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Sicheres Wohnen mach Eigenheime und Wohnungen einbruchsicherer
Gedesag Krems
Sicheres Wohnen mach Eigenheime und Wohnungen einbruchsicherer
Landesrat Martin Eichtinger und Landespolizeidirektor Franz Popp sind sich einig: Sicheres Wohnen macht Eigenheime und Wohnungen einbruchssicherer.

„Das eigene Heim ist für jeden ein besonderer Rückzugsort. Mit der Förderung ‚Sicheres Wohnen‘ trägt das Land Niederösterreich wesentlich dazu bei, Eigenheime und Wohnungen einbruchssicherer zu machen, und unterstützt beim Einbau von Schutzmaßnahmen mit einem Direktzuschuss von bis zu 2.000 Euro“, erklärt NÖ Wohnbau-Landesrat Martin Eichtinger.

Seit November 2019 wurden dafür bereits 4.017 Anträge mit einem Gesamtfördervolumen von 3,48 Millionen Euro bewilligt.

„Die letzten Jahre der Aktion waren ein sichtbarer Erfolg: Seit 2006 haben unsere Expertinnen und Experten der NÖ Wohnbauförderung mehr als 67.000 Förderanträge bewilligt und dadurch seitens des Landes mehr als 54 Millionen Euro an Zuschüssen ausbezahlt.

Mit dieser Förderaktion des Landes Niederösterreich haben wir insgesamt bisher bei privaten Unternehmen ein Gesamtinvestitionsvolumen von rund 195 Millionen Euro ausgelöst, davon alleine seit November 2019 ein Gesamtinvestitionsvolumen von 11,6 Millionen Euro“, so Eichtinger weiter.

Es werden Sicherheitsmaßnahmen mit einem einmaligen, nicht rückzahlbaren Zuschuss sowohl für Sicherheitseingangstüren (ab Widerstandsklasse 3) als auch Alarmanlagen gefördert. Dafür gibt es jeweils eine Förderung in Höhe von 30 Prozent der anerkannten Investitionskosten bis zu max. 1.000 Euro pro Fördermaßnahme.

In Summe können damit bis zu 2.000 Euro pro Objekt gefördert werden. Einen Antrag um Förderung können Eigentümer und Mieter von Wohnungen oder Häusern stellen. Die Investition muss im Zeitraum zwischen 1. Jänner 2019 bis zum 31. Dezember 2020 liegen.

Landespolizeidirektor Franz Popp sagte: „Die Aktion halten wir aus polizeilicher Sicht für sehr wesentlich. Wenn man sich die Entwicklungen in diesem Bereich ansieht, kann man einen erfreulichen Rückgang im vergangenen Jahr um 26,5 Prozent bei den registrierten Wohnungseinbrüchen feststellen.

Eine spezielle Ermittlungsgruppe wurde gebildet und es konnten international agierende Tätergruppen ausgeforscht und der Justiz übergeben werden. Die geförderten Sicherheitseinrichtungen in Wohnungen und Häusern haben dazu geführt, dass es sehr oft beim versuchten Einbruch geblieben ist und die Täter nicht in die Privatsphäre eindringen konnten. Auch der Einsatz von Bewegungsmeldern ist wichtig, weil ‚Licht schafft Sicherheit‘“.

Die Förderung für Sicheres Wohnen ist bis 31. Dezember 2020 garantiert. Alle Informationen und mehr Details zur Förderung unter www.noe-wohnbau.at oder bei der NÖ Wohnbau-Hotline unter 02742/22133. Der Antrag kann ab dem Einbau/der Inbetriebnahme der Einbruchschutzmaßnahme online unter www.noe.gv.at/sichereswohnen gestellt werden.

