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Sonderthema Juli / August 2020: Daheim bleiben! Kärnten entdecken!
Sonderthema Juli / August 2020: Daheim bleiben! Kärnten entdecken!

Albeck - Bad Bleiburg - Ebenthal - Eberstein - Feistritz - Gitschtal - Greifenburg - Guttaring - Hüttenberg - Klein St. Paul - Liebenfels - Metnitz - Mölbling - Mühldorf

 

 

 


Bad Bleiberg

„GLÜCK AUF!“ aus Bad Bleiberg

Eingebettet zwischen dem Erzberg und der Villacher Alpe, auch „Dobratsch – guter Berg“ genannt, liegt die idyllisch gelegene Marktgemeinde Bad Bleiberg, welche historisch stark vom Blei- und Zinkbergbau geprägt wurde. So grüßen sich die traditionsbewussten Bad Bleiberger auch heute noch mit dem Bergmannsgruß „Glück Auf!“. 

Bad Bleiberg

1951 kam es im Stollen eines Hoffnungsbaues in 641 Meter unter Tage zu einem Wassereinbruch ungeheuren Ausmaßes (2800 l/Sek). Dieser „angebohrte Schatz“ stellte sich als Thermalquelle mit 27 °C heißen Wasser heraus. Dadurch konnte sich das auf 960 Höhenmetern gelegene Tal, welches als Ruhe- und Erholungsoase im Naturpark Dobratsch gilt, im Gesundheitstourismus stark verankern.  Der Luftkurort beheimatet ausgezeichnete Gesundheitsbetrieben wie das VIVEA Gesundheitshotel, den Humanomed Bleibergerhof und den Familienbetriebe Hotel Vital.

Bad Bleiberg

Nicht nur die Nutzung des Thermalwassers, sondern auch die Therapien gegen Atemerkrankungen, Allergien und Stress in den Stollen „Thomas“ und „Friedrich“ erfreuen sich großer Beliebtheit!
Nachdem der letzte Hunt (Förderwagen) 1993 aus dem Berg gefahren und der Bergwerksbetrieb eingestellt wurde, gibt es heute durch das Schaubergwerk Terra Mystica noch immer die Gelegenheit, die Geschichte des Bleiberger Bergbaues sowie die Welt unter Tage hautnah zu erleben.

Bad Bleiberg

So zählt die Terra Mystica zu den 10 beliebtesten Ausflugszielen in Kärnten! Im großen „Veranstaltungssaal“ im Inneren des Erzberges, der Perschazeche, werden zahlreiche Events wie beispielsweise „Singen im Berg“ veranstaltet und von der einzigartigen Akustik geprägt.
Seit kurzem reift in einem Stollen der Terra Mystica der „Blauen Nepomuk“, ein Blauschimmelkäse, der sich durch sein mildes Aroma auszeichnet. Eine Verkostung für jeden Käseliebhaber, der nach Bad Bleiberg kommt, sollte ein Muss sein!

Bad Bleiberg

In der Gemeinde geht man auch neue, innovative Wege, wie beispielsweise die SICO Technologie GmbH beweist. Das Unternehmen fertigt schon seit Jahrzehnte Produkte aus Silizium, Quarz und Keramik für die Halbleiterindustrie. 2018 wurde das Unternehmen für die Entwicklung eines Siliziuminjektors mit dem Innovations- und Forschungspreis des Landes Kärnten ausgezeichnet und 2019 für den Innovationspreis Österreich nominiert!

Bad Bleiberg

Die Marktgemeinde selbst wurde letztes Jahr zur „familien- und kinderfreundlichen“ Gemeinde ernannt. Sie bietet stadtnahes Landleben, eine ausgezeichnete Infrastruktur, innovative Arbeitsstellen und jede Menge Tradition, Kultur und Natur. Derzeit erfolgt die Erschließung von Baugrundstücken, die jungen Familien kostengünstig die Möglichkeit bietet, sich im schönen Bad Bleiberg niederzulassen.

Infos: Marktgemeinde Bad Bleiberg,
Bartholomäusweg 2
9530 Bad Bleiberg
Tel: 04244 22 11
bad-bleiberg@ktn.gde.at

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Wiesfleck

Willkommen im Petzenland.

Die Marktgemeinde Feistritz ob Bleiburg bietet für jeden etwas an. Wir haben ausgezeichnete Orte um sich zu entspannen, aber auch aufregende Attraktionen, bei denen Nervenkitzel vorprogrammiert ist.

St. Michael

Unser Hausberg, die Petzen, ist sowohl im Winter als auch im Sommer ein Touristenmagnet. Im Sommer zieht es fast täglich Hunderte Wanderer auf die Feistritzer Spitze auf 2113m. Beim Abstieg kann man sich von einem der Berggasthäuser dann auch noch kulinarisch mit dem Besten aus der Region verwöhnen lassen.  Außerdem befindet sich seit 2014 der Flow Country Trail auf der Petzen. Dieser besticht durch seine in Europa fast nirgends vergleichbare Länge von knapp 11,5 km auf denen man über 1000 Höhenmeter zurücklegt.

