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Leistbares Wohnen, Wohnbauinvestitionsbank und überbordende Normen
Wohnbauföderung Burgenland 2018

vl: LR Dr. Martin Eichtinger, NÖ, Landesstatthalter Mag. Karlheinz Rüdisser, Vblg, LRin Dr.in Beate Palfrader, T, LH-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner, OÖ, LR Ök.-Rat Hans Seitinger, Stmk

Auf Einladung von Landeshauptmann-Stellvertreter und Wohnbaureferent Dr. Manfred Haimbuchner fand am 24. und 25. Mai in Bad Ischl die Konferenz der Landeswohnbaureferent/innen statt. Die Wohnbauressortleiter der Bundesländer Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark, Tirol und Vorarlberg berieten über gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen des Wohnbaus, und der Wohnbauförderung. Die Leistbarkeit und Nachhaltigkeit im Wohnbau stand im Fokus der Konferenz.

Eines der zentralen Themen war die schon totgeglaubte Wohnbauinvestitionsbank, die nach wesentlichen Gesetzesänderungen durchaus an Attraktivität gewonnen hat und das Interesse aller Teilnehmer/innen neu erweckte.

Aber auch die Klima- und Energiestrategie des Bundes wurde im Hinblick auf weitere Verschärfungen der Gebäudeenergieeffizienz kritisch betrachtet. Es herrschte Einigkeit darüber, dass der soziale Wohnbau, der schon einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgasemissionen geleistet hat, nicht weiter belastet werden darf. Die Kosten für Mieter/innen dürfen nicht noch weiter nach oben getrieben werden, da ansonsten der soziale Grundgedanke der Wohnbauförderung gänzlich verunmöglicht wird.

„Ein Dach über dem Kopf ist eines der wichtigsten Grundbedürfnisse des Menschen. Die Politik hat dafür Sorge zu tragen, dass das Wohnen leistbar bleibt – das steht für uns politische Entscheidungsträger absolut im Vordergrund. Wenn uns beispielsweise die WBIB Neu hier eine gute wirtschaftliche Möglichkeit und finanzielle Alternativen bietet, dann sind wir selbstverständlich interessiert. Gleichzeitig dürfen wir aber auch nicht andere Bereiche aus dem Fokus verlieren und müssen unbedingt Acht geben, dass gutgemeinte EU-Ziele nicht über die Hintertüre die Wohnkosten derart verteuern und Wohnen irgendwann unleistbar machen. Die Wohnbauressorts der Länder tragen diesbezüglich eine große Verantwortung. Die zur Verfügung stehenden Instrumente und Fördervarianten der Länder aber auch des Bundes müssen klug und mit Bedacht eingesetzt werden“, stellt LH-Stv. Dr. Haimbuchner klar.

Tischler Deinhofer

Das „Startpaket Wohnen“ der AK Oberösterreich - Konkrete Hilfe für leistbares Wohnen

Das „Startpaket Wohnen“ der AK Oberösterreich - Konkrete Hilfe für leistbares Wohnen

Wohnkosten sind für die meisten Oberösterreicher/-innen eine hohe Belastung. Besonders für junge Menschen stellen die Anfangskosten wie Baukostenzuschuss oder Kaution große Hürden dar. Die Arbeiterkammer Oberösterreich bietet deshalb ihren jungen Mitgliedern im Alter von 18 bis 35 Jahren eine finanzielle Unterstützung für die erste Mietwohnung an: das „Startpaket Wohnen“.

Das „Startpaket Wohnen“ ist ein kostenloses Darlehen für die Finanzierung des Baukostenzuschusses bzw. der Kaution. Der Kredit beträgt maximal 5.000 Euro, die Darlehensnehmer/-innen zahlen in höchstens 48 Monatsraten das geliehene Geld zurück. Die Zinsen und Gebühren bei regelmäßigem Rückzahlungsverlauf trägt die AK Oberösterreich.