 

BM Tech

Blau-gelbes Impulspaket im Wohnbau für 235 Millionen Euro bewilligt

In der vergangenen Sitzung der NÖ Landesregierung wurde ein weiteres Impulspaket für den Wohnbau beschlossen. „Wir haben für insgesamt knapp 2.700 Wohneinheiten sowie zehn Ordinationen, sechs Geschäftslokale und drei Wohn- und Seniorenheime Förderungen genehmigt.

Im Wohnungsbau und in der Wohnungssanierung haben wir Förderdarlehen in der Höhe von rund 235 Millionen Euro bewilligt sowie zusätzlich 1,2 Millionen Euro nicht rückzahlbare Zuschüsse. In Zeiten wie diesen wollen wir damit auch die heimische Wirtschaft ankurbeln und dadurch Arbeitsplätze sichern“, erklärt dazu NÖ Wohnbau-Landesrat Martin Eichtinger.

„Durch die Bauprojekte stellen wir sicher, dass 7.000 heimische Zulieferfirmen ihre Waren und Dienstleistungen wieder in den niederösterreichischen Wirtschaftskreislauf einbringen können“, so Eichtinger und weiter: „Der gemeinnützige Wohnbau löst in Niederösterreich jährlich ein Investitionsvolumen von 1,8 Milliarden Euro aus und sichert dadurch 30.000 Jobs.“

Wohnen muss für alle in Niederösterreich leistbar sein. Deshalb gab es auch Unterstützung bei der Sanierung eines Wohnheimes für sozial Bedürftige in Korneuburg, bei dem Seniorenwohnheim Stadtwald in St. Pölten sowie beim Neubau des Wohnheimes „Rettet das Kind“ in Fels am Wagram.

„Damit wird Wohnraum für ganz besondere Zielgruppen, also etwa für Kinder und Senioren oder im Falle des Heimes in Korneuburg, für Menschen mit besonderen Herausforderungen, geschaffen. Wohnen muss für alle Landsleute und Lebensformen leistbar sein und Wohnen muss in allen Regionen unseres Landes lebenswert bleiben“, so Eichtinger.

„Die Erreichbarkeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NÖ Wohnbau-Teams ist via E-Mail, der Hotline sowie Telefon jederzeit für alle Anfragen möglich“, versichert der Abteilungsleiter der NÖ Wohnbauförderung Helmut Frank und weiter: „Anträge zur Wohnbauförderung bzw. Wohnservice können selbstverständlich weiterhin eingereicht werden und werden rasch bearbeitet.“

Mehr Informationen unter: www.noe-wohnbau.at und bei der NÖ Wohnbau-Hotline: 02742/22133, Mo – Do: 8 – 16 Uhr, Fr: 8 – 14 Uhr.

Trockenbauprofi Kronsteiner

 

NÖ Wohnassistenz bis 2024 verlängert

NÖ Wohnassistenz bis 2024 verlängert

In der Sitzung der NÖ Landesregierung wurde kürzlich die „NÖ Wohnassistenz“ bis 2024 verlängert. „Gerade in herausfordernden Zeiten müssen wir Zeichen setzen und verlängern daher die NÖ Wohnassistenz um weitere vier Jahre.

Dafür investieren wir 7,6 Millionen Euro. Wir unterstützen damit Menschen, die auf Wohnungssuche sind und finanziell in Schwierigkeiten stecken, beim Wiedereinstieg in ein geordnetes Leben“, so Wohnbau-Landesrat Martin Eichtinger und weiter: „Die NÖ Wohnassistenz hilft punktgenau, das Familienbudget in Zeiten starker finanzieller Belastungen zu entlasten und Aufwendungen gering zu halten. Zusätzlich wird zielgerichtet betreut, um einen Wiedereinstieg in ein geordnetes Mietverhältnis zu ermöglichen.“

Die NÖ Wohnassistenz ist ein Teil vom „Verein Wohnen“, der sich seit 1990 Menschen in Wohnungslosigkeit bzw. von Wohnungslosigkeit bedrohte Menschen unterstützt. „Rund 1.300 Personen finden jährlich eine Wohnung in einem Objekt des Vereines Wohnen. Zudem bekommen rund 1.800 Haushalte in Niederösterreich jährlich durch den Verein Wohnen in einer Notsituation Beratung und Hilfe“, erklärt Geschäftsführerin Ingrid Neuhauser vom Verein Wohnen.