St. Michael

Mountainbiker aus der ganzen Welt kommen oft um diese besondere Strecke nützen zu können. Im Winter ist unser Hausberg ein außerordentlich schönes Familienskigebiet. Ob Anfänger, Genussskifahrer, Rennläufer, Snowboarder oder Freestyler – auf 15 Pistenkilometern verteilt, ist für jeden was dabei. Perfekt präparierte Pisten und die geringen Wartezeiten an den Liften, lässt das Skifahrer Herz höherschlagen.

St. Michael

Ein Ort der Entspannung ist unser Pirkdorfer See. Der kleine, aber feine idyllische See liegt am Fuße Petzen. Besonders Dauercampinggäste schwärmen von der Gastfreundschaft und dem perfekten Panorama, das der Pirkdorfer See zu bieten hat. Außerdem gibt es eine tolle Pension mit Restaurant, wo für jeden Geschmack etwas angeboten wird. Es ist der perfekte Ort um einfach mal die Seele baumeln zu lassen und an nichts als das schöne der Natur zu denken.
Ebenfalls ein Highlight ist die Langlaufarena Pirkdorf, die auch in den letzten schneearmen Wintern immer eine tolle Loipe auf die Beine gestellt hat und somit zu den wenigen Langlaufloipen in Kärnten zählt, die über Monate hinweg die Wintersportler einlädt.

Kontakt:
www.feistritz-bleiburg.gv.at
04235/2257
St.Michael ob Bleiburg 111
9143 St.Michael

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Wiesfleck

Greifenburg liegt in einem schmalen Talbecken des Oberen Drautals zwischen der Kreuzeckgruppe im Norden und den Gailtaler Alpen im Süden. Das wasserreiche Drautal, welches meist nur 1 km breit ist, weitet sich bei Greifenburg und dem östlich angrenzenden Steinfeld auf etwa die doppelte Breite.

Greifenburg

Während der Südhang des Tals zunächst nur mäßig bis zu einer Talschulter ansteigt, ist der Nordhang bis zu 70 % steil. Fünf Kilometer nordwestlich steht der Bergstock des Hochtristen (2536 m), an dessen Südflanke die Emberger Alm (1800 m) liegt. Zu dieser Hochalm, die auch als schneesicheres Schigebiet und für ihre klare Sicht bekannt ist, führt eine Bergstraße. Beim Alpenhof Sattlegger wurde vom Astroverein Stella Carinthia eine kleine Sternwarte errichtet, auf der alljährlich im Herbst ein internationales Teleskoptreffen stattfindet.

Greifenburg

Das Wasser hat seit jeher das Leben der Bewohner im Oberen Drautal geprägt. Durch die Lebensader „Drau“, die unsere gesamte Region durchfließt, können wir unseren Gästen eine Vielfalt von unterschiedlichen Aktivitäten anbieten. Beispielsweise ist das Bewegen durch teils unberührte Natur ein Highlight für jeden Liebhaber des ruhigen Flußwanderns. Aber auch für Action ist gesorgt. Unterschiedliche Schwierigkeitsstufen laden Freunde des Canyonings zu einzigartigen und unvergesslichen Abenteuern ein.

Greifenburg

Der Wassererlebnisweg, wie auch die „Mautmeile“ in Greifenburg laden Wanderer zu wildromantischen Orten an verträumten Naturspielplätzen und Erlebnisstationen entlang des Gnoppnitz-/Mauthbaches ein.

Greifenburg

Die Freizeitanlage mit einem Naturbadesee bietet Badespaß für die ganze Familie. Lassen Sie sich auch kulinarisch in einem der traditionellen und geselligen Gastronomiebetriebe verwöhnen.

Greifenburg

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Hüttenberg

Hüttenberg - eine Gemeinde voller Faszination

Die Entwicklung Hüttenbergs vom geschichtsträchtigen Bergbauzentrum hin zur Wohlfühlgemeinde mit zahlreichen kulturellen und touristischen Impulsen.

Hüttenberg

Bereits seit vorrömischer Zeit kam der heutigen Marktgemeinde Hüttenberg besondere Bedeutung, ob ihres geschätzten norischen Eisens, dem „Ferrum noricum“, zu. Über viele Jahrhunderte, bis zur Schließung des Bergbaus im Jahr 1978 wurde in Hüttenberg Eisenerz abgebaut und die Gemeinde erlangte als größter Mineralienfundort Europas und drittgrößter der Welt Bekanntheit.

Hüttenberg

Die imposante Hochofenanlage in Heft und zahlreiche montanhistorische Bauten in Knappenberg und Lölling zeugen heute noch von dieser ruhmreichen Zeit, die für das heutige Kärnten von enormer wirtschaftlicher Wichtigkeit war. Aber auch der berühmte Bergsteiger, Forscher und Entdecker Prof. Heinrich Harrer und dessen Freundschaft zum Dalai-Lama haben Hüttenberg in der Vergangenheit in den medialen und gesellschaftlichen Fokus gerückt.

