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Leistbares Wohnen in Niederösterreich - Damit noch was im Börsel bleibt

Gedesag Krems

Leistbares Wohnen in Niederösterreich - Damit noch was im Börsel bleibt


Mit der NÖ Wohnbauförderung bleibt Wohnen im Land leistbar. So gehört Niederösterreich heute zu den günstigsten Bundesländern was die Wohnkosten betrifft. Eine 75 m² Wohnung in NÖ ist pro Jahr um rund 490 Euro günstiger als im bundesweiten Schnitt.

Niedrige Wohnkosten sind ein entscheidendes Kriterium, um Armutsgefährdung entgegen zu wirken. Ebenso wie die Schaffung von Eigentum, denn im Schnitt ist Eigentum um rund 2,4 Euro pro m² günstiger - 71% aller Niederösterreicher leben im Eigentum.

Auch wenn Niederösterreich sowohl bei der Armutsgefährdung als auch bei der Verfestigung der Armut wesentlich besser liegt als bundesweit, brauchen auch bei uns Landsleute in schwierigen Lebens- und Wohnsituationen sowohl persönliche Hilfe und Beratung als auch finanzielle Unterstützung.

Dazu bietet das Land NÖ zwei zentrale Instrumente. Der Verein Wohnen hilft mit insgesamt 62 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern all jenen, die von Wohnungslosigkeit bedroht oder betroffen sind - aktuell werden rund 1.000 Landsleute betreut bzw. ihnen wurde eine Wohnung vermittelt. Eine Wohnung ist Basis für eine gesunde Lebensentwicklung und gerade für Kinder enorm wichtig.

Der Verein Wohnen bietet Hilfestellung in schwierigen Wohnsituationen - oftmals verzweifelte Menschen können gemeinsam mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den nächsten Schritt zur Verbesserung ihrer Lebenssituation machen. In Zusammenarbeit mit gemeinnützigen Wohnbauträgern werden leistbare Wohnungen vermittelt und zusätzlich wird mit Sozialarbeiterinnen und -arbeitern das Programm begleitet.

Den Folder Leistbares Wohnen in NÖ können Sie hier herunter laden oder unter der Wohnbau-Hotline telefonisch bestellen (Tel: 02742/22133).

Atlas Wohnbau

BM Tech Gindl

Architekt Dollfuss Mank

Österreichische Zementindustrie ist internationales Vorbild bei Entwicklung energieflexibler Gebäude

Österreichische Zementindustrie ist internationales Vorbild bei Entwicklung energieflexibler Gebäude

Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie: Die Zementindustrie Österreichs forscht seit zehn Jahren erfolgreich an der Zwischenspeicherung von Sonnen- und Windenergie in aktivierten Betonbauteilen. „Damit sind wir internationales Vorbild bei der Entwicklung energieflexibler Gebäude.“ Spaun unterstreicht die Wichtigkeit regionaler Herkunft. Diese initiierten lokalen Innovationsketten seien der größte Hebel im Sinne der Versorgungssicherheit und Ressourceneffizienz. Genau dafür solle das Bewusstsein geweckt werden. „Wir wollen ein Gütesiegel für Baustoffe, damit die Herkunft und Wertschöpfungskette transparent wird. Umwelt, Gesellschaft und Wirtschaft werden so als die drei wichtigsten Parameter der Nachhaltigkeit gleichermaßen gestützt.“ fordert Spaun.

Es müsse immer hinterfragt werden ob und wo das Produkt Steuern zahlt, Arbeitsplätze schafft und Innovationsprozesse in Gang setzt. Nachhaltigkeit habe immer etwas mit regionaler Wertschöpfung zu tun, sagt Spaun.

Die Betonung einer aktiven Klimaschutzpolitik im neuen Regierungsprogramm wird von der österreichischen Zementindustrie ausdrücklich begrüßt. Denn auch der Einsatz heimischer Baustoffe im öffentlichen Raum soll forciert werden.

In Niederösterreich wird seit 2016 ein Einfamilienhaus als „Pilotprojekt“ eines energieflexiblen Gebäudes betrieben. Dieses hat sich in den zwei Jahren zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt, denn überschüssige Windenergie wird in Betonbauteile eingespeichert und nach Bedarf abgerufen.

