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Auto/Technik

13.01.2021

Drohnenführerschein erfolgreich gestartet

Alle Details zum neuen EU-Regulativ mit Drohnenführerschein und Registrierung sind über dronespace.at abrufbar Alle Details zum neuen EU-Regulativ mit Drohnenführerschein und Registrierung sind über dronespace.at abrufbar

Der neue Drohnenführerschein in Österreich ist gut angekommen und stößt auf großes Interesse. Die ersten Drohnenpilotinnen und -piloten haben sich bereits registriert und ihren Drohnenführerschein erfolgreich absolviert. Über 7.500 Registrierungen und 11.000 abgelegte Drohnenführerscheine zeigen, dass die neuen Online-Tools auf dronespace.at gut angenommen werden. Damit ist Österreich unter den ersten Ländern in Europa, die das neue einheitliche europäische Drohnen-Regulativ sofort nach Inkrafttreten erfolgreich umgesetzt haben und völlig automatisiert Registrierung und Kompetenznachweis für das Fliegen mit Drohnen anbieten, für mehr Sicherheit beim Fliegen mit Drohnen im österreichischen Luftraum.

„Mit dem neuen Regulativ haben wir einen Meilenstein gesetzt und für mehr Sicherheit im österreichischen Luftraum gesorgt. Das Fliegen mit Drohnen ist nun einfacher und günstiger. Der erleichtere Zugang macht sich auch an den zahlreichen Registrierungen und ausgestellten Drohnenführerscheinen bemerkbar. Es freut mich, dass bereits 11.000 Drohnenpilotinnen und -piloten das Angebot nutzen und mit ihrem Kompetenznachweis zu einem sicheren Luftraum beitragen“, so Luftfahrtstaatssekretär Magnus Brunner.

„Fliegen mit Drohnen ist sicherer geworden und die Registrierung dabei viel günstiger. Mit dem Drohnenführerschein ist sichergestellt, dass sich Drohnenpilotinnen und -piloten ihrer Verantwortung beim Steuern ihres unbemannten Luftfahrzeuges bewusst sind. Die bereits in den ersten Tagen hohe Zahl an Registrierungen und absolvierten Drohnenführerscheinen freut uns und zeugt von dem hohen Sicherheitsbewusstsein bei unseren Drohnenpilotinnen und -piloten“, so Austro Control Geschäftsführerin Valerie Hackl.

Für Betreiber einer Drohne beginnt der Weg zum sicheren Fliegen seit 31.12.2020 mit der Registrierung auf dronespace.at. Es genügt eine einmalige Registrierung, die Kosten dafür belaufen sich auf 31,20€ (inkl. Ust), das vergebene Kennzeichen muss auf sämtlichen Fluggeräten angebracht werden. Die Registrierung wird per Kreditkarte oder Debitkarte bezahlt und ist sofort gültig. Nach drei Jahren ist eine Erneuerung der Registrierung erforderlich. Die Drohnen müssen außerdem verpflichtend versichert werden.

Für den Drohnenführerschein wird ein umfassender Online-Trainingskurs aus den Bereichen Luftrecht und Sicherheit, menschliches Leistungsvermögen, betriebliche Verfahren und Allgemeines zum Thema Drohnen angeboten. Es werden Themen vermittelt, die für den sicheren und praktischen Betrieb von Drohnen notwendig sind, aber auch theoretische Grundlagen, die für einen verantwortungsvoll durchgeführten Flug unentbehrlich sind. Der Drohnenführerschein kann nach positivem Abschluss sofort ausgedruckt bzw. als pdf abgespeichert werden. Er gilt als behördliches Schriftstück und ist beim Betrieb einer Drohne immer mitzuführen. Daher ist, so wie bei der Registrierung, insbesondere darauf zu achten, dass sämtliche Daten korrekt eingegeben werden. Nach einem Zeitraum von fünf Jahren muss der Drohnenführerschein erneuert werden. Der Online-Vorbereitungskurs und der Online-Test sind kostenfrei.

Der Betrieb von Modellflugzeugen (auch auf Modellflugplätzen) ist seit 31.12.2020 ebenso vom europäischen Regulativ erfasst. Das heißt, dass sich auch Betreiber von Modellflugzeugen registrieren müssen.

Alle Details zum neuen EU-Regulativ mit Drohnenführerschein und Registrierung sind über dronespace.at abrufbar. Punktgenaue und standortbezogene Informationen dazu, wo geflogen werden darf und wo nicht, liefert die Austro Control Drohnen-APP „Dronespace“, die in den jeweiligen App-Stores erhältlich ist.

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27.04.2021

ÖAMTC zum Klimaschutzgesetz: Steuern, Steuern über alles

Klimaschutz-Alternativen wie nachhaltige Kraftstoffe werden blockiert Klimaschutz-Alternativen wie nachhaltige Kraftstoffe werden blockiert

Es steht außer Zweifel, dass die Klimaschutzziele erreicht werden müssen. Jedoch beinhalten die heute bekannt gewordenen Pläne zum Klimaschutzgesetz laut Medienberichten lediglich eine konkrete Maßnahme – nämlich Steuererhöhungen fürs Heizen und Tanken um 50 Prozent. Dies würde die Preise für Autofahrer an der Zapfsäule auf einen Schlag um rund 24 Cent pro Liter Diesel und 29 Cent pro Liter Benzin nach oben treiben. Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung: "Gleichzeitig werden konsumentenfreundliche Maßnahmen zur CO2-Reduktion wie die Einführung von E10 blockiert. Über Alternativen wie eFuels, die Autofahrern ermöglichen würden, ihre Fahrzeuge klimafreundlicher und damit länger zu nutzen, will man im Verkehrsministerium erst gar nicht reden. Offenbar geht es in erster Linie nicht darum, die Klimaziele zu erreichen, sondern für einkommensschwache Bevölkerungsschichten Autofahren unmöglich zu machen."

Parlament soll über Klimapolitik entscheiden

Der Vorschlag zum Klimaschutzgesetz enthält auch eine Reihe von Vorschlägen, neue Institutionen zu schaffen, die die Klimapolitik bestimmen: So sollen diverse Klimaräte und ein Klimakabinett eingerichtet werden. Einmal verhängte Maßnahmen wie Steuererhöhungen sollen über ein verfassungsmäßig festgelegtes "Verbesserungsgebot" nicht mehr rückgängig gemacht werden können. Gleichzeitig sollen NGOs das Recht erhalten, Klimamaßnahmen einzuklagen. Der Mobilitätsclub ortet darin verfassungsrechtliche Fragen. Wiesinger: "In Österreich bestimmt grundsätzlich das Parlament über Gesetze. Wenn jetzt neue Institutionen wesentliche Maßnahmen vorgeben und treiben sollen, muss man sich auch genau anschauen, inwiefern das mit unserer Verfassung vereinbar ist."

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01.11.2020

Mehr als 13.000 Todesopfer durch Verkehrsunfälle seit dem Jahr 2000

Mehr als 13.000 Todesopfer durch Verkehrsunfälle seit dem Jahr 2000 Mehr als 13.000 Todesopfer durch Verkehrsunfälle seit dem Jahr 2000

13.134 Menschen kamen seit dem Jahr 2000 bei Verkehrsunfällen in Österreich ums Leben, macht der VCÖ aufmerksam. Besonders tragisch: Unter den Todesopfern waren 319 Kinder. Heuer forderte der Straßenverkehr bereits 292 Todesopfer. Zum Vergleich: In der Schweiz kamen im gesamten Vorjahr 187 Menschen ums Leben. Der VCÖ fordert verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen Schnellfahren, Ablenkung und Unachtsamkeit. Handy am Steuer soll ins Vormerksystem aufgenommen und Strafen für Raser deutlich erhöht werden.