Hüttenberg

Die anstrengende Arbeit der Bergleute unter Tage können Besucher im Schaubergwerk in Knappenberg, welches im Originalzustand erhalten ist, auch heute noch erleben und sich in Folge der Faszination, der über 200 ausgestellten Mineralien hingeben. Mit dem angeschlossenen Bergbau- und Puppenmuseum werden zusätzlich Eindrücke aus dieser Zeit vermittelt. „Alle drei Jahre können unsere Besucher beim Hüttenberger Reiftanz – das nächste Mal 2022 – direkt in die Bergbaukultur eintauchen und den ältesten Männerkettentanz Europas hautnah auf sich wirken lassen“, erläutert Josef Ofner, der der ehemaligen Bergbaugemeinde seit 2009 als Bürgermeister vorsteht.

Hüttenberg

Das Heinrich-Harrer-Museum mit über 4.500 Exponaten und dem angeschlossenen Lingkor-Pilgerpfad gibt nicht nur über das vielseitige Wirken von Hüttenbergs berühmtesten Sohn Aufschluss, sondern zeigt in eindrucksvoller Weise die Lebensgepflogenheiten der Tibeter aber auch vieler anderer Völker und Ethnien.

Mit der Schaffung von Infrastruktur im touristischen und bildungstechnischen Bereich erhält die Marktgemeinde aber nicht nur zu bewahrendem Kulturgut aufrecht, sondern erschließt auch neue wirtschaftliche Perspektiven. Das Musikzentrum in Knappenberg mit modernster Seminarausstattung im musikalischen Bereich, das Bildungsangebot des Tibetzentrums und das JUFA-Hotel mit entsprechender Bettenkapazität bilden das Herzstück zur Stärkung des Seminartourismus und sprechen viele neue Gästeschichten an, die sich vom Kraftort Hüttenberg mit seiner idyllischen Landschaft inspirieren lassen.

Hüttenberg

„Hüttenberg ist eine Gemeinde, die von besonderer Lebensqualität mit einem vielseitigem Kultur- und Vereinsleben geprägt ist und in der sich Gemeindebürger und Gäste gleichermaßen wohlfühlen“, sagt Bürgermeister Ofner. Hauptaugenmerk legt er darauf, die notwendigen Maßnahmen hinsichtlich der kommunalen Herausforderungen zu setzen, um diese Lebensqualität wie auch die Infrastruktur zu halten und zu festigen, um damit aus Hüttenberg weiterhin starke Impulse ausstrahlen zu lassen.   

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Mühldorf

Seit dem Jahr 1992 ist die Gemeinde Mühldorf nach der Trennung von Reißeck wieder selbstständig.
So wurden ab diesem Zeitpunkt alle wichtigen Infrastruktureinrichtungen wie zum Beispiel Kindergarten, Volksschule, Sportanlagen wie Tennis- und Fußballplatz usw. geschaffen. Ein Kulturhaus bietet den Rahmen für verschiedenste Veranstaltungen der heimischen Vereine, von denen es hier etliche gibt.

Mühldorf

Der am Eingang des Mölltals gelegene Erholungsort mit seinen etwa 150 Gästebetten ist der Inbegriff einer Ferienidylle.

Mühldorf

Die Herzlichkeit der Menschen und eine traumhafte Natur geben dem Ort seinen Charme. Genügend Ausflugs- und Freizeitmöglichkeiten zu jeder Jahreszeit wie etwa Fischen, Radfahren und Mountainbiken, Klettern in der Natur oder in der Kletterhalle, Wandern durch die Barbarossaschlucht oder auf die Mühldorfer Alm zur Kling-Hütte oder Fahrten mit den nahegelegenen Bergbahnen (Reißeck, Kreuzeck-, Ankogel- oder Mölltaler Gletscherbahn) sowie Schifahren und Eislaufen, bieten viele Möglichkeiten für Unternehmungen.

Mühldorf

Mühldorf ist auch der ideale Ausgangspunkt für Ausflüge in den Nationalpark Hohe Tauern und zum Millstätter See. Und den großartigen Tag lässt man dann mit einem netten Kegelabend oder einem Spaziergang durch den Generationenpark ausklingen.

Kontakt:
Gemeinde Mühldorf
A-9814 Mühldorf 10
Tel: +43 4769 2285
Fax: +43 4769 2990
Email: info@muehldorf-ktn.at

Kletterhalle Mühldorf

Im Dezember 2010 wurde die größte Indooranlage Südösterreichs mit einer Kletterfläche von ca. 1200 m² eröffnet.
In die Kletterhalle integriert sind auch ein Kinderfunbereich, ein Bistro mit Sonnenterrasse, ein Shop, ein Fitnesscenter und ein Info-Center.

Kontakt:
Kletterhalle Mühldorf
A-9814 Mühldorf 271
Tel: +43 720 445700
Email: info@kletterhalle-kaernten.at
Homepage: www.kletterhalle-kaernten.at

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Metnitz

Natur pur im schönen Metnitztal!

Von Wäldern, Almen und sanften Bergen umgeben empfängt die Marktgemeinde Metnitz  ihre Besucher mit viel Herzlichkeit und Gastfreundschaft. Im Nordosten Kärntens gelegen, fernab von stark frequentierten Straßen und Industriebetrieben erwartet unsere Gäste eine heile, unberührte Natur.

