zurück zu den regulären Ausgaben von dbn.at
dbn - Du bist Nachrichten in Niederösterreich, Tirol, Vorarlberg, Burgenland und Oberösterreich
Sonderthema Oktober / November 2021: 8 Orte in Kärnten, die man besuchen sollte
Sonderthema Oktober / November 2021: 8 Orte in Kärnten, die man besuchen sollte

Althofen

Althofen in Kärnten bietet seien 4.700 Einwohner ein mildes, nebelfreies südliches Klima. Die Stadt liegt am Nordrand des Krappfeldes, abseits vom Verkehr und doch leicht von der Bundesstraße Wien /Klagenfurt zu erreichen. Einzigartig ist die Lage der mittelalterlichen Höhensiedlung, sie macht Althofen zu einer der schönsten Städte Kärntens:

Die malerische Altstadt mit dem Salzburger Platz als Herzstück versprüht mediterranes Flair und erinnert an toskanische Städte. Für die Region ist Althofen ein pulsierender Wirtschaftsstandort, nicht nur Großbetriebe, sondern auch viele Mittel- und Kleinbetrieben sorgen für an die 4.500 Arbeitsplätze.

Als Bildungs- und Schulstadt bietet Althofen viele Ausbildungsstätten. Die Stadt ist reich an Sehenswürdigkeiten, verfügt über ein großes Freibad, Eishalle, Skaterpark, Tennisplätze, Spielplätze und mehr. Schöne Wander- und Radwege sorgen für vielfältiges Freizeitvergnügen für Groß und Klein.

2023 feiert Althofen das 30-JahrJubiläum der Stadterhebung.

Althofen

Freie Bauparzellen in Krumfelden 

Wunderschöne Baugründe verkauft die Stadtgemeinde in Krumfelden. Die Parzellen kosten zwischen 38 und 45 Euro pro Quadratmeter. Im neuen Stadtteil Krumfelden entsteht nicht nur Wohnraum:

Noch heuer ist Baubeginn für einen Nahversorgermarkt, ein Friseurgeschäft und ein Café sowie einer Kinderbetreuungseinrichtung für Kinder von ein bis sechs Jahren. Zudem sind Rad- und Fußweganlagen entlang der Gurk sowie ein Park samt Kinderspielplatz für Alt und Jung vorgesehen.

Wer Interesse an den ansprechenden Grünstücken hat, kann sich im Rathaus Althofen unter 04262/2288 informieren.

Althofen
 
Günstige Gewerbegründe 
Althofen gilt als Stadt der Arbeit: Für die Region ist Althofen ein pulsierender Wirtschaftsstandort, nicht nur Großbetriebe, sondern auch viele Mittel- und Kleinbetrieben sorgen für an die 4.500 Arbeitsplätze. Im Industriepark Süd, gleich bei der Stadteinfahrt, verkauft die Stadtgemeinde Althofen etliche Hektar an Gewerbegründen ab 30 Euro pro Quadratmeter.

Wer Interesse hat, kann sich im Rathaus Althofen unter 04262/2288 informieren.

Einzigartiges Auer von Welsbach-Museum

Der geniale Forscher und Industrielle Carl Auer von Welsbach war maßgeblich an der Entwicklung der Stadt als Industriestandort beteiligt: 1889 gründete der Entdecker des Glühstrumpfes und von vier Elementen die Welsbach'schen Werke und legte somit den Grundstein für den wirtschaftlichen Aufschwung Althofens.

Kein Wunder, dass dem bedeutendsten österreichischen Wissenschaftler ein Museum gewidmet ist. Das Auer von Welsbach-Museum in der Altstadt präsentiert in einer weltweit einzigartigen Ausstellung einmalige Exponate. Das nachgebaute Labor des Erfinders im musealen Kleinod ist außerdem ein beliebter Ort für standesamtliche Trauungen.
Homepage: www.auer-von-welsbach-museum.at
E-Mail: auer.museum@gmail.com 

Althofen Museum

 

Glanegg

Die Gemeinde Glanegg liegt im Herzen des sonnigen Glantales, abseits vom Massentourismus. Romantische Wanderwege, Reitwege sowie Radwege machen die Gemeinde Glanegg zu einem beliebten Ort.