Anträge und Informationen zum Darlehen erhalten Interessierte beim AK-Konsumentenschutz: ooe.arbeiterkammer.at/konsumentenschutz oder unter 050/6906-3140.

Kostenlose Beratung und Vertretung für AK-Mitglieder

Das „Startpaket Wohnen“ ist eine Unterstützung speziell für junge AK-Mitglieder zwischen 18 und 35 Jahren. Die AK-Mietrechtsexperten/-innen bieten allen Mitgliedern kostenlose Beratung und Vertretung in Musterfällen im Mietrecht. Im Jahr 2017 wandten sich über 15.000 Oberösterreicher/-innen mit ihren Fragen und Problemen an die Mietrechtsberater/innen.

Metallbau Jungwirth

Aktuelle Umfrage/Analyse: Wie Österreichs Familien wohnen wollen

Aktuelle Umfrage/Analyse: Wie Österreichs Familien wohnen wollen

In Österreich gibt es rund 1,4 Millionen Familienhaushalte mit Kindern unter 25 Jahren. Das ist mehr als jeder dritte der knapp 3,9 Millionen rot-weiß-roten Haushalte*). Wie leistbar ist Wohnen für Österreichs Familien – und was würden sie sich für ihre vier Wände und das Wohnen mit den Kindern wünschen? In einer aktuellen Umfrage unter 815 Österreicher/innen und einer Datenanalyse hat sich ImmobilienScout24.at mit dem Thema „Familien-Wohnen“ befasst.

Geräusche schluckende Wände und selbständiger Robo-Koch

Was man sich so für das Wohnen mit Kindern unter einem Dach wünscht, das ist sehr geschlechterspezifisch. Die Männer hätten es vor allem gern ruhig und praktisch. Bei ihnen wären am ehesten Geräusche schluckende Wände gefragt, hinter denen die Kinder ungestört toben können (Männer 43 Prozent, Frauen nur 25 Prozent). Ein Ortungsgerät, das den aktuellen Standort des Kindes anzeigt, das finden mehr als ein Viertel der befragten Männer ebenfalls höchst attraktiv. Die Frauen wünschen sich hingegen ganz einfach nur Entlastung im stressigen Alltag. Bei Müttern käme der Robo-Koch am besten an, der zu jeder Zeit auf Abruf bereitsteht und selbständig kocht (38 Prozent). Gefragt wäre auch der Robo-Butler, der die Kinderzimmer auf Befehl aufräumt (30 Prozent), wenn es die lieben Kleinen nicht tun. Beides ist den Männern weit weniger wichtig.

Die ideale Familienwohnung

Die ideale Familienwohnung hätte aus Familiensicht rund 137 Quadratmeter. Mehr als 60 Prozent der Befragten wünschen sich auf alle Fälle mehr als 100 Quadratmeter für das gemeinsame Wohnen unter einem Dach. Ein Drittel gäbe sich mit weniger Platz, zwischen 75 und 100 Quadratmetern, zufrieden. Die Bescheidenheit entspricht der Realität. Die ideale Familienwohnung ist nur in den wenigsten Bundesländern leistbar. Das verfügbare jährliche Haushaltsnettoeinkommen liegt bei Familien im Schnitt zwischen 52.000 und 61.000 Euro, je nach Haushaltsgröße (3-5 Personen und mehr).**) 

Wer in der Bundeshauptstadt mit Familie auf größerem Fuß leben will, muss derzeit etwa mit 2.100 Euro Miete pro Monat (inkl. Betriebskosten) für ein solches Durchschnitts-Domizil mit etwa 135 m2 rechnen, in Salzburg und Tirol im Schnitt mit 1.700 Euro. Günstiger wird es für Familien im Burgenland oder in Kärnten – hier liegt die Miete für die Familienwohnung zwischen 1.000 und 1.200 Euro pro Monat. 