So konnten die Eigenheimbesitzer im heurigen, langen Winter den Strombedarf ihrer Wärmepumpe zu 90% aus überschüssiger Windenergie abdecken. „Was uns fehlt ist eine aktuelle Klima- und Energiestrategie die Anreize für sektorenübergreifende Innovationen schafft.“ bedauert Spaun.

Kurze Wege und starke Verankerung in der Region

Der Baustoff Zement punktet mit den Durchschnittswerten von nur 47 Kilometer vom Abbau des Rohstoffes bis zum Zementwerk und nur 68 Kilometer vom Werk zum Kunden. 80 Prozent der rund 1.300 direkt beschäftigten MitarbeiterInnen leben in der nahen Umgebung der elf Werke in den österreichischen Bundesländern.

Auch erzeuge jeder der einzelnen Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mehr als drei weitere Jobs in seiner unmittelbaren Umgebung. Diesen hohen Multiplikationsfaktor würden nur Produktionsbetriebe schaffen, betont Spaun.

Ideale Personal – Struktur garantiert Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit

Stolz ist Spaun auf die Lehrlingsquote die dreimal höher als die anderer Industriebetriebe sei. 25 Prozent der MitarbeiterInnen zählen zur 50plus Generation, knapp ein Drittel ist mehr als 20 Jahre im Betrieb beschäftigt. Mit über 8 Prozent ist der Anteil an AkademikerInnen hoch, diese sind vorwiegend im Bereich der Forschung tätig.

„Genau mit dieser idealen Zusammensetzung aus langjährigen, erfahrenen MitarbeiterInnen, jungen Nachwuchstalenten und Forschung die direkt in den Zementwerken stattfindet, gelingen unserer Industrie bahnbrechende Innovationen“, resümiert Spaun.

Kreiseder Holzbau

Lehner Beton

Maba Kirchdorfer Concrete Solutions

Auf und ab: Sicher im Aufzug

Auf und ab: Sicher im Aufzug

In den letzten Jahren ist die Anzahl der Videoüberwachungsanlagen in Österreich rasant angestiegen. Stellt die Installation einer Kamera in Aufzügen eine Grundrechtsverletzung im Sinne der EU-Datenschutz-Grundverordnung dar? Diese tritt mit 25. Mai in Kraft und betrifft alle Unternehmen oder Organisationen, die personenbezogene Daten von natürlichen Personen verarbeiten.

Für die Sicherheitsvorschriften, die für die Aufzugstechnik gelten, ist sie ebenfalls relevant. Ob Kameras in Aufzügen zulässig sind, und welche datenschutzrechtlichen Vorschriften zu beachten sind, erläutert Nicolas Nagel, Datenschutzexperte des TÜV AUSTRIA.

Erdbebensicher im Aufzug

Das letzte große Beben in Österreich liegt zwar schon länger zurück, kleinere Beben können jedoch jederzeit auftreten: etwa 600 Erdbeben pro Jahr sind es hierzulande. Damit sich Aufzugsbenutzer auch im Erdbebenfall sicher fühlen, gibt es Sicherheitsregeln zum Schutz von Personen und Gegenständen.

Je nach Erdbebenkategorie, in die Aufzüge eingeteilt werden, sind bestimmte Schutzmaßnahmen vorzunehmen. Dies kann beispielsweise der Einbau eines Erdbebenerkennungssystems sein. Einen Einblick in dieses Thema präsentiert Ing. Stephan Störmer, Leiter der Erstprüfstelle des TÜV AUSTRIA.

Die Aufzugswelt von morgen

Auch im Aufzugsbau findet ein stetiger technologischer Wandel statt. Dazu sind Anpassungen zur Aufrechterhaltung des hohen Sicherheitsniveaus wichtig, auch wenn sie für Errichter, Betreiber, Behörden und Prüforganisationen eine Herausforderung darstellen. Einen Ausblick über neue Trends in der Sicherheitstechnik gibt der technische Leiter der Wittur-Gruppe, Ing. Karl Kriener. Er referiert auch darüber, was diese Trends für alle Beteiligten vom Errichter bis hin zum Aufzugsbenutzer bedeuten. 