1993 feierte die Gemeinde das 1000-Jahr-Jubiläum. Glanegg hat 27 Ortschaften und rund 1850 Einwohner. Mit einer Gesamtfläche von 25,17 km², Seehöhe: 486 – 867m.

Glanegg

In der Gemeinde haben sich auch viele Firmen und Betriebe angesiedelt. Zu den größten gehören neben der Firma Hirsch Servo AG, Hirschgruppe Glanegg auch die Firma Wech Kärntner Truthahnverarbeitung.

Für Sportbegeisterte gibt es eine großartige Sport- und Freizeitanlage mit einem Kunstrasenplatz in Friedlach, zwei Tennisplätze am Mautbruckerteich.

Glanegg

Für ruhigere Stunden bietet sich ein „Schmöker Nachmittag“ in der öffentlichen Bücherei im Zentrum an.

Im Ortszentrum befindet sich die Gemeinde mit Post Partner und Bank 99, Freiwillige Feuerwehr und Jungfeuerwehr, ein Praktischer Arzt mit Hausapotheke, Physiotherapie, Kindergarten, Kita, Nachmittagsbetreuung,  Musikgruppe, Volksschule mit einem Mehrzwecksaal für Veranstaltungen.

Glanegg

Seit Juni 2021 können sich die EinwohnerInnen von Glanegg über einen Nahversorger,  Kastl Greissler, Nahe der Volksschule freuen.
Die unkomplizierte Selbstbedienung und die Möglichkeit über die geläufigen Ladenöffnungszeiten hinweg einkaufen zu können erfreut die Bevölkerung.

Glanegg

Die Burg Glanegg mit ihrem Weinberg, liegt an einer steilen Talflanke des sonnigen Glantales.

Vor 900 Jahren wurde die Burg Glanegg, welche die drittgrößte Wehranlage Kärntens ist, erstmals urkundlich erwähnt. Vor 25 Jahren wurde der Burgverein Glanegg gegründet, mit dem Ziel, die verfallene Ruine wieder zum Leben zu erwecken.  2020 bekam die Burgkapelle für den Glockenturm eine Glocke.

Die Burg Glanegg wird auch gerne als Hochzeitslokation, sowie Feste jeder Art (2-1500 Personen) gebucht.

Vor 10 Jahren wurden die Hänge rund um die Burg wie in früheren Zeiten mit Weinstöcken angelegt.  Der Burgwein Glanegg wird mit großem Erfolg von der Winzerfamilie Laßnig mit viel Liebe und Leidenschaft betrieben.

Die Weingärten direkt unter der Burg Glanegg wurden durch Rodung und Terrassierung realisiert. Es wurde ein Buschen Schankbetrieb mit einzigartiger Aussichtlage mitten in den Weingärten errichtet.

Infos: Gemeindeamt Glanegg
A-9555 Glanegg 20, Bezirk Feldkirchen i.K.
Tel. +43 4277 2276, Fax: +43 4277 2276 -16
Email: glanegg@ktn.gde.at; www.glanegg.gv.at

Köttmannsdorf

In sonniger Lage über dem Rosental ist Köttmannsdorf Mitgliedsgemeinde der Carnica-Region-Rosental. Zentral gelegen sind es nur 10 Kilometer in die Landeshauptstadt nach Klagenfurt und wenige Autominuten zu den Seen des Kärntner Zentralraumes.

Köttmannsdorf

Die auf steilem Felsen über dem Rosental liegende Hollenburg ist eines der markantesten Punkte in Köttmannsdorf.

Diese wurde 1142 in der Viktringer Gründungsurkunde erstmals urkundlich erwähnt. Sie zählt heute noch zu dem kulturhistorischen Mittelpunkt der gesamten Region und das „Tor zum Rosental“. Die Hollenburg befindet sich in Privatbesitz.