Aktuell sei die Hilfe besonders wichtig: „Bei jedem zweiten Krisenfall sind auch Kinder betroffen. Durch eine Stabilisierung der Wohn- und Lebenssituation der Eltern wird auch eine solide und gesunde Lebensentwicklung der Kinder ermöglicht“, so Neuhauser.

 

Mietpreise in den ersten drei Quartalen um 4,6 Prozent angestiegen

Mietpreise in den ersten drei Quartalen um 4,6 Prozent angestiegen - Niederösterreich um 0,9 % gesunken

Die Mietpreise für Wohnungen sind in Österreich in den ersten drei Quartalen 2020 um 4,6 Prozent angestiegen. Für eine 70 qm-Wohnungen bezahlen Mieter im Österreich-Schnitt derzeit 968 Euro.

In Innsbruck muss man für eine Wohnung in dieser Größe 1.329 Euro rechnen und auch in Vorarlberg, Salzburg und Wien müssen Mieter mehr als 1.000 Euro für 70 Quadratmeter parat halten. Das zeigt die Auswertung der Angebote von Wohnungen auf der Immobilienplattform ImmoScout24.

Österreichweit sind die Mietpreise für Wohnungen in den ersten drei Quartalen 2020 um 4,6 Prozent im Vergleich zu den ersten drei Quartalen 2019 angestiegen. Der durchschnittliche Quadratmeterpreise liegt bei 13,8 Euro. Für eine 70 qm-Wohnung müssen Mieter also im Schnitt 968 Euro rechnen.

Höchste Steigerung in Westösterreich

Am günstigsten wohnt man nach wie vor im Burgenland. Für eine Wohnung im östlichsten Bundesland zahlen Mieter durchschnittlich 9,2 Euro. Am teuersten ist das Mieten im Tourismusland Tirol mit einem Quadratmeterpreis von 16,1 Euro, gefolgt von der Bundeshauptstadt Wien mit 15,7 Euro.

Aber auch in Vorarlberg muss man im Schnitt für eine Mietwohnung mit 15 Euro verhältnismäßig tief in die Tasche greifen, ebenso wie in Salzburg mit durchschnittlich 14,8 Euro pro Quadratmeter. Während im Burgenland (-4,6 Prozent und Niederösterreich (-0,9 Prozent) die Preise rückläufig sind, verzeichneten Tirol, Vorarlberg und Wien Preissteigerungen zwischen 4 und 6 Prozent.

„Österreichweit sind die Preise für Mietwohnungen etwas angezogen. Der Immobilienmarkt ist immer ein regionaler Markt. Die Unterschiede bei den Mieten zwischen dem günstigsten Bundesland Burgenland und Tirol, das die höchsten Mietpreise aufweist, liegen aber inzwischen bereits bei knapp 7 Euro“, so Markus Dejmek, Österreich-Chef von ImmoScout24.

 

 

So wohnt Österreich: Burgenländer führen bei Wohnfläche - Niederösterreicher auf Platz zwei

So wohnt Österreich: Burgenländer führen bei Wohnfläche - Niederösterreicher auf Platz zwei

Wie und wo wir wohnen ist eine zentrale Frage, die jeder individuell für sich beantworten muss. Seit Corona Einzug in unser Leben gehalten hat – mit Homeoffice und Homeschooling – gewinnen die eigenen vier Wände weiter an Bedeutung. Diese Tatsache hat die Wiener Städtische dazu veranlasst, sich die Wohnungssituation der Österreicher genauer anzusehen.