Werden alle sicherheitsrelevanten Regelungen und Vorschriften eingehalten, ist der Aufzug das sicherste Verkehrsmittel.  Für ein umfassendes Update für Aufzugshersteller, Aufzugsbetreiber und Fachleute aus der Immobilienwirtschaft sorgt der von der TÜV AUSTRIA Akademie jährlich veranstaltete Expertentag – und trägt so zu optimaler Sicherheit im Aufzug bei.

Win-Bau Wiener Neudorf

Windows & Doors

Elektrotechnik Baron Stössing

Bauconstruct Alland

Fast zwei Drittel der Raucher qualmen nicht in der Wohnung

Fast zwei Drittel der Raucher qualmen nicht in der Wohnung

Das Rauchen in den Wirtshäusern spaltet derzeit in Österreich die Gemüter. Geht es ums Qualmen in den eigenen vier Wänden, haben die Österreicher eine klare Meinung: Knapp zwei Drittel der Raucher (64 Prozent) rauchen nicht in der eigenen Wohnung. Sie gehen entweder vor die Tür oder auf den Balkon.

Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale Österreichs. Für die Auswertung zum Rauchverhalten der Österreicher in der eigenen Wohnung wurden nur Haushalte mit Rauchern berücksichtigt.

Der Studie zufolge rauchen immerhin 26 Prozent der Nikotinsüchtigen lediglich in bestimmten Räumen. Jeder 10. Raucher qualmt hingegen in der gesamten Wohnung. Ob gemütlich in der Badewanne oder auf dem Sofa beim Fernsehschauen - der Tschik darf überall mit hin.

Frauen gehen seltener vor die Tür als Männer

Frostige Temperaturen oder Nieselregen machen die Zigarettenpause im Freien besonders unattraktiv. Bei Frauen gewinnt häufiger die Bequemlichkeit gegenüber der vollgerauchten Wohnung: Denn während bei den männlichen Befragten 69 Prozent die Wohnung für die Zigarette verlassen, sind es bei den weiblichen Rauchern nur 59 Prozent. Immerhin beschränken sich die meisten Frauen (33 Prozent) auf bestimmte Raucherzimmer. Nur 8 Prozent qualmen in der kompletten Wohnung. Bei den Männern rauchen 12 Prozent überall, 19 Prozent nur in ausgewählten Räumen.

Trotz Kindern im Haushalt: In gut jeder 5. Wohnung wird geraucht

Sobald Kinder im Haushalt leben, sind die Österreicher beim Zigarettenkonsum rücksichtsvoller und gehen häufiger vor die Tür. In 78 Prozent der Raucherhaushalte, in denen Kinder leben, gilt Rauchverbot. Dennoch wird in gut jedem 5. Haushalt (22 Prozent) gequalmt - bei 6 Prozent sogar in allen Räumen. Die gesundheitlichen Folgen für die Kinder scheinen dabei nur wenig zu interessieren.

Architekt Haiden

Sand- und Schotterwerk Gresten

 

 

 

 

 

 

 

 

Schöner wohnen allein?

Schöner wohnen allein?

Mehr als jeder dritte Haushalt (37 Prozent) in Österreich ist ein Single-Haushalt. Die Österreicher liegen damit auf Platz 8 im EU 28-Ranking und über dem EU 28-Durchschnitt, Schweden auf Platz 1*). Aber wie wohnt es sich allein tatsächlich – und wer ist froh darüber, seine vier Wände nicht teilen zu müssen? In einer aktuellen Umfrage unter 815 Österreicher/innen und einer Datenanalyse hat sich ImmobilienScout24.at mit dem Thema „Single-Wohnen“ befasst.  

Rund 1,4 Millionen Österreicher/innen (17 Prozent) leben aktuell allein). Mehr als jede/r Zweite (56 Prozent) tut dies auch gern oder eher gern. Es sind eher die Frauen (60 Prozent) als die Männer (53 Prozent), die sich allein in den vier Wänden wohler fühlen als mit Partner. Auch die jüngeren Befragten sind eher gern Single (18 bis 35 Jahre: 62 Prozent).