Beim Kauf einer größeren Wohnung mit rund 135 m2 müssen Familien in Wien mit stolzen 760.000 Euro rechnen. Auch in den westlichen Bundesländern, Vorarlberg, Tirol und Salzburg, liegt der Preis für eine Eigentumswohnung in dieser Größenordnung bei 600.000 Euro und darüber. Im Burgenland ist das Familienwohnen am leistbarsten, rund 300.000 Euro kostet das 135 m2-Domizil da aktuell. In Kärnten ist es mit rund 400.000 Euro auch noch in einer der unteren Preiskategorie. In jedem Fall erweist sich der Kauf eines Hauses in dieser Größenordnung als günstiger. In Wien ist das 135 m2-Haus um rund 550.00 Euro zu haben, im Burgenland ist es mit rund 210.000 Euro am günstigsten. Auch in Kärnten und der Steiermark liegt der Preis für das Familien-Haus unter 300.000 Euro.

Bundesland           Mietwohnung 135 m2

Burgenland        € 1.019
Kärnten            € 1.202
Oberösterreich    € 1.245
Steiermark        € 1.259
Niederösterreich  € 1.415
Vorarlberg        € 1.488
Tirol              € 1.670
Salzburg          € 1.704
Wien              € 2.130

Bundesland         Eigentumswohnung 135 m2

Burgenland          € 304.422
Kärnten             € 407.338
Steiermark          € 419.626
Niederösterreich    € 443.744
Oberösterreich      € 475.771
Vorarlberg          € 587.781
Salzburg            € 618.024
Tirol               € 674.821
Wien                € 763.590

Bundesland           Eigentum - Haus 135 m2

Burgenland             € 213.999
Kärnten                € 275.984
Steiermark             € 282.967
Oberösterreich         € 307.635
Niederösterreich       € 347.976
Vorarlberg             € 423.643
Salzburg               € 482.824
Tirol                  € 495.221
Wien                   € 552.289

Quelle: ImmobilienScout24 (inkl. immobilien.net und immodirekt.at)  

Malerei und Fassaden GmbH

Lehm, Baustoff des ökologischen Wandels

Wussten Sie, dass in Hessen seit bald 200 Jahren ein sechs-geschossiges Lehmhaus steht? Oder haben Sie schon mal vom „Manhattan der Wüste“ gehört, der Stadt Shibam im Jemen, wo hunderte Hochhäuser bis zu neun Stockwerke in den Himmel wachsen? Das sind beeindruckende Beispiele für die Geschichte des Bauens mit Erde. Gegenwärtig leben etwa 50 % der Weltbevölkerung in Häusern aus Lehm. Dieses Gemisch aus Ton, Schluff und Sand ist lokal verfügbar, kostengünstig und kann mit geringem Energieaufwand verarbeitet werden.

Diese Vorteile machen sich in jüngster Zeit ArchitektInnen und Handwerker aus aller Welt zu Nutze. Zu ihnen gehört der Vorarlberger Martin Rauch, ein Pionier der Stampflehmtechnik, oder die Absolventin der Kunstuniversität Linz Anna Heringer, deren Arbeiten wurden zuletzt auf der Architektur-Biennale in Venedig gezeigt wurden. Auch in der Architekturausbildung hält Lehm Einzug. An der Kunstuniversität Linz wird im Studio BASEhabitat erfolgreich Lehmbauten entworfen und verwirklicht.

Projekte von Rauch, Heringer und BASEhabitat werden in der Ausstellung erdig. TERRA Award | Bauen mit Lehm unter vielen anderen zu sehen sein. Das afo architekturforum oberösterreich präsentiert gemeinsam mit dem StudioBASEhabitat die wunderbare Vielfalt aus gebauter Erde. Das Faszinierende an diesem Baustoff ist seine Haptik, die Oberfläche, der Geruch, die Akustik.

