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Ob Ausflug oder Urlaub: Das Mühlviertel ist top!
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Klaffer

Die Kräutergemeinde Klaffer befindet sich am Südhang der Naturregion Böhmerwald im Dreiländereck Bayern, Tschechien und Österreich hat 1300 EW und eine Größe von 28km².

Tipp: Am 15. August 2022 ist Kräuterkirtag mit Handwerksmarkt.

Klaffer

Klaffer hat mit dem bunten, wohlriechenden Kräutergarten einen besonderen Anziehungspunkt für Gäste geschaffen.

Klaffer

In den Ort auf einer sanften Anhöhe im Tal der Großen Mühl kommen die Gäste aber auch gerne, um sich am Badesee und am Urlsee wassersportlich zu betätigen.

Die tiefste Stelle an der Großen Mühl befindet sich in 580m Seehöhe, der höchste Punkt (Hochficht) in 1.338m über dem Meer.

Klaffer am Hochficht hat sich voll und ganz dem Thema Kräuter verschrieben!

Kennen Sie die Welt der Kräuter?
Die meisten wissen gar nicht, welche Vielfalt es an verschiedenen Kräutern gibt. Viele davon sind nicht nur ein Augenschmaus, sondern haben auch eine positive Wirkung auf den Heilungsprozess verschiedenster Leiden.

Klaffer

Entdecken Sie die Welt der Kräuter in Österreichs größtem, Schau- und Lehrgarten heimischer Heilpflanzen!

Klaffer

Weitere touristische Sehenswürdigkeiten sind der Kräuterkirtag mit Handwerksmarkt, der Badesee mit Campingplatz sowie das Skigebiet Hochficht!

Klaffer

Klaffer

Sandl

An der Dreiländerecke Oberösterreich-Niederösterreich-Tschechien gelegen war die Gemeinde Sandl bis zum Fall des Eisernen Vorhangs sprichwörtlich am Rande der Welt. Heute in Kürze vom Zentralraum aus erreichbar lädt Sandl auf 927m Seehöhe, also oberhalb der Nebelgrenze, zum Wandern und Verweilen in der weitgehend noch immer ursprünglichen Naturlandschaft ein.

Sandl Moor

Der Rosenhoferteich als Moorteich bietet zur Sommerzeit nicht nur ein echtes Naturbadeerlebnis, sondern auch Ruhe und erholsame Entspannung.

Rund 70 Prozent des Gemeindegebietes sind mit Wäldern bedeckt. Ein weitläufiges Netz an Loipen und Wanderwegen lassen jeden Eins werden mit der Natur. Eine beliebte Attraktion ist auch ein Feuerwehr-Erlebnisweg, auf dem nicht nur Kinder auf den Wanderstationen Interessantes über diese wertvolle Einsatzorganisation erfahren können.

Viehberg

Am Viehberg, mit 1112m Seehöhe der höchste Berg des Bezirkes Freistadt, erschließt sich ein weithin einzigartiges Naturschnee-Schigebiet, das besonders bei Familien mit Kindern äußerst beliebt ist.

Sandl

Wer sich eher für Indoor interessiert kommt in Sandl ebenfalls nicht zu kurz. Ein Hallenbad mit Sauna kann auch privat angemietet werden und ist man damit unter sich. Gleich nebenan laden zwei Kegelbahnen zum gemütlichen Wettkampf ein und im Hinterglasmuseum zeigen ca. 140 Originale die Entwicklung der Hinterglasmalerei in Sandl, einem der bedeutendsten Orte für diese Kunst.

Sandl

Sandl ist ein Ort mit bestens ausgebauter Infrastruktur und hoher Lebensqualität, in dem sich die Menschen stets freundlich begegnen, in dem Hilfsbereitschaft großgeschrieben wird, in dem das Vereinsleben hervorragend gelebt wird und wo auch eine gepflegte Gastronomie, Feste und Veranstaltungen keinesfalls zu kurz kommen.

Sandl

 

 

 

 

 

 

 

 

 

10 Jahre Johannesweg
Wandergenuss erleben und zur Ruhe kommen

Was mit einer Idee des Linzer Dermatologen Dr. Johannes Neuhofer begann, hat sich in den letzten 10 Jahren zu einem beliebten Pilgerweg entwickelt. Einmal wieder Zeit für sich selbst haben, abschalten und zur Ruhe kommen, die innere Mitte finden.

Die eigene Regenerationskraft wird am besten in der heilbringenden Natur gefördert. Auf dem Weg durch die herrliche Landschaft des unteren Mühlviertels, abseits der Ballungszentren, schöpfen die Wandernden die Zuversicht und den Mut, positiv nach vorne zu blicken und tanken damit neue Energie für die Herausforderungen des Alltags.

