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Wohnbau ist das beste Konjunkturprogramm
Wohnbau ist das beste Konjunkturprogramm

"Nichts ist beständiger, als eine gute Idee. Die Gründung des Verbands der gemeinnützigen Bauvereinigungen im Jahr 1946 gehört zu diesen guten Ideen", gratuliert Vizekanzler und Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner im Rahmen des Festaktes zum 70-jährigen Jubiläum. Damals seien den Wohnbaugenossenschaften erstmals steuerliche Vorteile eingeräumt worden, um leistbaren Wohnraum zu ermöglichen. Seither wurde das Wohnbaugemeinnützigkeitsgesetz stetig novelliert, um den sich ändernden gesellschaftlichen und demographischen Voraussetzungen entsprechen zu können. "Durchschnittlich werden 15.000 neue gemeinnützige Wohnungen pro Jahr errichtet, das entspricht einem Drittel des gesamten Wohnbedarfs, der kontinuierlich steigend ist", so Mitterlehner, der auf den direkten Zusammenhang mit der heimischen Wirtschaft verweist. "Wohnbau ist das beste Konjunkturprogramm", so Mitterlehner.

Alle nachgelagerten Bereiche profitieren von einer erfolgreichen Bauwirtschaft. 43.000 Arbeitsplätze pro Jahr sind mit dem gemeinnützigen Wohnbau verbunden. Auch im Bereich der Energieeffizienz seien positive Folgen spürbar. Die thermische Sanierung trage zu einer hohen Sanierungsrate bei und senke zugleich den CO2-Ausstoß des Landes. Die Bereitstellung gemeinnützigen Wohnraums sei zudem stets auch ein wichtiges Instrument gewesen, um im Generationenausgleich zu vermitteln und auf die Lebensrealität der Menschen einzugehen. Einerseits ist der Bedarf an Wohnfläche gestiegen, andererseits zählen Patchwork-Familien, die Pflege daheim, Barrierefreiheit oder auch Wohnraum für Flüchtlinge zu den aktuellen und künftigen Herausforderungen.

"Der gemeinnützige Wohnbau zählt zu den wichtigen Bereichen für den Wohlstand eines Landes. Davon hängt nicht nur die individuelle Zufriedenheit ab, sondern auch das Wohlempfinden in einem Land oder einer Stadt. In diesem Sinne danke ich dem Verband der gemeinnützigen Bauvereinigungen für seinen herausragenden Beitrag für die Gesellschaft in den vergangenen sieben Jahrzehnten. Diese Leistung nützt Österreich und den Betroffenen. Alles Gute für die Zukunft", sagt Mitterlehner.

Gedesag

Baugenossenschaft Mödling

Blechdachcenter

BM Tech

Eigentumswohnungen beliebt wie nie zuvor – Anzahl und Wert der gehandelten Wohnungen auf Rekordhoch

Eigentumswohnungen beliebt wie nie zuvor – Anzahl und Wert der gehandelten Wohnungen auf Rekordhoch

Der Wohnungsmarkt in Österreich boomt: 23.319 Wohnungsverkäufe wurden im ersten Halbjahr 2016 im Österreichischen Grundbuch verbüchert. Das sind um +8,4% mehr als von Jänner bis Juni 2015 und um über +70% mehr als noch in den Jahren 2009 oder 2013. Der Gesamtwert der im ersten Halbjahr gehandelten Wohnungen stieg dabei um 452 Mio. Euro oder +10,9% auf 4,58 Mrd. Euro. Damit macht der Wohnungsmarkt derzeit nach der Anzahl der neu verbücherten Wohneinheiten 39,2% und nach dem Gesamtwert dieser Wohnungen 35,1% aller Immobilienverkäufe in Österreich aus.
Dies hat RE/MAX, Österreichs größtes Immobilien-Experten-Netzwerk, auf Basis aller im ersten Halbjahr 2016 in Österreich in den Amtlichen Grundbüchern durchgeführten Verbücherungen berechnet und im RE/MAX-ImmoSpiegel veröffentlicht. Diese Datenquelle enthält – im Gegensatz zu anderen Veröffentlichungen – die Gesamtheit aller tatsächlichen Immobilien-Transaktionen in Österreich. Die Daten-Bereitstellung als Kaufvertragssammlung erfolgte durch IMMOunited – Roland Schmid.

„Bereits im Jahr 2015 verzeichneten wir ein All-Time-High am Eigentums-Wohnungsmarkt. Trotz der deutlichen Steigerung im Vorjahr hat der Markt im ersten Halbjahr 2016 mengenmäßig noch einmal zugelegt. Die Wohnungspreise selbst sind in vielen Regionen weitgehend stabil, vor allem in Wien, in der Steiermark und in Oberösterreich. Die Eigentumswohnung als Anlageform erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und daran wird sich mangels Alternativen auch nicht so schnell etwas ändern“, sagt der Geschäftsführer von RE/MAX Austria, Bernhard Reikersdorfer, MBA.