Dieser Tage wird der Verstorbenen gedacht. „Verkehrsunfälle reißen Menschen plötzlich aus dem Leben. Für Angehörige ist der Unfalltod besonders schlimm. Ein Mensch, mit dem man gestern noch gelacht hat, ist plötzlich nicht mehr da“, macht VCÖ-Sprecher Christian Gratzer auf den Schmerz der Angehörigen von Unfallopfern aufmerksam. Seit dem Jahr 2000 wurde das Leben von 13.134 Menschen bei Verkehrsunfällen ausgelöscht, das entspricht fast der gesamten Einwohnerzahl von Eisenstadt, verdeutlicht der VCÖ.

Seit Jahresbeginn starben in Österreich bereits 292 Menschen bei Verkehrsunfällen. Damit ist die Zahl der Todesopfer trotz des Lockdowns schon jetzt deutlich höher als in der Schweiz im gesamten Vorjahr, als 187 Menschen bei Verkehrsunfällen getötet wurden. In der Schweiz sind unter anderem die Tempolimits niedriger als in Österreich: Tempo 80 auf Freilandstraßen, Tempo 120 auf Autobahnen. Und beim Überschreiten von Tempolimits gibt es de facto Null-Toleranz und die Strafen für Raser sind deutlich höher. „Die Schweiz ist nicht nur beim Bahnverkehr ein Vorbild, sondern auch bei der Verkehrssicherheit. Viele Menschen könnten heute noch am Leben sein, wenn Österreich das gleich hohe Verkehrssicherheitsniveau wie die Schweiz hätte“, stellt VCÖ-Sprecher Gratzer fest.

Der VCÖ spricht sich für verstärkte Maßnahmen gegen die Hauptunfallursachen zu hohes Tempo sowie Ablenkung und Unachtsamkeit aus. Handy am Steuer soll ein Vormerkdelikt werden. Die Strafen für Raser rasch deutlich erhöht werden.

Zentral sind zudem Maßnahmen, die die schwächsten Verkehrsteilnehmer – die Kinder – stärker schützen. Im Ortsgebiet ist verstärkte Verkehrsberuhigung sowie Tempo 30 statt 50 wichtig. Tempo 50 soll im Ortsgebiet nur dort erlaubt sein, wo es aus Sicht der Verkehrssicherheit zulässig ist. „Wo Menschen unterwegs sind, passieren Fehler. Deshalb ist es die zentrale Aufgabe der Verkehrspolitik, das Verkehrssystem so zu gestalten, dass Fehler keine fatale Folgen haben. Wir brauchen ein fehlertolerantes und kinderfreundliches Verkehrssystem“, betont VCÖ-Sprecher Gratzer.

Auf der Website des VCÖ können unter https://problemstellen.vcoe.at/ Problemstellen eingetragen werden. Damit werden Gefahrenstellen, wie unübersichtliche Kreuzungen, zu schmale oder überhaupt fehlende Gehwege oder zu hohes Tempo des Kfz-Verkehrs, sichtbar gemacht. Die Meldungen leitet der VCÖ an die jeweils zuständige Gemeinde, Stadt beziehungsweise Bezirk weiter.

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20.07.2021

Vorsicht bei der Inbetriebnahme des Fahrzeuges nach Hochwasserschäden

Vorsicht bei der Inbetriebnahme des Fahrzeuges nach Hochwasserschäden Vorsicht bei der Inbetriebnahme des Fahrzeuges nach Hochwasserschäden

Die vom Hochwasser betroffenen Gebiete Österreichs sind vielerorts nach wie vor im Ausnahmezustand. Wie man richtig reagiert, wenn das Auto unter Wasser war, erklären die ÖAMTC-Experten: "Wenn der Motorraum mit Wasser in Kontakt gekommen ist, muss aus Sicherheitsgründen eine Abschleppung erfolgen", hält ÖAMTC-Techniker Steffan Kerbl fest. "Wenn sich Wasser im Zylinder befindet, kann bei einem Startversuch der sogenannte 'Wasserschlag’ auftreten, ein Motorschaden kann die Folge sein." Sand und Wasser im Fahrzeuginneren können Schäden an Fahrwerk und Bremsen auslösen, die sich eventuell erst Monate nach dem Unglück zeigen. Eine Überprüfung des Bremssystems durch einen Fachmann ist also dringend anzuraten. Generell raten die Experten des Mobilitätsclubs allen Betroffenen in den Hochwasser-Gebieten, ihr Fahrzeug keinesfalls selbst in Betrieb zu nehmen, sondern bei der ÖAMTC-Pannenhilfe anzurufen.

So erkennt man, was nach dem Hochwasser am Kfz überprüft werden sollte

* Ist die Wasserlinie unterhalb der Felgenmitte, sind in der Regel keine Funktionsprobleme zu erwarten. In diesem Fall sind alle beweglichen Teile sowie die elektrischen Installationen noch über der Wasserlinie. "Nur die Traggelenke und Spurstangengelenke sollten überprüft und gegebenenfalls getauscht werden", rät der ÖAMTC-Techniker.

* Wenn die Wasserlinie über der Radmitte liegt, sind bereits Radlager und Antriebswellen betroffen. Wenn das Fahrzeug diesen Bedingungen über mehrere Stunden oder sogar Tage ausgesetzt ist, dringt Wasser in die Lager und Gelenke ein. "Dort bleibt es leider auch nach Absinken des Wasserspiegels", sagt Kerbl. Ebenfalls betroffen ist der Auspuff, der durch das Wasser korrodieren kann.

* Steigt der Wasserspiegel über die Türunterkante, dringt Wasser in den Innenraum und in die Hohlräume der Karosserie ein. So können tiefer liegende Teile der Elektrik Schaden nehmen. "Ein Werkstattaufenthalt ist unausweichlich", so der ÖAMTC-Experte.

* Ist die Motorhaube unter der Wasserlinie, dringt auch Wasser in den Ansaugtrakt des Motors und über den Auspuff bis zu den Auslassventilen. Ein Starten des Motors, so der Starter überhaupt noch funktioniert, muss auch nach Sinken des Wasserniveaus unterlassen werden. Fahrzeuge, die mehrere Stunden derart tief im Wasser waren, müssen anschließend gründlich in einer Fachwerkstatt trockengelegt werden. Bei Fahrzeugen älteren Datums kommen die Reparaturkosten einem Totalschaden gleich.

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30.06.2021

Einparkassistenten – Spielerei oder sinnvolles Extra?

Einparkassistenten – Spielerei oder sinnvolles Extra? Einparkassistenten – Spielerei oder sinnvolles Extra?

Unterstützung beim Einparken versprechen teils serienmäßig, teils optional erhältliche Assistenzsysteme. Anhand von sieben Fahrzeugen, von der Kompaktklasse bis zum Sportwagen, hat der Mobilitätsclub untersucht, wie deren Einparkassistenten ihre Aufgabe meistern. Das Fazit von ÖAMTC-Techniker Daniel Deimel: "In der Regel parken geübte Autofahrer deutlich schneller ein als die derzeit verfügbaren Assistenten. Dennoch: Alle untersuchten Systeme konnten die Fahrzeuge entsprechend der verfügbaren Funktionen zuverlässig einparken."

Verbesserungspotenzial sieht der ÖAMTC-Experte vor allem an zwei Stellen: "Einerseits werden manche Hindernisse, beispielsweise hohe Randsteine oder Metallstangen, nicht zuverlässig erkannt – teure Reparaturen können die Folge sein. Andererseits gibt es bei der Erkennung von Parklücken noch Luft nach oben, immer wieder waren den Assistenten Parkplätze zu klein, die eigentlich genug Raum geboten hätten." Die Verantwortung liegt aber ohnehin auch beim mehr oder minder automatisierten Parkmanöver beim Fahrer selbst, der stets bereit sein muss, einzugreifen. Er kann sich jedoch, Assistent sei Dank, stärker auf das Umfeld konzentrieren, was letzten Endes einen Sicherheitsgewinn darstellt.