Köttmannsdorf

Besonders beliebt ist Köttmannsdorf bei den Wanderern. Zu erwähnen ist der über die Landesgrenzen bekannte Plöschenberg, den schon der eine oder andere Urlauber kennenlernen durfte.

Mit seinen 802 Höhenmetern ragt er in den Herbstmonaten meist über die Nebelgrenze heraus und ist auch für Familien über den Zwergohreulenwanderweg schön zu erkunden.

Köttmannsdorf

Womit wir schon beim nächsten „Wahrzeichen“ von Köttmannsdorf angelangt sind, der Zwergohreule. Im Gemeindegebiet von Köttmannsdorf liegt österreichweit die größte Population der Zwergohreule.

Köttmannsdorf

Bei uns kann man das melancholische Rufen der Zwergohreule von Mitte April bis Mitte September nach Einbruch der Dämmerung hören – mit etwas Glück kann man um diese Zeit die kleine Eule auch sehen.

Krumpendorf

Bewegungsarena Krumpendorf am Wörthersee

Krumpendorf bewegt, Krumpendorf belebt!
Krumpendorf ist DIE Bewegungsarena am Wörthersee. Hier bieten sich Ihnen alle Voraussetzungen für Bewegung zwischen See und Stadt, Natur und Kultur, Ruhe und Erlebnis.

Krumpendorf

Zahlreiche Hotels, Pensionen, Ferienwohnungen und Gastronomiebetriebe freuen sich, Sie als Gäste zu verwöhnen!

Krumpendorf

Badespaß x 3
Drei Bäder – drei Mal Badespaß! Im Parkbad Krumpendorf erwartet Badegäste auf 22.000m² alles, was das sommerliche Herz begehrt, von der Wasserskischule bis zum Beachvolleyplatz, neuer Sprungturm.

Krumpendorf

Das familiengeführte, kleinere Bad Stich bietet neben dem sehr guten Restaurant mehrere feine Appartements mit Seezugang. Und im Kropfitschbad lässt es sich ausgezeichnet baden und im stilvollen Ambiente speisen und trinken. 

Krumpendorf

SeenFitness vom Allerfeinsten
*fit & fun Programm im Parkbad, täglich kostenlose Bewegung, von Yoga bis Pilates.
*Fünf gekennzeichnete Laufstrecken
*56km-Wörthersee Rundwanderweg und viele weitere Wanderwege mit Seeblick
*R4 Wörthersee Radrundweg, „Krumpendorfer Panoramarunde“ Mountainbikestrecke
*Der Outdoor Fitness & Vitalpark für sportliche Kräftigung und Dehnung

Krumpendorf

Kultursommer Krumpendorf
Die Vielfalt des Kultursommer Krumpendorfs ist bereits weit über die Wörthersee Region hinaus bekannt. In der einzigartigen Kulisse der Waldarena finden Konzerte heimischer und internationaler KünstlerInnen, Slam Poetry, Theaterstücke oder Filmabende statt. Ein „Green Event“ im besten Sinne – bio, fair und regional.

Krumpendorf

Beste Lage – beste Erreichbarkeit
Krumpendorf liegt zentral und bestens erreichbar am Wörthersee, nur wenige Auto- bzw. Radminuten entfernt von der Landeshauptstadt Klagenfurt. Neben der sehenswerten, historischen Altstadt bietet Klagenfurt coole Restaurants, Shops und Bars, ein hochwertiges Kulturangebot und tolle Events.

Die Lage im Alpe-Adria-Raum bzw. die Nähe zu Italien und Slowenien machen auch jederzeit einen Kurztrip in mediterrane Gefilde und ans Meer möglich.

Krumpendorf

It’s time to SEE - das ganze Jahr über
*Adventzauber am Wörthersee
*Krimifest am Wörthersee im Herbst
*SeeEssSpiele – Genussfestival im Frühling
*Yogafestival Namaste am See im Frühsommer
*Goldender Wanderherbst

Tourismusbüro Krumpendorf
Hauptstraße 145 | 9201 Krumpendorf am Wörthersee
Tel. +43 4229 2343-31
www.bewegungsarena.info
www.woerthersee.com
krumpendorf@woerthersee.com

 

Ferlach

Schul-, Sport-, Kultur- und Wirtschaftsstadt

Die südlichste Stadt Österreichs, am Fuße der Karawanken gelegen, blickt auf eine fast 500 Jahr alte Handwerkstradition als Büchsenmacherstadt zurück.