Wohnungspreise in Österreich

Wohnungspreise heuer um 4,9% im Plus!

Österreichweit sind laut RE/MAX Austria im Jahresvergleich Jänner bis Juni die Wohnungspreise im Schnitt für eine typische Wohnung auf 178.790 Euro, also um +4,9% gestiegen. Das ist nach der Verschnaufpause im Vorjahr (-2%) um +2,8% mehr als 2014 und um +30,6% mehr als noch vor 5 Jahren. Jede 4. Wohnung kostete heuer weniger als 104.130 Euro. Damit überschreitet die Preisschwelle des unteren Preisviertels im Halbjahres-Vergleich erstmals die magische 100.000 Euro-Grenze pro Wohnung.
Am anderen Ende der Preis-Bandbreite, nämlich im oberen Preisviertel, investierten die Käufer in den Wohnungskauf mindestens 246.554 Euro und mehr. Das ist immerhin eine Steigerung um +6,1% im Vergleich zum ersten Halbjahr 2015 und „zeigt, dass bei Eigentumswohnungen im oberen Preissegment die Bewegung wieder spürbar zunimmt“, so Reikersdorfer.

Quadratmeter-Preise im Plus: +6,7%

Ein typischer Quadratmeter Wohnfläche kostete in Österreich im ersten Halbjahr 2016 bundesweit 2.901 Euro und damit um +6,7% mehr als 2015 und um +38,7% mehr als noch vor 5 Jahren (2.091 Euro/m²).
Die Bandbreite der Quadratmeterpreise in Österreich: Ein Viertel aller Wohnungen wurde um weniger als 1.998 Euro/m² (+6,5%) und ein weiteres Viertel um mehr als 3.718 Euro/m² (+7,6%) vermarktet. Alle anderen Quadratmeterpreise lagen dazwischen.

NIEDERÖSTERREICH

Fast ein Viertel mehr Wohnungskäufe

Der drittgrößte Wohnungsmarkt unter den Bundesländern ist Niederösterreich mit 2.883 Eigentumswohnungs-Verbücherungen im ersten Halbjahr 2016. Der Transaktionswert betrug dabei 493 Mio. Euro. Das stellt eine zahlenmäßige Steigerung von +22,2% und eine wertmäßige Steigerung von +31,4% zum ersten Halbjahr 2015 dar. Insgesamt haben die blau-gelben Wohnungspreise um +9,2% zu 2015 angezogen, der Preis für eine Wohneinheit belief sich im Schnitt auf 150.865 Euro.
547 Eigentumswohnungen wurden in den ersten sechs Monaten des Jahres 2016 im Bezirk Mödling gehandelt, um +29,0% mehr als im Jahr 2015. Sie kosteten im Schnitt 180.542 Euro und damit um -3,1% weniger als im Vergleichszeitraum 2015. Wien-Umgebung war der Menge nach mit 518 Transaktionen der zweitstärkste Bezirk. Der Durchschnittspreis lag dabei um +4,5% höher als im Vorjahr, nämlich bei 204.838 Euro. Im Bezirk Baden kam eine der 339 gehandelten Eigentumswohnungen typischerweise auf 161.115 Euro (+10,0% zu 2015), was aber zu 2014 nur eine Steigerung von +1,7% bedeutet.
In den Bezirken Amstetten, Gänserndorf, Korneuburg, Krems (Stadt+Land), Mistelbach, Neunkirchen, Tulln und Wr. Neustadt wurden jeweils zwischen 100 und 170 Wohneinheiten gehandelt.
Während in der Landeshauptstadt im ersten Halbjahr eine Wohnung 97.671 Euro kostete, lag der Preis im Bezirk St. Pölten-Land bei 103.019 Euro. „Dies resultiert aus einer besonders hohen Neubauquote in St. Pölten-Land mit fast 44%. Dagegen sind es in der Stadt nur 22%“, erklärt Mag. Bernhard Baumgartner von RE/MAX Plus in St. Pölten. Besonders günstig sind Wohnungen in den Bezirken Gmünd, Hollabrunn, Horn, Lilienfeld und Melk. Hier liegen die Preise im Schnitt zwischen 40.000 und 75.000 Euro.
Insgesamt haben in 5 Bezirken (Bruck/Leitha, Hollabrunn, Krems (Stadt+Land), Mödling, Zwettl) die Wohnungspreise im ersten Halbjahr 2016 nachgegeben und in allen anderen angezogen. Deutlich zugelegt, nämlich um +20% und mehr haben die Preise für Eigentumswohnungen in den Bezirken Amstetten, Gänserndorf, Gmünd, Horn, Neunkirchen, Scheibbs und Tulln.