Weitere Erkenntnisse aus der ÖAMTC-Untersuchung

Getestet wurden die Parkassistenten des noch nicht in Österreich erhältlichen Aiways U5, des Kia Sorento und der Mercedes S-Klasse (jeweils serienmäßig an Bord) sowie von BMW 5er, Ford Focus, Porsche 911 und VW Touareg (alle mit Aufpreis verbunden). "Ob sich die Investition lohnt, hängt vor allem von der persönlichen Erwartungshaltung ab", sagt Deimel. Vom Budget hingegen weniger, denn die Parkassistenten für Aiways U5 und Ford Focus (Aufpreis ca. 700 Euro) haben zwar weniger Funktionen als andere Systeme, parken aber dennoch zielsicher ein und punkten mit einfacher Bedienung.

Bei beiden muss man allerdings im Auto sitzen bleiben. Nicht so bei anderen Systemen, darunter dem serienmäßigen Parkassistenten des Kia Sorento. "Hier gibt es eigene Knöpfe am Schlüssel, die das Auto vorwärts oder rückwärts in bzw. aus einer engen Parklücke steuern", erklärt der ÖAMTC-Techniker. Praktisch alle Parkmanöver beherrschen hingegen VW Touareg und Porsche 911, bei denen man entweder im Fahrzeug sitzt oder es von außen mit dem Smartphone steuert. Gerade Letzteres ist aber eher als Spielerei zu betrachten, zu umständlich und unzuverlässig ist die App derzeit. Der Aufpreis ist mit jeweils über 5.000 Euro (beim Touareg übrigens nur beim Plug-in Hybrid gemeinsam mit anderen Extras wählbar) kein Schnäppchen.

Am ehesten der Vorstellung vom vollkommen autonomen Einparken entsprechen letztlich nur die Assistenten des 5er BMW und der S-Klasse von Mercedes. Der ÖAMTC-Experte erklärt: "Hier muss lediglich eine gefundene Parklücke bestätigt werden und das Fahrzeug parkt sich ein, ohne dass weitere Aktionen des Fahrers notwendig wären." So viel Komfort hat freilich auch einen Preis: Über 3.000 Euro muss man beim 5er BMW extra dafür hinblättern, bei der grundsätzlich hochpreisigen S-Klasse gehört der Assistent hingegen zur Serienausstattung.

Empfehlungen des Mobilitätsclubs

* Die Systeme sind nicht immer selbsterklärend, Handbücher teils kompliziert. Daher sollte man sich unbedingt vom Händler erklären lassen, wie der Assistent funktioniert.

* Für die ersten Versuche empfiehlt sich eine verkehrsberuhigte Gegend. Teilweise erkannten die Assistenten freie Parklücken bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h. Das ist allerdings zu schnell für eine entsprechende Reaktion – der ÖAMTC rät daher, bei der Parkplatzsuche nicht schneller als 20 km/h zu fahren.

* Der Einparkvorgang muss immer überwacht und im Zweifelsfall sofort abgebrochen werden – die Verantwortung liegt beim Fahrer, nicht beim Hersteller.

* Sensoren unbedingt sauber halten, ansonsten wird die Funktionalität deutlich eingeschränkt.

* Auf andere Verkehrsteilnehmer Rücksicht nehmen: Wenn die Autos geschickt einparken, kann es passieren, dass der Vorder- oder Hintermann "zugeparkt" ist.

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24.06.2021

Cybercrime - es kann jeden treffen

Die Cybersecurity-Hotline wurde 2017 gestartet. Nach einem Probebetrieb ist sie seit 1. Juli 2017 im Regelbetrieb. Die Cybersecurity-Hotline wurde 2017 gestartet. Nach einem Probebetrieb ist sie seit 1. Juli 2017 im Regelbetrieb.

Ein Hackerangriff auf eine Salzburger Molkerei legte die dortige EDV lahm. Die Molkerei kann daher am heutigen Donnerstag den Handel nicht mit Milch beliefern. Fälle wie dieser häufen sich in den letzten Monaten.

Während in vielen Bereichen die Kriminalität zurückgeht (Gewalt, Eigentum, Suchtmittel), ist Cybercrime weiter im Vormarsch. In Wien liegt die Zunahme weit über dem Bundesschnitt. „Auch für Wiens Unternehmen ist die Gefahr stark im Steigen“, warnt Martin Heimhilcher, Obmann der Sparte Information und Consulting der WK Wien.

Aus Sicht der Wiener Wirtschaftskammer ist die beste Versicherung gegen Cybercrime die Prävention. „Im günstigsten Fall haben Sie als Unternehmer einen IT-Dienstleister Ihres Vertrauens“, so Heimhilcher. Gemeinsam mit diesem IT-Dienstleister können Unternehmer einen Drei-Stufen-Plan gegen Cybercrime maßgeschneidert für den eigenen Betrieb erarbeiten.

Drei-Stufen-Plan gegen Cybercrime

1. Prävention: Ihre EDV-Systeme sollten immer auf dem aktuellsten Stand sein. Sie haben einen IT-Dienstleister an Ihrer Seite.

2. Hotline für Notfälle: Falls doch etwas passiert, wenden Sie sich an Ihren IT-Dienstleister. Sollten Sie noch keinen zur Hand haben, wählen Sie die Cybersecurity-Hotline der WK Wien – 0800 888 133.

3. Backup: Ein wesentliches Basic in der IT ist das Backup. Es ist auch in der DSGVO vorgeschrieben, als Unternehmer, ein ordnungsgemäßes IT-System (Stichwort: Kundendaten) zu haben.

Cybersecurity-Hotline

Wenn es trotz Prävention zu einem Cyber-Angriff kommt, ist schnelle Hilfe notwendig. Diese bietet die WK Wien mit der kostenlosen Cybersecurity-Hotline für Unternehmer.

Die Hotline ist unter 0800 888 133 erreichbar – 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche.

Die Cybersecurity-Hotline wurde 2017 gestartet. Nach einem Probebetrieb ist sie seit 1. Juli 2017 im Regelbetrieb. Die Hotline selbst ist 24/7 erreichbar, aber die IT-Security-Experten nur Mo bis Fr von 8.00 bis 18.00 Uhr im Einsatz

Im absoluten Notfall koordiniert die UBIT-Experts-Group jedoch trotzdem auch außerhalb der Geschäftszeiten einen Experten.

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13.01.2021

Die Dos und Don’ts bei extremer Kälte

Auch in den kommenden Tagen wird es die Quecksilbersäule in den Außenthermometern kaum in den positiven Bereich schaffen. Auch in den kommenden Tagen wird es die Quecksilbersäule in den Außenthermometern kaum in den positiven Bereich schaffen.

Auch in den kommenden Tagen wird es die Quecksilbersäule in den Außenthermometern kaum in den positiven Bereich schaffen. Während so manche Winterliebhaber die eisigen Temperaturen positiv sehen, sind all jene, die auf das eigene Auto angewiesen sind, oftmals wenig erfreut, wenn vor der Fahrt viel Zeit eingeplant werden muss, um das Fahrzeug von Schnee und Eis zu befreien. Der ARBÖ informiert, was während dieser frostigen Phase das Autofahrerleben erleichtert, und worauf man verzichten sollte.

Vereiste Scheiben:

No-Go: Zugefrorene Scheiben mit heißem Wasser enteisen. Durch die extremen Temperaturunterschiede können die Scheiben nämlich springen und im schlimmsten Fall sogar einen Scheibentausch unumgänglich machen.