Ferlach Büchsen

Noch heute wird das Büchsenmacherhandwerk in Ferlach gelebt – als wichtiger Wirtschaftszweig und als Ausbildungsschwerpunkt. Dieser traditionsreichen Geschichte wurde ein Büchsenmacher- und Jagdmuseum gewidmet. 2010 wurde das Ferlacher Büchsenmacherhandwerk als immaterielles Kulturerbe durch die UNESCO ausgezeichnet und darf sich seither als schützenswertes nationales UNESCO-Kulturerbe bezeichnen. Noch heute gibt es ein paar wenige Büchsenmacher in Ferlach, die dieses außergewöhnliche Handwerk beherrschen. Seit Sommer 2021 können sich Besucher auf den Büchsenmacherweg begeben. Der Weg verbindet historische Gebäude miteinander und macht das Handwerk erlebbar. Apropos historisch, im Historama, dem Museum für Technik und Verkehr, finden sich Automobile, Tramways, Lokomotiven, Flugmaschinen u.v.m. von anno dazumal. Das besondere Highlight, eine Fahrt mit dem Oldtimerbus, der Histotram oder dem Rosentaler Dampfbummelzug. Das rege Vereinsleben bietet auch Kulturhungrigen das richtige Programm. Vernissagen, Konzerte, Lesungen und Theateraufführungen an unterschiedlichsten Spielstätten und Orten begeistern das Publikum.

Ein herrliches Naturjuwel ist die wildromantische Tscheppaschlucht mit tiefen Schluchten, steilen Felsen, die man via Brücken und Leitern überquert. Der Höhepunkt ist der wild tosende Tschaukofall.

Ferlach

Ganz Mutige können beim Canyoning die Schlucht springend, rutschend und schwimmend durchqueren oder im Waldseilpark Tscheppaschlucht auf neun unterschiedlichen Geschicklichkeitsparcours in einer Höhe von 1 bis 14 Metern ihre Kletterkünste ausbauen.

Mit rund 7.300 Einwohner verfügt der Hauptort im Rosental über alle Annehmlichkeiten für ein modernes Leben, abseits von Großstadtlärm und Massentourismus. Ferlach steht für hohe Lebensqualität und verfügt über eine hervorragende Infrastruktur. Schulen, Geschäfte, Ärzte, Sportplätze und sogar eine energieautarke Eishalle finden sich in Kärntens südlichster Stadt.

Ferlach

Ferlach, als Stadt der Vereine hat zahlreiche sportliche Höhepunkte zu bieten. Lauf- und Walkingstrecken ausgehend vom Stadtzentrum, die zum Genießen und Sporteln einladen. Als Ausgangspunkt für Wanderungen ist das Naturerholungsgebiet Bodental bestens geeignet. Auch im Winter punktet das Bodental mit Langlaufloipen, Skipisten, Schlittenfahrten, geführten Wanderungen und Skitouren.

Wer aber lieber auf zwei Rädern unterwegs ist, der hat auch in Ferlach die besten Karten – egal ob mit dem E-Bike oder mit dem Mountainbike der Drauradweg ist allseits beliebt.

Ferlach

Eine lebenswerte und liebenswerte Stadt mit einem 2020 neu gestalteten Hauptplatz, der mit ausreichend Sitzgelegenheiten den Einheimischen und Gästen als Begegnungszone zur Kommunikation und als Ort der Erholung dient. 24 neu gepflanzte Bäume sorgen nicht nur im Frühling für eine Farbenpracht, sondern spenden auch an heißen Sommertagen Schatten.

Sitzt man dann auf einer der vielen gemütlichen Bänke, kann man sich an wunderschönen Blumen erfreuen. Diese Blumenpracht wird auch Jahr für Jahr geehrt, so wurde Ferlach 2021 bei der Siegerehrung der Kärntner Blumenolympiade bereits das neunte Mal zur schönsten Stadt Kärnten gekürt.