Heimat Österreich

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Modernste Computertechnologie hilft sparen am Bau

Modernste Computertechnologie hilft sparen am Bau

„Wirtschaft 4.0“ ist für alle Wirtschaftsbereiche ein wichtiges Thema und auch die Baubranche profitiert von modernen Computeranwendungen. Das Kooperationsprojekt „BIM – Building Information Modeling, Wissensvorsprung im Bereich integraler Planung“ des ecoplus Bau.Energie.Umwelt Cluster Niederösterreich ermöglicht heimischen Firmen, diese neue Technologie für sich zu entdecken. Wirtschafts-Landesrätin Dr. Petra Bohuslav:
„Diese computergestützte Methode zur optimierten Planung und Ausführung von Bauvorhaben birgt großes Potenzial für kleine und mittlere Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette Bau. Niederösterreich hat sich als Vorreiter im Bereich des nachhaltigen und ökologischen Bauens, Wohnens und Sanierens einen Namen gemacht. BIM ist ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Weg.“

Durch zunehmende Projektgrößen, herausfordernde Gebäude-Geometrien und zahlreiche Anforderungen im Bereich Energie- und Ressourceneffizienz, steigt auch die Komplexität des Planungs- und Bauprozesses. Das führt zu einer wachsenden Anzahl der am Planungsprozess beteiligten Gewerke, die bestmöglich aufeinander abgestimmt sein müssen. Beim Building Information Modeling, kurz BIM, werden alle relevanten Gebäudedaten digital erfasst, kombiniert und vernetzt. Dadurch werden unter anderem die Schnittstellen in der Planung reduziert, der Zeitaufwand und die Fehlerhäufigkeit gesenkt.

„Das übergeordnete Ziel des Kooperationsprojekts, das auch von der FFG gefördert wird, ist die maßgeschneiderte Vermittlung von integralen Planungsmethoden, von neuem Wissen über digitale Werkzeuge, Datenformate, Rahmenbedingungen und Implementierungsstrategien. So sollen einerseits neue Technologie-und Forschungsschwerpunkte identifiziert werden und andererseits werden durch den branchenüberschreitenden Austausch von Erfahrungen innovative, zukunftsträchtige Dienstleistungen für die jeweiligen Gewerke entwickelt“, erläutert Wirtschafts-Landesrätin Bohuslav. „Der Erfolg dieses Projekts, das bereits seit April dieses Jahres läuft, beweist, dass wir mit unserer Strategie, im Rahmen der ecoplus Cluster Niederösterreich technologisches Know-how auch in kleine und mittlere Unternehmen zu bringen und so die niederösterreichische Baubranche zukunftsfit zu machen, auf dem richtigen Weg sind.“

„Bisher lag der Schwerpunkt der BIM-Entwicklung auf der Entwicklung der Technologie und nicht auf einer erfolgreichen BIM-Umsetzung bei KMU“, geht ecoplus-Geschäftsführer Mag. Helmut Miernicki ins Detail:
„Mit diesem Clusterprojekt wird zum ersten Mal ein gewerkübergreifendes Kooperationsnetzwerk zwischen Wirtschaft und Forschungseinrichtungen in Bezug auf die Anwendung von BIM aufgebaut.“

Wesentlich für den Erfolg dieses Qualifizierungsprojektes ist das maßgeschneiderte, inhaltlich wie zeitlich kompakte Curriculum, wobei für Planer und Produzenten im Zuge der aus der Unternehmenspraxis eingebrachten Fallbeispiele neue Geschäftsfelder und für die Wissenschaft neue Forschungsbereiche aufgezeigt werden.

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Wohnen im Waldviertel und Ortskernförderung

Wohnen im Waldviertel und Ortskernförderung

Zum Thema „Wohnen im Waldviertel und Ortskernförderung“ informierte Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner bei einer Pressekonferenz in Gföhl gemeinsam mit Bürgermeisterin Ludmilla Etzenberger und Gedesag-Vorstandsdirektor Ing. Alfred Graf. Dort realisiert die gemeinnützige Wohnbaugesellschaft Gedesag derzeit nach den Plänen der Architekt Friedreich ZT-GmbH im unmittelbaren Zentrum der Stadt unter Zuhilfenahme von Fördermitteln des Landes Niederösterreich das Wohnprojekt „Gföhl – DI-Leopold-Figl-Platz 3“.

Vor einem Monat habe Landeshauptmann Pröll mit seinem Regierungsteam in Haugschlag neun Schwerpunkte für das Waldviertel präsentiert. Man habe für das Waldviertel ein Investitionspaket von 275 Millionen Euro beschlossen, betonte Landeshauptmann-Stellvertreterin Mikl-Leitner, dass sich das Waldviertel auf der Überholspur befinde und man diese positive Entwicklung unterstützen wolle.