40 Finalisten des TERRA Awards in der Linzer Ausstellung 

Der TERRA Award ist der erste weltweite Preis für zeitgenössische Lehmarchitektur. 

Ausstellung: 30. Mai bis 7. Juli 2018

Nöbauer Tüchler Arbing

Tipps für den Kauf von Smart Home-Sicherheitssysteme

Wer vor der Urlaubszeit den Kauf einer Alarmanlage überlegt und über ein Smart-Home-System mit Sicherheitsfunktionen nachdenkt, sollte sich unbedingt genauer informieren.

Dabei gilt es abzuklären, welche Kriterien das ins Auge gefasste Modell erfüllt. Denn smarte Sicherheitssysteme sollten nach den speziell für Alarmanlagen geforderten Normen vom Verband der Sicherheitsunternehmen Österreich (VSÖ) bzw. dem Verband der Schadenverhütung (VdS) zertifiziert sein. „Und zwar alle einzelnen Komponenten. Nur so kann ein zuverlässiges Zusammenspiel gewährleistet werden, da die Alarmanlage zuverlässig 365 Tage im Jahr rund um die Uhr funktionieren muss“, erklärt Sicherheitsexperte Martin Unfried vom renommierten süddeutschen Alarmanlagenhersteller Telenot. 

Laut Unfried sollten die Sicherheitssysteme auch über eine Notstromversorgung, redundante Übertragungswege via IP und GSM im Alarmfall, einem Sabotageschutz sowie eine Leitungs- und Funkstreckenüberwachung zu allen Sicherheitskomponenten verfügen. Wird eine App zur Steuerung verwendet, sollte die Verbindung eine ebenso hochsicherere Verschlüsselung aufweisen, wie sie auch Banken zur Datenübertragung einsetzen. Unfried warnt vor Alarmanlagen-Sets zum Selbsteinbau: „Nur mit zertifizierten smarten Sicherheitssystemen vom Fachmann und von diesem installiert, hat man wirklich Sicherheit auf höchstem Niveau.“ Damit ist ein zuverlässiger Schutz vor Einbruch, Brand oder technischen Gefahren gewährleistet. Zudem bieten zertifizierte Systeme umfangreiche zusätzliche Smart Home-Funktionen. So lassen sich beispielsweise mit der von der Fachwelt mehrfach ausgezeichneten Telenot-Alarmanlage „compact easy“ bis zu 16 Smart Home-Funktionen ansteuern.

Wilhelm Stahlbau

E-Autos zu Hause aufladen – BEÖ: Änderungen im Wohnrecht notwendig

E-Mobilität nimmt in Österreich Fahrt auf. Das Angebot an E-Fahrzeugen wird vielfältiger, die Neuzulassungen von Elektroautos steigen kontinuierlich an und auch der Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur geht voran. „Bei der geplanten Expansion der E-Mobilität muss aber auch die private Infrastruktur mitziehen - und da hapert es am wichtigsten Ort: Zuhause“, sagt Roland Ziegler, Sprecher des BEÖ.

Die Steckdose braucht man Zuhause

Am praktischsten wäre ein Strom-Ladeanschluss für das E-Auto direkt am Wohnort. "Doch was für private Hausbesitzer relativ einfach machbar ist, kann für jene, die in einer Wohnung leben, fast unmöglich sein“, so Ziegler. Vor allem dann, wenn es sich um ein Mehrparteienhaus oder eine Wohneigentümergemeinschaft handelt. "Denn ohne die Zustimmung aller Eigentümer geht meist gar nichts. Sie müssen ihre Zustimmung geben – und in der Regel auch die mobilitätstechnische Aufrüstung der Immobilie zahlen“.