Der Johannesweg ist ein Pfad zur inneren Einkehr und zu mehr Zufriedenheit.
In 12 Stationen werden Impulse und Weisheiten vermittelt, welche die körperliche wie auch geistige Gesundheit stärken sollen. Positive Eigenschaften und Werte stehen am Johannesweg im Mittelpunkt: Geduld, Humor, Großzügigkeit und andere mehr.

Der Johannesweg führt auf 84 Kilometern, in Form einer Lilie (Symbol des Lichts), durch die Region Mühlviertler Alm Freistadt. Der Grundgedanke von Johannesweg-Initiator Dr. Johannes Neuhofer wird von Pilgern gerne angenommen – raus aus dem Hamsterrad und hinein in die Natur – einfach abschalten. Er möchte die Wanderer zur Besinnung einladen.

Entlang der Strecke erwartet die Wanderer eine sehr aussichtsreiche Tour. Frische Waldluft, Plätze der Ruhe und Entspannung, respekteinflößende Steinmonumente, zahlreiche Aussichtsplätze und 5 Gipfelkreuze, mit grandiosen Rundblicken.

Auch viele kleinere und größere spirituelle Einrichtungen wie Kirchen, Kapellen und Marterl (Bildstöcke), die meist liebevoll restauriert sind, befinden sich am Weg.

Wer den Johannesweg in Angriff nimmt, wird beeindruckt sein von den zahlreichen kulturellen Highlights, wie den Burgruinen Ruttenstein und Prandegg und natürlich der Mühlviertler Gastfreundschaft. Urlaubsbauernhöfe, Blockhäuser, Gasthöfe und kleine Qualitätshotels garantieren einen entspannten und unvergesslichen Aufenthalt in der Region Mühlviertler Alm Freistadt.

Der Alltagsstress bleibt hinter den Wandernden zurück, ein neues Bewusstsein kann wachsen.

Ausgangspunkt ist die Gemeinde Pierbach. Grundsätzlich kann auch in jeder anderen Gemeinde entlang des Rundwegs losgewandert werden. Der Weg kann in drei, vier oder fünf Tagen erwandert werden, wobei empfohlen wird, sich vier Tage Zeit zu nehmen.
Bestellen Sie gleich Ihre Johannesweg-Wanderkarte und planen Sie Ihre nächste Auszeit im Mühlviertel.

Info und Kontakt:

Tourismusverband Mühlviertler Alm Freistadt, Lebensquellplatz 1, 4283 Bad Zell
Telefon: +43 (0) 5 07263-31, Mail: anfrage@muehlviertel.at
www.johannesweg.at und www.muehlviertel-urlaub.at

Mitterkirchen

Ein Ort zum Staunen, Lernen, Entdecken, Leben

Mitterkirchen wurde im Jahre 1111 erstmal als „mittrinchirchin“ urkundlich erwähnt. 1978 erfolgte die Markterhebung. Im Jahr 2012 wurde der Machlanddamm eröffnet.

Keltendorf Mitterkirchen
Leben wie die Kelten vor 2700 Jahren – das Erlebnismuseum für Groß und Klein hat sich zu einer kulturellen Attraktion in Oberösterreich entwickelt. Wenn Sie durch das Museumsdorf wandern, fühlen Sie sich in eine andere Zeit versetzt – Sie können erleben, wie wenig einst der Mensch zur echten Zufriedenheit gebraucht hat.

Mitterkirchen

Dieses nostalgische Gefühl wird manchmal noch durch den Duft von frischem Fladenbrot aus dem Brotbackhaus unterstrichen.
Ebenso können Sie in zahlreichen Workshops - wie Töpfern, Metallarbeiten, Fladenbrot backen, Bogenschießen, Spinnen uvm. - die prähistorischen Handwerkstechniken selbst ausprobieren und Hand anlegen.
Sie besuchen das Keltendorf als Gruppe? Dann haben wir für Sie die passenden Angebote, wie unter anderem eine Keltenmatura, wo Sie selbst zum Kelten werden und sich in diversen Disziplinen untereinander duellieren.
Wir haben Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns auf Ihren Besuch im Keltendorf Mitterkirchen!

Nähere Informationen finden Sie unter www.keltendorf-mitterkirchen.at oder telefonisch unter 07269/6611.

Badesee Mitterkirchen
Im Zuge des Kraftwerksbaus (1965-1968) wurde 1971 der Badesee Mitterkirchen eröffnet. Jährlich lockt der 30.000 m2 große See mit seinem türkis-blauen Wasser Badegäste an.

