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Förderungen rund um's Wohnen in Oberösterreich
Förderungen rund um's Wohnen in Oberösterreich
  • Kauf, Übergabe, Schenkung eines geförderten Eigenheims bzw. Reihenhauses

    Natürliche Personen, welche die Voraussetzungen der „förderbaren Person“ im Sinne des § 2 Z. 13 Oö. WFG 1993 (s. Begriffe zum Thema Wohnen“ Link am Ende der Seite) erfüllen, sowie juristische Personen, können ein gefördertes Eigenheim bzw. Reihenhaus erwerben und die bestehende Förderung übernehmen.

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  • Einbau einer Alarmanlage

    Gefördert wird der Einbau einer Alarmanlage in ein Eigenheim, in eine Eigentums- oder Mietwohnung

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  • Kauf von Eigentumswohnungen oder Eigenheimen

    Gefördert wird der Ankauf von ursprünglich nicht geförderten Eigentumswohnungen oder Eigenheimen, wenn das Kaufobjekt ausschließlich vom Käufer mit Hauptwohnsitz bewohnt wird.

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  • Schüler-, Lehrlings- und Gesellenheime

    Träger von Schüler-, Lehrlings- und Gesellenheimen können diese Förderung für Betrieb, Einrichtung, Ausgestaltung und Sanierung von Schüler-, Lehrlings- und Gesellenheimen beantragen

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  • Studentenheime

    Träger von Studentenheimen können diese Förderung für Betrieb, Einrichtung, Ausgestaltung und Sanierung von Studentenheimen beantragen.

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  • Wohnumfeldförderung

    Gefördert wird u.a. die nachträgliche erstmalige Errichtung von Bewohner-Tiefgaragenplätzen, sowie Kinder- und Jugendspielplätzen.


 

 

Bauart Haus Regau

Brunner Bau Neuhofen Krems

B&S Hausbau Perg

Elge Tec

i-Bau Wels

Blitzschutz Kern

Me/Bau Traun

MFB Elektro

 

Schmidberger Fliesen Alkoven

Pebau Leonding

 

Rekordzahlen am heimischen Immobilienmarkt

Um +6,6% ist die Anzahl der 2018 im Amtlichen Grundbuch registrierten Immobilienkäufe im Vergleich zu 2017 angestiegen, meldet das größte heimische Immobilienvermittler-Netzwerk RE/MAX. 129.144 Objekte wurden verbüchert, um +7.708 mehr als im bisherigen Rekordjahr 2016 und um +6,6% mehr als im Vorjahr. Im Fünfjahresvergleich bedeutet das eine Steigerung um +58,6%. Das Wachstum 2018 kam den RE/MAX-Experten zufolge vor allem aus den Käufen von Einfamilienhäusern und Gebäuden, weniger von den Grundstücken und kaum von den Wohnungen. Der Gesamtwert der gehandelten Immobilien stieg 2018 im Vergleich zum Vorjahres-Rekordjahr um 3,7 Mrd. auf 31,8 Mrd. Euro, das ist ein Plus von 13,2%.

„Der Immobilienmarkt bewegte sich auch 2018 auf sehr hohem Niveau, die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen waren weiterhin gut, daran wird sich aus heutiger Sicht auch im Jahr 2019 nichts Wesentliches ändern. Wir sind auch für heuer sehr optimistisch und erwarten wieder ein gutes Immobilienjahr. Das Angebot ist zwar knapp, aber immer noch gut und die Nachfrage nach Immobilien ist sowohl von Eigennutzern als auch Anlegern weiterhin sehr hoch“, erklärt Bernhard Reikersdorfer, MBA, Geschäftsführer von RE/MAX Austria.

Als verlässlichste aller Immobilienkauf-Datenquellen liefert wieder das Amtliche Grundbuch die öffentlich zugänglichen Kaufverträge. IMMOunited – die Experten für Immobiliendaten – erfassen lückenlos alle Kaufverträge in der Kaufvertrags-Sammlung und RE/MAX Austria Research analysiert sie für ganz Österreich und veröffentlicht sie exklusiv im RE/MAX-ImmoSpiegel.