Tipp: Autolenker, deren Autoscheiben zugefroren sind, sollten Eiskratzer oder spezielle Sprays zum Enteisen der Scheiben verwenden. Wichtig ist, dass die gesamte Scheibe gereinigt wird, und nicht nur ein „Guckloch“, da dies zu Strafen oder Problemen mit der Versicherung führen kann. Damit die Scheiben während der Fahrt nicht einfrieren, sollte das Heizungsgebläse für die Windschutzscheibe eingeschalten werden und die mit Frostschutz befüllte Scheibenwaschanlage regelmäßig verwendet werden. Darüber hinaus kann mit einer Frontscheibenabdeckung bereits im Vorfeld vorgesorgt werden.

Eingefrorenes Schloss:

No-Go: Den Schlüssel mit dem Feuerzeug anwärmen. Durch die extreme Hitze des Feuers können der Schlüssel oder der Transponder (Chip zur Startfreigabe) kaputt werden.

Tipp: Autolenker sollten Türschlossenteiser stets mitführen, allerdings in der Jackentasche/Handtasche und nicht im Auto aufbewahren. Solche Sprays tauen ein eingefrorenes Schloss schnell wieder auf, und die Fahrt kann begonnen werden.

Zugefrorene Türdichtungen:

No-Go: Zugefrorene Türdichtungen mit Gewalt aufreißen, da so die gesamte Dichtung aus der Verankerung gerissen werden kann.

Tipp: Am besten im Vorfeld die Türdichtungen mit Fettcremen oder speziellen Türdichtungscremen einreiben. So kann dieses Problem leicht vermieden werden. Wenn die Türe aber tatsächlich eingefroren ist, so bleibt nur der Einstieg über eine andere Fahrzeugtüre oder die Benutzung von Enteisungssprays. Allerdings sollten dabei nur Produkte verwendet werden, die den Gummi der Türdichtung nicht angreifen.

Motor warmlaufen lassen

No-Go: Generell ist das Warmlaufen lassen des Motors verboten. Nicht nur, dass dadurch die Umwelt unnötig belastet wird, es kann Strafen nach sich ziehen.

Tipp: Moderne Motoren müssen nicht minutenlang warmlaufen, sondern sind sofort einsatzbereit. Wichtiger ist, dass im Vorfeld der Kältewelle die Batterie auf ihre Leistungsfähigkeit überprüft wird, damit böse Überraschungen ausbleiben.

Verbraucher reduzieren

No-Go: Sämtliche Verbraucher wie Heckscheiben-, Sitz- oder Lenkradheizung ständig laufen lassen.

Tipp: Sobald die Hände warm sind oder die Heckscheibe enteist ist, sollten Stromverbraucher auch wieder ausgeschalten werden, da es die Batterie unnötig belastet. Durch den hohen Stromverbrauch kann besonders bei Kurzstrecken die Lichtmaschine nicht ausreichend nachladen, wodurch die Leistungskapazität der Batterie eingeschränkt ist.

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13.01.2021

Jahresrückblick 2020: Gebrauchtwagenpreise im europäischen Ländervergleich

Im EU-Durchschnitt haben die Gebrauchtwagenpreise im Jahr der Corona-Pandemie 2020 noch einmal zugelegt Im EU-Durchschnitt haben die Gebrauchtwagenpreise im Jahr der Corona-Pandemie 2020 noch einmal zugelegt

Im EU-Durchschnitt haben die Gebrauchtwagenpreise im Jahr der Corona-Pandemie 2020 noch einmal zugelegt, allerdings in einem insgesamt geringeren Umfang als noch im Jahr zuvor. AutoScout24 hat die Preise für gebrauchte Autos in sechs europäischen Ländern analysiert und kam dabei zu teils überraschenden Ergebnissen: In Österreich ist der durchschnittliche Gebrauchtwagenpreis im Vergleich zu 2019 geringfügig angestiegen, in Deutschland haben sich die Preise nur minimal verändert und in Belgien und Frankreich fand der größte Preissprung nach oben statt.

Gebrauchtwagenpreise: Frankreich einsamer Spitzenreiter, Italien hat die Günstigsten

Wie in den Vorjahren, belegt Frankreich auch 2020 den ersten Platz, wenn es um die höchsten Gebrauchtwagenpreise geht. Durchschnittlich 24.090 Euro kostete ein gebrauchtes Auto in Frankreich. Das sind außerdem 4,3 Prozent mehr als noch im letzten Jahr. Deutlich dahinter und trotzdem noch auf dem zweiten Platz liegen Gebrauchtwagen aus Deutschland, die mit durchschnittlich 20.851 Euro nur um 0,4 Prozent angestiegen sind. Knapp dahinter folgt Österreich und belegt damit Platz 3 im Europa-Ranking: Mit durchschnittlich 20.279 Euro sind die Gebrauchtwagenpreise hierzulande um 0,8 Prozent im Vergleich zu 2019 gestiegen. Derweil wurden Gebrauchtwagen in Belgien abermals um satte 4,3 Prozent und durchschnittlich 750 Euro teurer: Ein Auto aus Vorbesitz kostete hier 17.991 Euro. Dahinter folgen die Niederlande mit durchschnittlich 16.705 Euro und Italien, dem Land der Schnäppchenkäufer: Trotz Preisanstieg um etwa 3 Prozent kosteten hier die Gebrauchtwagen mit durchschnittlich 16.463 Euro im EU-weiten Vergleich am wenigsten.

Luxussegment: Extreme Preisdifferenzen im Ländervergleich / Sportwagen deutlich teurer als im Vorjahr

Betrachtet man die Fahrzeugsegmente in Europa, lässt sich ein ähnliches Muster feststellen. Zwar haben die Preise 2020 in nahezu sämtlichen Segmenten zugelegt, doch sind hierdurch die Preisdifferenzen zwischen den einzelnen Ländern auch noch deutlicher geworden. Am einfachsten wird dies in den Luxussegmenten der gebrauchten Oberklassefahrzeuge und Sportwagen deutlich. So wurden Gebrauchte der Oberklasse in Italien durchschnittlich zu einem Preis von 44.902 Euro angeboten, was den günstigsten Angebotspreis im EU-weiten Vergleich darstellt. Kosteten diese Autos in Österreich 2020 durchschnittlich schon 45.969 Euro, wurden sie in Frankreich für 65.568 Euro angeboten. Auch die Sportwagen legten preislich in allen Ländern außer den Niederlanden deutlich zu. Insbesondere in Österreich stiegen die Preise gebrauchter Sportwagen von ehemals 51.936 Euro auf nunmehr 54.630 Euro an. In Deutschland kosteten diese mit 55.733 Euro ebenfalls mehr als 2019.

SUVs: Durchschnittspreise in allen Ländern angestiegen

In allen Ländern gab es einen Preisanstieg im Segment der SUVs – in Österreich war der Anstieg von 28.225 im Jahr 2019 auf 28.252 Euro im Jahr 2020 jedoch am geringsten. Deutschland hält sich mit durchschnittlichen 27.831 Euro im Mittelfeld; Frankreich (28.796 Euro), Österreich und die Niederlande (28.436 Euro) weisen aber insgesamt die höchsten Durchschnittspreise gebrauchter SUVs auf.

Kompaktklasse: Deutschland und Frankreich mit höchsten Durchschnittspreisen

Doch auch in der Kompaktklasse werden die europäischen Preisdifferenzen sichtbar: Wurden Gebrauchte dieser Klasse in Frankreich im Schnitt für 17.850 Euro gehandelt, kosteten sie in Deutschland 16.042 Euro, in Österreich 14.979 Euro, in Italien nur rund 13.700 Euro und den Niederlanden 13.757 Euro. Für österreichische Privatkäufer dürfte sich der gelegentliche Blick zum südlichen Nachbarn lohnen: So waren in Italien beispielsweise gebrauchte Geländewagen mit durchschnittlich 21.526 Euro mehr als 7.500 Euro günstiger als in Österreich mit durchschnittlich 29.114 Euro.