Ein Schwerpunkt für das Waldviertel sei die Ortskernbelebung. „Ortskernbelebung wird in Gföhl gelebt, nannte die Landeshauptmann-Stellvertreterin die Stadt Gföhl als positives Beispiel. Das Wohnprojekt am DI-Leopold-Figl-Platz sei ein Projekt, das im Rahmen der Ortskernbelebung umgesetzt werde. Seitens der Politik habe man die Verantwortung zu helfen, dass die Menschen ihre Wohnträume realisieren könnten. Eine Maßnahme sei die Initiative „Wohnen im Waldviertel“, dieser hätten sich bereits 57 Gemeinden angeschlossen, informierte Mikl-Leitner. Es gehe darum, alte Gebäude zu revitalisieren. Diese Initiative werde man mit einem Investitionsvolumen von 400.000 Euro unterstützen.

Ein zweiter wichtiger Punkt sei, dass die Gemeinden oft nicht wüssten, wie sie ein Ortskernbelebungsprojekt angehen sollen. Daher werde man seitens des Landes zehn Gemeinden mit 10.000 Euro für die strategische Begleitung des Prozesses unterstützen. Die Gemeinden könnten ab sofort einreichen. Als dritte Maßnahme werde es ab September eine eigene Förderschiene für das Waldviertel geben: Für den Neubau eines Eigenheims werde die Basisförderung um 5.000 Euro aufgestockt und für die Sanierung von Einfamilienhäusern gebe es nun 25.000 Euro. Das Waldviertel sei eine Pilotregion, bis Ende 2017 wolle man die genannten Maßnahmen umsetzen, dann evaluieren und bei Erfolg auf ganz Niederösterreich ausrollen.

Bürgermeisterin Etzenberger betonte, dass die Ortskernbelebung und das Wohnen im Zentrum ohne die gute Zusammenarbeit mit dem Land und mit den Bauträgern nicht möglich wären. In Gföhl lege man einen starken Fokus auf die Lebensqualität. Die Stadt habe ein wunderschönes Zentrum mit einem historischen Teil. Man wolle Wohnbauten für jung und alt schaffen, man wolle niemanden ausschließen, „alle sollen sich wohlfühlen“, so die Bürgermeisterin.

„Wir haben hier ein klassisches Projekt der Ortskernbelebung im Rahmen eines mehrgeschossigen Wohnbaus“, so Gedesag-Vorstandsdirektor Graf in Bezug auf das Projekt „Gföhl – DI-Leopold-Figl-Platz 3“. Hier würden Betreutes Wohnen, aber auch Junges Wohnen realisiert werden und es werde ebenerdig auch Geschäftsbereiche geben, betonte Graf, dass hier auch ein Geschäftslokal, eine Ordination und Therapieräume neu miteingerichtet werden.

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HeizkostenzuschussLandesrätin Mag. Barbara Schwarz und Landesrat Ing. Maurice Androsch (v.l.n.r.)

120 Euro Heizkostenzuschuss des Landes Niederösterreich

Am 18. Oktober 2016 wurde in der Sitzung der NÖ Landesregierung der Heizkostenzuschuss von 120 Euro pro Haushalt für die kommende Wintersaison beschlossen. Die beiden für Soziales zuständigen Landesräte Mag. Barbara Schwarz und Ing. Maurice Androsch erklären: „Mit dem Heizkostenzuschuss stellen wir sicher, dass jene Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher, die Unterstützung benötigen, rechtzeitig Planungssicherheit haben."

Menschen mit niedrigem Einkommen (z.B. Mindestpensionistinnen und Mindestpensionisten, Bezieherinnen und Bezieher von Arbeitslosengeld oder von Kinderbetreuungsgeld) können somit für die aktuelle Heizperiode 2016/17 einen Kostenzuschuss in der Höhe von 120 Euro beantragen. Die Antragsstellung ist beim Gemeindeamt des Hauptwohnsitzes möglich. Erfahrungsgemäß rechnet man mit rund 23.000 Anträgen. Bezieherinnen und Bezieher der Bedarfsorientierten Mindestsicherung bekommen den Zuschuss „automatisch" (unbürokratisch und ohne Antrag) von der zuständigen Bezirkshauptmannschaft ausbezahlt.

„Wir möchten damit sozial bedürftigen Menschen helfen, ihre Grundversorgung sicherzustellen. Der Zuschuss kommt schnell und unbürokratisch bei den Menschen an, die Hilfe brauchen", führen Schwarz und Androsch aus. Anträge können für die aktuelle Heizperiode ab sofort bis spätestens zum 30. März 2017 gestellt werden.

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Mikl Leitner

LH-Stv. Mikl-Leitner will "das Eigentum stärken"

Im Rahmen einer Pressekonferenz im Ostarrichisaal im NÖ Landhaus präsentierte Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag. Johanna Mikl-Leitner heute, Donnerstag, das Arbeitsprogramm ihres Ressorts, das unter dem Motto „Gemeinsam. Weiter. Vorne.“ steht. Ihr Ressort vereine „Schlüsselthemen für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher“, mit dem beinahe 40-Punkte-Programm seien umfangreiche Maßnahmen weiterentwickelt worden und diese sollen in den nächsten Wochen und Monaten abgearbeitet werden, so die Landeshauptmann-Stellvertreterin.