Gurk

Auf den Spuren der heiligen Hemma

Wer den Gemeindenamen Gurk hört, denkt zumeist an den imposanten romanischen Dom und die Heilige Hemma von Gurk, Schutzpatronin von Kärnten und seit 1174 in der Krypta des Doms begraben.

Gurk

Gurk ist wegen seines Domes, seiner Geschichte und seiner begünstigten Lage weit über die Grenzen Kärntens hinaus bekannt und geschätzt. Selbst der Papst war schon hier!
Inmitten des Gurktales im Mittelkärntner Raum auf einer Seehöhe von 662m mit derzeit ca. 1185 Einwohnern liegt die Marktgemeinde Gurk. Der Markt ist umgeben von Bergwiesen und prachtvollen Hochwäldern.

Gurk

Dom zu Gurk
Aushängeschild der Gemeinde ist sicherlich der weltberühmte Dom zu Gurk, einer der bedeutendsten romanischen Kirchenbauten Europas (1140-1200), welcher jährlich von tausenden Menschen aus der ganzen Welt besucht wird. Und das nicht erst seit Papst Johannes Paul II. dem sakralen Bau in den späten achtziger Jahren seine Aufwartung machte. Die lang gestreckte Basilika hat eine doppeltürmige Westfassade, eine Empore, eine 100-säulige Krypta und drei Apsiden. Das berühmte Fastentuch, die gotischen Malereien, die mittelalterlichen Reliefs und Schnitzereien zeugen von Können und Fleiß, von Ideen und Inspiration der Künstler vieler Jahrhunderte.

Gurk

Die Schatzkammer Gurk
Das Diözesanmuseum der Katholischen Kirche Kärnten präsentiert in seinen zehn Ausstellungsräumen im Stift kostbare sakrale Kunstgegenstände aus der Diözese Gurk von der Romanik bis zum Barock. Zu sehen sind bemerkenswerte liturgische Gewänder und Geräte, Kunstwerke der Glas- und Tafelmalerei, Skulpturen und Figuren sowie Devotionaliengegenstände und Votivgaben unterschiedlicher Motive und Themenstellungen.

Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober / Dienstag bis Sonntag von 09:00 bis 17:00 Uhr (letzter Einlass 16:30 Uhr)

Information & Anmeldung
T: +43 4266 8236-12
F: +43 42668236-16
M: dom.info@dom-zu-gurk.at
www.kath-kirche-kaernten.at/schatzkammer

Gurk

Karner Pisweg
Ein weiteres kulturhistorisches Juwel der Gemeinde ist der in den älteren Quellen als "Rotunda" bezeichnete Karner südwestlich der Pfarrkirche von Pisweg inmitten des Friedhofes. Er ist ein typisches Beispiel der nicht nur in Kärnten seit dem 12. Jh. errichteten zweigeschoßigen Rundbauten. Der Karner ist mit Steinplatten gedeckt und besitzt über dem zugemauerten nordseitigen Portal eine römische Grabstele. Im gewölbten Untergeschoß verwahrt man bis heute die Gebeine der Verstorbenen. Im Obergeschoß tragen vier bis zum Boden reichende Bandrippen in Kreuzesform das Kuppelgewölbe. 1911 wurden durch Hans Viertelberger und 1945 durch Dr. Franz Walliser die wertvollen Fresken aus der Zeit um 1280 freigelegt. Die Fresken, im späten Zackenstil ausgeführt, sind eine zum Teil fast wörtliche, aber volkstümlichere Übernahme der Fresken der Westempore des Gurker Domes.

Gurk

Kirche St. Philippen
Ein wunderschönes Kleinod in Pisweg ist die Kirche St. Philippen bei Masternitzen und immer einen Besuch wert.