Jahreswagen: Niederlande hat die Teuersten

Jahreswagen waren 2020 in den Niederlanden am teuersten und kosteten durchschnittlich 36.644 Euro, während man sie in Frankreich um nur 32.325 Euro und in Österreich um 31.604 Euro im Durchschnitt erwerben konnte. Italien nimmt auch hier erneut die Rolle des Schnäppchenanbieters ein (durchschnittlich 26.189 Euro für einen Jahreswagen).

Youngtimer-Preise europaweit gesunken, Oldtimer teils teurer

Betrachtet man ältere Fahrzeuge zwischen 20 und 30 Jahren, so fallen die länderübergreifend gesunkenen Preise deutlich auf. In den Niederlanden gab es im Vorjahr mit 5.675 Euro die günstigsten Youngtimer. Österreich fällt von einem 2019er Durchschnittspreis von 6.623 Euro auf einen aktuellen Durchschnittspreis von 6.447 Euro geringfügig zurück. Bei den über 30 Jahre alten Autos ergibt sich ein durchwachseneres Bild. Demnach gab es in Österreich eine leichte Preisreduktion auf durchschnittlich 21.597 Euro. Die günstigsten Oldtimer gab es 2020 in Italien: Hier kostete ein gebrauchtes Fahrzeug von über 30 Jahren im Durchschnitt nur 19.468 Euro.

“Im Vergleich zum Vorjahr sind die Preise für Gebrauchtwagen 2020 zwar EU-weit leicht angestiegen, haben sich aber einigermaßen nivelliert”, kommentiert André Eckert, Country Manager von AutoScout24 in Österreich. “Österreich hält sich weiterhin im oberen Mittelfeld, was den Preis angeht. Wer hierzulande verkauft, wird also in der Regel keinen schlechten Preis erzielen.“

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01.11.2020

Anteil der Tesla-Neuzulassungen seit 2019 um 56,3 % gesunken, deutsche Konzerne holen auf

Anteil der Tesla-Neuzulassungen im wichtigsten E-Mobilitätsland seit 2019 um 56,3 % gesunken, deutsche Konzerne holen auf Anteil der Tesla-Neuzulassungen im wichtigsten E-Mobilitätsland seit 2019 um 56,3 % gesunken, deutsche Konzerne holen auf

Norwegen gilt als Pionier in Sachen Elektromobilität: Rund 60 Prozent der dort verkauften Fahrzeuge laufen mit Strom. Wie aus einer neuen Infografik von Block-Builders.de hervorgeht, sank der dortige Anteil der Tesla-Neuzulassungen zuletzt beträchtlich - im Jahr 2020 sind 7 Prozent der neuen Elektroautos aus dem Hause Tesla. Im vergangenen Jahr belief sich der Anteil noch auf 16 Prozent.

Im Jahr 2019 wurden in Norwegen 15.686 Tesla Model 3 verkauft. Bis Ende September des aktuellen Jahres sind es hingegen lediglich knapp 3.000 Stück. Zwischen dem 1. Januar und dem 24. September rangiert der Audi e-Tron bei den E-Neuzulassungen in Norwegen auf dem ersten Platz. Hiervon wurden 7.801 angemeldet. VW befindet sich mit dem E-Golf mit einer Stückzahl von 4.881 hingegen an zweiter Stelle.

Jenseits von Norwegen sieht es für den US-Hersteller hingegen erfreulicher aus. Im zweiten Quartal veräußerte Tesla 90.891 Fahrzeuge. Zwar waren es im Vorjahreszeitraum noch 95.356 Stück. Allerdings kam der Elektro-Pionier im Vergleich mit zahlreichen Konkurrenten vergleichsweise gut durch die Corona-Krise, was sich auch auf dem Börsenparkett niederschlägt. Wie die Infografik aufzeigt, erhöhte sich der Preis der Tesla Aktien binnen der letzten 365 Tage um 718 Prozent. Im selben Zeitraum verringerte sich die Marktkapitalisierung vieler Konkurrenten.

Insgesamt wurden im ersten Halbjahr des Jahres 40 Prozent mehr Batterie-Elektro-PKWs innerhalb der Europäischen Union zugelassen, als noch im selben Zeitraum des Jahres 2019.

„In puncto absoluter Absatzzahlen ist Norwegen mitnichten der wichtigste Markt für E-Fahrzeuge“, so Block-Builders-Analyst Raphael Lulay. "Allerdings könnte die Entwicklung im Land der Elektromobilität eine Trendwende vorwegnehmen – und zwar dahingehend, dass sich die jüngsten Bemühungen der deutschen Autohersteller im Bereich der Elektromobilität langsam aber sicher auszahlen“.

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03.03.2021

Spritpreise stiegen seit Jahresbeginn um rund 10 Cent

Die aktuelle Analyse des Mobilitätsclubs zeigt, dass die Spritpreise seit Jahresbeginn um rund zehn Cent gestiegen sind Die aktuelle Analyse des Mobilitätsclubs zeigt, dass die Spritpreise seit Jahresbeginn um rund zehn Cent gestiegen sind

Die aktuelle Analyse des Mobilitätsclubs zeigt, dass die Spritpreise seit Jahresbeginn um rund zehn Cent gestiegen sind. In den ersten Märztagen setzte sich der seit Monaten zu beobachtende Trend der Preissteigerungen fort. Wie es weiter geht, wird sich zeigen – steigen die Rohölpreise, wird auch der Preis an den Zapfsäulen erneut nach oben gehen. Für den Liter Diesel zahlt man aktuell rund 1,145 Euro, für den Liter Super 1,198 Euro.

Im Monatsvergleich stiegen die Preise im Februar das dritte Mal in Folge. Für einen Liter Super zahlte man im Schnitt 1,168 Euro, für den Liter Diesel 1,117 Euro. Im Vergleich zum Jänner waren das um 4,2 Cent je Liter Super und um 4,4 Cent je Liter Diesel mehr als noch im Jänner.

Frühjahresputz beim Auto hilft Geld sparen

Wer beim Frühjahresputz auch an das Auto denkt, kann bares Geld sparen. So sollte man immer wieder einmal das Auto entrümpeln, denn unnötiges Gewicht erhöht den Spritverbrauch. Regelmäßig sollte auch der Reifendruck geprüft werden, denn zu wenig Luft bedeutet nicht nur mehr Verschleiß, sondern auch höheren Verbrauch. Generell muss das Auto in einem technisch einwandfreien Zustand sein – so fährt es sich nicht nur sicherer, sondern billiger, denn auch ein verdreckter Luftfilter, alte Zündkerzen oder eine fehlerhafte Elektrik können den Verbrauch deutlich ansteigen lassen.

Aufgrund der sich ständig ändernden Preise für Super und Diesel ist es für die Konsumenten nicht einfach, den Überblick zu behalten. Topaktuelle Preise findet man immer auf www.oeamtc.at/sprit. Auch Besitzer von iPhones und Android-Smartphones können sich die günstigsten Spritpreise mit der ÖAMTC-App jederzeit direkt auf das Handy holen.

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20.07.2021

Handy-Signatur einfach im Austria Center freischalten lassen

Handy-Signatur einfach im Austria Center freischalten lassen Handy-Signatur einfach im Austria Center freischalten lassen

Impf- oder Testtermine im Austria Center Vienna können nun mit einem neuen online Service verbunden werden: jeden Tag von 7:00 bis 19:00 stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Wien im Foyer „E“ für die Freischaltung der Handy-Signatur auf dem Mobiltelefon bereit – wie bereits seit einigen Wochen in der Volkshalle des Rathauses.

Ohne Voranmeldung ist nach wenigen Minuten dieser „digitale Ausweis“ ausgestellt. Immer mehr Service-Angebote der Stadt Wien können damit rund um die Uhr bequem von unterwegs oder zu Hause genutzt werden.