Beim Thema „Wohnen/Wohnbau“ sei es ihr sehr wichtig, „das Eigentum zu stärken“, betonte Mikl-Leitner. Es gehe darum, „Menschen zu unterstützen, sich Eigentum schaffen zu können“, das sei deshalb wichtig, „weil Eigentum die beste Altersvorsorge ist“, so die Landeshauptmann-Stellvertreterin. Niederösterreich setze zudem auf eine Initiative, wonach die Basel III und IV Bestimmungen für Banken für den großvolumigen Wohnbau keine Auswirkungen haben sollen. Als alternative Unterstützung werde eine begrenzte Landeshaftung auf das Ankaufsdarlehen erwogen. Eine Reform werde es beim Wohnzuschuss bzw. bei der Wohnbeihilfe geben. In Zukunft werde dieser bei Erstantragstellung nur gewährt, wenn der Antragsteller bereits fünf Jahre in Österreich aufhältig ist: „Wir verknüpfen den Wohnzuschuss mit einer fünfjährigen Aufenthaltsdauer in Östereich“, so Mikl-Leitner.

Kooperationen mit den Gemeinden wolle man stärken. Es gelte, die „Gemeinden als Lebensader dieses Bundeslandes zu stärken“, betonte die Landeshauptmann-Stellvertreterin: „Die Gemeinden sind es, wo sich die Menschen wohlfühlen.“ Sie sagte ein „klares Nein zu Gemeindezusammenlegungen“: „Wir in Niederösterreich setzen auf Zusammenarbeit und nicht auf Zusammenlegung.“ Kooperationen zwischen den Gemeinden seien wichtig, z.B. bei den Musikschulverbänden, Abfallverbänden oder der Einhebung von Abgaben – diese werde man weiter forcieren. Es werde außerdem eine neue Finanzsonderaktion geben, mit der „Investitionen in die öffentliche Sicherheit und Barrierefreiheit“ zusätzlich unterstützt werden. Weiters betonte Mikl-Leitner, dass es einen „fairen gerechten Finanzausgleich“ brauche – man werde die Gemeinden dabei voll und ganz unterstützen.

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Immobilienpreise: Und es geht weiter aufwärts

Immobilienpreise: Und es geht weiter aufwärts

Davon gehen zumindest 71% der Österreicher aus. Wie überhaupt in den meisten europäischen Ländern weitere Preissteigerungen erwartet werden.
Anders hingegen in Großbritannien, wo im Zuge der Brexit-Entscheidung die Zahl jener, die an weiterhin steigende Immobilienpreise glauben, drastisch gesunken ist – so die Umfrageergebnisse der ING-DiBa.

Die Begehrlichkeit von Immobilienbesitz steigt. Damit auch der Glaube an die Kraft des Immobilienmarktes – besonders in Österreich. Dies verdeutlicht nun eine repräsentative Umfrage der ING-DiBa, die im Rahmen der ING International Survey in 13 europäischen Ländern sowie den USA und Australien durchgeführt wurde.

71% der Österreicher gehen davon aus, dass die Immobilienpreise innerhalb des nächsten Jahres weiter steigen werden. Das sind um 2% mehr als bei der Vorjahresumfrage. Im Vergleich mit anderen Ländern sehen sich die Österreicher besonders stark mit steigenden Immobilienpreisen konfrontiert.

Verunsicherung in Großbritannien nach Brexit

In Großbritannien wurde die Umfrage zweimal durchgeführt – einmal kurz vor und einmal kurz nach dem Brexit-Referendum. „Die Ergebnisse lassen auf eine verstärkte Verunsicherung schließen“, sagt Ian Bright, Senior Economist im Londoner Economics Department der ING.

Waren es im Vorjahr noch 70% der Briten, die an weitere Preissteigerungen am Immobilienmarkt glaubten, so ist diese Zahl nun dramatisch gesunken. Vor der Volksbefragung waren es noch 57% und danach gar nur mehr 46%, die von künftig höheren Preisen ausgingen. 

Wiener und Vorarlberger spüren angespannte Lage am stärksten

Jeweils 77% der Wiener und Vorarlberger glauben, dass die Immobilien in ihrem Umkreis noch teurer werden. Dabei sollte der Plafond aus Sicht der meisten Befragten doch schon erreicht sein: Immerhin finden 69% der Österreicher die Immobilien ohnehin schon teuer genug.
Relativ entspannt scheint es noch im Burgenland zu sein, wobei aber auch hier immerhin 56% von weiteren Preissteigerungen ausgehen.   

Als entscheidende Preistreiber werden von den Befragten vor allem die Lage und die wachsende Bevölkerung identifiziert. 