Schmutzige Socken nein, Nippes ja

Ob das wohl mit dem Nachräumen zusammenhängt? 86 Prozent der Single-Frauen sind froh, dass sie in Sachen Sauberkeit und Hygiene keine Abstriche machen müssen. Fast ebenso viele (81 Prozent) genießen, dass sie bei der Dekoration des trauten Heims die Oberhand haben. Bei den Männern zählt darüber hinaus, dass sie ohne jegliche Diskussion jene TV-Programme und –sendungen schauen können, auf die sie gerade Lust haben (75 Prozent). Dass man nicht immer neben der gleichen Person aufwachen muss, das empfindet hingegen nur etwas mehr als jeder Vierte als Vorteil des Alleinwohnens. 

Die Garconniere hat ausgedient

Die klassische Garconniere hat auf alle Fälle als Single-Wohnung ausgedient. Der größte Teil der Befragten, die allein wohnen, hätte gern zwischen 50 m2 und 75 m2 Wohnraum für sich allein zur Verfügung (39 Prozent), für jede/n Dritte/n dürfte es auch ein bisschen mehr sein (bis zu 100 m2). Nur 16 Prozent würden sich mit einer Einraumwohnung unter 50m2 zufrieden geben. 

Wer in der Bundeshauptstadt allein lebt oder leben will, muss derzeit etwa mit 920 Euro Miete pro Monat (inkl. Betriebskosten) für ein solches Durchschnitts-Domizil mit 62,5 m2 rechnen, in Salzburg im Schnitt mit 870 Euro. Günstiger wird es für Singles im Burgenland oder in Kärnten – hier liegt die Miete für das Wohnen allein unter 560 Euro pro Monat. 

Beim Kauf einer Kleinwohnung mit rund 62,5 m2 müssen Singles in Wien und Salzburg mit stolzen 287.000 Euro rechnen. Im Burgenland und der Steiermark liegt der Preis dafür unter 180.000 Euro.  

Bundesland Miete für ca. 62,5 m2 Mietwohnung Burgenland €556,72 Kärnten €559,37 Steiermark €649,94 Niederösterreich €662,54 Oberösterreich €673,26 Vorarlberg €804,42 Tirol €863,81 Salzburg €869,97 Wien €918,59  

Bundesland Eigentumswohnung ca. 62,5 m2 Burgenland € 174.619 Steiermark € 177.499 Kärnten € 196.963 Niederösterreich € 201.643 Oberösterreich € 208.250 Vorarlberg € 239.638 Tirol € 256.396 Wien € 286.679 Salzburg € 287.704

Baugenossenschaft Mödling

Rath Gartengestaltung

Gotsmi GmbH

Wohnbauförderung Sicheres Wohnen

Wohnbauförderung Sicheres Wohnen

Das eigene Heim ist für jeden ein besonderer Rückzugsort. Damit Ihr Zuhause auch vor ungebetenen Gästen geschützt ist, kann dieses mit einfachen Maßnahmen gesichert werden. Denn mit der Förderung Sicheres Wohnen trägt das Land Niederösterreich wesentlich dazu bei, Eigenheime und Wohnungen einbruchssicherer zu machen.

  • Die NÖ Wohnbauförderung unterstützt Sie jetzt beim Einbau von Schutzmaßnahmen mit einem Direktzuschuss.
  • Die Maßnahmen werden bei Ein- oder Zweifamilienhäusern bzw. Reihenhäusern und Wohnungen in Mehrfamilienhäusern gefördert!
  • Zum Zeitpunkt der Antragstellung darf der Einbau/die Inbetriebnahme nicht länger als 6 Monate zurückliegen. 

Sie erfahren in der Broschüre alles Wissenswerte zu den aktuellen Förderungsmöglichkeiten bezüglich Alarmanlagen und Sicherheitseingangstüren.