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Malerei Fassaden Steyr

Immobilien in Wien weiter am teuersten, Oberösterreich im Aufwind

Immobilien in Wien weiter am teuersten, Oberösterreich im Aufwind

- Die höchsten Kaufpreise gibt es Wien - der Quadratmeter kostet
4.170 Euro

- Vorarlberg (3.980 Euro) und Salzburg (3.900 Euro) folgen auf den
Plätzen 2 und 3

- Den stärksten Anstieg innerhalb des vergangenen Jahres verzeichnet
Oberösterreich (+16 Prozent), gefolgt von der Steiermark (+14
Prozent) und Niederösterreich (+13 Prozent)

- Burgenland ist das einzige Bundesland mit Kaufpreisen unter 2.000
Euro pro Quadratmeter

Wohneigentum ist im vergangenen Jahr in Österreich erneut teurer geworden. Unangefochten an der Spitze ist und bleibt Wien. Eigentumswohnungen und Häuser kosten dort aktuell 4.170 Euro pro Quadratmeter im Median. Wegen der großen Attraktivität und einem anhaltenden Zuzug - allein von 2017 auf 2018 erhöhte sich die Bevölkerung um mehr als 20.000 Einwohner - sind die Preise in Wien weiter gestiegen. Um 8 Prozent erhöhten sie sich binnen eines Jahres. Vor einem Jahr kostete der Quadratmeter noch 3.870 Euro. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse von immowelt.at, für die die Angebotspreise der einzelnen Bundesländer mit dem Vorjahr verglichen wurden. In der Hauptstadt wird seit Jahren viel gebaut. Besonders in den Randbezirken entstehen zahlreiche größere Neubauprojekte. Durch den Bauboom der vergangenen Jahre ist das Angebot an Immobilien inzwischen so groß, sodass noch stärkere Preisanstiege vermieden werden können.

Neben Wien werden vor allem in den westlichen Bundesländern hohe Preise aufgerufen. Vorarlberg (3.980 Euro), Salzburg (3.900) und Tirol (3.890 Euro) befinden sich auf einem ähnlichen Preisniveau. Die gute wirtschaftliche Lage und die damit verbundene hohe Kaufkraft sind Gründe für die teuren Immobilienpreise. Zudem werden insbesondere in Hotspots wie unter anderem Kitzbühel, Feldkirch oder Salzburg-Stadt zahlreiche Luxusimmobilien gebaut und zum Kauf angeboten. Allerdings scheinen allmählich Sättigungseffekte einzutreten. Sowohl in Tirol (+5 Prozent) als auch Vorarlberg (+7 Prozent) steigen die Preise weniger stark als in anderen Bundesländern.

Oberösterreich im Kommen

Den größten Sprung aller Bundesländer hat Oberösterreich gemacht. Um 16 Prozent haben sich die Kaufpreise dort innerhalb eines Jahres verteuert. Aktuell kostet der Quadratmeter im Median 2.550 Euro, während es 2017 noch 2.200 Euro waren. Zahlreiche Neubauten und renovierte Objekte mit guter Ausstattung in Wels und Linz sowie Immobilien in bester Lage am Attersee oder Traunsee sind im vergangenen Jahr auf den Markt gekommen. Deren hohe Preise sind mitunter verantwortlich für den Preissprung. Hinzu kommt, dass das Preisniveau in Oberösterreich deutlich niedriger als beispielsweise in Wien oder Vorarlberg ist. Es ist somit auch mehr Luft nach oben.

Gleiches gilt für die Steiermark, wo sich eine vergleichbare Entwicklung feststellen lässt. Kaufimmobilien werden 2018 um 14 Prozent teurer angeboten als noch 2017. Die aktuellen Quadratmeterpreise von 2.520 Euro sind auf einem Level mit Oberösterreich. Einer der Gründe für die starke Steigerung ist der Zuzug nach Graz und die damit einhergehend gestiegene Nachfrage. Trotz zahlreicher Neubauten in der Landeshauptstadt ist das Angebot zu gering, was die Preise nach oben treibt.

Aufgrund der hohen Preise in Wien scheinen viele kaufwillige Österreicher inzwischen auf den niederösterreichischen Speckgürtel auszuweichen. Von vielen Gemeinden ist die Hauptstadt mit der S-Bahn aus schnell für Pendler erreichbar. Der Anstieg von 13 Prozent verdeutlicht die zunehmende Nachfrage. Dennoch sind die Preise vergleichsweise günstig - Wohneigentum in Niederösterreich kostet aktuell 2.550 Euro pro Quadratmeter.

Schlusslicht Burgenland

Die mit Abstand günstigsten Wohnungen finden Käufer im Burgenland. Aktuell müssen sie mit Preisen von 1.460 Euro pro Quadratmeter rechnen - 8 Prozent mehr als 2017. In Österreichs östlichstem Bundesland stagnieren die Einwohnerzahlen. Im strukturschwachen Süden des Burgenlandes sinken diese sogar. Dadurch dass die Nachfrage nach Immobilien nicht steigt, bleibt auch das Angebot ausreichend groß. Höherpreisige Neubauten sind vielerorts somit nicht notwendig.

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Werbung / Fotos: dbn / Textquelle: Auszugsweise OÖ Landesregierung