Metnitz

Die Marktgemeinde Metnitz, erstmalig 898 urkundlich erwähnt, hat ein Flächenausmaß von 223 km² und ist damit flächenmäßig die drittgrößte Gemeinde Kärntens. Von den 223 km² sind 80% bewaldet, wodurch Wald und Wild hier eine wesentliche und wichtige Rolle spielen.

 

Das ausgedehnte Tal bietet dem Wanderer die Möglichkeit, auf markierten Wanderwegen Flora und Fauna dieses unberührten Stückes Natur zu erforschen.  In Kooperation mit der Region Mittelkärnten hat die Marktgemeinde Metnitz alle bestehenden Wanderwege neu beschildert und digitalisiert. Die Wanderwege finden Sie auf unserer Homepage oder in der Mittelkärnten App. Weitere Attraktion in Metnitz sind der chemiefreie Naturbadeteich, der jedes Jahr zahlreiche Badegäste anlockt und die sprechenden Fahrräder am Märchenwanderweg in Grades.

Metnitz

Eine Besonderheit für Kunstinteressierte bietet der achteckige Totenkarner mit den um 1500 gemalten Totentanzfresken. Besonders stolz sind wir auf unser „Metnitzer Totentanzspiel“, dass alle 4 Jahre aufgeführt wird.

Metnitz

Die lokale Entwicklungsstrategie baut auf den vorhandenen Potentialen der Region sowie der Vielfalt des Natur- und Kulturraumes auf. Sie liegen im Waldreichtum sowie im unverwechselbaren kulturellen und spirituellen Erbe, das eine Zeitreise durch die Region ermöglicht.

Metnitz

Das Motto unserer Wald- und Wildregion ist: „Gemeinsam gestalten wir die Zukunft unseres Lebens- und Wirtschaftsraumes! Auf Wiedersehen im schönen Metnitztal!“, so der Bürgermeister Anton Engl-Wurzer.

Kontakt und Info:
Marktgemeinde Metnitz
Marktplatz 4, 9363 Metnitz
+43-4267-220-0
www.metnitz.gv.at

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Mölbling

Gemeinde Mölbling – Lebenswert & Liebenswert

Die Gemeinde Mölbling liegt wunderschön eingebettet in einer hügeligen, bewaldeten, reizvollen Landschaft im Herzen des Bezirkes St.Veit/Glan und hat eine Fläche von rund 50 km².

Mölbling

Mit derzeit rund 1.320 Einwohnern ist die Gemeinde vor allem für Familien als Wohngemeinde interessant, zumal ein Kindergarten (mit Nachmittagsbetreuung) und eine Volksschule zur Verfügung stehen. Weiters gibt es zwei Pfarren, ein Vereinshaus und einen Tennisplatz - die gute Infrastruktur macht die Gemeinde nicht nur liebenswert sondern auch lebenswert.

Mölbling

Eine gute Bautätigkeit mit hoher Wohnqualität am Sektor des Einfamilienhausbaues sorgt für eine gute Lebensqualität für die jüngere aber auch für die ältere Generation.

Frische saftige Wiesen, Ursprünglichkeit, Ruhe und Entspannung können Sie in Mölbling erleben und genießen, Orte an denen Sie das Wesentliche wieder finden können. Nicht nur für ruhesuchende Urlauber und Besucher bietet unsere Gemeinde eine breite Palette von Möglichkeiten sondern auch für aktive Freizeitsportler wie z.B. die kleine Route des „Hemmaland Pilgerweges“, die vom Wolschartwald nach Meiselding und über den Gunzenberg ins Gurktal führt, erfreut sich großer Beliebtheit.

Mölbling

Der Rastplatz unter der Pfarrkirche zu Gunzenberg ist eine herrliche Aussichtsplattform, von der man einen wunderbaren Blick über das Gemeindegebiet Mölbling genießen kann.

Zum Verweilen laden die Gasthäuser ein, in denen die Gäste mit besonderen kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt werden.

Neben dem ÖAMTC Fahrtechnik Zentrum in Mail (eines der modernsten Fahrsicherheitszentren Österreichs), einigen Klein- und Mittelbetrieben ist die Wirtschaft in der Gemeinde weitgehend landwirtschaftlich strukturiert.

Besuchen Sie die Gemeinde Mölbling und genießen Sie die unberührte Naturlandschaft sowie das herrliche Panorama weit über die Landesgrenzen hinaus – es lohnt sich allemal!

 

Albeck

Naturbelassen – idyllisch – authentisch

Wo sich das kärntnerische Gurktal zur „Engen Gurk“ verengt, das Schloss Albeck und das Familien-Wander- und Skigebiet Hochrindl angekündigt wird, folgt die Abzweigung nach Sirnitz-Albeck. Nach ein paar Kurven entlang des Sirnitzbaches öffnet sich ein kleines Tal mit diesem idyllischen Ort, der sich zwischen 790 – 2.341 Meter Seehöhe erstreckt.