Die Analyse zeigt, dass die durchschnittliche Wohnfläche in Österreich sehr unterschiedlich ausgeprägt ist. Das Ranking führen die Burgenländer mit einer Wohnfläche von durchschnittlich 124 m² an, gefolgt von den Niederösterreichern mit 115,9 m², den Oberösterreichern mit 109,2 m², den Kärntnern mit 107,8 m² und den Steirern mit 105,6 m². Im breiten Mittelfeld verfügen die Vorarlberger, die Tiroler und die Salzburger über eine Wohnfläche von knapp unter dem Österreich-Schnitt von 100 m². Schlusslicht sind die Wiener mit durchschnittlich 73,7 m².

„Interessant ist, dass sich in den vergangenen 15 Jahren die durchschnittliche Wohnungsgröße in Österreich kaum verändert hat, aber die Wohnfläche pro Person - ausgenommen in Wien - gestiegen ist. Das zeigt auch, dass Single-Haushalte boomen“, sagt Wiener Städtische Vorstandsdirektorin Doris Wendler.

Lag die Wohnungsgröße im Jahr 2004 bei 96,4 m², so waren es laut Erhebung der Statistik Austria im Jahr 2019 exakt 100 m².

Single-Haushalte boomen

Betrachtet man die Haushaltsgröße, also wie viele Personen an einem der in Summe rund 3,95 Millionen Hauptwohnsitze gemeldet sind, dann führt hier laut Untersuchung ganz klar der Einpersonenhaushalt mit rund 1,5 Millionen (37,5 Prozent), gefolgt vom Zweipersonenhaushalt mit rund 1,2 Millionen (30,3 Prozent). Haushalte mit drei (580.000), vier (450.000) bzw. fünf und mehr Personen (240.000) sind demnach in der Minderheit.

Übrigens: Der Anteil der Einpersonenhaushalte war 2019 mit 44,3 Prozent in Wien am höchsten. Platz 2 geht an Kärnten (38,3 Prozent), dicht gefolgt von Salzburg mit rund 36,5 Prozent auf Platz 3. Den geringsten Anteil an Einpersonenhaushalten findet man im Burgenland mit 31,9 Prozent.

Smart und sicher wohnen

Ob Wohnung oder Haus, Single oder Familie – eine Entwicklung ist in den meisten Wohnbereichen quer durch ganz Österreich klar erkennbar: In den vergangenen Jahren hat sich die Ausstattung der Wohnung wesentlich geändert – mehr High-Tech und vernetzte Geräte haben in das Heim der Österreicher Einzug gehalten. Dementsprechend wurden die Versicherungslösungen der Wiener Städtischen an diese modernen Kundenbedürfnisse angepasst. „Unsere neue Produktgeneration ‚Mit Sicherheit Wohnen‘ haben wir im Leistungsbereich deutlich aufgewertet. Das bedeutet, der Deckungsumfang geht klar über den einer herkömmlichen Haushalts- oder Eigenheimversicherung hinaus. Damit sichern wir unsere Kundinnen und Kunden in ihrem Zuhause, und darüber hinaus, umfassend ab“, erklärt Wendler.

Neben den deutlich verbesserten Leistungen bei klassischen Schadensfällen, bietet die neue Produktgeneration „Mit Sicherheit Wohnen“ höhere Leistungen aus der privaten Haftpflichtversicherung (bis 6 Mio. Euro) und versichert alle im Haushalt lebenden Personen automatisch mit. Darüber hinaus zahlt die Versicherung auch bei grober Fahrlässigkeit oder nach Cyberschäden (Stichwort Bankomat- bzw. Kreditkartenmissbrauch oder Phishing beim Online-Banking). Schutz gibt es aber auch bei Einbruchsdiebstählen mittels „moderner Kriminalitätsmethoden“ – also nach Einbrüchen ohne nachweislicher mechanischer Einbruchspuren bei elektronischen Schließsystemen wie z.B. Codekarten, Fingerprintsystemen oder Funköffnern.