Im Rathaus haben innerhalb weniger Tage mehr als 4.500 Personen die Handy-Signatur erhalten. In ganz Österreich war zuletzt ein enormer Zuwachs an Handy-Signaturen festzustellen: Zwischen Juli 2020 und Juli 2021stieg die Zahl der Handy-Signaturen von 1,5 auf 2 Millionen.

Mitzubringen für die Registrierung einer Handy-Signatur sind:

Mobiltelefon mit österreichischer Telefonnummer

Ausweis: Reisepass oder Personalausweis (Österreich, Deutschland, Liechtenstein und Schweiz) oder österreichischer Führerschein (nicht älter als 40 Jahre)

österreichische Meldeadresse

Die Registrierung und die Nutzung der Handy-Signatur sind kostenlos. Bei vielen „Amtswegen“ und auch beim Finanzamt kann die Handy-Signatur als „digitaler Ausweis“ verwendet werden. Wer ein „Mein.Wien-Benutzerkonto“ hat, kann es mit der Handy-Signatur verknüpfen und muss sich dadurch nicht „noch ein“ Kennwort merken. Dokumente (pdf) können mittels Handy-Signatur digital unterschrieben werden.

Mit der Handy-Signatur können bereits mehr als 200 digitale Amtswege erledigt und E-Services genutzt werden. Sie gilt als digitaler Ausweis im Netz. Die Handy-Signatur ist auch Voraussetzung für den „Grünen Pass“ oder das Abrufen des Impf-Zertifikats über das Online-Portal ELGA der Gesundheitskasse.

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19.11.2020

Bloße Erhöhungen der Autosteuern lösen Klimafrage nicht

 Im Übrigen ist der Politik offenbar nicht bewusst, dass der Pkw-Verkehr in Österreich lediglich für rund 15 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich zeichnet. Im Übrigen ist der Politik offenbar nicht bewusst, dass der Pkw-Verkehr in Österreich lediglich für rund 15 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich zeichnet.

Anlässlich der heute erhobenen Forderungen nach weiteren Steuererhöhungen für den Straßenverkehr durch das Ökobüro und die kolportierten neuen Pläne der Regierung, die Pkw-Besteuerung mit dem Argument des Klimaschutzes nochmals zu erhöhen, stellt Bernhard Wiesinger, Leiter der ÖAMTC-Interessenvertretung klar: "Es steht außer Frage, dass der Verkehr seinen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leisten muss. Permanent unter dem Titel des Klimaschutzes an der Steuerschraube zu drehen, ist jedoch abzulehnen." In Summe braucht es aus Sicht des Mobilitätsclubs ein Bündel an Maßnahmen, um die CO2-Emissionen im Verkehrsbereich zu reduzieren, darunter die Attraktivierung des öffentlichen Verkehrs, die Förderung von E-Mobilität, die Erhöhung des Pkw-Besetzungsgrades, die Schaffung eines Wettbewerbsmarktes für Mobilitätsdienstleistungen, mehr Mikro-ÖV-Angebote wie Ruf-Taxis oder Gemeindebusse, aber auch den vermehrten Einsatz von alternativen Kraftstoffen.

Im Übrigen ist der Politik offenbar nicht bewusst, dass der Pkw-Verkehr in Österreich lediglich für rund 15 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich zeichnet. Bei weitem führend sind die Sektoren Energie und Industrie mit etwa 43 Prozent. Dies wird gerne von Politik und NGOs übersehen, weil sich die Industrie über den Emissionshandel freikaufen kann. Mit der Mineralölsteuer (MöSt) existiert bereits jetzt eine treffsichere CO2-Steuer für den Straßenverkehr, die bis zu 9-mal höher ist als der Preis, den Industrieunternehmen derzeit für die Tonne CO2 auf Europaebene zahlen. Zudem ist festzuhalten, dass seit Anfang Oktober sämtliche Auto-Steuern von den CO2-Emissionen abhängen.

Letzte Steuererhöhung unter dem Titel "Ökologisierung" erst im Oktober

Bereits im Herbst 2019 wurde ein Steuererhöhungs-Automatismus bei der NoVA beschlossen, der ab kommendem Jahr rund die Hälfte aller Neuwagen teurer machen würde. Dem Vernehmen nach plant die Regierung nun dennoch im Eilverfahren und ohne Begutachtung weitere Verschärfungen. "Die letzte Steuererhöhung mit dem Argument der Ökologisierung der Pkw-Besteuerung ist noch nicht einmal zwei Monate in Kraft, schon denkt die Politik über weitere Erhöhungen nach", kritisiert Wiesinger. Die Politik hat es nicht einmal geschafft, den Konsumenten transparent vor Augen zu führen, welchen Effekt die erst kürzlich in Kraft getretene Änderung im Steuersystem hatte. Sie hat auch nicht die Geduld, den Effekt dieser Maßnahmen abzuwarten. "Offensichtlich ist die Erhöhung der Steuerlast alles, was zählt", so der ÖAMTC-Interessenvertreter abschließend.

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27.04.2021

Ford Ranger Stormtrak und Ranger Wolftrak: zwei neue Sondereditionen von Österreichs beliebtestem Pick-up

Ford Ranger ist Österreichs beliebtester Pick-up Ford Ranger ist Österreichs beliebtester Pick-up

Edel und kraftvoll: Stilvoller Ranger Stormtrak brilliert mit Premium-Lederausstattung und 156 kW (213 PS) starkem EcoBlue-Bi-Turbo-Dieselmotor mit 10-Gang-Automatikgetriebe

Starker Schutz: Elektrisches Laderaumrollo "Mountain Top" Industries gehört für den Ranger Stormtrak mit Doppelkabine zur Serienausstattung

"Work hard, play hard": Bulliger Ranger Wolftrak geht im Offroad-Style mit mattschwarzen Details, elektronischem Sperrdifferenzial hinten und All-Terrain-Reifen an den Start

Limitiert und exklusiv: Ranger Stormtrak und Wolftrak werden in begrenzter Stückzahl aufgelegt und ist ab Juli 2021 bei Österreichs Ford Händlern bestellbar

Ford erweitert die erfolgreiche Ranger-Familie um die exklusiven Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak, die in limitierter Stückzahl auf den Markt kommen. Beide Versionen unterstreichen durch ihren jeweils spezifischen Charakter den Stil und die vielseitigen Fähigkeiten des Ford Ranger, der als meistverkaufter Pick-up Europas eine große Fangemeinde begeistert. Die beiden Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak starten im Oktober dieses Jahres europaweit in den Verkauf. Sie erweitern damit die preisgekrönte Ranger-Familie, die Ford für unterschiedlichste Kundenansprüche aufgelegt hat - inklusive der Hochleistungsvariante Ranger Raptor und dem kürzlich angekündigten Ranger Einzelkabine-Fahrgestell.

Der Ranger Stormtrak fährt als hochwertig ausgestattete Premium-Version vor. Mit seinen eigenständigen Design-Merkmalen und attraktiven Features spricht er Kunden an, die für ihren Lifestyle und ihren Job die praktischen Vorzüge dieses Pick-ups ebenso schätzen wie seine großzügige Ausstattung.

Der Ranger Wolftrak ist als robuster Pick-up für Kunden ausgelegt, die souveräne Offroad-Performance wünschen, ohne dafür Kompromisse beim Komfort oder der Attraktivität ihres Fahrzeugs eingehen wollen. Ford geht davon aus, dass der Ranger Wolftrak außer Privatkunden vor allem Nutzer in Land- und Forstwirtschaft sowie in Outdoor-orientierten Geschäftszweigen anspricht.