Mitterkirchen

Zum Areal gehören u. a. ein Beachvolleyballplatz, ein Wassertrampolin, Badeinseln, ein großzügig angelegter Kinderspielplatz, ein Stand-Up-Paddel, ein Tretboot, entsprechende Umkleidekabinen und eine WC-Anlage. Neben dem Badesee befindet sich eine Gaststätte - "Wirt Z´Langacker".

Vermittlungsdrehscheibe – Radinfo
Die Vermittlungsdrehscheibe Mitterkirchen liegt direkt am Donauradweg Passau – Wien neben dem Kraftwerk Wallsee - Mitterkirchen und hat sich als Treffpunkt für Radler jeder Altersstufe etabliert. Hier haben Sie mitten in der Natur die Möglichkeit zu pausieren, die Radwegkarte zu studieren und sich über die Region zu informieren. Tipps für Veranstaltungen und Sehenswürdigkeiten entlang des Donauradwegs sowie Informationen über freie Zimmer in der Region erhalten Sie ebenfalls an der Radinfo.

Gastlichkeit
Durch die Lage direkt am Donauradweg bemühen sich zahlreiche Gastronomiebetriebe, kulinarische Schmankerl zu kredenzen. Im Keltendorf Mitterkirchen werden Führungen, Handwerkskurse und Workshops angeboten

Neufelden

Neufelden hat eine reiche Geschichte und ein besonderes Flair.
Die auffallend schönen, barocken Häuserfassaden begrüßen die Besucher im historischen Markt Neufelden, Dieser ist auch wegen seiner hervorragenden und traditionsreichen Gastronomie und als regionales Schulzentrumbekannt ist.

Neufelden

Der alte Markt liegt inmitten der reizvollen Hügellandschaft des Mühlviertels.

Ob man nun eine der zahlreichen Sportmöglichkeiten nutzen will oder einfach besonderen Wert auf gastronomische Spezialitäten legt – man ist hier in jedem Fall richtig. Inmitten einer weithin unberührten Natur erfreut sich der Angler am Forellenfischen in der glasklaren Großen Mühl. Wenn man dem Verlauf Fluss aufwärts folgt gelangen Besucher zu der über 1000 Jahre alte Burg Pürnstein. Eine Umfahrungsstraße mit der höchsten Bogenbrücke Oberösterreichs sorgt für einen ruhigen und wenig befahrenen Ort. Die Geschichte prägte den Markt und aus dieser hat Neufelden sein besonderes Flair gewonnen - es ist beschaulich geworden und man fühlt sich wohl hier.
Freizeitaktivitäten:

  • Mountainbiken und Radfahren im Granitland
  • Wandern im Granitland - Wandertouren in Neufelden auf einer Reihe von ausgeschilderten Wanderwegen.
  • Schwimmen - im Flussbad der Großen Mühl, im Stausee Neufelden oder im beheizten Freibad.
  • Tennis – 3 Sandplätze mit Unterflurbewässerung der Sportunion-Sektion Tennis, laden den sportlichen Tennisspieler nach Neufelden ein.
  • Joggen - im Mühltal, um den Markt, entlang des Stausees bis zur Burg Pürnstein, überall …
  • Angeln - Petri Heil! Fischer können ihre Angel in der Großen Mühl und im Stausee Neufelden auswerfen.
  • Wintersport - Eisstockschießen im Winter auf wunderschönen Naturbahnen, im Sommer auf der Asphaltbahn in Unternberg. Für Schifahrer und Langläufer gibt es die nahe gelegenen Schigebiete: Hochficht am Böhmerwald, Hansberg bei St. Johann am Wimberg und den Sternstein bei Bad Leonfelden.
  • Reiten - Reitmöglichkeit, Wanderreiten und Reithallenbetrieb gibt es in der 2 km entfernten Nachbargemeinde Altenfelden.
  • Hochseilgarten in Schöneben (Gemeinde Ulrichsberg) - Wer hoch hinaus will, ist im Hochseilgarten genau richtig. Hier erlebt man den Böhmerwald – eines der größten Waldgebiete Europas – aus einer völlig neuen Perspektive. Sicherer Nervenkitzel für Junge und jung Gebliebene!

Sehenswürdigkeiten:

Historisches Ortsbild:
Die barocken und zum Teil klassizistischen Fassaden der Neufeldener Bürgerhäuser stammen aus dem 17. und 18. Jahrhundert, als der Leinenhandel im Markt seine Hochblüte erlebte.

Neufelden

Sie prägen bis heute das beeindruckende Ortsbild der Marktgemeinde.

Heimathaus: Das Heimathaus Neufelden wurde 1989 eröffnet und ist in der alten Fronfeste untergebracht. „Heimat zum Anfassen“ – so soll die Devise des „neuen“ Heimathauses lauten. Auf einer Fläche von ca. 250 m² gibt es 1.200 gut erhaltene, restaurierte Exponate zu besichtigen (handwerkliche und bäuerliche Gebrauchsgegenstände).