Der Glaube an die Stabilität des Immobilienmarktes

Überhaupt wird Immobilien als Anlageform eine hohe Sicherheit zugeschrieben, denn ganze 44% der Österreicher sind der Meinung, dass Immobilienpreise niemals fallen würden. Innerhalb Österreichs sind hierbei die Tiroler Spitze, wo ganze 54% einen ungebrochenen Glauben an den Werterhalt ihrer Immobilien haben. Die wenigsten „Immo-Optimisten“ gibt es in Kärnten: Hier sind es nur 36%, die bei der Umfrage sagten: „Immobilienpreise fallen nie.“

Über die Umfrage

Die Umfrage der ING-DiBa Austria ist Teil der ING International Survey - einer Studienserie, die im Auftrag der ING Group regelmäßig durchgeführt wird. Ziel ist ein besseres Verständnis für die Entscheidungen der Konsumenten – vom Sparen, über das Einkaufen und Investieren bis zu ihrer generellen Einstellung zu Geld. Für die aktuelle Umfrage wurden vom Institut Ipsos online in 13 Ländern Europas (Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Niederlande, Österreich, Polen, Rumänien, Spanien, Türkei, Tschechien) knapp 13.000 Personen ab 18 Jahren befragt. In Österreich wurden 1.000 Personen befragt. Zusätzlich wurde diese Umfrage auch in den USA und Australien durchgeführt.

Dollfuss Architekt

Drucker Beschichtung Design Vitis

Elektrohaus Neunkirchen

F&G Haustechnik

MABA Kirchdorfer

Moller

Baumeister Nicht

Aktuelle Umfrage/Analyse: Ist der Auszug aus dem Hotel Mama noch leistbar?

Aktuelle Umfrage/Analyse: Ist der Auszug aus dem Hotel Mama noch leistbar?

Der Auszug aus dem Elternhaus ist ein großer Schritt in Richtung Erwachsensein. Meist ist es der Wunsch, auf eigenen Beinen zu stehen, der die Sprösslinge in die Welt hinauszieht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Umfrage unter 517 österreichischen Teilnehmer/innen. In der zusätzlichen Datenanalyse ist ImmobilienScout24 (www.immobilienscout.at) der Frage nachgegangen, ob der Wunsch nach der eigenen Wohnung finanzierbar ist: Demnach gibt es einen deutlichen Anstieg der Mietpreise von Einzimmerwohnungen seit dem Jahr 2010.

Laut Umfrage würden nur 4 Prozent der 18- bis 29-jährigen, die noch zu Hause wohnen, auch weiterhin am liebsten im Hotel Mama logieren. Obwohl mehr als zwei Drittel nicht mehr als 500 Euro berappen möchten, wünscht sich jeder Dritte eine Wohnfläche zwischen 60 und 80 Quadratmetern für das erste eigene Nest. Mit weniger als 40 Quadratmetern würde sich nur jeder Fünfte zufriedengeben.  

Die Datenanalyse von ImmobilienScout24 zeigt jedoch, dass hier Wunsch und Wirklichkeit klar auseinanderdriften. Bereits bei einer nur halb so großen Einzimmerwohnung mit bis zu 40 Quadratmetern sind die Mietpreise in Wien, Salzburg und Linz seit dem Jahr 2010 um bis zu 28 Prozent angestiegen und liegen bei rund 400 Euro (netto ohne Betriebskosten). In der Studentenstadt Innsbruck müssen die „jungen Selbstständigen“ bei hohen Mietpreisen für Einzimmerwohnungen von rund 15 EUR/m2 für durchschnittlich 30 Quadratmeter stolze 465 Euro bezahlen. Am günstigsten kann man in den Universitätsstädten derzeit noch in Graz für rund 300 Euro eine kleine Wohnung (rund 35 Quadratmeter) mieten.

Motive für den Auszug aus dem Elternhaus

Der Wunsch nach Eigenständigkeit (33 Prozent) oder in Zukunft mit der/m Liebsten Bett und Tisch zu teilen (30 Prozent) sind die häufigsten Gründe, warum junge Erwachsene die elterliche Wohnung verlassen möchten. Nur für sieben Prozent wäre ein WG-Zimmer die bevorzugte Wohnsituation. Aber immerhin 27 Prozent träumen vom eigenen Haus oder vom Eigenheim.

39 Prozent der Befragten hat die erste eigene Wohnung mit ihrem/seiner Partner/in bezogen. Doch nahezu jeder zweite „Nestflüchtling“ (40 Prozent) besuchte das „Hotel Mama“ anfänglich noch bis zu drei Mal die Woche.