"Kunden lieben den selbstbewussten Stil und die zupackenden Fähigkeiten unserer Pick-up-Familie Ford Ranger. Also haben wir diese beiden zentralen Eigenschaften mit den limitierten Sondereditionen Stormtrak und Wolftrak gezielt aufgegriffen", erklärt Hans Schep, General Manager Nutzfahrzeuge bei Ford Europa. "Der Stormtrak kombiniert ein tolles Design mit zusätzlichen Luxusmerkmale und Features für einen aktiven Lifestyle. Beim Wolftrak unterstützt die knackige Offroad-Performance die Nutzer bei allem, was sie bei der Arbeit oder in der Freizeit abseits befestigter Straßen unternehmen möchten."

Neuer Ranger Stormtrak basiert auf der Top-Serienversion Wildtrak

Die auf der Top-Serienversion Ranger Wildtrak basierenden Sonderedition Stormtrak zeichnet sich durch eine noch umfassendere Ausstattung aus. Als Doppelkabine (4 Türen, 5 Sitze) bietet der Stormtrak großzügigen Sitzkomfort auch in der zweiten Reihe, als Extrakabine (zwei Doppelflügeltüren, 2 + 2 Sitze) überzeugt er durch eine noch längere Ladefläche. Für beide Kabinen-Ausführungen gilt: Dank der limitierten Stückzahl behält diese Sonderedition eine hohe Exklusivität.

Für druckvollen Vortrieb sorgt in beiden Stormtrak-Varianten der 156 kW (213 PS)1 starke Dieselmotor der Ranger-Familie, der 2,0-Liter-EcoBlue mit Bi-Turbo-Aufladung. Bis zu 500 Nm Drehmoment gewährleisten überlegene Zugkraft im Anhängerbetrieb. Der serienmäßig zuschaltbare Allradantrieb erlaubt ohne Weiteres auch Offroad-Ausflüge und das 10-Gang-Automatikgetriebe portioniert die Kraft sanft und mühelos.

Ford bietet exklusiv für den Ranger Stormtrak eine Lackierung in Lucid-Rot an. Sie setzt den ebenfalls exklusiven roten Kühlergrill-Einsatz und die muskulöse Frontpartie wirkungsvoll in Szene. Als weitere Außenfarben stehen die Lackierung Frost-Weiß, Royal-Grau sowie Saphir-Blau zur Wahl. LED-Scheinwerfer und der massive Motorschutz tragen ebenso zum eindrucksvollen Auftritt bei wie die exklusiven Dekore auf Motorhaube und Flanken, das auffällige dreidimensionale Abzeichen, der schwarze hintere Stoßfänger und der ebenfalls schwarze Sportbügel. Mit rund 1,0 Tonnen Nutzlast2 und 3,5 Tonnen maximaler Anhängelast3 weist der Ranger Stormtrak die gleichen Werte auf wie die Wildtrak-Version.

Die Stormtrak-Sitze bestehen aus dem gleichen geschmeidigen Leder wie im kultigen Ranger Raptor, akzentuiert durch gestickte Stormtrak-Logos und Einsätze aus technischem Gewebe. Oberflächen in Dunkel-Graphit mit roten Nähten greifen die jeweilige Außenfarbe auf.

In Österreich bietet Ford den Ranger Stormtrak mit Extrakabine ab 43.595 Euro netto beziehungsweise 58.503,25 Euro brutto (inkl. USt. und NoVA) an. Dies die Preise für den Ranger Stormtrak mit Doppelkabine: ab 44.095 Euro netto beziehungsweise ab 59.179,25 Euro brutto (inkl. USt. und NoVA).

Elektrisches Laderaumrollo: praktisch, komfortabel und sicher

Zur Serienausstattung des Ranger Stormtrak mit Doppelkabine gehört auch das elektrisch betätigte Laderaumrollo "Mountain Top" Industries, das die Ladung komfortabel und sicher abdeckt. Diese Abdeckung lässt sich komfortabel über die Funkfernbedienung öffnen und schließen oder über Tasten bedienen, die sich sowohl auf der Ladefläche als auch auf dem Armaturenträger befinden. Sensoren stellen den Einklemmschutz sicher, damit weder Finger verletzt noch Fracht beschädigt werden.

Für den Ranger Wildtrak mit Doppelkabine ist das elektrisch betätigte Laderaumrollo bereits seit längerem auf Wunsch lieferbar - als Bestandteil des Laderaum-Pakets 11. Preis: 1.900 Euro netto beziehungsweise 2.565 Euro brutto (inkl. USt. und NoVA).

Dies der Link auf eine kurzes YouTube-Video zum elektrischen Laderaumrollo:

https://youtu.be/WgNI-oVNIpg

Der Ranger Wolftrak: "Work hard, play hard"

"Work hard, play hard" - unter diesem Motto geht der bullige Ranger Wolftrak im Offroad-Style mit mattschwarzen Details, elektronischem Sperrdifferenzial hinten und robusten All-Terrain-Reifen an den Start - lieferbar als Extrakabine und als Doppelkabine. Der Wolftrak wendet sich speziell an Fahrer, für die vor allem eine verlässliche Offroad-Performance wichtig ist. Der zuschaltbare Allradantrieb mit RSC-System (Roll Stability Control) und Traktionskontrolle verbessert zugleich die Kletterfähigkeit an steilen Steigungen und das Vorankommen auf weichem Untergrund. 1,0 Tonnen Nutzlast2 sowie 3,5 Tonnen maximale Anhängelast3 plus eine serienmäßige Laderaum-Schutzwanne erlauben auch Arbeitseinsätze im harten Gelände. Als Option stehen eine manuelle Laderaum-Abdeckung und das Aeroklas-Hardtop zur Wahl - Letzteres ausschließlich im Mattschwarz, passend zu den dunkel gehaltenen Karosserie-Details des Ranger Wolftrak.

Diese Sonderedition basiert auf dem Ranger XLT und kombiniert den 2,0-Liter-EcoBlue Bi-Turbo-Dieselmotor mit 125 kW (170 PS)1 Leistung wahlweise mit 6-Gang-Schaltgetriebe oder mit 10-Gang-Automatikgetriebe.

Ein exklusiv für den Ranger Wolftrak gestalteter aerodynamischer Sportbügel, der sich mit massiven Rohren nach hinten abstützt, unterstreicht den markanten Auftritt dieser Sonderedition und ermöglicht die Sicherung von Geräten oder Werkzeugen sowie das Verzurren von Ladung. Die eindrucksvolle Lackierung in Mystik-Grau stellt die Linien des Pick-ups gekonnt heraus; Grill, Motorschutz, 17-Zoll-Räder und Seitenschweller-Schutz in Schwarz ergänzen das attraktive Finish. Als Alternative steht die Außenfarbe Royal-Grau zur Wahl. Dunkel gehaltene Wolftrak-Abzeichen runden das exklusive Design ab.

Eine mattschwarze Instrumententafel und mattschwarze Türaufsätze sowie strapazierfähige Allwetter-Fußmatten zählen zu den Details im Innenraum des Ranger Wolftrak. Auch das Konnektivitäts- und Navigationssystem Ford SYNC 3 mit 8-Zoll-Touchscreen gehört zur Serienausstattung.

In Verbindung mit dem 6-Gang-Schaltgetriebe steht der Ranger Wolftrak in Österreich als Extrakabine ab 34.270 Euro netto beziehungsweise 44.543,70 Euro brutto (inkl. USt und NoVA) bereit. Der Preis für den Wolftrak mit 6-Gang-Schaltgetriebe und Doppelkabine: ab 34.970 Euro netto beziehungsweise 45.460,70 Euro brutto (inkl. USt. und NoVA).

