezirk Freistadt verlangt, offenbar ein Markt-Ausgleich zur eher rückläufigen Angebotspreis-Entwicklung aus dem Vorjahr. Auch in Schärding pendelte sich die Preisgestaltung ein: Der Aufwärtsentwicklung des Vorjahres folgte 2017 mit -9,8 % eine Korrektur. Die Preisvorstellungen in Steyr-Land wuchsen nach Stagnation im Vorjahr heuer um 14,6 %. In Linz (4,4 %), aber auch rund um die Landeshauptstadt, zogen die Preise an: Linz Land (6,0 %) und Urfahr-Umgebung (5,0 %).

Salzburg
In Sankt Johann im Pongau kamen Eigentumswohnungen vergangenes Jahr um durchschnittliche 9,2 % teurer auf den Markt als noch im Jahr zuvor. In der Stadt Salzburg stiegen die Preis-Erwartungen um 6,3 %. In Zell am See war der Angebotspreis-Anstieg mit 1,8 % am geringsten.

Steiermark
Gegenüber dem Vorjahr höher bepreist waren die Angebote für Eigentumswohnungen in Leoben (12 %), Bruck-Mürzzuschlag (9,6 %) und Leibnitz (8,1 %). Auch die Angebotspreise in Hartberg-Fürstenfeld (7,1 %) wurden spürbar angehoben. Doch es gab auch Regionen, in denen die Preisgestaltung bei Angeboten 2017 verhaltener verlief: In Weiz gab es defacto gar keine Veränderung, Murtal verzeichnete ein Plus von 0,6 %. In den Bezirken Murau (-4,1 %) und Südoststeiermark (-5,5 %) gaben die Angebotspreise nach.

Tirol
In ganz Tirol stiegen die Angebotspreise für Eigentumswohnungen. Am deutlichsten schnellten die Angebotspreise für Eigentumswohnungen in Kitzbühel (30,3 %), Landeck (24,4 %) und Schwaz (17,4 %) in die Höhe. Auch die Angebotspreise in Imst (10,7 %), Kufstein (9,6 %), Innsbruck (5,1 %) und Innsbruck-Land (4,9 %) zogen an.

Vorarlberg
Die Wohnungen in Bludenz und Bregenz wurden vergangenes Jahr im Schnitt um 16,1 % bzw. 15 % teurer zum Verkauf angeboten als im Jahr 2016. In Dornbirn hingegen verlief die Angebotspreis-Entwicklung moderater (5,3 %) und in Feldkirch war sie sogar leicht rückläufig (-3,8 %). 

Baumeister Hundegger Innsbruck

Schlosserei Löffler Weerberg

Porr Bau GmbH

Metallbau Raggl

Stöckholzer & Sohn Innsbruck

Frato Spengler Glas Dachdecker Hall

 

Dara Kleinbagger Raggl Galtür

Schernthanner Installationen Westendorf

Schettl Dach Münster

Zimmerei Thumer Maurach

Und was ist 2018 noch neu?

Muster werden dezenter: Adé, Prilblume! Zurückhaltende Muster an der Wand machen Tapeten zum Trend. Motive und Strukturen im kleinteiligen Allover schmeicheln den Augen, Räumen und Möbeln.

Farben werden kombiniert: Tolle Töne schaffen Stimmungen im Raum und sind eine Bühne für Möbel. Farben werden zum Gestaltungselement als Ton in Ton-Harmonien oder als Kontrast-Kombinationen.

Kork feiert ein Comeback: Fast hätten wir es vergessen: Die Rinde der portugiesischen Korkeiche ist ein Naturwunder. Sie ist warm, weich und nun nicht nur im Granulat-Look, sondern in vielen Optiken zu haben.

Der neue Sinn für Sinnlichkeit: Etwas Warmes braucht der Mensch. Deshalb finden Vorhänge, Decken, Kissen und Teppiche wieder in unsere Räume und verbreiten dort ganz viel Gefühl.

 

/ Werbung / Fotos: Land Tirol, ZVG, dbn