Download Broschüre "Sicheres Wohnen"

Pickem Sonnenschutz Raffstore Markisen Insektenschutz

Prager Fesnter Türen

Steiner Bau Heiligeneich

Stickelberger Projektmanagement

Kahle Wände, nackte Glühbirnen: Jeder 3. ist nach einem Jahr nicht fertig mit dem Umzug

Kahle Wände, nackte Glühbirnen: Jeder 3. ist nach einem Jahr nicht fertig mit dem Umzug

Bei jedem 3. Österreicher sind auch ein Jahr nach dem Umzug noch einige Arbeiten liegen geblieben. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale / Am häufigsten fehlen Bilder an der Wand, Lampen an der Decke und Abschlussleisten am Boden / Jüngere und Berufstätige brauchen am längsten

Die Wände sind kahl, von der Decke baumeln blanke Lampenfassungen: 36 Prozent der Österreicher nehmen's gelassen. Bei ihnen sind auch ein Jahr nach dem Umzug in ein neues Heim noch einige Arbeiten offen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale. Bei 50 Prozent der Befragten, die nach 12 Monaten noch nicht alles erledigt haben, fehlen Bilder an den Wänden. 39 Prozent haben noch nicht alle Lampen aufgehängt. 28 Prozent haben es nicht geschafft, Abschlussleisten anzubringen. 3 Prozent haben noch nicht einmal die neue Klobrille montiert.

Jüngere sind entspannter und brauchen länger

Wie lange es sich hinzieht, bis die neue Wohnung komplett renoviert und eingerichtet ist, hängt vor allem vom Alter ab. Die Jüngeren (18 bis 39 Jahre) sind ganz entspannt - bei 46 Prozent sind nach einem Jahr einige Arbeiten immer noch nicht erledigt. Die Älteren (60 Jahre und älter) legen dagegen mehr Wert auf ein schönes Zuhause. Nur 22 Prozent haben nach einem Jahr nicht alle Arbeiten abgeschlossen.

Vollzeitjob und Umzug - eine Doppelbelastung

Viele Berufstätige schieben ausstehende Arbeiten zu Hause lieber auf die lange Bank: 43 Prozent wohnen bereits seit einem Jahr in der neuen Wohnung und haben den Umzug trotzdem nicht vollendet. Zum Vergleich: Bei den Nichtberufstätigen waren nur 25 Prozent nach einem Jahr noch nicht fertig. Zwischen Männern und Frauen ergab die Umfrage hingegen kaum Unterschiede: Während 38 Prozent der Männer nach einem Jahr noch nicht ihre gesamte To-do-Liste abgehakt hatten, waren es bei den Frauen 33 Prozent.

Für die von immowelt.at beauftragte repräsentative Studie "Wohnen und Leben 2016" wurden im Februar 2016 500 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Eingezogen und nicht fertig? Sind bei Ihnen Arbeiten liegen geblieben?

  • Ja, es sind noch Arbeiten offen: 36 Prozent
  • Nein, alles ist fertig: 64 Prozent Welche Arbeiten sind bei Ihnen liegen geblieben?

Anteil der Befragten, bei denen noch Arbeiten offen sind:

  • es fehlen noch Bilder an den/einigen Wänden: 50 Prozent
  • nicht alle Lampen aufgehängt: 39 Prozent
  • Abschlussleisten fehlen noch: 28 Prozent
  • Gardinen hängen noch nicht: 22 Prozent
  • noch nicht alles gestrichen: 22 Prozent
  • noch nicht alle Umzugskartons ausgepackt: 20 Prozent
  • es stehen noch nicht alle Schränke: 16 Prozent
  • Teppichübergangsleisten fehlen noch: 14 Prozent
  • Duschvorhang hängt noch nicht: 8 Prozent
  • Abklebeband hängt noch an einer/einigen Stelle(n): 5 Prozent
  • Klobrille fehlt noch: 3 Prozent

Tiefbau Burger

Gassner Bauunternehmung St. Leonhard Forst

Grossauer Melk Raumausstattung

Karasek Bauarbeiten und Baustoffhandel

Polzer Ziviltechniker

Elektro Heissenberger

Ille der Maler

Baubüro Zöfa

 

/ Werbung / Fotos: Windell Oskay CC BY 2.0, dbn