Pfarrkirche: Wie ein Mosaik der Geschichte steht die Pfarrkirche im Markt. Ist das Langhaus der Kirche halb im gotischen, halb im romanischen Baustil errichtet, diente der Turm mit seinen 2,40 Meter dicken Mauern schon viel früher Zeit als Wehrturm , während das gotische Langhaus im 14. Jahrhundert erbaut wurde.

Kirche St. Anna in Steinbruch: Die Kirche wurde in den Jahren 1509 - 1514 im Stil der spätesten Gotik erbaut. Einen Besuch wert sind nicht nur die gotische Votivgruppe im Hochaltar und die 12 Kreuzwegreliefs aus Marmor, sondern auch die prachtvolle barocke Innenausstattung und die Orgel, in den 1980er Jahren restauriert wurde und nun wieder über die originale Klangqualität verfügt. Der Musiksommer mit zahlreichen Orgelkonzerten in der Kirche St. Anna ist ein kultureller Höhepunkt in Neufelden.

Burg Pürnstein: Seit dem ausgehenden 10. Jahrhundert ragt die Burg Pürnstein über dem Tal der Großen Mühl auf. Die Birchenstainer gaben sowohl ihr, als auch der Siedlung den Namen. Sie waren aber nur eines von vielen Geschlechtern, die über die Jahrhunderte als Herren auf der Burg saßen. Pürnstein hat viel zu erzählen.

Ortsbrunnen mit Hl. Donatus: Der Brunnen beim Marktplatz mit dem Heiligen Donatus gehört seit hunderten von Jahren zum Ortsbild Neufeldens.

Stausee Neufelden/Langhalsen: Vor der Anstauung des Sees befand sich an dieser Stelle das Dorf Langhalsen, welches damals dem technischen Fortschritt weichen musste. Von 1919 bis 1924 wurde dieses Stauwerk errichtet.

Neufelden

Mit dem Wasser aus dem See werden über einen 10km langen Triebstollen die Turbinen des Kraftwerkes Partenstein an der Donaumündung der Großen Mühl betrieben.

Das Tal der Großen Mühl: Auf bayrischem Gebiet in der Nähe des Dreisesselberges entspringt die Große Mühl die durch diese Region und an Neufelden vorbei fließt bevor sie bei Untermühl in die Donau mündet. Der Mühltalweg ab Neufelden führt auf der rechten Flussseite flussabwärts bis zur Donau. Nachdem man den imposanten Bogen der Mühltalbrücke, der zweithöchsten Straßenbrücke Österreichs, durchschritten hat, kann man sich ungestört dem Naturerlebnis des Mühltalwanderwegs hingeben.

Arme Sünder Kapelle:  Diese Kapelle liegt am sog. „Alten Berg“, dieser war ein Teil der „Via Regia“ (Königsstraße), die vor Jahrhunderten eine wichtige Verkehrsader nach Norden bildete. An dieser Kapelle durften die Delinquenten im Beisein eines Priesters ein letztes Gebet verrichten, ehe sie auf den nahegelegenen Galgenberg zur Hinrichtung geführt wurden.

Hopfenbaugenossenschaft: In Neufelden befindet sich der Sitz der OÖ. Hopfenbaugenossenschaft, in der Besucher/innen Interessantes über den Mühlviertler Qualitäts-hopfen erfahren können.

Neufelden

Wallfahrtskapelle Maria Pötsch: im Feuchtenbachtal gelegen befindet sich die Wallfahrtskirche Maria Pötsch. Grund für die Erbauung 1849 war eine Quelle, der man seit jeher wundersame Heilkraft zumaß. Auch hatte man 1793 an diesem Ort ein Bild der weinenden Mutter Gottes gefunden. Das Kirchlein zieht vor allem in den Sommermonaten viele Pilger und Wanderer an und ist ein beliebter Ort für Hochzeiten.

Kontakt:

Marktgemeindeamt Neufelden
4120 Neufelden, Markt 22
Tel.  07282/6255 DW 14
Mail:  gemeinde@neufelden.ooe.gv.at
Homepage:  www.neufelden.at

 

/ Werbung / Texte / Inhalt: Von den Gemeinden zVg., Fotos:Richard Schramm, Martin Pröll, Flora Fellner, Stadtgemeinde Freistadt, Karl Neissl, Berger, Andreas Balon, Johann Gabriel, Familienschigebiet Viehberg (Karl Wiesinger), Hinterglasmuseum (Flora Fellner), dbn, zVg.