Albeck

Naturbelassen und idyllisch wie im Bilderbuch
Es ist ein wahres Naturparadies mit bester Infrastruktur und allen Annehmlichkeiten für einen entspannten Aufenthalt. Es gibt einen Gasthof mit wunderschönen Zimmern und hervorragender Küche, schöne Privatquartiere, einen kleinen Supermarkt mit vielen regionalen Produkten heimischer Produzenten, Bauernhöfe zum Urlauben, eine Bank, ein Gemeindeamt mit Post und Touristeninformation u.v.m. Der Ort hat – etwas erhöht – ein hübsches kleines Zentrum mit Kirche, Karner, Schule und einigen sehr schön erhaltenen alten Gebäuden sowie am Ortseingang einen glasklaren Naturbadeteich mit herrlicher Liegewiese, Sprungbrett und Rutsche, dem Vier-Elemente-Spielplatz mit „Wassermännern & Badenixen“, Volleyballplatz und Tischtennis, sowie, einem kleinen Buffet.

Albeck

Direkt vom Ort aus können Wanderungen oder Ausflüge unternommen werden. Besonders beliebt sind der Mühlenwanderweg zur klappernden Mühle am Widitschbach, der In-Sich-Gehen-Weg, der Kneippwanderweg, ein Besuch des kulturellen Zentrums Schloss Albeck, mit Europas größtem Holzskulpturenpark, Ausstellungen, Konzerten, Theater und Restaurant. Das gesamte Jahr über finden in Sirnitz-Albeck Veranstaltungen statt – vom traditionellen Feuerwehrfest, Konzerten der Trachtenkapelle, Umzüge, Märkten, Schmankerlwochen, Kirchtagen u.v.m.

Albeck

Erholung pur auf der paradiesischen Hochrindl
Nur 6 Kilometer weiter erreicht man die Hochrindl – ein traumhaftes Familien-Wander- und Skigebiet. Eine sanfte Almlandschaft, geprägt von weiten, rauschenden Zirbenwäldern und einem herrlichen Panoramablick ins Kärntnerland. Im Sommer werden auch geführte Wanderungen zu Sonnenaufgang oder Vollmondwanderungen angeboten, oder man bestaunt einen Sternenhimmel, wie man ihn heute selten noch sieht! Wer es gerne sportlicher möchte, kann ausgedehnte Touren oberhalb der Baumgrenze bis weit in die Nockberge unternehmen.

Albeck

Seit mehr als 50 Jahren wird hier auch Wintersport betrieben. Es ist ein kleines, feines Skigebiet abseits großer Touristenströme, das dennoch die Anforderungen modernen Wintersports bei gleichzeitig sehr moderaten Preisen erfüllt. Schneesicher, sieben Lifte, 20 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade, mehr als 20 km Langlaufloipen für Anfänger und Profis, ein sich ständig erweiterndes Winterwege-Wandernetz, eine moderne Skischule mit Skiverleih, beleuchtete Rodelbahnen mit Zeitnehmung, und Gastlichkeit wird sowieso besonders großgeschrieben.

Sirnitz-Albeck und die Hochrindl sind eine Ganzjahresdestination für Menschen, die ihrem stressigen Alltag entfliehen und wieder innere Ruhe für Körper, Geist und Seele suchen.

WEB:
www.albeck.at
www.hochrindl.at

 

Ebenthal

Wohlfühlgemeinde Ebenthal im Herzen Kärntens

Die Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten ist eine aufstrebende und mit über 8.100 Einwohnern die mit Abstand bevölkerungsstärkste Gemeinde des Bezirkes Klagenfurt-Land. Überdies ist Ebenthal bevölkerungstechnisch die elftgrößte Gemeinde des Bundeslandes Kärntens, auch wenn sie flächenmäßig zu den kleineren Gemeinden gezählt werden kann.

Ebenthal

Im Zuge der Gemeindezusammenlegung kamen am 01.01.1973 die damalige Ortsgemeinde Radsberg, ein großer Teil der Ortsgemeinde Mieger sowie kleinere Teile der Stadtgemeinde Klagenfurt und der Ortsgemeinden Ma. Rain und Grafenstein zur Gemeinde Ebenthal, wodurch diese eine beachtliche Erweiterung des Gemeindegebietes erfuhr. Von 1973 bis 1997 lautete die Schreibweise des Gemeindenamens übrigens „Ebental“. Seit 01.01.1998 und somit zugleich mit der Markterhebung lautete der Gemeindename „Ebenthal in Kärnten“.

Ebenthal

Die Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten ist geprägt von einem weitläufigen und ebenen Talbereich mit fruchtbaren Böden im Norden sowie im Süden angrenzend zur Drau. Der zentrale Bereich des Gemeindegebietes ist charakterisiert durch den Sattnitzzug, der durch seine steilen Konglomeratwände unverwechselbare Landschaftselemente bietet.

Die Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten ist auch ein Ort von Tradition und Geschichte. So finden sich etwa bronzezeitliche Wallanlagen und eine Burgruine im Nahbereich der Ortschaft Gurnitz, die Burgruine Greifenfels aus dem 15. Jahrhundert im Bereich der Ortschaft Ebenthal und die Ruine Rottenstein südlich des Sattnitzzuges. Markanter Punkt und eines der kulturellen Zentren Ebenthals stellt das gleichnamige Schloss dar, welches im 16. Jahrhundert errichtet wurde und sich im Eigentum der Grafenfamilie Goess befindet.