Gurk

Friedensforst Gurk
Im Juni 2018 wurde in Gurk der fünfte Friedensforst der Bestattung Kärnten feierlich eröffnet und gesegnet. Zusätzlich zum Baumbestand (auch schöne Zirben und Lärchen) wurden 80 heimische Laubbäume (Kirschen, Ahorn, Buche, Nuss, Linde) gepflanzt. Bereits zu Lebzeiten können Interessenten sich ihre letzte Ruhestätte am Fuße eines Baumes selbst aussuchen. Auflösbare Urnen mit der Asche der Verstorbenen werden dabei unter mächtigen Bäumen beigesetzt, die Grabpflege entfällt.
Der Friedensforst liegt hoch über Gurk, in unmittelbarer Nähe des Gurker Doms. Von dort bietet sich dem Besucher ein herrlicher Ausblick auf den Dom und das wunderschöne Gurktal.
Informationen und Anfragen zum Thema Friedensforst bitte an office@friedensforst.at oder telefonisch 050 199.

Gurk

Geheimtipp Gurktaler Kräuterparadies
Hier eröffnet sich dem Naturfreund und Genießer ein wahres Paradies! Ob mit dem Fahrrad oder zu Fuß – die unverfälschte Naturlandschaft lädt zum Entdecken ein.
Sechs Kräuterwanderwege, gemütlich bis sportlich, bieten dem Wanderfreund die perfekte Möglichkeit, das landschaftlich reizvolle Hochtal mit der umliegenden Bergkulisse zu erkunden. Kräutergärten, wie der groß angelegte Garten hinter dem Dom zu Gurk, oder die vielen Bauerngärten der Urlaub am Bauernhof-Betriebe haben eine lange Tradition im Tal und warten darauf, ihre Blütenpracht zu präsentieren.
Zahlreiche weitere Kräuterhotspots laden zum Verweilen ein und auch die Kräuterwirte im Tal verwöhnen Sie mit regionaler und ganz besonderer Kräuterkulinarik. Haben Sie schon die Gurktaler Kräuternudel verkostet, sich mit einer Gurktaler Kräuter-Brettljause gestärkt oder den anregenden Kräuterdigestiv getestet?
Für einen entspannten Aufenthalt im Gurktal sorgen speziell ausgestattete Beherbergungsbetriebe, wie das 2018 eröffnete JUFA-Hotel Stift Gurk mit den individuell gestalteten Kräuterzimmern. Auch in den zahlreichen Urlaub am Bauernhof-Betrieben findet sich das Kräuterthema ebenfalls wieder: Sie können auf Kräuterkissen mit dem Duft von heimischen Wildkräutern erholt einschlafen und vom Paradies träumen.

„Alles Kräuter“ im Gurktal – kommen, erleben, kosten und genießen Sie!

Gurk

Wer sich darüber hinaus in Gurk aktiv betätigen will, findet herrliche Radstrecken, Tennisplätze, ein Freibad (bei dem zur Zeit eine Vollsanierung des Schwimmbeckens durchgeführt wird und das im nächsten Jahr im neuen Glanz erstrahlen wird), ein Beachvolleyballplatz und sogar eine Schießanlage vor. Dazu kommen im Winter weitläufige Langlaufloipen, sofern Petrus mit Schnee nicht geizt.
Ein breites Spektrum an Kultur- und Brauchtumsveranstaltungen sorgt dafür, dass auch dem weniger sportlichen Gast nie langweilig wird. Zu den Highlights gehören u.a. die jährlich stattfindenden Jubiläumshochzeiten, die Trachtenwallfahrt mit Kräuterweihe oder der Gurker Peterstag.
Außerdem bietet der Markt eine sehr hohe Wohnqualität mit einer bestens ausgebauten Infrastruktur.
Nach der Zusammenlegung der beiden Volksschulen Gurk und Pisweg wird das Schulgebäude in Gurk im Moment zum neuen Bildungszentrum Gurk umgebaut und generalsaniert, um für alle Schüler Platz zu schaffen und die Schule auf den neuesten Stand zu bringen. Weiters wird das Gebäude barrierefrei gemacht. Auch der Kindergarten und die Nachmittagsbetreuung sind im Schulhaus beheimatet.