Modernisierung des Wohnrechts notwendig

"Ähnlich wie bei der Wohnrechtsnovelle 2002, bei der der Zugang zum Internet erleichtert wurde, ist es jetzt notwendig, das Wohnrecht wieder einem Modernisierungscheck zu unterziehen. Die Umsetzung gewünschter technologischer Entwicklungen wie Elektromobilität oder die Einführung intelligenter dezentraler Energiesysteme wird ohne die entsprechenden Gesetzesänderungen im Wohnrecht nicht funktionieren", ergänzt Dr. Daphne Frankl-Templ, Expertin für Rechtsfragen in der Elektromobilität in der Rechtsanwaltskanzlei Templ.

Aus Sicht des BEÖ sind daher rechtliche Änderungen raschest notwendig. "Die Nachrüstung einer privaten Ladeinfrastruktur muss ähnlich wie die Privilegierung von Multimediadiensten im Wohnungseigentumsgesetz (§ 16) und Mietrechtsgesetz (§ 9) einfacher werden, damit der Umstieg auf Elektromobilität gelingen kann“, so Roland Ziegler.

Gemeinnützige verzeichneten 2017 deutliches Plus bei Neubauten

Auf ein erfolgreiches Jahr 2017 blicken die Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) zurück: „Mit 17.010 Wohnungsübergaben konnten die Gemeinnützigen Bauvereinigungen im Jahr 2017 ihre Bauleistung um mehr als 11% gegenüber dem Vorjahr steigern“, unterstrich Karl Wurm, Obmann des Dachverbandes der Gemeinnützigen, im Rahmen der heutigen Bilanzpressekonferenz. „Wir liegen damit auch deutlich über dem langjährigen Schnitt von jährlich 15.200 Wohnungen.“, so Wurm weiter. Das hohe Fertigstellungsniveau dürfte auch 2018 annähernd gehalten werden.  

Sieben Bundesländer mit Steigerung

Besonders die Gemeinnützigen der Bundesländer Burgenland, Niederösterreich, Steiermark und Salzburg haben ihre Bauleistung gegenüber 2016 stark ausgeweitet. An der Spitze steht Niederösterreich mit der kontinuierlichsten Steigerung der gemeinnützigen Neubauleistung seit dem Jahr 2010 von 2.500 auf zuletzt 4.400 Wohnungen pro Jahr. Der Westen Österreichs mit den Bundesländern Tirol und Vorarlberg erreichte 2017 ebenfalls hohe Fertigstellungszahlen, die deutlich über dem Zehn-Jahresschnitt lagen.

Die Wiener Gemeinnützigen waren 2017 mit 4.200 Wohnungsübergaben knapp über dem Vorjahr, jedoch gleichzeitig um rund 5% unter dem Zehn-Jahresschnitt. „Dies ist dem gerade in Wien bestehenden Mangel an erschwinglichen Grundstücken und den stark gestiegenen Baukosten geschuldet. Das macht eine Projektrealisierung im Rahmen des geförderten Wohnbaus immer schwieriger“, begründet GBV-Obmann Wurm.

Leichte Rückgänge in der Bauleistung gab es hingegen in Kärnten und Oberösterreich. Während dies im südlichsten Bundesland in etwa dem längerfristigen Trend entspricht, hat Oberösterreich im 10-Jahres Rückblick, sowie auch im Ausblick auf 2018 und 2019, eine stabile gemeinnützige Wohnbauleistung von rund 2.100 Wohnungen pro Jahr.

Dipl.-Ing. Markus Riepl

Dipl.-Ing. Markus Riepl: Der Resonanzarchitekt

"In Resonanz zu den bewussten Werten der Bauherren und Verantwortlichen
zu langfristig wert(e)vollen Lebensräumen und Gesamtsituationen.“

Kurzweilige anspruchsvolle Lebensräume oder langfristig wert(e)volle Gesamtsituationen für Lebensraum und Mensch. „Der Resonanzarchitekt ergründet die bewussten und unbewussten Werte, Ansprüche und Ressourcen der Bauherren und Verantwortlichen. Mit diesen Grundlagen werden, in Abstimmung mit architektonischen, handwerklichen und konzeptionellen Aspekten, langfristige wert(e)volle und ressourcenreiche Gesamtsituationen für Mensch und Lebensraum geformt.“  

Ergebnis: Wert(e)volle Lebensräume, Persönlichkeitsentwicklung, Beziehungsentwicklung, Wirtschaftlichkeit, Gesundheit, verbessertes Lebensraumumfeld, Lebensraumnutzung, sowie Ruhe, Harmonie, Ankommen, Kreativität, Effizienz, etc.