Töchter besuchen das Elternhaus aus Sehnsucht, Männer wollen Wäsche waschen lassen
Die Gründe für die Besuche sind dabei unterschiedlicher Natur. Die Mehrheit der Befragten (63 Prozent) besucht die Eltern einfach so, um sie wiederzusehen. Während Töchter eher emotionale Motive haben und jede Dritte aus Sehnsucht die Eltern besucht, suchen Söhne öfter aus praktischen Beweggründen das ehemalige Zuhause auf. Die Männer kommen häufiger als die Frauen nur zum Wäschewaschen (18 Prozent), weil sie etwas Bestimmtes brauchen (21 Prozent) oder zum Essen (34 Prozent).  

Über die Umfrage/Analyse:

Innofact AG hat für die Studie 517 Österreicher/innen zwischen 18 und 65 Jahre befragt, davon 107 18 bis 29-jährige Österreicher/innen, die noch zu Hause wohnen/in Kürze ausziehen. ImmobilienScout24 hat rund 45.000 Immobilienangebote analysiert.

Ram Bau

Stickelberger

Stiefsohn BaustoffeSand- und Schotterwerk Hintersteiner

Erste Fachpublikation zum Energiespeicher Beton präsentiert

Erste Fachpublikation zum Energiespeicher Beton präsentiert

Techniken und Materialien, die Wärme und Kälte speichern sowie nach Bedarf abgeben können, sind der Baustandard der Zukunft und bereits heute verfügbar. Das ist die einhellige Meinung aller TeilnehmerInnen der Veranstaltung „Haus der Zukunft in der Praxis“, die am 19. September 2016 vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (bmvit) in Kooperation mit VÖZ, Bundesinnung Bau, eNu und Stadt Wien an der TU Wien abgehalten wurde. Die Steigerung der Energieeffizienz und Versorgung von Gebäuden mit erneuerbarer Energie sind auch zentrale Punkte einer EU-weiten Strategie. Das Kernthema der Veranstaltung waren Lösungen zur thermischen Bauteilaktivierung, einer Technologie, bei der Bauteile aus Beton mit integrierten Rohrleitungen zur Temperaturregelung verwendet werden. Durch die Leitungen fließt Wasser, das sowohl zum Heizen als auch zum Kühlen verwendet werden kann. Sie werden vorwiegend in Raumdecken eingebaut, die über ihre gesamte Fläche Wärme aufnehmen oder abgeben.

Gerade moderne Gebäude brauchen das richtige Energiekonzept

„Viele Partner haben seit zehn Jahren an der Erarbeitung dieses Projektes gearbeitet. Eine wichtige Erkenntnis ist, dass auch die modernsten Häuser ohne das richtige Energiekonzept nicht die angestrebte Energieeffizienz und Nachhaltigkeit erreichen können. Mit dem Energiespeicher Beton und dem Einsatz alternativer Energiequellen wurde eine neue Schlüsseltechnologie entwickelt. Jetzt sind Baumeister und Energieplaner gefragt, optimale, individuelle Projektlösungen zu erarbeiten “, meinte Sebastian Spaun, Geschäftsführer der Vereinigung der Österreichischen Zementindustrie (VÖZ). Um den Anteil alternativer Energiequellen weiter steigern zu können braucht es kostengünstige Speichermöglichkeiten“, so Spaun weiter. „Das richtige Speichern von Strom und Energie ist das Kernelement und die Bauteilaktivierung kann das bewerkstelligen, da Beton aus statischen Gründen ohnehin verwendet wird“, ergänzte Theodor Zillner vom bmvit.

Innovation ohne Mehrkosten

„Ein weiterer wesentlicher Faktor zugunsten der Bauteilaktivierung und der Energiespeicherung sind keine Mehrkosten im Vergleich zu herkömmlichen Systemen. Die Erkenntnisse aus bereits nach diesen Verfahren fertigen Bauprojekten lieferten wichtige Ergebnisse für weitere Projekte und führten zu einem wachsenden Vertrauen in diese Technologie“, sagte Harald Kuster von Kuster Energielösungen GmbH. „Die besten Studien nützen nichts, wenn sie nicht gelesen werden. Daher ist es notwendig, die gewonnenen Erkenntnisse für alle am Bauprozess Beteiligten nachvollziehbar zu machen und für die notwendige Ausbildung zu sorgen“, meinte Felix Friembichler von der VÖZ. „Das schließt nicht nur die Führungscrews, sondern auch alle Fach- und Vorarbeiter ein, die über das nötige Know-how verfügen müssen“, sagte Johann Jastrinsky von der Bundesinnung Bau. „Der Kunde will einen Ansprechpartner, der Bescheid weiß und am Ende des Tages auch für seine Leistungen haftet“, fügte Jastrinsky zur Rolle des Baumeisters hinzu.