Ernst Gassner Bau

Neues Online-Tool berechnet, was der Wohntraum wirklich kostet

„Die HYPO NOE ist ein wichtiger Partner für das Land und alle, die Eigentum schaffen wollen. Daher freut es mich umso mehr, dass die HYPO NOE gemeinsam mit dem Start-up MeinBau mit dem Wohnrechner ein innovatives Tool auf den Markt gebracht haben. Das ist ein gutes Beispiel für den niederösterreichischen Innovationsgeist – aber auch, wie sich Traditionsunternehmen und Start-ups ergänzen und so den Kundinnen und Kunden Mehrwert bieten“, ist Landesrat Ludwig Schleritzko überzeugt.

„Als HYPO NOE wollen wir unseren Kundinnen und Kunden das bestmögliche Service bieten – das beginnt schon zu Hause vor dem Laptop bis hin zu individueller, persönlicher Beratung in unseren Wohlfühlfilialen. Dank der Zusammenarbeit mit MeinBau bieten wir unseren Kundinnen und Kunden mit dem Wohnrechner nun ein weiteres, innovatives Online-Tool“, erklärt HYPO NOE Vorstand Wolfgang Viehauser.

Wie viel kostet mein Wohntraum? Was kann ich mir leisten? Und wie viel ist meine Traumimmobilie oder mein Traumgrundstück überhaupt wert? Diese Fragen stellt sich wohl jede Käuferin oder jeder Käufer einer Immobilie genauso wie alle, die ein Haus bauen möchten. Auch die Fragen der Kundinnen und Kunden an die Wohnbauexpertinnen und ‑experten der HYPO NOE drehen sich um diese Themen. Deshalb feiert die HYPO NOE eine Österreich-Premiere und hat nun mit dem Start-up MeinBau einen Wohnrechner veröffentlicht, der anhand echter Baumeisterpreise einen ersten Überblick über die Kauf- und Errichtungskosten gibt, ein unverbindliches Finanzierungsangebot erstellt und auch das verfügbare Haushaltsbudget berechnet.

„Ausschlaggebend für uns war, dass der Wohnrechner echten Mehrwert für die Kundinnen und Kunden bietet. In der Online-Umfrage, die Marketagent für uns durchgeführt hat, gaben rund die Hälfte der Befragten an, sich nur teils oder nicht gut über die Kosten von Hausbau oder Wohnungskauf informiert zu fühlen. Es gibt also in diesem Hinblick durchaus noch Informationsbedarf. Acht von zehn sagen außerdem, dass sie einen solchen Rechner auf jeden Fall oder sehr wahrscheinlich nutzen werden. Auch bei den 60- bis 69-Jährigen würden sieben von zehn einen Online-Rechner verwenden“, so Viehauser.

Werner Seidel, Gründer des Start-ups MeinBau und Entwickler des Wohnrechners, erzählt: „Der Rechner entstand im Zuge meines eigenen, persönlichen Bau- und Sanierungsprojektes. Wir haben etwa festgestellt, dass es aufwändig ist, eine erste Kostenschätzung oder auch Kreditangebote für das Projekt einzuholen. Wir haben sehr viele positive Rückmeldungen zum Prototypen erhalten und beschlossen, ein Produkt zu entwickeln und ein Start-up zu gründen. Mit der HYPO NOE konnten wir eine Bank mit viel Expertise im Bereich Wohnbaufinanzierung an Board holen und so die Berechnung eines unverbindlichen Finanzierungsangebots rasch und einfach umsetzen.“

Das unverbindliche Finanzierungsangebot kann online im Wohnrechner nicht nur erstellt, sondern durch die Wahl von fixen oder variablen Zinsen und Laufzeit individuell angepasst werden. Per Mausklick kann – falls gewünscht – ein Kontakt zu den Kundenberaterinnen und -beratern der HYPO NOE hergestellt werden. Darüber hinaus bietet der Wohnrechner auch die Möglichkeit, konkrete Preise aus Firmenangeboten einzugeben und so den Überblick über die aktuellen Kosten des Projektes zu behalten sowie den aktuellen Wert der Immobilie zu berechnen und die Umgebung mit Google Street View zu checken.