Die Herausforderung für den Resonanzarchitekten: Die Bauherren, Ausführenden, Verantwortlichen und auch viele Planer tendieren aus Erfahrung dazu, in Bezug zur gegenwärtigen Situation zu entscheiden. Entsprechend gewohnten und bekannten Ansprüchen oder konträr zur aktuellen Lebensraumsituation.

Erfahrungsgemäß planen oder entscheiden die Bauherren und Verantwortlichen auf Grund der eigenen aktuellen Vorstellungen, aktueller Bauweisen oder auf Grund von Rahmenbedingungen von Ausführenden. Oder sie lassen sich von Planenden, Projektentwicklern oder Architekten mit deren aktuellen Kompetenzen führen.
Auf diese Weise werden dabei häufig die architektonischen, wirtschaftlichen, konzeptionellen, handwerklichen Aspekte nur im Einzelnen fokussiert. Das Ergebnis sind Sätze „Man muss dreimal Bauen“, „Hätte ich das gewusst …“,  …

Die Aufgabe des Resonanzarchitekten liegt darin, mit den Bauherren und Verantwortliche, die bewussten Resonanzqualitäten und Ansprüche zu klären und zu ergründen. Diese Qualitäten sind während Grundlagen, Konzeption und Entwurf zu optimieren und vor allem in der Realisierung gut im Auge zu behalten. Im Sinne gut genutzter Ressourcen und Blickwinkel, für wert(e)volle Entscheidungen und langfristig wert(e)volle Gesamtlösungen.

Für Privatpersonen, Selbstständige, Unternehmen, Institutionen,
welche:        
 ::: einen Lebensraum suchen
 ::: einen Lebensraum neu kreieren oder verändern wollen
 ::: unsicher mit aktueller Grundlage, Idee, Planung oder Umsetzung sind
 und nachhaltig wert(e)volle Gesamtlösungen für Mensch und Lebensraum anstreben

Beratung, Coaching, Workshop,  und Vortrag sowie ganzheitliche Projektentwicklung, Entwurf, Planung und Begleitung der Realisierung von wert(e)vollen Lebensräumen.

Dipl.-Ing. Markus Riepl

Dipl.-Ing. Markus Riepl ::: Resonanzarchitekt
 Tischlermeister, Baumeister, Trainer, Coach, Geomant

Dipl.-Ing. Markus Riepl: Der Resonanzarchitekt

 

 

 

 

 

 

 

 

Elge Elektro Gebäude Technik GmbH

Malerei Holzner

i-Bau Wels

Blitzschutz Manfred Kern

Ennstaler Tischlerteam Kleinhagauer

Alarm Lindner

Loidl beDacht

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MFB Elektro St. Florian

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Bad Zeller Bauunternehmen

Gips und Stuck Design Kematen

FW Elektrotechnik

Malerei Gimbel Ampfelwang

 

Baumeister Lachinger

Mühlegger Linz

Dipl.-Ing. Markus Riepl: Der Resonanzarchitekt

Dipl.-Ing. Markus Riepl: Der Resonanzarchitekt

Dipl.-Ing. Markus Riepl: Der Resonanzarchitekt

Dipl.-Ing. Markus Riepl: Der Resonanzarchitekt

 

/ Werbung / Fotos: Land OÖ / Kraml, Edward Birch, TELENOT Alarmsysteme, Markus Riepl, dbn