Planungsleitfaden „Energiespeicher Beton“ präsentiert

Im Planungsleitfaden „Energiespeicher Beton: Thermische Bauteilaktivierung“, herausgegeben von bmvit, VÖZ und dem Forschungs-und Technologieprogramm „Stadt der Zukunft“, wurden die Erkenntnisse bisheriger Forschungsprojekte zur Bauteilaktivierung zusammengefasst. Es werden Fragen der Bauphysik, der Konzeption von Gebäuden und ihrer Energieversorgung, der zugehörigen Haustechnik sowie deren Regelung behandelt. Dazu wird anhand eines konkreten Ausführungsbeispiels die Auslegung einer Thermischen Bauteilaktivierung beschrieben.

 

Elektrotechnik Baron

Dinhobel Slezak

Brinnich Erdbau GmbH

Ille Der Maler

Leitner Installationen

Mladosevits Parkettböden

Kahle Wände, nackte Glühbirnen: Jeder 3. ist nach einem Jahr nicht fertig mit dem Umzug

Kahle Wände, nackte Glühbirnen: Jeder 3. ist nach einem Jahr nicht fertig mit dem Umzug

Bei jedem 3. Österreicher sind auch ein Jahr nach dem Umzug noch einige Arbeiten liegen geblieben. Das zeigt eine aktuelle Studie von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale / Am häufigsten fehlen Bilder an der Wand, Lampen an der Decke und Abschlussleisten am Boden / Jüngere und Berufstätige brauchen am längsten

Die Wände sind kahl, von der Decke baumeln blanke Lampenfassungen: 36 Prozent der Österreicher nehmen's gelassen. Bei ihnen sind auch ein Jahr nach dem Umzug in ein neues Heim noch einige Arbeiten offen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage von immowelt.at, einem der führenden Immobilienportale. Bei 50 Prozent der Befragten, die nach 12 Monaten noch nicht alles erledigt haben, fehlen Bilder an den Wänden. 39 Prozent haben noch nicht alle Lampen aufgehängt. 28 Prozent haben es nicht geschafft, Abschlussleisten anzubringen. 3 Prozent haben noch nicht einmal die neue Klobrille montiert.

Jüngere sind entspannter und brauchen länger

Wie lange es sich hinzieht, bis die neue Wohnung komplett renoviert und eingerichtet ist, hängt vor allem vom Alter ab. Die Jüngeren (18 bis 39 Jahre) sind ganz entspannt - bei 46 Prozent sind nach einem Jahr einige Arbeiten immer noch nicht erledigt. Die Älteren (60 Jahre und älter) legen dagegen mehr Wert auf ein schönes Zuhause. Nur 22 Prozent haben nach einem Jahr nicht alle Arbeiten abgeschlossen.

Vollzeitjob und Umzug - eine Doppelbelastung

Viele Berufstätige schieben ausstehende Arbeiten zu Hause lieber auf die lange Bank: 43 Prozent wohnen bereits seit einem Jahr in der neuen Wohnung und haben den Umzug trotzdem nicht vollendet. Zum Vergleich: Bei den Nichtberufstätigen waren nur 25 Prozent nach einem Jahr noch nicht fertig. Zwischen Männern und Frauen ergab die Umfrage hingegen kaum Unterschiede: Während 38 Prozent der Männer nach einem Jahr noch nicht ihre gesamte To-do-Liste abgehakt hatten, waren es bei den Frauen 33 Prozent.

Für die von immowelt.at beauftragte repräsentative Studie "Wohnen und Leben 2016" wurden im Februar 2016 500 Personen (Online-Nutzer) ab 18 Jahren befragt.

Die Ergebnisse der Studie im Überblick:

Eingezogen und nicht fertig? Sind bei Ihnen Arbeiten liegen geblieben?

  • Ja, es sind noch Arbeiten offen: 36 Prozent
  • Nein, alles ist fertig: 64 Prozent Welche Arbeiten sind bei Ihnen liegen geblieben?

Anteil der Befragten, bei denen noch Arbeiten offen sind:

  • es fehlen noch Bilder an den/einigen Wänden: 50 Prozent
  • nicht alle Lampen aufgehängt: 39 Prozent
  • Abschlussleisten fehlen noch: 28 Prozent
  • Gardinen hängen noch nicht: 22 Prozent
  • noch nicht alles gestrichen: 22 Prozent
  • noch nicht alle Umzugskartons ausgepackt: 20 Prozent
  • es stehen noch nicht alle Schränke: 16 Prozent
  • Teppichübergangsleisten fehlen noch: 14 Prozent
  • Duschvorhang hängt noch nicht: 8 Prozent
  • Abklebeband hängt noch an einer/einigen Stelle(n): 5 Prozent
  • Klobrille fehlt noch: 3 Prozent

Atlas Wohnbau

Fuchsberger Ziviltechniker Architekt

 

/ Werbung / Fotos: Superbass - Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, Rainer Sturm  / pixelio.de, Thorben Wengert  / pixelio.de, birgitH  / pixelio.de, Land NÖ, gedesag.at, Österreichische Zementindustrie, NÖ Landespressedienst/Pfeiffer, dbn