Freie Wohnungen in Gurk und Pisweg:
Größe: von 54,87 m² bis 78,86 m²
monatliche Miete: von ca. € 380,00 bis € 565,00 inkl. Betriebskosten und Heizkosten
Kaution: € 1.000,00

Kontakt & Information:
Marktgemeinde Gurk
Dr. Schnerich Straße 12
9342 Gurk
Tel. 04266/8125-27
E-Mail: gurk@ktn.gde.at
Hompage: www.gurk.at

Keutschach

Die Gemeinde Keutschach am See erstreckt sich in einem Tal südwestlich von Klagenfurt – dem sogenannten Keutschacher Seental.
Zu den bekanntesten Seen zählen der Keutschacher See, der Hafnersee und der Rauschelesee.

Kreutschach

Das gesamte Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 28,36 km² und befindet sich in 535 m Seehöhe. 2020 zählte die Gemeinde Keutschach am See 2445 Einwohner. Die älteste urkundliche Erwähnung Keutschachs stammt aus dem Jahr 1150.
Den Stammsitz begründet das seit 1299 nachweisbare Rittergeschlecht der Keutschacher, unter ihnen der Salzburger Erzbischof Leonhard von Keutschach, welcher u.a.  das Keutschacher Wappen initiierte. Um 1679, wurde das barocke Schloss erbaut und dient heute als Gemeindeamt und kultureller Mittelpunkt des Ortes.

Kreutschach

Der mit 100 Metern weltweit höchste Holzaussichtsturm auf dem 851 Meter hohen Pyramidenkogel zwischen Wörthersee und dem Keutschacher Seental lädt zu einem atemberaubenden Rundumblick auf die Seen- und Berglandschaft Kärntens ein. Die Aussichtsplattformen können über eine Treppe oder bequem im Panorama-Lift erreicht werden.

Kreutschach

Ein besonderes Highlight ist eine der faszinierendsten Gebäuderutschen Europas mit einer Länge von 120 Metern. Aus einer Höhe von 54 Metern gelangt man elegant durch den spiralförmigen Tunnel zurück auf den festen Boden.

Kreutschach

Im Jahr 1864 wurden erstmals wissenschaftliche Nachforschungen hinsichtlich einer bevölkerten Pfahlbausiedlung um 2500 bis 2000 v. Chr. im Keutschacher See betrieben. Zahlreiche wissenschaftliche Funde der Pfahlbaustelle belegen die vorgeschichtliche Ära des Keutschacher Seentals. Das Kuratorium für Pfahlbauten führt regelmäßig Forschungen mittels Monitorings durch, erschließt somit immer wieder neue Erkenntnisse aus der rund 6000 Jahre alten Geschichte.
Seit 2011 stehen die Überreste der Pfahlbausiedlung unter Schutz als UNESCO Welterbe „Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen“. Die Untiefe liegt heute etwa 2 m unter dem Wasserspiegel.

Kreutschach

Keutschach ist aber auch eine beliebte Tourismusgemeinde.
Urlaub in seiner natürlichsten Form und Erholung in der Natur stehen im Vordergrund.
70 Prozent der Gemeindefläche sind Naturschutzgebiet. Dazu zählen auch wertvolle Feuchtmoorgebiete. Gut markierte Wanderwege im sanft hügeligen Seental-Keutschach laden zur Erkundung ein. Das Seental Keutschach ist auch das Camping-Herz der Wörthersee-Region und wird auch wegen seinen großzügigen FKK-Anlagen sehr geschätzt.

Weiter Infos:
Gemeinde Keutschach am See, Keutschach 1, 9074 Keutschach am See
Tel.: 0043 4273 24500, E-Mail: info@keutschach.gv.at
www.keutschach.gv.at

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hüttenberg

Fotos: zVg. / Marvin Waldner / Roland Adunka / Marcel Peda / Friedensforst Gurk / Carmen Heller / Thomas Sobian / Bernahrd Pichler-Koban / Henrik Pohl / Gert Steinthaler / Fotostudio Horst / Hofmann / die diversen Gemeinden und Städte / dbn