Dieser Artikel wurde veröffentlicht von dbn .. / Foto: Ford Motor Company (Austria) GmbH
26.02.2021

Magenta Telekom: Wachstum in allen Bereichen

Magenta Telekom: Wachstum in allen Bereichen Magenta Telekom: Wachstum in allen Bereichen

Die Corona-Krise hat die Nachfrage nach digitalen Services völlig verändert: Magenta Telekom trotzt der Corona-Krise und kann das Geschäftsjahr 2020 mit Zuwächsen in allen Ergebniskennzahlen abschließen. Der Umsatz legte trotz massiver Rückgänge im Roaming-Geschäft um zwei Prozent auf 1.301,9 Mio. Euro zu (Vorjahreswert: 1.276,2 Mio. Euro). Die Nachfrage nach Internetprodukten und die gute Nachfrage nach 5G-Smartphones sowie das weiterhin gute Wholesale-Segment konnten die Umsatzrückgänge bei Roaming und im Prepaid-Geschäft somit mehr als kompensieren. Das bereinigte EBITDA AL (bereinigt um Sondereffekte und Leasingeffekte gemäß IFRS 16) legte um sechs Prozent von 467,4 Mio. Euro auf 495,8 Mio. Euro zu. Aufgrund der sprunghaft gestiegenen Nachfrage ab März 2019 wurden die Netzinvestitionen deutlich erhöht und teilweise vorgezogen: Somit flossen mit 268,1 Mio. Euro um 11 Prozent mehr Mittel in den 5G-Ausbau und die Gigabit-Upgrades im Glasfaserkabelnetz als im Jahr davor. Mit 5,07 Mio. Mobilfunkkunden ist Magenta inzwischen auch im Mobilfunkbereich – vor allem bei Vertragskunden – weiter gewachsen und mittlerweile mit Abstand der größte Gigabit-Anbieter des Landes mit über 1,4 Mio. technisch verfügbaren Anschlüssen.

„Wir alle sind seit März 2020 im Home-Office, Home-Schooling oder mussten erstmals online einkaufen. Digitale Dienstleistungen waren daher noch nie so wichtig wie heute. Dieser enorme Nachfrageschub hat uns im Vorjahr beflügelt und auch die massiven Roamingverluste kompensiert“, sagt Andreas Bierwirth, CEO von Magenta Telekom. „Für das Jahr 2021 ist es unser Ziel, unseren Kundinnen und Kunden ein noch besseres Erlebnis im Internet zu bieten. Wir haben ein neues Investitionsprogramm gestartet und treiben den österreichweiten Ausbau von 5G voran und werden heuer die letzten 100.000 Haushalten im bestehenden Glasfaserkabelnetze zu Gigabit-Netzen aufrüsten. Damit werden per Jahresende 1,5 Millionen Haushalte und Betriebe in Österreich gigabitfähig sein.“

Erneutes Kundenwachstum bei Breitband und Mobilfunk

Die Kundenzahlen bei Magenta wachsen erneut: Im Jahr 2020 gab es einen Zuwachs von 56.000 Mobilfunkkunden und ein Plus von 24.000 Breitbandkunden. Die Zahl der Mobilfunkkunden im Netz von Magenta Telekom lag somit per Ende 2020 bei 5,07 Millionen SIM-Karten und damit um rund ein Prozent über dem Vorjahreswert von 5,02 Millionen SIM-Karten. Die Zahl der Breitbandkunden (Glasfaserkabel-Internet und DSL) wuchs um knapp vier Prozent auf 635.000 Anschlüsse (2019: 612.000 Anschlüsse). Die Zahl der TV-Kunden ging leicht zurück und reduzierte sich um 2,8 Prozent von 433.000 auf 421.000 Teilnehmer, spürbares Wachstum gab es bei der Zahl der Nutzer der Magenta TV-App.

Neues Milliardenprogramm für den Netzausbau in Österreich

Magenta Telekom hat im Jahr 2020 rund 268 Mio. Euro in die Netzerweiterungen (5G und Gigabit-Anschlüsse) investiert, ein Rekordwert. Mit der aktuellen Investitionsoffensive errichtet Magenta nicht nur ein österreichweites 5G-Netz, sondern wird alle bestehenden Glasfaserkabelnetze zu Gigabit-Netzen aufrüsten und zudem ohne Fördergelder weitere 150.000 neue Gigabit-Anschlüsse errichten. Bereits per Ende 2020 war Magenta Telekom der führende Highspeed-Internet-Anbieter in Österreich. Mit rund 1,4 Millionen Gigabit-Anschlüssen bietet Magenta für rund 32 Prozent aller österreichischen Haushalte und Betriebe eine Versorgung mit Gigabit-Internet, in ganz Österreich sind laut dem im Jänner 2021 vorgestellten Breitbandatlas rund 38 Prozent aller Haushalte mit gigabitfähigen Anschlüssen versorgt. Auch bei der 5G-Versorgung ist Magenta österreichweit führend: Per Ende 2020 war 5G an 1.200 Standorten in über 1000 Gemeinden in ganz Österreich aktiviert. Das entspricht einer Versorgung von rund 40 Prozent der Haushalte und Betriebe. Für 2021 ist ein Ausbau der Versorgung auf rund 50 Prozent geplant. Die Mobilfunkversorgung mit LTE per Ende 2020 lag bei 98,6 Prozent der Bevölkerung in Österreich, zudem ging Ende 2020 auch das neue Maschinennetz LTE-M („Long Term Evolution for Machines“) in Betrieb, welches vollkommen neue Bandbreiten für IoT-Lösungen bietet und 95,3 Prozent der Bevölkerung erreicht. Bereits seit 2018 bietet das österreichweite Maschinennetz Narrowband-IoT eine optimale Versorgung für IoT-Lösungen mit geringem Bandbreitenbedarf, dieses ist österreichweit in 99 Prozent aller Betriebe und Haushalte verfügbar.

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05.03.2021

Breitbandgipfel: Mit mehr Tempo in die Zukunft

„Moderne Infrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor, der zunehmend die Attraktivität von Regionen als Wirtschafts-, aber auch Lebensraum bestimmt“ „Moderne Infrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor, der zunehmend die Attraktivität von Regionen als Wirtschafts-, aber auch Lebensraum bestimmt“

„Moderne Infrastruktur ist ein entscheidender Standortfaktor, der zunehmend die Attraktivität von Regionen als Wirtschafts-, aber auch Lebensraum bestimmt“, betonen die beiden Geschäftsführer der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG), Henrietta Egerth und Klaus Pseiner, anlässlich der heute, Freitag, von Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger vorgestellten Breitband-Initiative. Ein Jahr mit Lockdowns, Home-Office und Distance Learning, habe gezeigt, wie wichtig leistungsstarke Breitband-Netze mit Gigabit-fähigen Anschlüssen sind. Mit der heute vorgestellten Initiative ‚Plattform Internetinfrastruktur Austria 2030‘ (PIA 2030) soll schnelles Internet nun rascher österreichweit verfügbar werden.

Als Förderabwickler der Breitbandmilliarde im Auftrag der Bundesregierung, jetzt des BMLRT, hat die FFG seit 2015 1400 Förderverträge über 905 Millionen Euro ausgestellt. Die geförderten Aktivitäten erreichen insgesamt 2150 Gemeinden. „Österreich ist damit auf einem guten Weg. 99 Prozent der Haushalte haben schon einen Zugang zur Internet-Grundversorgung. Jetzt geht es darum, nicht nur die Geschwindigkeit spürbar zu erhöhen, sondern auch um verlässliche, stabile Netze und entsprechende Applikationen“, so die FFG-Geschäftsführung, denn ohne zukunftsfähiger Kommunikationsinfrastruktur seien die digitalen Megatrends nicht zu bewältigen.

„Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Bundesministerium für Landwirtschaft, Regionen und Tourismus und der Regulierungsbehörde RTR die neue Plattform koordinieren und unterstützen zu können. Mit unserem Förder-Know-how bringen wir nicht nur mehr Tempo in Leitungen und Ausbau, sondern forcieren damit die für den Innovations- und Forschungsstandort notwendigen IT- und Digitalisierungskompetenzen“, sind Egerth und Pseiner überzeugt.

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