Ebenthal

Besonders hervorzuheben sei auch die beachtenswerte geistliche Infrastruktur in der Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten. In der Ortschaft Ebenthal etwa befindet sich die Pfarrkirche Ma. Hilf, welche im 18. Jahrhundert errichtet wurde und mit geschmackvoller Rokoko-Ausstattung einen repräsentativen Sakralbau darstellt. Mit der Propstei und Pfarrkirche des Hl. Martin in Gurnitz befindet sich im Gemeindegebiet ein Ort geistlichen Lebens, der im Jahr 2019 das beachtenswerte Jubiläum „800 Jahre Pfarre Gurnitz“ begehen durfte.

Die Marktgemeinde Ebenthal in Kärnten zeichnet sich nicht nur durch ihre Landschaft, ihre Geschichte sowie geistige Prägung aus. Sie stellt auch einen attraktiven Ort für Gewerbeansiedlungen und für die Eigenheimschaffung, insbesondere von Jungfamilien, dar. Ein gutes öffentliches Verkehrsnetz, das auch den dezentralen Bereich abdeckt, sowie unzählige Kinderbetreuungseinrichtungen können als wesentliche Parameter für eine blühende Wohlfühlgemeinde erachtet werden.

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Eberstein

Die Marktgemeinde Eberstein, seit dem Mittelalter Hauptort des Görtschitztales und nunmehr im Mittelpunkt der Norischen Region, liegt im Bezirk St. Veit an der Glan. Das Gemeindegebiet erstreckt sich vom Waldkogelzug im Westen bis zu den Höhen der Saualpe im Osten. Eberstein ist in zehn Katastralgemeinden gegliedert: Baumgarten, Eberstein, Gutschen, Hochfeistritz, Kaltenberg, Kulm, Mirnig, Rüggen, St. Oswald, St. Walburgen.

Eberstein

Um 1870 war der Markt Eberstein nach Einwohnern die fünftgrößte Gemeinde des Bezirkes St. Veit/Glan und besaß zur Jahrhundertwende Gemeinschaftseinrichtungen, wie sie nur wenige Gemeinden im Land Kärnten hatten. Durch die Einstellung der Eisenverhüttung gegen Ende des 19. Jahrhunderts war ein Verwelken der Wirtschaftsblüte deutlich festzustellen. Die immer noch anhaltende Abwanderung der Bevölkerung ist damals wie heute eine der größten Herausforderungen der Gemeinde, der es gilt entgegenzuwirken.
Das Gemeindegebiet Eberstein umfasst eine Fläche von 65,17 km² und es leben 1230 (01.01.2020) Menschen in der Marktgemeinde Eberstein.

Eberstein

Die Schlossherren
Die im Schloss Eberstein eingemauerten römischen Grabinschriften, des seinem Nach keltischen Landmann Surus und seiner Familie, sowie die ebenfalls in die Schlossmauer eingelassenen Bruchstücke zweier römischer Weihealtäre des 2. Jahrhunderts, lassen sich als Beweis dafür nehmen, dass es um jene Zeit in dieser Gegend bereits Siedler gab. Aber es musste erst das deutsche Mittelalter kommen, bis Eberstein gegründet wurde. Denn Orts- und Burgnamen, die auf –stein oder –fels endigen, kennzeichnen Gründungen des Adels, der erst im 11. Jahrhundert die charakteristische Wehrverfassung mit von unfreien wehrhaften Dienstmannen besetzten Ritterburgen annahm.
Schloss und Herrschaft Eberstein gingen 1633 käuflich an Georg David Christalnigg in St. Veit über. Bis 1935 blieben die 1709 zu Freiherren und 1721 zu Grafen erhobenen Christalnigg im Besitz des Schlosses und der Herrschaft Eberstein. Heute befindet sich das Schloss im Privatbesitz.

Eberstein

Erholungsparadies Eberstein/Saualpe
Die "Mystischen Erlebniswege Eberstein" bringen den Besuchern neue Lebenskraft. Das Wegenetz umfasst rund 120 Kilometer, das Besucher zu Kraftplätzen, Naturdenkmälern und archäologischen und geomantischen Besonderheiten führt. Der eigens produzierte Film „EBERSTEIN in seiner kulturellen und landschaftlichen Vielfalt“, welchen die Besucher vorab und nach Anmeldung im Kärntner Volksliedhaus in St. Oswald anschauen können, gibt Ihnen einen Überblick darüber. Die vielen gastronomischen Angebote am Balkon Kärntens - der Saualpe - runden einen Besuch ab.
Eine Quelle für die Manneskraft, der Kupplerbrunn, findet sich auf 1500 Meter Seehöhe. 200 Meter unterhalb des Kupplerbrunnens steht das Naturdenkmal Kugelfichte, welche eine botanische Seltenheit darstellt. Alle Wege sind mit einem Verkehrsleitsystem und Übersichtstafeln versehen.
Ein schön gepflegter Kräutergarten lädt Sie ebenfalls zu einem Besuch ein.