Umfrage: Coronavirus ändert wenig am Traum vom Eigenheim

Die Befragung ergab auch: Die Coronaviruskrise hat wenig Einfluss auf die Immobilienerwerbsentscheidung. Rund zwei Drittel der Befragten halten auch weiterhin an ihrem Traum vom Eigenheim fest. 9,5 Prozent wünschen sich nun einen eigenen Garten und 7,4 Prozent planen nun, im ländlichen Niederösterreich eine Immobilie zu erwerben. Rund neun Prozent der Befragten haben aufgrund des Coronavirus beschlossen, nun doch eine eigene Immobilie zu erwerben.

Für Landesrat Schleritzko ist eindeutig: „Wohneigentum schützt auf lange Sicht vor Altersarmut. Das haben auch die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher erkannt, denn Niederösterreich ist das Land mit der zweithöchsten Wohneigentümer-Quote von zirka 70 Prozent. Mit der niederösterreichischen Wohnbauförderung haben wir zudem ein gutes Modell, dass Menschen bei ihren Wohnprojekten optimal unter die Arme greift: von der Startwohnung für junge Erwachsene über Familien, die sich ein Eigenheim schaffen wollen, bis hin zu älteren Personen, die betreutes Wohnen benötigen. Außerdem löst die Wohnbauförderung pro Jahr rund 1,8 Milliarden Euro an Investitionen in die heimische Wirtschaft aus und sichert damit rund 30.000 Arbeitsplätze im Jahr.“

Bei der HYPO NOE ist die Nachfrage nach Wohnbaufinanzierungen weiterhin hoch. Allein bis Mitte Oktober wurden im Jahr 2020 Wohnbaufinanzierungen in der Höhe von rund 670 Mio. Euro vergeben und damit die Wohnkredite des Vergleichszeitraums klar übertroffen. Laut Umfrage sind dabei die Konditionen das Wichtigste für Kundinnen und Kunden. Auf Platz zwei und drei folgen: ausführliche Informationen zu Förderungen sowie persönliche Beratung. Für Viehauser ist das eine Bestätigung: „Für uns zeigt sich, dass wir auf dem richtigen Weg sind: In unseren Filialen bieten wir erstklassige, persönliche Beratung und ergänzen diese mit modernen Services wie dem Wohnrechner. Und unsere Konditionen zeigen, dass wir ganz vorne mit dabei sind: Im jüngsten Vergleich der Kreditkonditionen des Magazins ‚Gewinn‘ haben wir hervorragend abgeschnitten und bei 20 Jahre Fixzins bei sehr guter und ausreichender Bonität Platz 1 belegt und auch bei 15 Jahre Fixzins bei sehr guter Bonität teilen wir uns den ersten Platz mit zwei weiteren Banken.“

 

Gemeinnützige Baugenossenschaft Mödling

Atlas Wohnbau

Holzdesign Furtner

GPA Systemhaus

MABA Kirchdorfer

NGT Neue Gründungstechnik Spezialtiefbau

Rath Gartengestaltung

Pickemsonne

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Weidenauer Malerei und Anstrich

W. Heiss Bauunternehmen Rammtechnik

Elektrotechnik Baron

Erdbau Transporte Dürer

Architekt Haiden

Sand und Schotterwerk Hintersteiner

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Ulm GmbH Elektro Gas Wasser Heizung

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Holzbau Winkler

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 
Werbung / Fotos: dbn / NLK Filzwieser / NLK Reinberger / HYPO NOE / Bollwein / Textquelle: Vollständig oder auszugsweise NÖ Landesregierung