Eberstein

Natürlich bieten wir Ihnen auch im Winter Spaß und Erholung. Durch den Bau eines Tellerliftes auf der Saualpe können Sie in Eberstein den Winter erleben, wie Sie ihn auf dem Land kennen.
Für die Unterbringung der Gäste sorgen Pensionen, Privatzimmer und Bauernhöfe.

Kontakt:
Marktgemeinde Eberstein
Unterer Platz 1
04264/8168
eberstein@ktn.gde.at 
www.eberstein.at

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gitschtal

Die Gemeinde Gitschtal, welche im gleichnamigen Tal liegt, befindet sich im politischen Bezirk Hermagor im Südwesten Kärntens. Eingebettet zwischen dem Weißensee und dem Nassfeld, ist es ein rund 15 km langes Seitental des Gailtales. Die Gemeinde hat eine Fläche von 56,47 km² und umfasst die Ortschaften Weißbriach, St. Lorenzen/G., Jadersdorf, Lassendorf, Regitt-Leditz, Golz, Langwiesen, Brunn, Stoffelbauer und Mossmüller.

Gitschtal
 
Das Gitschtal war zwischen dem 13. und den 16. Jahrhundert eines der führenden Täler Kärntens, wenn es um Edelmetallbergbau. Hier wurde Gold, Silber und Eisenerz abgebaut. Heute erinnert das Wappen der Gemeinde an die Bergbauvergangenheit.

Gitschtal

Einer der Hauptwirtschaftszweige im Gitschtal ist der Fremdenverkehr, der bereits 1887 in einem "Verzeichnis der Sommeraufenthaltsorte in Kärnten" dokumentiert wird. Das kleine, liebenswerte Tal bietet seinen Gästen das ganze Jahr über eine Vielfalt an Möglichkeiten in unberührter Natur einzutauchen und diese in ihrer Urkraft zu genießen.

Gitschtal

Im Sommer bietet das Erlebnisschwimmbad Gitschtal in Weißbriach mit dem angrenzenden Kleingolfspiel „Bergbauerngolf“ Spaß für Klein und Groß. Mit Hilfe eines über 200 km langen Wandernetzes kann man das Gitschtal in seiner unmittelbarsten Form erkunden, wobei es vom Nordic-Walking-Strecken bis zu alpinen Hochtouren unterschiedlichste Schwierigkeitsgrade gibt. Wer die Umgebung gerne mit dem Rad erkunden möchte, kann dies über den R3B Gitschtalradweg und das 800 km große Mountainbike-Dorado der Region machen.

Gitschtal

Im Winter übt das Gitschtal, tief verschneit, einen besonderen Reiz aus. So bietet das Familienskigebiet Weissbriach großen und kleinen Genießer der weißen Pracht über 4 Skilifte, Skischule, Ski- und Snowboardverleih und urige Skihütten.

Für Langläufer als auch Genuss-Skiwanderer gibt es mehr als 40 km bestens gepflegte Doppelspurloipen (inkl. Skatingloipen). Eissportbegeisterte finden in St. Lorenzen/G. ein ca. 2000 m² großen, beleuchteten Eis- und Eishockeyplatz, sowie Europas größte Natureisfläche, der Weißensee. Dieser ist nur wenige Autominuten vom Gitschtal entfernt. Die Winterwanderwege im Tal und eine beleuchtete Rodelbahn runden die Palette der Wintersportmöglichkeiten im Gitschtal ab.

Gitschtal

Neben dem Fremdenverkehr ist Weißbriach auch für sein Kurhotel „OptimaMed Gesundheitsresort“ bekannt, in der Kur und Therapie für Stoffwechsel, Haut- und Gefäßerkrankungen sowie Orthopädie angeboten wird.

Gemeinde Gitschtal
9622 Weißbriach 202
Tel.: +43 (0)4286 212 DW 19
Fax: +43 (0)4286 212 DW 22
gitschtal@ktn.gde.at
www.gitschtal.gv.at
www.weissbriach.at

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Guttaring

Die Marktgemeinde Guttaring, liegt in der Tourismusregion Kärnten Mitte im sonnigen Süden Österreichs!
Guttaring ist seit 2005 e5-Gemeinde (Energieeffiziente Gemeinde) und erreichte bereits mehrere Auszeichnungen.

Guttaring

Die Volksschule Guttaring wurde in ein neues Bildungszentrum umgebaut, in dem sich der Kindergarten, die Volksschule, die Musikschule sowie Probelokale für die örtlichen Vereine befinden. Für Ausstattung der Räumlichkeiten wurde ausschließlich heimisches Holz ohne chemische Behandlung verarbeitet.

Guttaring

Vor 478 Jahren wurde Guttaring zum Markt erhoben und zu diesem Anlass werden jährlich im Oktober die Guttaringer Herbstmärkte abgehalten. Neben dem vielseitigen Angebot der Krämer wird man auch kulinarisch bestens versorgt.

Guttaring

Schöne Ausflugsziele zu den 6 Kirchen in unserer Gemeinde, davon zwei bekannte Wallfahrtskirchen, die barocke Kirche Maria Hilf und die gotische Kirche Maria Waitschach, sowie viele Wege mit schönen Aussichtspunkten laden zum Wandern ein.

Guttaring

Guttaring steht am Grund eines Urmeers. Davon zeugen kleine, runde Steinchen, die vor rund 60 Millionen Jahren lebendig waren. Sie werden im Volksmund „Steinerne Linsen“ genannt. Hobby-Erdgeschichtler können sie gerne sammeln.

Guttaring

Die Kärntner Seen sowie die sanfte Bergwelt laden zu Tagesausflügen ein. So erreicht man in 20 Minuten den Längsee. Auch der Wörthersee oder der Ossiachersee sind in ca. 40 Minuten erreichbar.

In der Gemeinde Guttaring gibt es gut funktionierende Wirtschafts- und Handelsbetriebe und ein aktives Vereinsleben.

Auch die Gastronomie überzeugt mit Qualität!

Ob Urlaub am Bauernhof oder in einem der Gastbetriebe – es lohnt sich immer!

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Liebenfels

Wohnen, arbeiten und Freizeit in der lebens- und liebenswerten Marktgemeinde Liebenfels

Die Marktgemeinde Liebenfels ist ein beliebter Wohnort im Bezirk St. Veit/Glan mit ihrer zentralen Lage zwischen St. Veit, Klagenfurt und Feldkirchen. Auf einer Seehöhe zwischen ca. 480 und 1.330 Metern liegen die 48 Ortschaften der Markt­gemeinde Liebenfels.

Liebenfels

Laufend werden Wohnungen geschaffen und somit stehen in Liebenfels an die 250 Genossenschaftswohnungen den Bürgerinnen und Bürgern zur Verfügung.

Es sind aber auch zahlreiche Baugrundstücke am Markt, wobei von Vorteil ist, dass viele davon an das Fernwärmenetz von Liebenfels angeschlossen werden.

Für Familien, die in die Marktgemeinde Liebenfels ziehen, ist die ausgezeichnete Kinderbetreuung mit täglich frisch zubereitetem Essen aus der eigenen Küche von großer Bedeutung.


Erfreulich entwickelt sich Gewerbe und Industrie in der Marktgemeinde Liebenfels, wobei noch einige Grundstücke in den Gewerbeparks Liebenfels Süd-West und „Power Business Leibenfels“ zum Verkauf stehen.

Eine große Anzahl von Gewerbebetrieben leistet vorbildliche Arbeit und schafft ca. 500 Arbeitsplätze. Auf dem Industriegelände „Power Business Liebenfels“ entstand die Firma Energetica, der größte Photovoltaikmodulproduzent Europas.

Liebenfels

Neben den vielen Wanderwegen steht den Besucherinnen und Besuchern vor allem der Abenteuer-Wasser-Weg zum Ausspannen zur Verfügung. Aber auch der Klettergarten, südlich der Ruine Liebenfels, und vieles mehr laden zu einem Besuch - und die vielen hervorragenden Gasthöfe zu einer Einkehr - ein.

Liebenfels

Liebenfels freut sich auf Ihrem Besuch!

Marktgemeinde Liebenfels
Hauptplatz 9
9556 Liebenfels
04215/2216
e-mail: liebenfels@ktn.gde.at
www.liebenfels.at

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Klein St. Paul

Badespaß und Wanderlust in der Saualmregion – Marktgemeinde Klein St. Paul
 
Die Marktgemeinde Klein St. Paul, zentral im Görtschitztal gelegen, bietet eine Vielzahl von Möglichkeiten für einen unvergesslichen Sommerurlaub.

Klein St. Paul

Eines unserer Highlights ist das „Terrassenbad“, das über der Ortschaft Klein St. Paul liegt und einen einzigartigen Ausblick über das Tal ermöglicht. Das Bad wurde in den 1960er Jahren erbaut, in den 1980er Jahren erweitert und 2019-2020 umfassend renoviert.

Klein St. Paul

In den insgesamt drei Edelstahlbecken finden Sie für jede Altersgruppe die passenden Badebedingungen. Ebenso verfügt das Freibad über einen Volleyballplatz und einen Gastronomiebereich, der von Familie Regenfelder betrieben wird. 


Für alle wanderinteressierten Personen bietet der weitläufige Bergzug der Saualpe hunderte Kilometer verschiedenster Wanderrouten, die vom Zentralraum Klagenfurt bis weit in die Steiermark führen. Ein besonderer Tipp ist dabei die Wanderung zum Gipfel des „Gertrusk“, der den höchsten Punkt der Saualpe in unserer Gemeinde markiert. 

Klein St. Paul

Für Kulturbegeisterte finden sich sowohl historische Besonderheiten als auch moderne künstlerische Gestaltungen, die das Ortsbild in Klein St. Paul aufwerten.


Kontakt:
Marktgemeinde Klein St. Paul
Marktstraße 17
9373 Klein St. Paul 04264/2401
klein-st-paul@ktn.gde.at 

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Fotos: Georg Weichselbraun / Alfred Schretter, extra-meile.at / Die diversen Gemeinden / zVg / dbn.at